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Politische Führung & Unternehmensführung: 5 biblische Lektionen am Beispiel von Moses


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

וְהָאִישׁ מֹשֶׁה ענו [עָנָיו] מְאֹד מִכֹּל הָאָדָם אֲשֶׁר ײ׷ל־פְּנֵדָָָ (Thora: Numeri 12:3)
Der Mann Mose war sehr demütig, mehr als alle Menschen auf Erden.
(Bibel, AT, 4. Mose 12,3)

Allzu oft sind Länder und Unternehmen mit Führungskrisen konfrontiert. Da Führung ein so wichtiges Thema ist, kann ein Blick auf biblische Führer helfen, mit aktuellen Schwierigkeiten fertig zu werden. Der erste archetypische Führer Israels, der die Juden aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit führte, war Moses, aber ein flüchtiger Blick zeigt, dass er eigentlich ein höchst unwahrscheinlicher Kandidat für diesen Job war. Und doch führte er den Auftrag Gottes überragend aus. Auch deshalb sind die ersten vier großen Kapitel in der Bibel allein dem Mann Mose gewidmet.

Am brennenden Dornbusch, als Gott Moses zum ersten Mal befahl, nach Ägypten zurückzukehren und die Juden in die Freiheit zu führen, zögerte Moses. Er glaubte nicht, dass die Leute auf ihn hören würden. Und tatsächlich taten sie es nicht. Moses war Ausländer, wuchs im Haus des Pharaos auf und verbrachte sein Erwachsenenalter in Midian, weit entfernt von den Kindern Israels. Er konnte die Erfahrungen der Menschen als Sklaven nicht nachempfinden. Und anders als jeder erfolgreiche Politiker war Moses „schwer in der Rede“, das heißt kein begnadeter öffentlicher Redner.

Aber Moses hatte andere Eigenschaften, die ihn zum begabtesten Führer der Geschichte machten. Einige dieser Eigenschaften fehlen leider den wichtigsten Staatsführern und Unternehmern (Führungskräften) von heute!

  1. Moses kümmerte sich sehr um soziale Gerechtigkeit und verließ den Palast, um das Leiden der Menschen aus erster Hand mitzuerleben. Aufgrund seiner Rücksichtnahme auf andere war er bereit, auf ein luxuriöses Leben im Palast zu verzichten, um sich für die Unterdrückten einzusetzen, und handelte dreimal, um ein Opfer vor einem Angreifer zu retten. Erstens intervenierte er bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Juden und einem Nichtjuden, zweitens zwischen zwei Juden und drittens zwischen zwei Nichtjuden. In allen drei Fällen setzte sich Moses für die gerechte Sache ein. Er spielte keine Identitätspolitik, äußerte keine Bevorzugung oder Vorurteile. Sein Sinn für Gerechtigkeit und Fairness erstreckte sich auf alle. Und Mose war sogar bereit, den Pharao mit dieser Wahrheit zu konfrontieren, indem er sich für die Sache seines Volkes einsetzte.

  2. Diener für Gott und den Menschen: Douglas Adams, der bekannte britische Humorist, witzelte einmal: „Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass diejenigen, die Menschen regieren wollen müssen, ipso facto diejenigen sind, die am wenigsten dazu geeignet sind … jeder, der in der Lage ist, sich selbst zum Präsidenten zu machen, der sollte auf keinen Fall den Job machen dürfen!“ Machtgier kann einen Anführer dazu bringen, zu destruktiven Mitteln zu greifen, um an der Macht zu bleiben. Moses wollte jedoch keine Macht und argumentierte, dass er ungeeignet sei, da er „redensuntüchtig“ sei. Als er die Stelle schließlich annahm, war seine Motivation, Gott und den Menschen zu dienen. Aber Moses suchte nicht die Anbetung des Volkes. Er suchte, was gut für die Menschen war und was Gott dient.

  3. Mose suchte Weisheit und Führung aus anderen Quellen und erkannte, dass das Schicksal der Nation nicht bei einem Mann liegen konnte. Seine Jahre als Herdenhüter in Midian waren die Grundlage seiner Führungsqualitäten, aber er verließ sich nicht allein auf seine Weisheit und sein Können. Moses wandte sich an seinen älteren Bruder Aaron, der im Gegensatz zu Moses unter den Hebräern aufwuchs und ein Sklave unter ihnen war, während Moses in Midian war. Er erkannte Miriam als Prophetin und trat zurück, als sie die Frauen anführte. Und als Jethro, ein Nichtjude, eine Reform des Justizsystems vorschlug, erkannte Moses sofort den Wert der Idee und setzte sie um. Und Mose bereitete Josua darauf vor, sein Nachfolger zu werden.

  4. Während er auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen achtete, verlor Moses nie das größere Wohl und das ultimative Ziel aus den Augen. Der Marsch durch die Wüste war kein demokratischer Prozess. Während sich die Menschen beschwerten und den Wunsch äußerten, zum relativ luxuriösen Leben in Ägypten zurückzukehren, führte Moses sie standhaft vorwärts in das Gelobte Land. Moses blieb den größeren Leitprinzipien treu, die auf dem Sinai offenbart wurden.

  5. Die Bibel / Thora lehrt uns, dass Moses der bescheidenste Mann der Welt war. Moses Demut war eine wahre Demut. Er schreckte vor einer großen Aufgabe nicht zurück, wenn er wusste, dass sie erledigt werden musste und er der beste Mann für den Job war. Moses schrieb sich weder Ehre noch Erfolg zu. Auf eine kontraintuitive Weise kam Moses Größe von seinem großen Gehorsam gegenüber der höheren Macht. Dies wird erst deutlich, wenn er seine Position verlässt:

Nach dem Tode Moses, des Knechts des HERRN (GOTT), sprach der HERR zu Josua, dem Sohn Nuns, Moses Diener: Bibel, AT, Joshua 1:1:
Mein Knecht Mose ist gestorben; so mache dich nun auf und zieh über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Kindern Israel, gegeben habe. Alle Stätten, darauf eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich Mose geredet habe. Von der Wüste an und diesem Libanon bis an das große Wasser Euphrat, das ganze Land der Hethiter, bis an das große Meer (Mittelmeer) gegen Abend sollen eure Grenzen sein. Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. Sei getrost und unverzagt; denn du sollst diesem Volk das Land austeilen, das ich ihren Vätern geschworen habe, daß ich’s ihnen geben wollte. Sei nur getrost und sehr freudig, daß du haltest und tust allerdinge nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, auf daß du weise handeln mögest in allem, was du tun sollst.

Joshua war ein großer Anführer, der die Kinder Israels in das Land führte. Aber er war nicht so groß wie Moses.
Moses wird als ein Sklave (Mitarbeiter) Gottes beschrieben, während Joshua der Begleiter von Moses war. Ein Sklave (Mitarbeiter) hat einen niedrigeren sozialen Status als ein Diener (Freund). Aber im Hinblick darauf, Gott zu dienen, ist ein Sklave (Mitarbeiter) vorzuziehen. Ein Sklave (Mitarbeiter – muss arbeiten um Geld zu verdienen, er kann auch nicht gehen, wann er will) muss dienen, während ein Diener (Freund) gehen kann, wann immer er will. Ein Sklave muss die Wünsche seines Besitzers buchstabengetreu ausführen, während ein Diener (Freunde) eine gewisse Freiheit bei der Ausführung der anstehenden Aufgabe hat. Ein Sklave (Mitarbeiter) ist seinem Herrn näher und muss ihm rund um die Uhr zur Verfügung stehen. In dieser Hinsicht führte Moses das Volk auf Geheiß Gottes seines Herrn! (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)


Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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13 Merkmale die erfolgreiche Führungskräfte auszeichnen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Manager ist nicht gleich Manager. Trotz unterschiedlicher Charaktere eint viele Führungskräfte eins: der berufliche Erfolg. Und dieser liegt laut Studien in folgenden 13 Eigenschaften und Merkmalen begründet:

1. Rhetorische Fähigkeiten

Die Redekunst gehört zu einer der wichtigsten Fertigkeiten, um als Führungskraft erfolgreich zu sein. Einerseits ist sie für eine überzeugende Wirkung unverzichtbar. Andererseits bestimmt die Rhetorik die Ausstrahlung eines Menschen in hohem Maße. Anders als bei Charaktereigenschaften lassen sich rhetorische Fähigkeiten vergleichsweise leicht erlernen und einüben. Dabei ist es wichtig, neben inhaltlichen Aspekten auch auf die eigene Stimme zu achten. Eine angenehme, aber durchsetzungsfähige Stimme ist ein Erfolgsgeheimnis vieler Führungskräfte.

2. Fähigkeit des kritischen und analytischen Denkens

Führungskräfte, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich, verbindet zumeist ihre kritische und zugleich sehr analytische Denkweise. Dank dieser können sie Situationen schnell einschätzen, mögliche Probleme identifizieren und Lösungen finden. Im Zusammenspiel mit einem breiten Erfahrungshorizont führt dies zumeist zu den richtigen Entscheidungen. Auch hier gilt:
Die Fähigkeit des analytischen Denkens ist trainierbar. Nutze dafür professionelle Beratungs- und Weiterbildungsangebote.

3. Prägnantes Argumentieren und Handeln

Erfahrene Führungskräfte wissen, Dinge auf den Punkt zu bringen und hinsichtlich ihres Handelns Prioritäten zu setzen. Dies spiegelt sich sowohl in Gesprächen als auch in Berichten wider und wird von Verhandlungspartnern und Mitarbeitern oftmals sehr geschätzt. Angesichts einer täglich umfangreichen Informationsflut via Mail, Telefon und Social Media, kann diese Eigenschaft für Pluspunkte auf der Karriereleiter sorgen.

4. Hohe Lesekompetenz

Um in die Führungsetage kommen, ist es hilfreich über eine sehr gute Lesekompetenz zu verfügen. Erstens ist sie nützlich, um die Berichte der eigenen Mitarbeiter und Kollegen mit wenigen Blicken zu erfassen. Zweitens ermöglicht das Verstehen von aktuellen Fachbüchern und -Artikeln eine stete Horizonterweiterung. Drittens kann es auch von Vorteil sein, die ein oder andere Botschaft zwischen den Zeilen herauszufinden. Leseprobe: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben

5. Fähigkeit des Zuhörens

Obwohl sie als Macher gelten, verstehen es erfolgreiche Unternehmer und Manager oftmals hervorragend zuzuhören. Nicht ohne Grund. Denn ein offenes Ohr und eine gute Auffassungsgabe schärfen das Verständnis für Partner, Kunden und Mitarbeiter und stellen eine ideale Grundlage für anstehende Entscheidungen dar. Diese Eigenschaft steht dabei immer Wechselspiel mit der Fähigkeit an der passenden Stelle prägnant zu argumentieren und zu handeln.

6. Ein hohes Maß an Motivation

Der Begriff der Motivation wird in diesem Punkt aus zwei Perspektiven betrachtet. Auf der einen Seite ist der Erfolg in der Führungsebene eng mit der eigenen Motivation verbunden. Auf der anderen Seite sind Führungskräfte in der Regel hervorragende Motivatoren, die Menschen mit ihren Worten und Handlungen bewegen können.

Dafür sind ein paar Grundkenntnisse in der Motivationspsychologie hilfreich. So unterscheiden Psychologen beispielsweise drei Arten von Motiven, um etwas zu tun:

  1. das Leistungs-Motiv
  2. das Anschluss-Motiv
  3. das Macht-Motiv.

Das erstere bezieht sich auf Menschen, die sich beispielsweise gern Herausforderungen stellen. Das Anschlussmotiv wirkt bei Menschen, die sich durch die Aussicht auf interessante soziale Kontakte motivieren lassen. Das Machtmotiv ist ein wichtiger Antrieb bei Menschen, die es mögen ihre Mitmenschen zu bestimmen und zu beeinflussen. Leseprobe: Mitarbeiter richtig führen und motivieren!

7. Fähigkeit kreativ zu denken

Anders denken und neue Wege beschreiten. Nicht selten führen kreative und sogar verrückte Lösungsansätze zum Ziel. Dies zeigen unter anderem zahlreiche Werbekampagnen. Aber auch im Bereich Personalführung sind kreative Ansätze gefragt. So sorgt beispielsweise eine kreative Einbeziehung der Mitarbeiter in entscheidende Unternehmens Fragen oftmals für innovative Entwicklungen und Ideen. Leseprobe: Managen / Führen heißt: …?

8. Vernetzungsqualitäten

Erfolge brauchen Netzwerke. Und Netzwerke aus Freundschaften, Kollegen und Geschäftspartnern benötigen zudem intensive Pflege. Hierbei ist nicht die Masse der Kontakte entscheidend, sondern die Qualität. Denn Qualität geht auch hier vor Quantität.

Es spricht auch nichts dagegen etwas persönlicher, also menschlicher zu kommunizieren. Wir sind Menschen, keine Maschinen. Unser Bauchgefühl gibt oftmals einen ersten Vorgeschmack, ob es jemand ehrlich meint, das schnelle Geschäft machen möchte oder wir nur eine weitere Nummer auf dem Social-Counter darstellen.

9. Fähigkeit zum Delegieren

Ausgezeichnete Führungskräfte wissen, dass sie auch Aufgaben abgeben müssen, da sie nicht alles selbst erledigen können. Angesichts dieser Tatsache verstehen sie es bestehende Netzwerke aus Partnern und Mitarbeitern und deren Potenziale zu nutzen und Aufgaben zu delegieren. Um dies erfolgreich umzusetzen, ist es vorteilhaft Tätigkeitsbereiche umfassend analysieren zu können und über eine umfangreiche Menschenkenntnis zu verfügen. Leseprobe: Delegiere!

10. Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit

Die stete Bereitschaft sich weiterzuentwickeln und an seinen Fähigkeiten zu arbeiten sowie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind Schlüsselqualitäten erfolgreicher Führungskräfte. Sie bleiben stets lernbereit, passen sich schnell an neue Herausforderungen an und integrieren frische Perspektiven, um ihre Teams effektiv zu führen und den Unternehmenserfolg zu sichern.

11. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern

Wertschätzung wirkt sich nicht nur positiv auf die Kreativität, Motivation und Leistung der Mitarbeiter aus, sondern auch auf die körperliche und geistige Gesundheit. Zudem identifizieren sich Mitarbeiter in einem wertschätzenden Unternehmen eher mit dessen Produkten, Leistungen und auch dem äußeren Erscheinungsbild.

Wertschätzung sollte stets ein Geben und Nehmen sein. Richtig eingesetzt und vor allem gelebt, wirkt sich Wertschätzung positiv auf die Mitarbeiter, die Führungskräfte und schließlich auf das gesamte Unternehmen aus. Leseprobe: Mitarbeiter richtig führen und motivieren!

12. Entscheidungsfreudig und risikobereit sein

Erfolgreiche Führungskräfte zeichnen sich durch eine zügige Handlungsfähigkeit aus, insbesondere in Situationen, die schnelle und oft schwierige Entscheidungen erfordern. Sie sind nicht nur entscheidungsfreudig, sondern auch bereit, kalkulierte Risiken einzugehen. So werden Chancen ergriffen, die andere eher meiden. Entscheidungsfreude und Risikobereitschaft erfordern ein tiefes Marktverständnis und Vertrauen in die eigene Urteils- und Leistungsfähigkeit.

13. Eine hohe emotionale Intelligenz

Die eigenen Emotionen aber auch die der anderen zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren, ist für Führungskräfte unerlässlich. Emotionale Intelligenz umfasst Selbstbewusstsein, Empathie, soziale Kompetenz und die Fähigkeit, Beziehungen untereinander zu pflegen und zu entwickeln. Führungskräfte mit hoher emotionaler Intelligenz können effektiver kommunizieren, Konflikte schneller lösen und ein positives Arbeitsumfeld schaffen, das zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung beiträgt. Sie verstehen es, ihre Teammitglieder zu inspirieren und zu motivieren, indem sie auf die Bedürfnisse und Gefühle ihrer Mitarbeiter eingehen.

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