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Israel & USA: Warum jedes Abkommen mit dem Iran ein Fehler ist!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trump und die USA laufen Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)

Die USA scheinen erneut bereit zu sein, ein weiteres Abkommen mit dem Iran auszuhandeln, in der Hoffnung, Teherans nukleare Ambitionen einzuschränken und die Spannungen im Nahen Osten zu verringern.

Die Verhandlungen sind eine gefährliche Illusion, die auf der falschen Annahme beruht, dass Kompromissbereitschaft, Lockerung der Sanktionen und Dialog der einzige Weg zu regionaler Stabilität seien.

Mit einem dschihadistischen Regime, das offen Terrorismus im gesamten Nahen Osten unterstützt, sein eigenes Volk brutalisiert, zur Vernichtung Israels aufruft und weiterhin „Tod den USA“ skandiert, kann es kein „gutes“ Abkommen geben.

US-Innenminister Doug Burgum bezeichnete diese Woche die derzeitigen Führer der iranischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen mit einem Ölfeld“.

Eine Vereinbarung wird sie nicht mäßigen, sondern sie nur noch bestärken.

Das iranische Regime und seine Terrorverbündeten – Hisbollah, Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und die Huthis im Jemen – werden jedes Abkommen als Sieg über die USA und den Westen interpretieren.

Sie werden es als Beweis dafür sehen, dass Terrorismus, Raketenangriffe, Geiselnahmen, nukleare Erpressung und die Behauptung, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu besitzen, die westlichen Mächte zu Zugeständnissen gezwungen haben.

Genau das geschah, als die Obama-Regierung 2015 das „Atomabkommen“, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), unterzeichnete.

Das Abkommen gewährte Teheran Erleichterungen bei den Sanktionen und Zugang zu Milliarden von Dollar, während es die Atom- und Raketenprogramme des Landes lediglich verzögerte – nicht aber vollständig abschaffte.

Das iranische Regime änderte sein Verhalten nie. Es gab auch keinen Grund dazu. Stattdessen baute es sein Raketenprogramm aus, verstärkte die Unterstützung terroristischer Organisationen, intensivierte seine Aggressionen in der Region und trieb seine nuklearen Fähigkeiten stetig voran. Irans Mullahs verstießen wiederholt gegen die Beschränkungen und nutzten dabei Schlupflöcher und kläglich schwache Durchsetzungsmechanismen aus.

Warum sollte irgendjemand glauben, dass es diesmal anders sein wird?

Das iranische Regime betrachtet Verhandlungen nicht so wie westliche Demokratien. Teheran sieht Diplomatie als taktische Waffe: ein Mittel, um Zeit zu gewinnen, aufdringliche ausländische Regierungen loszuwerden, die internationale Opposition zu schwächen, westliche Verbündete zu spalten und wirtschaftliche Hilfen zu sichern – und all dies, während es seine langfristigen strategischen Ziele so schnell wie möglich nach dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald J. Trump weiterverfolgt.

Für die islamistischen Machthaber in Teheran ist die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel keine bloße Rhetorik. Sie ist ein zentraler Pfeiler der Ideologie und Identität des Regimes – seine gesamte Existenzberechtigung.

Jede Vereinbarung zur Lockerung der Sanktionen wird Milliarden von Dollar in die iranische Wirtschaft pumpen.

Dieses Geld wird das Leben der einfachen Iraner, die unter Korruption, Unterdrückung und wirtschaftlicher Misswirtschaft leiden, nicht verbessern. Es wird lediglich die Revolutionsgarden stärken, Terrorismus finanzieren und neue Kriege im Nahen Osten anheizen.

Netanjahu warnt: Israel ist bereit, Iran anzugreifen, während es seine Luftstreitkräfte ausbaut.

Mehr Geld für Teheran bedeutet mehr Drohnen und Raketen für die Hisbollah im Libanon, mehr Waffen und Ausbildung für die Hamas und mehr Drohnen und ballistische Raketen für die Huthis im Jemen.

Das iranische Regime versorgt seine Stellvertreter weiterhin mit Waffen und politischer Unterstützung.

Die Huthis haben bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, wichtige internationale Schifffahrtsrouten im Roten Meer und im Golf von Aden zu bedrohen, indem sie wiederholt Handelsschiffe angegriffen und den globalen Seehandel gestört haben.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime bereichert, gefährdet die globale Energiesicherheit, da es kritische Ölversorgungsknotenpunkte anfällig für staatlich geförderte Sabotageakte macht, wo immer Länder die Freiheit der Schifffahrt beenden.

Die endlosen Verhandlungen mit dem iranischen Regime – insbesondere bis zu den US-Zwischenwahlen im November, um sicherzustellen, dass die Ölpreise hoch bleiben und die Wähler „noch wütender“ bleiben – binden enorme amerikanische diplomatische Energie und strategische Aufmerksamkeit, die andernorts dringend benötigt werden.

Washington läuft Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat.

Selbst wenn ein neues Abkommen keine Auslaufklauseln enthält, die es dem iranischen Regime erlauben, nach Ablauf der Beschränkungen die fortgeschrittene Urananreicherung legal wieder aufzunehmen, wird das iranische Regime ein solches „Abkommen“ als stillschweigendes Freifahrtschein für den weiteren Ausbau seines Atomwaffenprogramms betrachten. Derartige Bestimmungen beseitigen die nukleare Bedrohung nicht; sie verschieben sie lediglich.

Iran hat Berichten zufolge bereits einen Großteil seiner ballistischen Raketenproduktion wieder aufgenommen und „könnte innerhalb weniger Monate bedeutende Teile seiner offensiven Drohnenkapazitäten wiederherstellen“.

Jedes Zugeständnis an Teheran schwächt die Glaubwürdigkeit Amerikas und bestärkt diejenigen, die westliche Interessen untergraben wollen.

Vor diesem Hintergrund wirft Trumps Forderung, dass arabische und muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, Katar und Pakistan, den Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren sollen, weitere Fragen zur Strategie Washingtons im Nahen Osten auf.

Der Ausbau der Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen und muslimischen Ländern ist zweifellos ein positives Ziel.

Frieden und Normalisierung liegen im Interesse der Araber und Muslime ebenso wie im Interesse der Israelis.

Die Abraham-Abkommen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Israel die regionale Stabilität, Sicherheit, das Wirtschaftswachstum und den technologischen Fortschritt fördert.

Echter Frieden lässt sich jedoch möglicherweise nicht durch Druck oder Drohungen erzwingen. Unter Waffengewalt erzwungener Frieden ist selten von Dauer.

Araber und Muslime könnten sich für Frieden mit Israel entscheiden, weil sie erkennen, dass Koexistenz und regionale Zusammenarbeit ihren eigenen nationalen Interessen dienen, und nicht, weil sie vom US-Präsidenten öffentlich unter Druck gesetzt werden.

Indem Trump die Abraham-Abkommen mit dem Konflikt mit dem Iran verknüpft, riskiert er zudem, den Eindruck zu erwecken, die Normalisierung der Beziehungen diene dazu, das Scheitern beim Sturz des iranischen Regimes und der Eindämmung seiner nuklearen Ambitionen zu kompensieren. Es wirkt fast so, als ob die Trump-Regierung wisse, dass ein künftiges Abkommen mit Teheran von vielen im Nahen Osten als schwaches und gefährliches Zugeständnis angesehen würde, und suche daher nach einem diplomatischen Erfolg an anderer Stelle, um die Kritik zu entkräften.

Trump teilt dem Kongress mit, dass der Krieg zwischen den USA und dem Iran vor Ablauf der Frist für die Kriegsbefugnisse „beendet“ sei.

Bezeichnenderweise fiel die Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf Trumps jüngste Forderung weitgehend verhalten aus. Saudi-Arabien und Katar zeigten keinerlei Bereitschaft zur Kooperation, während Pakistan den Vorschlag kategorisch ablehnte. Dieses Schweigen und diese Ablehnung unterstreichen eine grundlegendere Realität: Sinnvolle Friedensabkommen lassen sich nicht aus PR-Gründen schmieden oder dazu nutzen, strategische Fehlentscheidungen anderswo zu verschleiern.

Die Folgen eines Abkommens mit Teheran könnten weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Noch schlimmer ist, dass viele der angeblich neutralen Länder des Nahen Ostens, die das Abkommen „ermöglichen“ – Pakistan, Türkei, Saudi-Arabien und Katar –, eine lange Geschichte der Unneutralität aufweisen.

Nur wenige Stunden nach dem Einmarsch der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 verkündete der pakistanische Verteidigungsminister Khwaja Asif, dass „alle muslimischen Länder vereint gegen Israel kämpfen sollten“ und dass wir „in jeder Hinsicht an der Seite des Iran stehen“.

Die Feindseligkeit der Türkei gegenüber Israel hat sich nach dem 7. Oktober 2023 nur noch verschärft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert offen die Vernichtung Israels.

Saudi-Arabien verweigerte Anfang dieses Monats den Vereinigten Staaten die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Prinz Sultan sowie die Überflugrechte für das Projekt Freedom.

Katar, mit seinem staatlichen Medienimperium Al Jazeera , das die Muslimbruderschaft propagiert, ist zusammen mit der Türkei ein langjähriger Unterstützer der Hamas.

Im Oktober 2023 soll der damalige US-Außenminister Antony Blinken Katar aufgefordert haben, „die Berichterstattung von Al Jazeera etwas zu dämpfen, da sie so voller antiisraelischer Hetze sei.“

Laut einem Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2024 und einem ISGAP-Bericht aus dem Jahr 2025 sind die Schulbücher Katars „nach wie vor von antisemitischen Inhalten durchzogen“.

Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar haben ein Interesse daran, dass das iranische Regime überlebt.

Erstens verhindert ein „Abkommen“ weitere iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien und Katar, weshalb das iranische Regime seine Nachbarn überhaupt erst angegriffen hat: um Trump unter Druck zu setzen, die US-Militäroperationen einzustellen und ihn stattdessen zu einem Abkommen zu bewegen.

Zweitens dürften alle vier Länder es durchaus vorziehen, dass der Iran von einem geschwächten Regime regiert wird, anstatt Israels Stellung im Nahen Osten gestärkt zu sehen.

Drittens, wenn die iranischen Revolutionsgarden, die sich selbst als „Terroristen mit einem Ölfeld“ bezeichnen, weiterhin den Iran regieren, erleichtert dies all diesen Ländern – nach dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt – den Versuch, Israel zu vernichten, wieder aufzunehmen.

Trump: Iran hat noch nicht genug bezahlt, Wiederaufnahme des Krieges „eine Möglichkeit“

Und wenn sie Soldaten als Teil einer „Internationalen Stabilisierungstruppe“ in Gaza einsetzen würden, stünden die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan militärisch direkt vor Israels Haustür.

Abgesehen von der Türkei haben diese Länder die Existenz Israels noch nie anerkannt.

Leider hat sich das iranische Regime trotz der Eliminierung seiner obersten Führungsebenen nicht verändert.

Die „Terroristen mit einem Ölfeld“ werden aus einem künftigen Abkommen wirtschaftlich stärker, politisch legitimiert und näher denn je an einer möglichen nuklearen Entwicklungsfähigkeit hervorgehen.

Für Israel sind die Folgen besonders gravierend

Jedem Abkommen, das das gegenwärtige iranische Regime unangetastet lässt – ein Regime, das wiederholt zur Vernichtung Israels aufgerufen und wiederholt gegen seine eigenen unterzeichneten Verpflichtungen, wie den Atomwaffensperrvertrag, verstoßen hat –, kann man nicht vertrauen.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime finanziell und politisch stärkt, stärkt auch sein Netzwerk von Terrororganisationen, die Israel an mehreren Fronten umgeben: die Hisbollah im Libanon, Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen, die Huthis im Jemen und vom Iran unterstützte Milizen im Irak und in Syrien.

Die Raketen- und Drohnenkapazitäten, die der Iran aktiv wieder aufbaut, ermöglichen es seinen Stellvertretern bereits, Israel mit immer ausgefeilteren Präzisionswaffen anzugreifen.

Jedes Sanktionserleichterungspaket und jedes diplomatische Zugeständnis beschleunigt diesen Prozess. Mit jedem Verhandlungstag werden Irans Fähigkeiten rasch wiederhergestellt.

Die Folgen würden weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Gleichzeitig würde ein „Deal“ die Botschaft vermitteln, dass Widerstand und Erpressung letztendlich Belohnungen und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

Ebenso beunruhigend ist die moralische Botschaft, die ein solches Abkommen aussenden würde.

Das iranische Regime gehört zu den weltweit führenden Menschenrechtsverletzern. Es unterdrückt brutal abweichende Meinungen, inhaftiert Journalisten und politische Gegner, verfolgt Frauen und Minderheiten und exekutiert Kritiker. Das iranische Regime hat ca. 50.000 friedliche Demonstranten einfach erschossen und hat weltweit die höchste Rate an vollstreckten Todesurteilen und zwar überwiegen gegen Demonstranten oder Regimegegnern und nicht von Schwerbrechern.

Ein solches Regime mit Sanktionserleichterungen und internationaler Legitimität zu belohnen, würde Repression normalisieren und signalisieren, dass systematische Menschenrechtsverletzungen keine nennenswerten Konsequenzen haben.

Letztlich würde ein Abkommen mit Teheran die amerikanische Abschreckung weltweit untergraben. Amerikas Feinde würden Verhandlungen und Zugeständnisse nicht als Diplomatie, sondern als Schwäche auslegen.

Das grundlegende Problem ist nicht nur Irans Atomprogramm, sondern auch die Natur des Regimes selbst. Es handelt sich um ein revolutionäres islamistisches Regime, das sich dem Export des Dschihad (Heiligen Krieges), der Zerstörung Israels, der Untergrabung prowestlicher Regierungen und der Bedrohung amerikanischer Interessen im gesamten Nahen Osten verschrieben hat. Kein „Deal“ kann diese Realität ändern.

Die einzig realistische Strategie ist eine, die auf anhaltendem maximalem Druck – gegebenenfalls einschließlich militärischer Maßnahmen – diplomatischer Isolation, Wirtschaftssanktionen und entscheidenden Maßnahmen zur dauerhaften Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme basiert.

Alles andere würde die nächste Krise nur hinauszögern und das iranische Regime reicher, stärker und gefährlicher machen. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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Juden & Israel Hass: Wie man Antisemiten definiert!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.

Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen. (Autor: Farley Weiss, JNS)

Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.

Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.

Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.

Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)

Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.

Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.

Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.

Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.

Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.

Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.

Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.

Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.

Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)


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Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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Der sanfte Dschihad und seine schleichende Islamisierung: Die Wahrheit, die niemand auszusprechen wagt!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Oren Cahanovitc, 65, ist ein lizensierter Reiseleiter mit einem Master-Abschluss in israelischer Geschichte von der Universität Haifa. Als COVID und der Gaza-Krieg seine Karriere unterbrachen, begann er, Videos über Israel zu produzieren. Mit fast einer halben Mio. YouTube-Abonnenten und vielen weiteren in anderen sozialen Medien ist er zu einem wichtigen Fürsprecher Israels geworden.

Islamisierung ist eine Einbahnstraße. Kein Ort auf Erden wurde jemals weniger islamisch, nur das Gegenteil, immer islamischer. Und das geschieht nicht organisch. Es ist geplant. Dies ist ein Kernprinzip der islamischen Ideologie. Für viele (muslimische) Gläubige ist der Islam eine Komplettlösung. Religiös, politisch, sozial und wirtschaftlich. Der Islam teilt die Welt in Dar al-Islam Länder (wo der Islam herrscht) und Dar al-Harb (Kriegsländer) ein. (Autor: Oren Cahanovitc, M.A.)

Ist das gut? Ist das schlecht?

Ich gebe Ihnen einige Daten, und Sie entscheiden. Von den 10 Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, sind 9 mehrheitlich muslimisch oder es wird Verfolgung durch muslimische Gruppierungen ausgeübt. In den meisten dieser Länder mit muslimischen Mehrheiten gibt es keine Demokratie, keine politische oder religiöse Freiheit und nur eine geringe Meinungs- oder Demonstrationsfreiheit. Darum hört man kaum von verfolgten Minderheiten in muslimischen Ländern. Sie haben Angst, ihre Stimme zu erheben. Die traurige Ironie ist, dass die schlimmsten Orte keine Beachtung finden, während freie Gesellschaften die volle Aufmerksamkeit erhalten.

Die Zahlen sprechen für sich. Im Irak und in Syrien gab es einst große alte christliche Gemeinden, die heute fast verschwunden sind. In der Türkei machten Christen vor einem Jahrhundert etwa 20 % der Bevölkerung aus. Heute gibt es fast keine mehr.

Früher gab es große hinduistische Gemeinden in Pakistan und Afghanistan. Viele von ihnen wurden ausgerottet, von Juden ganz zu schweigen.

Hunderttausende Juden lebten in arabischen Staaten bis zur jüdischen Nakba (der Niederlage der Araber 1948). Sobald eine Region mehrheitlich muslimisch wird, können Minderheiten nicht mehr wirklich gedeihen. Es gibt Länder mit muslimischer Mehrheit, in denen das Hereinbringen des Neuen Testaments illegal ist. Und wenn jemand in einem muslimischen Land einfach nur versucht, mit einem Muslim über eine andere Religion zu reden, riskiert er möglicherweise sein Leben.

Israel ist der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Minderheiten, Juden und Christen, nicht nur überleben, sondern auch gedeihen, und das treibt Dschihadisten (militante Muslime) in den Wahnsinn.

Schauen wir uns nun Westeuropa an, wo muslimische Gemeinschaften wachsen. Politische Korrektheit beiseite, reden wir über Fakten. Hat die Gewalt zu- oder abgenommen? Sind europäische Frauen sicherer oder unsicherer? Die Daten sind eindeutig. Wenn Sie anderer Meinung sind, zeigen Sie mir eine Umfrage, die belegt, dass Schweden durch die muslimische Immigration für Frauen sicherer geworden ist oder dass die persönliche Sicherheit in Amsterdam, London oder Paris mit dem Wachstum muslimischer Gemeinden gestiegen ist.

Multikulturalismus klingt im ersten Moment großartig, aber er funktioniert einfach nicht. Im tiefsten Inneren wissen Sie das. Sie wissen, dass Sie mit Menschen leben wollen, die Ihre Kernwerte teilen.

In Afrika erfolgt die Islamisierung mit Gewalt.

In Nigeria, dem Tschad, dem Sudan und in Äthiopien haben islamistische Dschihadistengruppen Zehntausende Christen ermordet, Kirchen niedergebrannt und Zwangskonvertierungen zum Islam verübt. In den Nachrichten hört man kaum etwas darüber, und amerikanische Studenten protestieren nicht, weil es nicht in das verzerrte rassistische Narrativ der Linken passt. Daher wird es ignoriert, und die Christen in Afrika zahlen den Preis dafür.

Und es gibt noch eine Art von Dschihad, den sanften Dschihad.

Stellen Sie sich vor, jemand fände ein Dokument einer jüdischen religiösen Bewegung, das detailliert, wie Juden die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Das wäre brisant. Aber wenn ein Dokument auftaucht, das die Pläne der Muslimbruderschaft zeigt, den Westen zu islamisieren, wird selbst angesichts der Umsetzung dieser Strategie geschwiegen.

Im Jahr 2004 enthüllte eine unerwartete Verhaftung in Virginia eines der aufschlussreichsten Dokumente, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Ismail Elbarasse, der in den USA für die Hamas (Teil der Muslimbruderschaft) Gelder beschafft hat, wurde gestoppt. Ermittler fanden Dokumente (in seinem Haus) in Verbindung mit den Tätigkeiten der Muslimbruderschaft in Nordamerika. Eine Notiz war auffällig.

Es beschrieb eine erschreckende Strategie zur Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus. Nicht mit Bomben, sondern durch Kultur. Auffällig ist, wie genau die Muslimbruderschaft versteht, wie Amerika und der Westen funktionieren. Das Folgende stammt aus dem Dokument:

„Der Siedlungsprozess ist in jeder Hinsicht ein zivilisatorischer Dschihadistenprozess. Die muslimischen Brüder müssen verstehen, dass ihr Werk in Amerika eine Art großer Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihre jämmerliche Behausung durch ihre Hände und die Hände der (muslimischen) Gläubigen sabotiert, damit es beseitigt wird und der Islam über alle anderen Religionen siegt. Ohne dieses Verständnis sind wir dieser Herausforderung nicht gewachsen und haben uns noch nicht auf den Dschihad vorbereitet. Es ist das Schicksal eines Muslims, Dschihad zu führen und überall dort zu arbeiten, wo er hinkommt, bis die letzte Stunde schlägt. Und es gibt kein Entkommen von diesem Schicksal, außer für jene, die sich für Faulheit entscheiden.“

Sie wissen, dass sie von außen nicht gewinnen können. Wenn sie den Krieg erklären und sagen würden: „Wir zwingen Euch den Islam auf“, würde es nicht funktionieren. Was in Afrika funktioniert, funktioniert nicht in den USA. Die USA sind militärisch stark, aber westliche Demokratien können von innen heraus untergraben werden.

Und die von der Muslimbruderschaft gesäten Samen tragen jetzt Früchte: Islamische Zentren, Wohltätigkeitsorganisationen, Kulturprogramme, Lehrerausbildungen, Moscheen und Einfluss an Universitäten. Es ist kein Zufall, dass die antiisraelischen Demonstrationen auf den Campussen begannen. Junge Amerikaner denken, sie seien Teil einer Befreiungsbewegung. Sie erkennen nicht, dass sie ausgenutzt werden. Denken Sie einen Moment nach. Warum hat Katar 5 Mrd. US-Dollar in US-Universitäten geworfen? Will Katar amerikanischen Studenten wirklich helfen? Der Westen ist offen für andere Kulturen und wurde deshalb von der Muslimbruderschaft und anderen dschihadistischen Gruppen ins Visier genommen.

Hören Sie sich einfach an, was Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), am 21. Mai 2017 sagte: „Es wird der Tag kommen, an dem wir weitaus mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa sehen werden, weil es an Entscheidungsfindung mangelt, weil man versucht, politisch korrekt zu sein oder weil man annimmt, dass man den Nahen Osten, den Islam und die anderen viel besser kennt als wir. Und es tut mir leid, aber das ist pure Ignoranz.“

Dies ist das vorherrschende naive Narrativ des Westens. Das Endziel des sanften Dschihad unterscheidet sich nicht vom Dschihad, den wir bereits kennen. Wenn der Westen seinen Kurs nicht ändert, könnten westliche Länder bald Syrien, Jemen und Afghanistan ähneln. Bereits jetzt ähneln Teile westeuropäischer Städte eher Damaskus oder Kabul als europäischen Städten.

Ist das schlecht? Nun, wenn Ihnen westliche Werte, Demokratie und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, dann ja, das sind sehr schlechte Neuigkeiten. Der erste Schritt ist: Legen Sie dies offen, reden Sie darüber und fordern Sie Maßnahmen. Und was Sie tun können: Unterstützen Sie Israel. Wie Sie in den letzten 2 Jahren gesehen haben, steht Israel an der Frontlinie im Kampf gegen Dschihadisten. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen

Anmerkung von Buchautor: Uwe Melzer

Derzeit sind auf dieser Welt fasst alle Kriege, ausgenommen Russland gegen die Ukraine, islamische Kriege. Am schlimmsten in Afrika, wo jeden Tag hunderte oder tausende von Christen und Nichtmuslime von islamischen Terroristen grausam umgebracht werden. Unter anderem ist der gesamte Sudan davon betroffen, auch Nigeria oder der Jemen usw. Dazu gehört auch der Iran gegen Israel mit seinen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthi Rebellen im Jemen, die regelmäßig Terror oder Krieg gegen Israel führen!



Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.



„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Hamas im Gazastreifen wird niemals alle ihre Waffen abgeben!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel!

Vorwort von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat den Gazastreifen überfallen, sondern die Hamas hat am 07. Oktober 2023 Israel überfallen. Über 1.200 Juden bestialisch ermordet, Frauen vergewaltigt, Babys auf schreckliche Art und Weise umgebracht und 250 Geiseln entführt. Hätte die Hamas freiwillig, rechtzeitig alle Geiseln lebend zurückgeben, wäre es nie zum Krieg von Israel gegen die Hamas im Gazastreifen gekommen. Die Hamas wollte diesen Krieg um Israel weltweit als Aggressor zu verurteilen bis hin zum Vorwurf eines Völkermords / Genozids, was in keiner Weise der Realität entsprochen hat. Auch hat es nachweislich nie eine Hungersnot im Gazastreifen gegeben. Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“ Ganz im Gegenteil: Israel selbst hat noch für die Versorgung der Gazabewohner mit Lebensmittel LKW‘s gesorgt, die dann allerdings teilweise von der Hamas illegal entwendet wurden. Auf Grund der vielen gefälschten und erlogenen Social Media Posts und Fake-Videos der Hamas wurde dagegen erfolgreich der Hass gegen Israel geschürt und die Mehrheit der „Dummen“ ist darauf hereingefallen. Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die Hamas. Und Israel hat auch kein Land besetzt. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Die Hamas und Ihre Waffen sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt! Der Islam im Koran gestattet seinen Anhängern gegenüber Feinden (Ungläubigen = Nichtmuslime) zu Lügen und Verträge zu brechen, wenn es zum Vorteil des islamischen Glaubens ist.

Es ist an der Zeit, dem zuzuhören, was die Hamas auf Arabisch sagt.

Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute

Während die USA mit der Krise im Iran beschäftigt sind, hat die palästinensische Terrorgruppe Hamas erneut ihre Ablehnung des 20-Punkte-Plans von Präsident Donald J. Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen erklärt.

Hamas-Führer haben möglicherweise in geheimen Treffen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geteilt, dass die Terrorgruppe eine Waffenruhe nicht ausschließt. „Die Hamas hat immer wieder signalisiert, dass sie entwaffnen würde“, sagte Witkoff im November 2025.

„Das haben sie gesagt – sie haben es uns direkt während des vielbeachteten Treffens von Jared [Kushner] mit ihnen gesagt. Ich hoffe, sie halten Wort, denn wenn sie es tun, werden sie verstehen, dass der Entwicklungsplan, den wir für Gaza haben, wirklich hervorragend ist – viel besser als alles, was jemals zuvor diskutiert wurde.“

Wenn Hamas-Führer und hochrangige Beamte jedoch vor arabischem Publikum sprechen, sagen sie genau das Gegenteil. Wer glaubt, dass die Hamas „ihr Wort halten“ würde, irrt sich gewaltig.

Vor dem von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 schienen viele Menschen der Hamas zu glauben, als deren Führer immer wieder betonten, dass sie an der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands mit Israel interessiert seien. Darüber hinaus ist die Annahme, dass pro-Hamas-Mitglieder des „Friedensrates“ wie Katar, die Türkei und Pakistan an jeglichen Bemühungen zur Entwaffnung der Terrorgruppe teilnehmen würden, realitätsfern und falsch informiert.

Jüngste Äußerungen zweier hochrangiger Funktionäre der Terrorgruppe, Khaled Mashaal und Mahmoud Mardawi, in arabischer Sprache zeigen, dass die Hamas Trumps Plan weiterhin vehement ablehnt, insbesondere die Bestimmungen zur Entwaffnung, zur Beteiligung von Ausländern an der Verwaltung des Gazastreifens und zur Stationierung einer internationalen Sicherheitstruppe dort.

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Zur Erinnerung: Trumps Plan, der im Oktober 2025 angekündigt wurde, sieht die Einrichtung eines palästinensischen technokratischen Komitees vor, das für die „tägliche Führung der öffentlichen Dienste und der Kommunen unter Aufsicht und Kontrolle eines neuen internationalen Übergangsgremiums, des ‚Friedensrats‘, zuständig sein soll, dessen Vorsitz Präsident Donald J. Trump übernehmen wird.“

Laut Trumps Plan: „Es wird einen Prozess der Entmilitarisierung des Gazastreifens unter der Aufsicht unabhängiger Beobachter geben, der die dauerhafte Außerbetriebnahme von Waffen durch einen vereinbarten Entwaffnungsprozess umfasst…“

Der Plan sieht außerdem die Aufstellung einer „temporären internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) vor, die unverzüglich in Gaza eingesetzt werden soll“.

Anfang Februar sagte Mashaal, Leiter des politischen Büros der Hamas im Ausland, auf dem 17. Al-Jazeera-Forum:

„Das Gerede von Abrüstung ist ein Versuch, das palästinensische Volk zu einem leichten Opfer zu machen, das Israel auslöschen kann. Wenn wir zur Kernfrage nach dem Ursprung des Konflikts zurückkehren, nämlich dass es sich um eine Frage der Besatzung und eines Volkes handelt, das sich der Besatzung widersetzt und das Recht auf Selbstbestimmung hat, dann wird die Frage des Widerstands und seiner Waffen zur Selbstverständlichkeit.“

Mashaal stellte klar, dass Widerstand verschiedene Formen annimmt, darunter „eine Revolution, manchmal ein Aufstand und manchmal bewaffneter Widerstand“. Es ist wichtig festzuhalten, dass „Widerstand“ eine Beschönigung für Terrorismus und Gewalt gegen Israelis ist.

Wenn die Hamas von „Besatzung“ spricht, meint sie das Gebiet Israels, vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die Hamas erkennt Israels Recht auf ein eigenes Territorium nicht an und will verständlicherweise ihre Waffen behalten, um ihren Dschihad (Heiligen Krieg) zur Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat fortzusetzen.

In der Charta der Hamas von 1988 wird der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, mit den Worten zitiert: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht, so wie er zuvor andere ausgelöscht hat.“

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Mashaal erklärte, seine Gruppe sei erst dann bereit, über das Thema Abrüstung zu sprechen, wenn der Wiederaufbau des Gazastreifens beginne und im Rahmen eines langfristigen Waffenstillstands mit Israel.

Er sagte auch, dass die Hamas, unterstützt von Ägypten, Katar und der Türkei, bereit sei, einen Waffenstillstand von fünf bis zehn Jahren zu akzeptieren, jedoch ohne ihre Waffen abzugeben.

Bezüglich Trumps Internationaler Stabilisierungstruppe erklärte Mashaal, dass die Truppen nur „an den Grenzen“ des Gazastreifens (zu Ägypten und Israel) eingesetzt werden sollten, um Zusammenstöße oder erneute Kämpfe zu verhindern.

Diese Bestimmung bedeutet, dass die ISF keine Rolle bei der Zerstörung der Terrorinfrastruktur oder der Entwaffnung der Terrorgruppen im Gazastreifen spielen sollte.

Zum Schluss bekräftigte der Hamas-Führer die unmissverständliche Ablehnung des von seiner Gruppe initiierten „Friedensrats“ durch Trump. „Wir akzeptieren weder die Logik der Vormundschaft, noch die einer externen Intervention oder einer Rückkehr des Mandats. Palästinenser regieren Palästinenser“, betonte Mashaal. „Dafür bedarf es großer Anstrengungen, nicht eines einfachen Abrüstungsansatzes“, schloss er. Mardawi, der andere hochrangige Hamas-Vertreter, erklärte ebenfalls, dass seine Gruppe „ihre Waffen nicht aufgeben wird“.

Die Hamas, fügte er hinzu, werde eine Waffenabgabe möglicherweise erst nach der Gründung eines palästinensischen Staates in Erwägung ziehen. „Die Frage der Widerstandswaffen ist mit den politischen Zielen des palästinensischen Volkes verknüpft“, betonte er.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Trump-Administration und der Rest der internationalen Gemeinschaft darauf achten, was die Hamas in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sagt, und nicht darauf, was einige ihrer Anführer oder Freunde in Katar und der Türkei ausländischen Beamten auf Englisch und hinter verschlossenen Türen sagen.

Mehr als vier Monate sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen vergangen, und alles deutet darauf hin, dass die Hamas hart daran arbeitet, sich neu zu bewaffnen, sich neu zu formieren und ihre Präsenz sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufrechtzuerhalten – entgegen Trumps Plan.

VIDEO: IDF zerstört 4 km langen Terrortunnel und demontiert Raketenwerfer im südlichen Gazastreifen

Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. Selbst wenn die Hamas einige ihrer Waffen abgibt, wird dies nur ein Vorwand sein, um die Trump-Regierung zu beschwichtigen und die Einfuhr von Hilfsgütern sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens zu erleichtern.

Die Hamas wird niemals alle ihre Waffen niederlegen: Sie sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt.

„Die Befreiung Palästinas ist eine individuelle Pflicht jedes Muslims, wo immer er sich auch befinden mag. Es ist notwendig, den Geist des Dschihad im Herzen der Nation zu verankern, damit sie sich den Feinden entgegenstellen und sich den Reihen der Kämpfer anschließen.“ (Artikel 14 und 15 der Hamas-Charta)

Die Chancen, dass die Hamas freiwillig entwaffnet oder ihren Dschihad gegen Israel aufgibt, sind erbärmlich gering, wenn nicht gar gleich null.

Eine Abrüstung würde die Kernidentität der Hamas untergraben, ihren politischen Einfluss innerhalb der palästinensischen Politik verringern und ihr das nehmen, was sie nach eigenen Angaben als Abschreckungsmittel gegen Israel betrachtet. Historisch gesehen greift Israel jedoch niemanden an, es sei denn, es wird zuerst angegriffen.

Die einzige Möglichkeit, den Erfolg von Trumps Plan zu gewährleisten, besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Hamas sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufhört zu existieren und aus dem palästinensischen Universum verschwindet. Wenn wir das nicht tun, werden wir die Hamas und andere Islamisten nur dazu ermutigen, ihren Dschihad fortzusetzen, um noch mehr Juden zu töten, Israel zu vernichten und Trump zu trotzen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Ein Staat Palästina? Europa bezahlt mit seiner 2-Staaten-Lösung für seine Blindheit mit jüdischem Leben den Preis dafür, vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für Politiker übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors gegen Israel. Viel tiefer kann man nicht sinken. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Wer Israel dieses Land streitig macht führt nach der Bibel einen Krieg mit Gott. Und alle die dies versuchen werden daran scheitern.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & Hamas & Geiseln & Gaza & Trumps Friedensplan & Antisemitismus


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wohl dem, der auf den Herrn (GOTT) vertraut!“ (Bibel / Thora, AT, Sprüche 17,20)

Es ist jetzt die Aufgabe der Nichtjuden, gegen Judenhass in unserem Land aufzustehen, mahnte Karoline Preisler, als sie jüngst den Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Karoline Preisler, selbst Nichtjüdin, stellt sich regelmäßig mit Israelfahne und Bildern von Hamas-Opfern als einsame Gegendemonstrantin Tausenden antisemitischen Israelhassern entgegen. – Spende Wiederaufbau Be’eri

Ist Trumps Gaza-Plan gut für Israel?

Eine Analyse von David R. Parsons, Vizepräsident der ICEJ
Trumps 20-Punkte-Plan zum Wiederaufbau Gazas war ein wichtiger diplomatischer Durchbruch nach zwei Jahren Krieg. Die Heimkehr der letzten 20 lebenden israelischen Geiseln war ein Tag großer Freude in Israel.

Doch ist der Krieg nun wirklich vorbei? Wie stabil ist der Waffenstillstand? Und den Israelis stellt sich die Frage: Ist der Trump-Plan für Gaza auch gut für Israel? Zu diesen Fragen gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt gute Gründe für Skepsis, aber auch ebenso viele gute Gründe für Optimismus. Letztendlich hängt die Antwort also davon ab, ob man das Glas als halb voll oder halb leer betrachtet.

Es war der Shin Bet, Israels Inlandsgeheimdienst, der zuständig war für die Überwachung der Hamas-Bedrohung im Gazastreifen – und der die Planungen der Hamas zum 7. Oktober 2023 nicht erkannte. Der israelischen Armee (IDF) gelangt es letztlich, genügend militärischen Druck auf die Hamas auszuüben, um sie zu zwingen, die Geiseln schrittweise freizulassen, bis zur Freilassung der 20 letzten lebenden Geiseln im Rahmen des Trump-Plans. Ohne den Trump-Plan hätte der Versuch, die Geiseln zu befreien, sehr wahrscheinlich einer höheren Zahl von IDF-Soldaten das Leben gekostet. Umfragen zeigten immer wieder, dass das oberste Kriegsziel der Israelis darin bestand, die verbleibenden Geiseln lebend zurückzubekommen. Ebenso musste der Versuch, die letzten 15 bis 20 Prozent der Hamas-Militäreinheiten in Gaza zu vernichten, gegen den langfristigen Schaden abgewogen werden, der dem Ansehen Israels weltweit zugefügt worden wäre.

Trumps Plan bot dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ausweg aus diesem schmerzhaften Konflikt. Man muss feststellen: Die Freilassung aller noch lebenden Geiseln war einerseits ein Wunder, andererseits eine hervorragende Verhandlungsleistung der Amerikaner und ein großes Zugeständnis der Hamas, nachdem die Terroristen monatelang auf einem vollständigen und dauerhaften Rückzug der IDF aus dem Gazastreifen bestanden hatten.

Der Trump-Plan umfasst mehrere Phasen, wobei zu beachten ist, dass Israel und die Hamas bislang nur der ersten Phase offiziell zugestimmt haben. Diese erste Phase sieht die Rückgabe aller israelischen Geiseln – sowohl lebender als auch toter – im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene sowie den Rückzug der IDF hinter die vereinbarte „Gelbe Linie” im Gazastreifen vor und eine Aufstockung der humanitären Hilfe.

Die erste Phase sollte eigentlich innerhalb weniger Tage beendet werden, aber die Hamas hat sie durch die langsame Rückgabe der Leichen nun über mehrere Wochen hinausgezögert.

Phase zwei umfasst die Bildung und den Einsatz einer internationalen Stabilisierungstruppe unter der Führung Ägyptens und anderer arabischer oder muslimischer Truppen, die für Israel akzeptabel sind, die dabei helfen würde, den Gazastreifen zu überwachen und die Entwaffnung der Hamas zu beaufsichtigen. Die Hamas muss die Kontrolle über den Gazastreifen an eine provisorische palästinensische Regierung unter der Aufsicht eines globalen „Friedensrats” übergeben. Derzeit befinden sich die Verhandlungen dazu noch in einem sehr frühen Stadium, wobei die USA auf eine Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen drängen, um der Stabilisierungstruppe internationale Anerkennung zu verschaffen. Dies ist in Israel allerdings keine besonders beliebte Idee, was angesichts der inhärenten antiisraelischen Haltung der meisten UN-Organe auch verständlich ist.

Nach dieser zweiten Phase würde die dritte Phase beginnen: Dann sollte Kapital in den entmilitarisierten Gazastreifen fließen, Ressourcen, Maschinen und Arbeitskräften zum Wiederaufbau für einen friedlichen Neuanfang. Solche Ideen gab es allerdings bereits im Zusammenhang mit dem gescheiterten Oslo-Prozess. Trumps aktueller Plan enthält keine Garantie für einen palästinensischen Staat, sondern nur eine vage Bestimmung, dass eine palästinensische Staatlichkeit in Zukunft in Betracht gezogen werden könnte, wenn es zu einer friedlichen Entwicklung kommen würde.

Der Trump-Regierung ist es sehr wichtig, dass der aktuelle Waffenstillstand funktioniert, deshalb halten die Amerikaner trotz gelegentlicher Auseinandersetzungen im Gazastreifen weiterhin am Trump-Plan fest. (Fotos: Erinnerung an die Opfer des Hamas-Massakers auf dem Gelände des Musikfestivals (ICEJ Media/Karin Lorenz), Benjamin Netanjahu (Whitehouse Press Pictures), Plakat in Jerusalem (Heinrich Hofmann), Präsident Trump im Gespräch mit Vertretern von Katar / Whitehouse Press Pictures)

Zukunftsaussichten

Trump ist entschlossen, den Plan umzusetzen. Das Trump-Team betrachtet seinen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen als die bislang größte außenpolitische Errungenschaft von Trumps zweiter Amtszeit. Außerdem sieht es darin einen Meilenstein für die Ausweitung der Abraham-Abkommen, die eine große Leistung von Trumps erster Amtszeit waren. Trump hat seiner republikanischen Anhängerschaft versprochen, Amerika aus den „ewigen Kriegen“ im Nahen Osten herauszuhalten – auch das ist ein Teil von Trumps Motivation.

Auch Netanjahu hat großes Interesse am Funktionieren des Waffenstillstands. Denn er ist sich bewusst, dass es für die IDF schwierig sein wird, noch einmal genügend willige Reservisten zu mobilisieren, um den Kampf in Gaza wieder aufzunehmen, jetzt, da die letzten lebenden Geiseln freigelassen wurden.

Die Hamas ihrerseits testet mit der langsamen Rückgabe der toten israelischen Geiseln und gelegentlichen Angriffen auf IDF-Truppen im Gazastreifen ihre Grenzen aus. Aber die Hamas hat ihr größtes Druckmittel gegen Israel verloren, nachdem sie alle lebenden Geiseln freigelassen hat, und sie weiß, dass die IDF jetzt viel härter und schneller vorgehen könnte, wenn die Kämpfe wieder aufgenommen werden. Daher ist der derzeitige Waffenstillstand trotz sporadischer Zusammenstöße recht stabil.

Ist Trumps Plan für den Gazastreifen also gut für Israel? Im Vergleich zur Situation Israels vor dem Trump-Plan würde ich dies mit einem bedingten Ja beantworten.

Israel hat hinter der „Gelben Linie“ in der ersten Phase die Kontrolle über 53 Prozent des Gazastreifens, einschließlich der Kontrolle über den Grenzübergang Rafah, um eine Wiederbewaffnung der Hamas zu verhindern. Die IDF hat außerdem die vollständige Kontrolle oder eine gute Sichtverbindung über die gesamte Salah-al-Din-Autobahn – die wichtigste Nord-Süd-Verkehrsader im Gazastreifen. Beschlossen ist auch, dass es vorerst keinen Wiederaufbau in den von der Hamas kontrollierten Gebieten geben wird. Israel kann mitentscheiden, welche Länder Truppen für die internationale Stabilisierungstruppe in Gaza bereitstellen. All diese Bedingungen sind für Israel sehr vorteilhaft und wurden von den arabischen Parteien akzeptiert, als sie Trumps Plan zustimmten.

Angesichts der Tatsache, dass es für die Hamas wahrscheinlich äußerst schwierig und demütigend sein wird, ihre Waffen abzugeben, wie für den Übergang in Phase zwei erforderlich, vermute ich, dass sich die „Gelbe Linie“ bzw. Phase eins in den nächsten Jahren als neuer Status quo in Gaza erweisen könnte. Dies zeigt sich auch daran, dass die Hamas die letzten Leichen der Geiseln nur zögerlich herausgibt. Sobald alle Leichen zurück sind, wissen sie, dass dies das Ende der ersten Phase und den Beginn der zweiten Phase bedeuten würde, in der die Hamas entwaffnet und ihre Terrortunnel zerstört werden müssen.

Die Hamas wird sicherlich betrügen, verzögern und versuchen, zu überleben und ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiederherzustellen. Aber wenn das passiert, hat Israel ein von den arabischen Staaten gebilligtes Abkommen, das der fortgesetzten Sicherheitspräsenz der IDF im Gazastreifen Legitimität verleiht. Der Erfolg des Trump-Plans zum Wiederaufbau des Gazastreifens wird davon abhängen, wie stark der Druck der arabischen/muslimischen Welt auf die Hamas bleibt, sich zu entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben. Viele dieser moderaten sunnitisch-arabischen Herrscher haben in ihren eigenen Ländern mit dem Problem des radikalen Islam zu kämpfen, und es bleibt zu hoffen, dass sie die Vernunft haben, weiterhin Druck auf die Hamas auszuüben.

Katar spielt in dieser Hinsicht eine Schlüsselrolle. Das Land war ein wichtiger Geldgeber der Hamas und begann erst, Druck auf die Terrororganisation auszuüben, nachdem die israelische Armee einen Schlag gegen Hamas-Führer in Doha durchgeführt hatte. All dies drohte, das eigene Land zu destabilisieren, und man erkannte, dass es an der Zeit war, den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands haben die katarischen Führer bereits zweimal Verstöße gegen die Waffenruhe durch die „palästinensische Seite” kritisiert.

Unterdessen haben das Ende des Gaza-Kriegs und der neue, von den USA angeführte Plan für den Wiederaufbau Israel in eine Situation gebracht, in der es stark von Präsident Trump abhängig ist. Viele Israelis befürchten nach wie vor, dass er sich von wohlhabenden arabischen Herrschern dazu verleiten lassen könnte, Israel zu verraten und einen palästinensischen Staat zu akzeptieren.

Bislang hat Trump jedoch eine beispiellose pro-israelische Bilanz vorzuweisen. Wir müssen hoffen und beten, dass dies auch in den nächsten drei Jahren seiner Amtszeit so bleibt. Die nächste große Bewährungsprobe für Trump wird am 18. November 2025 kommen, wenn er Mohammed bin Salman im Weißen Haus empfangen wird. Er möchte, dass der saudische Kronprinz das Abraham-Abkommen unterzeichnet und die Beziehungen zu Israel normalisiert. Dann werden wir sehen, wie ernst die arabischen Forderungen nach einem palästinensischen Staat sind – und wie verlässlich Trumps Israelfreundschaft. – ISRAEL HILFSFONDS

Hamas: Gefangen im eigenen Terrortunnel

Im Gazastreifen haben sich mehrere Hundert Hamas-Terroristen in ihren Terrortunneln verschanzt – und sind dort nun offenbar gefangen.

Die Tunnel verlaufen unterhalb der Zone, in die sich gemäß Trump-Plan die israelische Armee zurückgezogen hat. Viele der Gänge sollen eingestürzt sein, so dass es den Terroristen nicht möglich ist, unterirdisch in den von Israel geräumten Bereich des Gazastreifens zu gelangen. (Im Bild: Israelischer Soldat in einem Terrortunnel der Hamas / Foto: Archiv/GPO Haim Zach)

Israel fordert die Terroristen auf, sich zu ergeben. Die Hamas lehnt das ab.- Filmtipp: Ein israelischer Soldat packt aus

Tote Geisel: Leichen-Übergabe nach elf Jahren

Vor elf Jahren wurde der israelische Soldat Hadar Goldin von der Hamas in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Jetzt erhielten die Angehörigen seinen Leichnam zurück.

Seine Leiche war die am längsten im Gazastreifen zurückgehaltene tote Geisel. Der zum Zeitpunkt seiner Ermordung 23-Jährige wurde unter Anteilnahme Tausender Israelis beerdigt. Das aktuelle Waffenruheabkommen verlangt von der Hamas die Herausgabe aller toter Geiseln. Vier Leichen befinden sich noch im Gazastreifen. (Foto: Hadar Goldins Mutter 2023 bei einer Demonstration für seine Freilassung / Shachar Agus/Wikipedia) Spenden: Zukunft und Hoffnung geben

Reichspogromnacht: Angriff auf christliche Mahnwache

In Lahr und Hamburg wurden Menschen angegriffen, weil sie zur Reichspogromnacht der Opfer des Holocausts gedachten.

Rund 15 überwiegend ältere Christen beteten und sangen mit Israelfahnen in einem Park in Lahr. Dabei wurden sie von rund 20 jungen Männern bedrängt, die Beleidigungen und Vernichtungsslogans brüllten und versuchten, eine Israelfahne anzuzünden. Zwei Angreifer, Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, wurden von der Polizei vorübergehend festgenommen. (Foto: Stolpersteine/Symbolbild – ICEJ Media/Karin Lorenz)

In Hamburg wurde eine 63-Jährige geschlagen und gewürgt, weil sie einen zum Gedenken an Holocaustopfer verlegten Stolperstein reinigte. Zufällig vorbeikommende Polizisten griffen ein. – Filmtipp: Die „Drecksarbeit“ für den Westen

Zitat der Woche: „Wir sollten uns nichts vormachen, wir haben hoffentlich aus der Vergangenheit gelernt: Nach den Samstagsleuten, trifft es die Sonntagsleute.“ (Von Karoline Preisler, Politikerin)Spende Wiederaufbau Be’eri

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Charlie Kirk: Täter-Opfer-Umkehr in den Medien auch über Israel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht!“ (Bibel, NT, Johannes 12,24)

Kann man diesen Text in Deutschland veröffentlichen? Diese Frage stand im Raum, als wir die Stellungnahme unseres Präsidenten Dr. Jürgen Bühler zum Mord an Charlie Kirk erhielten. Die Stellungnahme ging an über 90 Zweigstellen der ICEJ weltweit. Sie honoriert Kirks Engagement als Christ.

Aber in unseren vielen links-ideologisch geprägten deutschen Medien wird Charlie Kirk als rechtsradikaler Hetzer dargestellt, als Frauenhasser und Nazi. „Kirk hat gesagt, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen“, behauptete der USA-Korrespondent des ZDF gar. – (Foto: Der Ort des tödlichen Attentats auf Charlie Kirk / KSL News Utah/Wikipedia)

Kein Wort davon ist wahr. Es sind viele solche skrupellosen Lügen und Verdrehungen im Umlauf.

Wer Englisch beherrscht, kann sich Charlie Kirks Reden im Original anhören. Es lohnt sich. Er war konservativ, er hat biblische Werte verteidigt, er stand für den Schutz ungeborenen Lebens. Er war ein großer Freund Israels. Und er war immer bereit, politischen Gegnern zuzuhören – mit Empathie, nicht mit Hass. Charlie Kirk wurde ermordet, weil er seinen christlichen Glauben lebte. Dafür wird er über seinen Tod hinaus von linken Ideologen gehasst und in unseren Medien verteufelt. Es ist eine Täter-Opfer-Umkehr, wie sie schlimmer kaum sein kann.

Schadet diese Stellungnahme der ICEJ? Werden wir danach als „rechtsradikal“ diffamiert? Wir haben nur kurz diskutiert, denn wir waren uns einig: Wir veröffentlichen die Stellungnahme. Sie finden sie gleich zu Beginn im Nachrichtenteil dieses Newsletters. Wir stehen hinter den Worten unseres Präsidenten.

Liebe Freunde, lassen wir uns als Christen nicht einschüchtern von einem antichristlichen und antijüdischen Zeitgeist, der versucht, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Die vielen falschen Berichte über Charlie Kirk zeigen außerdem, wie wichtig Medienarbeit ist. Deshalb bitten wir Sie heute auch sehr herzlich: Nutzen und unterstützen Sie gerne unsere Social-Media-Kanäle, empfehlen Sie unseren Newsletter weiter, unsere Print-Produkte und unsere TV-Serie Faszination Israel. Es war übrigens Rosa Luxemburg, eine Marxistin, die den Satz prägte: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“

Bleiben Sie mutig!
Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender der ICEJ – Deutscher Zweig e.V.
Stephan Lehnert, Geschäftsführer der ICEJ – Deutscher Zweig e.V.
Karin Lorenz, Redaktionsleiterin der ICEJ – Deutscher Zweig e.V.

Der Mord an Charlie Kirk – ein Wendepunkt für die Welt

Stellungnahme von ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler, Jerusalem

Der 10. September 2025 – der Tag, an dem Charlie Kirk ermordet wurde – könnte als Wendepunkt in die Geschichte eingehen, ähnlich wie der 11. September vor 24 Jahren. Charlie Kirk war vielen Menschen auf der Welt unbekannt, aber für Millionen Amerikaner war er die bekannteste Stimme junger Konservativer, die an biblische Werte und eine jüdisch-christliche Weltanschauung glaubten. Er verteidigte diese Weltanschauung ohne Scheu auf jeder Plattform, die sich ihm bot: Auf Colleges und an Unis, bei Massenversammlungen und auf digitalen Plattformen. – Foto: Charlie Kirk (Gage Skidmore/Surprise/AZ/Wikipedia)

Glaube an Jesus Christus

Mit nur 18 Jahren war er Mitbegründer von Turning Point USA. Zum Zeitpunkt seines Todes war Turning Point USA an mehr als 800 Hochschulen im ganzen Land vertreten, und Charlie war für viele konservative Christen zu einem Begriff geworden. Doch trotz alledem waren ihm zwei Dinge wichtiger als jeder öffentliche Erfolg: sein tiefer persönlicher Glaube an Jesus Christus als seinen Erlöser und seine Familie, seine Frau Erika und ihre beiden Kinder.

Was Charlie im öffentlichen Leben auszeichnete, war sein unerschütterlicher Mut, offen zu seinem Glauben und seinen Werten zu stehen, gepaart mit seiner Bereitschaft zum Dialog – selbst mit seinen schärfsten Kritikern. US-Vizepräsident JD Vance lobte ihn als jemanden, der „immer bereit war, zu lernen und seine Meinung zu ändern“.

Charlie scheute sich aber auch nicht, das Böse beim Namen zu nennen und das Gute zu würdigen. Politische Korrektheit, das Gefallen der Medien oder das Einstreichen von Gunst bei den Mächtigen waren ihm nie wichtig. Er stand ohne Scham für das ein, was er für wahr hielt.

Liebe zu Israel

Charlies Liebe zu Israel war tief und aufrichtig. Er drückte oft seine Dankbarkeit für diese Nation aus und stand ein für das Recht des jüdischen Volks auf ihr eigenes Land. Er erklärte: „Ich glaube an die Erfüllung der Prophezeiungen. Mein Leben hat sich in diesem Land verändert, und ich werde für Israel kämpfen.“ Charlie Kirk VIDEO: „Charlie Kirk was the Abraham of our times.“

Wir trauern um den Verlust dieses starken Fürsprechers und Freundes.

Ob man nun mit ihm übereinstimmte oder nicht, Charlie zeigte eine in unserer Zeit seltene Eigenschaft: Die Bereitschaft, für seine Überzeugungen einzustehen und sie öffentlich zu diskutieren, selbst wenn dies persönliche Opfer erfordert.

Der Mord an Charlie Kirk ist ein Wendepunkt. Nun liegen zwei Wege vor uns: Entweder akzeptieren wir das Verstummen einer prophetischen Stimme für Amerika, Israel und die Welt – wodurch die Welt dunkler wird – oder wir setzen uns dafür ein, dass sein Tod eine neue Generation erweckt, die bereit ist, den Staffelstab zu übernehmen und das Rennen fortzusetzen, das er begonnen hat.

Frucht des Weizenkorns

Jesus sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht“ (Bibel, NT, Johannes 12,24). Mein Gebet ist, dass Charlies Tod viel Frucht bringen mag. So wie der Tod und die Auferstehung Jesu eine Missionsbewegung ins Leben riefen, die von einfachen galiläischen Fischern angeführt wurde – eine Bewegung, die die Welt für immer veränderte –, so könnte sich auch das, was wie ein Ende aussah, noch als Anfang erweisen.

Denken Sie auch an den Tod von Stephanus in Bibel, NT, Apostelgeschichte 7. Auf sein Martyrium folgten Verfolgung und Zerstreuung, doch die Schrift sagt uns: „Die Verstreuten zogen umher und verkündeten das Wort“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 8,4). Was wie der Verlust eines großen Mannes Gottes aussah, wurde zum Startpunkt für viele andere, das Evangelium weit und breit zu verkünden. Deshalb bete ich, dass der 10. September 2025 neue junge Stimmen hervorbringen wird, die in die Fußstapfen von Charlie Kirk treten und seine Mission fortsetzen – sei es in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien oder überall dort, wo eine antichristliche, antiisraelische Agenda vorangetrieben wird.

Überwinder

Als ich über Charlies Leben und Tod nachdachte, kam mir Bibel, NT, Offenbarung 12,11 in den Sinn: „Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.“ In diesem Vers werden drei Merkmale eines Überwinders der Endzeit genannt: Erstens haben sie durch das Blut des Lammes gesiegt – durch die Vergebung durch das Kreuz Christi, gereinigt von Sünde und erlöst von einem zerbrochenen Lebensweg. Dies traf sicherlich auf Charlie zu, der oft von seinem persönlichen Glauben an Jesus Christus und der Erlösung, die er in dessen Tod und Auferstehung gefunden hatte, Zeugnis ablegte.

Zweitens haben sie durch das Wort ihres Zeugnisses überwunden. Nur wenige Stimmen in den USA waren lauter als die von Charlie – kompromisslos in seinem Glauben, standhaft in seinen biblischen Werten und unerschrocken in seiner Solidarität mit Israel. Selbst nach seinem Tod hallt sein Zeugnis weiterhin auf globalen Plattformen nach.

Drittens haben sie ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod. Nur wenige Monate vor seiner Ermordung wurde Charlie gefragt, wie er in Erinnerung bleiben möchte, wenn seine Zeit gekommen sei. Seine Antwort: „Wenn ich sterbe, möchte ich für meinen Glaubensmut in Erinnerung bleiben. Das Wichtigste ist mein Glaube.“ Dafür war Charlie bereit, den höchsten Preis zu zahlen.

Kreuz-Träger

Während ich dies schreibe, erinnere ich mich an Jim Elliot, einen anderen Märtyrer, der für seinen Glauben im Dschungel Ecuadors starb. Er sagte einmal den berühmten Satz: „Es ist kein Narr, der gibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.“ Diese Worte könnten genauso gut von Charlie stammen, und ich bete darum, dass diese Weisheit eine neue Generation prägen wird, die sein Erbe antritt. Denn das ist das Wesen der Nachfolge: Täglich unser Kreuz auf uns zu nehmen, bereit zu sein, den Preis zu zahlen, voller Zuversicht für die Zukunft, die uns erwartet.

Vizepräsident JD Vance schloss seine Trauerrede mit folgenden Worten an seinen Freund: „Du bist ein gutes Rennen gelaufen, mein Freund. Wir übernehmen jetzt.“

Mutige Nachfolge

Zu sagen „Wir übernehmen jetzt“ bedeutet, sich zu verpflichten, Christus anzunehmen und nachzufolgen, wie Charlie es getan hat, mutig Zeugnis zu geben von Gott, von Seinem Wort und Seinem Bund mit Israel – und alle damit verbundenen Kosten zu akzeptieren. Möge dies auch unser Zeugnis sein: „Du bist in der Tat ein gutes Rennen gelaufen, mein Freund. Wir übernehmen jetzt.“ – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Israel startet Bodenoffensive auf Gaza-Stadt

Die Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza-Stadt hat begonnen. Laut israelischen Medienberichten haben Panzer bereits die Stadtmitte erreicht.

Vor dem Beginn des Bodeneinsatzes zerstörte die Armee etwa 50 von der Hamas genutzte Hochhäuser.

Die Kämpfe sollen die heftigsten bisher im Norden des Gazastreifens sein seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2023. Vor Beginn der Bodenoffensive warnte die israelische Armee Zivilisten mit Flugblättern und SMS-Nachrichten vor der geplanten Offensive und rief zur Flucht auf. Hamas-Terroristen versuchten, die Evakuierung zu verhindern. – (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, Archiv, @idf Instagram) – / Mehr erfahren: Wie konnte der 7. Oktober passieren?

Israelfeinde als Wächter der Menschenrechte

Eine Untersuchungskommission der UN wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor. Obwohl es erhebliche Zweifel an der Neutralität​​​​ der Kommission gibt, erhöht sich der internationale Druck auf Israel.

Die Kommission wurde vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzt, dem Diktaturen wie Afghanistan, Russland und Katar angehören. Die Vorsitzenden der Kommission sind bekannte Israelfeinde. Ziel sei von Anfang an die einseitige Verurteilung Israels gewesen, vermuten deshalb Kritiker.

Viele EU-Länder fordern Maßnahmen gegen Israel. Die EU-Kommission mit Kommissionspräsidentin von der Leyen schlägt weitreichende Sanktionen vor. – Mehr lesen: Palästinenserstaat – gefährliche Gutgläubigkeit

Erneut Terrorangriff bei Jerusalem – zwei Verletzte

In einem Hotel im Kibbuz Tzuba, nahe Jerusalem, griff am Freitag ein 42-jähriger Mitarbeiter des Hotels mit einem Messer Gäste im Speisesaal an.

Ein 50-Jähriger wurde schwer verletzt, ein 23-Jähriger leicht. Der Angreifer konnte von einem Polizisten und anderen Gästen überwältigt werden. Der Polizist war außerdienstlich für eine Familienfeier im Hotel. (Foto: Israelischer Krankenwagen, Symbolbild, GPO-Archiv, Moshe Milner)

Essen: 17-Jähriger wollte Juden töten – zwei Verletzte

Wie nun bekannt wurde, soll ein 17-Jähriger, der am 5. September 2025 eine Lehrerin und einen Obdachlosen mit einem Messer angriff, auch Angriffe auf Juden geplant haben.

Bekannt wurde auch, dass der Täter mit kosovarischer Staatsangehörigkeit vermutlich aus einem islamistischen Motiv heraus gehandelt hat.

Die Lehrerin und der Obdachlose wurden bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Nach dem Angriff ging der Jugendliche Medienberichten zufolge zweimal zur Alten Synagoge in Essen, um Juden zu ermorden. Sein Plan scheiterte. Foto: Alte Synagoge Essen (Tuxyso/Wikipedia)Filmtipp: Israels Vize-Außenministerin warnt Europa – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL: Judenhass tötet Sarah und Yaron in Washington & EU-Länder gegen Israel wegen Hamas Lügen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“

Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.

Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)

Der Mörder kannte seine Opfer nicht.

Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.

Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)

Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!

Das ist passiert:
Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten. (Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)

Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).

Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.

Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.

Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.

Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen

Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Erneut Raketenangriffe auf Israel

Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.

Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach)Helfen: Schutzbunker für Israel

Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!

Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash)Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!

EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA

Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.

Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah)Mehr lesen: Hilfswerk für Terror

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Lügen der Hamas

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & USA: „October 8“ Dokumentation zeigt blanken Israel-Hass an Elite-Universitäten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.

Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)

Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.

Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.

Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.

Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren

Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.

Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.

Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“

Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“

Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.

„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”

Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.

Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”

Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.

Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”

Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:

    facebook.com/israelnetzcom

    x.com/israelnetz

    www.israelnetz.com/newsletter

Mehr zum Thema:
Dramatische Lage für jüdische Studenten an der Columbia-Universität
US-Justizministerium will Antisemitismus an Universitäten bekämpfen
Trotz Lob für Terrormassaker: Dozent lehrt Geschichte des Zionismus an Columbia-Universität


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Trumps Lügen: USA Militärhilfe für die Ukraine nicht 350 Milliarden Dollar, sondern bisher nur erhalten 76 Milliarden Dollar!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv, Grafiken und Cartoons von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Vorbemerkung:
Bei all den negativen Nachrichten über den Stop der Militärhilfe durch die USA an die Ukraine von Präsident Trump gibt es auch eine positive Variante. Statt 350 Milliarden Dollar Militärhilfe haben die USA tatsächlich nur bis heute 76 Milliarden Dollar an direkte Militärhilfe an die Ukraine ausbezahlt. Für die gesamte Europäische Union ist es deshalb möglich finanziell den Ausfall der Finanzhilfen der USA an die Ukraine zu kompensieren.

Die USA haben NICHT 350 Milliarden Dollar in der Ukraine ausgegeben, sondern zwischen 119,7 Milliarden Dollar (Quelle: Kiel Institut für Weltwirtschaft) und 182,8 Milliarden Dollar (Quelle: US-Verteidigungsministerium).

105,1 Milliarden Dollar, die direkt an die ukrainische Regierung gingen:

• 2 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe
• 33,3 Milliarden Dollar für Budgethilfe
• 69,8 Milliarden Dollar für Waffen, Ausrüstung und andere militärische Unterstützung

(Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News, Euronews, US Special Inspector General for Operation Atlantic Resolve)

Der restliche Betrag fließt größtenteils in US-Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Krieg sowie in Unterstützung für andere betroffene Länder in der Region. Die höchste genannte Summe von 182,8 Milliarden Dollar umfasst auch US-Militärausgaben zur Ausbildung und Wiederauffüllung eigener Bestände. (Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News)

Von diesen 182,8 Milliarden Dollar wurden bislang 83,4 Milliarden Dollar tatsächlich ausgezahlt, während 99,4 Milliarden Dollar noch nicht bewilligt oder ausgegeben wurden. Daher hat die Ukraine bisher nur 76 Milliarden Dollar als direkte Militärhilfe von den USA erhalten. (Quelle: Euronews, Українська правда)

Im Vergleich dazu hat die EU laut Kiel Institut 138,7 Milliarden Dollar an militärischer, finanzieller und humanitärer Hilfe für die Ukraine ausgegeben, verglichen mit 119,7 Milliarden Dollar der USA. Bei einer breiteren Berechnung summiert sich die EU-Hilfe auf 198 Milliarden Dollar. (Quelle: BBC News, Washington Post, Fox News)

Laut NATO kamen fast 60 % der Ukraine-Hilfe aus Europa und Kanada. (Quelle: ABC News, BBC News)

Ein großer Teil der Waffenlieferungen der USA an die Ukraine besteht aus altem oder überschüssigem Material, das sonst entsorgt werden müsste. Dadurch entstehen für die USA kaum Kosten für die Entsorgung. Zudem wird ein erheblicher Teil der Ukraine-Hilfe in den USA ausgegeben, z. B. für die Produktion neuer Rüstungsgüter zur Wiederauffüllung der Bestände, was US-Arbeitsplätze sichert. (Quelle: Kyiv Post, AL24news) / Quelle: Faktencheck

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die negativen Reaktion von Trump gegenüber der Ukraine und Europa und die mehr als freundschaftliche Verbindung zu Putin & Russland sollte der letzte Warnschuss gewesen sein, daß Europa endlich aufwacht und die Verteidigung in die eigenen Hände nimmt. Mit dem atomaren Schutzschild durch die Atomwaffen von England und Frankreich hätten wir genügend Abschreckungspotential gegenüber Russland. Auch eine eigene europäische Verteidigungsarmee innerhalb der NATO lässt sich bei gutem Willen in relativ kurzer Zeit verwirklichen. Despoten wie Putin werden nicht verhandeln! Sie verstehen nur die Sprache der Stärke, der Kraft und des Mutes. Angst ist kein guter Ratgeber und spielt nur Putin in die Hände. Die AfD und BSW sind unter anderem (Social Media Posts) nur so stark geworden, weil Sie den Menschen in Deutschland durch falsche Kriegsdrohungen Angst machen. Zusätzlich sind AfD und BSW auch das direkte Sprachrohr von Putin in Deutschland. Beide werden auch zum Teil aus Russland finanziert. Auch darüber haben wir schon ausführlich berichtet.

Trump & Ukraine: Erklärung zum russlandfreundlichen Verhalten Trumps mit Übernahme Putins Lügen zum Krieg und Nähe zum KGB!
Die Ursache für diesen Artikel. Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen. Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte. Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ (Autor: Rabbiner Elie Mischel, Israel)

Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir:

כֹּה־אָמַר יְהֹוָה לִמְשִׁיחוֹ לְכוֹרֶשׁ אֲשֶׁר־הֶחֱזַקְתִּי בִימִינוֹ לְרַד־לְפָנָיו גּוֹיִם וּמָתְנֵי מְלָכִים אֲפַתֵּחַ לִפְתֹּחַ לְפָנָיו דְּלָתַיִם וּשְׁעָרִים לֹא יִסָּגֵרוּ׃

-a-MAR a-do-NAI lim-shee-KHO le-KHOR-esh a-SHER he-khe-za-TEE vi-MEE-no le-RAD le-fa-NAV go-YIM u-mo-t’-NAY me-la-KHEEM a-fa-TAY-akh lif-TO-akh le-fa-NAV de-la-TA-yim u-sh’-a-REEM lo yi-sa-GE-ru

So sprach der Herr zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1).

Das hebräische Wort, das hier für „seinen Gesalbten“ verwendet wird, ist „meshicho“ (משיחו) – dasselbe Wort, das für die Könige Israels und den zukünftigen Messias verwendet wird. Diese göttliche Bezeichnung spricht direkt unsere Zeit an. 2018, nachdem Präsident Trump Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt hatte, zog Premierminister Netanyahu genau diese Parallele: „Das jüdische Volk hat ein langes Gedächtnis, also erinnern wir uns an die Proklamation des großen Königs, Kyros des Großen, des persischen Königs vor 2.500 Jahren. Er verkündete, dass die jüdischen Exilanten in Babylon zurückkehren und unseren Tempel in Jerusalem wieder aufbauen könnten … Und wir erinnern uns daran, wie Präsident Donald J. Trump vor einigen Wochen Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannte. Herr Präsident, daran wird sich unser Volk in allen Zeiten erinnern.“

Die Verbindung zwischen Trump, Kyros und dem Messias ist sogar noch tiefer. Durch die hebräische Numerologie (bekannt als „Gematria“) ergibt Donald Trumps Name auf Hebräisch (דונלד טראמפ) 424 – bemerkenswerterweise der gleiche Zahlenwert wie „Messias aus dem Hause David“ (משיח בן דוד). Der Bibelcode-Experte Rabbi Matityahu Glazerson entdeckte weitere Verbindungen und fand die Wörter „D. Trump“ und „Präsident der USA“ versteckt neben „Koresh“ (Kyrus) und „Moshiach“ im Buch Levitikus.

Dass Gott Kyrus – einem heidnischen nichtjüdischen König – den Titel „Messias“ verleihen würde, lehrt uns etwas Revolutionäres über die göttliche Vorsehung. Es zeigt uns, dass die Maschinerie der Erlösung über unerwartete Kanäle funktioniert. Ein persischer König, der fremde Götter anbetete, wurde zu Gottes gesalbtem Gefäß für den Wiederaufbau Jerusalems. Dies erschüttert unser begrenztes Verständnis davon, wie Gott in der Geschichte wirkt. Es lehrt uns, dass Erlösung oft durch Führer und Nationen kommt, von denen wir es nie erwarten würden.

Rabbi Eliyahus Segen geht mit einer entscheidenden Erkenntnis weiter: „Die Vereinigten Staaten haben es oft verdient, an diesen heiligen Prozessen teilzunehmen, und es gab auch Präsidenten, die das Gegenteil taten. Sie müssen wissen, dass Ihre Rolle darin besteht, dem Volk Israel zu helfen, denn dadurch werden Sie der ganzen Welt Segen bringen.“

Dieses Muster nichtjüdischer Herrscher, die als Instrumente göttlicher Absichten dienen, taucht in der jüdischen Geschichte immer wieder auf. Wenn Gott bedeutende Veränderungen in der Welt herbeiführen möchte, wirkt er oft durch mächtige Führer, die globale Ereignisse beeinflussen können. So wie Kyrus das größte Reich seiner Zeit kontrollierte, sind die Vereinigten Staaten heute eine globale Supermacht mit der einzigartigen Fähigkeit, Israels Sicherheit und Wohlstand zu beeinflussen.

Abbi Eliyahu schloss seinen Segen mit einer eindringlichen Mahnung: „Wisse, dass du ein König bist, gesegnet sei Gott, du bist ein König, der über viele Könige herrscht. Denke immer daran, dass es einen König der Könige über dir gibt, über uns allen. Geh mit ihm und du wirst Erfolg haben.“

Die Botschaft ist klar: Macht wird von Gott zu einem bestimmten Zweck gegeben. Diejenigen, die ihren Einfluss nutzen, um Israel zu schützen und Gottes Zwecke voranzutreiben, werden Erfolg haben. Diejenigen, die sich Israel widersetzen oder die Quelle ihrer Autorität vergessen, werden fallen. Die Geschichte hat dieses Muster immer wieder bewiesen.

Da Israel sich inmitten einer anhaltenden nationalen Krise befindet, brauchen wir Führer, die ihren göttlichen Auftrag verstehen. Bei seiner Amtseinführung erklärte Trump: „Vor nur wenigen Monaten, auf einem wunderschönen Feld in Pennsylvania, durchbohrte die Kugel eines Attentäters mein Ohr. Aber ich fühlte damals und glaube heute noch mehr, dass mein Leben aus einem bestimmten Grund gerettet wurde. Ich wurde von Gott gerettet, um Amerika wieder groß zu machen.“ Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit ist Trump nun stärker mit Gott verbunden als in seiner ersten. Aber er muss verstehen – Gott hat ihn nicht nur gerettet, um Amerika wieder groß zu machen, sondern auch, um an der Seite Israels zu stehen!

Präsident Trump darf nicht die Fehler früherer Regierungen wiederholen, die Israel zu gefährlichen territorialen Zugeständnissen gedrängt haben, um einen falschen Frieden zu erreichen. Die Lehren aus Gaza und Oslo sind eine eindringliche Warnung. Wahrer Frieden kommt durch Stärke, nicht dadurch, dass man Israel zwingt, seine Sicherheit zu gefährden.

Möge Präsident Trump wie Kyrus vor ihm erkennen, dass seine Position kosmische Bedeutung hat. Das Schicksal der Nationen steht auf dem Spiel. Diejenigen, die Israel segnen, werden gesegnet; diejenigen, die Israel verfluchen, werden verflucht. Dies ist nicht bloß Politik – es ist das unveränderliche Wort Gottes. Wir beten für seinen Erfolg bei der Erfüllung dieses göttlichen Auftrags!

Unterstützen Sie Israel365 Action beim Aufbau eines stärkeren Israels. Stehen Sie uns bei, wenn wir uns für eine mutige neue Vision für Israel einsetzen, Gemeinden in Judäa und Samaria unterstützen und mit Israels wahren Verbündeten weltweit zusammenarbeiten. Schließen Sie sich der Bewegung noch heute an! (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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