(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)
Die Regenbogenflagge wehte erstmals am 25. Juni 1978. 1994 wurde sie zum offiziellen Symbol der Schwulenbewegung.
Jede der acht Farben steht für einen bestimmten Ausdruck der Bewegung: Pink und repräsentiert Sex, Rot steht für das Leben, Orange – Heilung; Gelb – Sonnenlicht; Grün – die Natur; Türkis – Magie und Indigo – Gelassenheit.
Die letzte Farbe, violett, ist von besonderer Bedeutung: Sie steht für „den Geist“ – den Geist der Sexualität, –, eben jene Göttin, die man seit der Antike als Ischtar kennt.
„Sie (die Göttin) spannte sich wie ein Regenbogen über den Himmel und reichte damit bis zur Erde.“ (Aus einer sumerischen Aufschrift)
Die Göttin wird wie der Regenbogen; er ist das Mittel, mit dem sie ihren Willen durchsetzt. Kein Zufall, dass die von der Göttin ins Leben gerufene Bewegung dieses Zeichen der Göttin zu ihrem Symbol gemacht hat!
Regenbögen statt Kreuze
In der Antike beherrschte die Göttin die Regierenden – und das strebt sie wieder an.
Die Regierungen der westlichen Welt geraten zunehmend in ihren Bann. Kreuze und andere christliche Symbole werden aus der Öffentlichkeit entfernt, an ihre Stelle tritt das Zeichen der Göttin.
Uralte biblische Normen und Werte zu Sexualität, Ehe und Geschlecht wurden verworfen und über Nacht durch heidnische ersetzt. Christen sollen sich nun der neuen Moral, deren Ideologien und Handlungen fügen; sollten sie sich weigern oder sich dagegen äußern, drohen Konsequenzen.
Wie sollen wir jetzt leben?
Wie können wir in einer Zivilisation, die zum Geisterhaus geworden ist, leben? Der einzige Weg führt über die Vollmacht Gottes, nur durch sie kann man bestehen. Nur durch Gottes Liebe kann man allen Hass überwinden. Ausschließlich durch seine Gnade kann man frei von Sünde werden. Nur durch Gottes Hand können die Ketten aller Knechtschaft zerbrechen. Und nur sein Licht vertreibt die Finsternis dieses Zeitalters.
Gott ist unendlich größer als diese Götter. In seinem Geist ist die Kraft, die Geister der Zeit zu überwinden. Ja, die Götter sind zurückgekehrt. Sie haben die Throne der modernen Welt bestiegen. Sie wollen, dass sich jedes Knie vor ihnen beugt. Doch ihre Herrschaft ist unrechtmäßig und ihre Tage sind gezählt.
Das ist ein Auszug von einem Artikel der nächsten Z-kompakt. z-kompakt kaufen für 3,95 €. oder lesen Sie diesen in der Z-kompakt. Auszug des Regenbogen-Artikels – Lesen Sie die Z-kompakt! Selbst Vielleser sagen, „in der »Z« lese ich jeden Artikel, auch wenn die Zeit knapp ist“.
Das ist eine Rezension aus dem Buch „Die Götter kehren zurück“.
Darin zeigt Jonathan Cahn minutiös, wie alte Kalender Einfluss auf die Tagespolitik nehmen. Unvorstellbar, aber er belegt alles mit Fakten. Übrigens, am 26.06.2003 wurde die Homosexualität in den USA legalisiert. Am 26. Juni 2013 wurde der Schutz der Ehe aufgehoben und am 26. Juni 2016 wurde die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert. Interessant, oder? Mehr dazu im Buch. [Leseprobe Buch] Das Buch ist spannend wie ein Thriller und eröffnet Zusammenhänge, die bisher verborgen waren.
Petition: Der Regenbogen ist ein Zeichen von Gott
Es laufen gerade Petitionen dazu: Der Regenbogen ist ein jüdisch-christliches Symbol aus der Bibel. Er gehört Gott und nicht der LGBTQ-Community und anderen politisch Bewegungen oder Ideologien. Der Missbrauch des Regenbogens soll aufhören! Unterschreiben Sie diese Petitionen:
Es ist schon interessant, wie sehr „spirituelle“ Dinge eine so säkulare Welt beeinflussen. Das ist doch eine gute Herausforderung, mit dem Gott zusammenzuarbeiten, der Himmel und Erde geschaffen hat.(Quelle: Peter Ischka, Z – http://www.mission-is-possible.de)
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.
Zu dem Thema: „Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu?“ hat der Autor Uwe Melzer bereits am 3. Juni 2011 einen ausführlichen Presseartikel veröffentlicht. Dort können Sie nachlesen, daß in der Bibel, die das Fundament jeder Kirche und aller Christen ist, daß im Alten Testament genauso wie im Neuen Testament Gott deutlich sagt, daß die gesamt LSBG-, LGBT-, Queere-Bewegungen ein Gräuel in Gottes Augen sind. Umso erstaunlicher ist es, daß gerade die katholische Kirche diese falsche Geschlechterlehre in Ihren Kindergärten hofiert. Dem ist entschieden Einhalt zu gebieten. Folgendes ist passiert:
Ausgerechnet eine katholische Kindertagesstätte in Hessen verschickte Briefe an Eltern mit dem Hinweis, daß ihre Kinder zum Mutter- und Vatertag keine Geschenke mehr basteln werden, da „die Diversität einen immer höheren Stellenwert“ erhielte und „die Konstellation Mutter Vater Kind/er nicht mehr die Norm“ sei.
(Quelle: Brief entnommen aus den Socialen Netzwerken Facebook & Twitter etc.)
Dieser Brief löste eine Welle der Empörung aus, so daß das zuständige Bistum Fulda sich jetzt genötigt sah, sein „Bedauern“ über diesen Brief auszudrücken. Konsequenzen oder Einsicht in das eigentliche Problem scheint es allerdings nicht zu geben. Mit aller Macht will man offensichtlich Kindern ihr natürliches Verständnis für die Familie austreiben.
Baden-Württemberg lässt zu diesem Zweck zwei Tage nach Muttertag, am „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“, einen „LSBTTIQ+-Aktionstag“ in allen Schulen des Bundeslandes durchführen. Dafür werden den Schulen eigene Materialien und Projektideen zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist die „Daueraufgabe“ des grün geführten Kultusministeriums, „Schule queer denken“ zu wollen, wofür das Ministerium jüngst einen Runden Tisch mit Vertretern der LSBT-Lobby eingerichtet hat und wozu im Herbst eine Fachtagung durchgeführt werden soll.
Zwar liegen Schüler in Baden-Württemberg in den Kompetenzen Lesen und Zuhören unter dem Bundesdurchschnitt, aber das Kultusministerium setzt als Priorität lieber „Wissen“ über angebliche Geschlechtervielfalt, Heteronormativität und Regenbogenfamilien. Die Schule wird inzwischen schamlos als Ideologen-Schmiede und zur Sexualisierung der zur Anwesenheit verpflichteten Schüler missbraucht.Persönlicher Protest von Bürgern ist jetzt dringend geboten!
Schreiben Sie an Kultusministerin Theresa Schopper unter theresa.schopper@km.kv.bwl.de, daß Sie nicht damit einverstanden sind, daß die Schulen in Baden-Württemberg am 17. Mai für eine ideologische und politisch kontroverse Aktion instrumentalisiert werden. Dabei können Sie sich auch auf den Beutelsbacher Konsens beziehen, den wir hier erläutern.
Wenn an der Schule Ihres Kindes dieser Aktionstag durchgeführt wird, sprechen Sie die Schulleitung oder den Klassenlehrer Ihres Kindes darauf an. Bei Bedarf erhalten Sie Ratschläge bei der Initiative Elternaktion.
Persönliche Anmerkung des Autors:
Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland haben weltlich, politisch und gesellschaftlich alle Menschen die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten und die gleiche Freiheit. Egal welcher Religion sie angehören oder welche geschlechtlichen Neigungen sie haben. Normal ist Sexualität intim und sollte persönlich und privat bleiben. Weshalb wird dann dieser Genderwahn öffentlich in Deutschland propagiert und sogar noch politisch gefördert? Was ist der Sinn dahinter?
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(Fotos: Frank Stepper, relipower.de & Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)
Eine Andacht und Auslegung zur biblischen Jahreslosung 2023 – Bibel AT, 1. Mose 16,13: „Du bist ein Gott, der mich sieht!“
Wir Menschen wollen gesehen, wahrgenommen, respektiert werden. Wir sehnen uns nach Ansehen. Die beiden Frauen hinter der Jahreslosung 2023 bekommen nicht zu viel davon. Sarah ist unfruchtbar – damals ein gravierender Makel. Hagar ist Sklavin – ohne ein Ansehen. Sarah und ihr Mann Abraham gebrauchen ihre Sklavin Hagar als Leihmutter, die wiederum dann auf Sarah herabsieht. Die beiden Frauen demütigen und verachten sich gegenseitig, bis es für Hagar zu viel wird und sie flieht. Heimatlos und einsam irrt sie durch die Wüste. An einer Quelle begegnet ihr ein Engel Gottes. Er fordert sie auf, zu Abraham und Sarah zurückzukehren und prophezeit ihr, dass sie so viele Nachkommen haben werde, dass sie sie gar nicht mehr zählen kann.
Ist so eine Rückkehr nicht ein Rückschritt, ein Versagen, eine Schmach? Hagar betet und erkennt: „Du bist ein Gott, der mich sieht“. Diese Aussage ist ungewöhnlich. Sie hadert nicht mit ihrem Schicksal, verteidigt sich nicht und fordert Gott nicht auf, die Peinigerin zu bestrafen oder ihr andere Wünsche zu erfüllen. Die Begegnung mit Gottes Engel ändert ihren Blick. Sie erkennt: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ Gott sieht mich, so wie ich bin. Das ist alles. Alles!
Die Jahreslosung zeigt, Gott schaut auf Hagar und auf uns voller Sorge, Zuwendung und Liebe auf die Welt.
Gott verurteilt nicht, er interessiert sich für Hagars Motive und Beweggründe. Er zeigt: Ich sehe dich, in deiner Not! Ich sehe dich in deiner Einsamkeit! Ich sehe dich in deiner Trauer und deinem Schmerz! Und ich sehe dich mit deinem Lebensmut und deiner Fröhlichkeit!
Ich gebe zu, es gibt Situationen und Erlebnisse, die lassen an Gottes aufmerksamen und gütigen Blick zweifeln. Wenn man erlebt, wie respektlos Menschen miteinander umgehen, aufeinander herabblicken, sie als wertlos sehen oder als leicht Beute. Sieht Gott nicht die Bilder von Krieg, Terror, Gewalt, Erniedrigung, Zerstörung der Schöpfung? Wie kann Gott da zuschauen. Sieht er denn überhaupt, was passiert? Wenn doch Gott wirklich der wäre, der mich sieht – dann müsste sich doch etwas ändern am Lauf der Welt … oder?
Auch bei Hagar sieht es zunächst so aus, als ändere sich nichts. Hagar muss zurück in die Situation, aus der sie geflohen war. Sie muss die Rolle spielen, die andere für sie vorgesehen haben. Nichts hat sich geändert? Und doch wird alles ganz anders, weil Gott sieht! Was sich verändert, das ist zunächst die Sichtweise: Hagar bekommt einen ganz neuen Blick auf ihr Leben und dadurch verändert sich Hagar selbst. Sie entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, keines auf Kosten anderer, sondern ein Selbstbewusstsein, das sich von Gott her speist. Sie ändert sich und damit ihre Welt.
In der Begegnung mit Gott bekommt sie ein klares Bild von sich selbst.
Dieses neue Bild von sich kann sie annehmen, weil Gott dieses Bild in einen neuen Rahmen gesetzt hat. Einen mit der Zusage: Du bist nicht unbedeutend, du bist wichtig! Du bist nicht nur Mittel zum Glück der anderen. Du hast einen eigenen Weg. Auch dir gilt die Verheißung. Mit diesem neuen Verständnis von sich selbst geht Hagar zurück, zurück in ihr altes Leben, das aber nun in einem völlig neuen Horizont/Rahmen steht. Hagar weiß: Wer sich unter Gottes gütigem Blick weiß, der kann die bösen Blicke der anderen besser wegstecken, weil sein Selbstbild ein anderes ist. Der kann die Schmähungen der anderen besser ertragen, weil sich sein Selbstgefühl aus anderen Quellen speist. Und er kann zu seinen Fehlern stehen und sich mit seinen Schwächen abfinden, weil er Gottes barmherzigen Blick auf sich spürt. Er kann sich selbst in die Augen sehen, weil er um seine unveräußerliche Würde weiß. Das ändert uns, das ändert alles, das kann die Welt ändern.
Und noch eines ist wichtig: Hagar, die von Gott gesehen und gewürdigt wird, ist eine Heidin. Sie gehört nicht zum Volk und zur Religion von Abraham und Sarahs. Übersetzt heißt ihr Name: Die Fremde. Sie gilt als Stammmutter der arabischen Welt. Und eben diese Hagar erhält von Gott eine Verheißung, genauso wie Abraham, von dem wir Juden und Christen uns ableiten. Eine solche Verheißung an eine Frau und Heidin! Das sollte uns zu denken geben und zu sehen. Offenbar hat Gott auch die Menschen anderer Religionen im Blick. Er will deren Glück genauso wie unser Heil. Seine Zuwendung ist nicht begrenzt – sie gilt auch den Menschen damals sogar befeindeter Völker und Religionen. Das sollte unseren Blick öffnen für die Nachfahren der Hagar; insbesondere wenn sie wie diese auf der Flucht sind.
Sehen, wie Gott uns sieht. Wie geht das? Eine Anekdote hilft uns auf die Sprünge:
Ein alter Bauer saß gern in der Kirche, auch wochentags, immer in der letzten Bank. Eines Tages fragte ihn der Mesner, was er eigentlich mache, wenn er so dasitze: „Worauf warten Sie?“ Der Bauer deutete aufs Kreuz und sagte: „Ich schaue ihn an; und er schaut mich an.“
Die Jahreslosung 2023 zeigt Zuspruch und Unterstützung in Zeiten von Leere, Erschöpfung, Entmutigung und Enttäuschung, also Zeiten wie diese.
Die Erfahrung, von Gott gesehen zu werden, richtet auf, gibt Kraft weiterzuleben und das Leben – so widrig es auch scheinen mag – als reich und erfüllt wahrzunehmen. Dass wir behütet in seiner Hand sind und aus diesem Bewusstsein die Welt gestalten dürfen. Vielleicht gelingt es uns dann, uns selbst und die anderen anzusehen, so wie er das tut. Wir werden sehen! Amen. (Autor: Otto Ziegelmeier)
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung Autor: Uwe Melzer)
Ein Leben ohne Angst und Furcht ist möglich mit GOTT!
Heute leben wir in einer Welt, die besonders in Deutschland, überwiegend von Angst und Furcht geprägt ist, anstatt von Hoffnung, Mut, Ausdauer und Kraft.
Von Weihnachten ausgehend gibt es aber jedes Jahr eine neue Hoffnung, daß wir zuversichtlich und frei von Angst und Sorgen leben können. Eine zentrale Botschaft der Weihnachtsgeschichte beginnt bereits mit der Aufforderung des Engels GOTTES: Fürchtet euch nicht!
Bibel, NT. Lukas 2, 8-13:
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des HERRN (GOTTES) Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids (Bethlehem). Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“
(Gemälde: The Angel Appearing to the Shepherds, Artist: Thomas Cole (American, 1801 – 1848), Date: 1833-1834, Medium: Oil on canvas)
Fürchte Dich nicht!
Auch der Bibelvers, der weltweit am meisten gelesen und im Internet gesucht und angezeigt wurde war 2022 die Aufforderung sich nicht zu fürchten!
Bibel, AT, Jesaja 41,10: Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
Die Mehrheit der Bevölkerung, auch in Deutschland hat schlicht und einfach vergessen, daß Jesus Christus der Retter der Welt ist. Gottes Sohn wurde Mensch und damit beginnt für uns Christen die ultimative Erlösung für ein Leben in der Ewigkeit bei Gott. Und es ist eine Erlösung auf dieser Welt von Angst und Furcht. Wenn wir Gott im Namen des Herrn Jesus Christus vertrauen und seinem Wort in der Bibel glauben, dann haben wir keine Angst und keine Furcht mehr. Denn wir können wissen, daß Gott alles in seiner Hand hält. Gott versorgt seine Kinder, die an ihn glauben und lässt sie nicht zu Schanden werden, selbst wenn sie leiden müssen. Gott wird auch nicht zulassen, daß die Menschheit seine Schöpfung, die Natur und die Erde vernichten. Wir können völlig ohne Angst und Furcht leben, wenn wir GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus glauben. Denn GOTT hat für jedes Problem, für jedes Unglück, für jeden Krieg eine Lösung. Das gilt auch für den Krieg mit vielen Kriegsverbrechen von Russland gegen die Ukraine.
Ein Beispiel dafür, dass wir besonders deutlich in Deutschland in Angst und Furcht leben gegenüber anderen Ländern in Europa:
Putin hat dem Westen gedroht, den roten Atomknopf zu drücken. Darauf brach eine große Angstwelle in Deutschland los, daß es zu einem Atomkrieg kommen würde und wir die Opfer sind.
Hätten Sie in Ruhe nur logisch nachgedacht, hätte Deutschland feststellen müssen, daß diese Bedrohung eine mehr als leere Drohung ist. Denn ein Anruf der NATO bei Putin mit folgendem Inhalt hätte das sofort verhindert und das weiß auch Putin: NATO Botschaft an Putin: „Herr Putin Sie dürfen gerne den roten Knopf drücken. Sie sollten aber wissen, und Sie wissen das auch, daß alle unsere Atomwaffen der NATO und der Amerikaner auf Russland und die russischen Großstädte gerichtet sind. Drücken Sie den Knopf und Sie haben kein Land mehr, daß Sie regieren könnten!“
Der Teufel und menschliche Kriegstreiber auf dieser Erde, wie Putin, arbeiten immer mit der gleichen Methode: Sie verbreiten mit Worten und Taten Angst, Frucht und Erschrecken. Sie arbeiten mit dem Mittel der Einschüchterung. Aber Sie werden keinen Selbstmord begehen.
GOTTES WORD dagegen sagt: „Habt keine Angst und keine Frucht!“
Nun, ich persönlich habe gelernt Gott mehr zu Vertrauen, als Menschen, die auf dieser Erde versuchen Angst und Furcht zu verbreiten.
Und genau das wünsche ich Ihnen zum Weihnachtsfest 2022. Feiern Sie mit Freuden Weihnachten, seien Sie dankbar, tun Sie Gutes für Andere, Freuen Sie sich am Leben, haben Sie keine Angst und keine Furcht und vertrauen Sie in allen Dingen Gott und seinem Wort mehr, als den Menschen.
Weihnachtsbotschaft 2021: Das ewige Fest – Sukkot / Weihnachten – Das Lichterfest und sein israelischer Ursprung im Alten Testament der Bibel! Weihnachtsbotschaft 2020: Der Himmel berührt die Erde – Fest der Hoffnung Weihnachtsbotschaft 2019: Jesus Christus wurde als Jude geboren und was feiern wir an Weihnachten? Weihnachtsbotschaft 2018: Das Geheimnis der Sterndeuter – Was bedeutet Weihnachten? Weihnachtsbotschaft 2017: Ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit. Weihnachtsbotschaft 2016: Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden! Weihnachtsbotschaft 2015: GOTT hat uns durch Jesus Christus zu Hause besucht! Weihnachtsbotschaft 2014: Weihnachten ist die Lösung für alle menschlichen und weltlichen Probleme – WARUM? Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen. Weihnachtsbotschaft 2012: Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft an alle Menschen! Weihnachtsbotschaft 2011: Merry Christians – Weihnachten – Die Geburtstagsfeier von Jesus Christus dem Retter der Welt! Weihnachtsbotschaft 2010: Die Weihnachtsbotschaft 2010 Jesus Christus als Geschenk für die Welt!
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshot aus Video, Autor: Uwe Melzer)
Deutschland bezeichnet sich offiziell als Freund Israels. Spendet aber gleichzeitig Milliarden von Euros an die Feinde Israels. Das passt nicht zusammen!
Trotz Zahlung enormen Summen an PA & PLO erntet Israel nichts anderes als Terror. Täglich erfolgt mindestens ein Attentat auf friedliche, Israelische Bürger. Durch Schusswaffen, Messerangriffe, Care Ramming (Palästinenser/Araber fahren absichtlich mit Ihren Autos in Familienautos von israelischen Bürgern). Auf israelische Busse wird mit Gewehrkugeln gefeuert! Feuerballons fliegen auf israelische Felder und Wälder, um diese in Brand zu stecken! Und fast täglich fliegt eine Bombenrakete aus Palästinensergebieten oder aus Gaza nach Israel. Die meisten werden zum Glück vom israelischen Sicherheitsschirm abgefangen. Jährlich muss Israel ca. 400 Terroropfer (Zivilbevölkerung) beerdigen und wir bezahlen mit unseren Steuergeldern diesen Wahnsinn. Ohne westliche Zahlungen würde das nicht passieren. Denn jeder PLO-Attentäter, der im Gefängnis landet, bekommt von der PA / PLO eine fürstliche Pension für sich und seine gesamte Familiensippe. Das bedeutet: wir bezahlen diese Attentäter noch persönlich mit. Und niemand scheint Willens zu sein, diesen Wahnsinn abzustellen!
Den Menschen mit geringem Einkommen in Deutschland geht es schlecht. Aber unsere Regierung erlaubt sich mehr als 100 Millionen Euro an die Feinde Israels zu spenden! Damit finanzieren wir als Bürger mit unseren Steuergeldern den Terror gegen Israel. Die Gelder wandern in die Privattaschen von Abbas oder werden für Waffen und Gefängnispensionen für Attentäter bezahlt. Dieser Skandal geht leider in der aktuellen Energiekrise und dem Krieg Russland gegen die Ukraine unter. Wie vielen armen Menschen in Deutschland könnten mit 100 Millionen Euro geholfen werden? Das sind 50 Millionen Euro die wir im Prinzip jährlich an die PA & die PLO bezahlt haben und in Zukunft noch bezahlen werden.In den Jahren 2011 bis 2020 hat die deutsche Bundesregierung insgesamt 1,3 Milliarden Euro an die PA & PLO bezahlt. Das sind pro Jahr 130 Millionen Euro! (Autor Uwe Melzer)
Deutschland ist einer der größten Geldgeber der PA/PLO
Wenn Bundeskanzler Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung „angewidert“ ist, hat PMW zahlreiche „empörende Äußerungen“ von PA/PLO/Fatah-Beamten dokumentiert, die ihn dazu bringen sollten, zweimal über den bedingungslosen Fluss deutscher Hilfe nachzudenken!
Bundeskanzler Olaf Scholz verurteilte schnell die Äußerung des palästinensischen Führers Mahmud Abbas, der Israel beschuldigte, „50 Holocausts begangen“ zu haben. Aber wenn Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung angewidert ist, sollte er sofort ankündigen, dass Deutschland seine gesamte Hilfe für die Palästinenser einstellen wird, bis sie sich öffentlich dazu verpflichten, alle Formen der Holocaust-Verzerrung und Unterschlagung auszumerzen.
Wie Canadian Media Watch schlüssig gezeigt hat, verzerren Abbas und andere PA-, PLO- und Fatah-Führer regelmäßig den Holocaust, beschuldigen Juden und Israel, sich wie die Nazis zu verhalten, und berufen sich auf Nazi-Terminologie, um die angeblichen Aktionen von Israelis gegenüber den Palästinensern zu beschreiben.
Die Fatah-Bewegung von Abbas hat sogar eine antisemitische Aufklärungsdokumentation über den Holocaust gedreht, in der sie behauptet, die Juden hätten sich „aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden“ in Ghettos begeben und in diesen Ghettos „einen Plan gefasst, die Macht der anderen auszubeuten“. materielle und personelle Ressourcen.“ Die Juden, so die Fatah von Abbas, wurden „wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens“ gehasst. Die Fatah fügte hinzu, dass die reichen Juden während des Holocaust „das Projekt anführten, um die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sich zu wenden sie in ein Produktionswerkzeug zu verwandeln und Reichtum anzuhäufen.“
Offizielle PA & PLO Fatah Äußerungen: „In Europa errichtete der [jüdische] Stamm Lager und Wohngebiete, überfüllte Ghettos, um sich aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden, die ihren Status nicht erreichen, und die nach ihren [Juden ‚] Weltanschauung sind Schlangen und Schlangensöhne. Dort [in den Ghettos] planten sie, die materiellen und menschlichen Ressourcen der anderen auszubeuten … Die Völker der Welt begannen, die Ghettos des [jüdischen] Stammes und die Lagerhäuser für den Export von Hass und Ausbeutung zu hassen. [Die Juden] wurden wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens gehasst … Der Zionismus wurde aus dem Schoß der Ausbeutung geboren, während er sich diesen Hass [gegenüber den Juden] zunutze machte und ihn wieder zu einem kolonialistischen Werkzeug machte. Die reichen Leute des [jüdischen] Stammes leiteten das Projekt, die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sie umzukehren zu einem Werkzeug der Produktion und zur Anhäufung von Reichtum … Siebzig Jahre sind seit der Gründung des künstlichen Staates [Israels] vergangen, und alle Theorien der Modernisierung und Entwicklung haben die Idee der Überlegenheit, die Idee der [Rassen]-Reinheit und die Idee nicht beseitigt die Völker aus den Gedanken des [jüdischen] Stammes zu versklaven. Sie [die Juden] haben die Ansicht des anderen als minderwertig und das Recht, das Blut der Nationen zu vergießen, nicht aus ihrem Bewusstsein entfernt … Sie schwören sich erneut: „Es gibt kein Gesetz und keine Ordnung. Es gibt keine Gleichheit und keine Gerechtigkeit. Wir [Juden] sind eine Nation, die über den [anderen] Nationen steht. Wir sind das von Gott auserwählte Volk – wir wenden heilige Gewalt an. Nur wir sind Menschen, und alle anderen sind unsere Tiere.“(Offizielle Facebook-Seite der Fatah, 15. Juli 2019)
Eine kleine Auswahl der zahlreichen von PMW dokumentierten Fälle, in denen die PA/PLO/Fatah oder ihre Führer den Holocaust zweckentfremdet, verzerrt und beschworen haben, um Israel anzugreifen, finden Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.
