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Israel & Hamas & Geiseln & Gaza & Trumps Friedensplan & Antisemitismus


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wohl dem, der auf den Herrn (GOTT) vertraut!“ (Bibel / Thora, AT, Sprüche 17,20)

Es ist jetzt die Aufgabe der Nichtjuden, gegen Judenhass in unserem Land aufzustehen, mahnte Karoline Preisler, als sie jüngst den Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Karoline Preisler, selbst Nichtjüdin, stellt sich regelmäßig mit Israelfahne und Bildern von Hamas-Opfern als einsame Gegendemonstrantin Tausenden antisemitischen Israelhassern entgegen. – Spende Wiederaufbau Be’eri

Ist Trumps Gaza-Plan gut für Israel?

Eine Analyse von David R. Parsons, Vizepräsident der ICEJ
Trumps 20-Punkte-Plan zum Wiederaufbau Gazas war ein wichtiger diplomatischer Durchbruch nach zwei Jahren Krieg. Die Heimkehr der letzten 20 lebenden israelischen Geiseln war ein Tag großer Freude in Israel.

Doch ist der Krieg nun wirklich vorbei? Wie stabil ist der Waffenstillstand? Und den Israelis stellt sich die Frage: Ist der Trump-Plan für Gaza auch gut für Israel? Zu diesen Fragen gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt gute Gründe für Skepsis, aber auch ebenso viele gute Gründe für Optimismus. Letztendlich hängt die Antwort also davon ab, ob man das Glas als halb voll oder halb leer betrachtet.

Es war der Shin Bet, Israels Inlandsgeheimdienst, der zuständig war für die Überwachung der Hamas-Bedrohung im Gazastreifen – und der die Planungen der Hamas zum 7. Oktober 2023 nicht erkannte. Der israelischen Armee (IDF) gelangt es letztlich, genügend militärischen Druck auf die Hamas auszuüben, um sie zu zwingen, die Geiseln schrittweise freizulassen, bis zur Freilassung der 20 letzten lebenden Geiseln im Rahmen des Trump-Plans. Ohne den Trump-Plan hätte der Versuch, die Geiseln zu befreien, sehr wahrscheinlich einer höheren Zahl von IDF-Soldaten das Leben gekostet. Umfragen zeigten immer wieder, dass das oberste Kriegsziel der Israelis darin bestand, die verbleibenden Geiseln lebend zurückzubekommen. Ebenso musste der Versuch, die letzten 15 bis 20 Prozent der Hamas-Militäreinheiten in Gaza zu vernichten, gegen den langfristigen Schaden abgewogen werden, der dem Ansehen Israels weltweit zugefügt worden wäre.

Trumps Plan bot dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ausweg aus diesem schmerzhaften Konflikt. Man muss feststellen: Die Freilassung aller noch lebenden Geiseln war einerseits ein Wunder, andererseits eine hervorragende Verhandlungsleistung der Amerikaner und ein großes Zugeständnis der Hamas, nachdem die Terroristen monatelang auf einem vollständigen und dauerhaften Rückzug der IDF aus dem Gazastreifen bestanden hatten.

Der Trump-Plan umfasst mehrere Phasen, wobei zu beachten ist, dass Israel und die Hamas bislang nur der ersten Phase offiziell zugestimmt haben. Diese erste Phase sieht die Rückgabe aller israelischen Geiseln – sowohl lebender als auch toter – im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene sowie den Rückzug der IDF hinter die vereinbarte „Gelbe Linie” im Gazastreifen vor und eine Aufstockung der humanitären Hilfe.

Die erste Phase sollte eigentlich innerhalb weniger Tage beendet werden, aber die Hamas hat sie durch die langsame Rückgabe der Leichen nun über mehrere Wochen hinausgezögert.

Phase zwei umfasst die Bildung und den Einsatz einer internationalen Stabilisierungstruppe unter der Führung Ägyptens und anderer arabischer oder muslimischer Truppen, die für Israel akzeptabel sind, die dabei helfen würde, den Gazastreifen zu überwachen und die Entwaffnung der Hamas zu beaufsichtigen. Die Hamas muss die Kontrolle über den Gazastreifen an eine provisorische palästinensische Regierung unter der Aufsicht eines globalen „Friedensrats” übergeben. Derzeit befinden sich die Verhandlungen dazu noch in einem sehr frühen Stadium, wobei die USA auf eine Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen drängen, um der Stabilisierungstruppe internationale Anerkennung zu verschaffen. Dies ist in Israel allerdings keine besonders beliebte Idee, was angesichts der inhärenten antiisraelischen Haltung der meisten UN-Organe auch verständlich ist.

Nach dieser zweiten Phase würde die dritte Phase beginnen: Dann sollte Kapital in den entmilitarisierten Gazastreifen fließen, Ressourcen, Maschinen und Arbeitskräften zum Wiederaufbau für einen friedlichen Neuanfang. Solche Ideen gab es allerdings bereits im Zusammenhang mit dem gescheiterten Oslo-Prozess. Trumps aktueller Plan enthält keine Garantie für einen palästinensischen Staat, sondern nur eine vage Bestimmung, dass eine palästinensische Staatlichkeit in Zukunft in Betracht gezogen werden könnte, wenn es zu einer friedlichen Entwicklung kommen würde.

Der Trump-Regierung ist es sehr wichtig, dass der aktuelle Waffenstillstand funktioniert, deshalb halten die Amerikaner trotz gelegentlicher Auseinandersetzungen im Gazastreifen weiterhin am Trump-Plan fest. (Fotos: Erinnerung an die Opfer des Hamas-Massakers auf dem Gelände des Musikfestivals (ICEJ Media/Karin Lorenz), Benjamin Netanjahu (Whitehouse Press Pictures), Plakat in Jerusalem (Heinrich Hofmann), Präsident Trump im Gespräch mit Vertretern von Katar / Whitehouse Press Pictures)

Zukunftsaussichten

Trump ist entschlossen, den Plan umzusetzen. Das Trump-Team betrachtet seinen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen als die bislang größte außenpolitische Errungenschaft von Trumps zweiter Amtszeit. Außerdem sieht es darin einen Meilenstein für die Ausweitung der Abraham-Abkommen, die eine große Leistung von Trumps erster Amtszeit waren. Trump hat seiner republikanischen Anhängerschaft versprochen, Amerika aus den „ewigen Kriegen“ im Nahen Osten herauszuhalten – auch das ist ein Teil von Trumps Motivation.

Auch Netanjahu hat großes Interesse am Funktionieren des Waffenstillstands. Denn er ist sich bewusst, dass es für die IDF schwierig sein wird, noch einmal genügend willige Reservisten zu mobilisieren, um den Kampf in Gaza wieder aufzunehmen, jetzt, da die letzten lebenden Geiseln freigelassen wurden.

Die Hamas ihrerseits testet mit der langsamen Rückgabe der toten israelischen Geiseln und gelegentlichen Angriffen auf IDF-Truppen im Gazastreifen ihre Grenzen aus. Aber die Hamas hat ihr größtes Druckmittel gegen Israel verloren, nachdem sie alle lebenden Geiseln freigelassen hat, und sie weiß, dass die IDF jetzt viel härter und schneller vorgehen könnte, wenn die Kämpfe wieder aufgenommen werden. Daher ist der derzeitige Waffenstillstand trotz sporadischer Zusammenstöße recht stabil.

Ist Trumps Plan für den Gazastreifen also gut für Israel? Im Vergleich zur Situation Israels vor dem Trump-Plan würde ich dies mit einem bedingten Ja beantworten.

Israel hat hinter der „Gelben Linie“ in der ersten Phase die Kontrolle über 53 Prozent des Gazastreifens, einschließlich der Kontrolle über den Grenzübergang Rafah, um eine Wiederbewaffnung der Hamas zu verhindern. Die IDF hat außerdem die vollständige Kontrolle oder eine gute Sichtverbindung über die gesamte Salah-al-Din-Autobahn – die wichtigste Nord-Süd-Verkehrsader im Gazastreifen. Beschlossen ist auch, dass es vorerst keinen Wiederaufbau in den von der Hamas kontrollierten Gebieten geben wird. Israel kann mitentscheiden, welche Länder Truppen für die internationale Stabilisierungstruppe in Gaza bereitstellen. All diese Bedingungen sind für Israel sehr vorteilhaft und wurden von den arabischen Parteien akzeptiert, als sie Trumps Plan zustimmten.

Angesichts der Tatsache, dass es für die Hamas wahrscheinlich äußerst schwierig und demütigend sein wird, ihre Waffen abzugeben, wie für den Übergang in Phase zwei erforderlich, vermute ich, dass sich die „Gelbe Linie“ bzw. Phase eins in den nächsten Jahren als neuer Status quo in Gaza erweisen könnte. Dies zeigt sich auch daran, dass die Hamas die letzten Leichen der Geiseln nur zögerlich herausgibt. Sobald alle Leichen zurück sind, wissen sie, dass dies das Ende der ersten Phase und den Beginn der zweiten Phase bedeuten würde, in der die Hamas entwaffnet und ihre Terrortunnel zerstört werden müssen.

Die Hamas wird sicherlich betrügen, verzögern und versuchen, zu überleben und ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiederherzustellen. Aber wenn das passiert, hat Israel ein von den arabischen Staaten gebilligtes Abkommen, das der fortgesetzten Sicherheitspräsenz der IDF im Gazastreifen Legitimität verleiht. Der Erfolg des Trump-Plans zum Wiederaufbau des Gazastreifens wird davon abhängen, wie stark der Druck der arabischen/muslimischen Welt auf die Hamas bleibt, sich zu entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben. Viele dieser moderaten sunnitisch-arabischen Herrscher haben in ihren eigenen Ländern mit dem Problem des radikalen Islam zu kämpfen, und es bleibt zu hoffen, dass sie die Vernunft haben, weiterhin Druck auf die Hamas auszuüben.

Katar spielt in dieser Hinsicht eine Schlüsselrolle. Das Land war ein wichtiger Geldgeber der Hamas und begann erst, Druck auf die Terrororganisation auszuüben, nachdem die israelische Armee einen Schlag gegen Hamas-Führer in Doha durchgeführt hatte. All dies drohte, das eigene Land zu destabilisieren, und man erkannte, dass es an der Zeit war, den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands haben die katarischen Führer bereits zweimal Verstöße gegen die Waffenruhe durch die „palästinensische Seite” kritisiert.

Unterdessen haben das Ende des Gaza-Kriegs und der neue, von den USA angeführte Plan für den Wiederaufbau Israel in eine Situation gebracht, in der es stark von Präsident Trump abhängig ist. Viele Israelis befürchten nach wie vor, dass er sich von wohlhabenden arabischen Herrschern dazu verleiten lassen könnte, Israel zu verraten und einen palästinensischen Staat zu akzeptieren.

Bislang hat Trump jedoch eine beispiellose pro-israelische Bilanz vorzuweisen. Wir müssen hoffen und beten, dass dies auch in den nächsten drei Jahren seiner Amtszeit so bleibt. Die nächste große Bewährungsprobe für Trump wird am 18. November 2025 kommen, wenn er Mohammed bin Salman im Weißen Haus empfangen wird. Er möchte, dass der saudische Kronprinz das Abraham-Abkommen unterzeichnet und die Beziehungen zu Israel normalisiert. Dann werden wir sehen, wie ernst die arabischen Forderungen nach einem palästinensischen Staat sind – und wie verlässlich Trumps Israelfreundschaft. – ISRAEL HILFSFONDS

Hamas: Gefangen im eigenen Terrortunnel

Im Gazastreifen haben sich mehrere Hundert Hamas-Terroristen in ihren Terrortunneln verschanzt – und sind dort nun offenbar gefangen.

Die Tunnel verlaufen unterhalb der Zone, in die sich gemäß Trump-Plan die israelische Armee zurückgezogen hat. Viele der Gänge sollen eingestürzt sein, so dass es den Terroristen nicht möglich ist, unterirdisch in den von Israel geräumten Bereich des Gazastreifens zu gelangen. (Im Bild: Israelischer Soldat in einem Terrortunnel der Hamas / Foto: Archiv/GPO Haim Zach)

Israel fordert die Terroristen auf, sich zu ergeben. Die Hamas lehnt das ab.- Filmtipp: Ein israelischer Soldat packt aus

Tote Geisel: Leichen-Übergabe nach elf Jahren

Vor elf Jahren wurde der israelische Soldat Hadar Goldin von der Hamas in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Jetzt erhielten die Angehörigen seinen Leichnam zurück.

Seine Leiche war die am längsten im Gazastreifen zurückgehaltene tote Geisel. Der zum Zeitpunkt seiner Ermordung 23-Jährige wurde unter Anteilnahme Tausender Israelis beerdigt. Das aktuelle Waffenruheabkommen verlangt von der Hamas die Herausgabe aller toter Geiseln. Vier Leichen befinden sich noch im Gazastreifen. (Foto: Hadar Goldins Mutter 2023 bei einer Demonstration für seine Freilassung / Shachar Agus/Wikipedia) Spenden: Zukunft und Hoffnung geben

Reichspogromnacht: Angriff auf christliche Mahnwache

In Lahr und Hamburg wurden Menschen angegriffen, weil sie zur Reichspogromnacht der Opfer des Holocausts gedachten.

Rund 15 überwiegend ältere Christen beteten und sangen mit Israelfahnen in einem Park in Lahr. Dabei wurden sie von rund 20 jungen Männern bedrängt, die Beleidigungen und Vernichtungsslogans brüllten und versuchten, eine Israelfahne anzuzünden. Zwei Angreifer, Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, wurden von der Polizei vorübergehend festgenommen. (Foto: Stolpersteine/Symbolbild – ICEJ Media/Karin Lorenz)

In Hamburg wurde eine 63-Jährige geschlagen und gewürgt, weil sie einen zum Gedenken an Holocaustopfer verlegten Stolperstein reinigte. Zufällig vorbeikommende Polizisten griffen ein. – Filmtipp: Die „Drecksarbeit“ für den Westen

Zitat der Woche: „Wir sollten uns nichts vormachen, wir haben hoffentlich aus der Vergangenheit gelernt: Nach den Samstagsleuten, trifft es die Sonntagsleute.“ (Von Karoline Preisler, Politikerin)Spende Wiederaufbau Be’eri

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


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Israel: Völkermord-Vorwurf trifft nicht zu – Geiselrettung durch Gebet im Terrortunnel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Verschleierung der wahren Genozid-Absichten

Stellungnahme zum Völkermord-Vorwurf gegen Israel / Von ICEJ-Vize-Präsident David Parsons, Jerusalem

Das ist passiert:
UNO-Vertreter und zahlreiche Prominente unterstellen Israel medienwirksam einen Völkermord im Gazastreifen. Der Internationale Gerichtshof berät derzeit über eine entsprechende Anklage. Es wurde jedoch noch keine endgültige Entscheidung getroffen, das Verfahren ist noch anhängig.

Das sollten Sie wissen:
Völkermord wird zu Recht als „das Verbrechen aller Verbrechen“ bezeichnet. Er wird in der Konvention der Vereinten Nationen definiert als Handlungen, die „in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.

Es geht um die konkrete Absicht (dolus specialis), eine geschützte Gruppe allein aufgrund ihrer Identität auszurotten. Somit ist der rechtliche Begriff des Völkermords bewusst präzise und eng definiert, um ihn vor leichtfertigem oder politisch motiviertem Missbrauch zu schützen. Diese Definition entstand nach dem Holocaust, als Reaktion auf den Versuch der Nazis, das jüdische Volk systematisch auszulöschen.

In der heutigen Zeit wird der Völkermord-Vorwurf zunehmend routinemäßig als rhetorische Waffe im globalen Diskurs eingesetzt, insbesondere gegen Israel. Dadurch wird der Begriff verwässert und verharmlost. Für das jüdische Volk sind die Vorwürfe gegen Israel mehrfach brüskierend. Sie sind nicht nur offensichtlich falsch, sondern trivialisieren den Holocaust, während sie gleichzeitig die Israelis mit Nazis gleichsetzen.

Darum trifft der Völkermord-Vorwurf nicht zu:

1. Kein Vernichtungsvorsatz
Die Völkermordkonvention von 1948 setzt die klare Absicht voraus, ein Volk zu vernichten. Israel strebt nicht die Auslöschung aller Bewohner Gazas an, sondern versucht, die Terrororganisation Hamas zu besiegen, die den Krieg durch das große Massaker und die Entführung von Geiseln am 7. Oktober 2023 ausgelöst hat.

2. Friedensangebot
Israel hat immer wieder deutlich gemacht, dass der Krieg morgen enden könnte, wenn die Hamas die verbleibenden israelischen Geiseln freilässt, die Waffen niederlegt und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgibt. Völkermorde sind nicht mit Friedensangeboten verbunden.

3. Warnungen und Evakuierungen
Das israelische Militär gibt vor Angriffen stets Warnmeldungen heraus – per SMS, Telefonanrufe, Flugblätter und über soziale Medien – und ermöglicht die Evakuierung von Zivilisten. Dies widerspricht einem Völkermord-Gedanken.

4. Zivilisten als Schutzschilde
Die Bevölkerung im Gazastreifen wird als Schutzschild missbraucht – allerdings nicht von der israelischen Armee, sondern von der Hamas. Die menschenverachtende Strategie der Terrororganisation treibt bewusst die Zahlen der zivilen Opfer nach oben.

5. Medizinische Hilfe
Israel hat die Evakuierung Hunderter schwer kranker palästinensischer Kinder koordiniert, damit sie im Ausland behandelt werden können – ein Beweis für humanitäres Engagement, nicht für Vernichtung.

6. Präzisionsschläge
Israel geht mit Präzisionsschlägen gegen Terroristen und terroristisch genutzte Infrastruktur vor, statt mit wahllosen Bombardements. Die großen Zerstörungen in Gaza sind Folgen der Hamas-Strategie, zivile Infrastruktur für Terrorzwecke zu missbrauchen.

7. Fehlende Beweise
Mehrere seriöse Studien widerlegen die Völkermordvorwürfe.

8. Versorgung mit Hilfsgütern
Israel koordiniert umfangreiche Hilfslieferungen für die Bewohner des Gazastreifens. Seit dem 7. Oktober 2023 haben täglich durchschnittlich 300 bis 400 Lkw Hilfsgüter über israelische Grenzübergänge nach Gaza gebracht. Israel ermöglicht Wasser- und Stromanschlüsse für die wichtigste Meerwasserentsalzungsanlage in Gaza. Auch solche Maßnahmen sind mit einer Völkermordabsicht unvereinbar. (Foto: Gaza-Bewohner an einer Hilfsgüter-Verteilstation in einer von Israel ausgewiesenen Schutzzone / GHF)

9. Wachsende Bevölkerung
Trotz des Kriegs ist die Gesamtbevölkerung in Gaza nicht zurückgegangen. Diese demografische Realität widerspricht den Behauptungen einer Vernichtungskampagne.

Darum ist es wichtig:
Die leichtfertige Verwendung des Völkermord-Vorwurfs offenbart die doppelzüngigen Motive derjenigen, die Israel verleumden wollen. Denn im Gegensatz zu Israel hat die Hamas klare genozidale Absichten – und verkündet diese sogar völlig offen.

Die Hamas-Charta bekräftigt in ihrer arabischen Fassung weiterhin, dass es die religiöse Pflicht jedes Moslems sei, das jüdische Volk zu vernichten.

Die Charta beruft sich auf einen islamischen Hadith, wonach die Vernichtung der Juden die Voraussetzung für das Ende der Tage ist. Die Hamas betrachtet das Massaker vom 7. Oktober 2023 als Teil der Erfüllung dieses Hadith. Hamas-Funktionäre verkünden bis heute, das Massaker so bald wie möglich wiederholen zu wollen – eine Drohung, die vor dem Hintergrund dieser düsteren apokalyptischen Vision gesehen werden muss.

Die Gräueltaten der Hamas am 7. Oktober 2023, darunter Vergewaltigungen, Morde, Folter und Entführungen, entspringen ganz klar einer genozidalen Ideologie. Die Weltgemeinschaft muss diese harte Realität anerkennen, anstatt die Opfer des Genozid-Plans der Hamas als Aggressor darzustellen. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds


Mittlerweile wird jeder Israeli und jeder Jude weltweit für alles verantwortlich gemacht, was die israelische Regierung tut.

Warum wird hingegen kein einziger Bewohner Gazas für das verantwortlich gemacht, was die Hamas tut?

Passende Presseartikel dazu:
Warum es rechtlich keinen Staat Palästina geben kann und auch noch nie gab!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser – Eine Erfindung & Lüge seit 1968
Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt! – Geschichtlich, historisch und nach GOTTES WORT in der Bibel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel!
Wer ISRAEL segnet ist von Gott gesegnet und wer gegen Israel ist, egal ob mit Waffen, Worten oder Medien führt Krieg gegen GOTT!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

„Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.“ (Bibel, AT, Psalm 139,9)

Hört Gott unsere vielen Gebete für die Geiseln? 721 Tage sind seit dem 7. Oktober 2023 inzwischen vergangen – und noch immer werden fast 50 Geiseln im Gazastreifen festgehalten.

Unseren vielen treuen Betern möchte ich heute von Omer Shem Tov erzählen. Omer wurde am 7. Oktober 2023 vom Nova-Festival entführt und musste über 450 Tage in Gefangenschaft der Hamas verbringen, isoliert in den dunklen Terrortunneln. Unser Foto zeigt das Plakat, mit dem die Familie damals um Unterstützung bat.

Inmitten der Dunkelheit ist er Gott begegnet. Er begann, zu Gott zu sprechen und den Shabbat zu ehren, so gut es ihm möglich war. So erzählt er es seit seiner Befreiung. Er berichtet, was ihm Hoffnung gab: Bibelverse, die er sich selbst zuflüsterte – und die Gebete Tausender, die vor Gott für ihn eintraten. Er konnte die Gebete spüren, versicherte Omer Shem Tov in Gesprächen mit der Presse.

Seine ganze Familie sei gläubig geworden, berichtet die Mutter. Danke für jedes Gebet! – Mitbeten: Jesaja-62-Gebetsinitiative

Hamas droht mit Verschwinden der Geiseln

Die Hamas droht, die israelischen Geiseln für immer verschwinden zu lassen. Eine Fotomontage weckt düstere Erinnerungen.

Die Montage zeigt Bilder der Geiseln, doch statt ihre Namen zu nennen, bezeichnet die Hamas alle Geiseln als „Ron Arad“. Ron Arad war ein israelischer Soldat, der 1986 mit seinem Kampfflugzeug im Libanon verunglückte, gefangen genommen wurde und seitdem trotz langer, intensiver Suche nie wieder gefunden oder befreit werden konnte. Außerdem verkündete die Hamas damit, keine Geiseln freizulassen, ob tot oder lebendig. (Foto: Tageszähler aktuell) – Faszination Israel: Wir vergessen euch nicht!

22 Verletzte bei Drohnenangriff auf Eilat

Israel wird weiter vom Jemen aus mit Raketen und Drohnen angegriffen.

Bei einem Drohnenangriff der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf Eilat (Israel) am Mittwoch wurden 22 Personen beim Einschlag verletzt, zwei davon schwer.

Auch letzte Woche griffen die Huthis Israel an. Es gab landesweiten Raketenalarm. Eine Drohne konnte nicht abgeschossen werden und schlug im Eingangsbereich eines Hotels in Eilat ein. Laut israelischen Medien gab es keine Verletzten. (Foto: Israels Raketenabwehr im Einsatz, GPO-Archiv, Haim Zach)Spenden: Schutzbunker für Zivilisten

Hamas ermordet Gaza-Bewohner

Immer wieder zeigen Aufnahmen aus Gaza, wie Hamas-Terroristen angebliche „Israel-Kollaborateure“ bestrafen.

Ein aktuelles Video zeigt drei mit verbundenen Augen auf dem Boden kniende Männer, die von der Hamas auf offener Straße mit Schüssen in den Hinterkopf hingerichtet werden.

Bekannt wurde auch, dass die Hamas Palästinensern, die Hilfsgüter von Israel annehmen, als „Bestrafung“ Knochen bricht. – Mehr lesen: Proteste gegen Krieg und Hamas in Gaza

Weitere Länder erkennen „Palästina“ an

Kanada, Großbritannien, Australien haben am Sonntag als erste große westliche Wirtschaftsnationen einen palästinensischen Staat anerkannt. Noch am Abend schloss sich Portugal an. Am Montag folgten Frankreich, Belgien und Neuseeland.

Im Laufe der Woche zogen Monaco, Luxemburg, Malta und Andorra nach. Deutschland lehnt diesen Schritt bislang ab, betont aber das Ziel einer Zweistaatenlösung. (Foto: Kibbuz Kfar Aza nach Hamas Angriff, GPO Archiv / Kobi Gideon)

Die Hamas feiert die Anerkennung „Palästinas“ als Sieg ihres Terrors. – Mehr lesen: Palästinenserstaat – Gefährliche Gutgläubigkeit

Terror-Erziehung mit UN-Geldern auch im Libanon

Laut einer Studie der Organisation „UN Watch“ werden Kinder in UN-finanzierten Schulen nicht nur in Gaza und im Westjordanland, sondern auch im Libanon zu Hass und Terror erzogen.

Laut Bericht von „UN Watch“ besetzen Hamas-Mitglieder wichtige Positionen in Schulen und nehmen so Einfluss auf die Lehrpläne. Unter UN-Verantwortung haben sich „Klassenzimmer in Brutkästen für Radikalisierung und Terrorismus verwandelt“, lautet das Ergebnis der Studie. Das bestätigen auch israelische Geheimdienstinformationen, laut denen über 15 Prozent der leitenden UNRWA-Ausbilder in Gaza Hamas-Mitglieder sind. (Foto: Kind in Gaza bei Protesten an der israelischen Grenze, Archivbild, pixabay)Mehr lesen: Mörder mit Gehalt der UNRWA

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Israel: Judenhass in Deutschland – Demos gegen Hamas – Geisel-Terror – PLO Abbas


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten …“ (Bibel, AT, Jesaja 62,1)

Juden- und Israelhass präsentiert sich immer ungenierter auf unseren Straßen. Berichte dazu erreichen uns aus ganz Deutschland.

Vergangene Woche marschierten wir beim „Marsch des Lebens“ für Israel durch Stuttgarts Straßen. Wir wurden beschimpft und angepöbelt von „Pro-Palästina-Aktivisten“. Der Hass, der sich hier offenbarte, war erschreckend. Aber ich bin sehr froh, dass wir dabei waren, denn wir gingen Seite an Seite mit der Stuttgarter jüdischen Gemeinschaft.

Nie wieder dürfen wir unsere jüdischen Geschwister in solchen Situationen alleine lassen!

Der Marsch durch Stuttgart fand an einem geschichtsträchtigen Tag statt: Es war der israelische Holocaust-Gedenktag „Jom Ha-Schoa“. Morgens um 10 Uhr hatten in ganz Israel die Sirenen geheult und das Leben stand für zwei Minuten still. Als Zeichen der Solidarität hatten auch wir zeitgleich am Stuttgarter Mahnmal für die Opfer des Holocausts eine Sirene heulen lassen und einen Kranz niedergelegt. Danke an alle ICEJ-Freunde, die sich an diesen oder anderen Pro-Israel-Veranstaltungen beteiligt haben. (Fotos: ICEJ-Media und March of Life, Stuttgart)

Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Doppelzüngigkeit als bewährte Strategie des Palästinenserpräsidenten

Das ist passiert: „Ihr Hundesöhne, übergebt jene, die ihr festhaltet und beendet diese Situation!“, richtete sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bei einer Versammlung in Ramallah an die (nicht anwesende) Hamas. Abbas forderte die Hamas auf, die Herrschaft über den Gazastreifen an die von ihm geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zu übergeben. Gestern ernannte Abbas außerdem erstmals einen Stellvertreter für sein Amt: Hussein al-Scheich. (Foto: Palästinenserpräsident Abbas)

Das sollten Sie wissen: Sein Aufruf zum Ende des Kriegs und zur Freilassung der israelischen Geiseln bringt Abbas großen Rückhalt bei westlichen Politikern und verbessert international seine Position für eine mögliche Machtübernahme im Gazastreifen. Es gehört allerdings seit Jahrzehnten zu seiner Taktik, sich bei Ansprachen auf Englisch als „gemäßigt“ zu präsentieren. Vor arabischsprachigem Publikum vertritt er regelmäßig das Gegenteil. Nach Trumps Amtsantritt kündigte Abbas beispielsweise an, die Terror-Renten – monatliche Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien – einzustellen. Wenig später kam heraus: Es war eine Lüge. Die Zahlungen gehen weiter. Dies versicherte Abbas auch auf arabisch vor Fatah-Anhängern.

Darum ist es wichtig: Israel lehnt es ab, die PA als Teil einer Regierung im Gazastreifen zu akzeptieren. Mit gutem Grund: Denn abseits der internationalen Bühne ist Abbas ein Judenhasser und Terrorunterstützer, dessen Worten man schon in der Vergangenheit nie trauen konnte. Unter seiner Herrschaft wird wohl weder im „Westjordanland“ noch im Gazastreifen Frieden mit Israel möglich sein.

Abbas tritt außerdem im Westjordanland als Diktator auf. Unter seiner Führung herrschen Korruption und Unterdrückung. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Die bislang erste und letzte Präsidentenwahl fand 2005 statt, damals wurde Abbas für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Seither lässt er keine Neuwahlen zu. Durch die Ernennung al-Scheichs als seinen Nachfolger will der 89-jährige Abbas offenbar sicherstellen, dass es im Falle seines Todes eine Machtübergabe in seinem Sinne ohne neue Wahlen geben wird. – Mehr lesen: Abbas verrät sich – kein Stopp der Terror-RentenISRAEL HILFSFONDS

Erste Demo gegen Hamas in Deutschland

Die erste palästinensische Demonstration gegen die Hamas fand dieser Tage in Stuttgart statt. Rund 50 Personen versammelten sich auf dem Schlossplatz.

Die Teilnehmer solidarisierten sich mit den Demonstranten in Gaza, die gegen die Hamas, für die Freilassung der Geiseln und ein Ende des Kriegs protestieren. Die Demonstranten in Stuttgart forderten die EU auf, die Hamas-Gegner in Gaza zu unterstützen. Weil die Hamas aber auch in Deutschland Einfluss hat, wurde die Kundgebung aus Sicherheitsgründen vorab nicht groß beworben. – Mehr lesen: Hamas-Ponyhof Deutschland

Hamas will fünf Jahre Waffenruhe

Hamas fordert eine Waffenruhe für fünf Jahre und lehnt einen Vorschlag Israels ab.

Im Zusammenhang mit einer fünfjährigen Waffenruhe sei die Hamas eigenen Angaben zufolge bereit, palästinensische Gefangene gegen Geiseln „einzutauschen“. Einen Vorschlag Israels für eine 45-tägige Waffenruhe im Austausch gegen zehn lebende Geiseln lehnte die Hamas ab. Israels Grundsatz ist die Entwaffnung der Hamas, was die Terrororganisation ablehnt. (Foto: Hamas Terroristen mit Terror gegen Israel aus Foto Archiv von RfD Rettung für Deutschland)Mehr lesen: Proteste im Gazastreifen

Israel zerstört Waffenlager bei Beirut

Die israelische Luftwaffe hat in einem Vorort von Beirut ein Waffenlager der Hisbollah zerstört.

Im Waffenlager wurden Präzisionsraketen der Terrormiliz gelagert, erklärt ein israelischer Militärsprecher am Sonntag. Das Raketenlager ist ein Verstoß gegen die Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon, so der israelische Sprecher.

Vor dem Angriff warnte Israel die Bevölkerung des Gebiets auf arabisch. Laut libanesischen Angaben blieb der Angriff auf das Waffenlager ohne Opfer. – (Foto: Trainingsmanöver der israelischen Luftwaffe @idf Instagram)Mehr lesen: Die Hisbollah: Gefahr für Israel und den Libanon

Neues Geiselvideo: Psychoterror für Angehörige

Die Hamas veröffentlichte zwei neue Geiselvideos.

Ein Video zeigt den 36-jährigen Familienvater Elkana Bohbot. Er muss ein Telefonat mit seiner Familie vorspielen. In einer Szene des Videos muss er so tun, als ob er mit seinem Sohn über dessen bevorstehenden fünften Geburtstag spricht, bevor er weinend zusammenbricht.

Das andere Video zeigt den 21-jährigen Rom Braslavski. „Er schreit nicht nur, er bettelt uns an, ihn zu retten“, zitiert die „Times of Israel“ Roms Familie. (Foto: Bilder der 59 Geiseln @stateofisrael Instagram)

59 Geiseln werden noch in Gaza festgehalten. 24 davon sind vermutlich noch am Leben. – Israel in Not: Spenden-Stichwort „Trauma-Arbeit“

Schüsse auf Krankenwagen: Israel räumt Fehler ein

Ende März starben bei Schüssen auf einen Krankenwagen in Gaza 15 Menschen.

Israel korrigierte damals erste Angaben und kündigte weitere Untersuchungen an. Jetzt erklärte die Armee, bei dem Einsatz seien Befehle missachtet worden und der Vorfall sei nicht vollständig gemeldet worden. Ein verantwortlicher Offizier wird nun seines Postens enthoben. „Es war ein Fehler“, so der Leiter der Untersuchung. „Aber es war kein Fehler, der sich jeden Tag ereignet.“ (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Wie konnte der 7. Oktober passieren?

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen!(Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel: Hamas Geiseln & Terror & Holocaust Wissenslücken!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Syrer setzt Zeichen gegen Judenhass

„Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann’s tragen?“ (Bibel, AT, Sprüche 18,14).

Ein Muslim, der ein israelisches Restaurant eröffnet, um damit ein Zeichen gegen Judenhass zu setzen – so geschehen dieser Tage in Freiburg (Baden-Württemberg).

Gastwirt Billal Aloge eröffnete das „Jaffa“ als Antwort auf einen heftigen „Shitstorm“, den er erhielt, als er in einem arabischen Restaurant, das er seit Jahren in Freiburg betreibt, eine israelische Spezialität auf die Speisekarte setzte. Er erhielt hunderte Drohanrufe, die Fassade seines Lokals wurde mit Palästina-Aufklebern zugepflastert, Gäste blieben aus Angst fern. – (Foto: Gaststätte von Billal Aloge in Freiburg)

Doch dann kamen auf einmal immer mehr Juden in sein arabisches Restaurant – aus Solidarität. Und sie retteten den 48-Jährigen vor der Pleite.

Sein zweites Lokal hat nun eine komplett israelische Speisekarte. Der Koch ist Israeli. Die Belegschaft trägt Hemden mit Davidstern. Wer Freiburg besucht, sollte einen Abstecher in dieses besondere Restaurant nicht versäumen. – Video & mehr lesen SWR Aktuell

Mohammed Sinwar – neuer Hamas-Anführer

Bruder von Yahya Sinwar nutzt Waffenstillstand zur Rekrutierung

Das ist passiert:
Mohammed Sinwar, schon vorher Teil des inneren Führungskreises der Hamas, ist der neue Anführer der islamistischen Terrororganisation.

Das sollten Sie wissen:
Der 49-jährige Mohammed Sinwar führt schon seit Jahren eine Einheit der Qassem-Brigaden der Hamas, die für besondere Brutalität bekannt sind und maßgeblich am Massaker des 7. Oktober beteiligt waren. Auch zahlreiche Selbstmordanschläge gehen auf ihr Konto. Die Qassem-Brigarden lehnen das Existenzrecht Israels konsequent ab. – (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen Polizei Rafah)

Mohammed Sinwar selbst war 2006 an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt, der von Israel gegen 1027 palästinensische Gefangene ausgetauscht wurde. Unter den freigelassenen Terroristen befand sich Mohammed Sinwars Bruder, Yahya Sinwar, der als Planer des Massakers vom 7. Oktober 2023 gilt und vor seinem Tod im Oktober 2024 die Hamas im Gazastreifen anführte. Jetzt haben Mohammed Sinwar und Izz al-Din Haddad, der Militärchef der Hamas im nördlichen Gazastreifen, das letzte Wort bei Verhandlungen mit Israel.

Darum ist es wichtig:
Israels Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen war sehr erfolgreich. Dem Militär gelang es, rund 20.000 Hamas-Terroristen auszuschalten und einen Großteil der Führungsspitze der Terrororganisation zu eliminieren. Die Kampffähigkeit der Hamas ist stark geschwächt.

Mohammed Sinwar nutzt jetzt den aktuellen Waffenstillstand, um die Hamas wieder aufzubauen und eliminierte Terroristen zu ersetzen. Mit dem Versprechen von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung für ihre Familien wurden unter seiner Führung nach Experten-Schätzungen bereits Tausende junge Palästinenser für die Terrororganisation rekrutiert. Zwar sind die neuen Rekruten nicht militärisch ausgebildet. Doch ihre Aufgabe soll sein, mit einfachen Waffen Überfälle und Angriffe aus dem Hinterhalt durchzuführen, mit dem Ziel, Israel in einen Zermürbungskrieg zu verwickeln, um den internationale Druck auf Israel weiter zu steigern. – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter

Mutige Passantin stoppt Terrorangriff in Tel Aviv

Am Dienstagabend griff ein 29-Jähriger in Tel Aviv Passanten mit einem Messer an. Eine Zivilistin konnte ihn stoppen.

Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.Vier Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren wurden verletzt, einer davon schwer. Es gelang einer bewaffneten Passantin schließlich, den Angreifer durch einen Kopfschuss zu stoppen. – (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO/Archiv, Moshe Milner)

Ein Ausweis, den der Terrorist bei sich trug, lässt vermuten, dass es sich um einen 29-jährigen Marokkaner mit Wohnsitz in den USA handelt, der drei Tage vor dem Angriff mit einem Touristenvisum nach Israel einreiste. Die israelischen Sicherheitsbehörden überprüfen noch, ob der Ausweis wirklich dem Mann gehört. Mehr lesen: Annäherung an Marokko

3 Geiseln in Freiheit – 4 Geiseln sollen folgen

Mehr als 15 Monate wurden Romi Gonen (24), Emily Damari (28) und Doron Steinbrecher (31) von der Hamas als Geiseln festgehalten.

Am Sonntag kamen sie frei – nachdem sie zuletzt noch von einem brüllenden Mob im Gazastreifen bedroht worden waren. Laut Krankenhausbericht sind die Frauen stabil, jedoch hat Emily Damari zwei Finger ihrer linken Hand verloren. Die Hamas übergab den Frauen bei der Freilassung „Abschiedstüten“ mit einem „Freilassungszertifikat“ und „Erinnerungsfotos“. Für die Freiheit der drei Frauen musste Israel 90 palästinensische Häftlinge freilassen.- Foto: Romi Gonen (oben), Emily Damari (links) und Doron Steinbrecher (rechts), @idf Instagram

Am Samstag sollen vier weitere Geiseln freigelassen werden. Insgesamt sollen beim aktuellen „Geiseldeal“ 33 israelische Geiseln gegen 1.000 palästinensische Verbrecher ausgetauscht werden. – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln

Holocaust? Nie gehört! Erschreckende Bildungslücken

12 Prozent der 18- bis 29-Jährigen in Deutschland können mit den Begriffen „Holocaust“ und „Schoa“ nichts anfangen.

Das zeigt eine Umfrage der Jewish Claims Conference mit 1000 Befragten in acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien, Polen, Ungarn, Rumänien und die USA). In Frankreich waren es sogar 46 Prozent. (Foto: Kindertransport ins Vernichtungslager Kulmhof, Ghetto Litzmannstadt, 1942, Wikipedia)

Außerdem ist vielen jungen Menschen nicht bekannt, dass im Holocausts sechs Millionen Juden ermordet wurden. 15 Prozent der Befragten vermuteten, die Zahl der Ermordeten läge bei zwei Millionen – oder weniger. – Filmtipp „Faszination Israel“: Der Holocaust

Kostenlos bestellen: Sonderheft „Israel im Faktencheck“

Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.) ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Hamas & Gazabevölkerung: zivile Gazabewohner sind teilweise auch Terroristen!
Israel & Hamas: Um einen Krieg zu gewinnen, muss man den Krieg führen!
Putin Russland & islamische Terroristen: Gefährlicher „Palästina-Gipfel“ gegen Israel
Israel & Hamas: Internationale Forderung Waffenstillstand und falsche Zweistaaten-Lösung!
Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat
Hamas & UNRWA: Geld und gemeinsamer Terror & gegen Israel: Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Ich bin Jude: Juden werden ermordet, weil sie Juden sind!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„… Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott“ Bibel, AT, Rut 1,16

„ich bin Jude – je suis juif“, solidarisierten sich viele großartige Franzosen mit der jüdischen Gemeinschaft nach dem islamistischen Terroranschlag auf einen koscheren Supermarkt in Paris 2015. Diese Woche jährte sich der Überfall zum zehnten Mal, ebenso wie der Terrorangriff auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“.

17 Menschen starben in jener Woche – und es folgten weitere islamistische Terroranschläge in Frankreich, denen mehr als 250 Menschen zum Opfer fielen. Allein 86 Menschen wurden getötet, als 2016 in Nizza ein Attentäter mit einem Lkw in eine Menschenmenge raste. (Foto: Olevy/Wikipedia)

Es geht islamistischen Terroristen nicht um einen Freiheitskampf. Auch das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel hatte nichts mit einem Freiheitskampf zu tun. Es war ein sadistischer Terrorüberfall auf unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder.

Erklärtes Ziel der Hamas und anderer islamistischer Terrorbanden ist es, Juden zu ermorden – weil sie Juden sind. Es ist der mörderische altbekannte Judenhass.

Daran muss man immer wieder erinnern. Daran werden wir auch am Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar 2025 in Stuttgart erinnern. Setzen wir wieder ein Zeichen der Solidarität mit unseren jüdischen Freunden – hier kostenlos anmelden / Spende: ISRAEL IN NOT

„Geisel-Deal“: Immer wieder enttäuschte Hoffnung

Hintergründe zum Verhandlungsstand

Das ist passiert:
Die Verhandlungen zur Freilassung von Geiseln gehen weiter. In vielen Berichten ist eine Liste mit 34 Namen im Umlauf, die in der ersten Phase eines Deals freigelassen werden sollen. Auf der Liste stehen auch die Kleinkinder Kfir (1) und Ariel Bibas (5). Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu teilte mit, dass diese Liste schon im Juli 2024 von Israel an Vermittler übergeben wurde. Bisher habe Israel von der Hamas aber keine Auskünfte über den Zustand der Geiseln erhalten, heißt es weiter.

Das sollten Sie wissen:
Anders als von Israelkritikern gerne behauptet, scheiterte ein Geiseldeal bislang nicht an Israel. US-Außenminister Antony Blinken stellte dieser Tage erneut klar: „Wir haben immer wieder erlebt, dass die Hamas ein Abkommen nicht abgeschlossen hat, das sie hätte abschließen sollen.“

Im November 2023 stimmte Israel der Freilassung von 150 verurteilten palästinensischen Häftlingen im Austausch gegen rund 50 israelische Geiseln zu. Israel bietet außerdem Terroristen eine sichere Ausreise aus dem Gazastreifen an für die Freilassung bzw. Übergabe von Geiseln. Von den über 250 nach Gaza verschleppten Geiseln befinden sich noch rund 100 in Gefangenschaft. Wie viele noch leben, ist unklar.

Auch schon in der Vergangenheit war Israel stets bereit, zur Rettung von Geiseln sogar höchst unfairen Deals mit der Hamas zuzustimmen. 2011 ließ Israel beispielsweise 1.027 verurteilte palästinensische Gefängnisinsassen frei gegen einen einzigen israelischen Soldaten, Gilad Shalit. (Foto: Ariel Bibas, @bringhomenow Instagram)

Darum ist es wichtig:
Jede Freilassungen verurteilter Terroristen ist ein Sicherheitsrisiko für Israel und könnte der Hamas neue Kämpfer liefern, wie das Beispiel Sinwars eindrucksvoll beweist. Yahya Sinwar, der inzwischen eliminierte Anführer der Hamas, gehörte zu den Terroristen, die 2011 freigelassen wurden. Zurück im Gazastreifen war er für viele Terrorangriffe auf Israel verantwortlich und bereitete als einer der Hauptverantwortlichen das Massaker vom 7. Oktober 2023 vor. Und das, obwohl ihm zuvor israelische Ärzte das Leben gerettet hatten.

Sehen Sie dazu unseren Filmtipp: Faszination Israel – Der Jude, der seinem Hasser das Leben gerettet hat

Terroranschlag mit drei Toten

Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.

Die palästinensischen Angreifer schossen in der Nähe von Al-Funduk westlich der Stadt Nablus auf einen Bus aus einem Fahrzeug heraus. Zwei Frauen und ein Mann wurden getötet, acht weitere Personen verletzt, teils schwer.

Nach dem Anschlag zündeten aufgebrachte Siedler Fahrzeuge in palästinensischen Ortschaften an, berichten israelische Medien. (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv, Moshe Milner)

Mehr erfahren: Filmtipp „Westjordanland – ein heißes Eisen“

Beschuss aus Gaza und Jemen

Israel wurde auch in den letzten Tagen wieder aus dem Jemen und Gaza mit Raketen und Drohnen angegriffen.

Vergangenen Freitag wehrte die israelische Luftwaffe eine aus dem Jemen kommende Drohne und eine Rakete ab. Auch am Sonntag wurde Israel erneut aus dem Jemen beschossen.

Am Montag wurden drei Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Eine Rakete schlug in ein Haus in Sderot ein, eine andere wurde von der Raketenabwehr abgefangen, die dritte Rakete schlug in unbewohntem Gebiet ein. (Foto: Iron Dome im Einsatz, GPO Archiv Haim Zach)Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel

Verlängerung der Waffenruhe?

Israel ist an einer Verlängerung interessiert, die Hisbollah hält sich nicht an Abmachungen.

Israel bemüht sich um den Erhalt der Waffenruhe mit der Hisbollah, die Ende Januar ausläuft. Die IDF hat sich aus Nakura im Süden des Libanon zurückgezogen. Hier sollen nun die libanesische Armee sowie die UN-Friedenstruppe UNIFIL die Einhaltung der Waffenruhe sicherstellen, laut Abkommen.

Die Hisbollah hat sich entgegen des Abkommens aber noch immer nicht hinter den 30 Kilometer von der israelischen Grenze entfernten Fluss Litani zurückgezogen. Eigentlich hätte sich die Hisbollah schon 2006 infolge der UNO-Resolution 1701 hinter den Fluss zurückziehen müssen – die UNIFIL versäumte es damals, die Resolution durchzusetzen. (Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia)Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe

(Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia)

„Amnesty“ schließt Israel-Sektion aus

Amnesty International hat laut „Jerusalem Post“ ihre israelische Sektion ausgeschlossen.

Die Mitgliedschaft der israelischen Amnesty-Abteilung soll für die nächsten zwei Jahre ausgesetzt werden. Bisher wurde diese Entscheidung von Amnesty noch nicht offiziell verkündet. (Foto: Amnesty International Logo, Wikipedia)

Grund für den Ausschluss soll unter anderem die Kritik der israelischen Sektion an dem Bericht über einen angeblichen Völkermord Israels in Gaza sein, der von Amnesty International veröffentlicht wurde und in dem Israel auch Apartheid vorgeworfen wird. – Mehr lesen: Israel Kampf gegen den Völkermord-Vorwurf

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Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.) ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

ISRAEL & Hamas: Das Unrecht muß benannt werden auch nach Gottes Wort in der Bibel. Der moralische Imperativ, sich zu äußern in der Bibel!

וַאֲבָֽרְכָה֙ מְבָ֣רְכֶ֔יךָ וּמְקַלֶּלְךָ֖ אָאֹ֑ר וְנִבְרְכ֣וּ בְךָ֔ כֹּ֖ל מִשְׁפְּחֹ֥ת הָאֲדָמָֽה׃
Bibel, AT, 1. Mose 12,3: „Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“.
va-a-va-r‘-KHA m‘-VA-r‘-KHE-kha um-ka-lel-KHA a-OR v‘-niv-r‘-KHU v‘-KHA KOL mish-p‘- KHOT ha-a-da-MAH (Thora, Genesis 12:3).

Der Holocaust gilt als eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte, als das Schweigen der Welt den Völkermord an Millionen andauern ließ.

Nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs wurde der Satz „Nie wieder“ zu einem weltweiten Schlachtruf, einer Verpflichtung, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Die Frage ist: Haben wir aus der Geschichte gelernt? Wird die Welt erneut schweigen, wenn das Böse seinen hässlichen Kopf zeigt? Werden unsere christlichen Freunde uns zur Seite stehen, wenn unsere Feinde erneut versuchen, die Welt von den Juden zu befreien?

„Schweigen angesichts des Bösen ist an sich schon böse: Gott wird uns nicht für unschuldig halten. Nicht sprechen heißt sprechen. Nicht handeln heißt handeln.“ Diese Worte werden Dietrich Bonhoeffer (Februar 1906 – 9. April 1945) zugeschrieben, einem deutschen lutherischen Pfarrer, Theologen und Anti-Nazi-Dissidenten. Während des Zweiten Weltkriegs erlangte Bonhoeffer Berühmtheit für seinen unerschütterlichen Widerstand gegen das NS-Regime und drückte seinen starken Widerstand gegen Adolf Hitlers Euthanasieprogramm und die völkermörderische Verfolgung der Juden aus. Die Judenverfolgung von Hitler hat heute die Hamas und andere islamische Terroreinheiten übernommen.

Bonhoeffers Worte sind jetzt, nach dem abscheulichen Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober, so aktuell wie eh und je. Die von der Hamas begangenen Gräueltaten haben die Welt schockiert. Es war der schlimmste Angriff auf die Juden seit dem Holocaust. Wird die Welt angesichts dieses Übels erneut schweigen? Werden Sie sich an den Gräueltaten gegen die Juden mitschuldig machen, indem Sie sie nicht verurteilen und sich nicht gegen die Hamas aussprechen?

In der jüdischen Tradition gibt es zahlreiche Lehren, die betonen, wie wichtig es ist, sich gegen Ungerechtigkeit und Böses auszusprechen. Die Bibel ist voll von Versen, die zum Streben nach Gerechtigkeit und zum Schutz der Unschuldigen aufrufen. Die Tatsache, dass wir eine moralische Verpflichtung haben, uns gegen Fehlverhalten auszusprechen, ist tief in unserem religiösen Erbe verwurzelt.

Bibel, AT, 3. Mose 19,16: „Du sollst kein Verleumder sein unter deinem Volk. Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut; denn ich bin der HERR (Gott).“ Zum Beispiel verbietet es, untätig dabei zuzusehen, wie jemandes Blut vergossen wird. Es ist ein direkter Aufruf zum Handeln und betont, dass Schweigen keine Option ist, wenn andere leiden. Dieses Gebot unterstreicht die Pflicht, einzugreifen, wenn wir Zeuge werden, dass anderen Schaden zugefügt wird. Vielmehr müssen wir gegen die Ungerechtigkeit vorgehen, die sich vor unseren Augen abspielt.

Auch die jüdischen Weisen haben zum Ausdruck gebracht, wie wichtig es ist, sich gegen das Böse auszusprechen. Im Traktat Schabbat 54b heißt es beispielsweise: „Jeder, der gegen etwas Falsches protestieren kann, das in der Welt getan wird, und es nicht tut, wird dafür zur Verantwortung gezogen.“ Diese tiefgreifende Aussage unterstreicht, dass Schweigen keine neutrale Position ist, wie Bonhoeffer sagte; es ist eine Form der Duldung. Untätigkeit angesichts des Bösen ist an sich schon böse.

Angesichts dieser Lehren und der Schrecken, die die Hamas unschuldigen israelischen Zivilisten zugefügt hat, wird klar, dass Schweigen zu diesem Zeitpunkt keine Option ist.

Der Verlust unschuldiger Leben und das Leid des israelischen Volkes erfordern unsere lautstarke Verurteilung und unsere aktiven Bemühungen, Gerechtigkeit herbeizuführen. Die Tatsache, dass immer noch über 200 unschuldige Männer, Frauen, Kinder und ältere Menschen als Geiseln gehalten werden, verlangt von uns, unsere Stimme zu erheben und ihre Rückkehr zu fordern. Schweigen ist eine Billigung der Gewalt, des Terrors und des Leids der Opfer. Wer stillschweigend abseits steht, macht sich an der Ungerechtigkeit mitschuldig.

Im Tora-Abschnitt Lech Lecha, sagt Gott zu Abraham: Bibel, AT, 1. Mose 12,3: „Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“.

Diejenigen, die Israel ihren Segen anbieten, werden selbst Segen erhalten, während diejenigen, die sich dafür entscheiden, Israel zu verfluchen, wiederum verflucht werden. Jetzt ist es an der Zeit, für Israel einzustehen. Indem Sie zu diesem Zeitpunkt schweigen, stellen Sie sich unter diejenigen, die sie verfluchen.

Lasst uns die Weisheit unserer Tradition beherzigen und unsere Stimme gegen die Dunkelheit erheben. Lasst uns Israel durch unsere Worte und Taten segnen und lasst uns unser Engagement für Gerechtigkeit, Mitgefühl und die Heiligkeit des menschlichen Lebens unter Beweis stellen. Möge Gott Israel und alle, die es unterstützen, segnen. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Aber welches Unrecht geschieht gerade vor unseren Augen über den internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!

Südafrika hat Israel vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag wegen angeblichen Völkermordes an den Palästinensern im Gazastreifen angeklagt. Das erste Unrecht ist, daß diese Klage überhaupt zugelassen wurde. Das zweite Unrecht ist, daß die Ursache für den Einmarsch der israelischen Armee IDF in den Gazastreifen keine Grundlage für diese Anklage ist.

Die Hamas also darf ungestraft und ohne Anklage 1.200 israelische Zivilisten auf übelste Art und Weise foltern, vergewaltigen und umbringen. Unter anderem wurde einer jungen hochschwangeren israelischen Frau bei lebendigem Leib das ungeborene Baby aus dem Bauch geschnitten, das lebte, vor den Augen der Mutter umgebracht und danach die Mutter getötet. Aus welchem Hass geschieht so etwas. Dafür gibt es aber keine Klage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag. Hinzu kommt die Entführung von 240 Geiseln, bei denen die meisten weiblichen Geiseln fürchterlich und mehrfach vergewaltigt wurden. Bis heute hält die Hamas die Mehrheit der Geiseln weiter in Ihrer Hand und hat nur einige ältere und jugendliche Geiseln im Austausch vieler hoch krimineller Terroristen freigelassen. Jetzt benutzen die Hamasführer die restlichen Geiseln als ihre persönlichen Schutzschilde. Wenn hier von Genozid gesprochen wird, dann hat das die Hamas an 1.200 unschuldigen Zivilisten verübt und das soll ungestraft bleiben?

Vergessen ist auch, daß die Hamas viele tausend Raketen immer wieder vom Gazastreifen auf Israel abschießt und das aus Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten, damit Israel nicht zurückschießen kann, ohne Zivilisten zu töten. Der Hamas ist das Leben der eigenen Bevölkerung egal, Hauptsache Sie kann Israel schaden.

Angeklagt gehört nicht Israel vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag, sondern die Hamasführer.

Hunderte von Millionen Euro und Dollars von Hilfsgeldern der internationalen Gemeinschaft, auch der EU & Deutschland, und des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA), wurden durch die Hamasführer zweckentfremdet für Terror & Krieg ausgegeben, statt für die Infrastruktur für die Bevölkerung im Gazastreifen. Tausende von Raketen wurden gekauft, Kriegsmaterial aller Art und am schlimmsten für mehrere hunderte Millionen Euro & Dollars wurde ein unterirdisches, militärisches Tunnelsystem im ganzen Gazastreifen gebaut und zwar nur für Terrorzwecke.

Darüber hinaus hat sich die Hamasführer zusätzliche Finanzmittel besorgte, indem sie der eigenen, armen Bevölkerung eine hohe Steuer abgenommen haben für alle Waren, welche die Gaza Bewohner außerhalb des Gazastreifens oder als Importware gekauft haben.

Neben den Ausgaben für Waffen und Terror haben sich die Hamasführer insgesamt mit hunderten von 100 Millionen Dollar persönlich bereichert. Sie leben in Luxusprachtbauten im Gazastreifen und im PLO Gebiet (Westjordanland) und super teuren Luxusimmobilien in Katar. Das alles ist nachgewiesen und belegt. Der Autor selbst konnte das in vielen israelischen Presseartikeln mit Nachweisen nachlesen, die aber leider nicht in der EU oder in Deutschland veröffentlicht wurden.

Zusammengefasst haben sich die Hamasführer schuldig gemacht an:

  • Missbrauch und Entwendung von Spendengeldern
  • Hilfsgelder statt für die Bevölkerung ausgegeben für militärischen Tunnelbau, Waffen und Raketen
  • Korruption
  • Persönliche & private Bereicherung
  • Ausbeutung der eigenen Bevölkerung durch Zusatzsteuern auf eingeführte Waren in den Gazastreifen
  • Tötung der eigenen Bevölkerung als Schutzschild gegen israelische Verteidigungsarmee.
  • Kriegsverbrechen gegen die eigene und israelische Zivilbevölkerung mit abschießen von Raketen nach Israel aus Krankenhäusern Schulen und Kindergärten im Gazastreifen.
  • Summe der kriminell und illegal veruntreuten, weltweiten Spendengeldern dürfte 1 Milliarde Euro bzw. Dollar übersteigen.

Dafür gibt es aber keine Anlage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag gegen die Hamas. Einfache Frage warum nicht?

Israel wurde zum Kriegseinsatz in den Gazastreifen gezwungen

Um den permanenten Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen zu beenden, weitere Terrorangriffe auf die israelische Zivilbevölkerung zu verhindern, hatte Israel gar keine andere Wahl, als in den Gazastreifen einzumarschieren und zwar nur mit dem Ziel die Hamas kampfunfähig zu machen und alle restlichen Geiseln zu befreien. Alle damit zusammenhängenden Todesopfer gehen auf das Konto der Hamas, die nicht bereit war sich zu ergeben, Kriegshandlungen einzustellen und alle Geiseln frei zu lassen. Die Gazabevölkerung und alle sogenannten Freunde der „Palästinenser“ sollten sich eher bei der Hamas beschweren, was diese ihrem eigenen Volk angetan haben und eine Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag für die Hamas zu erwirken, anstatt Israel, das Opfer ist und sich jetzt wehrt, zu verklagen. Das ist eine Umkehr der Schuldfrage und ein Hohn für die UN insgesamt.

Dazu kommt, daß Gott persönlich den Juden das Land Israel zugeteilt hat, daß aus Gottes Sicht 3 x größer ist, als der heutige Staat Israel.

Es ist Gottes Land und Gott hat es persönlich seit tausenden von Jahren den Juden gegeben. Jeder der den Juden dieses Land streitig macht oder wegnehmen möchte, oder teilen will, führt einen Krieg gegen Gott persönlich. Und alle die das tun oder auch unterstützen wie z.B. auch die EU, Deutschland und die USA, die eine 2-Staatenlösung auf dem göttlichen Gebiet Israel fordern. werden von Gott zur Rechenschaft gezogen. Sie werden einfach ihre Macht und ihren Wohlstand verlieren. Das können Sie heute bereits täglich feststellen. Wer aber Israel segnet und Israel Gutes wird dafür von Gott gesegnet werden. Ich persönlich will lieber und dem Segen Gottes leben, als ein Feind Gottes zu sein. Sie können das Alles gerne in der Bibel und der hebräischen Thora nachlesen. Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Anmerkung – Autor Uwe Melzer

Der Iran als Kernland des Islam fördert und finanziert alle islamischen Terrorgruppen gegen Israel und in Afrika. Alle Kriege auf dieser Erde, bis auf den russischen Krieg gegen die Ukraine, sind islamische Kriege. Schuld ist der Koran, der zur Weltherrschaft und Tötung aller „Ungläubigen“ aufruft, zuerst alle Juden und alle Christen und dann alle anderen, die nicht an den Islam glauben wollen. Lösung dieses weltweiten Problems geht nur, wenn der Iran und der Islam vernichtet wird.

Eigentlich gehört der Iran, der Islam mit dem Koran & der Scharia und Russland, die einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine führen vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag verklagt, aber ganz bestimmt nicht Israel.

Bevor Sie sich eine Meinung bilden, um die Taten der Hamas zu rechtfertigen, sollten Sie zuerst die Charta der Hamas und den Koran lesen, die beide zur Tötung aller Juden aufrufen. Die Hamas wurde nur gegründet um alle Juden zu töten und den Staat Israel von der Landkarte zu tilgen. Und dafür ist der Hamas jedes Mittel recht.

Mit diesen Fakten sollten Sie sich beschäftigen und auch damit, daß die Gaza-Bevölkerung mehrheitlich die Hamas als Ihre politische Vertretung gewählt haben, mit dem Ziel alle Juden zu töten und Israel zu vernichte. Die Gaza-Bewohner sind nicht unschuldige Opfer, sondern aktive Unterstützer der Hamas und haben es auch hingenommen, daß die Hamas Ihre Zentren mitten in zivilen Wohngebieten und zivilen Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser eingerichtet habe, aus denen Sie Israel bekämpfen, mit der eigenen Bevölkerung als Schutzschild. Die Hamas fördert bewusst durch Ihr Handeln, dass es viele zivilen Opfer unter der Gaza-Bevölkerung gibt, damit die Welt immer lauter Ihre Stimme gegen Israel erhebt. Und das funktioniert sogar zum großen Teil, auch in Deutschland. Das wir das in Deutschland zu lassen, daß gegen Israel für den Terror in Deutschland auf unseren Straßen und in den Universitäten protestiert wird, ist einfach eine Schande für unser Land!

Bibel, AT, Joel, 4, 1-2: Gottes Strafgericht über die Gegner von Israel & Judenhasser

Denn siehe, in den Tagen und zur selben Zeit (heute), wann ich das Gefängnis Judas und Jerusalems wenden werde, (es wieder einen Staat Israel der Juden gibt, der aufblüht & wächst = geschieht seit 1948) will ich alle Heiden (nicht jüdischen Völker & Staaten, die gegen Israel sind) zusammenbringen und will sie in das Tal Josaphat (biblisches Synonym für das Gericht Gottes) hinabführen und will mit ihnen daselbst rechten wegen meines Volks (Israel) und meines Erbteils Israel (Land Israel, daß ich Gott persönlich den Juden seit Jahrtausenden zum Eigentum gegeben habe), weil sie es unter die Heiden (z.B. dem Islam, Jordanien, PLO & Arabern) zerstreut (unter anderem die Römer 60 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus = Folge Untergang des römischen Reiches) und sich mein Land geteilt haben – unter anderem das britische Mandat 1920, als die Engländer widerrechtlich gegen die Anweisung des Völkerbundes, einen großen Teil von Israel an die Jordanier gegeben haben. Damit besiegelte das Britische Großreich seinen eigenen Untergang, ohne je einen großen Krieg verloren zu haben. Folgendes göttliches Urteil erwartet diese Nationen: Wahrlich ich (Jesus Christus, der Löwe von Juda = Israel, als König & Richter) sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern (Juden & Israel), das habt ihr mir getan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken (Feinde Israels): „Gehet hin von mir, ihr Verfluchten (Israel- & Judenhasser), in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!“ (Bibel, NT, Matthäus 25, 40-41)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Weitere Presseartikel zum Thema
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
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Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
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Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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Deutschland finanziert mit mehr als 100 Millionen Euro 2021/2022 den Terror gegen Israel durch die PA & PLO!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshot aus Video, Autor: Uwe Melzer)

Deutschland bezeichnet sich offiziell als Freund Israels. Spendet aber gleichzeitig Milliarden von Euros an die Feinde Israels. Das passt nicht zusammen!

Trotz Zahlung enormen Summen an PA & PLO erntet Israel nichts anderes als Terror. Täglich erfolgt mindestens ein Attentat auf friedliche, Israelische Bürger. Durch Schusswaffen, Messerangriffe, Care Ramming (Palästinenser/Araber fahren absichtlich mit Ihren Autos in Familienautos von israelischen Bürgern). Auf israelische Busse wird mit Gewehrkugeln gefeuert! Feuerballons fliegen auf israelische Felder und Wälder, um diese in Brand zu stecken! Und fast täglich fliegt eine Bombenrakete aus Palästinensergebieten oder aus Gaza nach Israel. Die meisten werden zum Glück vom israelischen Sicherheitsschirm abgefangen. Jährlich muss Israel ca. 400 Terroropfer (Zivilbevölkerung) beerdigen und wir bezahlen mit unseren Steuergeldern diesen Wahnsinn. Ohne westliche Zahlungen würde das nicht passieren. Denn jeder PLO-Attentäter, der im Gefängnis landet, bekommt von der PA / PLO eine fürstliche Pension für sich und seine gesamte Familiensippe. Das bedeutet: wir bezahlen diese Attentäter noch persönlich mit. Und niemand scheint Willens zu sein, diesen Wahnsinn abzustellen!

Den Menschen mit geringem Einkommen in Deutschland geht es schlecht. Aber unsere Regierung erlaubt sich mehr als 100 Millionen Euro an die Feinde Israels zu spenden! Damit finanzieren wir als Bürger mit unseren Steuergeldern den Terror gegen Israel. Die Gelder wandern in die Privattaschen von Abbas oder werden für Waffen und Gefängnispensionen für Attentäter bezahlt. Dieser Skandal geht leider in der aktuellen Energiekrise und dem Krieg Russland gegen die Ukraine unter. Wie vielen armen Menschen in Deutschland könnten mit 100 Millionen Euro geholfen werden? Das sind 50 Millionen Euro die wir im Prinzip jährlich an die PA & die PLO bezahlt haben und in Zukunft noch bezahlen werden. In den Jahren 2011 bis 2020 hat die deutsche Bundesregierung insgesamt 1,3 Milliarden Euro an die PA & PLO bezahlt. Das sind pro Jahr 130 Millionen Euro! (Autor Uwe Melzer)

  • Deutschland ist einer der größten Geldgeber der PA/PLO
  • Wenn Bundeskanzler Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung „angewidert“ ist, hat PMW zahlreiche „empörende Äußerungen“ von PA/PLO/Fatah-Beamten dokumentiert, die ihn dazu bringen sollten, zweimal über den bedingungslosen Fluss deutscher Hilfe nachzudenken!

Bundeskanzler Olaf Scholz verurteilte schnell die Äußerung des palästinensischen Führers Mahmud Abbas, der Israel beschuldigte, „50 Holocausts begangen“ zu haben. Aber wenn Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung angewidert ist, sollte er sofort ankündigen, dass Deutschland seine gesamte Hilfe für die Palästinenser einstellen wird, bis sie sich öffentlich dazu verpflichten, alle Formen der Holocaust-Verzerrung und Unterschlagung auszumerzen.

Wie Canadian Media Watch schlüssig gezeigt hat, verzerren Abbas und andere PA-, PLO- und Fatah-Führer regelmäßig den Holocaust, beschuldigen Juden und Israel, sich wie die Nazis zu verhalten, und berufen sich auf Nazi-Terminologie, um die angeblichen Aktionen von Israelis gegenüber den Palästinensern zu beschreiben.

Die Fatah-Bewegung von Abbas hat sogar eine antisemitische Aufklärungsdokumentation über den Holocaust gedreht, in der sie behauptet, die Juden hätten sich „aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden“ in Ghettos begeben und in diesen Ghettos „einen Plan gefasst, die Macht der anderen auszubeuten“. materielle und personelle Ressourcen.“ Die Juden, so die Fatah von Abbas, wurden „wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens“ gehasst. Die Fatah fügte hinzu, dass die reichen Juden während des Holocaust „das Projekt anführten, um die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sich zu wenden sie in ein Produktionswerkzeug zu verwandeln und Reichtum anzuhäufen.“

Offizielle PA & PLO Fatah Äußerungen: „In Europa errichtete der [jüdische] Stamm Lager und Wohngebiete, überfüllte Ghettos, um sich aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden, die ihren Status nicht erreichen, und die nach ihren [Juden ‚] Weltanschauung sind Schlangen und Schlangensöhne. Dort [in den Ghettos] planten sie, die materiellen und menschlichen Ressourcen der anderen auszubeuten … Die Völker der Welt begannen, die Ghettos des [jüdischen] Stammes und die Lagerhäuser für den Export von Hass und Ausbeutung zu hassen. [Die Juden] wurden wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens gehasst … Der Zionismus wurde aus dem Schoß der Ausbeutung geboren, während er sich diesen Hass [gegenüber den Juden] zunutze machte und ihn wieder zu einem kolonialistischen Werkzeug machte. Die reichen Leute des [jüdischen] Stammes leiteten das Projekt, die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sie umzukehren zu einem Werkzeug der Produktion und zur Anhäufung von Reichtum … Siebzig Jahre sind seit der Gründung des künstlichen Staates [Israels] vergangen, und alle Theorien der Modernisierung und Entwicklung haben die Idee der Überlegenheit, die Idee der [Rassen]-Reinheit und die Idee nicht beseitigt die Völker aus den Gedanken des [jüdischen] Stammes zu versklaven. Sie [die Juden] haben die Ansicht des anderen als minderwertig und das Recht, das Blut der Nationen zu vergießen, nicht aus ihrem Bewusstsein entfernt … Sie schwören sich erneut: „Es gibt kein Gesetz und keine Ordnung. Es gibt keine Gleichheit und keine Gerechtigkeit. Wir [Juden] sind eine Nation, die über den [anderen] Nationen steht. Wir sind das von Gott auserwählte Volk – wir wenden heilige Gewalt an. Nur wir sind Menschen, und alle anderen sind unsere Tiere.“ (Offizielle Facebook-Seite der Fatah, 15. Juli 2019)

Eine kleine Auswahl der zahlreichen von PMW dokumentierten Fälle, in denen die PA/PLO/Fatah oder ihre Führer den Holocaust zweckentfremdet, verzerrt und beschworen haben, um Israel anzugreifen, finden Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Trotz der vielen ähnlichen „unerhörten Äußerungen“ der PA/PLO/Fatah-Organisationen und ihrer Führer in der Vergangenheit ist Deutschland einer der größten, wenn nicht sogar der größte Geber von Hilfe für die PA/PLO.

Laut dem EU-Aid-Tracker war Deutschland von 2011 bis 2020 mit über 1,3 Milliarden Euro das größte EU-Geberland für die Palästinenser.

Tatsächlich wuchs laut EU die jährliche deutsche Hilfe für die Palästinenser über die EU-Mechanismen von 83,44 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 197,6 Millionen Euro im Jahr 2020.

Und die deutsche Hilfe für die PA/PLO/Fatah und die Palästinenser fließt weiter. Neben der Hilfe, die Deutschland der PA/PLO über das EU-System geleistet hat, hat Deutschland seit Anfang 2021 weitere zweistellige Millionen Euro gespendet.

Erst im vergangenen Monat kündigte PA-Außenminister Riyad Al-Malki ein neues Abkommen zwischen der deutschen Regierung und der PLO über insgesamt 20 Millionen Euro an:

Offizieller TV-Nachrichtensprecher der PA: „Während ihres Treffens unterzeichneten [PA-Außenminister Riyad] Al-Malki und der Vertreter Deutschlands in Palästina ein Abkommen über finanzielle Zusammenarbeit in Höhe von 20 Millionen Euro zwischen der PLO und der Regierung der Republik Deutschland.“ <em(Offizielle PA-TV-Nachrichten, 24. Juli 2022)

Deutschland hat sich im September 2021 verpflichtet, rund 100 Millionen Euro an die PA zu spenden:
„Die palästinensische [PA]-Regierung und die deutsche Regierung haben gestern (15. September 2021), in dessen Rahmen sich Deutschland verpflichtet hat, in den nächsten zwei Jahren rund 100 Millionen Euro an die palästinensische Regierung zu spenden, um Projekte im Gazastreifen und im Westjordanland, einschließlich Jerusalem, zu finanzieren.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 16. September 2021)

Im August 2021 hat Deutschland zusammen mit anderen einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro an den PA-Bildungssektor vergeben:

„[PA] Bildungsminister Marwan Awratani unterzeichnete einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro mit David Kunze, Direktor des Büros der deutschen [KfW] Entwicklungsbank in Palästina, der von Deutschland in Partnerschaft mit Irland, Finnland und Norwegen gewährt wird, um die [PA] Bildungssektor…

[PA] Premierminister [Muhammad Shtayyeh] sagte, dass „diese Vereinbarung den Bau und die Renovierung von Schulen, die Vorschulerziehung, die Bereitstellung von Ausrüstung für die Schulen und den Aufbau der Fähigkeiten des Bildungsteams finanzieren wird.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 27. August 2021)

Im April 2021 schloss Deutschland zusammen mit anderen eine Reihe von Vereinbarungen mit der PA in Höhe von 52 Millionen US-Dollar: PA-Premier Muhammad Shtayyeh: „Heute wurde eine Reihe von Vereinbarungen im Wert von 52 Millionen Dollar unterzeichnet, die – vielen Dank – von unseren internationalen Partnern gegeben wurden: Frankreich, Deutschland und der Weltbank. Dieser Zuschuss dient der Unterstützung der Kommunen. Dieser Zuschuss kommt 158 ​​Gemeinden zugute, die 70 % der Einwohner aus dem Gemeindefonds ausmachen. Insgesamt wird all dieses Geld ungefähr 10.000 [Arbeits-]Möglichkeiten in ganz Palästina schaffen?“ (Offizielle PA-TV-Nachrichten, 1. April 2021)

Laut einem Post auf der Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA hat sich Deutschland verpflichtet, der PA für 2021 Hilfe in Höhe von insgesamt rund 56 Millionen Euro zu leisten:

Posted Text: „Aus den Gesprächen zwischen der deutschen und der palästinensischen Seite ergibt sich die Zusage Deutschlands, wesentliche Projekte Palästinas mit einem Gesamtwert von rund 56 Millionen Euro für 2021 zu unterstützen. Dr. Stefan Salameh, Berater des Ministerpräsidenten für Planung und Koordinierung der Hilfe, sagte, dass die Hilfe wesentlichen Projekten und Sektoren zugeteilt wird, die für die [PA]-Regierung Vorrang haben, von denen die wichtigsten der lokale Wasser- und Abwassersektor sind Staat, kommunale Infrastrukturprojekte, Förderung der Privatwirtschaft, kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Landwirtschaft durch Clusterentwicklung. Dazu kommen Jugendbeschäftigung, Bildung und Berufsausbildung. Er sagte auch, dass die Hilfe alle palästinensischen Gebiete abdecken wird – im Westjordanland, im Gazastreifen und in Jerusalem.“ <em(Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA, 26. November 2020)

Die deutsche Hilfe für die Palästinenser hat erheblichen Einfluss, und wenn die Deutschen und insbesondere Bundeskanzler Scholz wirklich angewidert sind von der Art und Weise, in der die Fatah der PA/PLO/Abbas den Holocaust verzerrt und missbraucht, sollten sie die künftige deutsche Hilfe für die Palästinenser an Bedingungen knüpfen PA über die vollständige Ausrottung dieser abscheulichen Ausdrücke.

Quelle: PALÄSTINENSISCHEN MEDIEN BEOBACHTEN. Nachdruck mit Genehmigung des Autors von Canadian Media Watch

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU Ländern. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist eine Farce. 60 Prozent der Länder, die derzeit einen Sitz im Rat mit seinen 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort die Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und nur 70 gegen alle anderen Staaten zusammen.! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

UN – Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert! Es gibt ein Land, das ist scheußlicher als alle anderen. Nein, nicht was Sie denken. Syrien, Afghanistan und Nordkorea sind ganz ok. Wenn es nach der UNO geht, ist kein Land der Welt abscheulicher als Israel. 21 Resolutionen beschloss die UN-Generalversammlung im Vorjahr gegen Israel! 2018 dürften es 20 sein. Nur 6 Resolutionen richteten sich jeweils gegen einen anderen Staat. Man muss sich die Dimension vor Augen halten: Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verurteilten während eines Jahres im Hauptausschuss für besondere politische Fragen in 27 Beschlüssen jeweils einen Staat. Und bei diesen Verurteilungen »führt« Israel gegen den gesamten Rest der Welt mit 21:6. Dieses Verhältnis ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen israelfeindlichen Entwicklung der UNO, die in dem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ präzise dokumentiert wird! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Antisemitisch verhält sich auch die Bundesregierung Deutschland bei Ihren UN-Abstimmungen gegen Israel! Sie sagen, Sie sind Freunde Israels. Aber bei den UN Abstimmungen, mit teilweise unsinnigen Anträgen der islamischen Länder gegen Israel, stimmt Deutschland regelmäßig und überwiegend gegen Israel und das in der direkten Verantwortung von Frau Dr. Merkel. Wahrscheinlich geschieht das auch aus wirtschaftlichen Gründen, um islamische & arabische Länder wie Iran etc. nicht zu verärgern. Damit würde Deutschland aus wirtschaftlichen Interessen die Sicherheit und Existenz von Israel an seine Feinde verkaufen. Auch GRÜNE, Linke und die ANTIFA sind Antisemitisch eingestellt, unterstützen BDS = Warenboykott gegen Israel und Gabriel SPD, sagte Israel sei ein Apartheitsstaat (belegbar) und gleichzeitig kritisieren Sie alle Israel wegen seiner Siedlungspolitik und bezeichnen teilweise Israel als Besatzungsstaat. Das ist im Prinzip eine extrem antisemitische & judenfeindliche Einstellung. Z.B. ist die Kritik an der israelischen Siedlungspolitik nichts anderes als versteckter Antisemitismus. Dabei ist die israelische Siedlungspolitik sogar durch das Völkerecht abgedeckt und keine rechtswidrige Handlung. Der Jüdische Weltkongresses (WJC), hat zu Recht die Haltung Deutschlands gegenüber Israel kritisiert. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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