(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
Für 2026 lautet die Jahreslosung: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“. (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).
Das biblische Wort soll uns durch das Jahr 2026 begleiten. Es bedeutet vor allem Hoffnung. Die Jahreslosung erinnert daran, dass Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, Erneuerung und Veränderung schenkt.
Der Text der Losung stammt aus dem letzten Buch der Bibel, der „Offenbarung des Apostel Johannes“. Er verfasste den Text während der Zeit seiner Verbannung auf der Insel Patmos, denn damals wurden die Christen durch das Römische Reich verfolgt.
Die Offenbarung beschreibt umfassend, was in der „Endzeit“ auf dieser Erde geschehen wird. Neben vielen Katastrophen gibt die Offenbarung auch einen Ausblick darauf, dass Gott mit dem Wiederkommen von Jesus Christus alles neu machen wird, was die Menschen bis dahin, auch an der Natur, vernichtet haben.
Der Vers „Siehe, ich mache alles neu!“ steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. In dem Bibeltext heißt es:
„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.
Der Apostel Johannes zeichnet in seiner Vision eine Stadt, die Schutz bietet und in der „nichts Unreines“ hineinkommt. Denn in dieser neuen Welt wohnen die Menschen ganz nah bei Gott. Johannes schildert in seinem Text eine komplette Verwandlung. Die alte Welt mit all dem Unrecht, der Einsamkeit, der Gewalt verschwindet und wird überwunden.
Gott will, daß wir umkehren zu einem echten Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn. Es ist bei Gott möglich, daß er in unserem Leben jetzt alles neu macht und nicht erst in ferne Zukunft. Gott ist ein handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.
In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern.Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.
Die Jahreslosung 2026 Losung ermutigt uns (alle Christen) dazu, Veränderungen und Neuanfänge im eigenen Leben zu suchen und zu gestalten. Das kann bedeuten, alte Gewohnheiten abzulegen, neue Wege zu gehen oder Beziehungen zu erneuern. Die Jahreslosung erinnert an die Hoffnung auf eine umfassende Erneuerung der Welt, in der Gottes Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.
Es gibt eine Verheißung in der Bibel mit den Worten: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“
Bibel, NT, Matthäus 9,29; Da berührte er ihre Augen (Heilung zweier Blinden) und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“
Der Glaube ist keine magische Kraft, sondern vertrauende Hinwendung zu Gott, denn Gottes Handeln ist real, aber der Mensch ist antwortfähig. Der Glaube wirkt als Empfangsbereitschaft für Gottes Wirken. Weitere verwandte Aussagen Jesu Christus „Dein Glaube hat dich gerettet.“ (Bibel, NT, Markus 5,34 & Lukas 7,50), „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ (Bibel, NT, Markus 9,23)
Im Alten Testament der Bibel steht das gleiche Prinzip: „Abraham glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.“ (Bibel, AT, 1. Mose 15,6)
Das Alte Testament der Bibel berichtet an vielen Stellen, daß Israels Siege oder Niederlagen vom Vertrauen (Glauben) an Gott abhingen. (Bibel, AT, 2. Mose 14 & Joshua 6). Unsere Herzenshaltung ist entscheidend, ob Gott handelt oder nicht. Gottes Handeln ist souverän – aber der Mensch entscheidet, ob er sich diesem Handeln öffnet. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist eine Beziehung und keine Leistung.
Fazit:
Wollen auch Sie in Ihrem Leben, Ihrer Familie, in Ihrem beruflichen Umfeld 2026 eine Erneuerung zum Guten und Wunder durch Gottes handeln? Dann fangen Sie an Gott und die Rettung durch Jesus Christus seinen Sohn zu glauben, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren wir gerade an Weihnachten 2025 gefeiert haben. Besuchen Sie eine freie, christliche Gemeinde. Fangen Sie an an das Evangelium der Bibel im Neuen Testament zu glauben. Suchen Sie echte Christen, die mit Ihnen für Sie beten. Und ich bin mir sicher, daß auch Sie im Jahr 2026 erleben, daß Gott „ALLES“ neu machten kann!Vom Minus zum PLUS(Autor: Uwe Melzer)
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Ausschnitte aus christlichem Bibel – Videoportal / Buchautor: Uwe Melzer)
Das Alte Testament der Bibel und die hebräische Tora beginnen mit der Schöpfung der Erde und der Menschen. Die Aufzeichnungen mit den ersten Zeitangaben beginnt mit der Geschichte von Kain und Abel – Mord aus Eifersucht – mit dem Jahr 4000 vor der Geburt von Jesus Christus, also heute vor 6024 Jahren!
Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden. Es ist ein außergewöhnlich gut bezeugtes Buch.
Aus dem Zeitraum zwischen dem 2. und dem 15. Jahrhundert (Erfindung des Buchdrucks) sind heute ca. 5700 griechische Handschriften des Neuen Testaments bekannt. Sie enthalten allerdings größtenteils nur Bruchstücke des gesamten Textes. Darüber hinaus aber gibt es eine Fülle von Handschriften alter Übersetzungen. Damit ist das Neue Testament das am besten bezeugte und erhaltene Buch des gesamten Altertums.
Das Neues Testament besteht aus 27 Büchern oder Schriften. Gewöhnlich werden sie in drei Gruppen eingeteilt:
Die geschichtlichen Bücher: die vier Evangelien, die Leben, Tod und Auferstehung von Jesus Christus beschreiben, sowie die Apostelgeschichte, die die Ausbreitung des Evangeliums im 1. Jahrhundert schildert. Die Lehrbücher: die Briefe, in denen der Glaube an den Herrn Jesus erklärt wird. Die Offenbarung, in der die Zukunft in Verbindung mit Jesus Christus beschrieben wird. Das Hauptthema des Neuen Testaments ist der Herr Jesus, der Sohn Gottes und Erlöser.
Gott hat diese Bücher zum Segen und Nutzen der Menschen niederschreiben lassen. Das wusste auch der Apostel Johannes, und so schrieb er: „Dies schreiben wir euch, damit eure Freude völlig sei“, und: „Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes“ (1. Johannes 1,4; 5,13).
Ich bräuchte einen grösseren Glauben, um zu Glauben, dass die Bibel nicht wahr ist, als zu Glauben, das die Bibel im Auftrag Gottes geschrieben wurde und in allem wahr ist. Gerne nenne ich dir einige Gründe die mir zeigen, dass die Bibel in allem wahr ist.
Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung Die Bibel besteht aus 66 Einzelbücher, die in etwa 1600 Jahren von über 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Angesichts dieser Tatsache müsste man eine Sammlung von verschiedenen Ideen und Ansichten erwarten. Die Bibel ist aber ein Buch mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum, Jesus Christus als Erlöser.
Die Wunder Wenn Gott das Universum erschaffen hat, so ist es für ihn keine Schwierigkeit, die Wunder zu tun, die die Bibel beschreibt. Es gibt auch heute noch eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen von Gottes übernatürlichem Eingreifen. Unheilbar Kranke werden nach einem Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wundern zu erkennen.
Die Inspiration von Gott Gott gab den Schreibern seine Gedanken ein, die sie dann nach ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Darum treffen die Prophetien ein und alle nachprüfbaren Angaben erweisen sich als exakt. So ist die Bibel göttliche Autorität und alle ihre Aussagen sind verbindlich.
Die Bestätigung durch Jesus Christus Viele Menschen glauben nur an das Neue Testament. Jesus aber sagte: «Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (Altes Testament) vergehen… Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel.» (Matthäus 5,18-19)
Die Genauigkeit der Textüberlieferung Das Alte Testament wurde von Manuskript zu Manuskript mit äusserster Sorgfalt abgeschrieben. Zahlreiche Handschriften, die bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreichen, stimmen genau überein. Vor einigen Jahren wurden am Toten Meer Jesajaschriften aus der Zeit 200-100 v.Chr. gefunden. Auch diese Manuskripte stimmen mit denen, die 1000 Jahre älter sind, völlig überein. Auch alle Vorwürfe, dass Prophetien erst nach den Ereignissen geschrieben wurden, erwiesen sich als falsch. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind auch in diesen 2100 Jahre alten Manuskripten enthalten. Vom Neuen Testament liegen etwa 5000 Manuskripte, die zum Teil bis in die Zeit 350 n.Chr. und Auszüge, die sogar bis 150 n. Chr. zurückreichen. Sie weichen nur äusserst geringfügig untereinander ab!
Die Zuverlässigkeit Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel haben sich im Vergleich von nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Auch das Leben und der Tod Jesu wird von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit erwähnt. Ebenfalls hat bisher jeder archäologische Fund die biblischen Aussagen bestätigt.
Die Widerspruchslosigkeit Gott hat über sein Wort gewacht, dass es nicht verfälscht wurde. Alle vorgeworfenen Wiedersprüche sind scheinbarer Art, weil die biblischen Schreiber ausschnittweise berichten und unterschiedliche Schwerpunkte setzten.
