(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Wikipedia / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)
New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden!Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben.
New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen diekorrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine.Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft.
Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam?
In New York regiert seit 01. Januar 2026 der islamischer Bürgermeister Zohran Kwame Mamdani. Einer seiner Hauptaufgaben ist, gegen Israel und die Juden zu agieren und den Islam zu fördern und Israel zu schwächen.In Berlin wird eine Linke Regierung errichtet, die offen in der linken Partei Antisemitismus duldet, Palästinenser Demos, die mit Parolen (z.B. „From the river to the sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer = dann gibt es kein Israel und keine Juden mehr)! offen die Vernichtung von Israel fordern unterstützt, den Rechtsstaat schwächen will unter anderem durch Reduzierung der Polizei und nachweislich Verbindungen zur großen Clan Kriminalität in Berlin unterhält, die sogar am Wahlabend bei den Linken in Berlin auftraten. In New York als Weltzentrum der Finanzen, werden oft Entscheidungen z.B. an den Börsen getroffen, die nur auf Geldmaximierung ausgelegt sind und der Umwelt und vielen Ländern auf dieser Erde extremen Schaden zu fügen.
Deutschland als größter Geldgeber der EU hat auch einen erheblichen, politischen Einfluß mit der Hauptstadt Berlin auf die EU. Das Land Berlin kann aber offensichtlich mit Geld nicht umgehen. Denn jedes Jahr müssen andere Bundesländer für das Minus in Berlin aufkommen. Im deutschen Länderfinanzausgleich erhielt Berlin im Jahr 2025 rund 4,2 Milliarden Euro über den sogenannten Finanzkraftausgleich. Damit war Berlin der größte Empfänger unter den zwölf begünstigten Bundesländern. Das entspricht 21,1 % des gesamten Finanzkraftausgleichs von rund 20 Milliarden Euro. Zusätzlich erhielt Berlin 2025 vom Bund rund 1,9 Milliarden Euro an allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen. Damit ergeben sich aus diesen beiden Positionen rund 6,1 Milliarden Euro Zuschüsse für Berlin im Jahr 2025.
Im Jahr 2025 wurde der Finanzkraftausgleich zwischen den Bundesländern im Wesentlichen von vier Geberländern getragen: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg.
Die Linke in Berlin will jetzt im großen Stil Wohnungen enteignen, damit dadurch angeblich die Mieten fallen. Nur für einen Teil dieser Wohnungsenteignungen müßte aber das Land Berlin rund 16 Milliarden Euro bezahlen, die das Land gar nicht hat. Das Minus, daß die Linke dann anrichtet, sollen gefälligst, wie bisher, die anderen Bundesländer tragen! Damit betreibt Berlin eine Schuldenpolitik zu Lasten aller anderen Bürger in Deutschland. Und die Wahlversprechen der Linken, die Mieten in Berlin billiger zu machen wird nicht eintreten, genauso wenig wie die Wahlversprechen von Bürgermeister Mamdani in New York, daß die Stadt für Arme wieder finanzierbar wird. Beides wird nur zum Anstieg von Schulden führen.
Pergamon und Berlin: Ein historischer Ort mit geistlicher Symbolkraft
Der antike Pergamonaltar aus der Türkei befindet sich seit 1878 in Berlin. In der Bibel, NT, Offenbarung 2,13 ist über Pergamon einem Ort die Rede, an dem sich der „Thron des Satans“ befinde. Manche christliche Ausleger verbinden diese Aussage mit dem antiken Pergamon und seinem religiösen Umfeld. Überspitzt dargestellt würde dann der Teufel / Satan mitten in Berlin auf der Museumshalbinsel im Pergamonaltar wohnen. Der historische und biblische Zusammenhang muss sorgfältig unterschieden werden. Als persönliches geistliches Symbol kann der Pergamonaltar dennoch Anlass sein, über Götzendienst, Machtansprüche und die Frage nachzudenken, welchen Werten eine Gesellschaft dient.
Es gibt auch viele historische Berichte und Fotos von Hitler im Dritten Reich, die den Pergamonaltar für unterschiedliche Feste und Veranstaltung verwendet haben. Auch hier könnte man überspitzt formulieren, daß Hitler in der Wohnstätte des Satans gefeiert hat. Wie das endete wissen wir: 1945 lag Deutschland vollständig in Trümmern.(Foto unten: Hitler mit Gästen im Pergamon Museum)
Die Bibel stellt seit Jahrtausenden eine unbequeme Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn Recht und Gerechtigkeit zurückgedrängt werden, Gewalt zunimmt und moralische Verantwortung gegenüber politischem Kalkül in den Hintergrund tritt?
Sodom und Gomorra: Eine Warnung vor Hochmut und Ungerechtigkeit
Die Geschichte von Sodom und Gomorra gehört zu den eindringlichsten Gerichtserzählungen in der Bibel des Alten Testaments. In der Bibel, AT, 1. Mose 19 wird berichtet, wie Gott die Städte wegen ihrer schweren Verfehlungen & Sünden vernichtete. Auch das Buch Hesekiel 16,49 erweitert den Blick auf die Schuld von Sodom & Gomorra: Hochmut, Überfluss und die Gleichgültigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen werden ausdrücklich genannt.
Die Botschaft ist bis heute aktuell: Eine Gesellschaft kann wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch moralisch versagen. Wo Schwache schutzlos bleiben, Gewalt geduldet wird und Unrecht ohne Konsequenzen bleibt, ist Kritik nicht nur erlaubt, sondern notwendig.
New York und Berlin: Wie steht es um Recht und Verantwortung?
Die politischen Entwicklungen in New York und Berlin verdienen eine kritische, sachliche Prüfung. Dabei geht es um Fragen, die nicht durch politische Schlagworte beantwortet werden können: Wird Antisemitismus konsequent bekämpft? Werden jüdische Bürger zuverlässig geschützt? Werden kriminelle Strukturen wirksam verfolgt? Und gelten Recht und Gesetz für alle gleichermaßen?
Wer mit Israel solidarisch ist und die Sicherheit jüdischer Menschen verteidigt, muss antisemitische Hetze und Gewalt unmissverständlich zurückweisen – unabhängig davon, aus welchem politischen oder religiösen Umfeld sie kommen.
Ebenso müssen politische Verantwortliche sicherstellen, dass Kritik an der israelischen Regierung nicht als Vorwand für Judenhass dient. Umgekehrt darf nicht jede Kritik an Israel pauschal als antisemitisch bezeichnet werden. Entscheidend sind Inhalt, Kontext und konkrete Handlungen.
Der Islam im Koran verlangt das Erlangen der Weltherrschaft für den Islam. Es steht wörtlich im Koran geschrieben Sure 2:191: „Tötet alle Ungläubigen (alle Nichtmuslime), wo immer ihr sie auch findet!“ Das widerspricht jeder Rechtsauffassung in der westlichen Welt. Und doch wird genau dieser Islam in New York und Berlin (zukünftige Linke) hofiert und unterstütz.
Der Islam im Koran ist der Gegenspieler Gottes in der Bibel.
Das wird schon an einem einzigen Satz deutlich: In der Bibel, NT, Matthäus 5,44 & Lukas 6,27 steht: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ Im Koran Sure 2:191 dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen (also alle Nichtmuslime), wo immer ihr Sie findet!“
Gegensätzlicher kann wohl die Gestalt von GOTT in der Bibel gegenüber Allah im Koran nicht sein. Solange der Islam existiert, wird er auf Grundlage des Koran Krieg gegen aller anderen Nichtmuslime führen. Dieses Problem ist politisch nicht zu lösen. Es löst sich erst, wenn der Gott der Bibel aufsteht und die Macht des Islam vollständig zerstört. Erst dann wird es Frieden geben. Solange gibt es radikale Aufstände wie jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand geschehen. Das gilt auch für den Terror und Krieg im Nahen Osten gegen Israel! Lesen Sie dazu auch diesen Presseartikel über den Islam.
Und auch hier tritt wieder die Gemeinsamkeit von New York und Berlin auf. Beide unterstützen den Islam, lassen Antisemitismus zu und unterstützen Palästinenser, die nur das eine Ziel haben Israel und alle Juden zu vernichten.
Babylon: Wenn Reichtum und Macht keine Sicherheit mehr bieten
Der Tag wird kommen, an dem die korrupten Vereinten Nationen in New York City zerschlagen und die wahren Vereinten Nationen in Jerusalem, im Haus Gottes, wiederaufgebaut werden, wo die Nationen endlich lernen werden, friedlich miteinander zu leben. Der UN wird es ergehen wie Babylon. Bibel: In der Bibel, NT, Offenbarung 18 wird Babylon als eine mächtige, wirtschaftlich einflussreiche Stadt beschrieben. Ihr Reichtum und ihre Größe bewahren sie nicht vor dem Gericht Gottes. Die Bibel formuliert im Neuen Testament in Offenbarung 18,5 formuliert die Warnung: „Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.“
Diese Worte richten den Blick auf die Verantwortung von Machthabern, Kaufleuten und gesellschaftlichen Eliten. Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Freibrief für Ungerechtigkeit. Auch eine Weltstadt ist nicht über jede moralische Kritik erhaben. Man kann deshalb fragen, ob moderne Gesellschaften ihren Wohlstand zu sehr als Zeichen eigener Unverwundbarkeit betrachten. Die biblische Antwort lautet: Kein politisches System, keine Finanzmacht und keine Weltstadt steht außerhalb moralischer Verantwortung.
Die Tage Noahs: Ein Weckruf zur Umkehr
Jesus Christus vergleicht in der Bibel, NT, Matthäus 24,37–39 die Zeit vor seiner Wiederkunft mit den Tagen Noahs im Alten Testament. Auch hier berichtet in der Bibel, AT, 1. Mose 6,11 von einer Erde, die vor Gottes Augen verderbt und voller Frevel war. Zu Zeiten von Noah herrschte auf Erden die absolute Anarchie = Gesetzlosigkeit. Das gleiche haben wir jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand gesehen.
Diese Bibelstellen mahnen zur Wachsamkeit. Gewalt, Gesetzlosigkeit und die Missachtung menschlicher Würde dürfen nicht als unvermeidliche Begleiterscheinungen moderner Gesellschaften hingenommen werden.
Berichte über Plünderungen, Zerstörungen oder Ausschreitungen in europäischen Städten müssen anhand verlässlicher Informationen geprüft werden. Wo Straftaten nachgewiesen sind, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Straffällige Migranten müssten sofort, ohne jeden Rechtseinspruch, abgeschoben werden können. Nur damit kann das in Zukunft verhindert werden. Rechtsstaatlichkeit ist eine unverzichtbare Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.
Israel und das jüdische Volk: Verantwortung statt Gleichgültigkeit
Die Bibel nimmt die Geschichte Israels ernst. Christen sollten deshalb Antisemitismus entschieden widersprechen und sich für die Sicherheit jüdischer Menschen einsetzen. Wer jüdisches Leben bedroht oder Juden kollektiv für politische Konflikte verantwortlich macht, handelt ungerecht.
Gleichzeitig darf die Sorge um Israel nicht dazu führen, ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen. Gerechtigkeit bedeutet, zwischen Tätern und Unschuldigen zu unterscheiden und Menschen nach ihrem tatsächlichen Handeln zu beurteilen.
Schlussgedanke: Gericht ist Gottes Sache – Umkehr unsere Verantwortung
Sodom und Gomorra, die Tage Noahs und das symbolische Babylon sind ernste biblische Warnbilder. Sie erinnern daran, dass Macht, Wohlstand und gesellschaftliche Größe nicht vor moralischem Versagen schützen.
In der Bibel wurde Babylon im Jahr 539 vor Christus von Gott als Strafe für seinen Hochmut, die grausame Eroberung Jerusalems und die Zerstörung des Tempels gerichtet und völlig zerstört! Bibel, AT, Jeremia 51,1: Das Gericht Gottes über Babylon: So spricht Gott, der Herr: „Ich lasse einen verheerenden Sturm losbrechen gegen die Stadt Babylon und gegen alle, die in diesem Zentrum des Aufruhrs gegen mich wohnen!“
New York oder Berlin könnte deshalb ein vergleichbares göttliches Gericht bevorstehen.
In der Bibel gibt es mit der Stadt Ninive eine ähnliche Situation. Gott beauftragte seinen Propheten Jona (Bibel, AT, Jona 3) nach Ninive zu reisen und dem König und der Stadt Ihren Untergang als Strafe Gottes für zu verkündigen. „Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.“ Dann passierte folgendes Jona 3,4-5: Der König von Ninive, alle Oberen und das Volks taten Buße vor Gott. „Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.“ Bibel, AT, Jona 3,10: „Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“
Es geschah ein Wunder! Gott nahm seine Ankündigung der Vernichtung zurück und selbst der Prophet Jonas war zuerst nicht einverstanden mit der Güte Gottes.
Fazit: Wenn New York und Berlin nicht von Ihrer falschen Politik umkehren, laufen Sie in Gefahr von Gott völlig vernichtet zu werden wie Sodom, Gomorra und Babylon. Gott und die Bibel geben uns jedoch Maßstäbe, an denen wir politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und unser eigenes Verhalten prüfen können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welche Stadt als Nächste untergehen wird. Sie lautet vielmehr: Sind wir bereit, Unrecht zu erkennen, Gewalt zurückzuweisen, Antisemitismus zu bekämpfen, die Schwachen zu schützen und zu Gott umzukehren? Die Geschichte Ninives im Buch Jona der Bibel zeigt, dass eine Warnung nicht zwangsläufig das Ende bedeuten muss. Als die Bewohner ihre bösen Wege verließen, verschonte Gott die Stadt vor dem angekündigten Gericht. Vielleicht liegt gerade darin die wichtigste Botschaft für unsere Zeit: Nicht die Ankündigung des Untergangs sollte unser letztes Wort sein, sondern der Ruf zu Wahrheit, Gerechtigkeit, Umkehr und Barmherzigkeit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)
Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen:
„Herr Präsident, bevor ich beginne, möchte ich eine kurze Ankündigung machen. Falls sich in diesem Saal noch andere moralische Feiglinge befinden, die den Raum noch nicht verlassen haben, tun Sie es jetzt bitte. Vielen Dank“.
Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan.
Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot.
Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele jener Länder, deren Delegierte diesen Saal gerade verlassen haben. Ich möchte sogar, dass Sie wissen: Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken.
Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen.
Nein, damals, am Vorabend des Sechstagekrieges von 1967, befanden wir uns an keinem dieser Territorien. Wir waren auf einem winzigen Landstreifen. Und das sind wir immer noch. Ein Landstreifen, der etwa ein Drittel eines Prozents der gesamten arabischen Welt ausmacht. Und dennoch beschuldigen sie Israel – das kleine Israel –, des Kolonialismus. Wundervoller Kolonialismus! Und wer beschuldigt uns? Nun, unter anderem Menschen in Großbritannien und Frankreich. Um Himmels willen, sie haben den Begriff erfunden! Ihr Kolonialismus durchzog den gesamten Globus. Kolonialismus! Bitte, ersparen Sie mir das! Eine weitere Lüge.
Und doch stand damals, auf diesem winzigen Fleckchen Erde – ohne das Westjordanland, ohne Gaza, ohne die Golanhöhen –, einzig und allein das Überleben des einzigen jüdischen Staates der Welt auf dem Spiel. Denn darum geht es in diesem Konflikt. Es geht nicht um Territorien. Es geht um die Existenz eines jüdischen Staates, völlig unabhängig von seinen Grenzen.
Und genau damals wurden wir von drei arabischen Armeen mit der Auslöschung bedroht, die sich anschickten, uns zu überrennen. Wissen Sie, was die Israelis damals taten? Sie hoben Massengräber aus, bereiteten sich auf Tausende und Abertausende von Opfern vor, bereiteten sich darauf vor, unsere Toten zu begraben.
Damals war ich ein israelischer Gymnasiast in Philadelphia, Pennsylvania. Fünf Tage vor Ausbruch des Krieges nahm ich ein Flugzeug, um nach Israel zurückzukehren. Ich fand ein Land vor, das in völlige Dunkelheit gehüllt war. Israel rüstete sich für den Erstschlag. Ich war gekommen, um meinen Bruder Jonathan zu sehen – Yonatan, Yoni. Er war 21 Jahre alt und Fallschirmjägeroffizier. Wie der Rest der Armee war seine Einheit bereits mobilisiert worden. Ich machte mich auf die Suche nach ihm. Man sagte mir, die Fallschirmjäger seien in den Plantagen, in den Orangenhainfeldern rund um Ramla stationiert.
Also ging ich dorthin und fragte einige Soldaten: ‚Wisst ihr, wo Yoni Netanjahu ist?‘
‚Nein.‘ ‚Nein.‘ Schließlich sagte einer von ihnen: ‚Ah, meinst du diesen jungen Kerl? Ja, er ist in der benachbarten Orangenplantage.‘ Also ging ich dorthin, und plötzlich, am Ende einer langen Baumreihe, sah ich meinen Bruder. Er war absolut überrascht, mich zu sehen. ‚Bibi‘, sagte er. ‚Bibi, was machst du hier?‘ Wir rannten aufeinander zu und umarmten uns.
Und vor einer spartanischen Militärkaffeetasse stellte ich ihm die Frage, die ich im Kopf hatte, die Frage, die alle im Kopf hatten. ‚Nun, Yoni‘, sagte ich, ‚was wird passieren?‘ Er schwieg einen Moment und sagte dann etwas, das ich niemals vergessen werde. ‚Wir werden siegen‘, sagte er. ‚Wir haben keine andere Wahl.‘
Ich erinnere mich an diese Worte, als wären sie gestern gesprochen worden. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl. Und als wir siegten, entführten palästinensische Terroristen neun Jahre später ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach Israel. Sie brachten es nach Entebbe, in Uganda. Genau wie die Nazis sonderten die Terroristen die jüdischen Passagiere aus: Männer, Frauen, Kinder, Kleinkinder. Sie drohten, sie alle zu ermorden, wenn Israel nicht palästinensische Terroristen freiließe.
Und am 4. Juli 1976, zum zweihundertjährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten, führte Yoni bei einer der außergewöhnlichsten Rettungsmissionen der modernen Geschichte seine tapferen Soldaten ins Herz Afrikas. Auf wundersame Weise retteten sie 103 jüdische Geiseln und brachten sie alle nach Hause. Alle, bis zum letzten. Mein Bruder, der Kommandant der Sturmtruppe, war der einzige gefallene Soldat während dieser Mission. Ich möchte Uganda noch einmal dafür danken, dass es kürzlich eine Statue von Yoni an dem Ort errichtet hat, an dem er fiel. Meine Freunde, Yonis Worte sind heute genauso wahr wie vor mehr als einem halben Jahrhundert. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl.
Und niemals wurde dies deutlicher bewiesen als am 7. Oktober 2023 – dem dunkelsten Tag in der Geschichte Israels.
An jenem schrecklichen Tag drangen Tausende palästinensische Terroristen aus Gaza in Israel ein. Lassen Sie mich betonen: Damals befand sich kein einziger Israeli in Gaza. Weder Zivilist noch Soldat. Nicht ein Einziger. Aber das änderte absolut gar nichts.
Die Hamas-Terroristen verübten das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust. Sie gingen von Haus zu Haus und erschossen israelische Zivilisten aus nächster Nähe. Sie taten dies mit teuflischer Freude, mit sadistischer Genugtuung. Sie übertrugen ihre Morde live. Und wen ermordeten sie? Genau jene Israelis, ihre Nachbarn, die ihnen Arbeit gaben, die palästinensische Kinder an der Grenze zu Gaza abholten und sie in israelische Krankenhäuser zur Krebsbehandlung begleiteten und sie danach sicher nach Hause brachten.
Können Sie sich eine solche Monstrosität vorstellen?
Diese Hamas-Ungeheuer massakrierten Holocaust-Überlebende. Sie verbrannten Kleinkinder bei lebendigem Leibe vor den Augen ihrer Eltern. Sie schnitten unseren Männern die Köpfe ab. Sie vergewaltigten unsere Frauen auf brutale Weise und ermordeten sie anschließend. Insgesamt massakrierten sie an jenem Tag über 1.200 Israelis.
Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, was das für ein Land mit zehn Millionen Einwohnern bedeutet: Proportional entspricht dies dem Massaker an 40.000 unschuldigen Amerikanern in weniger als 24 Stunden. Es ist so, als ob sich der 11. September 16 Mal wiederholt hätte. Sechzehn 11. September, geschehen nicht weit von hier.
An jenem Tag, dem dunkelsten Tag unserer Geschichte, erwarteten unsere Feinde, dass wir zusammenbrechen würden. Nun, wir sind nicht zusammengebrochen. Im Gegenteil, wir erhoben uns und kämpften wie Löwen!
In den letzten drei Jahren haben unsere heldenhaften Soldaten Tag für Tag in einem Krieg an sieben Fronten gekämpft. Kennen Sie ein anderes Land von der Größe New Jerseys, das in der Lage ist, einen Krieg an sieben Fronten zu führen, und das über drei Jahre hinweg?
Sieben Fronten: Hamas, Hisbollah, die Huthi, Iran, Milizen im Irak, Milizen in Syrien und palästinensische Terroristen in Judäa und Samaria.
Sie alle haben sich gegen uns verbündet, um uns vom Angesicht der Erde zu tilgen. Sie sind gescheitert. Denn anstatt einzustürzen, haben wir ihnen allen vernichtende Schläge versetzt.
Gemeinsam mit unseren großen amerikanischen Freunden haben wir die Armee, die Marine, die Luftwaffe und die Atomanlagen des Iran zerschlagen. Israel hat die Hamas schwer getroffen. Wir haben die Hisbollah hart getroffen. Erinnern Sie sich an die Pager? Erinnern Sie sich an diese Geräte? Erinnert sich noch jemand daran? Nun, ich kann Ihnen eines sagen: Die Hisbollah erinnert sich gewiss daran!
Und raten Sie mal, was aus dem Großteil ihres gigantischen Arsenals von 150.000 ballistischen Raketen und anderen Geschossen geworden ist, die alle auf unsere Zivilbevölkerung gerichtet waren? Sie existieren nicht mehr. Die Führer der Hisbollah? Tot. Ihr Geist? Gebrochen.
Die Terrorbosse, die schlimmsten Massenmörder auf dem Erdenrund, verantwortlich für die Tötung nicht nur von Israelis, sondern auch von Amerikanern, Briten und Bürgern Dutzender Nationen: Chamenei, Deif, Sinwar, Hanija, Nasrallah und Tausende andere Terroristen, die uns vernichten wollten. Auch sie sind nicht mehr da. Die verbliebenen Terroristen versuchen verzweifelt, sich neu zu formieren. Jeden Tag versuchen sie, unser Volk und insbesondere unsere Menschen in unserer historischen Heimat Judäa zu ermorden.
Apropos: Genau von dort stammt das Wort „Jude“ – von Judäa. Das ist unser Land.
Sie versuchen, uns mit Tausenden von Anschlägen jedes Jahr zu töten. Sie haben es auf Familien abgesehen, auf friedliche Familien, die mit dem Auto unterwegs sind. Sie erschießen schwangere Frauen. Sie ermorden ganze Familien. Natürlich findet all dies keinen Platz in der internationalen Presse oder in den sozialen Medien. Nichts davon. Absolut gar nichts.
Worüber sie stattdessen reden, ist eine kleine Gruppe gewalttätiger Jugendlicher – etwa 150 an der Zahl –, die Steine werfen und Olivenbäume ausreißen. Manchmal legen sie sogar Feuer. Ich toleriere das nicht. Ich werde nicht dulden, dass jemand das Recht in die eigene Hand nimmt. Wir sind ein Rechtsstaat. Aus diesem Grund haben wir den Schin Bet auf sie angesetzt.
Aber das ist es, was sie als „Siedlergewalt“ bezeichnen.
Und die Zahl der Opfer in einem Jahr? Vielleicht zwei oder drei. Im gesamten diskutierten Zeitraum vielleicht zwei oder drei Tote, verglichen mit Tausenden von Terroranschlägen gegen friedliche, gesetzestreue Siedler. Was für eine Verzerrung der Realität! Es ist eine Besessenheit. Ich höre diese Reden auch hier. Die Führer einiger Länder sprechen ernsthaft darüber. Und sie sagen es mit einem so feierlichen Ton: ‚Wir können die Siedlergewalt nicht tolerieren!‘ Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.
Und hören Sie zu: Vor zwei Tagen, vor drei Tagen… ich wende mich an meinen Kollegen Emmanuel Macron. Vor zwei Tagen wurde ein französischer Staatsbürger, Netanel Schukrun, Vater von sechs Kindern, von Kugeln durchbohrt, während er mit seinem 16-jährigen Sohn eine Wasserquelle besuchte. Ein Hamas-Terrorist näherte sich ihm in Judäa und Samaria und erschoss ihn aus nächster Nähe. Und seine letzten Worte waren: ‚Lauf, lauf, mein Sohn, rette dein Leben.‘ Das geschah vor drei Tagen.
Vor zwei Tagen wurde in Judäa und Samaria ein Reserveoffizier, Neria Leiter, von einem palästinensischen Terroristen bei einem Autoanschlag niedergestreckt. Jetzt kämpft er in einem Jerusalemer Krankenhaus um sein Leben. Ich habe seine Familie besucht, kurz bevor ich ins Flugzeug stieg, um hierher zu kommen. Neria, Vater von vier Kindern, ist der Sohn von Yechiel Leiter, unserem außergewöhnlichen Botschafter in den Vereinigten Staaten.
Vor drei Jahren fiel Yechiels ältester Sohn Moshe, Vater von sechs Kindern, bei der Räumung eines minierten Gebäudes in Gaza. Yechiel, mein Bruder, dein Schmerz ist unermesslich. Das gesamte israelische Volk und viele Menschen außerhalb Israels beten für Nerias Leben. Doch trotz des Schmerzes, trotz des Leids, geben wir nicht auf.
In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag, den er vor dem Angriff verfasste, hatte Neria diese Worte geschrieben. Hören Sie zu: ‚Wir haben kein anderes Land. Es ist ein Privileg, es zu verteidigen.‘ Neria und allen Helden Israels gebe ich ein feierliches Versprechen: Euer Opfer soll nicht umsonst gewesen sein. Wir werden unseren Staat weiter verteidigen. Wir werden weiter siegen, denn wir haben keine andere Wahl.
In diesem Kampf gegen die Barbaren hatten wir keinen wichtigeren Verbündeten als Präsident Trump.
Ich danke ihm. Ich danke ihm für seine mutige Führung. Er hat sich entschlossen einer außergewöhnlichen Gefahr für Amerika, Israel und die Welt entgegengestellt. Vor Jahrzehnten hat er erkannt, dass, wenn niemand sie aufhält, die fanatischen Ayatollahs, die den Tod Amerikas und den Tod Israels herbeibrüllen, am Ende ihre verrückten Fantasien wahr machen würden. So handelten Israel und Amerika gemeinsam – nicht nur, um sich selbst zu verteidigen, sondern um die Zivilisation zu retten.
Tapfere amerikanische Piloten führten gemeinsam mit tapferen israelischen Piloten Luftangriffe am Himmel über dem Iran durch. Amerika und Israel arbeiteten zudem Hand in Hand, um die noch festgehaltenen Geiseln nach Hause zu bringen. Wir brachten sie alle nach Hause, bis zum letzten. Fragen Sie sich, warum wir siegen? Nun, Yoni hat es in einfache Worte gefasst: Wir haben keine andere Wahl. Und während dieses langen Krieges hat sich unser Ziel nie geändert: Zu siegen.
Mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu siegen.
Mit unerschöpflichem Mut zu siegen.
Denn das ist Israel: Ein einziges Volk, das für eine einzige Zukunft kämpft.
Rechte und Linke, Junge und Alte, Gläubige und Säkulare.
Haben wir unsere Differenzen? Gewiss.
Wer hat die nicht?
Aber in den entscheidenden Momenten, jenen Augenblicken, die unser Schicksal formen, stehen wir geschlossen zusammen.
Denn was uns eint, ist ungleich stärker: Unsere Geschichte, unsere Werte, unser Mut.
Der Mut unseres tapferen Volkes, das Tausenden von mächtigen ballistischen Raketen standgehalten hat, die der Iran auf unsere Städte und Zivilisten abgefeuert hat. Meine Damen und Herren, Sie befinden sich hier in diesem Saal der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Wissen Sie, was eine einzige ein Tonnen schwere ballistische Rakete anrichten würde, wenn sie diesen Ort träfe? Sie würde diesen gesamten Komplex restlos zerstören. Ja, zwei solcher Raketen würden die Vereinten Nationen vernichten. Sie können sich also vorstellen – denken Sie an tausend gigantische Raketen, die vom Himmel auf Ihre Städte, auf Ihre Häuser herabregnen. Ich zolle dem Mut des israelischen Volkes Respekt. Ich zolle dem Mut unserer tapferen Soldaten Respekt: Juden, Christen, Drusen, Muslime. Der moralischsten Armee der Welt – den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Seit drei Jahren kämpfen unsere tapferen Soldaten heldenhaft in einem Krieg an sieben Fronten.
Doch dieser Krieg hat eine achte Front. Es ist der Krieg um die Wahrheit.
Er findet in den Medien der ganzen Welt und, in seiner tückischsten Form, in den sozialen Medien statt.
Einige ausländische Staaten haben Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgegeben, um Lügen über mein Land zu verbreiten. Der Erste, der dies tat, war Katar. Vor Jahrzehnten begann er, US-amerikanische Universitäten und toxische Informationsorgane wie Al Jazeera massiv zu finanzieren. Nebenbei bemerkt: Dasselbe haben sie auch in Europa getan. Und ihr Ziel war klar: Den jungen Menschen das Gehirn zu waschen, damit sie Israel hassen, Amerika hassen, den Westen hassen. Es ist dasselbe Katar, dass die Schlächter der Hamas beherbergt, die für den 7. Oktober 2023 verantwortlich sind.
Nun ist das jüngste Land, das zu einem Hauptverbreiter antisemitischer Lügen geworden ist, die Türkei mit Erdogan.
Erdogan ist ein Tyrann.
Auch er gewährt Hamas-Terrorbossen Unterschlupf.
Er hat Tausende kurdische Zivilisten getötet.
Er leugnet den armenischen Völkermord.
Er steckt Journalisten und Oppositionsführer ins Gefängnis.
Tatsächlich hält er darin wohl den Weltrekord.
Es ist ein hartes Rennen, aber ich schätze, er ist die Nummer eins.
Er besetzt illegal Nordzypern – den Teil eines EU-Mitgliedstaates – und verletzt regelmäßig die Rechte Griechenlands, eines NATO-Verbündeten.
Nun will er die Kontrolle über Syrien erlangen.
Nun, das überrascht nicht, ruft er doch fast täglich zur Zerstörung Israels auf.
Er tönt, er werde der Herrscher über Jerusalem werden.
Nein, mein Herr, das werden Sie nicht! Das ist unser Land, unsere Stadt, unsere ewige Hauptstadt. Die Tyrannen dieser Welt versuchen, uns zu bedrohen. Sie versuchen, unsere Entschlossenheit durch Lügenkampagnen zu untergraben. Doch am Ende wird das jüdische Volk triumphieren – genau wie auf dem militärischen Schlachtfeld.
Es wird Zeit brauchen. Es wird Zeit brauchen, um die Lügen zu besiegen. Es wird Zeit brauchen, bis die Welt das Offensichtliche erkennt: Dass die Hamas palästinensische Zivilisten als menschliche Schilde missbraucht; dass sie Krankenhäuser, Schulen und Moscheen als terroristische Kommandozentralen nutzt; dass sie den Großteil der Nahrungsmittel gestohlen hat, die wir nach Gaza gebracht haben.
Und während die Hamas alles darangesetzt hat, palästinensische Zivilisten in Gefahr zu bringen – oft unter Androhung von Waffengewalt –, hat Israel alles in seiner Macht Stehende getan, um sie an sichere Orte zu bringen.
Wir haben Millionen von SMS verschickt, um Zivilisten zu warnen, die Kampfgebiete zu verlassen.
Wir haben Millionen Telefonate geführt.
Wir haben Millionen Flugblätter abgeworfen.
Ich möchte Ihnen einige Fragen stellen:
Welches genozidale Regime verteilt eine Million Polio-Impfstoffe an die feindliche Bevölkerung?
Welches genozidale Regime gestattet die Lieferung von zwei Millionen Tonnen Lebensmitteln nach Gaza?
Eine Tonne für jeden Menschen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Israel des Völkermords zu bezichtigen, ist die größte Lüge des Jahrhunderts.
Wenn Sie verstehen wollen, wie groß diese Lüge ist, wie absurd sie ist, dann hören Sie Oberst John Spencer. Er ist verantwortlich für Studien zur urbanen Kriegsführung in West Point. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für den Häuserkampf, womöglich als der größte Experte der Welt. Ich glaube, er ist heute hier bei uns. Oberst Spencer hat jeden Stadtkrieg von der Antike bis zur Gegenwart studiert – vom antiken Griechenland über Mossul bis nach Gaza. Und hier ist, was Oberst Spencer sagt:
‚Israel hat in der Geschichte mehr als jede andere Armee getan, um zivile Opfer während des Krieges zu verhindern. In der gesamten Geschichte.‘
Wir haben zahllose Maßnahmen ergriffen, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Ist das Völkermord? Gewiss nicht. Es ist exakt das Gegenteil von Völkermord. Deswegen sage ich all jenen, die diese Lügen über mein Land und über unsere tapferen Soldaten verbreiten – ob sie in diesem Saal sitzen oder im Büro des antisemitischen Bürgermeisters von New York:
Schämen Sie sich!
Schämen Sie sich dafür, die Fakten zu verzerren!
Schämen Sie sich dafür, Opfer und Aggressor zu verwechseln!
Schämen Sie sich dafür, der Wahrheit ins Gesicht zu spucken!
Herr Mamdani, seit Ihrer Wahl zum Bürgermeister dieser Stadt fühlen sich viele Juden in New York nicht mehr sicher.
Sie sprechen mit mir. Sie sagen mir: ‚Das ist nicht mehr die Stadt, die wir kennen. Sie hat sich so schnell verändert.‘ Und das ist kein Wunder. Sie loben verurteilte Kriminelle für deren Unterstützung der Hamas. Sie zählen Menschen wie Hasan Piker zu Ihren Freunden, der gesagt hat, Amerika habe den 11. September verdient. Amerika habe den 11. September verdient! Was für Freunde Sie haben! Sie haben einen palästinensischen Journalisten in Ihr Haus eingeladen, der filmte, wie Hamas-Terroristen israelische Geiseln schlugen und folterten, und der später zugab, sich geweigert zu haben, die Videos zu veröffentlichen, um – raten Sie mal – die Terroristen zu schützen.
Ihre Frau hat einen Beitrag geliked, der das Massaker vom 7. Oktober 2023 feierte. Sie likte einen weiteren Post, in dem es hieß, Tel Aviv dürfe nicht existieren. Sie haben sich geweigert, all das zu verurteilen. Stattdessen beschuldigen Sie Israel fortwährend und fälschlicherweise des Völkermords.
Herr Mamdani, Sie haben versucht, mich daran zu hindern, hierher zu kommen. Sie haben versucht, mir den Mund zu verbieten. Nun, Sie können mir den Mund nicht verbieten. Sie können der Stimme der Wahrheit den Mund nicht verschließen. Und hier ist die schlichte Wahrheit. Hier ist die einfache Wahrheit: Israel hat keinen Völkermord begangen.
Israel hat einen Völkermord verhindert (an allen Juden)!
Und genau das hätten die Freunde der Hamas von Herrn Mamdani mit uns getan, wenn wir sie nicht aufgehalten hätten! Sie hätten uns alle getötet, bis auf den letzten! Die Lügen, die Sie und andere Antisemiten über die Juden und den jüdischen Staat verbreiten, haben reale Konsequenzen:
In New York werden Juden bedroht, während sie zur Synagoge gehen. Juden werden auf offener Straße niedergestochen.
Juden werden dämonisiert, ins Visier genommen.
Sie werden ins Visier genommen, einzig weil sie Juden sind.
Juden wurden in Sydney, Manchester, Montreal, in Boulder im US-Bundesstaat Colorado ermordet.
Sie wurden in Los Angeles, London, Paris, Berlin, Washington D.C. angegriffen.
Die Zeiten, in denen Juden wehrlose Opfer waren, die zur Schlachtbank geführt wurden, sind vorbei!
Heute haben wir einen Staat.
Heute haben wir eine Armee.
Heute haben wir ein Volk, das bereit und entschlossen ist, sich zu verteidigen.
Deshalb habe ich heute eine Botschaft an die Juden in aller Welt:
Haltet den Kopf hoch!
Seid stolz!
Habt Vertrauen in euch selbst!
Lasst euch nicht einschüchtern!
Steht auf!
Und all den anderen – all jenen, die Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen wollen – sage ich:
Schließt euch uns an, um den Barbaren entgegenzutreten, die unsere gemeinsame Zivilisation bedrohen.
Doch ich muss ehrlich zu Ihnen sein:
Nicht alle reagieren.
Wir haben es gesehen.
Denn im Gegensatz zu Israel haben einige – vor allem in jüngster Zeit und insbesondere in Westeuropa – beschlossen, nicht zu reagieren. Die Führer dieser Länder haben sich dafür entschieden, vor antisemitischem Mob zu kapitulieren. Sie haben sich für die Schwäche entschieden. Sie haben sich für die Politik der Beschwichtigung entschieden. Wir können uns vor der bitteren Wahrheit nicht verschließen, die vor unseren Augen liegt. Viele Menschen in der freien Welt haben Angst, die Freiheit zu verteidigen. Und ich frage sie:
Welche Zukunft verspricht Ihnen dieses Verhalten?
Was für eine Welt wird Ihnen dadurch bereitet?
Eine Bruderschaft der Demokratien?
Oder die Muslimbruderschaft?
Wie lange wird es dauern, bis Sie begreifen, dass diese fanatischen Dschihadisten Ihre Seewege, Ihre Energieversorgung, das Lebenselixier Ihrer Volkswirtschaften abwürgen?
Ich kann Ihnen versichern, meine Damen und Herren, wir in Israel warten nicht darauf, dass andere aus ihrer moralischen Betäubung erwachen. Wir schreiten voran. Wir nehmen die Zukunft in die eigene Hand. Wir sind Pioniere bahnbrechender Entwicklungen im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, der künstlichen Intelligenz, der „Super-Intelligenz“, und wir stellen diese außergewöhnlichen Innovationen in den Dienst der gesamten Menschheit.
Deswegen war Israel niemals zuvor so stark.
Wir haben keine Angst.
Doch ich sage Ihnen, wer Angst hat:
Die Tyrannen in Teheran.
Das sind diejenigen, die Angst haben.
Und wissen Sie, was sie mehr als alles andere fürchten?
Ihr eigenes Volk.
Das tapfere iranische Volk, das so viel geopfert hat, so lange Zeit.
Das iranische Regime fürchtet sich insbesondere dann, wenn sein Volk das hier besitzt.
Wenn sein Volk das hier besitzt.
Dies ist ein Kommunikationsgerät – Starlink –, dass den Menschen Zugang zur Wahrheit verschafft, die Ausübung ihrer Wahlfreiheit, ihrer Gedanken- und Meinungsfreiheit ermöglicht. Deshalb gibt das iranische Regime Millionen und Abermilliarden Dollar aus, um das Internet zu zensieren. Herr Präsident, ich werde dieses Gerät hier bei Ihnen lassen, damit Sie es der iranischen Delegation übergeben können.
So werden auch sie, wenn sie unvermeidlich desertieren, ihre Geschichte in den sozialen Medien frei erzählen können. Den Demonstranten draußen, den heuchlerischen Delegierten, die diesen Saal verlassen haben, frage ich:
Wo wart ihr, als die iranischen Tyrannen Zehntausende (40.000 – 50.000 unbewaffnete iranische Zivilisten massakrierten und verstümmelten?
Als sie Tausende ihrer eigenen Bürger niedermetzelten?
Wo wart ihr?
Habt ihr Massenproteste organisiert?
Hungerstreiks?
Habt ihr vor der iranischen Mission bei den Vereinten Nationen protestiert?
Habt ihr eure Stimme erhoben – noch dazu zur Verteidigung der verfolgten Christen im Iran und im gesamten Nahen Osten?
Nein.
Nein, das habt ihr nicht, denn ihr seid falsche Verteidiger der Menschenrechte.
Und was die Christen angeht: Ihr wisst, dass ihre Zahl überall im Nahen Osten schrumpft, wo sie verfolgt und drangsaliert werden – außer an einem einzigen Ort: In meinem Land, Israel, wo die christliche Gemeinschaft wächst, gedeiht und erfolgreich ist.
Tatsächlich habt ihr nicht einmal protestiert, als wir uns aus Bethlehem zurückzogen. Es stand unter unserer Kontrolle. Es war zu 80 bis 90 Prozent christlich; dann übergaben wir es der Palästinensischen Autonomiebehörde, und heute ist es zu 80 bis 90 Prozent muslimisch.
Alle Christen wurden vertrieben.
Habt ihr dagegen protestiert?
Habt ihr darüber gesprochen?
Nichts.
Nada.
Und ihr habt nichts über den Iran gesagt.
Genau jetzt habt ihr nichts zum Iran gesagt.
Aber ich habe eine gute Nachricht für Sie.
Ungeachtet Ihres Schweigens, ungeachtet Ihrer Heuchelei, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Iran etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Macht des Volkes wird über diejenigen triumphieren, die an der Macht klammern. Ich möchte, dass Sie meinen Worten gut zuhören. Eines Tages – und dieser Tag ist vielleicht gar nicht mehr fern – wird das iranische Volk frei sein. Sein mörderisches Regime wird stürzen – wegen seiner Lügen, seiner Korruption und seiner Grausamkeit. Dieses böse Regime wird fallen, und wir alle werden diesen Tag feiern.
Meine Damen und Herren, die Geschichte meines Volkes, des jüdischen Volkes, reicht mehr als dreitausend Jahre zurück.
Wir sprechen dieselbe Sprache.
Wir sprechen heute dieselbe Sprache, die wir damals sprachen.
Wir leben in demselben Land, in dem unsere Vorfahren lebten: David, Salomo, Jesaja, Jeremia.
Das ist unser Land: das Land Israel.
Unsere Propheten, unsere Mission und unser Volk sind in der Geschichte einzigartig.
Unsere Werte haben die Menschheit seit Jahrtausenden inspiriert.
Der Glaube an einen einzigen Gott, die Heiligkeit des Lebens, die Rechtsstaatlichkeit, unser ewiges Streben nach Frieden, unser ewiges Streben nach Gerechtigkeit.
Es sind diese heiligen Werte, die uns durch die Jahrhunderte geführt haben.
Es sind diese Werte, die uns geholfen haben, jeder Prognose der Geschichte zu trotzen.
Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es vor 125 Jahren am treffendsten ausgedrückt. Er sagte es lange vor der Wiedergeburt des modernen jüdischen Staates, lange vor den großen Siegen der israelischen Soldaten.
Hier ist, was er sagte: ‚Der Jude hat in dieser Welt einen wunderbaren Kampf gekämpft, in allen Epochen, und er hat dies getan mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Der Ägypter, der Babylonier und der Perser erhoben sich, füllten den Planeten mit Lärm und Glanz, verschwanden dann wie ein Traum und sind spurlos fort. Andere Völker haben sich erhoben und ihre Fackel für eine Weile hochgehalten, doch dann erlosch sie, und sie sitzen in der Dämmerung. Der Jude hat sie alle gesehen, er hat sie alle überlebt und ist heute das, was er immer gewesen ist: Er zeigt kein Zeichen des Verfalls, keine Schwäche aufgrund des Alters, keine Dämpfung seines Geistes, keine Verlangsamung seiner Energien.‘
Meine Damen und Herren, im Laufe der Jahrhunderte sind die Tyranneien, die versucht haben, uns zu vernichten, immer und immer wieder gescheitert. Und, so Gott will, sie werden weiterhin scheitern. Wenn wir den Mut aufbringen, wenn wir unsere Entschlossenheit unerschütterlich machen, werden wir weiter siegen. Wie die Bibel sagt: „Netzach Yisrael lo yeshaker“ – die Ewigkeit Israels wird nicht trügen. Und der Grund dafür ist einfach: Wir haben keine andere Wahl. Ich danke Ihnen allen. (Quelle: Chag Sameach le’Am Yisrael. / Benjamin Netanjahu ( 24. September 2026 – New York)
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).