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Gib Dich nicht mit „gut genug“ zufrieden! Teil II. – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Und GOTT, der HERR sprach zu Abraham: „Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,1)

Die Schrift bezeichnet Abraham als einen der Helden des Glaubens. Gott machte eines der ersten Bündnisse mit ihm. Interessant ist, dass Gott zuerst zu Abrahams Vater sprach und ihm sagte wohin er gehen solle. Dorthin sollte auch Abraham gehen.

In der Bibel, AT, 1. Mose 11 heißt es, dass Abrahams Vater „…Ur verlies und Richtung Kanaan zog.“ Er ging in Richtung des verheißenen Landes, so wie Gott es auch Abraham auftrug. Doch dann heißt es weiter: Er unterbrach seinen Weg und ließ sich in Haran nieder. Warum ging er nicht weiter? Weil es zu viele Schwierigkeiten gab. Die Reise mit allen Herden und sonstigen Tieren war zu beschwerlich. Er führte auch seine ganze Familie und seinen Besitz mit sich. Das war alles andere als bequemes Reisen. Schließlich entschied er: „Ich kann nicht mehr weiterziehen. Ich weiß, dass dies nicht das verheißene Land ist, aber es ist gut genug.“

Wie oft reagieren wir genauso? Wir starten mit einem großen Traum. Wir sind entschlossen, unsere Bestimmung zu erfüllen. Auf dem Weg begegnen uns dann Schwierigkeiten und Widerstände stehen auf. Viel zu oft reagieren wir dann wie Abrahams Vater: „Was soll? Ich bleibe jetzt hier. Es ist gut genug.“

Nein, ich möchte ein neues Feuer in Dir entzünden. Entscheide Dich heute „Ich will nicht auf halbem Weg, dreiviertel Weg oder auch neun Zehntel Weg stehen bleiben. Ich werde den Weg zu Ende gehen bis in mein verheißenes Land“.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, ich erkläre heute, dass ich mich nicht mehr mit „gut genug“ abfinden werde. Ich bleibe nicht bei der halben Erfüllung deiner Verheißungen stehen. Ich will fest stehen, meine Absätze in den Boden stemmen und voran gehen in das verheißene Land, welches du für mich vorbereitet hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.

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Englische Übersetzung:

TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)

Don’t Settle For Good Enough

“The LORD had said to Abram, ‘Go from your country, your people and your father’s household to the land I will show you.’ ” (Genesis 12:1, NIV)

In the Scripture, Abraham is listed as one of the heroes of faith. God made one of the first covenants with him. But what’s interesting is that before Abraham, God spoke to Abraham’s father and told him to go where he told Abraham. It says in Genesis 11 that Abraham’s father “left Ur and headed out toward Canaan.” He was going to the Promised Land just like God told Abraham. But it says, “He stopped along the way and settled in Haran.” Why did he stop? There were too many difficulties. It was hard traveling with all of his flocks and herds. He had his family, his possessions. It wasn’t comfortable. He finally decided, “I can’t go any further. I know this isn’t the Promised Land, but it’s good enough.”

How many times do we do the same thing? We start off right. We’ve got a big dream. We’re going to fulfill our destiny. But along the way, we face opposition. Adversity arises. Too many times, we say like Abraham’s father, “What’s the use? I’m just going to settle here. It’s good enough.” No, I want to light a new fire in you. Decide today: “I’m not going to settle halfway, three-fourths of the way, or nine-tenths of the way. I’m going to make it all the way in to my promised land.”

A PRAYER FOR TODAY
Father, today I declare that I won’t settle for good enough. I won’t settle halfway to Your promises. I choose to stand strong, dig my heels in, and press forward into the Promised Land you have prepared for me in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/

Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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WISSEN Agentur
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Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Israel und die ZWEI STAATENLÖSUNG ohne Zukunft!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!

ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig

„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)

Land gegen Frieden?

Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.

Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.

Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.

„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)

Was ist die Zweistaatenlösung?

Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.

Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:

„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.

Warum gibt es keinen Staat Palästina?

Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:

• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).

• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.

• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung – Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.

• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.

• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Gab es jemals einen Staat Palästina?

Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.

• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.

• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.

• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.

„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)

Wussten Sie, … dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.

… dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.

… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.

Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?

Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!

Wussten Sie, … dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?

… dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?

… dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?

Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.

Was sind die fünf größten Hindernisse?

• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.

• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.

• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!

• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.

• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.

Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?

Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!

Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?

Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:

• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Eine israelische Universität als Friedensprojekt

• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensfabrik

• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensmacher in der Westbank

Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?

Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.

Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!

„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9

• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte

Was sagt die Bibel?

Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:

„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.

Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan – weitere sollen folgen.

NACHRICHTEN AUS ISRAEL: Fakten gegen israel-feindliche Berichterstattung – ICEJ-Shop!

ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Deutscher Zweig e.V. – Postfach 400771 • 70407 Stuttgart
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Social-Media-Kanäle: unter „iCEJ.Germany“, „Faszination Israel” und „Arise.Germany“


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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23.07.2024: Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG! Egal, was Israel unternommen hat, es hat immer nur Terror & Krieg erhalten! Es ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bevölkerung generell als kompromisslos dar, als wäre Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den palästinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung wählen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung für die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen. Jedoch hat tatsächlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien während seines 75-jährigen Bestehens die Möglichkeit eines Staates für Israel und eines Staates für die Palästinenser akzeptiert, um eine Lösung für den Konflikt zu erreichen – eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich möchte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enthüllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unerschütterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gemäß seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

24.01.2024: ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung? Deutsche Wiedervereinigung: Wie haben wir uns gefreut, daß aus Gottes Gnaden friedlich Ost- und Westdeutschland wieder vereint werden konnten und Berlin wieder unsere ungeteilte Hauptstadt ist. Und jetzt fordert gerade unsere deutsche Regierung mit Frankreich und den USA eine Teilung von Israel und Jerusalem in 2-Staaten. Was für ein Hohn und Undank, daß gerade wir uns als Deutsche an diesem bösen Spiel beteiligen. Welche Folgen das haben wird, das lesen Sie unter anderem in diesem Artikel! Stellen Sie sich vor, dass ein völkermörderisches mexikanisches Regime die Vereinigten Staaten angreift und die US-Grenzpatrouillen mit Tausenden von Terroristen überwältigt, die dann über 1.200 unschuldige amerikanische Männer, Frauen und Kinder im gesamten Süden von Texas vergewaltigen, foltern und ermorden und gleichzeitig Hunderte von Amerikanern als Geiseln nehmen. Stellen Sie sich vor, dass 83 % der in Texas lebenden Mexikaner-Amerikaner US-Meinungsforschern stolz erklärten, dass sie den Angriff auf die Vereinigten Staaten befürworteten, und sagten, „die gewaltsame Unterdrückung der Mexikaner durch die USA wird unweigerlich zu Widerstand führen.“ Und stellen Sie sich vor, dass Präsident Biden darauf reagierte, indem er eine „Zwei-Staaten-Lösung“ forderte, bei der Teile von Texas von den Vereinigten Staaten getrennt und ein neues, unabhängiges Land, ein „Mexiko 2.0“, werden würden, und behauptete, dass dies einiges bringen würde Frieden und Stabilität für die Region. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


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Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Gott selbst hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt.

Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.

Lesen Sie dazu diesen Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.

Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation – floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Ausgewählt Presseartikel über Israel

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden.

Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. (Autor: James Sinkinson / IsraelUnwired)

Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück.

So wie der Palästinenserismus im Grunde eine Bewegung ist, die den jüdischen Staat vernichten will, statt einen eigenen aufzubauen, liegt der Schwerpunkt seiner Führer darauf, die hinreichend belegte Rolle des Judentums in der Geschichte der Region zu diskreditieren. 

Bei rationaler Betrachtung wirken palästinensische Beispiele, die etablierte Aufzeichnungen über jüdische Souveränität, Religion, Architektur und Artefakte leugnen, fast schon komisch oder zumindest peinlich in ihrer offensichtlichen Fälschung. Doch wie bei den meisten großen Lügen gilt: Wenn man sie oft genug an Menschen ohne andere Informationsquelle weitergibt, glauben die Einheimischen (z. B. die Palästinenser) sie, während viele Eliten, die es besser wissen, sie herablassend ignorieren.

Letztlich bildet die Unwahrheit jedoch eine instabile Grundlage für die nationale Identität. Lügen sind nicht nur irreführend und werden letztlich widerlegt, sie sind auch bösartig und damit moralisch fragil. In jedem Fall sind sie nicht haltbar.

Hier sind die zehn ungeheuerlichsten Lügen, die die Argumentation der Palästinenser bilden, mit der sie ihr Recht auf einen Staat „vom Fluss (Jordan) bis zum Meer (Mittelmeer)“ im Land Israel rechtfertigen wollen.

  • Lüge Nr. 1: Es gab keine jüdischen Tempel in Jerusalem.  Selbst muslimische Gelehrte widerlegen diese Lüge. Der persische Historiker Abu Jafar Muhammad bin Jarir al-Tabari (838–923) beispielsweise beschrieb Davids und Salomons Beteiligung am Bau des Tempelbergs auf eine Weise, die exakt der biblischen Beschreibung entspricht. Umfangreiche archäologische Funde bestätigen ebenfalls die Existenz beider Tempel. Kein Wunder also, dass Reiseführer, die in den 1920er und 1930er Jahren vom Obersten Muslimischen Rat, zuständig für muslimische religiöse Angelegenheiten im britischen Mandatsgebiet Palästina, herausgegeben wurden, den Tempelberg eindeutig als Standort von Salomons Tempel identifizierten.
  • Lüge Nr. 2: Biblische Figuren waren Palästinenser.  Viele Palästinenser behaupten beispielsweise, Jesus sei ein Palästinenser gewesen. Doch die christliche Bibel identifiziert Jesus eindeutig als Juden: Er wurde in Bethlehem geboren, nach jüdischem Recht beschnitten (Bibel, NT, Lukas 2,21), besuchte am Schabbat die Synagoge (Bibel, NT, Lukas 4,16) und feierte Pessach in Jerusalem (Bibel, NT, Johannes 2,13). Zudem existierte der Begriff „Palästina“ zu Jesu Lebzeiten noch gar nicht. Er wurde erst Jahrzehnte später von den Römern erfunden.
  • Lüge Nr. 3: Juden haben keinen Anspruch auf Jerusalem.  Obwohl die Palästinenser die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) davon überzeugten, Jerusalem und seine jüdischen Stätten als „palästinensisch“ zu bezeichnen, war Jerusalem stets das spirituelle, religiöse und nationale Zentrum des jüdischen Volkes. Es war die Hauptstadt der biblischen jüdischen Königreiche und nie die Hauptstadt einer arabischen oder muslimischen Einheit. Darüber hinaus leben Juden seit 3.000 Jahren fast ununterbrochen in Jerusalem.
  • Lüge Nr. 4: Juden haben kein Recht auf Souveränität in „Palästina“.  Tatsächlich besaßen die Juden während dreier antiker Epochen Souveränität und Selbstverwaltung: während der Vereinigten Monarchie unter den Königen Saul, David und Salomon (ca. 1047–930 v. Chr.); des Königreichs Juda (ca. 930–586 v. Chr.); und der Hasmonäer-Dynastie (ca. 140–63 v. Chr.). Alle Epochen sind durch bedeutende archäologische Funde belegt. Im Gegensatz dazu weisen weder archäologische noch historische Funde auf ein palästinensisches Volk oder einen palästinensischen Staat hin.
  • Lüge Nr. 5: Juden haben keine Verbindung zu Hebron.  Obwohl es biblische Hinweise darauf gibt, dass Abraham sich in Hebron niederließ und die Höhle der Patriarchen und Matriarchen als Grabstätte für seine Frau Sarah kaufte, überzeugten die Palästinenser die UNESCO, das Grab Ibrahimi-Moschee zu nennen und damit seinen jüdischen Ursprung zu leugnen. Hebron war zudem die erste Hauptstadt des israelitischen Königreichs unter König David. In der Neuzeit lebten Juden dort 500 Jahre lang ununterbrochen, bis 1929 ein arabischer Pogrom viele der jüdischen Einwohner ermordete und die übrigen vertrieben.
  • Lüge Nr. 6: Rachels Grab ist eine Moschee.  Obwohl jahrhundertealte muslimische Traditionen diesen Ort in Bethlehem als Rachels Grabstätte bezeichnen, überzeugten die Palästinenser die UNESCO, ihn Bilal-ibn-Rabah-Moschee zu nennen. Tatsächlich entstand der palästinensische Mythos, Rachels Grab sei mit Bilal ibn Rabah verbunden, der tatsächlich in Damaskus begraben liegt, erst 1996, als muslimische Religionsbehörden beschlossen, der Stätte den Namen zu geben.
  • Lüge Nr. 7: Die Palästinenser stammen von den Kanaanitern ab, den ersten Bewohnern der Region.  Diese verschwanden vor drei Jahrtausenden, lange vor der Ankunft der Araber. Einige arabische Palästinenser stammen von arabischen Invasoren ab, die die Region im 7. Jahrhundert eroberten. Viele stammen von 100.000 Arabern ab, die während der britischen Mandatszeit im 20. Jahrhundert einwanderten. Der bekannte arabische Historiker Philip Hitti stellt klar: „So etwas wie Palästina gibt es in der Geschichte nicht.“
  • Lüge Nr. 8: Es gibt keine archäologischen Beweise, die Juden mit dem Land Israel verbinden.  Tausende archäologische Artefakte zeugen vom jüdischen Erbe in der Region, darunter ein 1500 Jahre altes, mit Menoras verziertes Kalksteinkapitell, dessen Entdeckung die israelische Altertumsbehörde letzten Monat bekannt gab.
  • Lüge Nr. 9: Aschkenasim sind falsche Juden.  Palästinenser verweisen auf einen widerlegten Chasaren-Mythos, der besagt, europäische Aschkenasim seien Nachkommen eines türkischen Reiches, das vor über einem Jahrtausend existierte. Doch von Experten begutachtete Studien widerlegen diese Theorie und belegen, dass Aschkenasim genetische Marker aufweisen, die sie mit dem Nahen Osten, ihrem Ursprungsort, in Verbindung bringen. Zudem lebten Juden Jahrhunderte vor dem Chasarenreich in Europa.
  • Lüge Nr. 10: „Palästina“ war schon immer ein arabisches Land.  Die Römer gaben dem Land Israel im 2. Jahrhundert n. Chr. den Namen „Syria Palestina“, um Judäa von seinen einheimischen jüdischen Einwohnern zu trennen. Araber wurden erst nach den muslimischen Eroberungen im 7. Jahrhundert zur Mehrheitsbevölkerung in der Region. Palästinensische Araber kontrollierten nie Land in „Palästina“ und teilten es über Jahrhunderte hinweg stets mit Juden und Nachkommen anderer regionaler Eroberer.

Arafats Erfindung des Wortes „Palästinenser“in den 1960er Jahren

Der aus Ägypten stammende arabische Terrorist Arafat hat den Begriff „Palästinenser“ zur Legitimierung des arabischen Terrors gegen Israel als vermeintliche Befreiungsbewegung erfunden. Es brauchte nur wenige Jahre, bis sich der Begriff dank der globalen israelfeindlichen Medien auch im Westen durch setzte. In deutschen Regierungsdokumenten taucht der Begriff „Palästinenser“ erst 1974 auf.

Auch heute noch verwenden Palästinenser den Begriff „Palästina“, um die jüdische Verbindung zum Land Israel zu vertuschen. Dies überzeugt viele, die die wahre Geschichte der Region nicht kennen. Tatsächlich basiert das nationale Narrativ der Palästinenser auf einer Reihe großer Lügen – einer Fiktion, die angesichts historischer Fakten schnell in sich zusammenfällt. (Quelle: IsraelUnwired)


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Nur ein Beispiel für die täglichen Terror Attentate der sogenannten „Palästinenser“ / Terroristen gegen Israel am 14.05.2025

Terroranschlag in Samaria: Schwangere auf Fahrt zum Kreißsaal ermordet

Ein palästinensischer Terrorist schießt in Samaria auf israelische Fahrzeuge. Eine Schwangere wird getötet, das Kind schwebt nach einem Kaiserschnitt in Lebensgefahr.

Bei einem Terroranschlag in Samaria ist am Mittwochabend 14.05.2025 eine schwangere Israelin ermordet worden. Ihr Ehemann erlitt leichte Verletzungen. Das Kind wurde per Notkaiserschnitt entbunden. Es befindet sich in einem kritischen, aber stabilen Zustand. Das Attentat ereignete sich in der Nähe der Siedlung Bruchin, westlich von Ariel. Das Ehepaar war auf dem Weg zum Kreißsaal. Der Terrorist schoss auf mehrere israelische Fahrzeuge. Nach dem Anschlag ergriff er die Flucht.

Die 30-jährige Ze’ela Ges, die sich im neunten Monat ihrer Schwangerschaft befand, wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand in ein Krankenhaus nach Petach Tikva gebracht. Am 15.05.2025 gaben die Ärzte ihren Tod bekannt. Der neugeborene Sohn wurde in die Kinderabteilung gebracht. Das Ehepaar aus Bruchin hatte bereits drei Kinder, berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu (Likud) zeigte sich in einer Reaktion „zutiefst schockiert von dem furchtbaren terroristischen Anschlag“. Er fügte hinzu: „Dieser abscheuliche Vorfall spiegelt genau den Unterschied zwischen uns, die Frieden ersehnen und bringen, und den verwerflichen Terroristen wider, deren Ziel es ist, uns zu töten und Leben zu zerstören.“

Die Schwester der Ermordeten, Schaked Fors, erzählte der Zeitung „Yediot Aharonot“, die Schwangerschaft sei mit zahlreichen Komplikationen verlaufen. „Sie hat wirklich gekämpft“. (Quelle: Israelnetz)

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Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

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USA & Biden: Politik gegen Israel führt zu Stürmen, Tornados, Unwetter in Amerika!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Denn so spricht der HERR Zebaoth (Gott): „Er hat mich gesandt nach Ehre zu den Heiden, die euch (Israel) beraubt haben; denn wer euch (Israel) antastet, der tastet seinen Augapfel an“. (Bibel, AT, Sacharja 2,12) Das bedeutet folgendes: Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!

USA Kritik an Israel und angespannte Beziehung bedeutet auch Krieg gegen Gott und das sind die Folgen!

Einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten wütete vom 27.07. bis 30.07.2023 über Washington DC und hinterließ Verwüstung. Der Sturm kommt, als die Biden-Regierung Verhandlungen mit Saudi-Arabien ankündigte, die von Israel massive Landzugeständnisse an die Palästinenser verlangen würden. Obwohl die beiden scheinbar keinen Zusammenhang haben, wissen Geschichtsstudenten, dass Meilensteine im „Land für Frieden“-Prozess immer von Naturkatastrophen begleitet wurden. (Autor: ADAM ELIYAHU BERKOWITZ)

Mehr als 200.000 Einwohner blieben ohne Strom, und viele Straßen, darunter ein Teil des George Washington Memorial Parkway, waren bis zum frühen Montagmorgen gesperrt, während Einsatzkräfte umgestürzte Bäume beseitigten. Mehr als 16.000 Einwohner blieben im Dunkeln, nachdem der zweitägige Sturm vorüber war.

Ein Mann aus Virginia kam ums Leben, als ein Baum auf sein Haus stürzte. Der Smithsonian National Zoo blieb geschlossen, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren.

Der Sturm kam im Zuge einer dreitägigen Hitzewelle mit ungewöhnlich hohen Temperaturen. Nach Angaben des National Weather Service wurden am Donnerstag, den 27.07.2023 60 % der USA bzw. 200 Millionen Menschen unter Hitzewarnung oder Überschwemmungswarnung gestellt. Am Freitagabend brach plötzlich die Hitze aus und brachte Windböen von über 80 Meilen pro Stunde, begleitet von sintflutartigen Regenfällen und häufigen Blitzen. Die Gewitter hielten bis in die Nacht zum Samstag an. Der Sturm wurde als heftiger Mikroausbruch beschrieben, der oft tornadoähnliche Schäden verursachte. Viele Regionen auf der Welt erleben eine mehrtägige Hitzewelle, die zu den heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen zählt.

Der Sturm traf die Hauptstadt des Landes unmittelbar nach der Ankündigung des Weißen Hauses, mit Saudi-Arabien zu verhandeln. Medienberichten zufolge beinhalten die Verhandlungen ein Normalisierungsabkommen mit Israel, das massive Zugeständnisse an die Palästinenser erfordern würde. Es ist unwahrscheinlich, dass die derzeitige Koalitionsregierung einem solchen Abkommen zustimmen würde, und einige Quellen deuten darauf hin, dass sich das Weiße Haus an die Führer der Oppositionsparteien wenden wird, in der Hoffnung, eine Einheitsregierung ohne rechte Parteien zu bilden, die Berufung einlegen könnten gegenüber den antiisraelischen Elementen der Demokratischen Partei.

Bidens Geschichte mit Naturkatastrophen

Auch wenn der Zusammenhang zwischen den Verhandlungen und dem Sturm bestenfalls unklar erscheint, ist dieses Phänomen schon oft vorgekommen. Als Biden im Januar 2020 sein Amt antrat, begann er sofort mit der Umsetzung einer antiisraelischen Politik, zu der auch die Wiederherstellung der Beziehungen zur Palästinensischen Autonomiebehörde und ein Treffen mit Iran gehörten, um den gemeinsamen umfassenden Aktionsplan in Gang zu bringen.

Einen Monat später fegte ein Polarwirbel aus dem Norden herab und traf die Mitte der USA mit extremer Kälte. Mindestens 2.400 Kälterekorde wurden gebrochen oder gleichgesetzt, einige davon liegen 75 Jahre oder länger zurück. Die Temperaturen über den südlichen und zentralen Ebenen lagen 40 – 50 °F unter dem Durchschnitt. Die niedrigen Temperaturen wurden von Eis und Schnee begleitet. Mehr als 5 Millionen Haushalte waren ohne Strom, die meisten davon in Texas. Mehr als 30 Menschen haben ihr Leben verloren.

Im darauffolgenden August empfing Präsident Biden Premierminister Naftali Bennett im Weißen Haus und drängte ihn, einen Plan zu akzeptieren, der einen vollständigen Stopp des jüdischen Bauwesens in Judäa, Samaria und den Teilen Jerusalems vorsah, die vor 1967 illegal von Jordanien besetzt waren Als Bennett nach Hause flog, traf Hurrikan Ida, ein Hurrikan der Kategorie vier, genau am 16. Jahrestag der katastrophalen Überschwemmung von New Orleans durch Hurrikan Katrina auf Land und verursachte über 1.800 Todesopfer und Schäden in Höhe von 125 Milliarden US-Dollar. Katrina traf die USA Ende August 2005, während die israelische Regierung über 10.000 Juden aus ihren Häusern in Gusch Katif zwangsweise vertrieb.

Geschichte der Naturkatastrophen

August 2017: Das Nahost-Verhandlungsteam der Trump-Administration unter der Leitung von Jared Kushner und Jason Greenblatt besuchte die Region, um Friedensgespräche anzukurbeln. Zehn Tage später traf Hurrikan Harvey, der als die „schlimmste Katastrophe“ in der texanischen Geschichte bezeichnet wird, auf Land und überschwemmte die Corpus Christi-Region in Texas mit Windgeschwindigkeiten von 130 Meilen pro Stunde und Sturmfluten von 13 Fuß Höhe.

Juni 2016: In Paris fand ein Gipfel als Auftakt einer multinationalen Konferenz statt, die Israel dazu zwingen sollte, einseitig die Zwei-Staaten-Lösung zu akzeptieren und innerhalb seiner Grenzen einen palästinensischen Staat zu gründen. Als die Delegierten den Gipfel verließen, begann es zu regnen. In den nächsten 24 Stunden stieg die Seine um 20 Fuß an, was zu den schlimmsten Überschwemmungen führte, die Paris seit Jahrzehnten erlebt hatte.

5 bis 13. August 2015: Nach der Ankündigung des Atomabkommens wurde der Iran von einer apokalyptischen Hitzewelle mit erstaunlichen 164℉ heimgesucht. Eine Woche später traf ein bedeutender Meteor den Iran.

April 2008: Der frühere US-Präsident Jimmy Carter, ein starker Befürworter der antisemitischen Boycott-Devestment-Sanctions-Bewegung, trifft sich mit Führern der Hamas und verkündet der Welt, dass die Terrororganisation, die sich der Tötung von Juden verschrieben hat, „dem Frieden verpflichtet“ ist. Ein Jahr später wurde bei ihm Krebs diagnostiziert und es wurden Melanome in seinem Gehirn und seiner Leber festgestellt. Nach nur wenigen Monaten Behandlung erklärten ihn die Ärzte für krebsfrei. Pembrolizumab, ein in Israel entwickeltes Medikament, war ein Schlüsselelement seiner Behandlung.

2005: Ariel Sharon befürwortet den Fahrplan für den Frieden und beginnt mit Plänen zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung von Gusch Katif aus dem Gazastreifen. Der Abriss der jüdischen Siedlungen war für den 15. August 2005 geplant, einen Tag nach Tischa b’Av, dem Jahrestag der Zerstörung beider jüdischer Tempel.

Dieser Rückzug erfolgte auf Druck der USA. Weniger als zwei Wochen später zerstörte Hurrikan Katrina New Orleans und andere Teile von Louisiana, machte Tausende Amerikaner obdachlos und tötete mindestens 1.833 Menschen. Der Schaden wurde auf über 108 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Im Juli, einen Monat bevor die IDF Gush Katif auflöste und fast 9.000 Juden aus ihren Häusern vertrieb, führte Rabbi Yosef Dayan, ein Mitglied des entstehenden Sanhedrin, der seine Abstammung auf König David zurückführen kann, eine Gruppe von zehn Rabbinern an, die eine obskure Tat durchführten, alte kabbalistische Zeremonie, die Pulsa diNura, über Sharon. Der Pulsa diNura ruft die Engel der Zerstörung an, um die himmlische Vergebung der Sünden des Subjekts zu blockieren, wodurch alle in der Bibel genannten Flüche über ihn hereinbrechen und zu seinem Tod führen.

Sharons Gesundheitszustand verschlechterte sich und im Januar desselben Jahres erlitt er einen hämorrhagischen Schlaganfall und geriet in einen Wachkoma-Zustand, von dem er sich nie mehr erholte.

11. Oktober 1999: Jüdische Siedler in 15 Siedlungen im Westjordanland werden aus ihren Häusern vertrieben. Der Finanzdurchschnitt des Dow Jones verliert in der schlechtesten Woche seit Oktober 1989 5,7 Prozent. Am 15. Oktober verlor der Dow 266 Punkte. Ein Hurrikan trifft North Carolina. Am nächsten Morgen, dem 16. Oktober, erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7,1 den Südwesten der USA und ist das fünftstärkste Erdbeben des 20. Jahrhunderts. Das Erdbeben konzentrierte sich auf die kalifornische Wüste und verursachte kaum Schäden, war jedoch in drei Bundesstaaten zu spüren.

Arafat und Netanyahu trafen sich auf der Wye River Plantation in Maryland zu fünftägigen intensiven Gesprächen als Teil einer Fortsetzung von Albrights Plan, der Israel zur Aufgabe großer Gebiete von Judäa und Samaria zwingen würde. Am 17. Oktober kochte Hurrikan Irene über. Obwohl es nie auf Land traf, verursachten die daraus resultierenden Regenfälle und Tornados, die Südtexas trafen, Schäden in Höhe von über 750 Millionen US-Dollar und töteten 31 Menschen, wovon ein Viertel des Staates betroffen war. Der Sturm verflog, als das Treffen in Maryland endete. Am 21. Oktober erklärte Clinton die am stärksten betroffenen Gebiete von Texas zu einem großen Katastrophengebiet.

3. Mai 1999: Arafat sollte einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt ausrufen. Zwei Tage lang verwüsteten Tornados das Zentrum Amerikas, konzentrierten sich auf Oklahoma und Kansas. 152 Tornados landeten, verursachten einen Schaden von 1,4 Milliarden US-Dollar, töteten 50 Menschen und verletzten fast 900 Menschen. Arafats Erklärung wurde auf Wunsch Clintons auf Dezember 1999 verschoben.

November 1998: Arafat trifft in Washington ein, um sich mit Clinton zu treffen. Er schlug einen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt vor und begann mit der Geldbeschaffung. Insgesamt 42 Nationen stimmten zu, Arafat 3 Milliarden Dollar zu geben, wobei Clinton 400 Millionen Dollar zusagte und europäische Nationen 1,7 Milliarden Dollar zusagten. Am selben Tag stürzte der Dow-Jones-Durchschnitt um 216 Punkte ab und am 1. Dezember erlebte der europäische Markt seinen schlimmsten Tag in der Geschichte. Hunderte Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung wurden in den USA und Europa vernichtet.

September 1998: US-Außenministerin Madeline Albright gab eine Pressekonferenz, in der sie die letzten Details einer von den USA vermittelten Vereinbarung zwischen PLO-Chef Jassir Arafat und Netanjahu beschrieb. Dem Abkommen zufolge hätte Israel 13 Prozent von Judäa und Samaria aufgeben müssen. Am selben Tag traf Georges, ein Hurrikan der Kategorie 4, mit Windgeschwindigkeiten von 110 Meilen pro Stunde und Böen von bis zu 175 Meilen pro Stunde auf die Golfküste der Vereinigten Staaten. Gemessen an den Schäden war es der teuerste Hurrikan seit Hurrikan Andrew, der Schäden in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verursachte und 604 Menschen tötete.

Januar 1998: Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu traf sich im Weißen Haus mit US-Präsident Bill Clinton und wurde unwillkommen begrüßt. Clinton und Außenministerin Madeleine Albright weigerten sich, mit ihm zu Mittag zu essen. Später am selben Tag brach der Monica-Lewinsky-Skandal aus.

1995: Ministerpräsident Jitzchak Rabin brach ein Jahr zuvor seine Wahlversprechen, verbündete sich mit seinem politischen Erzfeind Schimon Peres und unterzeichnete 1993 die Osloer Abkommen, die die Palästinensische Autonomiebehörde gründeten und ihr teilweise die Kontrolle über Teile des Gazastreifens gewährten und Westjordanland.

Rabbi Dayan führte einige Monate vor seiner Ermordung auch Rabbiner im Pulsa diNura gegen Rabin an. Rabin wurde 1995 von Yigal Amir, einem Extremisten, der sich gegen Rabins Friedensinitiative und insbesondere gegen die Unterzeichnung des Oslo-Abkommens aussprach, erschossen.

16. Januar 1994: Präsident Clinton trifft sich in Genf mit dem syrischen Präsidenten Hafez al-Assad. Sie diskutierten über ein Friedensabkommen mit Israel, das die Aufgabe der Golanhöhen vorsah. Innerhalb von 24 Stunden erschütterte das starke Northridge-Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala Südkalifornien. Das Erdbeben verursachte einen geschätzten Schaden von 20 Milliarden US-Dollar, wobei 57 Menschen getötet und über 5.000 verletzt wurden. Das Erdbeben wurde zur zweitzerstörerischsten Naturkatastrophe, die die Vereinigten Staaten traf.

August 1992: Die Madrider Konferenz wird nach Washington DC verlegt und die Friedensgespräche werden wieder aufgenommen. Einen Tag später traf Hurrikan Andrew, die schlimmste Naturkatastrophe in der amerikanischen Geschichte, Florida, verursachte einen Schaden von schätzungsweise 30 Milliarden US-Dollar und machte 180.000 Menschen im ganzen Bundesstaat obdachlos.

Oktober 1991: US-Präsident George Bush sen. eröffnete die Madrider Konferenz mit der Erwartung, dass Israel „Land gegen Frieden“ eintauschen würde. Im Verlauf der Konferenz entwickelte sich im Nordatlantik das, was später als „Perfekter Sturm“ bezeichnet wurde, und erzeugte die größten jemals in dieser Region aufgezeichneten Wellen. Der Sturm breitete sich über 1.000 Meilen von Ost nach West aus und widersprach damit dem natürlicheren West-Ost-Muster. Einen Tag später, am 31. Oktober, traf der Sturm die Küste Neuenglands und brach mit 35 Fuß hohen Wellen gegen das Haus von Präsident Bush in Walker’s Point in Kennebunkport, South Maine. Sein Haus wurde stark beschädigt.

September 1938: Obwohl die göttliche Vergeltung nicht mit dem Land-für-Frieden-Prozess in Zusammenhang steht, taucht sie bereits vor der Gründung des Staates Israel in der modernen Politik auf. Im September 1938 traf sich Lord Neville Chamberlain mit Adolf Hitler und unterzeichnete das Münchner Abkommen, das den Expansionismus der Nazis besänftigen sollte. Am 21. September traf einer der zerstörerischsten und stärksten Hurrikane in der Geschichte auf Long Island und Süd-Neuengland. Schätzungsweise 700 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Hauptlast des Sturms traf einen Teil von Long Island, in dem sich das Hauptquartier der Bund-Partei befand, der amerikanischen Partei, die die Nazis unterstützte. (Quelle: ISRAEL365news.com)


Erfolg & Segen von Gott erhalten Sie automatisch, wenn Sie Israel segnen! Der einfache Weg Gottes Segen zu erlangen! Bibel, AT, 1. Mose 12,2-3: „Und ich will dich (Israel) zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Bibel, NT, Hesekiel 28,25: Wenn ich das Haus Israel sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, werde ich mich an ihnen als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Bibel, NT, Römer 11,29: Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Alles was Gott in seinem Wort der Bibel geschrieben hat ist wahr und eine Tatsache. Nichts ist mehr dokumentiert wie Gottes wirken und die Entstehung von Israel. Die Bibel und die hebräische Tora beginnen schon bei 1. Mose im ersten Kapitel der Bibel, daß jeder Mensch der Israel segnet von Gott gesegnet wird. Gottes Segen ist tatsächlich das wichtigste, was Sie auf dieser Erde erlangen können, auch wenn Sie das heute noch nicht so sehen. Was machen wir dagegen? Wir verleugnen die Geschichte Israels, die seit dem Jahr 2000 vor Jesus Geburt (Beginn unserer modernen Zeitrechnung), also heute sind das 4022 Jahr, lückenlos n der Bibel aufgezeichnet ist. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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