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5 biblische Gründe warum Christen nach Gottes Wort in der Bibel zur Unterstützung von Israel verpflichtet sind!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Die offene Verteidigung Israels ist seit 4 Jahrzehnten das Hauptthema von Pastor John Hagee. Seine 45 Bücher, Podcasts und wöchentliche Fernsehprogramme spiegeln dies wider. 1992 gründete er Christians United for Israel, eine einflussreiche Pro-Israel-Organisation mit aktuell 11 Mio. Mitgliedern. Im Alter von 85 Jahren ist er auch der Hauptpastor der Cornerstone Church in San Antonio, Texas, mit 22.000 Mitgliedern.

Dem Wort Gottes oder der Welt gehorchen?

Er fordert gläubige Christen mit einer gezielten Frage heraus: „Glauben und gehorchen wir Gottes Wort bezüglich Israel oder werden wir weiterhin zweideutig daherreden und mit Israels Feinden sympathisieren?“ („5 Biblical Reasons Christians Should Support Israel,“ Charisma [USA], 11.10.2023).

Er ist gegen die Nahostpolitik der Nationen, die eine Zwei-Staaten-Lösung oder einen Aktionsplan zum Frieden fordern, denn sie „spalten das Land Israel, um einen von Terroristen regierten islamischen Palästinenserstaat zu erschaffen, dessen erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist.“

Und er warnt mit dem Zitat aus dem Propheten Joel vor Gottes Gericht über jede Nation, die das Land Israel teilen will: „… will ich (Gott) alle Völker zusammenbringen und […] will dort mit ihnen rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Völker zerstreut und sich mein Land geteilt haben; […] Es werden Scharen über Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung“ (Bibel, AT 4. Mose 2,14).

Dies ist unmissverständlich. Nationen, die das Land teilen wollen, werden schwerwiegende Konsequenzen erleben, denn: „Wer euch [Israel] antastet, der tastet seinen (Gottes) Augapfel an.“ (Bibel, AT, Sach. 2, 12).

Gottes Liebe zu Israel wird kurz und bündig ausgedrückt: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen…“ (Bibel, AT, 1. Mo. 12, 3). Dies fasst „Gottes Außenpolitik bezüglich des jüdischen Volkes von 1. Mose 12 bis heute zusammen. Jeder Mensch und jede Nation, die das jüdische Volk oder den Staat Israel verfolgen, werden rasch Gottes Gericht erfahren.“

„Alle Christen müssen zu Israel stehen“

Pastor Hagee sagt: „alle bibelgläubigen Christen müssen zu Israel und dessen Anspruch auf das Land stehen.“ In einer Ansprache an seine Unterstützer (CUFI Gipfel,

Es war Premierminister Lapid, der die wichtigste Frage stellte, die ich seit 40 Jahren beantworte. Er sagte: ‚Pastor Hagee, was in Ihrem Glauben bringt Sie dazu, zu Israel zu stehen?‘ Ich sagte: „Herr Premierminister, die Antwort ist, dass Israel kein politisches Thema ist. Israel ist ein biblisches Thema.“ Ich sagte: „Wenn man an die Bibel glaubt, ist man ein Unterstützer Israels und des jüdischen Volkes.“

Wenn Gott diese Erde aus dem Nichts erschaffen hat, dann ist er der Eigentümer der Erde. „Die Erde ist des HERRN (Gott) und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen“ (Bibel, AT, Psalm 24, 1). Als Eigentümer der Erde hat Gott Rechte und Privilegien …

Das heutige jüdische Volk hat das Land Israel nicht besetzt, wie die Medien und die Palästinenser so gerne behaupten. Das jüdische Volk besitzt das Land Israel gemäß Gottes Wort für immer.

Der Pastor fuhr fort: „Dieses Land Israel wurde niemals gestohlen. Es war das Geschenk Gottes an das jüdische Volk durch einen Blutsbund vom Anbeginn seiner Erschaffung. Es gehört nur ihnen.“

Ein zweiter Grund, zu Israel zu stehen, ist der Bund, den Gott mit Abraham schloss, der die Zukunft der Welt regelt: Bibel, AT, 1. Mose 12 ist zweifelsfrei eines der wichtigsten Kapitel der gesamten Bibel. Rund um dieses Kapitel kann Weltgeschichte verzeichnet werden. Gott verspricht Abraham: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“

Weltgeschichte kann mit diesem einen Satz erklärt werden. Nationen, die das jüdische Volk segneten, wurden von Gott gesegnet. Das Leben derer, die das jüdische Volk verfluchten, wurde von Gott mit Leid gefüllt und sie befinden sich nun auf dem Friedhof der Menschheitsgeschichte!

Wo ist das jüdische Volk? Sie sind am Leben und wohlauf… und ein Zeugnis für die Treue des allmächtigen Gottes. Deshalb lasst es uns von den Dächern rufen, lasst es uns über landesweite Fernsehprogramme ausrufen, dass Israel lebt. Ruft es aus in den Sälen der antisemitischen Jauchegrube der 10 gehörnten Diktatoren in New York, bekannt als die Vereinten Nationen. Israel lebt.

Ruft es aus in den Marmorsälen der skrupellosen Diktatoren im Iran, deren wahnsinniger Traum von einer Atombombe zur Auslöschung Israels von der Landkarte niemals wahr werden wird. Israel lebt.

Ruft es von den Dächern Jerusalems, der Stadt Gottes, auf der die Augen Gottes beständig ruhen. Israel lebt heute, morgen und für immer.

Zum Abschluß sagt Pastor Hagee seinem amerikanischen Publikum: „Ich glaube, an dem Tag, an dem Amerika aufhört, Israel zu segnen, wird Gott aufhören, Amerika zu segnen.“ Dasselbe kann mit Sicherheit von allen Nationen behauptet werden.

Fünf biblische Gründe für Christen zur Unterstützung Israels

1. Israel ist die einzige Nation, die durch einen Hoheitsakt Gottes erschaffen wurde!

Israel ist Gottes Eigentum. Der Schöpfer des Himmels und der Erde (Bibel, AT, 1. Moses 1, 1) kann das Land geben, wem immer er möchte. Der Anspruch auf das Land Israel wurde für immer an Abraham, Isaak, Jakob und ihre Nachkommen (Juden & Israel) gegeben (Bibel, AT, 1. Mose 15, 18; 17, 2-8).

Ismael, Vater der Araber, wurde von diesem Eigentumsanspruch auf das Land ausgeschlossen (Bibel, AT, 1. Mose 17, 19-21). Die Palästinenser von heute haben daher keinen biblischen Anspruch auf das Land.

Israels Grenzen sind in der Schrift (Bibel & Thora) niedergelegt (4. Mo. 34, 2-15; Josua 11, 16-23; 13, 1-32; und detaillierter bei Hesekiel 47, 13 – 48, 35). Als Gott die Nationen der Erde gründete, begann er mit Israel (Bibel, AT, 5. Moses 32, 8-10).

2. Christen schulden dem jüdischen Volk ewige Dankbarkeit für seinen Beitrag, der den christlichen Glauben hervorbrachte!

Paulus erklärte: „Sie haben’s beschlossen, denn sie sind auch ihre [der Juden] Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, dass sie ihnen auch mit irdischen Gütern dienen.“ (Bibel, NT, Römer 15, 27). Jesus Christus, als ein berühmter Rabbiner aus Nazareth, sagte: „… denn das Heil kommt von den Juden“ (Bibel, NT, Johannes 4, 22).

Man bedenke, was das Christentum vom jüdischen Volk erhalten hat:

   Die Heilige Schrift / Bibel
   Die Propheten
   Die Urväter
   Maria, Josef und Jesus Christus
   Die 12 Jünger
   Die Apostel

Es ist nicht möglich, zu sagen: „Ich bin Christ,“ und das jüdische Volk nicht zu lieben. Die Bibel lehrt, dass Liebe bestimmt ist von dem, was man tut, nicht von dem was man sagt (Bibel, NT, 1. Johannes 3, 18).

3. Jesus hat nie sein Jüdischsein geleugnet!

Einige Christen versuchen, die Verbindung zwischen Jesus von Nazareth und den Juden zu leugnen, aber Jesus hat nie geleugnet, Jude zu sein. Er wurde als Jude geboren. Er wurde am achten Tag, nach der jüdischen Tradition, beschnitten. An seinem 13. Geburtstag hatte er seine Bar-Mizwa. Er hielt die Gesetze des Mose. Er trug den Gebetsschal, von dem Mose befahl, dass alle jüdischen Männer ihn tragen sollten. Er starb am Kreuz mit der Inschrift „König der Juden“ über seinem Kopf.

Jesus betrachtete das jüdische Volk als seine Familie. Er sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern [den Juden; Heiden wurden niemals seine Brüder genannt], das habt ihr mir getan“ (Bibel, NT, Matthäus 25, 40).

4. Christen sollten Israel unterstützen, weil es ihnen persönlich Gottes Segen bringt!

König David befiehlt allen Christen: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Bibel, AT, Psalm 122, 6). Persönliches Wohlergehen ist verbunden mit dem Segnen Israels und der Stadt Jerusalem.

Gott wird Dich segnen, wenn Du das jüdische Volk und den Staat Israel segnest. Warum ging Jesus zum Haus des Hauptmanns in Kapernaum und heilte dessen Diener, der im Sterben lag? Jesus kam, weil der nichtjüdische Hauptmann den Segen Gottes verdient hatte, denn er hatte seine Liebe für die Juden gezeigt, indem er eine Synagoge in Israel gebaut hatte (Bibel, NT, Lukas 7, 5).

Warum war das Haus von Kornelius in Cäsarea das erste nichtjüdische Haus in Israel, welches das Evangelium empfing? Die Antwort wird dreimal in Apostelgeschichte 10 gegeben, wo es heißt: „Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott“ (Vers 2). Wem gab Kornelius diese Almosen? Dem jüdischen Volk, das um ihn herum lebte.

In Vers 4 heißt es: „Deine Gebete und deine Almosen sind gekommen vor Gott, dass er ihrer gedenkt.“ Und in (Bibel, NT, Apostelgeschichte 10, 31 steht: „… deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott.“

Ein aufrechter Nichtjude, der seine bedingungslose Liebe zum jüdischen Volk auf eine praktische Weise ausdrückte, wurde von Gott erwählt, das erste nichtjüdische Haus zu sein, welches das Evangelium der Errettung und die Ausgießung des Heiligen Geistes erhielt.

Diese ganze Bibel belegt, dass Wohlstand (Bibel, AT, 1. Moses 12, 3; Psalm 122, 6), göttliche Heilung (Bibel, NT, Lukas 7, 1-5) und die Ausgießung des Heiligen Geistes (Bibel, NT, Apostelgeschichte 10) zuerst zu den Nichtjuden kamen, die das jüdische Volk und die Nation Israel auf eine praktische Weise gesegnet hatten.

5. Gott richtet die Nichtjuden für ihren Missbrauch an den Juden!

In der Bibel, AT 2. Mose 17 wird von den Amalekitern berichtet, welche die Kinder Israel angriffen, als sie aus Ägypten kamen und auf dem Weg ins verheißene Land waren. Weil die Amalekiter … das jüdische Volk angriffen, gelobte Gott, von einer Generation zur nächsten mit Amalek im Krieg zu sein.

Wo sind das römische Reich, die alten Griechen, die Babylonier, die Türken, das Osmanische Reich, Adolf Hitler und seine parademarschierenden Nazis? Sie alle sind lediglich Fußnoten auf dem Friedhof der Menschheitsgeschichte, denn … sie griffen das jüdische Volk an und Gott der Allmächtige vernichtete sie.

Gott verspricht, die Nationen zu bestrafen, die sich gegen Israel stellen.

Amerika, die Araber, die Europäische Union, die Vereinten Nationen, Russland, China – ja alle Nationen befinden sich im Tal der Entscheidung. Jede Nation, die auf Gottes Plan mit Israel störend einwirkt, stellt sich nicht nur gegen Israel, sondern letztendlich gegen Gott. Gott richtet die Nationen der Welt gemessen daran, wie sie den Staat Israel behandeln. (Auszug aus „5 Biblical Reasons Christians Should Support Israel,“ Charisma USA, 11.10.2023.)(Quelle: LEMA’AN  ZION / hashivah.org)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & Iran Krieg: biblische Prophezeiung von Bileam und der Aufstieg Israels!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Generationenlang sah die Welt Israel als den mutigen David im Kampf gegen Goliath.
Im Unabhängigkeitskrieg von 1948 besiegte der neu gegründete Staat Israel auf irgendeine Weise fünf arabische Nationen. 1967 vernichtete Israel Ägypten, Syrien und Jordanien in nur sechs Tagen. Immer wieder überlebte der zahlenmäßig und waffentechnisch unterlegene jüdische Staat nicht nur, sondern gedieh auch. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Doch seit 1967 wird Israel zunehmend als der mächtige – und natürlich böse – Goliath dargestellt.
Nun sind es die sogenannten „Palästinenser“, die als heldenhafte Davids vom großen und mächtigen Israel unterdrückt werden. Dieses Narrativ hat dazu beigetragen, ein düsteres Bild Israels zu zeichnen, obwohl Israel von Feinden umzingelt ist und seit dem 7. Oktober 2023 einen Siebenfrontenkrieg führt. Überall auf der Welt versuchen Juden der Welt ständig zu erklären, dass Israel ein winziges Land von der Größe New Jerseys ist und nicht das gefährliche Imperium, als das es von seinen Feinden dargestellt wird.

Doch die Realität sieht so aus: Israels unglaubliche Erfolge im Kampf gegen den Iran – ein Staat, der mehr als neunmal so groß ist wie Israel – bedeuten, dass Israel nicht länger glaubhaft behaupten kann, der „mutige David“ zu sein. Entgegen aller rationalen Erwartungen ist Israel zu einer Großmacht geworden – größer als seine schlimmsten Feinde.

Ist dies wirklich Israels Schicksal? Jesaja prophezeite, dass Israel am Ende der Tage zum großen spirituellen Zentrum der Welt werden würde. „Am Ende der Tage wird der Berg (Zion in Jerusalem), da des HERRN Haus ist, fest stehen, oben auf den Bergen … und alle Völker werden dorthin strömen.“ (Bibel, AT, Jesaja 2,2-4) Aber eine militärische Großmacht? Ist dies wirklich Israels Schicksal?

Als der Prophet Bileam Israel verfluchen wollte, zwang Gott ihn stattdessen, Israel zu segnen und über dessen zukünftige Größe zu prophezeien. In einer der bemerkenswertesten Prophezeiungen der Thora erhält Bileam eine Vision von Israels zukünftigem Aufstieg:

אֶרְאֶנּוּ וְלֹא עַתָּה אֲשׁוּרֶנּוּ וְלֹא קָרוֹב דָּרַךְ כּוֹכָב מִיַּעֲקֹב וְקָם שֵׁבֶט מִיִּשְׂרָאֵל וּמָחַץ פַּאֲתֵי מוֹאָב וְקַרְקַר כָּל־בְּנֵי־שֵׁת׃
Was ich für sie sehe, ist noch nicht geschehen, was ich erblicke, wird nicht bald geschehen: Ein Stern geht von Jakob auf , ein Zepter kommt von Israel; es zerschmettert die Stirn Moabs, das Fundament aller Kinder Schets (Bibel, AT, 4. Mose 24:17)

וְהָיָה אֱדוֹם יְרֵשָׁה וְהָיָה יְרֵשָׁה שֵׂעִיר אֹיְבָיו וְיִשְׂרָאֵל עֹשֶׂה חָיִל׃
Edom wird zur Besitzung und Seir zur Besitzung seiner Feinde; aber Israel triumphiert. (Bibel, AT, 4. Mose 24:18

>וְיֵרְדְּ מִיַּעֲקֹב וְהֶאֱבִיד שָׂרִיד מֵעִיר׃
Ein Sieger geht aus Yaakov hervor, um auszulöschen, was von Ir übrig ist. (Bibel, AT, 4. Mose 24:19)

Auf welche Ära, welche Generation bezieht sich Bileam in dieser Prophezeiung? Maimonides erklärt, dass Bileam sowohl von der Generation Davids („noch nicht“) als auch von der endgültigen Erlösung („nicht bald“) spricht. Seine Worte enthalten eine doppelte Vision: den Aufstieg Davids zum Kriegerkönig und die letztendliche Entstehung eines messianischen (jüdischen) Königreichs (Israel), das durch seine Stärke Gottes Gerechtigkeit auf die Erde bringen würde.

Bileams Prophezeiung, Israel werde „die Grundfesten aller Kinder Seths“ erschüttern, bedeutet, dass Israels Aufstieg die gesamte Menschheit beeinflussen wird. Noah, der Vater der gesamten Menschheit, stammt von Seth, dem dritten Sohn Adams, ab. Diese Prophezeiung handelt daher nicht von Israels Dominanz über eine Nation oder Region, sondern vielmehr von Israels Einfluss auf der Weltbühne. Der Aufstieg Israels wird die Grundfesten der Zivilisation selbst erschüttern. Es ist eine Vision globaler Transformation.

Heute erleben wir, wie sich dies entfaltet. Israel, ein Land mit nur zehn Millionen Einwohnern, hat sich den regionalen Stellvertretern Irans – Hamas, Hisbollah, den Huthi – und auch dem Iran selbst gestellt und sie besiegt. Jeder Feind, der sich gegen Israel erhebt, fällt, und mit jedem Fall wird Israels Rolle klarer: eine Quelle der Stabilität, Abschreckung und ja, auch der Macht.

Die „Stadt“, die „ausgelöscht“ wird, ist laut den Weisen ein Symbol für Rom. Im jüdischen Denken repräsentiert Rom den gottlosen und dekadenten Westen – die Nationen wie das moderne England und Frankreich, die Gott und die Bibel ablehnen und sich moralischer Verwirrung und Nihilismus verschrieben haben. Diese Nationen Europas, einst von biblischen Werten geprägt, haben die Wahrheit zugunsten von Dekadenz und Beschwichtigung aufgegeben. Dieselben Nationen wenden sich nun hilflos und verantwortungslos gegen Israel, ohne zu erkennen, dass sie unter der Last ihres eigenen moralischen Verfalls zusammenbrechen, ausgelöst durch ihre Angst vor wachsenden islamischen Minderheiten und den zerstörerischen Einfluss des „Woke Progressivismus“.

Die Bibel sah diesen Moment voraus:

אַשְׁרֶיךָ יִשְׂרָאֵל מִי כָמוֹךָ עַם נוֹשַׁע בַּיהֹוָה מָגֵן עֶזְרֶךָ וַאֲשֶׁר־חֶרֶב גַּאֲוָתֶךָ וְיִכָּחֲשׁוּ אֹיְבֶיךָ לָךְ וְאַתָּה עַל־בָּמוֹתֵימוֹ תִדְרֹךְ׃
O glückliches Israel! Wer ist wie du, ein Volk, befreit von Gott, dein schützender Schild, dein triumphierendes Schwert? Deine Feinde werden vor dir kriechen, und du wirst ihnen auf den Rücken treten. (Bibel, AT, 5. Mose 33:29

Rabbi Obadiah ben Jacob Sforno, ein italienischer Rabbiner und Kommentator des 16. Jahrhunderts, erklärt dies folgendermaßen: Diejenigen, die Israel einst herabwürdigten und verachteten, werden gezwungen sein, ihre Haltung zu ändern und ihm Ehre zu erweisen. Rabbi Naftali Zvi Yehuda Berlin schreibt, dass selbst Israels Feinde ihre frühere Opposition leugnen werden, beschämt darüber, wie deutlich sich die Hand Gottes in Israels Triumph offenbaren wird.

Trotz dieser großartigen biblischen Versprechen zögern viele Israelis, Israels Status als Weltmacht anzuerkennen. In einem aktuellen Interview argumentierte Michael Yagel Maimon, einer der Gründer des Shapira Café Forums: „Israel ist bereits eine Macht – aber eine apologetische.“ Obwohl Israel militärisch stark sei, sagt er, „haben wir unsere Rolle noch nicht verinnerlicht. Wir haben die Muskeln einer regionalen Supermacht, sehen uns aber immer noch als schwache Juden im Exil.“

Warum muss Israel seine Stärke annehmen? Weil Stärke heute eine moralische Notwendigkeit ist.

Erstens, argumentiert Maimon, müsse Israel zum Beschützer der Unterdrückten der Region werden. Der Nahe Osten ist voller Minderheiten – Maroniten, Drusen, Kurden, Schiiten –, die von arabischen Imperien zwangsislamisiert wurden. „Es geht nicht um Eroberung“, sagt Maimon. „Es geht um Protektion. Es geht darum, über diejenigen zu wachen, die unseren Schutz suchen. Wir wurden zweitausend Jahre lang unterdrückt. Jetzt müssen wir zu Wächtern werden.“

Tatsächlich hat dies bereits begonnen. Israel schützt die Drusen Syriens aufgrund seines Bündnisses mit den israelischen Drusen. Doch dies muss zu einer umfassenderen Mission ausgebaut werden. Israel muss die Kraft sein, die Völkermord, ethnische Säuberungen und religiöse Verfolgung in der gesamten Region verhindert. Das ist Stärke im Dienste der Gerechtigkeit.

Zweitens muss Israel seine Macht nutzen, um das Böse an der Wurzel zu bekämpfen. Maimon weist darauf hin, dass die Angst vor internationalen Gegenreaktionen Israel zu einer schwachen, zögerlichen Politik im Gazastreifen geführt hat – Razzien statt Kontrolle, vorübergehende Abschreckung statt strategischer Führung. „Die Leute fragen: Warum sind wir für ihre Schulen, ihr Abwasser verantwortlich? Doch diese Fragen gehen am Kern der Sache vorbei. Wer ein mörderisches Regime besiegt, übernimmt die Verantwortung dafür, das nächste zu verhindern.“

Er fährt fort: „Wer die Klassenräume kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Nein, wir müssen unsere Feinde nicht zu Zionisten machen. Aber wir müssen dafür sorgen, dass sie nicht zu Mördern erzogen werden.“

Israels Stärke liegt nicht in Arroganz. Es geht darum, Frieden zu sichern, indem die ideologischen Wurzeln des Terrors beseitigt werden. „Wenn wir Angst haben, Macht auszuüben“, warnt Maimon, „hinterlassen wir ein Vakuum. Und dieses Vakuum wird mit Chaos gefüllt.“

Die heutige Welt verbindet Moral mit Schwäche und Macht mit Grausamkeit. Israel muss das Gegenteil beweisen. Es muss zeigen, dass moralische Führung und militärische Stärke keine Widersprüche sind.

Dies ist Israels Mission: Erlösung zu bringen, indem es zeigt, dass eine Nation sowohl heilig als auch stark, gerecht und siegreich sein kann. Dies ist kein Zufall der Geschichte. Es ist die Erfüllung einer Prophezeiung in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Israel ist auferstanden. Und die Welt beginnt zu zittern.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Politische Führung & Unternehmensführung: 5 biblische Lektionen am Beispiel von Moses


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

וְהָאִישׁ מֹשֶׁה ענו [עָנָיו] מְאֹד מִכֹּל הָאָדָם אֲשֶׁר ײ׷ל־פְּנֵדָָָ (Thora: Numeri 12:3)
Der Mann Mose war sehr demütig, mehr als alle Menschen auf Erden.
(Bibel, AT, 4. Mose 12,3)

Allzu oft sind Länder und Unternehmen mit Führungskrisen konfrontiert. Da Führung ein so wichtiges Thema ist, kann ein Blick auf biblische Führer helfen, mit aktuellen Schwierigkeiten fertig zu werden. Der erste archetypische Führer Israels, der die Juden aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit führte, war Moses, aber ein flüchtiger Blick zeigt, dass er eigentlich ein höchst unwahrscheinlicher Kandidat für diesen Job war. Und doch führte er den Auftrag Gottes überragend aus. Auch deshalb sind die ersten vier großen Kapitel in der Bibel allein dem Mann Mose gewidmet.

Am brennenden Dornbusch, als Gott Moses zum ersten Mal befahl, nach Ägypten zurückzukehren und die Juden in die Freiheit zu führen, zögerte Moses. Er glaubte nicht, dass die Leute auf ihn hören würden. Und tatsächlich taten sie es nicht. Moses war Ausländer, wuchs im Haus des Pharaos auf und verbrachte sein Erwachsenenalter in Midian, weit entfernt von den Kindern Israels. Er konnte die Erfahrungen der Menschen als Sklaven nicht nachempfinden. Und anders als jeder erfolgreiche Politiker war Moses „schwer in der Rede“, das heißt kein begnadeter öffentlicher Redner.

Aber Moses hatte andere Eigenschaften, die ihn zum begabtesten Führer der Geschichte machten. Einige dieser Eigenschaften fehlen leider den wichtigsten Staatsführern und Unternehmern (Führungskräften) von heute!

  1. Moses kümmerte sich sehr um soziale Gerechtigkeit und verließ den Palast, um das Leiden der Menschen aus erster Hand mitzuerleben. Aufgrund seiner Rücksichtnahme auf andere war er bereit, auf ein luxuriöses Leben im Palast zu verzichten, um sich für die Unterdrückten einzusetzen, und handelte dreimal, um ein Opfer vor einem Angreifer zu retten. Erstens intervenierte er bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Juden und einem Nichtjuden, zweitens zwischen zwei Juden und drittens zwischen zwei Nichtjuden. In allen drei Fällen setzte sich Moses für die gerechte Sache ein. Er spielte keine Identitätspolitik, äußerte keine Bevorzugung oder Vorurteile. Sein Sinn für Gerechtigkeit und Fairness erstreckte sich auf alle. Und Mose war sogar bereit, den Pharao mit dieser Wahrheit zu konfrontieren, indem er sich für die Sache seines Volkes einsetzte.

  2. Diener für Gott und den Menschen: Douglas Adams, der bekannte britische Humorist, witzelte einmal: „Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass diejenigen, die Menschen regieren wollen müssen, ipso facto diejenigen sind, die am wenigsten dazu geeignet sind … jeder, der in der Lage ist, sich selbst zum Präsidenten zu machen, der sollte auf keinen Fall den Job machen dürfen!“ Machtgier kann einen Anführer dazu bringen, zu destruktiven Mitteln zu greifen, um an der Macht zu bleiben. Moses wollte jedoch keine Macht und argumentierte, dass er ungeeignet sei, da er „redensuntüchtig“ sei. Als er die Stelle schließlich annahm, war seine Motivation, Gott und den Menschen zu dienen. Aber Moses suchte nicht die Anbetung des Volkes. Er suchte, was gut für die Menschen war und was Gott dient.

  3. Mose suchte Weisheit und Führung aus anderen Quellen und erkannte, dass das Schicksal der Nation nicht bei einem Mann liegen konnte. Seine Jahre als Herdenhüter in Midian waren die Grundlage seiner Führungsqualitäten, aber er verließ sich nicht allein auf seine Weisheit und sein Können. Moses wandte sich an seinen älteren Bruder Aaron, der im Gegensatz zu Moses unter den Hebräern aufwuchs und ein Sklave unter ihnen war, während Moses in Midian war. Er erkannte Miriam als Prophetin und trat zurück, als sie die Frauen anführte. Und als Jethro, ein Nichtjude, eine Reform des Justizsystems vorschlug, erkannte Moses sofort den Wert der Idee und setzte sie um. Und Mose bereitete Josua darauf vor, sein Nachfolger zu werden.

  4. Während er auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen achtete, verlor Moses nie das größere Wohl und das ultimative Ziel aus den Augen. Der Marsch durch die Wüste war kein demokratischer Prozess. Während sich die Menschen beschwerten und den Wunsch äußerten, zum relativ luxuriösen Leben in Ägypten zurückzukehren, führte Moses sie standhaft vorwärts in das Gelobte Land. Moses blieb den größeren Leitprinzipien treu, die auf dem Sinai offenbart wurden.

  5. Die Bibel / Thora lehrt uns, dass Moses der bescheidenste Mann der Welt war. Moses Demut war eine wahre Demut. Er schreckte vor einer großen Aufgabe nicht zurück, wenn er wusste, dass sie erledigt werden musste und er der beste Mann für den Job war. Moses schrieb sich weder Ehre noch Erfolg zu. Auf eine kontraintuitive Weise kam Moses Größe von seinem großen Gehorsam gegenüber der höheren Macht. Dies wird erst deutlich, wenn er seine Position verlässt:

Nach dem Tode Moses, des Knechts des HERRN (GOTT), sprach der HERR zu Josua, dem Sohn Nuns, Moses Diener: Bibel, AT, Joshua 1:1:
Mein Knecht Mose ist gestorben; so mache dich nun auf und zieh über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Kindern Israel, gegeben habe. Alle Stätten, darauf eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich Mose geredet habe. Von der Wüste an und diesem Libanon bis an das große Wasser Euphrat, das ganze Land der Hethiter, bis an das große Meer (Mittelmeer) gegen Abend sollen eure Grenzen sein. Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. Sei getrost und unverzagt; denn du sollst diesem Volk das Land austeilen, das ich ihren Vätern geschworen habe, daß ich’s ihnen geben wollte. Sei nur getrost und sehr freudig, daß du haltest und tust allerdinge nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, auf daß du weise handeln mögest in allem, was du tun sollst.

Joshua war ein großer Anführer, der die Kinder Israels in das Land führte. Aber er war nicht so groß wie Moses.
Moses wird als ein Sklave (Mitarbeiter) Gottes beschrieben, während Joshua der Begleiter von Moses war. Ein Sklave (Mitarbeiter) hat einen niedrigeren sozialen Status als ein Diener (Freund). Aber im Hinblick darauf, Gott zu dienen, ist ein Sklave (Mitarbeiter) vorzuziehen. Ein Sklave (Mitarbeiter – muss arbeiten um Geld zu verdienen, er kann auch nicht gehen, wann er will) muss dienen, während ein Diener (Freund) gehen kann, wann immer er will. Ein Sklave muss die Wünsche seines Besitzers buchstabengetreu ausführen, während ein Diener (Freunde) eine gewisse Freiheit bei der Ausführung der anstehenden Aufgabe hat. Ein Sklave (Mitarbeiter) ist seinem Herrn näher und muss ihm rund um die Uhr zur Verfügung stehen. In dieser Hinsicht führte Moses das Volk auf Geheiß Gottes seines Herrn! (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)


Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Die biblischen Führungslektionen von Noah der die Arche baute und die Menschheit rettete!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Lernen Sie vom Bau der Arche durch Noah:

• Verpassen Sie nicht das Boot (die Situation).
• Denken Sie daran, dass wir alle im selben Boot (oft die gleichen Probleme haben) sitzen.
• Vorausplanen.
• Es regnete nicht, als Noah die Arche baute
(handeln bevor die Katastrophe da ist.).
• Bleiben Sie fit, wenn Sie 60 Jahre alt sind, wird Sie vielleicht jemand bitten, etwas ganz Großes zu tun.
• Hören Sie nicht auf Kritiker; Mach einfach die Arbeit, die erledigt werden muss.
• Bauen Sie Ihre Zukunft auf hohem Niveau.
• Reisen Sie sicherheitshalber zu zweit.
• Schnelligkeit ist nicht immer von Vorteil. Die Schnecken waren mit den Geparden an Bord.
• Wenn Sie gestresst sind, schweben Sie für eine Weile
(sich eine Auszeit nehmen – Gedanken regenerieren).
• Denken Sie daran, dass Amateure die Arche (überleben) gebaut haben, aber die Titanic (Untergang) wurde von Profis gebaut.
• Egal wie der Sturm ist, wenn du Vertrauen zu GOTT und in Dich selbst hast, wartet immer ein
Regenbogen (Symbol Gottes, daß Gott mit den Menschen ist, die auf ihn vertrauen) auf dich.(Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Die vollständige Geschichte von Noah, dem Bau der Arche und der Sintflut von Gott können Sie in der Bibel nachlesen. Hier ein kleiner Auszug was damals geschah:

Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche zubereitet zum Heil seines Hauses, da er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; und verdammte durch denselben die Welt und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt. (Bibel, NT, Hebräer 11, 7)

Die vorzeiten nicht glaubten, da Gott harrte und Geduld hatte zu den Zeiten Noahs, da man die Arche zurüstete, in welcher wenige, das ist acht Seelen (Menschen), gerettet wurden durchs Wasser! (Bibel, NT, 1. Petrus 3, 20)

Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN (GOTT)! (Bibel, AT, 1. Mose 6, 8)

Dies ist das Geschlecht Noahs. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben zu seinen Zeiten. (Bibel, AT, 1. Mose 6, 9)

Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde. (Bibel, AT, 1. Mose 6, 13)

Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot. (Bibel, AT, 1. Mose 6, 22)

Und der HERR sprach zu Noah: Gehe in den Kasten (Arche), du und dein ganzes Haus; denn ich habe dich gerecht ersehen vor mir zu dieser Zeit. (Bibel, AT, 1. Mose 7.1)

Und Noah tat alles, was ihm der HERR gebot! (Bibel, AT, 1. Mose 7, 5)

Eben am selben Tage ging Noah in den Kasten (Arche) mit Sem, Ham und Japheth, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne. (Bibel, AT, 1. Mose 7, 13)

Da ging alles zu Noah in die Arche (großes Schiff aus Holz mit Pech abgedichtet) paarweise, von allem Fleisch (Tiere), darin ein lebendiger Geist war. (Bibel, AT, 1. Mose 7, 15)


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Israel steht allein unter den Nationen der Welt! Eine biblische Prophezeiung von Sacharja erfüllt sich!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Berauscht von einer antisemitischen Hassorgie, für die sie sich als Weltführer außerhalb der üblichen Verdächtigen in der arabischen und islamischen Welt inszeniert, hat die südafrikanische Regierung die Anklage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) angeführt. Am 24.05.2024 erließ der IGH ein einseitiges, ungerechtes Urteil, wonach Israel seine Militäroperation in Gaza beenden muss, um die Geiseln zu befreien und die Hamas zu vernichten. In einer Welt, in der Israel trotz seiner gerechten Sache immer einsamer dasteht und die Liste seiner Verbündeten, wenn nicht sogar seiner wirklichen Freunde, immer kürzer wird, ist dies nicht überraschend, wenn auch schockierend. (Autor: Jonathan Feldstein)

In seiner mehr als dreißig Minuten dauernden Urteilsbegründung erwähnte der IGH das Kriegsverbrechen der Hamas, nämlich die Entführung und Geiselnahme von 125 Personen, nur in einem Satz, ohne Konsequenzen für die Hamas oder die Forderung nach der bedingungslosen Freilassung aller Geiseln. Das Gericht ordnete an, dass Israel seine Militäroffensive auf die Stadt im Süden des Gazastreifens und die Hamas-Hochburg Rafah einstellen solle. Der IGH forderte die Hamas und ihre terroristischen und völkermörderischen Pläne und Handlungen nicht für ihr Massaker an 1200 Menschen an einem Tag am 7. Oktober und erkannte auch keine Schuld an. Er erkannte auch keine Schuld an, weder für die Freilassung der Geiseln, die sie immer noch illegal gefangen hält, noch tadelte er die Hamas für unsägliche Sexualverbrechen.

Der jüngste IGH-Prozess folgte auf die haltlose Anklage Südafrikas gegen Israel wegen Völkermordes Anfang des Jahres. Alle Richter aus 15 Ländern bis auf einen stimmten dafür, den Prozess zuzulassen. Diese Woche erhob der libanesische Richter die Anklage gegen Israel.

Anfang der gleichen Woche kündigte der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) an, Haftbefehle gegen den israelischen Premierminister Netanjahu und Verteidigungsminister Galant ausstellen zu wollen, und setzte sie damit mit den völkermörderischen Terroristenführern der Hamas gleich. Nur wenige Länder reagierten darauf und prangerten die Ungerechtigkeit dieses Scheingerichts an, seine Übergriffe und fehlende Zuständigkeit, den unvorstellbaren Vergleich zwischen Israel und der Hamas oder die ausgesprochen antisemitische Natur seines Anklägers und des IStGH selbst, die Israel an anderen Maßstäben messen als andere Länder der Welt.

Um nicht außen vor zu bleiben, haben sich in derselben Woche Irland, Norwegen und Spanien zusammengetan und als letzte Länder einen fiktiven „Staat Palästina“ anerkannt, eine Strafmaßnahme gegen Israel und ein Geschenk an die Terroristen. Wenn die Hamas feiert, weiß man, dass es unmoralisch ist. Sie haben Unmoral zu einer olympischen Disziplin gemacht. Diese Länder haben ihre Politik klar gemacht: Wenn ihr genug Juden massakriert, werden wir euch beschwichtigen und eure Unabhängigkeit anerkennen, ohne mit Israel verhandeln oder dem Terror gegen Israel abschwören zu müssen. Dies ist nun die Staatspolitik dieser drei moralisch bankrotten Länder.

Das letzte Mal, dass jemand die Anerkennung von „Palästina“ dazu benutzte, Juden in Verlegenheit zu bringen und die jüdische Souveränität zu untergraben, war im zweiten Jahrhundert, als das Römische Reich das von ihm eroberte biblische Land umbenannte. Nach einem gescheiterten Aufstand gegen Rom nannten sie es „Palestina“. Dies widerlegt die Behauptung, die heutigen „Palästinenser“ seien die Ureinwohner des Landes, und war zugleich das erste Mal, dass der Name „Palästina“ verwendet wurde. Überhaupt. 1000 Jahre nach König David. Das bedeutet, dass es tatsächlich die Juden im ersten und zweiten Jahrhundert waren, die gegen Rom rebellierten, die in die Flucht geschlagen und dann als Sklaven gefangen genommen wurden und die die wahren Ureinwohner des Landes waren. Selbst wenn Sie dem biblischen Bericht, dass das Land dem jüdischen Volk von Gott überlassen wurde, nicht glauben, ist die historische Tatsache unbestreitbar.

Die Tatsache, dass römische Münzen und Inschriften aus dieser Zeit „Judea capta“ oder „Judäa“ und nicht „Palestina capta“ beschlagnahmt wurden, ist alles, was man wissen muss. Aber die historische Tatsache und ihre heutige Bedeutung sind für die Nationen der Welt, die sich gegen Israel stellen, zu unbequem.


Eine römische „Judaea Capta“-Münze. (Foto: CNG/ Wiki Commons)

Apropos Alleinsein: Israel war schockiert, als der gesamte UN-Sicherheitsrat nach dem Tod des iranischen Präsidenten Raisi eine Schweigeminute einlegte. Die USA und alle westlichen Vertreter zollten einem Mann Tribut, der als „Schlächter von Teheran“ und „Ayatollah der Hinrichtung“ bekannt war. Es gab keinerlei Anerkennung für das Leid von Millionen Iranern unter seiner Herrschaft oder für die unzähligen Opfer des islamistischen Terrors, der vom iranischen Regime finanziert und geplant wurde, in Israel und auf der ganzen Welt.

Obwohl es sich eindeutig um eine Prophezeiung der Nationen handelt, die sich gegen Israel stellen, sagt mir etwas, dass selbst Sacharja in seinen prophetischen Worten (12:1-8) von all dem angewidert wäre.

Bibel, AT, Sacharja – Kapitel 12, 1-8: Gottes Schutz für Jerusalem

Dies ist die Last des Wortes vom HERRN (Gott) über Israel, spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht. Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind; auch Juda wird’s gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie (Israel) versammeln. Zu der Zeit, spricht der HERR (Gott), will ich alle Rosse scheu und ihren Reitern Angst machen; aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen haben und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen (alle Armeen, die gegen Israel kämpfen vernichten).

Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Es seien mir nur die Bürger zu Jerusalem getrost in dem HERRN Zebaoth, ihrem Gott. Zu der Zeit will ich die Fürsten Juda’s machen zur Feuerpfanne im Holz und zur Fackel im Stroh, daß sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker um und um. Und Jerusalem soll auch fürder bleiben an ihrem Ort zu Jerusalem. Und der HERR wird zuerst die Hütten Juda’s (Israel) erretten, auf daß sich nicht hoch rühme das Haus David noch die Bürger zu Jerusalem wider Juda (Israel).

Zu der Zeit wird der HERR (Gott) beschirmen die Bürger zu Jerusalem, und es wird geschehen, daß, welcher schwach sein wird unter ihnen zu der Zeit, wird sein wie der König David; und das Haus David wird sein wie Gott, wie des HERRN Engel vor ihnen.

Unter dem Schatten internationaler Verurteilung muss die Welt aus ihrer Trunkenheit erwachen. Es muss eingegriffen werden, nicht nur bevor es für Israel zu spät ist, sondern auch für den Rest der Welt, wo derselbe böse islamische Extremismus einen Brückenkopf nach dem anderen findet, sich in westliche Gesellschaften verstrickt, deren Moral verdreht und sie und ihre Bürger unsicher macht.

Auch wenn es unangenehm ist, Sie werden einige „Freunde“ verlieren, selbst wenn es gegen den Pöbel geht, ist es heute das Gebot, seine Meinung zu äußern. Lassen Sie die „Israel- & Judenhasser“ nicht mit einem Wort des Antisemitismus davonkommen. Stehen Sie proaktiv und nachweislich an der Seite Israels und des jüdischen Volkes. Beten Sie für Israel und stellen Sie sicher, dass Ihre Kirche oder Synagoge für Israel betet. Dies ist die Pflicht einer moralischen Gesellschaft. Während die Nationen sich gegen Israel stellen, können Sie ein Licht in der Dunkelheit sein. Es ist einfach Gut gegen Böse oder für Gott und gegen Gott. (Quelle: ISRAEL365NEWS)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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