Archiv der Kategorie: Evangelisation

Advent – Das Geschenk der Gegenwart Gottes


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Wenn wir Advent feiern, dann feiern wir die wichtigste Tatsache der Welt. Wir rufen uns den Kern des ewigen Evangeliums ins Gedächtnis, das revolutionärste Ereignis der Weltgeschichte. Mit einfachen Worten, wir feiern, dass Gottes Sohn Mensch wurde und unter uns lebte. Unser begrenzter Verstand kann die Größe dieser Aussage kaum erfassen – ihr Geheimnis, ihre Herrlichkeit und ihre Gnade. (Quelle: Christus für alle Nationen / Autor: Evangelist Daniel Kolenda)

Gibt es eine vollkommenere Person als Jesus Christus? Könnte irgendjemand anderes die Grundlage unserer Erlösung sein? Das Wort, das „Fleisch wurde“, steht über jeder Religion und Philosophie – als Inbegriff der Wahrheit. Es ist das Herz und die Seele unserer guten Nachricht.

Die Herrlichkeit der Menschwerdung Jesu sollte uns vor Ehrfurcht verstummen lassen – und gleichzeitig in unseren Herzen leidenschaftliche Anbetung hervorrufen. Doch die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes kann uns so sehr einlullen oder wir können mit der biblischen Geschichte derart vertraut sein, dass wir das überaus Erstaunliche nicht mehr erkennen – dieses absolute Wunder, das im Zentrum unseres Glaubens steht.

Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken. Durch den Heiligen Geist kam der Sohn Gottes, der schon vor Zeit und Ewigkeit existierte, in den Mutterleib einer Jungfrau. Er erlebte die menschliche Existenz in allen ihren Facetten, von der Zeugung bis zum Tod – und alles, was dazwischen liegt. Doch gleichzeitig blieb Er sich treu; Er blieb die Person, die Er schon immer gewesen war. Sein göttliches Wesen geriet nicht in Konflikt mit Seiner menschlichen Natur. Und auch Seine menschliche Natur kollidierte nicht mit dem Göttlichen. Auf geheimnisvolle Weise verschmolzen diese beiden Realitäten zu einem vollkommenen Ganzen – in der Person eines jungen Galiläers namens Jeschua. 

Als hätte Gott die Menschen geschaffen, damit Er eines Tages einer von ihnen werden könnte. Was sollen wir dazu sagen? Der allmächtige Schöpfer wurde Teil Seiner Schöpfung. Der Richter der Welt lachte mit Seinen Freunden und spielte auf den Straßen von Nazareth. Die Quelle des Lebens starb am Kreuz und stand aus dem Grab wieder auf … und dies alles tat Er als menschliches Wesen.

Ich möchte, dass wir diesen Punkt wirklich begreifen. Es geht nicht nur darum, dass Jesus sowohl göttlich als auch menschlich war. Es geht um die Frage, warum Er gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott war. Die Menschwerdung geschah aus einem besonderen Grund: Gott wollte uns das größte Geschenk überhaupt machen. Er wollte sich uns selbst schenken. Er wollte uns Seine Gegenwart anvertrauen. Das Wort „Advent“ bezieht sich auf das Kommen oder die Gegenwart Christi. Als Jesaja prophezeite, dass eine Jungfrau schwanger werden und einen Sohn gebären würde, sagte er auch den Namen dieses Sohnes voraus: „Immanuel, Gott mit uns“ (Jesaja 7,14). Als Johannes verkündete, dass das Wort Fleisch wurde, erklärte er auch, dass Er unter uns wohnte (siehe Johannes 1,14). Beide Autoren verkünden uns die vollständige Botschaft. Gottes Sohn wurde ausdrücklich deshalb Mensch, um bei uns zu sein. Das ist die „Weihnachtsbotschaft“. Es geht um Seine Gegenwart.

Gottes menschliche Gegenwart ist die Grundlage unseres Glaubens. Er konnte uns erst retten, als Er als Mensch zu uns kam. Doch Seine Gegenwart ist nicht nur das Fundament, sondern auch das Ziel unseres Glaubens. Wir wurden durch Seine Gegenwart gerettet, um in Seiner Gegenwart zu leben. Gott hat uns gerettet, damit Er sich uns selbst schenken konnte. Der menschgewordene Sohn sühnte unsere Sünden und stand zu neuem Leben auf, damit wir in ewiger Gemeinschaft mit Ihm und miteinander leben können.

Nichts ist mit dieser „Gegenwart“ vergleichbar. Was für ein starkes und hervorragendes Wort. Wahre Gegenwart ist das Gegenteil von Abwesenheit. Gegenwart und Nähe rufen tiefe Gefühle von Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Intimität hervor. Es geht um Zugehörigkeit und darum, einander nahe zu sein. Diese Präsenz berührt die tiefsten Tiefen unserer Seele, dort, wo wir uns nach inniger Verbundenheit mit Gott selbst sehnen. Das Evangelium, das im Weihnachtsfest verankert ist, verkündet, dass Gott diese Sehnsucht erkannte und sich selbst hingab, um sie zu erfüllen.

Unsere Herzen sehnen sich nach Nähe. Ironischerweise hat unsere digitale Welt viel dazu beigetragen, dass wir verbunden und gleichzeitig auch isoliert sind. Einerseits ermöglicht uns die Technik, Menschen nahe zu sein, selbst wenn wir weit voneinander entfernt sind. Die Sozialen Medien und Video-Telefonie lassen uns miteinander verbunden bleiben, auch wenn wir durch Zeitzonen getrennt sind. Das ist ein wunderbares Geschenk.

Andererseits kann die Technik zu einem Ersatz für tatsächliche Gegenwart werden. Gott hat die Menschen so geschaffen, dass sie dort leben sollen, wo sie sich körperlich aufhalten, nicht einfach nur im virtuellen Raum. Wir brauchen körperliche Nähe. Ein Bild kann ein vorübergehender Platzhalter sein, doch es ist nicht die Realität selbst. Wir müssen einander physisch nah sein. Wir müssen auch in der physischen Gegenwart Gottes leben. Es war Ihm nicht genug, einen Engel oder eine Textnachricht zu schicken. Er musste persönlich kommen. Für die Gegenwart seiner Person gibt es einfach keinen Ersatz.

Körperliche Nähe schafft eine emotionale Wärme, ohne die wir nicht leben können. Gott hat uns so geschaffen, dass wir in der Gegenwart anderer Menschen leben sollen. Wieviel mehr sind war dazu bestimmt, in Seiner Gegenwart zu sein! Johannes beschreibt die Jahre, die er mit Jesus verbrachte, so: „Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens …“ (Bibel, NT, 1. Johannes 1,1; ELB). Erkennst du, wie sorgfältig Johannes das volle Spektrum der Gegenwart beschreibt? Hören, sehen, anschauen und betasten. Jesus war bei Seinen Jüngern absolut präsent. Johannes‘ Zeugnis über Jesus entstammte einer Gemeinschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch nichts zu ersetzen war.

Betrachten wir nun Jesu eigene Worte: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Bibel, NT, Matthäus 18,20 ELB). Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. Jesus bezieht sich auf einen konkreten Ort und ein körperliches Zusammentreffen, wobei Er Seine eigene physische Gegenwart an diesem bestimmten Ort erwähnt. Seine Gegenwart bei unseren Treffen hängt teilweise auch davon ab, wie nah wir einander sind! Nähe lädt Gegenwart ein. Für die Gegenwart gibt es keinen Ersatz.

Die gesamte Geschichte der Bibel dreht sich um Gottes spürbare Gegenwart. Am Anfang berichtet uns das 1. Buch Mose, dass der Herr „im Garten wandelte bei der Kühle des Tages“ (1. Mose 3,8; ELB). Er war körperlich anwesend und sehnte sich nach der Gemeinschaft mit Seinen Kindern (siehe 1. Mose 3,9). Dann, am Ende der Bibel, berichtet uns die Offenbarung über das Ziel der gesamten Geschichte: „Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen …“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,3; Hfa). Am Anfang, am Ende und überall dazwischen lesen wir über Gottes Gegenwart.  

Gottes gesamter Plan für diese Welt dreht sich um Seine Gegenwart. Das ist die Botschaft der Bibel und das Herzstück des Evangeliums. Darum ist es so wichtig, dass wir den Konsumrausch links liegen lassen und den Sinn und Zweck der Adventszeit erkennen. Erlaube der Welt nicht, die Reinheit dieser Zeit zu verwässern. Weihnachten verkörpert die Botschaft des Evangeliums: Gott wurde Mensch und bahnte einen Weg, auf dem wir zu Ihm kommen können. Wer nun an das Evangelium glaubt, erlebt durch den Heiligen Geist erneut Seine Nähe. Die Weihnachtsbotschaft verkündet die ganze Geschichte Seiner Gegenwart.

Gottes Gegenwart liebt uns

Gott kam persönlich und als Mensch in diese Welt, weil Seine Liebe für uns nicht ausgelöscht werden kann. Manchmal vergessen wir diese einfache Tatsache. Doch die Menschwerdung Gottes beweist, dass Er uns zutiefst liebt. Wenn Gott jemanden liebt, schließt Er einen Bund mit ihm. Seine Liebe ist keine vorübergehende Erscheinung, die nachlässt, wenn die Zeiten schwieriger oder seine Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Nein, Gottes Liebe besteht ewig. Sie bringt Ihn dazu, sich für immer an Seine Geliebten zu binden. Zu diesem Bund gehört auch Sein Versprechen, mit Seiner Gegenwart bei uns zu bleiben. „Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!“ (Bibel, NT, 2. Korinther 6,16; Hfa).

Selbst im Alten Testament bewegte Gottes Liebe Ihn dazu, Seinem Volk nahezukommen. Seine Gemeinschaft mit Männern wie Abraham und Mose muss von einer außergewöhnlichen Heiligkeit gewesen sein. Jahwe erschien Abraham in menschlicher Form (siehe Bibel, AT, 1. Mose 18,1-2) und war mit Seiner Gegenwart bei Mose, sowohl in der Wolkensäule, als auch auf dem Berg Sinai (siehe 2. Mose 33,9-11; 19-23; 34,1-9). Was für außergewöhnliche Momente müssen das gewesen sein! Jahwe sehnte sich danach, persönlich Zeit mit Seinen Kindern zu verbringen, genau, wie Er es im Garten Eden getan hatte.

Doch selbst diese herrlichen Momente waren nur vorübergehende Manifestationen. Gott versprach, dass Er eines Tages dauerhaft unter Seinem Volk leben würde. Vor diesem Moment jedoch gab es Beschränkungen Seiner Gegenwart. Mose bat Gott eindringlich darum, Gottes Herrlichkeit sehen zu dürfen, doch das wurde ihm verwehrt (Bibel, AT, 2. Mose 33,18-20). Ein Vorhang trennte das Allerheiligste vom Heiligtum ab. Und nur die Priester durften hineingehen, um Gott zu dienen. Gottes Gegenwart war beschränkt.

Doch als die Zeit erfüllt war, wurden alle Grenzen niedergerissen. Gottes Sohn kam im Fleisch und „wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Gnade und Wahrheit zu uns gekommen“ (Bibel, NT, Johannes 1,14; Hfa). Die Jünger durften das anschauen, was Mose hatte sehen wollen. Endlich erfüllte Gott Seinen Bund der Liebe. Er kam mit Seiner Gegenwart zu Seinem Volk und wurde wie einer von uns.  

Gottes Gegenwart bringt Opfer

Doch das war noch nicht genug. Der Sohn wurde nicht Mensch, um hier 33 Jahre lang zu leben und uns dann zu verlassen. Gottes brennende Bundesliebe begnügte sich nicht mit einem kurzen Besuch. Er sehnte sich nach einer dauerhaften Wohnung. Er wollte eine Realität schaffen, in der wir für immer mit Ihm verbunden wären. Er musste das jedoch auf Seine eigenen Kosten tun. Jesus, der menschgewordene Sohn Gottes, kam als Mensch auf diese Erde, um zu sterben und Sein kostbares Blut zu vergießen. Die Sünde, die uns von Ihm trennte und uns zu Waisen machte, konnten nur durch dieses göttlich-menschliche Blut abgewaschen werden (siehe Apostelgeschichte 20,28). Die Gegenwart Gottes musste sterben.

Normalerweise bringen wir Gottes Gegenwart nicht mit Begriffen wie Leiden und Sterben in Verbindung. Für die jüdischen Jünger Jesu bedeutete Gottes Gegenwart etwas sehr Positives. Sie bedeutete, dass der Messias kommen, Israels Feinde besiegen und Gottes Reich auf Erden errichten sowie den Tempel erneut weihen würde. Sie erwarteten nicht, dass Gottes Gegenwart geschlagen und am Kreuz ermordet würde.

Gleichermaßen bringen viele Christen Gottes Gegenwart mit einer lieblichen Atmosphäre, Weinen, Lachen, Heilungen sowie Zeichen und Wundern in Verbindung. Wir sprechen davon, dass die Luft mit Gottes spürbarer Herrlichkeit angereichert sei. Dabei stellen wir uns einen Gottesdienst voller Begeisterung, Lobpreis und Freude vor. Und das ist auch richtig so.

Doch um den Sinn und Zweck des Advents zu erfüllen, musste die Gegenwart Gottes auch die Dunkelheit durchschreiten. Wie könnten wir vom Tod befreit werden, von der ewigen Trennung, wenn die Gegenwart nicht an unserer Stelle dorthin gegangen wäre? Ja, es stimmt, die Gegenwart von Gottes Sohn bedeutete Gemeinschaft mit Seinem Volk. Doch sie beinhaltete auch Ablehnung und Tod. Sonst hätte Er uns nur besuchen können. Dann wäre Er für immer von uns getrennt, was genau das Gegenteil Seiner Gegenwart ist.

Der Körper, der den ewigen Sohn Gottes beherbergte, starb am Kreuz einen brutalen Tod. Allerdings wurde dieser Mann von den Toten auferweckt und verherrlicht. Nun lebt Er für immer in einem verherrlichten menschlichen Körper. Doch selbst dieser verherrlichte Leib – Sein ewiges, menschliches Zelt – trägt Narben. Diese Narben erinnern uns an die Weihnachtsbotschaft. Die Gegenwart Gottes erlitt den Tod, um uns von der Sünde zu befreien. Daher können wir jetzt für immer in Seiner Gegenwart leben.

Gottes Gegenwart bleibt bei uns

In der Adventszeit feiern wir die menschgewordene Gegenwart Gottes, die kam, um zu sterben. Doch wir sollten auch die Gegenwart Seines Geistes erheben, die gekommen ist, um bei uns zu bleiben. Die erste Gegenwart Gottes bahnte der zweiten den Weg. Der menschgewordene Gott kam in diese Welt. Doch der bleibende Gott zog in unsere Herzen ein. Ich halte es für wichtig, dass diese Tatsache in der Adventszeit genauso begangen wird, wie die Menschwerdung Jesu. Ich weiß, dass wir das Pfingstfest an einem anderen Datum feiern. Doch das kalendarische Datum interessiert mich nicht so sehr wie Seine Gegenwart.

Der Sohn Gottes wurde Mensch, um zu sterben und uns den Heiligen Geist zu schenken. Es reicht nicht aus, dass wir über die Fakten von Gottes historischer Gegenwart sprechen. Wir sollten uns auch verpflichten, Menschen der bleibenden Gegenwart Gottes zu sein! Worte bedeuten nicht viel. Die Gegenwart des Heiligen Geistes in uns sehnt sich danach, sich durch uns zu zeigen. Für mich ist das die ultimative Bedeutung der Adventszeit. Warum sollten wir die Fakten des Kommens Jesu nacherzählen, ohne gleichzeitig Seine bleibende Gegenwart zu demonstrieren?

Geisterfüllt zu sein bedeutet, durch Seine Gegenwart gekennzeichnet zu sein. Wiedergeborene Kinder Gottes sollten die Adventszeit in ihrer ganzen Fülle feiern. Die christliche Gemeinde ist unter allen Völkern und Religionen einzigartig. Sie besteht aus Menschen, jedoch nicht ausschließlich. Gott selbst ist durch Seinen Geist in der Gemeinde gegenwärtig. Die Gemeinde ist das Volk Seiner Gegenwart„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt (Bibel, NT, 1. Korinther 3,16; ELB).

Hören wir der Unterhaltung zwischen dem Herrn und Mose zu:

„Wenn ich in Person mitzöge, würde ich dir dadurch Beruhigung verschaffen?“ Da entgegnete ihm Mose: „Wenn du nicht in Person mitziehst, so lass uns lieber nicht von hier wegziehen! Woran soll man denn sonst erkennen, dass ich samt deinem Volk Gnade bei dir gefunden habe? Doch eben daran, dass du mit uns ziehst und dass wir, ich und dein Volk, dadurch vor allen Völkern auf dem Erdboden ausgezeichnet werden.“ (Bibel, AT, 2. Mose 33,14-16; MENG)

Wir sollten in derselben Überzeugung handeln.

Die Gegenwart Gottes ist das, was uns von allen anderen unterscheidet. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: „Wandelt im Geist … Lasst euch vom Geist erfüllen … Betet im Geist … Betet im Geist an … Dient im Geist“ (siehe Bibel, NT, Galater 5,16; Epheser 5,18; 6,18; Johannes 4,24; Philipper 3,3). Als Tempel des Heiligen Geistes sollten wir uns darauf konzentrieren, diesen biblischen Geboten zu gehorchen.

Du und ich, wir sind dazu berufen, Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen. Wir haben die Fähigkeit, in anderen Sprachen zu beten. Die Bibel trägt uns auf, den Kranken in Jesu Namen die Hände aufzulegen, damit sie geheilt werden. Wir können den heiligen Charakter des Geistes Gottes entwickeln und Frucht bringen wie Christus. Wenn wir uns versammeln, befähigt uns Gott, prophetisch zueinander zu sprechen. Diese Kennzeichen der Gegenwart Gottes lassen uns erstrahlen.

Der Advent ist nicht nur ein Ereignis, er ist unsere Erfahrung. Lasst uns danach handeln. Im Geist der Weihnachtszeit wollen wir Menschen der Gegenwart sein. (Quelle: Christus für alle Nationen, Autor: Evangelist Daniel Kolenda)


Passend zur Weihnachtszeit: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

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Weihnachtsbotschaft 2023: Geheimakte Weihnachten – Was damals tatsächlich passiert ist!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Weihnachten ist heute von Santa Claus und Rentieren überschattet und selbst die anrührenden Geschichten vom Kindlein in Windeln, gesponsert vom Konzern Procter & Gamble (Reinigung, Gesundheit, Hygiene), vermitteln nicht, was sich dahinter alles an Geheimnissen verbirgt. (Autor: Peter Ischka)

Hier nur ein kurzer Vorgeschmack

Also um 700 vor Christus prophezeite Jesaja in Israel (sehr bekannter jüdischer Prophet im Alten Testament der Bibel) einem König, dass eine unberührte junge Frau schwanger wird und den Sohn „Gott-mit-uns“ (Jesus) nennen wird.

Wir wissen oberflächlich, was 700 Jahre später geschah.
Ein Engel sprach von einer Kraft des Höchsten (GOTTES), die überschattet, daher wird das, was durch den Heiligen Geist geboren wird, Gottes Sohn (Jesus Christus) genannt werden. … es sei denn, dass jemand aus dem Heiligen Geist von Neuem geboren wird …

Der Kaiser Augustus hatte den Titel: Imperator Caesar, Sohn Gottes, der Erhabene, Pontifex maximus, Imperator, Volkstribun, Vater des Vaterlandes. – Da hatte man es schon mit einem echten Anti-Christus zu tun. Er veranstaltete eine Volkszählung in seinem 3,4 Millionen Quadratkilometer großem Reich – Was für ein Aufwand, nur damit eine alte Prophetie in Erfüllung geht. Josef, mit seiner hochschwangeren Verlobten, Maria, musste so von Nazareth nach Bethlehem (damals ca. 5 Tagesreisen zu Fuß) aufbrechen, an den Ort ihrer Herkunft, der Stadt Davids zu gelangen. Aber nicht nur deshalb war Bethlehem wichtig. Die Opferlämmer für den Tempel in Jerusalem wurden dort geboren. Auch deshalb waren die Hirten die Ersten, die wirklich verstanden, worum das hier eigentlich geht.

Da die Hirten noch draußen bei den Schafen waren, musste das wohl Herbst gewesen sein. Im Winter hätten die Schafe die Futterkrippe selbst gebraucht. Es wird die Zeit des Sokkut-Fests (Laubhütten) gewesen sein.

Plötzlich stand ein Engel vor diesen Spezialhirten und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie. – Leider wissen recht wenig, was diese „Herrlichkeit“ ist. Selbst die hart gesottenen Männer, die sich gegen Wölfe zur Wehr setzen können, erschraken. „Fürchtet euch nicht! – Hört! Es gibt eine unbeschreiblich gute Nachricht …“

Das ist der Beginn der Erfüllung all der Vorschattungen des Alten Testaments in der Bibel – der Prophetien, der Feste und der Tempelrituale. Minutiös wurde in Jesus Christus alles haargenau erfüllt.

Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, was sich damals in der Nähe von Jerusalem abgespielt hat. Der Schall der Engelheerscharren erfüllte das Universum. (Im Video konnte ich das besser ausdrücken). Wir denken da an beschauliche Krippenspiele, aber die sind weit, weit weg von der Realität.

Was den Hirten über dieses Kind geoffenbart worden war; erstaunte selbst Maria, und sie bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach – bis diese ihr zu eigener Offenbarung wurden.

Die Hirten sahen bereits, worauf Johannes der Täufer später sehr deutlich hinwies: „Seht, das ist das Opferlamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.“

Simeon, der wusste, dass er nicht sterben werde, bevor er den vom Gott gesandten Messias gesehen habe, begegnete dem Kind im Tempel in Jerusalem. Er jubelte: „Mit eigenen Augen habe ich das Heil [die Rettung] gesehen, das du für alle Völker bereitet hast – ein Licht zur Offenbarung, das die Nationen erleuchtet.“ Auch diese Worte erstaunten Josef und Maria.

Maria brachte den erstgeborenen Sohn (Jesus Christus) zur Welt und legten ihn in eine Futterkrippe für Opferlämmer.

Das bedeutet, er ist der Erstgeborene von vielen Brüdern und Schwestern. Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene ist unter vielen Brüdern und Schwestern.

Im Anfang war das Wort – Logos –, und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns [Das israelische Sukkot-Fest (Laubhüttenfest): Gott wohnt unter uns].

Alle, die Jesus Christus entschlossen als Erlöser und Retter annehmen und auf seinen Namen vertrauen, denen verlieh er die Vollmacht, Kinder Gottes zu sein.

Erinnern Sie sich an Maria: „Die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Heilige, das durch den Heiligen Geist geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ Genau das geschieht, wenn jemand von uns durch diesen Heiligen Geist von Neuem geboren wird.

Daher will Gott uns heute zu erkennen geben, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses in uns und unter den Nationen ist; und dieses Geheimnis ist: Jesus Christus in euch, die sichere Erwartung der Herrlichkeit. – Aber was ist Herrlichkeit? Fragen wir doch die Hirten, die haben sie jedenfalls in übergroßem Maß erfahren.

Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und dass das eine oder andere Geheimnis auch für Sie gelüftet wird. (Quelle: Z für Zukunft • Agentur PJI UG • Mission is possible)

Die ausführliche Geheimakte -Weihnachten gibt es zum Downloaden als PDF-Dokument und eBook (pdf) und auch als Video – hier die Links:
Video-Botschaft / PDF-Dokument / eBook PDF

Von ganzem Herzen wünsche ich allen Lesern eine ruhiges, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Famiilien. Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen der Buchautor: Uwe Melzer

Bibelstellen: Lukas Kapitel 1 und 2 Jesaja 7,14 Johannes 6,51 Lukas 22,19 Johannes 6,53 Micha 5,1 2. Mose 25,8; 29,45 Johannes 1,29–30 Johannes 1,12–13 Johannes 3,3.5 Römer 6,4 Epheser 1,19–20 Kolosser 1,27

Passend zu Weihnachten: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
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Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

Weihnachtsbotschaft 2022: Fürchte Dich nicht!
Weihnachtsbotschaft 2021: Das ewige Fest – Sukkot / Weihnachten – Das Laubhüttenfest und sein israelischer Ursprung im Alten Testament der Bibel!
Weihnachtsbotschaft 2020: Der Himmel berührt die Erde – Fest der Hoffnung
Weihnachtsbotschaft 2019: Jesus Christus wurde als Jude geboren und was feiern wir an Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2018: Das Geheimnis der Sterndeuter – Was bedeutet Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2017: Ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit.
Weihnachtsbotschaft 2016: Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!
Weihnachtsbotschaft 2015: GOTT hat uns durch Jesus Christus zu Hause besucht!
Weihnachtsbotschaft 2014: Weihnachten ist die Lösung für alle menschlichen und weltlichen Probleme – WARUM?
Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen.
Weihnachtsbotschaft 2012: Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft an alle Menschen!
Weihnachtsbotschaft 2011: Merry Christians – Weihnachten – Die Geburtstagsfeier von Jesus Christus dem Retter der Welt!
Weihnachtsbotschaft 2010: Die Weihnachtsbotschaft 2010 Jesus Christus als Geschenk für die Welt!


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Der Weg zum Erfolg: Nichts ist unmöglich – die göttliche Zusage!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Das Wort „unmöglich“ selbst bedeutet „Ich bin möglich“. Napoleon Bonaparte bemerkte einmal, „dass das Wort ‚unmöglich‘ nur im Wörterbuch der Narren zu finden ist“. In dieser Welt ist alles möglich auf der Grundlage von Willenskraft, hartnäckiger Entschlossenheit und Opferbereitschaft. Weit wichtiger aber ist, daß es eine göttliche Zusage sowohl im Alten Testament, so wie auch im Neuen Testament der Bibel gibt, daß bei und mit Gott nichts unmöglich ist! Wahre Christen haben das WORT GOTTES, um damit das „UNMÖGLICHE“ möglich zu machen. Das ist nur eine der guten Botschaften in der Bibel. Also warum werden Sie nicht Christ, und probieren das aus?

Der Weg zum Erfolg!

  • Um die schwierigsten Aufgaben zu bewältigen, müssen Sie viel harte Arbeit, zusätzliche Ausdauer und Konzentration auf ein einziges Ziel investieren.
  • Sie sollten Geduld und Vertrauen in dich selbst haben. Sie sollten Entschlossenheit, Hingabe und Hingabe haben, um Erfolg zu haben.
  • Kümmern Sie sich nie um die Ergebnisse. Machen Sie weiter, auch wenn das Tempo langsam ist. Stellen Sie nur sicher, dass es stabil bleibt.
  • Auf dem Weg zum Erfolg werden Sie mit Hindernissen konfrontiert, aber mit Mut und Ausdauer können Sie sie meistern. Ihre positive Einstellung und klare Gemütsverfassung bestimmen Ihre Zukunft.
  • Durch eigene Ideen, Willen und Können können Sie eine Vielzahl von Chancen, Umständen und die gewünschte Atmosphäre schaffen, um das schwierigste Ziel zu erreichen.
  • Große Geister haben Ziele, während andere einfach Wünsche haben. Kleine Geister werden durch scheinbare Rückschläge gezähmt und bezwungen, aber große Geister erheben sich über sie und kämpfen sich ihren Weg zum Sieg. Sei immer und nie ein Kämpfer und niemals ein Aufgebender.
  • Um dein ersehntes Ziel zu erreichen, müssen Sie über Ihre Schwierigkeiten lachen und sie vergessen. Wenn Sie über Ihre Schwierigkeiten lachen, werden Sie feststellen, dass sie nur eine Blase sind, die schnell weggeblasen wird. Um die Früchte zu ernten, den Sieg zu verzeichnen, den Erfolg zu erzielen, brauchen Sie einen unerschütterlichen Glauben an sich selbst.
  • Ihre Überzeugungen bestimmen, was möglich ist
  • Alle möglichen „Versionen“ Ihrer Realität existieren bereits.
  • Sie müssen in die Realität eintreten, die Ihre bevorzugten Bedingungen einschließt.
  • Werden Sie Christ und glauben an GOTT und seinen Sohn Jesus Christus und das „Ewige Leben“, dann kann GOTT für Sie das Unmögliche in Ihrem Leben möglich machen. Gottes Wort in der Bibel garantiert, daß das tatsächlich auch geschieht. Der Autor Uwe Melzer hat das selbst öfters an sich selbst, seiner Familie und in Unternehmen erfahren. Nachlesen können Sie das im Buch, eBook, ePUB und PDF-Buch: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“!

Das ist die eindeutige Definition zum Wort „unmöglich“ in der Bibel: bei Gott ist nicht unmöglich Altes & Neues Testament:

  • Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen über ein Jahr, so soll Sara einen Sohn haben.1. Mose 18.14
  • Ach Herr, HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm, und ist kein Ding vor dir unmöglich; Jeremia 32.17
  • Siehe, ich, der HERR, bin ein Gott alles Fleisches; sollte mir etwas unmöglich sein? Jeremia 32.27
  • So spricht der HERR Zebaoth: Ist solches unmöglich vor den Augen dieses übrigen Volkes zu dieser Zeit, sollte es darum auch unmöglich sein vor meinen Augen? spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 8.6
  • Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. Matthäus 17.20
  • Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich. Matthäus 19.26
  • Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott. Markus 10.27
  • Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Lukas 1.37
  • Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen! Lukas 17.1
  • Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Lukas 18.27
  • Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden. Apostelgeschichte 2.24
  • Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch, Römer 8.3
  • Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden sind des Heiligen Geistes Hebräer 6.4
  • auf daß wir durch zwei Stücke, die nicht wanken (denn es ist unmöglich, daß Gott lüge), einen starken Trost hätten, die wir Zuflucht haben und halten an der angebotenen Hoffnung, Hebräer 6.18
  • Denn es ist unmöglich, durch Ochsen- und Bocksblut Sünden wegzunehmen. Hebräer 10.4
  • Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde. Hebräer 11.6

Als Christ mit dem Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn, haben Sie Gottes Bestätigung, daß in Ihrem Leben – im positiven Sinn – nichts unmöglich ist, auch nicht die „schlimmste Situation“. Es stehen Ihnen weit mehr Ressourcen zur Verfügung, als den Menschen, die nicht an Gott und Jesus Christus als Ihren Erlöser & Retter glauben! Einfach ausprobieren!

Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

Buchempfehlungen

Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“ Info zum Buch & kaufen

Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.

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Endzeit: Die Welt in den Wehen auf dem Weg in den Abgrund nach biblischer Perspektive!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Wahrhaftig, in unseren Zeiten können wir das Wort Gottes aus dem Epheserbrief gut nachvollziehen: „die Tage sind böse“ (Bibel, NT, Epheser 5,16). Sie sind deshalb böse, weil wir in der fortgeschrittenen Endzeit leben, in einer Zeit, da die Masse der Menschen und insbesondere auch die Regierenden sich immer offener gegen den lebendigen Gott, den Schöpfer und Herrscher der Welt, und gegen Seine Ordnungen auflehnen. (Autor: Klaus Mehler 1. Vorsitzender, Online-Glaubens-Akademie e.V.)

Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: »Laßt uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!« (Bibel, AT, Psalm 2,1-3)

Ohne es zu wissen, treibt die Menschheit dem letzten, schrecklichen Gipfelpunkt ihrer Sünde entgegen, der weltweiten, alle Völker umfassenden Diktatur eines faszinierenden Menschen, der beansprucht, Herr und Retter der Menschheit zu sein. Er wird sich als (falscher) Erlöser, als (falscher) Christus ausgeben.

Diese Diktatur dieses „Menschen der Sünde“, des „Gesetzlosen“ muss kommen; der ewige Gott hat sie in Seiner Allwissenheit schon vor etwa 2.000 Jahren vorausgesagt

(Bibel, NT, 2. Thessalonicher 2). Dieser gerissene Machtmensch, der sich selbst zu Gott erklärt und Anbetung verlangt (2. Thessalonicher 2,4), wird alle Völker der Welt unter seinen verführerischen Bann bringen, aber auch unter eine brutale Steuerung und Unterwerfung des gesamten Lebens, wie sie nie zuvor vorkam (lies dazu in der Bibel, NT, Offenbarung 13). Hitler, Stalin und Mao sind nur Vorläufer dieses Diktators, die ahnen lassen, was dann auf die Menschen zukommt.

Wenn er herrscht, wird niemand mehr kaufen oder verkaufen können, ohne ein Zeichen der Ergebung auf seiner rechten Hand oder seiner Stirn zu haben, das „Malzeichen des Tieres“. Das scheint vorauszusetzen, dass es in jener Schreckensherrschaft kein Bargeld mehr gibt, über das der Einzelne verfügen könnte, wahrscheinlich auch kein Privateigentum mehr. Die Staatsgewalt wird dann so mächtig sein, dass sie das Privatleben jedes Einzelnen weitestgehend überwachen und kontrollieren kann. Es wird eine perfekte Diktatur sein, mit einem „Übermenschen“ an der Spitze, der an Schläue und Grausamkeit seinesgleichen sucht.

Der antichristliche Weltherrscher wird die Auflehnung gegen Gottes Ordnungen, gegen Gottes Wort auf die Spitze treiben und sich selbst zu Gott erklären. Er wird sich ganz dem Satan zur Verfügung stellen (Bibel, NT, Offenbarung 13,1-8) und sich der Dienste falscher Propheten bedienen, die falsche Wunderzeichen tun (2. Thessalonicher 2,9-12; Offenbarung 13,13-14). Das hängt auch damit zusammen, dass er sich als Gegen-Christus und damit auch als trügerischer Retter und Erlöser ausgibt, der den Menschen scheinbar Frieden und Sicherheit vor dem Chaos bringt (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,3).

Er wird sich als Freund und Helfer der Menschen ausgeben, und zugleich versklavt er die Massen auf schlimmste und heimtückischste Weise.

Weiterlesen? – Kompletter Artikel als Download: Die Welt in den Wehen der Endzeit aus biblischer Perspektive gedeutet. Download PDF-Dokument 392 KB

Passend zu dem Artikel ein Auszug aus einer Rede Dr. med. Stephan Rietiker (Präsident Pro Schweiz) zur derzeitigen, weltweiten Lage. Unter andern das Thema: Der Pandemievertrag der WHO und die Folgen für die Menschheit.   In der Rede ist bereits zu erkennen, wie sich die Prophezeiungen aus der Bibel Schritt für Schritt vor unseren Augen erfüllen.

(Quelle: Wie sich die Prophezeiungen aus der Bibel Schritt für Schritt vor unseren Augen erfüllen. / https://www.mein-weg-vom-aschenbroedel-zur-koenigin.de/2023/09/27/die-welt-in-den-wehen-der-endzeit-aus-biblischer-perspektive-gedeutet/)


Weitere Artikel über der Endzeit, in der wir uns heute bereits befinden von Autor: Uwe Melzer:
Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit?
Alter und Entstehung der Erde: die Menschheitsgeschichte nach GOTTES WORT in der BIBEL.
Was die ersten sieben hebräischen Wörter in der Torah / Bibel über Gottes Schöpfung der Erde enthüllen!
ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21.
ENDZEIT: Die Magnetpolumkehrung kehrt zurück – Maleachi prophezeit das in der Bibel!
Biblische ENDZEIT: Magnetfeldverschiebung der Erde kündigt das Kommen von Jesus Christus an.
ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 1 – am Beispiel des Propheten Elia in der Bibel!
ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 2: Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen!
ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 3: Die Überquerung des Jordan – Der Neubeginn!
ENDZEIT: biblische Prophetie der Bibel über Papstbesuch im Irak – Der Weg zur Einheitsreligion mit Ihrem Untergang.
ENDZEIT: Wie sich die Wiederkunft von Jesus Christus (Messias) ankündigt.
Endzeit – Zeichen der Zeit: Sieg der Anarchie über die Demokratie!
Heute leben wir tatsächlich in der biblischen Endzeit. Bedeutung der biblischen Jubeljahre und der Blutmonde!
Endzeit – biblische Prophetie – Komet Nibiru? – NASA entdeckt „Abdruck“ des neunten „Super Planeten“!
Rabbiner aus Israel berichten: Der Komet NIBIRU kommt und kündigt den Messias (Jesus Christus) an?
Prophetie für Gottes Volk in Deutschland: Die Erschütterung wird weitergehen!
Bibel, NT, 2. Timotheus 3,1-9: Der Verfall der Frömmigkeit (des christlichen Glaubens an GOTT und Jesus Christus) in der Endzeit.

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Israel: Der versteckte Antisemitismus am Beispiel der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Gatestone Institute). Buchautor: Uwe Melzer) / Mohammad Al-Saleem war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff.)

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat wieder einmal ihre ungeschminkte israelfeindliche Voreingenommenheit offenbart, indem sie behauptet, Israel würde systematisch palästinensische Kinder töten. Diese ungeheuerliche – und falsche – Behauptung ist in einem neuen Bericht enthalten, den HRW am 28. August 2023 unter dem Titel »Westjordanland: Anstieg israelischer Tötungen palästinensischer Kinder« veröffentlicht hat. Laut dem Bericht töten »das israelische Militär und die Grenzpolizei palästinensische Kinder, ohne jegliche Möglichkeit, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen«. (Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext: Human Rights Watch’s Jihad Against Israel / Übersetzung: Florian Markl)

Laut dem Bericht hat HRW »zwischen November 2022 und März 2023 vier tödliche Erschießungen palästinensischer Kinder durch israelische Streitkräfte untersucht«. Die Organisation versäumt aber zu erwähnen, dass Israel in diesem Zeitraum mit einer massiven Terrorwelle konfrontiert war, die vom iranischen Regime und seinen palästinensischen Terror-Handlangern, der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), gesponsert und unterstützt wurde. Weiters wird auch verschwiegen, dass die Terrorgruppen palästinensische Teenager als Kämpfer rekrutieren und sie ausschicken, um israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.

Dass seit Beginn dieses Jahres mehr als dreißig Israelis bei einer Reihe von Terroranschlägen in Israel und im Westjordanland getötet wurden, findet keine Erwähnung. In den vergangenen zwei Wochen ermordeten palästinensische Terroristen eine jüdische Mutter von drei Kindern sowie einen jüdischen Vater und seinen Sohn bei zwei Schussattentaten im Westjordanland. – Darüber hat Human Rights Watch keinen Bericht veröffentlicht.

Einer der von HRW »untersuchten« Fälle ist der des 17-jährigen Mahmoud al-Sadi, der Berichten zufolge am 21. November 2022 von israelischen Sicherheitskräften getötet worden sei, als er in der Nähe des Flüchtlingslagers Dschenin im nördlichen Westjordanland zur Schule gegangen sei. Allerdings wird nicht erwähnt, weshalb die israelischen Truppen im Flüchtlingslager waren.

Hatten die israelischen Soldaten Langeweile und dachten, »Mensch, es könnte Spaß machen, heute ein paar Kinder zu erschießen«? Nein. Die israelischen Sicherheitskräfte begaben sich in das Lager im Rahmen einer Anti-Terror-Operation, mit der Anschläge der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads vereitelt werden sollten. Das Flüchtlingslager Dschenin dient seit Langem als Drehscheibe für vom Iran unterstützte islamistische Terroristen, die sich in einem Dschihad (heiligen Krieg) zur Vernichtung Israels sehen. Mehrere Terroristen, die im Westjordanland und in Israel Anschläge verübten, stammten aus diesem Lager.

In den beiden letzten zwei Jahren begann eine große Miliz namens Dschenin Bataillon im Lager Dschenin zu operieren. Ihre Mitglieder haben seitdem ständig Schussattentate auf israelische Soldaten und Zivilisten verübt. Die schwer bewaffneten Terroristen des Dschenin-Bataillons gehören größtenteils dem Palästinensischen Islamischen Dschihad an, einer extremistischen, islamistischen Organisation, die für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich ist, bei denen in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Israelis getötet und verletzt wurden. Diese Miliz und ihre Aktivitäten werden im HRW-Bericht nicht erwähnt. Offensichtlich möchte HRW nicht, dass die Fakten seine Bemühungen vereiteln, die Israelis als Kindermörder darzustellen und zu verleumden.

Die genauen Umstände von Mahmoud al-Sadis Tod sind unklar, da er von seiner Familie und anderen Palästinensern in dem Flüchtlingslager schnell beerdigt wurde. Die israelische Armee erklärte, dass Soldaten beim Versuch, mutmaßliche Terroristen festzunehmen, unter Beschuss von bewaffneten Palästinensern geraten seien. Offenbar wurde al-Sadi bei dem Schusswechsel getötet.

Während HRW al-Sadi als unbewaffneten Teenager darstellt, veröffentlichten Palästinenser ein Foto, das ihn mit einem M-16-Gewehr zeigt. Für HRW sind solche Fotos, auf denen palästinensische Teenager mit Waffen und in militärischer Kleidung zu sehen sind, offenbar irrelevant, weil sie der anti-israelischen Propaganda nicht dienlich sind.

Bizarrerweise gibt die Menschenrechtsorganisation zu, dass die übrigen im Bericht erwähnten drei »Kinder«, die angeblich von Israel getötet wurden, an Terroranschlägen beteiligt waren. Doch soweit es HRW betrifft, haben israelische Soldaten oder Polizisten kein Recht, sich zu verteidigen, wenn sie mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern angegriffen werden. Warum eigentlich? Nach der Logik von HRW handelt es sich bei den Angreifern ja »nur« um Teenager.

Erwartet Human Rights Watch wirklich, dass israelische Soldaten und Polizisten jemanden, der auf sie schießt oder einen Molotowcocktail auf sie wirft, fragen, wie alt er ist, bevor sie zurückschießen, um sich zu verteidigen? Die anderen drei palästinensischen Teenager, die in dem Bericht erwähnt werden – Wadie Abu Ramuz, Mohammad al-Saleem und Adam Ayyad – wurden nicht getötet, als sie in ihren Betten schliefen, auf dem Weg zur Schule waren oder Brot für ihre Mütter kaufen wollten.

Abu Ramuz, ein Bewohner Ost-Jerusalems, wurde von Polizeibeamten tödlich getroffen, als er sie mit Feuerwerkskörpern angriff. Mohammad Al-Saleem aus dem Dorf Azzun im Westjordanland war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Auch er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff. Adam Ayyad, ein Bewohner des Flüchtlingslagers Dheisheh in der Nähe von Bethlehem, war Mitglied der terroristischen Gruppe Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP). Ayyad zog mit der Absicht zu sterben in den Kampf: Er hinterließ ein schriftliches Testament, das in seiner Tasche gefunden wurde. »Gott hat meinen Traum, ein Märtyrer zu werden, erfüllt«, schrieb er in dem Dokument. »Märtyrertum ist nicht nur der Tod. Es ist Stolz für uns und die ganze Welt.«

Anstatt die Palästinenser dafür zu verurteilen, dass sie Kinder als Kämpfer einsetzen, verurteilt HRW Israel dafür, dass es sich gegen den Terrorismus verteidigt.

»Nach einer gescheiterten Kampagne von Anti-Israel-NGOs, die israelischen Verteidigungskräfte auf eine schwarze Liste der Vereinten Nationen von Kinderrechtsverletzern zu setzen, unternimmt HRW mit seinem neuen Bericht einen weiteren Versuch«, so NGO Monitor, ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut zur Förderung demokratischer Werte und guter Regierungsführung.

»Der HRW-Bericht führt mehrere Beispiele für getötete palästinensische Minderjährige an, ignoriert aber öffentlich zugängliche Beweise für ihre Zugehörigkeit zu Terrorgruppen [und] versäumt es, ihre Teilnahme an Gewalttaten zum Zeitpunkt ihres Todes zu verurteilen.«

Arsen Ostrovsky, Geschäftsführer des International Legal Forum, sagte, dass »israelische Sicherheitskräfte, im Gegensatz zu den böswilligen Lügen und Verdrehungen von Wahrheit und Recht durch Human Rights Watch, nur palästinensische Terroristen ins Visier nehmen«, und fügte hinzu:

»Läge Human Rights Watch das Wohlergehen palästinensischer Kinder wirklich am Herzen, würde es palästinensische Terrorgruppen dafür anprangern, dass sie palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilde benutzen, während die Palästinensische Autonomiebehörde [unter der Leitung von Mahmoud Abbas] weiterhin eine Infrastruktur der systematischen Aufstachelung zur Verherrlichung von Gewalt schafft.«

Jedes Mal, wenn HRW einen israelfeindlichen Bericht veröffentlicht, muss man an die vernichtende Kritik gegen die Organisation durch ihren eigenen Gründer und langjährigen Vorsitzenden denken, den verstorbenen Robert L. Bernstein. In einem ungemildert aktuellen Gastkommentar in der New York Times wetterte Bernstein 2009 gegen die Organisation, die seiner Meinung nach von Israel besessen sei:

»In Israel mit seinen 7,4 Millionen Einwohnern gibt es mindestens achtzig Menschenrechtsorganisationen, eine lebendige freie Presse, eine demokratisch gewählte Regierung, eine Justiz, die häufig gegen die Regierung entscheidet, eine politisch aktive akademische Landschaft, zahlreiche politische Parteien und, nach der Menge der Berichterstattung zu urteilen, wahrscheinlich mehr Journalisten pro Kopf als in jedem anderen Land der Welt, von denen viele ausdrücklich dort sind, um über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten.

Unterdessen herrschen die arabischen und das iranische Regime über etwa 350 Millionen Menschen, und die meisten dieser Staaten sind nach wie vor brutale, verschlossene Autokratien, die nur wenig oder gar keinen internen Dissens zulassen. Die Notlage ihrer Bürger, die am meisten von der Art von Aufmerksamkeit profitieren würde, die eine große und gut finanzierte internationale Menschenrechtsorganisation bieten kann, wird ignoriert, während die Nahost-Abteilung von Human Rights Watch einen Bericht nach dem anderen über Israel erstellt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Human Rights Watch hat den kritischen Blick auf einen Konflikt verloren, in dem Israel wiederholt von Hamas und Hisbollah angegriffen wurde, Organisationen, die israelische Bürger attackieren und ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde benutzen. Diese Gruppen werden von der iranischen Regierung unterstützt, die offen ihre Absicht erklärt hat, nicht nur Israel zu zerstören, sondern Juden überall zu ermorden. Diese Aufstachelung zum Völkermord ist ein Verstoß gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords.

Die führenden Vertreter von Human Rights Watch wissen, dass Hamas und Hisbollah den Krieg von dicht besiedelten Gebieten aus führen und bewusst Stadtviertel in Schlachtfelder verwandeln. Sie wissen, dass sowohl in den Gazastreifen als auch in den Libanon immer mehr und bessere Waffen fließen, um damit Israeli anzugreifen. Und sie wissen, dass diese Militanz die Palästinenser weiterhin jeder Chance auf ein friedliches und produktives Leben beraubt, das sie verdienen. Aber es ist Israel, das wiederholte Opfer der Aggression, das im Mittelpunkt der Kritik von Human Rights Watch steht.«

Obwohl Bernsteins Kritik bereits vor mehr als einem Jahrzehnt formuliert wurde, stellt HRW mit jedem seiner diesbezüglichen Berichte unter Beweis, dass jedes seiner Worte aktuell ist wie eh und je. Human Rights Watch sollte um Verzeihung bitten und korrekte Berichte schreiben – und seine Aufmerksamkeit Akteuren zukommen lassen, die tatsächlich die Menschenrechte verletzen.

(Autor: Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.)
Verwandte Themen: Israel, Palästinensische Autonomiebehörde
Kürzlich erschienen von Bassam Tawil


UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN-Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU-Ländern. 60 % der Länder, die einen Sitz im Rat mit 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und 70 gegen alle anderen Staaten zusammen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und fällt nicht unter den Slogan: „Mein Bauch gehört mir!“


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung) Buchautor: Uwe Melzer)

AUF DAS LEBEN – Leben retten, geborenes und ungeborenes!

Hier einige biblische, göttliche, hebräische Gedanken über Ungeborene und ihre Mütter. Für alle die glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und eine Richtschnur für unser Verhalten, sind die darin enthaltenen Wahrheiten absolut und unabänderlich. Gottes Wort, die Bibel spricht deshalb auch über die Ungeborenen im Mutterleib! (Autor: Gabriel A. Goldberg, M.A.)

Eine wundervolle Schöpfung!

König David, der Psalmist schrieb:
„Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war“ (Bibel, AT, Psalm 139, 13-16).

Übersetzungen überliefern nicht immer die richtigen, exakten, ursprünglichen Bedeutungen des hebräischen Originaltextes.

  • Im ersten Vers weiter oben ist das hebräische Wort für „du hast gebildet“ das Wort „kanita“, und es bedeutet wortwörtlich „du besitzt“.
  • Die hebräischen Worte für „Eingeweide“ in biblischen Texten bedeutet wortwörtlich „Nieren“ und bezieht sich auf das Zentrum des Wesens einer Person, den Sitz der Emotionen, Gedanken und Wünsche, so ähnlich wie „Herz“ in anderen Stellen.
  • „Unten in der Erde“ ist hier ein Euphemismus für den Körper einer Mutter, nämlich der Unterleib, der das Kind austrägt.

Daraus resultiert:

  • Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und Gottes Aufmerksamkeit wert, noch bevor es vollkommen ausgebildet ist.
  • Das ungeborene Kind ist nicht nur eine Ansammlung von Fötuszellengewebe, sondern ein Wesen mit „Eingeweiden“, was Emotionen und Gedanken nahelegt.
  • Gott wacht über sein Wachstum vom Anfang bis zum Ende.
  • Gottes Augen betrachten das Ungeborene.

Er hat einen Plan für das Leben des Kindes, niedergeschrieben in SEINEM Buch (Buch des Lebens) vom ersten Tag an (Buch des Lebens: Bibel, NT, Philipper 4,3, Offenbarung 3,5, Offenbarung 17,8, Offenbarung 20,12, Offenbarung 20,15).

Gott der Schöpfer

Gott hat eine sehr innige Beziehung mit dem ungeborenen Kind. Entgegen dem Slogan „Mein Körper, meine Entscheidung“ gehört das Kind ihm. Dies zu leugnen, leugnet Gott als den Schöpfer.

Nicht alle Mütter, die eine Abtreibung vornehmen lassen, tun das sorglos. Einige sind in ernsthaften finanziellen und emotionalen Schwierigkeiten. Aus diesem Grund sollten Frauen, die eine Abtreibung erwägen, mit großzügigen Hilfspaketen dazu ermutigt werden, sich anders zu entscheiden, indem unter anderem die finanziellen & wirtschaftlichen Sorgen gemildert werden. Viele entscheiden sich dann ihr Kind zur Welt zu bringen. Dazu sollten Programme gehören, die Mütter während der ersten beiden Jahre ihres Kindes mit Hilfsleistungen versorgen, einschließlich Babykrippen, Kinderwagen, Brei, Windeln und Nahrungspaketen für die Familie usw.

Auf das Leben!

Ein bekannter hebräischer Ausdruck ist „Lechaim“, was bedeutet wortwörtlich „Auf das Leben!“ Ein Staat und eine Gesellschaft sind nach der Bibel verpflichtet finanziell und emotional zu helfen, Leben in die Welt zu bringen. Werdende Mütter zu trösten und Lebenshilfe anzubieten, statt Abtreibungen im großen Stil zu legalisieren, durchführen zu lassen und dafür auch noch Werbung zuzulassen. Das ist in Gottes Augen nichts Anderes als Sünde. (Quelle: Hashivah.org/de/ – Lema’an Zion, Inc.)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Im Jahr 2022 starben mehr Menschen an Abtreibungen als an jedem anderen Grund. Die von Worldometer zusammengestellten Statistiken zeigen, dass im vergangenen Jahr weltweit mehr als 44 Millionen Abtreibungen vorgenommen wurden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Gesamtzahl auf 73 Millionen.

Tötung Ungeborene (Abtreibungen) in Deutschland 2021: 94.600 Babys
In Europa 2022: ca. 3,5 Mio. Babys
Weltweit 2022: 44 Mio. Babys, WHO geschätzt: 73 Mio. Babys

Vergleich Geburtenrate in Deutschland
2022: 1,46 Kinder je Frau
1964: 2,53 Kinder je Frau

Definition Geburtenrate
Die Geburtenrate gibt an, wie viele Babys in einem Land im Durchschnitt in einem Jahr geboren werden. In Deutschland lag die Zahl im Jahr 2019 bei 1,57 Kindern pro Frau. 2019 kamen in Deutschland auf 1.000 Einwohner 9,5 Neugeborene. Damit liegt Deutschland auf einem der hintersten Plätze von den insgesamt 190 Ländern, die es auf der Welt gibt.

In Deutschland haben wir riesige Probleme, weil unsere Geburtenrate viel zu niedrig ist und unsere Bevölkerung überaltert.
Die Folgen sind: der Generationenvertrag kann die Renten nicht mehr aufbringen und laufend werden deshalb die Rentenbezüge gekürzt (aber nicht die Pensionen für Beamte). Es herrscht Facharbeitermangel, Ausbildungsplätze für Handwerk, Bau und Industrie können im großen Stil nicht mehr besetzt werden. Und die Politik denkt, daß allein der Zuzug von Einwanderern und Migranten das Problem lösen werden, weil die ja so großzügig in unsere Sozialsysteme einbezahlen. In der Realität funktioniert das aber nicht. Ca. 80 % bezahlen gar nichts in die Sozialsysteme, weil keine Deutschkenntnisse, keine Vor- und Ausbildung und mangelhafte Integration. Das ganze belastet eher die Sozialkassen inklusive der Rentenkassen, anstatt sie zu stützen. Das ist leider die traurige Wahrheit. Dagegen lassen wir zu, daß in Deutschland durch Abtreibungen jährlich fast 100.000 Babys getötet werden. Würden diese 100.000 Kinder jährlich leben und sich bei normaler Erziehung in den Arbeitsmarkt integrieren, hätten wir keine Engpässe mehr in den Sozial- und Rentenkassen und hätten auch keine Einwanderung nötig. Auch das ist leider eine traurige Wahrheit. Aber das scheint in diesem Land niemand zu interessieren. Stattdessen investieren wir lieber in den Genderwahn und in die Queere Gesellschaft (Sammelbegriff für Personen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der zweigeschlechtlichen, cis-geschlechtlichen und/oder heterosexuellen Norm entspricht) – die keine Kinder zur Welt bringen, statt in ungeborene Kinder und normale Ehen.

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USA & Biden: Politik gegen Israel führt zu Stürmen, Tornados, Unwetter in Amerika!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Denn so spricht der HERR Zebaoth (Gott): „Er hat mich gesandt nach Ehre zu den Heiden, die euch (Israel) beraubt haben; denn wer euch (Israel) antastet, der tastet seinen Augapfel an“. (Bibel, AT, Sacharja 2,12) Das bedeutet folgendes: Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!

USA Kritik an Israel und angespannte Beziehung bedeutet auch Krieg gegen Gott und das sind die Folgen!

Einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten wütete vom 27.07. bis 30.07.2023 über Washington DC und hinterließ Verwüstung. Der Sturm kommt, als die Biden-Regierung Verhandlungen mit Saudi-Arabien ankündigte, die von Israel massive Landzugeständnisse an die Palästinenser verlangen würden. Obwohl die beiden scheinbar keinen Zusammenhang haben, wissen Geschichtsstudenten, dass Meilensteine im „Land für Frieden“-Prozess immer von Naturkatastrophen begleitet wurden. (Autor: ADAM ELIYAHU BERKOWITZ)

Mehr als 200.000 Einwohner blieben ohne Strom, und viele Straßen, darunter ein Teil des George Washington Memorial Parkway, waren bis zum frühen Montagmorgen gesperrt, während Einsatzkräfte umgestürzte Bäume beseitigten. Mehr als 16.000 Einwohner blieben im Dunkeln, nachdem der zweitägige Sturm vorüber war.

Ein Mann aus Virginia kam ums Leben, als ein Baum auf sein Haus stürzte. Der Smithsonian National Zoo blieb geschlossen, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren.

Der Sturm kam im Zuge einer dreitägigen Hitzewelle mit ungewöhnlich hohen Temperaturen. Nach Angaben des National Weather Service wurden am Donnerstag, den 27.07.2023 60 % der USA bzw. 200 Millionen Menschen unter Hitzewarnung oder Überschwemmungswarnung gestellt. Am Freitagabend brach plötzlich die Hitze aus und brachte Windböen von über 80 Meilen pro Stunde, begleitet von sintflutartigen Regenfällen und häufigen Blitzen. Die Gewitter hielten bis in die Nacht zum Samstag an. Der Sturm wurde als heftiger Mikroausbruch beschrieben, der oft tornadoähnliche Schäden verursachte. Viele Regionen auf der Welt erleben eine mehrtägige Hitzewelle, die zu den heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen zählt.

Der Sturm traf die Hauptstadt des Landes unmittelbar nach der Ankündigung des Weißen Hauses, mit Saudi-Arabien zu verhandeln. Medienberichten zufolge beinhalten die Verhandlungen ein Normalisierungsabkommen mit Israel, das massive Zugeständnisse an die Palästinenser erfordern würde. Es ist unwahrscheinlich, dass die derzeitige Koalitionsregierung einem solchen Abkommen zustimmen würde, und einige Quellen deuten darauf hin, dass sich das Weiße Haus an die Führer der Oppositionsparteien wenden wird, in der Hoffnung, eine Einheitsregierung ohne rechte Parteien zu bilden, die Berufung einlegen könnten gegenüber den antiisraelischen Elementen der Demokratischen Partei.

Bidens Geschichte mit Naturkatastrophen

Auch wenn der Zusammenhang zwischen den Verhandlungen und dem Sturm bestenfalls unklar erscheint, ist dieses Phänomen schon oft vorgekommen. Als Biden im Januar 2020 sein Amt antrat, begann er sofort mit der Umsetzung einer antiisraelischen Politik, zu der auch die Wiederherstellung der Beziehungen zur Palästinensischen Autonomiebehörde und ein Treffen mit Iran gehörten, um den gemeinsamen umfassenden Aktionsplan in Gang zu bringen.

Einen Monat später fegte ein Polarwirbel aus dem Norden herab und traf die Mitte der USA mit extremer Kälte. Mindestens 2.400 Kälterekorde wurden gebrochen oder gleichgesetzt, einige davon liegen 75 Jahre oder länger zurück. Die Temperaturen über den südlichen und zentralen Ebenen lagen 40 – 50 °F unter dem Durchschnitt. Die niedrigen Temperaturen wurden von Eis und Schnee begleitet. Mehr als 5 Millionen Haushalte waren ohne Strom, die meisten davon in Texas. Mehr als 30 Menschen haben ihr Leben verloren.

Im darauffolgenden August empfing Präsident Biden Premierminister Naftali Bennett im Weißen Haus und drängte ihn, einen Plan zu akzeptieren, der einen vollständigen Stopp des jüdischen Bauwesens in Judäa, Samaria und den Teilen Jerusalems vorsah, die vor 1967 illegal von Jordanien besetzt waren Als Bennett nach Hause flog, traf Hurrikan Ida, ein Hurrikan der Kategorie vier, genau am 16. Jahrestag der katastrophalen Überschwemmung von New Orleans durch Hurrikan Katrina auf Land und verursachte über 1.800 Todesopfer und Schäden in Höhe von 125 Milliarden US-Dollar. Katrina traf die USA Ende August 2005, während die israelische Regierung über 10.000 Juden aus ihren Häusern in Gusch Katif zwangsweise vertrieb.

Geschichte der Naturkatastrophen

August 2017: Das Nahost-Verhandlungsteam der Trump-Administration unter der Leitung von Jared Kushner und Jason Greenblatt besuchte die Region, um Friedensgespräche anzukurbeln. Zehn Tage später traf Hurrikan Harvey, der als die „schlimmste Katastrophe“ in der texanischen Geschichte bezeichnet wird, auf Land und überschwemmte die Corpus Christi-Region in Texas mit Windgeschwindigkeiten von 130 Meilen pro Stunde und Sturmfluten von 13 Fuß Höhe.

Juni 2016: In Paris fand ein Gipfel als Auftakt einer multinationalen Konferenz statt, die Israel dazu zwingen sollte, einseitig die Zwei-Staaten-Lösung zu akzeptieren und innerhalb seiner Grenzen einen palästinensischen Staat zu gründen. Als die Delegierten den Gipfel verließen, begann es zu regnen. In den nächsten 24 Stunden stieg die Seine um 20 Fuß an, was zu den schlimmsten Überschwemmungen führte, die Paris seit Jahrzehnten erlebt hatte.

5 bis 13. August 2015: Nach der Ankündigung des Atomabkommens wurde der Iran von einer apokalyptischen Hitzewelle mit erstaunlichen 164℉ heimgesucht. Eine Woche später traf ein bedeutender Meteor den Iran.

April 2008: Der frühere US-Präsident Jimmy Carter, ein starker Befürworter der antisemitischen Boycott-Devestment-Sanctions-Bewegung, trifft sich mit Führern der Hamas und verkündet der Welt, dass die Terrororganisation, die sich der Tötung von Juden verschrieben hat, „dem Frieden verpflichtet“ ist. Ein Jahr später wurde bei ihm Krebs diagnostiziert und es wurden Melanome in seinem Gehirn und seiner Leber festgestellt. Nach nur wenigen Monaten Behandlung erklärten ihn die Ärzte für krebsfrei. Pembrolizumab, ein in Israel entwickeltes Medikament, war ein Schlüsselelement seiner Behandlung.

2005: Ariel Sharon befürwortet den Fahrplan für den Frieden und beginnt mit Plänen zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung von Gusch Katif aus dem Gazastreifen. Der Abriss der jüdischen Siedlungen war für den 15. August 2005 geplant, einen Tag nach Tischa b’Av, dem Jahrestag der Zerstörung beider jüdischer Tempel.

Dieser Rückzug erfolgte auf Druck der USA. Weniger als zwei Wochen später zerstörte Hurrikan Katrina New Orleans und andere Teile von Louisiana, machte Tausende Amerikaner obdachlos und tötete mindestens 1.833 Menschen. Der Schaden wurde auf über 108 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Im Juli, einen Monat bevor die IDF Gush Katif auflöste und fast 9.000 Juden aus ihren Häusern vertrieb, führte Rabbi Yosef Dayan, ein Mitglied des entstehenden Sanhedrin, der seine Abstammung auf König David zurückführen kann, eine Gruppe von zehn Rabbinern an, die eine obskure Tat durchführten, alte kabbalistische Zeremonie, die Pulsa diNura, über Sharon. Der Pulsa diNura ruft die Engel der Zerstörung an, um die himmlische Vergebung der Sünden des Subjekts zu blockieren, wodurch alle in der Bibel genannten Flüche über ihn hereinbrechen und zu seinem Tod führen.

Sharons Gesundheitszustand verschlechterte sich und im Januar desselben Jahres erlitt er einen hämorrhagischen Schlaganfall und geriet in einen Wachkoma-Zustand, von dem er sich nie mehr erholte.

11. Oktober 1999: Jüdische Siedler in 15 Siedlungen im Westjordanland werden aus ihren Häusern vertrieben. Der Finanzdurchschnitt des Dow Jones verliert in der schlechtesten Woche seit Oktober 1989 5,7 Prozent. Am 15. Oktober verlor der Dow 266 Punkte. Ein Hurrikan trifft North Carolina. Am nächsten Morgen, dem 16. Oktober, erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7,1 den Südwesten der USA und ist das fünftstärkste Erdbeben des 20. Jahrhunderts. Das Erdbeben konzentrierte sich auf die kalifornische Wüste und verursachte kaum Schäden, war jedoch in drei Bundesstaaten zu spüren.

Arafat und Netanyahu trafen sich auf der Wye River Plantation in Maryland zu fünftägigen intensiven Gesprächen als Teil einer Fortsetzung von Albrights Plan, der Israel zur Aufgabe großer Gebiete von Judäa und Samaria zwingen würde. Am 17. Oktober kochte Hurrikan Irene über. Obwohl es nie auf Land traf, verursachten die daraus resultierenden Regenfälle und Tornados, die Südtexas trafen, Schäden in Höhe von über 750 Millionen US-Dollar und töteten 31 Menschen, wovon ein Viertel des Staates betroffen war. Der Sturm verflog, als das Treffen in Maryland endete. Am 21. Oktober erklärte Clinton die am stärksten betroffenen Gebiete von Texas zu einem großen Katastrophengebiet.

3. Mai 1999: Arafat sollte einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt ausrufen. Zwei Tage lang verwüsteten Tornados das Zentrum Amerikas, konzentrierten sich auf Oklahoma und Kansas. 152 Tornados landeten, verursachten einen Schaden von 1,4 Milliarden US-Dollar, töteten 50 Menschen und verletzten fast 900 Menschen. Arafats Erklärung wurde auf Wunsch Clintons auf Dezember 1999 verschoben.

November 1998: Arafat trifft in Washington ein, um sich mit Clinton zu treffen. Er schlug einen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt vor und begann mit der Geldbeschaffung. Insgesamt 42 Nationen stimmten zu, Arafat 3 Milliarden Dollar zu geben, wobei Clinton 400 Millionen Dollar zusagte und europäische Nationen 1,7 Milliarden Dollar zusagten. Am selben Tag stürzte der Dow-Jones-Durchschnitt um 216 Punkte ab und am 1. Dezember erlebte der europäische Markt seinen schlimmsten Tag in der Geschichte. Hunderte Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung wurden in den USA und Europa vernichtet.

September 1998: US-Außenministerin Madeline Albright gab eine Pressekonferenz, in der sie die letzten Details einer von den USA vermittelten Vereinbarung zwischen PLO-Chef Jassir Arafat und Netanjahu beschrieb. Dem Abkommen zufolge hätte Israel 13 Prozent von Judäa und Samaria aufgeben müssen. Am selben Tag traf Georges, ein Hurrikan der Kategorie 4, mit Windgeschwindigkeiten von 110 Meilen pro Stunde und Böen von bis zu 175 Meilen pro Stunde auf die Golfküste der Vereinigten Staaten. Gemessen an den Schäden war es der teuerste Hurrikan seit Hurrikan Andrew, der Schäden in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verursachte und 604 Menschen tötete.

Januar 1998: Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu traf sich im Weißen Haus mit US-Präsident Bill Clinton und wurde unwillkommen begrüßt. Clinton und Außenministerin Madeleine Albright weigerten sich, mit ihm zu Mittag zu essen. Später am selben Tag brach der Monica-Lewinsky-Skandal aus.

1995: Ministerpräsident Jitzchak Rabin brach ein Jahr zuvor seine Wahlversprechen, verbündete sich mit seinem politischen Erzfeind Schimon Peres und unterzeichnete 1993 die Osloer Abkommen, die die Palästinensische Autonomiebehörde gründeten und ihr teilweise die Kontrolle über Teile des Gazastreifens gewährten und Westjordanland.

Rabbi Dayan führte einige Monate vor seiner Ermordung auch Rabbiner im Pulsa diNura gegen Rabin an. Rabin wurde 1995 von Yigal Amir, einem Extremisten, der sich gegen Rabins Friedensinitiative und insbesondere gegen die Unterzeichnung des Oslo-Abkommens aussprach, erschossen.

16. Januar 1994: Präsident Clinton trifft sich in Genf mit dem syrischen Präsidenten Hafez al-Assad. Sie diskutierten über ein Friedensabkommen mit Israel, das die Aufgabe der Golanhöhen vorsah. Innerhalb von 24 Stunden erschütterte das starke Northridge-Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala Südkalifornien. Das Erdbeben verursachte einen geschätzten Schaden von 20 Milliarden US-Dollar, wobei 57 Menschen getötet und über 5.000 verletzt wurden. Das Erdbeben wurde zur zweitzerstörerischsten Naturkatastrophe, die die Vereinigten Staaten traf.

August 1992: Die Madrider Konferenz wird nach Washington DC verlegt und die Friedensgespräche werden wieder aufgenommen. Einen Tag später traf Hurrikan Andrew, die schlimmste Naturkatastrophe in der amerikanischen Geschichte, Florida, verursachte einen Schaden von schätzungsweise 30 Milliarden US-Dollar und machte 180.000 Menschen im ganzen Bundesstaat obdachlos.

Oktober 1991: US-Präsident George Bush sen. eröffnete die Madrider Konferenz mit der Erwartung, dass Israel „Land gegen Frieden“ eintauschen würde. Im Verlauf der Konferenz entwickelte sich im Nordatlantik das, was später als „Perfekter Sturm“ bezeichnet wurde, und erzeugte die größten jemals in dieser Region aufgezeichneten Wellen. Der Sturm breitete sich über 1.000 Meilen von Ost nach West aus und widersprach damit dem natürlicheren West-Ost-Muster. Einen Tag später, am 31. Oktober, traf der Sturm die Küste Neuenglands und brach mit 35 Fuß hohen Wellen gegen das Haus von Präsident Bush in Walker’s Point in Kennebunkport, South Maine. Sein Haus wurde stark beschädigt.

September 1938: Obwohl die göttliche Vergeltung nicht mit dem Land-für-Frieden-Prozess in Zusammenhang steht, taucht sie bereits vor der Gründung des Staates Israel in der modernen Politik auf. Im September 1938 traf sich Lord Neville Chamberlain mit Adolf Hitler und unterzeichnete das Münchner Abkommen, das den Expansionismus der Nazis besänftigen sollte. Am 21. September traf einer der zerstörerischsten und stärksten Hurrikane in der Geschichte auf Long Island und Süd-Neuengland. Schätzungsweise 700 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Hauptlast des Sturms traf einen Teil von Long Island, in dem sich das Hauptquartier der Bund-Partei befand, der amerikanischen Partei, die die Nazis unterstützte. (Quelle: ISRAEL365news.com)


Erfolg & Segen von Gott erhalten Sie automatisch, wenn Sie Israel segnen! Der einfache Weg Gottes Segen zu erlangen! Bibel, AT, 1. Mose 12,2-3: „Und ich will dich (Israel) zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Bibel, NT, Hesekiel 28,25: Wenn ich das Haus Israel sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, werde ich mich an ihnen als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Bibel, NT, Römer 11,29: Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Alles was Gott in seinem Wort der Bibel geschrieben hat ist wahr und eine Tatsache. Nichts ist mehr dokumentiert wie Gottes wirken und die Entstehung von Israel. Die Bibel und die hebräische Tora beginnen schon bei 1. Mose im ersten Kapitel der Bibel, daß jeder Mensch der Israel segnet von Gott gesegnet wird. Gottes Segen ist tatsächlich das wichtigste, was Sie auf dieser Erde erlangen können, auch wenn Sie das heute noch nicht so sehen. Was machen wir dagegen? Wir verleugnen die Geschichte Israels, die seit dem Jahr 2000 vor Jesus Geburt (Beginn unserer modernen Zeitrechnung), also heute sind das 4022 Jahr, lückenlos n der Bibel aufgezeichnet ist. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Warum ich Rennrad fahre – Canyon Rennrad 105.227 km eine Qualitätsstory!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Seit 1997 fahre ich ambitioniert – damals im Alter von 47 Jahren – wieder Rennrad, weil ich mit 18 Jahren (Jahrgang 1950) durch ein Rückenleiden keine Rennradkarriere starten konnte. 2004 kaufte ich mir mein neues Canyon RoadMaster Rennrad mit dem ich bis heute nachweislich laut Trainings- und Rennaufzeichnungen insgesamt 105.227 Kilometer auf der Straße gefahren bin. Der Rahmen und die Shimano Ultegra Schaltung sind immer noch Original ohne Tausch an meinem Rennrad. Das nenne ich Qualität. Öfters getauscht wurden lediglich die Kette, Ritzel am Hinterrad, die fordere Kurbel (1x) mit Innenlager, Brems- und Schaltzüge und die Laufräder wegen dem Bremsverschleiß an den Felgen.

Die Grundlage warum ich Rennrad fahre stammt aus der Bibel – dem Wort Gottes

Eines meiner Hobby’s ist Rennrad zu fahren. Dies hat verschiedene Gründe. Ein Grund dafür ist, dass Rennradfahren z.B. ein Radrennen / Radmarathon in den Alpen über 4 – 5 Alpenpässe und 240 km an einem Tag in ca. 7 – 9 Std. unter Höchstleistung, die härteste Sportart ist, die es gibt. Zusätzlich liebe ich hohe Geschwindigkeiten und bin deshalb gerne schnell mit dem Rennrad unterwegs.

Ein weiterer Grund ist, dass in der heutigen Wirtschaft über 50-Jährige, trotz teilweise sehr guter Ausbildung und Wissen und mit nachweislichen, beruflichen Erfolgen trotzdem keinen Arbeitsplatz mehr erhalten, weil Sie angeblich nicht mehr leistungsfähig sind. In meinem Alter (Jahrgang 1950) noch Radrennen zu gewinnen, auch gegen wesentlich jüngere Teilnehmer aller Altersgruppen, beweist genau das Gegenteil.

Als ich 18 Jahre alt, nahm ich erstmals an einem Rennradrennen der Amateure im Schwarzwald in der Gemeinde Fluorn teil. Es war ca. 220 Amateurrennradfahrer am Start. Ich selbst hatte nur ein normales Rad mit Stahlrahmen und einem Rennradlenker, mit einer einfach 7-Gang Kettenschaltung. Damals spielte ich noch Fussball, trainierte 3xMal die Woche und schwamm im Sommer jeden Mittag im Freibad in Oberndorf a.N. 1.500 m Kraul. Mit dem Fahrrad fuhr ich jeden Tag in meinen Lehrbetrieb, einem Verlagshaus mit Tageszeitung. Mittags ins Schwimmbad, abends bergauf, wir wohnten auf der Höhe, und dann wieder 3 x wöchentlich zum Fußballtraining, ca. 5 km und zurück wieder 3 km bergauf.

Mit meinem Normalrad mit Rennradlenker kam ich zum Start 1968 in Fluorn (Schwarzwald) an. Alle anderen Starte hatten hochwertige, leichte Rennräder mit Riemenpedale und tolle enge Fahrraddress. Ich eine normale Turnhose, Turnschuhe, normale Alltagsfahrradpedale und ein normales T-Shirt. Da kam ich mir sehr klein und unbedeutend vor und dachte wie größenwahnsinnig bist Du denn gewesen, da in einem offiziellen Amateurrennen mitfahren zu können und wollte eigentlich auf den Start verzichten. Aber dann habe ich mich überwunden, wenn Du schon hier bist, dann bringst Du das zu Ende, wie auch immer.

Ich mache es kurz. Nach dem Start auf noch relativ ebenen Straßen kam mir die Geschwindigkeit im Feld für mich viel zu schnell vor und ich hatte Mühe das Tempo mitzufahren. An den ersten Anstiegen merkte ich, daß ich einige Überholen konnte und weiter vorne mitfuhr. Das machte mir Mut. Nach einigen größeren Anstiegen ging es zurück nach Fluorn zum Startort. Auf der Höhe richtig Fluorn angekommen, sah ich hinter mir keine Rennfahrer mehr und weiter vorne fuhren nur 2 versprengte Radrennfahrer. Ich dachte die meisten seien schon im Ziel und ich war froh überhaupt im Ziel anzukommen. Nach der Zieleinfahrt gab es plötzlich viel Beifall. Ein Kampfrichter kam zu mir und erkläre mir, daß ich zur Siegerehrung gehen müsste, denn ich seit als Dritter durchs Ziel gefahren. Ich war total verdutzt, überrascht und mir wurde klar, wenn ich eine Ahnung von der Taktik im Rennradfahren gehabt hätte, hätte ich das Rennen auch gewinnen können. Dort wurde wir das erste Mal klar, daß ich in der Lage war Radrennen zu gewinnen.

Das Drama danach

Durch den Sturz als ungefähr 12-jähriger beim Fangespielen in einem Neubau, bin ich aus dem Dachfenster auf den Rücken in die Baugrube am Keller, wo viele Steine lagen, aus ca. 9 m Höhe, gefallen. Das Ziel war auf einen Sandhaufen vor der Baugrube zu springen und auf der Seite weg von der Baugrube mit den Füssen zuerst abzurutschen. Die Nummer hatte ich vorher schon einige Male erfolgreich absolviert. Diesmal war der Sprung zu kurz. Ich kam mit den Füssen auf dem Sandhaufenhang richtig Kellerwand auf, verlor das Gleichgewicht und stürzte Rückwärts in die Baugrube auf einen Haufen von Steinen. Dabei hat sich der zweite und dritte Rückenwirbel verschoben. Damals gab es noch keine Mikrochirurgie. Ein chirurgische Eingriff hätte eine Querschnittslähmung verursachen können. Die Folge war, wenn ich lange lag oder lange stand hatte ich starke Rückschmerzen. Auch beim bergauf fahren mit dem Rennrad bekam ich starke Rückenschmerzen. Diese hatte ich auch nach meinem ersten Radrennrennen mit dem 3. Platz. Deshalb ging ich zu Ärzten und diese haben mir ab sofort verboten all das zu tun, was mir Rückenschmerzen bereitet hat, ansonsten könnte ich im Rollstuhl landen. Damit war meine Karriere als Rennradfahrer beendet, bevor Sie eigentlich begonnen hat.


Damals war ich 18 Jahre alt. Mit 41, also 23 Jahre später erfuhr ich in unserer christlichen, evangelischen Freikirche (heute Jesus Gemeinde in Schramberg-Sulgen) durch das Gebet eines evangelistischen Prediger aus den USA, Billy Smith, eine göttliche Wunderheilung im Namen des Herrn Jesus Christus und war augenblicklich von allen meinen Rückenschmerzen befreit. Meine Rückenwirbel hatten sich wieder an die richtige Stelle verschoben.

Als ich mich dann 1995 mit 45 Jahren beruflich als Unternehmensberater selbständig machte, begann ich wieder Rad zu fahren, zuerst mit einem neuen Trekkingrad. Später lernte ich einen Italiener kennen, der schon lange in Deutschland lebte und arbeitete. Mit dem zusammen begann ich im Rad Club Rottweil wieder etwas schneller Rad zu fahren. Mein Freund, der Italiener, besorgte mir dann 1998 von seinem Bruder der Profi war in Italien ein Moser Profirennrad und ein Trikot der italienischen Nationalmannschaft. Das führte dazu, daß ich mit 50 Jahren im Jahre 2000 beschloss wieder Radrennen gewinn zu wollen, die ich mit 18 Jahren nicht mehr gewinnen konnte.


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://jesus-gemeinde-schramberg.de

Meine Motivation Rennrad zu fahren und Radrennen zu gewinnen

Am 21.05.1998 beschloss ich mit meinem Cresta-Trekkingrad von Rottweil nach Schönwald / Escheck 1068 m hoch, im Schwarzwald zu fahren. Von Rottweil ging es fast nur ca. 40 km bergauf bis ich auf der Escheckhöhe 1016 m hoch, oberhalb von Schönwald angekommen bin. Unterwegs hatte ich einen sehr starken Gegenwind von Westen, der mir genau entgegen blies. Es kostete mich viel Kraft bergauf gegen den Wind zu fahren. Deshalb wollte nach zwei Drittel der Strecke in St. Georgen aufgeben. Dann aber zwang ich mit geistlich durchzuhalten. Es war ein reiner Willensakt. Mit größter und letzter Kraftanstrengung bin auf der Escheck Höhe (1068 m) oberhalb von Schönwald im Schwarzwald angekommen.

Nach einer kurzen Pause begann mein Erfolgserlebnis. Bei der Heimfahrt mit starken Rückenwind und überwiegend bergab und eben bis Rottweil hat ich geschwindigkeitsmäßig das Gefühl zu fliegen. Meine Geschwindigkeit auf dem Trekkingrad lag bei schnellem fahren zwischen 30 und 50 km/ h. Dabei empfand ich eine riesige Freude, wie ein kleines Kind. Dieses Erfolgserlebnis war eine meiner Motivationen wieder zu trainieren um wieder schnell Rennrad fahren zu können. Es war der Startschuss für ein professionelles Training um Radrennen zu gewinnen und fordere Platzierungen bei großen Hobby-Elite-Rennen mit bis zu 264 Tageskilometer in den Alpen und im Schwarzwald zu belegen!

Meine Hauptmotivation Radrennen im Alter von über 50 Jahre gewinnen zu können.

Inzwischen war ich schon viele Jahre Christ, glaubte an Gott, Jesus Christus und die Bibel. Mehrfach schon hatte ich die Bibel vollständig gelesen. Das Buch hat mich fasziniert und ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß Gottes Wort in der Bibel wahr ist, und die Grundlage für das gute Zusammenleben der gesamten Menschheit darstellt.

Es war 1999, ich war 49 Jahre alt, als ich im Rennrad Club in Rottweil beim Saisonabschluss verkündigte, daß ich in Zukunft ab dem Jahr 2000, da war ich 50 Jahre alt, wieder Radrennen gewinnen wollte. Der Anlass für diese großspurige Ankündigung, die meine Kollegen damals nicht ernst nahmen war, dass ich eine Bibelstelle neu gelesen habe, die ich früher einfach überlas, ohne die Bedeutung zu erfassen. Sie lautete:


Bibel, AT, Josua 14, 10 -11 – GOTT gibt Kraft! – (Rede Kaleb – einer der Heerführer Israels zu Josua, Anführer von Israel und Nachfolger von Moses – als das Land Israel an die 12 Stämme aufgeteilt wurde.)

Es sind nun 45 Jahre her, daß der HERR dies zu Mose sagte, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun siehe, ich (Kaleb, Heerführer Israels & Kundschafter mit Moses) bin heute 85 Jahre alt und bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tage, da mich Mose aussandte (da war Kaleb ca. 40 Jahre alt). Wie meine Kraft damals war, so ist sie noch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen.

In dieser Bibelstelle stand, daß Kaleb mit 85 Jahren noch so stark war wie mit 40 Jahren um mit dem Schwert in der Hand zu kämpfen und zu siegen.

Also wenn es für Menschen, in diesem Fall einem jüdischen Heerführer, möglich war, mit 85 Jahren die gleiche Kraft zu haben, als mit 40 Jahren, dann kann ich als gläubiger Christ auch mit 50 Jahren die gleiche Kraft haben, wie mit 25 Jahren und damit Radrennen gewinnen.

Den Bibelspruch aus AT, Josua 14, 10 -11 schrieb ich auf einen Zettel und klebte Ihnen um die Sattelstütze bei meinem Rennrad. Das war mein Hauptgrund und meine Hauptmotivation im hohen Alter Hobby Elite Radrennen zu gewinnen, weil ich in dem Alter natürlich kein Profi mehr werden konnte. Aber in meinem besten Jahre konnte ich sogar mit Profis aus dem Weltcup im Schwarzwald trainieren. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Natürlich trainierte ich auch hart. In meinen besten Jahren von 2000 bis 2005 hatte ich jährlich zwischen 10.000 und 15.000 km Trainingsleistungen und fuhr 4- bis 5-mal die Woche durchschnittlich am Tag 75 bis 110 km und am Samstag in der Regel zwischen 120 und 200 km. Die Folge meiner Glaubensentscheidung und dem damit verbundenen Training war, daß ich tatsächlich von 2001 bis 2003 und danach große Hobby-Elite Rennen gewonnen und fordere Platzierungen belegt hatte. Hier ein kleiner Auszug meiner Rennraderfolge:

Der Glaube ist da für das Unmögliche!

Straßenrennen – RiderMan – Bad Dürrheim 22. + 23.09.2001
Gestartet: 1.534 Männer Ergebnis: Senioren 3:
Kombi-Wertung Straßenrennen 244 km + Einzelzeitfahren 25,8 km
1. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen 244 km = Fahrzeit 7:38.21,2 Std. = Durchschnitt 31,95 km/h
(schwerer Kurs mit vielen Anstiegen)
2. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren 25,8 km = Fahrzeit 42:32,3 Min. = Durchschnitt 36,390 km/h
(ebenfalls, schwerer, bergiger Kurs)
14. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren1, Senioren2 und Senioren3 aus 1.534 Männern
Kombi-Wertung Straßenrennen 244 km + Einzelzeitfahren 25,8 km
12. Platz Uwe Melzer Rottweil
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25.08.2002 – Ötztaler Radmarathon Sölden – 238 km – Uwe Melzer, Jahrgang 1950
5.500 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 10 Std. 28 Minuten inkl. Verpflegungspausen. Normal hätte ich meine Altersklasse gewinnen können. Leider wurde es nur Rang 37. Beim Einfahren am Tag vor dem Rennen (Samstag) nach der Ankunft in Sölden hat mich ein Auto beim Abbiegen angefahren und auf den Fußgängerweg nach rechts geworden. Folge eine starke Beckenprellung rechts. Das ging gut über den Kühtaipass und den Brenner Pass. Ab dem Jaufenpass und danach Timmelsjoch hatte ich rechts bei jedem Tritt wahnsinnig Hüftschmerzen und zwang mich unter großen Schmerzen das Ziel zu erreichen. Erfolgserlebnis trotzdem: In einer Gruppe von Italienern (hatte das italienische Nationaltrikot an) offizielle gemessene Durchschnittgeschwindigkeit von Innsbruck bis auf den Brennerpass: = 30,1 km/h. Normal wäre ich eine Netto-Fahrzeit von ca. 8 Std. 15 Min. gefahren, die zum Sieg in meiner Altersklasse gereicht hätte.
Ergebnis: In meiner Altersklasse Platz 37 (bei insgesamt über 5.000 Teilnehmern): 10 Stunden 28 Minuten Bruttofahrzeit inkl. Pausen, Durchschnitt = 22,48 km/h
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Straßenrennen – RiderMan – Bad Dürrheim 28. + 29.09.2002:
Gestartet: 1.349 Teilnehmer Ergebnis: Senioren 3:
Kombi-Wertung Straßenrennen 210 km + Einzelzeitfahren 26,8 km
1. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen 210 km = Fahrzeit 6:43.14 Std. = Durchschnitt 31,25 km/h (schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 15 % nach Öfingen hinauf)
4. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren 26,8 km = Fahrzeit 45:11,32 Min. = Durchschnitt 34,92 km/h (ebenfalls schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 15 % nach Öfingen hinauf)
5. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren1, Senioren2 und Senioren3 aus 1.349 Teilnehmern.
Kombi-Wertung Straßenrennen 210 km + Einzelzeitfahren 26,8 km
6. Platz Uwe Melzer Rottweil
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10.06.2007 GP Triberg – Kandel – Feldbergrunde, 260 km, 5.368 Höhenmeter, ca. 800 Teilnehmer:
Zieleinlauf unter den ersten 20 – Fahrzeit: 10 Std., 01 Min. = D = 25,83

22.07.2007 Highlander, Hohenems, Red Bull Radmarathon, Vorarlberg, Österreich – 219 km, 4.620 Höhenmeter:
3. Platz Uwe Melzer, Senioren M55+, Fahrzeit: 8 Std., 30 Min. = D = 25,76

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Straßenrennen & Zeitfahren – RiderMan – Bad Dürrheim 22. + 23.09.2007 Gestartet: 1.566 Teilnehmer Ergebnis: Senioren III:
Kombi-Wertung Straßenrennen 150 km + Einzelzeitfahren 20,7 km
4. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen: 150 km = Fahrzeit 4:31,19 Std. = Durchschnitt 33,19 km/h (schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 18 % nach Öfingen hinauf)
5. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren: 20,7 km = Fahrzeit 33:35 Min. = Durchschnitt 37,24 km/h:
19. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren I, Senioren II und Senioren III aus 1.250 Teilnehmern.
Kombi-Wertung Straßenrennen 150 km + Einzelzeitfahren 20,7 km
16. Platz Uwe Melzer Rottweil
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30.08.2009 – Ötztaler Radmarathon Sölden – 228 km – Uwe Melzer, Jahrgang 1950
5.500 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 10 Std. 42 Minuten inkl. Verpflegungspausen mit einer verschleppten Virusinfektion, die mich beinahe zur Aufgabe zwang, weil ich nach 120 km nicht mehr in der Lage war am Berg die größeren Gänge zu treten. Dazu kam schmerzhaftes Sohlenbrennen in den Radschuhen, die unterwegs am Timmelsjoch (30 km Anstieg mit durchschnittlich ca. 10-12 % Steigung) zweimal durch Ausziehen der Radschuhe und Einlagen gekühlt werden mussten. Unter diesen Umständen war ich froh und dankbar überhaupt das Ziel erreicht zu haben. Rennrad: Canyon, Shimano Dura Ace, FSA RD 600 Laufräder.
Ergebnis: In meiner Altersklasse Platz 217 (bei insgesamt über 5.000 Teilnehmern): Brutto-Fahrzeit inkl. Pausen: 10 Stunden 42 Minuten, Durchschnitt = 22,24 km/h

Offene Rechnung mit dem Ötztaler Radmarathon
Weil ich 2 x mit Verletzungen gestartet bin und deswegen meine Altersklasse nicht gewinnen konnte, werde ich solange Rennrad fahren, bis ich im hohen Alter einmal den Sieg in meiner Altersklasse errungen habe.
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12.09.2009 – Bodensee Radmarathon – 212 km:
Ergebnis: Fahrzeit 7 Std. 10 Sekunden, Durchschnitt = 30,32 km/h

20.09.2009 – SURM Alpirsbach – Schwarzwald-Ultra-Radmarathon- 248 km:
3.700 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 9 Std. 20 Minuten 33 Sekunden, Durchschnitt = 26,94 km/h
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Stürze und Verletzungen



Im Juli 2010 hatte ich einen schweren Rennradunfall bei ca. 60 km/h. Da hat mich eine Autofahrerin im Kreisverkehr in Zimmern ob Rottweil beim Kaufland, 2 x angefahren, ich drehte einen Saldo samt Rennrad in der Luft, landete mit dem Kopf zuerst und denn mit der linken Schulter auf dem Asphalt. Die Folge: Rennradhelm war kaputt, ohne Rennradhelm wäre der Sturz tödlich gewesen. Linkes Schlüsselbein war 3-fach gesplittert. Es folgten insgesamt 3 aufwendige Operationen mit verschraubter Titanplatte in der linken Schulter, die nach einem Jahre wieder entfernt wurde. Die Schmerzen und Blutergüsse waren heftig. Trotzdem saß ich 8 Wochen nach dem Unfall wieder auf dem Rennrad.

Im Juni 2023 am Pfingstsonntag hatte ich einen ähnlichen Unfall, als in Rottweil in einer Einbahnstraße, in der ich ca. mit 35 km/h unterwegs war, als vor mir ein großer, weißer Van (VW oder Mercedes) zum Umdrehen rückwärts herausfuhr und die gesamte Straße versperrte. Innerhalb einer Zehntelsekunde musste ich mich entscheiden: entweder Vollbremsung oder über den Fußgängerweg auszuweichen. Ich entschied mich für den Fußgängerweg. Der Randschein war nur halbhoch. Also Vorderrad hochziehen über den Bordstein auf den Fußgängerweg. Normal rollt dann das Hinterrad einfach hinterher. Das geht üblicher Weise 100-mal gut. In diesem Fall nicht. Der Winkel hat vielleicht um ein Grad nicht gestimmt. Das Hinterrad schmierte weg. Ich lag quer in der Luft, flog aus großer Höhe nach unten, das Rad überschlug sich, Aufschlag mit dem Kopf und mit der rechten Schulter und dem rechten Becken. Danach bis zum Stillstand auf dem Fußgängerweg das Trikot, die Rennradhose, Handschuhe und die Haut großflächig aufgeschürft. Rennradhelm kaputt, ohne Rennradhelm wäre auch dieser Unfall tödlich gewesen. Auf der rechten Körperhälfte 3 gebrochene Rippen, das Schlüsselbein gebrochen und ein Druckbruch an der unteren, rechten Hüfte. Riesige Schmerzwellen jagten durch den Körper. Rettungswagen, Krankenhaus und Röntgen. 2 Tage später OP an der rechten Schulter wieder mit eingesetzter Metallplatte. Starke Schmerzen an der Hüfte und gehen auch 3 Wochen nach dem Unfall nur mit einer Krücke, um die rechte Hüfte zu entlasten. Aber in 8 Wochen werde ich wieder mit meinen heute 72 Jahren auf dem Rennrad sitzen.

Fazit:
Der Radhelm rettet Leben. Liebe Radfahrer deshalb niemals ohne Radhelm fahren. Das ist grob fahrlässig. Viele Radfahrer sind schon im Stehen und beim Absteigen vom Rad umgefallen, auf den Kopf gefallen und trugen schwere Kopfverletzungen bis zum tödlichen Ausgang davon. Deshalb keinen Meter ohne Radhelm fahren, das ist grob fahrlässig!


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Genderwahn im Kindergarten statt Muttertag


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland. Buchautor: Uwe Melzer)

Umerziehung total: LSBT-Aktionstag statt Muttertag

Zu dem Thema: „Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu?“ hat der Autor Uwe Melzer bereits am 3. Juni 2011 einen ausführlichen Presseartikel veröffentlicht. Dort können Sie nachlesen, daß in der Bibel, die das Fundament jeder Kirche und aller Christen ist, daß im Alten Testament genauso wie im Neuen Testament Gott deutlich sagt, daß die gesamt LSBG-, LGBT-, Queere-Bewegungen ein Gräuel in Gottes Augen sind. Umso erstaunlicher ist es, daß gerade die katholische Kirche diese falsche Geschlechterlehre in Ihren Kindergärten hofiert. Dem ist entschieden Einhalt zu gebieten. Folgendes ist passiert:

Ausgerechnet eine katholische Kindertagesstätte in Hessen verschickte Briefe an Eltern mit dem Hinweis, daß ihre Kinder zum Mutter- und Vatertag keine Geschenke mehr basteln werden, da „die Diversität einen immer höheren Stellenwert“ erhielte und „die Konstellation Mutter Vater Kind/er nicht mehr die Norm“ sei.


(Quelle: Brief entnommen aus den Socialen Netzwerken Facebook & Twitter etc.)

Dieser Brief löste eine Welle der Empörung aus, so daß das zuständige Bistum Fulda sich jetzt genötigt sah, sein „Bedauern“ über diesen Brief auszudrücken. Konsequenzen oder Einsicht in das eigentliche Problem scheint es allerdings nicht zu geben. Mit aller Macht will man offensichtlich Kindern ihr natürliches Verständnis für die Familie austreiben.

Baden-Württemberg lässt zu diesem Zweck zwei Tage nach Muttertag, am „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“, einen „LSBTTIQ+-Aktionstag“ in allen Schulen des Bundeslandes durchführen. Dafür werden den Schulen eigene Materialien und Projektideen zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist die „Daueraufgabe“ des grün geführten Kultusministeriums, „Schule queer denken“ zu wollen, wofür das Ministerium jüngst einen Runden Tisch mit Vertretern der LSBT-Lobby eingerichtet hat und wozu im Herbst eine Fachtagung durchgeführt werden soll.

Zwar liegen Schüler in Baden-Württemberg in den Kompetenzen Lesen und Zuhören unter dem Bundesdurchschnitt, aber das Kultusministerium setzt als Priorität lieber „Wissen“ über angebliche Geschlechtervielfalt, Heteronormativität und Regenbogenfamilien. Die Schule wird inzwischen schamlos als Ideologen-Schmiede und zur Sexualisierung der zur Anwesenheit verpflichteten Schüler missbraucht. Persönlicher Protest von Bürgern ist jetzt dringend geboten!

Schreiben Sie an Kultusministerin Theresa Schopper unter theresa.schopper@km.kv.bwl.de, daß Sie nicht damit einverstanden sind, daß die Schulen in Baden-Württemberg am 17. Mai für eine ideologische und politisch kontroverse Aktion instrumentalisiert werden. Dabei können Sie sich auch auf den Beutelsbacher Konsens beziehen, den wir hier erläutern.

Wenn an der Schule Ihres Kindes dieser Aktionstag durchgeführt wird, sprechen Sie die Schulleitung oder den Klassenlehrer Ihres Kindes darauf an. Bei Bedarf erhalten Sie Ratschläge bei der Initiative Elternaktion.

Persönliche Anmerkung des Autors:
Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland haben weltlich, politisch und gesellschaftlich alle Menschen die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten und die gleiche Freiheit. Egal welcher Religion sie angehören oder welche geschlechtlichen Neigungen sie haben. Normal ist Sexualität intim und sollte persönlich und privat bleiben. Weshalb wird dann dieser Genderwahn öffentlich in Deutschland propagiert und sogar noch politisch gefördert? Was ist der Sinn dahinter?

Weitere Presseartikel von Autor: Uwe Melzer zum Thema Genderwahn:
  Es gibt tatsächlich biologisch & wissenschaftlich nur 2 Geschlechter: warum erklärt ein Biologie-Professor!
  LGBT-Agenda / Gender Bewegung sind das „Goldene Kalb“ der Neuzeit – Israelische Magazin löst Kontroversen aus – Krieg gegen GOTT!
  Regenbogen: Der Missbrauch durch die LGBTQ Bewegung und sein göttlicher Ursprung in der Bibel:
  Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu:
  
Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus und eine Rebellion gegen GOTTES Schöpfung:
  Eine Minderheit bedroht mit Ihrer Tyrannei die Meinungsfreiheit in Deutschland – Beispiel Genderwahn.
  Der Fußball wurde in Geiselhaft bei der WM 2022 in Katar & gegen Ungarn genommen, wegen Genderwahn und Regenbogen Binde.


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