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Israel & Hamas & Geiseln & Gaza & Trumps Friedensplan & Antisemitismus


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wohl dem, der auf den Herrn (GOTT) vertraut!“ (Bibel / Thora, AT, Sprüche 17,20)

Es ist jetzt die Aufgabe der Nichtjuden, gegen Judenhass in unserem Land aufzustehen, mahnte Karoline Preisler, als sie jüngst den Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Karoline Preisler, selbst Nichtjüdin, stellt sich regelmäßig mit Israelfahne und Bildern von Hamas-Opfern als einsame Gegendemonstrantin Tausenden antisemitischen Israelhassern entgegen. – Spende Wiederaufbau Be’eri

Ist Trumps Gaza-Plan gut für Israel?

Eine Analyse von David R. Parsons, Vizepräsident der ICEJ
Trumps 20-Punkte-Plan zum Wiederaufbau Gazas war ein wichtiger diplomatischer Durchbruch nach zwei Jahren Krieg. Die Heimkehr der letzten 20 lebenden israelischen Geiseln war ein Tag großer Freude in Israel.

Doch ist der Krieg nun wirklich vorbei? Wie stabil ist der Waffenstillstand? Und den Israelis stellt sich die Frage: Ist der Trump-Plan für Gaza auch gut für Israel? Zu diesen Fragen gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt gute Gründe für Skepsis, aber auch ebenso viele gute Gründe für Optimismus. Letztendlich hängt die Antwort also davon ab, ob man das Glas als halb voll oder halb leer betrachtet.

Es war der Shin Bet, Israels Inlandsgeheimdienst, der zuständig war für die Überwachung der Hamas-Bedrohung im Gazastreifen – und der die Planungen der Hamas zum 7. Oktober 2023 nicht erkannte. Der israelischen Armee (IDF) gelangt es letztlich, genügend militärischen Druck auf die Hamas auszuüben, um sie zu zwingen, die Geiseln schrittweise freizulassen, bis zur Freilassung der 20 letzten lebenden Geiseln im Rahmen des Trump-Plans. Ohne den Trump-Plan hätte der Versuch, die Geiseln zu befreien, sehr wahrscheinlich einer höheren Zahl von IDF-Soldaten das Leben gekostet. Umfragen zeigten immer wieder, dass das oberste Kriegsziel der Israelis darin bestand, die verbleibenden Geiseln lebend zurückzubekommen. Ebenso musste der Versuch, die letzten 15 bis 20 Prozent der Hamas-Militäreinheiten in Gaza zu vernichten, gegen den langfristigen Schaden abgewogen werden, der dem Ansehen Israels weltweit zugefügt worden wäre.

Trumps Plan bot dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ausweg aus diesem schmerzhaften Konflikt. Man muss feststellen: Die Freilassung aller noch lebenden Geiseln war einerseits ein Wunder, andererseits eine hervorragende Verhandlungsleistung der Amerikaner und ein großes Zugeständnis der Hamas, nachdem die Terroristen monatelang auf einem vollständigen und dauerhaften Rückzug der IDF aus dem Gazastreifen bestanden hatten.

Der Trump-Plan umfasst mehrere Phasen, wobei zu beachten ist, dass Israel und die Hamas bislang nur der ersten Phase offiziell zugestimmt haben. Diese erste Phase sieht die Rückgabe aller israelischen Geiseln – sowohl lebender als auch toter – im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene sowie den Rückzug der IDF hinter die vereinbarte „Gelbe Linie” im Gazastreifen vor und eine Aufstockung der humanitären Hilfe.

Die erste Phase sollte eigentlich innerhalb weniger Tage beendet werden, aber die Hamas hat sie durch die langsame Rückgabe der Leichen nun über mehrere Wochen hinausgezögert.

Phase zwei umfasst die Bildung und den Einsatz einer internationalen Stabilisierungstruppe unter der Führung Ägyptens und anderer arabischer oder muslimischer Truppen, die für Israel akzeptabel sind, die dabei helfen würde, den Gazastreifen zu überwachen und die Entwaffnung der Hamas zu beaufsichtigen. Die Hamas muss die Kontrolle über den Gazastreifen an eine provisorische palästinensische Regierung unter der Aufsicht eines globalen „Friedensrats” übergeben. Derzeit befinden sich die Verhandlungen dazu noch in einem sehr frühen Stadium, wobei die USA auf eine Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen drängen, um der Stabilisierungstruppe internationale Anerkennung zu verschaffen. Dies ist in Israel allerdings keine besonders beliebte Idee, was angesichts der inhärenten antiisraelischen Haltung der meisten UN-Organe auch verständlich ist.

Nach dieser zweiten Phase würde die dritte Phase beginnen: Dann sollte Kapital in den entmilitarisierten Gazastreifen fließen, Ressourcen, Maschinen und Arbeitskräften zum Wiederaufbau für einen friedlichen Neuanfang. Solche Ideen gab es allerdings bereits im Zusammenhang mit dem gescheiterten Oslo-Prozess. Trumps aktueller Plan enthält keine Garantie für einen palästinensischen Staat, sondern nur eine vage Bestimmung, dass eine palästinensische Staatlichkeit in Zukunft in Betracht gezogen werden könnte, wenn es zu einer friedlichen Entwicklung kommen würde.

Der Trump-Regierung ist es sehr wichtig, dass der aktuelle Waffenstillstand funktioniert, deshalb halten die Amerikaner trotz gelegentlicher Auseinandersetzungen im Gazastreifen weiterhin am Trump-Plan fest. (Fotos: Erinnerung an die Opfer des Hamas-Massakers auf dem Gelände des Musikfestivals (ICEJ Media/Karin Lorenz), Benjamin Netanjahu (Whitehouse Press Pictures), Plakat in Jerusalem (Heinrich Hofmann), Präsident Trump im Gespräch mit Vertretern von Katar / Whitehouse Press Pictures)

Zukunftsaussichten

Trump ist entschlossen, den Plan umzusetzen. Das Trump-Team betrachtet seinen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen als die bislang größte außenpolitische Errungenschaft von Trumps zweiter Amtszeit. Außerdem sieht es darin einen Meilenstein für die Ausweitung der Abraham-Abkommen, die eine große Leistung von Trumps erster Amtszeit waren. Trump hat seiner republikanischen Anhängerschaft versprochen, Amerika aus den „ewigen Kriegen“ im Nahen Osten herauszuhalten – auch das ist ein Teil von Trumps Motivation.

Auch Netanjahu hat großes Interesse am Funktionieren des Waffenstillstands. Denn er ist sich bewusst, dass es für die IDF schwierig sein wird, noch einmal genügend willige Reservisten zu mobilisieren, um den Kampf in Gaza wieder aufzunehmen, jetzt, da die letzten lebenden Geiseln freigelassen wurden.

Die Hamas ihrerseits testet mit der langsamen Rückgabe der toten israelischen Geiseln und gelegentlichen Angriffen auf IDF-Truppen im Gazastreifen ihre Grenzen aus. Aber die Hamas hat ihr größtes Druckmittel gegen Israel verloren, nachdem sie alle lebenden Geiseln freigelassen hat, und sie weiß, dass die IDF jetzt viel härter und schneller vorgehen könnte, wenn die Kämpfe wieder aufgenommen werden. Daher ist der derzeitige Waffenstillstand trotz sporadischer Zusammenstöße recht stabil.

Ist Trumps Plan für den Gazastreifen also gut für Israel? Im Vergleich zur Situation Israels vor dem Trump-Plan würde ich dies mit einem bedingten Ja beantworten.

Israel hat hinter der „Gelben Linie“ in der ersten Phase die Kontrolle über 53 Prozent des Gazastreifens, einschließlich der Kontrolle über den Grenzübergang Rafah, um eine Wiederbewaffnung der Hamas zu verhindern. Die IDF hat außerdem die vollständige Kontrolle oder eine gute Sichtverbindung über die gesamte Salah-al-Din-Autobahn – die wichtigste Nord-Süd-Verkehrsader im Gazastreifen. Beschlossen ist auch, dass es vorerst keinen Wiederaufbau in den von der Hamas kontrollierten Gebieten geben wird. Israel kann mitentscheiden, welche Länder Truppen für die internationale Stabilisierungstruppe in Gaza bereitstellen. All diese Bedingungen sind für Israel sehr vorteilhaft und wurden von den arabischen Parteien akzeptiert, als sie Trumps Plan zustimmten.

Angesichts der Tatsache, dass es für die Hamas wahrscheinlich äußerst schwierig und demütigend sein wird, ihre Waffen abzugeben, wie für den Übergang in Phase zwei erforderlich, vermute ich, dass sich die „Gelbe Linie“ bzw. Phase eins in den nächsten Jahren als neuer Status quo in Gaza erweisen könnte. Dies zeigt sich auch daran, dass die Hamas die letzten Leichen der Geiseln nur zögerlich herausgibt. Sobald alle Leichen zurück sind, wissen sie, dass dies das Ende der ersten Phase und den Beginn der zweiten Phase bedeuten würde, in der die Hamas entwaffnet und ihre Terrortunnel zerstört werden müssen.

Die Hamas wird sicherlich betrügen, verzögern und versuchen, zu überleben und ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiederherzustellen. Aber wenn das passiert, hat Israel ein von den arabischen Staaten gebilligtes Abkommen, das der fortgesetzten Sicherheitspräsenz der IDF im Gazastreifen Legitimität verleiht. Der Erfolg des Trump-Plans zum Wiederaufbau des Gazastreifens wird davon abhängen, wie stark der Druck der arabischen/muslimischen Welt auf die Hamas bleibt, sich zu entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben. Viele dieser moderaten sunnitisch-arabischen Herrscher haben in ihren eigenen Ländern mit dem Problem des radikalen Islam zu kämpfen, und es bleibt zu hoffen, dass sie die Vernunft haben, weiterhin Druck auf die Hamas auszuüben.

Katar spielt in dieser Hinsicht eine Schlüsselrolle. Das Land war ein wichtiger Geldgeber der Hamas und begann erst, Druck auf die Terrororganisation auszuüben, nachdem die israelische Armee einen Schlag gegen Hamas-Führer in Doha durchgeführt hatte. All dies drohte, das eigene Land zu destabilisieren, und man erkannte, dass es an der Zeit war, den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands haben die katarischen Führer bereits zweimal Verstöße gegen die Waffenruhe durch die „palästinensische Seite” kritisiert.

Unterdessen haben das Ende des Gaza-Kriegs und der neue, von den USA angeführte Plan für den Wiederaufbau Israel in eine Situation gebracht, in der es stark von Präsident Trump abhängig ist. Viele Israelis befürchten nach wie vor, dass er sich von wohlhabenden arabischen Herrschern dazu verleiten lassen könnte, Israel zu verraten und einen palästinensischen Staat zu akzeptieren.

Bislang hat Trump jedoch eine beispiellose pro-israelische Bilanz vorzuweisen. Wir müssen hoffen und beten, dass dies auch in den nächsten drei Jahren seiner Amtszeit so bleibt. Die nächste große Bewährungsprobe für Trump wird am 18. November 2025 kommen, wenn er Mohammed bin Salman im Weißen Haus empfangen wird. Er möchte, dass der saudische Kronprinz das Abraham-Abkommen unterzeichnet und die Beziehungen zu Israel normalisiert. Dann werden wir sehen, wie ernst die arabischen Forderungen nach einem palästinensischen Staat sind – und wie verlässlich Trumps Israelfreundschaft. – ISRAEL HILFSFONDS

Hamas: Gefangen im eigenen Terrortunnel

Im Gazastreifen haben sich mehrere Hundert Hamas-Terroristen in ihren Terrortunneln verschanzt – und sind dort nun offenbar gefangen.

Die Tunnel verlaufen unterhalb der Zone, in die sich gemäß Trump-Plan die israelische Armee zurückgezogen hat. Viele der Gänge sollen eingestürzt sein, so dass es den Terroristen nicht möglich ist, unterirdisch in den von Israel geräumten Bereich des Gazastreifens zu gelangen. (Im Bild: Israelischer Soldat in einem Terrortunnel der Hamas / Foto: Archiv/GPO Haim Zach)

Israel fordert die Terroristen auf, sich zu ergeben. Die Hamas lehnt das ab.- Filmtipp: Ein israelischer Soldat packt aus

Tote Geisel: Leichen-Übergabe nach elf Jahren

Vor elf Jahren wurde der israelische Soldat Hadar Goldin von der Hamas in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Jetzt erhielten die Angehörigen seinen Leichnam zurück.

Seine Leiche war die am längsten im Gazastreifen zurückgehaltene tote Geisel. Der zum Zeitpunkt seiner Ermordung 23-Jährige wurde unter Anteilnahme Tausender Israelis beerdigt. Das aktuelle Waffenruheabkommen verlangt von der Hamas die Herausgabe aller toter Geiseln. Vier Leichen befinden sich noch im Gazastreifen. (Foto: Hadar Goldins Mutter 2023 bei einer Demonstration für seine Freilassung / Shachar Agus/Wikipedia) Spenden: Zukunft und Hoffnung geben

Reichspogromnacht: Angriff auf christliche Mahnwache

In Lahr und Hamburg wurden Menschen angegriffen, weil sie zur Reichspogromnacht der Opfer des Holocausts gedachten.

Rund 15 überwiegend ältere Christen beteten und sangen mit Israelfahnen in einem Park in Lahr. Dabei wurden sie von rund 20 jungen Männern bedrängt, die Beleidigungen und Vernichtungsslogans brüllten und versuchten, eine Israelfahne anzuzünden. Zwei Angreifer, Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, wurden von der Polizei vorübergehend festgenommen. (Foto: Stolpersteine/Symbolbild – ICEJ Media/Karin Lorenz)

In Hamburg wurde eine 63-Jährige geschlagen und gewürgt, weil sie einen zum Gedenken an Holocaustopfer verlegten Stolperstein reinigte. Zufällig vorbeikommende Polizisten griffen ein. – Filmtipp: Die „Drecksarbeit“ für den Westen

Zitat der Woche: „Wir sollten uns nichts vormachen, wir haben hoffentlich aus der Vergangenheit gelernt: Nach den Samstagsleuten, trifft es die Sonntagsleute.“ (Von Karoline Preisler, Politikerin)Spende Wiederaufbau Be’eri

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation- floriert!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Im März traf sich Tucker Carlson mit Pastor Andrew Isker zu einem Gespräch, das zeigte, wie aggressiv sich die Substitutionstheologie im konservativen Christentum wieder durchsetzt. Isker nahm kein Blatt vor den Mund: Jesus hat Israel als Gottes auserwähltes Volk ersetzt. „Der Alte Bund ist vollzogen, er ist vorbei“, erklärte er und betonte, Gott habe alle Unterschiede zwischen Juden und Heiden beseitigt. Laut Isker gehört jedes physische Versprechen, das Gott dem hebräischen Volk gab, nun auch geistig der Kirche. Das Opfersystem? Nur Symbole, die auf christliche Anbetung verweisen. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Die Ersatztheologie war schon immer im Christentum verankert, gewinnt aber wieder deutlich an Boden. Immer mehr Kirchen vertreten die Ansicht, dass Juden vor Gott keinen Sonderstatus haben. Konservativere Stimmen behaupten, die modernen Juden seien nur eine weitere ethnische Gruppe ohne göttliche Mission. Die Bewegung erstarkt genau dann, wenn sie unter der Last erfüllter Prophezeiungen der Bibel & Thora eigentlich schwächeln sollte.

Der Zeitpunkt dieser Wiederbelebung ist höchst ungewöhnlich. In den letzten 75 Jahren hat der moderne Staat Israel immer wieder auf wundersame Weise bewiesen, dass Gott seine Versprechen an das Volk Israel erfüllt. Das jüdische Volk ist nach zwei Jahrtausenden des Exils in seine alte Heimat zurückgekehrt. Es hat seine Nation trotz unmöglicher Widrigkeiten wiederaufgebaut. Es hat die Wüste zum Blühen gebracht und eine abgelegene osmanische Provinz in eine technologische Hochburg verwandelt. Dutzende biblische Prophezeiungen über die Sammlung der Vertriebenen haben sich zu unseren Lebzeiten erfüllt. Die Beweise für Gottes fortbestehenden Bund mit Israel waren nie überwältigender. Warum erleben wir also das Wiederaufleben einer Theologie, die die Juden für geistig tot und ersetzt erklärt?

Die Weisen liefern den Schlüssel zum Verständnis dieses Phänomens durch ihre Lehre über die Phasen der Menschheitsgeschichte: „Diese Welt soll 6.000 Jahre bestehen: 2.000 Jahre Chaos, 2.000 Jahre Thora und 2.000 Jahre Erlösung.“ Und danach noch 1.000 Jahre, wenn Jesus Christus auf diese Erde wieder gekommen ist. Als Gott Abraham erwählte, endete die Ära des Chaos und die Ära der Thora begann. Dieser Übergang markierte einen grundlegenden Wandel in der Beziehung Gottes zur Menschheit und begründete einen neuen Bund, der die Welt ihrem endgültigen Schicksal entgegenführen sollte.

Dieser Übergang in eine neue Ära war endgültig: „Bar Kappara lehrte: Wer Abraham ‚Abram‘ nennt, übertritt ein positives Gebot, denn es besagt: ‚Und dein Name soll Abraham sein.‘ Rabbi Eliezer sagt: Er übertritt ein negatives Gebot, denn es besagt: ‚Dein Name soll nicht mehr Abram heißen.‘“ Das Gesetz verbietet die Rückkehr zu Abrahams ursprünglichem Namen, denn nachdem Gott ihn für würdig befunden hatte, eine neue Phase der Menschheitsgeschichte einzuleiten, gab es kein Zurück mehr. Die Welt erwachte aus zweitausend Jahren des Chaos und trat durch Abrahams Bund in die Ära der Thora ein.

Obwohl diese Übergänge eindeutig gut für die Menschheit sind, entsteht immer Widerstand, wenn Gott die Welt in eine neue Phase führt. Als Gott den Menschen erschaffen wollte, widersetzten sich ihm die Engel. Als der Mensch erschaffen wurde, stellte ihn die Schlange, das schönste und intelligenteste Tier im Paradies, vor der Verführung von Eva, das bis dahin am weitesten entwickelte Lebewesen, sofort heraus. Dieses Muster wiederholt sich in jeder entscheidenden Phase der Geschichte. Immer tritt ein Gegner auf den Plan, der die alte Weltordnung vertritt und sich weigert, die neue Realität zu akzeptieren.

Als Isaak Ismael vorgezogen wurde, konnte der ältere Bruder seine Verdrängung nicht akzeptieren. Die Weisen schildern ihre Debatte: „Isaak und Ismael stritten miteinander. Der eine sagte: ‚Ich bin beliebter, weil ich mit dreizehn Jahren beschnitten wurde‘, der andere: ‚Ich bin beliebter, weil ich mit acht Tagen beschnitten wurde‘. Ismael antwortete: ‚Ich bin beliebter, weil ich die Möglichkeit hatte, abzulehnen, aber ich habe es nicht getan.‘ In diesem Moment sagte Isaak: ‚Hätte sich Gott mir doch offenbart und mir gesagt, ich solle mir ein Bein abschneiden, dann hätte ich nicht gezögert.‘ Und Gott stellte Abraham auf die Probe.“ Durch die Fesselung Isaaks bewies Isaak (sollte von Abraham auf den Befehl von Gott geopfert werden), warum Gott ihn seinem Bruder vorgezogen hatte.

Die Frage bleibt: Warum verschärft sich der Widerstand gerade dann, wenn Gottes Plan am deutlichsten wird? Die Antwort liegt in der menschlichen Natur. Jeder Übergang in eine neue historische Phase disqualifiziert zwangsläufig die vorherigen Alternativen. Diejenigen, die verdrängt werden, hegen naturgemäß tiefen Groll und stellen die neue Ordnung zunehmend verzweifelt in Frage.

Als Abraham als Gottes Botschafter die Weltbühne betrat, entkräftete seine bloße Existenz die Lebensweise von Millionen Heiden. Sein Monotheismus entlarvte ihre Götzen als kraftlose Erfindungen. Sein Bund mit Gott zeigte, dass ihre Götter bloße Erfindungen waren. Als Isaak erwählt wurde, wurde Ismael per Definition verworfen. Die Ansprüche des älteren Bruders auf spirituelle Überlegenheit wurden endgültig widerlegt. Die „alte Garde“ wehrte sich naturgemäß gegen diese göttlichen Entscheidungen, und ihr Widerstand verstärkte sich, je mehr sich die neue Realität etablierte.

Dieselbe Dynamik erklärt das heutige Wiederaufleben der Ersatztheologie. Mit der Staatsgründung Israels 1948 begann für die Welt eine neue Ära der Geschichte. Und während Israel trotz unaufhörlicher Zerstörungsversuche auf wundersame Weise floriert und immer wieder beweist, dass das jüdische Volk keine „tote“ Nation ist, die durch das Christentum ersetzt wurde, sondern Gottes auserwähltes Volk mit einer einzigartigen Mission auf Erden bleibt, verhärten sich die Anhänger der Ersatztheologie umso mehr. Entgegen aller Logik und ohne Rücksicht auf die buchstäblich erfüllten Prophezeiungen behaupten sie weiterhin, die Juden seien nur eine weitere Nation wie Belgien oder Bulgarien.

Das Wiederaufleben der Ersatztheologie stellt den Todeskampf einer diskreditierten Weltanschauung dar.

Wie Ismael im Streit mit Isaak oder die Schlange, die Adam herausfordert, weigert sich die alte Garde zu akzeptieren, dass Gott die Geschichte in eine neue Phase geführt hat. Je deutlicher Gottes Treue zu Israel sichtbar wird, desto verzweifelter klammern sie sich an ihre Supersessionsfantasien. Sie können es nicht ertragen zuzugeben, dass ihre Theologie durch die sich in Echtzeit entfaltende biblische Prophezeiung als falsch entlarvt wurde.

Doch dieser Widerstand wird nicht ewig währen. Der Tag wird kommen, an dem selbst die Blindesten unter den Völkern erkennen werden, dass Israel Gottes auserwähltes Volk ist.

כֹּה אָמַר יְהֹוָה צְבָאוֹת בַּיָּמִים הָהֵמָּה אֲשֶׁר יַחֲזִיקוּ עֲשָׂרָה אֲנָשִׁים מִכֹּל לְשֹׁנוֹת הַגּוֹיִם וְהֶחֱזִיקוּ בִּכְנַף אִישׁ יְהוּדִי לֵאמֹר נֵלְכָה עִמָּכֶם כִּי שָׁמַעְנוּ אֱלֹהִים עִמָּכֶם׃
So sprach der Herr der Heerscharen: In jenen Tagen werden zehn Männer aus Nationen aller Sprachen jeden Yehudi an einer Ecke seines Mantels packen und sagen: „Lasst uns mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Hashem (GOTT) mit euch ist.“

Bis dahin können wir damit rechnen, dass die Andrew Iskers und Tucker Carlsons dieser Welt gegen den Aufstieg Israels wüten werden. Aber wir dürfen uns nicht entmutigen lassen. Sie werden diesen Kampf, wie die Schlange und Ismael vor ihnen, nicht gewinnen. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Und deshalb ist das kein Krieg oder Hass gegen Israel, sondern im Kern ein Krieg gegen Gott und die Bibel!

Hier nur ein Beispiel wie Lügen über Israel von der Hamas Propaganda und der UN verbreitet werden!

IDF: Keine Hungersnot im Gazastreifen, da 950 UN-Hilfslastwagen aus bürokratischen Gründen und nicht aufgrund israelischer Politik ungenutzt herumstehen –  22. Juli 2025

Israelische Regierungsvertreter bestreiten die Behauptungen über Hungersnöte und weisen darauf hin, dass diese auf Daten der als terroristisch eingestuften Hamas Organisation beruhen, die auf eine lange Propagandageschichte zurückblicken kann. (Autorin: Vered Weiss)

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) stellten am Dienstag klar, dass entgegen weitverbreiteter Medienberichte derzeit keine Hungersnot im Gazastreifen herrsche.

Die humanitäre Lage bleibt jedoch prekär – nicht etwa wegen israelischer Beschränkungen, sondern weil auf der Gaza-Seite der Grenze fast 950 Lastwagen mit Hilfsgütern festsitzen und darauf warten, von den Vereinten Nationen und internationalen Hilfsorganisationen verteilt zu werden.

Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund einer Medienberichterstattung statt, die sich in hohem Maße auf Berichte des von der Hamas geführten Gesundheitsministeriums im Gazastreifen stützt. Demnach seien in den letzten 24 Stunden 15 Palästinenser verhungert und 600.000 Menschen unterernährt.

Israelische Regierungsvertreter bestreiten diese Behauptungen und weisen darauf hin, dass sie auf Daten beruhen, die von einer als terroristisch eingestuften Organisation mit einer langen Propagandageschichte stammen.

Am Dienstag konfrontierte ein hochrangiger israelischer Beamter UN-Vertreter und verlangte Antworten darauf, wie diese Israel vorwerfen könnten, eine Hungersnot zu verursachen, während Hunderte von Hilfslastwagen unter UN-Kontrolle stationiert seien.

Nach Angaben der israelischen Armee saßen die UN-Vertreter fast zwanzig Sekunden lang schweigend da, bevor sie antworteten, sie würden versuchen, die Hilfslieferungen wieder aufzunehmen.

Von den 70 Lastwagen, deren Transport an diesem Tag genehmigt worden war, erreichten nur 30 Gaza.

Nach Angaben der israelischen Streitkräfte sind die Verzögerungen darauf zurückzuführen, dass sich die UNO weigert, durch Gebiete zu reisen, die die israelischen Streitkräfte als sicher erachten, und dass es Uneinigkeit darüber gibt, welche Gegenstände erlaubt sind.

Die IDF hat ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, einige Beschränkungen vorübergehend zu lockern, um die Verteilung zu erleichtern.

Zu den im Umlauf befindlichen Bildern sichtlich unterernährter palästinensischer Kinder erklärte die IDF, dass viele dieser Fotos irreführend seien oder nur zu emotionalen Zwecken wiederholt würden und dass einige der gezeigten Krankheiten nichts mit der Nahrungsmittelknappheit zu tun hätten.

Israelische Regierungsvertreter sagen, dass die Hamas eine koordinierte Aktion unternimmt, um falsche Darstellungen zu verbreiten, die dann von lokalen UN-Agenturen aufgegriffen und ohne angemessene Prüfung an die globalen Medien weitergegeben werden. (Quelle: World Israel News)


Krieg gegen Israel ist in Wahrheit ein Krieg gegen GOTT und die Bibel / Thora!
Die „Defend the Word Week“ enthüllt den prophetischen Krieg hinter dem Hass des Iran auf Israel. Warum gibt der Iran, ein Land ohne gemeinsame Grenze mit Israel, Milliarden aus, um Terrorgruppen zu finanzieren, die Israel zerstören wollen? Warum wird der jüdische Staat vor internationalen Gerichten verurteilt, während Raketen auf seine Städte fallen? Warum ist die Bibel im öffentlichen Diskurs so zum Blitzableiter geworden? Laut der Defend the Word Week von Israel365 ist die Antwort klar: Der Krieg gegen Israel ist letztendlich ein Krieg gegen die Bibel selbst. „Es geht nicht nur um Land oder Politik“, sagt Rabbi Elie Mischel, Bildungsdirektor von Israel365. „Es geht um eine Rebellion gegen den Gott Israels – und das Wort, das er uns gegeben hat.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

Israel & Antisemitismus: Warum Juden in der Welt gehasst werden?
In den letzten anderthalb Jahren hat Candace Owens die Schrecken der medizinischen Folter unter Dr. Josef Mengele als „bizarre Propaganda“ abgetan, Hitlers Innenpolitik verteidigt, die jüdische Empörung über Kanye Wests antisemitische Tiraden verspottet und abgedroschene Lügen über die jüdische Kontrolle Hollywoods und die israelische Verfolgung von Muslimen wieder aufgewärmt. Das ist nicht nur Randthema im Internet. Diese Ansichten finden in Teilen der amerikanischen Rechten Anklang und Beifall. Und es sind nicht nur Worte. Es ist nicht nur sie. Es ist der Iran. Die Hisbollah. Die Hamas. Regime und Terrorgruppen, die lieber ihr eigenes Volk leiden sehen, als dem jüdischen Volk ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Sie schnallen ihren Kindern Bomben um und feuern Raketen auf unsere ab. Ihr Leitprinzip ist der Hass auf Israel. Warum hassen sie uns so sehr, jenseits aller Logik und Vernunft? Glauben Sie mir, ich weiß, Juden sind nicht perfekt, aber gibt es wirklich so viel zu hassen? Die Bibel gibt uns durch die Geschichte von Balak und Bileam Einblicke. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & Antisemitismus: Warum Juden in der Welt gehasst werden?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

In den letzten anderthalb Jahren hat Candace Owens die Schrecken der medizinischen Folter unter Dr. Josef Mengele als „bizarre Propaganda“ abgetan, Hitlers Innenpolitik verteidigt, die jüdische Empörung über Kanye Wests antisemitische Tiraden verspottet und abgedroschene Lügen über die jüdische Kontrolle Hollywoods und die israelische Verfolgung von Muslimen wieder aufgewärmt. Das ist nicht nur Randthema im Internet. Diese Ansichten finden in Teilen der amerikanischen Rechten Anklang und Beifall. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Und es sind nicht nur Worte. Es ist nicht nur sie. Es ist der Iran. Die Hisbollah. Die Hamas. Regime und Terrorgruppen, die lieber ihr eigenes Volk leiden sehen, als dem jüdischen Volk ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Sie schnallen ihren Kindern Bomben um und feuern Raketen auf unsere ab. Ihr Leitprinzip ist der Hass auf Israel.

Warum hassen sie uns so sehr, jenseits aller Logik und Vernunft? Glauben Sie mir, ich weiß, Juden sind nicht perfekt, aber gibt es wirklich so viel zu hassen?

Die Bibel gibt uns durch die Geschichte von Balak und Bileam Einblicke. Balak, König von Moab, sah zu, wie Israel die Amoriter besiegte und geriet in Panik:

וַיַּרְא בָּלָק בֶּן־צִפּוֹר אֵת כָּל־אֲשֶׁר־עָשָׂה יִשְׂרָאֵל לָאֱמֹרִי׃
Balak, der Sohn Zippors, sah alles, was Israel den Amoritern angetan hatte.

וַיָּגָר מוֹאָב מִפְּנֵי הָעָם מְאֹד כִּי רַב־הוּא וַיָּקָץ מוֹאָב מִפְּנֵי בְּנֵי יִשְׂרָאֵל׃
Moab war beunruhigt, weil das Volk so zahlreich war. Moab fürchtete sich vor den Israeliten.

Doch Balak hatte keinen Grund, einen Angriff zu befürchten.

Gott hatte Israel ausdrücklich geboten, Moab keinen Schaden zuzufügen: „Bedrängt Moab nicht und reizt sie nicht zum Krieg; denn ich werde euch von seinem Land nichts zum Erbe geben“ (Bibel, AT, 5. Mose 2,9).

Wovor also hatte er Angst? Warum dieser tiefe Ekel und die Furcht?

Der Schlüssel liegt in der Sprache. Der Vers besagt nicht nur, dass Moab Israels Heer fürchtete. Er lautet auch vayakotz Moav, was so viel bedeutet wie, dass die Moabiter die Israeliten „fürchteten“, was aber auch so übersetzt werden kann, dass sie von den Israeliten „angewidert“ waren. Balaks Hass drehte sich nicht um Territorium oder Überleben, sondern um etwas Grundsätzlicheres. Balak fürchtete um die Existenz des Volkes Israel, eines Volkes mit einer göttlichen Berufung. Die Kinder Israels repräsentierten etwas, das er nicht tolerieren konnte: eine Nation, die mit Gott ging, auf einer Mission. Eine Nation wie Israel ist nicht nur eine politische Bedrohung. Sie ist eine existentielle. Wenn Israel wirklich das war, was es zu sein behauptete, nämlich Gottes auserwähltes Volk, dann war alles, woran Balak glaubte, in Gefahr. Israels bloße Existenz war ein offener Widerspruch zu Moabs Weltbild. Sie enthüllte die moralische und spirituelle Leere seines eigenen Volkes. Deshalb saß der Hass so tief.

Dieser Hass richtet sich nicht gegen Israels Handeln. Er richtet sich gegen Israels Wesen. Das jüdische Volk, das in unser Land zurückkehrt und nach der Thora lebt, stellt eine Herausforderung für die moralischen Normen anderer Nationen dar. Unsere Existenz zwingt uns zur Abrechnung. Sie wollen nicht fragen, was es bedeutet, dass das Volk Israel durchhält, dass die Worte der Bibel in unseren Tagen lebendig werden. Also schlagen sie um sich. Sie erfinden Verbrechen. Sie beschuldigen uns aller möglichen Übel. Sie schieben ihre eigene historische Schuld der Versklavung, Kolonisierung und Verfolgung auf uns.

Dennoch gelang es Balak nicht, andere mit theologischen Argumenten zu überzeugen. Also erfand er einen politischen Vorwand:

וַיֹּאמֶר מוֹאָב אֶל־זִקְנֵי מִדְיָן עַתָּה יְלַחֲכוּ הַקָּהָל אֶת־כָּל־סְבִיבֹתֵינוּ כִּלְחֹךְ הַשּׁוֹר אֵת יֶרֶק הַשָּׂדֶה וּבָלָק בֶּן־צִפּוֹר מֶלֶךְ לְמוֹאָב בָּעֵת הַהִוא׃
Und Moab sagte zu den Ältesten von Midian: „Nun wird diese Horde alles, was um uns herum ist, abfressen, wie ein Ochse das Gras auf dem Feld abfressen.“ Balak, der Sohn Zippors, der zu dieser Zeit König von Moab war.

Mit anderen Worten: Balak behauptete, Israel müsse gestoppt werden, sonst werde es die gesamte Region verschlingen. Das stimmte zwar nicht, klang aber dringlich. Das ist bei Propaganda immer der Fall. Wenn Hass irrational ist, braucht er rational klingende Entschuldigungen. Zahlen. Land. Stabilität. Alles, nur nicht das eigentliche Problem.

Um die Lüge zu untermauern, wandte sich Balak an Bileam – einen Propheten und einflussreichen Mann. Seine Mission war nicht, Israel im Kampf zu besiegen. Es ging darum, Israel zu verfluchen, die öffentliche Meinung gegen Israel aufzubringen und sein Bild zu verzerren. Bileam brauchte keine Fakten. Stattdessen nutzte er Emotionen, Angst und Rhetorik, um Hass gegen Israel zu schüren, und verkleidete diesen Hass in hochtrabenden Reden.

Dieses Muster setzt sich auch heute fort: Moderne Balaks und Bileams dämonisieren den jüdischen Staat mit geschliffenen Phrasen wie „Gerechtigkeit“, „Befreiung“ und „Entkolonialisierung“. Es ist ein spiritueller und ideologischer Krieg, getarnt als moralische Rechtschaffenheit. Und der Westen, verzweifelt bemüht, sein Gewissen für Generationen des Antisemitismus zu beruhigen, glaubt diese Lüge.

Was ist also unsere Aufgabe? Es geht nicht nur darum, mit Fakten zu antworten oder Israels Politik zu verteidigen. Unsere Aufgabe ist es, das auszusprechen, was Balak am meisten fürchtete: Das Volk Israel ist in sein Land zurückgekehrt, nicht als Flüchtlinge oder Gäste, sondern wie Kinder, die heimkehren. Dies ist kein Kolonialprojekt. Dies ist eine bundesstaatliche Bestimmung. Israels Präsenz in diesem Land ist kein Problem, das gelöst werden muss. Es ist ein Versprechen, das eingelöst wird.

Wir müssen dies ohne Entschuldigung sagen. Wir müssen aufhören, Israels Identität zu erklären oder sie auf Sicherheitsinteressen zu reduzieren. Die Wahrheit ist größer. Das jüdische Volk ist eine Nation, keine Religion. Die Kinder Abrahams, Isaaks und Jakobs kehrten in das von Gott verheißene Land zurück, um eine Gesellschaft aufzubauen, die in der Thora (Gottes Wort in der Bibel) verwurzelt ist.

Ja, Israels Mission ist eine Bedrohung für Nationen wie Moab, deren Zivilisationen auf leeren Götzen und moralischen Kompromissen aufgebaut sind. Israels Existenz allein erfordert eine Auseinandersetzung. Doch diese Bedrohung ist weder militärischer noch politischer Natur. Sie ist moralischer und spiritueller Natur. Und sie soll nicht zerstören. Sie soll inspirieren. Israel ist nicht hier, um die Moabs dieser Welt zu besiegen oder zu verdammen, sondern um einen anderen Weg vorzuleben: ein nationales Leben mit Sinn und Nähe zu Gott.

Die Antisemiten dieser Welt fürchten nicht Israels Waffen. Sie fürchten Israels Beispiel. Und genau dieses Beispiel müssen wir uns jetzt zu eigen machen. Mehr denn je muss Israel dieses Beispiel mit Stärke, Stolz und Klarheit leben – damit die Nationen nicht nur erkennen, wer Israel ist, sondern auch, wer auch sie werden können, sollten Sie auf den Gott vertrauen, der Himmel, Erde, Natur und die Menschen geschaffen hat. Nach der Bibel, GOTTES WORT, ist Israel die auserwählte Nation Gottes, die Gott zum Vorbild für andere Nationen geschaffen hat! (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Und deshalb ist das kein Krieg oder Hass gegen Israel, sondern im Kern ein Krieg gegen Gott und die Bibel!


Krieg gegen Israel ist in Wahrheit ein Krieg gegen GOTT und die Bibel / Thora!
Die „Defend the Word Week“ enthüllt den prophetischen Krieg hinter dem Hass des Iran auf Israel. Warum gibt der Iran, ein Land ohne gemeinsame Grenze mit Israel, Milliarden aus, um Terrorgruppen zu finanzieren, die Israel zerstören wollen? Warum wird der jüdische Staat vor internationalen Gerichten verurteilt, während Raketen auf seine Städte fallen? Warum ist die Bibel im öffentlichen Diskurs so zum Blitzableiter geworden? Laut der Defend the Word Week von Israel365 ist die Antwort klar: Der Krieg gegen Israel ist letztendlich ein Krieg gegen die Bibel selbst. „Es geht nicht nur um Land oder Politik“, sagt Rabbi Elie Mischel, Bildungsdirektor von Israel365. „Es geht um eine Rebellion gegen den Gott Israels – und das Wort, das er uns gegeben hat.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL Kopfschütteln über Weltkirchenrat – Justiz & Judenhass – Gazakrieg & Raketen aus dem Iran


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken!“ (Bibel, NT, Matthäus 7, 4)

Ausgerechnet die Kirche! Das war bei meinen jüdischen Freunden die erste Reaktion auf die Erklärung des Weltkirchenrats, in der Israel Apartheid und moralisches Versagen vorgeworfen wird. Mehr über den Eklat erfahren Sie in diesem Artikel.

Beim letzten Jesaja-Gebet in Stuttgart waren iranische Glaubensgeschwister zu Gast, um gemeinsam mit deutschen Christen und messianischen Juden aus der Ukraine für Israel zu beten. Der iranische Pastor berichtete von einer gewaltigen Erweckung, die im Iran geschieht – und vom großen Traum, den die Christen der Untergrundgemeinden haben.

Wovon träumen die Christen im Iran? „Sie träumen davon, sonntags zum Gottesdienst in eine Kirche gehen zu können“, berichtete der Pastor: „So wie ihr!“

Ich musste an die vielen leeren Kirchenbänke in meiner Heimatgemeinde denken. Es hat mich traurig gemacht.

Weltkirchenrat wirft Israel Apartheid vor / Enttäuschung in der jüdischen Community

Das ist passiert:
Der Weltkirchenrat veröffentlichte eine Erklärung, in der Israel als Apartheidsystem bezeichnet wird. Außerdem werden Israel Verstöße gegen grundlegendste Prinzipien der Moral vorgeworfen. Die Terrororganisation Hamas und der Terrorüberfall der Hamas vom 7. Oktober 2023 werden nicht erwähnt, auch nicht die israelischen Geiseln oder die seit Jahrzehnten stattfindenden Terroranschläge und Raketenangriffe auf Israel. Der weltweite Zusammenschluss von gut 350 hauptsächlich protestantischen Kirchen forderte außerdem Sanktionen, Deinvestitionen und Waffenembargos gegen den jüdischen Staat – sehr ähnlich den Forderungen der als antisemitisch eingestuften BDS-Kampagne.

Das sollten Sie wissen:
Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. In Israel leben 20 Prozent arabisch-palästinensische Staatsbürger. Sie haben volle Bürgerrechte – anders als Araber in arabischen Staaten. Es gibt kein Land im Nahen Osten, in dem die Menschen unabhängig von Religion, Herkunft oder Geschlecht mehr Freiheiten und Rechte genießen als in Israel. In einem Statement verteidigte Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende des Weltkirchenrats und frühere bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die Erklärung ausdrücklich. Er fügte vorsorglich hinzu: „Mit Antisemitismus hat der Beschluss nichts zu tun.“

Darum ist es wichtig:
Das Vertrauen der Juden in die Kirche und ihre Vertreter hat durch diese neuerliche Dämonisierung des jüdischen Staats schweren Schaden genommen, urteilte die Jüdische Allgemeine. „Und dieser Schaden wird so schnell nicht zu beheben sein“, kommentierte Daniel Neumann, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen. (Foto: Erinnerung an den Judenhass, der von der Kirche über Jahrhunderte verbreitet wurde. Das Foto zeigt eine „Judensau“ am Regensburger Dom, die dort bis heute zu sehen ist, / Wikipedia)

Zum Statement von Heinrich Bedford-Strohm schreibt Neumann: „Wenn der Vorsitzende eines solchen internationalen Kirchenrates nun einen Beschluss mit den begleitenden Worten veröffentlicht, dass dieser nichts mit Antisemitismus zu tun habe, sind Zweifel angebracht. Erhebliche Zweifel. Und es spricht Bände. Schließlich war die Kirche über Jahrhunderte hinweg der Nukleus des europäischen Judenhasses. Sein Zentrum und seine Energiequelle.“ – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Trotz Judenhass-Chats: Polizist darf bleiben

Ein Polizist, der für die Bewachung von Charlotte Knobloch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, zuständig war, darf trotz judenfeindlicher Äußerungen nicht entlassen werden.

Über Charlotte Knobloch schrieb der Polizist Kommentare in Fäkalsprache und wünschte sich, sie würde in ein Konzentrationslager eingewiesen werden. Als er zum Schutz des israelischen Generalkonsuls eingesetzt wurde, schrieb er einem Freund, er würde Dachau als Fahrziel bevorzugen, denn da käme man dann „früher heim“.

Das Polizeipräsidium München wollte ihn aus dem Beamtenverhältnis entfernen. Das Verwaltungsgericht München und der VGH lehnten die Entscheidung ab. Der Polizist darf im Polizeidienst bleiben. (Foto: Symbolbild, pixabay)Mehr lesen: Nie wieder ist jetzt

Verzerrte Bericht über den Gaza-Krieg

Die als linksradikal geltende israelische Zeitung „Ha’aretz“ verbreitet immer wieder Falschdarstellungen und verzerrte Berichte über den Gaza-Krieg – zuletzt über angebliche Verbrechen der israelischen Armee (IDF).

Im aktuellen Bericht wirft die Zeitung der IDF die systematische Ermordung palästinensischer Zivilisten vor – ausschließlich mit anonymisierten Aussagen und unklaren Quellen, die keiner Überprüfung standhalten. Die Zeitung verbreitete auch früher mehrfach das Narrativ vom „israelischen Genozid“. Viele internationale Medien greifen die unseriösen Berichte der Zeitung ungeprüft auf – ebenso wie Berichte und Zahlen, die von der „Gesundheitsbehörde“ aus dem Gazastreifen stammen, obwohl bekannt ist, dass diese direkt von der Hamas kontrolliert werden. (Foto: Symbolbild, Wikipedia)Mehr lesen: Gefälschte Opferzahlen in Gaza

86 Prozent der Raketen aus Iran abgefangen

Laut einem aktuellen Bericht konnte die israelische Raketenabwehr während des Krieges mit dem Iran 86 Prozent aller iranischen Raketen abfangen.

Trotz Waffenstillstand mit dem Iran ist die Raketengefahr in Israel nicht gebannt. Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Drohnen und Raketen angegriffen. (Foto: Zerstörte Häuser nach iranischem Angriff auf Bat Jam, @faszinationisrael Instagram)Spenden: Schutzbunker für Israel

Mahnwachen in Gaza mit Bildern israelischer Kinder

Palästinenser im Gazastreifen haben bei Mahnwachen Bilder israelischer Kinder gezeigt, die von der Hamas getötet oder als Geiseln verschleppt wurden, darunter Bilder von Kfir und Ariel Bibas.

Das berichtet die israelisch-arabische Organisation „Standing Together“ auf X. Auch palästinensische Eltern, die selbst im Krieg Kinder verloren hatten, beteiligten sich an der Aktion. Die Demonstranten forderten die Freilassung der Geiseln. Die Mahnwache war inspiriert von Demonstrationen in Israel, auf denen Israelis Bilder von Kindern zeigten, die im Gazastreifen getötet wurden. (Foto: Kfir und Ariel Bibas)Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Nur eine kleine Auswahl der Hamas Lügen auf die viele hereinfallen!

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden. Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL: Judenhass tötet Sarah und Yaron in Washington & EU-Länder gegen Israel wegen Hamas Lügen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“

Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.

Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)

Der Mörder kannte seine Opfer nicht.

Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.

Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)

Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!

Das ist passiert:
Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten. (Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)

Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).

Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.

Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.

Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.

Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen

Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Erneut Raketenangriffe auf Israel

Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.

Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach)Helfen: Schutzbunker für Israel

Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!

Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash)Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!

EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA

Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.

Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah)Mehr lesen: Hilfswerk für Terror

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Lügen der Hamas

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Hamas in der Wohlfühloase Deutschland & Türkei Aufrufe zur Gewalt gegen Israel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen …“ (Bibel, AT,1. Mose 12,3)

Wo sind sie denn jetzt, die Free-Palestine-Aktivisten?

Hamas-Terroristen haben einen Anführer der Gaza-Freiheitsbewegung entführt und gefoltert. Vier Stunden lang. Sie filmten und posteten ihr Verbrechen. Dann warfen sie die übel zugerichtete Leiche des 22-Jährigen seiner Familie vor die Füße, als Botschaft für alle Hamas-Kritiker.

Tausende Palästinenser protestieren seit Tagen im Gazastreifen. Sie schreien: „Hamas raus!“, „Hamas sind Terroristen“ und „Weg mit Al-Jazeera“. Manche wagen sogar, die Freilassung der israelischen Geiseln zu fordern.

Aber es passt nicht ins Bild unserer deutschen „Free-Palestine-Aktivisten“, wenn Palästinenser von islamistischen Terroristen befreit werden wollen und die Terrororganisation als Verursacher der katastrophalen Lage im Gazastreifen benennen. Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene zeigt einmal mehr: Nicht die Sorge um die Menschen im Gazastreifen treibt sie auf die Straße, sondern einzig und allein ihr antisemitischer Hass auf Israel.

Oder haben sie etwa Angst vor den „Freiheitskämpfern“ der Hamas, die längst auch in Deutschland ihre Netzwerke geknüpft haben? Viele Jahre durfte die Hamas in Deutschland ganz offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Deutschland war eine Wohlfühloase für diese gefährliche Terrororganisation. Im Film „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ erfahren Sie, welche Botschaft die Hamas für die Menschen in Deutschland hat. Dabei riskieren die wahren Freiheitskämpfer im Gazastreifen bei Protesten Ihre Leben! (Foto: Eine Pro-Palästina-Demo am 9. Oktober 2023. Zu sehen ist auch der Slogan „From the River to the Sea, Palestine will be free“, der zur Vernichtung Israels aufruft. Wikipedia)

Hamas und Türkei: Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

Erdogan betet für Vernichtung Israels, Hamas ruft zu weltweitem Terror auf!

Das ist passiert:
Zum Abschluss des islamischen Zuckerfests am Sonntag betete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan öffentlich für die Vernichtung Israels. „Möge mein Gott [Allah] Zerstörung und Elend über das zionistische Israel bringen“, lautete seine Forderung.

Die Hamas nutzte das Zuckerfest, um Sympathisanten weltweit zu Terroranschlägen aufzurufen. „Jeder muss handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann. Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück!“, lautet der Aufruf des Hamas-Funktionärs Sami Abu Suhri. Der weltweite Terroraufruf ist auch eine Reaktion auf ein Angebot des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Dieser hatte am Sonntag Hamas-Terroristen freies Geleit zum Verlassen des Gazastreifens angeboten, wenn sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen.

Das sollten Sie wissen:
Während der türkische Regierungschef für die Vernichtung Israels betete, stand Ali Erbas neben ihm, der Chef der türkischen Religionsbehörde. Erbas ist die religiöse Autorität der DITIB in Deutschland und hier für die Imane zuständig, kontrolliert und lenkt diese Religionsgemeinschaft. Imane der DITIB in Deutschland sind zudem Absolventen türkischer staatlicher theologischer Hochschulen. Sie sind Beamte des türkischen Staates und werden auch von diesem bezahlt.

Neben dem Iran gehört die Türkei zu den größten Unterstützern der Hamas, deren Kämpfer auch in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Erdoğan bezeichnet die Hamas als „Befreiungsorganisation“.

Darum ist es wichtig:
Die Hamas ist durch die Erfolge der israelischen Armee stark geschwächt – allerdings nur im Gazastreifen. Im Ausland hat sie weiter viele Unterstützer und Sympathisanten. Es ist der Hamas in den letzten Jahren gelungen, Netzwerke und geheime Waffenlager in Europa aufzubauen, laut Generalbundesanwaltschaft. Gerade Deutschland galt jahrzehntelang als sicherer Rückzugsort der Hamas, die hier erst nach dem 7. Oktober 2023 verboten wurde. Bis dahin konnte die Terrororganisation in Deutschland offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Warnungen Israels wurden ignoriert.

Das „Gebet“ des türkischen Präsidenten, der über die DITIB großen Einfluss auf die islamische Gemeinde in Deutschland ausübt, und der Gewaltaufruf der Hamas könnten nun verstärkt zu Anschlägen in Deutschland motivieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), forderte eine intensive Überwachung durch den Verfassungsschutz aller Organisationen in Deutschland, die direkt unter Erdoğans Einfluss stehen, darunter neben der DITIB auch die Union Internationaler Demokraten (UID). – Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas

Sonderflug aus Gaza nach Leipzig

Ein Sonderflug brachte am Dienstagabend Bewohner aus dem Gazastreifen nach Leipzig. Wie viele Palästinenser an Bord waren, ist unklar.

Laut israelischen Medienberichten wurden hunderte Menschen nach Leipzig ausgeflogen. Begleitet wurden die Passagiere offenbar von deutschen Diplomaten. Laut israelischen Berichten gab es in jüngster Zeit zehn weitere solcher Flüge in andere Länder. (Foto: Symbolbild, pixabay)

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte den Sonderflug nach Leipzig, dementierte aber, dass es sich um hunderte Passagiere gehandelt habe. Es seien lediglich 19 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren enge Familienangehörige nach Deutschland geholt worden. – Mehr lesen: Luxushotels statt Terrortunnel?

Drusen aus Syrien zu Besuch in Israel

Drusische Geistliche aus Syrien besuchten vor kurzem Israel – zum ersten Mal seit 1984.

Die syrischen Drusen besuchten Gräber von drusischen Geistlichen, trafen sich mit anderen Geistlichen und besuchten eine Einweihungszeremonie für zwei Gebetshäuser. Während ihres Besuchs wurden sie von drusischen Sanitätern des israelischen Rettungsdiensts Magen-David-Adom (MDA) begleitet. (Foto: Besuch der syrischen Drusen, @magen-david-adom Instagram)

Die drusische Gemeinschaft in Israel steht dem jüdischen Staat loyal zur Seite. Seit Islamisten die Macht in Syrien übernommen haben, schützt Israel auch in Syrien drusische Ortschaften So wurde auch der Besuch der syrischen Drusen in Israel möglich. – Mehr lesen: Der Sicherheit Israels verpflichtet: Die Drusen

Netanjahu in Ungarn – trotz internationalem Haftbefehl

Seit Donnerstag ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Gast in Ungarn.

Eigentlich müsste die ungarische Regierung Netanjahu festnehmen lassen, da der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) einen Haftbefehl gegen ihn wegen „mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen“ erlassen hat. Der Haftbefehl ist umstritten und wird weltweit kritisiert. (Foto: Netanjahu und Orbán am Donnerstag, @b.netanyahu Instagram )

Am Donnerstag teilte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán mit, dass Ungarn aus den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs austreten werde. – Mehr lesen: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant

Todesstrafe für Mörder von Rabbiner Zvi Kogan

>Im November wurde der Chabad-Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten entführt und ermordet. Er betrieb dort einen koscheren Supermarkt in Dubai.

Laut israelischen Medienberichten sind die Täter usbekische Staatsbürger. Sie flohen nach dem Mord in die Türkei, wo sie festgenommen und an die Emirate ausgeliefert wurden. Drei Männer wurden von einem Gericht in den Emiraten zum Tode verurteilt, ein vierter Angeklagter wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. (Foto: Dubai, Symbolbild, pixabay)Mehr lesen: Israel unterzeichnet Friedensabkommen mit VAE, Bahrain

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen!(Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel & USA: „October 8“ Dokumentation zeigt blanken Israel-Hass an Elite-Universitäten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.

Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)

Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.

Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.

Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.

Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren

Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.

Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.

Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“

Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“

Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.

„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”

Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.

Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”

Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.

Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”

Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:

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Mehr zum Thema:
Dramatische Lage für jüdische Studenten an der Columbia-Universität
US-Justizministerium will Antisemitismus an Universitäten bekämpfen
Trotz Lob für Terrormassaker: Dozent lehrt Geschichte des Zionismus an Columbia-Universität


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Antisemitismus & Doppelmoral im Auswärtigen Amt? Was in Israel tatsächlich geschieht!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß ist beides dem HERRN (GOTT) ein Gräuel.“ (Bibel, AT, Sprüche 20,10)

Zu viel Hamas-Werbung – deshalb hat die im „Westjordanland“ regierende Fatah-Partei jetzt den arabischen Sender „Al Jazeera“ verboten. Fatah und Hamas sind Konkurrenten im Kampf um die Gunst der palästinensischen Bevölkerung.

„Al Jazeera“ ist ein von Katar finanzierter Terror-Propagandasender. Ihn zu verbieten war richtig, auch wenn die Fatah damit hauptsächlich einen politischen Gegner mundtot machen wollte. Doch die Reaktion der deutschen Politik auf das Verbot wirft Fragen auf.

Denn als Israel letztes Jahr das Büro von „Al Jazeera“ in Jerusalem und Ramallah schließen ließ, reagierten deutsche Politiker und Medien sofort mit Empörung. Das Auswärtige Amt warf Israel gar einen Angriff auf die Pressefreiheit vor. (Foto: Al-Jazeera-Gebäude in Doha, Katar, Wikipedia)

Wenn dem Auswärtigen Amt der Terrorpropaganda-Sender so sehr am Herzen liegt, könnte man erwarten, dass nun auch die Fatah-Partei gerügt wird. Doch bis Redaktionsschluss fand sich auf dem X-Account des Auswärtigen Amts kein Statement zum neuen Verbot des Senders.

Geht es bei der Kritik an Israel etwa nicht um die Sache? Gibt es doppelte Standards? Letzteres wäre allerdings Antisemitismus pur gegenüber dem jüdischen Staat. Leider ist „Israelkritik“ in unserer Gesellschaft tatsächlich meist nichts anderes als der Versuch, den „Juden unter den Staaten“ zu verurteilen und zu dämonisieren.

240 mutmaßliche Terroristen verhaftet – in einer Klinik

WHO wirft Israel Verhaftung im Krankenhaus vor / Kein Wort zum Terror-Netzwerk

Das ist passiert:
Die israelische Armee (IDF) hat eine Razzia im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens durchgeführt. Zuvor wurde die Evakuierung der Patienten ermöglicht. 240 mutmaßliche Hamas-Terroristen wurden entdeckt und verhaftet, darunter der Direktor des Krankenhauses, Hussam Abu Safeia. Im Krankenhaus wurden außerdem Granaten, Handfeuerwaffen, Munition und andere militärische Ausrüstung gefunden.

Das sollten Sie wissen:
Die israelische Armee spricht bei dem Krankenhaus von einer „Hochburg der Hamas-Terroristen im Norden Gazas“. Die Terroristen nutzten das Krankenhaus als Versteck und für militärische Zwecke. Auch der Direktor des Krankenhauses selbst, Hussam Abu Safeia, wird verdächtigt, für die Hamas gearbeitet zu haben. Manche Terroristen versuchten, sich als Patienten und medizinisches Personal auszugeben oder im Krankenwagen zu entkommen, heißt es in einem Armeebericht.

Darum ist es wichtig:
Die WHO kritisiert Israel scharf für die Militäroperation und fordert die sofortige Freilassung des Krankenhaus-Direktors, obwohl dieser offensichtlich mit der Terrororganisation zusammengearbeitet hat, sowie den „Stopp der Angriffe auf Krankenhäuser“.

Mit keinem Wort verurteilt die WHO hingegen die Hamas und den Missbrauch dieser und anderer Kliniken und zivilen Einrichtungen als Terrorstützpunkte. Alle Vorwürfe richten sich allein gegen Israel. (Foto: Zentrale der WHO in Genf/Wikipedia) / Mehr lesen: Hamas bestiehlt Kliniken

„Neujahrsgrüße“& der Hamas: Raketenangriffe

Um Mitternacht am ersten Tag des neuen Jahres feuerte die Hamas Raketen auf Israel. Ein neuer „Geiseldeal“ kam unterdessen nicht zustande.

Ein Geschoss aus dem Gazastreifen konnte in der Silvesternacht abgefangen werden, das andere schlug auf offenem Gebiet ein. Schon in den Tagen zuvor schoss die Hamas aus dem nördlichen Gazastreifen mehr als zehn Geschosse auf Israel. Auch heute gab es wieder einen Angriff aus dem Gazastreifen.

Verhandlungen in Katar über einen „Geiseldeal“ vor Weihnachten kamen aufgrund der Blockadehaltung der Hamas nicht zustande. Unter anderem verweigerte die Terrororganisation sogar eine Liste mit den Namen der noch lebenden Geiseln. (Foto: Überreste einer Raketen aus Gaza, Sderot, GPO-Archiv, Milner Moshe) / Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel

Einschläge und Verletzte durch Angriffe aus Jemen

Die Drohnen- und Raketenangriffe auf Israel aus dem Jemen haben zugenommen.

Die vom Iran unterstützten Huthi-Terroristen feuern inzwischen fast täglich auf Zentralisrael, immer wieder heulen auch in Tel Aviv die Sirenen. Und immer wieder gelingt es einzelnen Geschossen, Israels Abwehrsystem zu überwinden.

Bei einem Angriff auf Tel Aviv am Samstag wurden 16 Personen verletzt, am ersten Weihnachtstag gab es neun Verletzte. Vor Weihnachten schlug eine Rakete auf einem Spielplatz in Jaffa ein und verletzte 23 Menschen. Wenige Tage zuvor war bereits eine Schule angegriffen worden, deren Hauptgebäude einstürzte. (Foto: Slogan der Huthi-Terroristen / Wikipedia Abdullah Sarhan)

Die Huthi-Terroristen kämpfen nicht für eine „Zweistaatenlösung“ in Israel. Sie kämpfen für den Sieg des Islam über den Westen. Ihr Slogan lautet: „Gott ist groß! Tod den USA! Tod Israel! Verdammt seien die Juden! Sieg dem Islam!“Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel

Ändert sich die Meinung der Palästinenser zur Hamas?

Die britische Zeitung „Sunday Times“ sprach mit zwei Palästinensern über die Hamas.
„Wir brauchen Anführer, deren Liebe zu Palästina stärker ist als ihr Hass auf die Besatzung“, schreibt einer der Interviewpartner. Er beklagt, dass sich die Terroristen in ihren unterirdischen Tunneln verstecken, während die Zivilbevölkerung die Folgen der Hamas-Kriegstaktik trägt, zu der es gehört, aus zivilen Häusern Raketen abzufeuern. Auch die schlechte Versorgungslage im Gazastreifen werfen sie der Hamas vor. Ressourcen und Lebensmittel werden unter den Terroristen verteilt und die Zivilbevölkerung müsse hungern. Außerdem werfen sie internationalen Aktivisten vor, den Krieg im Gazastreifen für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen /Archiv Polizei Rafah) / Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter

Kostenlos bestellen: Sonderheft „Israel im Faktencheck“

Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.) ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Deutschland & Antisemitismus gegen Israel in der Weihnachtszeit!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Antisemitismus ist nicht nur ein Problem der politischen Ränder, sondern leider auch massiv vertreten in Kunst, Kultur und Wissenschaft. Spätestens seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 gegen Israel tritt der Antisemitismus allzu häufig zu Tage, wenn über die Gegenwehr Israel gegen den Terror berichtet wird. Das gipfelt dann in den Aussagen, daß Israel Genozide, also Völkermord z.B. im Gazastreifen begehen würde. Unter anderem wurde auch behauptet Israel würde die Bevölkerung im Gazastreifen absichtlich verhungern lassen. Beides ist eine Lüge und trifft tatsächlich nicht zu. Israel hat sogar nachweislich mehr Lebensmitteltransporte während der Kämpfe im Gazastreifen gezählt, als vor dem Krieg. Presseartikel dazu finden Sie am Ende des Berichts. Realität dagegen ist, daß Israel nach wie vor täglich Attentaten und dem Raketenbeschuss seiner Feinde ausgesetzt ist und dabei täglich Juden (israelische Zivilsten) in Israel sterben! Was würden Sie sagen, wenn ein solches Szenario in Deutschland herrschen würde?

Und auch in der Woche vom 09. Dezember 2024 zeigte sich der Antisemitismus ganz deutlich. Da ist zum einen die Journalistin Kristin Helberg, die regelmäßig zum Thema Nahost im Fernsehen auftritt und Weisheiten wie „die Türkei und Israel destabilisieren Syrien mit Angriffen“ von sich gibt. Ja, Israel fliegt Luftangriffe auf militärische Einrichtungen in Syrien. Allerdings will die Luftwaffe dadurch nicht Syrien destabilisieren – das ist es im Angesicht von Bürgerkrieg und islamischer Rebellen ohnehin schon –, sondern verhindern, dass Kriegsschiffe und Massenvernichtungswaffen in die Hände von Dschihadisten fallen. Das ist übrigens auch im Interesse Europas.

Während man solche Einschätzungen noch mit einem ungläubigen Lächeln abtun könnte, hat Helberg dagegen in der aktuellen Sendung von Tilo Jung eindrucksvoll aufgezeigt, was der Philosoph Theodor Adorno mit „Antisemitismus ist das Gerücht über Juden“ meinte. Denn bei Jung erklärte sie, dass Israel möglicherweise die Luftangriffe in Syrien nur fliege, um russische Kriegsverbrechen in Syrien zu vertuschen – natürlich würde dies in enger Absprache mit Russland geschehen. Zwar wisse sie nicht, ob das stimmt, gibt sie zu. Aber das scheint für sie kein Grund zu sein, den Mund zu halten.

Ein anderes Beispiel für einen Fehltritt bezüglich Israel lieferte der Papst im Vatikan am Wochenende vom 08.12.2024. In der Audienzhalle des Vatikans war bis Mittwoch, den 11.12.2024 eine Krippe zu sehen, in der das Jesuskind auf einem Palästinensertuch (Kufiya) lag. Davor saß der betende Papst Franziskus, der im Rahmen einer Eröffnungszeremonie vom „gequälten Palästina“ sprach. Zum einen erwähnte der Papst Franziskus erneut nicht das Leid, das palästinensische Terroristen am 7. Oktober 2023 über Israel gebracht haben. Zum anderen hat das Palästinensertuch nichts in einer Weihnachtskrippe verloren. Jesus war weder Moslem noch Palästinenser. Jesus war Jude. Und wurde als „König der Juden“ auch ans Kreuz geschlagen. Suchen Sie sich ein Adjektiv raus, das am besten passt: beunruhigend, historisch falsch, politisch heikel, gefährlich, unbiblisch, dumm, … und nein, der Papst ist kein Antisemit. Aber er leistet mit dieser Aktion all denen Vorschub, die die historische Existenz von Juden und die jüdische Geschichte im Heiligen Land leugnen.

Wer Antisemitismus bekämpfen will, der muss ehrlich sein. Ehrlich in der Analyse, denn Judenhass ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Das hat diese Vorweihnachtszeit wieder eindrucksvoll gezeigt. Und der muss ehrlich bei eigenen Fehlern sein. Diese Ehrlichkeit fehlt beim Heiligen Stuhl. Das Palästinensertuch wurde – nach massiver Kritik – zwar entfernt, aber zu einer öffentlichen Entschuldigung konnte sich der Vatikan bisher nicht durchringen.


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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