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Palästinenser – die folgenreiche Erfindung eines Volkes, welches es historisch und geschichtlich nie gab!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Erst der ehemalige PLO-Führer Jasser Arafat führte den Begriff „palästinensisches Volk“ in die PLO-Charta ein!

Jasser Arafat wurde am 24. August 1929 in Kairo, Ägypten geboren und starb am 11. November 2004 in Clamart, Département Hauts-de-Seine, Frankreich.

Jahrzehntelang galt Arafats Bemühen der Vernichtung Israels; als strategische Mittel zur Umsetzung dieses Ziels favorisierte er Gewalt gegen israelische Bürger und Zivileinrichtungen, die den Staat grundlegend destabilisieren, seine Bürger verunsichern und Israel letztendlich zur leichten Beute eines Angriffs arabischer Armeen machen sollte. Arafats Unterstützung der irakischen Invasion Kuwaits hatte die Vertreibung der Palästinenser aus Kuwait 1991 zur Folge. Binnen weniger Tage mussten etwa 450.000 Palästinenser (Araber) Kuwait verlassen. Als Folge seiner Vernichtungsaktivitäten gegen Israel führte Arafat erst 1968 in die PLO-Charta den Begriff „palästinensisches Volk“ ein, den es vorher noch nie gab.

Der Begriff Palästina stammt von den Römer die vor über 2000 Jahre, zu Zeiten von Jesus Christus, Israel besetzt hatten und dafür Israel umtauften in den Begriff „Römische Provinz Palästina. Das „Alles ist geschichtlich und historisch in allen Details beleg. Nur die Propaganda der PLO, der Hamas, der islamischen Staaten und der arabisch, islamischen Sender haben daraus den Anspruch auf das Land Israel für ein angeblich „palästinensisches Volk“ gemacht. Und viele in der westlichen Welt sind leider darauf hereingefallen. Das gilt leider bis heute.

Viele sprechen vom „palästinensischen Volk“. Doch dessen Entstehung geschah durch falsche Propaganda und richtet sich ausschließlich gegen den jüdischen Staat.

(Eine Analyse von Ulrich W. Sahm und Elisabeth Lahusen – 6. Oktober 2020)
Eine Menschengruppe, die in einem umgrenzten geografischen Raum lebt, sowie über eine gemeinsame Sprache und Kultur verfügt, worin sie sich von anderen Völkern unterscheidet, wird gemeinhin „Volk“ genannt. Manche Völker existieren über Jahrtausende am selben Ort, wie die Chinesen. Dann gibt es Völker, die einst einen großen Namen hatten, aber wegen den Wirren der Geschichte spurlos untergegangen sind, darunter die Kanaanäer, Philister oder Jebusiter. Aber auch Maya, Tolteken und Rapanui sind nur noch für Archäologen und Historiker interessant.

Die Juden fielen fast 2.000 Jahre lang völlig aus dem Rahmen. Vertrieben aus ihrer alten Heimat, mit nichts als einer langen, schriftlich belegten Geschichte, waren sie jahrhundertelang über die ganze Welt verteilt. Mit Ländern, in denen sie Aufnahme fanden, standen im ständigen Austausch und haben doch ihre eigenen Traditionen nie ganz abgelegt. Ihr „Heiliges Buch“ verbreitete sich über die ganze Erde, was aber seltsamerweise nie zu Sympathie führte. Juden hatten die Bibel zwar geschrieben, aber man sprach ihnen jegliche Fähigkeit ab, deren Sinn zu verstehen. Sie hatten nur ihre Sprache und ihre Volkserzählung, sie hatten eine Kultur, die sich teilweise mit den Kulturen der Völker, mit denen sie zusammenlebten, vermischte, aber sie galten im Bewusstsein der Welt als heimatlos, als Volk ohne Grenzen.

Genauso grenzenlos war der Hass auf dieses Volk, der im Holocaust seinen Höhepunkt fand, ohne damit aber beendet zu sein. Die Gründung Israels, die dem jüdischen Volk zum ersten Mal seit rund 2.000 Jahren wieder eine physische Heimat bot, rief denn auch sofort den geballten Vernichtungswillen der arabischen Nachbarn auf den Plan. Bis nach dem Sechs-Tage-Krieg klar war, dass man mit rein militärischen Mitteln diesem Volk nicht mehr seine Heimat würde nehmen können. Der Furor gegen die Juden war in eine Sackgasse geraten. Antisemit wollte man zwar nicht mehr sein, das sagte der Verstand. Aber die Juden in Ruhe zu lassen, kam offenbar auch nicht in Frage.

Ideologie ersetzt Tradition

Es musste eine Gegenlegende geschaffen werden und so entstand das Volk der Palästinenser. Ein Volk ohne eigene Tradition, ohne eigene Kultur, einzig geschaffen, um genau den geografischen Raum einzunehmen, der von Israel „besetzt“ ist. In Ramallah haben die Palästinenser ein riesiges Museum ihrer Geschichte errichtet. Noch steht es ziemlich leer und niemand weiß, womit es gefüllt werden sollte. Denn ausgerechnet im geschichtsträchtigen Heiligen Land, wo fast jeder Spatenstich uralte Funde hervorbringt, haben die Archäologen noch nie eine Scherbe oder Münze ausgegraben, die den „Palästinensern“ hätte zugeordnet werden können.

Farbenfroh und fantasievoll bedient sich die Heldenlegende dieses neuen Volkes stattdessen der alten Geschichten des Judentums. Die Ur-Vorfahrin einer bekannten palästinensischen Aktivistin, so erzählt man, habe im Garten Eden zugeschaut, wie Eva dem Adam den Apfel reicht. Selbst Salomo sei ein Moslem gewesen und habe in Jerusalem zu Allah gebetet.

Selbstverständlich wird auch die Geschichte der Apartheid bemüht und der Begriff des Rassismus, und im Überschwang der Fantasie wurden der Heiligenlegende der Palästinenser nicht nur Jesus und Maria einverleibt, sondern man kreierte auch einen ganz besonders originellen Opferstatus in Abgrenzung zu Israel. Während das jüdische Volk durch die eigene Sprache und Kultur über die Jahrhunderte und die Generationen in vielen Ländern fortlebte, vererbt sich der palästinensische Opferstatus in Ermangelung jeglicher eigenen Kultur rein über die physische Kindschaft und nur in Abgrenzung zu Israel. Davon lebt heutzutage eine ganze Industrie zivilgesellschaftlicher Organisationen. Aber seit wann eigentlich?

Ein Volk braucht einen Namen

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen“ – so dichtete schon Friedrich Schiller. Dabei weiß man, dass nicht nur Einzelmenschen einen Namen brauchen, sondern auch Völker. Neben den oben genannten Kriterien zur Definition eines Volkes bedarf es also am Ende noch einer Kleinigkeit: eines eigenen Namens! Jasser Arafat aus Kairo wäre genauso uninteressant gewesen wie die vielen in Jordanien lebenden Araber aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, oder gar die „Sabre“, die in Palästina geborenen Juden. Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ haben erst 1968 durch den Chef der „Palästinensischen Befreiungsbewegung“ (PLO), Arafat, in der zweiten revidierten Version der PLO-Charta diesen Namen verpasst bekommen. Vorher war die Rede von „Arabern und Juden aus Palästina“, wobei mit Palästina das gleichnamige britische Mandatsgebiet gemeint war.

Das ist auch der Grund, weshalb die UNO-Flüchtlingsorganisation UNWRA zunächst nicht von „palästinensischen Flüchtlingen“ redete, sondern von „arabischen Flüchtlingen aus Palästina“. Denn jüdische Flüchtlinge aus Palästina waren stets genauso irrelevant für die palästinensische Legende, wie es die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Staaten sind.

In der UNO und in deutschen Regierungsdokumenten kommt der Begriff „Palästinenser“ erstmals 1974 vor, aus Anlass der Rede Arafats vor der UNO-Generalversammlung. Es ist schon verwunderlich, wie leichtfertig manche Redaktionen in Deutschland und dem Rest Europas mit diesen Begriffen geschichtsklitternd umgehen und damit auch die geschichtlichen Abläufe auf den Kopf stellen. Bei deutschen Bezeichnungen wissen die Kollegen offenbar besser Bescheid und würden nicht leichtfertig die Reichswehr mit der Bundeswehr verwechseln oder gar Preußen mit der BRD oder DDR.

Einzigartige Rechte

Obgleich sie noch nicht einmal einen ausgerufenen und von der UNO anerkannten Staat besitzen, sind die Palästinenser heute ein privilegiertes Volk, mit weltweit einzigartigen Rechten. Weil sie sich ausschließlich über ihren Flüchtlingsstatus definieren, dürfen sie auch als einziges Volk der Geschichte diesen Status vererben. Und zwar ausdrücklich auch an Adoptivkinder.

Allein die „arabischen Flüchtlinge aus Palästina“ haben ein von der UNO verbrieftes „Recht auf Rückkehr“. Diese Rechte werden dutzenden Millionen anderen Flüchtlingen in der Welt, die von der UNHCR betreut werden, verwehrt. Niemand hinterfragt dies.

Fünf arabische Staaten haben im Juni 1967 einen entscheidenden Krieg gegen den jungen Staat Israel verloren und damit auch die Herrschaft über bestimmte Territorien. Israel sollte vernichtet werden und war im Anschluss stärker als zuvor. In Erwartung der Zerstörung des Judenstaates hatten wieder viele Araber ihre Häuser verlassen. Als sie zurückwollten, war der Krieg verloren. Überall auf der Welt geschieht dies nach verlorenen Kriegen. Flüchtlinge müssen sich eine neue Heimat suchen oder es wird eine neue Heimat für sie gefunden. Sie sind meistens spätestens nach zwei Generationen in ihrer neuen Heimat völlig integriert.

Man stelle sich nur mal vor, wie die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen oder Tschechien heute aussehen würden, wenn die Flüchtlinge oder Vertriebenen aus Ostpreußen oder dem Sudetenland ständig darauf pochen könnten, per „Völkerrecht“ wieder in ihre alten verlassenen Häuser zurückkehren zu dürfen. Das käme einem andauernden Kriegszustand gleich, wie es Israel von Seiten der Palästinenser mit Raketenbeschuss und Terror zu spüren bekommt. Dabei erwarten die neuerfundenen Palästinenser, dass die Juden sogar ihre „illegale“ Siedlung Tel Aviv verlassen sollten, zugunsten des früheren Dorfes, das anstelle der heutigen modernen Stadt stand.

Die Palästinenser – das völkische Erbe der 1968er

1968 entstand ein eigentümliches, vermutlich nicht vollständig erforschtes Phänomen, das bis heute zu einem ganz eigenen Umgang mit dem Terror führte. Einige der schlimmsten Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung wurden vor allem in westlichen Ländern wie Deutschland und der Schweiz in den Heiligenstand erhoben. Ho Tchi Min, Mao Tse Dung, Che Guevara und andere Massenmörder wurden zu ideologischen Helden hochstilisiert, deren Taten nicht hinterfragt wurden. Es gehörte zum guten Stil, die kleine rote Bibel Maos zu besitzen, wie die Väter „Mein Kampf“ gehütet hatten. Genau in diese moralische Bresche schlugen auch die militanten Palästinenser und Arafats PLO.

Wie teilweise erst jetzt aufgedeckt wird, „belohnte“ die Schweiz die schweren Anschläge der PLO mit einem Pakt, um sich vor künftigen Anschlägen zu schützen. Flugzeugentführungen und gar die Sprengung von Flugzeugen über der Schweiz waren keine „Verbrechen“, sondern Akte eines „Freiheitskampfes“.

Die Täter wurden nicht festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, sondern umgehend nach Algerien ausgeflogen. Auch die überlebenden Attentäter auf die israelische Mannschaft im olympischen Dorf in München 1972 und deren Drahtzieher konnten sich mit deutscher Hilfe ungeschoren ins Ausland retten. Was war da los und warum erhielten ausgerechnet palästinensische Terroristen Immunität und die Genehmigung, die von ihnen angegriffenen Staaten dann auch noch zu erpressen?

Rechtliche Hindernisse für „Zwei-Staaten-Lösung“

Bei der Darstellung des Konflikts mit Israel räumen sogar die „Experten“ den Palästinensern Rechte und Umstände ein, die einfach faktisch falsch sind. Das Westjordanland wird oft als „Palästinensergebiet“ bezeichnet. Doch bis 1967 war das jordanisch und seitdem steht es unter israelischer Besatzung. Lediglich in genau begrenzten Gebieten, vor allem rund um die großen Städte, hat Israel ihnen eine Selbstverwaltung zugestanden, „Autonomie“ genannt. Darüber hinaus dürfen sie mit ihrer Polizei in Gebieten jenseits der Autonomie nicht aktiv werden, auch nicht in Jerusalem, das sie zwar „beanspruchen“, aber das von Israel 1967 annektiert wurde.

Die von Deutschland so intensiv geforderte „Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen des 4. Juni 1967“ könnte zudem an rechtlichen Lappalien scheitern. Sie setzt zwei existierende Staaten voraus. Doch die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates wäre ein klarer Bruch der Osloer Abkommen. Israel hätte dann die Möglichkeit und das Recht, die Autonomiebehörde aufzulösen. Die Palästinenser hätten keine Regierung und keine Vertretung mehr. Was dann? Natürlich könnte man über Änderungen der Osloer Abkommen verhandeln. Nur boykottieren die Palästinenser seit vielen Jahren jegliche Verhandlungen mit Israel. Ohne Sinneswandel in Ramallah ist das kein gangbarer Weg.

Legitimierter Status der mörderischen Korruption

Neben den Palästinensern gibt es noch eine Reihe anderer Völker mit dem Bestreben, unabhängig und frei von fremder Vormundschaft zu leben. Mitten in der EU gäbe es da die Basken und Sarden, die Katalanen und dann im Mittleren Osten die Kurden und Jesiden. Einige dieser Völker werden unterdrückt und verfolgt, dürfen weder ihre Kultur noch ihre Sprache bewahren, geschweige denn ihre Kinder in der Muttersprache aufziehen.

Nichts von dem trifft auf einen Araber im Westjordanland oder in Israel zu. Es gibt keine institutionalisierte Unterdrückung von Arabern durch Israel. Doch wo sonst, außer bei den Palästinensern, wäre die EU bereit, Milliardensummen ohne weitere Kontrolle an korrupte Politiker zu spenden? Die Gelder sieht man dann in Ramallah und anderswo als kitschige Prachtpaläste mit Säulen, Swimmingpool und fetten Limousinen vor der Haustür sprießen. Der Geltungssucht der herrschenden Schicht sind keine geschmacklichen Grenzen gesetzt. Jeder Besucher sieht diesen zur Schau gestellten Reichtum neben der Armut des einfachen Volkes. Nur die Diplomaten der EU weigern sich strikt, das zu sehen und zu thematisieren. Sie geben nur das Jammern der Autonomiebehörde wieder. Die leide unter schweren finanziellen Engpässen mangels Steuereinnahmen und drohe ohne weitere Hilfe zusammenzubrechen.

Die Spendengelder gehen dabei auch an Organisationen, die in Terror verwickelt sind. Zudem werden so Ministergehälter an verurteilte Massenmörder in israelischen Gefängnissen und Angehörige von Terroristen als „Sozialhilfe“ gezahlt.

Hinzu kommen noch kirchliche Einrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen, die mit Steuergeldern jede Vereinigung unterstützen, die sich „Menschenrechte“ auf die Flagge geschrieben hat. Die sehen keine Fehler bei den palästinensischen Regierungen, sondern nur „Kriegsverbrechen“ bei den Israelis.

Vereint gegen Israel

Es ist undenkbar, dass die EU die Basken oder Katalanen in Spanien mit derartigen Programmen unterstützen könnte. Die Türkei verbittet sich ausländische Einmischung bei ihrem „Kampf“ gegen Kurden, Jesiden, andere „Separatisten“ oder Regimekritiker. Nur wenn es gegen Israel geht, sind alle mit dabei. Denn wie die letzte Abstimmung in der UNO zeigt, gilt Israel als das einzige Land der Welt, das gegen Frauenrechte verstößt, während in vielen arabischen Ländern eine Frau ihren Mann sogar um Erlaubnis bitten muss, das Haus zu verlassen.

Nein, die Welt macht sich Sorgen um die Palästinenser. Die sind offenbar ein Volk mit Sonderrechten, wie sie keinem anderen Volk zustehen. Als erstes anti-jüdisches Volk der Weltgeschichte speist sich dabei der Furor aus einem Antisemitismus, der nicht mehr so genannt werden will, aus einer unhinterfragten Tradition des Judenhasses in Europa.

Welches Schicksal Kinder haben, die gezwungen werden, in einer solchen Lüge aufzuwachsen, was es bedeutet, schon im Kindergarten für den „Heiligen Krieg“ gegen Israel trainiert zu werden, das fragt sich dabei keiner, der in Europa das Palästinensertuch neben dem T-Shirt von Che Guevara drapiert. Auch keiner, der fromm und andächtig am 9. November der toten Juden Europas gedenkt, bevor er wieder zur Demo gegen die Besatzung aufruft. Und die pensionierten Pfarrer und Lehrerinnen und sonstigen ergrauten Bürger, die seit Jahren vor dem Dom zu Bremen in der traditionsreichen SPD-Stadt jeden Sabbat entweihen, in dem sie samstags gegen Israel protestieren, denen auch zu Gaza nie die Hamas einfällt, legen nur Wert auf eine Feststellung: „Wir sind keine Antisemiten“.

Was diese Blindheit gegenüber dem Terror am Ende auch für Europa bedeutet und ob vielleicht die Unfähigkeit, sich vor islamistischen Attentaten zu schützen, ähnliche Ursachen hat, wie der anti-israelische Affekt, das fragt man sich als Korrespondent in Jerusalem nicht erst seit den Attentaten in Nizza, Paris und auf dem Breitscheidplatz. Wir können Täter und Mittäter nicht einfach immer ausfliegen, wie die Täter der olympischen Spiele 1972 oder den Mordkollegen des Anis Amri vom Berliner Breitscheidplatz. Der Frieden in Europa wird auch an Israels Grenzen verteidigt. Es wird Zeit, dass Europa das zur Kenntnis nimmt.

Auch heute geht es noch immer nur um die Vernichtung Israels

Die Weltgemeinschaft sorgt sich wegen der israelischen Souveränitätspläne um den Frieden. Doch solange sie dabei ignoriert, welcher Geist in einschlägigen palästinensischen Texten weht, sind die Bekundungen nicht glaubhaft. (Ein Kommentar von Daniel Frick – 2. Juli 2020)

In den vergangenen Tagen und Wochen türmten sich die Warnungen vor einer „Annexion“, die Israel erreichten. Dabei sind auch unterschiedliche Grade der Empörung zu beobachten: Während alle bekunden, den „illegalen“ Schritt nicht anzuerkennen, gehen einige soweit, mit Konsequenzen für die Beziehungen zu drohen – wie etwa der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Natürlich vergisst er dabei nicht zu betonen, dies alles geschehe im Geist der „Freundschaft“.

In der Debatte hat sich auch die oberste Wächterin über die Menschenrechte, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen Michelle Bachelet, zu Wort gemeldet. Sie spricht von „unvorhersehbaren Konsequenzen“, ist sich aber sicher, dass es eine „Zunahme an schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen geben wird, die den Konflikt seit Jahrzehnten kennzeichnen“.

Offizielles Vernichtungsprogramm

Gerade die Hohe Kommissarin für Menschenrechte sollte aber einmal einen Blick in die offizielle Charta der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) von 1968 werfen. Dort lautet das Programm, Israel zu zerstören (Artikel 22). Dabei gilt: „Der bewaffnete Kampf ist der einzige Weg zur Befreiung Palästinas“ (Artikel 9), wobei das Gebiet als „unteilbare territoriale Einheit“ zu verstehen ist. Die Absicht, Palästinensern eine revolutionäre Erziehung angedeihen zu lassen und auf den bewaffneten Kampf vorzubereiten, wird in einschlägigen Schulbüchern und „Ferienlagern“ bis auf diesen Tag treu umgesetzt.

Das alles geht nicht von einer radikalen Minderheit aus, sondern ist nach wie vor offizielles Programm. Mitte der 1990er Jahre versicherte der damalige Palästinenserführer Jasser Arafat zwar, er werde die israelfeindlichen Passagen streichen. Bis heute ist aber nichts geschehen, beim Friedensnobelpreisträger folgten auf die Worte keine Taten. Die Palästinenser geben sich nicht einmal Mühe, das zu verbergen. Die Charta war auf der offiziellen Seite der palästinensischen Vertretung in Berlin bis 2020 einsehbar (wurde aber zwischenzeitlich gelöscht). Aber auf die Ignoranz der Weltgemeinschaft ist offenbar Verlass.

Unverhältnismäßige Bewertung

In den vergangenen Jahren war es für weltpolitische Akteure wohl auch zu viel verlangt, von den Palästinensern eine nachweisbare Revision ihrer Charta zu einzufordern, bevor Rufe nach „Verhandlungen“ und der „Zwei-Staaten-Lösung“ laut wurden. Wenn jetzt die israelischen Souveränitätspläne als Risiko für den Frieden gelten, ist das schlicht nicht glaubhaft – und das Ausmaß der Empörung unverhältnismäßig.

Zumal Israel damit eine Wirklichkeit festschnürt, die de facto ohnehin schon existent ist – und angesichts der Bedrohung für die eigene Sicherheit auch bleiben wird. Die Weltgemeinschaft täte gut daran, das anzuerkennen. Sie sollte nicht vergessen, weiter zu toben – aber doch bitte mit Blick auf den palästinensischen Vernichtungswillen, der Schwarz auf Weiß festgehalten ist. Und das eben nicht nur in der Charta der radikal-islamischen Hamas, sondern auch bei der allgemein als „gemäßigt“ geltenden PLO.

Wie weit entfernt die Akteure von einem solchen Handeln sind, ließ sich am Mittwoch im Bundestag in einer Debatte zum Thema feststellen. Man wünschte sich, Bundesaußenminister Heiko Maas hätte die abschließenden Worte seiner Rede – inklusive des belehrenden Untertons – nicht an die Israelis mit ihren angeblichen Rechtsbrüchen, sondern an die Palästinenser mit ihrer Nationalcharta gerichtet: „Dazu zu schweigen ist keine Alternative. Das werden wir auch nicht. Und das müssen dann auch die aushalten, die dafür verantwortlich sind.“ (Quelle: Israelnetz / https://www.israelnetz.com)

Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Israel: Der versteckte Antisemitismus am Beispiel der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Gatestone Institute). Buchautor: Uwe Melzer) / Mohammad Al-Saleem war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff.)

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat wieder einmal ihre ungeschminkte israelfeindliche Voreingenommenheit offenbart, indem sie behauptet, Israel würde systematisch palästinensische Kinder töten. Diese ungeheuerliche – und falsche – Behauptung ist in einem neuen Bericht enthalten, den HRW am 28. August 2023 unter dem Titel »Westjordanland: Anstieg israelischer Tötungen palästinensischer Kinder« veröffentlicht hat. Laut dem Bericht töten »das israelische Militär und die Grenzpolizei palästinensische Kinder, ohne jegliche Möglichkeit, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen«. (Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext: Human Rights Watch’s Jihad Against Israel / Übersetzung: Florian Markl)

Laut dem Bericht hat HRW »zwischen November 2022 und März 2023 vier tödliche Erschießungen palästinensischer Kinder durch israelische Streitkräfte untersucht«. Die Organisation versäumt aber zu erwähnen, dass Israel in diesem Zeitraum mit einer massiven Terrorwelle konfrontiert war, die vom iranischen Regime und seinen palästinensischen Terror-Handlangern, der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), gesponsert und unterstützt wurde. Weiters wird auch verschwiegen, dass die Terrorgruppen palästinensische Teenager als Kämpfer rekrutieren und sie ausschicken, um israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.

Dass seit Beginn dieses Jahres mehr als dreißig Israelis bei einer Reihe von Terroranschlägen in Israel und im Westjordanland getötet wurden, findet keine Erwähnung. In den vergangenen zwei Wochen ermordeten palästinensische Terroristen eine jüdische Mutter von drei Kindern sowie einen jüdischen Vater und seinen Sohn bei zwei Schussattentaten im Westjordanland. – Darüber hat Human Rights Watch keinen Bericht veröffentlicht.

Einer der von HRW »untersuchten« Fälle ist der des 17-jährigen Mahmoud al-Sadi, der Berichten zufolge am 21. November 2022 von israelischen Sicherheitskräften getötet worden sei, als er in der Nähe des Flüchtlingslagers Dschenin im nördlichen Westjordanland zur Schule gegangen sei. Allerdings wird nicht erwähnt, weshalb die israelischen Truppen im Flüchtlingslager waren.

Hatten die israelischen Soldaten Langeweile und dachten, »Mensch, es könnte Spaß machen, heute ein paar Kinder zu erschießen«? Nein. Die israelischen Sicherheitskräfte begaben sich in das Lager im Rahmen einer Anti-Terror-Operation, mit der Anschläge der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads vereitelt werden sollten. Das Flüchtlingslager Dschenin dient seit Langem als Drehscheibe für vom Iran unterstützte islamistische Terroristen, die sich in einem Dschihad (heiligen Krieg) zur Vernichtung Israels sehen. Mehrere Terroristen, die im Westjordanland und in Israel Anschläge verübten, stammten aus diesem Lager.

In den beiden letzten zwei Jahren begann eine große Miliz namens Dschenin Bataillon im Lager Dschenin zu operieren. Ihre Mitglieder haben seitdem ständig Schussattentate auf israelische Soldaten und Zivilisten verübt. Die schwer bewaffneten Terroristen des Dschenin-Bataillons gehören größtenteils dem Palästinensischen Islamischen Dschihad an, einer extremistischen, islamistischen Organisation, die für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich ist, bei denen in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Israelis getötet und verletzt wurden. Diese Miliz und ihre Aktivitäten werden im HRW-Bericht nicht erwähnt. Offensichtlich möchte HRW nicht, dass die Fakten seine Bemühungen vereiteln, die Israelis als Kindermörder darzustellen und zu verleumden.

Die genauen Umstände von Mahmoud al-Sadis Tod sind unklar, da er von seiner Familie und anderen Palästinensern in dem Flüchtlingslager schnell beerdigt wurde. Die israelische Armee erklärte, dass Soldaten beim Versuch, mutmaßliche Terroristen festzunehmen, unter Beschuss von bewaffneten Palästinensern geraten seien. Offenbar wurde al-Sadi bei dem Schusswechsel getötet.

Während HRW al-Sadi als unbewaffneten Teenager darstellt, veröffentlichten Palästinenser ein Foto, das ihn mit einem M-16-Gewehr zeigt. Für HRW sind solche Fotos, auf denen palästinensische Teenager mit Waffen und in militärischer Kleidung zu sehen sind, offenbar irrelevant, weil sie der anti-israelischen Propaganda nicht dienlich sind.

Bizarrerweise gibt die Menschenrechtsorganisation zu, dass die übrigen im Bericht erwähnten drei »Kinder«, die angeblich von Israel getötet wurden, an Terroranschlägen beteiligt waren. Doch soweit es HRW betrifft, haben israelische Soldaten oder Polizisten kein Recht, sich zu verteidigen, wenn sie mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern angegriffen werden. Warum eigentlich? Nach der Logik von HRW handelt es sich bei den Angreifern ja »nur« um Teenager.

Erwartet Human Rights Watch wirklich, dass israelische Soldaten und Polizisten jemanden, der auf sie schießt oder einen Molotowcocktail auf sie wirft, fragen, wie alt er ist, bevor sie zurückschießen, um sich zu verteidigen? Die anderen drei palästinensischen Teenager, die in dem Bericht erwähnt werden – Wadie Abu Ramuz, Mohammad al-Saleem und Adam Ayyad – wurden nicht getötet, als sie in ihren Betten schliefen, auf dem Weg zur Schule waren oder Brot für ihre Mütter kaufen wollten.

Abu Ramuz, ein Bewohner Ost-Jerusalems, wurde von Polizeibeamten tödlich getroffen, als er sie mit Feuerwerkskörpern angriff. Mohammad Al-Saleem aus dem Dorf Azzun im Westjordanland war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Auch er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff. Adam Ayyad, ein Bewohner des Flüchtlingslagers Dheisheh in der Nähe von Bethlehem, war Mitglied der terroristischen Gruppe Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP). Ayyad zog mit der Absicht zu sterben in den Kampf: Er hinterließ ein schriftliches Testament, das in seiner Tasche gefunden wurde. »Gott hat meinen Traum, ein Märtyrer zu werden, erfüllt«, schrieb er in dem Dokument. »Märtyrertum ist nicht nur der Tod. Es ist Stolz für uns und die ganze Welt.«

Anstatt die Palästinenser dafür zu verurteilen, dass sie Kinder als Kämpfer einsetzen, verurteilt HRW Israel dafür, dass es sich gegen den Terrorismus verteidigt.

»Nach einer gescheiterten Kampagne von Anti-Israel-NGOs, die israelischen Verteidigungskräfte auf eine schwarze Liste der Vereinten Nationen von Kinderrechtsverletzern zu setzen, unternimmt HRW mit seinem neuen Bericht einen weiteren Versuch«, so NGO Monitor, ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut zur Förderung demokratischer Werte und guter Regierungsführung.

»Der HRW-Bericht führt mehrere Beispiele für getötete palästinensische Minderjährige an, ignoriert aber öffentlich zugängliche Beweise für ihre Zugehörigkeit zu Terrorgruppen [und] versäumt es, ihre Teilnahme an Gewalttaten zum Zeitpunkt ihres Todes zu verurteilen.«

Arsen Ostrovsky, Geschäftsführer des International Legal Forum, sagte, dass »israelische Sicherheitskräfte, im Gegensatz zu den böswilligen Lügen und Verdrehungen von Wahrheit und Recht durch Human Rights Watch, nur palästinensische Terroristen ins Visier nehmen«, und fügte hinzu:

»Läge Human Rights Watch das Wohlergehen palästinensischer Kinder wirklich am Herzen, würde es palästinensische Terrorgruppen dafür anprangern, dass sie palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilde benutzen, während die Palästinensische Autonomiebehörde [unter der Leitung von Mahmoud Abbas] weiterhin eine Infrastruktur der systematischen Aufstachelung zur Verherrlichung von Gewalt schafft.«

Jedes Mal, wenn HRW einen israelfeindlichen Bericht veröffentlicht, muss man an die vernichtende Kritik gegen die Organisation durch ihren eigenen Gründer und langjährigen Vorsitzenden denken, den verstorbenen Robert L. Bernstein. In einem ungemildert aktuellen Gastkommentar in der New York Times wetterte Bernstein 2009 gegen die Organisation, die seiner Meinung nach von Israel besessen sei:

»In Israel mit seinen 7,4 Millionen Einwohnern gibt es mindestens achtzig Menschenrechtsorganisationen, eine lebendige freie Presse, eine demokratisch gewählte Regierung, eine Justiz, die häufig gegen die Regierung entscheidet, eine politisch aktive akademische Landschaft, zahlreiche politische Parteien und, nach der Menge der Berichterstattung zu urteilen, wahrscheinlich mehr Journalisten pro Kopf als in jedem anderen Land der Welt, von denen viele ausdrücklich dort sind, um über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten.

Unterdessen herrschen die arabischen und das iranische Regime über etwa 350 Millionen Menschen, und die meisten dieser Staaten sind nach wie vor brutale, verschlossene Autokratien, die nur wenig oder gar keinen internen Dissens zulassen. Die Notlage ihrer Bürger, die am meisten von der Art von Aufmerksamkeit profitieren würde, die eine große und gut finanzierte internationale Menschenrechtsorganisation bieten kann, wird ignoriert, während die Nahost-Abteilung von Human Rights Watch einen Bericht nach dem anderen über Israel erstellt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Human Rights Watch hat den kritischen Blick auf einen Konflikt verloren, in dem Israel wiederholt von Hamas und Hisbollah angegriffen wurde, Organisationen, die israelische Bürger attackieren und ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde benutzen. Diese Gruppen werden von der iranischen Regierung unterstützt, die offen ihre Absicht erklärt hat, nicht nur Israel zu zerstören, sondern Juden überall zu ermorden. Diese Aufstachelung zum Völkermord ist ein Verstoß gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords.

Die führenden Vertreter von Human Rights Watch wissen, dass Hamas und Hisbollah den Krieg von dicht besiedelten Gebieten aus führen und bewusst Stadtviertel in Schlachtfelder verwandeln. Sie wissen, dass sowohl in den Gazastreifen als auch in den Libanon immer mehr und bessere Waffen fließen, um damit Israeli anzugreifen. Und sie wissen, dass diese Militanz die Palästinenser weiterhin jeder Chance auf ein friedliches und produktives Leben beraubt, das sie verdienen. Aber es ist Israel, das wiederholte Opfer der Aggression, das im Mittelpunkt der Kritik von Human Rights Watch steht.«

Obwohl Bernsteins Kritik bereits vor mehr als einem Jahrzehnt formuliert wurde, stellt HRW mit jedem seiner diesbezüglichen Berichte unter Beweis, dass jedes seiner Worte aktuell ist wie eh und je. Human Rights Watch sollte um Verzeihung bitten und korrekte Berichte schreiben – und seine Aufmerksamkeit Akteuren zukommen lassen, die tatsächlich die Menschenrechte verletzen.

(Autor: Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.)
Verwandte Themen: Israel, Palästinensische Autonomiebehörde
Kürzlich erschienen von Bassam Tawil


UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN-Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU-Ländern. 60 % der Länder, die einen Sitz im Rat mit 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und 70 gegen alle anderen Staaten zusammen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Deutschland & EU unterstützen mit Ihren Zahlungen an die PLO die Sommerlager für Kinder der Palästinenser zur Tötung von Juden!


(Fotos: Bildmontagen aus Video Israel & Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

EU & Deutsche Bundesregierung Zahlungen an PA / PLO – ein kleiner Auszug

Nachfolgend nur eine kleine Zusammenfassung der Milliarden & Millionen EURO Zahlungen der EU und der Bundesregierung Deutschland an Terroristen und Feine Israels. Dazu passt auch dieser Artikel:

Warum sind die „Palästinenser“ arm und die die Israelis reich? Israel investiert in sein eigenes Volk mit Bildung, Forschung, Infrastruktur, Landwirtschaft und Sieglungsbau. Die Palästinensische Autonomiebehörde mit Abbas und die Hamas im Gazastreifen investieren dagegen nur in Korruption, Terror und Krieg. Der überwiegende Teil der Spenden aus aller Welt für die „Palästinenser“ wird verwendet für Korruption in die privaten Taschen der PA & Hamas Führung, Waffenkäufe, Waffenschmuggel, Tunnelbau, Raketenbau und Terrorfinanzierung. Zusätzlich bezahlt die PA hohe Gehälter an die Familien, die einen Terrorakt auf Israel ausgeführt haben und besonders hohe Summen, wenn Israelis getötet wurden. Diese Unterhaltszahlungen für Terroristen und deren Familien aus den Spendengeldern belaufen sie jeden Monat auf ca. 19 Millionen Euro. Und das ist nichts Anderes als Aufruf zum bezahlten Terror! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Die EU ist die größte Geldgeberin in den palästinensischen Gebieten. Rund 1,28 Milliarden Euro stellte sie zwischen 2017 und 2020 für die Finanzierung der Autonomiebehörde PA/PLO zur Verfügung. Zusammen mit den Direkthilfen aus den EU-Mitgliedstaaten summierten sich die Zahlungen an die Palästinenser (PA/PLO) im selben Zeitraum auf 2,3 Milliarden Euro. (Neue Züricher Zeitung: 28.05.2021)
Europäische Kommission stellt 261 Millionen Euro Hilfe für sogenannte „palästinensische Flüchtlinge“ in den Gebieten der PA/PLO für das „Hilfswerk?“ UNRWA bereit. (Europäische Kommission 9. August 2022)
Bundesregierung unterstützt Palästinenser mit 340 Millionen Euro. Die Bundesregierung gewährt den Palästinensern weiter humanitäre Hilfe: (Spiegel Meldung 19.08.2022)
Bundesregierung gibt Hilfszusagen für Palästinenser in Höhe von 340 Millionen Euro: (WELT 19.08.2022)
Deutschland zahlt weitere 28 Millionen Euro an Palästinenser. Deutschland stellt den Palästinensern für Ausbau Infrastruktur und der Behördendienste weitere 28 Millionen Euro zur Verfügung. (Israelnetz 19. Mai 2023)
Deutschland investiert 10 Millionen Euro in palästinensisches Gesundheitssystem? Zur Unterstützung des palästinensischen Gesundheitssystems schickt Deutschland Geld nach Ramallah. Dort hofft man unterdessen, dass auch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (Israelnetz 13. Juni 2022)
„Märtyrer / Terroristen-Renten“ dürfen niemals finanziert werden – weder direkt noch indirekt! (WELT 13.04.2022)
Nahost-Konflikt: Studie: Fast 300 Millionen Euro für palästinensische „Märtyrer / Terroristen“! Das Mideast Freedom Forum wirft der Autonomiebehörde / PA vor, sie würde finanzielle Anreize für Terror schaffen. 2017 seien 291,6 Millionen Euro an palästinensische Terroristen bzw. deren Familien ausgezahlt worden! Es ist wahrscheinlich, dass für solche Märtyrerzahlungen auch deutsche Gelder verwendet werden! (TAGESSPIEGEL 19.10.2018)
PALÄSTINENSER: 150 Millionen Euro Steuermittel für Terrorrenten? Nach jüngsten Terroranschlägen werden Forderungen laut, Hilfsgelder für Ramallah an eindeutige Bedingungen zu knüpfen. TERRORRENTEN: EU 2023 Direkthilfe 150 Millionen Euro an die PA. Die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO des Präsidenten der PA, Mahmud Abbas, zahlt umgerechnet rund 250 Millionen Euro jährlich an die Familien in Israel inhaftierter oder bei Anschlägen getöteter Terroristen aus. Laut »Jerusalem Post« wurden weitere 600.000 Euro EU-Zuschüsse an die Palästinenser ausbezahlt. (Jüdische Allgemeine: 14. August 2023)

Der umfassende Kindesmissbrauch durch Palästinenser wird von den Vereinten Nationen und der Politik – auch in Deutschland – ignoriert.

In diesem Sommer werden mehr als 100.000 palästinensische Kinder im Gazastreifen an Sommerlagern der Hamas und des Islamischen Dschihad teilnehmen. In den Lagern lernen die Kinder, wie sie Israel und die Juden bekämpfen können, und erhalten eine militärische Ausbildung mit Messern und Schusswaffen, in Nahkampf, Marschieren und Exerzieren. Während Schulkinder auf der ganzen Welt die Sommerferien mit Sport und Unterhaltung genießen, wird palästinensischen Kindern beigebracht und werden sie darin trainiert, wie man Israel und Juden bekämpft. (Autor: Bassam Tawil, Englischer Originaltext: Palestinians‘ Summer Camps To Kill Jews / Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Indoktrination und Gehirnwäsche der palästinensischen Kinder ist nicht neu. Die palästinensischen Führer haben Generation für Generation zum Hass auf Israel und die Juden erzogen. Diese Aufstachelung findet seit Jahrzehnten in palästinensischen Kindergärten, Schulen, Universitäten, Moscheen, den Medien und sogar in Kreuzworträtseln statt. Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass Meinungsumfragen immer wieder zeigen, dass die Palästinenser radikale Ansichten vertreten und den Terrorismus gegen Israel unterstützen.

Seit mehr als einem Jahrzehnt veranstalten die vom Iran unterstützten Terrorgruppen Islamischer Dschihad und Hamas im Gazastreifen Sommerlager für Tausende von Schulkindern. Diese Lager dienen als Rahmen für die Verbreitung einer extremen Ideologie, die den Dschihad (heiliger Krieg), den Terrorismus und den bewaffneten Kampf gegen Israel verherrlicht, mit dem Ziel, „Palästina vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-] Meer zu befreien“.

In den Lagern wird auch militärisches Training angeboten, z. B. Übungen mit Messern und Schusswaffen, in Nahkampf, Marschieren und Exerzieren. Die Kinder führen auch Theaterstücke auf und stellen Szenen nach, in denen sie israelische Soldaten bekämpfen und gefangen nehmen oder Raketen auf Israel abfeuern.

Die Rekrutierung und Anmeldung für die Sommerlager erfolgt über die Websites der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad sowie über soziale Medien und an Ständen, die von Mitgliedern der beiden Gruppen in Moscheen und an anderen öffentlichen Orten im Gazastreifen betrieben werden. Führende Vertreter der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad nehmen regelmäßig an den Eröffnungs- und Abschlussfeiern der Lager teil und halten dort Reden.

Am 8. Juli eröffnete die Hamas ihre Sommerlager 2023, an denen mehr als 100 000 Jungen und Mädchen teilnehmen werden. Die diesjährigen Sommerlager stehen unter dem Motto „Schutzschild von Jerusalem„, was bedeutet, dass die Terrorgruppe die Kinder im Kampf gegen Israel einsetzen will. Die Kinder werden darauf trainiert, Terroranschläge zu verüben und als menschliche Schutzschilde im Dschihad gegen Israel zu dienen. Ihnen wird beigebracht, dass sie rekrutiert werden, um an der Schlacht zur „Befreiung“ Jerusalems teilzunehmen. Es versteht sich von selbst, dass die Palästinenser die Rechte und die Geschichte der Juden in Jerusalem nicht anerkennen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Im Juni 2022 leugnete der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammad Shtayyeh, jede Spur einer jüdischen Geschichte in Jerusalem:

„Wir befinden uns am Rande der ewigen Hauptstadt, dem Juwel in der Krone, dem Punkt, an dem sich Himmel und Erde treffen, der Blume aller Städte, dem Objekt der Sehnsucht der Herzen der muslimischen und christlichen Gläubigen, die dorthin kommen, um in der Al-Aqsa-Moschee zu beten und die Via Dolorosa zu begehen, um in der Grabeskirche zu beten, die Zeuge der Unterzeichnung des Pakts von Umar war, in dem der Kalif Umar den Bewohnern von Iliya [arabisch für Aelia Capitolina/Jerusalem] versprach, dass kein Muslim in ihrer Kirche beten würde. [Jerusalem] hat kanaanäische, römische, islamische und christliche Altertümer und gehört ihnen allein, und niemand sonst hat irgendwelche Spuren darin“.

Der Leiter des Höheren Komitees für Sommerlager der Hamas, Khaled Abu Askar, sagte auf einer Pressekonferenz in der Asdaa Entertainment City in Gaza, in der Nähe von Khan Yunis:

„Wir haben uns heute in Asdaa City versammelt, wo einige der Wahrzeichen Jerusalems nachgebaut wurden, um den Start unserer Sommerlager, der Quds- [Jerusalem-] -Schutzschildlager, anzukündigen. Wir wollen der Welt versichern, dass die Stadt Jerusalem mit ihren Heiligtümern der Kompass eines jeden freien und ehrenhaften Palästinensers ist“.

Abu Askar erklärte, die Hamas sorge sich um die junge Generation und wolle in sie investieren. Er behauptete auch, dass junge Palästinenser systematisch ins Visier genommen würden, um ihre Überzeugungen, ihr Verhalten, ihre Moral und ihren Patriotismus zu untergraben. Wem gibt er die Schuld? Israel, natürlich.

„Die Besatzung und ihre Kollaborateure investieren enorme Summen und Anstrengungen, um die Generation von der Zugehörigkeit zu ihrer Religion und ihrem Heimatland abzulenken“, sagte er. Der Hamas-Vertreter wies darauf hin, dass seine Gruppe ihre Lager „Schutzschild von Jerusalem“ genannt hat, „um den Wert Jerusalems in den Herzen der jungen Menschen und das Recht der Palästinenser auf die Heilige Stadt zu verankern und um die nationale Rolle der Befreiungsgeneration zu fördern und ihre Entschlossenheit zu stärken“.

Wenn die Hamas von „Befreiung“ spricht, drückt sie damit ihren Wunsch aus, Israel zu vernichten, wie es in der Charta der Gruppe ausdrücklich heißt:

Artikel 11:
Die Islamische Widerstandsbewegung glaubt, dass das Land Palästina seit Generationen und bis zum Tag der Auferstehung ein islamischer Waqf ist, und dass niemand auf es oder einen Teil davon verzichten oder es oder einen Teil davon aufgeben kann. Kein arabisches Land, noch die Gesamtheit aller arabischen Länder, noch ein arabischer König oder Präsident, noch alle zusammen haben dieses Recht, noch hat dieses Recht irgendeine Organisation oder die Gesamtheit aller Organisationen, seien sie palästinensisch oder arabisch, denn Palästina ist ein islamischer Waqf über alle Generationen hinweg und bis zum Tag der Auferstehung.

Artikel 13:
Die [Friedens-] Initiativen, die so genannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung des palästinensischen Problems stehen im Widerspruch zu den Überzeugungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Teil ihres Glaubens, die Bewegung erzieht ihre Mitglieder dazu, an ihren Prinzipien festzuhalten und das Banner Allahs über ihrem Heimatland zu erheben, während sie ihren Dschihad kämpfen: „Allah ist der Allmächtige, aber die meisten Menschen sind sich nicht bewusst.“

Bei einer anderen Zeremonie im Gazastreifen sagte der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses von Rafah, Jum’a Hassanein, „dass diese Jugendlager dazu dienen, die Generation der Befreiung und des Sieges auszubilden“.

Der Leiter des Sommerlagers in Rafah, Muhammad Barhoum, sagte, „die Lager seien Teil der Aktivitäten der Hamas, die sich auf die [jüngere] Generation konzentriere, weil sie die Generation der Befreiung und des Sieges ist.“

„Wie in den Vorjahren liegt der Schwerpunkt der Sommerlager darauf, die Jugendlichen mit verschiedenen Waffen vertraut zu machen, darunter die AK-47, Scharfschützengewehre, Panzerfäuste, Mörser und Maschinengewehre. Die Lagerteilnehmer üben den Zusammenbau und die Demontage der Waffen, ihre Handhabung und ihren Einsatz und trainieren außerdem den Kampf in Städten und den Tunnelkrieg. Einige der Kurse werden von maskierten Mitgliedern des bewaffneten Flügels der Hamas, den Izz Al-Din Al-Qassam-Brigaden, abgehalten, und einige finden sogar in Militärstützpunkten der Hamas statt. In einem der Lager führte ein Junge Younis Al-Astal, einem Mitglied des Palästinensischen Legislativrats im Namen der Hamas, der die Lager zusammen mit anderen Hamas-Vertretern besichtigte, eine Demonstration des Tunnelkriegs vor. In einigen Lagern wurden israelische Flaggen auf dem Boden ausgebreitet, so dass die Lagerteilnehmer darauf treten konnten. Terroristen, die tödliche Anschläge auf Israelis verübt haben, werden den Lagerteilnehmern als Vorbilder präsentiert, und ihre Porträts sind in den Lagern und bei den Lageraktivitäten zu sehen.“

Hamas-Sprecher Abdel Latin Qanou erklärte, die Sommerlager, die seine Gruppe in diesem Jahr im Gazastreifen veranstaltet, seien ein wichtiger Schritt, um diese Generation aufzubauen, den Status Jerusalems und der Al-Aqsa-Moschee in ihrer Seele zu verankern und mit ihrem „legitimen Recht auf Rückkehr [nach Israel] und Befreiung“ eine Verbindung herzustellen. Qanou erklärte, dass der Slogan „Schutzschild von Jerusalem“ die Kinder auf die „Befreiung Jerusalems“ vorbereiten soll.

In der Vergangenheit veranstaltete der Palästinensische Islamische Dschihad Sommerlager unter dem Motto „Rache der Freien“, an denen Hunderte von Jungen unter 17 Jahren teilnahmen.

Darwisch al-Gharabli, ein Führer des Palästinensischen Islamischen Dschihad, sagte bei einer Abschlussfeier:

„Diese Lager schaffen eine Generation, die auf den Weg des Dschihad und des Widerstands ausgerichtet ist, die an diese Option glaubt, die Palästina als zentrales Thema betrachtet und den Kampf gegen die Juden als einen Akt der Anbetung. Unser Dschihad dagegen geht in allen Bereichen weiter. Wir versichern unserem Feind, dass diese Generation die Fahne tragen und mit aller Kraft Widerstand leisten wird.“

Im Jahr 2021 veranstaltete der bewaffnete Flügel der Hamas, die Izz al-din al-Qassam-Brigaden, Sommerlager unter dem Motto „Schwert von Jerusalem“.

Auf der Website der Izz al-Din al-Qassam Brigaden heißt es: „Ziel der Lager ist es, die Flammen des Dschihad unter der Generation der Befreiung zu entfachen, islamische Werte zu vermitteln und die lang erwartete Armee für die Befreiung Palästinas vorzubereiten“.

Der Sprecher der Hamas-Sommerlager, Abu Bilal, sagte, die Lager würden „aus dem Glauben an die Rolle der jungen Menschen und aus Verantwortungsgefühl für die [junge] Generation“ durchgeführt. Er fügte hinzu, dass „die Jugendlichen [schon immer] diejenigen waren, die bewaffnete Operationen durchführten und der Treibstoff für die Intifadas und Aufstände waren“.

Dieser umfassende Kindesmissbrauch durch Palästinenser wird von den westlichen Medien, den Vereinten Nationen und den meisten Politikern ignoriert. Wenn sich die Palästinenser das nächste Mal darüber beschweren, dass Minderjährige bei Terroranschlägen gegen Israelis getötet oder verletzt werden, sollte man sich die Szenen vor Augen führen, die sich in den Sommerlagern des Gazastreifens abspielen, wo der Prozess der Transformation der Kinder in Kämpfer beginnt.

Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft und vor allem Menschenrechtsorganisationen die palästinensischen Führer für den Kindesmissbrauch, der mit der Ausbildung ihrer Kinder zu „Märtyrern“ im Dschihad zum Töten von Juden und im Versuch, die einzige demokratische Nation der Region zu zerstören, einhergeht, zur Rechenschaft ziehen. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Wohnsitz im Nahen Osten.
Kürzlich erschienen von Bassam Tawil

Dieses Video sollte sie davon überzeugen, sich auf die Seite Israels zu stellen!


Die Mutter Lucy Dee und ihre beiden Töchter wurden von arabischen Terroristen von Hamas-Mitgliedern aus Nablus angegriffen und getötet. Wer erzieht Kinder, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen? Sicher eher israelische Eltern als palästinensische Eltern, die Ihre Kinder absichtlich zu islamischen / arabischen Terroristen erziehen und ausbilden lassen, z.B. im Sommerlager der PLO.

Der Kontrast ist krass. Es gibt eine Seite, die an alles glaubt, was gut, friedlich, wahr und gerecht ist (Israel). Die andere dunkle Seite (PLO, Islam, Hamas, Dschihad, IS) glaubt an Terror, Krieg und Lügen. Der kurze Film mit den beiden Lobreden macht keinen Spaß. Es ist beunruhigend, das anzusehen. Aber es zeigt den Unterschied zwischen den verschiedenen Gesellschaften in Israel. Video ansehen

Anmerkung von Buchautor: Uwe Melzer
Fast täglich werden israelische Zivilisten getötet durch Attentate der PLO, Hamas, Dschihad, IS & Islam. Darüber wird aber zum Beispiel im Deutschen Fernsehen und Nachrichtensender nicht berichtet. Wenn die israelische Armee aber in PLO Gebiete einrückt um die Attentäter zur Rechenschaft zu ziehen und dabei ein Palästinenser ums Leben kommt, dann ist das Deutsche Fernsehen, die Zeitungen und die Nachrichtensender voll davon. Auch stimmt die deutsche Bundesregierung regelmäßig mit islamischen Ländern bei der UN mit einseitigen Resolutionen gegen Israel, obwohl sie öffentlich behauptet ein Freund Israels zu sein. Das passt alles nicht zusammen. Auch Deutschland führt damit indirekt Krieg gegen Israel und damit gegen Gott. Die negativen Folgen davon spüren wir bereits heute. Mit Deutschland geht es leider bergab. Dagegen würden wir Gottes Segen erhalten, wenn wir Israel segnen würden. Das ist ein göttliches, biblisches Prinzip. Aber leider sind wir dafür scheinbar zu dumm!

Erfolg & Segen von Gott erhalten Sie automatisch, wenn Sie Israel segnen! Der einfache Weg Gottes Segen zu erlangen! Bibel, AT, 1. Mose 12,2-3: „Und ich will dich (Israel) zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Bibel, NT, Hesekiel 28,25: Wenn ich das Haus Israel sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, werde ich mich an ihnen als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Bibel, NT, Römer 11,29: Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Alles was Gott in seinem Wort der Bibel geschrieben hat ist wahr und eine Tatsache. Nichts ist mehr dokumentiert wie Gottes wirken und die Entstehung von Israel. Die Bibel und die hebräische Tora beginnen schon bei 1. Mose im ersten Kapitel der Bibel, daß jeder Mensch der Israel segnet von Gott gesegnet wird. Gottes Segen ist tatsächlich das wichtigste, was Sie auf dieser Erde erlangen können, auch wenn Sie das heute noch nicht so sehen. Was machen wir dagegen? Wir verleugnen die Geschichte Israels, die seit dem Jahr 2000 vor Jesus Geburt (Beginn unserer modernen Zeitrechnung), also heute sind das 4022 Jahr, lückenlos n der Bibel aufgezeichnet ist. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Israel: In jeder Generation errettet Gott die Juden & Israel – fast täglich Terrorakte und aktuell 500 vereitelte terroristische Attentate.


(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung, Screenshot aus Israel Magazin. Autor: Uwe Melzer)

Weltweit haben die Nachrichten über eine „Terrorwelle“ berichtet, die Israel erschüttert. Nachrichten von unseren Lesern versicherten uns ihrer Gebete für unsere Sicherheit und ermahnten uns, vorsichtig zu sein. Wir sind dankbar für jede Bekundung von Fürsorge. (Autor: David B. Goldberg, M.A.)

Es ist richtig, dass man in Israel besser stets auf der Hut ist und aufpasst. Wir sind zu Zeugen islamistischer Gewalttaten geworden und haben deren zerstörerische Folgen miterlebt. Sicherheitskräfte durchsuchen daher immer noch Handtaschen an den Eingängen von Supermärkten, Banken und Bürogebäuden. In jeder öffentlichen Eingangshalle gibt es Metalldetektoren.

Allein Im März und April 2022 gab es 4 tödliche Terroranschläge, 3 davon innerhalb einer Woche. Alle 14 Opfer waren unschuldige Zivilisten, 2 Rabbiner und 2 Gastarbeiter aus der Ukraine waren darunter. Die Hälfte der Attentäter waren Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft.

Allein in Jerusalem, Judäa und Samaria (der sogenannten Westbank) gab es im März 2022 insgesamt 186 Terroranschläge.

Palästinensischen Autonomiebehörde (PA): Unser Krieg ist gegen die Juden / Israel

Ein Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Ata Abu Rmeileh, erklärte ganz klar das Ziel: „Wir handeln im Namen Allahs. Wir handeln im Namen des Herrn… Unser Krieg ist gegen die Juden“ (Facebook Seite der Fatah Commission of Information and Culture, 27.03.2022, zitiert von Palestinian Media Watch, 05.04.2022).

Die angeführten Gründe für die Terroranschläge und gewaltsamen Demonstrationen der Araber sind zahlreich und ermüdend: Anstiftung durch arabische Medien; wirtschaftliche Frustration; Ärger über die „Besatzung“ (sic!) der Israelis; Ärger über die Annäherung zwischen Israel und den Golfstaaten und dem Sudan, Marokko und der Türkei; erhöhte Sensibilität während der erschöpfenden, einmonatigen Fastenzeit des Ramadan; die Anwesenheit von Tausenden von Pilgern zu Ostern und Pessach-Touristen u.v.m.

Nichts davon ist neu.

Die Hetze gegen Israel basiert auf Lügen, die seit Jahrzehnten ununterbrochen verbreitet werden. Es fängt damit an, dass Kinder indoktriniert werden mit der „Vertreibung“ und „gestohlenem“ Land und das Ganze wird im Internet genährt durch die traditionellen Berichterstattungen in den Medien. Die arabisch-israelischen Parteien und muslimische Geistliche hetzen auf jeder öffentlichen Plattform gegen Israel. Diese Besatzungspropaganda besteht aus abgenutzten Argumenten, aber jahrzehntelange Wiederholung von Phantasien über die Rückeroberung des Landes hat diesem Narrativ den Status eines Evangeliums verliehen.

Die wirtschaftliche Frustration ist fehl am Platz. Israelische Araber gehören zu den reichsten und gebildetsten Arabern im Nahen Osten. Tatsächlich ereigneten sich beide Intifadas (Aufstände) während die Wirtschaft florierte. Geld in arabische Gemeinden zu investieren wird die wirtschaftliche Lücke zwischen Juden und Arabern verringern, aber das wird den Terrorismus nicht aufhalten. Jenin ist die am besten florierende Stadt der Westbank, dennoch ist sie eine Brutstätte des Terrors.

Zugegebenermaßen führt die einmonatige Fastenzeit der Muslime tagsüber während des Ramadan zu erhitzten Gemütern und impulsiven Reaktionen.

Außerdem boten die erhöhten Zahlen von Touristen in Israel nach der Pandemie und die Tatsache, dass Ostern und Pessach mit dem Ramadan zusammenfielen sowie die Ignoranz der jetzigen US-Regierung gegenüber den palästinensischen Provokationen eine perfekte Gelegenheit, um weitere Probleme zu schüren.

Tatsächlich drängten sogar arabisch-israelische Mitglieder der Knesset (Parlament) arabisch-israelische Soldaten, gegen israelische Behörden zu kämpfen.

Jahrzehnte des Terrors

Der Hauptpunkt allerdings ist, dass dies eine andauernde Situation ist und keine neue. Dr. Kobi Michael, früherer Vize-Generaldirektor des israelischen Ministeriums für Strategieplanung, Oberoffizier des Militärgeheimdienstes und Berater des Nationalen Sicherheitsrates, betonte in einem Seminar des European Leadership Network (ELNET) am 11. April, dass letztes Jahr 500 Terroranschläge in Israel und Judäa-Samaria vereitelt wurden. Viele andere jedoch konnten nicht verhindert werden.

Hunderte von Menschen starben in den Intifadas von 1987-1993 und 2000-2005. Im Jahr 2002 wurden 457 Menschen getötet, 135 davon allein im März. Es gab eine Reihe von Bombenanschlägen durch Selbstmordattentäter zwischen 1994 und 1997. Im Jahr 2006 geschahen 26 Morde durch Terroristen. Während der Messerstecher-Intifada (2015-2016) wurden 32 Menschen getötet.

Hinter den jetzigen Ausbrüchen der Gewalt stecken der Palästinensisch-islamische Jihad (PIJ) und die Hamas. (Auch der sogenannte Islamische Staat [ISIS] mischt sich neulich ein.)

Sie haben niemals auch nur irgendein Existenzrecht Israels anerkannt. Sie verfügen vielleicht nur über ein paar Dutzend oder ein paar Hundert aktive Mitglieder, aber das reicht aus, um die Stabilität der Gesellschaft zu gefährden, in der sie leben. Sie sind beliebt, weil sie an den bewaffneten Widerstand gegen Israel glauben. Sie sind stark in Gaza und haben zunehmenden Einfluss in der PA und den arabisch-israelischen Städten. Arabische Politiker und muslimisch-religiöse Führungspersonen (sowohl in der PA als auch in Israel) ermutigen sie. In Jordanien rief auch König Abdullah zu Aufständen auf dem Tempelberg auf.

Die Terroristen werden vom Iran finanziert, der wieder Einnahmen durch Erdöl erzielt. Den Terroristen werden kleine Geldbeträge gezahlt, um Attentate zu verüben, US$ 300 für einen Mord, US$ 100 für einen versuchten Mord. Das ist ein kleiner Betrag, aber Gruppierungen, die kein Staat sind und minimale Ausgaben haben, benötigen nicht viel.

Während die Europäer sich wegen des Ukrainekonflikts von russischen Brennstoffen unabhängig machen, werden sie Richtung Iran blicken als Ersatzlieferant. Um bessere Beziehungen mit dem Iran zu schaffen, werden sie auf ein Atomabkommen drängen, trotz Israels Einwänden.

Sollte der Deal mit dem Iran in den kommenden Wochen oder Monaten besiegelt werden, dann werden Sanktionen aufgehoben und der Iran wird in Hunderten von Milliarden Dollars schwimmen und die dominierende Macht im Nahen Osten werden. Die Handlangerorganisationen des Iran im gesamten Nahen Osten wie Hamas, PIJ, Hisballah im Libanon und die Huthis im Jemen werden alle finanziell davon profitieren. In der Vergangenheit wurden Terrorangriffe im weit entfernten Argentinien oder in Bulgarien mit dem Iran in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund sind Israel und viele arabische Staaten gegen einen Atomdeal mit dem Iran.

Was ist also die Grundursache der gewaltsamen Demonstrationen und der Terrorangriffe?

Nach soziologischen, wirtschaftlichen oder psychologischen Erklärungen zu suchen, verfehlt das Ziel. Es ist der jahrtausendealte Hass gegen die Juden. Dieser steht in der Bibel, AT, 2. Mose 17, 16: wo Gott davor warnt, dass in jeder Generation ein Krieg mit Amalek (nachfolgend der Islam und alle Feinde Israels) geführt werden wird.

Vor ein paar Wochen feierten Juden auf der ganzen Welt das Pessachfest, an dem die Geschichte des Exodus detailliert erzählt wird und die gesamte jüdische Geschichte erwähnt wird. Die Juden erinnern sich daran, dass in jeder Generation Menschen sich erheben, um sie zu vernichten, aber Gottes Errettung überwiegt.

Die Palästinenser selbst lehnen den eigenen Staat ab

Heutzutage ist dieser Hass sogar größer als die nationalistischen Sehnsüchte der palästinensischen Araber. Als der israelische Premierminister Ehud Olmert den Palästinensern 100 % der Westbank als Staatsgebiet anbot zusammen mit dem Rückkehrrecht für Palästinenser, lehnten sie es ab.

Als US-Präsident Barack Obama ihnen 2014 im Rahmen seines Friedensplans einen Staat anbot, wurde auch dies abgelehnt. Keine palästinensische Gruppe kann es wagen, die Existenz eines jüdischen Staates anzuerkennen. Es wäre Selbstmord für sie (selbst der ägyptische Präsident Anwar Sadat wurde dafür ermordet).

Das palästinensische Ziel, Israel von der Landkarte zu tilgen, wird zusammengefasst in deren jahrzehntelangem Kampfruf „vom Fluss bis zum Meer“.

Die Wurzeln des Hasses gegen Israel sind im Islam begründet!

Richard Sherman schreibt in der Jerusalem Post (25.04.22) über die Wurzeln des muslimischen / islamischen Hasses gegen die Juden: „Laut dem Koran enthauptete Mohammed persönlich im Jahr 627 in Medina 600-900 unbewaffnete jüdische Männer und entführte 1000 jüdische Mädchen und Frauen und machte sie zu Sexsklavinnen. Muslimen wird gelehrt, dass alles, was Mohammed tat, perfekt war und dass ihm stets nachzueifern sei.“

Sherman zitiert auch die berüchtigte Endzeitlehre der Sammlung muslimischer Traditionen, der Hadith (Saheeh Muslim 2922): „Die Stunde wird nicht anbrechen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und die Muslime werden sie töten, bis ein Jude sich hinter einem Felsen oder Baum versteckt und der Fels oder Baum sagen wird: Oh Moslem, oh Sklave Allahs, hinter mir verbirgt sich ein Jude, komm und töte ihn.“ Der Text wird in der muslimischen Welt häufig zitiert und ist sogar Teil von Artikel 7 der Charta der Hamas.

Es ist daher also kein Wunder, dass die Gewalt ansteigt, wenn globale Ereignisse (COVID-19, oder der russisch-ukrainische Krieg) als Seitenbeachtung aufkommen, es für die PA eine Gelegenheit ist, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen (sowie mehr Geld von der internationalen Gemeinschaft).

Dr. Daniel Schueftan (ELNET, 21.04.22), der Vorsitzende des National Security Studies Center, Universität Haifa, und 40 Jahre lang ranghoher Berater des Premierministers für Außenpolitik und Verteidigung erklärt: „Sollte Israel sich tatsächlich komplett von allen Gebieten zurückziehen, die es kontrolliert, würden die Palästinenser uns immer noch töten“, egal ob es Monate oder Jahrhunderte dauert.

Er drängt darauf, dass Israel als der jüdische Staat noch weitaus bestimmter erklärt: „Wir sind hier, wir verhandeln nicht über ein palästinensisches Rückkehrrecht und wir ziehen uns nicht aus der Westbank zurück.“ Er macht sich keine Sorgen darüber, dass demzufolge „europäische Einwände sich verstärken würden.“ Dennoch: „Der palästinensische Kampf wird weitergehen.“

All dies schildert ein Szenario in dem es eine nullprozentige Chance gibt für Frieden. Israels regelmäßige Beteiligung an Friedensverhandlungen ist lediglich ein Possenspiel, ein sinnloser Aufwand, egal wie sehr die Europäer oder Amerikaner darauf drängen. Der beste Plan ist eine Patt-Situation, in der Israel stark bleiben muss, um seine Bürger zu schützen.

Die arabischen Staaten hatten genug

Vielen arabischen Staaten reicht es heute. Sie haben das palästinensische Vetorecht in der arabischen Welt über sämtliche Aktionen Israel betreffend satt. Aus Furcht vor der Bedrohung durch eine Atommacht Iran agieren diese Staaten unabhängig. Die Abraham Accords von 2021 sind das Ergebnis. Die VAE, Bahrain, Marokko, der Sudan, die Türkei, sogar Saudi-Arabien profitieren von den dringlichen Sicherheitsberatungen und dem Handel mit Israel, so wie es bei Ägypten und Jordanien jahrzehntelang der Fall war.

Noch schläft der Löwe nicht beim Lamm (Bibel, AT, Jesaja. 1, 6). Wir können darüber diskutieren, ob die guten Beziehungen zu den arabischen Staaten anhalten werden. Solange dies der Fall ist, ist es weise, gegenseitigen Respekt zu fördern und den Handel, Tourismus sowie kulturellen Austausch anzuregen. Sollte sich der Wind drehen, wird Gottes Rettungsheil für die Juden und den Staat Israel siegen. (Quelle: LEMA’AN ZION Inc. / https://hashivah.org/de)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor: Uwe Melzer🙂
70 Jahre Israel Teil 9 – 800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8 – Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7 – Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
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70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1 – GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?

Der nachfolgende Artikel sollte sie nachdenklich stimmen. Sie können über Religionen und deren Auswirkungen unterschiedlicher Meinung sein. Alle religiösen Ansprüche können nach den Ergebnissen überprüft werden. Wäre der Koran & der Islam friedlich, dann dürfte es eigentlich keine islamische Kriege oder islamische Terroristen oder Entrechtung und Unterdrückung von Frauen geben. Leider sehen die Tatsachen weltweit völlig anders aus.

Den Koran gibt es erst seit dem Jahr 638 nach der Geburt von Jesus Christus (Jahr null unserer Zeitrechnung). Das Alte Testament der Bibel dagegen beginnt schon 4000 Jahre vor Jesus Christus. Die Bibel ist demnach ca. 4638 Jahre älter, als der Koran. Der Koran aber beginnt damit, dass angeblich GOTT sein Volk, die Juden verlassen hätte, und sich seitdem dem Stammvater der Juden Abraham, dessen unehelichen Sohn von Abraham „Ismael“ (daher auch der Name Islam), den Abraham mit der Magd Hagar, seine Ehefrau Sarai gezeugt hatte, zugewandt hätte. Der Stammvater der Juden, aber ist der eheliche Sohn von Abraham und Sarai = Isaak. Von Isaak stammt Jakob ab, den GOTT in Israel umgetauft hat. Aus der Linie von Ismael sind alle heutigen Araber entstanden. Aus der Linie von Isaak alle Juden und das heutige Israel. Das geschah ca. im Jahre 2100 vor Jesus Christus. Nun bedenken Sie einfach, dass der Koran erst 2738 Jahre später entstanden ist. Und in diesem Koran, den Mohammed der Prophet erfunden hat, erklärt er, dass GOTT das Volk der Juden ab dem Stammvater Abraham gesehen verlassen hätte und sich jetzt als Allah nur noch den Arabern zugewandt hat. Entscheiden Sie selbst, was Sie von dieser Darstellung im Koran halten.

Die Bibel im Alten Testament beschreibt in 1. Moses 16, 12, das Volks, welches von Ismael abstammt wie folgt: „Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn; und er wird gegen alle seine Brüder wohnen“ (Bibel, AT, 1. Moses 16, 12).

Heute machen Muslime 22,7 % (1,6 Milliarden) der Weltbevölkerung aus. Ihre Geburtsraten übertreffen die von Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und allen anderen Religionen.

Muslimische Minderheiten haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht passiv an ihre Gastländer angepasst. Der brutale Kampf für eine muslimische Weltherrschaft mag zwar nur von ein paar Millionen Muslimen geführt werden, doch diese Millionen haben eine ungeheure Wirkung auf die riesige muslimische Bevölkerung. Sie teilt deren Ansichten vielfach. Ende September 2014 befragte palästinensische Araber zogen die Führung des Terroristenführers Ismail Haniyeh (Hamas) mehrheitlich der von Mahmoud Abbas (Palästinensische Autonomiebehörde) vor.

Der folgende, adaptierte Text ist aus Dr. Peter Hammonds Buch Slauery, Terrarism and Islam: The Historical Roots and Contemporary Threat (2010), Sklaverei, Terrorismus und der Islam: historische Wurzeln und gegenwärtige Bedrohung. Er hat mehr als ein Dutzend Bücher geschrieben und ist Direktor von Frontline Fellowship und dem Christian Action Network in Südafrika. Die von ihm präsentierten Zahlen sind alarmierend und seit ihrer Veröffentlichung noch aktueller. -Red.

Der Islam ist weder eine Religion, noch eine Sekte. Er ist ein komplettes Gesellschaftssystem.
Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, wirtschaftliche, soziale und militärische Elemente. Das religiöse Element ist ein Deckmantel für alle anderen Elemente. Sobald es genügend Muslime in einem Land gibt, ereifern sie sich für ihre religiösen Rechte und findet eine Islamisierung statt.

Wenn politisch korrekte und multikulturelle Gesellschaften den vernünftig klingenden Forderungen der Muslime nach deren religiösen Rechten nachgeben, kaufen sie damit automatisch auch die anderen Elemente mit. Und das funktioniert so (Prozentzahlen­ Quelle: ClA: The World Fact Book, 2007):

• Solange die muslimische Bevölkerung um die 1 % eines Landes ausmacht, wird sie als friedliebende Minderheit gesehen, die keinerlei Bedrohung darstellt. In Artikeln und Filmen wird sie vielleicht sogar stereotyp als eine Gruppe einzigartiger Vielfalt dargestellt:
Australien – 1,5 % Muslime
China-I-2 % Muslime
Italien – 1,5 % Muslime
Kanada – 1,9 % Muslime
Norwegen – 1,8 % Muslime
USA – 1,0 % Muslime

• Bei 2 % fängt sie an, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen durch größere Rekrutierungsmaßnahmen in Gefängnissen und unter Straßengangs zu missionieren:
Dänemark – 2 % Muslime
Deutschland – 2,4 % bis 5,5 % Muslime (2014)
Großbritannien – 2,7 % Muslime
Schweiz – 4,3 % Muslime
Spanien – 4 % Muslime
Thailand – 4,6 % Muslime

• Ab 5 % aufwärts üben die Muslime, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, einen übermäßigen Einfluss aus. Sie drängen auf die Einführung von Halal-Nahrungsmitteln (nach islamischem Standard rein) und sichern so Jobs in der Lebensmittelindustrie für Muslime. Sie erhöhen den Druck auf Supermarktketten, entsprechende Nahrungsmittel in die Regale zu stellen, gefolgt von Drohungen, wenn dies nicht geschieht. Ab diesem Punkt arbeiten sie daraufhin, dass die herrschende Regierung es ihnen erlaubt, sich selbst nach der Scharia (dem islamischen Recht) zu regieren. Letztendliches Ziel und wichtiger als die Bekehrung der Welt, ist im Islam die weltweite Einführung der Scharia:
Frankreich – 8 % Muslime
Deutschland – 2,4 % bis 5,5 % Muslime (2014)
Niederlande – 5,5 % Muslime
Philippinen – 5 % Muslime
Schweden – 5 % Muslime
Trinidad und Tobago – 5,8 % Muslime

• Wenn die Muslime über 10 % der Bevölkerung erreichen, drücken sie durch zunehmende Gesetzlosigkeit ihren Protest über ihre Lebensbedingungen aus (Krawalle in Paris). Jeder Aktion von Nicht-Muslimen, die den Islam beleidigt, führt zu Aufständen und Bedrohungen (Mohammed-Karikaturen in Dänemark):
Guyana – 10 % Muslime
Indien – 13,4 % Muslime
Israel- 16 % „Muslime (*20,7 % per April 2014)
Kenia – 10 % Muslime
Russland – 10-15 % Muslime

• Nach Erreichen von 20 % muss man mit Krawallen aus nichtigem Anlass, der Bildung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen sowie dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen rechnen:
Äthiopien – 32,8 % Muslime

• Bei 40 % kommt es zu ausgedehnten Massakern, regelmäßigen Terrorangriffen und anhaltenden Kriegen der Milizen:
Bosnien – 40 % Muslime
Libanon – 59,7 % Muslime
Tschad – 53,1 % Muslime

• Ab 60 % aufwärts muss man mit einer ungebremsten Verfolgung Nichtgläubiger rechnen (nicht konforme Muslime, Anhänger anderer Religionen) sowie mit sporadischen ethnischen Säuberungen (Völkermord), der Verwendung der Scharia als Waffe und der Dschisja der Steuer für Ungläubige:
Albanien – 70 % Muslime
Katar – 77,5 % Muslime
Malaysia – 60,4 % Muslime
Sudan – 70 % Muslime

• Bei mehr als 80% muss man mit staatlich angeordneten ethnischen Säuberungen und Völkermord rechnen:
Ägypten – 90 % Muslime
Bangladesch – 83 % Muslime
Indonesien – 86,1 % Muslime
Irak – 97 % Muslime
Iran – 98 % Muslime
Pakistan – 97 % Muslime
PA – 99 % Muslime
Syrien – 90 % Muslime
Tadschikistan – 90 % Muslime
Türkei – 99,8 % Muslime
VAE – 96 % Muslime

• Bei 100 % wird der Friede von Dar al-Islam, dem Haus des Islam, eingeläutet. Jetzt sollte Frieden herrschen, da jeder Moslem ist. Die Madradas (Koranschulen) sind die einzigen Schulen, und der Koran ist die einzige Autorität:
Afghanistan – 100 % Muslime
Jemen – 99,9 % Muslime
Saudi-Arabien – 100 % Muslime
Somalia – 100 % Muslime

Aber natürlich ist das nicht der Fall. Um ihren Blutdurst zu stillen, fangen die Muslime dann an, sich aus verschiedenen Gründen gegenseitig zu töten. „Bevor ich 9 Jahre alt war, hatte ich die Grundregeln des arabischen Lebens verstanden: Ich gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich gegen unseren Vater, meine Familie gegen meine Cousins und den Klan, der Klan gegen den Stamm, der Stamm gegen die Welt, und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Zitat einer Romanfigur aus The Haj, Leon Uris)

Es sei angemerkt, dass in vielen Städten, wie Berlin, Paris, Kopenhagen und Malmö, die Minderheit der muslimischen Bevölkerung in Ghettos ihrer eigenen Ethnizität lebt. Im Allgemeinen integriert sie sich nicht in die Gemeinschaft. Durch ihren engen Zusammenhalt übt sie größere Macht aus, als man von ihrer Durchschnittsrate im jeweiligen Land vermuten würde.

Quelle:
Lema’an Zion, Inc., „Haschiwah“ – Die Rückkehr, Ausgabe: 4/2014 – 5775 – http://www.hashivah.org

Was ist die Lösung?
Solange es den Koran gibt, der Basis des Islam ist, egal welche Glaubensrichtung oder Absplitterung, wird es weltweit islamische Kriege und islamischen Terror geben. Das ist leider die bittere Wahrheit.

Die politische Lösung
Würde eine politische Partei in Deutschland in Ihrem Grundsatzprogramm schreiben: „dass sie alle politisch anders orientierten Menschen umbringen würde“, dann würde diese Partei nach dem Grundgesetzt der Bundesrepublik Deutschland sofort verboten. Sie könnte in Deutschland nicht öffentlich auftreten. Die Frage sei erlaubt: „Warum gilt das nicht für Religionen, die einen ähnlichen oder noch größeren Einfluss auf die Bevölkerung haben, wie die Politik?“ Denn genau das steht im Koran: „Die Aufforderung alle anders Gläubigen müssen getötet werden, wenn sie nicht zum Islam konvertieren! Alle Moslems in Deutschland haben als Basis auch diesen Koran, egal wie man ihn auslegen will.

Die göttliche Lösung
GOTT lässt sich auf Dauer nicht den Missbrauch seines Namens gefallen. Allah ist nicht der Gott der Bibel. Jesus Christus als Sohn GOTTES kam 638 Jahr vor der Entstehung des Koran und damit des Islam auf diese Erde. Das Angebot der Sündenvergebung von Jesus Christus und das „Ewige Leben“ gilt für alle Menschen, auch für Moslems und Islamisten, wenn Sie an Jesus Christus den Sohn GOTTES Glauben. Sie werden nie von christlichen oder jüdischen Terroristen gehört haben. Sie hören aber in den Nachrichten täglich von islamischen Kriegen, Entführungen und islamischen Terrorakten weltweit. Allein dieser Vergleich sollte Ihnen zu denken geben. Das Gnadenangebot von Jesus Christus ist kostenlos. Muslime müssen sich ein Paradies durch gute Werke verdienen und hoffen, dass Allah nach ihrem Tod, ihre guten Werke besser bewertet, als die schlechten Werke bzw. Sünden. Ein Christ dagegen weiß zu seinen Lebzeiten, dass er durch die Erlösung von Jesus Christus Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ im Himmel hat. Diese Sündenvergebung zu Lebzeiten kennt der Koran & der Islam nicht. Presseartikel: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

Im Koran steht:
Sure 2,191: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt.
Sure 2,193: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 8,12: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Sure 9,123: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

In der Bibel steht:
Bibel, Neues Testament, Lukas 6,35: „Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes ….“ Matthäus 5,44: Ich (Jesus Christus) aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen. Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen. Anmerkung: Auch im Alten Testament der Bibel wird nirgends geboten den Feind zu hassen.

Vom Minus zum PLUS! Der Gott der Bibel und der Christen sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche!
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.ichthys-consulting.de/I-Minus-PLUS.html
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