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Hamas verkaufte 2024 gestohlene Hilfsgüter für 500 Millionen Dollar!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Die Welt behauptet auf Grund von Fake-Videos, Fake-Fotos und Fake-Social Media Meldungen der Hamas, daß Israel für eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen verantwortlich ist. Das ist gelogen wie viele andere Gaza & Hamas Meldungen auch. Es gibt nachweislich keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Wahrheit ist, daß die Hamas UN-Lebensmittel raubt, der eigenen Bevölkerung vorenthält und dann teuer auf den Gaza-Märkten verkauft. Es gibt viele echte Fotos, die beweisen, daß die Gaza Märkte mit Lebensmitteln gut bestückt sind. Doch davon wird leider, auch in der deutschen Presse nicht berichtet! Hier nachfolgend ein offizieller Bericht dazu!

Internationale humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen, die von der Hamas abgefangen wurden, brachten der Terrorgruppe im vergangenen Jahr über eine halbe Milliarde Dollar ein, sagt Israel. (Quelle: World Israel News Staff)

Der Terrororganisation Hamas sei es im Jahr 2024 gelungen, über eine halbe Milliarde Dollar zu erbeuten, indem sie eingehende humanitäre Hilfe für den Gazastreifen abfing und diese dann an die Zivilbevölkerung der Küstenenklave verkaufte, teilte Israel letzte Woche mit.

Am Freitag veröffentlichte die New York Sun einen Kommentar von Ophir Falk, dem hochrangigen außenpolitischen Berater des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, in dem er das Ausmaß des Hilfsgüterdiebstahls durch die Hamas und andere mit dem Terrorismus verbundene Banden im Gazastreifen hervorhob.

Nach Angaben des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) des israelischen Verteidigungsministeriums erreichen nur 20 Prozent der zur Verteilung in den Gazastreifen gebrachten Güter ihren Bestimmungsort und werden direkt an die Zivilbevölkerung weitergegeben. Vier Fünftel werden unterwegs von der Hamas und anderen Terrorgruppen beschlagnahmt.

Von den Vereinten Nationen veröffentlichte Zahlen zeigten, dass rund 85 Prozent der von UN-nahen Organisationen, darunter auch dem UNRWA, bereitgestellten Hilfsgüter von Terrorgruppen gestohlen worden seien, stellte Falk in dem Artikel fest.

Durch die Plünderung eingehender humanitärer Hilfsgüter und deren anschließenden Verkauf an die Bevölkerung des Gazastreifens zu exorbitanten Preisen habe die Hamas im vergangenen Jahr mehr als 500 Millionen Dollar eingenommen, fügte Falk hinzu. Damit habe die Terrorgruppe ihren Krieg gegen Israel weiter finanziert.

Ein aktueller Bericht der BBC stellte fest, dass es der Terrorgruppe trotz der enormen Verluste der Hamas während des Krieges, der Schäden für die Wirtschaft des Gazastreifens und der Einstellung der Geldtransfers aus Katar gelungen sei, ein geheimes, inoffizielles Barzahlungssystem zu betreiben, über das die Gehälter der rund 30.000 Beamten gezahlt werden, die das Hamas-Regime im Gazastreifen verwalten. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation – floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel: Scheinheilige Gutmenschen Völkermord an den Drusen in Syrien durch islamische Terroristen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ Bibel, NT, Matthäus 7,15

in Syrien kämpfen Drusen um ihr Leben. Die sozialen Netzwerke zeigen Bilder verstümmelter Leichen.

Hunderte Drusen und auch zahlreiche nicht-drusische Syrer fliehen vor diesem Terror. Sie fliehen nach Israel! In jenen Staat, der in vielen deutschen Medien, auf unseren Straßen und in unseren Universitäten dämonisiert wird.

Wo bleiben nun die Demonstrationen für syrische Drusen? Und wo waren die Völkermord-Rufe, als im März eine andere religiöse Minderheit in Syrien brutal massakriert wurde? 1.600 Alawiten wurden ermordet – friedliche, unbewaffnete Zivilisten.

Das Schweigen der „Völkermord-Mahner“ in Deutschland sagt alles. Drusen sind ihnen egal. Alawiten sind ihnen egal. Auch Palästinenser sind ihnen im Grunde völlig egal. Es geht ihnen nur darum, Israel zu verteufeln, den „Juden unter den Völkern“.

Wir unterstützen die arabisch-drusische Gemeinschaft in Israel. Es ist ein großartiges, tapferes Volk. Unser Foto zeigt die junge Drusin Mara und ihren Vater. In unserem Film „Drusen in Israel“ erhalten Sie einen kleinen Einblick in ihr Leben. – Filmtipp: Drusen in Israel

28 Staaten fordern Ende des Gaza-Kriegs – SPD stimmt zu!

Hamas-Propaganda wirkt / SPD fordert Sanktionen gegen Israel

Das ist passiert:
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, sich einer Erklärung von 28 Ländern anzuschließen, die ein sofortiges Kriegsende in Gaza fordern. Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören Österreich, Norwegen, Schweden, das Vereinigte Königreich und Kanada. Deutschland schloss sich bislang nicht an.

Das sollten Sie wissen:
Die Erklärung fordert von Israel u.a. einen Waffenstillstand und die Wiedereinführung des früheren Verteilmechanismus humanitärer Hilfe (den die Hamas nutzt, um Hilfsgüter zu stehlen und überteuert an die Bevölkerung zu verkaufen). Das Statement ignoriert die Verantwortung der Hamas praktisch vollständig. „Israel muss sich an seine Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht halten“, heißt es. Aber eine gleichlautende Forderung an die Hamas sucht man vergeblich.

Die SPD fordert die Bundesregierung auf, sich der einseitigen Erklärung anzuschließen. Im SPD-Statement wird die Hamas nicht einmal erwähnt, die den Krieg begonnen hat, noch 49 Geiseln festhält und verkündet, jede Gelegenheit zu einem neuen Massaker nutzen zu wollen. Die SPD fordert Sanktionen gegen Israel.

Darum ist es wichtig:
Die Not der Bevölkerung in Gaza ist zweifellos groß – weil das Leid der eigenen Bevölkerung zur Kriegsstrategie der Hamas gehört. Die Terroristen errichten ihre Terrorinfrastruktur mitten in eng besiedelten Wohngebieten, in und unter zivilen Einrichtungen. Sie missbrauchen Zivilisten als Schutzschilde. Die Bilder von Leid und Zerstörung, die daraus resultieren, nutzen sie, um Israel als Schuldigen darzustellen. Leider mit Erfolg. Dabei ist es Israel, das sich um die Versorgung der palästinensischen Bevölkerung kümmert. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter bestätigte jüngst, dass die Ausgabe von Hilfslieferungen durch die von Israel beauftragte „Gaza Humanitarian Foundation“ funktioniert. Anderslautende Behauptungen der Hamas-Gesundheitsbehörde oder anderer Hamas-Quellen würden sich immer wieder als falsch herausstellen, so der CDU-Politiker: „Die Desinformations- und Propagandastrategie der Hamas verfängt leider auch in Deutschland immer mehr.“
– (Foto: Deutsche Geiseln, die noch immer von der Hamas festgehalten werden)

Terror-Verdächtige in WHO-Warenlager

Bei einem Militäreinsatz im Südwesten von Deir al-Balah in Gaza hat das israelische Militär ein Warenlager der WHO gestürmt.

Ein Armeesprecher erklärte, dass aus der Gegend auf israelische Soldaten geschossen wurde. Mehrere mutmaßliche Terroristen wurden festgenommen. Terroristen nutzen immer wieder Einrichtungen der UNO für Angriffe auf israelische Soldaten. Seit dem 27. Oktober 2023 wurden 455 israelische Soldaten im Zuge der Bodenoffensive getötet. – (Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale

Iran zu Verhandlungen mit EU-Ländern bereit

Nachdem Deutschland, Frankreich und Großbritannien dem Iran mit Sanktionen drohten, zeigt sich das Mullah-Regime verhandlungsbereit.

Bei den am Freitag geplanten Verhandlungen zwischen Iran, Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden allerdings keine großen Fortschritte im Atomkonflikt erwartet. Mitte Oktober 2025 läuft das Wiener Atomabkommen von 2015 aus, an das sich der Iran jedoch ohnehin nie hielt. Bis zum Ende des Abkommens haben die E3-Staaten Zeit, die Wiedereinführung früherer Sanktionen zu beantragen. – (Foto: Iranische Flagge, Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: Terror-Strippenzieher Iran

„Wie globalisieren wir die Intifada?“ an der FU-Berlin

In der Freien Universität (FU) Berlin fand eine studentische Veranstaltung zur Globalisierung der Intifada statt. Journalisten waren unerwünscht.

Journalisten wurde von den Veranstaltern ein Hausverbot erteilt, berichtete die Jüdische Allgemeine – obwohl die Veranstaltung öffentlich war. Die FU-Leitung unternahm nichts gegen den Intifada-Treff. Eingriffe seien nur „in eng begrenzten Ausnahmefällen“ möglich, etwa bei Rechtsverstößen.

Auf der Veranstaltung wurde mehrfach der Holocaust relativiert, antisemitische Vergleiche gezogen, berichtet die Jüdische Allgemeine. – (Foto: FU Haupteingang, Wikipedia/Peter Kuley) – Mehr lesen: Judenhass an deutschen Unis

Solidarität: Menschenkette schützt Synagoge in München

Während des Schabbat-Gebets fand nahe der Hauptsynagoge am Jakobsplatz in der Münchner Innenstadt eine propalästinensische und antiisraelische Demonstration statt.

Als Reaktion riefen mehrere Bündnisse, darunter „München ist bunt“, „Omas gegen Rechts“ und das evangelische Dekanat zu einer Solidaritätsaktion auf unter dem Motto „Schützt unsere Synagoge“. Mehrere hundert Menschen kamen und bildeten eine Menschenkette um die Synagoge. – (Foto: Hauptsynagoge München, Wikipedia) – Solidaritätsveranstaltungen der ICEJ

Einbürgerung nur mit „Ja“ zu Israel

Ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels ist seit Juni in Brandenburg Voraussetzung für eine Einbürgerung. Das BSW protestiert.

Friederike Benda, Landesvorsitzende der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nannte die neue Einbürgerungsvoraussetzung einen „direkten Angriff auf das Herz unserer Demokratie“. SPD und BSW regieren in Brandenburg seit Dezember 2024 als Koalition.

Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) will an der Regelung festhalten, denn das Existenzrecht Israels sei nicht verhandelbar. – (Foto: Symbolbild, israelische Flagge, pixabay) – Gebete für Israel – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)

Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel.

Gott hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt. Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.

Lesen Sie dazu diesen Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.

Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel & Antisemitismus: Warum Juden in der Welt gehasst werden?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

In den letzten anderthalb Jahren hat Candace Owens die Schrecken der medizinischen Folter unter Dr. Josef Mengele als „bizarre Propaganda“ abgetan, Hitlers Innenpolitik verteidigt, die jüdische Empörung über Kanye Wests antisemitische Tiraden verspottet und abgedroschene Lügen über die jüdische Kontrolle Hollywoods und die israelische Verfolgung von Muslimen wieder aufgewärmt. Das ist nicht nur Randthema im Internet. Diese Ansichten finden in Teilen der amerikanischen Rechten Anklang und Beifall. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Und es sind nicht nur Worte. Es ist nicht nur sie. Es ist der Iran. Die Hisbollah. Die Hamas. Regime und Terrorgruppen, die lieber ihr eigenes Volk leiden sehen, als dem jüdischen Volk ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Sie schnallen ihren Kindern Bomben um und feuern Raketen auf unsere ab. Ihr Leitprinzip ist der Hass auf Israel.

Warum hassen sie uns so sehr, jenseits aller Logik und Vernunft? Glauben Sie mir, ich weiß, Juden sind nicht perfekt, aber gibt es wirklich so viel zu hassen?

Die Bibel gibt uns durch die Geschichte von Balak und Bileam Einblicke. Balak, König von Moab, sah zu, wie Israel die Amoriter besiegte und geriet in Panik:

וַיַּרְא בָּלָק בֶּן־צִפּוֹר אֵת כָּל־אֲשֶׁר־עָשָׂה יִשְׂרָאֵל לָאֱמֹרִי׃
Balak, der Sohn Zippors, sah alles, was Israel den Amoritern angetan hatte.

וַיָּגָר מוֹאָב מִפְּנֵי הָעָם מְאֹד כִּי רַב־הוּא וַיָּקָץ מוֹאָב מִפְּנֵי בְּנֵי יִשְׂרָאֵל׃
Moab war beunruhigt, weil das Volk so zahlreich war. Moab fürchtete sich vor den Israeliten.

Doch Balak hatte keinen Grund, einen Angriff zu befürchten.

Gott hatte Israel ausdrücklich geboten, Moab keinen Schaden zuzufügen: „Bedrängt Moab nicht und reizt sie nicht zum Krieg; denn ich werde euch von seinem Land nichts zum Erbe geben“ (Bibel, AT, 5. Mose 2,9).

Wovor also hatte er Angst? Warum dieser tiefe Ekel und die Furcht?

Der Schlüssel liegt in der Sprache. Der Vers besagt nicht nur, dass Moab Israels Heer fürchtete. Er lautet auch vayakotz Moav, was so viel bedeutet wie, dass die Moabiter die Israeliten „fürchteten“, was aber auch so übersetzt werden kann, dass sie von den Israeliten „angewidert“ waren. Balaks Hass drehte sich nicht um Territorium oder Überleben, sondern um etwas Grundsätzlicheres. Balak fürchtete um die Existenz des Volkes Israel, eines Volkes mit einer göttlichen Berufung. Die Kinder Israels repräsentierten etwas, das er nicht tolerieren konnte: eine Nation, die mit Gott ging, auf einer Mission. Eine Nation wie Israel ist nicht nur eine politische Bedrohung. Sie ist eine existentielle. Wenn Israel wirklich das war, was es zu sein behauptete, nämlich Gottes auserwähltes Volk, dann war alles, woran Balak glaubte, in Gefahr. Israels bloße Existenz war ein offener Widerspruch zu Moabs Weltbild. Sie enthüllte die moralische und spirituelle Leere seines eigenen Volkes. Deshalb saß der Hass so tief.

Dieser Hass richtet sich nicht gegen Israels Handeln. Er richtet sich gegen Israels Wesen. Das jüdische Volk, das in unser Land zurückkehrt und nach der Thora lebt, stellt eine Herausforderung für die moralischen Normen anderer Nationen dar. Unsere Existenz zwingt uns zur Abrechnung. Sie wollen nicht fragen, was es bedeutet, dass das Volk Israel durchhält, dass die Worte der Bibel in unseren Tagen lebendig werden. Also schlagen sie um sich. Sie erfinden Verbrechen. Sie beschuldigen uns aller möglichen Übel. Sie schieben ihre eigene historische Schuld der Versklavung, Kolonisierung und Verfolgung auf uns.

Dennoch gelang es Balak nicht, andere mit theologischen Argumenten zu überzeugen. Also erfand er einen politischen Vorwand:

וַיֹּאמֶר מוֹאָב אֶל־זִקְנֵי מִדְיָן עַתָּה יְלַחֲכוּ הַקָּהָל אֶת־כָּל־סְבִיבֹתֵינוּ כִּלְחֹךְ הַשּׁוֹר אֵת יֶרֶק הַשָּׂדֶה וּבָלָק בֶּן־צִפּוֹר מֶלֶךְ לְמוֹאָב בָּעֵת הַהִוא׃
Und Moab sagte zu den Ältesten von Midian: „Nun wird diese Horde alles, was um uns herum ist, abfressen, wie ein Ochse das Gras auf dem Feld abfressen.“ Balak, der Sohn Zippors, der zu dieser Zeit König von Moab war.

Mit anderen Worten: Balak behauptete, Israel müsse gestoppt werden, sonst werde es die gesamte Region verschlingen. Das stimmte zwar nicht, klang aber dringlich. Das ist bei Propaganda immer der Fall. Wenn Hass irrational ist, braucht er rational klingende Entschuldigungen. Zahlen. Land. Stabilität. Alles, nur nicht das eigentliche Problem.

Um die Lüge zu untermauern, wandte sich Balak an Bileam – einen Propheten und einflussreichen Mann. Seine Mission war nicht, Israel im Kampf zu besiegen. Es ging darum, Israel zu verfluchen, die öffentliche Meinung gegen Israel aufzubringen und sein Bild zu verzerren. Bileam brauchte keine Fakten. Stattdessen nutzte er Emotionen, Angst und Rhetorik, um Hass gegen Israel zu schüren, und verkleidete diesen Hass in hochtrabenden Reden.

Dieses Muster setzt sich auch heute fort: Moderne Balaks und Bileams dämonisieren den jüdischen Staat mit geschliffenen Phrasen wie „Gerechtigkeit“, „Befreiung“ und „Entkolonialisierung“. Es ist ein spiritueller und ideologischer Krieg, getarnt als moralische Rechtschaffenheit. Und der Westen, verzweifelt bemüht, sein Gewissen für Generationen des Antisemitismus zu beruhigen, glaubt diese Lüge.

Was ist also unsere Aufgabe? Es geht nicht nur darum, mit Fakten zu antworten oder Israels Politik zu verteidigen. Unsere Aufgabe ist es, das auszusprechen, was Balak am meisten fürchtete: Das Volk Israel ist in sein Land zurückgekehrt, nicht als Flüchtlinge oder Gäste, sondern wie Kinder, die heimkehren. Dies ist kein Kolonialprojekt. Dies ist eine bundesstaatliche Bestimmung. Israels Präsenz in diesem Land ist kein Problem, das gelöst werden muss. Es ist ein Versprechen, das eingelöst wird.

Wir müssen dies ohne Entschuldigung sagen. Wir müssen aufhören, Israels Identität zu erklären oder sie auf Sicherheitsinteressen zu reduzieren. Die Wahrheit ist größer. Das jüdische Volk ist eine Nation, keine Religion. Die Kinder Abrahams, Isaaks und Jakobs kehrten in das von Gott verheißene Land zurück, um eine Gesellschaft aufzubauen, die in der Thora (Gottes Wort in der Bibel) verwurzelt ist.

Ja, Israels Mission ist eine Bedrohung für Nationen wie Moab, deren Zivilisationen auf leeren Götzen und moralischen Kompromissen aufgebaut sind. Israels Existenz allein erfordert eine Auseinandersetzung. Doch diese Bedrohung ist weder militärischer noch politischer Natur. Sie ist moralischer und spiritueller Natur. Und sie soll nicht zerstören. Sie soll inspirieren. Israel ist nicht hier, um die Moabs dieser Welt zu besiegen oder zu verdammen, sondern um einen anderen Weg vorzuleben: ein nationales Leben mit Sinn und Nähe zu Gott.

Die Antisemiten dieser Welt fürchten nicht Israels Waffen. Sie fürchten Israels Beispiel. Und genau dieses Beispiel müssen wir uns jetzt zu eigen machen. Mehr denn je muss Israel dieses Beispiel mit Stärke, Stolz und Klarheit leben – damit die Nationen nicht nur erkennen, wer Israel ist, sondern auch, wer auch sie werden können, sollten Sie auf den Gott vertrauen, der Himmel, Erde, Natur und die Menschen geschaffen hat. Nach der Bibel, GOTTES WORT, ist Israel die auserwählte Nation Gottes, die Gott zum Vorbild für andere Nationen geschaffen hat! (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Und deshalb ist das kein Krieg oder Hass gegen Israel, sondern im Kern ein Krieg gegen Gott und die Bibel!


Krieg gegen Israel ist in Wahrheit ein Krieg gegen GOTT und die Bibel / Thora!
Die „Defend the Word Week“ enthüllt den prophetischen Krieg hinter dem Hass des Iran auf Israel. Warum gibt der Iran, ein Land ohne gemeinsame Grenze mit Israel, Milliarden aus, um Terrorgruppen zu finanzieren, die Israel zerstören wollen? Warum wird der jüdische Staat vor internationalen Gerichten verurteilt, während Raketen auf seine Städte fallen? Warum ist die Bibel im öffentlichen Diskurs so zum Blitzableiter geworden? Laut der Defend the Word Week von Israel365 ist die Antwort klar: Der Krieg gegen Israel ist letztendlich ein Krieg gegen die Bibel selbst. „Es geht nicht nur um Land oder Politik“, sagt Rabbi Elie Mischel, Bildungsdirektor von Israel365. „Es geht um eine Rebellion gegen den Gott Israels – und das Wort, das er uns gegeben hat.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Krieg gegen Israel ist in Wahrheit ein Krieg gegen GOTT und die Bibel / Thora


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Die „Defend the Word Week“ enthüllt den prophetischen Krieg hinter dem Hass des Iran auf Israel

Warum gibt der Iran, ein Land ohne gemeinsame Grenze mit Israel, Milliarden aus, um Terrorgruppen zu finanzieren, die Israel zerstören wollen? Warum wird der jüdische Staat vor internationalen Gerichten verurteilt, während Raketen auf seine Städte fallen? Warum ist die Bibel im öffentlichen Diskurs so zum Blitzableiter geworden? (Autorin: Zahava Schwartz)

Laut der Defend the Word Week von Israel365 ist die Antwort klar: Der Krieg gegen Israel ist letztendlich ein Krieg gegen die Bibel selbst.

„Es geht nicht nur um Land oder Politik“, sagt Rabbi Elie Mischel, Bildungsdirektor von Israel365. „Es geht um eine Rebellion gegen den Gott Israels – und das Wort, das er uns gegeben hat.“

Diese Woche ruft Israel365 Gläubige weltweit dazu auf, zu erkennen, was wirklich auf dem Spiel steht. Die „Defend the Word Week“ wurde inmitten anhaltender Kriege und zunehmender spiritueller Verwirrung ins Leben gerufen und ist ein Aufruf, Stellung zu beziehen – nicht nur für Israel, sondern für die Wahrheit der Heiligen Schrift / Bibel. Im Rahmen dieser Initiative gewährt Israel365 25 % Rabatt auf „Der Krieg gegen die Bibel: Ismael, Esau und Israel am Ende der Zeiten“, Rabbi Mischels zeitgemäßes und prophetisches Buch, das die uralten spirituellen Kräfte enthüllt, die die heutigen Schlagzeilen prägen.

Hinter den Raketen: Ein spiritueller Kampf

Seit den Schrecken des 7. Oktober 2023 ist Israel mit einem der größten koordinierten Angriffe seiner Geschichte konfrontiert. Die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon und die Huthi im Jemen haben eine Terrorwelle nach der anderen gestartet – wobei der Iran die Strategie orchestrierte und sie alle finanzierte.

Doch Rabbi Mischel argumentiert, dass dieser Konflikt nicht erst im Jahr 2023 – und nicht einmal im Jahr 1948 – begann. Er begann vor Tausenden von Jahren, als Gott Israel auswählte, sein Wort zu verbreiten, und die Welt begann, sich dagegen zu wehren.

In „Der Krieg gegen die Bibel“ zeigt Mischel, wie der Prophezeiung zufolge alte Feinde wie Ismael, Esau und Elam (das biblische Persien, der heutige Iran) in der Endzeit gegen Israel aufbegehren würden. Heute verbünden sich ihre geistigen Nachkommen – politisch, militärisch und ideologisch – genau so, wie es die Heilige Schrift (Bibel / Thora) vorhergesagt hat.

Rabbi Mischel skizziert mehrere wichtige biblische Prophezeiungen, die nicht länger theoretischer Natur sind – sie entfalten sich bereits jetzt in realen Ereignissen des Jahres 2024:

Das Bündnis von Esau und Ismael

In der jüdischen Tradition symbolisiert Esau den säkularen Westen und Ismael den radikalen Islam. Obwohl sie historisch gegensätzlich waren, verfolgen sie heute ein gemeinsames Ziel: den Gott der Bibel und diejenigen, die nach seinem Wort leben, zu stürzen. Ob auf Universitätsgeländen oder in Terrortunneln – diese unheilige Allianz ist allgegenwärtig.

Die Koalition von Gog und Magog

Bibel, AT, Hesekiel 38 sagt eine Koalition gegen Israel in der Endzeit voraus. Heute sind der Iran, Russland und die Türkei – einst gespalten – in militärischer Zusammenarbeit, Stellvertreterkriegen und antiisraelischer Rhetorik vereint. Ihre Einheit spiegelt die prophetische Vision in verstörenden Details wider.

Die Nationen gegen Jerusalem

Bibel, AT, Sacharja 12 warnt davor, dass Jerusalem die Welt belasten wird. Der Iran hat die „Befreiung“ der Stadt zum nationalen Ziel erklärt, während westliche Regierungen und Institutionen Israel zunehmend unter Druck setzen, seine biblische Hauptstadt aufzugeben. Die globale Besessenheit, Jerusalem zu teilen, ist nicht nur politisch – sie hat prophetische Bedeutung.

Eine Hungersnot des Wortes

In der Bibel, AT, Amos 8,11 verkündet Gott eine Hungersnot – nicht nach Brot, sondern nach dem Hören der Worte des Herrn. Da die Heilige Schrift (Bibel) in Schulen verschwiegen, in den Medien verspottet und aus dem öffentlichen Leben verbannt wird, erfüllt sich diese Prophezeiung in unserer Generation.

In einer Welt, in der die Wahrheit bedroht ist, können es sich Gläubige nicht länger leisten, zu schweigen oder uninformiert zu bleiben. Deshalb bietet Israel365 im Rahmen der „Defend the Word Week“ wertvolle Ressourcen an, die Ihnen helfen, die aktuelle Zeit zu verstehen – und was die Bibel als Nächstes sagt.

„Der Krieg gegen die Bibel“ ist mehr als nur ein Kommentar. Es ist ein prophetischer Leitfaden für Gläubige, die im Chaos Klarheit suchen. Es vermittelt den Lesern ein tiefes Verständnis der spirituellen Kräfte, die hier am Werk sind – und erklärt, warum Israel nach wie vor die umstrittenste Nation der Welt ist. Im Rahmen der Defend the Word Week ist das Buch jetzt mit 25 % Rabatt erhältlich: Holen Sie sich Ihr Exemplar hier!

„Dies ist kein politischer Kampf“, schreibt Mischel. „Es ist ein Kampf um die Wahrheit – und wir alle sind Teil davon.“

Für gläubige Christen, die Mut und Klarheit suchen, ist die Woche der Verteidigung des Wortes mehr als eine Botschaft – sie ist eine Bewegung. Stehen Sie an der Seite Israels. Verteidigen Sie die Bibel. Verstehen Sie die Prophezeiung, die gerade jetzt Wirklichkeit wird. (Quelle: ISRAEL365NEWS)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & Iran Krieg: biblische Prophezeiung von Bileam und der Aufstieg Israels!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Generationenlang sah die Welt Israel als den mutigen David im Kampf gegen Goliath.
Im Unabhängigkeitskrieg von 1948 besiegte der neu gegründete Staat Israel auf irgendeine Weise fünf arabische Nationen. 1967 vernichtete Israel Ägypten, Syrien und Jordanien in nur sechs Tagen. Immer wieder überlebte der zahlenmäßig und waffentechnisch unterlegene jüdische Staat nicht nur, sondern gedieh auch. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Doch seit 1967 wird Israel zunehmend als der mächtige – und natürlich böse – Goliath dargestellt.
Nun sind es die sogenannten „Palästinenser“, die als heldenhafte Davids vom großen und mächtigen Israel unterdrückt werden. Dieses Narrativ hat dazu beigetragen, ein düsteres Bild Israels zu zeichnen, obwohl Israel von Feinden umzingelt ist und seit dem 7. Oktober 2023 einen Siebenfrontenkrieg führt. Überall auf der Welt versuchen Juden der Welt ständig zu erklären, dass Israel ein winziges Land von der Größe New Jerseys ist und nicht das gefährliche Imperium, als das es von seinen Feinden dargestellt wird.

Doch die Realität sieht so aus: Israels unglaubliche Erfolge im Kampf gegen den Iran – ein Staat, der mehr als neunmal so groß ist wie Israel – bedeuten, dass Israel nicht länger glaubhaft behaupten kann, der „mutige David“ zu sein. Entgegen aller rationalen Erwartungen ist Israel zu einer Großmacht geworden – größer als seine schlimmsten Feinde.

Ist dies wirklich Israels Schicksal? Jesaja prophezeite, dass Israel am Ende der Tage zum großen spirituellen Zentrum der Welt werden würde. „Am Ende der Tage wird der Berg (Zion in Jerusalem), da des HERRN Haus ist, fest stehen, oben auf den Bergen … und alle Völker werden dorthin strömen.“ (Bibel, AT, Jesaja 2,2-4) Aber eine militärische Großmacht? Ist dies wirklich Israels Schicksal?

Als der Prophet Bileam Israel verfluchen wollte, zwang Gott ihn stattdessen, Israel zu segnen und über dessen zukünftige Größe zu prophezeien. In einer der bemerkenswertesten Prophezeiungen der Thora erhält Bileam eine Vision von Israels zukünftigem Aufstieg:

אֶרְאֶנּוּ וְלֹא עַתָּה אֲשׁוּרֶנּוּ וְלֹא קָרוֹב דָּרַךְ כּוֹכָב מִיַּעֲקֹב וְקָם שֵׁבֶט מִיִּשְׂרָאֵל וּמָחַץ פַּאֲתֵי מוֹאָב וְקַרְקַר כָּל־בְּנֵי־שֵׁת׃
Was ich für sie sehe, ist noch nicht geschehen, was ich erblicke, wird nicht bald geschehen: Ein Stern geht von Jakob auf , ein Zepter kommt von Israel; es zerschmettert die Stirn Moabs, das Fundament aller Kinder Schets (Bibel, AT, 4. Mose 24:17)

וְהָיָה אֱדוֹם יְרֵשָׁה וְהָיָה יְרֵשָׁה שֵׂעִיר אֹיְבָיו וְיִשְׂרָאֵל עֹשֶׂה חָיִל׃
Edom wird zur Besitzung und Seir zur Besitzung seiner Feinde; aber Israel triumphiert. (Bibel, AT, 4. Mose 24:18

>וְיֵרְדְּ מִיַּעֲקֹב וְהֶאֱבִיד שָׂרִיד מֵעִיר׃
Ein Sieger geht aus Yaakov hervor, um auszulöschen, was von Ir übrig ist. (Bibel, AT, 4. Mose 24:19)

Auf welche Ära, welche Generation bezieht sich Bileam in dieser Prophezeiung? Maimonides erklärt, dass Bileam sowohl von der Generation Davids („noch nicht“) als auch von der endgültigen Erlösung („nicht bald“) spricht. Seine Worte enthalten eine doppelte Vision: den Aufstieg Davids zum Kriegerkönig und die letztendliche Entstehung eines messianischen (jüdischen) Königreichs (Israel), das durch seine Stärke Gottes Gerechtigkeit auf die Erde bringen würde.

Bileams Prophezeiung, Israel werde „die Grundfesten aller Kinder Seths“ erschüttern, bedeutet, dass Israels Aufstieg die gesamte Menschheit beeinflussen wird. Noah, der Vater der gesamten Menschheit, stammt von Seth, dem dritten Sohn Adams, ab. Diese Prophezeiung handelt daher nicht von Israels Dominanz über eine Nation oder Region, sondern vielmehr von Israels Einfluss auf der Weltbühne. Der Aufstieg Israels wird die Grundfesten der Zivilisation selbst erschüttern. Es ist eine Vision globaler Transformation.

Heute erleben wir, wie sich dies entfaltet. Israel, ein Land mit nur zehn Millionen Einwohnern, hat sich den regionalen Stellvertretern Irans – Hamas, Hisbollah, den Huthi – und auch dem Iran selbst gestellt und sie besiegt. Jeder Feind, der sich gegen Israel erhebt, fällt, und mit jedem Fall wird Israels Rolle klarer: eine Quelle der Stabilität, Abschreckung und ja, auch der Macht.

Die „Stadt“, die „ausgelöscht“ wird, ist laut den Weisen ein Symbol für Rom. Im jüdischen Denken repräsentiert Rom den gottlosen und dekadenten Westen – die Nationen wie das moderne England und Frankreich, die Gott und die Bibel ablehnen und sich moralischer Verwirrung und Nihilismus verschrieben haben. Diese Nationen Europas, einst von biblischen Werten geprägt, haben die Wahrheit zugunsten von Dekadenz und Beschwichtigung aufgegeben. Dieselben Nationen wenden sich nun hilflos und verantwortungslos gegen Israel, ohne zu erkennen, dass sie unter der Last ihres eigenen moralischen Verfalls zusammenbrechen, ausgelöst durch ihre Angst vor wachsenden islamischen Minderheiten und den zerstörerischen Einfluss des „Woke Progressivismus“.

Die Bibel sah diesen Moment voraus:

אַשְׁרֶיךָ יִשְׂרָאֵל מִי כָמוֹךָ עַם נוֹשַׁע בַּיהֹוָה מָגֵן עֶזְרֶךָ וַאֲשֶׁר־חֶרֶב גַּאֲוָתֶךָ וְיִכָּחֲשׁוּ אֹיְבֶיךָ לָךְ וְאַתָּה עַל־בָּמוֹתֵימוֹ תִדְרֹךְ׃
O glückliches Israel! Wer ist wie du, ein Volk, befreit von Gott, dein schützender Schild, dein triumphierendes Schwert? Deine Feinde werden vor dir kriechen, und du wirst ihnen auf den Rücken treten. (Bibel, AT, 5. Mose 33:29

Rabbi Obadiah ben Jacob Sforno, ein italienischer Rabbiner und Kommentator des 16. Jahrhunderts, erklärt dies folgendermaßen: Diejenigen, die Israel einst herabwürdigten und verachteten, werden gezwungen sein, ihre Haltung zu ändern und ihm Ehre zu erweisen. Rabbi Naftali Zvi Yehuda Berlin schreibt, dass selbst Israels Feinde ihre frühere Opposition leugnen werden, beschämt darüber, wie deutlich sich die Hand Gottes in Israels Triumph offenbaren wird.

Trotz dieser großartigen biblischen Versprechen zögern viele Israelis, Israels Status als Weltmacht anzuerkennen. In einem aktuellen Interview argumentierte Michael Yagel Maimon, einer der Gründer des Shapira Café Forums: „Israel ist bereits eine Macht – aber eine apologetische.“ Obwohl Israel militärisch stark sei, sagt er, „haben wir unsere Rolle noch nicht verinnerlicht. Wir haben die Muskeln einer regionalen Supermacht, sehen uns aber immer noch als schwache Juden im Exil.“

Warum muss Israel seine Stärke annehmen? Weil Stärke heute eine moralische Notwendigkeit ist.

Erstens, argumentiert Maimon, müsse Israel zum Beschützer der Unterdrückten der Region werden. Der Nahe Osten ist voller Minderheiten – Maroniten, Drusen, Kurden, Schiiten –, die von arabischen Imperien zwangsislamisiert wurden. „Es geht nicht um Eroberung“, sagt Maimon. „Es geht um Protektion. Es geht darum, über diejenigen zu wachen, die unseren Schutz suchen. Wir wurden zweitausend Jahre lang unterdrückt. Jetzt müssen wir zu Wächtern werden.“

Tatsächlich hat dies bereits begonnen. Israel schützt die Drusen Syriens aufgrund seines Bündnisses mit den israelischen Drusen. Doch dies muss zu einer umfassenderen Mission ausgebaut werden. Israel muss die Kraft sein, die Völkermord, ethnische Säuberungen und religiöse Verfolgung in der gesamten Region verhindert. Das ist Stärke im Dienste der Gerechtigkeit.

Zweitens muss Israel seine Macht nutzen, um das Böse an der Wurzel zu bekämpfen. Maimon weist darauf hin, dass die Angst vor internationalen Gegenreaktionen Israel zu einer schwachen, zögerlichen Politik im Gazastreifen geführt hat – Razzien statt Kontrolle, vorübergehende Abschreckung statt strategischer Führung. „Die Leute fragen: Warum sind wir für ihre Schulen, ihr Abwasser verantwortlich? Doch diese Fragen gehen am Kern der Sache vorbei. Wer ein mörderisches Regime besiegt, übernimmt die Verantwortung dafür, das nächste zu verhindern.“

Er fährt fort: „Wer die Klassenräume kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Nein, wir müssen unsere Feinde nicht zu Zionisten machen. Aber wir müssen dafür sorgen, dass sie nicht zu Mördern erzogen werden.“

Israels Stärke liegt nicht in Arroganz. Es geht darum, Frieden zu sichern, indem die ideologischen Wurzeln des Terrors beseitigt werden. „Wenn wir Angst haben, Macht auszuüben“, warnt Maimon, „hinterlassen wir ein Vakuum. Und dieses Vakuum wird mit Chaos gefüllt.“

Die heutige Welt verbindet Moral mit Schwäche und Macht mit Grausamkeit. Israel muss das Gegenteil beweisen. Es muss zeigen, dass moralische Führung und militärische Stärke keine Widersprüche sind.

Dies ist Israels Mission: Erlösung zu bringen, indem es zeigt, dass eine Nation sowohl heilig als auch stark, gerecht und siegreich sein kann. Dies ist kein Zufall der Geschichte. Es ist die Erfüllung einer Prophezeiung in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Israel ist auferstanden. Und die Welt beginnt zu zittern.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel Operation Rising Lion: Auferstehung als Löwe um Atomwaffen im Iran zu vernichten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Der Name der israelischen Operation, um die iranischen Atomwaffen, die gegen Israel eingesetzt werden sollten und kurz vor der Fertigstellung standen lautet: „Rising Lion“ und bedeutet „der Löwe ist auferstanden!“

Kommentar von Autor Uwe Melzer
Nicht erst seit heute führt der Iran einen Krieg gegen Israel. Sondern seit Jahrzehnten organisiert der Iran einen Stellvertreter Krieg gegen Israel. Denn der Iran hat die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon, die Huthi Rebellen im Jemen und viele andere islamische Terroreinheiten in Afrika gegründet, unterstützt, finanziert und mit Waffen versehen. Das Alles nur mit dem Ziel Israel und alle Juden vollständig  zu vernichten und Jerusalem für den Islam zu erobern. Deshalb ist es von Israel völlig legitim die Atomwaffenanlagen und Abschussrampen im Iran zu zerstören, bevor eine Atombombe in Israel landen kann. Das vergessen leider viele, die jetzt wieder gegen Israel protestieren.

In Israel ist jeder Tag ein Wunder, doch der 13.06.2025 ist einer jener besonders göttlichen Momente, an die sich jeder, der hier lebt, ein Leben lang erinnern wird. „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und feiern!“ Der Gott Israels (ist auch der christliche Gott in der Bibel) ermöglichte seinem auserwählten Volk, unserem Todfeind Iran einen Schlag zu versetzen – nach Jahrzehnten wachsender Bedrohung durch die nukleare Vernichtung, Jahren sorgfältiger militärischer Planung und Monaten ängstlicher Erwartung, seit ihr böser Feuerring uns am 7. Oktober 2023 zu ersticken begann. (Autor: Rabbi Tuly Weisz)

Während die Operation „Rising Lion“ gerade erst begonnen hat und viele israelische Soldaten tapfer unter Gefahr kämpfen – zu Land, zu Wasser und in der Luft – beten wir für ihre Sicherheit. Der erste Angriff war bisher geradezu historisch. Vor unseren Augen hat Israel sich erneut als mächtige Hand und ausgestreckter Arm unseres himmlischen Vaters erwiesen und dem islamischen Regime einen vernichtenden Schlag versetzt.

Was heute passiert ist, ist außergewöhnlich, und wir müssen uns einen Moment Zeit nehmen, um die beispiellosen Zeiten zu erkennen, in denen wir leben. Gott flüstert nicht um unsere Aufmerksamkeit – er schreit! Wenn der Führer des jüdischen Volkes, Premierminister Netanjahu, die Weltbühne betritt und in seiner historischen Ankündigung vom Gott Israels spricht, aus der Bibel zitiert – und unmittelbar darauf eine spektakuläre militärische Leistung vollbringt –, wissen wir, dass wir in biblischen Zeiten leben.

Wie sollten wir, bibelgläubige Juden und Christen, also reagieren?

Das ist eigentlich ganz einfach. Wir haben eine Tradition, die uns anweist, in der wöchentlichen Thora-Portion nach den relevantesten Botschaften zu suchen. Und in der diese Woche gibt es drei Passagen, die Gänsehaut verursachen:

„Wenn ihr in eurem Land gegen einen Angreifer Krieg führt, der euch angreift, sollt ihr kurze Posaunen ertönen lassen, damit euer Name vor dem Herrn, eurem Gott, in Erinnerung bleibt und ihr von euren Feinden errettet werdet.“ (Bibel AT, / Thora 4. Mose 10:9)

וְכִי־תָבֹאוּ מִלְחָמָה בְּאַרְצְכֶם עַל־הַצַּר הַצֹּרֵר אֶתְכֶם וַהֲרֵעֹתֶם בַּחֲצֹצְרוֹת וֲנִזְכַּרְתֶּם לִפְנֵי יְהֹוָה אֱלֹהֵיכֶם וְנוֹשַׁעְתֶּם מֵאֹיְבֵיכֶם׃
Wenn ihr in eurem Land gegen einen Angreifer Krieg führt, der euch angreift, sollt ihr kurze Trompetenstöße ertönen lassen, damit euer Name vor dem Herrn, eurem Gott, in Erinnerung bleibt und ihr von euren Feinden befreit werdet. (Bibel, AT, 4. Mose 10:9)

Dies ist der erste Krieg in der modernen Geschichte Israels, in dem auf Militärstützpunkten der israelischen Armee speziell angefertigte silberne Trompeten geblasen wurden, um die Soldaten anzufeuern, genau wie Gott es befohlen hatte.

וַיְהִי בִּנְסֹעַ הָאָרֹן וַיֹּאמֶר מֹשֶׁה קוּמָה יְהֹוָה וְיָפֻצוּ אֹיְבֶיךָ וְיָנֻסוּ מְשַׂנְאֶיךָ מִפָּנֶיךָ׃
Wenn der Aaron aufbrechen wollte, sagte Moses : „Vorwärts, Haschem ! Mögen deine Feinde zerstreut werden und mögen deine Feinde vor dir fliehen!“ (Bibel, AT, 4. Mose 10:35)

Der Iran setzte auf bösartige Weise Stellvertreter ein und errichtete einen Feuerring um Israel, doch in seiner Güte zerstreute Gott unsere Feinde – von Gaza, Judäa und Samaria, Syrien, dem Libanon und dem Jemen bis hin zum Iran selbst.

וְנִלְווּ גוֹיִם רַבִּים אֶל־יְהֹוָה בַּיּוֹם הַהוּא וְהָיוּ לִי לְעָם וְשָׁכַנְתִּי בְתוֹכֵךְ וְיָדַעַתְּ כִּי־יְהֹוָה צְבָאוֹת שְׁלָחַנִי אֵלָיִךְ׃
An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen und sein Volk werden, und er wird in eurer Mitte wohnen. Dann werdet ihr erkennen, dass ich vom Herrn der Heerscharen zu euch gesandt wurde. (Bibel, AT, Sacharja 2:15)

Die Haftara beschreibt die Schlacht von Gog und Magog und wie sich nach den gewaltigen Wundern, die Gott für sein Volk vollbringt, viele Nationen weltweit an ihn klammern. Dies ist der erste Krieg in der Geschichte Israels, in dem Millionen Christen weltweit für das Volk Israel eintreten und den Gott Israels anerkennen.

Es gibt einen Grund, warum jeder Einzelne von uns heute lebt. Weil wir die Drohungen gegen Israel als Beleidigung für den Gott Israels betrachten – und wir, Juden und Heiden, sind aufgestanden, um ihn anzurufen, unsere Feinde zu zerstreuen.

Es genügt jedoch nicht, diesen Moment für uns zu behalten. Wir müssen die Posaunen blasen und öffentlich verkünden:

הֶן־עָם כְּלָבִיא יָקוּם וְכַאֲרִי יִתְנַשָּׂא לֹא יִשְׁכַּב עַד־יֹאכַל טֶרֶף וְדַם־חֲלָלִים יִשְׁתֶּה׃
Siehe, ein Volk, das sich wie ein Löwe erhebt, aufspringt wie der König der Tiere, und nicht ruht, bis es sich an der Beute gütlich getan und das Blut der Erschlagenen getrunken hat. (Bibel, AT, 4. Mose 23:24)

Möge der erbitterte Krieg, den der Iran am 7. Oktober 2023 begann, mit dem Anbruch einer Ära ewigen Friedens für Israel – und für die ganze Welt – enden. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Autor: Rabbi Tuly Weisz
Rabbi Tuly Weisz ist Gründer von Israel365 und Herausgeber der „Israel Bible“, der ersten Bibel, die sich der Beziehung zwischen dem Land und dem Volk Israel widmet. Rabbi Tuly ist Kolumnist für Israel365news, die Jerusalem Post, Fox News und Newsmax und schreibt leidenschaftlich über Israel, die Bibel und die jüdisch-christlichen Beziehungen. Neben seinen Veröffentlichungen trat Rabbi Tuly neben Alan Dershowitz bei ILTV, im „700 Club“ von CBN, Daystar, Israel National News, TBN und zahlreichen anderen Fernsehauftritten auf. Rabbi Weisz besuchte die Yeshiva University (BA), das Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary (Rabbinerordination) und die Benjamin Cardozo School of Law (JD) und diente als Rabbiner der Beth Jacob Congregation in Columbus, Ohio, bevor er nach Israel auswanderte. Rabbi Tuly lebt mit seiner Frau, sechs Kindern und lebt in Ramat Beit Shemesh, Israel.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Hamas in der Wohlfühloase Deutschland & Türkei Aufrufe zur Gewalt gegen Israel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen …“ (Bibel, AT,1. Mose 12,3)

Wo sind sie denn jetzt, die Free-Palestine-Aktivisten?

Hamas-Terroristen haben einen Anführer der Gaza-Freiheitsbewegung entführt und gefoltert. Vier Stunden lang. Sie filmten und posteten ihr Verbrechen. Dann warfen sie die übel zugerichtete Leiche des 22-Jährigen seiner Familie vor die Füße, als Botschaft für alle Hamas-Kritiker.

Tausende Palästinenser protestieren seit Tagen im Gazastreifen. Sie schreien: „Hamas raus!“, „Hamas sind Terroristen“ und „Weg mit Al-Jazeera“. Manche wagen sogar, die Freilassung der israelischen Geiseln zu fordern.

Aber es passt nicht ins Bild unserer deutschen „Free-Palestine-Aktivisten“, wenn Palästinenser von islamistischen Terroristen befreit werden wollen und die Terrororganisation als Verursacher der katastrophalen Lage im Gazastreifen benennen. Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene zeigt einmal mehr: Nicht die Sorge um die Menschen im Gazastreifen treibt sie auf die Straße, sondern einzig und allein ihr antisemitischer Hass auf Israel.

Oder haben sie etwa Angst vor den „Freiheitskämpfern“ der Hamas, die längst auch in Deutschland ihre Netzwerke geknüpft haben? Viele Jahre durfte die Hamas in Deutschland ganz offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Deutschland war eine Wohlfühloase für diese gefährliche Terrororganisation. Im Film „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ erfahren Sie, welche Botschaft die Hamas für die Menschen in Deutschland hat. Dabei riskieren die wahren Freiheitskämpfer im Gazastreifen bei Protesten Ihre Leben! (Foto: Eine Pro-Palästina-Demo am 9. Oktober 2023. Zu sehen ist auch der Slogan „From the River to the Sea, Palestine will be free“, der zur Vernichtung Israels aufruft. Wikipedia)

Hamas und Türkei: Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

Erdogan betet für Vernichtung Israels, Hamas ruft zu weltweitem Terror auf!

Das ist passiert:
Zum Abschluss des islamischen Zuckerfests am Sonntag betete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan öffentlich für die Vernichtung Israels. „Möge mein Gott [Allah] Zerstörung und Elend über das zionistische Israel bringen“, lautete seine Forderung.

Die Hamas nutzte das Zuckerfest, um Sympathisanten weltweit zu Terroranschlägen aufzurufen. „Jeder muss handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann. Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück!“, lautet der Aufruf des Hamas-Funktionärs Sami Abu Suhri. Der weltweite Terroraufruf ist auch eine Reaktion auf ein Angebot des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Dieser hatte am Sonntag Hamas-Terroristen freies Geleit zum Verlassen des Gazastreifens angeboten, wenn sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen.

Das sollten Sie wissen:
Während der türkische Regierungschef für die Vernichtung Israels betete, stand Ali Erbas neben ihm, der Chef der türkischen Religionsbehörde. Erbas ist die religiöse Autorität der DITIB in Deutschland und hier für die Imane zuständig, kontrolliert und lenkt diese Religionsgemeinschaft. Imane der DITIB in Deutschland sind zudem Absolventen türkischer staatlicher theologischer Hochschulen. Sie sind Beamte des türkischen Staates und werden auch von diesem bezahlt.

Neben dem Iran gehört die Türkei zu den größten Unterstützern der Hamas, deren Kämpfer auch in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Erdoğan bezeichnet die Hamas als „Befreiungsorganisation“.

Darum ist es wichtig:
Die Hamas ist durch die Erfolge der israelischen Armee stark geschwächt – allerdings nur im Gazastreifen. Im Ausland hat sie weiter viele Unterstützer und Sympathisanten. Es ist der Hamas in den letzten Jahren gelungen, Netzwerke und geheime Waffenlager in Europa aufzubauen, laut Generalbundesanwaltschaft. Gerade Deutschland galt jahrzehntelang als sicherer Rückzugsort der Hamas, die hier erst nach dem 7. Oktober 2023 verboten wurde. Bis dahin konnte die Terrororganisation in Deutschland offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Warnungen Israels wurden ignoriert.

Das „Gebet“ des türkischen Präsidenten, der über die DITIB großen Einfluss auf die islamische Gemeinde in Deutschland ausübt, und der Gewaltaufruf der Hamas könnten nun verstärkt zu Anschlägen in Deutschland motivieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), forderte eine intensive Überwachung durch den Verfassungsschutz aller Organisationen in Deutschland, die direkt unter Erdoğans Einfluss stehen, darunter neben der DITIB auch die Union Internationaler Demokraten (UID). – Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas

Sonderflug aus Gaza nach Leipzig

Ein Sonderflug brachte am Dienstagabend Bewohner aus dem Gazastreifen nach Leipzig. Wie viele Palästinenser an Bord waren, ist unklar.

Laut israelischen Medienberichten wurden hunderte Menschen nach Leipzig ausgeflogen. Begleitet wurden die Passagiere offenbar von deutschen Diplomaten. Laut israelischen Berichten gab es in jüngster Zeit zehn weitere solcher Flüge in andere Länder. (Foto: Symbolbild, pixabay)

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte den Sonderflug nach Leipzig, dementierte aber, dass es sich um hunderte Passagiere gehandelt habe. Es seien lediglich 19 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren enge Familienangehörige nach Deutschland geholt worden. – Mehr lesen: Luxushotels statt Terrortunnel?

Drusen aus Syrien zu Besuch in Israel

Drusische Geistliche aus Syrien besuchten vor kurzem Israel – zum ersten Mal seit 1984.

Die syrischen Drusen besuchten Gräber von drusischen Geistlichen, trafen sich mit anderen Geistlichen und besuchten eine Einweihungszeremonie für zwei Gebetshäuser. Während ihres Besuchs wurden sie von drusischen Sanitätern des israelischen Rettungsdiensts Magen-David-Adom (MDA) begleitet. (Foto: Besuch der syrischen Drusen, @magen-david-adom Instagram)

Die drusische Gemeinschaft in Israel steht dem jüdischen Staat loyal zur Seite. Seit Islamisten die Macht in Syrien übernommen haben, schützt Israel auch in Syrien drusische Ortschaften So wurde auch der Besuch der syrischen Drusen in Israel möglich. – Mehr lesen: Der Sicherheit Israels verpflichtet: Die Drusen

Netanjahu in Ungarn – trotz internationalem Haftbefehl

Seit Donnerstag ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Gast in Ungarn.

Eigentlich müsste die ungarische Regierung Netanjahu festnehmen lassen, da der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) einen Haftbefehl gegen ihn wegen „mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen“ erlassen hat. Der Haftbefehl ist umstritten und wird weltweit kritisiert. (Foto: Netanjahu und Orbán am Donnerstag, @b.netanyahu Instagram )

Am Donnerstag teilte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán mit, dass Ungarn aus den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs austreten werde. – Mehr lesen: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant

Todesstrafe für Mörder von Rabbiner Zvi Kogan

>Im November wurde der Chabad-Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten entführt und ermordet. Er betrieb dort einen koscheren Supermarkt in Dubai.

Laut israelischen Medienberichten sind die Täter usbekische Staatsbürger. Sie flohen nach dem Mord in die Türkei, wo sie festgenommen und an die Emirate ausgeliefert wurden. Drei Männer wurden von einem Gericht in den Emiraten zum Tode verurteilt, ein vierter Angeklagter wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. (Foto: Dubai, Symbolbild, pixabay) – Mehr lesen: Israel unterzeichnet Friedensabkommen mit VAE, Bahrain

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen! – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Trumps Lügen: USA Militärhilfe für die Ukraine nicht 350 Milliarden Dollar, sondern bisher nur erhalten 76 Milliarden Dollar!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv, Grafiken und Cartoons von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Vorbemerkung:
Bei all den negativen Nachrichten über den Stop der Militärhilfe durch die USA an die Ukraine von Präsident Trump gibt es auch eine positive Variante. Statt 350 Milliarden Dollar Militärhilfe haben die USA tatsächlich nur bis heute 76 Milliarden Dollar an direkte Militärhilfe an die Ukraine ausbezahlt. Für die gesamte Europäische Union ist es deshalb möglich finanziell den Ausfall der Finanzhilfen der USA an die Ukraine zu kompensieren.

Die USA haben NICHT 350 Milliarden Dollar in der Ukraine ausgegeben, sondern zwischen 119,7 Milliarden Dollar (Quelle: Kiel Institut für Weltwirtschaft) und 182,8 Milliarden Dollar (Quelle: US-Verteidigungsministerium).

105,1 Milliarden Dollar, die direkt an die ukrainische Regierung gingen:

• 2 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe
• 33,3 Milliarden Dollar für Budgethilfe
• 69,8 Milliarden Dollar für Waffen, Ausrüstung und andere militärische Unterstützung

(Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News, Euronews, US Special Inspector General for Operation Atlantic Resolve)

Der restliche Betrag fließt größtenteils in US-Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Krieg sowie in Unterstützung für andere betroffene Länder in der Region. Die höchste genannte Summe von 182,8 Milliarden Dollar umfasst auch US-Militärausgaben zur Ausbildung und Wiederauffüllung eigener Bestände. (Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News)

Von diesen 182,8 Milliarden Dollar wurden bislang 83,4 Milliarden Dollar tatsächlich ausgezahlt, während 99,4 Milliarden Dollar noch nicht bewilligt oder ausgegeben wurden. Daher hat die Ukraine bisher nur 76 Milliarden Dollar als direkte Militärhilfe von den USA erhalten. (Quelle: Euronews, Українська правда)

Im Vergleich dazu hat die EU laut Kiel Institut 138,7 Milliarden Dollar an militärischer, finanzieller und humanitärer Hilfe für die Ukraine ausgegeben, verglichen mit 119,7 Milliarden Dollar der USA. Bei einer breiteren Berechnung summiert sich die EU-Hilfe auf 198 Milliarden Dollar. (Quelle: BBC News, Washington Post, Fox News)

Laut NATO kamen fast 60 % der Ukraine-Hilfe aus Europa und Kanada. (Quelle: ABC News, BBC News)

Ein großer Teil der Waffenlieferungen der USA an die Ukraine besteht aus altem oder überschüssigem Material, das sonst entsorgt werden müsste. Dadurch entstehen für die USA kaum Kosten für die Entsorgung. Zudem wird ein erheblicher Teil der Ukraine-Hilfe in den USA ausgegeben, z. B. für die Produktion neuer Rüstungsgüter zur Wiederauffüllung der Bestände, was US-Arbeitsplätze sichert. (Quelle: Kyiv Post, AL24news) / Quelle: Faktencheck

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die negativen Reaktion von Trump gegenüber der Ukraine und Europa und die mehr als freundschaftliche Verbindung zu Putin & Russland sollte der letzte Warnschuss gewesen sein, daß Europa endlich aufwacht und die Verteidigung in die eigenen Hände nimmt. Mit dem atomaren Schutzschild durch die Atomwaffen von England und Frankreich hätten wir genügend Abschreckungspotential gegenüber Russland. Auch eine eigene europäische Verteidigungsarmee innerhalb der NATO lässt sich bei gutem Willen in relativ kurzer Zeit verwirklichen. Despoten wie Putin werden nicht verhandeln! Sie verstehen nur die Sprache der Stärke, der Kraft und des Mutes. Angst ist kein guter Ratgeber und spielt nur Putin in die Hände. Die AfD und BSW sind unter anderem (Social Media Posts) nur so stark geworden, weil Sie den Menschen in Deutschland durch falsche Kriegsdrohungen Angst machen. Zusätzlich sind AfD und BSW auch das direkte Sprachrohr von Putin in Deutschland. Beide werden auch zum Teil aus Russland finanziert. Auch darüber haben wir schon ausführlich berichtet.

Trump & Ukraine: Erklärung zum russlandfreundlichen Verhalten Trumps mit Übernahme Putins Lügen zum Krieg und Nähe zum KGB!
Die Ursache für diesen Artikel. Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen. Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte. Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Trump & Ukraine: Erklärung zum russlandfreundlichen Verhalten Trumps mit Übernahme Putins Lügen zum Krieg und Nähe zum KGB!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Srceenshots aus Videos Buchautor: Uwe Melzer)

Die Ursache für diesen Artikel
Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen.

Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte.

Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte.

Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs: Trump ist für Putin das größte Geschenk seines politischen Lebens.
Er befindet sich im Krieg. Wenn die Medienlage zutreffend ist und er nur mit Trump über Bedingungen für den Frieden in der Ukraine verhandeln kann, spart er langfristig viel Geld. Das würde er sonst für den Krieg in der Ukraine einsetzen. Trumps Verhandlungsmethoden sind zugleich ein Affront und ein Tabubruch gegen Selenskyj, dem Präsidenten der Ukraine und Europa. Damit Putin überhaupt zu möglichen Friedensverhandlungen bereit ist, fordert der russische Präsident, dass die Nato eine Mitgliedschaft der Ukraine ausschließt. Trump scheint damit kein Problem zu haben.

War Trump ein russischer Spion? Die nachfolgenden Informationen dazu wurden offiziell bestätigt von einem aktuellen Artikel erschienen bei t-online Nachrichten am 04.03.2025 mit der Überschrift: Ein ungeheuerlicher Verdacht

War Trump ein russischer Spion?

Immer wieder stand Donald Trump im Verdacht, er oder sein Team habe Verbindungen zur russischen Mafia und zu russischen Geheimdiensten. Was ist da dran? Siehe ZDF Video 20 Min. vom 20.01.2021

Einstiger KGB-Spion verrät: Donald Trump ist seit 40 Jahren „das perfekte Ziel“ für Russland

Donald Trump ist „auserkoren“: Juri Schwez, ein Ex-Spion des russischen Geheimdienstes KGB, nennt den ehemaligen US-Präsidenten „das perfekte Ziel“ für Russland (31.01.2021 von Mirko Schmid).

  • Donald Trump soll laut Juri Schwez schon Ende der 70er Jahre seine Kontakte noch Russland intensiviert haben.
  • Der russische Geheimdienst sah nach Angaben eines Ex-Spions schon früh einen Hoffnungsträger in Donald Trump.
  • Alle Informationen rund um den 45. US-Präsidenten finden Sie in den Trump-News.

Moskau: Donald Trump soll zum „russisches Gut kultiviert“ worden sein und auch bereit gewesen sein, antiwestliche Propaganda zu ventilieren – ganz nach dem Geschmack der herrschenden Klasse in Moskau. Das behauptet der frühere KGB-Agent Juri Schwez gegenüber dem „Guardian.“

Russischer Spion vergleicht Donald Trump mit britischem Spionagering

Konkret vergleicht Juri Schwez, in den 80er Jahren von der damaligen Sowjetunion als Spion nach Washington entsandt, den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump mit den “Cambridge Five“, dem britischen Spionagering, der während des Zweiten Weltkriegs und des frühen Kalten Krieges Geheimnisse an Moskauweitergeleitet hatte.

Juri Schwez gilt als einer der wichtigsten Zubringer für das Buch „American Kompromat“ des Journalisten Craig Unger, der vor seiner neusten Veröffentlichung bereits mit den Werken „House of Trump“ und „House of Putin“ bekannt geworden war. „Donald Trump ist ein Beispiel für Leute, die rekrutiert wurden, als sie noch Studenten waren, und dann in wichtige Positionen aufgestiegen sind“, zitiert der „Guardian“ Schwez und beruft sich auf ein Telefonat, dass die englische Tagezeitung mit dem ehemaligen Spion am Montag (25.01.2021) geführt haben will.

Donald Trump besuchte Russland erstmals mit seiner damaligen Ehefrau Ivana

Der Journalist Unger rekonstruiert in seinem Buch, dass Donald Trump bereits im Jahr 1977 im Rahmen seiner Heirat mit dem damaligen russischen Model Ivana Zelnickova zum ersten Mal auf dem Radar der Russen erschienen sein soll. Der ehemalige US-Präsident soll bereits zu diesem Zeitpunkt das Ziel einer Spionageoperation gewesen sein, die vom tschechoslowakischen Geheimdienst in Zusammenarbeit mit dem russischen Geheimdienst KGB überwacht wurde. Drei Jahre später eröffnete Donald Trump sein erstes großes Immobilienprojekt, das Grand Hyatt New York Hotel in der Nähe der Grand-Central-Station. Zur Ausstattung des Hotels soll Trump zu dieser Zeit 200 Fernsehgeräte bei Joy-Lud-Elektronik gekauft haben, einem Fachhandel, der sich im Besitz des aus der Sowjetunion eingewanderten Semyon Kislin befand.

Bereits 1977 soll Russland Donald Trump umschmeichelt haben

Der Agent Kislin soll laut Juri Schwez ein sogenannter „Spotter Agent“ gewesen sein, ein KGB-Mitarbeiter, der vielversprechende „Talente“ sichten und anwerben sollte. Ein solches sah Kislin laut Schwez in Donald Trump, damals Geschäftsmann auf dem Vormarsch nach ganz oben. Die Idee, in die Politik zu gehen, wurde Trump laut den Recherchen des „Guardian“ bereits im Jahr 1987 eingeflüstert. In diesem Jahr besuchte Donald Trump gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau Ivana erstmals Moskau und St. Petersburg. Laut Juri Schwez soll Trump schon zu diesem Zeitpunkt von KGB-Aktivisten umschmeichelt worden sein.

Der russische Geheimdienst KGB soll Donald Trump mit einer Charmeoffensive umworben haben. Bereits Ende der 70er Jahre prüfte Donald Trump seine Chancen auf eine Präsidentschaftskandidatur.

Kurz nach seiner Rückkehr in die USA begann Donald Trump „America First“ und lästerte in einer Zeitungsanzeige über die Politik von Ronald Reagan, der in seinen Augen zu zimperlich mit dem verbündeten Japan, einem geopolitischen Gegenspieler Russlands, umging.

Das Team von Donald Trump soll 2016 rund 300 Gespräche mit Russland geführt haben

Vor seiner Präsidentschaft soll Donald Trump die guten Drähte nach Moskau wieder aktiviert haben. Das „Moscow Project“, eine Initiative des Center for American Progress Action Fund, zählte nicht weniger als 272 Kontakte und 38 Treffen, die Trumps Kampagnen- und Übergangsteam mit Russland in die Wege geleitet haben soll.

Craig Unger selbst, Autor von inzwischen sieben Büchern und ehemaliger Redakteur des Vanity-Fair-Magazins, sieht ebenfalls ein langjähriges Projekt Moskaus hinter dem späteren US-Präsidenten: „Donald Trump war in vielerlei Hinsicht das perfekte Ziel: Seine Eitelkeit und sein Narzissmus machten ihn zu einem natürlichen Ziel für die Rekrutierung. Sie haben ihn über einen Zeitraum von 40 Jahren kultiviert. Letztlich haben sie ihr Ziel erreicht.“ (Mirko Schmid)

Russland-Connection: US-Präsident von Putins Gnaden? Vorwürfe und Einfluss von Russland auf Donald Trump?

1: Russland hat versucht, die US-Wahl zu beeinflussen
2: Russland hat Trump als Präsidenten aufgebaut
3: Trumps Team hatte Kontakt zu russischen Akteuren
4: Trump hat versucht, auf unzulässige Weise die Justiz zu beeinflussen

Ein Spion Putins? Ex-Agent enthüllt geheime Trump-Operation

Moskau/Washington, D.C. – Ein ehemaliger sowjetischer Geheimdienstmitarbeiter hat behauptet, US-Präsident Donald Trump sei 1987 vom KGB rekrutiert worden. Seitdem trage er den Codenamen „Krasnov“. Es ist nicht das erste Mal, dass derlei Verbindungen zwischen Trump und Russland behauptet werden.

In einem Facebook-Post vom Donnerstag (21. Februar 2025) stellt der ehemalige kasachische Geheimdienstchef Alnur Mussayev eine brisante Behauptung auf: Er sei in der 6. Direktion des KGB in Moskau tätig gewesen, die für die Unterstützung der Spionageabwehr in der Wirtschaft zuständig war. Eines ihrer Hauptziele sei die „Rekrutierung von Geschäftsleuten aus kapitalistischen Ländern“ gewesen. Im Rahmen dieser Bemühungen habe „unsere Direktion 1987 Donald Trump, einen 40-jährigen amerikanischen Geschäftsmann, unter dem Pseudonym Krasnov“ rekrutiert.

Ex-KGB-Agent packt aus: Trump soll 1987 unter dem Codenamen „Krasnov“ rekrutiert worden sein

Doch damit nicht genug. „Donald Trump ist dem FSB ins Netz gegangen und schluckt den Köder immer tiefer. Dies wird durch zahlreiche indirekte Fakten belegt, die in den Medien veröffentlicht wurden“, schreibt Mussayev weiter unten. Aufgrund seiner „operativen Arbeit beim KGB-KNB“ könne er „mit Sicherheit sagen, dass Trump zur Kategorie der perfekt rekrutierten Personen gehört“, so der ehemalige Geheimdienstchef weiter. Er habe „keinen Zweifel daran, dass Russland den Präsidenten der Vereinigten Staaten kompromittiert hat und dass der Kreml Trump viele Jahre lang zum Präsidenten der wichtigsten Weltmacht befördert hat“, behauptet Mussayev. Diese Ausführungen führt der Ex-KGB-Agent noch eine ganze Weile weiter, bevor er mit einer Warnung schließt. Trump hoffe, „niemals als Agent des Moskauer Einflusses“ erkannt zu werden. Sollte das dem Republikaner in Zusammenarbeit mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gelingen, werde „er sich in der nächsten Amtszeit durch die Ernennung und den Einsatz von Personen, die in allen Bereichen der Macht und Durchsetzung von ihm abhängig sind, einen angenehmen Aufenthalt im Weißen Haus sichern“, so die düstere Vorschau des früheren Geheimagenten.

Geheimdienst-Dokumente verschwunden: Putins Vertraute sollen Trumps KGB-Akte verwalten

Im Kommentarbereich liefert der ehemalige Geheimdienstler weiteren Zündstoff. „Ich hoffe, ich überlebe einen dritten Mordversuch“, schrieb er dort unter anderem. In einem weiteren Kommentar erhebt er eine weitere schockierende Anschuldigung: „Heute wurde die Personalakte von ‚Krasnov‘ aus dem Archiv des FSB entfernt. Sie wird privat von einem engen Vertrauten Putins verwaltet“.

