(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von WISSEN Agentur Mittelstandsberatung & Pro Aqua/ Buchautor: Uwe Melzer)
Die Qualität der Raumluft spielt für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität eine immer größere Rolle. Während Menschen einen Großteil ihres Tages in geschlossenen Räumen verbringen, bleiben Staub, Feinstaub, Pollen, Tierhaare und andere Belastungen oft unsichtbar. Genau hier setzt Pro-Aqua an. Das Unternehmen hat sich auf moderne Reinigungssysteme spezialisiert, die Reinigung und Raumluftverbesserung miteinander verbinden.(Autor: Bruno Glunk, Reinigungs- und Raumluftspezialist)
Mit seiner innovativen Wasserfiltertechnologie verfolgt Pro-Aqua das Ziel, Haushalten und Unternehmen eine effektive Lösung für mehr Sauberkeit und ein angenehmeres Raumklima anzubieten.
Reinigung mit Wasser statt herkömmlicher Staubfilter
Im Mittelpunkt des Produktkonzepts steht die Nutzung von Wasser als natürliches Filtermedium. Während bei klassischen Staubsaugern Staubpartikel häufig in Beuteln oder Filtern gesammelt werden, bindet das Pro-Aqua-System Schmutzpartikel direkt im Wasser.
Durch dieses Verfahren können Staub, Pollen, Tierhaare und weitere Partikel zuverlässig aufgenommen werden. Gleichzeitig wird die Luft während des Reinigungsvorgangs gereinigt und erfrischt. Viele Anwender schätzen besonders diesen zusätzlichen Nutzen für das Raumklima.
Vivenso – das Herzstück der Pro-Aqua-Technologie
Ein bekanntes Produkt aus dem Hause Pro-Aqua ist das Vivenso-Raumreinigungssystem. Es wurde entwickelt, um unterschiedliche Anforderungen der modernen Haushaltsreinigung zu erfüllen.
Dank zahlreicher Anwendungsmöglichkeiten kann das System auf Teppichen, Hartböden, Polstermöbeln und Matratzen eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet die Technologie Funktionen, die über das klassische Staubsaugen hinausgehen und die Luftqualität in Innenräumen unterstützen.
Gerade in Zeiten zunehmender Sensibilität für Hygiene und Wohnqualität gewinnen solche ganzheitlichen Reinigungslösungen an Bedeutung.
Interessant für Allergiker und anspruchsvolle Haushalte
Besonders Menschen mit erhöhten Ansprüchen an Sauberkeit und Raumhygiene interessieren sich zunehmend für Wasserfiltersysteme. Allergene wie Pollen, Hausstaub oder Tierhaare können sich in Wohnräumen ansammeln und das Wohlbefinden beeinträchtigen.
Durch die Bindung dieser Partikel im Wasser wird verhindert, dass sie erneut in die Raumluft gelangen. Deshalb werden Wasserfiltersysteme häufig von Familien, Haustierbesitzern und Allergikern in Betracht gezogen.
Deutsche Qualität und langjährige Erfahrung
Pro-Aqua steht für deutsche Entwicklung und Fertigung. Das Unternehmen setzt auf hohe Qualitätsstandards, moderne Produktionsverfahren und eine kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte.
Die Kombination aus technischer Innovation, nachhaltigem Denken und kundenorientierter Produktentwicklung hat dazu beigetragen, dass sich Pro-Aqua national und international einen Namen gemacht hat.
Viele Kunden schätzen die Langlebigkeit der Systeme sowie die Möglichkeit, Reinigung und Luftverbesserung in einem Gerät zu vereinen.
Nachhaltigkeit durch wiederverwendbare Filtertechnologie
Nachhaltigkeit spielt für viele Verbraucher eine immer wichtigere Rolle. Wasserfiltersysteme bieten hier interessante Vorteile, da sie auf den regelmäßigen Verbrauch klassischer Staubsaugerbeutel verzichten können.
Durch die Nutzung von Wasser als Filtermedium entsteht eine Lösung, die auf natürliche Weise funktioniert und gleichzeitig eine gründliche Reinigung ermöglicht.
Dieser Ansatz entspricht dem wachsenden Wunsch vieler Menschen nach umweltbewussten und langlebigen Haushaltslösungen.
Raumluftqualität als Zukunftsthema
Experten weisen zunehmend darauf hin, dass die Qualität der Innenraumluft einen erheblichen Einfluss auf das tägliche Wohlbefinden haben kann. Da Menschen den überwiegenden Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, rücken innovative Technologien zur Luftverbesserung immer stärker in den Fokus.
Pro-Aqua gehört zu den Unternehmen, die diesen Trend früh erkannt haben und Lösungen entwickeln, die Reinigung, Hygiene und Raumluftpflege miteinander verbinden.
Fazit
Pro-Aqua hat sich als Spezialist für moderne Wasserfilter- und Raumreinigungssysteme etabliert. Mit innovativer Technologie, deutscher Qualitätsarbeit und einem klaren Fokus auf Raumhygiene bietet das Unternehmen Lösungen für Menschen, die Wert auf Sauberkeit, Luftqualität und Nachhaltigkeit legen. Die Verbindung aus effektiver Reinigung und gleichzeitiger Luftverbesserung macht Pro-Aqua zu einem interessanten Ansprechpartner für Haushalte, Familien, Tierbesitzer und alle, die ihr Wohnumfeld aktiv verbessern möchten.
Sie wünschen eine Beratung oder mehr Informationen. Dann wenden Sie sich an den Reinigungs- und Raumluftspezialist: Bruno Glunk, Im Jägerwinkel 7, D-79862 Höchenschwand für Pro-Aqua, Vivenso, Airvenue und Homewing Akkustaubsauger, Internt: bglunk.pro-aqua.com, Mobil: +491715224656, E-Mail: b.glunk@pro-aqua.de
RfD Rettung für Deutschland – Mit Ihrem Öko-Energiehaus leisten Sie einen wertvollen, aktiven Beitrag zum Schutz des Weltklimas! Es gibt nur eine Erde! Wann umdenken, wenn nicht jetzt?
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Trump und die USA laufen Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)
Die USA scheinen erneut bereit zu sein, ein weiteres Abkommen mit dem Iran auszuhandeln, in der Hoffnung, Teherans nukleare Ambitionen einzuschränken und die Spannungen im Nahen Osten zu verringern.
Die Verhandlungen sind eine gefährliche Illusion, die auf der falschen Annahme beruht, dass Kompromissbereitschaft, Lockerung der Sanktionen und Dialog der einzige Weg zu regionaler Stabilität seien.
Mit einem dschihadistischen Regime, das offen Terrorismus im gesamten Nahen Osten unterstützt, sein eigenes Volk brutalisiert, zur Vernichtung Israels aufruft und weiterhin „Tod den USA“ skandiert, kann es kein „gutes“ Abkommen geben.
US-Innenminister Doug Burgum bezeichnete diese Woche die derzeitigen Führer der iranischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen mit einem Ölfeld“.
Eine Vereinbarung wird sie nicht mäßigen, sondern sie nur noch bestärken.
Das iranische Regime und seine Terrorverbündeten – Hisbollah, Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und die Huthis im Jemen – werden jedes Abkommen als Sieg über die USA und den Westen interpretieren.
Sie werden es als Beweis dafür sehen, dass Terrorismus, Raketenangriffe, Geiselnahmen, nukleare Erpressung und die Behauptung, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu besitzen, die westlichen Mächte zu Zugeständnissen gezwungen haben.
Genau das geschah, als die Obama-Regierung 2015 das „Atomabkommen“, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), unterzeichnete.
Das Abkommen gewährte Teheran Erleichterungen bei den Sanktionen und Zugang zu Milliarden von Dollar, während es die Atom- und Raketenprogramme des Landes lediglich verzögerte – nicht aber vollständig abschaffte.
Das iranische Regime änderte sein Verhalten nie. Es gab auch keinen Grund dazu. Stattdessen baute es sein Raketenprogramm aus, verstärkte die Unterstützung terroristischer Organisationen, intensivierte seine Aggressionen in der Region und trieb seine nuklearen Fähigkeiten stetig voran. Irans Mullahs verstießen wiederholt gegen die Beschränkungen und nutzten dabei Schlupflöcher und kläglich schwache Durchsetzungsmechanismen aus.
Warum sollte irgendjemand glauben, dass es diesmal anders sein wird?
Das iranische Regime betrachtet Verhandlungen nicht so wie westliche Demokratien. Teheran sieht Diplomatie als taktische Waffe: ein Mittel, um Zeit zu gewinnen, aufdringliche ausländische Regierungen loszuwerden, die internationale Opposition zu schwächen, westliche Verbündete zu spalten und wirtschaftliche Hilfen zu sichern – und all dies, während es seine langfristigen strategischen Ziele so schnell wie möglich nach dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald J. Trump weiterverfolgt.
Für die islamistischen Machthaber in Teheran ist die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel keine bloße Rhetorik. Sie ist ein zentraler Pfeiler der Ideologie und Identität des Regimes – seine gesamte Existenzberechtigung.
Jede Vereinbarung zur Lockerung der Sanktionen wird Milliarden von Dollar in die iranische Wirtschaft pumpen.
Dieses Geld wird das Leben der einfachen Iraner, die unter Korruption, Unterdrückung und wirtschaftlicher Misswirtschaft leiden, nicht verbessern. Es wird lediglich die Revolutionsgarden stärken, Terrorismus finanzieren und neue Kriege im Nahen Osten anheizen.
Mehr Geld für Teheran bedeutet mehr Drohnen und Raketen für die Hisbollah im Libanon, mehr Waffen und Ausbildung für die Hamas und mehr Drohnen und ballistische Raketen für die Huthis im Jemen.
Das iranische Regime versorgt seine Stellvertreter weiterhin mit Waffen und politischer Unterstützung.
Die Huthis haben bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, wichtige internationale Schifffahrtsrouten im Roten Meer und im Golf von Aden zu bedrohen, indem sie wiederholt Handelsschiffe angegriffen und den globalen Seehandel gestört haben.
Jedes Abkommen, das das iranische Regime bereichert, gefährdet die globale Energiesicherheit, da es kritische Ölversorgungsknotenpunkte anfällig für staatlich geförderte Sabotageakte macht, wo immer Länder die Freiheit der Schifffahrt beenden.
Die endlosen Verhandlungen mit dem iranischen Regime – insbesondere bis zu den US-Zwischenwahlen im November, um sicherzustellen, dass die Ölpreise hoch bleiben und die Wähler „noch wütender“ bleiben – binden enorme amerikanische diplomatische Energie und strategische Aufmerksamkeit, die andernorts dringend benötigt werden.
Washington läuft Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat.
Selbst wenn ein neues Abkommen keine Auslaufklauseln enthält, die es dem iranischen Regime erlauben, nach Ablauf der Beschränkungen die fortgeschrittene Urananreicherung legal wieder aufzunehmen, wird das iranische Regime ein solches „Abkommen“ als stillschweigendes Freifahrtschein für den weiteren Ausbau seines Atomwaffenprogramms betrachten. Derartige Bestimmungen beseitigen die nukleare Bedrohung nicht; sie verschieben sie lediglich.
Iran hat Berichten zufolge bereits einen Großteil seiner ballistischen Raketenproduktion wieder aufgenommen und „könnte innerhalb weniger Monate bedeutende Teile seiner offensiven Drohnenkapazitäten wiederherstellen“.
Jedes Zugeständnis an Teheran schwächt die Glaubwürdigkeit Amerikas und bestärkt diejenigen, die westliche Interessen untergraben wollen.
Vor diesem Hintergrund wirft Trumps Forderung, dass arabische und muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, Katar und Pakistan, den Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren sollen, weitere Fragen zur Strategie Washingtons im Nahen Osten auf.
Der Ausbau der Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen und muslimischen Ländern ist zweifellos ein positives Ziel.
Frieden und Normalisierung liegen im Interesse der Araber und Muslime ebenso wie im Interesse der Israelis.
Die Abraham-Abkommen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Israel die regionale Stabilität, Sicherheit, das Wirtschaftswachstum und den technologischen Fortschritt fördert.
Echter Frieden lässt sich jedoch möglicherweise nicht durch Druck oder Drohungen erzwingen. Unter Waffengewalt erzwungener Frieden ist selten von Dauer.
Araber und Muslime könnten sich für Frieden mit Israel entscheiden, weil sie erkennen, dass Koexistenz und regionale Zusammenarbeit ihren eigenen nationalen Interessen dienen, und nicht, weil sie vom US-Präsidenten öffentlich unter Druck gesetzt werden.
Indem Trump die Abraham-Abkommen mit dem Konflikt mit dem Iran verknüpft, riskiert er zudem, den Eindruck zu erwecken, die Normalisierung der Beziehungen diene dazu, das Scheitern beim Sturz des iranischen Regimes und der Eindämmung seiner nuklearen Ambitionen zu kompensieren. Es wirkt fast so, als ob die Trump-Regierung wisse, dass ein künftiges Abkommen mit Teheran von vielen im Nahen Osten als schwaches und gefährliches Zugeständnis angesehen würde, und suche daher nach einem diplomatischen Erfolg an anderer Stelle, um die Kritik zu entkräften.
Bezeichnenderweise fiel die Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf Trumps jüngste Forderung weitgehend verhalten aus. Saudi-Arabien und Katar zeigten keinerlei Bereitschaft zur Kooperation, während Pakistan den Vorschlag kategorisch ablehnte. Dieses Schweigen und diese Ablehnung unterstreichen eine grundlegendere Realität: Sinnvolle Friedensabkommen lassen sich nicht aus PR-Gründen schmieden oder dazu nutzen, strategische Fehlentscheidungen anderswo zu verschleiern.
Die Folgen eines Abkommens mit Teheran könnten weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.
Noch schlimmer ist, dass viele der angeblich neutralen Länder des Nahen Ostens, die das Abkommen „ermöglichen“ – Pakistan, Türkei, Saudi-Arabien und Katar –, eine lange Geschichte der Unneutralität aufweisen.
Nur wenige Stunden nach dem Einmarsch der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 verkündete der pakistanische Verteidigungsminister Khwaja Asif, dass „alle muslimischen Länder vereint gegen Israel kämpfen sollten“ und dass wir „in jeder Hinsicht an der Seite des Iran stehen“.
Die Feindseligkeit der Türkei gegenüber Israel hat sich nach dem 7. Oktober 2023 nur noch verschärft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert offen die Vernichtung Israels.
Saudi-Arabien verweigerte Anfang dieses Monats den Vereinigten Staaten die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Prinz Sultan sowie die Überflugrechte für das Projekt Freedom.
Katar, mit seinem staatlichen Medienimperium Al Jazeera , das die Muslimbruderschaft propagiert, ist zusammen mit der Türkei ein langjähriger Unterstützer der Hamas.
Im Oktober 2023 soll der damalige US-Außenminister Antony Blinken Katar aufgefordert haben, „die Berichterstattung von Al Jazeera etwas zu dämpfen, da sie so voller antiisraelischer Hetze sei.“
Laut einem Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2024 und einem ISGAP-Bericht aus dem Jahr 2025 sind die Schulbücher Katars „nach wie vor von antisemitischen Inhalten durchzogen“.
Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar haben ein Interesse daran, dass das iranische Regime überlebt.
Erstens verhindert ein „Abkommen“ weitere iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien und Katar, weshalb das iranische Regime seine Nachbarn überhaupt erst angegriffen hat: um Trump unter Druck zu setzen, die US-Militäroperationen einzustellen und ihn stattdessen zu einem Abkommen zu bewegen.
Zweitens dürften alle vier Länder es durchaus vorziehen, dass der Iran von einem geschwächten Regime regiert wird, anstatt Israels Stellung im Nahen Osten gestärkt zu sehen.
Drittens, wenn die iranischen Revolutionsgarden, die sich selbst als „Terroristen mit einem Ölfeld“ bezeichnen, weiterhin den Iran regieren, erleichtert dies all diesen Ländern – nach dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt – den Versuch, Israel zu vernichten, wieder aufzunehmen.
Und wenn sie Soldaten als Teil einer „Internationalen Stabilisierungstruppe“ in Gaza einsetzen würden, stünden die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan militärisch direkt vor Israels Haustür.
Abgesehen von der Türkei haben diese Länder die Existenz Israels noch nie anerkannt.
Leider hat sich das iranische Regime trotz der Eliminierung seiner obersten Führungsebenen nicht verändert.
Die „Terroristen mit einem Ölfeld“ werden aus einem künftigen Abkommen wirtschaftlich stärker, politisch legitimiert und näher denn je an einer möglichen nuklearen Entwicklungsfähigkeit hervorgehen.
Für Israel sind die Folgen besonders gravierend
Jedem Abkommen, das das gegenwärtige iranische Regime unangetastet lässt – ein Regime, das wiederholt zur Vernichtung Israels aufgerufen und wiederholt gegen seine eigenen unterzeichneten Verpflichtungen, wie den Atomwaffensperrvertrag, verstoßen hat –, kann man nicht vertrauen.
Jedes Abkommen, das das iranische Regime finanziell und politisch stärkt, stärkt auch sein Netzwerk von Terrororganisationen, die Israel an mehreren Fronten umgeben: die Hisbollah im Libanon, Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen, die Huthis im Jemen und vom Iran unterstützte Milizen im Irak und in Syrien.
Die Raketen- und Drohnenkapazitäten, die der Iran aktiv wieder aufbaut, ermöglichen es seinen Stellvertretern bereits, Israel mit immer ausgefeilteren Präzisionswaffen anzugreifen.
Jedes Sanktionserleichterungspaket und jedes diplomatische Zugeständnis beschleunigt diesen Prozess. Mit jedem Verhandlungstag werden Irans Fähigkeiten rasch wiederhergestellt.
Die Folgen würden weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.
Gleichzeitig würde ein „Deal“ die Botschaft vermitteln, dass Widerstand und Erpressung letztendlich Belohnungen und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.
Ebenso beunruhigend ist die moralische Botschaft, die ein solches Abkommen aussenden würde.
Das iranische Regime gehört zu den weltweit führenden Menschenrechtsverletzern. Es unterdrückt brutal abweichende Meinungen, inhaftiert Journalisten und politische Gegner, verfolgt Frauen und Minderheiten und exekutiert Kritiker. Das iranische Regime hat ca. 50.000 friedliche Demonstranten einfach erschossen und hat weltweit die höchste Rate an vollstreckten Todesurteilen und zwar überwiegen gegen Demonstranten oder Regimegegnern und nicht von Schwerbrechern.
Ein solches Regime mit Sanktionserleichterungen und internationaler Legitimität zu belohnen, würde Repression normalisieren und signalisieren, dass systematische Menschenrechtsverletzungen keine nennenswerten Konsequenzen haben.
Letztlich würde ein Abkommen mit Teheran die amerikanische Abschreckung weltweit untergraben. Amerikas Feinde würden Verhandlungen und Zugeständnisse nicht als Diplomatie, sondern als Schwäche auslegen.
Das grundlegende Problem ist nicht nur Irans Atomprogramm, sondern auch die Natur des Regimes selbst. Es handelt sich um ein revolutionäres islamistisches Regime, das sich dem Export des Dschihad (Heiligen Krieges), der Zerstörung Israels, der Untergrabung prowestlicher Regierungen und der Bedrohung amerikanischer Interessen im gesamten Nahen Osten verschrieben hat. Kein „Deal“ kann diese Realität ändern.
Die einzig realistische Strategie ist eine, die auf anhaltendem maximalem Druck – gegebenenfalls einschließlich militärischer Maßnahmen – diplomatischer Isolation, Wirtschaftssanktionen und entscheidenden Maßnahmen zur dauerhaften Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme basiert.
Alles andere würde die nächste Krise nur hinauszögern und das iranische Regime reicher, stärker und gefährlicher machen. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„Der HERR (GOTT) wird dich behüten vor allem Unheil, er wird dein Leben behüten!“ (Bibel, AT, Psalm 121,7)
Spürst Du jedes Mal einen inneren „Alarm“ wenn Du etwas tust, was Du eigentlich nicht tun solltest? Sobald wir ein ungutes Gefühl haben, sollten wir innehalten und forschen, was wirklich dahinter steckt. Zu oft gehen die Menschen einfach darüber hinweg und verschieben das Ganze auf später. „Ich werde mich noch darum kümmern“, sagen sie sich, doch am Ende müssen sie sich dann mit Dingen auseinandersetzen, die Gott ihnen ersparen wollte.
Der richtige Zeitpunkt zum Reagieren ist dann, wenn Du den Alarm hörst.
Vielleicht bist Du mitten im Gespräch wenn der Alarm plötzlich anfängt. Du weißt, dass Du Dich jetzt einfach umdrehen und weggehen solltest. Höre darauf und ignoriere diese Signale nicht!
Oder Du bist dabei, eine Sache zu kaufen oder bestimmte Pläne zu machen und irgendwie hast Du keine Ruhe darüber; irgendwas sträubt sich in Dir. Das ist alles nicht zufällig. Gott redet zu Dir. Ziehe Dich zurück und frage nach, was Gott Dir sagen will.
Wenn Du das Hören lernst, dann bewahrt Dich Gott vor Ärger.
Er schützt Dich vor Gefahren. Gehe nicht darüber hinweg und handle Dir damit noch mehr Schwierigkeiten ein; gehorche schnell. Folge seiner Führung. Überhöre nicht die Warnungen, damit Du an dem Leben des Segens, der Gunst und des Schutzes teilhaben kannst, was Gott schon für Dich vorbereitet hat.
Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für deine Zusage für Schutz und Versorgung. Ich bin ein Schaf deiner Herde. Ich höre deine Stimme und der Stimme eines Fremden will ich nicht folgen. Lehre mich, dir zu vertrauen und dir zu folgen an allen Tagen meines Lebens. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
JESUS – Meistgesehener Film weltweit!
Full HD, Stereo & 18 internationale Sprachen. Über 11,1 Milliarden Mal auf der ganzen Welt gesehen. Erleben Sie den meistgesehenen Film der Geschichte, nach 44 Jahren 11,1 Milliarden Aufrufe, 2085 Sprachübersetzungen.
Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Don’t Override the Alarms
“The Lord will keep you from all harm — he will watch over your life.” (Psalm 121:7, NIV)
Do you ever feel an inner “alarm” going off when you know you shouldn’t be doing something? As soon as we feel that uneasiness, we need to stop and evaluate what’s going on. Too often, people override that feeling thinking they’ll sort it out later, but then they have to deal with things that God could have saved them from. The time to respond is the time when you sense the alarm. You may be in the middle of a conversation and the alarm goes off. You know you’re supposed to walk away. Don’t ignore it. Or, you’re about to purchase something. You’re about to make some plans and you feel that check, that uneasiness, that alarm. That’s not random. That’s God talking to you. Pull back and see what God is saying.
If you will learn to listen, God can keep you from trouble. He can keep you from danger. Don’t ignore it and make life more difficult; instead, quickly obey. Follow His leading. Don’t override the alarms so you can partake of the blessing, favour and protection that God has prepared for you.
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for Your promise of protection and provision. I am Your sheep. I hear Your voice, and the voice of a stranger I will not follow. Teach me to trust You and follow Your leading all the days of my life in Jesus’ name. Amen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & israelische Außenministerium Buchautor: Uwe Melzer)
Die wunderbare Genesung einer Schwerverletzten. In Deutschland und weltweit ist die sogenannte Presse, die alles gegen Israel ungeprüft übernimmt entlarvt worden, in dem die deutsche Aktivistin gesund war in israelischer Haft und gesund wieder deutschen Boden betreten hat! Aber Bilder von Ihr als schwer verletzt um die Welt gingen! Frage: wer stellt das jetzt richtig?
Auf online veröffentlichten Fotos war die deutsche Aktivistin Nesrin Zeaiter zunächst verletzt und später vollständig genesen zu sehen.
Das israelische Außenministerium nutzte die sozialen Medien, um Aktivisten zu kritisieren , die an Bord der nach Gaza fahrenden Flottille festgenommen wurden. Es warf den Teilnehmern vor, Misshandlungen durch israelische Streitkräfte zu übertreiben oder zu erfinden, nachdem Bilder aufgetaucht waren, die sie nach ihrer Abschiebung verletzt zeigten, bevor sie kurze Zeit später wieder gesund aussahen. (Autor: Redaktion von World Israel News)
Auf seinem offiziellen X-Account veröffentlichte das israelische Außenministerium drei Fotos der deutschen Aktivistin Nesrin Zeaiter.
Das erste Bild, das kurz nach Zeaiters Festnahme aufgenommen wurde, zeigte sie lächelnd neben einem israelischen Soldaten stehend und scheinbar unverletzt.
Ein zweites Foto, das bei ihrer Ankunft in der Türkei aufgenommen wurde, wohin sie und die anderen Flottillenaktivisten deportiert wurden, zeigte Zeaiter auf einer Trage liegend, mit einer Halskrause und sichtlich unwohl.
Das Ministerium kommentierte das Bild mit: „Posiert ‚verletzt‘ für die Kameras.“
Auf dem dritten Bild mit der Bildunterschrift „Wieder gesund in Deutschland“ sieht man Zeaiter lächelnd und selbstbewusst durch einen Flughafen in ihrer Heimat gehen, ohne die Halskrause zu tragen – nur wenige Tage, nachdem frühere Bilder den Eindruck erweckt hatten, sie habe in israelischer Haft schwere Verletzungen erlitten.
„Die wundersame ‚Genesung‘ der Flottillenteilnehmer. Alles in kürzester Zeit“, schrieb das Ministerium in einer zusätzlichen Bildunterschrift zu dem Beitrag.
In einem früheren Social-Media-Beitrag, der am vergangenen Samstag veröffentlicht wurde, schrieb das Ministerium: „Es ist ein Wunder! Gott sei Dank hat sich der Flottillenanarchist in kürzester Zeit vollständig erholt.“
Die Globale Sumud-Flottille reagierte mit einer Erklärung, in der behauptet wurde, israelische Streitkräfte hätten Zeaiter „eine Gehirnerschütterung und über 40 Prellungen“ zugefügt, allerdings legte die Organisation keine Beweise für diese Behauptung vor.
Die Gruppe betonte, dass die Halskrause nicht zur Manipulation der Medien gedacht sei, sondern medizinisch notwendig sei.
Das Tragen einer Halskrause sei „standardmäßige Vorsichtsmaßnahme bei Verdacht auf eine Halswirbelsäulenverletzung“, so die Organisation.
Zeaiter behauptete, von israelischen Streitkräften erstochen und geschlagen worden zu sein und dass während ihrer Haft Kampfhunde gegen sie eingesetzt worden seien.
Der israelische Gefängnisdienst wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass alle inhaftierten Aktivisten „im Einklang mit dem Gesetz und unter voller Wahrung ihrer Grundrechte“ medizinisch behandelt würden.(Quelle: World Israel News)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Die SPD hat Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen!
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche“ Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
Das Netzwerk der SPD, das staatlicher Gelder aus dem deutschen Bundeshaushalt abzieht:MADSACK, AWO, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, DGB, FRIEDRICH EBERT STIFTUG, ddvg, JUSOS, VER.DI, SoVD, IG METALL, ddp, KOMMUNALE BETRIEBE, PARTEI-NAHE BILDUNGSWERKE, PARTEI-NAHE AKADEMIEN, POLITISCHE BERATUNG & NGO’s, ÖFFENTLICH-RECHTLICHE RUNDFUNKANSTALTEN, GEFÖRDERTE PROJEKTE & VEREIN, STAATLICHE INSTUTIONEN.
Das Medienimperium, über das niemand spricht
Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten. Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.
Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.
Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.
Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.
Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit“ nennen. Man kann es aber auch lassen.
Die SPD als Wohlfahrtskonzern
Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.
Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.
Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.
Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse“. Ach was.
„Demokratie leben!“ – Die Gießkanne für Genossen
Das Förderprogramm „Demokratie leben!“ ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts“ verschrieben haben.
Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.
Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
Die Antirassismus-Industrie
Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.
Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf
Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.
Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.
Kein System, nur Zufälle
Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.
Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.
Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem und hätte eigentlich im deutschen Bundestag nichts zu suchen!
Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die aktuelle Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird derzeit überwiegend negativ in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dazu kommt, daß die AfD eine massive, persönlich Kampagne gegen Friedrich Merz und die CDU führt, aber nicht gegen die SPD. Die Reformbremse in Deutschland ist die SPD. Friedrich Merz wird vorgeworfen, daß er seine Wahlversprechen nicht gehalten hat. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Die Ursache dafür aber ist, daß die SPD die CDU in den Koalitionsverhandlungen massiv erpresst hat, weil die SPD wusste, daß ohne Sie keine Regierung – ohne die Beteiligung der AfD – möglich ist. Friedrich Merz hat den Fehler begangen, auch weil er unbedingt Bundeskanzler werden wollte, die Koalitionsvereinbarung der SPD zu akzeptieren. Stattdessen hätte er lieber vorläufig auf das Bundeskanzleramt verzichten sollen und es auf Neuwahlen ankommen lassen. Jetzt machen die AfD und viele Bundesbürger Friedrich Merz allein zu Unrecht zum Sündenbock und begreifen nicht, daß die SPD mit ihrer erpressten Koalitionsvereinbarung überwiegend für den jetzigen und zukünftigen Verfall der deutschen Bundesrepublik verantwortlich ist. Dieser Artikel soll ihnen die Augen öffnen, wie die SPD Deutschland schadet und sich und führende Mitglieder bereichert! Ein Beispiel für die familiäre Verstrickungen der SPD im Förderungsnetzwerk: Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Lars Klingbeils (SPD) Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der „Initiative D21“ profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der „digitalen Transformation“ werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein „WirVsVirus“-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse!
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„Hören will ich, was Gott, was der HERR reden wird!“ (Bibel, AT, Psalm 85,9).
Sehr oft meinen die Leute, sie könnten von Gott nichts hören und dass er gar nicht zu ihnen reden würde. Aber die Wahrheit ist nicht, dass Gott nicht reden würde. Es ist auch nicht so, dass er uns keine Wegweisung geben würde. Das Problem ist, dass wir nicht aufmerksam genug sind.
Die Stimme Gottes zu hören, ist das Wichtigste,
was Du im Leben lernen kannst!
Je mehr Du auf ihn hörst und auf die inneren Eindrücke und Hinweise des Heiligen Geistes achtest, desto mehr wirst Du ihn kennenlernen und seine Freundlichkeit und seinen Schutz über Deinem Leben erkennen.
Wie anders wäre Dein Leben, wenn Du jeden Morgen nach dem Aufwachen beten würdest: „Gott, hilf, dass meine geistlichen Ohren offen und empfangsbereit sind für deine Stimme. Gott, hilf mir zu hören, was du mir heute sagst!“
Lerne heute, dass Gott Dir Weisheit, Leitung, Schutz und Führung schenken will, die Dich vor Kopfschmerzen und Sorgenmachen bewahren sollen und die Dein Leben leichter machen. Er möchte Dir Gelegenheiten schenken, die Dich um Jahre nach vorn bringen.
Wenn Dein Gebet ist, ihn besser zu hören und still und aufmerksam zu werden, dann wirst Du Gottes segnende Hand und seine Führung in allen Lebensbereichen erfahren.
Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke dass du beständig zu meinem Herzen redest. Hilf mir, meine geistlichen Ohren für deine Stimme offen zu halten. Gott, hilf mir auf das zu hören, was du mir heute und an allen Tagen meines Lebens sagst. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Ask to Hear Him Better
“I will listen to what God the Lord says…” (Psalm 85:8, NIV)
Oftentimes, people think they can’t hear from God. They think He doesn’t talk to them. But really, it isn’t that God isn’t speaking; it’s not that He isn’t giving us direction. The problem is that we’re not always paying attention.
Learning to hear the voice of God is the most important skill you could ever develop. The more you pay attention to Him and the inner promptings and impressions of the Holy Spirit, the more you will know Him and see His goodness and protection in your life. How would your life be different if every morning you would wake up and pray, “God, help my spiritual ears to be open and sensitive to Your voice. God, help me to hear what You’re saying today”?
Today, know that God wants to give you wisdom, direction, protection and guidance that will save you heartache and make your life easier. He wants to give you breaks that will put you years ahead. If you’ll ask to hear Him better and learn to be still and listen, you’ll experience God’s hand of blessing and His direction in every area of your life.
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for continually speaking to my heart. Help me to hear You better. Help my spiritual ears to be open and sensitive to Your voice. God, help me to hear what You are saying today and every day of my life in Jesus’ name. Amen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
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Buchempfehlungen
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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.
Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen.(Autor: Farley Weiss, JNS)
Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.
Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.
Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.
Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)
Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.
Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.
Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.
Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.
Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.
Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.
Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.
Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.
Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & Titelfoto & Text von Tobias Glunk, Schluchsee / Buchautor: Uwe Melzer)
Inhalt:
01 Vorwort, 02 Die Schöpfung & Gottes Liebe, 03 Die Trennung (Die Sünde), 04 Die Lösung (Jesus Christus), 05 Das Opfer am Kreuz, 06 Die Auferstehung, 07 Deine Entscheidung (Glaube) 08 Das Übergabegebet, 09 Impressum
Vorwort:
Dein Weg nach Hause Schön, dass du dieses kleine Buch in den Händen hältst. Es ist kein Zufall, dass du genau jetzt diese Zeilen liest. Wir leben in einer Welt, die sich immer schneller dreht. Oft hetzen wir von einem Termin zum nächsten, suchen Anerkennung im Erfolg oder Erfüllung im Konsum. Doch tief im Inneren spüren viele von uns eine leise Leere – eine Sehnsucht nach etwas, das bleibt. Nach einer Verbindung, die uns wirklich trägt. In der Bibel erfahren wir, dass diese Sehnsucht einen Namen hat: Es ist die Sehnsucht nach unserem Schöpfer. Gott hat dich nicht aus einer Laune heraus erschaffen. Er hat dich gewollt. Er hat dich aus Liebe gemacht, um in einer engen Gemeinschaft mit dir zu leben. Doch wir alle kennen das Gefühl, getrennt zu sein – von uns selbst, von anderen und letztlich von Gott. Wir sind eigene Wege gegangen und haben dabei die wichtigste Verbindung unseres Lebens verloren. Die gute Nachricht ist: Gott lässt uns dort nicht allein. Er hat eine Brücke gebaut, die den tiefen Abgrund der Trennung überwindet. Er lädt dich ein, heute einen ersten Schritt auf diesem Pfad zu gehen – weg von der Trennung, hin zur Vereinigung mit ihm. Dieses Buch ist keine komplizierte theologische Abhandlung. Es ist eine herzliche Einladung. In sieben einfachen Schritten möchten wir dir zeigen, wie du diese Brücke betreten und die Quelle des Lebens neu entdecken kannst. Bist du bereit, die Tür zu öffnen?
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
„Und der Herr (GOTT) lässt seine Stimme hören vor seinem Kriegsvolk her; denn sehr groß ist sein Heerlager und gewaltig sind, die sein Wort vollstrecken“ (Bibel, AT, Joel 2,11).
Gott lehrt uns, seine Stimme in kleinen Schritten zu hören. Es kann sein, dass Du im Einkaufszentrum bist und über einen geplanten Kauf ins Zweifeln kommst. Nichts dabei; Du legst die Sache wieder ins Regal. Im Büro hast Du ein ungutes Gefühl über eine bestimmte Person. Du hältst Abstand. Zuhause hast Du den Eindruck, mehr Zeit mit Deinem Kind verbringen zu sollen. Am Abend hast Du einen inneren Eindruck: „Schalte den Fernseher aus und gehe ins Bett. Du brauchst deine Ruhe.“ Dann schaltest Du ab.
Achte auf das was Du fühlst.
Dies sind alles kleine Dinge, mit denen uns der Heilige Geist leitet. Ignoriere nicht die Eindrücke und Empfindungen. Gott spricht zu uns in einer ruhigen stillen Stimme. Er zündet keine Gewitterblitze, um Deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Er blendet nichts quer über den Fernseher ins Bild. Wenn Gott spricht, dann ist es meistens eher still und feinsinnig.
Erinnere Dich immer wieder daran: Wenn Du ein Flüstern hörst, mußt Du näher rangehen. Du mußt Dich darauf einstellen. Du hörst ihn nicht einfach mal zufällig oder im Trubel des Tages, dem Stress im Büro oder wenn Du unterwegs bist. Du mußt Dich fragen: „Was fühle ich … welchen feinen Eindruck habe ich gerade?“ Du mußt dann ruhig werden und auf Gott hören.
Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke dass du mich lehrst, deine Stimme zu hören. Ich entscheide mich jetzt, ruhig zu werden und mich auf dich auszurichten. Ich bete, dass du deine Stimme in meinem Herzen klar werden lässt. Danke, dass du mich führst und leitest, wenn ich auf dich höre. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.
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Englische Übersetzung:
TODAY’S SCRIPTURE – from Joel and Victoria Osteen (USA)
Take Time to Listen to God
“And the Lord utters His voice before His army, for His host is very great, and [they are] strong and powerful who execute [God’s] word…” (Proverbs 16:7, ESV)
God teaches us to hear His voice little by little. It can be something as simple as being at the mall and not feeling good about a purchase you’re about to make. No big deal. You put it back. At the office, you feel an unrest around a certain person. You just back away. At home, you feel a prompting to spend time with your child. At night you hear a suggestion, “Turn off the TV. Go to bed. You need your rest.” You turn it off.
Pay attention to what you’re feeling. Those are all little ways that the Holy Spirit guides us. Don’t ignore the impressions, the promptings. God speaks to us in a Still, Small Voice. He is not going to boom out lightening to get your attention. He is not going to flash it across your TV screen. When God speaks, it’s usually subtle.
Remember, if you’re going to hear a whisper, you’ve got to get close. You’ve got to be tuned in. You’re not going to hear Him by accident with the busyness of the day, the stress of the office, running here and there. You have to ask yourself, “What am I feeling? What am I sensing?” You have to take time to get quiet and listen to God.
A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for teaching me to hear Your voice. I choose right now to be still and lean into You. I pray that You will make Your voice clear to my heart. Thank You for leading and guiding me as I listen to You in Jesus’ name. Amen
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
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Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
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20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!
ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig
„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)
Land gegen Frieden?
Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.
Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.
Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.
„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)
Was ist die Zweistaatenlösung?
Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.
Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:
„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.
Warum gibt es keinen Staat Palästina?
Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:
• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).
• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.
• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung – Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.
• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.
• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Gab es jemals einen Staat Palästina?
Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.
• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.
• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.
• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.
„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)
Wussten Sie, … dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.
… dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.
… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.
Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?
Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.
Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!
Wussten Sie, … dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?
… dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?
… dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?
Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.
Was sind die fünf größten Hindernisse?
• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.
• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!
• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.
• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.
Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?
Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!
Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?
Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.
• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.
• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.
Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?
Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!
„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9
• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte
Was sagt die Bibel?
Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:
„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.
Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan – weitere sollen folgen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
23.07.2024: Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG! Egal, was Israel unternommen hat, es hat immer nur Terror & Krieg erhalten! Es ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bevölkerung generell als kompromisslos dar, als wäre Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den palästinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung wählen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung für die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen. Jedoch hat tatsächlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien während seines 75-jährigen Bestehens die Möglichkeit eines Staates für Israel und eines Staates für die Palästinenser akzeptiert, um eine Lösung für den Konflikt zu erreichen – eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich möchte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enthüllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unerschütterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gemäß seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
24.01.2024: ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung? Deutsche Wiedervereinigung: Wie haben wir uns gefreut, daß aus Gottes Gnaden friedlich Ost- und Westdeutschland wieder vereint werden konnten und Berlin wieder unsere ungeteilte Hauptstadt ist. Und jetzt fordert gerade unsere deutsche Regierung mit Frankreich und den USA eine Teilung von Israel und Jerusalem in 2-Staaten. Was für ein Hohn und Undank, daß gerade wir uns als Deutsche an diesem bösen Spiel beteiligen. Welche Folgen das haben wird, das lesen Sie unter anderem in diesem Artikel! Stellen Sie sich vor, dass ein völkermörderisches mexikanisches Regime die Vereinigten Staaten angreift und die US-Grenzpatrouillen mit Tausenden von Terroristen überwältigt, die dann über 1.200 unschuldige amerikanische Männer, Frauen und Kinder im gesamten Süden von Texas vergewaltigen, foltern und ermorden und gleichzeitig Hunderte von Amerikanern als Geiseln nehmen. Stellen Sie sich vor, dass 83 % der in Texas lebenden Mexikaner-Amerikaner US-Meinungsforschern stolz erklärten, dass sie den Angriff auf die Vereinigten Staaten befürworteten, und sagten, „die gewaltsame Unterdrückung der Mexikaner durch die USA wird unweigerlich zu Widerstand führen.“ Und stellen Sie sich vor, dass Präsident Biden darauf reagierte, indem er eine „Zwei-Staaten-Lösung“ forderte, bei der Teile von Texas von den Vereinigten Staaten getrennt und ein neues, unabhängiges Land, ein „Mexiko 2.0“, werden würden, und behauptete, dass dies einiges bringen würde Frieden und Stabilität für die Region. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress