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Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Das ist passiert: In den Medien kursieren Zahlen von Todesopfern im Gazastreifen. Mehr als 11.000 palästinensische Zivilisten sollen seit Beginn des Angriffskriegs der Hamas ums Leben gekommen sein.

Das sind die Folgen: Die hohen Opferzahlen werden gegen Israel verwendet und dienen als Argument für einen Waffenstillstand, der Israel schaden und die Position der Hamas stärken würde.

Das sollten Sie wissen:

Die Opferzahlen stammen vom „Gesundheitsministerium“ der Terrororganisation Hamas und werden von vielen Medien unreflektiert übernommen. Wie viele Palästinenser tatsächlich zu Tode gekommen sind, ist unbekannt und nicht überprüfbar. Es muss aber von einer deutlich niedrigeren Zahl ausgegangen werden, wie Erfahrungen der Vergangenheit lehren, denn die Hamas nutzt Opferzahlen als Propaganda-Waffe. Zur psychologischen Kriegsführung der Terrororganisation gehört es, möglichst viele Tote vorzuweisen, um Israel in der Weltöffentlichkeit zu diskreditieren. Unbekannt ist außerdem, wie viele tote Zivilisten im Gazastreifen durch die Terroristen selbst getötet wurden – durch fehlgeleitete Hamas-Raketen, die Explosion eines Munitionslagers oder als menschliche Schutzschilde.

Dazu gehört auch der Einschlag einer Hamas-Rakete auf dem Parkplatz einer Klinik am 17. Oktober. Die Hamas behauptete damals, das Krankenhaus sei von einer israelischen Rakete getroffen worden und meldete 500 Tote. Später wurden 20 Tote gemeldet. Die israelische Armee ist die humanitärste Armee der Welt – und die einzige, die Fluchtkorridore offenhält und vorab über Angriffsziele informiert, damit Zivilisten evakuiert werden können.


(Foto: In diesem Kibbuz hat die Hamas Frauen mehrfach vergewaltigt, getötet, verstümmelt und andere als Geiseln genommen.)

Dagegen tut Israel das: Israel bringt Brutkästen für Babys:

Das Personal der Shifa-Klinik bat die israelische Armee um Hilfe in der Kinderabteilung. Israel hat Brutkästen und Beatmungsgeräte geliefert um palästinensische Babys zu retten. Diese wurden in den israelischen Brutkästen nach Ägypten zur sichern Behandlung transportiert. Israel hat auch Treibstofflieferungen an die Kliniken im Gazastreifen geliefert. Palästinensischen Angaben zufolge hat fehlender Treibstoff zum Tod von 34 Patienten geführt. Zuvor war durch abgehörte Telefongespräche bekannt geworden, dass die Hamas große Treibstoffmengen unter der Klinik für Terrorzwecke lagerte.

Die Früh-Militarisierung der Kinder durch die Hamas bis hinunter in den Kindergarten ist ein Verbrechen besonderer Art.


(Foto: So werden Kinder im Kindergarten des Gazastreifens durch die Hamas zum Hass gegen Israel und zum Töten von Juden verbildet.)

Es wirft ein Schlaglicht auf die hassgetriebene Politik der Palästinenserführung. Ihre Macht basiert ausschließlich auf dem Kampf gegen die Juden. Deswegen wird es von dieser Seite nie Frieden geben. Das ist auch der Grund, warum Israel keine andere Wahl, als die Hamas völlig zu vernichten und zwar um jeden Preis. Das wir hier leider im Westen nicht verstanden!

Erziehung zum Hass UNRWA-Schulen: Missbrauch durch Terroristen

Das ist passiert: Die Israelische Armee (IDF) ist im Gaza-Streifen auf eine mit deutschen Steuergeldern finanzierte Schule gestoßen, die von der Hamas zu Terrorzwecken genutzt wurde. Außerdem wurde bekannt, dass mindestens 22 Lehrer an UNRWA-Schulen das Hamas-Massaker öffentlich bejubelten und zum weiteren Massenmord an Juden aufforderten. Eine Studie der EU-Kommission kam zum Ergebnis, dass palästinensische Schulbücher der UN-finanzierten Schulen zur Gewalt gegen Juden aufrufen und Attentäter glorifiziert. Dies betrifft auch Schulen im „Westjordanland“.

Das sind die Konsequenzen: Es gibt bislang keine. Die EU fördert die UNRWA weiterhin. Größter Geldgeber in Europa ist Deutschland (2022 insgesamt 190 Millionen Euro aus verschiedenen Töpfen). „Die Welt“ recherchierte, dass Deutschland in den letzten fünf Jahren mit einem Gesamtbeitrag von knapp einer Milliarde Euro sogar der größte Geldgeber weltweit ist. Deutschland will die Gelder 2023 noch erhöhen, vom Entwicklungshilfeministerium soll die Finanzhilfe um 20 Millionen aufgestockt werden.

Das sollten Sie wissen: Die UNRWA der Vereinten Nationen beschäftigt rund 30.000 Mitarbeiter – die meisten sind selbst Palästinenser. Dieses Flüchtlingshilfswerk ist ausschließlich für palästinensische Flüchtlinge zuständig, während alle anderen Flüchtlinge der Welt von einer einzigen anderen UN-Organisation betreut werden, der UNHCR (weltweit 20.000 Mitarbeiter). Aktuell gelten laut UN rund sechs Millionen Menschen als palästinensische Flüchtlinge mit Rückkehrrecht. Davon sind allerdings lediglich wenige Zehntausende noch „echte“ Flüchtlinge, die tatsächlich bis 1948 auf israelischem Staatsgebiet bzw. im „Westjordanland“ gelebt haben. Denn anders als bei anderen Flüchtlingen wird der Flüchtlingsstatus der Palästinenser an alle nachfolgenden Generationen vererbt. Deshalb wächst die Personengruppe ständig weiter an.


(Foto: Die israelischen Jugendlichen, die in diesem Kinderzimmer wohnten wurden bestialisch durch die Hamas ermordet.)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT! Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Terror als Geschäftsmodell

Das Luxusleben der Hamas-Führer

Das ist passiert: Die Armut und Perspektivlosigkeit der Gaza-Bevölkerung gilt als Terror-Brandbeschleuniger. In vielen Medien wird Israel für die seit Jahrzehnten desolate Wirtschaft und Infrastruktur im Gazastreifen verantwortlich gemacht.

Das sollten Sie wissen: Für die Verwaltung des Küstenstreifens ist seit fast 20 Jahren allein die Hamas zuständig. Mit den immensen Zahlungen, die seit dem vollständigen Rückzug Israels aus aller Welt in den Gazastreifen geflossen sind, hätte längst ein zweites Singapur entstehen können. Tatsächlich gibt es in Gaza aber nicht einmal eine eigenständige Wasser- und Strom-Versorgung. Eine Entsalzungsanlage, die mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft gebaut wurde, ließ die Hamas verrotten. Ein Elektrizitätswerk, ebenfalls mit Hilfsgeldern erbaut, wurde von der Hamas versehentlich in die Luft gejagt. So blieb der Gazastreifen von Strom und Wasser aus Israel abhängig. Die Hamas zahlte die Rechnungen nicht – und bei Versorgungsproblemen stand Israel am Pranger. Statt die eigene Bevölkerung zu versorgen hat die Hamas, auch die Steuergelder aus Deutschland, dazu benutzt die Tunnel unter dem Gazastreifen zur Terrorzwecken gegen Israel zu bauen. Sie sollten wissen, daß alle Hilfsorganisationen im Gazastreifen der Hamas unterstellt sind. (Foto: 2014: Der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon bei der Besichtigung eines Terrortunnels, der vom Gazastreifen aus nach Israel führte, Archiv: GPO, Haim Zach)

Das ist der Hintergrund: Die Hamas gilt als eine der reichsten Terrororganisationen.

Sie verfügt über ein weltweites Firmengeflecht und Immobilien. Noch größer als das Vermögen der Terrororganisation ist das private Vermögen der Hamas-Führer. Im Gazastreifen waren bisher mehrere hundert Millionäre gemeldet – auf einem Gebiet, das nur halb so groß ist wie Hamburg und eine Arbeitslosenquote von 39 Prozent aufweist. Die Millionäre der Hamas besitzen luxuriöse Villen mit Marmor, eigenen Schwimmbädern und Fuhrpark außerhalb der Elendsviertel. Das Familienvermögen von Ismail Haniyeh, dem in Katar lebenden Chef des Politbüros der Hamas, wird auf über 2,3 Milliarden Euro geschätzt.

Terror-Klinik: Israels Gesundheitsminister Uriel Bosso wirft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor, die Nutzung von Kliniken durch die Hamas bewusst zu ignorieren. Überwachungskameras belegen, dass die Hamas das Shifa-Krankenhaus in Gaza zu Terrorzwecke missbrauchte und die Patienten als menschliche Schutzschilde nutzte – ein Kriegsverbrechen. Auch ein Terrortunnel-Eingang, Waffen und gestohlene Fahrzeuge der israelischen Armee wurden gefunden. Die WHO kam der Forderung Israels, das Kriegsverbrechen der Hamas öffentlich anzuprangern, nicht nach.

Raketenbeschuss: Der Norden Israels wurde heute erneut von der Hisbollah vom Südlibanon aus angegriffen. In der Nacht war bereits ein Flugzeug der israelischen Luftwaffe mit einer Rakete vom Libanon beschossen worden. Die Rakete konnte rechtzeitig abgefangen werden. Die IDF beschoss daraufhin ein Waffenlager und eine Abschussvorrichtung im Libanon.

Israel: Internationale Organisationen müssen Hamas-Vergehen an Frauen verurteilen

Von Israelnetz 24. November 2023: Das israelische Außenministerium will mit einem Kurzfilm die Aufmerksamkeit auf die weiblichen Opfer des Terrormassakers vom 7. Oktober 2023 lenken. Anlass ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November. In dem Film sind Aussagen von Journalisten und Hilfskräften zu hören, die die Ermordungen und Vergewaltigungen bezeugen. Das Außenministerium appelliert zudem an internationale Organisationen wie Amnesty oder die UN-Frauenorganisation, dazu Stellung zu beziehen. Zu den Gräueltaten zu schweigen bedeute, diese zu unterstützen. (df)

ICEJ-Nachrichten 20.11.2023: nachrichten@icej.de / Botschaft Israel @IsraelinGermany – Verstörende Bilder:
Sie wurden vergewaltigt / Sie wurden gefoltert / Sie wurden ermordet / Ihre Körper wurden verstümmelt. Es sind unsere Schwestern, unsere Töchter, unsere Freunde. Schweigen ist Komplizenschaft. #BelieveIsraeliWomen

Ägyptische Schriftstellerin: Morddrohungen wegen Verurteilung des Hamas-Massakers

Von Israelnetz, 24. November 2023: Die ägyptische Schriftstellerin Dalia Siada erhält Morddrohungen, weil sie das Massaker der Hamas vom 7. Oktober verurteilt und Israels Militärreaktion im Gazastreifen gerechtfertigt hat. Vor drei Wochen sprach sie mit dem israelischen Institut für nationale Sicherheitsstudien (INSS). Am Mittwoch bestätigte sie ihre Äußerungen in einem Interview des Senders „Kan“. Sie bekundete Unterstützung für das, was Israel tue, um die Hamas auszulöschen. Ägypten habe es Israel zu verdanken, dass es die von der Hamas gegründeten Terrorgruppen im Sinai losgeworden sei. Die 41-Jährige hat Ägypten verlassen. (eh)

Gaza Bevölkerung sind keine unschuldigen Opfer. Dieses Video aus dem Gazastreifen zeigt die Freudenfeier der Gaza-Bevölkerung, die im ganzen Gazastreifen am 7. Oktober 2023, als die Hamas öffentlich die Nachricht über Ihr Massaker an 1.400 israelischen Zivilisten auf grausamster Art und Weise, die man sich nur ausdenken verbreitete. Dazu Geiselnahme von 240 israelischen Geiseln, von denen wohl viele gar nicht freigelassen werden, weil insbesondere Frauen & Mädchen von der Hamas brutal mehrfach vergewaltigt wurden. Damit diese Frauen keine persönliche Anklage und Anzeigen in der Öffentlichkeit vorbringen können, werden sie wohl nicht freigelassen und wahrscheinlich eher umgebracht. Bei all dem wird jetzt die Schuldfrage umgekehrt und Israel an den Pranger gestellt, weil Sie keine andere Wahl hatten, als die Hamas militärisch zu bekämpfen, um dem täglichen Terror gegen Israel ein Ende zu machen.


(In diesem Video vom 07.10.2023 sehen Sie, wie die Gazabevölkerung auf den Straßen die Nachricht feiert, daß die Hamas Israel überfallen hat, 1.400 Israelis getötet hat, Frauen vergewaltigte und verstümmelte und Geiseln genommen hat.)

Winkende Geiseln

Abstoßende Hamas-Propaganda – leider erfolgreich

Das ist passiert: Seit die Hamas die ersten Geiseln frei ließ, kursieren in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos von Geiseln, die den Terroristen zum Abschied lächelnd zuwinken, sie umarmen oder sich bedanken. Diese Aufnahmen nutzen Hamas-Unterstützer weltweit, um gegen Israel zu hetzen und die Gräueltaten und Entführungen durch die Hamas kleinzureden.

Das sollten Sie wissen: Einige freigelassene Geiseln berichteten bereits, wie brutal sie behandelt wurden. Vom 12 Jahre alten entführten Jungen Eitan Yahalomi weiß man, dass die Geiseln gezwungen wurden, sich Aufnahmen des Massakers an ihren Familien, Freunden und Nachbarn anzusehen. Wenn Kinder weinten, bedrohten die Terroristen sie. Eitan berichtet auch, dass er in Gaza von der Bevölkerung geschlagen wurde. Die neunjährige Emily Hand glaubte, sie wäre ein ganzes Jahr lang in Gaza gefangen gehalten worden. Sie weint sich seit ihrer Heimkehr abends in den Schlaf und kann sich nur noch flüsternd verständigen. Sie wagt es nicht, ein Geräusch zu verursachen. Auch von anderen freigelassenen Kindern wird berichtet, dass sie nur noch flüstern können. Die Geiseln berichten von Todesangst und Gewalt. Sie verloren teilweise zehn bis 20 Prozent ihres Körpergewichts.

Das ist der Hintergrund: Hinter den Filmaufnahmen der Hamas steckt eine perfide Propaganda-Strategie. In einem Video ist zu hören, wie ein Terrorist den Geiseln befiehlt, weiter zu winken. Bei der Fahrt aus dem Gazastreifen stürzte sich unter Bewilligung der Hamas ein Mob auf die Fahrzeuge des Roten Kreuzes. Es wird berichtet, dass Steine auf die Fahrzeuge geworfen wurden, die Geiseln fürchteten, gelyncht zu werden.


Foto: Plakate von Entführungsopfern. Es wird befürchtet, dass die beiden Kinder und ihre ebenfalls entführte Mutter nicht mehr am Leben sind.)

Verwendete Quellen: Israel Nachrichten, IDF, jpost.com: Handwritten note found on Hamas terrorist calls for beheading, removing hearts and livers (englisch).

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Islam: Das Recht auf Vergewaltigung und Versklavung nicht-muslimischer Frauen!


((Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer Englischer Originaltext: The Right to Rape and Enslave Non-Muslim Women Übersetzung: Daniel Heiniger)

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs“, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. In der englische Stadt Rotherham (ca. 265.000 Einwohner) wurden mindestens 1.400 Kinder von einer Bande überwiegend muslimischer Männer pakistanischer Abstammung sexuell missbraucht. (Autor: Raymond Ibrahim)

Letzten Monat sagte ein muslimischer Mann in Frankreich zu einem minderjährigen Mädchen, mit dem er auf Facebook gechattet hatte: „Ich werde euch alle verbrennen. Ich werde euch die Kehle durchschneiden. Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Als sie sich weigerte, ihn zu heiraten, ging er zu noch ernsteren Drohungen gegen sie und ihre Familie über – einmal schrieb er: „Bald werden wir euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“. Der Mitteilung war ein Video beigefügt, das die Szene einer Enthauptung zeigte. Nach dem im französischen Bericht angegebenen Namen zu urteilen, scheint Fabio Califano, der später verhaftet wurde, zum Islam konvertiert zu sein.

Der Vater des Mädchens, der als „am Boden zerstört und wütend“ beschrieben wird, reagierte auf die Terrordrohungen, mit denen seine Familie und er konfrontiert waren, mit den Worten: „Der Islam ist nicht das, was ich gehört habe… Religion ist Frieden, Toleranz, Respekt… Wir leben seit einem Jahr in Angst!“

Das ständige Narrativ ist, dass der Islam Frieden bedeute. Was nicht gesagt wird, ist, dass dieser Frieden erst dann eintritt, wenn jeder den „Frieden“ des Muslimseins genießt (es gibt nur noch Islamisten und keine anders Gläubigen mehr = Der Islam beherrscht die Welt). Bis dahin wird oft das genaue Gegenteil propagiert: der Dschihad, die Gewalt im Dienste des Islam. Viele Muslime wollen natürlich nur ein ruhiges Leben führen, eine gute Arbeit haben und die Segnungen dieses Lebens genießen. Andere jedoch, wie westliche Konvertiten zur „Religion des Friedens“, werden plötzlich und unerklärlicherweise zu Terroristen.

Leider hallen Aussagen wie „wir werden euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“ durch die Jahrhunderte. Mu’izzi, ein persischer Dichter aus dem elften Jahrhundert, versuchte zum Beispiel, einen Emir dazu anzustiften, alle Christen im Nahen Osten abzuschlachten: „Um der arabischen Religion willen ist es eine Pflicht, o König der Ghazi, das Land Syrien von Patriarchen und Bischöfen zu säubern und das Land Rum [Anatolien] von Priestern und Mönchen zu befreien. Du solltest diese verfluchten Hunde und erbärmlichen Kreaturen töten… Ihr solltet ihnen die Kehlen durchschneiden… Ihr solltet in der Wüste aus den Köpfen der Franken Polobälle machen und aus ihren Händen und Füßen Polostöcke.“

[Hillenbrand, Carole, Turkish Myth and Muslim Symbol: The Battle of Manzikert („Türkischer Mythos und muslimisches Symbol: Die Schlacht von Manzikert“), Edinburgh: Edinburgh University Press, 2007, 151–152. Die Zeile, die aus dem Zitat von Califano heraussticht, ist jedoch: „Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Mann darauf besteht, dass er das vom Islam verliehene „Recht“ hat, nicht-muslimische Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen.

Solche Männer zitieren routinemäßig dieselben Hadithe und Verse aus dem Koran. Die Verse 4:3 und 4:24 erlauben es muslimischen Männern beispielsweise, sexuelle Beziehungen zu so vielen Frauen zu haben, wie „ihre rechte Hand besitzt“, d. h. so viele Frauen – natürlich alles Nicht-Muslime – wie sie während eines Dschihads gefangen nehmen können: Koran 4:3: „Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr euch vor Ungerechtigkeit bewahrt.“ [Übersetzung Adel Theodor Koury]

Koran 4:24: „Und (verboten ist es euch) mit verheirateten Frauen zu heiraten, ausgenommen die Sklavinnen, die sich unter euren Händen befinden (Kriegsgefangene). (Das ist es,) Was Allah für euch geschrieben (zum Gebot gemacht) hat. Und erlaubt sind euch alle anderen, um die ihr bittet (ihnen ihre Morgengaben zu geben und sie zu nehmen) mit eurem Vermögen, unter der Bedingung anständig zu sein und keine Unzucht zu begehen. Und wenn ihr Nutzen von ihnen haben wollt, gebt ihnen ihre Morgengabe, die für euch Pflicht ist. Und es soll keine Sünde über euch sein, nach diesem Gebot, euch über etwas zu einigen, worüber ihr einverstanden seid. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Weise.“ [Übersetzung Imam Iskender Ali Mihr]

Der Koran verwendet Sprache, hier diskutiert, die solche Frauen als Dinge und nicht als Personen darstellt. Wörtlich übersetzt heißt es in Koran 4:3, dass Muslime mit dem kopulieren dürfen, „was“ – nicht wen – „eure rechte Hand besitzt“, wie es in Adel Theodor Kourys Übersetzung heißt: „… Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt…“ (Koran 4:3). (Klicken Sie hier und hier für weitere muslimische Schriften, die Sexsklaverei befürworten).

Um zu verstehen, wie solche Schriften und die Terminologie das Denken der Dschihadisten prägen, lesen Sie die folgenden Auszüge aus einem Bericht der New York Times: „ISIS verankert eine Theologie der Vergewaltigung“: In den Augenblicken, bevor er das 12-jährige Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staates die Zeit, zu erklären, dass das, was er zu tun im Begriff war, keine Sünde sei. Da das Mädchen im Teenageralter eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht, sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte es sogar, wie er betonte.

Er fesselte ihre Hände und knebelte sie. Dann kniete er sich neben das Bett und warf sich zum Gebet nieder, bevor er sich auf sie legte. Als es vorbei war, kniete er sich wieder hin, um zu beten, und beendete die Vergewaltigung mit einem Akt religiöser Hingabe.

„Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass es weh tut – bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, dass es ihm laut Islam erlaubt sei, eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, dass er Gott näher kommt, wenn er mich vergewaltigt„, sagte sie in einem Interview an der Seite ihrer Familie in einem Flüchtlingslager hier, in das sie nach 11 Monaten Gefangenschaft geflohen war. [Hervorhebungen hinzugefügt.]

Der Bericht fährt weiter: Eine 34-jährige Jesidin, die von einem saudischen Kämpfer in der syrischen Stadt Shadadi gekauft und wiederholt vergewaltigt wurde, beschrieb, wie es ihr besser ging als der zweiten Sklavin im Haushalt – einem 12-jährigen Mädchen, das trotz starker Blutungen tagelang vergewaltigt wurde.

„Er hat ihren Körper zerstört. Sie war schwer infiziert. Der Kämpfer kam immer wieder und fragte mich: ‚Warum riecht sie so schlecht?‘ Und ich sagte, sie hat eine Infektion im Inneren, Sie müssen sich um sie kümmern“, so die Frau. Ungerührt ignorierte er die Qualen des Mädchens und setzte das Ritual des Betens vor und nach der Vergewaltigung des Kindes fort. „Ich sagte zu ihm: ‚Sie ist doch nur ein kleines Mädchen'“, erinnert sich die ältere Frau. „Und er antwortete: ‚Nein. Sie ist kein kleines Mädchen. Sie ist eine Sklavin. Und sie weiß genau, wie man Sex hat.“ „Und Sex mit ihr zu haben, gefällt Gott“, sagte er.

Auch wenn die Mainstream-Medien und Experten behaupten, dass diese Überzeugungen „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun haben„, sind sie in der muslimischen Gesellschaft weit verbreitet. Auch wenn es die Annahme gibt, dass solche Überzeugungen auf ISIS und andere fanatische Dschihadisten beschränkt seien, deuten die Beweise eindeutig auf das Gegenteil hin.

In Pakistan zum Beispiel wurden drei christliche Mädchen, die nach einem langen Arbeitstag nach Hause gingen, von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen – kaum Kandidaten für ISIS – in einem Auto angesprochen. Sie „benahmen sich daneben“, riefen „anzügliche und unzüchtige Kommentare“ und bedrängten die Mädchen, in ihr Auto zu steigen, um „mitzufahren und etwas Spaß zu haben“. Als die Mädchen die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „fromme Christinnen seien und keinen Sex außerhalb der Ehe praktizierten“, wurden die Männer wütend und jagten die Mädchen. „Wie könnt ihr es wagen, vor uns wegzulaufen“, schrien die Männer. „Christliche Mädchen sind nur für eines bestimmt: das Vergnügen muslimischer Männer“. Die Männer rammten dann die drei Mädchen mit ihrem Auto, töteten eines und verletzten die beiden anderen schwer.

Bei einem anderen Vorfall, wo ein Menschenrechtsaktivist über die Vergewaltigung eines 9-jährigen christlichen Mädchens durch einen anderen muslimischen Mann redete, enthüllte er: „Solche Vorfälle kommen oft vor. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die man nach Belieben schädigen darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität ihrer Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Die Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“.

Erst kürzlich wurde in einem Bericht vom 3. Juni 2023 das Leiden vieler Hindus als „Ungläubige“ in Pakistan beschrieben und es werden einige zitiert, die geflohen sind: „In Pakistan gibt es keinen Unterschied zwischen Fleisch und Frauen… Wären wir da geblieben, wären unsere Frauen in Stücke gerissen worden.“

Die Behandlung und der sexuelle Missbrauch „ungläubiger“ Frauen, die früher nur in Ländern der Dritten Welt wie Pakistan und in den von ISIS kontrollierten Gebieten zu finden waren, werden im Westen immer mehr zum Alltag.

In Deutschland leben manche muslimische Migranten ihre Überzeugung aus, alle deutschen Frauen sind für Sex da. Bei den Neujahrsfeiern 2016 in Köln belästigten Migranten schließlich tausend Frauen.

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs„, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. Ein Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das angetan haben, zeigen keinerlei Reue. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand, dass muslimischen Männern beigebracht wird, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, kaum mehr als Hab und Gut, über das sie absolute Autorität haben“, und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße [gemeint sind Nicht-Muslime] mit besonderer Verachtung behandelt“.

In einem anderen Fall erklärte ein anderer Muslim, der wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, vor einem britischen Gericht, dass das gemeinsame Benutzen von nicht-muslimischen Mädchen für Sex „Teil der somalischen Kultur“ und „ein religiöses Gebot“ sei.

Ob nun von „frommen“ Muslimen als „religiöses Gebot“ betrachtet – wie von einem ISIS-Vergewaltiger gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – oder als Teil der pakistanischen (asiatischen), somalischen (afrikanischen) oder „französisch konvertierten“ islamischen Kultur, die untermenschliche Behandlung und sexuelle Erniedrigung von nicht-muslimischen Frauen und Kindern durch muslimische Männer, die dies als ihr „Recht“ ansehen, ist offenbar ein weiterer „Exotismus“, den der Westen auf dem Altar des Multikulturalismus annehmen soll. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Raymond Ibrahim, Autor von Defenders of the West („Verteidiger des Westens“) und Sword and Scimitar („Schwert und Krummsäbel“), ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

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Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam! Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa sollte das auch nicht ignoriert werden. Am 16. Dezember 2020 Jahr strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus. Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig für die Frauenzüchtigung! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Islam und die Rolle der Frauen – deutsche öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV, Medien & Moderatorinnen von Talkshows etc. haben scheinbar keine Ahnung über die Stellung der Frauen im Islam? Frauenrechte im Islam – Wie öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV und Medien und Moderatorinnen von öffentlichen Nachrichtenmagazinen, Talkshows, Informationsmagazinen etc. den Islam verteidigen. Als normal ansehen und bei uns willkommen heißen. Man kann sich immer wieder nur wundern, wie selbständige, emanzipierte Frauen im Fernsehen, in den Nachrichtensendungen und anderen öffentlichen Informationen den Islam verteidigen und als harmlose und normale Religion darstellen. Teilweise wird sogar verlangt den Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Justizsystem der Scharia, den christliche, evangelischen und katholischen Religionen in Deutschland gleich zu stellen. Stellvertretend steht dafür der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Und der stammt noch von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel! Dagegen gilt im Islam, dem Koran und der Scharia: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islam gehört nicht zu Deutschland! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Was mögen wohl die Beweggründe gewesen sein, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrmals öffentlich verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland“? Dafür gibt es weder historische noch gegenwärtige Grundlagen. Es ist nicht vorstellbar, dass Politiker nicht wüssten, wofür der Islam in seinem ureigensten Wesen steht. Sie kennen doch die Problemstellungen der Länder, in denen der Islam alle Gesellschaftsbereiche bestimmt. Der in Deutschland lebende Muslim Hamed Abdel-Samad fragt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu Recht: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit dem Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten (Abfall vom Islam)? Was ist mit Frauenrechten. die im Islam kaum vorhanden sind? In Wahrheit heißt Islam“ Unterwerfung“. Ersuchen wir Frau Merkel mit allem Respekt, diese „Proklamation“ zurückzunehmen, die sich dem Islam gewissermaßen unterwirft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Der Kampf gegen das Sexkaufverbot – Prostitution gehört auch in Deutschland verboten – wie in vielen anderen Ländern bereits!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)

In den folgenden Ländern in Europa ist die Prostitution bereits verboten und wird als Gewalt gegen Frauen verstanden und als nicht vereinbar mit der Würde einer Frau. Kunden (Freier) machen sich strafbar: Schweden, Frankreich, Norwegen, Island, Nordirland, Irland und auch in Israel. Nach Gottes Wort in der Bibel, ist Prostitution eine Sünde, eines Christen (-in) unwürdig und wird in Gottes Augen nicht geduldet. (Keine israelitische Frau soll eine Kultprostituierte sein, noch soll ein israelitischer Mann eine Kultprostituierte sein. Deuteronomium 23:18 (The Israel Bible TM) / Bibel, AT, 5. Mose 23,18: Es soll keine Hure sein unter den Töchtern Israels und kein Hurer unter den Söhnen Israels.) Auch im Islam und in islamischen Ländern gilt ein absolutes Prostitutionsverbot. Ebenfalls im fast gesamten afrikanischen Kontinent. Prostitution ist also ein sogenanntes Wohlstandsproblem in überwiegend westlichen Ländern. Ein Armutszeugnis gegen die Würde des Menschen. Es ist letztendlich ein moderner Sklavenhandel mit Frauen!

400.000 Prostituierte in Deutschland
In Deutschland gibt es jeden Tag 1,2 Millionen bezahlte sexuelle Kontakte. Die Autorin Barbara Schmid berichtete im Düsseldorfer Landtag über das Schicksal einer Zwangsprostituierten, die in elf Jahren 25.000 Begegnungen mit Freiern gehabt habe. Von den 400.000 Prostituierten in Deutschland stammten mindestens 95 % aus ärmeren Ländern. „Das ist Ausbeutung und wir müssen das unbedingt stoppen!“ Gegen das Argument, dass Prostituierte ihren Beruf frei wählten und rechtlich daran nicht gehindert werden könnten, steht entgegen, dass die meisten Frauen einer anderen Arbeit nachgehen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten!

Deutschland ist dagegen mit seinen vielen Bordellen etc. sogar die Drehscheibe des internationalen Frauenhandels. Vor allem die Osteuropäische Mafia lockt junge Mädchen und Frauen mit dem Versprechen einer Arbeitsstelle und Aufenthaltsgenehmigung nach Deutschland. Meistens über die illegale Einreise nach Griechenland kommen diese dann offiziell aus einem EU Land nach Deutschland. Kriminellen Clans bietet Deutschland damit eine Plattform sich ungehindert mit Millionen Euro zu bereichern, weil sie mit keiner Strafverfolgung rechnen müssen, obwohl sie Frauen gegen Ihren Willen mit Gewalt und Vergewaltigungen zum Sex zwingen. Das ist eines demokratischen Staates komplett unwürdig. Das dumme Argument, daß es dann mehr sexual Delikte geben würde ist unsinnig, denn in den Ländern in Europa, wo ein Sexualkaufverbot existiert, sind die sexual Delikte wesentlich geringer, als bei uns in Deutschland.

Eine Betroffene, die sich gewehrt hat – zur Person

Huschke Mau hat jahrelang in Bordellen gearbeitet, bevor sie schließlich den Ausstieg schaffte. Heute setzt sie sich für ein Prostitutionsverbot ein, bei dem die Freier bestraft werden und den Frauen gezielt Hilfen zur Wiedereingliederung angeboten werden – das Nordische Modell. Wegen ihres Einsatzes wird sie öffentlich angegriffen. Sie leidet bis heute auch unter den Wunden ihrer Vergangenheit. Deshalb tritt sie unter Pseudonym auf.

„ENTMENSCHLICHT“ – Die Kämpferin

Huschke Mau war Prostituierte. Heute kämpft sie für ein Sexkaufverbot. Denn nach Jahren im Bordell ist sie sich sicher: Jeder Freier ist ein Täter. Und Prostitution ohne Gewalt gibt es nicht. (Autorin: Anna Lutz)

In die Prostitution kann jede Frau geraten, sagt Huschke Mau. Es braucht dazu nur vier Dinge: eine Traumatisierung. Sexistische Erfahrungen. Armut. Und einen Einstiegshelfer. Im Buch „Entmenschlicht“ erzählt sie – unter einem Pseudonym – ihre Geschichte.

Trauma

„Bitte, bitte nicht, ich kann nicht.“ Huschkes Mutter fleht, weint, wimmert. Es folgen dumpfe Schläge. Der Stiefvater schreit. Irgendwann wird es leiser, nur noch undefinierbare Geräusche dringen durch die Wand. Mau ist nicht einmal drei Jahre alt, als sie das erste Mal Zeugin einer Vergewaltigung wird. Sie liegt starr in ihrem Bett, wagt nicht, sich zu bewegen, versteht nichts von dem, was sie aus dem elterlichen Schlafzimmer nebenan dringen hört.

Im Laufe der Jahre wird sich das ändern. Je älter sie wird, desto mehr begreift sie die Gefahr, die in ihrem eigenen Zuhause auf sie wartet. Ihr Stiefvater, ein Maurer und Fernfahrer, zerrt sie mit fünf Jahren aus dem Bett, schleift sie an den Haaren durch den Flur, befördert sie mit Tritten weiter ins Wohnzimmer, verprügelt sie mit Faustschlägen und brüllt: „Weißt du, was du getan hast?“ Huschke weiß es nicht. Der Vater zieht einen Quelle-Katalog hervor und zeigt auf bekritzelte Seiten. „Tu das nie wieder!“

Es bleibt nicht bei Faustschlägen und Tritten. In der Badewanne drückt er Huschkes Gesicht unter Wasser und zählt die Sekunden, bis er im letzten Moment loslässt. Als Huschke zwölf Jahre alt ist, kommt er nackt in ihr Zimmer, setzt sich auf die Bettkante und klärt sie über Sexpraktiken auf. Das Kind verinnerlicht: Wo ich bin, ist Gewalt. Wo ich bin, ist Missbrauch. Und andersherum: Genau da gehöre ich hin. Ihr einziger Ausweg: „Sich weg machen“, wie Huschke es nennt. Sie dissoziiert, das Unterbewusstsein flüchtet sich in Blackouts, um den Schmerz nicht zu fühlen. Denn Hilfe von außen kommt nicht. Die Großeltern und sogar Huschkes Mutter decken die Gewalt des Vaters. Die Nachbarn hören betreten weg, wenn es wieder einmal knallt.

Sexismus

Mit 17 Jahren packt Huschke nachts heimlich ihre Sachen. Sie flieht in eine Hilfseinrichtung für junge Frauen. Die Betreuer raten von einer Anzeige gegen den Vater ab: Zu oft werden Täter angeblich freigesprochen und die Probleme später noch größer. Das örtliche Jugendamt lädt Huschke zu Gesprächen ein – es kommt zu einem Konfrontationstreffen mit ihren Eltern unter Aufsicht einer Sozialarbeiterin. Am Ende steht Aussage gegen Aussage, Huschke hat das Gefühl, niemand glaubt ihr. Das Mädchen ist traumatisiert, verletzt sich selbst durch Schnitte in die Arme, hat weiterhin Blackouts und streift abends durch die Straßen.

Immer wieder kommen ihr Männer zu nah, rufen ihr Anmachsprüche hinterher, manchmal wird sie sogar für eine Prostituierte gehalten. Etwa als sie ein Praktikum in einem Jugendclub macht und einer der Mitarbeiter ihr erzählt, dass er manchmal mit einem Freund in die nächste Stadt fährt, um „Nutten zu gucken“.

Er fragt sie unverhohlen: „Stehst du auch manchmal dort? Echt jetzt, stehst du manchmal da?“ Huschke kommt nicht auf die Idee, dass Frauenfeindlichkeit, miese Anmachsprüche oder gar Übergriffigkeiten als Gewalt oder Sexismus angesehen werden könnten. Die Jahre im Elternhaus haben Erniedrigungen für sie normal werden lassen.

Armut

Huschke macht ihr Abitur mit Ach und Krach, will studieren, doch nun wird das Geld knapp. Den ihr eigentlich zustehenden Unterhalt überweisen die Eltern nicht, auch das Jugendamt sieht sich nicht mehr zuständig, denn Huschke wechselt den Wohnort und ist mittlerweile volljährig. Gegen all diese Missstände könnte sie vorgehen, aber ihr fehlt die Kraft. Plötzlich steht Huschke vor einem Berg von Formularen und Papieren, die zu beschaffen sind: Einkommensnachweise, Bürgschaft, Berufserfahrung für einen Job, Bafögbescheide und -anträge – das alles kann sie nicht vorlegen, geschweige denn einen Umzug selbst organisieren: „Ich muss hier raus, aber ich habe kein Geld und keinen Durchblick und niemand hilft mir“, beschreibt sie ihre Gefühle. Beim nächsten Anmachspruch auf der Straße reagiert sie nicht mit dem erhobenen Mittelfinger wie sonst. Sondern geht hin und sagt: „Macht 70 Euro.“

Der Einstiegshelfer

Zwei Wochen nachdem Huschke beschlossen hat, sich zu prostituieren, geht der erste Mann darauf ein. Sie gehen in seine Wohnung. „Ich stehe also vor seinem Bett, ziehe mich aus und empfinde nichts dabei“, erinnert sich Huschke. Nachdem alles vorbei ist, fragt der Freier mit einem Blick auf ihre zerschnittenen Unterarme: „Was ist eigentlich los mit dir? Wo zur Hölle sind deine Eltern?“ Huschke verlässt die Wohnung und empfindet nichts als Leere. Irgendwann sieht sie in der Zeitung eine Annonce: „Partnerin für einen seriösen Escortservice und für erotische Filme gesucht.“ So lernt Huschke den Polizisten Mike kennen, ihren ersten Zuhälter.

„Prostitution ist Sex, bei dem alles auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist.“

Mike erklärt Huschke alles, was sie über Prostitution wissen muss. Sie bekommt ein sogenanntes Diensttelefon, um Treffen zu arrangieren. Die Freier finden sie über Inserate. Mike kauft ihr Dessous und Strümpfe. Und Armstulpen aus Spitze, damit niemand die Narben durch die Selbstverletzungen sehen kann. Am Anfang trifft sich Huschke mit den Männern in Hotelzimmern oder in deren Wohnungen. Sie nennt sich dann Svenja, denn: „Svenja ist alles, was der Freier haben will. Eine Projektionsfläche für seine Wünsche.“ Weil Huschke nun wohnungslos ist, zieht sie zu Mike. Sie schläft mit ihm, er erklärt ihr währenddessen, wie sie sich Freiern gegenüber zu verhalten hat. Und er isoliert sie von ihrem alten Leben. Irgendwann drehen sich Huschkes Tage nur noch ums Anschaffen. „Wann war ich das letzte Mal mit einem Menschen unterwegs, der nicht von mir einen geblasen haben wollte? Wann habe ich das letzte Mal einfach nur in der Sonne gelegen? Ich weiß es nicht mehr“, erzählt sie sich. Eine weitere Annonce lässt Huschke noch tiefer ins Milieu rutschen. Sie stellt sich in einem Wohnungsbordell vor, dessen Betreiberin eine „Kollegin sucht“. Hauptsache weg von Mike.

Im Bordell

Huschkes neue Chefin nennt sich Stella. Ihr Bordell befindet sich in einem normalen Wohnhaus, ohne Reklameschilder, dafür mit stets zugezogenen Vorhängen an den Fenstern. Das Wohnzimmer ist der Aufenthaltsraum der Prostituierten, zwei andere Räume dienen als sogenannte Arbeitszimmer. Hier stehen große Betten mit Beistelltischen, auf denen Kondome, Gleitgel und Küchenrollen ihren Platz haben. 50 Prozent des hier verdienten Geldes darf Huschke behalten, muss aber die Werbung für das Etablissement in Form von Annoncen mitbezahlen. Auch die Fahrten zu Außerhausbuchungen stellt Stella ihr in Rechnung. Drogen sind im Wohnungsbordell allgegenwärtig. Vor Dienstbeginn ziehen die Frauen Speed, denn ohne Amphetamin hält kaum eine die Schichten durch. Der Job ist eine einzige Grenzüberschreitung: Die Freier wählen die Prostituierten nach Größe, Gewicht, Haarfarbe oder dem Grad der Intimrasur aus. Sie verlangen Sex ohne Kondom, Analverkehr oder andere erniedrigende Praktiken, beschimpfen die Frauen während des Geschlechtsverkehrs oder versuchen Dinge, die nicht vereinbart waren. Lehnt eine Prostituierte eine Anfrage ab, verdient sie nichts. Verweist sie einen Kunden ihres Arbeitszimmers, muss sie eventuell sogar eine Strafe zahlen. Sogenannte Strafgelder gibt es auch fürs Zuspätkommen. „Innerhalb kürzester Zeit ist man gefühlt die ganze Zeit dabei, anzuschaffen – und trotzdem immer abgebrannt“, beschreibt Huschke das Hamsterrad, in dem sich alle der hier arbeitenden Frauen drehen.

Huschke verbringt mehrere Jahre in verschiedenen Wohnungsbordellen, bevor sie es nach und nach schafft, sich von der Szene zu lösen. Sie lernt: „Prostitution ist Sex, bei dem alles auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist.“ Für sie ist diese Form von Sex nicht einvernehmlich, auch wenn die Prostituierte Ja dazu sagt. Denn wenn Not im Spiel ist, ist Sex nie freiwillig. In ihrem Buch zitiert Huschke Mau seitenweise aus sogenannten Freier-Foren im Internet, in denen sich Männer über Frauen austauschen. Und sie zitiert aus dem Gedächtnis, wie ihre eigenen Kunden mit ihr sprachen. Nichts davon kann hier wiedergegeben werden, so brutal und erniedrigend sind die Worte. Wer „Entmenschlicht“ gelesen hat, bekommt ein Gefühl dafür: Rassismus, Sexismus und sexuelle Gewalt gehören im Leben der allermeisten Prostituierten zur Normalität. Deshalb fordert Huschke Mau heute, Jahre nach ihrem Ausstieg aus der Szene, ein Sexkaufverbot – und wird dafür im Internet angefeindet und in der Öffentlichkeit sogar von Prominenten in die Mangel genommen. Buch kaufen

„Wir müssen uns fragen, in welcher Welt wir leben wollen.“

Im April dieses Jahres ist Huschke Mau zu Gast im NDR-Talk Deep und Deutlich. Sie soll über ihr Leben und die Rotlichtszene in Deutschland sprechen, doch dazu kommt es kaum. Vor allem der Blogger und Spiegel-Autor Sascha Lobo greift Mau an, weil sie Freier pauschal kritisiert. Als er ihr vorwirft, sexuelle Gewalt zu verharmlosen, indem sie sage, jeder gekaufte Sex sei eine Vergewaltigung, verlässt sie das Studio. Von einem wohl situierten Mann im mittleren Alter will sich die Frau, die so viel durchgemacht hat, den Sexismus-Vorwurf nicht bieten lassen. Danach sagt sie alle Interviews der nächsten Wochen ab. Auch das mit PRO. Sie brauche eine Pause.

Schätzungen zufolge gehen über eine Million Männer in der Bundesrepublik täglich zu Prostituierten. Jeder dritte deutsche Mann hat es mindestens einmal im Leben getan. Obwohl Zwangsprostitution illegal ist, geschieht der weit überwiegende Teil sexueller Dienstleistungen unter ökonomischem Druck oder körperlichem Zwang. Das Leid von Huschke Mau ist kein Einzelfall.

Ihre Geschichte ist so oder ähnlich die hunderter Frauen in Deutschland. Und doch ist Prostitution geduldet – von Polizei, Staat und Gesellschaft.

„Wir müssen uns fragen, in welcher Welt wir leben wollen“, sagt Huschke Mau. Nach Jahren in der Prostitution hat sie sich fast ganz allein freigekämpft, ist an die Uni zurückgekehrt und heute Doktorandin. Sie hat ein Netzwerk für Aussteigerinnen gegründet und tritt als Aktivistin für ihre Sache auf. „Es ist noch jeden Tag ein Kampf“, schreibt sie in ihrem Buch. Ein Kampf, keine Drogen zu nehmen. Sich nicht von den Wunden der Vergangenheit übermannen zu lassen. Und den Stimmen in ihrem Unterbewusstsein nicht zu glauben, die ihr sagen: „Du bist nichts wert, geh wieder anschaffen, in den Dreck zurück, wo du hingehörst.“

Jeder Freier macht sich schuldig“

Interview mit dem Streetworker Gerhard Schönborn:

Ein normaler Montagabend auf der Berliner Kurfürstenstraße: Eine Schülergruppe läuft lachend den Gehweg entlang, die Klassenfahrt nach Berlin genießend. Sie würdigen die Frau kaum, die im Kreis herumstolpert, vor sich hinflüstert, immer wieder verwirrt in Richtung der vorbeifahrenden Autos lächelt. Eines ihrer Augen ist blutunterlaufen. Genau wie die Gruppe Bulgarinnen auf der anderen Straßenseite wartet sie auf Freier. Um Geld für Drogen zu verdienen. Oder einfach nur für einen Schlafplatz. Wenige Meter entfernt steht eine sogenannte Verrichtungsbox, ein vom Berliner Senat gemietetes Holzhäuschen, zugleich Toilette und der Ort, wo Sex-Geschäfte vor den Augen der Öffentlichkeit verschwinden sollen. Man muss die Tür der Hütte gar nicht öffnen, um zu erahnen, wie es darin aussieht. Schon davor liegen versiffte Papiertaschentücher, eine gelbe Pfütze hat sich auf dem Gehweg gesammelt.

Genau hier, am U-Bahn-Ausgang Kurfürstenstraße, öffnet das Café Neustart mehrmals in der Woche seine Türen für Frauen, die eine Pause brauchen von ihrer Arbeit auf der Straße. Die von Christen betriebene Hilfsorganisation bietet Getränke, Essen, Kleidung und offene Ohren für die Nöte der Prostituierten an. Und wer wirklich will, bekommt hier auch Hilfe für den Ausstieg. PRO trifft dort den Streetworker Gerhard Schönborn.

Herr Schönborn, Huschke Mau schreibt in ihrem Buch „Entmenschlicht“, jede Frau kann in der Prostitution landen. Stimmt das?

Gerhard Schönborn: Zu uns ins Café kommen alle möglichen Frauen, sogar welche aus einem christlichen Elternhaus. Viele kommen aus desolaten familiären Verhältnissen, aber auch aus sogenannten guten Verhältnissen. Die Frauen haben gemeinsam, dass irgendwo auf ihrem Weg etwas schiefgelaufen ist. Sei es, dass sie an irgendeinem Punkt aus der Strenge des Zuhauses ausbrechen wollten, oder dass sie mit Drogen in Kontakt gekommen sind. Oder mit einem sogenannten Loverboy, also einem Mann, der so tat, als sei er in sie verliebt, sie aber eigentlich in die Prostitution bringen wollte. Hauptgründe dafür, dass Frauen hier auf der Kurfürstenstraße landen, sind aber eindeutig Armut, Drogen und Missbrauchserfahrungen in der Vergangenheit – und ein geringes Selbstwertgefühl.

Huschke Mau ist der Meinung: Gute Prostitution gibt es nicht.

Es gibt alles, auch Frauen, die sagen, dass sie freiwillig in der Prostitution sind. Ich kann weder in ihre Köpfe noch in ihre Herzen schauen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass in längeren Gesprächen auch bei diesen Frauen eben doch Missbrauchserfahrungen eine Rolle spielen. Dann kann man sich natürlich fragen: Wie freiwillig ist Prostitution, wenn ein Trauma im Hintergrund steht? So oder so: Prostitution ist immer sexuelle Ausbeutung. An keiner Frau geht es einfach so vorüber, wenn sie hier auf der Straße steht. Es zerstört ganz viel in ihnen. Oft erkennen die Frauen das aber erst, wenn sie ausgestiegen sind.

Woher kommt dann die Stärke und Präsenz der Sexarbeiterinnen-Lobby?

Das sind wenige, aber dafür sind sie laut. Meine Antwort ist: Es steckt viel Geld in dem Geschäft mit Sex. Dass die wenigen Frauen, die angeben, sie arbeiteten gerne als Prostituierte, in unserer Gesellschaft so sichtbar sind, hat in meinen Augen damit zu tun, dass viele an dem Geschäft mitverdienen oder direkt profitieren: der Staat durch Steuern ebenso wie die Sexindustrie. Und dann vergessen Sie eines nicht: Da, wo Männer das Sagen haben, sind immer viele dabei, die selbst Freier sind. Auf der anderen Seite: Was hat eine Frau, die nach Jahren ausgestiegen ist, davon, ihre ganze leidvolle Geschichte bekannt zu machen? Sie ist ein Opfer und will vor allem eine neues Leben beginnen. Frauen wie Huschke, die sich trotzdem engagieren, um anderen zu helfen, sind die große Ausnahme. Dafür braucht es viel Mut.

Ist jeder Freier ein Täter?

Auf jeden Fall! Kein Freier weiß, welche Frau er vor sich hat. Ob sie einen Zuhälter hat oder welche anderen Zwänge sie dazu bringen, sich zu prostituieren. Jede Frau hier auf der Straße muss schauspielern. Das kann man gut beobachten, manche fallen regelrecht in sich zusammen, wenn gerade kein Auto vorbeifährt, und beim nächsten, der anhält, stehen sie lächelnd da und flirten wieder. Jeder Freier nutzt die Not der Frauen aus. Selbst dann, wenn er es nicht weiß, aber billigend in Kauf nimmt.

Wenn eine Frau hier auf der Kurfürstenstraße aussteigen möchte, wie kann sie das hinbekommen?

Die überwiegende Mehrzahl der Frauen hier ist wohnungslos und hat keine Krankenversicherung. Prostituierte – selbst die wenigen, die steuerlich angemeldet sind – arbeiten im Grunde als Selbstständige. Und können sich keine Versicherung leisten. Das bedeutet: Sie können weder zum Arzt gehen noch einen Drogenentzug machen. Wir haben seit einiger Zeit eine Ausstiegswohnung, da können wir Frauen unterbringen. Dann haben sie eine Meldeadresse und können nach und nach den Weg in die Normalität antreten: Wir brauchen viel mehr Einrichtungen, die Frauen ohne Vorbedingungen aufnehmen – nicht nur in Berlin, sondern überall in Deutschland.

Was muss die Gesellschaft über Prostitution wissen, was sie noch nicht weiß?

Die Frauen werden von Männern ausgebeutet. Selbstbestimmte sogenannte Sexarbeit gibt es kaum. Jeder Freier macht sich schuldig. (Herr Schönborn, vielen Dank für das Gespräch! – Quelle: PRO Das christliche Medienmagazin)

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