Trotz der vielen ähnlichen „unerhörten Äußerungen“ der PA/PLO/Fatah-Organisationen und ihrer Führer in der Vergangenheit ist Deutschland einer der größten, wenn nicht sogar der größte Geber von Hilfe für die PA/PLO.
Laut dem EU-Aid-Tracker war Deutschland von 2011 bis 2020 mit über 1,3 Milliarden Euro das größte EU-Geberland für die Palästinenser.
Tatsächlich wuchs laut EU die jährliche deutsche Hilfe für die Palästinenser über die EU-Mechanismen von 83,44 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 197,6 Millionen Euro im Jahr 2020.
Und die deutsche Hilfe für die PA/PLO/Fatah und die Palästinenser fließt weiter. Neben der Hilfe, die Deutschland der PA/PLO über das EU-System geleistet hat, hat Deutschland seit Anfang 2021 weitere zweistellige Millionen Euro gespendet.
Erst im vergangenen Monat kündigte PA-Außenminister Riyad Al-Malki ein neues Abkommen zwischen der deutschen Regierung und der PLO über insgesamt 20 Millionen Euro an:
Offizieller TV-Nachrichtensprecher der PA: „Während ihres Treffens unterzeichneten [PA-Außenminister Riyad] Al-Malki und der Vertreter Deutschlands in Palästina ein Abkommen über finanzielle Zusammenarbeit in Höhe von 20 Millionen Euro zwischen der PLO und der Regierung der Republik Deutschland.“ <em(Offizielle PA-TV-Nachrichten, 24. Juli 2022)
Deutschland hat sich im September 2021 verpflichtet, rund 100 Millionen Euro an die PA zu spenden:
„Die palästinensische [PA]-Regierung und die deutsche Regierung haben gestern (15. September 2021), in dessen Rahmen sich Deutschland verpflichtet hat, in den nächsten zwei Jahren rund 100 Millionen Euro an die palästinensische Regierung zu spenden, um Projekte im Gazastreifen und im Westjordanland, einschließlich Jerusalem, zu finanzieren.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 16. September 2021)
Im August 2021 hat Deutschland zusammen mit anderen einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro an den PA-Bildungssektor vergeben:
„[PA] Bildungsminister Marwan Awratani unterzeichnete einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro mit David Kunze, Direktor des Büros der deutschen [KfW] Entwicklungsbank in Palästina, der von Deutschland in Partnerschaft mit Irland, Finnland und Norwegen gewährt wird, um die [PA] Bildungssektor…
[PA] Premierminister [Muhammad Shtayyeh] sagte, dass „diese Vereinbarung den Bau und die Renovierung von Schulen, die Vorschulerziehung, die Bereitstellung von Ausrüstung für die Schulen und den Aufbau der Fähigkeiten des Bildungsteams finanzieren wird.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 27. August 2021)
Im April 2021 schloss Deutschland zusammen mit anderen eine Reihe von Vereinbarungen mit der PA in Höhe von 52 Millionen US-Dollar: PA-Premier Muhammad Shtayyeh: „Heute wurde eine Reihe von Vereinbarungen im Wert von 52 Millionen Dollar unterzeichnet, die – vielen Dank – von unseren internationalen Partnern gegeben wurden: Frankreich, Deutschland und der Weltbank. Dieser Zuschuss dient der Unterstützung der Kommunen. Dieser Zuschuss kommt 158 Gemeinden zugute, die 70 % der Einwohner aus dem Gemeindefonds ausmachen. Insgesamt wird all dieses Geld ungefähr 10.000 [Arbeits-]Möglichkeiten in ganz Palästina schaffen?“ (Offizielle PA-TV-Nachrichten, 1. April 2021)
Laut einem Post auf der Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA hat sich Deutschland verpflichtet, der PA für 2021 Hilfe in Höhe von insgesamt rund 56 Millionen Euro zu leisten:
Posted Text: „Aus den Gesprächen zwischen der deutschen und der palästinensischen Seite ergibt sich die Zusage Deutschlands, wesentliche Projekte Palästinas mit einem Gesamtwert von rund 56 Millionen Euro für 2021 zu unterstützen. Dr. Stefan Salameh, Berater des Ministerpräsidenten für Planung und Koordinierung der Hilfe, sagte, dass die Hilfe wesentlichen Projekten und Sektoren zugeteilt wird, die für die [PA]-Regierung Vorrang haben, von denen die wichtigsten der lokale Wasser- und Abwassersektor sind Staat, kommunale Infrastrukturprojekte, Förderung der Privatwirtschaft, kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Landwirtschaft durch Clusterentwicklung. Dazu kommen Jugendbeschäftigung, Bildung und Berufsausbildung. Er sagte auch, dass die Hilfe alle palästinensischen Gebiete abdecken wird – im Westjordanland, im Gazastreifen und in Jerusalem.“ <em(Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA, 26. November 2020)
Die deutsche Hilfe für die Palästinenser hat erheblichen Einfluss, und wenn die Deutschen und insbesondere Bundeskanzler Scholz wirklich angewidert sind von der Art und Weise, in der die Fatah der PA/PLO/Abbas den Holocaust verzerrt und missbraucht, sollten sie die künftige deutsche Hilfe für die Palästinenser an Bedingungen knüpfen PA über die vollständige Ausrottung dieser abscheulichen Ausdrücke.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU Ländern. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist eine Farce. 60 Prozent der Länder, die derzeit einen Sitz im Rat mit seinen 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort die Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und nur 70 gegen alle anderen Staaten zusammen.! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
UN – Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert! Es gibt ein Land, das ist scheußlicher als alle anderen. Nein, nicht was Sie denken. Syrien, Afghanistan und Nordkorea sind ganz ok. Wenn es nach der UNO geht, ist kein Land der Welt abscheulicher als Israel. 21 Resolutionen beschloss die UN-Generalversammlung im Vorjahr gegen Israel! 2018 dürften es 20 sein. Nur 6 Resolutionen richteten sich jeweils gegen einen anderen Staat. Man muss sich die Dimension vor Augen halten: Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verurteilten während eines Jahres im Hauptausschuss für besondere politische Fragen in 27 Beschlüssen jeweils einen Staat. Und bei diesen Verurteilungen »führt« Israel gegen den gesamten Rest der Welt mit 21:6. Dieses Verhältnis ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen israelfeindlichen Entwicklung der UNO, die in dem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ präzise dokumentiert wird! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Antisemitisch verhält sich auch die Bundesregierung Deutschland bei Ihren UN-Abstimmungen gegen Israel! Sie sagen, Sie sind Freunde Israels. Aber bei den UN Abstimmungen, mit teilweise unsinnigen Anträgen der islamischen Länder gegen Israel, stimmt Deutschland regelmäßig und überwiegend gegen Israel und das in der direkten Verantwortung von Frau Dr. Merkel. Wahrscheinlich geschieht das auch aus wirtschaftlichen Gründen, um islamische & arabische Länder wie Iran etc. nicht zu verärgern. Damit würde Deutschland aus wirtschaftlichen Interessen die Sicherheit und Existenz von Israel an seine Feinde verkaufen. Auch GRÜNE, Linke und die ANTIFA sind Antisemitisch eingestellt, unterstützen BDS = Warenboykott gegen Israel und Gabriel SPD, sagte Israel sei ein Apartheitsstaat (belegbar) und gleichzeitig kritisieren Sie alle Israel wegen seiner Siedlungspolitik und bezeichnen teilweise Israel als Besatzungsstaat. Das ist im Prinzip eine extrem antisemitische & judenfeindliche Einstellung. Z.B. ist die Kritik an der israelischen Siedlungspolitik nichts anderes als versteckter Antisemitismus. Dabei ist die israelische Siedlungspolitik sogar durch das Völkerecht abgedeckt und keine rechtswidrige Handlung. Der Jüdische Weltkongresses (WJC), hat zu Recht die Haltung Deutschlands gegenüber Israel kritisiert. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Screenshot aus CfaN. Autor: Uwe Melzer)
Prinzip Nr. 1 – Furcht ist ein Phantom
Zig Ziglar hat einmal gesagt: „Furcht ist oft eine falsche Behauptung, die als wahr erscheint.“ Häufig wirst du feststellen: Die Menschen, denen du nicht zu nahetreten wolltest, haben nur darauf gewartet (oder sogar dafür gebetet), dass jemand mit ihnen über ihren geistlichen Zustand spricht. Meistens sind die Personen, die am bedrohlichsten erscheinen, für das Evangelium am offensten.(Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN)
Beginne über deinen Glauben zu sprechen. Bald wirst du merken, dass deine Furcht nur ein Phantom war. Wenn du sie konfrontierst, wird sie verblassen wie eine Fata Morgana und sich dann völlig auflösen. Ich habe unzählige Berichte gehört, die dies veranschaulichen.
Mein Mentor Reinhard Bonnke hat mir die erstaunliche Geschichte über die Bekehrung seines Bruders erzählt. Vor vielen Jahren hatte Reinhard einen Traum. Er sah, wie sein noch nicht geretteter Bruder Jürgen über eine brüchige Hängebrücke ging, die eine tiefe Felsschlucht überspannte. Plötzlich hüllte eine Nebelwolke die Brücke ein und er hörte, wie sein Bruder um Hilfe schrie, als er in den Tod stürzte.
Schweißgebadet und mit Herzklopfen wachte Reinhard auf. Dann sprach der Heilige Geist sehr deutlich zu ihm: „Jürgen ist auf der Brücke zur Ewigkeit unterwegs. Wenn du diesen ungläubigen Mann nicht warnst, werde ich von dir Rechenschaft über seinen Tod fordern … Schreib ihm einen Brief und berichte ihm darin von deinem Traum.“
Wochen vergingen. Endlich kam die langersehnte Antwort von Jürgen. Reinhard wurde von seinen Gefühlen überwältigt, als er sie las. Jürgen berichtete, seine Frau habe ihn gerade verlassen und sein bester Freund sei gestorben. Er war in Depressionen versunken und hatte beschlossen, sich das Leben zu nehmen. Aber dann hatte er einen Traum – genau denselben wie Reinhard!
Als er erwachte, kniete er neben seinem Bett nieder und betete: „Allmächtiger Gott, du weißt, dass ich nicht einmal an dich glaube, doch mein Bruder dient dir. Wenn du durch diesen Traum zu mir gesprochen hast, rede durch Reinhard zu mir.“ Wenige Tage später erhielt er Reinhards Brief, wie ein Wort vom Himmel, genau rechtzeitig. „Dein Traum war mein Traum“, sagte Jürgen. „Ich habe Jesus mein Leben gegeben. Er hat mir meine Sünden vergeben.“
Stell dir vor, Reinhard hätte der Furcht erlaubt, die ihn davon abhalten wollte, den Brief zu schreiben, der (physisch und geistlich) Jürgens Leben rettete. Er hätte mit dem Bedauern leben müssen, dass Jürgens Blut an seinen Händen klebte.
Prinzip Nr. 2 – Vertraue dem Heiligen Geist
Du musst darauf vertrauen, dass der Heilige Geist mit dir zusammenarbeitet. Sehnst du dich danach, dass Menschen gerettet werden? Jesu Sehnsucht ist noch größer! Der Heilige Geist ist in Evangelisation sehr stark involviert. Er wartet am Fuß des Kreuzes und arbeitet mit Menschenfischern zusammen. Denn sie tun das, was Gott am meisten am Herzen liegt.
Entwickle diese tiefe Überzeugung: Wenn du das Evangelium weitersagst, steht der Heilige Geist – Gott selbst – dir zur Seite! Das wird dich furchtlos machen. Wenn Gott für dich ist, wer kann dann gegen dich sein (siehe Römer 8,31)?
Das erfordert etwas, was wir Glauben nennen! Genau wie wir durch Glauben gerettet werden, müssen wir als Nachfolger Jesu auch aus Glauben leben. Ist es daher nicht überraschend, dass wir auch „aus Glauben“ evangelisieren müssen?
Im Glauben vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist bereits die Herzen der Menschen vorbereitet hat, denen wir begegnen.
Im Glauben beschließen wir, unsere Kontakte im Alltag als „von Gott arrangierte Begegnungen“ zu betrachten.
Im Glauben vertrauen wir, dass der Heilige Geist uns die richtigen Worte zur rechten Zeit geben wird, wenn wir das Evangelium weitersagen.
Im Glauben verlassen wir uns darauf, dass der Heilige Geist diese Worte auch lange nach der Begegnung im Herzen der betreffenden Person bewegen wird.
Mach dir bewusst: Jede Handlung aus Glauben ist auch ein Risiko. Das wird sich nie ändern. Warum sollten wir also unser Wohlbefinden und unsere Bequemlichkeit für jemand anderen opfern? Die Antwort finden wir im nächsten Prinzip.
Prinzip Nr. 3 – Liebe besiegt Furcht
Furcht ist ein Gefühl, das jeder kennt, doch Liebe ist unendlich viel kraftvoller als Furcht. Liebe bringt uns dazu, Risiken einzugehen. Liebe wirkt wie ein Betäubungsmittel, das uns für Furcht unempfindlich macht, damit sie unser Handeln nicht bestimmen kann. Wie es in 1. Johannes 4,18 (LUT) heißt: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“
Während unserer School of Evangelism stellte mir ein junger Mann eine ehrliche und gleichzeitig schmerzhafte Frage: „Ich predige seit mehr als 20 Jahren auf der Straße, doch ich habe noch nie jemanden zu Christus geführt. Was fehlt mir noch, um wirklich Resultate zu sehen?“ Die Antwort war mir sofort klar. Ich antwortete einfach: „Liebe.“ Diese Antwort gilt nicht nur für einen frustrierten Straßenevangelisten, sondern für uns alle. Laut 1. Korinther 13,1 macht uns eine Botschaft ohne Liebe zu einem „lärmenden Gong“ – furchtbar lästig und abstoßend!
Ich bin vielen Menschen begegnet, die die Verlorenen als „Bekehrungsopfer“ oder einen Neubekehrten als Trophäe betrachteten (vielleicht bin ich davon auch nicht ganz frei). Wenn es ihnen darum geht, Menschen für Jesus zu gewinnen, steht ihr persönlicher Erfolg im Mittelpunkt. Sie glauben, ein besserer, klügerer und schlagfertigerer Redner sein zu müssen als ihr „Opfer“. Doch so funktioniert es nicht.
Die Verlorenen zu „gewinnen“ erfordert oft die Bereitschaft, wie ein „Verlierer“ dazustehen. Es erfordert Verletzlichkeit. Wir müssen bereit sein, beschämt zu werden und Verfolgung auf uns zu nehmen. Was treibt uns an, uns dem auszusetzen? Liebe: die Verlorenen so zu sehen, wie Jesus sie sieht.
Liebe ist nicht selbstsüchtig (1. Korinther 13,5). Andere zu lieben bedeutet, sie höher zu achten als uns selbst. Hält uns Angst vor Ablehnung davon ab, das Evangelium weiterzusagen, bedeutet es, dass wir uns selbst mehr lieben als die Verlorenen. Liebe riskiert den Verlust von Bequemlichkeit und Sicherheit zugunsten des Evangeliums (Markus 8,35).
Ich halte Liebe für den wichtigsten Teil der Evangelisation.
Lasst uns Gott um eine Ausgießung seiner Liebe bitten. Dann wird die Evangelisation so leicht wie das Atmen!
Prinzip Nr. 4 – Sei gut vorbereitet
Von der Grundschule bis zur Bibelschule hatte ich immer Prüfungsangst. Doch ich habe ein Geheimnis entdeckt. Nach meinem Bibelschulabschluss ging ich auf die Universität und bekam einen Job als Nachtwächter. Die endlosen und langweiligen Stunden meiner Schicht gaben mir die Möglichkeit, mehr denn je zu lernen – manchmal vier bis fünf Stunden pro Nacht. Bald bemerkte ich, dass ich keine Prüfungsangst mehr hatte. Ich freute mich sogar auf die Prüfungen – weil ich gut vorbereitet war!
Gute Vorbereitung vertreibt Furcht und Unsicherheit. Deshalb heißt es in 1. Petrus 3,15, wir sollten bereit sein, jedem Auskunft über unsere Hoffnung zu geben. Fang nicht erst mitten in der Unterhaltung mit einem Nichtchristen an, dir Gedanken darüber zu machen, was du sagen sollst.
In der Antike mussten Soldaten auf Überraschungsangriffe vorbereitet sein. Ein unvorbereiteter Soldat war ein toter Soldat. Lief er barfuß herum, bedeutete es, dass er keinen Angriff erwartete. Trug er seine Militärstiefel, signalisierte er Kampfbereitschaft. Paulus hatte das im Kopf, als er schrieb: „…die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen“ (Epheser 6,15; NeÜ).
Smith Wigglesworth pflegte zu sagen: „Ich mach mich nicht bereit; ich bleibe in Bereitschaft.“ Ob wir eine Evangelisation durchführen oder einkaufen gehen, wir müssen unsere „Evangeliums-Stiefel“ anhaben!
Ich bin überrascht, wie wenige Christen auf Abruf ein paar grundlegende evangelistische Bibelstellen zitieren können. Vielleicht ist das ein Hauptgrund dafür, dass so wenige ihren Glauben mitteilen – sie sind nicht vorbereitet! Zum Tragen unserer „Evangeliums-Stiefel“ gehört auch, das Evangelium erklären zu können, wenn es Gelegenheit dazu gibt.
Sind wir vorbereitet, das Evangelium weiterzusagen, wird der Heilige Geist uns gebrauchen. Stell dir vor, es wird aufgrund eines Stromausfalls bei dir zuhause dunkel. Du gehst in den Keller und findest dort zwei Lampen. Die eine enthält Petroleum, die andere nicht. Welche würdest du benutzen? Die Lampe, die einsatzbereit ist, natürlich! Wir müssen Gott nicht anflehen, uns zu gebrauchen. Wenn wir vorbereitet sind, wird Gott es automatisch tun!
Prinzip Nr. 5 – Eigenen Glauben weitergeben:
1. Achte auf Personen in deinem Umfeld
Ich liebe es, wenn der Heilige Geist mir ein Wort der Erkenntnis über die Not einer Person gibt. Das ist ein mächtiges Hilfsmittel und ein toller „Eisbrecher“. Doch wir brauchen nicht immer ein Wort der Erkenntnis, um das Bedürfnis von jemandem zu erkennen. Meistens sind wir einfach zu beschäftigt oder ichbezogen, um die offensichtlichen Nöte um uns herum zu sehen.
Treffen wir die bewusste Entscheidung, auf die Menschen in unserem Umfeld zu achten, werden wir viele Gelegenheiten bekommen, „ein Wort zur rechten Zeit“ zu sagen, mit Personen zu beten und sie zu Christus zu führen. Je mehr wir üben, desto sensibler werden wir. Wir entdecken sogar, dass der Heilige Geist uns stärker geführt hat, als es uns bewusst war.
2. Ergreife die Initiative
Die meisten Gemeinden bedienen sich der „Spinnennetz-Evangelisation.“ Sie bauen ein wunderschönes Gebäude und bieten viele Programme an. Dann warten sie darauf, dass die Nichtchristen zu ihnen kommen. Allerdings hat Jesus das nicht gelehrt. Jesus sagte: „Geht … und predigt das Evangelium“, und: „Ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ Das ist eine proaktive Sprache.
Um effektive Menschenfischer zu sein, müssen wir bereit sein, die Initiative zu ergreifen und auf andere zuzugehen. Das ist tatsächlich einfacher, als du vielleicht meinst. Lächle. Sage hallo. Stelle Fragen und höre zu. Ich bin schon oft verfolgt worden, weil ich von meinem Glauben erzählt habe, jedoch kein einziges Mal, weil ich freundlich war und ein Gespräch angefangen habe.
3. Erzähle dein Zeugnis
Wir fühlen uns oft nicht gut genug vorbereitet, um Einwänden gegen das Evangelium zu begegnen. Es wird immer jemanden geben, der besser über Wissenschaft, Geschichte, Philosophie oder sogar Religion Bescheid weiß. Keine Sorge! Jemand hat einmal gesagt: „Wer praktische Erfahrung hat, ist niemals einer Person schutzlos ausgeliefert, die Gegenargumente vorbringt.“
Es gibt etwas, das dir niemand nehmen kann: dein Zeugnis. Erstaunlicherweise hat jeder eines! Wenn du ein Kind Gottes bist, hat Er dein Leben verändert. Du hast also etwas zu sagen! Dein Zeugnis ist so einzigartig wie du. Selbst wenn du meinst, deine Geschichte sei nicht so interessant, sie verherrlicht Gott und enthält Seine Kraft. Hat das Evangelium dich berührt, wird es andere durch dich anrühren.
Persönliches Glaubenszeugnis von Autor Uwe Melzer: Aus GOTTES Gnaden: Vom Bankräuber zum Manager. Früher war ich ein überaus ehrgeiziger junger Mann, geradezu süchtig nach Erfolg und Anerkennung. Familie, Sportwagen, Eigentumswohnung – ich wollte alles, und zwar möglichst schnell. So kaufte ich 1978 ohne Eigenkapital eine Eigentumswohnung. Als sich jedoch wenige Monate später die Zinsen schlagartig verdoppelten waren die Schulden kaum noch zu bezahlen. Ich hätte die Notbremse ziehen müssen. Doch ich war zu stolz dazu. So entschied ich mich für einen anderen Weg: Ein Bankraub sollte mir aus den finanziellen Engpässen helfen! Zum Geschäftsschluss betrat ich eine Bankfiliale in Nürnberg. Es waren keine Kunden mehr da. Ich bedrohte die Bankangestellten mit einer Schreckschusspistole und bekam über 40.000 D-Mark ausgehändigt. Als ich die Bank verließ, sah ich mich einer Gruppe Polizeibeamter mit Maschinenpistolen im Anschlag gegenüber! Damit begannen die schlimmsten Tage meines Lebens. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
4. Diskutiere nicht
Hast du Angst davor, mit jemandem über Religion zu diskutieren? Ich habe die Lösung für dein Problem: Diskutiere einfach nicht! Erinnerst du dich an die Geschichte von der Frau am Brunnen? Sie versuchte, mit Jesus ein Streitgespräch zu führen. „Unsere Vorfahren haben auf diesem Berg angebetet“, sagte sie. „Doch ihr Juden behauptet, wir müssten in Jerusalem anbeten“ (siehe Johannes 4,20).
Jesus weigerte sich, sich durch eine Diskussion über Religion ablenken zu lassen. Er war gekommen, um ihr ewiges Leben zu schenken.
Ein Freund von mir begann kürzlich, das Evangelium einer Gruppe junger Collegestudenten zu erzählen, und ein Mädchen wurde feindselig. Sie studierte Biologie und fing sofort an, für die Evolution zu argumentieren, um eine Debatte über die Existenz Gottes zu gewinnen. Mein Freund war von ihrer Aggression völlig unbeeindruckt und sagte: „Wow, du bist aber klug! Ich wünschte, Gott hätte mir deinen Intellekt gegeben. Kann ich dir eine Frage stellen? Hast du irgendwo Schmerzen?“ „Ja“, antwortete sie. Er betete für sie und sie wurde sofort geheilt. Dann führte er diese junge Frau zu Jesus. Am Ende fragte er sie: „Kannst du mir jetzt erklären, was gerade passiert ist?“ „Nein“, sagte sie.
Hätte mein Freund versucht, über Schöpfung und Evolution zu diskutieren, hätte die junge Studentin ihn wahrscheinlich als Idioten hingestellt. Das hätte ihn sogar entmutigen können, das Evangelium erneut weiterzusagen, aus Angst davor, wieder zum Schweigen gebracht zu werden. Doch Gottes Liebe und Kraft überwinden jedes Argument und bevollmächtigen uns, die Verlorenen zu gewinnen – statt irgendwelche Diskussionen zu führen.
5. Stelle die Frage
Ich habe miterlebt, wie ein Nichtchrist zwar ein erstaunliches prophetisches Wort empfing und vielleicht sogar eine physische Heilung, jedoch nie ermutigt wurde, Jesus nachzufolgen. Wie tragisch, diese Chance nicht zu nutzen! D.L. Moody erzählte folgende Geschichte: Er predigte das Evangelium in einem Gottesdienst und forderte die Menschen auf, über das nachzudenken, was sie gehört hatten.
In derselben Woche verwüstete der Großbrand von Chicago die gesamte Stadt. Viele dieser Menschen starben, bevor sie die Entscheidung getroffen hatten, Jesus nachzufolgen. Von da an begann Moody Bekehrungsaufrufe zu machen, wann immer er predigte. Er forderte die Menschen auf, sich an Ort und Stelle für Jesus zu entscheiden und betonte die Dringlichkeit dieser Entscheidung.
Ein Bekehrungsaufruf kann in einer Gemeinde gut funktionieren, doch wie bringt man eine Person im Einzelgespräch zum entscheidenden Punkt? Es ist ganz einfach. Stelle einfach eine direkte Frage, wie: „Musst du mit Gott ins Reine kommen?“ Oder: „Was hält dich davon ab, dein Leben Jesus zu geben?“ Oder: „Kann ich jetzt mit dir beten?“
Das bringt dein Gespräch zum Punkt der Entscheidung, und an diesem Punkt geschieht Bekehrung. Als Zeugen Jesu sind wir genau darauf aus.
Fürchte dich nicht davor, jemanden aufzufordern, eine Entscheidung zu treffen und gleich mit dir zu beten. Die Person bekommt vielleicht nie wieder eine weitere Chance. Heute ist der Tag der Rettung! (Quelle: CfaN Christus für alle Nationen)
Was hindert dich daran, über deinen Glauben zu sprechen?
Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos. Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen. Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“(geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)
In den folgenden Ländern in Europa ist die Prostitution bereits verboten und wird als Gewalt gegen Frauen verstanden und als nicht vereinbar mit der Würde einer Frau. Kunden (Freier) machen sich strafbar: Schweden, Frankreich, Norwegen, Island, Nordirland, Irland und auch in Israel. Nach Gottes Wort in der Bibel, ist Prostitution eine Sünde, eines Christen (-in) unwürdig und wird in Gottes Augen nicht geduldet.(Keine israelitische Frau soll eine Kultprostituierte sein, noch soll ein israelitischer Mann eine Kultprostituierte sein. Deuteronomium 23:18 (The Israel Bible TM) / Bibel, AT, 5. Mose 23,18: Es soll keine Hure sein unter den Töchtern Israels und kein Hurer unter den Söhnen Israels.)Auch im Islam und in islamischen Ländern gilt ein absolutes Prostitutionsverbot. Ebenfalls im fast gesamten afrikanischen Kontinent. Prostitution ist also ein sogenanntes Wohlstandsproblem in überwiegend westlichen Ländern. Ein Armutszeugnis gegen die Würde des Menschen. Es ist letztendlich ein moderner Sklavenhandel mit Frauen!
400.000 Prostituierte in Deutschland
In Deutschland gibt es jeden Tag 1,2 Millionen bezahlte sexuelle Kontakte. Die Autorin Barbara Schmid berichtete im Düsseldorfer Landtag über das Schicksal einer Zwangsprostituierten, die in elf Jahren 25.000 Begegnungen mit Freiern gehabt habe. Von den 400.000 Prostituierten in Deutschland stammten mindestens 95 % aus ärmeren Ländern. „Das ist Ausbeutung und wir müssen das unbedingt stoppen!“ Gegen das Argument, dass Prostituierte ihren Beruf frei wählten und rechtlich daran nicht gehindert werden könnten, steht entgegen, dass die meisten Frauen einer anderen Arbeit nachgehen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten!
Deutschland ist dagegen mit seinen vielen Bordellen etc. sogar die Drehscheibe des internationalen Frauenhandels. Vor allem die Osteuropäische Mafia lockt junge Mädchen und Frauen mit dem Versprechen einer Arbeitsstelle und Aufenthaltsgenehmigung nach Deutschland. Meistens über die illegale Einreise nach Griechenland kommen diese dann offiziell aus einem EU Land nach Deutschland. Kriminellen Clans bietet Deutschland damit eine Plattform sich ungehindert mit Millionen Euro zu bereichern, weil sie mit keiner Strafverfolgung rechnen müssen, obwohl sie Frauen gegen Ihren Willen mit Gewalt und Vergewaltigungen zum Sex zwingen. Das ist eines demokratischen Staates komplett unwürdig. Das dumme Argument, daß es dann mehr sexual Delikte geben würde ist unsinnig, denn in den Ländern in Europa, wo ein Sexualkaufverbot existiert, sind die sexual Delikte wesentlich geringer, als bei uns in Deutschland.
Eine Betroffene, die sich gewehrt hat – zur Person
Huschke Mau hat jahrelang in Bordellen gearbeitet, bevor sie schließlich den Ausstieg schaffte. Heute setzt sie sich für ein Prostitutionsverbot ein, bei dem die Freier bestraft werden und den Frauen gezielt Hilfen zur Wiedereingliederung angeboten werden – das Nordische Modell. Wegen ihres Einsatzes wird sie öffentlich angegriffen. Sie leidet bis heute auch unter den Wunden ihrer Vergangenheit. Deshalb tritt sie unter Pseudonym auf.
„ENTMENSCHLICHT“ – Die Kämpferin
Huschke Mau war Prostituierte. Heute kämpft sie für ein Sexkaufverbot. Denn nach Jahren im Bordell ist sie sich sicher: Jeder Freier ist ein Täter. Und Prostitution ohne Gewalt gibt es nicht. (Autorin: Anna Lutz)
In die Prostitution kann jede Frau geraten, sagt Huschke Mau. Es braucht dazu nur vier Dinge: eine Traumatisierung. Sexistische Erfahrungen. Armut. Und einen Einstiegshelfer. Im Buch „Entmenschlicht“ erzählt sie – unter einem Pseudonym – ihre Geschichte.
Trauma
„Bitte, bitte nicht, ich kann nicht.“ Huschkes Mutter fleht, weint, wimmert. Es folgen dumpfe Schläge. Der Stiefvater schreit. Irgendwann wird es leiser, nur noch undefinierbare Geräusche dringen durch die Wand. Mau ist nicht einmal drei Jahre alt, als sie das erste Mal Zeugin einer Vergewaltigung wird. Sie liegt starr in ihrem Bett, wagt nicht, sich zu bewegen, versteht nichts von dem, was sie aus dem elterlichen Schlafzimmer nebenan dringen hört.
Im Laufe der Jahre wird sich das ändern. Je älter sie wird, desto mehr begreift sie die Gefahr, die in ihrem eigenen Zuhause auf sie wartet. Ihr Stiefvater, ein Maurer und Fernfahrer, zerrt sie mit fünf Jahren aus dem Bett, schleift sie an den Haaren durch den Flur, befördert sie mit Tritten weiter ins Wohnzimmer, verprügelt sie mit Faustschlägen und brüllt: „Weißt du, was du getan hast?“ Huschke weiß es nicht. Der Vater zieht einen Quelle-Katalog hervor und zeigt auf bekritzelte Seiten. „Tu das nie wieder!“
Es bleibt nicht bei Faustschlägen und Tritten. In der Badewanne drückt er Huschkes Gesicht unter Wasser und zählt die Sekunden, bis er im letzten Moment loslässt. Als Huschke zwölf Jahre alt ist, kommt er nackt in ihr Zimmer, setzt sich auf die Bettkante und klärt sie über Sexpraktiken auf. Das Kind verinnerlicht: Wo ich bin, ist Gewalt. Wo ich bin, ist Missbrauch. Und andersherum: Genau da gehöre ich hin. Ihr einziger Ausweg: „Sich weg machen“, wie Huschke es nennt. Sie dissoziiert, das Unterbewusstsein flüchtet sich in Blackouts, um den Schmerz nicht zu fühlen. Denn Hilfe von außen kommt nicht. Die Großeltern und sogar Huschkes Mutter decken die Gewalt des Vaters. Die Nachbarn hören betreten weg, wenn es wieder einmal knallt.
Sexismus
Mit 17 Jahren packt Huschke nachts heimlich ihre Sachen. Sie flieht in eine Hilfseinrichtung für junge Frauen. Die Betreuer raten von einer Anzeige gegen den Vater ab: Zu oft werden Täter angeblich freigesprochen und die Probleme später noch größer. Das örtliche Jugendamt lädt Huschke zu Gesprächen ein – es kommt zu einem Konfrontationstreffen mit ihren Eltern unter Aufsicht einer Sozialarbeiterin. Am Ende steht Aussage gegen Aussage, Huschke hat das Gefühl, niemand glaubt ihr. Das Mädchen ist traumatisiert, verletzt sich selbst durch Schnitte in die Arme, hat weiterhin Blackouts und streift abends durch die Straßen.
Immer wieder kommen ihr Männer zu nah, rufen ihr Anmachsprüche hinterher, manchmal wird sie sogar für eine Prostituierte gehalten. Etwa als sie ein Praktikum in einem Jugendclub macht und einer der Mitarbeiter ihr erzählt, dass er manchmal mit einem Freund in die nächste Stadt fährt, um „Nutten zu gucken“.
Er fragt sie unverhohlen: „Stehst du auch manchmal dort? Echt jetzt, stehst du manchmal da?“ Huschke kommt nicht auf die Idee, dass Frauenfeindlichkeit, miese Anmachsprüche oder gar Übergriffigkeiten als Gewalt oder Sexismus angesehen werden könnten. Die Jahre im Elternhaus haben Erniedrigungen für sie normal werden lassen.
Armut
Huschke macht ihr Abitur mit Ach und Krach, will studieren, doch nun wird das Geld knapp. Den ihr eigentlich zustehenden Unterhalt überweisen die Eltern nicht, auch das Jugendamt sieht sich nicht mehr zuständig, denn Huschke wechselt den Wohnort und ist mittlerweile volljährig. Gegen all diese Missstände könnte sie vorgehen, aber ihr fehlt die Kraft. Plötzlich steht Huschke vor einem Berg von Formularen und Papieren, die zu beschaffen sind: Einkommensnachweise, Bürgschaft, Berufserfahrung für einen Job, Bafögbescheide und -anträge – das alles kann sie nicht vorlegen, geschweige denn einen Umzug selbst organisieren: „Ich muss hier raus, aber ich habe kein Geld und keinen Durchblick und niemand hilft mir“, beschreibt sie ihre Gefühle. Beim nächsten Anmachspruch auf der Straße reagiert sie nicht mit dem erhobenen Mittelfinger wie sonst. Sondern geht hin und sagt: „Macht 70 Euro.“
Der Einstiegshelfer
Zwei Wochen nachdem Huschke beschlossen hat, sich zu prostituieren, geht der erste Mann darauf ein. Sie gehen in seine Wohnung. „Ich stehe also vor seinem Bett, ziehe mich aus und empfinde nichts dabei“, erinnert sich Huschke. Nachdem alles vorbei ist, fragt der Freier mit einem Blick auf ihre zerschnittenen Unterarme: „Was ist eigentlich los mit dir? Wo zur Hölle sind deine Eltern?“ Huschke verlässt die Wohnung und empfindet nichts als Leere. Irgendwann sieht sie in der Zeitung eine Annonce: „Partnerin für einen seriösen Escortservice und für erotische Filme gesucht.“ So lernt Huschke den Polizisten Mike kennen, ihren ersten Zuhälter.
„Prostitution ist Sex, bei dem alles auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist.“
Mike erklärt Huschke alles, was sie über Prostitution wissen muss. Sie bekommt ein sogenanntes Diensttelefon, um Treffen zu arrangieren. Die Freier finden sie über Inserate. Mike kauft ihr Dessous und Strümpfe. Und Armstulpen aus Spitze, damit niemand die Narben durch die Selbstverletzungen sehen kann. Am Anfang trifft sich Huschke mit den Männern in Hotelzimmern oder in deren Wohnungen. Sie nennt sich dann Svenja, denn: „Svenja ist alles, was der Freier haben will. Eine Projektionsfläche für seine Wünsche.“ Weil Huschke nun wohnungslos ist, zieht sie zu Mike. Sie schläft mit ihm, er erklärt ihr währenddessen, wie sie sich Freiern gegenüber zu verhalten hat. Und er isoliert sie von ihrem alten Leben. Irgendwann drehen sich Huschkes Tage nur noch ums Anschaffen. „Wann war ich das letzte Mal mit einem Menschen unterwegs, der nicht von mir einen geblasen haben wollte? Wann habe ich das letzte Mal einfach nur in der Sonne gelegen? Ich weiß es nicht mehr“, erzählt sie sich. Eine weitere Annonce lässt Huschke noch tiefer ins Milieu rutschen. Sie stellt sich in einem Wohnungsbordell vor, dessen Betreiberin eine „Kollegin sucht“. Hauptsache weg von Mike.
Im Bordell
Huschkes neue Chefin nennt sich Stella. Ihr Bordell befindet sich in einem normalen Wohnhaus, ohne Reklameschilder, dafür mit stets zugezogenen Vorhängen an den Fenstern. Das Wohnzimmer ist der Aufenthaltsraum der Prostituierten, zwei andere Räume dienen als sogenannte Arbeitszimmer. Hier stehen große Betten mit Beistelltischen, auf denen Kondome, Gleitgel und Küchenrollen ihren Platz haben. 50 Prozent des hier verdienten Geldes darf Huschke behalten, muss aber die Werbung für das Etablissement in Form von Annoncen mitbezahlen. Auch die Fahrten zu Außerhausbuchungen stellt Stella ihr in Rechnung. Drogen sind im Wohnungsbordell allgegenwärtig. Vor Dienstbeginn ziehen die Frauen Speed, denn ohne Amphetamin hält kaum eine die Schichten durch. Der Job ist eine einzige Grenzüberschreitung: Die Freier wählen die Prostituierten nach Größe, Gewicht, Haarfarbe oder dem Grad der Intimrasur aus. Sie verlangen Sex ohne Kondom, Analverkehr oder andere erniedrigende Praktiken, beschimpfen die Frauen während des Geschlechtsverkehrs oder versuchen Dinge, die nicht vereinbart waren. Lehnt eine Prostituierte eine Anfrage ab, verdient sie nichts. Verweist sie einen Kunden ihres Arbeitszimmers, muss sie eventuell sogar eine Strafe zahlen. Sogenannte Strafgelder gibt es auch fürs Zuspätkommen. „Innerhalb kürzester Zeit ist man gefühlt die ganze Zeit dabei, anzuschaffen – und trotzdem immer abgebrannt“, beschreibt Huschke das Hamsterrad, in dem sich alle der hier arbeitenden Frauen drehen.
Huschke verbringt mehrere Jahre in verschiedenen Wohnungsbordellen, bevor sie es nach und nach schafft, sich von der Szene zu lösen. Sie lernt: „Prostitution ist Sex, bei dem alles auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist.“ Für sie ist diese Form von Sex nicht einvernehmlich, auch wenn die Prostituierte Ja dazu sagt. Denn wenn Not im Spiel ist, ist Sex nie freiwillig. In ihrem Buch zitiert Huschke Mau seitenweise aus sogenannten Freier-Foren im Internet, in denen sich Männer über Frauen austauschen. Und sie zitiert aus dem Gedächtnis, wie ihre eigenen Kunden mit ihr sprachen. Nichts davon kann hier wiedergegeben werden, so brutal und erniedrigend sind die Worte. Wer „Entmenschlicht“ gelesen hat, bekommt ein Gefühl dafür: Rassismus, Sexismus und sexuelle Gewalt gehören im Leben der allermeisten Prostituierten zur Normalität. Deshalb fordert Huschke Mau heute, Jahre nach ihrem Ausstieg aus der Szene, ein Sexkaufverbot – und wird dafür im Internet angefeindet und in der Öffentlichkeit sogar von Prominenten in die Mangel genommen. Buch kaufen
„Wir müssen uns fragen, in welcher Welt wir leben wollen.“
Im April dieses Jahres ist Huschke Mau zu Gast im NDR-Talk Deep und Deutlich. Sie soll über ihr Leben und die Rotlichtszene in Deutschland sprechen, doch dazu kommt es kaum. Vor allem der Blogger und Spiegel-Autor Sascha Lobo greift Mau an, weil sie Freier pauschal kritisiert. Als er ihr vorwirft, sexuelle Gewalt zu verharmlosen, indem sie sage, jeder gekaufte Sex sei eine Vergewaltigung, verlässt sie das Studio. Von einem wohl situierten Mann im mittleren Alter will sich die Frau, die so viel durchgemacht hat, den Sexismus-Vorwurf nicht bieten lassen. Danach sagt sie alle Interviews der nächsten Wochen ab. Auch das mit PRO. Sie brauche eine Pause.
Schätzungen zufolge gehen über eine Million Männer in der Bundesrepublik täglich zu Prostituierten. Jeder dritte deutsche Mann hat es mindestens einmal im Leben getan. Obwohl Zwangsprostitution illegal ist, geschieht der weit überwiegende Teil sexueller Dienstleistungen unter ökonomischem Druck oder körperlichem Zwang. Das Leid von Huschke Mau ist kein Einzelfall.
Ihre Geschichte ist so oder ähnlich die hunderter Frauen in Deutschland. Und doch ist Prostitution geduldet – von Polizei, Staat und Gesellschaft.
„Wir müssen uns fragen, in welcher Welt wir leben wollen“, sagt Huschke Mau. Nach Jahren in der Prostitution hat sie sich fast ganz allein freigekämpft, ist an die Uni zurückgekehrt und heute Doktorandin. Sie hat ein Netzwerk für Aussteigerinnen gegründet und tritt als Aktivistin für ihre Sache auf. „Es ist noch jeden Tag ein Kampf“, schreibt sie in ihrem Buch. Ein Kampf, keine Drogen zu nehmen. Sich nicht von den Wunden der Vergangenheit übermannen zu lassen. Und den Stimmen in ihrem Unterbewusstsein nicht zu glauben, die ihr sagen: „Du bist nichts wert, geh wieder anschaffen, in den Dreck zurück, wo du hingehörst.“
Jeder Freier macht sich schuldig“
Interview mit dem Streetworker Gerhard Schönborn:
Ein normaler Montagabend auf der Berliner Kurfürstenstraße: Eine Schülergruppe läuft lachend den Gehweg entlang, die Klassenfahrt nach Berlin genießend. Sie würdigen die Frau kaum, die im Kreis herumstolpert, vor sich hinflüstert, immer wieder verwirrt in Richtung der vorbeifahrenden Autos lächelt. Eines ihrer Augen ist blutunterlaufen. Genau wie die Gruppe Bulgarinnen auf der anderen Straßenseite wartet sie auf Freier. Um Geld für Drogen zu verdienen. Oder einfach nur für einen Schlafplatz. Wenige Meter entfernt steht eine sogenannte Verrichtungsbox, ein vom Berliner Senat gemietetes Holzhäuschen, zugleich Toilette und der Ort, wo Sex-Geschäfte vor den Augen der Öffentlichkeit verschwinden sollen. Man muss die Tür der Hütte gar nicht öffnen, um zu erahnen, wie es darin aussieht. Schon davor liegen versiffte Papiertaschentücher, eine gelbe Pfütze hat sich auf dem Gehweg gesammelt.
Genau hier, am U-Bahn-Ausgang Kurfürstenstraße, öffnet das Café Neustart mehrmals in der Woche seine Türen für Frauen, die eine Pause brauchen von ihrer Arbeit auf der Straße. Die von Christen betriebene Hilfsorganisation bietet Getränke, Essen, Kleidung und offene Ohren für die Nöte der Prostituierten an. Und wer wirklich will, bekommt hier auch Hilfe für den Ausstieg. PRO trifft dort den Streetworker Gerhard Schönborn.
Herr Schönborn, Huschke Mau schreibt in ihrem Buch „Entmenschlicht“, jede Frau kann in der Prostitution landen. Stimmt das?
Gerhard Schönborn: Zu uns ins Café kommen alle möglichen Frauen, sogar welche aus einem christlichen Elternhaus. Viele kommen aus desolaten familiären Verhältnissen, aber auch aus sogenannten guten Verhältnissen. Die Frauen haben gemeinsam, dass irgendwo auf ihrem Weg etwas schiefgelaufen ist. Sei es, dass sie an irgendeinem Punkt aus der Strenge des Zuhauses ausbrechen wollten, oder dass sie mit Drogen in Kontakt gekommen sind. Oder mit einem sogenannten Loverboy, also einem Mann, der so tat, als sei er in sie verliebt, sie aber eigentlich in die Prostitution bringen wollte. Hauptgründe dafür, dass Frauen hier auf der Kurfürstenstraße landen, sind aber eindeutig Armut, Drogen und Missbrauchserfahrungen in der Vergangenheit – und ein geringes Selbstwertgefühl.
Huschke Mau ist der Meinung: Gute Prostitution gibt es nicht.
Es gibt alles, auch Frauen, die sagen, dass sie freiwillig in der Prostitution sind. Ich kann weder in ihre Köpfe noch in ihre Herzen schauen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass in längeren Gesprächen auch bei diesen Frauen eben doch Missbrauchserfahrungen eine Rolle spielen. Dann kann man sich natürlich fragen: Wie freiwillig ist Prostitution, wenn ein Trauma im Hintergrund steht? So oder so: Prostitution ist immer sexuelle Ausbeutung. An keiner Frau geht es einfach so vorüber, wenn sie hier auf der Straße steht. Es zerstört ganz viel in ihnen. Oft erkennen die Frauen das aber erst, wenn sie ausgestiegen sind.
Woher kommt dann die Stärke und Präsenz der Sexarbeiterinnen-Lobby?
Das sind wenige, aber dafür sind sie laut. Meine Antwort ist: Es steckt viel Geld in dem Geschäft mit Sex. Dass die wenigen Frauen, die angeben, sie arbeiteten gerne als Prostituierte, in unserer Gesellschaft so sichtbar sind, hat in meinen Augen damit zu tun, dass viele an dem Geschäft mitverdienen oder direkt profitieren: der Staat durch Steuern ebenso wie die Sexindustrie. Und dann vergessen Sie eines nicht: Da, wo Männer das Sagen haben, sind immer viele dabei, die selbst Freier sind. Auf der anderen Seite: Was hat eine Frau, die nach Jahren ausgestiegen ist, davon, ihre ganze leidvolle Geschichte bekannt zu machen? Sie ist ein Opfer und will vor allem eine neues Leben beginnen. Frauen wie Huschke, die sich trotzdem engagieren, um anderen zu helfen, sind die große Ausnahme. Dafür braucht es viel Mut.
Ist jeder Freier ein Täter?
Auf jeden Fall! Kein Freier weiß, welche Frau er vor sich hat. Ob sie einen Zuhälter hat oder welche anderen Zwänge sie dazu bringen, sich zu prostituieren. Jede Frau hier auf der Straße muss schauspielern. Das kann man gut beobachten, manche fallen regelrecht in sich zusammen, wenn gerade kein Auto vorbeifährt, und beim nächsten, der anhält, stehen sie lächelnd da und flirten wieder. Jeder Freier nutzt die Not der Frauen aus. Selbst dann, wenn er es nicht weiß, aber billigend in Kauf nimmt.
Wenn eine Frau hier auf der Kurfürstenstraße aussteigen möchte, wie kann sie das hinbekommen?
Die überwiegende Mehrzahl der Frauen hier ist wohnungslos und hat keine Krankenversicherung. Prostituierte – selbst die wenigen, die steuerlich angemeldet sind – arbeiten im Grunde als Selbstständige. Und können sich keine Versicherung leisten. Das bedeutet: Sie können weder zum Arzt gehen noch einen Drogenentzug machen. Wir haben seit einiger Zeit eine Ausstiegswohnung, da können wir Frauen unterbringen. Dann haben sie eine Meldeadresse und können nach und nach den Weg in die Normalität antreten: Wir brauchen viel mehr Einrichtungen, die Frauen ohne Vorbedingungen aufnehmen – nicht nur in Berlin, sondern überall in Deutschland.
Was muss die Gesellschaft über Prostitution wissen, was sie noch nicht weiß?
Die Frauen werden von Männern ausgebeutet. Selbstbestimmte sogenannte Sexarbeit gibt es kaum. Jeder Freier macht sich schuldig.(Herr Schönborn, vielen Dank für das Gespräch! – Quelle: PRO Das christliche Medienmagazin)
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung, Screenshot aus Flyer Nights of Hope, Autor: Uwe Melzer)
Die Rettung für sie! Wenn Sie Sorgen, Nöte, Mangel, Krankheit, Ängste und was auch immer plagen, dann nehmen Sie dieses Angebot an und erleben Sie, was es bedeutet in Freiheit und Hoffnung zu leben. Lassen Sie diese, Ihre persönliche Chance, nicht ungenutzt verstreichen! Es geht nur um Sie persönlich!
Der Glaube ist da für das Unmögliche! Vom MINUS zum PLUS für alle Menschen!
Jesus Christus der Sohn GOTTES, der vor über 2.000 Jahren geboren wurde macht es möglich.
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch die aktuelle Botschaft solange die Menschheit existiert. Diese Botschaft ist auch für Sie ganz persönlich, egal in welcher Situation Sie stecken. Durch Gott im Namen des Herrn Jesus Christus können Sie Heilung und Wiederherstellung erfahren, auch wenn Sie das bisher für völlig unmöglich halten! Ihre Chance ist: „Bei GOTT ist nichts unmöglich!“
Vom Minus zum Plus
Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, „zu suchen und zu retten, was verloren ist“. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: „Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.“
Das Siegel der Liebe Gottes
Jesu Geschichte endet nicht mit der Kreuzigung. Wäre es so, wäre das Kreuz Symbol einer vernichtenden Niederlage und der Verzweiflung. Die gute Nachricht aber ist die: Jesus hat am Kreuz nicht nur die Macht der Sünde vernichtet. Er hat auch die Macht des Todes zerstört! Denn Gott holte ihn ins Leben zurück. Jesus triumphierte über Finsternis, Tod und Teufel.
Jesus, den man auch den Zimmermann von Nazareth nennen könnte, zimmerte aus dem Kreuzesholz die Tür zum Leben. Das ist der Kern der guten Nachricht. Das Kreuz hat die Kraft, uns zu verändern. Das Minus wurde zum Plus. Negativ ist nun Positiv! Am Kreuz wurde Dunkelheit zum Licht, Tod zum Leben, Hass zur Liebe, Gefangenschaft wurde Freiheit, Furcht zu Glaube, Verzweiflung zur Freude, Zerstörung wurde Wiederherstellung, Hölle wurde Himmel!
Jesus lebt!
Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos. Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen. Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“(geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)
Veranstaltungsort: Nights of Hope 08.-10.07.2022 – Flugplatz Schwenningen am Neckar
Spittelbronner Weg 62, 78056 VS-Schwenningen
Telefon: 07720-5823, Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr
Einfach kommen ohne jegliche Anmeldung und Sie werden eine positive Veränderung erfahren!
Der Flugplatz Schwenningen ist ein kleiner Verkehrslandeplatz in Villingen-Schwenningen am östlichen Rand des Stadtbezirks Schwenningen in Baden-Württemberg. Der Flugplatz wird hauptsächlich von Privatpiloten genutzt. Es findet vor allem Motorflugbetrieb statt.
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung, Screenshot aus Israel Magazin. Autor: Uwe Melzer)
Weltweit haben die Nachrichten über eine „Terrorwelle“ berichtet, die Israel erschüttert. Nachrichten von unseren Lesern versicherten uns ihrer Gebete für unsere Sicherheit und ermahnten uns, vorsichtig zu sein. Wir sind dankbar für jede Bekundung von Fürsorge. (Autor: David B. Goldberg, M.A.)
Es ist richtig, dass man in Israel besser stets auf der Hut ist und aufpasst. Wir sind zu Zeugen islamistischer Gewalttaten geworden und haben deren zerstörerische Folgen miterlebt. Sicherheitskräfte durchsuchen daher immer noch Handtaschen an den Eingängen von Supermärkten, Banken und Bürogebäuden. In jeder öffentlichen Eingangshalle gibt es Metalldetektoren.
Allein Im März und April 2022 gab es 4 tödliche Terroranschläge, 3 davon innerhalb einer Woche. Alle 14 Opfer waren unschuldige Zivilisten, 2 Rabbiner und 2 Gastarbeiter aus der Ukraine waren darunter. Die Hälfte der Attentäter waren Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft.
Allein in Jerusalem, Judäa und Samaria (der sogenannten Westbank) gab es im März 2022 insgesamt 186 Terroranschläge.
Palästinensischen Autonomiebehörde (PA): Unser Krieg ist gegen die Juden / Israel
Ein Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Ata Abu Rmeileh, erklärte ganz klar das Ziel: „Wir handeln im Namen Allahs. Wir handeln im Namen des Herrn… Unser Krieg ist gegen die Juden“(Facebook Seite der Fatah Commission of Information and Culture, 27.03.2022, zitiert von Palestinian Media Watch, 05.04.2022).
Die angeführten Gründe für die Terroranschläge und gewaltsamen Demonstrationen der Araber sind zahlreich und ermüdend: Anstiftung durch arabische Medien; wirtschaftliche Frustration; Ärger über die „Besatzung“ (sic!) der Israelis; Ärger über die Annäherung zwischen Israel und den Golfstaaten und dem Sudan, Marokko und der Türkei; erhöhte Sensibilität während der erschöpfenden, einmonatigen Fastenzeit des Ramadan; die Anwesenheit von Tausenden von Pilgern zu Ostern und Pessach-Touristen u.v.m.
Nichts davon ist neu.
Die Hetze gegen Israel basiert auf Lügen, die seit Jahrzehnten ununterbrochen verbreitet werden. Es fängt damit an, dass Kinder indoktriniert werden mit der „Vertreibung“ und „gestohlenem“ Land und das Ganze wird im Internet genährt durch die traditionellen Berichterstattungen in den Medien. Die arabisch-israelischen Parteien und muslimische Geistliche hetzen auf jeder öffentlichen Plattform gegen Israel. Diese Besatzungspropaganda besteht aus abgenutzten Argumenten, aber jahrzehntelange Wiederholung von Phantasien über die Rückeroberung des Landes hat diesem Narrativ den Status eines Evangeliums verliehen.
Die wirtschaftliche Frustration ist fehl am Platz. Israelische Araber gehören zu den reichsten und gebildetsten Arabern im Nahen Osten. Tatsächlich ereigneten sich beide Intifadas (Aufstände) während die Wirtschaft florierte. Geld in arabische Gemeinden zu investieren wird die wirtschaftliche Lücke zwischen Juden und Arabern verringern, aber das wird den Terrorismus nicht aufhalten. Jenin ist die am besten florierende Stadt der Westbank, dennoch ist sie eine Brutstätte des Terrors.
Zugegebenermaßen führt die einmonatige Fastenzeit der Muslime tagsüber während des Ramadan zu erhitzten Gemütern und impulsiven Reaktionen.
Außerdem boten die erhöhten Zahlen von Touristen in Israel nach der Pandemie und die Tatsache, dass Ostern und Pessach mit dem Ramadan zusammenfielen sowie die Ignoranz der jetzigen US-Regierung gegenüber den palästinensischen Provokationen eine perfekte Gelegenheit, um weitere Probleme zu schüren.
Tatsächlich drängten sogar arabisch-israelische Mitglieder der Knesset (Parlament) arabisch-israelische Soldaten, gegen israelische Behörden zu kämpfen.
Jahrzehnte des Terrors
Der Hauptpunkt allerdings ist, dass dies eine andauernde Situation ist und keine neue. Dr. Kobi Michael, früherer Vize-Generaldirektor des israelischen Ministeriums für Strategieplanung, Oberoffizier des Militärgeheimdienstes und Berater des Nationalen Sicherheitsrates, betonte in einem Seminar des European Leadership Network (ELNET) am 11. April, dass letztes Jahr 500 Terroranschläge in Israel und Judäa-Samaria vereitelt wurden. Viele andere jedoch konnten nicht verhindert werden.
Hunderte von Menschen starben in den Intifadas von 1987-1993 und 2000-2005. Im Jahr 2002 wurden 457 Menschen getötet, 135 davon allein im März. Es gab eine Reihe von Bombenanschlägen durch Selbstmordattentäter zwischen 1994 und 1997. Im Jahr 2006 geschahen 26 Morde durch Terroristen. Während der Messerstecher-Intifada (2015-2016) wurden 32 Menschen getötet.
Hinter den jetzigen Ausbrüchen der Gewalt stecken der Palästinensisch-islamische Jihad (PIJ) und die Hamas. (Auch der sogenannte Islamische Staat [ISIS] mischt sich neulich ein.)
Sie haben niemals auch nur irgendein Existenzrecht Israels anerkannt. Sie verfügen vielleicht nur über ein paar Dutzend oder ein paar Hundert aktive Mitglieder, aber das reicht aus, um die Stabilität der Gesellschaft zu gefährden, in der sie leben. Sie sind beliebt, weil sie an den bewaffneten Widerstand gegen Israel glauben. Sie sind stark in Gaza und haben zunehmenden Einfluss in der PA und den arabisch-israelischen Städten. Arabische Politiker und muslimisch-religiöse Führungspersonen (sowohl in der PA als auch in Israel) ermutigen sie. In Jordanien rief auch König Abdullah zu Aufständen auf dem Tempelberg auf.
Die Terroristen werden vom Iran finanziert, der wieder Einnahmen durch Erdöl erzielt. Den Terroristen werden kleine Geldbeträge gezahlt, um Attentate zu verüben, US$ 300 für einen Mord, US$ 100 für einen versuchten Mord. Das ist ein kleiner Betrag, aber Gruppierungen, die kein Staat sind und minimale Ausgaben haben, benötigen nicht viel.
Während die Europäer sich wegen des Ukrainekonflikts von russischen Brennstoffen unabhängig machen, werden sie Richtung Iran blicken als Ersatzlieferant. Um bessere Beziehungen mit dem Iran zu schaffen, werden sie auf ein Atomabkommen drängen, trotz Israels Einwänden.
Sollte der Deal mit dem Iran in den kommenden Wochen oder Monaten besiegelt werden, dann werden Sanktionen aufgehoben und der Iran wird in Hunderten von Milliarden Dollars schwimmen und die dominierende Macht im Nahen Osten werden. Die Handlangerorganisationen des Iran im gesamten Nahen Osten wie Hamas, PIJ, Hisballah im Libanon und die Huthis im Jemen werden alle finanziell davon profitieren. In der Vergangenheit wurden Terrorangriffe im weit entfernten Argentinien oder in Bulgarien mit dem Iran in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund sind Israel und viele arabische Staaten gegen einen Atomdeal mit dem Iran.
Was ist also die Grundursache der gewaltsamen Demonstrationen und der Terrorangriffe?
Nach soziologischen, wirtschaftlichen oder psychologischen Erklärungen zu suchen, verfehlt das Ziel. Es ist der jahrtausendealte Hass gegen die Juden. Dieser steht in der Bibel, AT, 2. Mose 17, 16: wo Gott davor warnt, dass in jeder Generation ein Krieg mit Amalek (nachfolgend der Islam und alle Feinde Israels) geführt werden wird.
Vor ein paar Wochen feierten Juden auf der ganzen Welt das Pessachfest, an dem die Geschichte des Exodus detailliert erzählt wird und die gesamte jüdische Geschichte erwähnt wird. Die Juden erinnern sich daran, dass in jeder Generation Menschen sich erheben, um sie zu vernichten, aber Gottes Errettung überwiegt.
Die Palästinenser selbst lehnen den eigenen Staat ab
Heutzutage ist dieser Hass sogar größer als die nationalistischen Sehnsüchte der palästinensischen Araber. Als der israelische Premierminister Ehud Olmert den Palästinensern 100 % der Westbank als Staatsgebiet anbot zusammen mit dem Rückkehrrecht für Palästinenser, lehnten sie es ab.
Als US-Präsident Barack Obama ihnen 2014 im Rahmen seines Friedensplans einen Staat anbot, wurde auch dies abgelehnt. Keine palästinensische Gruppe kann es wagen, die Existenz eines jüdischen Staates anzuerkennen. Es wäre Selbstmord für sie (selbst der ägyptische Präsident Anwar Sadat wurde dafür ermordet).
Das palästinensische Ziel, Israel von der Landkarte zu tilgen, wird zusammengefasst in deren jahrzehntelangem Kampfruf „vom Fluss bis zum Meer“.
Die Wurzeln des Hasses gegen Israel sind im Islam begründet!
Richard Sherman schreibt in der Jerusalem Post (25.04.22) über die Wurzeln des muslimischen / islamischen Hasses gegen die Juden: „Laut dem Koran enthauptete Mohammed persönlich im Jahr 627 in Medina 600-900 unbewaffnete jüdische Männer und entführte 1000 jüdische Mädchen und Frauen und machte sie zu Sexsklavinnen. Muslimen wird gelehrt, dass alles, was Mohammed tat, perfekt war und dass ihm stets nachzueifern sei.“
Sherman zitiert auch die berüchtigte Endzeitlehre der Sammlung muslimischer Traditionen, der Hadith (Saheeh Muslim 2922): „Die Stunde wird nicht anbrechen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und die Muslime werden sie töten, bis ein Jude sich hinter einem Felsen oder Baum versteckt und der Fels oder Baum sagen wird: Oh Moslem, oh Sklave Allahs, hinter mir verbirgt sich ein Jude, komm und töte ihn.“ Der Text wird in der muslimischen Welt häufig zitiert und ist sogar Teil von Artikel 7 der Charta der Hamas.
Es ist daher also kein Wunder, dass die Gewalt ansteigt, wenn globale Ereignisse (COVID-19, oder der russisch-ukrainische Krieg) als Seitenbeachtung aufkommen, es für die PA eine Gelegenheit ist, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen (sowie mehr Geld von der internationalen Gemeinschaft).
Dr. Daniel Schueftan (ELNET, 21.04.22), der Vorsitzende des National Security Studies Center, Universität Haifa, und 40 Jahre lang ranghoher Berater des Premierministers für Außenpolitik und Verteidigung erklärt: „Sollte Israel sich tatsächlich komplett von allen Gebieten zurückziehen, die es kontrolliert, würden die Palästinenser uns immer noch töten“, egal ob es Monate oder Jahrhunderte dauert.
Er drängt darauf, dass Israel als der jüdische Staat noch weitaus bestimmter erklärt: „Wir sind hier, wir verhandeln nicht über ein palästinensisches Rückkehrrecht und wir ziehen uns nicht aus der Westbank zurück.“ Er macht sich keine Sorgen darüber, dass demzufolge „europäische Einwände sich verstärken würden.“ Dennoch: „Der palästinensische Kampf wird weitergehen.“
All dies schildert ein Szenario in dem es eine nullprozentige Chance gibt für Frieden. Israels regelmäßige Beteiligung an Friedensverhandlungen ist lediglich ein Possenspiel, ein sinnloser Aufwand, egal wie sehr die Europäer oder Amerikaner darauf drängen. Der beste Plan ist eine Patt-Situation, in der Israel stark bleiben muss, um seine Bürger zu schützen.
Die arabischen Staaten hatten genug
Vielen arabischen Staaten reicht es heute. Sie haben das palästinensische Vetorecht in der arabischen Welt über sämtliche Aktionen Israel betreffend satt. Aus Furcht vor der Bedrohung durch eine Atommacht Iran agieren diese Staaten unabhängig. Die Abraham Accords von 2021 sind das Ergebnis. Die VAE, Bahrain, Marokko, der Sudan, die Türkei, sogar Saudi-Arabien profitieren von den dringlichen Sicherheitsberatungen und dem Handel mit Israel, so wie es bei Ägypten und Jordanien jahrzehntelang der Fall war.
Noch schläft der Löwe nicht beim Lamm (Bibel, AT, Jesaja. 1, 6). Wir können darüber diskutieren, ob die guten Beziehungen zu den arabischen Staaten anhalten werden. Solange dies der Fall ist, ist es weise, gegenseitigen Respekt zu fördern und den Handel, Tourismus sowie kulturellen Austausch anzuregen. Sollte sich der Wind drehen, wird Gottes Rettungsheil für die Juden und den Staat Israel siegen. (Quelle: LEMA’AN ZION Inc. / https://hashivah.org/de)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung, Screenshot aus Cover des Magazins „Now“ in Israel & Twitter, Autor: Uwe Melzer)
Die Gender Abbruchkultur ist offiziell in Israel gelandet.
LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum übernommene Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (lesbisch, schwul, bisexuell und transgender).
Der rechte Channel 14, der von vielen als „Fox News of Israel“ bezeichnet wird, hat Anfang Juni 2022 ein neues Magazin veröffentlicht. Das Cover zeigt eine Karikatur von Menschen, die ein regenbogenfarbenes „goldenes Kalb“ (goldene Stierbild) anbeten. Der Titel lautet: „LGBT-stan: wie radikale linke Gruppen Israel mit der Religion von LGBT kontrollieren.“(Autor: David SidmannBIBLISCHE NACHRICHTEN)
Als Reaktion darauf haben einige Journalistenkollegen zugesagt, Channel 14 zu boykottieren, darunter Ynets Parlamentsreporter Yuval Karni, der sagte, dass er zwar Freunde bei Channel 14 habe und dort sogar „hin und wieder“ Interviews gebe. Er fügte hinzu, dass er die Interviews mit ihnen nach der Veröffentlichung des Covers des Now Magazine einstellen werde.
Das Magazincover löste so viele Kontroversen aus, dass einige der größten israelischen Unternehmen, die das Magazin gesponsert hatten, sich von der Veröffentlichung distanzierten. Dazu gehören Supersol, Celcom und die Carso Car Group, die alle unter Druck gesetzt wurden, Erklärungen gegen das Magazin abzugeben.
Ironischerweise hat das Magazin eine relativ geringe Leserschaft, aber diese jüngste Kontroverse verschaffte ihm mehr Publizität, als es sich je hätte erträumen können.
Die Titelgeschichte des Magazins kam kurz vor Juni 2022, den die LGBT-Community als „Pride Month“ bezeichnet; Jerusalem wird Anfang Juni 2022 einen Pride March veranstalten.
Die Anti-Offene-Grenzen-Aktivistin Sheffi Paz, die sich ebenfalls als Lesbe identifiziert, kritisierte Karnis Reaktion und schrieb: „Sie sind herzlich eingeladen, an einem Treffen rechter LGBT-Leute teilzunehmen und die Verbindung zwischen der (schwulen) Gemeinschaft und den Radikalen zu hören links. Wir können nicht immer auf der Seite der Linken stehen und der traditionellen, religiösen und Haredi-Bevölkerung eine Agenda aufzwingen“ (laut Kanal 14).
Letzte Woche berichtete Israel365 News, dass der Dekan des Mitzpe Ramon Hesder Yeshiva (Seminar) von der israelischen LGBT-Gemeinschaft unter Beschuss genommen wird, nachdem er kürzlich in einer Vorlesung seine Studenten aufgerufen hatte, gegen die schwule Agenda zu „kämpfen“, und sein Publikum aufforderte, „Schwule sollen nach Hause gehen an ihre Arbeitsplätze!“ (laut Filmmaterial von KAN-Nachrichten)
Rabbi Tzvi Kustiner, der Leiter der Yeshiva, sprach über die Aufnahme dessen, was er als LGBT-Agenda in das Schulsystem sieht, durch das Bildungsministerium: „Sehen Sie, wie weit der Wahnsinn im Bildungsministerium gegangen ist. Das ist der Kampf, zu dem ich jeden aufrufe, an seiner Stelle zu kämpfen. Sei nicht beschämt! Fassen Sie den Mut! Wo auch immer Sie stehen, sagen Sie, LGBT-Leute geht nach Hause! Schwule, geht nach Hause (gemeint ist anstatt Protestmärsche zu veranstalten)!
Dieser Kommentar zur gesamten LGBT-Bewegung ist sehr treffend von Wolfhart Pannenberg (1928–2014):
„Die biblischen Urteile über homosexuelles Verhalten sind eindeutig in ihrer mehr oder weniger scharfen Ablehnung, und alle biblischen Aussagen zu diesem Thema stimmen ausnahmslos darin überein. […] In der Gesamtheit des biblischen Zeugnisses wird also praktizierte Homosexualität ausnahmslos zu den Verhaltensweisen gerechnet, in denen die Abwendung des Menschen von Gott besonders eklatant zum Ausdruck kommt.“
Krieg gegen GOTT!
Alle die sich der Gender – / LGBT-Bewegung zurechnen führen letzten Endes einen Krieg gegen Gott. Denn Gott hat den Menschen geschaffen als Mann und Frau. Und damit endete Gottes Schöpfungsakt. Alle diese Menschen unterstellen damit, daß Gott einen Fehler gemacht hat oder in seiner Aufzählung des Menschen etwas vergessen hätte. Die Bibel – Gottes geschriebene Wort – gibt eine klare Erklärung, dass die Sünden der Menschen über Generation zu diesen sexuellen Abarten führen. Gott hat diese sexuell verwirrten Menschen nicht geschaffen. Nachlesen können Sie da gerne hier!
Krieg / verbale und kriegerische, terroristische Angriffe gegen Israel sind ebenfalls Krieg gegen GOTT!
Die ganze Welt macht den Juden das Land Israel, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem streitig. Und wollen GOTTES Vaterhaus mit israelischem Land an die Feinde Israels, den Islam, palästinensischen Arabern, Islamisten, Terroristen und islamischen Staaten geben. Sie alle glauben eher den Lügen der Feinde Israels, als dem WORT GOTTES. GOTT selbst hat die Grenzen von Israel festgelegt. Das können Sie in diesem Presseartikel nachlesen! https://ichthys-consulting.de/blog/die-grenzen-von-israel-mit-jerusalem-als-hauptstadt-und-der-status-der-juden-als-volk-aus-gottes-sicht/
Wenn Sie diese Grenzen Israels nach GOTTES WORT in Frage stellen, dann führen Sie einen direkten Krieg gegen Gott. Sie lehnen Gott ab, boykottieren sein Wort und stellen GOTTES Entscheidungen in Frage! Nun, diesen Krieg gegen Gott können Sie nicht gewinnen. Die Grenzen Gottes für Israel umfassen unter anderem den gesamten GAZA-Streifen, das gesamte PLO-Gebiet, des gesamte Westjordanland und Teile vom Libanon, also wesentlich mehr Land, als der israelische Staat heute besitzt! Sie haben auch vergessen, daß Jesus Christus, Gottes Sohn, ein Jude war mit Abstammung von König David, in Israel geboren wurde und in Jerusalem starb. Auf diesen Jesus Christus basiert die gesamte christliche Welt! Und trotzdem werden der Staat Israel und die Juden insgesamt in Frage gestellt. Lesen Sie einfach die Bibel, um die ganze Geschichte zu erfahren, wem das Land gehört.
Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Wie die Genderideologie gezielt verbreitet wird – von Autor Uwe Melzer
In den meisten aktuellen Fernsehfilmen und auch Kinofilmen sollten Ihnen eigentlich zwei Dinge auffallen:
1. Der oder die Hauptdarsteller rauchen!
2. Eine Home oder Lesben Story bzw. ein Gender / LGBT Thema ist Bestandteil der Handlung.
Die Gründe dafür:
Bei Kinofilmen sollten Sie wissen, und ich war in Hollywood (Kalifornien, USA), daß die gesamte Filmindustrie in Hollywood der Zigarettenindustrie gehört. In Deutschland und Europa sind die Hauptbeteiligten Sponsoren bei den Film- und Fernsehproduktion ebenfalls die internationale Zigarettenindustrie. Die Folge: es wird im Drehbuch vorgeschrieben, dass die Hauptdarsteller und / oder andere wichtige Nebenrolle im Film rauchen müssen, auch wenn die Schauspieler privat Nichtraucher sind. Die Folge: vor allem Jugendliche finden diese Darsteller (-in) richtig cool, sehen diese als Vorbild und fangen dann auch an zu rauchen. Dieses System funktioniert perfekt. Statt das zu verbieten, profitiert der deutsche Staat von der Tabaksteuer und lässt die Zigarettenindustrie hemmungslos gewähren.
Gender- und LGBT-Agenda
Hier läuft der gleiche Wahnsinn wie bei der Zigarettenindustrie. Nur das jetzt die Verursacher der linke Mainstream, linke politische Organisationen und Parteien, linke NGO’s, Feminismus Organisationen, Grüne und viele andere, die mehrheitlich in den Gremien der öffentlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten vertreten sind verlangen, daß fast in jedem Fernsehfilm, Spielfilm, Krimi etc. Rassismus und Gender / LGBT Themen mit Homosexuellen oder Lesben dargestellt sein müssen. Obwohl der Bevölkerungsanteil dieser Gruppen nur ca. 7,4 % in Deutschland beträgt!
Genderspruch des Jahres – gefunden auf Twitter:
Himmel! Wer will so einen Quatsch sehen? Ich will Filme, in denen Männer Männer sind, die sich nicht wie Frauen benehmen. Und wo Frauen Frauen sind und sich nicht wie Männer benehmen. Das ist bunt genug. Hört auf, die Probleme von 7,4 % der deutschen Bevölkerung zur Normalität für 92,6 % zu erklären.
Das Berliner Marktforschungsinstitut Dalia Research hat 2016 in einer Online-Umfrage unter 11.000 Menschen in der Europäischen Union festgestellt, dass sich 5,9 Prozent der Bevölkerung als LGBT identifizieren. Unter den neun Ländern, die statistisch signifikante Ergebnisse lieferten, hat Deutschland mit 7,4 Prozent den höchsten LGBT-Anteil. Dahinter folgen Spanien (6,9 Prozent), Großbritannien (6,5 Prozent), die Niederlande (6,4 Prozent), Österreich (6,2 Prozent), Frankreich (5,4 Prozent), Polen (4,9 Prozent), Italien (4,8 Prozent) und weit abgeschlagen Ungarn (1,5 Prozent).
Regenbogen: Der Missbrauch durch die LGBTQ-Bewegung und sein göttlicher Ursprung in der Bibel. Geschickt hat die LGBTQ-Bewegung die Fußball Europameisterschaft ausgenutzt, um die Mehrheit der Medien dazu zu nötigen Protestmaßnahmen aus Anlass des Spiels Deutschland gegen Ungarn, diskutieren zu lassen. Das ging bis zu der Forderung das Münchner Stadion in den Regenbogenfarben zu erleuchten. Dabei wissen die meisten Menschen gar nicht für was der Regenbogen steht. In erster Linie wird der Regenbogen verwendet von der gesamte Homo- Lesben- und Transgenderszene. LGBTQ ist eine englische Abkürzung für: (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgenderist). Die Regenbogenfahne steht eben nicht zuerst für: Aufbruch, Veränderung und Frieden, Toleranz, Akzeptanz, Vielfalt von Lebensformen, Hoffnung und Sehnsucht, sondern war schon immer ein Zeichen der Homo- und Lesbenszene. Die Regenbogenfahne entwarf der amerikanische Künstler Gilbert Baker für den Gay Freedom Day 1978, (Tag der Schwulenfreiheit 1978) ein Vorläufer der späterer Gay Prides (Schwulen Stolz Paraden). Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu? Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im alten wie auch im neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt. Fazit ist, dass diese Neigung wider der menschlichen Natur und wider Gottes Willen sind. Die Bibel begründet auch, woher diese Neigungen kommen. Gottes alleiniger Wille für die Lebensgemeinschaft von Menschen ist die Familie mit Mann, Frau und Kinder. Gott hat die Sexualität gewollt, geschaffen und auch dafür gesorgt, dass die Menschen Freude daran haben. Die Folgen sollten sein, dass daraus Kinder entstehen, die in einer intakten Familie aufwachsen und als positive Vorbilder Mutter und Vater haben. Homosexuelle und lesbische Verbindungen und Ehen bringen als Folge der Liebe keine Kinder hervor, sondern dienen nur der persönlichen Befriedigung von Lustgefühlen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus und eine Rebellion gegen GOTTES Schöpfung! GOTT schuf den Menschen als Mann und Frau. Hätte GOTT Genderwesen haben wollen, so wären diese bei der Schöpfung der Erde und der Menschen erwähnt worden. Die Bibel nimmt ausführlich Stellung zu sexuellen Ausschweifungen. Zusammengefasst sagt GOTT, dass all dies nur geschieht aus Sünde, Abkehr von GOTT, Unglaube und Ablehnung einer Sündenvergebung durch Jesus Christus. Ein Beispiel dafür ist die Evolutionstheorie, anstatt an eine göttliche Schöpfung zu glauben. Diese Agenda der Gender-Ideologie wurde 1995 von der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking verabschiedet und ist heute fest in der Politik (Linke & GRÜNE) und auch in den evangelischen und katholischen Kirchen verankert. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress