(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Wikipedia / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)
New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden!Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben.
New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen diekorrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine.Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft.
Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam?
In New York regiert seit 01. Januar 2026 der islamischer Bürgermeister Zohran Kwame Mamdani. Einer seiner Hauptaufgaben ist, gegen Israel und die Juden zu agieren und den Islam zu fördern und Israel zu schwächen.In Berlin wird eine Linke Regierung errichtet, die offen in der linken Partei Antisemitismus duldet, Palästinenser Demos, die mit Parolen (z.B. „From the river to the sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer = dann gibt es kein Israel und keine Juden mehr)! offen die Vernichtung von Israel fordern unterstützt, den Rechtsstaat schwächen will unter anderem durch Reduzierung der Polizei und nachweislich Verbindungen zur großen Clan Kriminalität in Berlin unterhält, die sogar am Wahlabend bei den Linken in Berlin auftraten. In New York als Weltzentrum der Finanzen, werden oft Entscheidungen z.B. an den Börsen getroffen, die nur auf Geldmaximierung ausgelegt sind und der Umwelt und vielen Ländern auf dieser Erde extremen Schaden zu fügen.
Deutschland als größter Geldgeber der EU hat auch einen erheblichen, politischen Einfluß mit der Hauptstadt Berlin auf die EU. Das Land Berlin kann aber offensichtlich mit Geld nicht umgehen. Denn jedes Jahr müssen andere Bundesländer für das Minus in Berlin aufkommen. Im deutschen Länderfinanzausgleich erhielt Berlin im Jahr 2025 rund 4,2 Milliarden Euro über den sogenannten Finanzkraftausgleich. Damit war Berlin der größte Empfänger unter den zwölf begünstigten Bundesländern. Das entspricht 21,1 % des gesamten Finanzkraftausgleichs von rund 20 Milliarden Euro. Zusätzlich erhielt Berlin 2025 vom Bund rund 1,9 Milliarden Euro an allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen. Damit ergeben sich aus diesen beiden Positionen rund 6,1 Milliarden Euro Zuschüsse für Berlin im Jahr 2025.
Im Jahr 2025 wurde der Finanzkraftausgleich zwischen den Bundesländern im Wesentlichen von vier Geberländern getragen: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg.
Die Linke in Berlin will jetzt im großen Stil Wohnungen enteignen, damit dadurch angeblich die Mieten fallen. Nur für einen Teil dieser Wohnungsenteignungen müßte aber das Land Berlin rund 16 Milliarden Euro bezahlen, die das Land gar nicht hat. Das Minus, daß die Linke dann anrichtet, sollen gefälligst, wie bisher, die anderen Bundesländer tragen! Damit betreibt Berlin eine Schuldenpolitik zu Lasten aller anderen Bürger in Deutschland. Und die Wahlversprechen der Linken, die Mieten in Berlin billiger zu machen wird nicht eintreten, genauso wenig wie die Wahlversprechen von Bürgermeister Mamdani in New York, daß die Stadt für Arme wieder finanzierbar wird. Beides wird nur zum Anstieg von Schulden führen.
Pergamon und Berlin: Ein historischer Ort mit geistlicher Symbolkraft
Der antike Pergamonaltar aus der Türkei befindet sich seit 1878 in Berlin. In der Bibel, NT, Offenbarung 2,13 ist über Pergamon einem Ort die Rede, an dem sich der „Thron des Satans“ befinde. Manche christliche Ausleger verbinden diese Aussage mit dem antiken Pergamon und seinem religiösen Umfeld. Überspitzt dargestellt würde dann der Teufel / Satan mitten in Berlin auf der Museumshalbinsel im Pergamonaltar wohnen. Der historische und biblische Zusammenhang muss sorgfältig unterschieden werden. Als persönliches geistliches Symbol kann der Pergamonaltar dennoch Anlass sein, über Götzendienst, Machtansprüche und die Frage nachzudenken, welchen Werten eine Gesellschaft dient.
Es gibt auch viele historische Berichte und Fotos von Hitler im Dritten Reich, die den Pergamonaltar für unterschiedliche Feste und Veranstaltung verwendet haben. Auch hier könnte man überspitzt formulieren, daß Hitler in der Wohnstätte des Satans gefeiert hat. Wie das endete wissen wir: 1945 lag Deutschland vollständig in Trümmern.(Foto unten: Hitler mit Gästen im Pergamon Museum)
Die Bibel stellt seit Jahrtausenden eine unbequeme Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn Recht und Gerechtigkeit zurückgedrängt werden, Gewalt zunimmt und moralische Verantwortung gegenüber politischem Kalkül in den Hintergrund tritt?
Sodom und Gomorra: Eine Warnung vor Hochmut und Ungerechtigkeit
Die Geschichte von Sodom und Gomorra gehört zu den eindringlichsten Gerichtserzählungen in der Bibel des Alten Testaments. In der Bibel, AT, 1. Mose 19 wird berichtet, wie Gott die Städte wegen ihrer schweren Verfehlungen & Sünden vernichtete. Auch das Buch Hesekiel 16,49 erweitert den Blick auf die Schuld von Sodom & Gomorra: Hochmut, Überfluss und die Gleichgültigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen werden ausdrücklich genannt.
Die Botschaft ist bis heute aktuell: Eine Gesellschaft kann wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch moralisch versagen. Wo Schwache schutzlos bleiben, Gewalt geduldet wird und Unrecht ohne Konsequenzen bleibt, ist Kritik nicht nur erlaubt, sondern notwendig.
New York und Berlin: Wie steht es um Recht und Verantwortung?
Die politischen Entwicklungen in New York und Berlin verdienen eine kritische, sachliche Prüfung. Dabei geht es um Fragen, die nicht durch politische Schlagworte beantwortet werden können: Wird Antisemitismus konsequent bekämpft? Werden jüdische Bürger zuverlässig geschützt? Werden kriminelle Strukturen wirksam verfolgt? Und gelten Recht und Gesetz für alle gleichermaßen?
Wer mit Israel solidarisch ist und die Sicherheit jüdischer Menschen verteidigt, muss antisemitische Hetze und Gewalt unmissverständlich zurückweisen – unabhängig davon, aus welchem politischen oder religiösen Umfeld sie kommen.
Ebenso müssen politische Verantwortliche sicherstellen, dass Kritik an der israelischen Regierung nicht als Vorwand für Judenhass dient. Umgekehrt darf nicht jede Kritik an Israel pauschal als antisemitisch bezeichnet werden. Entscheidend sind Inhalt, Kontext und konkrete Handlungen.
Der Islam im Koran verlangt das Erlangen der Weltherrschaft für den Islam. Es steht wörtlich im Koran geschrieben Sure 2:191: „Tötet alle Ungläubigen (alle Nichtmuslime), wo immer ihr sie auch findet!“ Das widerspricht jeder Rechtsauffassung in der westlichen Welt. Und doch wird genau dieser Islam in New York und Berlin (zukünftige Linke) hofiert und unterstütz.
Der Islam im Koran ist der Gegenspieler Gottes in der Bibel.
Das wird schon an einem einzigen Satz deutlich: In der Bibel, NT, Matthäus 5,44 & Lukas 6,27 steht: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ Im Koran Sure 2:191 dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen (also alle Nichtmuslime), wo immer ihr Sie findet!“
Gegensätzlicher kann wohl die Gestalt von GOTT in der Bibel gegenüber Allah im Koran nicht sein. Solange der Islam existiert, wird er auf Grundlage des Koran Krieg gegen aller anderen Nichtmuslime führen. Dieses Problem ist politisch nicht zu lösen. Es löst sich erst, wenn der Gott der Bibel aufsteht und die Macht des Islam vollständig zerstört. Erst dann wird es Frieden geben. Solange gibt es radikale Aufstände wie jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand geschehen. Das gilt auch für den Terror und Krieg im Nahen Osten gegen Israel! Lesen Sie dazu auch diesen Presseartikel über den Islam.
Und auch hier tritt wieder die Gemeinsamkeit von New York und Berlin auf. Beide unterstützen den Islam, lassen Antisemitismus zu und unterstützen Palästinenser, die nur das eine Ziel haben Israel und alle Juden zu vernichten.
Babylon: Wenn Reichtum und Macht keine Sicherheit mehr bieten
Der Tag wird kommen, an dem die korrupten Vereinten Nationen in New York City zerschlagen und die wahren Vereinten Nationen in Jerusalem, im Haus Gottes, wiederaufgebaut werden, wo die Nationen endlich lernen werden, friedlich miteinander zu leben. Der UN wird es ergehen wie Babylon. Bibel: In der Bibel, NT, Offenbarung 18 wird Babylon als eine mächtige, wirtschaftlich einflussreiche Stadt beschrieben. Ihr Reichtum und ihre Größe bewahren sie nicht vor dem Gericht Gottes. Die Bibel formuliert im Neuen Testament in Offenbarung 18,5 formuliert die Warnung: „Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.“
Diese Worte richten den Blick auf die Verantwortung von Machthabern, Kaufleuten und gesellschaftlichen Eliten. Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Freibrief für Ungerechtigkeit. Auch eine Weltstadt ist nicht über jede moralische Kritik erhaben. Man kann deshalb fragen, ob moderne Gesellschaften ihren Wohlstand zu sehr als Zeichen eigener Unverwundbarkeit betrachten. Die biblische Antwort lautet: Kein politisches System, keine Finanzmacht und keine Weltstadt steht außerhalb moralischer Verantwortung.
Die Tage Noahs: Ein Weckruf zur Umkehr
Jesus Christus vergleicht in der Bibel, NT, Matthäus 24,37–39 die Zeit vor seiner Wiederkunft mit den Tagen Noahs im Alten Testament. Auch hier berichtet in der Bibel, AT, 1. Mose 6,11 von einer Erde, die vor Gottes Augen verderbt und voller Frevel war. Zu Zeiten von Noah herrschte auf Erden die absolute Anarchie = Gesetzlosigkeit. Das gleiche haben wir jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand gesehen.
Diese Bibelstellen mahnen zur Wachsamkeit. Gewalt, Gesetzlosigkeit und die Missachtung menschlicher Würde dürfen nicht als unvermeidliche Begleiterscheinungen moderner Gesellschaften hingenommen werden.
Berichte über Plünderungen, Zerstörungen oder Ausschreitungen in europäischen Städten müssen anhand verlässlicher Informationen geprüft werden. Wo Straftaten nachgewiesen sind, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Straffällige Migranten müssten sofort, ohne jeden Rechtseinspruch, abgeschoben werden können. Nur damit kann das in Zukunft verhindert werden. Rechtsstaatlichkeit ist eine unverzichtbare Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.
Israel und das jüdische Volk: Verantwortung statt Gleichgültigkeit
Die Bibel nimmt die Geschichte Israels ernst. Christen sollten deshalb Antisemitismus entschieden widersprechen und sich für die Sicherheit jüdischer Menschen einsetzen. Wer jüdisches Leben bedroht oder Juden kollektiv für politische Konflikte verantwortlich macht, handelt ungerecht.
Gleichzeitig darf die Sorge um Israel nicht dazu führen, ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen. Gerechtigkeit bedeutet, zwischen Tätern und Unschuldigen zu unterscheiden und Menschen nach ihrem tatsächlichen Handeln zu beurteilen.
Schlussgedanke: Gericht ist Gottes Sache – Umkehr unsere Verantwortung
Sodom und Gomorra, die Tage Noahs und das symbolische Babylon sind ernste biblische Warnbilder. Sie erinnern daran, dass Macht, Wohlstand und gesellschaftliche Größe nicht vor moralischem Versagen schützen.
In der Bibel wurde Babylon im Jahr 539 vor Christus von Gott als Strafe für seinen Hochmut, die grausame Eroberung Jerusalems und die Zerstörung des Tempels gerichtet und völlig zerstört! Bibel, AT, Jeremia 51,1: Das Gericht Gottes über Babylon: So spricht Gott, der Herr: „Ich lasse einen verheerenden Sturm losbrechen gegen die Stadt Babylon und gegen alle, die in diesem Zentrum des Aufruhrs gegen mich wohnen!“
New York oder Berlin könnte deshalb ein vergleichbares göttliches Gericht bevorstehen.
In der Bibel gibt es mit der Stadt Ninive eine ähnliche Situation. Gott beauftragte seinen Propheten Jona (Bibel, AT, Jona 3) nach Ninive zu reisen und dem König und der Stadt Ihren Untergang als Strafe Gottes für zu verkündigen. „Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.“ Dann passierte folgendes Jona 3,4-5: Der König von Ninive, alle Oberen und das Volks taten Buße vor Gott. „Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.“ Bibel, AT, Jona 3,10: „Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“
Es geschah ein Wunder! Gott nahm seine Ankündigung der Vernichtung zurück und selbst der Prophet Jonas war zuerst nicht einverstanden mit der Güte Gottes.
Fazit: Wenn New York und Berlin nicht von Ihrer falschen Politik umkehren, laufen Sie in Gefahr von Gott völlig vernichtet zu werden wie Sodom, Gomorra und Babylon. Gott und die Bibel geben uns jedoch Maßstäbe, an denen wir politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und unser eigenes Verhalten prüfen können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welche Stadt als Nächste untergehen wird. Sie lautet vielmehr: Sind wir bereit, Unrecht zu erkennen, Gewalt zurückzuweisen, Antisemitismus zu bekämpfen, die Schwachen zu schützen und zu Gott umzukehren? Die Geschichte Ninives im Buch Jona der Bibel zeigt, dass eine Warnung nicht zwangsläufig das Ende bedeuten muss. Als die Bewohner ihre bösen Wege verließen, verschonte Gott die Stadt vor dem angekündigten Gericht. Vielleicht liegt gerade darin die wichtigste Botschaft für unsere Zeit: Nicht die Ankündigung des Untergangs sollte unser letztes Wort sein, sondern der Ruf zu Wahrheit, Gerechtigkeit, Umkehr und Barmherzigkeit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker hat sich der Kampf von Israels Grenzen zu einer globalen Kampagne gegen den jüdischen Staat und die Juden ausgeweitet.(7. Oktober 2026 / JNS)
Als die Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 den Zaun durchbrachen und nach Israel eindrangen, war die strategische Botschaft, die sie übermitteln wollten, eindeutig. Der damalige hochrangige Hamas-Führer Yahya Sinwar hatte den Plan eigenhändig in kleiner, sorgfältiger arabischer Schrift verfasst.
Die Botschaft lautete: Geht und vernichtet die Juden. Damit werdet ihr zwar nicht den Krieg gewinnen, aber die Geschichte. Ihr werdet Israel zerstören; die islamische Umma , Dar al-Salam , wird Dar al-Harb verschlingen . Und diese erste Eroberung wird der Vernichtung der jüdischen Geschichte und damit der gesamten jüdisch-christlichen Zivilisation, die sie hervorgebracht hat, vorausgehen.
Die Geschichte des 7. Oktober 2023 lässt sich in zwei Kapitel unterteilen: die beispiellosen Ereignisse dieses Tages und die darauffolgende Ausbreitung des Antisemitismus in die intellektuellen und moralischen Machtzentren Europas und Amerikas.
Es handelt sich um die Konstruktion einer kollektiven Psychose, einen Bruch mit dem über Jahrhunderte aufgebauten Moralsystem – mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung, mit der Fähigkeit, Geschichte zu lesen, und mit unseren Vorstellungen von Gut und Gerechtigkeit.
Wenn wir vom 7. Oktober 2023 sprechen, meinen wir diese weltweite Revolution – neben Tränen, verstümmelten Leichen und Krieg. Wir sollten uns auch daran erinnern, wie Antisemitismus immer wieder Krisen in den Zivilisationen ausgelöst hat, die ihn hervorgebracht haben, darunter die Zerstörung Europas im Zweiten Weltkrieg.
Die Tränen und das Blut
Doch wir müssen mit den Tränen und dem Blut beginnen, die Hunderttausende Israelis noch immer vergießen, weil sie im Massaker und im Krieg Angehörige verloren haben.
Es sind die Form, die Methode und der Zweck des Massakers vom 7. Oktober 2023, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten, außer vor 80 Jahren in Hitlers Deutschland und bis 1953 in der Sowjetunion.
Am 4. Oktober 1943 erklärte Heinrich Himmler in Posen vor 90 SS-Führern, dass auch jüdische Kinder vernichtet werden müssten, da er ihnen „aus moralischen Gründen“ nicht das Todesurteil ersparen könne, das ihre Eltern „verdient“ hätten; andernfalls würde die Zukunft seines Volkes und der Welt durch ihre Rache bedroht.
Aus „moralischen Gründen“ beschlossen die Palästinenser also kaltblütig, jüdische Familien in den Kibbuzim im Süden Israels lebendig zu verbrennen, zu zerstückeln, zu vergewaltigen und zu ermorden.
Ziel ihrer Eroberung des politischen Islam ist die Endlösung, die totale Vernichtung von Israel und Tötung aller Juden, die im Namen einer Ideologie und einer Religion verfolgt wird, die ihrem Wesen nach ebenfalls politisch ist, ohne humanitäre Einwände.
Für die Hamas, den Iran und viele andere Akteure, die heute weltweit aktiv sind, wird der Humanitarismus selbst zum Mittel der Strategie. Es ist die Absicht, die den Antisemitismus über die Jahrhunderte angetrieben hat: die Erde von Juden zu säubern und damit heute in erster Linie Israel zu säubern, um sie in das Reich der auserwählten Ethik zu verwandeln – jener Ethik, die die Hamas-Charta verfolgt und der schiitische Iran fordert.
Am 7. Oktober 2023 offenbarte sich das islamistische Gebot der Auslöschung und Unterwerfung in seiner ganzen Nacktheit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Ein Krieg an sieben Fronten
Der jüdische Widerstand gegen diesen Wendepunkt in der Geschichte der Verfolgung hat diesmal die Form des Krieges an sieben Fronten angenommen, den Israel seit diesem Tag führt.
Wie die täglichen Nachrichten zeigen, ist dieser Krieg noch nicht beendet – nicht gegen die Hamas, nicht in Judäa und Samaria, nicht im Norden gegen die Hisbollah und ganz sicher nicht gegen den größten Drahtzieher des Hasses gegen Israel und die Juden, den Iran.
Unterdessen öffnen sich andere gefährliche Fronten, wie etwa die Türkei, während Katar der größte Finanzier organisierten Hasses in Form von Information und Kultur bleibt.
Zur gleichen Zeit entfachen groß angelegte Intifadas – die größten in Frankreich, dicht gefolgt von Spanien und Großbritannien – in Europa ein Feuer, während New York durch freie Wahlen zu Mamdanis islamischer Stadt wird.
Und überall wird der 7. Oktober 2023 als Festtag zum Gedenken an den Völkermord an den Juden gefeiert.
Die Kampagne zur Auslöschung der Juden
Parallel zu diesem bestialischen Massaker entwickelte sich sofort eine antisemitische Flut der Leugnung, in die auch Europa bis zum Hals versunken ist.
In dieser Fortsetzung des Geschehens vom 7. Oktober 2023 bedeutet das Verschwinden der Juden, sie aus der Gesellschaft zu vertreiben. Es bedeutet, sie aus Universitäten und Kinos, Sportwettbewerben und Literaturpreisen, der Politik und Fußballmeisterschaften verschwinden zu lassen – sie zu terrorisieren und zu demütigen, bis sie überall vertrieben sind.
Lösche sie.
Terrorisiert Familien und Kinder in der Schule. Versetzt Schüler in eine Lage, die ihnen den Universitätsbesuch unmöglich macht. Schließt jüdische Kommentatoren und Freunde der Juden aus Talkshows aus.
Es ist eine Shoah. Der Jude verschwindet.
Dies geschieht durch den Erfolg eines riesigen Netzes von Lügen, von dem Wort „Völkermord“ über „ethnische Säuberung“ und „Hungersnot“ bis hin zu den klassischsten antisemitischen Formeln, die heute als alltäglich gelten: die Ritualmordlegende vom Abschlachten Unschuldiger; das Streben nach Geld und Macht; die gezielte Verfolgung von Kindern und Zivilisten; der mörderische Amoklauf wahnsinniger Soldaten, die nach Rache dürsten.
Und dann ist da noch das Bild eines monströsen obersten Führers, eines Nazi-Faschisten und Imperialisten – eine filmische Verwandlung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, der zu einer Marionette des öffentlichen Diskurses ohne Bezug zur Realität gemacht wurde.
Die Umkehrung der Realität
Logik, Wissen, Kultur und Vernunft – selbst das Prinzip von Ursache und Wirkung, auf dem seit dem antiken Griechenland die Untersuchung von Tatsachen beruht – wurden durch die Ablehnung unserer Gesellschaftsstruktur und der liberalen Demokratie ausgehöhlt.
An ihre Stelle tritt eine universalistische Kultur, die die Geschichte leugnet, sich für eine verzerrte und verunglimpfte westliche Vergangenheit entschuldigt und vor einer totalitären Welt in die Knie geht, die Dissidenten, Frauen und Homosexuelle verfolgt, sogar bis hin zum Tod.
Eine besondere historische Konstellation hat es einer westlichen Gesellschaft, die von tiefgreifender moralischer und intellektueller Verwirrung erfasst ist, ermöglicht, einen Partner zu finden, der bereit ist, ein beispielloses Bündnis zu schmieden: den militanten und supremacistischen Islam, der größtenteils aus Einwanderern besteht, während ein anderer Teil noch in seinen Herkunftsländern lebt und den Messianismus als seine politische Rechtfertigung ansieht.
Der Palästinensismus hat die ideale gemeinsame Grundlage für diese Annäherung geschaffen. Er ist zum magischen Gefäß geworden, in das Kultur, gute Absichten und Menschenrechte fließen können. Er ist zum Schlachtfeld zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen Freiheit und Imperialismus, zwischen Universalismus und Rassismus geworden.
In umgekehrter Richtung.
Wenn anständige Menschen eine Mutter, die über den Mord an ihrer gesamten Familie durch die Hamas am 7. Oktober 2023 aussagen will, von der Bühne vertreiben, weil sie „Naza“ sehen wollen, und ihr sagen: „Gehen Sie weg, Sie sollten sich schämen“, dann besitzen sie keinerlei Kenntnis der Realität mehr und wollen sie auch nicht mehr kennenlernen.
Für sie ist die Frau eine „Kolonialistin“, und die Bestrafung für ihre Schuld „fand nicht im luftleeren Raum statt“, wie UN-Generalsekretär António Guterres in einem Kommentar am 7. Oktober 2023 erklärte und damit eine Verantwortung übernahm, die derjenigen derer gleichkomme, die Kehlen durchschneiden.
Damit leitete er die Ära der Judenjagd ein, die durch internationales Recht legitimiert war.
Die Antwort kann nicht Klage sein.
Die Schlussfolgerung kann jedoch weder Klage noch Tränen sein, die wir notgedrungen herunterschlucken müssen.
Das jüdische Volk hatte nie die Zeit oder den Wunsch, sich von vielen von ihnen zu trennen, wie die Geschichte des unglaublichen Wiederaufbaus seiner Heimat nach der Shoah zeigt.
Sie haben Arbeit zu erledigen.
Wer hätte trauernder sein können als die Männer und Frauen, die sich an die Arbeit machten, obwohl sie bereits wieder angegriffen wurden?
Es ist unglaublich, dass das einzige Land im Nahen Osten ohne Öl – so demokratisch, dass es ständig mit internen Spaltungen zu kämpfen hat, so mutig, dass es sich auf allen Ebenen durchgesetzt hat, nachdem es versucht hatte, sein kleines Land zu teilen und dafür einen Biss in die Kehle bekommen hatte – in weniger als 80 Jahren heute voller Kinder und Projekte ist.
Sein Pro-Kopf-BIP ist höher als das BIP von Frankreich, Italien und Großbritannien. Seine Erfindungen helfen der ganzen Welt in Wissenschaft, Landwirtschaft, technologischer Innovation, Medizin und Verteidigung.
Seine Geheimdienste schützen die westliche Welt vor Terrorismus; seine Rettungsteams wissen, wie man sich durch die Trümmer gewaltiger Erdbeben gräbt. Seine Lebensfreude ist eng verwoben mit dem Wunsch nach Frieden, der, obwohl immer wieder zurückgewiesen, Teil der grundlegenden Kultur ist, die in seinen Schulen gelehrt wird.
Israel weiß, wie man gewinnt
Und so muss auch heute, im Feuer der Welt nach dem 7. Oktober 2023, die Verantwortung für jede antisemitische Anschuldigung immer und ausschließlich bei den Antisemiten bleiben.
Angesichts all des Unsinns, all der kriminellen Fantasien über Israel und die Juden bleibt denen, die sich selbst achten, nichts anderes übrig, als dem Feind und dem Narren in die Augen zu sehen, ohne sich von Schuldgefühlen beeinflussen zu lassen.
Wenn ich erkläre, wie die israelische Armee kämpft und dabei versucht, das Leben von Zivilisten zu schützen, obwohl der Feind sie systematisch als menschliche Schutzschilde benutzt; wenn ich erneut zeige, dass das Verhältnis von Kombattanten- zu Zivilopfern 1 zu 1,2 beträgt, das niedrigste aller urbanen Kriegssituationen weltweit, dann kann dies nicht dazu dienen, palästinensischer Propaganda zu begegnen.
Es sollte auch nicht darum gehen, diejenigen zu überzeugen, die sich nicht überzeugen lassen wollen.
Es funktioniert nicht.
Der Antisemitismus hat die Jahrhunderte überdauert, aber auch die Juden haben überlebt. Der Unterschied heute liegt in der Gewissheit, dass Israel weiß, wie man Kriege gewinnt. Der gesamte Westen kann mit Israel gewinnen, wenn er es noch will und kann. Das ist keine Kleinigkeit. Auch am dritten Jahrestag des 7. Oktober 2023 dauert die Auseinandersetzung noch an und sie ist heftig. (Quelle: Israel Unwired)
Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.
Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen.(Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)
Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“
Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.
Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.
Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.
Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.
Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.
Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.
Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.
Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.
Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.
In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.
Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.
Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.
Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.
Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.
Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.
Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.
Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.
Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.
Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.
Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.
Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.
„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.
Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.
Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.
Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.
Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.
Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.
Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.
Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;
Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.
Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.
Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.
Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.
Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.
Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.
Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.
Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.
In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.
Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.
Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.
Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.
Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.
Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.
Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.
Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.
Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.
Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.
Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.
Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.
Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.
Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.
Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.
Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.
Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.
So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.
Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.
Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.
Und die angeblichen Täter, die Israelis? Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.
Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.
Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.
Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.
Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.
Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.
Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.
Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.
Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.
Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.
Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.
Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.
In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.
Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.
Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.
Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.
Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.
„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)
„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)
Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.
Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.
Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es.(Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)
Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.
Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.
In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.
Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen! (Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)
Zitat des Monats
„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“
Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Oren Cahanovitc, 65, ist ein lizensierter Reiseleiter mit einem Master-Abschluss in israelischer Geschichte von der Universität Haifa. Als COVID und der Gaza-Krieg seine Karriere unterbrachen, begann er, Videos über Israel zu produzieren. Mit fast einer halben Mio. YouTube-Abonnenten und vielen weiteren in anderen sozialen Medien ist er zu einem wichtigen Fürsprecher Israels geworden.
Islamisierung ist eine Einbahnstraße. Kein Ort auf Erden wurde jemals weniger islamisch, nur das Gegenteil, immer islamischer. Und das geschieht nicht organisch. Es ist geplant. Dies ist ein Kernprinzip der islamischen Ideologie. Für viele (muslimische) Gläubige ist der Islam eine Komplettlösung. Religiös, politisch, sozial und wirtschaftlich. Der Islam teilt die Welt in Dar al-Islam Länder (wo der Islam herrscht) und Dar al-Harb (Kriegsländer) ein. (Autor: Oren Cahanovitc, M.A.)
Ist das gut? Ist das schlecht?
Ich gebe Ihnen einige Daten, und Sie entscheiden. Von den 10 Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, sind 9 mehrheitlich muslimisch oder es wird Verfolgung durch muslimische Gruppierungen ausgeübt. In den meisten dieser Länder mit muslimischen Mehrheiten gibt es keine Demokratie, keine politische oder religiöse Freiheit und nur eine geringe Meinungs- oder Demonstrationsfreiheit. Darum hört man kaum von verfolgten Minderheiten in muslimischen Ländern. Sie haben Angst, ihre Stimme zu erheben. Die traurige Ironie ist, dass die schlimmsten Orte keine Beachtung finden, während freie Gesellschaften die volle Aufmerksamkeit erhalten.
Die Zahlen sprechen für sich. Im Irak und in Syrien gab es einst große alte christliche Gemeinden, die heute fast verschwunden sind. In der Türkei machten Christen vor einem Jahrhundert etwa 20 % der Bevölkerung aus. Heute gibt es fast keine mehr.
Früher gab es große hinduistische Gemeinden in Pakistan und Afghanistan. Viele von ihnen wurden ausgerottet, von Juden ganz zu schweigen.
Hunderttausende Juden lebten in arabischen Staaten bis zur jüdischen Nakba (der Niederlage der Araber 1948). Sobald eine Region mehrheitlich muslimisch wird, können Minderheiten nicht mehr wirklich gedeihen. Es gibt Länder mit muslimischer Mehrheit, in denen das Hereinbringen des Neuen Testaments illegal ist. Und wenn jemand in einem muslimischen Land einfach nur versucht, mit einem Muslim über eine andere Religion zu reden, riskiert er möglicherweise sein Leben.
Israel ist der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Minderheiten, Juden und Christen, nicht nur überleben, sondern auch gedeihen, und das treibt Dschihadisten (militante Muslime) in den Wahnsinn.
Schauen wir uns nun Westeuropa an, wo muslimische Gemeinschaften wachsen. Politische Korrektheit beiseite, reden wir über Fakten. Hat die Gewalt zu- oder abgenommen? Sind europäische Frauen sicherer oder unsicherer? Die Daten sind eindeutig. Wenn Sie anderer Meinung sind, zeigen Sie mir eine Umfrage, die belegt, dass Schweden durch die muslimische Immigration für Frauen sicherer geworden ist oder dass die persönliche Sicherheit in Amsterdam, London oder Paris mit dem Wachstum muslimischer Gemeinden gestiegen ist.
Multikulturalismus klingt im ersten Moment großartig, aber er funktioniert einfach nicht. Im tiefsten Inneren wissen Sie das. Sie wissen, dass Sie mit Menschen leben wollen, die Ihre Kernwerte teilen.
In Afrika erfolgt die Islamisierung mit Gewalt.
In Nigeria, dem Tschad, dem Sudan und in Äthiopien haben islamistische Dschihadistengruppen Zehntausende Christen ermordet, Kirchen niedergebrannt und Zwangskonvertierungen zum Islam verübt. In den Nachrichten hört man kaum etwas darüber, und amerikanische Studenten protestieren nicht, weil es nicht in das verzerrte rassistische Narrativ der Linken passt. Daher wird es ignoriert, und die Christen in Afrika zahlen den Preis dafür.
Und es gibt noch eine Art von Dschihad, den sanften Dschihad.
Stellen Sie sich vor, jemand fände ein Dokument einer jüdischen religiösen Bewegung, das detailliert, wie Juden die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Das wäre brisant. Aber wenn ein Dokument auftaucht, das die Pläne der Muslimbruderschaft zeigt, den Westen zu islamisieren, wird selbst angesichts der Umsetzung dieser Strategie geschwiegen.
Im Jahr 2004 enthüllte eine unerwartete Verhaftung in Virginia eines der aufschlussreichsten Dokumente, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Ismail Elbarasse, der in den USA für die Hamas (Teil der Muslimbruderschaft) Gelder beschafft hat, wurde gestoppt. Ermittler fanden Dokumente (in seinem Haus) in Verbindung mit den Tätigkeiten der Muslimbruderschaft in Nordamerika. Eine Notiz war auffällig.
Es beschrieb eine erschreckende Strategie zur Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus. Nicht mit Bomben, sondern durch Kultur. Auffällig ist, wie genau die Muslimbruderschaft versteht, wie Amerika und der Westen funktionieren. Das Folgende stammt aus dem Dokument:
„Der Siedlungsprozess ist in jeder Hinsicht ein zivilisatorischer Dschihadistenprozess. Die muslimischen Brüder müssen verstehen, dass ihr Werk in Amerika eine Art großer Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihre jämmerliche Behausung durch ihre Hände und die Hände der (muslimischen) Gläubigen sabotiert, damit es beseitigt wird und der Islam über alle anderen Religionen siegt. Ohne dieses Verständnis sind wir dieser Herausforderung nicht gewachsen und haben uns noch nicht auf den Dschihad vorbereitet. Es ist das Schicksal eines Muslims, Dschihad zu führen und überall dort zu arbeiten, wo er hinkommt, bis die letzte Stunde schlägt. Und es gibt kein Entkommen von diesem Schicksal, außer für jene, die sich für Faulheit entscheiden.“
Sie wissen, dass sie von außen nicht gewinnen können. Wenn sie den Krieg erklären und sagen würden: „Wir zwingen Euch den Islam auf“, würde es nicht funktionieren. Was in Afrika funktioniert, funktioniert nicht in den USA. Die USA sind militärisch stark, aber westliche Demokratien können von innen heraus untergraben werden.
Und die von der Muslimbruderschaft gesäten Samen tragen jetzt Früchte: Islamische Zentren, Wohltätigkeitsorganisationen, Kulturprogramme, Lehrerausbildungen, Moscheen und Einfluss an Universitäten. Es ist kein Zufall, dass die antiisraelischen Demonstrationen auf den Campussen begannen. Junge Amerikaner denken, sie seien Teil einer Befreiungsbewegung. Sie erkennen nicht, dass sie ausgenutzt werden. Denken Sie einen Moment nach. Warum hat Katar 5 Mrd. US-Dollar in US-Universitäten geworfen? Will Katar amerikanischen Studenten wirklich helfen? Der Westen ist offen für andere Kulturen und wurde deshalb von der Muslimbruderschaft und anderen dschihadistischen Gruppen ins Visier genommen.
Hören Sie sich einfach an, was Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), am 21. Mai 2017 sagte: „Es wird der Tag kommen, an dem wir weitaus mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa sehen werden, weil es an Entscheidungsfindung mangelt, weil man versucht, politisch korrekt zu sein oder weil man annimmt, dass man den Nahen Osten, den Islam und die anderen viel besser kennt als wir. Und es tut mir leid, aber das ist pure Ignoranz.“
Dies ist das vorherrschende naive Narrativ des Westens. Das Endziel des sanften Dschihad unterscheidet sich nicht vom Dschihad, den wir bereits kennen. Wenn der Westen seinen Kurs nicht ändert, könnten westliche Länder bald Syrien, Jemen und Afghanistan ähneln. Bereits jetzt ähneln Teile westeuropäischer Städte eher Damaskus oder Kabul als europäischen Städten.
Ist das schlecht? Nun, wenn Ihnen westliche Werte, Demokratie und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, dann ja, das sind sehr schlechte Neuigkeiten. Der erste Schritt ist: Legen Sie dies offen, reden Sie darüber und fordern Sie Maßnahmen. Und was Sie tun können: Unterstützen Sie Israel. Wie Sie in den letzten 2 Jahren gesehen haben, steht Israel an der Frontlinie im Kampf gegen Dschihadisten. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen
Derzeit sind auf dieser Welt fasst alle Kriege, ausgenommen Russland gegen die Ukraine, islamische Kriege. Am schlimmsten in Afrika, wo jeden Tag hunderte oder tausende von Christen und Nichtmuslime von islamischen Terroristen grausam umgebracht werden. Unter anderem ist der gesamte Sudan davon betroffen, auch Nigeria oder der Jemen usw. Dazu gehört auch der Iran gegen Israel mit seinen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthi Rebellen im Jemen, die regelmäßig Terror oder Krieg gegen Israel führen!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Vorwort von Autor Uwe Melzer: Nicht Israel hat den Gazastreifen überfallen, sondern die Hamas hat am 07. Oktober 2023 Israel überfallen. Über 1.200 Juden bestialisch ermordet, Frauen vergewaltigt, Babys auf schreckliche Art und Weise umgebracht und 250 Geiseln entführt. Hätte die Hamas freiwillig, rechtzeitig alle Geiseln lebend zurückgeben, wäre es nie zum Krieg von Israel gegen die Hamas im Gazastreifen gekommen. Die Hamas wollte diesen Krieg um Israel weltweit als Aggressor zu verurteilen bis hin zum Vorwurf eines Völkermords / Genozids, was in keiner Weise der Realität entsprochen hat. Auch hat es nachweislich nie eine Hungersnot im Gazastreifen gegeben. Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“ Ganz im Gegenteil: Israel selbst hat noch für die Versorgung der Gazabewohner mit Lebensmittel LKW‘s gesorgt, die dann allerdings teilweise von der Hamas illegal entwendet wurden. Auf Grund der vielen gefälschten und erlogenen Social Media Posts und Fake-Videos der Hamas wurde dagegen erfolgreich der Hass gegen Israel geschürt und die Mehrheit der „Dummen“ ist darauf hereingefallen. Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die Hamas. Und Israel hat auch kein Land besetzt. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Die Hamas und Ihre Waffen sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt! Der Islam im Koran gestattet seinen Anhängern gegenüber Feinden (Ungläubigen = Nichtmuslime) zu Lügen und Verträge zu brechen, wenn es zum Vorteil des islamischen Glaubens ist.
Es ist an der Zeit, dem zuzuhören, was die Hamas auf Arabisch sagt.
Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst.(Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute
Während die USA mit der Krise im Iran beschäftigt sind, hat die palästinensische Terrorgruppe Hamas erneut ihre Ablehnung des 20-Punkte-Plans von Präsident Donald J. Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen erklärt.
Hamas-Führer haben möglicherweise in geheimen Treffen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geteilt, dass die Terrorgruppe eine Waffenruhe nicht ausschließt. „Die Hamas hat immer wieder signalisiert, dass sie entwaffnen würde“, sagte Witkoff im November 2025.
„Das haben sie gesagt – sie haben es uns direkt während des vielbeachteten Treffens von Jared [Kushner] mit ihnen gesagt. Ich hoffe, sie halten Wort, denn wenn sie es tun, werden sie verstehen, dass der Entwicklungsplan, den wir für Gaza haben, wirklich hervorragend ist – viel besser als alles, was jemals zuvor diskutiert wurde.“
Wenn Hamas-Führer und hochrangige Beamte jedoch vor arabischem Publikum sprechen, sagen sie genau das Gegenteil. Wer glaubt, dass die Hamas „ihr Wort halten“ würde, irrt sich gewaltig.
Vor dem von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 schienen viele Menschen der Hamas zu glauben, als deren Führer immer wieder betonten, dass sie an der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands mit Israel interessiert seien. Darüber hinaus ist die Annahme, dass pro-Hamas-Mitglieder des „Friedensrates“ wie Katar, die Türkei und Pakistan an jeglichen Bemühungen zur Entwaffnung der Terrorgruppe teilnehmen würden, realitätsfern und falsch informiert.
Jüngste Äußerungen zweier hochrangiger Funktionäre der Terrorgruppe, Khaled Mashaal und Mahmoud Mardawi, in arabischer Sprache zeigen, dass die Hamas Trumps Plan weiterhin vehement ablehnt, insbesondere die Bestimmungen zur Entwaffnung, zur Beteiligung von Ausländern an der Verwaltung des Gazastreifens und zur Stationierung einer internationalen Sicherheitstruppe dort.
Zur Erinnerung: Trumps Plan, der im Oktober 2025 angekündigt wurde, sieht die Einrichtung eines palästinensischen technokratischen Komitees vor, das für die „tägliche Führung der öffentlichen Dienste und der Kommunen unter Aufsicht und Kontrolle eines neuen internationalen Übergangsgremiums, des ‚Friedensrats‘, zuständig sein soll, dessen Vorsitz Präsident Donald J. Trump übernehmen wird.“
Laut Trumps Plan:„Es wird einen Prozess der Entmilitarisierung des Gazastreifens unter der Aufsicht unabhängiger Beobachter geben, der die dauerhafte Außerbetriebnahme von Waffen durch einen vereinbarten Entwaffnungsprozess umfasst…“
Der Plan sieht außerdem die Aufstellung einer „temporären internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) vor, die unverzüglich in Gaza eingesetzt werden soll“.
Anfang Februar sagte Mashaal, Leiter des politischen Büros der Hamas im Ausland, auf dem 17. Al-Jazeera-Forum:
„Das Gerede von Abrüstung ist ein Versuch, das palästinensische Volk zu einem leichten Opfer zu machen, das Israel auslöschen kann. Wenn wir zur Kernfrage nach dem Ursprung des Konflikts zurückkehren, nämlich dass es sich um eine Frage der Besatzung und eines Volkes handelt, das sich der Besatzung widersetzt und das Recht auf Selbstbestimmung hat, dann wird die Frage des Widerstands und seiner Waffen zur Selbstverständlichkeit.“
Mashaal stellte klar, dass Widerstand verschiedene Formen annimmt, darunter „eine Revolution, manchmal ein Aufstand und manchmal bewaffneter Widerstand“. Es ist wichtig festzuhalten, dass „Widerstand“ eine Beschönigung für Terrorismus und Gewalt gegen Israelis ist.
Wenn die Hamas von „Besatzung“ spricht, meint sie das Gebiet Israels, vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die Hamas erkennt Israels Recht auf ein eigenes Territorium nicht an und will verständlicherweise ihre Waffen behalten, um ihren Dschihad (Heiligen Krieg) zur Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat fortzusetzen.
In der Charta der Hamas von 1988 wird der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, mit den Worten zitiert: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht, so wie er zuvor andere ausgelöscht hat.“
Mashaal erklärte, seine Gruppe sei erst dann bereit, über das Thema Abrüstung zu sprechen, wenn der Wiederaufbau des Gazastreifens beginne und im Rahmen eines langfristigen Waffenstillstands mit Israel.
Er sagte auch, dass die Hamas, unterstützt von Ägypten, Katar und der Türkei, bereit sei, einen Waffenstillstand von fünf bis zehn Jahren zu akzeptieren, jedoch ohne ihre Waffen abzugeben.
Bezüglich Trumps Internationaler Stabilisierungstruppe erklärte Mashaal, dass die Truppen nur „an den Grenzen“ des Gazastreifens (zu Ägypten und Israel) eingesetzt werden sollten, um Zusammenstöße oder erneute Kämpfe zu verhindern.
Diese Bestimmung bedeutet, dass die ISF keine Rolle bei der Zerstörung der Terrorinfrastruktur oder der Entwaffnung der Terrorgruppen im Gazastreifen spielen sollte.
Zum Schluss bekräftigte der Hamas-Führer die unmissverständliche Ablehnung des von seiner Gruppe initiierten „Friedensrats“ durch Trump. „Wir akzeptieren weder die Logik der Vormundschaft, noch die einer externen Intervention oder einer Rückkehr des Mandats. Palästinenser regieren Palästinenser“, betonte Mashaal. „Dafür bedarf es großer Anstrengungen, nicht eines einfachen Abrüstungsansatzes“, schloss er. Mardawi, der andere hochrangige Hamas-Vertreter, erklärte ebenfalls, dass seine Gruppe „ihre Waffen nicht aufgeben wird“.
Die Hamas, fügte er hinzu, werde eine Waffenabgabe möglicherweise erst nach der Gründung eines palästinensischen Staates in Erwägung ziehen. „Die Frage der Widerstandswaffen ist mit den politischen Zielen des palästinensischen Volkes verknüpft“, betonte er.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Trump-Administration und der Rest der internationalen Gemeinschaft darauf achten, was die Hamas in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sagt, und nicht darauf, was einige ihrer Anführer oder Freunde in Katar und der Türkei ausländischen Beamten auf Englisch und hinter verschlossenen Türen sagen.
Mehr als vier Monate sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen vergangen, und alles deutet darauf hin, dass die Hamas hart daran arbeitet, sich neu zu bewaffnen, sich neu zu formieren und ihre Präsenz sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufrechtzuerhalten – entgegen Trumps Plan.
Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. Selbst wenn die Hamas einige ihrer Waffen abgibt, wird dies nur ein Vorwand sein, um die Trump-Regierung zu beschwichtigen und die Einfuhr von Hilfsgütern sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens zu erleichtern.
Die Hamas wird niemals alle ihre Waffen niederlegen: Sie sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt.
„Die Befreiung Palästinas ist eine individuelle Pflicht jedes Muslims, wo immer er sich auch befinden mag. Es ist notwendig, den Geist des Dschihad im Herzen der Nation zu verankern, damit sie sich den Feinden entgegenstellen und sich den Reihen der Kämpfer anschließen.“ (Artikel 14 und 15 der Hamas-Charta)
Die Chancen, dass die Hamas freiwillig entwaffnet oder ihren Dschihad gegen Israel aufgibt, sind erbärmlich gering, wenn nicht gar gleich null.
Eine Abrüstung würde die Kernidentität der Hamas untergraben, ihren politischen Einfluss innerhalb der palästinensischen Politik verringern und ihr das nehmen, was sie nach eigenen Angaben als Abschreckungsmittel gegen Israel betrachtet. Historisch gesehen greift Israel jedoch niemanden an, es sei denn, es wird zuerst angegriffen.
Die einzige Möglichkeit, den Erfolg von Trumps Plan zu gewährleisten, besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Hamas sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufhört zu existieren und aus dem palästinensischen Universum verschwindet. Wenn wir das nicht tun, werden wir die Hamas und andere Islamisten nur dazu ermutigen, ihren Dschihad fortzusetzen, um noch mehr Juden zu töten, Israel zu vernichten und Trump zu trotzen.
Anmerkung von Autor Uwe Melzer: Ein Staat Palästina? Europa bezahlt mit seiner 2-Staaten-Lösung für seine Blindheit mit jüdischem Leben den Preis dafür, vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für Politiker übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors gegen Israel. Viel tiefer kann man nicht sinken. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Wer Israel dieses Land streitig macht führt nach der Bibel einen Krieg mit Gott. Und alle die dies versuchen werden daran scheitern.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Das Attentat von Mannheim soll eine Wende in der Asylpolitik einleiten. Wenn es nicht die Grünen und das Verwaltungsrecht gäbe.
Solche Straftäter gehören abgeschoben – auch wenn sie aus Syrien und Afghanistan stammen.“ Und: „Schwerstkriminelle und terroristische Gefährder haben hier nichts verloren“. Mit markigen Worten reagiert Bundeskanzler Olaf Scholz auf den afghanischen Messerstecher in Mannheim, der bei einer Kundgebung der islamkritischen Organisation „Pax Europa“ gegen einen Redner vorgehen wollte und dabei einen Polizisten tödlich verletzte. Die tragischen Umstände beschäftigen die nationalen sowie internationalen Medien und nicht zuletzt den Bundestag. (Autor: Steven West)
Sicherheitspolitischer Gemischtwarenladen
In seiner Regierungserklärung mixt der Kanzler alles hinein, was im weitesten Sinne mit Sicherheit zu tun hat: Mannheimer Anschlag, Fußball-EM und Ukraine-Krieg. In den Erwiderungen darauf erweitert sich das Spektrum vom Hochwasserschutz über den Antisemitismus bis hin zur generellen Frage, wer hier ins Land kommen soll und bleiben darf. Jede Fraktion hebt aus diesem Potpourri das jeweils eigene Lieblingsthema hervor. Die Grünen sehen hinter so ziemlich allem den Klimawandel, der ganze Gesellschaften ruiniert.
Die grüne Fraktionsvorsitzende Britta Hasselmann redet sich gegen CDU-Chef Friedrich Merz in Fahrt: „Ich habe mich gefragt, Herr Merz, warum Sie angesichts der sechs Toten, angesichts des unendlichen Leids der Menschen in Bayern, in Baden-Württemberg, warum Sie kein einziges Wort dazu hier im Deutschen Bundestag finden. Ich habe mich gefragt, ob es daran liegt, dass sie sich noch vor kurzem haben zitieren lassen mit den Worten, ‚die Politik nimmt den Klimaschutz zu ernst, die Welt wird wohl nicht untergehen‘. Und jetzt sind wir in so einer dramatischen Situation. Wir müssen wirksam vor Hochwasser und Wetterextremen schützen.“
SPD-Kollege Lars Klingbeil warnt eindringlich vor den rechtsradikalen Umtrieben im Land, die Deutschland spalten wollten. Und natürlich gerät die Fraktion in den Blick, die sich Putins Lob hart erarbeitet habe, in direkter Ansprache des Kanzlers an die AfD. Die FDP beschwört die Gefahren des Antisemitismus, und Sahra Wagenknecht geißelt die chaotische Migrationspolitik der letzten Jahre und sieht den sozialen Frieden in höchster Gefahr.
Nicht zuletzt bläst AfD-Frontfrau Alice Weidel ins gleiche Horn und wettert, dass der Messerstecher von Mannheim „nicht hätte hier sein dürfen“ und fordert eine grundsätzliche Migrationswende. Das heißt bei ihrer Partei konkret: null Migration, Rückführungen nach Syrien und Afghanistan in großem Umfang.
Kein Kanal nach Kabul
Friedrich Merz kommt in seiner Antwort zum Kanzler auf den entscheidenden Punkt: „Die Zeit der Ankündigungen ist vorbei – Sie müssen diese Lage in den Griff bekommen.“ Dazu antwortet CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (heimlich) stellvertretend für die Bundesregierung: „Ich sage Ihnen, mit diesen Grünen werden sie keine Abschiebung nach Afghanistan hinbekommen, weil sie es einfach schlichtweg nicht wollen.“
Dobrindts Erkenntnis mag nicht bahnbrechend sein, aber sie trifft ins Schwarze. Der Kanzler kann ankündigen, dass seine Regierung nun mit den Verantwortlichen in Kabul reden wolle, dass Straftäter wie jener in Mannheim nach Afghanistan zurückkehren sollen. Aber Scholz scheint immer noch nichts aus den gescheiterten Afghanistan-Einsätzen gelernt zu haben.
Mit den Taliban redet niemand allen Ernstes wie mit einem europäischen Diplomaten oder einem deutschen Verwaltungsjuristen. Derzeit gibt es nicht einmal diplomatische Beziehungen zu den Taliban. Ein Kardinalfehler aus der Einsatzzeit wiederholt sich – das Ausgrenzen der einflussreichsten politischen Gruppe in Afghanistan, weil sie nicht ins eigene Weltbild passt. Selbst wenn die Bundesregierung offizielle Kanäle nach Kabul öffnete, wie sähe das wahrscheinliche Ergebnis aus?
Deutsches Recht contra Stammestraditionen
Die Taliban sind nicht erpicht darauf, Verbrecher zurück ins Land zu holen. Und wenn, dann dürfte es ziemlich teuer werden. Ohne Schmiergeld läuft am Hindukusch nichts. Außerdem steht dem Ganzen noch das komplexe deutsche Straf- und Verwaltungsrecht im Weg. Der Mannheimer Messerstecher muss hier vor Gericht gestellt werden und eine zu erwartende langjährige Freiheitsstrafe (theoretisch) in Deutschland absitzen.
Zwar könnte er bei grünem Licht durch die Taliban dann nach Kabul zur Verbüßung der Strafe abgeschoben werden, aber wie ginge es dort für ihn weiter? Grundsätzlich darf die Bundesregierung ausländische Straftäter nicht in Länder abschieben, in denen ihnen die Todesstrafe droht. Das ist in Afghanistan für Mord vorgesehen, und die deutsche Regierung müsste sich von den Taliban zusichern lassen, dass dem Mannheimer Attentäter kein Haar gekrümmt wird. Wie wahrscheinlich wäre das?
Durchaus wahrscheinlich, denn wenn er genug Schmiergeld zahlen kann, dann landet er weder am Galgen noch muss er allzu lange im Gefängnis schmoren. Kenner Afghanistans weisen in den beiden Sonderausschüssen im Bundestag immer wieder darauf hin: Bakschisch öffnet Tür, Tor und rettet Leben. Außerdem müsste sichergestellt werden, dass solche Kriminellen nie wieder nach Deutschland einreisen dürfen. Für Vereinbarungen mit Syrien gilt mehr oder weniger das gleiche und auch hier müssten die abgebrochenen diplomatischen Beziehungen mit der Regierung Assad erst wieder erneuert werden.
Scholz‘ Migrationswende als Rohrkrepierer
Diese ganzen Szenarien gleichen dem Gang nach Canossa, aber nicht für die Zielländer, sondern für die Bundesregierung. Wieso sollten sich stigmatisierte Machthaber wie in Afghanistan oder Syrien plötzlich großzügig im Sinne deutscher Interessen zeigen? Geld allein dürfte nicht reichen. Andere Staaten wie China, Brasilien oder Russland gingen und gehen diplomatisch klüger vor als Deutschland und die EU. Die feministische Außenpolitik kommt hart an ihre Grenzen, wenn es um Regierungen außerhalb der EU geht.
Zeigt sich die Bundesregierung einsichtig? Nein, und sicherlich nicht so lange die Grünen mit im Boot sitzen.
Das sollte auch Friedrich Merz bedenken, will er tatsächlich mit Baerbock und Habeck 2025 eine Regierung schmieden. Auch die Idee des Kanzlers, mit Nachbarländern Afghanistans wie Pakistan zu vereinbaren, afghanische Straftäter aus Deutschland aufzunehmen, dürfte schwierig werden. Wieso sollten diese krisengeschüttelten Anrainer Problemfälle in ihre Länder lassen? Auch hier wird Geld aus Berlin nicht das alleinige Schmiermittel sein.
Die Bundesregierung ist mit ihrer Migrationspolitik im In- und Ausland in die Sackgasse gefahren.
Die Folgen sind nicht erst seit dem Anschlag in Mannheim bekannt. Mit ideologisierten Grünen und linken Sozialdemokraten gibt es keine Sicherheit. So muss sich die Regierung nicht wundern, wenn besorgte Bürger überlegen, ob sie fragwürdigen Organisationen wie „Pax Europa“ beitreten. Schließlich spricht die Ampel doch immer wieder davon, dass die Bürger Zeichen setzten sollen! (Quelle: GEOLITICO)
Islam & Politik & Social-Media – das müssten wir eigentlich tun:
Deutschland, Europa und große Teile der Welt unterliegen einem gefährlichen Irrtum, denn der Islam ist keine Religion. Deswegen kann für den Islam auch keine Religionsfreiheit in Anspruch genommen werden. Der Islam besteht tatsächlich aus einem politischen System, einem wirtschaftlichen System, einem Rechtssystem der Scharia, die sich auf den Koran begründet. Der Islam hat das Ziel die politische Weltherrschaft zu erlangen und ruft zur Tötung aller „Ungläubigen“, also aller nicht Muslime, auf. Diese Aufforderung steht im Koran und gilt für alle Muslime. Nach der Koranlehre gehört jede Stadt oder Gemeinde, in der eine Moschee steht, dem Islam. Demnach ist der Islam keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur, die kein anderes Rechtssystem duldet als die Scharia und gegen jede Demokratie gerichtet ist. Zusätzlich duldet der Koran und der Islam keinerlei Frauenrechte. Der Islam ist somit auch nicht mit unserem deutschen Grundgesetz vereinbar. … vollständigen Presseartikel bei WordPress
Politik & Social-Media:
Fast alle Jugendlichen konsumieren mehrere Stunden täglich auf Social-Media-Plattformen wie TikTok/ YouTube / Telegram etc. und hier ist besonders die AfD und andere rechte Parteien stark vertreten. Die demokratischen Parteien dagegen so gut wie gar nicht. Die Jugendlichen aber bilden Ihre Meinung aber exakt über diese Portale und nicht über die Standard-Nachrichten im Fernsehen oder der normalen Presse! Das ist ebenfalls ein Hauptgrund für die vielen EU-Stimmen der AfD und anderer rechten Parteien.(Autor: Uwe Melzer)
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Israelnetz/mh / beliebter als Politbüro-Chef: Hanije ist lokaler Hamas-Anführer im Gazastreifen: Sinwar / Buchautor: Uwe Melzer)
Jeder zweite Palästinenser würde seine Stimme einer Hamas-Liste geben, wenn heute am 14.12.2023 Wahlen wären. Das sind deutlich mehr als vor dem 7. Oktober 2023 (Terrorüberfall auf Israel mit 1.200 toten israelischen Zivilisten und 240 entführten Geiseln). Eigentlich unmöglich aber leider doch wahr: der Terror der Islamisten gegen Israel bekommt viel Zustimmung bei der Bevölkerung im Gazastreifen, PLO Gebiet und Westjordanland.
Die Gazabevölkerung sind keine unschuldigen Opfer! (Kinder ausgenommen)
Die Bevölkerung im Gazastreifen und anderen PLO Gebieten sind keine unschuldigen Opfer, wie vielmals in den Medien dargestellt wird, sondern haben mit großer Mehrheit die Hamas, eine islamische Terrororganisation als „Regierung gewählt“, obwohl die Hamas laut Ihrer eigenen Charta nur das Ziel hat, alle Juden zu töten und den Staat Israel zu eliminieren. Das die Hamas das ernst meint, haben Sie mit dem Terrorangriff am 23.10.2023 und jahrelangem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf Israel hinlänglich bewiesen. Mit dieser Wahl, hat die Gazabevölkerung auch den nachfolgenden Terror, Krieg und alle damit zusammenhängenden Folgen freiwillig gewählt. Schuldig gemacht wird jetzt aber nicht etwa die Hamas oder die Gazabevölkerung, sondern allein Israel, weil sich die Juden gegen diesen Terror wehren, einfach um als Staat überleben zu können. Das ist die tatsächliche Wahrheit in diesem Konflikt. Und warum die Medien, einschließlich der UN mit der Klage von Südafrika gegen Israel, dieses böse und hinterhältige Spiel mitmachen ist mehr als bedauernswert.
Für die „Zwei-Staaten-Lösung“ ist auch unter den „Palästinensern“ nur noch eine Minderheit (36 %), denn Sie wollen keinen Staat Israel, sondern es soll dort keine Juden mehr geben und der Staat Israel soll vernichtet werden. Dies ist die tatsächliche Vorstellung der sogenannten „Palästinenser“ (64 %)!
Das Ziel von Hamas ist die vollständige Eliminierung von Israel und damit Tötung aller Juden. Deshalb beginnt die Hamas-Charta wie folgt:
HAMAS CHARTA Hamas-Pakt 1988 – Der Pakt der Islamischen Widerstandsbewegung 18. August 1988 – Im Namen von Allah (Islam & Koran): „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam (Hamas) es auslöschen wird!“ – PDF-Dokument vollständige Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer! Artikel lesen
RAMALLAH / GAZA (inn / (ser)) – Die radikal-islamische Terror-Organisation Hamas erfreut sich vor dem Hintergrund des Massakers an rund 1.200 Israelis am 7. Oktober und des Krieges Israels im Gazastreifen stark wachsender Beliebtheit unter Palästinensern. Das geht aus einer Umfrage des „Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfragenforschung“ in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung hervor. Beide sind seit vielen Jahren in der palästinensischen Meinungsforschung aktiv. Die Umfrage wurde zwischen dem 22. November und dem 2. Dezember unter 1.231 Palästinensern durchgeführt (Fehlertoleranz: +/- 4 Prozent).
Demnach sagen aktuell 43 Prozent der Palästinenser, dass sie die Hamas unterstützen. Vor drei Monaten waren es noch 22 Prozent. Bei Parlamentswahlen würde sogar jeder Zweite sein Kreuz hinter der Hamas-Liste „Änderung und Reform“ machen. Stark zugenommen hat die Unterstützung für die Islamisten vor allem im Westjordanland, das von der vergleichsweise säkularen Fatah regiert wird: Sagten hier vor drei Monaten nur 12 Prozent, dass sie die Hamas unterstützen, sind es heute 44 Prozent. Im Gazastreifen ist die Unterstützung relativ stabil geblieben und liegt bei 42 Prozent.
Große Mehrheit unterstützt Angriff auf Israel
Die Entscheidung der Hamas, Israel anzugreifen, halten 72 Prozent der Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen für richtig.
Vier von fünf Befragten interpretieren sie als „Antwort auf Siedlerattacken gegen die Al-Aqsa-Moschee und gegen palästinensische Bürger sowie zugunsten der Befreiung palästinensischer Gefangener“. Interessant sind hier die Unterschiede zwischen Gazastreifen und Westjordanland: Im vom Krieg unmittelbar betroffenen Gazastreifen meinen 57 Prozent, dass der Angriff der Hamas richtig war, im Westjordanland aber ganze 82 Prozent.
Trotz dieser Werte würden die meisten Palästinenser aber wohl nicht sagen, dass sie ein „Massaker“ an Israelis unterstützen. Denn nur 7 Prozent meinen überhaupt, dass die Hamas ihre gut dokumentierten Verbrechen begangen hat. Dafür sagen 85 Prozent, sie hätten keine Videos gesehen, die Verbrechen der Hamas gegen israelische Zivilisten zeigen.
78 Prozent meinen immerhin abstrakt, Angriffe auf zivile Frauen und Kinder in deren Häuser seien nicht vom Völkerrecht gedeckt. Über Geiselnahmen sagt das allerdings nur jeder Zweite. Gefragt nach der Zustimmung zu bestimmten politischen Maßnahmen, sagen 69 Prozent, dass sie eine Rückkehr zu Konfrontationen und zu einer „bewaffneten Intifada“ unterstützen. Das sind elf Prozentpunkte mehr als noch vor drei Monaten. 64 Prozent sprechen sich gegen eine „Zwei-Staaten-Lösung“ aus.
Autonomiebehörde / PLO und Abbas ohne Ansehen
Katastrophale Werte ergeben sich für die Fatah-Partei, deren Vorsitzenden Mahmud Abbas und die von ihr geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Nur 17 Prozent unterstützen die Fatah derzeit. Fast neun von zehn Befragten wollen, dass PA-Präsident Abbas zurücktritt. Und 58 Prozent fordern gleich die komplette Auflösung der PA, einer quasi-staatlichen Einrichtung, die infolge der Osloer Vereinbarungen zwischen Israel und der „Palästina-Befreiungsorganisation“ (PLO) in den 1990er Jahren entstanden ist.
Würde Abbas sich einer Präsidentschaftswahl gegen Hamas-Chef Ismail Hanije stellen, so würde Hanije 78 Prozent der Stimmen abstauben. Träte allerdings Marwan Barghuti an, so würde dieser mit leichtem Vorsprung vor Hanije gewinnen (47 zu 43 Prozent). Barghuti sitzt wegen Beteiligung an Terroranschlägen mehr als fünf lebenslängliche Haftstrafen in Israel ab.
Interessant ist auch, dass innerhalb der Hamas der lokale Anführer im Gazastreifen, Jahja Sinwar, bei den Palästinensern deutlich beliebter ist (Zufriedenheit: 69 Prozent) als der in Katar sitzende Politbüro-Chef Hanije (51 Prozent). Einem aktuellen israelischen TV-Bericht zufolge bemüht sich Hanijeh derzeit darum, in Gesprächen zu einem Ausgleich mit der Autonomiebehörde unter Abbas zu kommen. Sinwar soll das nachdrücklich ablehnen.
Hanije erklärte in einer Ansprache, die Hamas sei zu einer Vereinbarung bereit, die Israels Krieg beenden könnte. Mussa Abu Marsuk, ebenfalls Politbüromitglied und in Doha ansässig, warf gegenüber dem Online-Portal „Al-Monitor“ sogar in den Raum, dem „offiziellen Standpunkt“ der PLO von Abbas zu folgen. Dieser laute, dass die PLO „den Staat Israel anerkannt hat“? Die Hamas ist nicht Mitglied der PLO, zu der mehrere Terror-Organisationen und Parteien gehören.
Hamas soll Gazastreifen weiter regieren
Ihrer großen Zustimmung zur Hamas entsprechend, blicken die Palästinenser auch auf mögliche Zukunftsszenarien für den Gazastreifen: 60 Prozent meinen, dass die Hamas die Küstenenklave weiterhin regieren soll. Auch hier ist der Unterschied zwischen den Befragten im Westjordanland und im Gazastreifen beachtlich: Im Westjordanland setzen 70 Prozent auf die Hamas als künftigen Herrscher in Gaza, im Gazastreifen selbst hingegen nur 38 Prozent. Nur 7 Prozent hoffen auf die PA mit Abbas, nur 3 Prozent auf arabische Staaten.
Kritisch blicken viele Palästinenser auch auf das Verhalten anderer Akteure außerhalb der palästinensischen Politik: Unter den regionalen Akteuren kann sich allein der Jemen mit einer Zufriedenheitsrate von 80 Prozent über hohes Ansehen freuen. Es folgen Katar (56 Prozent) und die libanesische Terrormiliz Hisbollah (49 Prozent), die seit dem 7. Oktober ebenfalls mit Geschossen auf Israel feuert. Sehr wenig Zufriedenheit besteht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (8 Prozent) und Saudi-Arabien (5 Prozent), beides Länder, die zuletzt die Aussöhnung mit Israel gesucht haben. Bemerkenswert ist, dass nur jeder Dritte mit dem Iran zufrieden ist, dem wohl wichtigsten Unterstützer der Hamas.
Deutschland kommt schlecht weg
Noch schlechter weg kommt die westliche Staatenwelt: Fast neun von zehn Palästinensern sind der Auffassung, dass deren Reaktion auf Israels Kriegsführung im Gazastreifen Kriegsvölkerrecht missachte. Mit Deutschland sind nur 7 Prozent zufrieden, mit dem deutlich Israel-kritischer agierenden Frankreich aber auch nur 5 Prozent. Selbst die traditionell Israel-kritischen Vereinten Nationen können sich mit einer Zufriedenheitsrate von 6 Prozent keiner Beliebtheit erfreuen.
Die Meinungsforscher interessierten sich auch für die aktuellen Lebensbedingungen der Palästinenser. 56 Prozent der Bewohner des Gazastreifens gaben an, derzeit nicht genügend Wasser und Essen zu haben. Fast zwei von drei erklärten, ein Familienmitglied von ihnen sei während des aktuellen Krieges verletzt oder getötet worden. Die Schuld für ihre Lage geben dabei 52 Prozent Israel. Nur 11 Prozent machen die Hamas verantwortlich. Im Westjordanland fühlt sich derzeit nur gut jeder zehnte Palästinenser sicher. Vor drei Monaten war es noch jeder zweite. (Quelle: Israelnetz)
Angeklagt gehört nicht Israel vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag, sondern die Hamasführer.
Hunderte von Millionen Euro und Dollars von Hilfsgeldern der internationalen Gemeinschaft, auch der EU & Deutschland, und des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA), wurden durch die Hamasführer zweckentfremdet für Terror & Krieg ausgegeben, statt für die Infrastruktur für die Bevölkerung im Gazastreifen. Tausende von Raketen wurden gekauft, Kriegsmaterial aller Art und am schlimmsten für mehrere hunderte Millionen Euro & Dollars wurde ein unterirdisches, militärisches Tunnelsystem im ganzen Gazastreifen gebaut und zwar nur für Terrorzwecke.
Darüber hinaus hat sich die Hamasführer zusätzliche Finanzmittel besorgte, indem sie der eigenen, armen Bevölkerung eine hohe Steuer abgenommen haben für alle Waren, welche die Gaza Bewohner außerhalb des Gazastreifens oder als Importware gekauft haben.
Neben den Ausgaben für Waffen und Terror haben sich die Hamasführer insgesamt mit hunderten von 100 Millionen Dollar persönlich bereichert. Sie leben in Luxusprachtbauten im Gazastreifen und im PLO Gebiet (Westjordanland) und super teuren Luxusimmobilien in Katar. Das alles ist nachgewiesen und belegt. Der Autor selbst konnte das in vielen israelischen Presseartikeln mit Nachweisen nachlesen, die aber leider nicht in der EU oder in Deutschland veröffentlicht wurden.
Zusammengefasst haben sich die Hamasführer schuldig gemacht an:
Missbrauch und Entwendung von Spendengeldern
Hilfsgelder statt für die Bevölkerung ausgegeben für militärischen Tunnelbau, Waffen und Raketen
Korruption
Persönliche & private Bereicherung
Ausbeutung der eigenen Bevölkerung durch Zusatzsteuern auf eingeführte Waren in den Gazastreifen
Tötung der eigenen Bevölkerung als Schutzschild gegen israelische Verteidigungsarmee.
Kriegsverbrechen gegen die eigene und israelische Zivilbevölkerung mit abschießen von Raketen nach Israel aus Krankenhäusern Schulen und Kindergärten im Gazastreifen.
Summe der kriminell und illegal veruntreuten, weltweiten Spendengeldern dürfte 1 Milliarde Euro bzw. Dollar übersteigen.
Dafür gibt es aber keine Anlage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag gegen die Hamas. Einfache Frage warum nicht? Dagegen wurde Israel durch den jahrelangen Raketenbeschuss der Hamas aus dem Gazastreifen und dem Terroranschlag am 07.10.2023 mit der Ermordung von 1.200 zivilen Juden darunter Frauen, Kinder & Babys mit Vergewaltigungen, Folterungen, Verstümmelungen und Entführung von 240 Geiseln zum Kriegseinsatz in den Gazastreifen gezwungen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Diese Demonstranten, die sich scheinbar so tugendhaft fühlen, senden eine Botschaft an die Terrorgruppen, dass die Menschen im Westen Gewalt, Terrorismus und den Dschihad (heiligen Krieg) nicht nur gegen Israel und Juden, sondern auch gegen Christen, alle „Ungläubigen“, Europa, die Vereinigten Staaten und den Westen fröhlich unterstützen. Auch in Deutschland und vor allem in Berlin und an den Berliner Universitäten gab große und massive pro Hamas & pro Palästina Demonstrationen. Dazu kommt, daß die große Mehrheit der islamischen Migranten in Deutschland mit dem Hass gegen Israel groß geworden ist.(Autor: Bassam Tawil / englischer Originaltext / Übersetzung: Daniel Heiniger)
Dabei wird die Jahrtausende alte Geschichte der Juden und Israel einfach vergessen oder ist gar nicht bekannt. Nach der christlichen Bibel und der hebräischen Tora, hat Gott bereits im Jahr 2100 vor Jesus Christus, also heute vor 4124 Jahren Abraham, dem Stammvater aller Juden, das Land Israel zur Besiedlung übergeben. Die Geschichte von Israel ist also über 4000 Jahre alt und das Groß-Israelische-Reich unter König David im Jahre 1050 vor Christus, also heute vor 3074 Jahren, war 3-mal größer, als das heute Staatsgebiet von Israel. Dazu kommt, daß Jerusalem schon immer die ungeteilte Hauptstadt von Israel über Jahrtausende war, bevor erst in der Neuzeit im Jahre 717 nach unserer neuen Zeitrechnung, die islamische al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg gebaut wurde. Davor stand aber über tausende von Jahren, der bereits 2 x wiederaufgebaute große Tempel Gottes (Heiligtum) der Juden, bis die Römer im Jahr 70 unserer Zeitrechnung, den Tempel und Jerusalem, bis auf die heutige Klagemauer, vollständig zerstörten. (Autor: Uwe Melzer)
Bei den „pro-Palästinenser“-Demonstrationen, die in den letzten Tagen in den USA und einigen europäischen Ländern stattgefunden haben, geht es nur um den Hass auf Israel und Juden, nicht aber darum, den Palästinensern zu helfen – insbesondere denen, die seit 2007 unter der Herrschaft der vom Iran unterstützten Hamas-Terrorgruppe im Gazastreifen leben.
Menschen, die wirklich für die Palästinenser sind, würden dafür demonstrieren, dass sie Führer haben, die nicht Milliarden an internationaler Hilfe abzweigen oder auf sie schießen, wenn sie versuchen, in Sicherheit zu fliehen, oder die keine Waffen und Munition in und in der Nähe ihrer Häuser und Schulen lagern.
Anstatt die Auslöschung Israels zu unterstützen, sollten die Demonstranten die Auslöschung der Hamas fordern, deren Mitglieder zwei Millionen Palästinenser als Geiseln halten, während ihre Führer luxuriös in Hotels in Katar leben.
Anstatt zum Völkermord an den Juden und zur Zerstörung Israels aufzurufen, sollten die „pro-Palästinenser“-Demonstranten die Befreiung des Gazastreifens fordern – von der Hamas, die eine neue nakba (Katastrophe) über zwei Millionen dort lebende Palästinenser gebracht hat, und deren Bevölkerung endlich anfängt, ihre Verzweiflung über ihre eigene brutale Führung dort zu äußern.
Zwei Tage nach dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober – bei dem ein Baby lebendig in einem Ofen gebacken und andere Kinder bei lebendigem Leib verbrannt oder geköpft wurden, sowie Entführungen und Massenmorde – schwenkten „pro-Palästinenser“-Demonstranten auf dem New Yorker Times Square palästinensische Flaggen und skandierten: „Widerstand ist gerechtfertigt“, „Globalisiert die Intifada“, „Zerschlagt den zionistischen Siedlerstaat“ und „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“.
Diejenigen, die „Vom [Jordan-]Fluss bis zum [Mittel-]Meer, Palästina wird frei sein“ skandieren, wiederspiegeln die Charta der Hamas, in der die Vernichtung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamischen Staat gefordert wird:
Hamas-Charta:„Das Land Palästina ist ein islamischer Waqf, der für künftige muslimische Generationen bis zum Jüngsten Tag geweiht ist. Es oder irgendein Teil davon sollte nicht aufgegeben werden. Weder ein einzelnes arabisches Land noch alle arabischen Länder, weder ein König noch ein Präsident, nicht alle Könige und Präsidenten … haben das Recht, dies zu tun.“ (Artikel 11) – PDF-Dokument: Download Hamas Charta (deutsche Übersetzung)
Der Gazastreifen ist in der Tat seit 2005 völlig judenfrei, als er – ohne Bedingungen – den Gazanern übergeben wurde, damit sie ein „Singapur am Mittelmeer“ errichten könnten. Stattdessen haben sie einen Terrorstaat errichtet.
Diese „pro-Palästinenser“-Demonstranten haben nicht ein einziges Mal die Hamas für den Beginn des Krieges verantwortlich gemacht. Für die Demonstranten „begann alles, als Israel zurückgeschossen hat“.
Wenn die „pro-Palästinenser“-Demonstranten den Palästinensern wirklich helfen wollten, könnten sie damit beginnen, die von der Hamas begangenen Kriegsverbrechen anzuprangern – am 7. Oktober, gegen Juden, Christen und Muslime.
Wenn die „pro-Palästinenser“-Demonstranten auf den Straßen von New York, Washington und London den Palästinensern wirklich helfen wollten, würden sie mit ihrem blutigen Finger auf die Hamas zeigen. Damit würden sie den Palästinensern, die in Frieden und Sicherheit leben wollen, einen großen Gefallen tun. Obwohl viele Palästinenser im Gaza-Streifen die Hamas und ihren Völkermord unterstützen, lehnen viele andere die Hamas zutiefst ab. In den letzten Jahren sind Tausende aus dem Gazastreifen nach Europa geflohen, wo sie auf ein besseres Leben – wie das der Demonstranten – hoffen, wo sie nicht befürchten müssen, dass man um zwei Uhr morgens an ihre Tür klopft, oder dass ihre Regierung Raketenwerfer neben ihren Spielplätzen und Häusern aufstellt. Ein kürzlich veröffentlichtes Video zeigt eine Frau aus dem Gazastreifen, die sagt: „Diese Bastarde von der Hamas“, bevor ihr ein Mann die Hand auf den Mund drückt.
Warum ignorieren die Demonstranten die Tatsache, dass die Hamas den Gaza-Streifen seit 2007 in mehrere Kriege mit Israel verwickelt hat? Warum ignorieren die Demonstranten die Tatsache, dass die Hamas den Gazastreifen in ein Waffendepot und eine Basis für den weltweiten Dschihad und Terrorismus verwandelt hat? Warum ignorieren sie die Tatsache, dass die Hamas, anstatt Krankenhäuser und Schulen zu bauen, Waffen herstellt, ein riesiges Netzwerk von Tunneln für ihre Männer baut und Raketen und moderne Waffen in den Gazastreifen schmuggelt?
Wo waren die „pro-Palästinenser“-Aktivisten in den USA, Kanada und Europa, als Mitglieder der Hamas Menschenrechtsverletzungen gegen ihr eigenes Volk begingen – sie dazu zwangen, sich in die Schusslinie zu begeben, damit ihre Leichen Fernsehteams gezeigt werden konnten? Wo waren die „pro-Palästinenser“-Aktivisten, als die Hamas palästinensische Journalisten und Menschenrechtsverteidiger verhaftete, folterte und ermordete? Wo waren die Demonstranten, als die Hamas Hunderte von Palästinensern verprügelte und verhaftete, die in den letzten Jahren auf die Straße gingen, um gegen die wirtschaftliche Not und die finanzielle Korruption der Hamas zu protestieren? Warum leben die drei obersten Hamas-Führer– allesamt Milliardäre – luxuriös in Fünf-Sterne-Hotels in Katar? Wo sind die „pro-Palästinenser“-Demonstranten, die dagegen protestieren?
Die Anführer der Hamas, einer Terrorgruppe, sind offensichtlich so erfreut über die Unterstützung, die sie von den Straßen Washingtons, New Yorks, Londons, Berlin und im Ruhrgebiet erhalten, dass sie es für angebracht hielten, den Anti-Israel-Demonstranten in einer Erklärung zu danken:
„Wir, die Islamische Widerstandsbewegung (Hamas), begrüßen die Massenbewegung, die Märsche und die Solidaritätsveranstaltungen, die in verschiedenen amerikanischen Städten und westlichen Hauptstädten stattgefunden haben“, hieß es Ende Oktober in einer Erklärung. Die Hamas rief die westlichen Demonstranten dazu auf, „alle Formen des Volkswiderstands [gegen Israel] zu verstärken“. Kurz gesagt, die Hamas ruft die westlichen Demonstranten dazu auf, sich ihr als Terroristen in ihrem Dschihad gegen Israel und die Juden anzuschließen. Letztendlich wird er sich auch gegen Christen und alle „Ungläubigen“ richten. „Erst das Samstagsvolk“, heißt es in einer Dschihad-Redensart, „dann das Sonntagsvolk“.
Die im Iran herrschenden Mullahs, mit der Hamas im Schlepptau, sehen die Demonstrationen in den USA, Kanada und Europa zweifellos nur als einen Akt der Solidarität mit ihnen, der Unterstützung für das Massaker vom 7. Oktober 2023 und für den ersten Schritt ihres Plans, der darin besteht, zum Hegemon des Nahen Ostens zu werden, bevor sie „die Revolution in die ganze Welt exportieren„.
Länder und Gruppen, die terroristische Anschläge verüben, betrachten die Anti-Israel-Demonstrationen als eine Expansion ihres Krieges gegen den Westen.
In den letzten Wochen hat der Iran mindestens 48 Angriffe auf US-Truppen in Syrien und im Irak verübt. Mehr als 46 US-Soldaten wurden dabei verwundet, viele mit traumatischen Hirnverletzungen. Seit Bidens Amtsantritt hat der Iran mindestens 131 Angriffe auf US-Truppen in Syrien und im Irak verübt (83 vor März; 48 danach). Diese Angriffe scheinen Teil eines russisch-iranischen – und neuerdings auch kommunistisch-chinesischen – Plans zu sein, der darauf abzielt, die USA ganz aus dem Nahen Osten zu vertreiben, vielleicht damit das Öl für sie allein verfügbar bleibt. Ein paar US-Vergeltungsschläge auf unbemannte iranische Waffendepots scheinen keine abschreckende Wirkung gehabt zu haben.
Unterdessen geben sich die „pro-Palästinenser“-Demonstranten als Friedenssuchende aus. In Wirklichkeit feiern sie den Terrorismus und den Imperialismus – den islamischen Imperialismus – der darauf abzielt, die Gebietsgewinne des Iran nicht nur in Syrien, im Libanon, in Israel und im Irak, sondern auch im Jemen, in Saudi-Arabien und in Südamerika, mit Gewalt auszuweiten, auf dem Weg zum „Großen Satan“, den Vereinigten Staaten. Die Iraner haben bereits Venezuela infiltriert und sich in Kuba getroffen, um über die „Konfrontation mit dem ‚Yankee-Imperialismus'“ zu diskutieren.
Offensichtlich erkennen sie nicht, wie zerstörerisch diese friedliebenden Demonstranten für sich selbst und ihre freie Lebensweise sind – wirtschaftlich, sexuell und verbal – sie scheinen nicht einmal ihre eigene tiefsitzende Bigotterie und ihren Antisemitismus zu erkennen oder sich die Mühe zu machen, auch nur eine Minute darüber nachzudenken, wie das Leben für sie tatsächlich wäre, wenn sie in Gaza, Beirut, Damaskus oder Teheran leben würden. Es ist einfach, in London, Washington DC, New York, Berlin und an den Universitäten zu demonstrieren.
Trotz aller gegenteiligen Behauptungen handelt es sich nicht um „pro-Palästinenser“-Kundgebungen. Es sind Hassmärsche von Menschen, die die Zerstörung Israels und des Westens wollen. Täuschen Sie sich nicht: Diejenigen, die jetzt gegen Israel protestieren, treten für eine totalitäre Lebensweise, für Armut – außer für die Führer natürlich – und für dieselbe Art von Utopie ein, an der jetzt die Bürger des Iran, Nordkoreas, Afghanistans, Kubas, Venezuelas … und des Gazastreifens gefallen finden.
Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Wohnsitz im Nahen Osten. Kürzlich erschienen von Bassam Tawil
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Du sollst die Frau deines Nächsten nicht begehren. Du sollst dich nicht nach dem Haus deines Nächsten sehnen, noch nach seinem Feld, noch nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, noch nach seinem Ochsen, noch nach seinem Esel, noch nach irgendetwas, was deinem Nächsten gehört(Bibel, AT, 5. Mose, Deuteronomium 5:18).
Am 24. Oktober 2023 löste eine Erklärung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, Wellen der Ungläubigkeit und des Schocks in ganz Israel und seiner weltweiten Unterstützergemeinschaft aus. In seinem Kommentar zum mörderischen Angriff der Hamas auf unschuldige Israelis am 7. Oktober wies Guterres darauf hin, dass die Angriffe der Hamas eine Reaktion auf die „56 Jahre erdrückende Besatzung“ der Palästinenser seien.
Die Kühnheit seiner Worte ist nicht zu unterschätzen. Was Guterres im Wesentlichen mitteilte, war, dass Israel irgendwie für die Aktionen der Hamas verantwortlich sei. Die israelische UN-Botschafterin Gila Erdan äußerte in den sozialen Medien, dass der Generalsekretär „völlig von der Realität in unserer Region abgekoppelt“ sei. Laut Erdan zeigte Guterres mit der Aussage, dass „die Angriffe der Hamas nicht im luftleeren Raum stattfanden“, „Verständnis für Terrorismus und Mord“.
Leider beschränkt sich Guterres‘ Standpunkt nicht nur auf den Generalsekretär. Viele Menschen scheinen von der Realität abgekoppelt und in einem Netz aus Verzerrungen gefangen zu sein. Sie glauben an die Lügen der Hamas und anderer Israelhasser und behaupten, dass Israel der Unterdrücker und die Juden diejenigen seien, die böse seien. Ihre Erzählungen verbreiten Irrtümer und sie gewinnen Unterstützung, indem sie ihre Lügen verbreiten.
Das Judentum hingegen ist eine Religion, die die Wahrheit schätzt. Gottes Verachtung für Betrug ist eindeutig und er befiehlt uns, uns von der Lüge zu distanzieren (Bibel, 2. Mose 23:7). Immer wieder fordern uns die Propheten zur Wahrhaftigkeit auf. Sacharjas Vision einer Zeit, in der unsere Fastentage nach der Zerstörung des Tempels zu Festtagen werden, endet beispielsweise mit den Worten „Ihr aber sollt Ehrlichkeit und Lauterkeit lieben“ (Bibel, AT, Sacharias 8:19).
Darüber hinaus lehren die Weisen, dass Lügner zu drei anderen Gruppen von Menschen gehören, die es nicht verdienen, der göttlichen Gegenwart zu begegnen, und dass „das Siegel Gottes die Wahrheit ist“. Wahrhaftig zu sein bedeutet daher, göttlich zu sein.
Der hebräische Begriff für Juden ist Yehudim, der von Yehuda, dem hebräischen Wort für Juda, abgeleitet ist. Juda war ein Beispiel für die Wahrheit. Als er mit der Episode um Tamar konfrontiert wurde, zeigte er tadellose Integrität und räumte sein Fehlverhalten ein. Der Name des jüdischen Volkes bedeutet Wahrhaftigkeit. Wahrheit ist unser Wesen. Als Träger dieses Erbes ist es die Pflicht Israels, die Missverständnisse und die Dunkelheit zu bekämpfen, die die Welt durchdringen.
Der anhaltende Kampf gegen Organisationen wie die Hamas erfordert ein unerschütterliches Bekenntnis zur Wahrheit. Angesichts von Unwahrheiten müssen Israel und seine Unterstützer unermüdlich an der wahren Erzählung festhalten und sicherstellen, dass die Wahrheit nicht in der Kakophonie widersprüchlicher Stimmen untergeht.
Aber es geht nicht nur darum, Unwahrheiten zu bekämpfen. Es geht darum, die Welt mit dem Glanz echten Verständnisses und Wissens zu erleuchten. Juden werden als „Licht für die Nationen“ bezeichnet (Bibel, AT, Jesaja 49:6). Dies ist kein bloßer Titel, sondern eine tiefe Verantwortung, die Welt mit Wahrheit und Ehrlichkeit zu erleuchten.
So wie eine einzige Kerze einen von Dunkelheit erfüllten Raum erhellen kann, kann der unerschütterliche Geist des jüdischen Volkes die Welt inspirieren und auf einen Weg der Klarheit, Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit führen. Unser Erbe lehrt uns, wie wichtig die Wahrheit ist, und es ist unsere gemeinsame Mission, dieses Licht zu verbreiten und sicherzustellen, dass es den Schleier der Dunkelheit und Falschheit durchdringt, der die Welt durchdringt.
Lasst uns Juden und christliche Verbündete, die Israel unterstützen, vereinen, um Täuschung zu bekämpfen und für die Wahrheit einzutreten.
Hamas – Die Bedeutung hinter dem Namen – Warum hat die Hamas ihren Namen gewählt?
Sie nutzten das positive arabische Wort ḥamās (حماس), um finanzielle, politische und öffentliche Unterstützung zu gewinnen. Auf Arabisch bedeutet es Eifer, Stärke und Tapferkeit. Aber durch einen Schlag der Vorsehung Gottes bedeutet es auf Hebräisch das Gegenteil!
Jeden Montag, Donnerstag und Schabbat wird in jüdischen Synagogen ein Teil der Thora gelesen. Die Tora-Lesungen sind in 54 Parscha unterteilt – wöchentliche Abschnitte, die in einem jährlichen Zyklus gelesen werden, beginnend am Feiertag Simchat Tora.
In der Tora-Lesung dieser Woche, Bibel, AT, 1. Mose, Genesis 6:11, sagte Gott Noah, dass er die Welt durch eine Flut zerstören würde. Er gibt diesen Grund an: „Das Ende allen Fleisches ist vor mir gekommen, denn die Erde ist voller Gewalt.“
Das für „Gewalt“ verwendete Wort ist חמס (Hamas).
Die Übersetzung lautet einfach „Gewalt“, aber das hebräische Wort hat eine tiefere Bedeutung. In der jüdischen Tradition wird es verwendet, um eine brutale Tat sowie Aggression, Unwahrheit und sogar Manipulation zu beschreiben. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)
Der Islam dagegen gestattet im Koran den Moslems die Lüge und Eide (Verträge) zu brechen, wenn es Ihnen zum Vorteil gereicht. Auszug aus dem Koran:
Lüge und Eid im Islam
Die Legitimation zum Lügen im Islam, trotz verschiedener Hinweise der Verwerflichkeit, z.B. in den Suren des Qur’an 24:5 bis 24:8 zeigt, dass Mohammed die 10 Gebote (der christlichen Bibel) zwar kannte, aber seine eigene Moral so schlecht war, dass er sie ignorierte, denn er sagte: „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt“ [Nahjol Fasâhe, 2192, Majmu’e kalamâte hazrate rasule akram].
Sahih Bukhari volume 7 book 67 Nr.427
[…] „wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid.“
Sahih Bukhari volume 9 book 89 Nr.260: „Wenn immer ihr einen bestimmten Eid geschworen habt und findet dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid und tut das bessere.“
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)
Nicht, dass Israel eine Erklärung bräuchte, aber hier ist ein Crashkurs zur Geschichte des PALÄSTINENSISCHEN STAATS:
1. Vor Israel gab es ein britisches Mandat, keinen palästinensischen Staat.
2. Vor dem britischen Mandat gab es das Osmanische Reich, keinen palästinensischen Staat.
3. Vor dem Osmanischen Reich gab es den islamischen Staat der Mamluken Ägyptens, keinen palästinensischen Staat.
4. Vor dem islamischen Staat der Mamelucken in Ägypten gab es das Ayubiden-Arabisch-Kurdische Reich, keinen palästinensischen Staat.
5. Vor dem Ayubid-Reich gab es das fränkische und christliche Königreich Jerusalem, keinen palästinensischen Staat.
6. Vor dem Königreich Jerusalem gab es die Umayyaden- und Fatimidenreiche, keinen palästinensischen Staat.
7. Vor dem Umayyaden- und Fatimidenreich gab es das Byzantinische Reich, keinen palästinensischen Staat.
8. Vor dem Byzantinischen Reich gab es die Sassaniden, keinen palästinensischen Staat.
9. Vor dem Sassanidenreich gab es das Byzantinische Reich, keinen palästinensischen Staat.
10. Vor dem Byzantinischen Reich gab es das Römische Reich, keinen palästinensischen Staat.
11. Vor dem Römischen Reich gab es den Hasmonäerstaat, keinen palästinensischen Staat.
12. Vor dem Hasmonäerstaat gab es die Seleukiden, keinen palästinensischen Staat.
13. Vor dem Seleukidenreich gab es das Reich Alexanders des Großen, keinen palästinensischen Staat.
14. Vor dem Reich Alexanders des Großen gab es das Persische Reich, keinen palästinensischen Staat.
15. Vor dem Persischen Reich gab es das Babylonische Reich, keinen palästinensischen Staat.
16. Vor dem Babylonischen Reich gab es die Königreiche Israel und Juda, keinen palästinensischen Staat.
17. Vor den Königreichen Israel und Juda gab es das Königreich Israel, keinen palästinensischen Staat.
18. Vor dem Königreich Israel gab es die Theokratie der zwölf Stämme Israels, keinen palästinensischen Staat.
19. Vor der Theokratie der zwölf Stämme Israels gab es eine Ansammlung unabhängiger kanaanitischer Stadtkönigreiche, keinen palästinensischen Staat.
20. Eigentlich gab es auf diesem Stück Land alles, AUSSER EINEN PALÄSTINENSISCHEN STAAT. – (Quelle: Facebook-Profil: Ich bin Christ)
Ein bisschen mehr Geschichte für diejenigen, die „Palästina wiederherstellen“ wollen.
Mit dem Krieg der arabischen, islamischen Staaten 1948 hat alles angefangen.
Der Palästinakrieg oder Israelische Unabhängigkeitskrieg (hebräisch מִלְחֶמֶת הָעַצְמָאוּת Milchemet haʿAtzma’ūt) ist der erste arabisch-israelische Krieg, der in den Jahren 1947–1949 auf dem ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina bzw. aus israelischer Sicht in Eretz Israel ausgetragen wurde. Auf Arabisch wird er auch als an-Nakba (النكبة ‚die Katastrophe‘) bezeichnet.
Der Krieg begann durch arabische, islamische Staaten, ohne formale Kriegserklärung nach der Verabschiedung des UN-Teilungsplanes für Palästina am 29. November 1947. Nach der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel am 14. Mai 1948 durch die UNO rückten am 15. Mai, kurz nach 0 Uhr, reguläre Armeeeinheiten einer Allianz, die von den arabischen Staaten Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und Irak gebildet worden war, in das ehemalige britische Mandatsgebiet ein und griffen Israel an.
Das Ziel der arabischen Allianz, die den UN-Teilungsplan nicht akzeptierte und das Existenzrecht Israels bestritt, war die Beseitigung des entstehenden jüdischen Staates.
Jordanien verfolgte außerdem das Ziel, das Westjordanland zu annektieren. Wichtiges Nebenziel der ägyptischen und syrischen Machthaber war hingegen, einen Machtzugewinn Jordaniens zu verhindern.
Es war ein Wunder Gottes, daß der Krieg mit einem eindeutigen militärischen Sieg Israels, trotz großer Übermacht der arabischen, islamischen Staaten endete.
Israel beendete den Krieg 1949 unter Vermittlung der UN Waffenstillstandsverträge mit den arabischen Kriegsgegnern.
Rund 750.000 palästinensische Araber flüchteten oder wurden vertrieben. Etwa ebenso viele Juden (ca. 750.000 bis 950.000) wurden während und nach dem Unabhängigkeitskrieg aus arabischen Staaten vertrieben und ließen sich überwiegend in Israel nieder.
Der Krieg war wahrscheinlich unvermeidbar in den Jahren 1947, 1948, 1950 und 1955, weil die Juden einen Staat errichten wollten und schließlich dazu auch die internationale Zustimmung bekamen, und die arabische Welt, aus politischen und islamischen Gründen (Koran), absolut gegen einen jüdischen Staat war (die Juden wurden als Ungläubige und historische Gegner des Islam angesehen). Die Araber, angeführt von den palästinensischen Arabern, die jeden Kompromiss oder eine Teilung Palästinas ablehnten, wären also auf jeden Fall irgendwann gegen den jüdischen Staat in den Krieg gezogen. Die UNO und jene ihrer Mitgliedstaaten, die einen souveränen jüdischen Staat befürworteten – die USA, die Sowjets, Frankreich usw. – hätten die Resolution 181 umsetzen und Truppen zur Verteidigung des jüdischen Staates entsenden sollen, sobald er von den Arabern überfallen wurde. Doch, so kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, hatte die Welt genug vom Krieg und vom Sterben, und die Gründung eines jüdischen Staates war ihr wohl letzten Endes kein neuerliches Blutvergießen wert trotz eines allgemeinen Schuldbewusstseins – das dem UN-Teilungsbeschluss vom 29. November 1947 zugrunde lag – nichts getan zu haben, um den Holocaust zu verhindern oder aufzuhalten.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Presseartikel die belegen, daß es noch nie einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser gegeben hat: