(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Die Welt behauptet auf Grund von Fake-Videos, Fake-Fotos und Fake-Social Media Meldungen der Hamas, daß Israel für eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen verantwortlich ist. Das ist gelogen wie viele andere Gaza & Hamas Meldungen auch. Es gibt nachweislich keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Wahrheit ist, daß die Hamas UN-Lebensmittel raubt, der eigenen Bevölkerung vorenthält und dann teuer auf den Gaza-Märkten verkauft. Es gibt viele echte Fotos, die beweisen, daß die Gaza Märkte mit Lebensmitteln gut bestückt sind. Doch davon wird leider, auch in der deutschen Presse nicht berichtet! Hier nachfolgend ein offizieller Bericht dazu!
Internationale humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen, die von der Hamas abgefangen wurden, brachten der Terrorgruppe im vergangenen Jahr über eine halbe Milliarde Dollar ein, sagt Israel.(Quelle: World Israel News Staff)
Der Terrororganisation Hamas sei es im Jahr 2024 gelungen, über eine halbe Milliarde Dollar zu erbeuten, indem sie eingehende humanitäre Hilfe für den Gazastreifen abfing und diese dann an die Zivilbevölkerung der Küstenenklave verkaufte, teilte Israel letzte Woche mit.
Am Freitag veröffentlichte die New York Sun einen Kommentar von Ophir Falk, dem hochrangigen außenpolitischen Berater des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, in dem er das Ausmaß des Hilfsgüterdiebstahls durch die Hamas und andere mit dem Terrorismus verbundene Banden im Gazastreifen hervorhob.
Nach Angaben des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) des israelischen Verteidigungsministeriums erreichen nur 20 Prozent der zur Verteilung in den Gazastreifen gebrachten Güter ihren Bestimmungsort und werden direkt an die Zivilbevölkerung weitergegeben. Vier Fünftel werden unterwegs von der Hamas und anderen Terrorgruppen beschlagnahmt.
Von den Vereinten Nationen veröffentlichte Zahlen zeigten, dass rund 85 Prozent der von UN-nahen Organisationen, darunter auch dem UNRWA, bereitgestellten Hilfsgüter von Terrorgruppen gestohlen worden seien, stellte Falk in dem Artikel fest.
Durch die Plünderung eingehender humanitärer Hilfsgüter und deren anschließenden Verkauf an die Bevölkerung des Gazastreifens zu exorbitanten Preisen habe die Hamas im vergangenen Jahr mehr als 500 Millionen Dollar eingenommen, fügte Falk hinzu. Damit habe die Terrorgruppe ihren Krieg gegen Israel weiter finanziert.
Ein aktueller Bericht der BBC stellte fest, dass es der Terrorgruppe trotz der enormen Verluste der Hamas während des Krieges, der Schäden für die Wirtschaft des Gazastreifens und der Einstellung der Geldtransfers aus Katar gelungen sei, ein geheimes, inoffizielles Barzahlungssystem zu betreiben, über das die Gehälter der rund 30.000 Beamten gezahlt werden, die das Hamas-Regime im Gazastreifen verwalten. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Gott selbst hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt.
Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.
Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Die „Defend the Word Week“ enthüllt den prophetischen Krieg hinter dem Hass des Iran auf Israel
Warum gibt der Iran, ein Land ohne gemeinsame Grenze mit Israel, Milliarden aus, um Terrorgruppen zu finanzieren, die Israel zerstören wollen? Warum wird der jüdische Staat vor internationalen Gerichten verurteilt, während Raketen auf seine Städte fallen? Warum ist die Bibel im öffentlichen Diskurs so zum Blitzableiter geworden? (Autorin: Zahava Schwartz)
Laut der Defend the Word Week von Israel365 ist die Antwort klar: Der Krieg gegen Israel ist letztendlich ein Krieg gegen die Bibel selbst.
„Es geht nicht nur um Land oder Politik“, sagt Rabbi Elie Mischel, Bildungsdirektor von Israel365. „Es geht um eine Rebellion gegen den Gott Israels – und das Wort, das er uns gegeben hat.“
Diese Woche ruft Israel365 Gläubige weltweit dazu auf, zu erkennen, was wirklich auf dem Spiel steht. Die „Defend the Word Week“ wurde inmitten anhaltender Kriege und zunehmender spiritueller Verwirrung ins Leben gerufen und ist ein Aufruf, Stellung zu beziehen – nicht nur für Israel, sondern für die Wahrheit der Heiligen Schrift / Bibel. Im Rahmen dieser Initiative gewährt Israel365 25 % Rabatt auf „Der Krieg gegen die Bibel: Ismael, Esau und Israel am Ende der Zeiten“, Rabbi Mischels zeitgemäßes und prophetisches Buch, das die uralten spirituellen Kräfte enthüllt, die die heutigen Schlagzeilen prägen.
Hinter den Raketen: Ein spiritueller Kampf
Seit den Schrecken des 7. Oktober 2023 ist Israel mit einem der größten koordinierten Angriffe seiner Geschichte konfrontiert. Die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon und die Huthi im Jemen haben eine Terrorwelle nach der anderen gestartet – wobei der Iran die Strategie orchestrierte und sie alle finanzierte.
Doch Rabbi Mischel argumentiert, dass dieser Konflikt nicht erst im Jahr 2023 – und nicht einmal im Jahr 1948 – begann. Er begann vor Tausenden von Jahren, als Gott Israel auswählte, sein Wort zu verbreiten, und die Welt begann, sich dagegen zu wehren.
In „Der Krieg gegen die Bibel“ zeigt Mischel, wie der Prophezeiung zufolge alte Feinde wie Ismael, Esau und Elam (das biblische Persien, der heutige Iran) in der Endzeit gegen Israel aufbegehren würden. Heute verbünden sich ihre geistigen Nachkommen – politisch, militärisch und ideologisch – genau so, wie es die Heilige Schrift (Bibel / Thora) vorhergesagt hat.
Rabbi Mischel skizziert mehrere wichtige biblische Prophezeiungen, die nicht länger theoretischer Natur sind – sie entfalten sich bereits jetzt in realen Ereignissen des Jahres 2024:
Das Bündnis von Esau und Ismael
In der jüdischen Tradition symbolisiert Esau den säkularen Westen und Ismael den radikalen Islam. Obwohl sie historisch gegensätzlich waren, verfolgen sie heute ein gemeinsames Ziel: den Gott der Bibel und diejenigen, die nach seinem Wort leben, zu stürzen. Ob auf Universitätsgeländen oder in Terrortunneln – diese unheilige Allianz ist allgegenwärtig.
Die Koalition von Gog und Magog
Bibel, AT, Hesekiel 38 sagt eine Koalition gegen Israel in der Endzeit voraus. Heute sind der Iran, Russland und die Türkei – einst gespalten – in militärischer Zusammenarbeit, Stellvertreterkriegen und antiisraelischer Rhetorik vereint. Ihre Einheit spiegelt die prophetische Vision in verstörenden Details wider.
Die Nationen gegen Jerusalem
Bibel, AT, Sacharja 12 warnt davor, dass Jerusalem die Welt belasten wird. Der Iran hat die „Befreiung“ der Stadt zum nationalen Ziel erklärt, während westliche Regierungen und Institutionen Israel zunehmend unter Druck setzen, seine biblische Hauptstadt aufzugeben. Die globale Besessenheit, Jerusalem zu teilen, ist nicht nur politisch – sie hat prophetische Bedeutung.
Eine Hungersnot des Wortes
In der Bibel, AT, Amos 8,11 verkündet Gott eine Hungersnot – nicht nach Brot, sondern nach dem Hören der Worte des Herrn. Da die Heilige Schrift (Bibel) in Schulen verschwiegen, in den Medien verspottet und aus dem öffentlichen Leben verbannt wird, erfüllt sich diese Prophezeiung in unserer Generation.
In einer Welt, in der die Wahrheit bedroht ist, können es sich Gläubige nicht länger leisten, zu schweigen oder uninformiert zu bleiben. Deshalb bietet Israel365 im Rahmen der „Defend the Word Week“ wertvolle Ressourcen an, die Ihnen helfen, die aktuelle Zeit zu verstehen – und was die Bibel als Nächstes sagt.
„Der Krieg gegen die Bibel“ ist mehr als nur ein Kommentar. Es ist ein prophetischer Leitfaden für Gläubige, die im Chaos Klarheit suchen. Es vermittelt den Lesern ein tiefes Verständnis der spirituellen Kräfte, die hier am Werk sind – und erklärt, warum Israel nach wie vor die umstrittenste Nation der Welt ist. Im Rahmen der Defend the Word Week ist das Buch jetzt mit 25 % Rabatt erhältlich: Holen Sie sich Ihr Exemplar hier!
„Dies ist kein politischer Kampf“, schreibt Mischel. „Es ist ein Kampf um die Wahrheit – und wir alle sind Teil davon.“
Für gläubige Christen, die Mut und Klarheit suchen, ist die Woche der Verteidigung des Wortes mehr als eine Botschaft – sie ist eine Bewegung. Stehen Sie an der Seite Israels. Verteidigen Sie die Bibel. Verstehen Sie die Prophezeiung, die gerade jetzt Wirklichkeit wird.(Quelle: ISRAEL365NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“
Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.
Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)
Der Mörder kannte seine Opfer nicht.
Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.
Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)
Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.
Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.
Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!
Das ist passiert: Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten.(Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)
Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.
Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)
Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).
Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.
Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.
Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.
Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen
Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht
Erneut Raketenangriffe auf Israel
Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.
Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach) – Helfen: Schutzbunker für Israel
Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!
Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!
EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA
Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.
Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah) – Mehr lesen: Hilfswerk für Terror
Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.
Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!
Lügen der Hamas
Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.
Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!
Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.
Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.
Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!
Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung
Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)
Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.
Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!
Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)
Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.
Nachhaltiges Muster
Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.
Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.
Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.
Gefährliche Konsequenzen
Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.
In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.
Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.
Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Mit einer einzigen kühnen Aussage hat Präsident Trump eine jahrzehntelang gescheiterte Nahostpolitik zunichte gemacht. An der Seite des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu erklärte er, dass die zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens in andere Länder auswandern sollten.(Autor: Rabbi Tuly Weisz)
Die Wahrheit schlägt ein wie ein Donnerschlag: Seit Jahrzehnten unterstützt die radikalisierte Bevölkerung des Gazastreifens die Hamas in ihrem Krieg gegen Israel. Die ganze Welt macht sich mitschuldig an diesem Übel, indem sie Milliarden von Dollar nach Gaza fließen lässt – Geld, das in Terrortunnel, Munition und Raketen auf jüdische Herzen umgewandelt wird. Präsident Trumps Vorschlag reißt diesen Schleier der diplomatischen Lügen weg. Er spricht eine Wahrheit aus, die kein anderer Führer der Welt auszusprechen wagt: So wie bisher kann es nicht weitergehen!
Die große Mehrheit der Israelis, einschließlich der führenden Politiker der Linken, feiert Präsident Trumps Vorschlag. Natan Sharansky, der legendäre Menschenrechtsaktivist, verteidigte Trumps „unkonventionelles Denken“ als realistischer als gescheiterte Politiken wie die Oslo-Abkommen. Dennoch greifen viele amerikanisch-jüdische Führer Präsident Trump für seinen Vorschlag an.
Ein Rabbiner schrieb kürzlich: „Ich halte es für selbstverständlich, dass die gewaltsame Entwurzelung einer Bevölkerung ethisch nicht vertretbar ist. Ethnische Säuberung ist nicht nur falsch, sondern selbst die Drohung mit ethnischer Säuberung ist unmoralisch, um seine Ziele zu erreichen.“
Einfach so verleumden kurzsichtige amerikanisch-jüdische Führer Präsident Trump und flehen ihn an, 2 Millionen den Terror unterstützende Palästinenser in Gaza zu belassen, wo sie eine ständige Bedrohung für das jüdische Volk darstellen. Diese Führer machen sich dieselbe fatale Schwäche zu eigen, die schon unsere jüdischen Vorfahren in der Wüste plagte.
Wo haben wir dieses Muster der schwachen jüdischen Führung schon einmal gesehen? Was lehrt uns die Tora über Führer, die ihre eingebildete moralische Überlegenheit über das Überleben ihres eigenen Volkes stellen?
Als die Israeliten aus Ägypten flohen, standen sie am Roten Meer der Armee des Pharao gegenüber. Anstatt im Glauben standhaft zu bleiben, wandten sich die Führer gegen Mose:
Es handelte sich nicht um gewöhnliche Menschen, die ihre natürliche Angst zum Ausdruck brachten – sie waren Anführer, die miterlebt hatten, wie zehn übernatürliche Plagen das mächtige Ägypten vernichteten. Doch beim ersten Anzeichen von Gefahr bettelten sie darum, in die Sklaverei zurückzukehren. Das jüdische Establishment von heute zeigt dieselbe moralische Feigheit.
Nachdem die Hamas am 7. Oktober 2023 Juden abgeschlachtet, vergewaltigt und gefoltert hat – und ihre Gräueltaten per Livestream für die ganze Welt sichtbar gemacht hat – predigen diese schwachen Führer immer noch Zurückhaltung. Sie bezeichnen Präsident Trumps Vorschlag als „ethnische Säuberung“ und ignorieren dabei sowohl historische Präzedenzfälle als auch biblische Weisheiten.
Die Umsiedlung der Bevölkerung des Gazastreifens in andere Länder ist keine ethnische Säuberung – es geht um das nationale Überleben.
Bei der Teilung Indiens wurden zwanzig Millionen Menschen umgesiedelt, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Europa akzeptierte die Deportation der Sudetendeutschen unter weit weniger extremen Umständen als legitim. Wenn man es mit einem Feind zu tun hat, der militärische Infrastrukturen in zivilen Gebieten einrichtet, Kinder als Kämpfer rekrutiert und einen endlosen Krieg verspricht, wird die Umsiedlung zu einem moralischen Gebot.
König David hätte niemals zugelassen, dass solche Feinde in den Grenzen Israels bleiben. Wie er erklärte:
Es ist schwer vorstellbar, dass David die Umsiedlung der Bevölkerung von Gaza als ethnische Säuberung betrachten würde. Er würde sagen, dass sie Glück haben, dass sie nicht die Strafe erhalten, die sie wirklich verdienen! Er verstand, dass die göttliche Barmherzigkeit mit der göttlichen Gerechtigkeit in Einklang gebracht werden muss. Die Weisen lehren: „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, steh auf und töte ihn zuerst“ (Sanhedrin 72a). Dies ist kein Vorschlag – es ist ein verbindliches Gebot. Die Bevölkerung des Gazastreifens hat die Hamas gewählt, ihre Gräueltaten gefeiert und hält an ihrer völkermörderischen Ideologie fest. Keine Nation in der Geschichte hat einen solchen Feind geduldet und gleichzeitig eine weltweite Verurteilung wegen Selbstverteidigung hinnehmen müssen.
Wir haben die Wahl: Wir können uns denen beugen, die vor der Weltöffentlichkeit zittern, oder wir können in die Fußstapfen von Moses und König David treten – Führer, die mutig gehandelt haben, um das jüdische Volk gegen seine Feinde zu verteidigen. Die Zukunft Israels steht auf dem Spiel. Die Zeit für eine klare, prinzipientreue Führung ist jetzt gekommen.
So wie Amerika bei der Bewältigung seiner Herausforderungen neue Kraft und Klarheit erfährt, haben wir eine historische Chance, die jüdische institutionelle Führung durch die Wahlen zum World Zionist Congress zu verändern. Durch Israel365 Action bauen wir eine Bewegung stolzer Juden auf, die sich nicht scheuen, unsere Rechte und Werte klar auszusprechen – von der Behauptung der jüdischen Souveränität in unserem biblischen Heimatland bis hin zur Stärkung der Beziehungen zu unseren wahren Verbündeten. Ihre Stimme bei diesen wichtigen Wahlen ist Ihre Chance, uns dabei zu helfen, diesen neuen Geist einer mutigen, prinzipientreuen Führung in unsere Gemeinschaft zu bringen. Bitte registrieren Sie sich noch heute für die Wahl!
Rabbiner Tuly Weisz
Rabbi Tuly Weisz ist der Gründer von Israel365 und der Herausgeber der „Israel-Bibel“, der ersten Bibel, die die Beziehung zwischen dem Land und dem Volk Israel beleuchtet. Rabbi Tuly ist Kolumnist für Israel365news, die Jerusalem Post, Fox News und Newsmax und schreibt leidenschaftlich über Israel, die Bibel und jüdisch-christliche Beziehungen. Neben seinen Schriften ist Rabbi Tuly an der Seite von Alan Dershowitz auf ILTV, in CBNs „700 Club“, Daystar, Israel National News, TBN und in zahlreichen anderen Fernsehsendungen aufgetreten. Rabbiner Weisz besuchte die Yeshiva University (BA), das Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary (Rabbinerordination) und die Benjamin Cardozo School of Law (JD) und war Rabbiner der Beth Jacob Congregation in Columbus, Ohio, bevor er Aliyah nach Israel machte. Rabbi Tuly lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Ramat Beit Shemesh, Israel.
Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!
Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir: So sprach der Herr (GOTT) zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1). … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:
Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer
Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.
Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.
Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?
Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören. Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet!
Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen, da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv.
Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert.
Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste.
Auch deutsche Nachrichtensender haben im TV und Medien ebenfalls verbreitet, es gäbe eine Hungersnot in Gaza, Kindern würden hungern und Israel sei schuld, weil sie Lebensmittellieferung in den Gazastreifen blockieren würden. Schon früher haben wir darauf hingewiesen, daß das komplett gelogen ist und nicht der Realität in Gaza entspricht.
Doch allein die schiere Menge der mit Nahrungsmitteln, Treibstoffen, medizinischen Vorräten und vielem mehr beladenen Hilfslastwagen zeige, dass die einzigen Engpässe im Gazastreifen auf die Hortung von Hilfsgütern durch die Hamas zurückzuführen seien , sagte ein für die Verteilung der Hilfe zuständiger israelischer Beamter. „Es gibt keine humanitäre Krise in Gaza“, sagte der Beamte gegenüber Ma‘ariv und fügte hinzu, dass täglich etwa 400 Lastwagen in den Gazastreifen fahren.
Zu diesen Hilfskonvois gehören Lastwagen voller Zelte, Diesel, Treibstoff und Nahrungsmittel, fuhr der Beamte fort. Der Beamte betonte, dass es „in Gaza keinen Mangel an humanitären Hilfsgütern“ gebe. Einige der Lastwagen transportierten „Decken und warme Kleidung für die Bewohner des Gazastreifens“.
Die Quelle fügte hinzu, dass Lastwagen „mit medizinischer Ausrüstung beladen werden und den Jordan überqueren“.
Ein anderer Beamter sagte gegenüber Ma’ariv: „Die Menge an Lebensmitteln, die jeden Tag in den Gazastreifen gelangen, ist enorm.“
Sie betonten, dass es dort „keinen Hunger gibt und auch keine Probleme aufgrund von Nahrungsmittelknappheit“.
Der Beamte räumte ein, dass Hamas-Terroristen regelmäßig humanitäre Hilfe beschlagnahmen, die Waren davon abhalten, die Zivilbevölkerung zu erreichen, und die Waren oft zu exorbitanten Preisen auf dem Schwarzmarkt verkaufen.
„Die Hamas verwaltet die Verteilung der Hilfsgüter innerhalb des Gazastreifens“, sagte der Beamte. „Sie hat bestimmte Bevölkerungsgruppen, denen höhere Priorität und Bevorzugung zuteil wird, aber wir sind nicht verantwortlich für das, was passiert, sobald die Hilfsgüter im Gazastreifen sind.“
In den letzten Monaten haben einige Überwachungsgruppen ihre Behauptung, die Menschen im Gazastreifen würden hungern, stillschweigend zurückgenommen.
In den sozialen Medien kursieren Videos von Bewohnern des Gazastreifens, insbesondere Aufnahmen von deren Zusammenkunft zur Beobachtung der Freilassung israelischer Geiseln. Auf ihnen ist keine Spur von Massenverhungern in der Bevölkerung zu erkennen. (Quelle: Redaktion von World Israel News)
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Ihr Glaubensmut bewegt ganz Israel
„Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!“ (Bibel, AT, 5. Mose 6,4)
Was für eine Bekenntnis!
Nach 482 Tagen in Geiselhaft ließ sich die israelische Soldatin Agam Berger im Hubschrauber, der sie in ein Krankenhaus flog, zuerst eine Tafel geben. Sie wollte eine Botschaft für die Menschen in Israel aufschreiben – ein Glaubenszeugnis. Die 20-Jährige schrieb: „Ich habe den Weg des Glaubens gewählt, und auf diesem Weg bin ich zurückgekehrt.“ Sie bedankte sich für alle Unterstützung.
Zusammen mit Kameradinnen war Agam am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen entführt worden. Ein Hamas-Video zeigte die damals 19-Jährige mit blutig-zerschlagenem Gesicht und auf dem Rücken gefesselten Händen. Die Terroristen spotteten, sie könne schwanger werden. Am 30. Januar kam Agam im Rahmen des „Geiseldeals“ frei. (Foto IDF Spokesperson: Agam Berger mit ihrer Botschaft, neben sich die Eltern.)
Nun wurden Einzelheiten aus ihrer Gefangenschaft bekannt. Agam widersetzte sich nicht nur der Forderung der Entführer, den Koran anzunehmen. Sie beharrte sogar darauf, täglich mehrmals zum Gott Israels zu beten. Beinahe unglaublich: Sie fand während ihrer Gefangenschaft ein jüdisches Gebetsbuch. Mitten im Gazastreifen. Das Buch gab ihr Halt während der langen Geiselhaft. (Foto: Agam am 7. Oktober 2023 im Hamas-Video.)
Trumps Plan für den Gazastreifen / US-Verwaltung und Umsiedlung
Das ist passiert: US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen zu wollen. Die rund zwei Millionen palästinensischen Bewohner sollen in umliegende Länder umgesiedelt werden. Dann könne der Gazastreifen in die „Riviera des Nahen Ostens“ verwandelt werden. Die Hamas reagierte empört. Trumps Plan stößt auch in der Weltpolitik überwiegend auf Ablehnung. (Foto: Gaza JCEJ/pixabay)
Darum ist es wichtig:
Trumps Plan mag unsinnig klingen. Unsinnig ist aber auch die Forderung, dass Israel sich erneut einseitig aus dem Gazastreifen zurückzieht und es ein „Weiter so“ wie vor dem 7. Oktober 2023 gibt. Denn Ziel der Hamas ist weiterhin die Vernichtung Israels.
Seit sich Israel 2005 mit der Hoffnung „Land gegen Frieden“ vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat, wurden vom Gazastreifen aus jedes Jahr tausende Raketen auf Israel abgefeuert, vier kleinere Kriege initiiert und schließlich das Massaker am 7. Oktober.
Das sollten Sie wissen:
Die Hamas hat angekündigt, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Nach wie vor stehen viele Bewohner des Gazastreifens hinter der Hamas, wie die Bilder der Geiselübergaben dokumentieren. Solange die Hamas im Gazastreifen herrscht, wird es keinen Frieden geben, sondern nur neue Angriffe und Terror gegen Israel. Es muss deshalb eine andere Lösung als bisher gefunden werden. Die UN kommt als „Friedenswächter“ mangels Effektivität nicht in Frage, wie sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat.
Umsiedlungen nach verlorenen Kriegen sind historisch übrigens nicht ungewöhnlich, wie beispielsweise die deutsche Geschichte zeigt – 1945 mussten Millionen Menschen aus den Ostgebieten fliehen. Trumps Umsiedlungsplan könnte allerdings auch nur ein Versuch sein, Druck aufzubauen, um auf palästinensisch-arabischer Seite einen anderen Denkansatz und Verhandlungsbereitschaft für neue Lösungen zu erreichen. – Mehr lesen: Terrorzuspruch aus Bevölkerung / Kostenlos abonnieren: „Wort aus Jerusalem“
Weiter Sorge um Bibas-Familie – Geiseln in UNRWA-Gebäude
Es gibt weiter keine Informationen über das Schicksal der Bibas-Familie.
Vater Yarden Bibas (35) wurde am Samstag aus der Geiselhaft entlassen. Seine Frau Shiri (33) und ihre Kinder Ariel (5) und Kfir (2) sind noch im Gazastreifen. Es ist unklar, ob sie noch am Leben sind.
Freigelassene Geiseln bestätigen unterdessen erneut die tiefe Verstrickung der UNRWA in den Terror der Hamas. Mehrere Geiseln wurden offenbar zeitweise in einer Einrichtung des UN-Hilfswerks für Palästinenser festgehalten. (Foto: Shiri Ariel und Kfir, @stateofisrael Instagram) – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
USA: Lieferung mächtiger Bomben an Israel – für Ziele im Iran?
Laut Trumps Nahost-Krisenmanager Steve Witkoff sollen Elf-Tonnen-Bomben an Israel geliefert werden. Mit ihnen könnte Israel die iranische Atomwaffenentwicklung stoppen.
Die „Massive Ordnance Air Blast“-Bombe gehört zu den mächtigsten nicht atomaren Bomben der Welt und kann auch tief gelegene Bunker zerstören. Damit könnte Israel die unterirdischen Uran-Anreicherungsanlagen zur Produktion von Rohmaterialien für Nuklearwaffen im Iran erreichen und zerstören. Laut Geheimdiensten könnte der Iran als zehntes Land der Erde schon dieses Jahr Atomwaffen besitzen. (Foto: Eine „Massive Ordnance Air Blast“ Bombe/Wikipedia) – Mehr lesen: Israels Luftangriff auf den Iran
Winter in Israel: Stürmisch, aber viel zu trocken
Derzeit herrscht in Israel ein starker Wintersturm. Doch es gibt zu wenig Niederschläge. Es könnte der trockenste Winter seit einem Jahrhundert werden.
Bislang verzeichnete Israel nur knapp über die Hälfte der in dieser Jahreszeit üblichen Niederschlagsmenge. Erstmals seit Jahren konnte kein signifikanter Anstieg der Wassermenge in Flüssen dokumentiert werden. Das deutet auf eine extreme Dürre hin, heißt es in Medienberichten. Der Pegel des Sees Genezareth stieg nur um zwei Zentimeter. Im Fluss Jordan wurde der niedrigste Wasserdurchfluss seit 1960 gemessen. Dank innovativer Technologie ist Israel auf Wassermangel allerdings vorbereitet: Fünf Entsalzungsanlagen versorgen die Bevölkerung. Rund 90 Prozent des Abwassers wird für die Landwirtschaft recycelt. (Foto: See Genezareth, Wikipedia) – Mehr lesen: Notfallplan gegen Dürre
Trotz Aufruf zum Judenmord: Demos dürfen weiter stattfinden
„Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben!“, wurde vergangenen Samstag bei einer Demonstration in Berlin skandiert.
Der Veranstalter der Demonstration organisiert jeden Samstag Pro-Palästina-Kundgebungen in Berlin, auf denen Beobachtern zufolge immer wieder Judenhass und antisemitische Slogans verbreitet werden. Dennoch wurde eine weitere Demonstration desselben Veranstalters, die für morgen angekündigt ist, von der Sicherheitsbehörde nicht abgesagt. Es gibt lediglich neue Auflagen. Unter anderem dürfen Parolen nur noch auf Englisch oder Deutsch gerufen werden. (Symbolbild: Unsplash) / Mehr lesen: Gedenken an Opfer
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
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Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Syrer setzt Zeichen gegen Judenhass
„Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann’s tragen?“ (Bibel, AT, Sprüche 18,14).
Ein Muslim, der ein israelisches Restaurant eröffnet, um damit ein Zeichen gegen Judenhass zu setzen – so geschehen dieser Tage in Freiburg (Baden-Württemberg).
Gastwirt Billal Aloge eröffnete das „Jaffa“ als Antwort auf einen heftigen „Shitstorm“, den er erhielt, als er in einem arabischen Restaurant, das er seit Jahren in Freiburg betreibt, eine israelische Spezialität auf die Speisekarte setzte. Er erhielt hunderte Drohanrufe, die Fassade seines Lokals wurde mit Palästina-Aufklebern zugepflastert, Gäste blieben aus Angst fern. – (Foto: Gaststätte von Billal Aloge in Freiburg)
Doch dann kamen auf einmal immer mehr Juden in sein arabisches Restaurant – aus Solidarität. Und sie retteten den 48-Jährigen vor der Pleite.
Sein zweites Lokal hat nun eine komplett israelische Speisekarte. Der Koch ist Israeli. Die Belegschaft trägt Hemden mit Davidstern. Wer Freiburg besucht, sollte einen Abstecher in dieses besondere Restaurant nicht versäumen. – Video & mehr lesen SWR Aktuell
Mohammed Sinwar – neuer Hamas-Anführer
Bruder von Yahya Sinwar nutzt Waffenstillstand zur Rekrutierung
Das ist passiert:
Mohammed Sinwar, schon vorher Teil des inneren Führungskreises der Hamas, ist der neue Anführer der islamistischen Terrororganisation.
Das sollten Sie wissen:
Der 49-jährige Mohammed Sinwar führt schon seit Jahren eine Einheit der Qassem-Brigaden der Hamas, die für besondere Brutalität bekannt sind und maßgeblich am Massaker des 7. Oktober beteiligt waren. Auch zahlreiche Selbstmordanschläge gehen auf ihr Konto. Die Qassem-Brigarden lehnen das Existenzrecht Israels konsequent ab. – (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen Polizei Rafah)
Mohammed Sinwar selbst war 2006 an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt, der von Israel gegen 1027 palästinensische Gefangene ausgetauscht wurde. Unter den freigelassenen Terroristen befand sich Mohammed Sinwars Bruder, Yahya Sinwar, der als Planer des Massakers vom 7. Oktober 2023 gilt und vor seinem Tod im Oktober 2024 die Hamas im Gazastreifen anführte. Jetzt haben Mohammed Sinwar und Izz al-Din Haddad, der Militärchef der Hamas im nördlichen Gazastreifen, das letzte Wort bei Verhandlungen mit Israel.
Darum ist es wichtig:
Israels Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen war sehr erfolgreich. Dem Militär gelang es, rund 20.000 Hamas-Terroristen auszuschalten und einen Großteil der Führungsspitze der Terrororganisation zu eliminieren. Die Kampffähigkeit der Hamas ist stark geschwächt.
Mohammed Sinwar nutzt jetzt den aktuellen Waffenstillstand, um die Hamas wieder aufzubauen und eliminierte Terroristen zu ersetzen. Mit dem Versprechen von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung für ihre Familien wurden unter seiner Führung nach Experten-Schätzungen bereits Tausende junge Palästinenser für die Terrororganisation rekrutiert. Zwar sind die neuen Rekruten nicht militärisch ausgebildet. Doch ihre Aufgabe soll sein, mit einfachen Waffen Überfälle und Angriffe aus dem Hinterhalt durchzuführen, mit dem Ziel, Israel in einen Zermürbungskrieg zu verwickeln, um den internationale Druck auf Israel weiter zu steigern. – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Mutige Passantin stoppt Terrorangriff in Tel Aviv
Am Dienstagabend griff ein 29-Jähriger in Tel Aviv Passanten mit einem Messer an. Eine Zivilistin konnte ihn stoppen.
Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.Vier Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren wurden verletzt, einer davon schwer. Es gelang einer bewaffneten Passantin schließlich, den Angreifer durch einen Kopfschuss zu stoppen. – (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO/Archiv, Moshe Milner)
Ein Ausweis, den der Terrorist bei sich trug, lässt vermuten, dass es sich um einen 29-jährigen Marokkaner mit Wohnsitz in den USA handelt, der drei Tage vor dem Angriff mit einem Touristenvisum nach Israel einreiste. Die israelischen Sicherheitsbehörden überprüfen noch, ob der Ausweis wirklich dem Mann gehört. – Mehr lesen: Annäherung an Marokko
3 Geiseln in Freiheit – 4 Geiseln sollen folgen
Mehr als 15 Monate wurden Romi Gonen (24), Emily Damari (28) und Doron Steinbrecher (31) von der Hamas als Geiseln festgehalten.
Am Sonntag kamen sie frei – nachdem sie zuletzt noch von einem brüllenden Mob im Gazastreifen bedroht worden waren. Laut Krankenhausbericht sind die Frauen stabil, jedoch hat Emily Damari zwei Finger ihrer linken Hand verloren. Die Hamas übergab den Frauen bei der Freilassung „Abschiedstüten“ mit einem „Freilassungszertifikat“ und „Erinnerungsfotos“. Für die Freiheit der drei Frauen musste Israel 90 palästinensische Häftlinge freilassen.- Foto: Romi Gonen (oben), Emily Damari (links) und Doron Steinbrecher (rechts), @idf Instagram
Am Samstag sollen vier weitere Geiseln freigelassen werden. Insgesamt sollen beim aktuellen „Geiseldeal“ 33 israelische Geiseln gegen 1.000 palästinensische Verbrecher ausgetauscht werden. – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
Holocaust? Nie gehört! Erschreckende Bildungslücken
12 Prozent der 18- bis 29-Jährigen in Deutschland können mit den Begriffen „Holocaust“ und „Schoa“ nichts anfangen.
Das zeigt eine Umfrage der Jewish Claims Conference mit 1000 Befragten in acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien, Polen, Ungarn, Rumänien und die USA). In Frankreich waren es sogar 46 Prozent. (Foto: Kindertransport ins Vernichtungslager Kulmhof, Ghetto Litzmannstadt, 1942, Wikipedia)
Außerdem ist vielen jungen Menschen nicht bekannt, dass im Holocausts sechs Millionen Juden ermordet wurden. 15 Prozent der Befragten vermuteten, die Zahl der Ermordeten läge bei zwei Millionen – oder weniger. – Filmtipp „Faszination Israel“: Der Holocaust
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß ist beides dem HERRN (GOTT) ein Gräuel.“ (Bibel, AT, Sprüche 20,10)
Zu viel Hamas-Werbung – deshalb hat die im „Westjordanland“ regierende Fatah-Partei jetzt den arabischen Sender „Al Jazeera“ verboten. Fatah und Hamas sind Konkurrenten im Kampf um die Gunst der palästinensischen Bevölkerung.
„Al Jazeera“ ist ein von Katar finanzierter Terror-Propagandasender. Ihn zu verbieten war richtig, auch wenn die Fatah damit hauptsächlich einen politischen Gegner mundtot machen wollte. Doch die Reaktion der deutschen Politik auf das Verbot wirft Fragen auf.
Denn als Israel letztes Jahr das Büro von „Al Jazeera“ in Jerusalem und Ramallah schließen ließ, reagierten deutsche Politiker und Medien sofort mit Empörung. Das Auswärtige Amt warf Israel gar einen Angriff auf die Pressefreiheit vor.(Foto: Al-Jazeera-Gebäude in Doha, Katar, Wikipedia)
Wenn dem Auswärtigen Amt der Terrorpropaganda-Sender so sehr am Herzen liegt, könnte man erwarten, dass nun auch die Fatah-Partei gerügt wird. Doch bis Redaktionsschluss fand sich auf dem X-Account des Auswärtigen Amts kein Statement zum neuen Verbot des Senders.
Geht es bei der Kritik an Israel etwa nicht um die Sache? Gibt es doppelte Standards? Letzteres wäre allerdings Antisemitismus pur gegenüber dem jüdischen Staat. Leider ist „Israelkritik“ in unserer Gesellschaft tatsächlich meist nichts anderes als der Versuch, den „Juden unter den Staaten“ zu verurteilen und zu dämonisieren.
240 mutmaßliche Terroristen verhaftet – in einer Klinik
WHO wirft Israel Verhaftung im Krankenhaus vor / Kein Wort zum Terror-Netzwerk
Das ist passiert:
Die israelische Armee (IDF) hat eine Razzia im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens durchgeführt. Zuvor wurde die Evakuierung der Patienten ermöglicht. 240 mutmaßliche Hamas-Terroristen wurden entdeckt und verhaftet, darunter der Direktor des Krankenhauses, Hussam Abu Safeia. Im Krankenhaus wurden außerdem Granaten, Handfeuerwaffen, Munition und andere militärische Ausrüstung gefunden.
Das sollten Sie wissen:
Die israelische Armee spricht bei dem Krankenhaus von einer „Hochburg der Hamas-Terroristen im Norden Gazas“. Die Terroristen nutzten das Krankenhaus als Versteck und für militärische Zwecke. Auch der Direktor des Krankenhauses selbst, Hussam Abu Safeia, wird verdächtigt, für die Hamas gearbeitet zu haben. Manche Terroristen versuchten, sich als Patienten und medizinisches Personal auszugeben oder im Krankenwagen zu entkommen, heißt es in einem Armeebericht.
Darum ist es wichtig:
Die WHO kritisiert Israel scharf für die Militäroperation und fordert die sofortige Freilassung des Krankenhaus-Direktors, obwohl dieser offensichtlich mit der Terrororganisation zusammengearbeitet hat, sowie den „Stopp der Angriffe auf Krankenhäuser“.
Mit keinem Wort verurteilt die WHO hingegen die Hamas und den Missbrauch dieser und anderer Kliniken und zivilen Einrichtungen als Terrorstützpunkte. Alle Vorwürfe richten sich allein gegen Israel.(Foto: Zentrale der WHO in Genf/Wikipedia) / Mehr lesen: Hamas bestiehlt Kliniken
„Neujahrsgrüße“& der Hamas: Raketenangriffe
Um Mitternacht am ersten Tag des neuen Jahres feuerte die Hamas Raketen auf Israel. Ein neuer „Geiseldeal“ kam unterdessen nicht zustande.
Ein Geschoss aus dem Gazastreifen konnte in der Silvesternacht abgefangen werden, das andere schlug auf offenem Gebiet ein. Schon in den Tagen zuvor schoss die Hamas aus dem nördlichen Gazastreifen mehr als zehn Geschosse auf Israel. Auch heute gab es wieder einen Angriff aus dem Gazastreifen.
Verhandlungen in Katar über einen „Geiseldeal“ vor Weihnachten kamen aufgrund der Blockadehaltung der Hamas nicht zustande. Unter anderem verweigerte die Terrororganisation sogar eine Liste mit den Namen der noch lebenden Geiseln. (Foto: Überreste einer Raketen aus Gaza, Sderot, GPO-Archiv, Milner Moshe) / Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Einschläge und Verletzte durch Angriffe aus Jemen
Die Drohnen- und Raketenangriffe auf Israel aus dem Jemen haben zugenommen.
Die vom Iran unterstützten Huthi-Terroristen feuern inzwischen fast täglich auf Zentralisrael, immer wieder heulen auch in Tel Aviv die Sirenen. Und immer wieder gelingt es einzelnen Geschossen, Israels Abwehrsystem zu überwinden.
Bei einem Angriff auf Tel Aviv am Samstag wurden 16 Personen verletzt, am ersten Weihnachtstag gab es neun Verletzte. Vor Weihnachten schlug eine Rakete auf einem Spielplatz in Jaffa ein und verletzte 23 Menschen. Wenige Tage zuvor war bereits eine Schule angegriffen worden, deren Hauptgebäude einstürzte. (Foto: Slogan der Huthi-Terroristen / Wikipedia Abdullah Sarhan)
Die Huthi-Terroristen kämpfen nicht für eine „Zweistaatenlösung“ in Israel. Sie kämpfen für den Sieg des Islam über den Westen. Ihr Slogan lautet: „Gott ist groß! Tod den USA! Tod Israel! Verdammt seien die Juden! Sieg dem Islam!“ – Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Ändert sich die Meinung der Palästinenser zur Hamas?
Die britische Zeitung „Sunday Times“ sprach mit zwei Palästinensern über die Hamas. „Wir brauchen Anführer, deren Liebe zu Palästina stärker ist als ihr Hass auf die Besatzung“, schreibt einer der Interviewpartner. Er beklagt, dass sich die Terroristen in ihren unterirdischen Tunneln verstecken, während die Zivilbevölkerung die Folgen der Hamas-Kriegstaktik trägt, zu der es gehört, aus zivilen Häusern Raketen abzufeuern. Auch die schlechte Versorgungslage im Gazastreifen werfen sie der Hamas vor. Ressourcen und Lebensmittel werden unter den Terroristen verteilt und die Zivilbevölkerung müsse hungern. Außerdem werfen sie internationalen Aktivisten vor, den Krieg im Gazastreifen für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen /Archiv Polizei Rafah) / Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Warum der Haftantrag des Internationalen Strafgerichtshofs Unrecht ist
Das ist passiert:
Gegen Ende November 2024 erließ der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehle gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sowie den früheren israelischen Verteidigungsminister Joav Galant wegen angeblicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen. Auch ein Haftbefehl gegen die Hamas-Führung wurde erlassen.
Das sollten Sie wissen:
Die vom Chefankläger gegen Israel herangezogene Belege werden von vielen Fachleuten als nicht solide angesehen. Vor allem aber hat sich der Gerichtshof über seine Zuständigkeit hinweggesetzt, denn er ist nur zuständig, wenn die nationale Justiz eines Landes nicht willens oder nicht in der Lage ist, Verbrechen selbst zu ahnden. Israel verfügt jedoch über ein ausgezeichnetes Justizsystem, das Verbrechen ahndet, selbst wenn sie von höchsten politischen Würdenträgern begangen werden. So wurden bereits ein Ministerpräsident, Staatspräsident und Oberrabbiner ins Gefängnis gebracht. Auch Verletzungen des Kriegsvölkerrechts durch Soldaten und Offiziere wurden bereits in der Vergangenheit geahndet. Mit den Haftbefehlen gegen Netanjahu und Galant erließ der IStGh zum ersten Mal in seiner Geschichte Haftbefehle gegen führende Politiker eines demokratischen Staates. Foto: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Wikipedia
Darum ist es wichtig:
Mit dem gleichzeitigen Erlass der Haftbefehle gegen die Hamas-Führung und die israelischen Politiker täuscht der Strafgerichtshof eine vermeintliche „Unvoreingenommenheit“ vor. Dabei hätte der Gerichtshof schon vor Monaten einen Haftbefehl gegen die Hamas-Führung erlassen müssen und können. Schließlich verstieß die Hamas mit dem Massaker am 7. Oktober 2023 ganz offensichtlich gegen jede Regel internationalen Rechts, dokumentierte und veröffentlichte die Verbrechen sogar selbst. Warum erfolgte in den langen Monaten danach trotzdem kein Antrag auf einen Haftbefehl? Mit den gleichzeitigen Haftbefehlen wird Israel außerdem auf eine Stufe mit der Hamas gestellt – und ein demokratischer Rechtsstaat mit einer Terrororganisation verglichen, die sogar ihre eigene Bevölkerung unterdrückt und foltert. Mehr lesen: Israel als Prüfstein / Spende: ISRAEL IN NOT
Riskante Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah
Um vier Uhr Ortszeit ist am Mittwoch eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft getreten.
60 Tage lang soll die Waffenruhe halten. Der Krieg im Norden Israels wurde am 8. Oktober 2023 von der Hisbollah mit massivem Raketenbeschuss begonnen. Seither wurden rund 16.000 Raketen auf Israel abgefeuert.
Israel ist besorgt, dass die Hisbollah die Waffenruhe nutzen könnte, um sich wieder neu zu organisieren. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte: „Wenn die Hisbollah das Abkommen verletzt und versucht, sich zu bewaffnen, werden wir angreifen.“ Auch das Graben von Terrortunnel werde Israel als Bruch des Abkommens verstehen. (Foto: Verbrannter Wald, Feuer ausgelöst durch Hisbollah-Raketen, GPO-Archiv, Mark Neyman) Mehr lesen: Die Hisbollah – Gefahr für Israel und den Libanon
Terror gegen Zivilisten: 250 Raketen binnen 24 Stunden
Noch vor Inkrafttreten des Waffenstillstands feuerte die Hisbollah am Wochenende binnen 24 Stunden rund 250 Raketen auf Nord- und Zentralisrael ab.
Die Hisbollah richtet ihre Angriffe gezielt auf Zivilisten. Mindestens sechs Personen wurden verletzt. Allein auf Haifa und die Region Westgaliläa flogen 30 Geschosse. Am Samstag feuerte die Hisbollah fünf Raketen auf Nordisrael ab, ein Geschoss schlug nahe einer Gruppe Farmarbeiter ein. Am Dienstag schlug eine Rakete in ein Haus in Kiriat Schmona ein. Am Montag feuerte die Hisbollah erneut 80 Raketen auf Israel. (Foto: Raketenwarnapp, 26.11.) –
Spenden und helfen: Haifa-Heim für Holocaustüberlebende
Israelhass: Hochrisiko-Spiel in Berlin am Abend des 28.11.2024
Am 28. November 2024 um 20 Uhr spielten die Basketballmannschaften Alba Berlin und Maccabi Tel Aviv in der Uber Arena gegeneinander. Die Berliner Polizei mußte dafür starke Vorkehrungen treffen.
Aus Sorge vor gewalttätigen Israel-Hassern und antisemitischen Protesten gab es im Gebiet um die Veranstaltungshalle Ausweiskontrollen sowie Versammlungs- und Parkverbote. Mehrere Straßen wurden für den Verkehr gesperrt. Die Polizei hatte eine Allgemeinverfügung erlassen. Auch das Hotel, in dem die Mannschaft aus Tel Aviv untergebracht war, stand massiv unter Polizeischutz. Wie viele Polizeikräfte im Einsatz waren, gab die Polizei nicht bekannt – man war jedoch mit einem „großen Aufgebot“ vor Ort. Nach Informationen der „Berliner Zeitung“ sollen es mehr als 1500 Beamte gewesen sein. (Foto: Uber Arena, Pressefoto)Es ist eine Schande für Deutschland, daß Juden in Deutschland wieder mit massiven Polizeieinsätzen geschützt werden müssen! Mehr lesen: Angriffe auf Juden in Amsterdam
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation