(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit GOTT, des Herrn wie in einem Spiegel, und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist“ (Bibel, NT, 2. Korinther 3,18).
Wenn Du heute in Deinem Leben nicht das siehst, was Gott Dir in Deinem Geist verheißen hat, dann bist Du noch nicht am Ende! Was heute Dein Leben ausmacht, ist nur temporär und geht vorbei.
Jetzt ist es an der Zeit, voran zu gehen.
Baue nicht hier und heute Deine Zelte auf und lass Dich nicht gemütlich nieder. Wenn Deine jetzige Stellung nicht dem entspricht, was Gott in Deinen Geist gelegt hat, dann bleibe zwar ein dankbarer Mensch und erhalte Dir eine gute Grundeinstellung aber strecke Dich nach neuen, höheren Ebenen aus.
Wenn der Arztbericht nicht mit dem übereinstimmt, was Gott über Deinem Leben ausspricht, dann nimm das nicht als verbindlich für Deine Zukunft an. Deine Einstellung sollte vielmehr sein: „Das ist nur ein Phase in meinem Leben, die zu Ende geht. Ich werde gesund, es wird mir gut gehen und ich werde Sieg haben.“
Es kann Dir sogar recht gut gehen; Gott hat Dich mit einer Familie gesegnet, mit einer guten Arbeitsstelle und Du bist kerngesund. Du erkennst seine Gunst über Dir. Aber Du weißt auch, dass noch höhere Ebenen vor Dir liegen.
Es ist leicht und angenehm, wenn Du denkst: „Mir geht’s gut, ich kann mich nicht beschweren; Gott war gut zu mir.“ Aber ich habe gelernt, dass „Gut“ der Feind ist von „Hervorragend“. Du gibst Dein Bestes; benutzt Deine Gaben und Fähigkeiten; aber tief drinnen weißt Du, dass mehr in Dir steckt. Erlaube es dem „Gut“ niemals, Dich von Gottes Bestem für Dich abzuhalten. Fache Deine Größe neu an und strecke Dich aus nach einer neuen höheren Ebene!
Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du mich von Herrlichkeit zu Herrlichkeit hebst. Ich glaube, dass du mich auf eine Reise des Glaubens mitnimmst. Ich vertraue darauf, dass du mir jeden Traum und jeden Wunsch erfüllst, den du in mein Herz gelegt hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Stretch to a New Level
“But we all, with unveiled face, beholding as in a mirror the glory of the Lord, are being transformed into the same image from glory to glory…” (2 Corinthians 3:18, NKJV)
Today, if you’re not seeing in your life what God promised in your spirit, then you aren’t finished yet! What you see is only temporary. It’s time to keep moving forward. Don’t put your stakes down; don’t settle here. If where you’re living doesn’t match what God put in your spirit, be grateful, keep a good attitude, but keep stretching to a new level. If the medical report doesn’t agree with what God says about you, don’t accept it as the way it’s always going to be. Your attitude should be, “This is just a season that I’m passing through. I’m coming into health, wholeness and victory.”
Maybe it’s even something good. God has blessed you: a family, a job, health. You’ve seen His favor, but you know there are greater levels in front of you. It’s easy to think, “I’m happy. I have no complaints. God has been good to me.” But, I’ve learned that good is the enemy of great. You may be doing good. You’re using your gifts, but deep down you know you have more in you. Don’t let good be an excuse to keep you from God’s best. Stir up your greatness and stretch into a new level!
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for taking me from glory to glory. I trust that You are leading me on a journey of faith. I trust that You are bringing to pass every dream and every desire You’ve placed in my heart in Jesus’ name! Amen!
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Buchempfehlungen
Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“Info zum Buch & kaufen
Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Wikipedia / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)
New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden!Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben.
New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen diekorrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine.Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft.
Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam?
In New York regiert seit 01. Januar 2026 der islamischer Bürgermeister Zohran Kwame Mamdani. Einer seiner Hauptaufgaben ist, gegen Israel und die Juden zu agieren und den Islam zu fördern und Israel zu schwächen.In Berlin wird eine Linke Regierung errichtet, die offen in der linken Partei Antisemitismus duldet, Palästinenser Demos, die mit Parolen (z.B. „From the river to the sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer = dann gibt es kein Israel und keine Juden mehr)! offen die Vernichtung von Israel fordern unterstützt, den Rechtsstaat schwächen will unter anderem durch Reduzierung der Polizei und nachweislich Verbindungen zur großen Clan Kriminalität in Berlin unterhält, die sogar am Wahlabend bei den Linken in Berlin auftraten. In New York als Weltzentrum der Finanzen, werden oft Entscheidungen z.B. an den Börsen getroffen, die nur auf Geldmaximierung ausgelegt sind und der Umwelt und vielen Ländern auf dieser Erde extremen Schaden zu fügen.
Deutschland als größter Geldgeber der EU hat auch einen erheblichen, politischen Einfluß mit der Hauptstadt Berlin auf die EU. Das Land Berlin kann aber offensichtlich mit Geld nicht umgehen. Denn jedes Jahr müssen andere Bundesländer für das Minus in Berlin aufkommen. Im deutschen Länderfinanzausgleich erhielt Berlin im Jahr 2025 rund 4,2 Milliarden Euro über den sogenannten Finanzkraftausgleich. Damit war Berlin der größte Empfänger unter den zwölf begünstigten Bundesländern. Das entspricht 21,1 % des gesamten Finanzkraftausgleichs von rund 20 Milliarden Euro. Zusätzlich erhielt Berlin 2025 vom Bund rund 1,9 Milliarden Euro an allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen. Damit ergeben sich aus diesen beiden Positionen rund 6,1 Milliarden Euro Zuschüsse für Berlin im Jahr 2025.
Im Jahr 2025 wurde der Finanzkraftausgleich zwischen den Bundesländern im Wesentlichen von vier Geberländern getragen: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg.
Die Linke in Berlin will jetzt im großen Stil Wohnungen enteignen, damit dadurch angeblich die Mieten fallen. Nur für einen Teil dieser Wohnungsenteignungen müßte aber das Land Berlin rund 16 Milliarden Euro bezahlen, die das Land gar nicht hat. Das Minus, daß die Linke dann anrichtet, sollen gefälligst, wie bisher, die anderen Bundesländer tragen! Damit betreibt Berlin eine Schuldenpolitik zu Lasten aller anderen Bürger in Deutschland. Und die Wahlversprechen der Linken, die Mieten in Berlin billiger zu machen wird nicht eintreten, genauso wenig wie die Wahlversprechen von Bürgermeister Mamdani in New York, daß die Stadt für Arme wieder finanzierbar wird. Beides wird nur zum Anstieg von Schulden führen.
Pergamon und Berlin: Ein historischer Ort mit geistlicher Symbolkraft
Der antike Pergamonaltar aus der Türkei befindet sich seit 1878 in Berlin. In der Bibel, NT, Offenbarung 2,13 ist über Pergamon einem Ort die Rede, an dem sich der „Thron des Satans“ befinde. Manche christliche Ausleger verbinden diese Aussage mit dem antiken Pergamon und seinem religiösen Umfeld. Überspitzt dargestellt würde dann der Teufel / Satan mitten in Berlin auf der Museumshalbinsel im Pergamonaltar wohnen. Der historische und biblische Zusammenhang muss sorgfältig unterschieden werden. Als persönliches geistliches Symbol kann der Pergamonaltar dennoch Anlass sein, über Götzendienst, Machtansprüche und die Frage nachzudenken, welchen Werten eine Gesellschaft dient.
Es gibt auch viele historische Berichte und Fotos von Hitler im Dritten Reich, die den Pergamonaltar für unterschiedliche Feste und Veranstaltung verwendet haben. Auch hier könnte man überspitzt formulieren, daß Hitler in der Wohnstätte des Satans gefeiert hat. Wie das endete wissen wir: 1945 lag Deutschland vollständig in Trümmern.(Foto unten: Hitler mit Gästen im Pergamon Museum)
Die Bibel stellt seit Jahrtausenden eine unbequeme Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn Recht und Gerechtigkeit zurückgedrängt werden, Gewalt zunimmt und moralische Verantwortung gegenüber politischem Kalkül in den Hintergrund tritt?
Sodom und Gomorra: Eine Warnung vor Hochmut und Ungerechtigkeit
Die Geschichte von Sodom und Gomorra gehört zu den eindringlichsten Gerichtserzählungen in der Bibel des Alten Testaments. In der Bibel, AT, 1. Mose 19 wird berichtet, wie Gott die Städte wegen ihrer schweren Verfehlungen & Sünden vernichtete. Auch das Buch Hesekiel 16,49 erweitert den Blick auf die Schuld von Sodom & Gomorra: Hochmut, Überfluss und die Gleichgültigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen werden ausdrücklich genannt.
Die Botschaft ist bis heute aktuell: Eine Gesellschaft kann wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch moralisch versagen. Wo Schwache schutzlos bleiben, Gewalt geduldet wird und Unrecht ohne Konsequenzen bleibt, ist Kritik nicht nur erlaubt, sondern notwendig.
New York und Berlin: Wie steht es um Recht und Verantwortung?
Die politischen Entwicklungen in New York und Berlin verdienen eine kritische, sachliche Prüfung. Dabei geht es um Fragen, die nicht durch politische Schlagworte beantwortet werden können: Wird Antisemitismus konsequent bekämpft? Werden jüdische Bürger zuverlässig geschützt? Werden kriminelle Strukturen wirksam verfolgt? Und gelten Recht und Gesetz für alle gleichermaßen?
Wer mit Israel solidarisch ist und die Sicherheit jüdischer Menschen verteidigt, muss antisemitische Hetze und Gewalt unmissverständlich zurückweisen – unabhängig davon, aus welchem politischen oder religiösen Umfeld sie kommen.
Ebenso müssen politische Verantwortliche sicherstellen, dass Kritik an der israelischen Regierung nicht als Vorwand für Judenhass dient. Umgekehrt darf nicht jede Kritik an Israel pauschal als antisemitisch bezeichnet werden. Entscheidend sind Inhalt, Kontext und konkrete Handlungen.
Der Islam im Koran verlangt das Erlangen der Weltherrschaft für den Islam. Es steht wörtlich im Koran geschrieben Sure 2:191: „Tötet alle Ungläubigen (alle Nichtmuslime), wo immer ihr sie auch findet!“ Das widerspricht jeder Rechtsauffassung in der westlichen Welt. Und doch wird genau dieser Islam in New York und Berlin (zukünftige Linke) hofiert und unterstütz.
Der Islam im Koran ist der Gegenspieler Gottes in der Bibel.
Das wird schon an einem einzigen Satz deutlich: In der Bibel, NT, Matthäus 5,44 & Lukas 6,27 steht: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ Im Koran Sure 2:191 dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen (also alle Nichtmuslime), wo immer ihr Sie findet!“
Gegensätzlicher kann wohl die Gestalt von GOTT in der Bibel gegenüber Allah im Koran nicht sein. Solange der Islam existiert, wird er auf Grundlage des Koran Krieg gegen aller anderen Nichtmuslime führen. Dieses Problem ist politisch nicht zu lösen. Es löst sich erst, wenn der Gott der Bibel aufsteht und die Macht des Islam vollständig zerstört. Erst dann wird es Frieden geben. Solange gibt es radikale Aufstände wie jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand geschehen. Das gilt auch für den Terror und Krieg im Nahen Osten gegen Israel! Lesen Sie dazu auch diesen Presseartikel über den Islam.
Und auch hier tritt wieder die Gemeinsamkeit von New York und Berlin auf. Beide unterstützen den Islam, lassen Antisemitismus zu und unterstützen Palästinenser, die nur das eine Ziel haben Israel und alle Juden zu vernichten.
Babylon: Wenn Reichtum und Macht keine Sicherheit mehr bieten
Der Tag wird kommen, an dem die korrupten Vereinten Nationen in New York City zerschlagen und die wahren Vereinten Nationen in Jerusalem, im Haus Gottes, wiederaufgebaut werden, wo die Nationen endlich lernen werden, friedlich miteinander zu leben. Der UN wird es ergehen wie Babylon. Bibel: In der Bibel, NT, Offenbarung 18 wird Babylon als eine mächtige, wirtschaftlich einflussreiche Stadt beschrieben. Ihr Reichtum und ihre Größe bewahren sie nicht vor dem Gericht Gottes. Die Bibel formuliert im Neuen Testament in Offenbarung 18,5 formuliert die Warnung: „Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.“
Diese Worte richten den Blick auf die Verantwortung von Machthabern, Kaufleuten und gesellschaftlichen Eliten. Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Freibrief für Ungerechtigkeit. Auch eine Weltstadt ist nicht über jede moralische Kritik erhaben. Man kann deshalb fragen, ob moderne Gesellschaften ihren Wohlstand zu sehr als Zeichen eigener Unverwundbarkeit betrachten. Die biblische Antwort lautet: Kein politisches System, keine Finanzmacht und keine Weltstadt steht außerhalb moralischer Verantwortung.
Die Tage Noahs: Ein Weckruf zur Umkehr
Jesus Christus vergleicht in der Bibel, NT, Matthäus 24,37–39 die Zeit vor seiner Wiederkunft mit den Tagen Noahs im Alten Testament. Auch hier berichtet in der Bibel, AT, 1. Mose 6,11 von einer Erde, die vor Gottes Augen verderbt und voller Frevel war. Zu Zeiten von Noah herrschte auf Erden die absolute Anarchie = Gesetzlosigkeit. Das gleiche haben wir jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand gesehen.
Diese Bibelstellen mahnen zur Wachsamkeit. Gewalt, Gesetzlosigkeit und die Missachtung menschlicher Würde dürfen nicht als unvermeidliche Begleiterscheinungen moderner Gesellschaften hingenommen werden.
Berichte über Plünderungen, Zerstörungen oder Ausschreitungen in europäischen Städten müssen anhand verlässlicher Informationen geprüft werden. Wo Straftaten nachgewiesen sind, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Straffällige Migranten müssten sofort, ohne jeden Rechtseinspruch, abgeschoben werden können. Nur damit kann das in Zukunft verhindert werden. Rechtsstaatlichkeit ist eine unverzichtbare Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.
Israel und das jüdische Volk: Verantwortung statt Gleichgültigkeit
Die Bibel nimmt die Geschichte Israels ernst. Christen sollten deshalb Antisemitismus entschieden widersprechen und sich für die Sicherheit jüdischer Menschen einsetzen. Wer jüdisches Leben bedroht oder Juden kollektiv für politische Konflikte verantwortlich macht, handelt ungerecht.
Gleichzeitig darf die Sorge um Israel nicht dazu führen, ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen. Gerechtigkeit bedeutet, zwischen Tätern und Unschuldigen zu unterscheiden und Menschen nach ihrem tatsächlichen Handeln zu beurteilen.
Schlussgedanke: Gericht ist Gottes Sache – Umkehr unsere Verantwortung
Sodom und Gomorra, die Tage Noahs und das symbolische Babylon sind ernste biblische Warnbilder. Sie erinnern daran, dass Macht, Wohlstand und gesellschaftliche Größe nicht vor moralischem Versagen schützen.
In der Bibel wurde Babylon im Jahr 539 vor Christus von Gott als Strafe für seinen Hochmut, die grausame Eroberung Jerusalems und die Zerstörung des Tempels gerichtet und völlig zerstört! Bibel, AT, Jeremia 51,1: Das Gericht Gottes über Babylon: So spricht Gott, der Herr: „Ich lasse einen verheerenden Sturm losbrechen gegen die Stadt Babylon und gegen alle, die in diesem Zentrum des Aufruhrs gegen mich wohnen!“
New York oder Berlin könnte deshalb ein vergleichbares göttliches Gericht bevorstehen.
In der Bibel gibt es mit der Stadt Ninive eine ähnliche Situation. Gott beauftragte seinen Propheten Jona (Bibel, AT, Jona 3) nach Ninive zu reisen und dem König und der Stadt Ihren Untergang als Strafe Gottes für zu verkündigen. „Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.“ Dann passierte folgendes Jona 3,4-5: Der König von Ninive, alle Oberen und das Volks taten Buße vor Gott. „Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.“ Bibel, AT, Jona 3,10: „Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“
Es geschah ein Wunder! Gott nahm seine Ankündigung der Vernichtung zurück und selbst der Prophet Jonas war zuerst nicht einverstanden mit der Güte Gottes.
Fazit: Wenn New York und Berlin nicht von Ihrer falschen Politik umkehren, laufen Sie in Gefahr von Gott völlig vernichtet zu werden wie Sodom, Gomorra und Babylon. Gott und die Bibel geben uns jedoch Maßstäbe, an denen wir politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und unser eigenes Verhalten prüfen können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welche Stadt als Nächste untergehen wird. Sie lautet vielmehr: Sind wir bereit, Unrecht zu erkennen, Gewalt zurückzuweisen, Antisemitismus zu bekämpfen, die Schwachen zu schützen und zu Gott umzukehren? Die Geschichte Ninives im Buch Jona der Bibel zeigt, dass eine Warnung nicht zwangsläufig das Ende bedeuten muss. Als die Bewohner ihre bösen Wege verließen, verschonte Gott die Stadt vor dem angekündigten Gericht. Vielleicht liegt gerade darin die wichtigste Botschaft für unsere Zeit: Nicht die Ankündigung des Untergangs sollte unser letztes Wort sein, sondern der Ruf zu Wahrheit, Gerechtigkeit, Umkehr und Barmherzigkeit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„… und ein Leben lang währt seine (GOTTES) Güte!“ (Bibel, AT, Psalm 30,6).
Alle möglichen Dinge dieser Welt werden uns heutzutage „bewusst gemacht“. Aber das Wichtigste, was Dir bewusst sein sollte ist die Gunst Gottes! Jeden Morgen, wenn Du Dein Zuhause verlässt, solltest Du sagen: „Vater, danke, dass ich unter deiner Gunst stehe.“
Wenn Du an der Arbeit oder im Auto unterwegs bist, denke nach über seine Gunst. Sei Dir stets seiner Güte bewusst. Erwarte, dass Türen für Dich aufgehen, die für niemand sonst aufgehen würden.
Merke Dir: Gunst bedeutet, dass Du einen Vorteil hast. Du bist etwas Besonderes, denn der allmächtige Gott hat seine Hand auf Dir. Ich meine nicht, dass Du nun arrogant oder überheblich sein sollst. Ich meine damit ein Leben mit Mut – nicht weil Du so toll bist. Du bist besonders wegen Deiner Zugehörigkeit. Du bist ein Kind des allmächtigen Gottes. Dein Vater (GOTT) hat das gesamte Universum geschaffen. Du kannst wirklich eine bevorzugte Behandlung von ihm erwarten!
Gebet: Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für deine Gunst, Gnade und Barmherzigkeit. Ich will mir deine Güte und die Menge der Segnungen bewusst machen. Ich will über deine Liebe nachsinnen und auf deine Hand in allen Lebensbereichen besonders achten. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
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Favor Awareness
““…his favor lasts a lifetime.” (Psalm 30:5, NIV)
People promote awareness of all kinds of things in this world, but one of the most important things you should be aware of is the favor of God! Every day before you leave the house, you should say, “Father, thank You that I have Your favor.” As you drive to work or go about your day, meditate on His favor. Be aware of His goodness. Expect doors to open for you that may not open for somebody else.
Remember, favor means you have an advantage. There is something special about you because Almighty God has His hand on you. And I’m not talking about being arrogant and thinking that you’re better than somebody else. I’m talking about living with boldness — not because of who you are, but because of Whose you are! You are a child of the Most High God. Your Father created the whole universe. You can expect preferential treatment from Him!
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for Your favor, grace and mercy. I choose to be aware of Your goodness and many blessings. I choose to meditate on Your love and look for Your hand at work in every area of my life in Jesus’ name. Amen.
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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker hat sich der Kampf von Israels Grenzen zu einer globalen Kampagne gegen den jüdischen Staat und die Juden ausgeweitet.(7. Oktober 2026 / JNS)
Als die Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 den Zaun durchbrachen und nach Israel eindrangen, war die strategische Botschaft, die sie übermitteln wollten, eindeutig. Der damalige hochrangige Hamas-Führer Yahya Sinwar hatte den Plan eigenhändig in kleiner, sorgfältiger arabischer Schrift verfasst.
Die Botschaft lautete: Geht und vernichtet die Juden. Damit werdet ihr zwar nicht den Krieg gewinnen, aber die Geschichte. Ihr werdet Israel zerstören; die islamische Umma , Dar al-Salam , wird Dar al-Harb verschlingen . Und diese erste Eroberung wird der Vernichtung der jüdischen Geschichte und damit der gesamten jüdisch-christlichen Zivilisation, die sie hervorgebracht hat, vorausgehen.
Die Geschichte des 7. Oktober 2023 lässt sich in zwei Kapitel unterteilen: die beispiellosen Ereignisse dieses Tages und die darauffolgende Ausbreitung des Antisemitismus in die intellektuellen und moralischen Machtzentren Europas und Amerikas.
Es handelt sich um die Konstruktion einer kollektiven Psychose, einen Bruch mit dem über Jahrhunderte aufgebauten Moralsystem – mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung, mit der Fähigkeit, Geschichte zu lesen, und mit unseren Vorstellungen von Gut und Gerechtigkeit.
Wenn wir vom 7. Oktober 2023 sprechen, meinen wir diese weltweite Revolution – neben Tränen, verstümmelten Leichen und Krieg. Wir sollten uns auch daran erinnern, wie Antisemitismus immer wieder Krisen in den Zivilisationen ausgelöst hat, die ihn hervorgebracht haben, darunter die Zerstörung Europas im Zweiten Weltkrieg.
Die Tränen und das Blut
Doch wir müssen mit den Tränen und dem Blut beginnen, die Hunderttausende Israelis noch immer vergießen, weil sie im Massaker und im Krieg Angehörige verloren haben.
Es sind die Form, die Methode und der Zweck des Massakers vom 7. Oktober 2023, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten, außer vor 80 Jahren in Hitlers Deutschland und bis 1953 in der Sowjetunion.
Am 4. Oktober 1943 erklärte Heinrich Himmler in Posen vor 90 SS-Führern, dass auch jüdische Kinder vernichtet werden müssten, da er ihnen „aus moralischen Gründen“ nicht das Todesurteil ersparen könne, das ihre Eltern „verdient“ hätten; andernfalls würde die Zukunft seines Volkes und der Welt durch ihre Rache bedroht.
Aus „moralischen Gründen“ beschlossen die Palästinenser also kaltblütig, jüdische Familien in den Kibbuzim im Süden Israels lebendig zu verbrennen, zu zerstückeln, zu vergewaltigen und zu ermorden.
Ziel ihrer Eroberung des politischen Islam ist die Endlösung, die totale Vernichtung von Israel und Tötung aller Juden, die im Namen einer Ideologie und einer Religion verfolgt wird, die ihrem Wesen nach ebenfalls politisch ist, ohne humanitäre Einwände.
Für die Hamas, den Iran und viele andere Akteure, die heute weltweit aktiv sind, wird der Humanitarismus selbst zum Mittel der Strategie. Es ist die Absicht, die den Antisemitismus über die Jahrhunderte angetrieben hat: die Erde von Juden zu säubern und damit heute in erster Linie Israel zu säubern, um sie in das Reich der auserwählten Ethik zu verwandeln – jener Ethik, die die Hamas-Charta verfolgt und der schiitische Iran fordert.
Am 7. Oktober 2023 offenbarte sich das islamistische Gebot der Auslöschung und Unterwerfung in seiner ganzen Nacktheit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Ein Krieg an sieben Fronten
Der jüdische Widerstand gegen diesen Wendepunkt in der Geschichte der Verfolgung hat diesmal die Form des Krieges an sieben Fronten angenommen, den Israel seit diesem Tag führt.
Wie die täglichen Nachrichten zeigen, ist dieser Krieg noch nicht beendet – nicht gegen die Hamas, nicht in Judäa und Samaria, nicht im Norden gegen die Hisbollah und ganz sicher nicht gegen den größten Drahtzieher des Hasses gegen Israel und die Juden, den Iran.
Unterdessen öffnen sich andere gefährliche Fronten, wie etwa die Türkei, während Katar der größte Finanzier organisierten Hasses in Form von Information und Kultur bleibt.
Zur gleichen Zeit entfachen groß angelegte Intifadas – die größten in Frankreich, dicht gefolgt von Spanien und Großbritannien – in Europa ein Feuer, während New York durch freie Wahlen zu Mamdanis islamischer Stadt wird.
Und überall wird der 7. Oktober 2023 als Festtag zum Gedenken an den Völkermord an den Juden gefeiert.
Die Kampagne zur Auslöschung der Juden
Parallel zu diesem bestialischen Massaker entwickelte sich sofort eine antisemitische Flut der Leugnung, in die auch Europa bis zum Hals versunken ist.
In dieser Fortsetzung des Geschehens vom 7. Oktober 2023 bedeutet das Verschwinden der Juden, sie aus der Gesellschaft zu vertreiben. Es bedeutet, sie aus Universitäten und Kinos, Sportwettbewerben und Literaturpreisen, der Politik und Fußballmeisterschaften verschwinden zu lassen – sie zu terrorisieren und zu demütigen, bis sie überall vertrieben sind.
Lösche sie.
Terrorisiert Familien und Kinder in der Schule. Versetzt Schüler in eine Lage, die ihnen den Universitätsbesuch unmöglich macht. Schließt jüdische Kommentatoren und Freunde der Juden aus Talkshows aus.
Es ist eine Shoah. Der Jude verschwindet.
Dies geschieht durch den Erfolg eines riesigen Netzes von Lügen, von dem Wort „Völkermord“ über „ethnische Säuberung“ und „Hungersnot“ bis hin zu den klassischsten antisemitischen Formeln, die heute als alltäglich gelten: die Ritualmordlegende vom Abschlachten Unschuldiger; das Streben nach Geld und Macht; die gezielte Verfolgung von Kindern und Zivilisten; der mörderische Amoklauf wahnsinniger Soldaten, die nach Rache dürsten.
Und dann ist da noch das Bild eines monströsen obersten Führers, eines Nazi-Faschisten und Imperialisten – eine filmische Verwandlung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, der zu einer Marionette des öffentlichen Diskurses ohne Bezug zur Realität gemacht wurde.
Die Umkehrung der Realität
Logik, Wissen, Kultur und Vernunft – selbst das Prinzip von Ursache und Wirkung, auf dem seit dem antiken Griechenland die Untersuchung von Tatsachen beruht – wurden durch die Ablehnung unserer Gesellschaftsstruktur und der liberalen Demokratie ausgehöhlt.
An ihre Stelle tritt eine universalistische Kultur, die die Geschichte leugnet, sich für eine verzerrte und verunglimpfte westliche Vergangenheit entschuldigt und vor einer totalitären Welt in die Knie geht, die Dissidenten, Frauen und Homosexuelle verfolgt, sogar bis hin zum Tod.
Eine besondere historische Konstellation hat es einer westlichen Gesellschaft, die von tiefgreifender moralischer und intellektueller Verwirrung erfasst ist, ermöglicht, einen Partner zu finden, der bereit ist, ein beispielloses Bündnis zu schmieden: den militanten und supremacistischen Islam, der größtenteils aus Einwanderern besteht, während ein anderer Teil noch in seinen Herkunftsländern lebt und den Messianismus als seine politische Rechtfertigung ansieht.
Der Palästinensismus hat die ideale gemeinsame Grundlage für diese Annäherung geschaffen. Er ist zum magischen Gefäß geworden, in das Kultur, gute Absichten und Menschenrechte fließen können. Er ist zum Schlachtfeld zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen Freiheit und Imperialismus, zwischen Universalismus und Rassismus geworden.
In umgekehrter Richtung.
Wenn anständige Menschen eine Mutter, die über den Mord an ihrer gesamten Familie durch die Hamas am 7. Oktober 2023 aussagen will, von der Bühne vertreiben, weil sie „Naza“ sehen wollen, und ihr sagen: „Gehen Sie weg, Sie sollten sich schämen“, dann besitzen sie keinerlei Kenntnis der Realität mehr und wollen sie auch nicht mehr kennenlernen.
Für sie ist die Frau eine „Kolonialistin“, und die Bestrafung für ihre Schuld „fand nicht im luftleeren Raum statt“, wie UN-Generalsekretär António Guterres in einem Kommentar am 7. Oktober 2023 erklärte und damit eine Verantwortung übernahm, die derjenigen derer gleichkomme, die Kehlen durchschneiden.
Damit leitete er die Ära der Judenjagd ein, die durch internationales Recht legitimiert war.
Die Antwort kann nicht Klage sein.
Die Schlussfolgerung kann jedoch weder Klage noch Tränen sein, die wir notgedrungen herunterschlucken müssen.
Das jüdische Volk hatte nie die Zeit oder den Wunsch, sich von vielen von ihnen zu trennen, wie die Geschichte des unglaublichen Wiederaufbaus seiner Heimat nach der Shoah zeigt.
Sie haben Arbeit zu erledigen.
Wer hätte trauernder sein können als die Männer und Frauen, die sich an die Arbeit machten, obwohl sie bereits wieder angegriffen wurden?
Es ist unglaublich, dass das einzige Land im Nahen Osten ohne Öl – so demokratisch, dass es ständig mit internen Spaltungen zu kämpfen hat, so mutig, dass es sich auf allen Ebenen durchgesetzt hat, nachdem es versucht hatte, sein kleines Land zu teilen und dafür einen Biss in die Kehle bekommen hatte – in weniger als 80 Jahren heute voller Kinder und Projekte ist.
Sein Pro-Kopf-BIP ist höher als das BIP von Frankreich, Italien und Großbritannien. Seine Erfindungen helfen der ganzen Welt in Wissenschaft, Landwirtschaft, technologischer Innovation, Medizin und Verteidigung.
Seine Geheimdienste schützen die westliche Welt vor Terrorismus; seine Rettungsteams wissen, wie man sich durch die Trümmer gewaltiger Erdbeben gräbt. Seine Lebensfreude ist eng verwoben mit dem Wunsch nach Frieden, der, obwohl immer wieder zurückgewiesen, Teil der grundlegenden Kultur ist, die in seinen Schulen gelehrt wird.
Israel weiß, wie man gewinnt
Und so muss auch heute, im Feuer der Welt nach dem 7. Oktober 2023, die Verantwortung für jede antisemitische Anschuldigung immer und ausschließlich bei den Antisemiten bleiben.
Angesichts all des Unsinns, all der kriminellen Fantasien über Israel und die Juden bleibt denen, die sich selbst achten, nichts anderes übrig, als dem Feind und dem Narren in die Augen zu sehen, ohne sich von Schuldgefühlen beeinflussen zu lassen.
Wenn ich erkläre, wie die israelische Armee kämpft und dabei versucht, das Leben von Zivilisten zu schützen, obwohl der Feind sie systematisch als menschliche Schutzschilde benutzt; wenn ich erneut zeige, dass das Verhältnis von Kombattanten- zu Zivilopfern 1 zu 1,2 beträgt, das niedrigste aller urbanen Kriegssituationen weltweit, dann kann dies nicht dazu dienen, palästinensischer Propaganda zu begegnen.
Es sollte auch nicht darum gehen, diejenigen zu überzeugen, die sich nicht überzeugen lassen wollen.
Es funktioniert nicht.
Der Antisemitismus hat die Jahrhunderte überdauert, aber auch die Juden haben überlebt. Der Unterschied heute liegt in der Gewissheit, dass Israel weiß, wie man Kriege gewinnt. Der gesamte Westen kann mit Israel gewinnen, wenn er es noch will und kann. Das ist keine Kleinigkeit. Auch am dritten Jahrestag des 7. Oktober 2023 dauert die Auseinandersetzung noch an und sie ist heftig. (Quelle: Israel Unwired)
Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
Und GOTT, der HERR sprach zu Abraham: „Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,1)
Die Schrift bezeichnet Abraham als einen der Helden des Glaubens. Gott machte eines der ersten Bündnisse mit ihm. Interessant ist, dass Gott zuerst zu Abrahams Vater sprach und ihm sagte wohin er gehen solle. Dorthin sollte auch Abraham gehen.
In der Bibel, AT, 1. Mose 11 heißt es, dass Abrahams Vater „…Ur verlies und Richtung Kanaan zog.“ Er ging in Richtung des verheißenen Landes, so wie Gott es auch Abraham auftrug. Doch dann heißt es weiter: Er unterbrach seinen Weg und ließ sich in Haran nieder. Warum ging er nicht weiter? Weil es zu viele Schwierigkeiten gab. Die Reise mit allen Herden und sonstigen Tieren war zu beschwerlich. Er führte auch seine ganze Familie und seinen Besitz mit sich. Das war alles andere als bequemes Reisen. Schließlich entschied er: „Ich kann nicht mehr weiterziehen. Ich weiß, dass dies nicht das verheißene Land ist, aber es ist gut genug.“
Wie oft reagieren wir genauso? Wir starten mit einem großen Traum. Wir sind entschlossen, unsere Bestimmung zu erfüllen. Auf dem Weg begegnen uns dann Schwierigkeiten und Widerstände stehen auf. Viel zu oft reagieren wir dann wie Abrahams Vater: „Was soll? Ich bleibe jetzt hier. Es ist gut genug.“
Nein, ich möchte ein neues Feuer in Dir entzünden. Entscheide Dich heute „Ich will nicht auf halbem Weg, dreiviertel Weg oder auch neun Zehntel Weg stehen bleiben. Ich werde den Weg zu Ende gehen bis in mein verheißenes Land“.
Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, ich erkläre heute, dass ich mich nicht mehr mit „gut genug“ abfinden werde. Ich bleibe nicht bei der halben Erfüllung deiner Verheißungen stehen. Ich will fest stehen, meine Absätze in den Boden stemmen und voran gehen in das verheißene Land, welches du für mich vorbereitet hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Don’t Settle For Good Enough
“The LORD had said to Abram, ‘Go from your country, your people and your father’s household to the land I will show you.’ ” (Genesis 12:1, NIV)
In the Scripture, Abraham is listed as one of the heroes of faith. God made one of the first covenants with him. But what’s interesting is that before Abraham, God spoke to Abraham’s father and told him to go where he told Abraham. It says in Genesis 11 that Abraham’s father “left Ur and headed out toward Canaan.” He was going to the Promised Land just like God told Abraham. But it says, “He stopped along the way and settled in Haran.” Why did he stop? There were too many difficulties. It was hard traveling with all of his flocks and herds. He had his family, his possessions. It wasn’t comfortable. He finally decided, “I can’t go any further. I know this isn’t the Promised Land, but it’s good enough.”
How many times do we do the same thing? We start off right. We’ve got a big dream. We’re going to fulfill our destiny. But along the way, we face opposition. Adversity arises. Too many times, we say like Abraham’s father, “What’s the use? I’m just going to settle here. It’s good enough.” No, I want to light a new fire in you. Decide today: “I’m not going to settle halfway, three-fourths of the way, or nine-tenths of the way. I’m going to make it all the way in to my promised land.”
A PRAYER FOR TODAY
Father, today I declare that I won’t settle for good enough. I won’t settle halfway to Your promises. I choose to stand strong, dig my heels in, and press forward into the Promised Land you have prepared for me in Jesus’ name. Amen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„Der HERR, unser Gott, redete zu uns am Horeb und sprach: Lange genug seid ihr an diesem Berg geblieben“ (Bibel, AT, 5. Mose 1,6).
Stehen in Deinem Leben Berge vor Dir, die Dir das Gefühl geben, Du sitzt fest?
Irgendwann mal meintest Du die Sucht überwinden zu können. Du warst nahe dran, gesund zu werden oder überzeugt, dass Dein Wunsch nach einem Ehepartner sich erfüllen würde. Doch dann kamen die Enttäuschungen und es ging nicht so aus wie geplant. Heute sagt Dir Gott das Gleiche, was er auch dem Volk Israel sagte: „Ihr habt nun lang genug an diesem Berg herumgehangen.“
Jetzt ist es auch für Dich Zeit, voran zu gehen. Gott hat neue Höhen im Leben für Dich, neue Gelegenheiten, neue Beziehungen, Aufstieg und Durchbrüche. Aber Du mußt Dein Feuer anfachen. Du brauchst eine neue Vision über Sieg. Du hast Träume und Verheißungen runtergedrückt. Deine Gedanken waren: „Niemals wird das mehr geschehen; ich bin zu alt; mir fehlen die Verbindungen und ich kenne einfach nicht die richtigen Leute.“
Gott hat das alles schon durchgeplant für Dich. Wenn Du wieder anfängst zu glauben, anfängst zu träumen und dem nachgehst, was Gott Dir ins Herz gelegt hat, dann wird Gott einen Weg öffnen, wo Du nie einen Weg vermutet hättest. Mache Dich auf, lass den Berg endlich hinter Dir und gehe voran in den Sieg!
Gebet: Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für Deine Gnade und Barmherzigkeit über meinem Leben. Danke, dass du mich ausrüstest, jeden Widerstand zu überwinden und jeden Berg umgehen zu können. Ich schaue auf dich. Führe mich und leite meine Wege in allen Lebensbereichen zum Sieg. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Press Past the Mountain
“The LORD our God said to us at Horeb, ‘You have stayed long enough at this mountain.’ ” (Deuteronomy 1:6, NIV)
Have you been facing a mountain for so long that you feel like you are just sort of stuck there? Maybe at one time you knew you would break that addiction. You knew you would beat that sickness. You knew you would get married. But, you’ve gone through disappointments. It didn’t happen the way you thought.
Today, God is saying to you what He said to the people of Israel. “You have dwelt long enough on this mountain.” It’s time to move forward. God has new levels in front of you, new opportunities, new relationships, promotions, breakthroughs. But, you’ve got to stir up your fire. You’ve got to get a vision for victory. The dreams, the promises that you’ve pushed down and thought, “Oh, it’s not going to happen. I’m too old. I don’t have the connections. I don’t know the right people,” God has it all figured out. If you will start believing again, start dreaming again, start pursuing what God put in your heart, God will make a way where you don’t see a way. Press past the mountain and move forward into victory!
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for Your grace and mercy on my life. Thank You for empowering me to overcome every obstacle and press past every mountain. I look to You to lead and guide me into victory in every area of my life in Jesus’ name. Amen!
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„Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, die Gnadengabe Gottes wieder anzufachen, die durch Auflegung meiner Hände in dir ist„ (Bibel, NT, 2. Timotheus 1,6).
Zu viele Menschen haben sich heute mit „gut genug“ zufrieden gegeben. Ihre Begeisterung für eine Sache haben sie verloren und schlagen sich so durch auf den üblichen Wegen des täglichen Lebens.
Irgendwann mal hatten sie einen großen Traum. Sie waren begeistert über das was vor ihnen lag, doch dann kamen ein paar „Schlaglöcher“ auf dem Weg dorthin. Manches klappte nicht nach ihrem Zeitplan. Sie wurden entmutigt und meinten, dass es wohl doch nicht geschehen würde. Dann fanden sie sich mit dem ab was sie hatten und meinten, es sei wohl das für sie bestimmte Leben.
Das sollst Du nicht sein! Nur weil noch nicht eingetroffen ist was Gott versprochen hat, heißt noch lange nicht, dass es nicht passieren wird. Begehe nicht den gleichen Fehler und gib Dich mit „gut genug“ zufrieden!
„Gut genug“ ist nicht Deine Bestimmung. Du bist ein Kind des allerhöchsten Gottes. Du hast einen Samen der Größe in Dir. Du wurdest geschaffen, um aufzusteigen, besser zu werden und ein überfließendes Leben zu führen! Es ist noch nicht vorbei, so lange Gott nicht sagt, dass es vorbei ist.
Fange wieder an zu glauben. Fange wieder an zu träumen. Gehe weiter dem nach, was Gott in Dein Herz gelegt hat. Fache das Feuer in Dir wieder neu an und gib Dich niemals mit „gut genug“ zufrieden!
Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, heute sage ich, dass ich mich nicht mit „gut genug“ zufrieden geben werde. Ich will die Träume, Begeisterung und das Feuer in mir neu entfachen. Leide mich bitte auf dem Weg der Wahrheit, damit ich die Verheißungen erlange, die du mir gegeben hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Don’t Settle for Good Enough
“For this reason I remind you to fan into flame the gift of God, which is in you…” (2. Timothy 1:6, NIV)
Too many people today have settled for “good enough.” They’ve lost their passion and just sort of go through the motions of everyday life. At one time, they had a big dream. They were excited about the future, but they hit some bumps along the way. Something didn’t happen on their timetable. Now they’ve gotten discouraged, thinking that it’s never going to happen. They accept it as their lot in life.
Don’t let that be you! Just because you haven’t seen what God promised come to pass doesn’t mean that it’s not going to happen. Don’t make the mistake of settling for good enough! Good enough is not your destiny. You are a child of the Most High God. You have seeds of greatness on the inside. You were created to excel, to live an abundant life! It’s not over until God says it’s over. Start believing again. Start dreaming again. Start pursuing what God put in your heart. Stir up the fire within you and don’t settle for good enough!
A PRAYER FOR TODAY
Father, today I declare that I will not settle for good enough. I will stir up the dreams, passion and flame within me. Lead me in Your path of truth as I press on toward the promises You have in store for me in Jesus’ name! Amen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.
Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen.(Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)
Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“
Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.
Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.
Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.
Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.
Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.
Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.
Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.
Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.
Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.
In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.
Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.
Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.
Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.
Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.
Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.
Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.
Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.
Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.
Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.
Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.
Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.
„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.
Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.
Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.
Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.
Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.
Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.
Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.
Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;
Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.
Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.
Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.
Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.
Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.
Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.
Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.
Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.
In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.
Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.
Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.
Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.
Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.
Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.
Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.
Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.
Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.
Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.
Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.
Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.
Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.
Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.
Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.
Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.
Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.
So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.
Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.
Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.
Und die angeblichen Täter, die Israelis? Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.
Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.
Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.
Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.
Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.
Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.
Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.
Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.
Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.
Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.
Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.
Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.
In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.
Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.
Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.
Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.
Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.
„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)
„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)
Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.
Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.
Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es.(Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)
Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.
Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.
In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.
Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen! (Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)
Zitat des Monats
„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“
Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„Bekennt also einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines Gerechten vermag viel und erweist sich als wirksam“ (Bibel, NT, Jakobus 5,16).
Beziehungen sind in Gottes Augen eine wichtige Sache. Er möchte, dass wir als seine Kinder in Einheit und Verbindung zueinander leben. Wenn wir offen sind und füreinander beten, dann passiert etwas Übernatürliches. Wir öffnen die Tür für Gottes überfließenden Segen und für Heilung in unserem Leben.
Wenn wir in Liebe und Einheit leben, werden unsere Gebete mehr wirksam. Seine Kraft wird dann in unserem Leben und durch unser Leben freigesetzt.
In Frieden und Einheit miteinander leben heißt nicht, dass Du jederzeit mit Anderen einer Meinung sein mußt. Es bedeutet, dass Du auf das Gemeinsame und Verbindende achtest. Es bedeutet, dass Du Dich um Andere kümmerst, für sie betest und ihnen hilfst, wenn sie in Schwierigkeiten stecken.
Wenn wir die Nöte Anderer ernst nehmen, dann wird Gott dafür sorgen, dass Deinen Nöten in überfließender Weise begegnet werden wird. Folge Gottes Anweisung und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet!
Gebet: Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du deine Wahrheit mir offenbarst. Ich will deinem Wort folgen. Ich will für Andere beten und mit ihnen in Frieden und Einheit leben. Das wird die Türen öffnen für deine Heilung. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
JESUS – Meistgesehener Film weltweit!
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
That You May Be Healed
“Confess your sins to each other and pray for each other so that you may be healed. The earnest prayer of a righteous person has great power and produces wonderful results.” (James 5:16, NLT)
Relationships are so important in the eyes of God. As His children, He desires that we live in unity and stay connected with one another. When we are transparent and pray for each other, something supernatural takes place. We open the door to God’s abundant blessing and healing in our lives. When we walk in love and unity, our prayers become more effective, and His power is released in and through us.
Living in peace and unity doesn’t mean you have to agree with everyone around you all the time. It means you look for common ground. It means you reach out to others; you pray for them and help meet their needs. When we put the needs of others first, God will make sure our own needs are abundantly supplied. Follow God’s commands and pray for one another so that you may be healed!.
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for revealing Your truth to my heart. I choose to obey Your Word. I choose to pray for others and live in peace and unity, knowing that it will open the door for Your healing in Jesus’ name. Amen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Buchempfehlungen
Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“Info zum Buch & kaufen
Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING & E.B. Nature UG, Titelfoto KI-generiert, Texte aus der Bibel & Internetfund / Buchautor: Uwe Melzer)
Dieselbe Bibel, die Ihnen sagt, kein Schweinefleisch zu essen, nennt auch den Samen, der die Würmer aus dem Körper entfernt. Und sie sagt Ihnen genau, wie Sie es tun sollen. Fast niemand, der heute lebt, hat diese beiden Tatsachen jemals nebeneinandergestellt.
Fangen wir mit dem Schweinefleisch an, denn das kennt jeder. Selbst Menschen, die in ihrem Leben nie eine Bibel geöffnet haben, wissen es. Kein Speck, kein Schinken, keine Schweinekoteletts.
Und fast niemand weiß, wovor diese Regel die Menschen tatsächlich schützen sollte.
„Ihr sollt das Schwein nicht essen. Es ist unrein für euch.“ Das steht in Levitikus / Bibel, AT, 3. Mose 11. Die meisten Menschen lesen das und nehmen an, es gehe um Heiligkeit. Eine Prüfung des Gehorsams. Eine Regel ohne anderen Grund, als zu sehen, ob man sie befolgt.
Es gab einen Grund. Einen konkreten, körperlichen, magenverdrehenden Grund. Und die Menschen, die dieses Gesetz zum ersten Mal hörten, hätten Ihnen nicht sagen können, welcher das war, denn das, wovor es sie schützte, war zu klein, um es zu sehen.
Schweine tragen Würmer.
Schweinefleisch kann einen Parasiten namens Trichinella / Trichinellose tragen, einen Wurm, der aus nicht vollständig gegartem Fleisch heraus und in die Muskeln dessen eindringt, der es isst. Schweinefleisch kann auch Bandwürmer tragen, die im menschlichen Darm mehrere Meter lang werden und ihre Eier bis ins Gehirn schicken können. Dreitausend Jahre bevor irgendjemand ein Mikroskop besaß, wurde einem Wüstenvolk gesagt, es solle sich von genau dem Tier fernhalten, das mit am wahrscheinlichsten einen Wurm in ihren Körper bringen konnte. Sie wussten nicht warum. Sie wussten nur, dass die Familien, die es ignorierten, krank wurden, und die Familien, die gehorchten, nicht.
Und es war nicht nur das Schwein.
„Alles im Wasser, was keine Flossen und Schuppen hat, soll euch ein Gräuel sein.“
Das ist das nächste Gesetz. Garnelen, Krabben, Muscheln, die Bodenfresser. Die Aasfresser des Meeres, diejenigen, die den Schmutz und die toten Dinge vom Meeresboden fressen, diejenigen, die jeden Parasiten im Wasser in ihrem eigenen Fleisch anreichern. Das Gesetz lenkte sie genau von den Nahrungsmitteln weg, bei denen es am wahrscheinlichsten war, dass sie von Parasiten wimmelten.
„Esst nichts, was ihr bereits tot vorfindet.“ Aas ist eine Brutstätte für Parasiten. Die Regel war eine Mauer dagegen.
Dann kommen die Waschgesetze. Fließendes Wasser, kein stehendes Wasser. Kranke sieben Tage lang isolieren, dann noch einmal sieben. Die Kleidung verbrennen. Das Haus schrubben. Ein ganzes Kapitel in Levitikus liest sich wie ein Einsatzhandbuch dafür, wie man verhindert, dass sich etwas Unsichtbares von Hand zu Hand und von Haus zu Haus verbreitet.
Und genau das war es.
Jedes einzelne dieser Gesetze beschrieb etwas Konkretes, Körperliches und Reales. Die antike Welt konnte es nicht sehen. Aber sie hatte auf die harte Tour gelernt, über Generationen hinweg und durch die Beerdigung der Menschen, die es falsch gemacht hatten, genau welche Lebensmittel und welche Gewohnheiten die Würmer hereinließen.
Die Speisegesetze waren ein Verteidigungssystem gegen einen Feind, den niemand benennen konnte.
Aber lesen Sie sie noch einmal, und Sie werden bemerken, was fehlt.
Jede einzelne dieser Regeln handelt davon, die Würmer draußen zu halten. Keine einzige sagt Ihnen, was Sie tun sollen, wenn sie bereits in Ihnen sind.
Denn diese Anweisung steht woanders. Und fast niemandem wurde jemals gezeigt, wo.
Schlagen Sie die Bibel, AT Jesaja 28 auf!
Es ist eine Passage über Landwirtschaft, und die meisten Menschen überfliegen sie, weil ein Mann scheinbar die Prophezeiung unterbricht, um seine Felder zu beschreiben. Er pflügt. Er bricht die Erdschollen auf. Er streut Kümmel. Er streut Fitches.
Fitches ist das Wort in der King-James-Bibel. Das Hebräische lautet ketzah. Und die Gelehrten, die an diesem Wort gearbeitet haben, kommen an derselben Stelle heraus.
Es ist der Schwarzkümmelsamen, auch bekannt als Nigella sativa. Derselbe Samen, den die Heiler jener Welt den Samen des Segens nannten, und derselbe Samen, den sie noch lange nach dem Tod der Propheten als Heilmittel für alles außer dem Tod bezeichneten.
Dann tut Jesaja in dieser Passage etwas äußerst Merkwürdiges. Er sagt Ihnen, wie man ihn drischt.
Das Brotgetreide kommt unter das Wagenrad. Der Kümmel bekommt einen Stock. Aber die Fitches werden nicht mit einem Dreschgerät gedroschen, und das Wagenrad wird nicht über sie geführt. Sie werden mit einem Stab ausgeschlagen.
Er ordnet sie ein. Genau dort mitten in einem Buch über Könige, Gericht und Exil hält jemand inne, um die Ernte danach zu sortieren, wie viel Kraft sie aushalten kann. Getreide unter dem Rad. Kümmel unter einem Stock. Und der Schwarzkümmelsamen ganz am Ende dieser Liste, mit der sanftesten Behandlung auf der Tenne.
Dann sehen Sie sich an, wie die Passage endet. Sein Gott weist ihn zur rechten Einsicht an. Auch dies kommt vom HERRN der Heerscharen, der wunderbar ist in seinem Rat und groß in seiner Weisheit.
Anweisungen zur Behandlung. Für einen Samen. Niemand schreibt so etwas auf, wenn der Samen nicht besonders ist. Das war es, was ich in der Nacht verstand, in der sich für mich alles veränderte.
Ich lehre seit 18 Jahren die Heilige Schrift. Sonntagmorgen, Mittwochabend, ein Bibelkreis in meinem Wohnzimmer, der irgendwann zu groß für mein Wohnzimmer wurde. Ich hatte Levitikus öfter gelesen, als ich zählen kann. Ich hatte vor Räumen voller Menschen gestanden und die Speisegesetze als Lektion über Gehorsam erklärt und nicht ein einziges Mal an meinen eigenen Körper gedacht.
Denn seit zwei Jahren fiel mein eigener Körper auseinander, und ich hatte keine Ahnung warum.
Es begann mit den Blähungen. Morgens flach, bis zum Abendessen aufgebläht, jeden einzelnen Tag. Dann die Erschöpfung, gegen die Schlaf nichts ausrichten konnte. Dann das Aufwachen um zwei und drei Uhr morgens, juckend, elend, während ich mir sagte, es sei Stress. Mein Arzt machte die Untersuchungen, fand nichts und sagte mir, es seien wahrscheinlich meine Nerven und mein Alter. Eine gläubige Frau, die zu viel trägt, sagte er. Beten Sie darüber.
Ich habe darüber gebetet.
Und eines Abends saß ich an meinem Küchentisch und bereitete eine Lektion über Levitikus 11 vor, die Speisegesetze, genau das Kapitel, das ich schon ein Dutzend Mal unterrichtet hatte, und ich las das Wort unrein und verstand zum ersten Mal in 18 Jahren, dass es nicht um meine Seele ging.
Es ging um meinen Darm.
Ich saß dort im Dunkeln und las das ganze Kapitel noch einmal auf eine Weise, wie ich es noch nie zuvor gelesen hatte. Das Schwein. Die Aasfresser. Das Waschen. Und als ich am Ende ankam, dachte ich: Was soll ich jetzt tun? Denn ich hatte sie bereits hereingelassen. Vierzig Jahre Schweinekoteletts und Krabbencocktails und Salatblätter, die in Erde gewachsen waren. Levitikus hatte nichts für mich. Levitikus ist die Mauer, und ich war bereits auf der falschen Seite davon.
Das brachte mich zum Suchen. Und so kam es, dass eine Frau, die seit 18 Jahren die Bibel lehrt, um zwei Uhr morgens mit zitternden Händen eine Passage über das Dreschen in Jesaja las.
Das Buch, das ich mein gesamtes Erwachsenenleben lang gelehrt hatte, hatte die ganze Zeit mein genaues Problem beschrieben und die Lösung benannt, und ich war zu beschäftigt gewesen, es als Poesie zu behandeln, um es zu sehen.
Der Kontext verändert alles. Jedes einzelne Mal.
Wussten Sie, dass die Speisegesetze in Levitikus fast eins zu eins mit den Lebensmitteln übereinstimmen, von denen wir heute wissen, dass sie die meisten Parasiten tragen. Das Schwein. Die Bodenfresser. Das Aas. Das Blut.
Wussten Sie, dass die Quarantäne- und Fließwasserregeln aus Levitikus 13 ihrer Zeit so weit voraus waren, dass Ärzte dieselben Ideen erst vor gerade einmal 150 Jahren wiederentdeckten.
Wussten Sie, dass der Schwarzkümmelsamen in Jesaja 28 inzwischen zu einer der meistuntersuchten Substanzen der Welt geworden ist. Über zweitausend peer-reviewte Arbeiten. Fast zweihundert klinische Studien am Menschen. Das aus Schwarzkümmelsamen gepresste Öl gehört zu den stärksten Heilmitteln der Welt, und die moderne Welt beginnt endlich, darauf aufmerksam zu werden.
Damals hatten sie unsere Wissenschaft nicht. Alles, was sie hatten, war das Wissen um den gesegneten Samen.
Also verbrachte ich die nächsten Monate damit herauszufinden, was Schwarzkümmel tatsächlich tut. Und das Erste, was ich herausfand, erklärte, warum jedes Cleanse-Kit aus dem Reformhaus bei niemandem, den ich kannte, jemals irgendetwas bewirkt hatte.
Fast alles, was zur Beseitigung von Parasiten verkauft wird, tut genau eine Sache. Es tötet sie. Das ist die Hälfte, die jeder verkauft, weil es die Hälfte ist, die danach klingt, als würde tatsächlich etwas passieren. Und genau deshalb versagen diese Kits jedes Mal.
Wenn ein Parasit stirbt, verschwindet er nicht. Er gibt alles frei, was er in sich getragen hat. Giftstoffe, Abfall, Fäulnis, alles wird auf einmal in den Darm freigesetzt. Und wenn dieses Durcheinander nicht gebunden und aus dem Körper transportiert wird, bleibt es dort nicht einfach still liegen. Es wird wieder aufgenommen. Zurück ins Blut. Noch einmal im Kreislauf.
Das sind die Kopfschmerzen. Das ist die Übelkeit. Das ist die Woche, in der Sie sich schlechter fühlen als an dem Tag, an dem Sie angefangen haben, zu dem Schluss kommen, dass das Ganze eine Lüge war, und aufhören. Es hat nicht versagt. Es hat zur Hälfte funktioniert und Sie dann mit seinen eigenen Ergebnissen vergiftet.
Das Öl im Schwarzkümmelsamen ist eines der seltenen Mittel, das beide Aufgaben erledigt.
Die Verbindung, die die Arbeit macht, heißt thymoquinone.
Es tötet. Thymoquinone zerstört den Stoffwechsel eines Parasiten und seinen Lebenszyklus, sodass die ausgewachsenen Parasiten sterben und die Eier nie zu einer neuen Kolonie werden. Es ist eine der wenigen pflanzlichen Verbindungen, die durch Biofilm hindurchkommen, den Schleimschutz, hinter dem sie sich verstecken, sodass es sie dort erreicht, wo sie sich verbergen, statt nur diejenigen, die offen liegen.
Und es spült aus. Während es tötet, binden seine entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkungen diese Rückstände und helfen dabei, sie hinauszubefördern, statt sie dort verrotten zu lassen, wo sie liegen. Es unterstützt die Darmschleimhaut, während es arbeitet. Es beendet, was das Töten begonnen hat.
Abtöten und Aufräumen. Schwarzkümmelöl macht beides.
Und es ist sanft genug, um es jeden Morgen einzunehmen, und genau das ist der Teil, den die alte Welt wusste. Sie führen nicht einen einzigen Schlag aus und hoffen dann. Sie bleiben über den gesamten Lebenszyklus hinweg dabei. Sie sind da, wenn die Eier schlüpfen, und für alles, was danach kommt.
Deshalb ist der Samen des Segens dreitausend Jahre später immer noch hier, während der Rest der Medizin jener Welt verschwunden ist.
Aber es war wichtig, dass das Schwarzkümmelöl die richtige Art war. Und die Antwort darauf stand in derselben Passage, die ich bereits gelesen hatte. „Führen Sie das Rad nicht darüber.“
Schwarzkümmelöl ist empfindlich. Es beginnt in dem Moment abzubauen, in dem es gepresst wird, genau wie Fischöl, und ranziges Öl ist nicht nur nutzlos. Es verursacht mehr Entzündungen, als Sie hatten, bevor Sie es eingenommen haben. Vieles von dem, was in diesem Land in den Regalen steht, ist bereits umgekippt, weshalb die Bewertungen voll von Menschen sind, die sagen, es habe nichts bewirkt oder sie hätten sich dadurch schlechter gefühlt.
Sie nahmen verdorbenes Öl und gaben der Pflanze die Schuld. Vor dreitausend Jahren schrieb jemand auf, dass dieser Samen eine grobe Behandlung nicht übersteht. Es stimmt immer noch. Wir ignorieren ihn immer noch.
Und dann gibt es noch das Problem mit der Wirkstärke!
Das Schwarzkümmelöl muss potent und stark sein. Forschung zeigt, dass 5 % thymoquinone der Schwellenwert sind, der erforderlich ist, um Parasiten abzutöten. Die meisten Marken in den Regalen enthalten 0,5 % bis 1 % thymoquinone. Deshalb schreiben sie die Zahl nicht auf ihre Flasche.
Ich fand eines, das beides respektiert.
Fable. 4,1 % thymoquinone stolz auf der Flasche aufgedruckt. Schonend kaltgepresst. Dann in MCT-Öl aus Kokosnüssen suspendiert, das es schützt und frisch und potent hält. Es ist ein teurerer Prozess, aber genau das ist der Unterschied zwischen etwas, das funktioniert, und etwas, das nicht funktioniert.
Zwei Softgels pro Tag.
Ich nahm es so ein, wie die Menschen früher es eingenommen hätten. Jeden Morgen vor dem Frühstück.
In der zweiten Woche gingen die Blähungen, die mein Leben zwei Jahre lang bestimmt hatten, tatsächlich zurück. In der dritten Woche hörte das Aufwachen um zwei und drei Uhr morgens auf. In der Woche, in der alles Schwächere die Menschen im Stich lässt, kam nichts zurück.
Am Ende des Monats hatte ich meinen Körper zurück, und die Verse, die ich mein ganzes Leben lang aufgesagt hatte, bedeuteten endlich das, was sie mir die ganze Zeit hatten sagen wollen.
Also werde ich Ihnen Folgendes sagen, so wie ich wünschte, jemand hätte es mir gesagt.
Wenn Ihr Bauch sich bis zum Ende jedes Tages aufbläht und niemand Ihnen sagen kann, warum.
Wenn Sie in den dunklen Stunden juckend und erschöpft aufwachen und gelernt haben, nicht darüber zu sprechen.
Wenn drei Ärzte Ihnen gesagt haben, es sei Stress oder Ihr Alter oder Ihre Nerven, und ein Teil von Ihnen schon immer gespürt hat, dass unter diesen Worten etwas liegt, das sie nicht erreichen konnten.
Das Buch, das Sie vielleicht Ihr ganzes Leben lang gelesen haben, hat Sie genau davor gewarnt und das Heilmittel benannt, dreitausend Jahre bevor der Rest der Welt aufgeholt hat.
Fable Black Seed Oil ist genau so formuliert, wie es geschrieben wurde. Potent und kraftvoll, schonend kaltgepresst und in MCT-Öl suspendiert, damit es niemals ranzig wird. Von unabhängigen Dritten auf Reinheit getestet.
Die Menschen der alten Welt hielten die Würmer nicht zufällig fern. Sie besaßen das Wissen um den gesegneten Samen, und sie wussten, was er wert war, und sie schrieben auf, wie man ihn einnehmen sollte, damit wir dieses Wissen nicht verlieren würden. Und jetzt haben Sie es auch.(Quelle: Bibel, Altes Testament: Gesundheitsanweisung von Gott an das Volk Israel und Netzfund im Internet)
Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel?Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de