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Israel & Hamas: Wieder westliche Steuergelder zur Terrorfinanzierung! 900 Millionen Euro für Gaza


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Das ist passiert:
Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“. Sie sagten rund 884 Millionen Euro zu, unter anderem für Trümmerbeseitigung, die Wiederherstellung von Wasser- und Stromversorgung, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft im Gazastreifen. Das Geld kommt von der „Team Gaza Initiative“, der auch Deutschland und die Schweiz angehören. Zur Aufteilung der Zahlungen wurde kein Länderschlüssel veröffentlicht. Gleichzeitig wurden weitere Zahlungen über den EU-Mechanismus PEGASE für die Palästinensische Autonomiebehörde vereinbart. Nun droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Autorin: / Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin / 21.07.2026)

Das sollten Sie wissen:
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist auf Unterstützung angewiesen. Allerdings gibt es dort noch keinen Rahmen, in dem sich humanitäre und sicherheitspolitische Ziele voneinander trennen lassen. Die Hamas kontrolliert noch immer einen erheblichen Teil staatlicher Aufgaben und nutzt zivile Infrastruktur für ihre Terrorherrschaft. Das US-Finanzministerium schätzte 2022 allein den Wert weltweiter Firmenbeteiligungen der Hamas außerhalb des Gazastreifens auf mehr als 500 Millionen Dollar. Zwar haben Sanktionen dieses Netzwerk inzwischen geschwächt, doch die Terrororganisation verfügt weiterhin über internationale Finanzierungsquellen – von iranischer Unterstützung bis zu Scheinstiftungen und Spendennetzwerken.

Darum ist es wichtig:
Übernehmen internationale Geldgeber nun einen großen Teil der Kosten für Versorgung, Verwaltung und Wiederaufbau, entlastet das zwangsläufig den Haushalt der Hamas. Alle Beteuerungen, keinen Terror zu finanzieren, sind leere Worte, solange die Terroristen nicht entmachtet sind. Denn volkswirtschaftlich gilt: Wer notwendige Ausgaben übernimmt, setzt an anderer Stelle Mittel frei. Genau diese Mittel fließen weiterhin in Waffen, Raketen und Tunnel.

Hinzu kommt, dass westliche Geldgeber seit Jahren auch die Palästinensische Autonomiebehörde finanzieren, obwohl diese weiterhin Terroristen finanziell belohnt und ein Bildungssystem unterstützt, in dem Antisemitismus und Terrorverherrlichung dokumentiert sind.

Humanitäre Hilfe muss an überprüfbare Bedingungen geknüpft werden: Vollständige Entmachtung der Hamas, Ende der Terrorrenten, Ende antisemitischer Schulbücher und transparente Kontrolle der Mittel. Andernfalls droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Fast die gesamte frühere, intakte Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten im Gazastreifen wurden fast ausschließlich von westlichen Geldgebern, wie die EU, UN und im großen Stil auch Deutschland finanziert. Die Hamas hat so gut wie alle weltweiten Spendengelder ausschließlich zum Terror gegen Israel verwendet. Die Hamas hat für Milliarden Euros und Dollars kilometerlange Terrortunnel gebaut und technisch hochwertig ausgestattet, nur um Israel angreifen zu können. Die Hamas hat eigene Produktionsstätten für Kurzstreckenraketen im Gazastreifen gebaut. Dazu kommt der Kauf von Unmengen von Waffen und Munition durch die Hamas. Die Hamas hat eine eigene Militär-Terror-Miliz geschaffen und mit Spendengeldern die Mitglieder und deren Ausbildung zu einer Terroristen-Armee bezahlt.

Mit diesen Milliarden Euros und Dollars, die nur für den Terror gegen Israel ausgeben wurde, hätte man ein blühendes, wirtschaftliches Singapur im Gazastreifen errichten können.

Auch wurde die Hamas laut Ihrer eigenen Charta ausschließlich mit dem Zweck gegründet alle Juden zu töten und Israel für den Islam zu erobern. Seit Jahrzehnten wurden jedes Jahr viele tausende Raketen von der Hamas im Gazastreifen, auch aus Schulen und Krankenhäusern, auf Israel abgefeuert. Ohne Ihren Raketenschutzschild, den Iron Dome, gäbe es schon lange kein Israel mehr. Auch stirbt seit vielen Jahren jeden Tag mindestens ein Israeli oder Israelin durch einen islamischen Terrorakt, entweder aus dem Gazastreifen oder dem PLO Gebiet (Westjordanland) z.B durch gezielte Auto Attacken wo Terroristen einfach mit normalen Autos zivile israelische Autos mit Tötungsabsicht rammen. Dann gibt es bewaffnete Terrorakte gegen israelische Zivilisten mit Messern und Schusswaffen und das ganze fast täglich. Stellen Sie sich einfach vor, daß würde in Deutschland passieren. Welchen Aufschrei geben es in unserem Land. Und welche Maßnahmen würde die deutsche Polizei und das Militär dagegen unternehmen? Der gesamte Terror der Hamas gipfelte am 07. Oktober 2023 mit dem Attentat auf das israelisch Grenzgebiet während eines Musikfestivals. Dabei ermordete die Hamas 1.250 Zivilsten auf so grausame Art und Weise, daß man das hier gar nicht beschreiben kann. Es wurden 253 Geiseln genommen, wobei alle weiblichen Geiseln systematisch vergewaltigt wurden.

Um diesem Terror ein Ende zu bereiten blieb Israel nichts anders übrig, als in den Gazastreifen einzudringen und die Hamas, Ihre Tunnels, Raketenproduktionen und die Tunnels so weit wie möglich zu zerstören.

Und wer steht nun am Pranger? Nicht die Hamas, nicht die PLO Terroristen, nicht der Iran, der das alles mit finanziert und ins Leben gerufen hat? NEIN ausschließlich Israel wird beschuldigt, mit der Aussage sie würden einen Völkermord (Genozid) im Gazastreifen verursachen. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und selbst die UNO musste erst kürzlich eingestehen, daß dieser unberechtigte Vorwurf nicht haltbar ist. Trotzdem geht das weltweit weiter in den Social Medien und wird von Islamisten und Linken immer weiter zu Unrecht verbreitet.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / GATESTONE INSTITUTE / Buchautor: Uwe Melzer)

Am 30. Januar 2024 haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich im Krankenhaus Ibn Sina in Dschenin versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. Die Terroristen planten einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte. (Quelle & Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext / Übersetzung: Audiatur Online)

Das Krankenhaus Ibn Sina ist eine von mehreren medizinischen Einrichtungen in der Stadt Dschenin im Westjordanland, die unter der alleinigen Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) steht. Das Krankenhaus wird mit einer vom Gesundheitsministerium der PA ausgestellten Zulassung betrieben.

Am 30. Januar haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich in dem Krankenhaus versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. In einer Erklärung der vom Iran unterstützten Hamas, wurden die drei Terroristen als Mohammed Walid Jalamneh und die Brüder Mohammed und Basel al-Ghazawi identifiziert. Al-Jalamneh wurde als Kommandeur der Hamas Izaddin al-Qassam-Brigaden bezeichnet, während die beiden Brüder von den Palästinensern als Mudschaheddin (Heilige Krieger) bezeichnet wurden, die der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad, einer weiteren vom Iran unterstützten palästinensischen Terrororganisation, angehörten.

Die drei Terroristen waren nicht in das Krankenhaus gegangen, um sich medizinisch behandeln zu lassen oder Patienten zu besuchen. In Wirklichkeit hatten sie sich seit mehreren Wochen im Krankenhaus versteckt, weil sie wussten, dass die israelischen Sicherheitskräfte nach ihnen suchten.

Nach Angaben der israelischen Behörden planten die Terroristen einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte, bei dem 1.200 Menschen ermordet, enthauptet, vergewaltigt, verstümmelt und lebendig verbrannt wurden. Jalamneh, der getötete Anführer der Terrorzelle, war zuvor bei der Vorbereitung eines Autobombenanschlags leicht verletzt worden. Er stand in Kontakt mit Hamas-Funktionären im Ausland, vermutlich in Katar, im Libanon und in der Türkei, und versorgte andere Terroristen mit Waffen für Anschläge gegen Israelis. Jalamneh hatte auch als Sprecher der Izaddin al-Qassam-Brigaden in der Gegend von Dschenin fungiert und war oft in Militäruniform und mit einer Maske aufgetreten, um Erklärungen seiner Gruppierung zu verlesen.

Die Anwesenheit der Bewaffneten von Hamas und Palästinensischem Islamischen Dschihad in dem Krankenhaus hat diejenigen nicht überrascht, die beobachtet und dokumentiert haben, dass die palästinensischen Terrororganisationen Krankenhäuser als sichere Zufluchtsorte und Stützpunkte für ihre Aktivitäten nutzen. Seit Beginn des gegenwärtigen Krieges zwischen Israel und der Hamas hat sich bestätigt, dass Krankenhäuser die bevorzugten zentralen Orte für terroristische Aktivitäten der Hamas sind. Die Terrorinfrastruktur in den Krankenhäusern soll den Terroristen in Kriegszeiten optimalen Schutz bieten, indem sie sich Israels Verpflichtung gegenüber den Gesetzen für bewaffnete Konflikte zunutze macht und es vermeidet, Krankenhäuser und andere Orte wie Schulen und Moscheen, die nach den Genfer Konventionen geschützt sind (es sei denn, sie werden für militärische Zwecke genutzt; dann sind sie nicht mehr geschützt), in grossem Umfang anzugreifen.

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben eine konsequente und systematische Vorgehensweise der Terrororganisationen dokumentiert:

Oberirdisch, in den Stockwerken der Krankenhäuser selbst, lagern die Terrororganisationen neben den normalen Abteilungen, die es in jedem Krankenhaus gibt, Waffen und militärische Ausrüstung. Zu den Waffen, die in den Krankenhäusern gefunden wurden, gehören Handgranaten, Sprengsätze und Panzerfäuste (RPGs). Führende Hamas-Terroristen halten sich in Kriegszeiten in Krankenhäusern auf und nutzen sogar die Intensivstationen, wo sie als „Patienten“ oder medizinisches Personal getarnt sind.

In den Untergeschossen der Krankenhäuser befinden sich neben den Büros Ausgänge, die mit der unterirdischen Betriebsinfrastruktur und den Hamas-Kommandozentralen, der Kommunikationsinfrastruktur und der technischen Ausrüstung verbunden sind.

Unter den Krankenhauskomplexen im Gazastreifen befindet sich ein unterirdisches Netz von Terrortunneln, die von den Krankenhäusern zu nahe gelegenen Terroristenstützpunkten führen.

Auf dem Gelände von Krankenhäusern haben die IDF Fahrzeuge entdeckt, die mit Waffen beladen waren, so auch im Shifa-Krankenhaus in Gaza, sowie operative Tunnel unter den Krankenhäusern, um IDF-Soldaten in Hinterhalte zu locken. Darüber hinaus hat die Hamas in der Nähe der Krankenhäuser absichtlich Terrorinfrastrukturen eingerichtet, in der Annahme, dass Israel versuchen würde, Angriffe auf diese Orte zu vermeiden, da dies als ein Angriff auf die Krankenhäuser selbst dargestellt werden könnte.

Ahmad Kahalot, Direktor des Kamal Adwan Krankenhauses in Gaza, hat zugegeben, dass die Hamas Krankenhäuser zu militärischen Einrichtungen unter ihrer Kontrolle gemacht hat. Bei einem Verhör durch die israelische Sicherheitsbehörde enthüllte Kahalot, wie die Hamas Krankenhäuser für militärische Zwecke nutzt, einschliesslich der Lagerung von Waffen, dem Verstecken ihrer Agenten und dem Transport von Hamas-Mitgliedern.

Die Hamas habe sogar mindestens einen gefangenen Soldaten in das Krankenhaus gebracht. Kahalot, der am 12. Dezember 2023 verhaftet wurde, sagte, er sei seit 2010 Mitglied der Hamas.

„Ich wurde 2010 mit dem Rang eines Brigadegenerals für die Hamas rekrutiert“, erklärte er. „Es gibt Angestellte im Krankenhaus, die Militärangehörige der Izaddin al-Qassam-Brigaden sind – Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter, Büroangestellte und Mitarbeiter“.

Laut Kahalot verstecken sich Hamas-Mitglieder in Krankenhäusern, weil sie wissen, dass diese „geschützt“ sind. „Sie verstecken sich in Krankenhäusern, weil ein Krankenhaus für sie ein sicherer Ort ist. Sie werden nicht angegriffen, wenn sie in einem Krankenhaus sind“, sagte er. „Ich kenne 16 Angestellte im Krankenhaus – Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter oder Büroangestellte… die auch verschiedene Positionen bei al-Qassam haben.“

Es ist erstaunlich und enttäuschend, dass viele in der internationalen Gemeinschaft und den Medien, einschliesslich der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Aktionen der Terroristen in den Krankenhäusern weiterhin ignorieren oder sogar leugnen oder decken.

Während einer kürzlichen Sitzung mit dem Exekutivrat der WHO sagte die israelische Botschafterin Meirav Eilon Shahar, dass sich die Hamas „in Krankenhäusern eingenistet hat“.

„In jedem einzelnen Krankenhaus, das die IDF im Gazastreifen durchsuchten, fanden sie Beweise für die militärische Nutzung durch die Hamas“, bemerkte Shahar. „Das sind unbestreitbare Fakten, die die WHO immer wieder ignoriert. Das ist keine Inkompetenz, das ist geheime Absprache“.

In Dschenin fanden die Terroristen Unterschlupf in einem Krankenhaus, das vom Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet wird. Es ist davon auszugehen, dass viele Mitarbeiter, einschliesslich der Verwaltung des Ibn Sina Specialized Hospital in Dschenin, von der Anwesenheit der Bewaffneten in einem der Patientenzimmer wussten. Was haben die Krankenhausverwaltung und die Ärzte unternommen, um die Terroristen aus dem Krankenhaus zu entfernen? Nichts. Was hat das Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde unternommen, um sicherzustellen, dass die Terroristen aus dem Krankenhaus vertrieben werden? Nichts.

Die Palästinensische Autonomiebehörde, die zweifellos von der Anwesenheit der Terroristen im Krankenhaus wusste, verfügt über mehrere Sicherheits- und Nachrichtendienste in Dschenin, die dafür bekannt sind, dass sie die Stadt fest im Griff haben. Hat die Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde ihre Sicherheitsbeamten angewiesen, die Terroristen aus dem Krankenhaus zu entfernen, weil sie sich um die Sicherheit des medizinischen Personals und der Patienten sorgte? Nein.

Anstatt die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad dafür zu verurteilen, dass sie das Krankenhaus in einen sicheren Zufluchtsort für Terroristen verwandelt und als Basis für die Planung eines weiteren Massakers an Israelis genutzt haben, verurteilte die Palästinensische Autonomiebehörde Israel für die Eliminierung der Bewaffneten, die übrigens zwei Gruppierungen angehörten, die gegen die Palästinensische Autonomiebehörde sind. Der palästinensische Ministerpräsident Mohammad Shtayyeh beschuldigte die israelischen Sicherheitskräfte, „Krankenhäuser zu stürmen und Exekutionen von Patienten vor Ort durchzuführen, während sie andere Patienten und die Ärzte einschüchtern“.

Anstatt den israelischen Sicherheitskräften für die Ausschaltung der Terroristen zu danken, die sich im Krankenhaus verschanzt hatten, verurteilte Tawfik al-Shoubaki, Direktor des Ibn Sina Specialized Hospital, die Razzia als „gefährlichen Präzedenzfall“.

Wissam Subeihat, Direktor des Gesundheitsministeriums der Palästinensischen Autonomiebehörde in Dschenin, verurteilte die Tötung der Terroristen als „Verbrechen“ und forderte internationale Organisationen auf, „Israel zur Verantwortung zu ziehen“. Subeihat behauptete ausserdem fälschlicherweise, dass die israelischen Soldaten während der Razzia medizinisches Personal angegriffen hätten.

Angesichts des Widerwillens der Palästinensischen Autonomiebehörde, ihres Gesundheitsministeriums und ihrer Sicherheitskräfte, die drei Terroristen aus dem Krankenhaus in Dschenin zu vertreiben, erscheint der Plan der US-Regierung, die Palästinensische Autonomiebehörde in den Gazastreifen zurückzuholen, um die Hamas zu ersetzen und einen palästinensischen Staat zu schaffen, mehr als gewagt.

Darüber hinaus wäre ein palästinensischer Staat ohne Israels Zustimmung eine massive Verletzung der Osloer Vereinbarungen. Die unaufhörlichen Aktionen bzw. Untätigkeiten der PA sind ein weiterer Beweis dafür, dass sie entgegen der Meinung der US-Regierung nicht „wiederbelebt“ werden kann. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat sich nie als Friedenspartner Israels erwiesen. Stattdessen hat sie ihr Volk ständig gegen Israel und die Juden aufgehetzt, indem sie jüdische religiöse Verbindungen zu Israel, zu Jerusalem und zum Tempelberg leugnete, während sie die Juden beschuldigte, islamische heilige Stätten zu „schänden“ und einen diplomatischen und juristischen Krieg führte, um Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat zweifellos nicht die Absicht, ihre Politik der Verherrlichung und finanziellen Belohnung von Terroristen zu ändern. Die Führer der PA preisen Terroristen weiterhin als „Helden“ und weigern sich, ihre Politik der monatlichen Zahlungen an Palästinenser, die Juden ermorden, einzustellen. Der Vorfall in Dschenin ist ein weiterer Beweis dafür, dass man der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht zutrauen kann, für Recht und Ordnung zu sorgen oder die Terroristen im Gazastreifen zu zügeln, falls es dort einen Staat geben sollte. Die Palästinensische Autonomiebehörde, die sich derzeit im Westjordanland befindet, tut nichts, um die Hamas und andere Terroristen an ihren Aktivitäten zur Ermordung von Juden und zur Auslöschung Israels zu hindern. Es gibt keine Anhaltspunkte für die Annahme, dass sie sich in Gaza anders verhalten würde.(Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.

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Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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