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Islam oder Freiheit: Der Kampf gegen den Totalitarismus des Islam & Koran


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & überarbeitet aus Wikipedia/ Par Eugène Delacroix — Transféré de fr.wikipedia à Commons par Xabier Armendaritz utilisant CommonsHelper., Domaine public, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11907277 / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist Krieg – Aber welche „Kultur“ wollen wir denn verteidigen?

Die letzten Dschihadistenanschläge von Paris (13.11.15 etc.) und in Europa unterscheiden sich zu dem auf Charlie Hebdo in einem wesentlichen Punkt: Sie zielen auf unseren Lebensstil. Ja, die Terroranschläge in Paris sind eine Kriegserklärung an uns alle. An unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. (Autor: Peter Helmes)

Verteidigung des Christentums und unseres Vaterlandes

Es brennt! Deutschland brennt, Europa brennt! Aber es brennt nicht das Feuer für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau). Wo gibt es heute noch Erfindungen, Patente, bedeutende neue Kunst usw. in der islamischen Welt? Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Totalitäre theologische Ideologie

Der Islam kennt Freiheit nicht, auch nicht die Trennung von Religion und Staat – eine Tatsache, die bei uns immer wieder verkannt wird und damit zu falschen Schlüssen führt. Für uns gehören Gesellschaft und Politik genauso zusammen wie Kultur und Religion. Der Islam ist jedoch nach wie vor in seinem Wesen eine totalitäre theologische Ideologie: Der Glaube steht über allem, auch über anderen Religionen und dem Staat.

Unbeantwortet bleiben – und das ist Wesensart des Islam – die Fragen nach der Toleranz des Islam, nach der Gewalt in Tat (IS-Terror) und Lehre (Koran), nach einer Duldung von „Parallelwelten“ mit eigener Rechtsetzung (Scharia) oder getrenntem Unterricht. Daß die Islamvertreter hierzulande zu diesen Fragen nichts sagen oder darauf hinweisen, daß sei ihr gutes Recht, stellen Vertreter unserer Religion erst gar nicht infrage – aus Feigheit oder, höflich ausgedrückt, wegen der Förderung der „Willkommenskultur“. So aber schaufeln wir Christen uns das eigene Glaubensgrab, und die Moslems brauchen nur zu warten, bis wir (in nicht ferner Zukunft) kapitulieren.

Auch der Terror, der sich wieder einmal in Paris bewies, zeigt klar, daß der Islam nicht zur europäischen Werteordnung paßt. Ihm fehlt jene Toleranz, die bei uns systemimmanent ist, ja er lehnt diese Toleranz gar als Zeichen von Dekadenz ab. Deshalb ist der Islam nie und nimmer ein friedlicher, und eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus Unsinn. Frei nach Schiller könnte man feststellen: Es sind also nicht freie Menschen, die der Islam unterdrückt, sondern er behandelt sie bloß wie wilde Tiere, die er an Ketten legt.

Dazu äußerte die FAZ unter dem Eindruck des Attentats auf „Charlie Hebdo“ in Paris, was aber nach den Attentaten vom 13.11. noch zutreffender ist:

„Solange sich all die Imame und Scheichs nicht fragen, warum ihre Religion so viele Perverse hervorbringt und warum die Lehren ihres Propheten so viele Menschen gebären, die sich mordend auf ihn berufen, solange werden sich Verbrechen wie das von Paris wiederholen… (https://www.faz.net)

Kunst und Freiheit

Was ist Freiheit? Eine Aufführung von Schillers „Don Carlos“ in einem islamischen Land wäre nicht vorstellbar. Der Dichter landete gewiß im Kerker oder würde Schlimmeres erleiden. Zu deutlich bricht sich im dritten Akt das Freiheitspathos des Dichters Bahn: „…Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“

Und dieser Gedanke legt einen gar nicht so unbedeutenden Nebenaspekt frei: den der Kunst. Wo gibt es in totalitär geführten, also auch in islamischen Ländern „freie Kunst“, „freie“ Künstler? Die ehemals bedeutende Kunstszene im arabischen Raum wird heute geknebelt, wenn sie sich nicht halal – korangetreu – verhält. Sich frei fühlende Künstler werden zu unfaßbar vielen Stock- oder Peitschenhieben verurteilt oder zum Tode verurteilt. „Freie Künstler“ im islamischen Raum sind heute Fehlanzeige, weil Kunst und Freiheit untrennbare Zwillinge sind. Jeder Angriff auf die Kunst ist zugleich ein Angriff auf die Freiheit – was natürlich einschließt, daß nicht jeder, der andere beleidigt, sich mit der Ausrede „Kunst“ davonschleichen kann.

Die Kunst, schreibt Schiller im zweiten Brief über die ästhetische Erziehung des Menschen, ist eine Tochter der Freiheit. Sie ist aber zugleich mehr als das – sie ist auch ihre Hebamme. Als sich der Dritte Stand in Frankreich am 20. Juni 1798 („Ballhausschwur“) zur Nation erklärt und schwört, nicht eher auseinanderzugehen, bis man eine Verfassung der Freiheit geschaffen habe, wird die hypothetische Frage nach der Verwirklichung von Freiheit durch den politischen Versuch, mit der Freiheit ernst zu machen, abgelöst. Ähnlich den meisten seiner aufgeklärten Zeitgenossen – und wie auch Kant – versteht Schiller die Französische Revolution als eine Probe auf die Frage nach der Wirklichkeit von Freiheit. Und heute sehen wir wie gelähmt zu, wie die wenigen, aber unverzichtbaren Früchte der Aufklärung von einer islamischen Ideologie zertrampelt werden, die das Gegenteil von Aufklärung verinnerlicht hat.

Das gilt übrigens auch für die Moral, die im Islam eine andere Deutung erfährt als bei uns: Selbstverständlich gibt der Islam vor, im besten Sinne moralisch zu sein – weshalb sich die islamischen Attentäter gerade Paris, Sinnbild der Unmoral schlechthin, und die dortigen „unmoralischen“ Vergnügungsorte (Charlie Hebdo sowie die Stätten des 13. November 2015) ausgesucht haben, um dem Westen den Spiegel der Unmoral vorzuwerfen. Die Aufklärung sieht es anders: Auch die besten moralischen Absichten haben etwas Gewaltsames, wenn sie von außen kommen und den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben.

Bekenntnis zum Nationalstaat

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., der neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus war, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt.

Von der Unfreiheit zur Freiheit

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen – womit er gleichzeitig die Grundlagen eines „selbstbewußten Bürgers“ beschrieb. In seinen „Grundlagen des Naturrechts nach Prinzipien der Wissenschaftslehre“ von 1796/1797 (§ 8) bestimmte Fichte die Funktion des Rechts ähnlich wie Kant: Das Beisammenstehen der Freiheit mehrerer sei „nur dadurch möglich, daß jedes freie Wesen es sich zum Gesetz mache, seine Freiheit durch den Begriff der Freiheit aller übrigen einzuschränken.“

Das „freihandelnde Wesen“ – die Anerkennung der Freiheit anderer

Fichte wies auch auf die Beziehung zwischen dem Selbstbewußtsein und der Welt (gemeint sind die anderen, die Mitmenschen) hin und hat sie präzisiert. Das Bewußtsein könne sich nur als frei handelndes Wesen begreifen, wenn es „den Begriff eines frei handelnden Wesens auf sich anwenden kann.“

Für Fichte stand fest, daß die (aufgeklärte) Menschheit sich in einem ständigen Wandlungsprozeß befindet. In seinen 1806 entwickelten Ansichten zu einer Geschichtsphilosophie beschreibt er die Entwicklung der Menschheit von der Unfreiheit zur Freiheit. Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist. Mehr noch! Wenn man Fichte richtig interpretiert, ist der Islam nicht toleranzfähig, weil er kein persönliches Verhältnis zur Freiheit kennt. (Auch da sieht man die Parallelen zum Sozialismus.)

Fichte sprach sich in seinen „Reden an die Deutsche Nation“ für eine Nationalerziehung aus, die das menschliche Verhältnis zur Freiheit in der Vernunft- und Werterziehung verankern soll. Leitidee dieser „Erziehung“ ist „eine sittliche Bildung zur Freiheit, zur Selbständigkeit, zur Veredelung“. Und diese Bildung hat – im Gegensatz zum Islam – ein besonderes Ziel: zu lernen, seine Mitmenschen zu achten, „ihre Freiheit und Größe“.

Meinungstotalitarismus

Springer-Chef Mathias Döpfner wies in einem Kommentar in der WELT am Sonntag am 15.11.2015 mit folgenden Worten auf den Wert der Freiheit hin: „Wer die Freiheit mit Zensur oder Folter oder Intoleranz beantwortet, verrät die Ideale der Freiheit.“

Das galt dem Terror des islamischen Krieges, das sollten sich aber auch all jene politisch Korrekten hinter die Ohren schreiben, die uns nun vorschreiben wollen, was wir „nach Paris“ sagen und schreiben dürfen. Ein typischer Vertreter dieser Haltung – ich bezeichne sie als Meinungstotalitarismus – ist ausgerechnet der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD). In ZEIT online warnte er davor, die „Flüchtlingsdiskussion“ mit dem „Thema Terrorismus“ in Zusammenhang zu bringen. Die Flüchtlinge würden vor denen fliehen, „die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris“. Das, Herr Maas, ist aber nur halbe Wahrheit: Unter denen, die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen, befinden sich auch Terroristen – was seit dem 13. November 2015 eine unumstößliche Tatsache ist. Und das soll totgeschwiegen werden?!

Das Gatestone-Institut schreibt: „…Die Terroranschläge in Paris sind das direkte und bedauerliche Ergebnis politischer Feigheit und Trägheit. Politiker sind nicht in der Lage oder nicht willens, die Probleme beim rechtmäßigen Namen zu nennen. Die Politiker sind davor zurückgescheut, sich mit den enormen Sicherheits- und sozialen Problemen zu beschäftigen, die die moslemische Immigration nach Europa und den Westen verursacht hat und weiter verursacht. (de.gatestoneinstitute.org)

Multikulturalismus – Kampfansage an unsere Nation

Der Islam hat uns ein weiteres Problem „beschert“, auf das wir nicht vorbereitet waren: den Multikulturalismus. Es gibt aber keine Kultur, die „multikulti“ ist. Kultur ist nicht irgendetwas, sondern Kultur ist die Erfahrung, die Reife, die Moral, die Ethik, das Bewußtsein, das Empfinden eines Volkes als Ganzes. Entweder habe ich eine (verbindende) Kultur, oder ich habe keine, weil sie dann offen wäre für einen Mischmasch. Im Klartext: Unsere Kultur ist christlich, ist abendländisch – geprägt vom Christen- und Judentum, vom Humanismus und von der Aufklärung. Über diese Hürde zu springen, fällt manch anderen Religionen so schwer, daß sie sie zum Teufel wünschen.

Abertausende „Einwanderer“ bevölkern jetzt unser Land ohne die Bereitschaft, sich zu integrieren. Was setzen wir dem entgegen? Das widerstandslose bzw. bei Grün/Rot-begeisterte Abnicken des Multikulturalismus durch Medien und Politik, gemeint sind die „etablierten Parteien“, leistet der Entwicklung zur „Entheimatung“ und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

Ein Weiteres: Basis einer Kulturnation ist ein „Volk“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“. Eine Kulturnation umfaßt ein Volk als Träger eines Volkstums, unabhängig davon, in welchem Staat, in welchen Grenzen und unter welcher Herrschaft es lebt. Eine Kulturnation ist also eine aus sich selbst heraus bestimmte Gesellschaft. Selbstverständlich ist sie nicht abgeschlossen. Sie kann sich öffnen für jedermann, so er bereit ist, die Grundregeln der gewachsenen Gesellschaft anzuerkennen.

Eine gewachsene Gesellschaft definiert sich durch ihre Kultur, ihre Traditionen, ihre Werte. Sie ist für ihr Bestehen darauf angewiesen. Ohne gemeinsame Kultur keine Nation, keine Gesellschaft! Von Generation zu Generation müssen ihre Werte, ihre Praktiken, ihre Normen, ihre Sprache, ihre Grundüberzeugungen – wie sie sich z. B. in ihrer Religion ausdrücken – an die folgenden Generationen weitervermittelt werden. Das ist das Grundprinzip einer Gesellschaft – einer archaischen ebenso wie einer aufgeklärten. Das beinhaltet der Begriff Tradition, nämlich eine dauerhafte kulturelle Konstruktion der eigenen Identität.

Ist Kultur, was gefällt?

Mit der (ungesteuerten) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann wird diese Verpflichtung verraten, ad absurdum geführt. Und genau hier beginnt das Mißverständnis, das von den Linken unserer Gesellschaft so gerne gegen uns instrumentiert wird: Niemand von uns hat etwas gegen „Ausländer“! Im Gegenteil, sie sind eine Bereicherung unserer Gesellschaft – wenn sie die Grundregeln dieser unserer Gesellschaft akzeptieren. Asiaten – Vietnamesen, Chinesen, Indonesier etc. – Italiener, Spanier, Griechen usw. haben es bewiesen: Sie haben sich in unsere Gesellschaft integriert, ohne ihre eigene Identität aufzugeben. Wir gehen „zum Chinesen“, „zum Spanier“, „zum Griechen“ etc. so selbstverständlich wie zum „Roten Ochsen“ oder zur Eckkneipe. Sie sind willkommen! Niemand käme auf die Idee, sie als Störenfriede in unserem Volk zu verurteilen. Anders ausgedrückt: „Wer sich nicht integriert, gehört nicht hierhin“!

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation – einem „Ort des Vertrauens“ (Bausinger). Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers. Die Angst vor Verfremdung wächst, auch die Angst vor etlichen „Fremden“.

Statt Verteidigung der Freiheit Übungen zum Totschlag

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend Abtreibung genannt. Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor der eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns! (Quelle: JOUWATCH – https://journalistenwatch.com)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Im Iran wird der Islam nach dem Koran von dem islamischen Mullah-Regime in Reinkultur als islamische Staatsdiktatur politisch umgesetzt. Das negative Ergebnis erleben wir regelmäßig in den Nachrichten. Mehrheitlich will die iranische Bevölkerung diese religiöse Willkür und Unfreiheit abschaffen und sehnt sich nach Freiheit. Und wir tun hier in Deutschland genau das Gegenteil. Statt für Freiheit in unserem Lande zu sorgen bauen wir islamische Moscheen, unterrichten den Islam als Religion an unseren Schulen – obwohl der Islam keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur – und die „GRÜNEN“ wollen sogar den Islam in Deutschland den christlichen Religionen gleichsetzen. Das Alles endet in einer Katastrophe und einem Bürgerkrieg. Es steht schon seit Jahrhunderten in der Bibel. Hier nur ein kleiner Auszug dazu:

Bibel, NT, Lukas 17,26: Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs (Bibel, AT, 1. Mose 6), so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes (Zeit ab Jesus Christus Geburt bis Jesus wieder kommt auf diese Erde = Jahr 0 bis heute 2023 und danach). 1. Mose 6,5: Da aber der HERR (Gott) sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, … 1. Mose 6,13: Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen;
Und das genau geschieht heute, die Menschheit wird immer boshafter und egoistischer. Dazu steht in der Bibel, NT, 2. Timotheus 3: Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden grauenhafte Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich (unchristlich & dumm), lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen und die mehr lieben Wollust (Genderwahn & sexuelle Verwirrung) denn Gott!

Heute wird in der Öffentlichkeit und in den Medien von einer Linken-Roten-Grünen Minderheit der Sprachgebrauch, falsche Toleranz, Auflösung vor allem von moralischen Grenzen, Genderwahn und vieles mehr hofiert und wer dagegen verstößt öffentlich in der Regel als „rassistisch“ diffamiert. Aktuelles Beispiel ist der Tagesschausprecher Constantin Schreiber, der sich nur mit Fakten kritisch zum Islam geäußert hat und dafür öffentlich mit Übergriffen angefeindet wurde. Als Folge davon sah Herr Schreiber sich gezwungen zu sagen: „Er wird sich in Zukunft nicht mehr zum Thema Islam äußern“. Das kommt einem Verbot der freien Meinungsäußerung gleich. Eine Minderheit will nicht, daß kritisch über Ihre negativen Inhalte öffentlich diskutiert wird. Kostenloser PDF-Download zu Presseartikel über den Islam. Hier zwei Bücher von Autor: Constantin Schreiber:

Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird | Der erste deutsche Moschee-Report
Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen


Islam: Imame in Moscheen warnen Muslime vor Integration in Deutschland und Österreich! Kein Begriff wird in der Debatte um Zuwanderer so oft benutzt wie der der „Integration“. Doch die für viele muslimische Migranten wichtigste Institution leistet dazu meist keinen Beitrag oder kämpft sogar aktiv gegen Integration: die Moschee. Das ist das Ergebnis einer offiziellen Studie. „Nach acht Monaten Recherche der Studie muss ich feststellen: Moscheen sind politische Räume. Die von mir besuchten Predigten waren mehrheitlich gegen die Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft gerichtet. Wenn das Leben in Deutschland thematisiert wurde, dann hauptsächlich in einem negativen Zusammenhang. Auch sie würden davor gewarnt, sich anzupassen! Wie gefährlich das ist, zeigt der Mord an Farima S., einer im bayerischen Prien lebenden Afghanin. Sie hatte vor acht Jahren den Islam verlassen und das Christentum angenommen und war vor sechs Jahren nach Deutschland geflohen. Am 29. April 2017 wurde sie von einem afghanischen Muslim auf offener Straße ermordet. Die islamischen Verbände stellen sich nicht gegen Fatwas wonach Apostaten – diejenigen, die sich vom Islam lossagen – zu töten sind. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Islam: Das Recht auf Vergewaltigung und Versklavung nicht-muslimischer Frauen!


((Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer Englischer Originaltext: The Right to Rape and Enslave Non-Muslim Women Übersetzung: Daniel Heiniger)

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs“, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. In der englische Stadt Rotherham (ca. 265.000 Einwohner) wurden mindestens 1.400 Kinder von einer Bande überwiegend muslimischer Männer pakistanischer Abstammung sexuell missbraucht. (Autor: Raymond Ibrahim)

Letzten Monat sagte ein muslimischer Mann in Frankreich zu einem minderjährigen Mädchen, mit dem er auf Facebook gechattet hatte: „Ich werde euch alle verbrennen. Ich werde euch die Kehle durchschneiden. Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Als sie sich weigerte, ihn zu heiraten, ging er zu noch ernsteren Drohungen gegen sie und ihre Familie über – einmal schrieb er: „Bald werden wir euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“. Der Mitteilung war ein Video beigefügt, das die Szene einer Enthauptung zeigte. Nach dem im französischen Bericht angegebenen Namen zu urteilen, scheint Fabio Califano, der später verhaftet wurde, zum Islam konvertiert zu sein.

Der Vater des Mädchens, der als „am Boden zerstört und wütend“ beschrieben wird, reagierte auf die Terrordrohungen, mit denen seine Familie und er konfrontiert waren, mit den Worten: „Der Islam ist nicht das, was ich gehört habe… Religion ist Frieden, Toleranz, Respekt… Wir leben seit einem Jahr in Angst!“

Das ständige Narrativ ist, dass der Islam Frieden bedeute. Was nicht gesagt wird, ist, dass dieser Frieden erst dann eintritt, wenn jeder den „Frieden“ des Muslimseins genießt (es gibt nur noch Islamisten und keine anders Gläubigen mehr = Der Islam beherrscht die Welt). Bis dahin wird oft das genaue Gegenteil propagiert: der Dschihad, die Gewalt im Dienste des Islam. Viele Muslime wollen natürlich nur ein ruhiges Leben führen, eine gute Arbeit haben und die Segnungen dieses Lebens genießen. Andere jedoch, wie westliche Konvertiten zur „Religion des Friedens“, werden plötzlich und unerklärlicherweise zu Terroristen.

Leider hallen Aussagen wie „wir werden euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“ durch die Jahrhunderte. Mu’izzi, ein persischer Dichter aus dem elften Jahrhundert, versuchte zum Beispiel, einen Emir dazu anzustiften, alle Christen im Nahen Osten abzuschlachten: „Um der arabischen Religion willen ist es eine Pflicht, o König der Ghazi, das Land Syrien von Patriarchen und Bischöfen zu säubern und das Land Rum [Anatolien] von Priestern und Mönchen zu befreien. Du solltest diese verfluchten Hunde und erbärmlichen Kreaturen töten… Ihr solltet ihnen die Kehlen durchschneiden… Ihr solltet in der Wüste aus den Köpfen der Franken Polobälle machen und aus ihren Händen und Füßen Polostöcke.“

[Hillenbrand, Carole, Turkish Myth and Muslim Symbol: The Battle of Manzikert („Türkischer Mythos und muslimisches Symbol: Die Schlacht von Manzikert“), Edinburgh: Edinburgh University Press, 2007, 151–152. Die Zeile, die aus dem Zitat von Califano heraussticht, ist jedoch: „Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Mann darauf besteht, dass er das vom Islam verliehene „Recht“ hat, nicht-muslimische Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen.

Solche Männer zitieren routinemäßig dieselben Hadithe und Verse aus dem Koran. Die Verse 4:3 und 4:24 erlauben es muslimischen Männern beispielsweise, sexuelle Beziehungen zu so vielen Frauen zu haben, wie „ihre rechte Hand besitzt“, d. h. so viele Frauen – natürlich alles Nicht-Muslime – wie sie während eines Dschihads gefangen nehmen können: Koran 4:3: „Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr euch vor Ungerechtigkeit bewahrt.“ [Übersetzung Adel Theodor Koury]

Koran 4:24: „Und (verboten ist es euch) mit verheirateten Frauen zu heiraten, ausgenommen die Sklavinnen, die sich unter euren Händen befinden (Kriegsgefangene). (Das ist es,) Was Allah für euch geschrieben (zum Gebot gemacht) hat. Und erlaubt sind euch alle anderen, um die ihr bittet (ihnen ihre Morgengaben zu geben und sie zu nehmen) mit eurem Vermögen, unter der Bedingung anständig zu sein und keine Unzucht zu begehen. Und wenn ihr Nutzen von ihnen haben wollt, gebt ihnen ihre Morgengabe, die für euch Pflicht ist. Und es soll keine Sünde über euch sein, nach diesem Gebot, euch über etwas zu einigen, worüber ihr einverstanden seid. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Weise.“ [Übersetzung Imam Iskender Ali Mihr]

Der Koran verwendet Sprache, hier diskutiert, die solche Frauen als Dinge und nicht als Personen darstellt. Wörtlich übersetzt heißt es in Koran 4:3, dass Muslime mit dem kopulieren dürfen, „was“ – nicht wen – „eure rechte Hand besitzt“, wie es in Adel Theodor Kourys Übersetzung heißt: „… Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt…“ (Koran 4:3). (Klicken Sie hier und hier für weitere muslimische Schriften, die Sexsklaverei befürworten).

Um zu verstehen, wie solche Schriften und die Terminologie das Denken der Dschihadisten prägen, lesen Sie die folgenden Auszüge aus einem Bericht der New York Times: „ISIS verankert eine Theologie der Vergewaltigung“: In den Augenblicken, bevor er das 12-jährige Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staates die Zeit, zu erklären, dass das, was er zu tun im Begriff war, keine Sünde sei. Da das Mädchen im Teenageralter eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht, sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte es sogar, wie er betonte.

Er fesselte ihre Hände und knebelte sie. Dann kniete er sich neben das Bett und warf sich zum Gebet nieder, bevor er sich auf sie legte. Als es vorbei war, kniete er sich wieder hin, um zu beten, und beendete die Vergewaltigung mit einem Akt religiöser Hingabe.

„Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass es weh tut – bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, dass es ihm laut Islam erlaubt sei, eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, dass er Gott näher kommt, wenn er mich vergewaltigt„, sagte sie in einem Interview an der Seite ihrer Familie in einem Flüchtlingslager hier, in das sie nach 11 Monaten Gefangenschaft geflohen war. [Hervorhebungen hinzugefügt.]

Der Bericht fährt weiter: Eine 34-jährige Jesidin, die von einem saudischen Kämpfer in der syrischen Stadt Shadadi gekauft und wiederholt vergewaltigt wurde, beschrieb, wie es ihr besser ging als der zweiten Sklavin im Haushalt – einem 12-jährigen Mädchen, das trotz starker Blutungen tagelang vergewaltigt wurde.

„Er hat ihren Körper zerstört. Sie war schwer infiziert. Der Kämpfer kam immer wieder und fragte mich: ‚Warum riecht sie so schlecht?‘ Und ich sagte, sie hat eine Infektion im Inneren, Sie müssen sich um sie kümmern“, so die Frau. Ungerührt ignorierte er die Qualen des Mädchens und setzte das Ritual des Betens vor und nach der Vergewaltigung des Kindes fort. „Ich sagte zu ihm: ‚Sie ist doch nur ein kleines Mädchen'“, erinnert sich die ältere Frau. „Und er antwortete: ‚Nein. Sie ist kein kleines Mädchen. Sie ist eine Sklavin. Und sie weiß genau, wie man Sex hat.“ „Und Sex mit ihr zu haben, gefällt Gott“, sagte er.

Auch wenn die Mainstream-Medien und Experten behaupten, dass diese Überzeugungen „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun haben„, sind sie in der muslimischen Gesellschaft weit verbreitet. Auch wenn es die Annahme gibt, dass solche Überzeugungen auf ISIS und andere fanatische Dschihadisten beschränkt seien, deuten die Beweise eindeutig auf das Gegenteil hin.

In Pakistan zum Beispiel wurden drei christliche Mädchen, die nach einem langen Arbeitstag nach Hause gingen, von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen – kaum Kandidaten für ISIS – in einem Auto angesprochen. Sie „benahmen sich daneben“, riefen „anzügliche und unzüchtige Kommentare“ und bedrängten die Mädchen, in ihr Auto zu steigen, um „mitzufahren und etwas Spaß zu haben“. Als die Mädchen die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „fromme Christinnen seien und keinen Sex außerhalb der Ehe praktizierten“, wurden die Männer wütend und jagten die Mädchen. „Wie könnt ihr es wagen, vor uns wegzulaufen“, schrien die Männer. „Christliche Mädchen sind nur für eines bestimmt: das Vergnügen muslimischer Männer“. Die Männer rammten dann die drei Mädchen mit ihrem Auto, töteten eines und verletzten die beiden anderen schwer.

Bei einem anderen Vorfall, wo ein Menschenrechtsaktivist über die Vergewaltigung eines 9-jährigen christlichen Mädchens durch einen anderen muslimischen Mann redete, enthüllte er: „Solche Vorfälle kommen oft vor. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die man nach Belieben schädigen darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität ihrer Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Die Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“.

Erst kürzlich wurde in einem Bericht vom 3. Juni 2023 das Leiden vieler Hindus als „Ungläubige“ in Pakistan beschrieben und es werden einige zitiert, die geflohen sind: „In Pakistan gibt es keinen Unterschied zwischen Fleisch und Frauen… Wären wir da geblieben, wären unsere Frauen in Stücke gerissen worden.“

Die Behandlung und der sexuelle Missbrauch „ungläubiger“ Frauen, die früher nur in Ländern der Dritten Welt wie Pakistan und in den von ISIS kontrollierten Gebieten zu finden waren, werden im Westen immer mehr zum Alltag.

In Deutschland leben manche muslimische Migranten ihre Überzeugung aus, alle deutschen Frauen sind für Sex da. Bei den Neujahrsfeiern 2016 in Köln belästigten Migranten schließlich tausend Frauen.

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs„, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. Ein Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das angetan haben, zeigen keinerlei Reue. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand, dass muslimischen Männern beigebracht wird, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, kaum mehr als Hab und Gut, über das sie absolute Autorität haben“, und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße [gemeint sind Nicht-Muslime] mit besonderer Verachtung behandelt“.

In einem anderen Fall erklärte ein anderer Muslim, der wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, vor einem britischen Gericht, dass das gemeinsame Benutzen von nicht-muslimischen Mädchen für Sex „Teil der somalischen Kultur“ und „ein religiöses Gebot“ sei.

Ob nun von „frommen“ Muslimen als „religiöses Gebot“ betrachtet – wie von einem ISIS-Vergewaltiger gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – oder als Teil der pakistanischen (asiatischen), somalischen (afrikanischen) oder „französisch konvertierten“ islamischen Kultur, die untermenschliche Behandlung und sexuelle Erniedrigung von nicht-muslimischen Frauen und Kindern durch muslimische Männer, die dies als ihr „Recht“ ansehen, ist offenbar ein weiterer „Exotismus“, den der Westen auf dem Altar des Multikulturalismus annehmen soll. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Raymond Ibrahim, Autor von Defenders of the West („Verteidiger des Westens“) und Sword and Scimitar („Schwert und Krummsäbel“), ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Kürzlich erschienen von Raymond Ibrahim


Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam! Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa sollte das auch nicht ignoriert werden. Am 16. Dezember 2020 Jahr strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus. Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig für die Frauenzüchtigung! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Islam und die Rolle der Frauen – deutsche öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV, Medien & Moderatorinnen von Talkshows etc. haben scheinbar keine Ahnung über die Stellung der Frauen im Islam? Frauenrechte im Islam – Wie öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV und Medien und Moderatorinnen von öffentlichen Nachrichtenmagazinen, Talkshows, Informationsmagazinen etc. den Islam verteidigen. Als normal ansehen und bei uns willkommen heißen. Man kann sich immer wieder nur wundern, wie selbständige, emanzipierte Frauen im Fernsehen, in den Nachrichtensendungen und anderen öffentlichen Informationen den Islam verteidigen und als harmlose und normale Religion darstellen. Teilweise wird sogar verlangt den Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Justizsystem der Scharia, den christliche, evangelischen und katholischen Religionen in Deutschland gleich zu stellen. Stellvertretend steht dafür der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Und der stammt noch von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel! Dagegen gilt im Islam, dem Koran und der Scharia: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islam gehört nicht zu Deutschland! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Was mögen wohl die Beweggründe gewesen sein, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrmals öffentlich verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland“? Dafür gibt es weder historische noch gegenwärtige Grundlagen. Es ist nicht vorstellbar, dass Politiker nicht wüssten, wofür der Islam in seinem ureigensten Wesen steht. Sie kennen doch die Problemstellungen der Länder, in denen der Islam alle Gesellschaftsbereiche bestimmt. Der in Deutschland lebende Muslim Hamed Abdel-Samad fragt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu Recht: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit dem Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten (Abfall vom Islam)? Was ist mit Frauenrechten. die im Islam kaum vorhanden sind? In Wahrheit heißt Islam“ Unterwerfung“. Ersuchen wir Frau Merkel mit allem Respekt, diese „Proklamation“ zurückzunehmen, die sich dem Islam gewissermaßen unterwirft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?

Der nachfolgende Artikel sollte sie nachdenklich stimmen. Sie können über Religionen und deren Auswirkungen unterschiedlicher Meinung sein. Alle religiösen Ansprüche können nach den Ergebnissen überprüft werden. Wäre der Koran & der Islam friedlich, dann dürfte es eigentlich keine islamische Kriege oder islamische Terroristen oder Entrechtung und Unterdrückung von Frauen geben. Leider sehen die Tatsachen weltweit völlig anders aus.

Den Koran gibt es erst seit dem Jahr 638 nach der Geburt von Jesus Christus (Jahr null unserer Zeitrechnung). Das Alte Testament der Bibel dagegen beginnt schon 4000 Jahre vor Jesus Christus. Die Bibel ist demnach ca. 4638 Jahre älter, als der Koran. Der Koran aber beginnt damit, dass angeblich GOTT sein Volk, die Juden verlassen hätte, und sich seitdem dem Stammvater der Juden Abraham, dessen unehelichen Sohn von Abraham „Ismael“ (daher auch der Name Islam), den Abraham mit der Magd Hagar, seine Ehefrau Sarai gezeugt hatte, zugewandt hätte. Der Stammvater der Juden, aber ist der eheliche Sohn von Abraham und Sarai = Isaak. Von Isaak stammt Jakob ab, den GOTT in Israel umgetauft hat. Aus der Linie von Ismael sind alle heutigen Araber entstanden. Aus der Linie von Isaak alle Juden und das heutige Israel. Das geschah ca. im Jahre 2100 vor Jesus Christus. Nun bedenken Sie einfach, dass der Koran erst 2738 Jahre später entstanden ist. Und in diesem Koran, den Mohammed der Prophet erfunden hat, erklärt er, dass GOTT das Volk der Juden ab dem Stammvater Abraham gesehen verlassen hätte und sich jetzt als Allah nur noch den Arabern zugewandt hat. Entscheiden Sie selbst, was Sie von dieser Darstellung im Koran halten.

Die Bibel im Alten Testament beschreibt in 1. Moses 16, 12, das Volks, welches von Ismael abstammt wie folgt: „Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn; und er wird gegen alle seine Brüder wohnen“ (Bibel, AT, 1. Moses 16, 12).

Heute machen Muslime 22,7 % (1,6 Milliarden) der Weltbevölkerung aus. Ihre Geburtsraten übertreffen die von Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und allen anderen Religionen.

Muslimische Minderheiten haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht passiv an ihre Gastländer angepasst. Der brutale Kampf für eine muslimische Weltherrschaft mag zwar nur von ein paar Millionen Muslimen geführt werden, doch diese Millionen haben eine ungeheure Wirkung auf die riesige muslimische Bevölkerung. Sie teilt deren Ansichten vielfach. Ende September 2014 befragte palästinensische Araber zogen die Führung des Terroristenführers Ismail Haniyeh (Hamas) mehrheitlich der von Mahmoud Abbas (Palästinensische Autonomiebehörde) vor.

Der folgende, adaptierte Text ist aus Dr. Peter Hammonds Buch Slauery, Terrarism and Islam: The Historical Roots and Contemporary Threat (2010), Sklaverei, Terrorismus und der Islam: historische Wurzeln und gegenwärtige Bedrohung. Er hat mehr als ein Dutzend Bücher geschrieben und ist Direktor von Frontline Fellowship und dem Christian Action Network in Südafrika. Die von ihm präsentierten Zahlen sind alarmierend und seit ihrer Veröffentlichung noch aktueller. -Red.

Der Islam ist weder eine Religion, noch eine Sekte. Er ist ein komplettes Gesellschaftssystem.
Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, wirtschaftliche, soziale und militärische Elemente. Das religiöse Element ist ein Deckmantel für alle anderen Elemente. Sobald es genügend Muslime in einem Land gibt, ereifern sie sich für ihre religiösen Rechte und findet eine Islamisierung statt.

Wenn politisch korrekte und multikulturelle Gesellschaften den vernünftig klingenden Forderungen der Muslime nach deren religiösen Rechten nachgeben, kaufen sie damit automatisch auch die anderen Elemente mit. Und das funktioniert so (Prozentzahlen­ Quelle: ClA: The World Fact Book, 2007):

• Solange die muslimische Bevölkerung um die 1 % eines Landes ausmacht, wird sie als friedliebende Minderheit gesehen, die keinerlei Bedrohung darstellt. In Artikeln und Filmen wird sie vielleicht sogar stereotyp als eine Gruppe einzigartiger Vielfalt dargestellt:
Australien – 1,5 % Muslime
China-I-2 % Muslime
Italien – 1,5 % Muslime
Kanada – 1,9 % Muslime
Norwegen – 1,8 % Muslime
USA – 1,0 % Muslime

• Bei 2 % fängt sie an, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen durch größere Rekrutierungsmaßnahmen in Gefängnissen und unter Straßengangs zu missionieren:
Dänemark – 2 % Muslime
Deutschland – 2,4 % bis 5,5 % Muslime (2014)
Großbritannien – 2,7 % Muslime
Schweiz – 4,3 % Muslime
Spanien – 4 % Muslime
Thailand – 4,6 % Muslime

• Ab 5 % aufwärts üben die Muslime, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, einen übermäßigen Einfluss aus. Sie drängen auf die Einführung von Halal-Nahrungsmitteln (nach islamischem Standard rein) und sichern so Jobs in der Lebensmittelindustrie für Muslime. Sie erhöhen den Druck auf Supermarktketten, entsprechende Nahrungsmittel in die Regale zu stellen, gefolgt von Drohungen, wenn dies nicht geschieht. Ab diesem Punkt arbeiten sie daraufhin, dass die herrschende Regierung es ihnen erlaubt, sich selbst nach der Scharia (dem islamischen Recht) zu regieren. Letztendliches Ziel und wichtiger als die Bekehrung der Welt, ist im Islam die weltweite Einführung der Scharia:
Frankreich – 8 % Muslime
Deutschland – 2,4 % bis 5,5 % Muslime (2014)
Niederlande – 5,5 % Muslime
Philippinen – 5 % Muslime
Schweden – 5 % Muslime
Trinidad und Tobago – 5,8 % Muslime

• Wenn die Muslime über 10 % der Bevölkerung erreichen, drücken sie durch zunehmende Gesetzlosigkeit ihren Protest über ihre Lebensbedingungen aus (Krawalle in Paris). Jeder Aktion von Nicht-Muslimen, die den Islam beleidigt, führt zu Aufständen und Bedrohungen (Mohammed-Karikaturen in Dänemark):
Guyana – 10 % Muslime
Indien – 13,4 % Muslime
Israel- 16 % „Muslime (*20,7 % per April 2014)
Kenia – 10 % Muslime
Russland – 10-15 % Muslime

• Nach Erreichen von 20 % muss man mit Krawallen aus nichtigem Anlass, der Bildung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen sowie dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen rechnen:
Äthiopien – 32,8 % Muslime

• Bei 40 % kommt es zu ausgedehnten Massakern, regelmäßigen Terrorangriffen und anhaltenden Kriegen der Milizen:
Bosnien – 40 % Muslime
Libanon – 59,7 % Muslime
Tschad – 53,1 % Muslime

• Ab 60 % aufwärts muss man mit einer ungebremsten Verfolgung Nichtgläubiger rechnen (nicht konforme Muslime, Anhänger anderer Religionen) sowie mit sporadischen ethnischen Säuberungen (Völkermord), der Verwendung der Scharia als Waffe und der Dschisja der Steuer für Ungläubige:
Albanien – 70 % Muslime
Katar – 77,5 % Muslime
Malaysia – 60,4 % Muslime
Sudan – 70 % Muslime

• Bei mehr als 80% muss man mit staatlich angeordneten ethnischen Säuberungen und Völkermord rechnen:
Ägypten – 90 % Muslime
Bangladesch – 83 % Muslime
Indonesien – 86,1 % Muslime
Irak – 97 % Muslime
Iran – 98 % Muslime
Pakistan – 97 % Muslime
PA – 99 % Muslime
Syrien – 90 % Muslime
Tadschikistan – 90 % Muslime
Türkei – 99,8 % Muslime
VAE – 96 % Muslime

• Bei 100 % wird der Friede von Dar al-Islam, dem Haus des Islam, eingeläutet. Jetzt sollte Frieden herrschen, da jeder Moslem ist. Die Madradas (Koranschulen) sind die einzigen Schulen, und der Koran ist die einzige Autorität:
Afghanistan – 100 % Muslime
Jemen – 99,9 % Muslime
Saudi-Arabien – 100 % Muslime
Somalia – 100 % Muslime

Aber natürlich ist das nicht der Fall. Um ihren Blutdurst zu stillen, fangen die Muslime dann an, sich aus verschiedenen Gründen gegenseitig zu töten. „Bevor ich 9 Jahre alt war, hatte ich die Grundregeln des arabischen Lebens verstanden: Ich gegen meinen Bruder, mein Bruder und ich gegen unseren Vater, meine Familie gegen meine Cousins und den Klan, der Klan gegen den Stamm, der Stamm gegen die Welt, und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Zitat einer Romanfigur aus The Haj, Leon Uris)

Es sei angemerkt, dass in vielen Städten, wie Berlin, Paris, Kopenhagen und Malmö, die Minderheit der muslimischen Bevölkerung in Ghettos ihrer eigenen Ethnizität lebt. Im Allgemeinen integriert sie sich nicht in die Gemeinschaft. Durch ihren engen Zusammenhalt übt sie größere Macht aus, als man von ihrer Durchschnittsrate im jeweiligen Land vermuten würde.

Quelle:
Lema’an Zion, Inc., „Haschiwah“ – Die Rückkehr, Ausgabe: 4/2014 – 5775 – http://www.hashivah.org

Was ist die Lösung?
Solange es den Koran gibt, der Basis des Islam ist, egal welche Glaubensrichtung oder Absplitterung, wird es weltweit islamische Kriege und islamischen Terror geben. Das ist leider die bittere Wahrheit.

Die politische Lösung
Würde eine politische Partei in Deutschland in Ihrem Grundsatzprogramm schreiben: „dass sie alle politisch anders orientierten Menschen umbringen würde“, dann würde diese Partei nach dem Grundgesetzt der Bundesrepublik Deutschland sofort verboten. Sie könnte in Deutschland nicht öffentlich auftreten. Die Frage sei erlaubt: „Warum gilt das nicht für Religionen, die einen ähnlichen oder noch größeren Einfluss auf die Bevölkerung haben, wie die Politik?“ Denn genau das steht im Koran: „Die Aufforderung alle anders Gläubigen müssen getötet werden, wenn sie nicht zum Islam konvertieren! Alle Moslems in Deutschland haben als Basis auch diesen Koran, egal wie man ihn auslegen will.

Die göttliche Lösung
GOTT lässt sich auf Dauer nicht den Missbrauch seines Namens gefallen. Allah ist nicht der Gott der Bibel. Jesus Christus als Sohn GOTTES kam 638 Jahr vor der Entstehung des Koran und damit des Islam auf diese Erde. Das Angebot der Sündenvergebung von Jesus Christus und das „Ewige Leben“ gilt für alle Menschen, auch für Moslems und Islamisten, wenn Sie an Jesus Christus den Sohn GOTTES Glauben. Sie werden nie von christlichen oder jüdischen Terroristen gehört haben. Sie hören aber in den Nachrichten täglich von islamischen Kriegen, Entführungen und islamischen Terrorakten weltweit. Allein dieser Vergleich sollte Ihnen zu denken geben. Das Gnadenangebot von Jesus Christus ist kostenlos. Muslime müssen sich ein Paradies durch gute Werke verdienen und hoffen, dass Allah nach ihrem Tod, ihre guten Werke besser bewertet, als die schlechten Werke bzw. Sünden. Ein Christ dagegen weiß zu seinen Lebzeiten, dass er durch die Erlösung von Jesus Christus Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ im Himmel hat. Diese Sündenvergebung zu Lebzeiten kennt der Koran & der Islam nicht. Presseartikel: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

Im Koran steht:
Sure 2,191: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt.
Sure 2,193: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 8,12: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Sure 9,123: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

In der Bibel steht:
Bibel, Neues Testament, Lukas 6,35: „Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes ….“ Matthäus 5,44: Ich (Jesus Christus) aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen. Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen. Anmerkung: Auch im Alten Testament der Bibel wird nirgends geboten den Feind zu hassen.

Vom Minus zum PLUS! Der Gott der Bibel und der Christen sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche!
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.ichthys-consulting.de/I-Minus-PLUS.html
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