Putins Spion oder Zufall? – Trumps heutige Haltung passt ins Muster seiner Aussagen aus der Vergangenheit

KGB-Deckname „Krasnow“? Eine explosive Behauptung über Trump!

Von Bastian Brauns, Lars Wienand / 23.02.2025
Ein früherer KGB-Offizier behauptet, Donald Trump sei 1987 vom sowjetischen Geheimdienst rekrutiert worden. Was steckt hinter der Aufsehen erregenden Anschuldigung? Seit Jahren bestehende Verdachtsmomente gegen Donald Trump wegen angeblicher Verbindungen zu russischen Geheimdiensten bekommen neue Nahrung: Ein ehemaliger sowjetischer Geheimdienstoffizier behauptet öffentlich, Trump sei vor fast 40 Jahren vom KGB angeworben worden. Die Behauptung kommt von Alnur Mussajew, der nach dem Ende der UdSSR in seiner Heimat Kasachstan Karriere machte. Er sagt: Nach der Anwerbung sei Trump beim KGB unter dem Codenamen „Krasnow“ geführt worden. Brisantes Posting: Hier schreibt der kasachische Geheimdienstmann von seinen Informationen, dass der KGB 1987 Donald Trump angeworben habe. (Quelle: Screenshot Facebook)

Die Darstellungen von Mussajew reihen sich ein in eine Historie immer wieder aufkommender Behauptungen, die sich aber nie haben beweisen lassen. Aktuell fallen sie auf besonders fruchtbaren Boden. Denn Trumps Handeln – innenpolitisch und außenpolitisch – ruft Empörung und Kritik hervor: Demokraten, Medien, Zivilgesellschaft und Republikaner, die gegen Trump eingestellt sind, werfen ihm vor, die USA in einen autoritären Staat verwandeln zu wollen. In Bezug auf seine Ukraine-Politik übernahm Trump zuletzt immer wieder Erzählungen und Forderungen der russischen Regierung. Den ukrainischen Präsidenten bezeichnete er etwa mehrfach als Diktator und forderte ihn mitten im Krieg zu Neuwahlen auf.

Merkwürdige Vorgänge in Österreich

Die brisanten Informationen finden sich in einem Beitrag von Mussajew auf Facebook – und sie sind in Wahrheit nicht ganz neu: Mussajew verlinkt darin ein ähnliches Posting von 2018. Der kasachische Geheimdienstmann ist heute 71 Jahre alt. Und sein Name löst zumindest in Österreich Raunen aus: Durch Mussajew wurde das Alpenland nämlich bereits zum Austragungsort kasachischer Geheimdienstoperationen um ihn.

So will Mussajew an die Trump-Informationen gekommen sein
Wegen Hochverrats wird Mussajew weiterhin in seiner Heimat gesucht. Von 1997 an hatte er den nationalen Inlandsnachrichtendienst Kasachstans (KNB) geleitet. Der KNB wurde nach dem Zusammenbruch der UdSSR aufgebaut, mit Leuten des ehemaligen KGB. Diesem Dienst war Mussajew mit 25 Jahren im Jahr 1979 beigetreten. Seine Arbeit führte den Agenten offenbar Mitte der 80er-Jahre auch auf eine zweijährige Sondermission in den Irak / Alnur Mussajew: Bis 2001 war der frühere KGB-Offizier als General Leiter des kasachischen Inlandsgeheimdienstes. (Quelle: Facebook/ALnurKZ)

Zurück von dort will er in einer neuen Funktion an das brisante Wissen über Trump gelangt sein. Der russischen Zeitung „Lenta“ zufolge arbeitete er von 1986 bis 1989 in der Zentrale des Innenministeriums der UdSSR. Er selbst schreibt in seinem Beitrag, er habe in der 6. Abteilung des KGB in Moskau gearbeitet. Dort sei das Anwerben von Spionen und Quellen unter Geschäftsleuten aus kapitalistischen Ländern eine Hauptaufgabe gewesen. „Es war das Jahr, in dem unsere Abteilung einen 40-jährigen Geschäftsmann aus den USA rekrutiert hat – Donald Trump“, schreibt Mussajew.

Die Anschuldigungen: Trump als „Krasnow“

Auf seiner Seite finden sich auch in der Vergangenheit schon Details zu dem angeblichen Agenten Trump. Neu ist, dass er den Decknamen „Krasnow“ nennt. In früheren Beiträgen hatte er dagegen schon als angebliche Details verraten: Der KGB habe Trump während seines Besuchs in Moskau und in Leningrad im Jahr 1987 ins Visier genommen und ihn dazu ermutigt, in die Politik zu gehen. Mussajew deutete zudem schon an, dass Trumps persönliche Akte aus den Archiven des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB), einer KGB-Nachfolgeorganisation, entfernt worden sei. Sie befinde sich nun im Besitz eines engen Vertrauten von Wladimir Putin. Mussajew berichtete auch schon von früheren Attentatsversuchen gegen ihn selbst und deutete an, dass sein Wissen über diese sensiblen Informationen ihn in Gefahr bringen würde.

Ein Muster ähnlicher Anschuldigungen

Mussajew ist aber nicht der erste ehemalige sowjetische Geheimdienstmitarbeiter, der auf Trump als russischen Agenten hinweist. So hat etwa Oleg Kalugin, ein ehemaliger KGB-General, schon einmal behauptet, Trump sei bereits in den 1980er-Jahren auf dem Radar des Geheimdienstes gewesen. Bei seinem Moskau-Besuch könnte laut Kalugin, der einst sogar der Chef des damals noch jungen KGB-Offiziers Wladimir Putin gewesen ist, kompromittierendes Material entstanden sein. „Es würde mich nicht überraschen, wenn die Russen – und Trump weiß davon – Akten über ihn während seiner Russlandreise und seiner Verwicklung in Treffen mit jungen Damen haben, die [vom sowjetischen Geheimdienst] kontrolliert wurden“, sagte Kalugin einst.

Auch der renommierte amerikanische Historiker Timothy Snyder schrieb in seinem Buch „Der Weg in die Unfreiheit“ über Trumps Moskau-Reise 1987 als eine vom sowjetischen Staat bezahlte. Man habe Trump in einer Suite untergebracht, die sicherlich verwanzt gewesen sei, so Snyder. 1986 sei Trump von russischen Diplomaten umgarnt worden, in Moskau erwarte ihn eine glänzende Zukunft. Kauf und Verkauf von Wohnungen in seinem Moskauer Trump-Tower habe russischen Kriminellen zur Geldwäsche gedient.

Auch Yuri Shvets, ein ehemaliger KGB-Offizier, der heute in den USA lebt, hat bereits behauptet, die Sowjetunion habe Trump „kultiviert“, indem sie an sein Ego und seine geschäftlichen Ambitionen appellierte. Shvets behauptet, dass Trumps frühe Geschäftsbeziehungen zu sowjetischen Personen wie Semion „Sam“ Kislin seine Verbindungen zum russischen Geheimdienst weiter vertieft haben könnten. In jedem Fall aber hat sich Trump laut Zeugenaussagen in finanziell desaströser Situation über Jahrzehnte mit Figuren der russischen Mafia eingelassen.

Timothy Snyder schreibt in seinem Buch weiter, dass der russische Oligarch Dmitri Rybolowlew im Jahr 2008 Trump im Rahmen eines ungewöhnlichen Immobiliengeschäfts 55 Millionen Dollar überlassen hatte. Noch im Jahr 2016 tauchte Rybolowlew dann an mehreren Orten auf, an denen Trump Wahlkampf machte.

Trumps Moskau-Besuch und die KGB-Taktiken

Trumps erster Besuch in Moskau im Jahr 1987 wird schon lange als ein Wendepunkt in seinem Leben angesehen. Wenn es um Trumps eigenartiges Verhältnis zu Russland geht, taucht oft die Spekulation auf, ob Trump sich in jener Zeit bereits erpressbar gemacht oder in anderer Weise der damaligen Sowjetunion ausgeliefert hat. Nach seiner Moskau-Reise fiel auf: Plötzlich schaltete Trump ganzseitige Zeitungsanzeigen in großen amerikanischen Publikationen, in denen er die US-Außenpolitik und insbesondere die Nato kritisierte – ein Schritt, von dem einige immer wieder vermuteten, dass Trump durch Interaktionen mit sowjetischen Beamten beeinflusst wurde. Es sind Positionen, die Trump über Jahrzehnte bis heute immer wieder vertritt.

Am 18. Juni 2013 hatte Donald Trump aufregende Neuigkeiten: Er würde bald Dutzende der schönsten Frauen der Welt nach Russland entführen. „Der Miss Universe-Wettbewerb wird am 9. November 2013 live aus MOSKAU, RUSSLAND, übertragen“, twitterte Trump. „Eine große Sache, die unsere Länder zusammenbringen wird!“ Und vielleicht nicht nur die Länder, Trump sagte: „Glauben Sie, Putin wird zum Miss Universe-Wettbewerb gehen?“, twitterte er später am selben Tag. „Wenn ja, wird er dann mein neuer bester Freund?“ Jetzt, da er auf dem Weg zur Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist, spricht Trump häufig davon, engere Beziehungen zu Wladimir Putin aufzubauen.

Trump sagte, sein Verständnis von Russland beruhe teilweise auf der Wahl zur Miss Universe 2013 in Moskau. Dort beobachtete der Mogul aus Manhattan, wie 86 Kandidatinnen in schimmernden Abendkleidern und knappen Badeanzügen an dem teilnahmen, was er als „den größten und legendärsten Schönheitswettbewerb der Welt“ bezeichnen würde. „Ich kenne Russland gut“, sagte Trump am 6. Mai gegenüber Fox News. „Vor zwei oder drei Jahren war ich bei einem Großereignis in Russland dabei, das war ein großes, großes, unglaubliches Ereignis. Ich habe viele Leute kennengelernt.“ „Und wissen Sie was?“, fuhr er fort. „Sie wollen mit den Vereinigten Staaten befreundet sein!

Doch die tiefere Geschichte, wie er den Miss-Universe-Wettbewerb nach Moskau brachte – eine klassische Trump-Geschichte über Geld, Macht und Schönheit – wirft neues Licht auf die Geschäftsinteressen und persönlichen Kontakte, die seine Ansichten über das Land geprägt haben. Sie enthüllt auch mehr über sein persönliches Werben um Putin, das seiner Präsidentschaftskandidatur lange vorausging. Im Mittelpunkt der Episode steht Trumps Beziehung zu Aras Agalarov, einem milliardenschweren russischen Immobilienmogul mit Beziehungen zu Putin, und zu Agalarovs verwegenem Sohn Emin, 36, einem Dance-Pop-Sänger mit Ambitionen auf internationalen Ruhm, der Trump dazu brachte, in einem seiner Musikvideos aufzutreten. Vater und Sohn sind zwei von mehreren superreichen Russen, mit denen Trump in Verbindung steht und mit denen er Immobiliengeschäfte getätigt hat. „Ich war schon immer daran interessiert, in Russland zu bauen“, sagte er der New York Post kurz nach seiner Rückkehr aus Moskau. Nach seiner Rückkehr von der Wahl prahlte er außerdem damit, dass „fast alle Oligarchen im Raum waren“.

Russland-Untersuchungen in Trumps erster Präsidentschaft

Der überparteiliche Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats aus dem Jahr 2020 kam zu dem Schluss, dass Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort interne Umfragedaten mit einem russischen Geheimdienstmitarbeiter geteilt hatte, was Bedenken hinsichtlich einer indirekten Einflussnahme aufkommen ließ.

Schlussbemerkung von Buchautor Uwe Melzer
Die vielen unterschiedlichen Quellen lassen bei dieser Story über Donald Trump, Putin, Russland und den KGB Agenten vermuten, daß der Wahrscheinlichkeitsgrad eher dafür spricht, daß vieles davon wahr ist, Trump als einen KGB Agenten und Freund Putins zu bezeichnen, als daß es eine reine Verschwörungstheorie ist. Der oder die Leser mögen sich selbst ein Bild über den Artikel und die Quellen machen.

Verwendete Quellen:
t-online 1
ZDF
Frankfurter Rundschau 1
ZEIT ONLINE
Frankfurter Rundschau 2
t-online 2
t-online 3
facebook.com: Profil Alnur Mussajew
lenta.ru: Biografie Mussajew (russisch, archiviert)
kursiv.media: Kasachischer Politikwissenschaftler nennt Trumps Rekrutierung „Zirkus“ (russisch)
oe24.at: Alijew: Prozess gegen kasachischen Spion gestartet
krone.at: Fall Mussajew: Nur milde Strafen für Beschuldigte
orf.at: Chronologie – der Fall Alijew
tass.ru: Swiss meeting on Ukraine not about peace — Kazakh expert (englisch, archiviert)
bylinetimes.com: „Donald Trump Was Recruited by the KGB Under Codename ‘Krasnov’ Claims Former Soviet Spy Chief“ (englisch)
newrepublic.com: „When a Young Trump Went to Russia“ (englisch)
guardian.com: „‘The perfect target’: Russia cultivated Trump as asset for 40 years – ex-KGB spy“ (english)
politico.com: When Donald Trump brought Miss Universe to Moscow

Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!
Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir: So sprach der Herr (GOTT) zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1). … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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ISRAEL keine Schwäche mehr: Trump die Thora und die Wahrheit über Gaza!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Mit einer einzigen kühnen Aussage hat Präsident Trump eine jahrzehntelang gescheiterte Nahostpolitik zunichte gemacht. An der Seite des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu erklärte er, dass die zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens in andere Länder auswandern sollten. (Autor: Rabbi Tuly Weisz)

Die Wahrheit schlägt ein wie ein Donnerschlag: Seit Jahrzehnten unterstützt die radikalisierte Bevölkerung des Gazastreifens die Hamas in ihrem Krieg gegen Israel. Die ganze Welt macht sich mitschuldig an diesem Übel, indem sie Milliarden von Dollar nach Gaza fließen lässt – Geld, das in Terrortunnel, Munition und Raketen auf jüdische Herzen umgewandelt wird. Präsident Trumps Vorschlag reißt diesen Schleier der diplomatischen Lügen weg. Er spricht eine Wahrheit aus, die kein anderer Führer der Welt auszusprechen wagt: So wie bisher kann es nicht weitergehen!

Die große Mehrheit der Israelis, einschließlich der führenden Politiker der Linken, feiert Präsident Trumps Vorschlag. Natan Sharansky, der legendäre Menschenrechtsaktivist, verteidigte Trumps „unkonventionelles Denken“ als realistischer als gescheiterte Politiken wie die Oslo-Abkommen. Dennoch greifen viele amerikanisch-jüdische Führer Präsident Trump für seinen Vorschlag an.

Ein Rabbiner schrieb kürzlich: „Ich halte es für selbstverständlich, dass die gewaltsame Entwurzelung einer Bevölkerung ethisch nicht vertretbar ist. Ethnische Säuberung ist nicht nur falsch, sondern selbst die Drohung mit ethnischer Säuberung ist unmoralisch, um seine Ziele zu erreichen.“

Einfach so verleumden kurzsichtige amerikanisch-jüdische Führer Präsident Trump und flehen ihn an, 2 Millionen den Terror unterstützende Palästinenser in Gaza zu belassen, wo sie eine ständige Bedrohung für das jüdische Volk darstellen. Diese Führer machen sich dieselbe fatale Schwäche zu eigen, die schon unsere jüdischen Vorfahren in der Wüste plagte.

Wo haben wir dieses Muster der schwachen jüdischen Führung schon einmal gesehen? Was lehrt uns die Tora über Führer, die ihre eingebildete moralische Überlegenheit über das Überleben ihres eigenen Volkes stellen?

Als die Israeliten aus Ägypten flohen, standen sie am Roten Meer der Armee des Pharao gegenüber. Anstatt im Glauben standhaft zu bleiben, wandten sich die Führer gegen Mose:

וַיֹּאמְרוּ אֶל־מֹשֶׁה הַמִבְּלִי אֵין־קְבָרִים בְּמִצְרַיִם לְקַחְתָּנוּ לָמוּת בַּמִּדְבָּר מַה־זֹּאת עָשִׂיתָ לָּנוּ לְהוֹצִיאָנוּ מִמִּצְרָיִם׃
va-yo-M’-ru el mo-SHE: ha-mi-B’-lee AYN k’-va-REEM b’-mitz-RA-yim, l’-ka-KH’-ta-NU la-MUT ba-mid-BAR, ma ZOT a-SEE-ta LA-nu, l’-ho-tzee-A-nu mi-mitz-RA-yim
Und sie sagten zu Mosche: „Hast du uns aus Mangel an Gräbern in Ägypten zum Sterben in die Wüste gebracht? Was hast du uns angetan, dass du uns aus Ägypten herausgeführt hast?“ Exodus 14:11

הֲלֹא־זֶה הַדָּבָר אֲשֶׁר דִּבַּרְנוּ אֵלֶיךָ בְמִצְרַיִם לֵאמֹר חֲדַל מִמֶּנּוּ וְנַעַבְדָה אֶת־מִצְרָיִם כִּי טוֹב לָנוּ עֲבֹד אֶת־מִצְרַיִם מִמֻּתֵנוּ בַּמִּדְבָּר׃
ha-LO-zeh ha-DA-var a-SHER di-BAR-nu e-LE-kha b’-mitz-RA-yim lay-MOR: cha-DAL mi-ME-nu v’-na-a-v’-DAH et-mitz-RA-yim, KI tov LA-nu a-VOD et-mitz-RA-yim mi-mu-TE-nu ba-mid-BAR
Ist es nicht genau das, was wir euch in Ägypten gesagt haben, indem wir sagten: „Lasst uns sein, und wir werden den Ägyptern dienen, denn es ist besser für uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben?“ Exodus 14:12

Es handelte sich nicht um gewöhnliche Menschen, die ihre natürliche Angst zum Ausdruck brachten – sie waren Anführer, die miterlebt hatten, wie zehn übernatürliche Plagen das mächtige Ägypten vernichteten. Doch beim ersten Anzeichen von Gefahr bettelten sie darum, in die Sklaverei zurückzukehren. Das jüdische Establishment von heute zeigt dieselbe moralische Feigheit.

Nachdem die Hamas am 7. Oktober 2023 Juden abgeschlachtet, vergewaltigt und gefoltert hat – und ihre Gräueltaten per Livestream für die ganze Welt sichtbar gemacht hat – predigen diese schwachen Führer immer noch Zurückhaltung. Sie bezeichnen Präsident Trumps Vorschlag als „ethnische Säuberung“ und ignorieren dabei sowohl historische Präzedenzfälle als auch biblische Weisheiten.

Die Umsiedlung der Bevölkerung des Gazastreifens in andere Länder ist keine ethnische Säuberung – es geht um das nationale Überleben.

Bei der Teilung Indiens wurden zwanzig Millionen Menschen umgesiedelt, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Europa akzeptierte die Deportation der Sudetendeutschen unter weit weniger extremen Umständen als legitim. Wenn man es mit einem Feind zu tun hat, der militärische Infrastrukturen in zivilen Gebieten einrichtet, Kinder als Kämpfer rekrutiert und einen endlosen Krieg verspricht, wird die Umsiedlung zu einem moralischen Gebot.

König David hätte niemals zugelassen, dass solche Feinde in den Grenzen Israels bleiben. Wie er erklärte:

אֶרְדּוֹף אוֹיְבַי וְאַשִּׂיגֵם וְלֹא־אָשׁוּב עַד־כַּלּוֹתָם׃
er-DOf o-Y’-vai v’-a-see-GEM, v’-LO-a-SHUv ad-KA-lo-TAM
Ich verfolgte meine Feinde und überholte sie; ich wich nicht zurück, bis ich sie vernichtet hatte. Psalms 18:38

Es ist schwer vorstellbar, dass David die Umsiedlung der Bevölkerung von Gaza als ethnische Säuberung betrachten würde. Er würde sagen, dass sie Glück haben, dass sie nicht die Strafe erhalten, die sie wirklich verdienen! Er verstand, dass die göttliche Barmherzigkeit mit der göttlichen Gerechtigkeit in Einklang gebracht werden muss. Die Weisen lehren: „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, steh auf und töte ihn zuerst“ (Sanhedrin 72a). Dies ist kein Vorschlag – es ist ein verbindliches Gebot. Die Bevölkerung des Gazastreifens hat die Hamas gewählt, ihre Gräueltaten gefeiert und hält an ihrer völkermörderischen Ideologie fest. Keine Nation in der Geschichte hat einen solchen Feind geduldet und gleichzeitig eine weltweite Verurteilung wegen Selbstverteidigung hinnehmen müssen.

Wir haben die Wahl: Wir können uns denen beugen, die vor der Weltöffentlichkeit zittern, oder wir können in die Fußstapfen von Moses und König David treten – Führer, die mutig gehandelt haben, um das jüdische Volk gegen seine Feinde zu verteidigen. Die Zukunft Israels steht auf dem Spiel. Die Zeit für eine klare, prinzipientreue Führung ist jetzt gekommen.

So wie Amerika bei der Bewältigung seiner Herausforderungen neue Kraft und Klarheit erfährt, haben wir eine historische Chance, die jüdische institutionelle Führung durch die Wahlen zum World Zionist Congress zu verändern. Durch Israel365 Action bauen wir eine Bewegung stolzer Juden auf, die sich nicht scheuen, unsere Rechte und Werte klar auszusprechen – von der Behauptung der jüdischen Souveränität in unserem biblischen Heimatland bis hin zur Stärkung der Beziehungen zu unseren wahren Verbündeten. Ihre Stimme bei diesen wichtigen Wahlen ist Ihre Chance, uns dabei zu helfen, diesen neuen Geist einer mutigen, prinzipientreuen Führung in unsere Gemeinschaft zu bringen. Bitte registrieren Sie sich noch heute für die Wahl!

Rabbiner Tuly Weisz
Rabbi Tuly Weisz ist der Gründer von Israel365 und der Herausgeber der „Israel-Bibel“, der ersten Bibel, die die Beziehung zwischen dem Land und dem Volk Israel beleuchtet. Rabbi Tuly ist Kolumnist für Israel365news, die Jerusalem Post, Fox News und Newsmax und schreibt leidenschaftlich über Israel, die Bibel und jüdisch-christliche Beziehungen. Neben seinen Schriften ist Rabbi Tuly an der Seite von Alan Dershowitz auf ILTV, in CBNs „700 Club“, Daystar, Israel National News, TBN und in zahlreichen anderen Fernsehsendungen aufgetreten. Rabbiner Weisz besuchte die Yeshiva University (BA), das Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary (Rabbinerordination) und die Benjamin Cardozo School of Law (JD) und war Rabbiner der Beth Jacob Congregation in Columbus, Ohio, bevor er Aliyah nach Israel machte. Rabbi Tuly lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Ramat Beit Shemesh, Israel.


Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!
Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir: So sprach der Herr (GOTT) zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1). … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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