Schlagwort-Archive: Glauben

Wie macht Gott das Unmögliche möglich? – Bibelstudie


(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Tausende wurden vom Pausenbrot eines Jungen satt! – Das größte übernatürliche Wunder Jesu. Es war ein göttliches Spektakel, mit einer dynamischen Hoffnungsbotschaft für uns alle. Christus nahm fünf Gerstenbrote und zwei Fische und stillte mit ihnen den Hunger von über 5.000 Männern plus einer unbekannten Anzahl Frauen und Kinder. Lässt man den Heilungsdienst Jesu außer Acht, war dies zweifellos Sein größtes und erstaunlichstes Wunder.

Göttliche Allmacht und menschliche Reaktion

Als Jesus Christus sah, wie sich immer mehr Menschen versammelten, fragte er Philippus: “Wo können wir für alle diese Leute Brot kaufen?“ (Bibel, NT, Johannes 6,5). Philippus war nur ein einfacher Mann, der Jesus nachfolgte. Diese Frage seines Herrn brachte den Ärmsten in Verlegenheit. Da Philippus aus dieser Gegend stammte, kannte er wahrscheinlich viele Bäckereien im Umkreis. Was ihm jedoch Sorgen bereitete, war nicht, wo sie Brot kaufen konnten, sondern womit. Acht Monatslöhne würden nicht ausreichen, um dieser Menschenmenge etwas zu essen zu kaufen, erklärte er.

Tatsächlich stellte Jesus Philippus auf die Probe, „denn er wusste schon, wie er die Menschen versorgen würde“ (Bibel, NT, Johannes 6,6). Hatte Philippus das kleine Wörtchen „wir“ überhört? Die Frage Jesu lautete: „Wo können wir Brot kaufen?“, und nicht „Wo kannst du Brot kaufen?“ Er erwartete nicht von Philippus, dass er alles selbst tun sollte; Jesus teilte das Problem und die damit zusammenhängende Verantwortung mit den Jüngern. Für uns alle, die dem Herrn dienen, sollte das Wort WIR in Großbuchstaben vor unserem inneren Auge stehen – für alles, was wir unternehmen.

Jesus sagte: „Ohne Mich könnt ihr nichts tun“ (Bibel, NT, Johannes 15,5). Ist das eine Warnung? Zielt dieses Wort darauf ab, uns zu verängstigen? Müssen wir stundenlang beten, um sicher zu sein, dass Er mit uns ist? Wenn wir nichts ohne Ihn tun können, wird Er ganz sicher dafür sorgen, dass wir nicht allein mit den Problemen fertigwerden müssen. Sein Werk und Seine Herrlichkeit sind zu wichtig, um davon abhängig zu sein, ob wir Seine Gegenwart spüren oder nicht. Er würde sich nie mit verschränkten Armen zurücklehnen, während wir mit einer Aufgabe kämpfen, die uns überfordert, oder wenn wir Ihn verzweifelt um Hilfe bitten. Seine Verheißung lautet: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Bibel, NT, Matthäus 28,20).

Göttliche Allmacht braucht menschliche Mitarbeit

Jesus erschuf kein Brot aus dem Nichts. Er fing mit einer kleinen Menge an, die ein Junge zur Verfügung gestellt hatte. Denk einen Moment darüber nach: 5.000 Männer plus Mütter mit Kindern waren Jesus nachgefolgt. Doch die Jünger fanden nur einen Jungen, der bereit war, ihnen alles zu geben. Dieser Junge ermöglichte das größte übernatürliche Wunder seit Beginn der Schöpfung.

Falls andere sich etwas zu essen mitgebracht hatten, behielten sie es für sich. Stell dir vor, wie sie sich gefühlt haben mussten, als die Jünger ihnen Brot und Fisch aus der Picknickbox des Jungen gaben. Jesus hätte ihre Brote nehmen können, doch sie verpassten ihre Gelegenheit – nicht nur die Chance ihres Lebens, sondern die größte Chance überhaupt.

Fröhliche Geber leiden nie Mangel. Gott stellt keine Schecks aus oder lässt Geld vom Himmel regnen. Er hat bereits alles, was wir brauchen, auf dieser Erde bereitgestellt – und uns die Fähigkeit geschenkt, Vermögen aufzubauen. Gott verlässt sich auf uns, um Seine Pläne umzusetzen. Er gibt, damit wir geben und unsere Vertrauenswürdigkeit zeigen können, sodass Sein Wille geschieht. Wir sollen menschliche Versorgungsträger sein. Physische oder materielle Bedürfnisse können nur durch uns gestillt werden. Sein Plan besteht darin, dass wir mit Seiner göttlichen Fürsorge zusammenarbeiten. Selbst wenn wir nur wenig geben können, wie der Junge aus Galiläa, sollte uns das nicht bekümmern: Der Herr kann aus wenig viel machen. Mit dem, was wir Ihm geben, kann der Herr das hervorbringen, wozu wir nie fähig wären.

Göttliche Allmacht sucht nach menschlicher Tatkraft

Jesus konnte Brote und Fische nur durch die Hände Seiner Jünger vermehren. Stellen wir es uns vor: Jesus nahm die fünf Gerstenbrote und sprach ein Dankgebet. Er dankte Gott für etwas, von dem er wusste, dass es die Menschenmengen sättigen würde.

Zuvor hatte Jesus alles organisiert. Die Menschen sollten sich zunächst in Gruppen zu 50 hinsetzen. So würde es bei der Essensverteilung kein Verdrängen und Schubsen der Schwächeren geben, insbesondere nicht der Frauen und Kinder. Jesus wirkt Wunder, doch er handelt besonnen und wohlüberlegt.

Was geschah als Nächstes? Jesus schichtete keinen großen Haufen aus Brot und Fischen auf, damit sich die Menschen selbst bedienten. Das Einzige, was er in der Hand hielt, waren fünf Brote und zwei kleine Fische. Er brach das Brot, gab jedem der zwölf Jünger ein oder zwei Stücke und schickte sie zu den Menschen, die in Gruppen auf dem Rasen saßen. Mach dir bewusst, dass Jesus nicht das Essen vermehrte und jedem Jünger genug für 50 Personen mitgab. Er gab jedem Jünger nur ein oder zwei Stücke.

Das Geheimnis, das Unmögliche zu tun

Wie die anderen auch, erhielt Petrus eine Handvoll Brot und Fisch. Er betrachtete es, und dann die fünfzig Personen in zehn Metern Entfernung. Erschrocken schüttelte er den Kopf. Wollte Jesus wirklich, dass er eine Handvoll mit fünfzig Menschen teilte? Er tat einen Schritt und zögerte; es war einfach lächerlich, überhaupt anzufangen. Er blickte zurück und sah, wie Jesus ihn zuversichtlich und beruhigend anlächelte. Plötzlich verstand er, was Jesus wollte; als würde Er sagen: „Auf geht’s, los jetzt!“ Die erste Gruppe war nur zehn Meter entfernt, doch diese Schritte erforderten Glauben. Als Petrus Jesus ansah, wurde er von Glauben erfüllt. Das ist das Geheimnis, um das Unmögliche zu tun: „Hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens“ (Hebräer 12,2).

Viele sind berufen und gesandt, doch sie sehen nur ihre dürftige Ausstattung, ihre begrenzten Fähigkeiten und niemals diese Glaubensschritte. Mit dem Wenigen, das sie besitzen, erscheint ihnen der Auftrag einfach hoffnungslos. Sie begnügen sich mit einem eintönigen Alltag und vergessen, Jesus anzuschauen. Als jeder einzelne Jünger seinen Meister ansah und Schritte tat, um das scheinbar Dumme und Unmögliche zu tun, begann das Wunder sich zu entfalten. Darum geht es beim Christsein – den Blick auf Jesus gerichtet zu halten.

Petrus erreichte den ersten Mann und fragte sich, was er tun sollte. Der Herr hatte ihnen nichts über eine wunderbare Vermehrung erzählt. Also tat der arme Petrus das Einzige, wozu er fähig war – er brach ein oder zwei Stücke Brot ab und gab sie einem der Wartenden. Der hungrige Mann griff nach dem Brot, stopfte es sich in den Mund und schaute Petrus erwartungsvoll an …. und es gab mehr! So ist es immer. Wenn wir tun, was Gott uns aufträgt, wird Er Seinem Ruf immer gerecht.

Bei Jesus wird das Unmögliche möglich

Petrus Herz hüpfte vor freudigem Erstaunen darüber, was in seinen eigenen Händen geschah. Er wusste, nicht er war die Quelle einer so starken Kraft, sondern Jesus. Der Schöpfer wirkte durch die Hände eines einfachen Menschen. Bei Jesus wird das Unmögliche möglich. Du musst nur bei Ihm sein, um zu sehen, wie es passiert. Schon bald rannten und sprangen Andreas, Philippus, Johannes und alle anderen eifrig umher und dienten den Menschen. In jeder Gruppe brachen sie weiter das Brot und teilten Fisch aus. Aus den Stücken wurde schnell ein großer Haufen, und die Menschen reichten sie weiter. Das war keine Hungerkur; es gab mehr als genug zu essen; denn Überfluss ist eine Eigenschaft Gottes. Bei Jesus ist immer Hülle und Fülle.

Überleg mal, was das für uns bedeutet! Die Jünger wagten, etwas zu tun, das absolut unmöglich aussah. Sie hätten neben Jesus stehenbleiben und nichts tun können – oder beten, dass Er irgendetwas täte. Das wäre so typisch gewesen. Menschen beten, dass der Herr etwas tun möge, während Er will, dass wir etwas tun. Was bringt es, von einem Gebetstreffen zum nächsten zu rennen und um Kraft zu bitten, wenn du nie etwas tust, für das du Kraft benötigst? Was nützt es, täglich 24 Stunden zu beten, wenn deine Gebete von Ungehorsam und Unglauben geprägt sind? Nur zu leicht geben wir der Versagensangst Raum, sie ist die ständige Versuchung des Teufels. Wir versuchen unser kleines Stück Brot logisch zu betrachten. Leider wird uns das nicht sehr weit bringen; Glaube entsteht nicht durch Logik. Du brauchst keinen Universitätsabschluss in Theologie, um zu glauben. Göttliche Allmacht fließt nur durch Hände, die Brot austeilen. Gehorsam ist das „Fahrzeug“, das Gläubige, und zwar selbst die schüchternen, in die Wunderzone befördert.

Vor langer Zeit war ein namenloser Junge, ein Niemand, der einfach nur Jesus sein Pausenbrot überließ, der entscheidende Faktor im größten Wunder, das jemals geschah. Viele Menschen lesen von Männern und Frauen Gottes, die großartige Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Dann schlagen sie das Buch zu und meinen, sie selbst seien ein nutzloser Niemand. Doch Gott sucht keine großen Berühmtheiten; Er braucht einfach nur Menschen, die glauben und losgehen. Jesus hat gesagt: „Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben“ (Bibel, NT, Markus 16,17) – nicht denen, die begabt sind. Der Junge mit seiner kleinen Picknickbox hätte es einem Erwachsenen überlassen können, sein Essen aufzugeben, z.B. einem Vater mit einem großen Essenskorb für seine Familie. Doch alles, was Jesus brauchte, war die Mitwirkung dieses Jungen.

Gott verlangt das Unmögliche

Geben wir Ihm alles, was wir haben, dann kann Er alles tun, was Er möchte. Diese einfache Wahrheit fordert uns heute heraus. Gott bittet uns nicht, das Mögliche zu tun; das tun wir ja immer; Gott verlangt das Unmögliche.

Er sagt: „Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“ (Bibel, NT, Matthäus 5,48). Unsere Berufung ist es, Kinder Gottes zu sein, d.h. zu lieben, wie Er liebte, zu geben, wie Er gab und zu tun, was Er tat. Der Himmel ist die Grenze. Er ruft uns heraus, aus dem Natürlichen ins Übernatürliche, Ihm zu folgen, aus dem Gewöhnlichen und Alltäglichen, aus unseren Begrenzungen heraus in das Vorzügliche. Wenn wir bereit sind mitzuwirken, macht Er es möglich. Er tauft mit Heiligem Geist und mit Kraft. Die Religionen dieser Welt versuchen, geistliche Ruhe herzustellen, doch Jesus gibt einen Frieden, der nicht von dieser Welt ist. Sein Friede ist keine Friedhofsruhe, sondern Friede in Aktion, Friede mit einem verborgenen Dynamo.

Eines Tages wurden in Israel die Hungrigen satt, und die Jünger Jesu erhaschten einen Blick auf die Versorgung des Himmels. Doch es ist das Kreuz, das jedem menschlichen Bedürfnis abhilft. Durch den Glauben an Jesus Christus erwerben wir alles, was Sein mächtiges Werk am Kreuz umfasst, jeden Segen und alles erdenkliche Gute, für dieses Leben und für das nächste – es wird uns durch den Heiligen Geist zuteil. In Gottes Wort, in Galiläa und am Kreuz erkennen wir, wer Jesus wirklich ist – und diese Vision hilft uns zu begreifen, wer wir sein können. (Quelle: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN)

STEHT AUF, MÄNNER UND FRAUEN GOTTES, UND UNTERNEHMT DIESEN EINEN GLAUBENSSCHRITT!

Hier die Aussagen der Bibel im Neuen und Alten Testament, dass bei und mit GOTT nichts „Unmöglich ist!“

1. Mose 18,14: Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
Jeremia 32,17: Ach, Herr, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.
Jeremia 32,27: Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?
Sacharja 8,6: So spricht der HERR Zebaoth: Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.
Matthäus 17,20: Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
Markus 10,27: Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Lukas 18,27: Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Follow RfD_BRD on Twitter. …….
……..

Ostern 2022 – Teil 5 (5): Unsere Antwort auf die Auferstehung von Jesus Christus


(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Bibel, NT, Römer 10,9-10,13; Matthäus 10,32-33: Wie reagiert man richtig auf die Auferstehung?

Wer du bist oder was du getan hast, ist nicht entscheidend. Du kannst die Macht und Gegenwart des auferstandenen Christus erfahren, und es ist ganz einfach: eingestehen, glauben und bekennen. Zunächst musst du eingestehen, dass du es vermasselt hast und in die falsche Richtung gelaufen bist: weg von Gott, der dich liebt. Die Bibel nennt das Buße; es bedeutet, umzukehren. Hier und jetzt hast du die Möglichkeit zu Gott umzukehren, Ihn um Vergebung zu bitten und Gnade zu empfangen – weil Christus für dich gestorben ist, ist sie für dich verfügbar. Wenn du zu Gott umkehrst, wird Er dich mit offenen Armen empfangen!

Als nächstes musst du glauben!

Mach dir bewusst: An die Bibel zu glauben bedeutet mehr, als nur mit dem Verstand einer Wahrheitsbehauptung zuzustimmen. Glauben bedeutet, dein Leben und deine unsterbliche Seele dem anzuvertrauen, was du als Wahrheit erkannt hast. Du kannst dir deine Errettung nicht erarbeiten, und du verdienst sie auch nicht – das ist die schlechte Nachricht. Doch die gute Nachricht ist, dass Gott sie dir kostenlos, als Geschenk anbietet – um Jesu willen. Du musst ganz auf dieses Geschenk vertrauen! Der Apostel Paulus gab dazu klare und einfache Anweisungen: „… wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zur Rettung.“ (Bibel, NT, Römer 10,9-10).

Wenn du glaubst, musst du es auch bekennen!

Das bedeutet, öffentlich deinen Glauben an Christus zu bezeugen, selbst wenn du dafür verfolgt oder abgelehnt wirst. Auch heute noch geben viele Menschen ihr Leben für ihr Bekenntnis des auferstandenen Christus. Jesus sagte: „Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist“ (Bibel, NT, Matthäus 10,32-33; ELB). Dein Glaube an Jesus Christus ist nicht nur eine Privatangelegenheit – wenn du Ihn bekennst, wirst Du zu Seinem Botschafter in dieser Welt. Wenn du bereit bist, deine Schuld einzugestehen, zu glauben und zu bekennen, warum betest du nicht mit deinen eigenen Worten – oder nutzt einfach dieses Gebet:

„Himmlischer Vater, ich komme zu Dir als ein Sünder, der Errettung braucht. Ich habe es vermasselt und kann mich nicht selbst retten, daher vertraue ich ganz auf Deine Gnade. Vergib mir. Nimm mir meine Sünde, meine Scham, meine Süchte und meine Dunkelheit ab. Gib mir Deine Gerechtigkeit, Deine Freiheit, Dein Licht und Deine Liebe.“

Ich bekenne mit meinem Mund, was ich im Herzen glaube:

Jesus ist Herr, und Gott hat Ihn von den Toten auferweckt. Ich setze meinen Glauben und mein Vertrauen allein auf Jesus Christus. Ich empfange das Geschenk der Errettung durch Jesus Christus. Erfülle mich jetzt mit Deinem Heiligen Geist und mach aus mir ein Kind Gottes. Ich bin bereit, die Kraft und die Gegenwart des auferstandenen Christus zu erleben. Von heute an gehöre ich zu Jesus, und Jesus gehört zu mir. Ich glaube es, empfange es und bekenne es, im Namen Jesu. Amen!

Wenn du gerade dieses Gebet gesprochen hast, möchte ich nun der Erste sein, der dir sagt: „Willkommen in der Familie Gottes – der größten Familie dieser Erde.“ In der Bibel heißt es: „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,17; ELB). Du darfst dir sicher sein, dass Gott dein Gebet gehört hat. (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

Ostern 2022 – Teil 1 (5): Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?
Ostern 2022 – Teil 2 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?
Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?
Ostern 2022 – Teil 4 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus für dich wichtig?
Ostern 2022 – Teil 5 (5): Unsere Antwort auf die Auferstehung von Jesus Christus!


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Follow RfD_BRD on Twitter. …….
……..

Ostern 2022 – Teil 2 (5) – Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?


(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Bibel, NT, 1. Korinther 15,17-19 – Die Kreuzigung Jesu war ein sehr wichtiges Ereignis in der Geschichte.

In der christlichen Welt hören wir normalerweise mehr über das Kreuz als über das leere Grab. Das Thema der Auferstehung wird üblicherweise auf die Osterzeit reduziert. Doch die Auferstehung ist nicht nur eine Osterbotschaft. Sie ist das Herzstück des Christentums und übersteigt sogar in gewisser Weise die Bedeutung des Kreuzes. Denn ohne die Auferstehung wäre die Kreuzigung nur eine Exekution von vielen. Unzählige Menschen starben durch Kreuzigung, doch es gibt nur einen, der von den Toten auferstand, in den Himmel fuhr und zur Rechten des Vaters sitzt.

Der Apostel Paulus schreibt: „Wenn aber Christus nicht von den Toten auferweckt wurde, ist euer Glaube nichts als Selbstbetrug, und ihr seid auch von eurer Schuld nicht frei. Ebenso wären auch alle verloren, die im Glauben an Christus gestorben sind. Wenn der Glaube an Christus uns nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die bedauernswertesten unter allen Menschen“ (Bibel, NT, 1 Korinther15,17–19; HfA). Das bedeutet im Grunde Folgendes: Sollte Christus nicht auferstanden sein, würde uns alles, was wir falsch gemacht haben, für immer von Gott trennen. Wenn das der Fall ist, kann man uns nur bemitleiden. Paulus schreibt übrigens nicht, dass ohne die Auferstehung Jesu das Christentum immer noch eine gute Religion wäre, die dich zu einem besseren Menschen macht, dir gute Werte vermittelt und dein Leben ein wenig lebenswerter macht. Er sagte, wenn Jesus Christus nicht von den Toten auferstanden ist, dann ist alles andere eine Lüge. Alles, was wir tun, hat dann keinen Wert, und Jesusnachfolger sind die größten Idioten der Welt.

Manche Gelehrte und sogar manche Geistliche versuchen rational oder intelligent zu klingen, indem sie Folgendes sagen: Vielleicht ist die Auferstehung nicht wörtlich oder physisch zu verstehen. Vielleicht war sie eine Metapher für etwas oder einfach nur eine geistliche Auferstehung. Sollte Jesus allerdings nicht von den Toten auferstanden sein, dann war Er nicht der, der Er vorgab zu sein. Ohne die Auferstehung kann Er nichts für dich tun: Er kann dich weder segnen, noch dich retten oder dir vergeben. Er kann deine Sünden nicht reinwaschen und dich nicht heilen. Wenn Er nicht auferstanden ist, dann ist Er einfach nur ein weiterer toter Typ.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass Christus von den Toten auferstanden ist – und das verändert alles! – (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

Ostern 2022 – Teil 1 (5): Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?
Ostern 2022 – Teil 2 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?
Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?
Ostern 2022 – Teil 4 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus für dich wichtig?
Ostern 2022 – Teil 5 (5): Unsere Antwort auf die Auferstehung von Jesus Christus!


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Follow RfD_BRD on Twitter. …….
……..

Frieden & Gebet: Was sagt die Bibel, GOTT und Jesus Christus dazu? – Russland Krieg gegen Ukraine


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Eine Gebetsempfehlung für die Ukraine

Bei Krisen und Kriegen, wie jetzt in der Ukraine rufen die Kirchen und andere Institutionen zum Gebet für Frieden auf. Aus biblischer Sicht ist das grundlegend falsch. Denn die Bibel dokumentiert insbesondere im Neuen Testament und in der Offenbarung, daß es in diese Welt keinen Frieden geben wird. Denn GOTT und Jesus Christus haben nicht gesagt, dass es Frieden in dieser Welt gibt, sondern daß der Frieden den Menschen seines Wohlgefallens (Menschen, die an GOTT & Jesus Christus glauben und danach handeln) gegeben wird. Es handelt sich hier um den inneren Frieden den Gott Menschen schenkt. Diese haben Frieden mit Gott.

Statt allgemein um Frieden zu beten sollten wir bei einem Krieg konkret für den Sieg beten und daß die gerechte Seite siegt und Gott den Aggressor beseitigt. Das bedeutet oft um ein absolutes Wunder bei Gott zu bitten.

Bibel, NT, Johannes 14,27:
Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.

Bibel, NT, Lukas 2,14 (Luther, Bibeltext 1899):
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen seines Wohlgefallens! (Menschen, die an GOTT & Jesus Christus glauben und danach handeln)

Auch redete Jesus Christus über die Endzeit und deren Folgen, die wir auch im Buch der Offenbarung im Neuen Testament der Bibel nachlesen können. Da steht zum Beispiel:

Bibel, NT, Matthäus 24,3-6+7:
Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz (Seuchen, Plagen wie z.B. Pest, Cholera, Corona etc.) und teure Zeit (Inflation, Geldentwertung, Preissteigerungen für Lebensmittel, Energie etc.) und Erdbeben hin und wieder.

Bibel, NT, Markus 13,7-8:
Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muß also geschehen; aber das Ende ist noch nicht da. Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.

Bibel, NT, Lukas 21,9-11:
Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muß zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Da sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben wider das andere und ein Reich wider das andere, und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen.

GOTTES Wunder durch Gebet am Beispiel von Israel!

Kriege Israel im Alten Testament der Bibel

Israel und die Juden mussten um zu überleben im Alten Testament der Bibel ca. 105 Kriege führen. Davon viele gegen eine 10- bis 100-fache Übermacht. Sofern das Volk Israel nicht gesündigt hat und sich nicht Gottes Wort verweigerte, hat Ihnen Gott jedes Mal mit übernatürlichen Zeichen und Wundern den Sieg geschenkt. Jedes Mal gingen Gebete um Rettung und Lobpreis (Anbetung GOTTES) voraus. Und Gott hat sich nicht geändert. Das gleiche gilt auch heute noch, wenn wir konkret beten und Gott loben und Preisen für das was er bereits getan hat und noch tun wird. Wir müssen ganz konkret beten, was in einem Krieg geschehen soll. Eine allgemeine Bitte um Frieden wird dagegen keinen Erfolg haben.

Presseartikel bei WordPress: Eines der größten Wunder der Geschichte ist der moderne Staat Israel

Neuzeit: Die Kriege gegen Israel 1948 und 167

Nach der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel am 14. Mai 1948 rückten am 15. Mai 1948 reguläre arabische Armeeeinheiten aus Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und dem Irak in das ehemalige britische Mandatsgebiet ein und griffen Israel an. Diese Armee von 1,2 Millionen schwer bewaffneter Angreifer mit Panzer, Artillerie und Luftwaffe verlor diesen Angriff gegen nur 70.000 leicht (überwiegend nur mit Gewehren) bewaffnete Juden, weil GOTT übernatürlich mit vielen Wundern eingegriffen hat.

Im Sechstagekrieg im Juni 1967 besiegte die israelische Armee Ägypten, Syrien und Jordanien. Die Länder Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Algerien waren durch Truppen- und Waffenlieferungen ebenfalls involviert. Der Krieg endete mit einem eindeutigen militärischen Sieg Israels. Dieses schloss 1949 unter Vermittlung der UN Waffenstillstandsverträge mit seinen arabischen Kriegsgegnern ab. Nur der Irak zog seine Truppen ohne Vertrag zurück. Die jüdische Nationalbewegung konnte ihren Staat erfolgreich etablieren. Mit der diplomatischen Anerkennung Israels am 29. Januar 1949 zeigte die britische Regierung, dass sie die veränderte politische Lage in ihrem ehemaligen Mandatsgebiet anerkannte. In den arabischen Staaten führte die Niederlage zur Schwächung der herrschenden Regime, was sich mittelbar in Putschen und Revolutionen äußerte.

UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen

Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.


Sie können den Flüchtlingen aus der Ukraine über dieses Portal helfen:
https://www.unterkunft-ukraine.de


Eines der größten Wunder der Geschichte ist der moderne Staat Israel! Wo auf der Welt gibt es eine Nation, die in alle vier Ecken der Erde zerstreut wurde und dann aus der ganzen Welt zurückkehrte, um das Gelobte Land Israel wiederaufzubauen? Sehen Sie sich ein Video über den israelischen Unabhängigkeitstag an, der dem Staat Israel gerecht wird! Es gibt eine Geschichte, die sich in den 1950er Jahren über einen Besuch des israelischen Gründungsministerpräsidenten David Ben-Gurion in den Vereinigten Staaten ereignete. Der US-Außenminister John Foster Dulles bat Ben-Gurion spöttisch, zu erklären, was ein Israeli ist. Ist ein Israeli ein Einwanderer aus Polen? Ist er Russe, Marokkaner oder Jemenit? Die Unterstellung war, dass Israel nur ein Sammelsurium jüdischer Menschen ist, die nicht wirklich in dem Gebiet beheimatet sind, aus dem der Staat Israel geworden war. Ben-Gurions Antwort war angeblich ungefähr so. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Follow RfD_BRD on Twitter. …….
……..