Die Beweisbarkeit Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein. Zum Beispiel heisst es in Hiob 26,7: «Gott spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über das Nichts.» Ein Hinweis auf den luftleeren Weltraum und das freie Schweben der Erde im All. Oder in Josua 10,13 wird berichtet, dass die Sonne mitten am Himmel einen Tag lang stillstand. Der englische Astronom Edwin Ball fand bei den Berechnungen der Sonnenbahn heraus, dass 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Andere Wissenschaftler bestätigten diese Berechnung (C. A. Totten, «Josuah’s Long Day», H. Rimmer, «Sonne stehe still»). Die jüngste Bestätigung kam vom amerikanischen Raumforschungszentrum: Bei rückwärtigen Computer-Zeitmessungen stellten die Weltraumexperten fest, daß der Computer jedesmal an einem gewissen Punkt streikte, obwohl technisch alles in Ordnung war. Er streikte, weil es einen «fehlenden Tag» gab … (Harold Hill, «Leben wie ein Königskind“).
Die Schöpfungstheorie Ein physikalisches Gesetz lässt eine Evolution nicht zu, weil es besagt, dass in einem System, das man sich selbst überlässt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es zu einer Abwärtsentwicklung, was das Gegenteil von Evolution ist. Dagegen fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein.
Die Prophetien In 5. Mose 18,22 heisst es: «Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat.»
Nichteintreffen einer biblischen Prophetie ist ein Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. Bisher sind alle biblischen Prophetien genau eingetroffen.
Einige Beispiele: Über die Städte Tyrus (Hesekiel 26,3-21), Samaria (Micha 1,6), Ninive Nahum 1,8 und Babylon (Jesaja 13, 19-22) wurde Zerstörung für immer vorausgesagt. Diese Städte wurden nie wieder aufgebaut.
Jesus sagte voraus, dass kein Stein des Tempels auf dem anderen bleiben werde (Matthäus 24,2). 70 n. Chr. wurde Jerusalem zerstört und bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.
Über die Juden wurde vorausgesagt, dass sie unter Verfolgung und Beschimpfung unter alle Völker zerstreut (Jeremia 24, 9), aber in ihr Land Israel wieder einmal zurückkommen werde (Hesekiel 36, 24). 70 n.Chr. wurden die Juden in alle Welt zerstreut und 1948 wurde der Staat Israel neu gegründet.
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Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
6 Gründe warum die Bibel von GOTT stammt und nicht von Menschen. GOTT hat diktiert, Menschen haben aufgeschrieben! Die BIBEL / Thora (hebräisches Altes Testament) ist das unfehlbare WORT Gottes! 1. Die Bibel wurde von GOTTES Geist geschrieben! Bibel, NT, 2. Timotheus 3:16-17 NGU201: Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen. So ist also der, der Gott gehört und ihm dient, mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist. 2. Die Bibel ist kein Märchenbuch! Die Bibel ist mit großem Abstand, das meist gelesene und gedruckte Buch dieser Erde. Ist jedes Jahr weltweit der Bestseller und in fast allen Sprachen dieser Erde übersetzt. Wenn das Alles „Märchen“ sein soll, dann hätte dieses Buch nie diesen Erfolg gehabt. Die Menschen die daran glauben, haben in ihrem Leben erfahren, dass der christliche GOTT lebt und existiert. 3. Wer hat die Bibel geschrieben? … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Im Alten Testament wurden auf den Messias über 300 prophetische Voraussagen gemacht, die Jesus Christus alle erfüllte.
Zum Beispiel: Prophetie und Erfüllung Jesaja 7, 14 Geboren von einer Jungfrau Lk. 1, 35 Micha 5, 1 Geburtsort in Bethlehem Mt. 2, 1 Jesaja 40, 3 Johannes als Wegbereiter Mt. 3, 1-3 Sacharja 11, 12 Verrat durch 30 Silberlinge Mt. 26, 15 Jesaja 50, 6 Anspeiung Jesu Mt. 27, 30 Jesaja 53, 3 Vom Volk abgelehnt Mk. 15, 13 Psalm 22, 17 Hände durchbohrt Joh. 19, 37 Psalm 22, 19 Los über sein Gewand Joh. 19, 24 Psalm 69, 22 Essig zu trinken gegeben Mt. 27, 34 Psalm 34, 21 Keine Gebeine zerbrochen Joh. 19, 33 Jesaja 53, 9 Grab bei einem Reichen Mt. 27, 60
Diese Gründe zeigen, dass man der Bibel völlig vertrauen kann. Es gibt keinen Grund, an ihrer Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Daher sind alle ihre Aussagen verbindlich und ernst zu nehmen.
Weitere Gründe, dass die Bibel wahr ist kannst du hier lesen.
Jesus ruft allen Menschen, auch dir zu: «Komm!» Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken. Offenbarung 22, 17
Was spricht dagegen, dass du die Einladung Jesu annimmst? Wenn du eingesehen hast, dass du eine Beziehung zu Gott nie mit eigenen Leistungen verdienen kannst, dann bitte Jesus, dich zu retten, indem er dir die ganze Schuld vergibt, und in dein Leben kommt. Übergib ihm die Führung deines Lebens und er wird dir das ewige Leben schenken.
Du kannst mit Jesus Christus reden wie mit einem besten Freud. Das folgende Gebet können dir dabei eine Hilfe sein:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, dass ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund. (Quelle: https://www.fitundheil.ch/bibel/ – Ganzheitlich Fit und Hei)
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Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Das Wichtigste ist der Frieden mit Gott und allen Menschen. Wie wir dies erlebt haben, kannst du unter www.suchtewahrheit.ch online lesen (auch auf dem Smartphone), oder beim Anklicken der Bilder auf Deutsch, Italienisch,Französisch, oder Niederländisch das Büchlein online lesen oder als PDF herunter laden.
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«Durch die Bibel» ist ein weltweites Bibelprogramm in über 100 Sprachen und Dialekten von Dr. McGee, der das Anliegen hatte: Das ganze Wort Gottes der ganzen Welt zu verkündigen. Hier kannst du die ganze Bibel lesen.
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Im krassen Gegenteil zur Bibel steht der Koran.
Nur ein Beispiel daraus Bibel Altes Testament mit 4000 Jahre Menschheitsgeschichte, Neues Testament seit 2000 Jahren: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ (Matthäus 5, 44, Lukas 6,27). Koran gibt es erst seit dem Jahr 740 nach Jesus Tod (Jahr Null unserer modernen Zeitrechnung): „Tötet alle Ungläubigen (Nichtmuslime), wo immer ihr Sie auch findet!“ (Sure 2,191, Sure 47, 4-5)
Der Vergleich von Koran (Islam) gegen Bibel / Tora (Christen- und Judentum) ist vor allem für wiedergeborene Christen eine Ermutigung zu sehen, auf was für einem Fundament sie stehen, im Verhältnis zu Religionen z.B. Islam, die von Menschen durch böse Mächte gemacht wurden. Koran und Bibel im Vergleich. Koran = Hass auf Feinde, Sklaverei, Tötung aller Ungläubigen, Krieg gegen die Welt. Bibel = Buch der Wahrheit, Freiheit, Liebe zu Feinden, Vergebung der Sünden und Ewiges Leben. Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur: ….. Artikel lesen
Buchempfehlungen
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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)
Wenn wir Advent feiern, dann feiern wir die wichtigste Tatsache der Welt. Wir rufen uns den Kern des ewigen Evangeliums ins Gedächtnis, das revolutionärste Ereignis der Weltgeschichte. Mit einfachen Worten, wir feiern, dass Gottes Sohn Mensch wurde und unter uns lebte. Unser begrenzter Verstand kann die Größe dieser Aussage kaum erfassen – ihr Geheimnis, ihre Herrlichkeit und ihre Gnade. (Quelle: Christus für alle Nationen / Autor: Evangelist Daniel Kolenda)
Gibt es eine vollkommenere Person als Jesus Christus? Könnte irgendjemand anderes die Grundlage unserer Erlösung sein? Das Wort, das „Fleisch wurde“, steht über jeder Religion und Philosophie – als Inbegriff der Wahrheit. Es ist das Herz und die Seele unserer guten Nachricht.
Die Herrlichkeit der Menschwerdung Jesu sollte uns vor Ehrfurcht verstummen lassen – und gleichzeitig in unseren Herzen leidenschaftliche Anbetung hervorrufen. Doch die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes kann uns so sehr einlullen oder wir können mit der biblischen Geschichte derart vertraut sein, dass wir das überaus Erstaunliche nicht mehr erkennen – dieses absolute Wunder, das im Zentrum unseres Glaubens steht.
Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken. Durch den Heiligen Geist kam der Sohn Gottes, der schon vor Zeit und Ewigkeit existierte, in den Mutterleib einer Jungfrau. Er erlebte die menschliche Existenz in allen ihren Facetten, von der Zeugung bis zum Tod – und alles, was dazwischen liegt. Doch gleichzeitig blieb Er sich treu; Er blieb die Person, die Er schon immer gewesen war. Sein göttliches Wesen geriet nicht in Konflikt mit Seiner menschlichen Natur. Und auch Seine menschliche Natur kollidierte nicht mit dem Göttlichen. Auf geheimnisvolle Weise verschmolzen diese beiden Realitäten zu einem vollkommenen Ganzen – in der Person eines jungen Galiläers namens Jeschua.
Als hätte Gott die Menschen geschaffen, damit Er eines Tages einer von ihnen werden könnte. Was sollen wir dazu sagen? Der allmächtige Schöpfer wurde Teil Seiner Schöpfung. Der Richter der Welt lachte mit Seinen Freunden und spielte auf den Straßen von Nazareth. Die Quelle des Lebens starb am Kreuz und stand aus dem Grab wieder auf … und dies alles tat Er als menschliches Wesen.
Ich möchte, dass wir diesen Punkt wirklich begreifen. Es geht nicht nur darum, dass Jesus sowohl göttlich als auch menschlich war. Es geht um die Frage, warum Er gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott war. Die Menschwerdung geschah aus einem besonderen Grund: Gott wollte uns das größte Geschenk überhaupt machen. Er wollte sich uns selbst schenken. Er wollte uns Seine Gegenwart anvertrauen. Das Wort „Advent“ bezieht sich auf das Kommen oder die Gegenwart Christi. Als Jesaja prophezeite, dass eine Jungfrau schwanger werden und einen Sohn gebären würde, sagte er auch den Namen dieses Sohnes voraus: „Immanuel, Gott mit uns“ (Jesaja 7,14). Als Johannes verkündete, dass das Wort Fleisch wurde, erklärte er auch, dass Er unter uns wohnte (siehe Johannes 1,14). Beide Autoren verkünden uns die vollständige Botschaft. Gottes Sohn wurde ausdrücklich deshalb Mensch, um bei uns zu sein. Das ist die „Weihnachtsbotschaft“. Es geht um Seine Gegenwart.
Gottes menschliche Gegenwart ist die Grundlage unseres Glaubens. Er konnte uns erst retten, als Er als Mensch zu uns kam. Doch Seine Gegenwart ist nicht nur das Fundament, sondern auch das Ziel unseres Glaubens. Wir wurden durch Seine Gegenwart gerettet, um in Seiner Gegenwart zu leben. Gott hat uns gerettet, damit Er sich uns selbst schenken konnte. Der menschgewordene Sohn sühnte unsere Sünden und stand zu neuem Leben auf, damit wir in ewiger Gemeinschaft mit Ihm und miteinander leben können.
Nichts ist mit dieser „Gegenwart“ vergleichbar. Was für ein starkes und hervorragendes Wort. Wahre Gegenwart ist das Gegenteil von Abwesenheit. Gegenwart und Nähe rufen tiefe Gefühle von Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Intimität hervor. Es geht um Zugehörigkeit und darum, einander nahe zu sein. Diese Präsenz berührt die tiefsten Tiefen unserer Seele, dort, wo wir uns nach inniger Verbundenheit mit Gott selbst sehnen. Das Evangelium, das im Weihnachtsfest verankert ist, verkündet, dass Gott diese Sehnsucht erkannte und sich selbst hingab, um sie zu erfüllen.
Unsere Herzen sehnen sich nach Nähe. Ironischerweise hat unsere digitale Welt viel dazu beigetragen, dass wir verbunden und gleichzeitig auch isoliert sind. Einerseits ermöglicht uns die Technik, Menschen nahe zu sein, selbst wenn wir weit voneinander entfernt sind. Die Sozialen Medien und Video-Telefonie lassen uns miteinander verbunden bleiben, auch wenn wir durch Zeitzonen getrennt sind. Das ist ein wunderbares Geschenk.
Andererseits kann die Technik zu einem Ersatz für tatsächliche Gegenwart werden. Gott hat die Menschen so geschaffen, dass sie dort leben sollen, wo sie sich körperlich aufhalten, nicht einfach nur im virtuellen Raum. Wir brauchen körperliche Nähe. Ein Bild kann ein vorübergehender Platzhalter sein, doch es ist nicht die Realität selbst. Wir müssen einander physisch nah sein. Wir müssen auch in der physischen Gegenwart Gottes leben. Es war Ihm nicht genug, einen Engel oder eine Textnachricht zu schicken. Er musste persönlich kommen. Für die Gegenwart seiner Person gibt es einfach keinen Ersatz.
Körperliche Nähe schafft eine emotionale Wärme, ohne die wir nicht leben können. Gott hat uns so geschaffen, dass wir in der Gegenwart anderer Menschen leben sollen. Wieviel mehr sind war dazu bestimmt, in Seiner Gegenwart zu sein! Johannes beschreibt die Jahre, die er mit Jesus verbrachte, so: „Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens …“(Bibel, NT, 1. Johannes 1,1; ELB). Erkennst du, wie sorgfältig Johannes das volle Spektrum der Gegenwart beschreibt? Hören, sehen, anschauen und betasten. Jesus war bei Seinen Jüngern absolut präsent. Johannes‘ Zeugnis über Jesus entstammte einer Gemeinschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch nichts zu ersetzen war.
Betrachten wir nun Jesu eigene Worte: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Bibel, NT, Matthäus 18,20 ELB). Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. Jesus bezieht sich auf einen konkreten Ort und ein körperliches Zusammentreffen, wobei Er Seine eigene physische Gegenwart an diesem bestimmten Ort erwähnt. Seine Gegenwart bei unseren Treffen hängt teilweise auch davon ab, wie nah wir einander sind! Nähe lädt Gegenwart ein. Für die Gegenwart gibt es keinen Ersatz.
Die gesamte Geschichte der Bibel dreht sich um Gottes spürbare Gegenwart. Am Anfang berichtet uns das 1. Buch Mose, dass der Herr „im Garten wandelte bei der Kühle des Tages“ (1. Mose 3,8; ELB). Er war körperlich anwesend und sehnte sich nach der Gemeinschaft mit Seinen Kindern (siehe 1. Mose 3,9). Dann, am Ende der Bibel, berichtet uns die Offenbarung über das Ziel der gesamten Geschichte: „Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen …“(Bibel, NT, Offenbarung 21,3; Hfa). Am Anfang, am Ende und überall dazwischen lesen wir über Gottes Gegenwart.
Gottes gesamter Plan für diese Welt dreht sich um Seine Gegenwart. Das ist die Botschaft der Bibel und das Herzstück des Evangeliums. Darum ist es so wichtig, dass wir den Konsumrausch links liegen lassen und den Sinn und Zweck der Adventszeit erkennen. Erlaube der Welt nicht, die Reinheit dieser Zeit zu verwässern. Weihnachten verkörpert die Botschaft des Evangeliums: Gott wurde Mensch und bahnte einen Weg, auf dem wir zu Ihm kommen können. Wer nun an das Evangelium glaubt, erlebt durch den Heiligen Geist erneut Seine Nähe. Die Weihnachtsbotschaft verkündet die ganze Geschichte Seiner Gegenwart.
Gottes Gegenwart liebt uns
Gott kam persönlich und als Mensch in diese Welt, weil Seine Liebe für uns nicht ausgelöscht werden kann. Manchmal vergessen wir diese einfache Tatsache. Doch die Menschwerdung Gottes beweist, dass Er uns zutiefst liebt. Wenn Gott jemanden liebt, schließt Er einen Bund mit ihm. Seine Liebe ist keine vorübergehende Erscheinung, die nachlässt, wenn die Zeiten schwieriger oder seine Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Nein, Gottes Liebe besteht ewig. Sie bringt Ihn dazu, sich für immer an Seine Geliebten zu binden. Zu diesem Bund gehört auch Sein Versprechen, mit Seiner Gegenwart bei uns zu bleiben. „Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!“(Bibel, NT, 2. Korinther 6,16; Hfa).
Selbst im Alten Testament bewegte Gottes Liebe Ihn dazu, Seinem Volk nahezukommen. Seine Gemeinschaft mit Männern wie Abraham und Mose muss von einer außergewöhnlichen Heiligkeit gewesen sein. Jahwe erschien Abraham in menschlicher Form (siehe Bibel, AT, 1. Mose 18,1-2) und war mit Seiner Gegenwart bei Mose, sowohl in der Wolkensäule, als auch auf dem Berg Sinai (siehe 2. Mose 33,9-11; 19-23; 34,1-9). Was für außergewöhnliche Momente müssen das gewesen sein! Jahwe sehnte sich danach, persönlich Zeit mit Seinen Kindern zu verbringen, genau, wie Er es im Garten Eden getan hatte.
Doch selbst diese herrlichen Momente waren nur vorübergehende Manifestationen. Gott versprach, dass Er eines Tages dauerhaft unter Seinem Volk leben würde. Vor diesem Moment jedoch gab es Beschränkungen Seiner Gegenwart. Mose bat Gott eindringlich darum, Gottes Herrlichkeit sehen zu dürfen, doch das wurde ihm verwehrt (Bibel, AT, 2. Mose 33,18-20). Ein Vorhang trennte das Allerheiligste vom Heiligtum ab. Und nur die Priester durften hineingehen, um Gott zu dienen. Gottes Gegenwart war beschränkt.
Doch als die Zeit erfüllt war, wurden alle Grenzen niedergerissen. Gottes Sohn kam im Fleisch und „wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Gnade und Wahrheit zu uns gekommen“(Bibel, NT, Johannes 1,14; Hfa). Die Jünger durften das anschauen, was Mose hatte sehen wollen. Endlich erfüllte Gott Seinen Bund der Liebe. Er kam mit Seiner Gegenwart zu Seinem Volk und wurde wie einer von uns.
Gottes Gegenwart bringt Opfer
Doch das war noch nicht genug. Der Sohn wurde nicht Mensch, um hier 33 Jahre lang zu leben und uns dann zu verlassen. Gottes brennende Bundesliebe begnügte sich nicht mit einem kurzen Besuch. Er sehnte sich nach einer dauerhaften Wohnung. Er wollte eine Realität schaffen, in der wir für immer mit Ihm verbunden wären. Er musste das jedoch auf Seine eigenen Kosten tun. Jesus, der menschgewordene Sohn Gottes, kam als Mensch auf diese Erde, um zu sterben und Sein kostbares Blut zu vergießen. Die Sünde, die uns von Ihm trennte und uns zu Waisen machte, konnten nur durch dieses göttlich-menschliche Blut abgewaschen werden (siehe Apostelgeschichte 20,28). Die Gegenwart Gottes musste sterben.
Normalerweise bringen wir Gottes Gegenwart nicht mit Begriffen wie Leiden und Sterben in Verbindung. Für die jüdischen Jünger Jesu bedeutete Gottes Gegenwart etwas sehr Positives. Sie bedeutete, dass der Messias kommen, Israels Feinde besiegen und Gottes Reich auf Erden errichten sowie den Tempel erneut weihen würde. Sie erwarteten nicht, dass Gottes Gegenwart geschlagen und am Kreuz ermordet würde.
Gleichermaßen bringen viele Christen Gottes Gegenwart mit einer lieblichen Atmosphäre, Weinen, Lachen, Heilungen sowie Zeichen und Wundern in Verbindung. Wir sprechen davon, dass die Luft mit Gottes spürbarer Herrlichkeit angereichert sei. Dabei stellen wir uns einen Gottesdienst voller Begeisterung, Lobpreis und Freude vor. Und das ist auch richtig so.
Doch um den Sinn und Zweck des Advents zu erfüllen, musste die Gegenwart Gottes auch die Dunkelheit durchschreiten. Wie könnten wir vom Tod befreit werden, von der ewigen Trennung, wenn die Gegenwart nicht an unserer Stelle dorthin gegangen wäre? Ja, es stimmt, die Gegenwart von Gottes Sohn bedeutete Gemeinschaft mit Seinem Volk. Doch sie beinhaltete auch Ablehnung und Tod. Sonst hätte Er uns nur besuchen können. Dann wäre Er für immer von uns getrennt, was genau das Gegenteil Seiner Gegenwart ist.
Der Körper, der den ewigen Sohn Gottes beherbergte, starb am Kreuz einen brutalen Tod. Allerdings wurde dieser Mann von den Toten auferweckt und verherrlicht. Nun lebt Er für immer in einem verherrlichten menschlichen Körper. Doch selbst dieser verherrlichte Leib – Sein ewiges, menschliches Zelt – trägt Narben. Diese Narben erinnern uns an die Weihnachtsbotschaft. Die Gegenwart Gottes erlitt den Tod, um uns von der Sünde zu befreien. Daher können wir jetzt für immer in Seiner Gegenwart leben.
Gottes Gegenwart bleibt bei uns
In der Adventszeit feiern wir die menschgewordene Gegenwart Gottes, die kam, um zu sterben. Doch wir sollten auch die Gegenwart Seines Geistes erheben, die gekommen ist, um bei uns zu bleiben. Die erste Gegenwart Gottes bahnte der zweiten den Weg. Der menschgewordene Gott kam in diese Welt. Doch der bleibende Gott zog in unsere Herzen ein. Ich halte es für wichtig, dass diese Tatsache in der Adventszeit genauso begangen wird, wie die Menschwerdung Jesu. Ich weiß, dass wir das Pfingstfest an einem anderen Datum feiern. Doch das kalendarische Datum interessiert mich nicht so sehr wie Seine Gegenwart.
Der Sohn Gottes wurde Mensch, um zu sterben und uns den Heiligen Geist zu schenken. Es reicht nicht aus, dass wir über die Fakten von Gottes historischer Gegenwart sprechen. Wir sollten uns auch verpflichten, Menschen der bleibenden Gegenwart Gottes zu sein! Worte bedeuten nicht viel. Die Gegenwart des Heiligen Geistes in uns sehnt sich danach, sich durch uns zu zeigen. Für mich ist das die ultimative Bedeutung der Adventszeit. Warum sollten wir die Fakten des Kommens Jesu nacherzählen, ohne gleichzeitig Seine bleibende Gegenwart zu demonstrieren?
Geisterfüllt zu sein bedeutet, durch Seine Gegenwart gekennzeichnet zu sein. Wiedergeborene Kinder Gottes sollten die Adventszeit in ihrer ganzen Fülle feiern. Die christliche Gemeinde ist unter allen Völkern und Religionen einzigartig. Sie besteht aus Menschen, jedoch nicht ausschließlich. Gott selbst ist durch Seinen Geist in der Gemeinde gegenwärtig. Die Gemeinde ist das Volk Seiner Gegenwart. „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt(Bibel, NT, 1. Korinther 3,16; ELB).
Hören wir der Unterhaltung zwischen dem Herrn und Mose zu:
„Wenn ich in Person mitzöge, würde ich dir dadurch Beruhigung verschaffen?“Da entgegnete ihm Mose: „Wenn du nicht in Person mitziehst, so lass uns lieber nicht von hier wegziehen! Woran soll man denn sonst erkennen, dass ich samt deinem Volk Gnade bei dir gefunden habe? Doch eben daran, dass du mit uns ziehst und dass wir, ich und dein Volk, dadurch vor allen Völkern auf dem Erdboden ausgezeichnet werden.“ (Bibel, AT, 2. Mose 33,14-16; MENG)
Wir sollten in derselben Überzeugung handeln.
Die Gegenwart Gottes ist das, was uns von allen anderen unterscheidet. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: „Wandelt im Geist … Lasst euch vom Geist erfüllen … Betet im Geist … Betet im Geist an … Dient im Geist“ (siehe Bibel, NT, Galater 5,16; Epheser 5,18; 6,18; Johannes 4,24; Philipper 3,3). Als Tempel des Heiligen Geistes sollten wir uns darauf konzentrieren, diesen biblischen Geboten zu gehorchen.
Du und ich, wir sind dazu berufen, Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen. Wir haben die Fähigkeit, in anderen Sprachen zu beten. Die Bibel trägt uns auf, den Kranken in Jesu Namen die Hände aufzulegen, damit sie geheilt werden. Wir können den heiligen Charakter des Geistes Gottes entwickeln und Frucht bringen wie Christus. Wenn wir uns versammeln, befähigt uns Gott, prophetisch zueinander zu sprechen. Diese Kennzeichen der Gegenwart Gottes lassen uns erstrahlen.
Der Advent ist nicht nur ein Ereignis, er ist unsere Erfahrung. Lasst uns danach handeln. Im Geist der Weihnachtszeit wollen wir Menschen der Gegenwart sein. (Quelle: Christus für alle Nationen, Autor: Evangelist Daniel Kolenda)
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Screenshot aus CfaN. Autor: Uwe Melzer)
Prinzip Nr. 1 – Furcht ist ein Phantom
Zig Ziglar hat einmal gesagt: „Furcht ist oft eine falsche Behauptung, die als wahr erscheint.“ Häufig wirst du feststellen: Die Menschen, denen du nicht zu nahetreten wolltest, haben nur darauf gewartet (oder sogar dafür gebetet), dass jemand mit ihnen über ihren geistlichen Zustand spricht. Meistens sind die Personen, die am bedrohlichsten erscheinen, für das Evangelium am offensten.(Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN)
Beginne über deinen Glauben zu sprechen. Bald wirst du merken, dass deine Furcht nur ein Phantom war. Wenn du sie konfrontierst, wird sie verblassen wie eine Fata Morgana und sich dann völlig auflösen. Ich habe unzählige Berichte gehört, die dies veranschaulichen.
Mein Mentor Reinhard Bonnke hat mir die erstaunliche Geschichte über die Bekehrung seines Bruders erzählt. Vor vielen Jahren hatte Reinhard einen Traum. Er sah, wie sein noch nicht geretteter Bruder Jürgen über eine brüchige Hängebrücke ging, die eine tiefe Felsschlucht überspannte. Plötzlich hüllte eine Nebelwolke die Brücke ein und er hörte, wie sein Bruder um Hilfe schrie, als er in den Tod stürzte.
Schweißgebadet und mit Herzklopfen wachte Reinhard auf. Dann sprach der Heilige Geist sehr deutlich zu ihm: „Jürgen ist auf der Brücke zur Ewigkeit unterwegs. Wenn du diesen ungläubigen Mann nicht warnst, werde ich von dir Rechenschaft über seinen Tod fordern … Schreib ihm einen Brief und berichte ihm darin von deinem Traum.“
Wochen vergingen. Endlich kam die langersehnte Antwort von Jürgen. Reinhard wurde von seinen Gefühlen überwältigt, als er sie las. Jürgen berichtete, seine Frau habe ihn gerade verlassen und sein bester Freund sei gestorben. Er war in Depressionen versunken und hatte beschlossen, sich das Leben zu nehmen. Aber dann hatte er einen Traum – genau denselben wie Reinhard!
Als er erwachte, kniete er neben seinem Bett nieder und betete: „Allmächtiger Gott, du weißt, dass ich nicht einmal an dich glaube, doch mein Bruder dient dir. Wenn du durch diesen Traum zu mir gesprochen hast, rede durch Reinhard zu mir.“ Wenige Tage später erhielt er Reinhards Brief, wie ein Wort vom Himmel, genau rechtzeitig. „Dein Traum war mein Traum“, sagte Jürgen. „Ich habe Jesus mein Leben gegeben. Er hat mir meine Sünden vergeben.“
Stell dir vor, Reinhard hätte der Furcht erlaubt, die ihn davon abhalten wollte, den Brief zu schreiben, der (physisch und geistlich) Jürgens Leben rettete. Er hätte mit dem Bedauern leben müssen, dass Jürgens Blut an seinen Händen klebte.
Prinzip Nr. 2 – Vertraue dem Heiligen Geist
Du musst darauf vertrauen, dass der Heilige Geist mit dir zusammenarbeitet. Sehnst du dich danach, dass Menschen gerettet werden? Jesu Sehnsucht ist noch größer! Der Heilige Geist ist in Evangelisation sehr stark involviert. Er wartet am Fuß des Kreuzes und arbeitet mit Menschenfischern zusammen. Denn sie tun das, was Gott am meisten am Herzen liegt.
Entwickle diese tiefe Überzeugung: Wenn du das Evangelium weitersagst, steht der Heilige Geist – Gott selbst – dir zur Seite! Das wird dich furchtlos machen. Wenn Gott für dich ist, wer kann dann gegen dich sein (siehe Römer 8,31)?
Das erfordert etwas, was wir Glauben nennen! Genau wie wir durch Glauben gerettet werden, müssen wir als Nachfolger Jesu auch aus Glauben leben. Ist es daher nicht überraschend, dass wir auch „aus Glauben“ evangelisieren müssen?
Im Glauben vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist bereits die Herzen der Menschen vorbereitet hat, denen wir begegnen.
Im Glauben beschließen wir, unsere Kontakte im Alltag als „von Gott arrangierte Begegnungen“ zu betrachten.
Im Glauben vertrauen wir, dass der Heilige Geist uns die richtigen Worte zur rechten Zeit geben wird, wenn wir das Evangelium weitersagen.
Im Glauben verlassen wir uns darauf, dass der Heilige Geist diese Worte auch lange nach der Begegnung im Herzen der betreffenden Person bewegen wird.
Mach dir bewusst: Jede Handlung aus Glauben ist auch ein Risiko. Das wird sich nie ändern. Warum sollten wir also unser Wohlbefinden und unsere Bequemlichkeit für jemand anderen opfern? Die Antwort finden wir im nächsten Prinzip.
Prinzip Nr. 3 – Liebe besiegt Furcht
Furcht ist ein Gefühl, das jeder kennt, doch Liebe ist unendlich viel kraftvoller als Furcht. Liebe bringt uns dazu, Risiken einzugehen. Liebe wirkt wie ein Betäubungsmittel, das uns für Furcht unempfindlich macht, damit sie unser Handeln nicht bestimmen kann. Wie es in 1. Johannes 4,18 (LUT) heißt: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“
Während unserer School of Evangelism stellte mir ein junger Mann eine ehrliche und gleichzeitig schmerzhafte Frage: „Ich predige seit mehr als 20 Jahren auf der Straße, doch ich habe noch nie jemanden zu Christus geführt. Was fehlt mir noch, um wirklich Resultate zu sehen?“ Die Antwort war mir sofort klar. Ich antwortete einfach: „Liebe.“ Diese Antwort gilt nicht nur für einen frustrierten Straßenevangelisten, sondern für uns alle. Laut 1. Korinther 13,1 macht uns eine Botschaft ohne Liebe zu einem „lärmenden Gong“ – furchtbar lästig und abstoßend!
Ich bin vielen Menschen begegnet, die die Verlorenen als „Bekehrungsopfer“ oder einen Neubekehrten als Trophäe betrachteten (vielleicht bin ich davon auch nicht ganz frei). Wenn es ihnen darum geht, Menschen für Jesus zu gewinnen, steht ihr persönlicher Erfolg im Mittelpunkt. Sie glauben, ein besserer, klügerer und schlagfertigerer Redner sein zu müssen als ihr „Opfer“. Doch so funktioniert es nicht.
Die Verlorenen zu „gewinnen“ erfordert oft die Bereitschaft, wie ein „Verlierer“ dazustehen. Es erfordert Verletzlichkeit. Wir müssen bereit sein, beschämt zu werden und Verfolgung auf uns zu nehmen. Was treibt uns an, uns dem auszusetzen? Liebe: die Verlorenen so zu sehen, wie Jesus sie sieht.
Liebe ist nicht selbstsüchtig (1. Korinther 13,5). Andere zu lieben bedeutet, sie höher zu achten als uns selbst. Hält uns Angst vor Ablehnung davon ab, das Evangelium weiterzusagen, bedeutet es, dass wir uns selbst mehr lieben als die Verlorenen. Liebe riskiert den Verlust von Bequemlichkeit und Sicherheit zugunsten des Evangeliums (Markus 8,35).
Ich halte Liebe für den wichtigsten Teil der Evangelisation.
Lasst uns Gott um eine Ausgießung seiner Liebe bitten. Dann wird die Evangelisation so leicht wie das Atmen!
Prinzip Nr. 4 – Sei gut vorbereitet
Von der Grundschule bis zur Bibelschule hatte ich immer Prüfungsangst. Doch ich habe ein Geheimnis entdeckt. Nach meinem Bibelschulabschluss ging ich auf die Universität und bekam einen Job als Nachtwächter. Die endlosen und langweiligen Stunden meiner Schicht gaben mir die Möglichkeit, mehr denn je zu lernen – manchmal vier bis fünf Stunden pro Nacht. Bald bemerkte ich, dass ich keine Prüfungsangst mehr hatte. Ich freute mich sogar auf die Prüfungen – weil ich gut vorbereitet war!
Gute Vorbereitung vertreibt Furcht und Unsicherheit. Deshalb heißt es in 1. Petrus 3,15, wir sollten bereit sein, jedem Auskunft über unsere Hoffnung zu geben. Fang nicht erst mitten in der Unterhaltung mit einem Nichtchristen an, dir Gedanken darüber zu machen, was du sagen sollst.
In der Antike mussten Soldaten auf Überraschungsangriffe vorbereitet sein. Ein unvorbereiteter Soldat war ein toter Soldat. Lief er barfuß herum, bedeutete es, dass er keinen Angriff erwartete. Trug er seine Militärstiefel, signalisierte er Kampfbereitschaft. Paulus hatte das im Kopf, als er schrieb: „…die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen“ (Epheser 6,15; NeÜ).
Smith Wigglesworth pflegte zu sagen: „Ich mach mich nicht bereit; ich bleibe in Bereitschaft.“ Ob wir eine Evangelisation durchführen oder einkaufen gehen, wir müssen unsere „Evangeliums-Stiefel“ anhaben!
Ich bin überrascht, wie wenige Christen auf Abruf ein paar grundlegende evangelistische Bibelstellen zitieren können. Vielleicht ist das ein Hauptgrund dafür, dass so wenige ihren Glauben mitteilen – sie sind nicht vorbereitet! Zum Tragen unserer „Evangeliums-Stiefel“ gehört auch, das Evangelium erklären zu können, wenn es Gelegenheit dazu gibt.
Sind wir vorbereitet, das Evangelium weiterzusagen, wird der Heilige Geist uns gebrauchen. Stell dir vor, es wird aufgrund eines Stromausfalls bei dir zuhause dunkel. Du gehst in den Keller und findest dort zwei Lampen. Die eine enthält Petroleum, die andere nicht. Welche würdest du benutzen? Die Lampe, die einsatzbereit ist, natürlich! Wir müssen Gott nicht anflehen, uns zu gebrauchen. Wenn wir vorbereitet sind, wird Gott es automatisch tun!
Prinzip Nr. 5 – Eigenen Glauben weitergeben:
1. Achte auf Personen in deinem Umfeld
Ich liebe es, wenn der Heilige Geist mir ein Wort der Erkenntnis über die Not einer Person gibt. Das ist ein mächtiges Hilfsmittel und ein toller „Eisbrecher“. Doch wir brauchen nicht immer ein Wort der Erkenntnis, um das Bedürfnis von jemandem zu erkennen. Meistens sind wir einfach zu beschäftigt oder ichbezogen, um die offensichtlichen Nöte um uns herum zu sehen.
Treffen wir die bewusste Entscheidung, auf die Menschen in unserem Umfeld zu achten, werden wir viele Gelegenheiten bekommen, „ein Wort zur rechten Zeit“ zu sagen, mit Personen zu beten und sie zu Christus zu führen. Je mehr wir üben, desto sensibler werden wir. Wir entdecken sogar, dass der Heilige Geist uns stärker geführt hat, als es uns bewusst war.
2. Ergreife die Initiative
Die meisten Gemeinden bedienen sich der „Spinnennetz-Evangelisation.“ Sie bauen ein wunderschönes Gebäude und bieten viele Programme an. Dann warten sie darauf, dass die Nichtchristen zu ihnen kommen. Allerdings hat Jesus das nicht gelehrt. Jesus sagte: „Geht … und predigt das Evangelium“, und: „Ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ Das ist eine proaktive Sprache.
Um effektive Menschenfischer zu sein, müssen wir bereit sein, die Initiative zu ergreifen und auf andere zuzugehen. Das ist tatsächlich einfacher, als du vielleicht meinst. Lächle. Sage hallo. Stelle Fragen und höre zu. Ich bin schon oft verfolgt worden, weil ich von meinem Glauben erzählt habe, jedoch kein einziges Mal, weil ich freundlich war und ein Gespräch angefangen habe.
3. Erzähle dein Zeugnis
Wir fühlen uns oft nicht gut genug vorbereitet, um Einwänden gegen das Evangelium zu begegnen. Es wird immer jemanden geben, der besser über Wissenschaft, Geschichte, Philosophie oder sogar Religion Bescheid weiß. Keine Sorge! Jemand hat einmal gesagt: „Wer praktische Erfahrung hat, ist niemals einer Person schutzlos ausgeliefert, die Gegenargumente vorbringt.“
Es gibt etwas, das dir niemand nehmen kann: dein Zeugnis. Erstaunlicherweise hat jeder eines! Wenn du ein Kind Gottes bist, hat Er dein Leben verändert. Du hast also etwas zu sagen! Dein Zeugnis ist so einzigartig wie du. Selbst wenn du meinst, deine Geschichte sei nicht so interessant, sie verherrlicht Gott und enthält Seine Kraft. Hat das Evangelium dich berührt, wird es andere durch dich anrühren.
Persönliches Glaubenszeugnis von Autor Uwe Melzer: Aus GOTTES Gnaden: Vom Bankräuber zum Manager. Früher war ich ein überaus ehrgeiziger junger Mann, geradezu süchtig nach Erfolg und Anerkennung. Familie, Sportwagen, Eigentumswohnung – ich wollte alles, und zwar möglichst schnell. So kaufte ich 1978 ohne Eigenkapital eine Eigentumswohnung. Als sich jedoch wenige Monate später die Zinsen schlagartig verdoppelten waren die Schulden kaum noch zu bezahlen. Ich hätte die Notbremse ziehen müssen. Doch ich war zu stolz dazu. So entschied ich mich für einen anderen Weg: Ein Bankraub sollte mir aus den finanziellen Engpässen helfen! Zum Geschäftsschluss betrat ich eine Bankfiliale in Nürnberg. Es waren keine Kunden mehr da. Ich bedrohte die Bankangestellten mit einer Schreckschusspistole und bekam über 40.000 D-Mark ausgehändigt. Als ich die Bank verließ, sah ich mich einer Gruppe Polizeibeamter mit Maschinenpistolen im Anschlag gegenüber! Damit begannen die schlimmsten Tage meines Lebens. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
4. Diskutiere nicht
Hast du Angst davor, mit jemandem über Religion zu diskutieren? Ich habe die Lösung für dein Problem: Diskutiere einfach nicht! Erinnerst du dich an die Geschichte von der Frau am Brunnen? Sie versuchte, mit Jesus ein Streitgespräch zu führen. „Unsere Vorfahren haben auf diesem Berg angebetet“, sagte sie. „Doch ihr Juden behauptet, wir müssten in Jerusalem anbeten“ (siehe Johannes 4,20).
Jesus weigerte sich, sich durch eine Diskussion über Religion ablenken zu lassen. Er war gekommen, um ihr ewiges Leben zu schenken.
Ein Freund von mir begann kürzlich, das Evangelium einer Gruppe junger Collegestudenten zu erzählen, und ein Mädchen wurde feindselig. Sie studierte Biologie und fing sofort an, für die Evolution zu argumentieren, um eine Debatte über die Existenz Gottes zu gewinnen. Mein Freund war von ihrer Aggression völlig unbeeindruckt und sagte: „Wow, du bist aber klug! Ich wünschte, Gott hätte mir deinen Intellekt gegeben. Kann ich dir eine Frage stellen? Hast du irgendwo Schmerzen?“ „Ja“, antwortete sie. Er betete für sie und sie wurde sofort geheilt. Dann führte er diese junge Frau zu Jesus. Am Ende fragte er sie: „Kannst du mir jetzt erklären, was gerade passiert ist?“ „Nein“, sagte sie.
Hätte mein Freund versucht, über Schöpfung und Evolution zu diskutieren, hätte die junge Studentin ihn wahrscheinlich als Idioten hingestellt. Das hätte ihn sogar entmutigen können, das Evangelium erneut weiterzusagen, aus Angst davor, wieder zum Schweigen gebracht zu werden. Doch Gottes Liebe und Kraft überwinden jedes Argument und bevollmächtigen uns, die Verlorenen zu gewinnen – statt irgendwelche Diskussionen zu führen.
5. Stelle die Frage
Ich habe miterlebt, wie ein Nichtchrist zwar ein erstaunliches prophetisches Wort empfing und vielleicht sogar eine physische Heilung, jedoch nie ermutigt wurde, Jesus nachzufolgen. Wie tragisch, diese Chance nicht zu nutzen! D.L. Moody erzählte folgende Geschichte: Er predigte das Evangelium in einem Gottesdienst und forderte die Menschen auf, über das nachzudenken, was sie gehört hatten.
In derselben Woche verwüstete der Großbrand von Chicago die gesamte Stadt. Viele dieser Menschen starben, bevor sie die Entscheidung getroffen hatten, Jesus nachzufolgen. Von da an begann Moody Bekehrungsaufrufe zu machen, wann immer er predigte. Er forderte die Menschen auf, sich an Ort und Stelle für Jesus zu entscheiden und betonte die Dringlichkeit dieser Entscheidung.
Ein Bekehrungsaufruf kann in einer Gemeinde gut funktionieren, doch wie bringt man eine Person im Einzelgespräch zum entscheidenden Punkt? Es ist ganz einfach. Stelle einfach eine direkte Frage, wie: „Musst du mit Gott ins Reine kommen?“ Oder: „Was hält dich davon ab, dein Leben Jesus zu geben?“ Oder: „Kann ich jetzt mit dir beten?“
Das bringt dein Gespräch zum Punkt der Entscheidung, und an diesem Punkt geschieht Bekehrung. Als Zeugen Jesu sind wir genau darauf aus.
Fürchte dich nicht davor, jemanden aufzufordern, eine Entscheidung zu treffen und gleich mit dir zu beten. Die Person bekommt vielleicht nie wieder eine weitere Chance. Heute ist der Tag der Rettung! (Quelle: CfaN Christus für alle Nationen)
Was hindert dich daran, über deinen Glauben zu sprechen?
Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos. Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen. Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“(geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung, Screenshot aus Flyer Nights of Hope, Autor: Uwe Melzer)
Die Rettung für sie! Wenn Sie Sorgen, Nöte, Mangel, Krankheit, Ängste und was auch immer plagen, dann nehmen Sie dieses Angebot an und erleben Sie, was es bedeutet in Freiheit und Hoffnung zu leben. Lassen Sie diese, Ihre persönliche Chance, nicht ungenutzt verstreichen! Es geht nur um Sie persönlich!
Der Glaube ist da für das Unmögliche! Vom MINUS zum PLUS für alle Menschen!
Jesus Christus der Sohn GOTTES, der vor über 2.000 Jahren geboren wurde macht es möglich.
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch die aktuelle Botschaft solange die Menschheit existiert. Diese Botschaft ist auch für Sie ganz persönlich, egal in welcher Situation Sie stecken. Durch Gott im Namen des Herrn Jesus Christus können Sie Heilung und Wiederherstellung erfahren, auch wenn Sie das bisher für völlig unmöglich halten! Ihre Chance ist: „Bei GOTT ist nichts unmöglich!“
Vom Minus zum Plus
Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, „zu suchen und zu retten, was verloren ist“. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: „Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.“
Das Siegel der Liebe Gottes
Jesu Geschichte endet nicht mit der Kreuzigung. Wäre es so, wäre das Kreuz Symbol einer vernichtenden Niederlage und der Verzweiflung. Die gute Nachricht aber ist die: Jesus hat am Kreuz nicht nur die Macht der Sünde vernichtet. Er hat auch die Macht des Todes zerstört! Denn Gott holte ihn ins Leben zurück. Jesus triumphierte über Finsternis, Tod und Teufel.
Jesus, den man auch den Zimmermann von Nazareth nennen könnte, zimmerte aus dem Kreuzesholz die Tür zum Leben. Das ist der Kern der guten Nachricht. Das Kreuz hat die Kraft, uns zu verändern. Das Minus wurde zum Plus. Negativ ist nun Positiv! Am Kreuz wurde Dunkelheit zum Licht, Tod zum Leben, Hass zur Liebe, Gefangenschaft wurde Freiheit, Furcht zu Glaube, Verzweiflung zur Freude, Zerstörung wurde Wiederherstellung, Hölle wurde Himmel!
Jesus lebt!
Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos. Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen. Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“(geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)
Veranstaltungsort: Nights of Hope 08.-10.07.2022 – Flugplatz Schwenningen am Neckar
Spittelbronner Weg 62, 78056 VS-Schwenningen
Telefon: 07720-5823, Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr
Einfach kommen ohne jegliche Anmeldung und Sie werden eine positive Veränderung erfahren!
Der Flugplatz Schwenningen ist ein kleiner Verkehrslandeplatz in Villingen-Schwenningen am östlichen Rand des Stadtbezirks Schwenningen in Baden-Württemberg. Der Flugplatz wird hauptsächlich von Privatpiloten genutzt. Es findet vor allem Motorflugbetrieb statt.
Das Herzstück des Evangeliums, der guten Nachricht, ist, dass Christus von den Toten auferweckt wurde. Er ist tatsächlich auferstanden!
Das bedeutet, der Glaube ist lebendig statt nutzlos; die Predigt ist wirkungsvoll statt unnütz; die Jünger waren verlässlich und gerade keine Betrüger; Rettung ist sicher und keine Wunschvorstellung; und der Tod ist besiegt statt selbst siegreich zu sein.
Weil Christus von den Toten auferstanden ist, sind wir Gläubigen die am meisten gesegneten und glücklichsten Menschen, weil der auferstandene Christus in uns lebt. Und weil Jesus von den Toten auferstanden ist, werden wir es eines Tages auch tun! Welch wunderbare Wahrheit!
Mach dir Folgendes bewusst: Paulus sagte nicht, dass sie einfach nur an die Auferstehung glaubten. Er schrieb, sie seien Zeugen der Auferstehung gewesen.
Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Gläubigen und einem Zeugen. Ein Zeuge bezeugt, was er gesehen, gehört und persönlich erlebt hat – und genau das unterscheidet das Christentum von jeder anderen Religion und Philosophie. Die Auferstehung ist nicht nur eine historische Tatsache. Sie ist nicht nur ein Zeichen Gottes, das Christus bestätigt. Sie bedeutet, dass Jesus im Hier und Jetzt lebt, und dass du Ihn heute, im Hier und Jetzt kennenlernen kannst. Du musst dich dabei nicht auf die Worte anderer verlassen.
Lebendige Menschen können sich selbst vorstellen. Das ist der letztgültige Beweis für die Auferstehung Jesu Christi: die Realität Seiner Macht und Seiner Gegenwart. Du musst es nicht einfach nur glauben; du kannst es selbst erleben.
Wenn wir dem lebendigen Jesus begegnen, werden wir wie die Jünger. Allen Mächten zum Trotz, die versuchten, sie zum Schweigen zu bringen, verbreiteten sie auch weiterhin die gute Nachricht von der Auferstehung Jesu. Der auferstandene Christus stand im Zentrum des Evangeliums, das die Jünger verkündeten. Keiner änderte seine Geschichte, auch nicht unter Folter. Keiner hörte einfach auf, von der Auferstehung zu sprechen und zog sich zurück. Sie alle gaben ihr Leben und bekannten dabei, dass Jesus von den Toten auferstanden war!(Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)
Wer immer du auch sein magst, dein Leben hat eine Bestimmung. Und diese Bestimmung hat letztendlich mit dem wichtigsten Ereignis der Weltgeschichte zu tun: der Auferstehung Jesu Christi. Ob du es glaubst oder nicht, die Auferstehung war das bedeutendste Ereignis der Weltgeschichte. Und weil sie geschehen ist, kannst auch du für immer verändert werden.
Aus historischer Perspektive ist die Auferstehung Jesu die bestmöglich dokumentierte Tatsache der Antike.
Man hat versucht, sie auf vielerlei Weise zu bestreiten: Jesus war nicht wirklich tot, die Jünger liefen zum falschen Grab oder die Jünger stahlen seine Leiche. Allerdings hält keine dieser Theorien einer Überprüfung stand. Letztlich ist es unbestreitbar, dass die Jünger gemeinsam mit hunderten anderer Menschen Folgendes glaubten: Sie hatten den auferstandenen Jesus persönlich gesehen, Ihn berührt, mit Ihm gegessen, sie waren mit Ihm unterwegs gewesen und hatten mit Ihm gesprochen. Sie gingen für dieses Zeugnis in den Tod, und wer würde für eine Lüge sterben?
Jetzt wendest du wahrscheinlich ein, dass viele Menschen in der Geschichte für Lügen gestorben sind. Doch es gibt einen sehr wichtigen Unterschied zwischen den Jüngern und anderen Märtyrern. Die Jünger glaubten nicht einfach nur, dass Jesus von den Toten auferstanden sei; sie behaupteten Augenzeugen Seiner Auferstehung gewesen zu sein.
Mit anderen Worten: Die Auferstehung war nicht nur etwas, das sie für wahr hielten; sie wussten ganz genau, dass sie geschehen war. Das bedeutet, sollten sie gelogen haben, starben sie alle für etwas, von dem sie wussten, dass es eine Lüge war. Sehr unwahrscheinlich! Keiner von ihnen änderte seine Geschichte ab, als er sich dem Galgen oder dem Schwert gegenübersah. Sie alle bezeugten gerne mit ihrem Blut, dass Jesus von den Toten auferstanden war.
Der Mut, den die Jünger im Angesicht des Todes zeigten, war nicht nur bemerkenswert.
Er war besonders ungewöhnlich, wenn wir alles andere betrachten, was wir über sie aus der Bibel erfahren. Sie vermasselten es total, als Jesus gekreuzigt wurde. Einer verriet ihn, ein anderer verleugnete ihn und der Rest rannte um sein Leben. Sie waren weder mutig noch kühn, sondern schwache Feiglinge. Irgendetwas machte aus ihnen mutige Zeugen, die das Evangelium überall verkündeten. Den auferstandenen Christus zu sehen – das war es, was sie veränderte. sie sprachen mit Ihm, waren mit Ihm unterwegs, berührten Ihn und aßen sogar mit Ihm – wochenlang, nachdem Er von den Toten auferstanden war!
Dadurch, dass sie die Auferstehung Christi bezeugten, verloren die Jünger alles und gewannen in dieser Welt rein gar nichts. Sollte Jesus nicht auferstanden sein, starben alle Jünger furchtbare Tode, um absichtlich eine Täuschung aufrechtzuerhalten. Hältst du das wirklich für realistisch? Keine Chance. – (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)
In diesem Presseartikel finden Sie 3 Videolinks zu drei Predigten über dieses Thema von Jakob & Johannes Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, A-4030 Linz. Diese drei Predigten halte ich für die besten deutschsprachigen Predigten, die jemals über des Thema Israel, Juden, Thora und die Bibel gehalten wurden. Jeder (jede) sollte sich die Zeit nehmen, die beiden Predigten als Video anzusehen und zu hören und dann weiter zu verbreiten.
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn in der Bibel im Neuen Testament, Lukas 15,11–32, beinhaltet auch als prophetisches Wort, dass der erstgeborene Sohn das Volk Israel und die Juden sind und der zweitgeborene Sohn, alle Christen die danach kamen.
Normal und in vielen Kirchen und Gemeinden, wird dieses Gleichnis, das persönlich von Jesus Christus stammt, nur so ausgelegt, dass jeder der gesündigt hat und egal wie tief er gesunken ist, wieder zurück zum Vater (GOTT) kommen kann und seine Sünden vergeben werden. Das stimmt auch, aber die eigentliche Bedeutung dieses Gleichnisses ist prophetisch, geht viel tiefer und wird sich in unserer Zeit erfüllen. Die Wurzel dieses Gleichnisses stammt aus der Thora, Bibel, AT, 2. Mose 4.22. Da steht: „So spricht der HERR (GOTT): Israel ist mein erstgeborener Sohn!“
Video 1 Predigt von Jakob Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, Linz, Österreich: „Die Rückkehr des verlorenen Sohnes“, Live übertragen am 28.06.2020.
Nach dieser Prophetie kommt der verlorene Sohn = Christen zurück in das ursprüngliche Vaterhaus welches Israel, Zion = Tempelberg in Jerusalem ist. Deshalb wird auch der 3. Tempel in Jerusalem zur Ehre GOTTES wiederaufgebaut.
Der verlorene 2. Sohn hat auch die Sprache des Vaterhauses verlernt.
Nicht hebräisch, sondern die liebevolle Unterweisung der Thora und des Alten Testaments. Das ursprüngliche Fundament, das verlorenging, wird wiederhergestellt. Israel, Jerusalem werden wieder das Vaterhaus für alle Christen sein und keine evangelische, katholische Kirche oder sonstige Freikirchen. Sondern alle Weisung wird ausgehen von ZION = Tempelberg in Jerusalem in Israel sagt die Bibel im Alten Testament in Jesaja 2,1-5 und niemand wird das verhindern können.
Das ist die Bedeutung von dem Gleichnis, der verlorene Sohn.
GOTT ist zuerst der GOTT der Juden und Israels und dann erst aller Christen = 2. geborener Sohn und dann aller anderen Menschen. GOTT hat sich in der Bibel im Alten Testament als GOTT Israels selbst vorgestellt. Diese Basis haben die Kirchen bis heute vergessen.
Bibel, AT, 2. Moses, 4,22 (GOTT sagte direkt zu Moses) Und du sollst zu ihm (dem Pharao Ägyptens) sagen: „So spricht der HERR: Israel (das Volk Israel und alle Juden) ist mein erstgeborener Sohn!“
Ein Auszug von Bibelstellen aus der Thora / Bibel Altes Testament, die zeigen, daß GOTT zuerst der GOTT ISRAELS ist:
1. Mose 33,20: … und errichtete dort einen Altar und nannte ihn »Gott ist der Gott Israels«.
2. Mose 3,18: Und sie werden auf dich hören. Danach sollst du mit den Ältesten Israels hineingehen zum König von Ägypten und zu ihm sagen: Der HERR, der Gott der Hebräer (Israels / Juden), ist uns erschienen.
2. Mose, 5,1: Danach gingen Mose und Aaron hin und sprachen zum Pharao: So spricht der HERR, der Gott Israels: Laß mein Volk ziehen
Jesaja 43,3: Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland.
Jesaja 44,6: So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.
Jesaja 45,3: … und will dir heimliche Schätze geben und verborgene Kleinode, damit du erkennst, daß ich der HERR bin, der dich beim Namen ruft, der Gott Israels.
Jesaja 48,17: So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst.
Hesekiel 13,9: Und meine Hand soll über die Propheten kommen, die Trug reden und Lügen wahrsagen. Sie sollen in der Gemeinschaft meines Volks (Israel) nicht bleiben und in das Buch des Hauses Israel nicht eingeschrieben werden und ins Land Israels nicht kommen – und ihr sollt erfahren, daß ich Gott der HERR bin.
Der 2. geborene Sohn = alle Christen werden zurückkehren in das Vaterhaus. Und das ist Israel, denn Weisung wird ausgehen von ZION (Tempelberg) = aus Jerusalem der Hauptstadt von Israel.
Video 2 Predigt von Jakob Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, Linz, Österreich: „Der verlorene Sohn lernt die Sprache des Vaterhauses“, Live übertragen am 05.07.2020.
Thora heißt Weisung, als liebevolle Unterweisung und nicht Gesetz!
Thora ist Evangelium und meint das Alte und das Neue Testament. GOTT als Vater ist nicht zu trennen von Israel und den Juden. Aber genau das geschieht heute.Die ganze Welt macht den Juden das Land Israel, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem streitig. Und wollen GOTTES Vaterhaus mit israelischem Land an die Feinde Israels, den Islam, palästinensischen Arabern, Islamisten, Terroristen und islamischen Staaten geben. Sie alle glauben eher den Lügen der Feinde Israels, als dem WORT GOTTES. GOTT selbst hat die Grenzen von Israel festgelegt.Das können Sie in diesem Presseartikel nachlesen!
Thora bedeutet Weisung und ist als liebevolle Unterweisung gemeint von GOTT. Thora beinhaltet Neues und Altes Testament der Bibel. Thora ist die gesamte Offenbarung GOTTES in Raum &Zeit. Eine Unterweisung für seine Kinder von ZION aus. Und bedeutet Evangelium & Frohe Botschaft.
Der Übersetzungsfehler mit verheerenden Auswirkungen
Thora wurde von Paulus und später beim Übersetzen vom Hebräischen in das Griechische mit dem Wort Gesetz = Nomos falsch übersetzt, weil es im Griechischen keinen Begriff für die Thora gab. Seitdem gilt die Thora und das Alte Testament der Bibel als = „NUR GESETZ“ und nur das Neue Testament wird als Evangelium bezeichnet, was völlig falsch ist. Auch Luther hat bei seiner Bibelübersetzung Deutsch, das Wort Gesetz für die Thora und das Alte Testament übernommen. Damit wurde Sie auch ein falsches Fundament in der evangelischen Kirche bis heute!
Was Luther in Bezug auf Israel vergessen hat:
Israel ist ein Segen für die Welt! (Bibel, AT, 1. Mose 12,3)
Israel ist Gottes auserwähltes Volk! (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)
Gott ist ein Zionist! (Bibel, AT, Sacharja 8,2+3)
Jesus ist Jude! (Bibel, NT, Matthäus 27,37)
Der Herr (GOTT) selbst ist Israels Hirte! (Bibel, AT, Psalm 23)
Gott hat Israel nicht verworfen! (Bibel, NT, Römer 11,1)
Ganz Israel wird gerettet werden! (Bibel, NT, Römer 11,26)
Die Jerusalemfrage reibt die Nationen auf! (Bibel, AT, Sacharja 12,3)
Jerusalem war, ist und bleibt Israels Hauptstadt! (Bibel, AT, Sacharja 8,8)
Judäa und Samaria sind biblisches Kernland! (Bibel, AT, Hesekiel 37,22+25)
Das Land Israel gehört Gott und wurde dem Volk Israel zum ewigen Besitz gegeben! (Bibel, AT, 1. Mose 17,8)
Glaube bedeutet eine persönliche Erfahrung mit GOTT zu machen!
An die Stelle von einer persönlichen Erfahrung mit GOTT zu machen, was Glaube in der Bibel im hebräischen eigentlich bedeutet, wurde jetzt der „Wortglaube“ gesetzt, dass das was in der Bibel steht wahr ist. Das beziehen aber viele „Christen“ nur auf das Neue Testament und glauben damit nicht, dass auch Alles, was im Alten Testament steht wahr ist und Gottes Wort und Gottes liebevolle Unterweisung ist. In der Thora und im Alten Testament steht aber die gesamte Geschichte GOTTEs mit dem Volk der Juden und dem Staat Israel. Das ist dann bei vielen „Christen“ ein nur „Wortglaube“ ohne Fundament und eigenen Erfahrung mit GOTT und Jesus Christus. Deshalb verlassen auch immer mehr Menschen die evangelischen und katholischen Kirchen. Hätten Sie dagegen eine persönliche Erfahrung mit GOTT gemacht, der der Vater aller Dinge ist, dann wären Sie neue Menschen geworden, mit der gleichen Kraft, die die Apostel = 12 Jünger des Herrn Jesus Christus hatten.
Gaben des Heiligen Geistes
In der Regel lehnen auch diese Christen mit dem „Wortglauben“ die Gaben des Heiligen Geistes ab und verfügen deshalb auch nicht über diese!
Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
Weisheit
Erkenntnis
Glaube
Gabe Gesund zu machen – Heilung
Gabe Wunder zu tun
prophetische Rede
Gabe die Geister zu unterscheiden (Gut & Böse, Göttlich, Weltlich)
Zungenrede (Reden in fremden Sprachen)
Auslegen der Zungenrede
Die Thora als liebevolle Unterweisung wurde damit hart und gesetzlich. Als Ersatz dafür hat z.B. die katholische Kirche die Mutter Maria eingesetzt, die als Mutter, den Vater = GOTT milde stimmen sollte. Folge = beten zu Maria statt zu GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus. Und dies ist ein völlig falsches Fundament.
Glaube heißt nach der Thora und Bibel eine persönliche Gotteserfahrung = griechisch: Theós empeiría zu haben.
Glaube bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zu wissen oder wahr zu halten (Inhalt der Bibel), sondern eine persönliche Erfahrung mit GOTT gemacht zu haben, die mich zu einem neuen Menschen macht und durch das ganze Leben trägt.
Als Jesus sagte, er ist nicht gekommen das Gesetz abzuschaffen, sondern es zu erfüllen, meinte er nicht mit dem Gesetz die Thora oder Bibel, sondern alle Moralgesetze und Moralgebote, die in der Thora / Bibel enthalten sind.
Video 3 Predigt von Johannes Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, Linz, Österreich: Israel: „Zeig uns den Vater ….“, Live übertragen am 26.07.2020.
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Bibel, NT, Lukas 15,11–32
Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.
Bitte teilen Sie diesen Presseartikel so oft wie möglich mit allen Ihren Fähigkeiten in Social Media, mit Ihrem Smartphone, per E-Mail, mündlich, persönlich als Empfehlung usw.. GOTT wird es Ihnen danken. Sie tun das nicht umsonst.
Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen
Der Autor: Uwe Melzer
Anmerkung:
Das ganze Neue Testament der Bibel, die evangelische und katholische Kirche sowie alle freien Christengemeinden Gründen ihren Glauben auf Jesus Christus, der am Kreuz von Golgatha in Jerusalem / Israel für alle Menschen gestorben ist, damit jeder Mensch Vergebung seiner Sünden bei GOTT und das „Ewige Leben“ im Himmel erlangen können. Der Sohn GOTTES Jesus Christus war Jude. Sein Stammbaum reicht in der Bibel nachgewiesen zurück bis direkt auf den König David. Es kann deshalb nicht sein, dass es Menschen und sogenannte „Christen“ gibt, die Jesus Christus lieben und die Juden hassen. Das passt nicht zusammen. Wer GOTT und Jesus Christus als CHRIST (Christin) liebt, der (oder die) liebt auch die Juden und Israel. Boykott von BDS gegen Israel auf jüdische Waren und alles was jüdisch ist, ist deshalb nicht christlich, sondern eine Sünde und Missachtung gegenüber GOTT. Diese Menschen führen einen direkten Krieg gegen GOTT!
Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.