Archiv der Kategorie: Terror

Israel Operation Rising Lion: Auferstehung als Löwe um Atomwaffen im Iran zu vernichten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Der Name der israelischen Operation, um die iranischen Atomwaffen, die gegen Israel eingesetzt werden sollten und kurz vor der Fertigstellung standen lautet: „Rising Lion“ und bedeutet „der Löwe ist auferstanden!“

Kommentar von Autor Uwe Melzer
Nicht erst seit heute führt der Iran einen Krieg gegen Israel. Sondern seit Jahrzehnten organisiert der Iran einen Stellvertreter Krieg gegen Israel. Denn der Iran hat die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon, die Huthi Rebellen im Jemen und viele andere islamische Terroreinheiten in Afrika gegründet, unterstützt, finanziert und mit Waffen versehen. Das Alles nur mit dem Ziel Israel und alle Juden vollständig  zu vernichten und Jerusalem für den Islam zu erobern. Deshalb ist es von Israel völlig legitim die Atomwaffenanlagen und Abschussrampen im Iran zu zerstören, bevor eine Atombombe in Israel landen kann. Das vergessen leider viele, die jetzt wieder gegen Israel protestieren.

In Israel ist jeder Tag ein Wunder, doch der 13.06.2025 ist einer jener besonders göttlichen Momente, an die sich jeder, der hier lebt, ein Leben lang erinnern wird. „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und feiern!“ Der Gott Israels (ist auch der christliche Gott in der Bibel) ermöglichte seinem auserwählten Volk, unserem Todfeind Iran einen Schlag zu versetzen – nach Jahrzehnten wachsender Bedrohung durch die nukleare Vernichtung, Jahren sorgfältiger militärischer Planung und Monaten ängstlicher Erwartung, seit ihr böser Feuerring uns am 7. Oktober 2023 zu ersticken begann. (Autor: Rabbi Tuly Weisz)

Während die Operation „Rising Lion“ gerade erst begonnen hat und viele israelische Soldaten tapfer unter Gefahr kämpfen – zu Land, zu Wasser und in der Luft – beten wir für ihre Sicherheit. Der erste Angriff war bisher geradezu historisch. Vor unseren Augen hat Israel sich erneut als mächtige Hand und ausgestreckter Arm unseres himmlischen Vaters erwiesen und dem islamischen Regime einen vernichtenden Schlag versetzt.

Was heute passiert ist, ist außergewöhnlich, und wir müssen uns einen Moment Zeit nehmen, um die beispiellosen Zeiten zu erkennen, in denen wir leben. Gott flüstert nicht um unsere Aufmerksamkeit – er schreit! Wenn der Führer des jüdischen Volkes, Premierminister Netanjahu, die Weltbühne betritt und in seiner historischen Ankündigung vom Gott Israels spricht, aus der Bibel zitiert – und unmittelbar darauf eine spektakuläre militärische Leistung vollbringt –, wissen wir, dass wir in biblischen Zeiten leben.

Wie sollten wir, bibelgläubige Juden und Christen, also reagieren?

Das ist eigentlich ganz einfach. Wir haben eine Tradition, die uns anweist, in der wöchentlichen Thora-Portion nach den relevantesten Botschaften zu suchen. Und in der diese Woche gibt es drei Passagen, die Gänsehaut verursachen:

„Wenn ihr in eurem Land gegen einen Angreifer Krieg führt, der euch angreift, sollt ihr kurze Posaunen ertönen lassen, damit euer Name vor dem Herrn, eurem Gott, in Erinnerung bleibt und ihr von euren Feinden errettet werdet.“ (Bibel AT, / Thora 4. Mose 10:9)

וְכִי־תָבֹאוּ מִלְחָמָה בְּאַרְצְכֶם עַל־הַצַּר הַצֹּרֵר אֶתְכֶם וַהֲרֵעֹתֶם בַּחֲצֹצְרוֹת וֲנִזְכַּרְתֶּם לִפְנֵי יְהֹוָה אֱלֹהֵיכֶם וְנוֹשַׁעְתֶּם מֵאֹיְבֵיכֶם׃
Wenn ihr in eurem Land gegen einen Angreifer Krieg führt, der euch angreift, sollt ihr kurze Trompetenstöße ertönen lassen, damit euer Name vor dem Herrn, eurem Gott, in Erinnerung bleibt und ihr von euren Feinden befreit werdet. (Bibel, AT, 4. Mose 10:9)

Dies ist der erste Krieg in der modernen Geschichte Israels, in dem auf Militärstützpunkten der israelischen Armee speziell angefertigte silberne Trompeten geblasen wurden, um die Soldaten anzufeuern, genau wie Gott es befohlen hatte.

וַיְהִי בִּנְסֹעַ הָאָרֹן וַיֹּאמֶר מֹשֶׁה קוּמָה יְהֹוָה וְיָפֻצוּ אֹיְבֶיךָ וְיָנֻסוּ מְשַׂנְאֶיךָ מִפָּנֶיךָ׃
Wenn der Aaron aufbrechen wollte, sagte Moses : „Vorwärts, Haschem ! Mögen deine Feinde zerstreut werden und mögen deine Feinde vor dir fliehen!“ (Bibel, AT, 4. Mose 10:35)

Der Iran setzte auf bösartige Weise Stellvertreter ein und errichtete einen Feuerring um Israel, doch in seiner Güte zerstreute Gott unsere Feinde – von Gaza, Judäa und Samaria, Syrien, dem Libanon und dem Jemen bis hin zum Iran selbst.

וְנִלְווּ גוֹיִם רַבִּים אֶל־יְהֹוָה בַּיּוֹם הַהוּא וְהָיוּ לִי לְעָם וְשָׁכַנְתִּי בְתוֹכֵךְ וְיָדַעַתְּ כִּי־יְהֹוָה צְבָאוֹת שְׁלָחַנִי אֵלָיִךְ׃
An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen und sein Volk werden, und er wird in eurer Mitte wohnen. Dann werdet ihr erkennen, dass ich vom Herrn der Heerscharen zu euch gesandt wurde. (Bibel, AT, Sacharja 2:15)

Die Haftara beschreibt die Schlacht von Gog und Magog und wie sich nach den gewaltigen Wundern, die Gott für sein Volk vollbringt, viele Nationen weltweit an ihn klammern. Dies ist der erste Krieg in der Geschichte Israels, in dem Millionen Christen weltweit für das Volk Israel eintreten und den Gott Israels anerkennen.

Es gibt einen Grund, warum jeder Einzelne von uns heute lebt. Weil wir die Drohungen gegen Israel als Beleidigung für den Gott Israels betrachten – und wir, Juden und Heiden, sind aufgestanden, um ihn anzurufen, unsere Feinde zu zerstreuen.

Es genügt jedoch nicht, diesen Moment für uns zu behalten. Wir müssen die Posaunen blasen und öffentlich verkünden:

הֶן־עָם כְּלָבִיא יָקוּם וְכַאֲרִי יִתְנַשָּׂא לֹא יִשְׁכַּב עַד־יֹאכַל טֶרֶף וְדַם־חֲלָלִים יִשְׁתֶּה׃
Siehe, ein Volk, das sich wie ein Löwe erhebt, aufspringt wie der König der Tiere, und nicht ruht, bis es sich an der Beute gütlich getan und das Blut der Erschlagenen getrunken hat. (Bibel, AT, 4. Mose 23:24)

Möge der erbitterte Krieg, den der Iran am 7. Oktober 2023 begann, mit dem Anbruch einer Ära ewigen Friedens für Israel – und für die ganze Welt – enden. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Autor: Rabbi Tuly Weisz
Rabbi Tuly Weisz ist Gründer von Israel365 und Herausgeber der „Israel Bible“, der ersten Bibel, die sich der Beziehung zwischen dem Land und dem Volk Israel widmet. Rabbi Tuly ist Kolumnist für Israel365news, die Jerusalem Post, Fox News und Newsmax und schreibt leidenschaftlich über Israel, die Bibel und die jüdisch-christlichen Beziehungen. Neben seinen Veröffentlichungen trat Rabbi Tuly neben Alan Dershowitz bei ILTV, im „700 Club“ von CBN, Daystar, Israel National News, TBN und zahlreichen anderen Fernsehauftritten auf. Rabbi Weisz besuchte die Yeshiva University (BA), das Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary (Rabbinerordination) und die Benjamin Cardozo School of Law (JD) und diente als Rabbiner der Beth Jacob Congregation in Columbus, Ohio, bevor er nach Israel auswanderte. Rabbi Tuly lebt mit seiner Frau, sechs Kindern und lebt in Ramat Beit Shemesh, Israel.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Nur eine kleine Auswahl der Hamas Lügen auf die viele hereinfallen!

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden. Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL: Judenhass tötet Sarah und Yaron in Washington & EU-Länder gegen Israel wegen Hamas Lügen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“

Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.

Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)

Der Mörder kannte seine Opfer nicht.

Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.

Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)

Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!

Das ist passiert:
Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten. (Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)

Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).

Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.

Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.

Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.

Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen

Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Erneut Raketenangriffe auf Israel

Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.

Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach)Helfen: Schutzbunker für Israel

Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!

Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash)Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!

EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA

Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.

Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah)Mehr lesen: Hilfswerk für Terror

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Lügen der Hamas

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Mehr zum Thema:
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Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden.

Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. (Autor: James Sinkinson / IsraelUnwired)

Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück.

So wie der Palästinenserismus im Grunde eine Bewegung ist, die den jüdischen Staat vernichten will, statt einen eigenen aufzubauen, liegt der Schwerpunkt seiner Führer darauf, die hinreichend belegte Rolle des Judentums in der Geschichte der Region zu diskreditieren. 

Bei rationaler Betrachtung wirken palästinensische Beispiele, die etablierte Aufzeichnungen über jüdische Souveränität, Religion, Architektur und Artefakte leugnen, fast schon komisch oder zumindest peinlich in ihrer offensichtlichen Fälschung. Doch wie bei den meisten großen Lügen gilt: Wenn man sie oft genug an Menschen ohne andere Informationsquelle weitergibt, glauben die Einheimischen (z. B. die Palästinenser) sie, während viele Eliten, die es besser wissen, sie herablassend ignorieren.

Letztlich bildet die Unwahrheit jedoch eine instabile Grundlage für die nationale Identität. Lügen sind nicht nur irreführend und werden letztlich widerlegt, sie sind auch bösartig und damit moralisch fragil. In jedem Fall sind sie nicht haltbar.

Hier sind die zehn ungeheuerlichsten Lügen, die die Argumentation der Palästinenser bilden, mit der sie ihr Recht auf einen Staat „vom Fluss (Jordan) bis zum Meer (Mittelmeer)“ im Land Israel rechtfertigen wollen.

  • Lüge Nr. 1: Es gab keine jüdischen Tempel in Jerusalem.  Selbst muslimische Gelehrte widerlegen diese Lüge. Der persische Historiker Abu Jafar Muhammad bin Jarir al-Tabari (838–923) beispielsweise beschrieb Davids und Salomons Beteiligung am Bau des Tempelbergs auf eine Weise, die exakt der biblischen Beschreibung entspricht. Umfangreiche archäologische Funde bestätigen ebenfalls die Existenz beider Tempel. Kein Wunder also, dass Reiseführer, die in den 1920er und 1930er Jahren vom Obersten Muslimischen Rat, zuständig für muslimische religiöse Angelegenheiten im britischen Mandatsgebiet Palästina, herausgegeben wurden, den Tempelberg eindeutig als Standort von Salomons Tempel identifizierten.
  • Lüge Nr. 2: Biblische Figuren waren Palästinenser.  Viele Palästinenser behaupten beispielsweise, Jesus sei ein Palästinenser gewesen. Doch die christliche Bibel identifiziert Jesus eindeutig als Juden: Er wurde in Bethlehem geboren, nach jüdischem Recht beschnitten (Bibel, NT, Lukas 2,21), besuchte am Schabbat die Synagoge (Bibel, NT, Lukas 4,16) und feierte Pessach in Jerusalem (Bibel, NT, Johannes 2,13). Zudem existierte der Begriff „Palästina“ zu Jesu Lebzeiten noch gar nicht. Er wurde erst Jahrzehnte später von den Römern erfunden.
  • Lüge Nr. 3: Juden haben keinen Anspruch auf Jerusalem.  Obwohl die Palästinenser die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) davon überzeugten, Jerusalem und seine jüdischen Stätten als „palästinensisch“ zu bezeichnen, war Jerusalem stets das spirituelle, religiöse und nationale Zentrum des jüdischen Volkes. Es war die Hauptstadt der biblischen jüdischen Königreiche und nie die Hauptstadt einer arabischen oder muslimischen Einheit. Darüber hinaus leben Juden seit 3.000 Jahren fast ununterbrochen in Jerusalem.
  • Lüge Nr. 4: Juden haben kein Recht auf Souveränität in „Palästina“.  Tatsächlich besaßen die Juden während dreier antiker Epochen Souveränität und Selbstverwaltung: während der Vereinigten Monarchie unter den Königen Saul, David und Salomon (ca. 1047–930 v. Chr.); des Königreichs Juda (ca. 930–586 v. Chr.); und der Hasmonäer-Dynastie (ca. 140–63 v. Chr.). Alle Epochen sind durch bedeutende archäologische Funde belegt. Im Gegensatz dazu weisen weder archäologische noch historische Funde auf ein palästinensisches Volk oder einen palästinensischen Staat hin.
  • Lüge Nr. 5: Juden haben keine Verbindung zu Hebron.  Obwohl es biblische Hinweise darauf gibt, dass Abraham sich in Hebron niederließ und die Höhle der Patriarchen und Matriarchen als Grabstätte für seine Frau Sarah kaufte, überzeugten die Palästinenser die UNESCO, das Grab Ibrahimi-Moschee zu nennen und damit seinen jüdischen Ursprung zu leugnen. Hebron war zudem die erste Hauptstadt des israelitischen Königreichs unter König David. In der Neuzeit lebten Juden dort 500 Jahre lang ununterbrochen, bis 1929 ein arabischer Pogrom viele der jüdischen Einwohner ermordete und die übrigen vertrieben.
  • Lüge Nr. 6: Rachels Grab ist eine Moschee.  Obwohl jahrhundertealte muslimische Traditionen diesen Ort in Bethlehem als Rachels Grabstätte bezeichnen, überzeugten die Palästinenser die UNESCO, ihn Bilal-ibn-Rabah-Moschee zu nennen. Tatsächlich entstand der palästinensische Mythos, Rachels Grab sei mit Bilal ibn Rabah verbunden, der tatsächlich in Damaskus begraben liegt, erst 1996, als muslimische Religionsbehörden beschlossen, der Stätte den Namen zu geben.
  • Lüge Nr. 7: Die Palästinenser stammen von den Kanaanitern ab, den ersten Bewohnern der Region.  Diese verschwanden vor drei Jahrtausenden, lange vor der Ankunft der Araber. Einige arabische Palästinenser stammen von arabischen Invasoren ab, die die Region im 7. Jahrhundert eroberten. Viele stammen von 100.000 Arabern ab, die während der britischen Mandatszeit im 20. Jahrhundert einwanderten. Der bekannte arabische Historiker Philip Hitti stellt klar: „So etwas wie Palästina gibt es in der Geschichte nicht.“
  • Lüge Nr. 8: Es gibt keine archäologischen Beweise, die Juden mit dem Land Israel verbinden.  Tausende archäologische Artefakte zeugen vom jüdischen Erbe in der Region, darunter ein 1500 Jahre altes, mit Menoras verziertes Kalksteinkapitell, dessen Entdeckung die israelische Altertumsbehörde letzten Monat bekannt gab.
  • Lüge Nr. 9: Aschkenasim sind falsche Juden.  Palästinenser verweisen auf einen widerlegten Chasaren-Mythos, der besagt, europäische Aschkenasim seien Nachkommen eines türkischen Reiches, das vor über einem Jahrtausend existierte. Doch von Experten begutachtete Studien widerlegen diese Theorie und belegen, dass Aschkenasim genetische Marker aufweisen, die sie mit dem Nahen Osten, ihrem Ursprungsort, in Verbindung bringen. Zudem lebten Juden Jahrhunderte vor dem Chasarenreich in Europa.
  • Lüge Nr. 10: „Palästina“ war schon immer ein arabisches Land.  Die Römer gaben dem Land Israel im 2. Jahrhundert n. Chr. den Namen „Syria Palestina“, um Judäa von seinen einheimischen jüdischen Einwohnern zu trennen. Araber wurden erst nach den muslimischen Eroberungen im 7. Jahrhundert zur Mehrheitsbevölkerung in der Region. Palästinensische Araber kontrollierten nie Land in „Palästina“ und teilten es über Jahrhunderte hinweg stets mit Juden und Nachkommen anderer regionaler Eroberer.

Arafats Erfindung des Wortes „Palästinenser“in den 1960er Jahren

Der aus Ägypten stammende arabische Terrorist Arafat hat den Begriff „Palästinenser“ zur Legitimierung des arabischen Terrors gegen Israel als vermeintliche Befreiungsbewegung erfunden. Es brauchte nur wenige Jahre, bis sich der Begriff dank der globalen israelfeindlichen Medien auch im Westen durch setzte. In deutschen Regierungsdokumenten taucht der Begriff „Palästinenser“ erst 1974 auf.

Auch heute noch verwenden Palästinenser den Begriff „Palästina“, um die jüdische Verbindung zum Land Israel zu vertuschen. Dies überzeugt viele, die die wahre Geschichte der Region nicht kennen. Tatsächlich basiert das nationale Narrativ der Palästinenser auf einer Reihe großer Lügen – einer Fiktion, die angesichts historischer Fakten schnell in sich zusammenfällt. (Quelle: IsraelUnwired)


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Nur ein Beispiel für die täglichen Terror Attentate der sogenannten „Palästinenser“ / Terroristen gegen Israel am 14.05.2025

Terroranschlag in Samaria: Schwangere auf Fahrt zum Kreißsaal ermordet

Ein palästinensischer Terrorist schießt in Samaria auf israelische Fahrzeuge. Eine Schwangere wird getötet, das Kind schwebt nach einem Kaiserschnitt in Lebensgefahr.

Bei einem Terroranschlag in Samaria ist am Mittwochabend 14.05.2025 eine schwangere Israelin ermordet worden. Ihr Ehemann erlitt leichte Verletzungen. Das Kind wurde per Notkaiserschnitt entbunden. Es befindet sich in einem kritischen, aber stabilen Zustand. Das Attentat ereignete sich in der Nähe der Siedlung Bruchin, westlich von Ariel. Das Ehepaar war auf dem Weg zum Kreißsaal. Der Terrorist schoss auf mehrere israelische Fahrzeuge. Nach dem Anschlag ergriff er die Flucht.

Die 30-jährige Ze’ela Ges, die sich im neunten Monat ihrer Schwangerschaft befand, wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand in ein Krankenhaus nach Petach Tikva gebracht. Am 15.05.2025 gaben die Ärzte ihren Tod bekannt. Der neugeborene Sohn wurde in die Kinderabteilung gebracht. Das Ehepaar aus Bruchin hatte bereits drei Kinder, berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu (Likud) zeigte sich in einer Reaktion „zutiefst schockiert von dem furchtbaren terroristischen Anschlag“. Er fügte hinzu: „Dieser abscheuliche Vorfall spiegelt genau den Unterschied zwischen uns, die Frieden ersehnen und bringen, und den verwerflichen Terroristen wider, deren Ziel es ist, uns zu töten und Leben zu zerstören.“

Die Schwester der Ermordeten, Schaked Fors, erzählte der Zeitung „Yediot Aharonot“, die Schwangerschaft sei mit zahlreichen Komplikationen verlaufen. „Sie hat wirklich gekämpft“. (Quelle: Israelnetz)

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Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

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Israel: Judenhass in Deutschland – Demos gegen Hamas – Geisel-Terror – PLO Abbas


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten …“ (Bibel, AT, Jesaja 62,1)

Juden- und Israelhass präsentiert sich immer ungenierter auf unseren Straßen. Berichte dazu erreichen uns aus ganz Deutschland.

Vergangene Woche marschierten wir beim „Marsch des Lebens“ für Israel durch Stuttgarts Straßen. Wir wurden beschimpft und angepöbelt von „Pro-Palästina-Aktivisten“. Der Hass, der sich hier offenbarte, war erschreckend. Aber ich bin sehr froh, dass wir dabei waren, denn wir gingen Seite an Seite mit der Stuttgarter jüdischen Gemeinschaft.

Nie wieder dürfen wir unsere jüdischen Geschwister in solchen Situationen alleine lassen!

Der Marsch durch Stuttgart fand an einem geschichtsträchtigen Tag statt: Es war der israelische Holocaust-Gedenktag „Jom Ha-Schoa“. Morgens um 10 Uhr hatten in ganz Israel die Sirenen geheult und das Leben stand für zwei Minuten still. Als Zeichen der Solidarität hatten auch wir zeitgleich am Stuttgarter Mahnmal für die Opfer des Holocausts eine Sirene heulen lassen und einen Kranz niedergelegt. Danke an alle ICEJ-Freunde, die sich an diesen oder anderen Pro-Israel-Veranstaltungen beteiligt haben. (Fotos: ICEJ-Media und March of Life, Stuttgart)

Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Doppelzüngigkeit als bewährte Strategie des Palästinenserpräsidenten

Das ist passiert: „Ihr Hundesöhne, übergebt jene, die ihr festhaltet und beendet diese Situation!“, richtete sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bei einer Versammlung in Ramallah an die (nicht anwesende) Hamas. Abbas forderte die Hamas auf, die Herrschaft über den Gazastreifen an die von ihm geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zu übergeben. Gestern ernannte Abbas außerdem erstmals einen Stellvertreter für sein Amt: Hussein al-Scheich. (Foto: Palästinenserpräsident Abbas)

Das sollten Sie wissen: Sein Aufruf zum Ende des Kriegs und zur Freilassung der israelischen Geiseln bringt Abbas großen Rückhalt bei westlichen Politikern und verbessert international seine Position für eine mögliche Machtübernahme im Gazastreifen. Es gehört allerdings seit Jahrzehnten zu seiner Taktik, sich bei Ansprachen auf Englisch als „gemäßigt“ zu präsentieren. Vor arabischsprachigem Publikum vertritt er regelmäßig das Gegenteil. Nach Trumps Amtsantritt kündigte Abbas beispielsweise an, die Terror-Renten – monatliche Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien – einzustellen. Wenig später kam heraus: Es war eine Lüge. Die Zahlungen gehen weiter. Dies versicherte Abbas auch auf arabisch vor Fatah-Anhängern.

Darum ist es wichtig: Israel lehnt es ab, die PA als Teil einer Regierung im Gazastreifen zu akzeptieren. Mit gutem Grund: Denn abseits der internationalen Bühne ist Abbas ein Judenhasser und Terrorunterstützer, dessen Worten man schon in der Vergangenheit nie trauen konnte. Unter seiner Herrschaft wird wohl weder im „Westjordanland“ noch im Gazastreifen Frieden mit Israel möglich sein.

Abbas tritt außerdem im Westjordanland als Diktator auf. Unter seiner Führung herrschen Korruption und Unterdrückung. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Die bislang erste und letzte Präsidentenwahl fand 2005 statt, damals wurde Abbas für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Seither lässt er keine Neuwahlen zu. Durch die Ernennung al-Scheichs als seinen Nachfolger will der 89-jährige Abbas offenbar sicherstellen, dass es im Falle seines Todes eine Machtübergabe in seinem Sinne ohne neue Wahlen geben wird. – Mehr lesen: Abbas verrät sich – kein Stopp der Terror-RentenISRAEL HILFSFONDS

Erste Demo gegen Hamas in Deutschland

Die erste palästinensische Demonstration gegen die Hamas fand dieser Tage in Stuttgart statt. Rund 50 Personen versammelten sich auf dem Schlossplatz.

Die Teilnehmer solidarisierten sich mit den Demonstranten in Gaza, die gegen die Hamas, für die Freilassung der Geiseln und ein Ende des Kriegs protestieren. Die Demonstranten in Stuttgart forderten die EU auf, die Hamas-Gegner in Gaza zu unterstützen. Weil die Hamas aber auch in Deutschland Einfluss hat, wurde die Kundgebung aus Sicherheitsgründen vorab nicht groß beworben. – Mehr lesen: Hamas-Ponyhof Deutschland

Hamas will fünf Jahre Waffenruhe

Hamas fordert eine Waffenruhe für fünf Jahre und lehnt einen Vorschlag Israels ab.

Im Zusammenhang mit einer fünfjährigen Waffenruhe sei die Hamas eigenen Angaben zufolge bereit, palästinensische Gefangene gegen Geiseln „einzutauschen“. Einen Vorschlag Israels für eine 45-tägige Waffenruhe im Austausch gegen zehn lebende Geiseln lehnte die Hamas ab. Israels Grundsatz ist die Entwaffnung der Hamas, was die Terrororganisation ablehnt. (Foto: Hamas Terroristen mit Terror gegen Israel aus Foto Archiv von RfD Rettung für Deutschland)Mehr lesen: Proteste im Gazastreifen

Israel zerstört Waffenlager bei Beirut

Die israelische Luftwaffe hat in einem Vorort von Beirut ein Waffenlager der Hisbollah zerstört.

Im Waffenlager wurden Präzisionsraketen der Terrormiliz gelagert, erklärt ein israelischer Militärsprecher am Sonntag. Das Raketenlager ist ein Verstoß gegen die Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon, so der israelische Sprecher.

Vor dem Angriff warnte Israel die Bevölkerung des Gebiets auf arabisch. Laut libanesischen Angaben blieb der Angriff auf das Waffenlager ohne Opfer. – (Foto: Trainingsmanöver der israelischen Luftwaffe @idf Instagram)Mehr lesen: Die Hisbollah: Gefahr für Israel und den Libanon

Neues Geiselvideo: Psychoterror für Angehörige

Die Hamas veröffentlichte zwei neue Geiselvideos.

Ein Video zeigt den 36-jährigen Familienvater Elkana Bohbot. Er muss ein Telefonat mit seiner Familie vorspielen. In einer Szene des Videos muss er so tun, als ob er mit seinem Sohn über dessen bevorstehenden fünften Geburtstag spricht, bevor er weinend zusammenbricht.

Das andere Video zeigt den 21-jährigen Rom Braslavski. „Er schreit nicht nur, er bettelt uns an, ihn zu retten“, zitiert die „Times of Israel“ Roms Familie. (Foto: Bilder der 59 Geiseln @stateofisrael Instagram)

59 Geiseln werden noch in Gaza festgehalten. 24 davon sind vermutlich noch am Leben. – Israel in Not: Spenden-Stichwort „Trauma-Arbeit“

Schüsse auf Krankenwagen: Israel räumt Fehler ein

Ende März starben bei Schüssen auf einen Krankenwagen in Gaza 15 Menschen.

Israel korrigierte damals erste Angaben und kündigte weitere Untersuchungen an. Jetzt erklärte die Armee, bei dem Einsatz seien Befehle missachtet worden und der Vorfall sei nicht vollständig gemeldet worden. Ein verantwortlicher Offizier wird nun seines Postens enthoben. „Es war ein Fehler“, so der Leiter der Untersuchung. „Aber es war kein Fehler, der sich jeden Tag ereignet.“ (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Wie konnte der 7. Oktober passieren?

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen!(Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


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Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Hamas in der Wohlfühloase Deutschland & Türkei Aufrufe zur Gewalt gegen Israel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen …“ (Bibel, AT,1. Mose 12,3)

Wo sind sie denn jetzt, die Free-Palestine-Aktivisten?

Hamas-Terroristen haben einen Anführer der Gaza-Freiheitsbewegung entführt und gefoltert. Vier Stunden lang. Sie filmten und posteten ihr Verbrechen. Dann warfen sie die übel zugerichtete Leiche des 22-Jährigen seiner Familie vor die Füße, als Botschaft für alle Hamas-Kritiker.

Tausende Palästinenser protestieren seit Tagen im Gazastreifen. Sie schreien: „Hamas raus!“, „Hamas sind Terroristen“ und „Weg mit Al-Jazeera“. Manche wagen sogar, die Freilassung der israelischen Geiseln zu fordern.

Aber es passt nicht ins Bild unserer deutschen „Free-Palestine-Aktivisten“, wenn Palästinenser von islamistischen Terroristen befreit werden wollen und die Terrororganisation als Verursacher der katastrophalen Lage im Gazastreifen benennen. Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene zeigt einmal mehr: Nicht die Sorge um die Menschen im Gazastreifen treibt sie auf die Straße, sondern einzig und allein ihr antisemitischer Hass auf Israel.

Oder haben sie etwa Angst vor den „Freiheitskämpfern“ der Hamas, die längst auch in Deutschland ihre Netzwerke geknüpft haben? Viele Jahre durfte die Hamas in Deutschland ganz offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Deutschland war eine Wohlfühloase für diese gefährliche Terrororganisation. Im Film „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ erfahren Sie, welche Botschaft die Hamas für die Menschen in Deutschland hat. Dabei riskieren die wahren Freiheitskämpfer im Gazastreifen bei Protesten Ihre Leben! (Foto: Eine Pro-Palästina-Demo am 9. Oktober 2023. Zu sehen ist auch der Slogan „From the River to the Sea, Palestine will be free“, der zur Vernichtung Israels aufruft. Wikipedia)

Hamas und Türkei: Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

Erdogan betet für Vernichtung Israels, Hamas ruft zu weltweitem Terror auf!

Das ist passiert:
Zum Abschluss des islamischen Zuckerfests am Sonntag betete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan öffentlich für die Vernichtung Israels. „Möge mein Gott [Allah] Zerstörung und Elend über das zionistische Israel bringen“, lautete seine Forderung.

Die Hamas nutzte das Zuckerfest, um Sympathisanten weltweit zu Terroranschlägen aufzurufen. „Jeder muss handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann. Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück!“, lautet der Aufruf des Hamas-Funktionärs Sami Abu Suhri. Der weltweite Terroraufruf ist auch eine Reaktion auf ein Angebot des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Dieser hatte am Sonntag Hamas-Terroristen freies Geleit zum Verlassen des Gazastreifens angeboten, wenn sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen.

Das sollten Sie wissen:
Während der türkische Regierungschef für die Vernichtung Israels betete, stand Ali Erbas neben ihm, der Chef der türkischen Religionsbehörde. Erbas ist die religiöse Autorität der DITIB in Deutschland und hier für die Imane zuständig, kontrolliert und lenkt diese Religionsgemeinschaft. Imane der DITIB in Deutschland sind zudem Absolventen türkischer staatlicher theologischer Hochschulen. Sie sind Beamte des türkischen Staates und werden auch von diesem bezahlt.

Neben dem Iran gehört die Türkei zu den größten Unterstützern der Hamas, deren Kämpfer auch in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Erdoğan bezeichnet die Hamas als „Befreiungsorganisation“.

Darum ist es wichtig:
Die Hamas ist durch die Erfolge der israelischen Armee stark geschwächt – allerdings nur im Gazastreifen. Im Ausland hat sie weiter viele Unterstützer und Sympathisanten. Es ist der Hamas in den letzten Jahren gelungen, Netzwerke und geheime Waffenlager in Europa aufzubauen, laut Generalbundesanwaltschaft. Gerade Deutschland galt jahrzehntelang als sicherer Rückzugsort der Hamas, die hier erst nach dem 7. Oktober 2023 verboten wurde. Bis dahin konnte die Terrororganisation in Deutschland offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Warnungen Israels wurden ignoriert.

Das „Gebet“ des türkischen Präsidenten, der über die DITIB großen Einfluss auf die islamische Gemeinde in Deutschland ausübt, und der Gewaltaufruf der Hamas könnten nun verstärkt zu Anschlägen in Deutschland motivieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), forderte eine intensive Überwachung durch den Verfassungsschutz aller Organisationen in Deutschland, die direkt unter Erdoğans Einfluss stehen, darunter neben der DITIB auch die Union Internationaler Demokraten (UID). – Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas

Sonderflug aus Gaza nach Leipzig

Ein Sonderflug brachte am Dienstagabend Bewohner aus dem Gazastreifen nach Leipzig. Wie viele Palästinenser an Bord waren, ist unklar.

Laut israelischen Medienberichten wurden hunderte Menschen nach Leipzig ausgeflogen. Begleitet wurden die Passagiere offenbar von deutschen Diplomaten. Laut israelischen Berichten gab es in jüngster Zeit zehn weitere solcher Flüge in andere Länder. (Foto: Symbolbild, pixabay)

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte den Sonderflug nach Leipzig, dementierte aber, dass es sich um hunderte Passagiere gehandelt habe. Es seien lediglich 19 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren enge Familienangehörige nach Deutschland geholt worden. – Mehr lesen: Luxushotels statt Terrortunnel?

Drusen aus Syrien zu Besuch in Israel

Drusische Geistliche aus Syrien besuchten vor kurzem Israel – zum ersten Mal seit 1984.

Die syrischen Drusen besuchten Gräber von drusischen Geistlichen, trafen sich mit anderen Geistlichen und besuchten eine Einweihungszeremonie für zwei Gebetshäuser. Während ihres Besuchs wurden sie von drusischen Sanitätern des israelischen Rettungsdiensts Magen-David-Adom (MDA) begleitet. (Foto: Besuch der syrischen Drusen, @magen-david-adom Instagram)

Die drusische Gemeinschaft in Israel steht dem jüdischen Staat loyal zur Seite. Seit Islamisten die Macht in Syrien übernommen haben, schützt Israel auch in Syrien drusische Ortschaften So wurde auch der Besuch der syrischen Drusen in Israel möglich. – Mehr lesen: Der Sicherheit Israels verpflichtet: Die Drusen

Netanjahu in Ungarn – trotz internationalem Haftbefehl

Seit Donnerstag ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Gast in Ungarn.

Eigentlich müsste die ungarische Regierung Netanjahu festnehmen lassen, da der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) einen Haftbefehl gegen ihn wegen „mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen“ erlassen hat. Der Haftbefehl ist umstritten und wird weltweit kritisiert. (Foto: Netanjahu und Orbán am Donnerstag, @b.netanyahu Instagram )

Am Donnerstag teilte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán mit, dass Ungarn aus den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs austreten werde. – Mehr lesen: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant

Todesstrafe für Mörder von Rabbiner Zvi Kogan

>Im November wurde der Chabad-Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten entführt und ermordet. Er betrieb dort einen koscheren Supermarkt in Dubai.

Laut israelischen Medienberichten sind die Täter usbekische Staatsbürger. Sie flohen nach dem Mord in die Türkei, wo sie festgenommen und an die Emirate ausgeliefert wurden. Drei Männer wurden von einem Gericht in den Emiraten zum Tode verurteilt, ein vierter Angeklagter wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. (Foto: Dubai, Symbolbild, pixabay)Mehr lesen: Israel unterzeichnet Friedensabkommen mit VAE, Bahrain

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen!(Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel & USA: „October 8“ Dokumentation zeigt blanken Israel-Hass an Elite-Universitäten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.

Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)

Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.

Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.

Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.

Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren

Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.

Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.

Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“

Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“

Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.

„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”

Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.

Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”

Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.

Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”

Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:

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Mehr zum Thema:
Dramatische Lage für jüdische Studenten an der Columbia-Universität
US-Justizministerium will Antisemitismus an Universitäten bekämpfen
Trotz Lob für Terrormassaker: Dozent lehrt Geschichte des Zionismus an Columbia-Universität


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Was in Israel tatsächlich passiert: 2024 über 6.340 Terrorangriffe auf Juden im „Westjordanland!“ & Geiseltötungen Babys & Mutter Shiri Bibas!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Über 6.340 Terrorangriffe auf Juden im „Westjordanland“

2024 griffen palästinensische Terroristen mehr als 6.340-mal israelische Juden im „Westjordanland“ an.

Diese Zahlen veröffentlichte die Hilfsorganisation „Retter ohne Grenzen“ am 17. Februar 2025. Demnach wurden dabei 27 Israelis ermordet, mehr als 300 verletzt. (Foto: Symbolbild, Israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv Moshe Milner)Filmtipp: Westjordanland, was der Westen nicht versteht

Trauer um ermordete Geiseln: Babys Kfir & Ariel mit Mutter Shiri Bibas

„Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Bibel, NT, Markus 10,16)

Gemeinsam mit ganz Israel haben wir gehofft und gebetet. Bis zuletzt. Lügen, Hass und sadistische Grausamkeit. Das ist die Hamas. In Trauer: das ICEJ-Team

Seit 20.Februar 2025 wissen wir: Baby Kfir und Brüderchen Ariel Bibas sind nicht mehr am Leben. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Kinder brutal ermordet wurden. Die Hamas hatte behauptet, die jüngsten Geiseln seien gemeinsam mit ihrer Mutter während eines israelischen Luftangriffs ums Leben gekommen. Was mit der Mutter der Kinder geschehen ist wusste zuerst niemand. Denn die Tote im Sarg, die von der Hamas im Rahmen eines „Volksfests“ übergeben wurde, war nicht Shiri Bibas. Sie ist, wie auch immer, von der Hamas verwechselst worden. Deswegen wurde erst zwei Tage später der Leichnam der Mutter an Israel übergeben. Und Israel bestätigte, daß es sich jetzt um en richtigen Leichnam der Mutter Shiri Bibas handelte! Gedenkfilm Kfir & Ariel Bibas

Wo ist Shiri Bibas? Hamas bewies der Welt erneut ihren Hass, ihre Lügen

Das ist passiert:
Am 20. Februar 2025 sollten die Leichen von Oded Lifshitz, Shiri, Ariel und Kfir Bibas an Israel übergeben werden. Vor der Übergabe hatte das Rote Kreuz noch dazu aufgerufen, die Übergabe „auf private und würdige Weise“ zu gestalten. Die Hamas veranstaltete eine Propaganda-Show im Stil eines Volksfests.

Das sollten Sie wissen:
Untersuchungen nach der Übergabe der Leichen ergaben, dass es sich bei der Toten nicht um Shiri Bibas oder eine andere Geisel handelt. Die Identität konnte nicht geklärt werden, vermutlich handelt es sich um die Leiche einer Gaza-Bewohnerin. Bei den anderen Leichen konnte die Identität bestätigt werden. Oded Lifshitz war ein 83-jähriger Friedensaktivist aus Kibbuz Nir Oz, der die Qualen und Strapazen der Gefangenschaft nicht überlebte.

Ariel und Kfir Bibas wurden nur vier Jahre bzw. neun Monate alt. Anders als von der Hamas behauptet, starben die Kinder nicht bei einem israelischen Luftangriff, sondern wurden laut ersten forensischen Untersuchungen im November 2023 brutal ermordet.

Die Übergabe der Leichen war eine Feier der Unmenschlichkeit.
Arabische Popmusik spielte. Vor der Bühne mit den Särgen jubelte die Menge, darunter viele Frauen und Kinder, von denen einige kaum älter als Ariel und Kfir waren. Die Särge standen unter einem Propaganda-Plakat, auf dem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als Vampir dargestellt wurde, dazu der Text: „Der Kriegsverbrecher Netanjahu und seine Nazi-Armee töteten sie mit Raketen aus zionistischen Kriegsflugzeugen.“ – Foto: Ariel und Kfir Bibas – Ausschnitt Gedenkfilm (Faszination Israel)

Auf den Särgen waren Schilder mit der Aufschrift „Datum der Festnahme 7. Oktober 2023“ angebracht, der Tag des Hamas-Terrorüberfalls und der Geiselnahme. Die Särge waren verschlossen. Die von der Hamas übergebenen Schlüssel passten nicht. In Israel angekommen, mussten die Särge vor dem Aufbrechen auf Sprengfallen untersucht werden. Die Leichen lagen zwischen Propaganda-Material.

Darum ist es wichtig:
Wieder einmal bewies die Hamas ihren Hass und ihre Lügen. Alle Welt konnte auch sehen, wie Kindern in Gaza schon von klein auf Hass auf Israel und Juden beigebracht wird. Die Übergabe der Leichen zeigte außerdem einmal mehr, wie wenig sich die Hamas um das eigene Volk kümmert. Es ist unvorstellbar, dass Israel eine israelische Tote an Feinde übergeben würde, wie es die Hamas am Donnerstag mit der Leiche der Gaza-Bewohnerin getan hat. – Spenden: Israel in Not

Ein Wunder Gottes verhinderte Terroranschläge mit Bomben auf zwei Busse bei Tel Aviv

Am Donnerstagabend explodierten drei Bus-Bomben in der Region Tel Aviv. Zwei Busse waren zum Zeitpunkt der Explosion leer, beim dritten Bus verhinderte der Fahrer eine Katastrophe.
Ein Passagier machte den Fahrer auf einen verdächtigen Gegenstand im hinteren Teil des Busses aufmerksam. Daraufhin ließ der Busfahrer alle Passagiere aussteigen, fuhr zu einem nahe gelegenen Depot und alarmierte die Polizei – kurz darauf explodierte die Bombe. Die Polizei fand noch fünf identische Sprengsätze, die detoniert oder entschärft wurden. Die Bomben waren mit einem Zeitzünder versehen. In israelischen Medien wird vermutet, dass beim Einstellen der Uhren Vormittag und Nachmittag vertauscht wurden, was vielen Menschen das Leben rettete. (Foto: Symbolbild, Tel Aviv)Israel in Not – Spenden

Libanon: Hisbollah ignoriert Abmachung – Israel reagiert

Weil die Hisbollah sich nicht an das Waffenruhe-Abkommen hält, will Israel aus Sicherheitsgründen nach Abzug der israelischen Truppen fünf Posten im Südlibanon nahe der Grenze halten.

Laut Abkommen soll sich Israel aus dem Libanon und die Hisbollah sich hinter den etwa 30 Kilometer von der Grenze verlaufenden Fluss Litani zurückziehen. Das hat die Hisbollah bisher nicht vollständig getan. Außerdem bereitet Israel Sorge, dass die libanesische Armee nicht schnell genug in die von Israel geräumten Gebiete nachgerückt ist. Die libanesische Armee soll eine Übernahme der Gebiete durch die Hisbollah verhindern. Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah(Foto: Hisbollah-Kämpfer, 2023, Wikipedia)

Gazastreifen: Gibt Hamas Kontrolle ab?

Die Hamas behauptet, sie wäre bereit, die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben, berichteten israelische Medien. Zuvor hatte Jordanien der Aufnahme palästinensischer Kinder zugestimmt.

Die Hamas erklärte demzufolge in einem Brief, sie wäre bereit, die Kontrolle an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und das Regierungskomitee für die Verwaltung des Gazastreifens zu übergeben. Israel lehnt eine Beteiligung der PA allerdings ab, weil auch die PA Israel feindlich gegenübersteht. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen (Polizei Rafah)

Unterdessen stimmte Jordaniens König Abdullah nach einem Treffen mit US-Präsident Trump der Aufnahme von 2.000 Kindern aus dem Gazastreifen zu. Trumps Plan, die zwei Millionen Bewohner des Gazastreifens umzusiedeln, lehnt Jordanien allerdings weiter ab. – Mehr lesen: Pay for Slay Terror-Renten eingestellt

Abbas verrät sich: Kein Stopp der Terror-Renten – 01.03.2025!
Die Terror-Renten werden eingestellt, hieß es vor zwei Wochen. Nun kam heraus: Die monatlichen Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien sollen doch weiter fließen. Mit der Ankündigung, Terror-Renten einzustellen, wollte „Palästinenser-Präsident“ Abbas laut übereinstimmenden Meldungen US-Präsident Trump entgegenkommen. Wie israelische Medien berichteten, versicherte Abbas aber vor einigen Tagen der Fatah, die im Westjordanland regiert: „Selbst wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Gefangenen und Märtyrer sein.“ Die Zahlung soll künftig nur auf anderen Wegen erfolgen, über die „Palästinensische Nationale Stiftung für wirtschaftliche Stärkung“. Im Rahmen des „Pay for Slay“-Programms („Bezahlung für Tötung“) erhalten Attentäter bzw. deren Hinterbliebenen bis zu 1070 Euro pro Monat. Dafür gibt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hunderte Millionen Euro jährlich aus. Die PA wird mit internationalen Hilfsgeldern unterstützt, auch mit deutschen Steuergeldern. – Mehr erfahren: Finanziert EU Terrorrenten

Ägypten: Panzer und Drohungen

Satellitenbilder zeigen ägyptische Panzer einer Spezialeinheit auf der Sinai-Halbinsel. Israels Militärexperten sind alarmiert.

Ägypten hat in der Vergangenheit bereits gegen das israelisch-ägyptische Friedensabkommen verstoßen, doch nie so massiv wie aktuell, berichtet die Zeitung Israel Hayom. Demnach befinden sich verbotenerweise über 100 Panzer auf der Sinai-Halbinsel an der Grenze zu Israel. Laut Friedensabkommen dürfe Ägypten dort maximal 22.000 Soldaten stationieren, nun seien es viermal so viele. Außerdem habe Ägypten in den letzten Jahren hier drei neue Flugplätze gebaut und riesige Tunnel gegraben – ebenfalls Verstöße gegen das Friedensabkommen. Das Abkommen war 1979 die Voraussetzung für die Rückgabe der Sinai-Halbinsel von Israel an Ägypten. Seit dem Terrorüberfall der Hamas muss Israel sich gegen massiven Waffenschmuggel aus Ägypten wehren. Der ägyptische Abgeordnete Mostafa Bakry drohte mit einer Invasion Tel Avivs, falls Israel etwas gegen den Bruch des Waffenstillstands unternehme. – (Foto: Abgefangene Drohne zum Waffenschmuggel aus Ägypten/IDF Spokesperson)Mehr lesen: Gottes Pläne mit Ägypten

Kostenlos bestellen: Sonderheft „Israel im Faktencheck“

Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)

ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


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VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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ISRAEL keine Schwäche mehr: Trump die Thora und die Wahrheit über Gaza!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Mit einer einzigen kühnen Aussage hat Präsident Trump eine jahrzehntelang gescheiterte Nahostpolitik zunichte gemacht. An der Seite des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu erklärte er, dass die zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens in andere Länder auswandern sollten. (Autor: Rabbi Tuly Weisz)

Die Wahrheit schlägt ein wie ein Donnerschlag: Seit Jahrzehnten unterstützt die radikalisierte Bevölkerung des Gazastreifens die Hamas in ihrem Krieg gegen Israel. Die ganze Welt macht sich mitschuldig an diesem Übel, indem sie Milliarden von Dollar nach Gaza fließen lässt – Geld, das in Terrortunnel, Munition und Raketen auf jüdische Herzen umgewandelt wird. Präsident Trumps Vorschlag reißt diesen Schleier der diplomatischen Lügen weg. Er spricht eine Wahrheit aus, die kein anderer Führer der Welt auszusprechen wagt: So wie bisher kann es nicht weitergehen!

Die große Mehrheit der Israelis, einschließlich der führenden Politiker der Linken, feiert Präsident Trumps Vorschlag. Natan Sharansky, der legendäre Menschenrechtsaktivist, verteidigte Trumps „unkonventionelles Denken“ als realistischer als gescheiterte Politiken wie die Oslo-Abkommen. Dennoch greifen viele amerikanisch-jüdische Führer Präsident Trump für seinen Vorschlag an.

Ein Rabbiner schrieb kürzlich: „Ich halte es für selbstverständlich, dass die gewaltsame Entwurzelung einer Bevölkerung ethisch nicht vertretbar ist. Ethnische Säuberung ist nicht nur falsch, sondern selbst die Drohung mit ethnischer Säuberung ist unmoralisch, um seine Ziele zu erreichen.“

Einfach so verleumden kurzsichtige amerikanisch-jüdische Führer Präsident Trump und flehen ihn an, 2 Millionen den Terror unterstützende Palästinenser in Gaza zu belassen, wo sie eine ständige Bedrohung für das jüdische Volk darstellen. Diese Führer machen sich dieselbe fatale Schwäche zu eigen, die schon unsere jüdischen Vorfahren in der Wüste plagte.

Wo haben wir dieses Muster der schwachen jüdischen Führung schon einmal gesehen? Was lehrt uns die Tora über Führer, die ihre eingebildete moralische Überlegenheit über das Überleben ihres eigenen Volkes stellen?

Als die Israeliten aus Ägypten flohen, standen sie am Roten Meer der Armee des Pharao gegenüber. Anstatt im Glauben standhaft zu bleiben, wandten sich die Führer gegen Mose:

וַיֹּאמְרוּ אֶל־מֹשֶׁה הַמִבְּלִי אֵין־קְבָרִים בְּמִצְרַיִם לְקַחְתָּנוּ לָמוּת בַּמִּדְבָּר מַה־זֹּאת עָשִׂיתָ לָּנוּ לְהוֹצִיאָנוּ מִמִּצְרָיִם׃
va-yo-M’-ru el mo-SHE: ha-mi-B’-lee AYN k’-va-REEM b’-mitz-RA-yim, l’-ka-KH’-ta-NU la-MUT ba-mid-BAR, ma ZOT a-SEE-ta LA-nu, l’-ho-tzee-A-nu mi-mitz-RA-yim
Und sie sagten zu Mosche: „Hast du uns aus Mangel an Gräbern in Ägypten zum Sterben in die Wüste gebracht? Was hast du uns angetan, dass du uns aus Ägypten herausgeführt hast?“ Exodus 14:11

הֲלֹא־זֶה הַדָּבָר אֲשֶׁר דִּבַּרְנוּ אֵלֶיךָ בְמִצְרַיִם לֵאמֹר חֲדַל מִמֶּנּוּ וְנַעַבְדָה אֶת־מִצְרָיִם כִּי טוֹב לָנוּ עֲבֹד אֶת־מִצְרַיִם מִמֻּתֵנוּ בַּמִּדְבָּר׃
ha-LO-zeh ha-DA-var a-SHER di-BAR-nu e-LE-kha b’-mitz-RA-yim lay-MOR: cha-DAL mi-ME-nu v’-na-a-v’-DAH et-mitz-RA-yim, KI tov LA-nu a-VOD et-mitz-RA-yim mi-mu-TE-nu ba-mid-BAR
Ist es nicht genau das, was wir euch in Ägypten gesagt haben, indem wir sagten: „Lasst uns sein, und wir werden den Ägyptern dienen, denn es ist besser für uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben?“ Exodus 14:12

Es handelte sich nicht um gewöhnliche Menschen, die ihre natürliche Angst zum Ausdruck brachten – sie waren Anführer, die miterlebt hatten, wie zehn übernatürliche Plagen das mächtige Ägypten vernichteten. Doch beim ersten Anzeichen von Gefahr bettelten sie darum, in die Sklaverei zurückzukehren. Das jüdische Establishment von heute zeigt dieselbe moralische Feigheit.

Nachdem die Hamas am 7. Oktober 2023 Juden abgeschlachtet, vergewaltigt und gefoltert hat – und ihre Gräueltaten per Livestream für die ganze Welt sichtbar gemacht hat – predigen diese schwachen Führer immer noch Zurückhaltung. Sie bezeichnen Präsident Trumps Vorschlag als „ethnische Säuberung“ und ignorieren dabei sowohl historische Präzedenzfälle als auch biblische Weisheiten.

Die Umsiedlung der Bevölkerung des Gazastreifens in andere Länder ist keine ethnische Säuberung – es geht um das nationale Überleben.

Bei der Teilung Indiens wurden zwanzig Millionen Menschen umgesiedelt, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Europa akzeptierte die Deportation der Sudetendeutschen unter weit weniger extremen Umständen als legitim. Wenn man es mit einem Feind zu tun hat, der militärische Infrastrukturen in zivilen Gebieten einrichtet, Kinder als Kämpfer rekrutiert und einen endlosen Krieg verspricht, wird die Umsiedlung zu einem moralischen Gebot.

König David hätte niemals zugelassen, dass solche Feinde in den Grenzen Israels bleiben. Wie er erklärte:

אֶרְדּוֹף אוֹיְבַי וְאַשִּׂיגֵם וְלֹא־אָשׁוּב עַד־כַּלּוֹתָם׃
er-DOf o-Y’-vai v’-a-see-GEM, v’-LO-a-SHUv ad-KA-lo-TAM
Ich verfolgte meine Feinde und überholte sie; ich wich nicht zurück, bis ich sie vernichtet hatte. Psalms 18:38

Es ist schwer vorstellbar, dass David die Umsiedlung der Bevölkerung von Gaza als ethnische Säuberung betrachten würde. Er würde sagen, dass sie Glück haben, dass sie nicht die Strafe erhalten, die sie wirklich verdienen! Er verstand, dass die göttliche Barmherzigkeit mit der göttlichen Gerechtigkeit in Einklang gebracht werden muss. Die Weisen lehren: „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, steh auf und töte ihn zuerst“ (Sanhedrin 72a). Dies ist kein Vorschlag – es ist ein verbindliches Gebot. Die Bevölkerung des Gazastreifens hat die Hamas gewählt, ihre Gräueltaten gefeiert und hält an ihrer völkermörderischen Ideologie fest. Keine Nation in der Geschichte hat einen solchen Feind geduldet und gleichzeitig eine weltweite Verurteilung wegen Selbstverteidigung hinnehmen müssen.

Wir haben die Wahl: Wir können uns denen beugen, die vor der Weltöffentlichkeit zittern, oder wir können in die Fußstapfen von Moses und König David treten – Führer, die mutig gehandelt haben, um das jüdische Volk gegen seine Feinde zu verteidigen. Die Zukunft Israels steht auf dem Spiel. Die Zeit für eine klare, prinzipientreue Führung ist jetzt gekommen.

So wie Amerika bei der Bewältigung seiner Herausforderungen neue Kraft und Klarheit erfährt, haben wir eine historische Chance, die jüdische institutionelle Führung durch die Wahlen zum World Zionist Congress zu verändern. Durch Israel365 Action bauen wir eine Bewegung stolzer Juden auf, die sich nicht scheuen, unsere Rechte und Werte klar auszusprechen – von der Behauptung der jüdischen Souveränität in unserem biblischen Heimatland bis hin zur Stärkung der Beziehungen zu unseren wahren Verbündeten. Ihre Stimme bei diesen wichtigen Wahlen ist Ihre Chance, uns dabei zu helfen, diesen neuen Geist einer mutigen, prinzipientreuen Führung in unsere Gemeinschaft zu bringen. Bitte registrieren Sie sich noch heute für die Wahl!

Rabbiner Tuly Weisz
Rabbi Tuly Weisz ist der Gründer von Israel365 und der Herausgeber der „Israel-Bibel“, der ersten Bibel, die die Beziehung zwischen dem Land und dem Volk Israel beleuchtet. Rabbi Tuly ist Kolumnist für Israel365news, die Jerusalem Post, Fox News und Newsmax und schreibt leidenschaftlich über Israel, die Bibel und jüdisch-christliche Beziehungen. Neben seinen Schriften ist Rabbi Tuly an der Seite von Alan Dershowitz auf ILTV, in CBNs „700 Club“, Daystar, Israel National News, TBN und in zahlreichen anderen Fernsehsendungen aufgetreten. Rabbiner Weisz besuchte die Yeshiva University (BA), das Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary (Rabbinerordination) und die Benjamin Cardozo School of Law (JD) und war Rabbiner der Beth Jacob Congregation in Columbus, Ohio, bevor er Aliyah nach Israel machte. Rabbi Tuly lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Ramat Beit Shemesh, Israel.


Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!
Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir: So sprach der Herr (GOTT) zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1). … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Nachrichten aus Israel & Berlin: trotz Aufruf zum Judenmord Demos dürfen weiter stattfinden!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Ihr Glaubensmut bewegt ganz Israel

„Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!“ (Bibel, AT, 5. Mose 6,4)

Was für eine Bekenntnis!

Nach 482 Tagen in Geiselhaft ließ sich die israelische Soldatin Agam Berger im Hubschrauber, der sie in ein Krankenhaus flog, zuerst eine Tafel geben. Sie wollte eine Botschaft für die Menschen in Israel aufschreiben – ein Glaubenszeugnis. Die 20-Jährige schrieb: „Ich habe den Weg des Glaubens gewählt, und auf diesem Weg bin ich zurückgekehrt.“ Sie bedankte sich für alle Unterstützung.

Zusammen mit Kameradinnen war Agam am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen entführt worden. Ein Hamas-Video zeigte die damals 19-Jährige mit blutig-zerschlagenem Gesicht und auf dem Rücken gefesselten Händen. Die Terroristen spotteten, sie könne schwanger werden. Am 30. Januar kam Agam im Rahmen des „Geiseldeals“ frei. (Foto IDF Spokesperson: Agam Berger mit ihrer Botschaft, neben sich die Eltern.)

Nun wurden Einzelheiten aus ihrer Gefangenschaft bekannt. Agam widersetzte sich nicht nur der Forderung der Entführer, den Koran anzunehmen. Sie beharrte sogar darauf, täglich mehrmals zum Gott Israels zu beten. Beinahe unglaublich: Sie fand während ihrer Gefangenschaft ein jüdisches Gebetsbuch. Mitten im Gazastreifen. Das Buch gab ihr Halt während der langen Geiselhaft. (Foto: Agam am 7. Oktober 2023 im Hamas-Video.)

Mitbeten: Zoom-Gebete jeden Montag, Mittwoch, Freitag / Spende: ISRAEL IN NOT

Luxushotels statt Terrortunnel?

Trumps Plan für den Gazastreifen / US-Verwaltung und Umsiedlung

Das ist passiert:
US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen zu wollen. Die rund zwei Millionen palästinensischen Bewohner sollen in umliegende Länder umgesiedelt werden. Dann könne der Gazastreifen in die „Riviera des Nahen Ostens“ verwandelt werden. Die Hamas reagierte empört. Trumps Plan stößt auch in der Weltpolitik überwiegend auf Ablehnung. (Foto: Gaza JCEJ/pixabay)

Darum ist es wichtig:
Trumps Plan mag unsinnig klingen. Unsinnig ist aber auch die Forderung, dass Israel sich erneut einseitig aus dem Gazastreifen zurückzieht und es ein „Weiter so“ wie vor dem 7. Oktober 2023 gibt. Denn Ziel der Hamas ist weiterhin die Vernichtung Israels.

Seit sich Israel 2005 mit der Hoffnung „Land gegen Frieden“ vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat, wurden vom Gazastreifen aus jedes Jahr tausende Raketen auf Israel abgefeuert, vier kleinere Kriege initiiert und schließlich das Massaker am 7. Oktober.

Das sollten Sie wissen:
Die Hamas hat angekündigt, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Nach wie vor stehen viele Bewohner des Gazastreifens hinter der Hamas, wie die Bilder der Geiselübergaben dokumentieren. Solange die Hamas im Gazastreifen herrscht, wird es keinen Frieden geben, sondern nur neue Angriffe und Terror gegen Israel. Es muss deshalb eine andere Lösung als bisher gefunden werden. Die UN kommt als „Friedenswächter“ mangels Effektivität nicht in Frage, wie sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat.

Umsiedlungen nach verlorenen Kriegen sind historisch übrigens nicht ungewöhnlich, wie beispielsweise die deutsche Geschichte zeigt – 1945 mussten Millionen Menschen aus den Ostgebieten fliehen. Trumps Umsiedlungsplan könnte allerdings auch nur ein Versuch sein, Druck aufzubauen, um auf palästinensisch-arabischer Seite einen anderen Denkansatz und Verhandlungsbereitschaft für neue Lösungen zu erreichen. – Mehr lesen: Terrorzuspruch aus Bevölkerung / Kostenlos abonnieren: „Wort aus Jerusalem“

Weiter Sorge um Bibas-Familie – Geiseln in UNRWA-Gebäude

Es gibt weiter keine Informationen über das Schicksal der Bibas-Familie.

Vater Yarden Bibas (35) wurde am Samstag aus der Geiselhaft entlassen. Seine Frau Shiri (33) und ihre Kinder Ariel (5) und Kfir (2) sind noch im Gazastreifen. Es ist unklar, ob sie noch am Leben sind.

Freigelassene Geiseln bestätigen unterdessen erneut die tiefe Verstrickung der UNRWA in den Terror der Hamas. Mehrere Geiseln wurden offenbar zeitweise in einer Einrichtung des UN-Hilfswerks für Palästinenser festgehalten. (Foto: Shiri Ariel und Kfir, @stateofisrael Instagram)Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln

USA: Lieferung mächtiger Bomben an Israel – für Ziele im Iran?

Laut Trumps Nahost-Krisenmanager Steve Witkoff sollen Elf-Tonnen-Bomben an Israel geliefert werden. Mit ihnen könnte Israel die iranische Atomwaffenentwicklung stoppen.

Die „Massive Ordnance Air Blast“-Bombe gehört zu den mächtigsten nicht atomaren Bomben der Welt und kann auch tief gelegene Bunker zerstören. Damit könnte Israel die unterirdischen Uran-Anreicherungsanlagen zur Produktion von Rohmaterialien für Nuklearwaffen im Iran erreichen und zerstören. Laut Geheimdiensten könnte der Iran als zehntes Land der Erde schon dieses Jahr Atomwaffen besitzen. (Foto: Eine „Massive Ordnance Air Blast“ Bombe/Wikipedia)Mehr lesen: Israels Luftangriff auf den Iran

Winter in Israel: Stürmisch, aber viel zu trocken

Derzeit herrscht in Israel ein starker Wintersturm. Doch es gibt zu wenig Niederschläge. Es könnte der trockenste Winter seit einem Jahrhundert werden.

Bislang verzeichnete Israel nur knapp über die Hälfte der in dieser Jahreszeit üblichen Niederschlagsmenge. Erstmals seit Jahren konnte kein signifikanter Anstieg der Wassermenge in Flüssen dokumentiert werden. Das deutet auf eine extreme Dürre hin, heißt es in Medienberichten. Der Pegel des Sees Genezareth stieg nur um zwei Zentimeter. Im Fluss Jordan wurde der niedrigste Wasserdurchfluss seit 1960 gemessen. Dank innovativer Technologie ist Israel auf Wassermangel allerdings vorbereitet: Fünf Entsalzungsanlagen versorgen die Bevölkerung. Rund 90 Prozent des Abwassers wird für die Landwirtschaft recycelt. (Foto: See Genezareth, Wikipedia)Mehr lesen: Notfallplan gegen Dürre

Trotz Aufruf zum Judenmord: Demos dürfen weiter stattfinden

„Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben!“, wurde vergangenen Samstag bei einer Demonstration in Berlin skandiert.

Der Veranstalter der Demonstration organisiert jeden Samstag Pro-Palästina-Kundgebungen in Berlin, auf denen Beobachtern zufolge immer wieder Judenhass und antisemitische Slogans verbreitet werden. Dennoch wurde eine weitere Demonstration desselben Veranstalters, die für morgen angekündigt ist, von der Sicherheitsbehörde nicht abgesagt. Es gibt lediglich neue Auflagen. Unter anderem dürfen Parolen nur noch auf Englisch oder Deutsch gerufen werden. (Symbolbild: Unsplash) / Mehr lesen: Gedenken an Opfer

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Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)

ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
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Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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