Archiv der Kategorie: Flüchtlingskrise

Die gewalttätigen Demos aus Frankreich sollen am 31. Oktober 2026 einen Flächenbrand in Deutschland auslösen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Bibel, NT, „1.Timotheus 2,1ff:  „So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und alle Obrigkeit …“

Der „Funke“ aus Frankreich soll am 31. Oktober einen Flächenbrand in Deutschland auslösen. In den sozialen Netzwerken werden Schüler zum „Halloween-Tag“ zu Protesten aufgerufen – für bessere Schulen, gegen Wehrpflicht und Schuldenbremse.

Es ist wahr: Viele Schulen sind in einem schlimmen Zustand und unsere junge Generation hat berechtigte Zukunftsängste.

Tatsächlich jedoch rufen derzeit vor allem Linksradikale, Islamisten und „Pro-Palestine“-Aktivisten zum Protest auf – und diese Gruppen bezeichnen ausdrücklich die gewalttätigen Ausschreitungen und brennenden Städte Frankreichs als Vorbild. Sie propagieren Zerstörung und Plünderung unter dem Deckmantel von „Schülerprotesten“.

Als Christen haben wir den Auftrag, für unser Land und unsere Regierung zu beten. Abraham ist vor Gott für Sodom eingetreten. Er hat um die Menschen dieser düsteren Stadt gerungen! Und hätten sich dort nur zehn Gerechte gefunden, hätte Gott auf Abrahams Bitte hin die ganze Stadt verschont.

Unser Aufruf deshalb: Gehen Sie am 31. Oktober um 16 Uhr vor das Rathaus Ihrer Stadt. Nehmen Sie keine Fahnen mit und keine Slogans, nur Ihre Bibel. Dies ist ausdrücklich keine politische Veranstaltung, kein Aufruf zu einer Versammlung oder Demonstration. Beten Sie eigenverantwortlich frei oder mithilfe der Psalmen für Ihre Stadt und unsere Regierung. Bitten Sie Gott im stillen Gebet um Gnade für Deutschland, um Frieden und eine neue Hinwendung zum Gott der Bibel, beten Sie besonders für unsere junge Generation. Bitte teilen Sie diesen Aufruf.

Gebete bewegen Gottes mächtigen Arm. Die mutigen Christen der DDR haben es uns vorgemacht: Ihre „Montagsgebete“ haben die Todesmauer niedergerissen.

Nun ist es höchste Zeit, dass wir als Christen auch unserem Gebetsauftrag für unsere Regierung nachkommen. (Quelle: ICEJ, Deutscher Zweig e.V.)

Gebete bewegen Gottes mächtigen Arm. Die mutigen Christen der DDR haben es uns vorgemacht: Ihre „Montagsgebete“ haben die Todesmauer niedergerissen. 


New York & Berlin im Vergleich mit Sodom & Gomorra in der Bibel, die wegen Ihrer Sünden vernichtet wurden! New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden! Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben. New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen die korrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine. Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft. Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam? … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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New York & Berlin im Vergleich mit Sodom & Gomorra in der Bibel, die wegen Ihrer Sünden vernichtet wurden!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Wikipedia / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden! Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben.

New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen die korrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine. Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft.

Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam?

In New York regiert seit 01. Januar 2026 der islamischer Bürgermeister Zohran Kwame Mamdani. Einer seiner Hauptaufgaben ist, gegen Israel und die Juden zu agieren und den Islam zu fördern und Israel zu schwächen. In Berlin wird eine Linke Regierung errichtet, die offen in der linken Partei Antisemitismus duldet, Palästinenser Demos, die mit Parolen (z.B. „From the river to the sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer = dann gibt es kein Israel und keine Juden mehr)! offen die Vernichtung von Israel fordern unterstützt, den Rechtsstaat schwächen will unter anderem durch Reduzierung der Polizei und nachweislich Verbindungen zur großen Clan Kriminalität in Berlin unterhält, die sogar am Wahlabend bei den Linken in Berlin auftraten. In New York als Weltzentrum der Finanzen, werden oft Entscheidungen z.B. an den Börsen getroffen, die nur auf Geldmaximierung ausgelegt sind und der Umwelt und vielen Ländern auf dieser Erde extremen Schaden zu fügen.

Deutschland als größter Geldgeber der EU hat auch einen erheblichen, politischen Einfluß mit der Hauptstadt Berlin auf die EU. Das Land Berlin kann aber offensichtlich mit Geld nicht umgehen. Denn jedes Jahr müssen andere Bundesländer für das Minus in Berlin aufkommen. Im deutschen Länderfinanzausgleich erhielt Berlin im Jahr 2025 rund 4,2 Milliarden Euro über den sogenannten Finanzkraftausgleich. Damit war Berlin der größte Empfänger unter den zwölf begünstigten Bundesländern. Das entspricht 21,1 % des gesamten Finanzkraftausgleichs von rund 20 Milliarden Euro. Zusätzlich erhielt Berlin 2025 vom Bund rund 1,9 Milliarden Euro an allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen. Damit ergeben sich aus diesen beiden Positionen rund 6,1 Milliarden Euro Zuschüsse für Berlin im Jahr 2025.

Im Jahr 2025 wurde der Finanzkraftausgleich zwischen den Bundesländern im Wesentlichen von vier Geberländern getragen: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg.

Die Linke in Berlin will jetzt im großen Stil Wohnungen enteignen, damit dadurch angeblich die Mieten fallen. Nur für einen Teil dieser Wohnungsenteignungen müßte aber das Land Berlin rund 16 Milliarden Euro bezahlen, die das Land gar nicht hat. Das Minus, daß die Linke dann anrichtet, sollen gefälligst, wie bisher, die anderen Bundesländer tragen! Damit betreibt Berlin eine Schuldenpolitik zu Lasten aller anderen Bürger in Deutschland. Und die Wahlversprechen der Linken, die Mieten in Berlin billiger zu machen wird nicht eintreten, genauso wenig wie die Wahlversprechen von Bürgermeister Mamdani in New York, daß die Stadt für Arme wieder finanzierbar wird. Beides wird nur zum Anstieg von Schulden führen.

Pergamon und Berlin: Ein historischer Ort mit geistlicher Symbolkraft

Der antike Pergamonaltar aus der Türkei befindet sich seit 1878 in Berlin. In der Bibel, NT, Offenbarung 2,13 ist über Pergamon einem Ort die Rede, an dem sich der „Thron des Satans“ befinde. Manche christliche Ausleger verbinden diese Aussage mit dem antiken Pergamon und seinem religiösen Umfeld. Überspitzt dargestellt würde dann der Teufel / Satan mitten in Berlin auf der Museumshalbinsel im Pergamonaltar wohnen. Der historische und biblische Zusammenhang muss sorgfältig unterschieden werden. Als persönliches geistliches Symbol kann der Pergamonaltar dennoch Anlass sein, über Götzendienst, Machtansprüche und die Frage nachzudenken, welchen Werten eine Gesellschaft dient.

Es gibt auch viele historische Berichte und Fotos von Hitler im Dritten Reich, die den Pergamonaltar für unterschiedliche Feste und Veranstaltung verwendet haben. Auch hier könnte man überspitzt formulieren, daß Hitler in der Wohnstätte des Satans gefeiert hat. Wie das endete wissen wir: 1945 lag Deutschland vollständig in Trümmern. (Foto unten: Hitler mit Gästen im Pergamon Museum)

Die Bibel stellt seit Jahrtausenden eine unbequeme Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn Recht und Gerechtigkeit zurückgedrängt werden, Gewalt zunimmt und moralische Verantwortung gegenüber politischem Kalkül in den Hintergrund tritt?

Sodom und Gomorra: Eine Warnung vor Hochmut und Ungerechtigkeit

Die Geschichte von Sodom und Gomorra gehört zu den eindringlichsten Gerichtserzählungen in der Bibel des Alten Testaments. In der Bibel, AT, 1. Mose 19 wird berichtet, wie Gott die Städte wegen ihrer schweren Verfehlungen & Sünden vernichtete. Auch das Buch Hesekiel 16,49 erweitert den Blick auf die Schuld von Sodom & Gomorra: Hochmut, Überfluss und die Gleichgültigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen werden ausdrücklich genannt.

Die Botschaft ist bis heute aktuell: Eine Gesellschaft kann wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch moralisch versagen. Wo Schwache schutzlos bleiben, Gewalt geduldet wird und Unrecht ohne Konsequenzen bleibt, ist Kritik nicht nur erlaubt, sondern notwendig.

New York und Berlin: Wie steht es um Recht und Verantwortung?

Die politischen Entwicklungen in New York und Berlin verdienen eine kritische, sachliche Prüfung. Dabei geht es um Fragen, die nicht durch politische Schlagworte beantwortet werden können: Wird Antisemitismus konsequent bekämpft? Werden jüdische Bürger zuverlässig geschützt? Werden kriminelle Strukturen wirksam verfolgt? Und gelten Recht und Gesetz für alle gleichermaßen?

Wer mit Israel solidarisch ist und die Sicherheit jüdischer Menschen verteidigt, muss antisemitische Hetze und Gewalt unmissverständlich zurückweisen – unabhängig davon, aus welchem politischen oder religiösen Umfeld sie kommen.

Ebenso müssen politische Verantwortliche sicherstellen, dass Kritik an der israelischen Regierung nicht als Vorwand für Judenhass dient. Umgekehrt darf nicht jede Kritik an Israel pauschal als antisemitisch bezeichnet werden. Entscheidend sind Inhalt, Kontext und konkrete Handlungen.

Der Islam im Koran verlangt das Erlangen der Weltherrschaft für den Islam. Es steht wörtlich im Koran geschrieben Sure 2:191: „Tötet alle Ungläubigen (alle Nichtmuslime), wo immer ihr sie auch findet!“ Das widerspricht jeder Rechtsauffassung in der westlichen Welt. Und doch wird genau dieser Islam in New York und Berlin (zukünftige Linke) hofiert und unterstütz.

Der Islam im Koran ist der Gegenspieler Gottes in der Bibel.

Das wird schon an einem einzigen Satz deutlich: In der Bibel, NT, Matthäus 5,44 & Lukas 6,27 steht: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ Im Koran Sure 2:191 dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen (also alle Nichtmuslime), wo immer ihr Sie findet!“

Gegensätzlicher kann wohl die Gestalt von GOTT in der Bibel gegenüber Allah im Koran nicht sein. Solange der Islam existiert, wird er auf Grundlage des Koran Krieg gegen aller anderen Nichtmuslime führen. Dieses Problem ist politisch nicht zu lösen. Es löst sich erst, wenn der Gott der Bibel aufsteht und die Macht des Islam vollständig zerstört. Erst dann wird es Frieden geben. Solange gibt es radikale Aufstände wie jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand geschehen. Das gilt auch für den Terror und Krieg im Nahen Osten gegen Israel! Lesen Sie dazu auch diesen Presseartikel über den Islam.

Und auch hier tritt wieder die Gemeinsamkeit von New York und Berlin auf. Beide unterstützen den Islam, lassen Antisemitismus zu und unterstützen Palästinenser, die nur das eine Ziel haben Israel und alle Juden zu vernichten.

Babylon: Wenn Reichtum und Macht keine Sicherheit mehr bieten

Der Tag wird kommen, an dem die korrupten Vereinten Nationen in New York City zerschlagen und die wahren Vereinten Nationen in Jerusalem, im Haus Gottes, wiederaufgebaut werden, wo die Nationen endlich lernen werden, friedlich miteinander zu leben. Der UN wird es ergehen wie Babylon. Bibel: In der Bibel, NT, Offenbarung 18 wird Babylon als eine mächtige, wirtschaftlich einflussreiche Stadt beschrieben. Ihr Reichtum und ihre Größe bewahren sie nicht vor dem Gericht Gottes. Die Bibel formuliert im Neuen Testament in Offenbarung 18,5 formuliert die Warnung: „Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.“

Diese Worte richten den Blick auf die Verantwortung von Machthabern, Kaufleuten und gesellschaftlichen Eliten. Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Freibrief für Ungerechtigkeit. Auch eine Weltstadt ist nicht über jede moralische Kritik erhaben. Man kann deshalb fragen, ob moderne Gesellschaften ihren Wohlstand zu sehr als Zeichen eigener Unverwundbarkeit betrachten. Die biblische Antwort lautet: Kein politisches System, keine Finanzmacht und keine Weltstadt steht außerhalb moralischer Verantwortung.

Die Tage Noahs: Ein Weckruf zur Umkehr

Jesus Christus vergleicht in der Bibel, NT, Matthäus 24,37–39 die Zeit vor seiner Wiederkunft mit den Tagen Noahs im Alten Testament. Auch hier berichtet in der Bibel, AT, 1. Mose 6,11 von einer Erde, die vor Gottes Augen verderbt und voller Frevel war. Zu Zeiten von Noah herrschte auf Erden die absolute Anarchie = Gesetzlosigkeit. Das gleiche haben wir jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand gesehen.

Diese Bibelstellen mahnen zur Wachsamkeit. Gewalt, Gesetzlosigkeit und die Missachtung menschlicher Würde dürfen nicht als unvermeidliche Begleiterscheinungen moderner Gesellschaften hingenommen werden.

Berichte über Plünderungen, Zerstörungen oder Ausschreitungen in europäischen Städten müssen anhand verlässlicher Informationen geprüft werden. Wo Straftaten nachgewiesen sind, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Straffällige Migranten müssten sofort, ohne jeden Rechtseinspruch, abgeschoben werden können. Nur damit kann das in Zukunft verhindert werden. Rechtsstaatlichkeit ist eine unverzichtbare Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

Israel und das jüdische Volk: Verantwortung statt Gleichgültigkeit

Die Bibel nimmt die Geschichte Israels ernst. Christen sollten deshalb Antisemitismus entschieden widersprechen und sich für die Sicherheit jüdischer Menschen einsetzen. Wer jüdisches Leben bedroht oder Juden kollektiv für politische Konflikte verantwortlich macht, handelt ungerecht.

Gleichzeitig darf die Sorge um Israel nicht dazu führen, ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen. Gerechtigkeit bedeutet, zwischen Tätern und Unschuldigen zu unterscheiden und Menschen nach ihrem tatsächlichen Handeln zu beurteilen.

Schlussgedanke: Gericht ist Gottes Sache – Umkehr unsere Verantwortung

Sodom und Gomorra, die Tage Noahs und das symbolische Babylon sind ernste biblische Warnbilder. Sie erinnern daran, dass Macht, Wohlstand und gesellschaftliche Größe nicht vor moralischem Versagen schützen.

In der Bibel wurde Babylon im Jahr 539 vor Christus von Gott als Strafe für seinen Hochmut, die grausame Eroberung Jerusalems und die Zerstörung des Tempels gerichtet und völlig zerstört! Bibel, AT, Jeremia 51,1: Das Gericht Gottes über Babylon: So spricht Gott, der Herr: „Ich lasse einen verheerenden Sturm losbrechen gegen die Stadt Babylon und gegen alle, die in diesem Zentrum des Aufruhrs gegen mich wohnen!“

New York oder Berlin könnte deshalb ein vergleichbares göttliches Gericht bevorstehen.

In der Bibel gibt es mit der Stadt Ninive eine ähnliche Situation. Gott beauftragte seinen Propheten Jona (Bibel, AT, Jona 3) nach Ninive zu reisen und dem König und der Stadt Ihren Untergang als Strafe Gottes für zu verkündigen. „Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.“ Dann passierte folgendes Jona 3,4-5:  Der König von Ninive, alle Oberen und das Volks taten Buße vor Gott. „Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.“ Bibel, AT, Jona 3,10: „Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“

Es geschah ein Wunder! Gott nahm seine Ankündigung der Vernichtung zurück und selbst der Prophet Jonas war zuerst nicht einverstanden mit der Güte Gottes.

Fazit:
Wenn New York und Berlin nicht von Ihrer falschen Politik umkehren, laufen Sie in Gefahr von Gott völlig vernichtet zu werden wie Sodom, Gomorra und Babylon. Gott und die Bibel geben uns jedoch Maßstäbe, an denen wir politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und unser eigenes Verhalten prüfen können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welche Stadt als Nächste untergehen wird. Sie lautet vielmehr: Sind wir bereit, Unrecht zu erkennen, Gewalt zurückzuweisen, Antisemitismus zu bekämpfen, die Schwachen zu schützen und zu Gott umzukehren? Die Geschichte Ninives im Buch Jona der Bibel zeigt, dass eine Warnung nicht zwangsläufig das Ende bedeuten muss. Als die Bewohner ihre bösen Wege verließen, verschonte Gott die Stadt vor dem angekündigten Gericht. Vielleicht liegt gerade darin die wichtigste Botschaft für unsere Zeit: Nicht die Ankündigung des Untergangs sollte unser letztes Wort sein, sondern der Ruf zu Wahrheit, Gerechtigkeit, Umkehr und Barmherzigkeit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Migrationspolitik: Ausländeranteil 2025 & Straftäteranteil Statistik 2024 in Deutschland 2024


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Im Jahr 2025 leben in Deutschland insgesamt 83,5 Millionen Menschen. Davon rund 21,2 Millionen Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Dies entspricht einem Anteil von etwa 25,3 % der Gesamtbevölkerung.

Wichtige Kennzahlen zur Migration (Stand 2025/2026)

  • Einwanderungsgeschichte: Gut jede vierte Person in Deutschland (über 25 %) hat eine Einwanderungsgeschichte, was bedeutet, dass sie entweder selbst oder beide Elternteile seit 1950 zugewandert sind.
  • Bevölkerung mit Migrationshintergrund: Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund stieg im ersten Halbjahr 2025 auf 16,9 %.
  • Häufigste Herkunftsländer: Die bedeutendsten Herkunftsländer für Zuzüge im Jahr 2025 waren die Ukraine (ca. 16 % der Zuzüge), Syrien, Afghanistan und die Türkei.
  • Asylzahlen: Die Zahl der Asyl-Erstanträge sank im Jahr 2025 deutlich auf 113.236, was weniger als die Hälfte des Vorjahreswerts (229.751 im Jahr 2024) darstellt.

In der nachfolgenden Statistik vom statistischen Bundesamt liegt der Ausländeranteil unter den verurteilten Straftätern bei den 17 Bundesländern (2024) zwischen 20.6 % und 49,3 %. Deutschlandweit sind es 40,8 %.

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 632.100 Personen rechtskräftig verurteilt. Das bedeutet, daß bei einem Ausländeranteil von 40,8 % rund 257.897 ausländische Personen zu Straftätern wurden.

Demnach sind deutsche Straftäter 374.203 Personen. Bei 74,7 % deutscher Staatsbürger bedeutet das 62,37 Millionen deutsche Bevölkerung. Und davon wurden dann 0,6 % straffällig.

Bei 257.897 ausländischen Straftätern und einem Bevölkerungsanteil von 25,3 % bedeutet das 21,13 Millionen ausländische Bevölkerung. Und davon wurden dann 1,22 % straffällig.

Das bedeutet ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gesetzt, daß Ausländer in Deutschland mehr als doppelt so oft zu Straftätern werden, als deutsche Staatsbürger.

Wenn ich um mein Leben fürchten muß und deshalb in einem Land Asyl beantragt habe. Und dieses Land mich mit Wohnung, Lebensmittel und Barmittel über die Grundsicherung versorgt und ich dann noch fast doppelt so viel Straftaten begehe im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung, dann stimmt in unserem Asylrecht irgendetwas nicht.

Es gibt deshalb die durchaus berechtigte Forderung ausländische Straftäter, insbesondere die unter dem Asylrecht stehen, sofort und ohne Rechtseinspruch abzuschieben.

Migrationspolitik: Vorschlag zur Lösung der Migrationsproblematik

Das Migrationsproblem ist bereits unter Mitwirkung der ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel mit der Freizügigkeit für angebliche syrische Flüchtlinge im Krieg mit dem IS-Krieg in Syrien entstanden. Das war im Jahr 2015 mit dem Merkel Zitat. „Wir schaffen das!“

Da wurde entschieden, daß alle Syrer sofort Asyl erhalten und zwar in der Regel ohne jegliche Prüfung. Die Folge waren es kamen viele Flüchtlinge aus vielen anderen afrikanischen, arabischen und islamischen Länder nach Deutschland, die gar keine Syrer waren. Dazu gibt es viele Beweise und Videos wie Flüchtlinge auf Booten und Schiffen im Mittelmeer Ihre Pässe und Ausweispapiere jubelnd vernichteten und ins Meer warfen. Dann behaupteten Sie einfach an der Grenze zu Deutschland sie seien syrische Staatsangehörige und beantragen Asyl. Das reichte um ins Land gelassen zu werden. Später erhielten die Einwanderungsbehörden sogar noch Anweisungen keine umfassenden Herkunftsprüfungen bei diesen Personen, ohne Ausweispapiere, zu veranlassen, die angeblich aus Syrien kamen. Später wurden bei direkten Einzelprüfungen mit Nachfragen, nach Wohnort in Syrien, Arbeitgeber, Schuldbildung, Behörden etc. festgestellt, daß viele angebliche Syrer darauf keine oder falsche Antworten hatten.

Das ist insofern besonders wichtig weil:

Wenn jemand wirklich verfolgt wird oder aus einem Katastrophengebiet kommt und um seine Gesundheit und sein Leben fürchten muss, dann wird er auf jeden Fall seine Ausweispapiere vor allem anderen retten und in der Regel bei sich haben. Wenn jemand seine Herkunft dagegen verschleiern will, dann vernichtet er seine Ausweispapiere. Deshalb wäre es nur folgerichtig alle Migranten ohne Ausweispapiere an der Grenze abzuweisen.

Deutschland das sozial Einwanderungsland

Weil in Deutschland für Migranten und Flüchtlinge weltweit die höchsten Sozialleistungen (Asylgeld & Bürgergeld) bezahlt wird, will natürlich jeder Flüchtling und insbesondere die sogenannten „Wohlstandsflüchtlinge“ nach Deutschland. Andere EU-Länder bezahlen dagegen nur Unterkunft und Verpflegung. Auch wenn ein Migrant in einem anderen EU-Land zuerst in Europa ankommt, wird er dort sofort einfach durchgewunken, wenn er sagt, er will nach Deutschland. Dann haben Sie das Migrationsproblem einfach an Deutschland weitergereicht und weigern sich auch solche Flüchtlinge zurück zu nehmen, die eigentlichen in dem ersten EU-Land in dem sie ankommen den Asylantrag hätten stellen müssen.

Mit dieser Problematik hat sich der Autor: Uwe Melzer schon seit vielen Jahren beschäftigt und dafür gibt es eine einfache Lösung:

  • Keine Migranten bzw. Asylbewerber darf ohne gültige Ausweispapier in Deutschland einreisen. Ohne gültige Ausweispapiere kommen sie in ein spezielles Migrantenlagen, indem sie 3 Monate Zeit bekommen gültige Ausweispapiere zu besorgen mit Hilfe von Dolmetschern und Beamten vom Auswärtigen Amt. Sollte danach keine eindeutige Identitätsnachweis möglich sein, müssen diese Personen wieder Deutschland verlassen, bzw. sie werden abgeschoben.
  • Alle Asylbewerber und Migranten müssen unterschreiben, daß Sie das deutsche Grundgesetzt anerkennen. Information darüber erhalten Sie in Ihrer jeweiligen Landessprache.
  • Asylbewerber und Migranten erhalten bis zum Abschluss Ihres Prüfungsverfahrens nur Leistungen für Unterkunft und Verpflegung wie in anderen EU-Ländern auch, aber keine Sozialleistungen wie Bürgergeld etc.
  • Migranten, die nach 3 bis 6 Jahren keine deutsche Sprache (zumindest einfache Umgangssprache) und nicht in einer Schul- oder Berufsausbildung sind oder keine Arbeitsstelle haben, um Ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, haben Ihr Aufenthaltsrecht verloren und müssen Deutschland wieder verlassen.
  • Migranten und Asylbewerber die krimineller Straftaten überführt sind, werden sofort abgeschoben und zwar ohne ein Recht dagegen gerichtlichen Einspruch zu erheben.
  • Amnestie für Migranten die schon viele Jahre in Deutschland leben, die deutsche Sprache beherrschen, Ihre Kinder in deutsche Schulen gehen und Sie Ihren Lebensunterhalt durch Arbeitsstellen selbst verdienen, erhalten eine uneingeschränkte Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland, auch wenn Sie aus sogenannten sicheren Herkunftsländern kommen.

Grund für die Amnestie: Wir schieben die falschen Migranten ab.

Migranten und Asylanten, die viele Jahre bei uns sind, keine deutsche Sprache sprechen, sich nicht integrieren wollen, keine Arbeitsstelle haben und nur vom Bürgergeld leben und das dann bis zur Rente oder durch Straftaten auffallen, die behalten wir! Aber integrierte Menschen in Brot und Arbeit werden auch nach Jahren einfach abgeschoben, nur weil Sie aus sogenannten sicheren Herkunftsländern stammen. Die USA macht das gerechter. In Amerika gibt es alle 7 bis 9 Jahre eine Amnestie für alle illegalen Migranten, die aber die englische Sprache beherrschen, eine eigene Wohnung haben und länger in einem Arbeitsverhältnis sind, also Ihren Unterhalt selbst verdienen. Diese gelten dann nicht mehr als Illegale und erhalten in den USA eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Auch so etwas fehlt in Deutschland.

Das schreibt der Autor Uwe Melzer schon seit Jahren in folgender Internetseite: https://www.rettung-fuer-deutschland.de/rfd-vision-migration-brd.html

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SPD mit AfD mehrfach abgestimmt im Bundestag und den Landtagsparlamenten aber scheinheilige Proteste gegen Merz CDU


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Im Zusammenhang mit der Migrationspolitik gab es einen Aufschrei in Deutschland, weil fälschlicherweise wegen Wahlkampfgetöse durch die SPD, Grüne und Linke verbreitet wurde: Friedrich Merz und die CDU würden mit der AfD zusammenarbeiten und würden die AfD hoffähig machen! Das ist eine Lüge und entspricht nicht den Tatsachen, denn auch die SPD hatte schon vorher Anträge in den Bundestag und Landtag eingebracht, denen die AfD zugestimmt hatte, obwohl die SPD wusste, daß CDU und / oder FDP nicht zustimmen würden.

Dazu vorab das absolut zutreffende Zitat von Friedrich Merz:

„Die Sache zählt, nicht die Taktik: Das, was in der Sache richtig ist, wird nicht falsch dadurch, dass die Falschen zustimmen!“

Was ist tatsächlich passiert?

Weil vor allem SPD, Grüne und Linke es in den letzten 3 Jahren im Bundestag nicht geschafft haben das Migrationsproblem zu lösen kam es immer wieder zu tödlichen Anschlägen von Migranten und Asylbewerbern.

Zum Stichtag 31.12.2024 waren 220.808 nach Angaben des Bundesinnenministeriums ausreisepflichtig. Im Jahr 2024 wurden bis Ende November nur rund 18.400 Personen aus Deutschland abgeschoben. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2024 sind das ca.  20.100 Abschiebungen. Das heißt noch nicht einmal 10 % der ausreisepflichtigen Personen wurden abgeschoben. Über 90 % blieben in Deutschland. Und es ist bekannt, daß die Straftatenquote bei Migranten und Asylanten wesentlich höher ist als bei deutschen Staatsbürgern. Im Jahr 2023 betrug der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland 41,1 Prozent. Damit stieg er das dritte Jahr in Folge und auf einen neuen Höchststand! Der Ausländeranteil in Deutschland liegt aber nur bei 15,2 Prozent. (Quelle: https://de.statista.com)

Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt Dezember 2024 in Magdeburg mit 6 Toten und 300 verletzten Menschen  und der Anschlag am 21. Januar 2025 in Aschaffenburg bei dem ein Kleinkind und ein Mann durch einen Messerangriff auf eine Kitagruppe starben, hat das Maß voll gemacht.

Das ist das Ergebnis einer überwiegend Rot Grünen Regierung in Deutschland. Oft wurde hier, auch in den Ländern mit SPD und Grüner Regierung oder Regierungsbeteiligung nicht abgeschoben mit der Begründung den Straftätern ging es in Ihren Ursprungsländern schlechter als in Deutschland oder es würde keine Abschiebabkommen vorliegen.

In dieser Situation hat er Friedrich Merz von der CDU vernünftige, sofortige Lösungen für das Migrationsproblem vorgeschlagen und auch erklärt, wenn die jetzigen Regierungsparteien SPD und GRÜNE nicht zustimmen würden, dann würde er auch die Stimmen der AfD dafür in Kauf nehmen. Und jetzt wird es interessant.

Dem absolut richtigen Migrationsantrag von CDU hätte die SPD und die Grünen nur zustimmen müssen. Dann wären die Stimmen von AfD egal gewesen. Obwohl der Antrag inhaltlich notwendig und richtig war haben SPD und GRÜNE absichtlich dagegen gestimmt, um anschließend der CDU eine Zusammenarbeit mit der AfD unterstellen zu können bis zu Aussagen, die CDU würde nach der Wahl eine Koalition mit der AfD eingehen. Das war eine rein wahltaktisches Verhalten von SPD und Grünen um noch irgendwie die Bundestagswahl zu Ihren Gunsten beeinflussen zu können. Und viele nicht informierten Bürger haben das auch geglaubt und sind in großer Zahl zu Protesten auf die Straße gegangen. Was für eine Farce.

Denn davor hat die SPD schon häufiger Anträge in den Bundestag und den Landtagen eingebracht, die mit den Stimmen der AfD dann auch verabschiedet oder auch abgelehnt wurden, obwohl z.B. CDU bzw. FDP dagegen waren. Sie glauben das nicht. Dann finden Sie nachfolgend in den Grafiken die Belege dafür.

Jetzt ist Wahlkampf und ein Politiker fängt an das Migrationsproblem tatsächlich zu lösen und schon geht ein linker Sturm durchs Land und man unterstellt Friedrich Merz und der CDU Sie würden nach der Wahl mit der AfD zusammen arbeiten. Das ist scheinheilig und verlogen. Wenn es die SPD nachweislich vorher in vielen Fällen schon getan hat und die CDU jetzt 1x dann steht das in keinem Verhältnis.

Wenn rot-grün mit der AfD gemeinsam abstimmt, dann heißt das: „war leider nicht zu verhindern“. Wenn die AfD einem vernünftigen und richtigen Antrag der CDU bei einem massiven Migrationsproblem zustimmt, dann ist das das ein riesiges Theater und SPD, GRÜNE und Linke mit Ihren  NGO’s veranstalten große Demos landauf, landab. Man kann gespannt sein welche wilden Wahlkampfthesen der SPD, GRÜNEN und LINKEN noch folgen um diese scheinheiligen Lügen über die CDU und Friedrich Merz noch irgendwie zu rechtfertigen.

Migrationsproblem

Das ist unter Mitwirkung der ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel mit der Freizügigkeit für angebliche syrische Flüchtlinge im Krieg mit dem IS-Krieg in Syrien entstanden. Das war im Jahr 2015 mit dem Merkel Zitat. „Wir schaffen das!

Da wurde entschieden, daß alle Syrer sofort Asyl erhalten und zwar in der Regel ohne jegliche Prüfung. Die Folge waren es kamen viele Flüchtlinge aus vielen anderen afrikanischen, arabischen und islamischen Länder nach Deutschland, die gar keine Syrer waren. Dazu gibt es viele Beweise und Videos wie Flüchtlinge auf Booten und Schiffen im Mittelmeer Ihre Pässe und Ausweispapiere jubelnd vernichteten und ins Meer warfen. Dann behaupteten Sie einfach an der Grenze zu Deutschland sie seien syrische Staatsangehörige und beantragen Asyl. Das reichte um ins Land gelassen zu werden. Später erhielten die Einwanderungsbehörden sogar noch Anweisungen keine umfassenden Herkunftsprüfungen bei diesen Personen, ohne Ausweispapiere, zu veranlassen, die angeblich aus Syrien kamen. Später wurden bei direkten Einzelprüfungen mit Nachfragen, nach Wohnort in Syrien, Arbeitgeber, Schuldbildung, Behörden etc. festgestellt, daß viele angebliche Syrer darauf keine oder falsche Antworten hatten.

Das ist insofern besonders wichtig weil:

Wenn jemand wirklich verfolgt wird oder aus einem Katastrophengebiet kommt und um seine Gesundheit und sein Leben fürchten muss, dann wird er auf jeden Fall seine Ausweispapiere vor allem anderen retten und in der Regel bei sich haben. Wenn jemand seine Herkunft dagegen verschleiern will, dann vernichtet er seine Ausweispapiere. Deshalb wäre es nur folgerichtig alle Migranten ohne Ausweispapiere an der Grenze abzuweisen.

Deutschland das sozial Einwanderungsland

Weil in Deutschland für Migranten und Flüchtlinge weltweit die höchsten Sozialleistungen (Asylgeld & Bürgergeld) bezahlt wird, will natürlich jeder Flüchtling und insbesondere die sogenannten „Wohlstandsflüchtlinge“ nach Deutschland. Andere EU-Länder bezahlen dagegen nur Unterkunft und Verpflegung. Auch wenn ein Migrant in einem anderen EU-Land zuerst in Europa ankommt, wird er dort sofort einfach durchgewunken, wenn er sagt, er will nach Deutschland. Dann haben Sie das Migrationsproblem einfach an Deutschland weitergereicht und weigern sich auch solche Flüchtlinge zurück zu nehmen, die eigentlichen in dem ersten EU-Land in dem sie ankommen den Asylantrag hätten stellen müssen.

Mit dieser Problematik hat sich der Autor Uwe Melzer schon seit vielen Jahren beschäftigt und dafür gibt es eine einfache Lösung:

  • Keine Migranten bzw. Asylbewerber darf ohne gültige Ausweispapier in Deutschland einreisen. Ohne gültige Ausweispapiere kommen sie in ein spezielles Migrantenlagen, indem sie 3 Monate Zeit bekommen gültige Ausweispapiere zu besorgen mit Hilfe von Dolmetschern und Beamten vom Auswärtigen Amt. Sollte danach keine eindeutige Identitätsnachweis möglich sein, müssen diese Personen wieder Deutschland verlassen, bzw. sie werden abgeschoben.
  • Alle Asylbewerber und Migranten müssen unterschreiben, daß Sie das deutsche Grundgesetzt anerkennen. Information darüber erhalten Sie in Ihrer jeweiligen Landessprache.
  • Asylbewerber und Migranten erhalten bis zum Abschluss Ihres Prüfungsverfahrens nur Leistungen für Unterkunft und Verpflegung wie in anderen EU-Ländern auch, aber keine Sozialleistungen wie Bürgergeld etc.
  • Migranten, die nach 3 bis 6 Jahren keine deutsche Sprache (zumindest einfache Umgangssprache) und nicht in einer Schul- oder Berufsausbildung sind oder  keine Arbeitsstelle haben, um Ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, haben Ihr Aufenthaltsrecht verloren und müssen Deutschland wieder verlassen.
  • Migranten und Asylbewerber die krimineller Straftaten überführt sind, werden sofort abgeschoben und zwar ohne ein Recht dagegen gerichtlichen Einspruch zu erheben.
  • Amnestie für Migranten die schon viele Jahre in Deutschland leben, die deutsche Sprache beherrschen, Ihre Kinder in deutsche Schulen gehen und Sie Ihren Lebensunterhalt durch Arbeitsstellen selbst verdienen, erhalten eine uneingeschränkte Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland, auch wenn Sie aus sogenannten sicheren Herkunftsländern kommen.

Grund für die Amnestie: Wir schieben die falschen Migranten ab.

Migranten und Asylanten, die viele Jahre bei uns sind, keine deutsche Sprache sprechen, sich nicht integrieren wollen, keine Arbeitsstelle haben und nur vom Bürgergeld leben und das dann bis zur Rente oder durch Straftaten auffallen, die behalten wir! Aber integrierte Menschen in Brot und Arbeit werden auch nach Jahren einfach abgeschoben, nur weil Sie aus sogenannten sichern Herkunftsländern stammen. Die USA macht das gerechter. In Amerika gibt es alle 7 bis 9 Jahre eine Amnestie für alle illegalen Migranten, die aber die englische Sprache beherrschen, eine eigene Wohnung haben und länger in einem Arbeitsverhältnis sind, also Ihren Unterhalt selbst verdienen. Diese gelten dann nicht mehr als Illegale und erhalten in den USA eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Auch so etwas fehlt in Deutschland.

Friedrich Merz erläutert auch die Rechtslage der Anträge von CDU und CSU: Schon das EU-Recht lässt Zurückweisungen zu. „Es ist keine rechtspolitische Erwägung“, macht Merz deutlich. „Es ist eine Frage des politischen Willens.“ Der CDU-Chef verweist auf andere europäische Länder: „Dänemark, Schweden und die Niederlande zeigen, dass Lösungen möglich sind. Deutschland muss endlich handeln.“

Deshalb ist auch das Zitat von Friedrich Merz in der Sache völlig zutreffend:

„Die Sache zählt, nicht die Taktik: Das, was in der Sache richtig ist, wird nicht falsch dadurch, dass die Falschen zustimmen!“

Schlussbemerkung:
Wenn demokratisch, frei gewählte Bundestagsabgeordnete einem Antrag zustimmen, dann ist das Demokratie und keine Zusammenarbeit mit der AfD!


Bundestagswahl 2025: Viele Gründe die AfD nicht zu wählen! Dies ist ein Text aus einem Post von Marion Kuchenny auf der Plattform Linkedin, den Sie als zutiefst überzeugte Demokratin am 12.01.2025 veröffentlicht hat. Ich habe in diesem Bundestagswahlkampf eine Rede (AfD) gehört, von der ich nicht für möglich gehalten hätte, dass nach allem, was in der jüngeren Geschichte Deutschlands passiert ist, noch einmal solche Töne angeschlagen werden. Und nicht in irgendwelchen Hinterzimmern, sondern auf einer öffentlichen und zentralen Veranstaltung einer Partei (AfD), die mit einer eigenen Kanzlerkandidatin im Rennen um die politische Macht in diesem Land antritt. SCHWARZ-ROT-GOLD – meine Freunde ‐ SCHWARZ-ROT-GOLD! Wir reißen sie alle nieder! Nieder mit diesen Windmühlen der Schande (Windkraftanlagen, Windräder). Dicht! Wir machen sie dicht! (Grenzen) Austritt aus dem Europäischen Asylsystem (und am Ende wohl auch aus der EU)! Eine Betrüger-Partei (CDU). Schaffen wir ab und schmeißen diese Professoren raus (Genderstudies)! Migranten ohne Bleiberecht – abschieben! Und wenn das dann Remigration heißt, dann heißt das eben Remigration (massenhafte Deportationen)! Die Maske ist gefallen. Endgültig und sichtbar für jeden, der es sehen und verstehen – will. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Israel: Ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023: Alles beim Alten und noch viel schlimmer!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Für Israel hat der Hamas-Überfall vor einem Jahr alles verändert. Das Verhalten der Welt gegenüber dem jüdischen Staat folgt dagegen altbekannten Mustern. Das gilt auch für Deutschland. Eine Anklage gegen den zunehmenden Judenhass weltweit!

Die Bilder, die am 7. Oktober 2023 aus Südisrael öffentlich wurden, lösten weltweit Schockwellen aus. Manch einer erwartete in den ersten Tagen nach dem Massaker womöglich, dieses könne wenigstens eine positive Sache bewirken: dass der jüdische Staat wieder mehr Solidarität erfahren würde, nachdem sich sein internationales Ansehen zuvor jahrelang konstant im Niedergang befunden hatte; dass die unbeschreiblichen Taten der Hamas das Verständnis für Israels Sicherheitsherausforderungen erhöhen würden; dass die Welt verstehen würde, mit welchem Gegenüber Israel es zu tun hat.

Zieht man nun ein Jahr später Bilanz, muss man klar sagen: Das Gegenteil ist eingetreten. Fast nichts hat sich geändert, vieles ist gleich geblieben – und vielleicht noch viel mehr ist sehr viel schlimmer geworden. Das Drehbuch des Terrors ist wieder einmal aufgegangen: Israel wurde zur Reaktion gezwungen – und steht nun als Aggressor dar.

Ungebrochene Konstanten

Trotz aller noch vorhandenen Unterstützung durch westliche Staaten ist das Land heute so nah daran, zum Pariastaat (eine ausgestoßene, geächtete Nation) zu werden, wie nie in seiner Geschichte. Die Verleumdungskampagnen der Jahre vor dem Krieg, in denen Israel immer öfter als Apartheidsstaat beleidigt wurde, haben einen Boden bereitet, aus dem seit dem 7. Oktober 2023 noch viel Schlimmeres wuchert: der Vorwurf des Völkermords.

In Deutschland mag er öffentlich noch halbwegs geächtet sein, aber wenn wir über den nationalen Tellerrand hinausschauen, dann müssen wir feststellen, dass er beinahe einen Konsensstatus erreicht hat. Auch weil Südafrika es verstanden hat, den Internationalen Gerichtshof geschickt gegen Israel in Stellung zu bringen.

Das wiederum ist wenig überraschend, denn in Israel war man sich der Gefahr des sogenannten „Lawfares“, also der Kriegsführung mit juristischen Mitteln, immer bewusst. Und dass Südafrika alles daran setzt, Israels Legitimität zu untergraben, ist auch kein neues Phänomen. Das ist nur ein Beispiel für eine Konstante, die die Zeit vor dem 7. Oktober 2023 ungebrochen mit der Zeit danach verbindet.

Deutschland bleibt lauwarm wie vor dem 7. Oktober 2023

Wenn wir nun auf Deutschland blicken, dann ist hier vieles noch nicht ganz so schlimm wie andernorts. Doch in Zukunft dürfte sich die Bundesrepublik eher den anti-israelischen Ländern annähern und nicht andersherum. Gründe dafür gibt es viele: das wachsende internationale Gewicht der anti-israelischen Dritten Welt, mit der wir uns arrangieren wollen; der Siegeszug anti-israelischer Ideologien wie des Postkolonialismus, der uns von innen unterwandert; und vor allem die massenhafte (islamische) Migration, die Deutschlands Haltung zu Israel untergräbt wie nichts anderes.

In Wahrheit gibt es aber auch jetzt schon keinen Grund für Selbstlob. Zwar wird Deutschland auch in Israel als ausgesprochen pro-israelisch wahrgenommen. Doch das liegt in erster Linie daran, dass es den Israelis an anderen Freunden mangelt. Denn, wenn wir ehrlich sind, dann hat sich auch an Deutschlands Blick auf den Nahen Osten und Israel durch den 7. Oktober 2023 nichts zum Positiven verändert.

Weiterhin sind wir völlig blind für die Realität vor Ort in Israel und dem Hass der „Palästinenser“ und islamischen Staaten gegen den jüdischen Staat!

In unserer ganzen Hilf- und Machtlosigkeit bleiben wir gefangen in einem geradezu zwanghaften Hang zur Äquidistanz. Noch immer stellen wir uns lauwarm zwischen die Fronten, schreien panisch nach Frieden, nach Waffenstillstand, nach internationalen Truppen im Gazastreifen, nach der „Zwei-Staaten-Lösung“ – nach alledem also, was in der Vergangenheit nichts gelöst, im Zweifel sogar alles schlimmer gemacht hat.

Israel muss sich auf sich selbst verlassen

Wie eh und je enthalten wir uns, wenn sich die UN mal wieder in ihrem anti-israelischen Furor ergehen. Wie eh und je finanzieren wir das Palästinenserhilfswerk UNRWA. Dafür fahren wir unsere Genehmigungen für Waffenlieferungen Richtung Israel zurück. Das alles immer mit guten, geschliffen vorgetragenen Argumenten, am liebsten unter Bezugnahme auf das Völkerrecht, das dabei zum höchsten Ausdruck internationaler Moral hochgejazzt wird.

Die Wahrheit ist, dass das alles nur verschleiert, vielleicht auch verschleiern soll, dass wir panische Angst davor haben, uns wirklich zu Israel zu bekennen und die Realitäten im Nahen Osten zur Kenntnis zu nehmen – weil wir daraus unangenehme Konsequenzen ziehen müssten, die uns die viel beschworene „Staatsräson“ wirklich etwas kosten lassen würden. Weil es dazu führen würde, dass wir uns jahrzehntelange Selbsttäuschung eingestehen und quasi-religiöse Glaubenssätze wie die „Zwei-Staaten-Lösung“ entsorgen müssten.

Nein, das wird nicht geschehen. Und so bleibt am Ende ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023 die bittere Erkenntnis, dass selbst ein Grauen dieses Ausmaßes nicht die Kraft hat, uns entscheidend zu verändern: Alles ist beim Alten geblieben. Für die Israelis folgt daraus, dass gerade nach dem 7. Oktober 2023 genau die Erkenntnis umso mehr gelten muss, die an jenem Tag durch das eigene Versagen so tief erschüttert wurde: Israel muss sich nur auf sich selbst und seinen Gott verlassen! (Quelle: IsraelNetz)

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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Gazastreifen mitten im Krieg: Palästinenser vergnügen sich am Strand – Empörung in Israel!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelfoto: Bildausschnitt aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Bilder von Palästinensern im zentralen Gazastreifen, die sich am Strand vergnügen und baden, haben in Israel für Empörung gesorgt. Die Aufnahmen entstanden am 17.04.2024 in Deir al-Balah, wo bislang keine israelischen Bodentruppen im Einsatz waren. Der Oppositionspolitiker Se’ev Elkin schrieb auf der Plattform X: „Wenn man so Krieg führt, ist es kein Wunder, dass die Hamas keinen Druck fühlt und nicht bereit ist, einem Geiselabkommen zuzustimmen, und der Iran Israel mit Hunderten Raketen angreift.“ (eh)

17. April. 2024 am Nachmittag / 98.228 Klicks / X / Twitter: @AhmadMansour / Der Strand von Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens
Mögen die Menschen in Gaza von der Herrschaft der Hamas befreit werden! Mögen alle israelischen Geiseln gesund zu ihren Familien zurückkehren, und mögen die Menschen in Gaza unendlich viele schöne Tage am Strand ohne Hass, Antisemitismus und Terrorismus erleben.


V I D E O >>> s t a r t e n

Nur 2 Kommentare von vielen auf den Artikel:

Gisele sagt: 19.04.2024 um 20:12 Uhr
Wenn Ihnen unklar bleibt, warum diese Bilder in Israel für Empörung sorgen, dann ist damit unter anderem gesagt, dass das Leid der Angehörigen von israelischen Geiseln wohl ebenso unklar sein wird. Wer als Israeli seine Liebsten in Geiselhaft in Gaza weiß und über die Bilder empört ist, Ihre empathische Sicht auf „den seelischen Druck der Gaza-Bewohner“ ist mir unverständlich. Weil ich diese Sicht als ebenso realitätsfern einschätze, wie das Unverständnis für israelische Empörung. Denn tatsächlich, real und wirklich wird von der Gaza-Bevölkerung seit deren Einzug in Gaza kriegerisches Waffenhorten, Tunnelbauten in kriegerischen Absichten, Raketenstellungen in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Wohngebieten, Indoktrinierung sogar von Kleinkindern mit übelster Hasspropaganda etc. pp. ignoriert, unterstützt und oder befördert. Hat die Gaza-Bevölkerung jemals vernehmbar Krieg und Terror eine Absage erteilt oder wird Krieg und Terror als Teil des „normalen Lebens“ in Gaza gehandelt?

MeineMeinung sagt: 19.04.2024 um 20:20 Uhr
Stellen Sie sich vor, es betrifft Sie: Ihre Familie, Freunde usw. wurden brutal abgeschlachtet und entführt, die Polizei versucht durch Razzien und scharfe Munition, die Henker und Räuber zu finden. Kurze Zeit später sehen Sie, wie sich deren Landsleute vergnügen. Würden Sie dann immer noch so denken?

Und das soll der Genozid der israelischen Armee gegenüber der Gazabevölkerung sein?
Grundsätzlich sollten Sie wissen, daß alle Informationen und Opferzahlen aus dem Gazastreifen nur von der Hamas stammen und keine gesicherten, offiziellen Zahlen darstellen. Es gibt Belege, daß in der Regel die Opferzahlen der Zivilbevölkerung im Gazastreifen 10x niedriger ist, als von der Hamas angegeben. Grundsätzlich zählt die Hamas auch alle Ihre getöteten oder gefangengenommen Hamas-Kämpfer als zivile Todesopfer. Dazu kommt, daß viele Zivilisten im Gazastreifen von der Hamas selbst erschossen wurden, weil sie geflohen sind und die Hamas damit ihre menschlichen Schutzschilde verloren hat. Aber all das scheint die Israelhasser nicht zu interessieren. Sie wissen auch nicht, daß der Palästinenserspruch: „From the River to the Sea“ folgendes bedeutet:

From the River to the Sea = vom Fluss (Jordan) bis zum Meer (Mittelmeer) ist eine politische Parole, die im Zusammenhang mit dem Israel-Palästina-Konflikt verwendet wird. Sie bezieht sich auf das Gebiet zwischen Jordan („River“) und Mittelmeer („Sea“), in dessen Mitte der Staat Israel liegt.

Oft wird diese Parole auf pro-palästinensischen Demonstrationen genutzt, wie auch von der Terrororganisation Hamas, dem Netzwerk Samidoun, der Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions oder dem Free Gaza Movement. Dabei reichen ihre Interpretationen bis hin zu einem Aufruf zur Vernichtung des israelischen Staates und Tötung aller Juden! Es ist also ein Aufruf ganz Israel zu eliminieren und alle Juden zu töten. Genau diese antisemitische Parole dulden wir in unseren Universitäten, bei Demonstrationen gegen Israel und in den Social Medien. Das ist eine Schande für die freie, westliche Welt!

Der Hass gegen Israel wird den palästinensischen Kindern schon in den UNRWA & PA Schulen beigebracht. Dazu passt diese Meldung vom 19.04.2024:

Europäisches Parlament verurteilt antisemitische Inhalte in palästinensischen Schulen!
Die schulische Bildung in den palästinensischen Autonomiegebieten liegt in den Händen von PA und UNRWA. Die EU unterstützt sie seit vielen Jahren finanziell, trotz wiederholter Kritik wegen Israelfeindlichkeit. Eine neue Resolution droht mit der völligen Streichung der EU-Gelder. (Quelle: israelnetz.com)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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PDF-Dokument Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta
Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser!
Das Gesicht Satans: Hamas Terrorüberfall 7.10.2023 mit Beteiligung der Gaza-Zivilbevölkerung – Geschichten der Opfer im Kibbuz Nir / Israel
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Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat
Hamas & UNRWA: Geld und gemeinsamer Terror & gegen Israel: Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Folge der Massenmigration: mit politischen Tricks die Ausländerkriminalität verharmlosen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Grafik aus polizeiliche Kriminalstatistik 2023 / Buchautor: Uwe Melzer)

Folge der Massenmigration: Die Bundespolizei-Gewerkschaft wirft der Politik vor, die Ausländerkriminalität mit den „üblichen politischen Taschenspielertricks“ zu verniedlichen.

Beim Studium der Broschüre polizeiliche Kriminalstatistik 2023 fällt zunächst auf, dass die Zahl der aufgeklärten Straftaten um 7,5 Prozent gegenüber 2022 deutlich zugenommen hat (bei den insgesamt erfassten Fällen sind es 5,5 Prozent). Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen stieg ebenfalls um 7,3 Prozent (+152.985). (Autor Frank W. Haubold)

Auch in diesem Jahr sind für diese Steigerung fast vollständig nichtdeutsche Tatverdächtige verantwortlich (+139.393), was einem Anstieg um 17,8 Prozent entspricht. Besonders auffällig ist hier erneut die Gruppe der Zuwanderer (früher „Asylbewerber“, neudeutsch „Schutzsuchende“) mit einer Steigerung um 92.452 Tatverdächtige (29,8 Prozent!).

Fast die Hälfte der Bezieher von Bürgergeld sind Ausländer

Über die in der polizeiliche Kriminalstatistik-2023 vorgebrachten Begründungen für diesen dramatischen Anstieg, die allesamt im Bereich der Spekulation liegen, könnte man sich prächtig amüsieren, wenn das Thema nicht so ernst wäre. Sämtliche Argumente von den Coronamaßnahmen (die 2022 kaum noch eine Rolle spielten) über die Inflation (!) bis hin zu psychischen Belastungen der Tatverdächtigen dienen offensichtlich der Verschleierung des Offensichtlichen, nämlich des Umstandes, dass die Bundesrepublik auf Betreiben der Politik insbesondere seit 2015 massenhaft Zuwanderer aus aufklärungsfernen und gewaltaffinen Gesellschaften ins Land lässt mit der unausweichlichen Folge, dass nicht wenige davon in Deutschland straffällig werden.

Der Anstieg der von Nichtdeutschen verübten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr liegt dabei durchaus im Trend. Seit 2014 verzeichnen die Kriminalstatistiken einen Zuwachs 41,1 Prozent bei nichtdeutschen Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Delikte), während die Zahl deutscher Tatverdächtiger im gleichen Zeitraum um 13,6 Prozent zurückging. Nach Herkunftsstaaten aufgegliedert sind Syrien (+856%) Afghanistan (+398,5%) und der Irak (+169,5%) für das Gros dieses Anstiegs verantwortlich.

Das Argument, dass der Anstieg der Zuwandererzahlen im Berichtszeitraum teilweise noch höher liegt, liefert zwar eine Begründung für das Phänomen, erklärt aber nicht, weshalb die im globalen Maßstab eher kleine Bundesrepublik Deutschland seit 2015 gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit mehr als zwei Millionen Zuwanderer aufgenommen hat, die ein halbes Dutzend sicherer Staaten durchquert haben, um nach Deutschland zu gelangen. Mit humanitärer Verpflichtung hat das wenig bis nichts zu tun, oder will man weniger aufnahmewilligen Ländern Europas und den Nachbarstaaten der Krisenländer etwa unterstellen, sie handelten inhuman? Es ist die moralische Hybris von Politikern und Medienschaffenden, die zu dieser Krise geführt hat, deren Folgen nicht nur in den Kriminalstatistiken, sondern auch in denen der Agentur für Arbeit abzulesen sind. So besitzt fast die Hälfte der Bezieher von Bürgergeld keinen deutschen Pass, darunter fast eine halbe Million Syrer!

Medien relativieren die Taten der Ausländer

Den Preis für die Selbstdarstellung der Regierenden und ihrer medialen Claqueure, die sich für Moralisten halten, aber sofort energisch werden, sollte eine Asylbewerberunterkunft in ihrem Wohnumfeld entstehen, bezahlen nicht nur die Steuer- und Abgabenzahler, sondern in noch dramatischerer Weise die Opfer von Gewaltstraftaten. In diesem Bereich nahm die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen gegenüber dem Vorjahr um 14,5 Prozent zu, bei den Zuwanderern waren es sogar 20,3 Prozent. Bei Raubdelikten waren es 22,4 bzw. 28,5 Prozent und bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 14,4 bzw. 20,7 Prozent. Hinter diesen kalten Zahlen stehen Schicksale und ich bin nicht sicher, dass Eltern, die ihr Kind in der Notaufnahme wiederfinden, viel Verständnis für die psychische Belastung des Schlägers bzw. Räubers haben oder gar die Inflationsrate verantwortlich machen.

Tatsache bleibt, dass 2023 50.000 deutsche Opfer mehr zu verzeichnen sind als 2022 und dass nicht wenige davon (genaueres wird erst das Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ ergeben) Opfer von nichtdeutschen Tatverdächtigen wurden.

Die Aussagen des Zahlenwerks sind trotz hoher Dunkelziffer und der Einschränkung, dass ein möglicher Migrationshintergrund von Tatverdächtigen nicht erfasst wird, eindeutig, was die Haltungsmedien nicht daran hindert, die üblichen Anstrengungen zur Relativierung und Verharmlosung der offensichtlichen Tatbestände zu unternehmen. Den Vogel schießt dabei das sattsam bekannte Format „Monitor“ ab. „Vorsicht bei den Zahlen“, heißt es dort auf Instagram. Sie seien „kein Abbild der Kriminalität“. „Monitor“ unterstellt auch, dass Ausländer häufiger angezeigt würden (Stimmt, wer ruft denn schon die Polizei, wenn ihm ein Deutscher die Knochen gebrochen hat?). Zudem hätten Ausländer „häufiger wenig Geld und wenig Teilhabe“ als Deutsche (offenbar ein guter Grund, einer Kartoffel den Schädel einzuschlagen).

Wir haben ein massives Problem

Bei der Polizei stießen diese Einlassungen allerdings auf wenig Gegenliebe. Manuel Ostermann, Vize-Chef der Bundespolizei-Gewerkschaft, zu BILD: „Es liegt auf der Hand, dass wir insbesondere im Bereich der Gewaltkriminalität ein massives Problem mit ausländischen Straftatverdächtigen haben.“ Am ARD-Format übt er deutliche Kritik: „Es sind die üblichen politischen Taschenspielertricks, wenn man jetzt versucht die Fakten erneut zu verniedlichen.“

Das ist noch sehr freundlich ausgedrückt, denn ein zentrales Problem dieses Gemeinwesens ist die Allianz zwischen Haltungsmedien und Politikern, die ihren Amtseid, Schaden vom deutsch Volk abzuwenden (und nicht etwa die eigene Bevölkerung Kriminellen aus aller Welt auszuliefern) entweder vergessen haben oder aus ideologischen Gründen mit Füßen treten. (Quelle: GEOLITICO / Autor: Frank W. Haubold / Weitere Artikel)

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