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ISRAEL: Warum es rechtlich keinen Staat Palästina geben kann und auch noch nie gab!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Für alle, die sich dem entgegenstellen und argumentativ widersprechen möchten (leider in unseren Tagen der massenhaften pro-palästinensischen Propaganda) und die korrekt argumentieren wollen, rate ich, diesen Artikel auswendig zu lernen. Er wurde vor mehr als 11 Jahren geschrieben, aber – zu meinem großen Bedauern – ist er heute aktueller denn je: Die Vernichtung Israels ist der rosafarbene Traum unserer arabischen Nachbarn; dafür kauften sie einst Tausende Tonnen russischer Waffen, doch das russische Waffenarsenal erwies sich für dieses Ziel als ungeeignet, also begannen sie, eine enorme Menge amerikanischer Waffen zu beschaffen — auch das half nicht viel. Doch die Hauptwaffe der Araber gegen Israel ist das „palästinensische“ Volk. Vor mehr als zehn Jahren schrieb Yashiko Sagamori mit tödlicher Logik über das „palästinensische“ Volk; ich biete Ihnen hier noch einmal ihren Artikel an. (Autorin: Yashiko Sagamori / „Israel — das ist positiv“ vom 12.01.2014)

PALESTINER AUS SICHT EINER JAPANERIN.

Wenn Sie absolut überzeugt sind, dass „Palästina ein Land mit einer alten und reichen Geschichte ist“, müssen Sie ohne zu stocken eine Reihe von Fragen beantworten, die sich daraus ergeben:
> Wann und von wem wurde Palästina gegründet?
> Welche Grenzen hatte es?
> Wie hießen seine Hauptstadt und die wichtigsten Städte?
> Woraus bestand die Basis seiner Wirtschaft?
> Welche Währungseinheiten galten in diesem Land?
> In welcher Sprache sprechen die Palästinenser?
> Wie war die Struktur ihrer Regierung?
> Wer war der Führer des palästinensischen Volkes vor Yassir Arafat?
> Wurde Palästina jemals (in der Vergangenheit oder gegenwärtig) offiziell als Staat anerkannt?

Weitere Hinweise ein Land das es nie gab!

Wähle irgendeinen Tag der Weltgeschichte und nenne den Wechselkurs der palästinensischen Währung an diesem Tag gegenüber dem US-Dollar oder der deutschen Mark, oder dem britischen Pfund Sterling, oder dem japanischen Yen.

Und schließlich – da es diesen Staat heute nicht gibt – erkläre, wodurch seine Vernichtung verursacht wurde und wann das geschah.

Und wenn du sagst, dass die Palästinenser einst „ein stolzes Volk“ waren, musst du zur Bestätigung deiner Worte erklären, wann diese Nation besonders „stolz“ war und worauf sie eigentlich stolz war.

Ich stelle vielleicht noch eine sarkastische Frage. Wenn dieses Volk, das du irrtümlich „palästinensisch“ nennst, tatsächlich ein eigenes Volk wäre – und nicht Araber, zusammengesammelt (oder ausgesondert) aus der gesamten arabischen Welt; wenn sie tatsächlich eine eigene ethnische Identität hätten – warum haben sie dann vor dem Sechstagekrieg 1967 (als die arabische Welt eine vernichtende Niederlage erlitt) nicht einmal versucht, ihre Unabhängigkeit zu erklären?

Ich hoffe, du wirst der Versuchung widerstehen, die modernen „Palästinenser“ mit den in der Thora erwähnten Plištim (Philistern) zu verbinden. In diesem Fall hat eine gewisse phonetische Ähnlichkeit keine etymologischen Wurzeln. Zudem waren die Philister schon vor über 2600 Jahren ausgestorben! Sie verschwanden aus der Geschichte im Jahr 604 vor Jesus Christus.

Die Wahrheit sollte jedem ersichtlich sein, der sie wissen und verstehen will. Und sie besteht darin, dass die arabischen (islamischen) Länder die Idee, Israel zu vernichten, niemals aufgegeben haben. Sie träumen diesen Traum noch heute.

Mehrfach versuchten sie, ihre finsteren Pläne militärisch zu verwirklichen. Aber vergeblich – es gelang ihnen nicht. Da beschlossen sie, eine terroristische Organisation zu schaffen und gaben ihr einen sehr zynischen Namen – „das palästinensische Volk“. Und sie siedelten dieses „Volk“ in Gaza, Judäa und Samaria an.

In Wirklichkeit aber haben die Araber, die sich in Gaza, Judäa und Samaria niedergelassen haben, deutlich weniger Ansprüche auf Staatlichkeit und den Status einer Nation als zum Beispiel das Indianerstamm der Seminolen aus Connecticut, das beschloss, ein steuerfreies Casino zu eröffnen. Dieses Indianerstamm hat zumindest ein konstruktives und motiviertes Ziel. Im Gegensatz zu diesem Indianerstamm hat das sogenannte „palästinensische Volk“ nur eine Motivation — die Vernichtung Israels. Und daher ist in Wirklichkeit das „palästinensische Volk“ nichts anderes als eine terroristische Organisation, die eines schönen Tages entwaffnet und demontiert werden wird.

Jegliche, noch so großzügigen Zugeständnisse an die „Palästinenser“, die Erfüllung ihrer Forderungen sind nicht imstande, Frieden im Nahen Osten herzustellen. Dafür gibt es nur einen Weg. Die arabischen Länder müssen ihre Niederlage im Krieg gegen Israel anerkennen und – in ihrer Eigenschaft als besiegte Seite – Israel Reparationen für 50 Jahre wiederholter Versuche zahlen, das Land zu vernichten.

Die akzeptabelste Form der Reparationen wäre die Entfernung der terroristischen Organisation vom Gebiet Eretz Israel und die Anerkennung des historischen Rechts Israels auf Souveränität über Gaza, Judäa und Samaria. Das wäre das Ende des „palästinensischen Volkes“.

Versuchen Sie nur nicht, jemanden davon zu überzeugen, dass die von mir vorgeschlagene Lösung des Nahostkonflikts „Grausamkeit“ oder „Barbarei“ sei. Denn wenn Sie darauf bestehen, müssten Sie erklären, wann und wie dieses Volk „entstanden“ sei. Und das, versichere ich Ihnen, ist eine unlösbare Aufgabe! (Quelle: Website „Yashiko Sagamori“, Autorin vieler Artikel über die Probleme des Nahen Ostens. New York.)

Arafats Erfindung des Wortes „Palästinenser“in den 1960er Jahren

Der aus Ägypten stammende arabische Terrorist Arafat hat den Begriff „Palästinenser“ zur Legitimierung des arabischen Terrors gegen Israel als vermeintliche Befreiungsbewegung erfunden. Es brauchte nur wenige Jahre, bis sich der Begriff dank der globalen israelfeindlichen Medien auch im Westen durch setzte. In deutschen Regierungsdokumenten taucht der Begriff „Palästinenser“ erst 1974 auf.

Auch heute noch verwenden Palästinenser den Begriff „Palästina“, um die jüdische Verbindung zum Land Israel zu vertuschen. Dies überzeugt viele, die die wahre Geschichte der Region nicht kennen. Tatsächlich basiert das nationale Narrativ der Palästinenser auf einer Reihe großer Lügen – einer Fiktion, die angesichts historischer Fakten schnell in sich zusammenfällt.

Passende Presseartikel dazu:
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser – Eine Erfindung & Lüge seit 1968
Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt! – Geschichtlich, historisch und nach GOTTES WORT in der Bibel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel!
Wer ISRAEL segnet ist von Gott gesegnet und wer gegen Israel ist, egal ob mit Waffen, Worten oder Medien führt Krieg gegen GOTT!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Ein Staat Palästina? Europa (z.B. England, Spanien, Frankreich) die alle willig den Willen der Hamas erfüllen!) bezahlen in Blindheit den Preis mit jüdischem Leben, um  vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für solche Politiker noch übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors. Viel tiefer kann man nicht sinken.

Anerkennung Palästinas: Ein Staat auf tönernen Füßen

Während Frankreich, Großbritannien, Kanada und Australien eilig den „Staat Palästina“ anerkennen, stellt sich die Frage: Wie wird dieses Gebilde überhaupt aussehen?

Die Oslo-Abkommen sahen eine liberale Demokratie vor: Präsident und Parlament der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) sollten alle vier Jahre gewählt werden. Realität: In 30 Jahren gab es lediglich zwei Wahlgänge. Mahmud Abbas, der sich als Präsident Palästinas bezeichnet, wurde zuletzt 2005 gewählt. Die letzten Parlamentswahlen fanden 2006 statt – mit klarem Sieg der Hamas. 2007 entmachtete Abbas die gewählte Hamas-Regierung und verschmolz PLO, Fatah und die staatlichen Strukturen der PA. Seitdem werden Neuwahlen regelmäßig angekündigt – und ebenso regelmäßig abgesagt, sobald ein Sieg der Opposition droht.

Staatsordnung – Demokratie nur auf dem Papier

Die jüngste Zusage gegenüber Präsident Macron, endlich wieder Demokratie zu wagen, wirkt wie ein Ritual ohne Substanz. Alles deutet darauf hin: Ein Staat Palästina würde eine weitere arabische Diktatur werden.

Wer regiert? Zwischen Hamas und Europa

Die Bevölkerung steht klar hinter der Hamas – belegt durch zahlreiche Umfragen. Doch Hamas lehnt den Oslo-Prozess ab und erkennt Israel nicht an. Abbas wiederum muss Israel offiziell anerkennen, wenn er die Unterstützung Europas sichern will. Sein Ausweg: zweigleisige Kommunikation. Auf Englisch vage Versprechen, irgendwann vielleicht Kompromisse zuzulassen. Auf Arabisch dagegen die bekannte Härte.

Hamas und die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) – beide international als Terrororganisationen gelistet – dürften nach den Regeln der Oslo-Abkommen eigentlich gar nicht kandidieren. Dass Abbas 2005 dennoch ihre Teilnahme erzwang, war bereits ein Vertragsbruch.

Menschenrechte – Milliarden ohne Wirkung

Seit drei Jahrzehnten fließen Milliardenhilfen in Menschenrechtsprojekte. Allein die EU überwies von 2007 bis 2023 über 1,8 Milliarden Euro. Doch Frauen erleben weiterhin Diskriminierung, Zwangsheiraten und „Ehrenmorde“ mit milden Strafen für Täter.

Noch düsterer ist die Lage für LGBTQ-Menschen. Homosexualität gilt als „Verstoß gegen islamische Werte“. Hamas-Sicherheitskräfte überwachen soziale Medien, foltern und töten Verdächtige. Ein Staat Palästina würde dieses System nahtlos fortsetzen.

Terror als Staatsräson

Die PA belohnt Terroristen systematisch. Jährlich über 300 Millionen Dollar fließen an Gefangene und Familien getöteter Attentäter – fast 7 % des gesamten Haushalts. Diese „Märtyrerrenten“ wurden von der internationalen Gemeinschaft nie ernsthaft gestoppt. Die Anerkennung Palästinas wird daran nichts ändern.

Schulen lehren Hass

Eine Studie von IMPACT-se (2021) belegt: Palästinensische Schulbücher sind nach wie vor antisemitisch, glorifizieren Gewalt und Märtyrertum. Frieden wird nicht als Option vermittelt. Wer so erzieht, erntet die nächste Generation des Hasses.

Wirtschaft – Abhängigkeit statt Eigenständigkeit

Die palästinensische Wirtschaft existiert fast ausschließlich dank internationaler Hilfe und israelischer Transfers. 85–90 % des Exports und mehr als die Hälfte des Imports laufen über Israel. Arbeitslosigkeit: 25 %. Beamtengehälter: im Schnitt 823 Dollar im Monat. Wer in Israel arbeitet, verdient mehr als doppelt so viel. Ein Bruch mit Israel würde Palästina wirtschaftlich ins Nichts stürzen.

Fazit – Ein Staat ohne Zukunft

Palästina wäre ein diktatorischer, rassistischer und terroristischer Staat, der Menschenrechte mit Füßen tritt und ökonomisch nicht überlebensfähig ist. Sein einziger „Ausweg“: Israel ständig provozieren und unter diesem Vorwand internationale Hilfe einfordern. Doch Anerkennung, verstanden als „Belohnung“ für Terror, wird dieses Verhalten nur verstärken. Natürlich hat diese Anerkennung einen Adressaten: das eigene Wahlvolk in Paris, London, Ottawa oder Canberra. Politischer Pragmatismus ist legitim. Doch es bleibt die Frage: Wo liegt die Gerechtigkeit darin, blutige Terroristen zu Staatsmännern zu erklären?

Europa zahlt – wie so oft – mit jüdischem Leben für das Privileg, in Ruhe gelassen zu werden.

Zum ersten Mal: Veröffentlicht – das Verhör des Kämpfers des „Islamischen Dschihad“ Tarek Salami Ota Abu Shluf. Ich bin sicher: viele unerwartete Enthüllungen für die liberalen westlichen Medien (falls sie es lesen). Tarek ist seit 2021 das „Sprachrohr“ der Terroristen. Ein Propagandist, der eng mit der Hamas zusammenarbeitete. Das erzählte er bei den Verhören:

Die Hamas Vorgaben zur Informationsführung lauten wie folgt:

🔻 Wenn Raketen Krankenhäuser und Schulen im Gazastreifen treffen → Israel beschuldigen.

🔻 Wenn Kämpfer aus Krankenhäusern heraus schießen oder sich in Schulen verstecken → Israel wird wegen „Kriegsverbrechen“ angeklagt, falls es zurückschlägt.

🔻 Wenn Palästinenser Terror verüben → wird dies als Widerstand gerechtfertigt, weil „Israel existiert“.

🔻 Die Explosion auf dem Parkplatz des „Al-Ahli“-Krankenhauses wurde durch eine Rakete des „Islamischen Dschihad“ verursacht, die ihr Ziel nicht erreichte. Dennoch hatten Hamas und Teile der westlichen Presse im Voraus vereinbart, Israel für jede Explosion verantwortlich zu machen.

🔻 Internationale Medien wissen, dass die Raketen nicht israelisch, sondern unsere sind. Doch sie drucken, was die Vertreter der Bewegung sagen, und stimmen Veröffentlichungen mit ihnen ab.

🔻 Abu Shluf wurde in einem Krankenhaus gefasst. Bei dem Verhör fragte man ihn, welche medizinischen Einrichtungen von den Gruppierungen genutzt werden. Antwort: „Alle Krankenhäuser, weil es dort rund um die Uhr Internet und Strom gibt.“

Abu Shluf erklärte, wie genau die medizinischen Einrichtungen genutzt werden:

🔻 Die Terroristen übernehmen niemals eine ganze Abteilung für sich. Sie bevorzugen es, ein paar Zimmer in der Radiologie, noch ein paar in der Chirurgie und eines in der Inneren Medizin zu belegen. Direkt daneben arbeiten Ärzte weiter und behandeln Patienten. So ist es sicherer.

🔻 Krankenwagen werden von den Terroristen nicht nur gelegentlich, sondern systematisch benutzt. In jedem Krankenhaus, so erklärt Abu Shluf, gibt es einen speziellen Koordinator. Er hat die Telefonnummern aller Fahrer. Und wenn ein hochrangiger Terrorist irgendwohin gebracht werden muss, schickt man ihm einen Wagen mit dem Roten Halbmond.

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Deutschland ein Volk wird dumm & für die Politik gilt: Dummheit ist durch nichts zu ersetzen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Deutschland verblödet. Ja, das kann man sagen, so hart es auch ist und das sind nur einige wenige Fakten dazu:

Bildung im freien Fall:
Die PISA-Studie 2022 zeigt: Deutsche Schüler haben in Mathe (475 Punkte), Lesen (480) und Naturwissenschaften (492) ihre bisher schlechtesten Ergebnisse seit Einführung der Tests abgeliefert. Besonders Mathe ist massiv eingebrochen. Rund ein Drittel erreicht nur das unterste Kompetenzniveau. Wir bilden gerade keine Zukunft, sondern Mittelmaß. (Quelle: OECD / Ifo-Institut).

Bundeswehr als Lachnummer:
Panzer ohne Ersatzteile, Jets, die nicht fliegen, Hubschrauber, die am Boden bleiben. Selbst nach der „Zeitenwende“ ist die Bundeswehr kaum einsatzbereit. Internationale Analysen sprechen von einem „hoffnungslos unterfinanzierten und schlecht organisierten Militär“. So schützt man kein Land, so lädt man zur Fremdbestimmung ein (Quellen: SSI, INE, Bundeswehr-Berichte).

Wirtschaft im Sinkflug:
Deutschland ist von der „Lokomotive Europas“ zum kranken Mann Europas geworden. Energiepreise hoch, Industrie wandert ab, Wachstum schwach. Die OECD prognostiziert, dass Deutschland in den nächsten Jahren am unteren Ende der G7 wächst (Quellen: OECD, Ifo).

Und warum? Weil dieses Land seit Jahren die unfähigsten Politiker wählt – bis Merkel, nach Merkel, immer weiter. Keine Lernfähigkeit. Kein Mut. Kein Aufbruch.

Und jetzt? – Jetzt feiern viele die AfD.

Doch wer glaubt, die AfD sei eine Alternative, irrt sich gewaltig. Ihre Pläne bedeuten nichts anderes als den Endpunkt Deutschlands:
1. Isolation von Europa = wirtschaftlicher Selbstmord
2. Rückwärtsgewandte Energiepolitik = totale Abhängigkeit von Diktaturen
3. Abschottung und Hass = Fachkräftemangel, Innovationstod
4. Schwächung der Demokratie = offenes Tor für Instabilität und Zerfall
5. Putin’s 5. Kolonne als Sprachrohr Russlands in Deutschland

Wer AfD wählt, bestellt nicht nur den Grabdeckel, sondern schaufelt das Loch gleich selbst mit.

Fazit:
Ein Volk, das sich nicht bildet, nicht verteidigt, nicht modernisiert – und dann noch eine Partei wählt, die es in den Abgrund führen will – begeht kollektiven Selbstmord. Deutschland geht nicht an seinen Gegnern zugrunde, sondern an seiner eigenen Dummheit.

Einige passende Presseartikel zur AfD
AfD Verbot jetzt! Das ist schon längst überfällig!
Bundestagswahl 2025: Viele Gründe die AfD #nicht zu wählen!
AfD 20 % & Putins Plan für Deutschland: seit 10 Jahren ist Deutschland Ziel von Desinformationskampagnen aus Russland!
AfD & Russland viele Hinweise auf massive Beeinflussung & Wahlwerbung direkt von Putin aus dem Kreml!
VORSICHT – AfD wird auch von Russland finanziert? Wollen Sie wirklich von Putin regiert werden? Viele Hinweise erhärten diesen Verdacht & Spionage für China!

Wie es anders geht lesen Sie hier = Vision für Deutschland

Dummheit – auch in der Politik – ist durch nichts zu ersetzen!
Auch in der Politik gilt für den Autor leider der Grundsatz: „Dummheit ist durch nichts zu ersetzen!“ Das Problem mit der der Dummheit ist leider so alt wie die Menschheit. Gott, der das Weltall, die Erde, die Natur und den Menschen geschaffen hat schreibt in seinem Wort schon seit Jahrtausenden über die menschliche Dummheit im Alten wie im Neuen Testament der Bibel. Früher verbreitete sich diese Dummheit nur langsam, weil es nur die von Mund zu Mund Propaganda gab. Heute dagegen kann mit SocialMedia Plattformen ein „Dummer“ Millionen von Menschen erreichen! Unter anderem genau unter dieser Katastrophe leiden wir heute. Der Hauptgrund für die menschliche Dummheit ist, egal ob Sie das glauben oder nicht: Die Wahrheit ist, weil die Menschheit immer gottloser wird, wird Sie auch immer dümmer! Und Dummheit ist leider durch nichts zu ersetzen. In der Bibel steht folgendes: „Die Weisheit der Welt ist Torheit (Dummheit) vor Gott! Durch Gottlosigkeit kann der Mensch nicht bestehen“ Gottlosigkeit ist Torheit, Narrheit und Tollheit = Dummheit!“ Sie haben die Wahl in der Weisheit Gottes zu leben oder in Torheit = Dummheit dieser Welt? Das gilt uneingeschränkt auch für die Politik! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Eine direkte Folge von Dummheit ist, daß in der Politik vom reichen Land Deutschland geredet wird und das zum Anlass genommen wird, immer mehr Steuern und Abgaben zu erheben. Dabei nehmen wir von allen Industriestaaten die höchsten Steuern und Abgaben ein und kommen trotzdem mit dem Geld nicht zurecht!

Ein weiteres Beispiel für politisch Dummheit ist die Rente in Deutschland

Die meisten Länder in der EU und in der Schweiz haben eine Steuer und Kapital finanzierte Rente. Nur Deutschland hält an einem Generationenvertrag fest, der seit Jahrzehnten schon nicht mehr funktioniert und jedes Jahr steigen die Milliardenbeträge aus Steuergeldern zur Zuzahlung der Rente. Mit einfacher Mathematik und einem Taschenrechner kann jeder ausrechnen, daß dies zum Steuerkollaps führt. In den 1960er-Jahren kamen noch rund 6 Beitragszahler auf 1 Rentner. Heute sind es nur noch etwa 1,7 bis 1,9 Beschäftigte pro Rentner. Prognosen der Deutschen Rentenversicherung und des Bundesarbeitsministeriums gehen davon aus, dass das Verhältnis bis 2035 auf etwa 1,5 : 1 sinken wird – wegen dem demografischen Wandel.

Momentan tragen knapp 2 Beschäftigte einen Rentner – Tendenz weiter sinkend.

Der Staat bezuschusst die gesetzliche Rentenversicherung jedes Jahr mit Steuermitteln, weil die Beitragseinnahmen allein nicht ausreichen. Zahlen 2024/2025):
2000: ca. 50 Mrd. € Bundeszuschuss
2010: ca. 80 Mrd. €
2020: ca. 100 Mrd. €
2023: rund 112 Mrd. €
2024: etwa 111 Mrd. € (laut Bundeshaushalt)
Prognose 2025: wieder über 115 Mrd. €
Damit macht der Zuschuss fast ein Drittel der Gesamtausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung aus.

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden.

Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. (Autor: James Sinkinson / IsraelUnwired)

Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück.

So wie der Palästinenserismus im Grunde eine Bewegung ist, die den jüdischen Staat vernichten will, statt einen eigenen aufzubauen, liegt der Schwerpunkt seiner Führer darauf, die hinreichend belegte Rolle des Judentums in der Geschichte der Region zu diskreditieren. 

Bei rationaler Betrachtung wirken palästinensische Beispiele, die etablierte Aufzeichnungen über jüdische Souveränität, Religion, Architektur und Artefakte leugnen, fast schon komisch oder zumindest peinlich in ihrer offensichtlichen Fälschung. Doch wie bei den meisten großen Lügen gilt: Wenn man sie oft genug an Menschen ohne andere Informationsquelle weitergibt, glauben die Einheimischen (z. B. die Palästinenser) sie, während viele Eliten, die es besser wissen, sie herablassend ignorieren.

Letztlich bildet die Unwahrheit jedoch eine instabile Grundlage für die nationale Identität. Lügen sind nicht nur irreführend und werden letztlich widerlegt, sie sind auch bösartig und damit moralisch fragil. In jedem Fall sind sie nicht haltbar.

Hier sind die zehn ungeheuerlichsten Lügen, die die Argumentation der Palästinenser bilden, mit der sie ihr Recht auf einen Staat „vom Fluss (Jordan) bis zum Meer (Mittelmeer)“ im Land Israel rechtfertigen wollen.

  • Lüge Nr. 1: Es gab keine jüdischen Tempel in Jerusalem.  Selbst muslimische Gelehrte widerlegen diese Lüge. Der persische Historiker Abu Jafar Muhammad bin Jarir al-Tabari (838–923) beispielsweise beschrieb Davids und Salomons Beteiligung am Bau des Tempelbergs auf eine Weise, die exakt der biblischen Beschreibung entspricht. Umfangreiche archäologische Funde bestätigen ebenfalls die Existenz beider Tempel. Kein Wunder also, dass Reiseführer, die in den 1920er und 1930er Jahren vom Obersten Muslimischen Rat, zuständig für muslimische religiöse Angelegenheiten im britischen Mandatsgebiet Palästina, herausgegeben wurden, den Tempelberg eindeutig als Standort von Salomons Tempel identifizierten.
  • Lüge Nr. 2: Biblische Figuren waren Palästinenser.  Viele Palästinenser behaupten beispielsweise, Jesus sei ein Palästinenser gewesen. Doch die christliche Bibel identifiziert Jesus eindeutig als Juden: Er wurde in Bethlehem geboren, nach jüdischem Recht beschnitten (Bibel, NT, Lukas 2,21), besuchte am Schabbat die Synagoge (Bibel, NT, Lukas 4,16) und feierte Pessach in Jerusalem (Bibel, NT, Johannes 2,13). Zudem existierte der Begriff „Palästina“ zu Jesu Lebzeiten noch gar nicht. Er wurde erst Jahrzehnte später von den Römern erfunden.
  • Lüge Nr. 3: Juden haben keinen Anspruch auf Jerusalem.  Obwohl die Palästinenser die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) davon überzeugten, Jerusalem und seine jüdischen Stätten als „palästinensisch“ zu bezeichnen, war Jerusalem stets das spirituelle, religiöse und nationale Zentrum des jüdischen Volkes. Es war die Hauptstadt der biblischen jüdischen Königreiche und nie die Hauptstadt einer arabischen oder muslimischen Einheit. Darüber hinaus leben Juden seit 3.000 Jahren fast ununterbrochen in Jerusalem.
  • Lüge Nr. 4: Juden haben kein Recht auf Souveränität in „Palästina“.  Tatsächlich besaßen die Juden während dreier antiker Epochen Souveränität und Selbstverwaltung: während der Vereinigten Monarchie unter den Königen Saul, David und Salomon (ca. 1047–930 v. Chr.); des Königreichs Juda (ca. 930–586 v. Chr.); und der Hasmonäer-Dynastie (ca. 140–63 v. Chr.). Alle Epochen sind durch bedeutende archäologische Funde belegt. Im Gegensatz dazu weisen weder archäologische noch historische Funde auf ein palästinensisches Volk oder einen palästinensischen Staat hin.
  • Lüge Nr. 5: Juden haben keine Verbindung zu Hebron.  Obwohl es biblische Hinweise darauf gibt, dass Abraham sich in Hebron niederließ und die Höhle der Patriarchen und Matriarchen als Grabstätte für seine Frau Sarah kaufte, überzeugten die Palästinenser die UNESCO, das Grab Ibrahimi-Moschee zu nennen und damit seinen jüdischen Ursprung zu leugnen. Hebron war zudem die erste Hauptstadt des israelitischen Königreichs unter König David. In der Neuzeit lebten Juden dort 500 Jahre lang ununterbrochen, bis 1929 ein arabischer Pogrom viele der jüdischen Einwohner ermordete und die übrigen vertrieben.
  • Lüge Nr. 6: Rachels Grab ist eine Moschee.  Obwohl jahrhundertealte muslimische Traditionen diesen Ort in Bethlehem als Rachels Grabstätte bezeichnen, überzeugten die Palästinenser die UNESCO, ihn Bilal-ibn-Rabah-Moschee zu nennen. Tatsächlich entstand der palästinensische Mythos, Rachels Grab sei mit Bilal ibn Rabah verbunden, der tatsächlich in Damaskus begraben liegt, erst 1996, als muslimische Religionsbehörden beschlossen, der Stätte den Namen zu geben.
  • Lüge Nr. 7: Die Palästinenser stammen von den Kanaanitern ab, den ersten Bewohnern der Region.  Diese verschwanden vor drei Jahrtausenden, lange vor der Ankunft der Araber. Einige arabische Palästinenser stammen von arabischen Invasoren ab, die die Region im 7. Jahrhundert eroberten. Viele stammen von 100.000 Arabern ab, die während der britischen Mandatszeit im 20. Jahrhundert einwanderten. Der bekannte arabische Historiker Philip Hitti stellt klar: „So etwas wie Palästina gibt es in der Geschichte nicht.“
  • Lüge Nr. 8: Es gibt keine archäologischen Beweise, die Juden mit dem Land Israel verbinden.  Tausende archäologische Artefakte zeugen vom jüdischen Erbe in der Region, darunter ein 1500 Jahre altes, mit Menoras verziertes Kalksteinkapitell, dessen Entdeckung die israelische Altertumsbehörde letzten Monat bekannt gab.
  • Lüge Nr. 9: Aschkenasim sind falsche Juden.  Palästinenser verweisen auf einen widerlegten Chasaren-Mythos, der besagt, europäische Aschkenasim seien Nachkommen eines türkischen Reiches, das vor über einem Jahrtausend existierte. Doch von Experten begutachtete Studien widerlegen diese Theorie und belegen, dass Aschkenasim genetische Marker aufweisen, die sie mit dem Nahen Osten, ihrem Ursprungsort, in Verbindung bringen. Zudem lebten Juden Jahrhunderte vor dem Chasarenreich in Europa.
  • Lüge Nr. 10: „Palästina“ war schon immer ein arabisches Land.  Die Römer gaben dem Land Israel im 2. Jahrhundert n. Chr. den Namen „Syria Palestina“, um Judäa von seinen einheimischen jüdischen Einwohnern zu trennen. Araber wurden erst nach den muslimischen Eroberungen im 7. Jahrhundert zur Mehrheitsbevölkerung in der Region. Palästinensische Araber kontrollierten nie Land in „Palästina“ und teilten es über Jahrhunderte hinweg stets mit Juden und Nachkommen anderer regionaler Eroberer.

Arafats Erfindung des Wortes „Palästinenser“in den 1960er Jahren

Der aus Ägypten stammende arabische Terrorist Arafat hat den Begriff „Palästinenser“ zur Legitimierung des arabischen Terrors gegen Israel als vermeintliche Befreiungsbewegung erfunden. Es brauchte nur wenige Jahre, bis sich der Begriff dank der globalen israelfeindlichen Medien auch im Westen durch setzte. In deutschen Regierungsdokumenten taucht der Begriff „Palästinenser“ erst 1974 auf.

Auch heute noch verwenden Palästinenser den Begriff „Palästina“, um die jüdische Verbindung zum Land Israel zu vertuschen. Dies überzeugt viele, die die wahre Geschichte der Region nicht kennen. Tatsächlich basiert das nationale Narrativ der Palästinenser auf einer Reihe großer Lügen – einer Fiktion, die angesichts historischer Fakten schnell in sich zusammenfällt. (Quelle: IsraelUnwired)


Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:

Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer

Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.

Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.

Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?

Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Nur ein Beispiel für die täglichen Terror Attentate der sogenannten „Palästinenser“ / Terroristen gegen Israel am 14.05.2025

Terroranschlag in Samaria: Schwangere auf Fahrt zum Kreißsaal ermordet

Ein palästinensischer Terrorist schießt in Samaria auf israelische Fahrzeuge. Eine Schwangere wird getötet, das Kind schwebt nach einem Kaiserschnitt in Lebensgefahr.

Bei einem Terroranschlag in Samaria ist am Mittwochabend 14.05.2025 eine schwangere Israelin ermordet worden. Ihr Ehemann erlitt leichte Verletzungen. Das Kind wurde per Notkaiserschnitt entbunden. Es befindet sich in einem kritischen, aber stabilen Zustand. Das Attentat ereignete sich in der Nähe der Siedlung Bruchin, westlich von Ariel. Das Ehepaar war auf dem Weg zum Kreißsaal. Der Terrorist schoss auf mehrere israelische Fahrzeuge. Nach dem Anschlag ergriff er die Flucht.

Die 30-jährige Ze’ela Ges, die sich im neunten Monat ihrer Schwangerschaft befand, wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand in ein Krankenhaus nach Petach Tikva gebracht. Am 15.05.2025 gaben die Ärzte ihren Tod bekannt. Der neugeborene Sohn wurde in die Kinderabteilung gebracht. Das Ehepaar aus Bruchin hatte bereits drei Kinder, berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu (Likud) zeigte sich in einer Reaktion „zutiefst schockiert von dem furchtbaren terroristischen Anschlag“. Er fügte hinzu: „Dieser abscheuliche Vorfall spiegelt genau den Unterschied zwischen uns, die Frieden ersehnen und bringen, und den verwerflichen Terroristen wider, deren Ziel es ist, uns zu töten und Leben zu zerstören.“

Die Schwester der Ermordeten, Schaked Fors, erzählte der Zeitung „Yediot Aharonot“, die Schwangerschaft sei mit zahlreichen Komplikationen verlaufen. „Sie hat wirklich gekämpft“. (Quelle: Israelnetz)

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Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen (Mittelmeer), Norden (Damaskus) und Osten (Jordan). … vollständigen Artikel lesen bei WordPress

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Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser – Eine Erfindung & Lüge seit 1968


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Nicht, dass Israel eine Erklärung bräuchte, aber hier ist ein Crashkurs zur Geschichte des PALÄSTINENSISCHEN STAATS:

1. Vor Israel gab es ein britisches Mandat, keinen palästinensischen Staat.

2. Vor dem britischen Mandat gab es das Osmanische Reich, keinen palästinensischen Staat.

3. Vor dem Osmanischen Reich gab es den islamischen Staat der Mamluken Ägyptens, keinen palästinensischen Staat.

4. Vor dem islamischen Staat der Mamelucken in Ägypten gab es das Ayubiden-Arabisch-Kurdische Reich, keinen palästinensischen Staat.

5. Vor dem Ayubid-Reich gab es das fränkische und christliche Königreich Jerusalem, keinen palästinensischen Staat.

6. Vor dem Königreich Jerusalem gab es die Umayyaden- und Fatimidenreiche, keinen palästinensischen Staat.

7. Vor dem Umayyaden- und Fatimidenreich gab es das Byzantinische Reich, keinen palästinensischen Staat.

8. Vor dem Byzantinischen Reich gab es die Sassaniden, keinen palästinensischen Staat.

9. Vor dem Sassanidenreich gab es das Byzantinische Reich, keinen palästinensischen Staat.

10. Vor dem Byzantinischen Reich gab es das Römische Reich, keinen palästinensischen Staat.

11. Vor dem Römischen Reich gab es den Hasmonäerstaat, keinen palästinensischen Staat.

12. Vor dem Hasmonäerstaat gab es die Seleukiden, keinen palästinensischen Staat.

13. Vor dem Seleukidenreich gab es das Reich Alexanders des Großen, keinen palästinensischen Staat.

14. Vor dem Reich Alexanders des Großen gab es das Persische Reich, keinen palästinensischen Staat.

15. Vor dem Persischen Reich gab es das Babylonische Reich, keinen palästinensischen Staat.

16. Vor dem Babylonischen Reich gab es die Königreiche Israel und Juda, keinen palästinensischen Staat.

17. Vor den Königreichen Israel und Juda gab es das Königreich Israel, keinen palästinensischen Staat.

18. Vor dem Königreich Israel gab es die Theokratie der zwölf Stämme Israels, keinen palästinensischen Staat.

19. Vor der Theokratie der zwölf Stämme Israels gab es eine Ansammlung unabhängiger kanaanitischer Stadtkönigreiche, keinen palästinensischen Staat.

20. Eigentlich gab es auf diesem Stück Land alles, AUSSER EINEN PALÄSTINENSISCHEN STAAT. – (Quelle: Facebook-Profil: Ich bin Christ)

Ein bisschen mehr Geschichte für diejenigen, die „Palästina wiederherstellen“ wollen.

Mit dem Krieg der arabischen, islamischen Staaten 1948 hat alles angefangen.

Der Palästinakrieg oder Israelische Unabhängigkeitskrieg (hebräisch מִלְחֶמֶת הָעַצְמָאוּת Milchemet haʿAtzma’ūt) ist der erste arabisch-israelische Krieg, der in den Jahren 1947–1949 auf dem ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina bzw. aus israelischer Sicht in Eretz Israel ausgetragen wurde. Auf Arabisch wird er auch als an-Nakba (النكبة ‚die Katastrophe‘) bezeichnet.

Der Krieg begann durch arabische, islamische Staaten, ohne formale Kriegserklärung nach der Verabschiedung des UN-Teilungsplanes für Palästina am 29. November 1947. Nach der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel am 14. Mai 1948 durch die UNO rückten am 15. Mai, kurz nach 0 Uhr, reguläre Armeeeinheiten einer Allianz, die von den arabischen Staaten Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und Irak gebildet worden war, in das ehemalige britische Mandatsgebiet ein und griffen Israel an.

Das Ziel der arabischen Allianz, die den UN-Teilungsplan nicht akzeptierte und das Existenzrecht Israels bestritt, war die Beseitigung des entstehenden jüdischen Staates.

Jordanien verfolgte außerdem das Ziel, das Westjordanland zu annektieren. Wichtiges Nebenziel der ägyptischen und syrischen Machthaber war hingegen, einen Machtzugewinn Jordaniens zu verhindern.

Es war ein Wunder Gottes, daß der Krieg mit einem eindeutigen militärischen Sieg Israels, trotz großer Übermacht der arabischen, islamischen Staaten endete.

Israel beendete den Krieg 1949 unter Vermittlung der UN Waffenstillstandsverträge mit den arabischen Kriegsgegnern.

Rund 750.000 palästinensische Araber flüchteten oder wurden vertrieben. Etwa ebenso viele Juden (ca. 750.000 bis 950.000) wurden während und nach dem Unabhängigkeitskrieg aus arabischen Staaten vertrieben und ließen sich überwiegend in Israel nieder.

Der Krieg war wahrscheinlich unvermeidbar in den Jahren 1947, 1948, 1950 und 1955, weil die Juden einen Staat errichten wollten und schließlich dazu auch die internationale Zustimmung bekamen, und die arabische Welt, aus politischen und islamischen Gründen (Koran), absolut gegen einen jüdischen Staat war (die Juden wurden als Ungläubige und historische Gegner des Islam angesehen). Die Araber, angeführt von den palästinensischen Arabern, die jeden Kompromiss oder eine Teilung Palästinas ablehnten, wären also auf jeden Fall irgendwann gegen den jüdischen Staat in den Krieg gezogen. Die UNO und jene ihrer Mitgliedstaaten, die einen souveränen jüdischen Staat befürworteten – die USA, die Sowjets, Frankreich usw. – hätten die Resolution 181 umsetzen und Truppen zur Verteidigung des jüdischen Staates entsenden sollen, sobald er von den Arabern überfallen wurde. Doch, so kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, hatte die Welt genug vom Krieg und vom Sterben, und die Gründung eines jüdischen Staates war ihr wohl letzten Endes kein neuerliches Blutvergießen wert trotz eines allgemeinen Schuldbewusstseins – das dem UN-Teilungsbeschluss vom 29. November 1947 zugrunde lag – nichts getan zu haben, um den Holocaust zu verhindern oder aufzuhalten.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Presseartikel die belegen, daß es noch nie einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser gegeben hat:

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Generic placeholder image   Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten!

Generic placeholder image   Israel & Davidstern & Palästina – Warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!

Generic placeholder image   Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!

Generic placeholder image   Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

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Generic placeholder image   70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!

Generic placeholder image   ISRAEL ist nicht das Problem. Dagegen der ISLAM & PA sehr. Die PA & islamische Staaten lehnten bisher alle Friedensangebote ab!

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Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Bis zur Staatsgründung Israels 1948 waren alle, die in Erez-Israel (im Land Israel) lebten, Palästinenser, ob Jude, Christ oder Araber. Bis dahin gab es noch kein palästinensisches Volk. So waren selbst Israel Staatsgründer David Ben Gurion und Chaim Weizmann laut Pass „Palästinenser“. Die erste jüdische Tageszeitung in dieser Region hieß „Palestine Post“ (die heutige „Jerusalem Post“). 1917, nach dem Sieg der Engländer über die Türken, die 400 Jahre über dieses Land herrschten und es „Syrien“ nannten, wurde dieses Land britisches Mandatsgebiet und erhielt den Namen „Palestine“.

Hier muß erst einmal klagestellt werden, daß die heutigen Palästinenser nicht ein Volk im herkömmlichen Sinn sind.

Im Übrigen stammt die Bezeichnung „Palästina“ von den Römern, die Israel zu Zeiten von Jesus Christus besetzt hatten und Israel umtauften in die römische „Provinz Palästina“.

Die Bezeichnung „Palästina“ sagt jedoch nichts über die Menschen aus, die darin lebten. Araber, Beduinen, Mönche, Drusen, Templer, Zionisten und Moslems, alle hießen Palästinenser. Erst 1964, offiziell erst 1968, tauchte die Legende auf, daß die in Erez-Israel lebenden Araber das „Volk der Palästinenser“ seien. Man schuf eine künstliche Volkszugehörigkeit um mittels arabischer Volksfront Israel besser bekämpfen zu können.

Und diese Rechnung ist leider im negativen Sinn mit Krieg und Terror gegen Israel aufgegangen. Dagegen steht, daß Israels Geschichte als Volk der Juden und als Staat Israel 4.000 Jahre vor Jesus Christus in der Bibel und der jüdischen Thora begann. Abraham als Stammvater aller Juden lebte um das 2.100 vor Christus, also heute vor 4.123 Jahren. So alt ist die Geschichte des Staates Israel. Und genau das wird tunlichst verschwiegen, um jeden Krieg und jeden Terrorakt gegen Israel zu rechtfertigen. Das ist die völlige Verdrehung des Völkerrechts.

Sie sollten auch wissen, daß der Islam erst 620 Jahre nach Jesus Christus entstanden ist.

Da gab es die vollständige Bibel mit Altem und Neuem Testament schon seit fast 600 Jahren. Der Koran beginnt damit, daß Gott (angeblich) die Juden wegen Ihren Sünden verlassen hätte und sich als neuer Gott „Allah“ für die Muslime versteht, Israel und die Juden nicht mehr existieren und Jerusalem (angeblich) dem Islam gehört.

Jetzt aber gibt es seit 1948 den Staat Israel wieder und die Juden als Staatsbürger und Jerusalem ist die Hauptstadt der Juden und des Staates Israel. Also ist es offensichtlich, daß der Koran lügt und Gott nie sein Volk der Juden verlassen hat, denn Gott hatte versprochen, daß er am Ende der Zeiten die Juden wieder zurückbringt in das Land Ihrer Väter und zu einem blühenden Land machen wird. Und genau das geschieht seit 1948.

Weil nach dem Islam nicht sein kann, daß der Koran lügt, müssen also die Juden und der Staat Israel wieder verschwinden und Jerusalem soll Hauptstadt des Islam werden. Die Folge davon ist, solange wie der Koran und der Islam existieren, wird Israel keinen Frieden haben.

Dieses Problem ist ein religiöses Problem und kann deshalb politisch nicht gelöst werden. Gott selbst wird gemäß seinem Wort in der Bibel, die Lösung und den Frieden für Israel herstellen. Das bedeutet auch, daß Gott selbst den Islam vernichten wird, der sein Volk der Juden mit dem Untergang bedroht. Das ist leider die christliche, biblische Wahrheit und die Wahrheit der jüdischen Thora.

Anmerkung

Mohammed, der als angeblicher Prophet, als Gründer des Islam durch Allah gilt, hatte zu Lebzeiten nie einen Bezug zu Jerusalem und Israel. Während seines ganzen Lebens kam Mohammed nie näher als 1.200 km an Israel bzw. Jerusalem heran. War also selbst nie in Israel und schon gar nicht in Jerusalem. Um aber einen Anspruch auf Jerusalem begründen zu können, wurde 70 Jahre nach dem Tod von Mohammed, als der heutige Koran endstanden ist, folgendes nachträglich, als Kopie der christlichen Himmelfahrt von Jesus Christus, in den Koran eingefügt:

Im Traum in einer nächtlichen Reise, sei Mohammed mit seinem Pferd „al-Burāq“ nach Jerusalem geritten und von dort vom Tempelberg samt Reittier in den Himmel aufgestiegen (Kurzfassung nach dem Koran).

Das ist Alles, womit der Islam und der Koran seinen Anspruch auf Jerusalem begründet. Eine kopierte Erzählung aus der Bibel, was tatsächlich an Himmelfahrt (Aufstieg von Jesus Christus, als Sohn Gottes, zurück in den Himmel) geschehen ist, und von allen Jüngern in der Bibel bezeugt wurde, damit der Koran die gleiche Geschichte aufweisen kann wie die Bibel, weil sich zu Zeiten von Mohammed das Christentum und die Bibel im Nahen Osten schon weit seit über 600 Jahren verbreitet hatte.

Wer den Koran gelesen hat (der Autor hat ihn gelesen) und die Bibel gelesen hat, erkennt sofort, daß im Koran grundsätzlich das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Der Koran ruft auf zu Töten aller „Ungläubigen“ (also aller nicht Muslime) und die Bibel ruft auf um zu lieben. Einfache Kurzfassung was der Koran ist und was die Bibel aussagt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Palästinenser – die folgenreiche Erfindung eines Volkes, welches es historisch und geschichtlich nie gab!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Erst der ehemalige PLO-Führer Jasser Arafat führte den Begriff „palästinensisches Volk“ in die PLO-Charta ein!

Jasser Arafat wurde am 24. August 1929 in Kairo, Ägypten geboren und starb am 11. November 2004 in Clamart, Département Hauts-de-Seine, Frankreich.

Jahrzehntelang galt Arafats Bemühen der Vernichtung Israels; als strategische Mittel zur Umsetzung dieses Ziels favorisierte er Gewalt gegen israelische Bürger und Zivileinrichtungen, die den Staat grundlegend destabilisieren, seine Bürger verunsichern und Israel letztendlich zur leichten Beute eines Angriffs arabischer Armeen machen sollte. Arafats Unterstützung der irakischen Invasion Kuwaits hatte die Vertreibung der Palästinenser aus Kuwait 1991 zur Folge. Binnen weniger Tage mussten etwa 450.000 Palästinenser (Araber) Kuwait verlassen. Als Folge seiner Vernichtungsaktivitäten gegen Israel führte Arafat erst 1968 in die PLO-Charta den Begriff „palästinensisches Volk“ ein, den es vorher noch nie gab.

Der Begriff Palästina stammt von den Römer die vor über 2000 Jahre, zu Zeiten von Jesus Christus, Israel besetzt hatten und dafür Israel umtauften in den Begriff „Römische Provinz Palästina. Das „Alles ist geschichtlich und historisch in allen Details beleg. Nur die Propaganda der PLO, der Hamas, der islamischen Staaten und der arabisch, islamischen Sender haben daraus den Anspruch auf das Land Israel für ein angeblich „palästinensisches Volk“ gemacht. Und viele in der westlichen Welt sind leider darauf hereingefallen. Das gilt leider bis heute.

Viele sprechen vom „palästinensischen Volk“. Doch dessen Entstehung geschah durch falsche Propaganda und richtet sich ausschließlich gegen den jüdischen Staat.

(Eine Analyse von Ulrich W. Sahm und Elisabeth Lahusen – 6. Oktober 2020)
Eine Menschengruppe, die in einem umgrenzten geografischen Raum lebt, sowie über eine gemeinsame Sprache und Kultur verfügt, worin sie sich von anderen Völkern unterscheidet, wird gemeinhin „Volk“ genannt. Manche Völker existieren über Jahrtausende am selben Ort, wie die Chinesen. Dann gibt es Völker, die einst einen großen Namen hatten, aber wegen den Wirren der Geschichte spurlos untergegangen sind, darunter die Kanaanäer, Philister oder Jebusiter. Aber auch Maya, Tolteken und Rapanui sind nur noch für Archäologen und Historiker interessant.

Die Juden fielen fast 2.000 Jahre lang völlig aus dem Rahmen. Vertrieben aus ihrer alten Heimat, mit nichts als einer langen, schriftlich belegten Geschichte, waren sie jahrhundertelang über die ganze Welt verteilt. Mit Ländern, in denen sie Aufnahme fanden, standen im ständigen Austausch und haben doch ihre eigenen Traditionen nie ganz abgelegt. Ihr „Heiliges Buch“ verbreitete sich über die ganze Erde, was aber seltsamerweise nie zu Sympathie führte. Juden hatten die Bibel zwar geschrieben, aber man sprach ihnen jegliche Fähigkeit ab, deren Sinn zu verstehen. Sie hatten nur ihre Sprache und ihre Volkserzählung, sie hatten eine Kultur, die sich teilweise mit den Kulturen der Völker, mit denen sie zusammenlebten, vermischte, aber sie galten im Bewusstsein der Welt als heimatlos, als Volk ohne Grenzen.

Genauso grenzenlos war der Hass auf dieses Volk, der im Holocaust seinen Höhepunkt fand, ohne damit aber beendet zu sein. Die Gründung Israels, die dem jüdischen Volk zum ersten Mal seit rund 2.000 Jahren wieder eine physische Heimat bot, rief denn auch sofort den geballten Vernichtungswillen der arabischen Nachbarn auf den Plan. Bis nach dem Sechs-Tage-Krieg klar war, dass man mit rein militärischen Mitteln diesem Volk nicht mehr seine Heimat würde nehmen können. Der Furor gegen die Juden war in eine Sackgasse geraten. Antisemit wollte man zwar nicht mehr sein, das sagte der Verstand. Aber die Juden in Ruhe zu lassen, kam offenbar auch nicht in Frage.

Ideologie ersetzt Tradition

Es musste eine Gegenlegende geschaffen werden und so entstand das Volk der Palästinenser. Ein Volk ohne eigene Tradition, ohne eigene Kultur, einzig geschaffen, um genau den geografischen Raum einzunehmen, der von Israel „besetzt“ ist. In Ramallah haben die Palästinenser ein riesiges Museum ihrer Geschichte errichtet. Noch steht es ziemlich leer und niemand weiß, womit es gefüllt werden sollte. Denn ausgerechnet im geschichtsträchtigen Heiligen Land, wo fast jeder Spatenstich uralte Funde hervorbringt, haben die Archäologen noch nie eine Scherbe oder Münze ausgegraben, die den „Palästinensern“ hätte zugeordnet werden können.

Farbenfroh und fantasievoll bedient sich die Heldenlegende dieses neuen Volkes stattdessen der alten Geschichten des Judentums. Die Ur-Vorfahrin einer bekannten palästinensischen Aktivistin, so erzählt man, habe im Garten Eden zugeschaut, wie Eva dem Adam den Apfel reicht. Selbst Salomo sei ein Moslem gewesen und habe in Jerusalem zu Allah gebetet.

Selbstverständlich wird auch die Geschichte der Apartheid bemüht und der Begriff des Rassismus, und im Überschwang der Fantasie wurden der Heiligenlegende der Palästinenser nicht nur Jesus und Maria einverleibt, sondern man kreierte auch einen ganz besonders originellen Opferstatus in Abgrenzung zu Israel. Während das jüdische Volk durch die eigene Sprache und Kultur über die Jahrhunderte und die Generationen in vielen Ländern fortlebte, vererbt sich der palästinensische Opferstatus in Ermangelung jeglicher eigenen Kultur rein über die physische Kindschaft und nur in Abgrenzung zu Israel. Davon lebt heutzutage eine ganze Industrie zivilgesellschaftlicher Organisationen. Aber seit wann eigentlich?

Ein Volk braucht einen Namen

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen“ – so dichtete schon Friedrich Schiller. Dabei weiß man, dass nicht nur Einzelmenschen einen Namen brauchen, sondern auch Völker. Neben den oben genannten Kriterien zur Definition eines Volkes bedarf es also am Ende noch einer Kleinigkeit: eines eigenen Namens! Jasser Arafat aus Kairo wäre genauso uninteressant gewesen wie die vielen in Jordanien lebenden Araber aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, oder gar die „Sabre“, die in Palästina geborenen Juden. Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ haben erst 1968 durch den Chef der „Palästinensischen Befreiungsbewegung“ (PLO), Arafat, in der zweiten revidierten Version der PLO-Charta diesen Namen verpasst bekommen. Vorher war die Rede von „Arabern und Juden aus Palästina“, wobei mit Palästina das gleichnamige britische Mandatsgebiet gemeint war.

Das ist auch der Grund, weshalb die UNO-Flüchtlingsorganisation UNWRA zunächst nicht von „palästinensischen Flüchtlingen“ redete, sondern von „arabischen Flüchtlingen aus Palästina“. Denn jüdische Flüchtlinge aus Palästina waren stets genauso irrelevant für die palästinensische Legende, wie es die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Staaten sind.

In der UNO und in deutschen Regierungsdokumenten kommt der Begriff „Palästinenser“ erstmals 1974 vor, aus Anlass der Rede Arafats vor der UNO-Generalversammlung. Es ist schon verwunderlich, wie leichtfertig manche Redaktionen in Deutschland und dem Rest Europas mit diesen Begriffen geschichtsklitternd umgehen und damit auch die geschichtlichen Abläufe auf den Kopf stellen. Bei deutschen Bezeichnungen wissen die Kollegen offenbar besser Bescheid und würden nicht leichtfertig die Reichswehr mit der Bundeswehr verwechseln oder gar Preußen mit der BRD oder DDR.

Einzigartige Rechte

Obgleich sie noch nicht einmal einen ausgerufenen und von der UNO anerkannten Staat besitzen, sind die Palästinenser heute ein privilegiertes Volk, mit weltweit einzigartigen Rechten. Weil sie sich ausschließlich über ihren Flüchtlingsstatus definieren, dürfen sie auch als einziges Volk der Geschichte diesen Status vererben. Und zwar ausdrücklich auch an Adoptivkinder.

Allein die „arabischen Flüchtlinge aus Palästina“ haben ein von der UNO verbrieftes „Recht auf Rückkehr“. Diese Rechte werden dutzenden Millionen anderen Flüchtlingen in der Welt, die von der UNHCR betreut werden, verwehrt. Niemand hinterfragt dies.

Fünf arabische Staaten haben im Juni 1967 einen entscheidenden Krieg gegen den jungen Staat Israel verloren und damit auch die Herrschaft über bestimmte Territorien. Israel sollte vernichtet werden und war im Anschluss stärker als zuvor. In Erwartung der Zerstörung des Judenstaates hatten wieder viele Araber ihre Häuser verlassen. Als sie zurückwollten, war der Krieg verloren. Überall auf der Welt geschieht dies nach verlorenen Kriegen. Flüchtlinge müssen sich eine neue Heimat suchen oder es wird eine neue Heimat für sie gefunden. Sie sind meistens spätestens nach zwei Generationen in ihrer neuen Heimat völlig integriert.

Man stelle sich nur mal vor, wie die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen oder Tschechien heute aussehen würden, wenn die Flüchtlinge oder Vertriebenen aus Ostpreußen oder dem Sudetenland ständig darauf pochen könnten, per „Völkerrecht“ wieder in ihre alten verlassenen Häuser zurückkehren zu dürfen. Das käme einem andauernden Kriegszustand gleich, wie es Israel von Seiten der Palästinenser mit Raketenbeschuss und Terror zu spüren bekommt. Dabei erwarten die neuerfundenen Palästinenser, dass die Juden sogar ihre „illegale“ Siedlung Tel Aviv verlassen sollten, zugunsten des früheren Dorfes, das anstelle der heutigen modernen Stadt stand.

Die Palästinenser – das völkische Erbe der 1968er

1968 entstand ein eigentümliches, vermutlich nicht vollständig erforschtes Phänomen, das bis heute zu einem ganz eigenen Umgang mit dem Terror führte. Einige der schlimmsten Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung wurden vor allem in westlichen Ländern wie Deutschland und der Schweiz in den Heiligenstand erhoben. Ho Tchi Min, Mao Tse Dung, Che Guevara und andere Massenmörder wurden zu ideologischen Helden hochstilisiert, deren Taten nicht hinterfragt wurden. Es gehörte zum guten Stil, die kleine rote Bibel Maos zu besitzen, wie die Väter „Mein Kampf“ gehütet hatten. Genau in diese moralische Bresche schlugen auch die militanten Palästinenser und Arafats PLO.

Wie teilweise erst jetzt aufgedeckt wird, „belohnte“ die Schweiz die schweren Anschläge der PLO mit einem Pakt, um sich vor künftigen Anschlägen zu schützen. Flugzeugentführungen und gar die Sprengung von Flugzeugen über der Schweiz waren keine „Verbrechen“, sondern Akte eines „Freiheitskampfes“.

Die Täter wurden nicht festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, sondern umgehend nach Algerien ausgeflogen. Auch die überlebenden Attentäter auf die israelische Mannschaft im olympischen Dorf in München 1972 und deren Drahtzieher konnten sich mit deutscher Hilfe ungeschoren ins Ausland retten. Was war da los und warum erhielten ausgerechnet palästinensische Terroristen Immunität und die Genehmigung, die von ihnen angegriffenen Staaten dann auch noch zu erpressen?

Rechtliche Hindernisse für „Zwei-Staaten-Lösung“

Bei der Darstellung des Konflikts mit Israel räumen sogar die „Experten“ den Palästinensern Rechte und Umstände ein, die einfach faktisch falsch sind. Das Westjordanland wird oft als „Palästinensergebiet“ bezeichnet. Doch bis 1967 war das jordanisch und seitdem steht es unter israelischer Besatzung. Lediglich in genau begrenzten Gebieten, vor allem rund um die großen Städte, hat Israel ihnen eine Selbstverwaltung zugestanden, „Autonomie“ genannt. Darüber hinaus dürfen sie mit ihrer Polizei in Gebieten jenseits der Autonomie nicht aktiv werden, auch nicht in Jerusalem, das sie zwar „beanspruchen“, aber das von Israel 1967 annektiert wurde.

Die von Deutschland so intensiv geforderte „Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen des 4. Juni 1967“ könnte zudem an rechtlichen Lappalien scheitern. Sie setzt zwei existierende Staaten voraus. Doch die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates wäre ein klarer Bruch der Osloer Abkommen. Israel hätte dann die Möglichkeit und das Recht, die Autonomiebehörde aufzulösen. Die Palästinenser hätten keine Regierung und keine Vertretung mehr. Was dann? Natürlich könnte man über Änderungen der Osloer Abkommen verhandeln. Nur boykottieren die Palästinenser seit vielen Jahren jegliche Verhandlungen mit Israel. Ohne Sinneswandel in Ramallah ist das kein gangbarer Weg.

Legitimierter Status der mörderischen Korruption

Neben den Palästinensern gibt es noch eine Reihe anderer Völker mit dem Bestreben, unabhängig und frei von fremder Vormundschaft zu leben. Mitten in der EU gäbe es da die Basken und Sarden, die Katalanen und dann im Mittleren Osten die Kurden und Jesiden. Einige dieser Völker werden unterdrückt und verfolgt, dürfen weder ihre Kultur noch ihre Sprache bewahren, geschweige denn ihre Kinder in der Muttersprache aufziehen.

Nichts von dem trifft auf einen Araber im Westjordanland oder in Israel zu. Es gibt keine institutionalisierte Unterdrückung von Arabern durch Israel. Doch wo sonst, außer bei den Palästinensern, wäre die EU bereit, Milliardensummen ohne weitere Kontrolle an korrupte Politiker zu spenden? Die Gelder sieht man dann in Ramallah und anderswo als kitschige Prachtpaläste mit Säulen, Swimmingpool und fetten Limousinen vor der Haustür sprießen. Der Geltungssucht der herrschenden Schicht sind keine geschmacklichen Grenzen gesetzt. Jeder Besucher sieht diesen zur Schau gestellten Reichtum neben der Armut des einfachen Volkes. Nur die Diplomaten der EU weigern sich strikt, das zu sehen und zu thematisieren. Sie geben nur das Jammern der Autonomiebehörde wieder. Die leide unter schweren finanziellen Engpässen mangels Steuereinnahmen und drohe ohne weitere Hilfe zusammenzubrechen.

Die Spendengelder gehen dabei auch an Organisationen, die in Terror verwickelt sind. Zudem werden so Ministergehälter an verurteilte Massenmörder in israelischen Gefängnissen und Angehörige von Terroristen als „Sozialhilfe“ gezahlt.

Hinzu kommen noch kirchliche Einrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen, die mit Steuergeldern jede Vereinigung unterstützen, die sich „Menschenrechte“ auf die Flagge geschrieben hat. Die sehen keine Fehler bei den palästinensischen Regierungen, sondern nur „Kriegsverbrechen“ bei den Israelis.

Vereint gegen Israel

Es ist undenkbar, dass die EU die Basken oder Katalanen in Spanien mit derartigen Programmen unterstützen könnte. Die Türkei verbittet sich ausländische Einmischung bei ihrem „Kampf“ gegen Kurden, Jesiden, andere „Separatisten“ oder Regimekritiker. Nur wenn es gegen Israel geht, sind alle mit dabei. Denn wie die letzte Abstimmung in der UNO zeigt, gilt Israel als das einzige Land der Welt, das gegen Frauenrechte verstößt, während in vielen arabischen Ländern eine Frau ihren Mann sogar um Erlaubnis bitten muss, das Haus zu verlassen.

Nein, die Welt macht sich Sorgen um die Palästinenser. Die sind offenbar ein Volk mit Sonderrechten, wie sie keinem anderen Volk zustehen. Als erstes anti-jüdisches Volk der Weltgeschichte speist sich dabei der Furor aus einem Antisemitismus, der nicht mehr so genannt werden will, aus einer unhinterfragten Tradition des Judenhasses in Europa.

Welches Schicksal Kinder haben, die gezwungen werden, in einer solchen Lüge aufzuwachsen, was es bedeutet, schon im Kindergarten für den „Heiligen Krieg“ gegen Israel trainiert zu werden, das fragt sich dabei keiner, der in Europa das Palästinensertuch neben dem T-Shirt von Che Guevara drapiert. Auch keiner, der fromm und andächtig am 9. November der toten Juden Europas gedenkt, bevor er wieder zur Demo gegen die Besatzung aufruft. Und die pensionierten Pfarrer und Lehrerinnen und sonstigen ergrauten Bürger, die seit Jahren vor dem Dom zu Bremen in der traditionsreichen SPD-Stadt jeden Sabbat entweihen, in dem sie samstags gegen Israel protestieren, denen auch zu Gaza nie die Hamas einfällt, legen nur Wert auf eine Feststellung: „Wir sind keine Antisemiten“.

Was diese Blindheit gegenüber dem Terror am Ende auch für Europa bedeutet und ob vielleicht die Unfähigkeit, sich vor islamistischen Attentaten zu schützen, ähnliche Ursachen hat, wie der anti-israelische Affekt, das fragt man sich als Korrespondent in Jerusalem nicht erst seit den Attentaten in Nizza, Paris und auf dem Breitscheidplatz. Wir können Täter und Mittäter nicht einfach immer ausfliegen, wie die Täter der olympischen Spiele 1972 oder den Mordkollegen des Anis Amri vom Berliner Breitscheidplatz. Der Frieden in Europa wird auch an Israels Grenzen verteidigt. Es wird Zeit, dass Europa das zur Kenntnis nimmt.

Auch heute geht es noch immer nur um die Vernichtung Israels

Die Weltgemeinschaft sorgt sich wegen der israelischen Souveränitätspläne um den Frieden. Doch solange sie dabei ignoriert, welcher Geist in einschlägigen palästinensischen Texten weht, sind die Bekundungen nicht glaubhaft. (Ein Kommentar von Daniel Frick – 2. Juli 2020)

In den vergangenen Tagen und Wochen türmten sich die Warnungen vor einer „Annexion“, die Israel erreichten. Dabei sind auch unterschiedliche Grade der Empörung zu beobachten: Während alle bekunden, den „illegalen“ Schritt nicht anzuerkennen, gehen einige soweit, mit Konsequenzen für die Beziehungen zu drohen – wie etwa der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Natürlich vergisst er dabei nicht zu betonen, dies alles geschehe im Geist der „Freundschaft“.

In der Debatte hat sich auch die oberste Wächterin über die Menschenrechte, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen Michelle Bachelet, zu Wort gemeldet. Sie spricht von „unvorhersehbaren Konsequenzen“, ist sich aber sicher, dass es eine „Zunahme an schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen geben wird, die den Konflikt seit Jahrzehnten kennzeichnen“.

Offizielles Vernichtungsprogramm

Gerade die Hohe Kommissarin für Menschenrechte sollte aber einmal einen Blick in die offizielle Charta der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) von 1968 werfen. Dort lautet das Programm, Israel zu zerstören (Artikel 22). Dabei gilt: „Der bewaffnete Kampf ist der einzige Weg zur Befreiung Palästinas“ (Artikel 9), wobei das Gebiet als „unteilbare territoriale Einheit“ zu verstehen ist. Die Absicht, Palästinensern eine revolutionäre Erziehung angedeihen zu lassen und auf den bewaffneten Kampf vorzubereiten, wird in einschlägigen Schulbüchern und „Ferienlagern“ bis auf diesen Tag treu umgesetzt.

Das alles geht nicht von einer radikalen Minderheit aus, sondern ist nach wie vor offizielles Programm. Mitte der 1990er Jahre versicherte der damalige Palästinenserführer Jasser Arafat zwar, er werde die israelfeindlichen Passagen streichen. Bis heute ist aber nichts geschehen, beim Friedensnobelpreisträger folgten auf die Worte keine Taten. Die Palästinenser geben sich nicht einmal Mühe, das zu verbergen. Die Charta war auf der offiziellen Seite der palästinensischen Vertretung in Berlin bis 2020 einsehbar (wurde aber zwischenzeitlich gelöscht). Aber auf die Ignoranz der Weltgemeinschaft ist offenbar Verlass.

Unverhältnismäßige Bewertung

In den vergangenen Jahren war es für weltpolitische Akteure wohl auch zu viel verlangt, von den Palästinensern eine nachweisbare Revision ihrer Charta zu einzufordern, bevor Rufe nach „Verhandlungen“ und der „Zwei-Staaten-Lösung“ laut wurden. Wenn jetzt die israelischen Souveränitätspläne als Risiko für den Frieden gelten, ist das schlicht nicht glaubhaft – und das Ausmaß der Empörung unverhältnismäßig.

Zumal Israel damit eine Wirklichkeit festschnürt, die de facto ohnehin schon existent ist – und angesichts der Bedrohung für die eigene Sicherheit auch bleiben wird. Die Weltgemeinschaft täte gut daran, das anzuerkennen. Sie sollte nicht vergessen, weiter zu toben – aber doch bitte mit Blick auf den palästinensischen Vernichtungswillen, der Schwarz auf Weiß festgehalten ist. Und das eben nicht nur in der Charta der radikal-islamischen Hamas, sondern auch bei der allgemein als „gemäßigt“ geltenden PLO.

Wie weit entfernt die Akteure von einem solchen Handeln sind, ließ sich am Mittwoch im Bundestag in einer Debatte zum Thema feststellen. Man wünschte sich, Bundesaußenminister Heiko Maas hätte die abschließenden Worte seiner Rede – inklusive des belehrenden Untertons – nicht an die Israelis mit ihren angeblichen Rechtsbrüchen, sondern an die Palästinenser mit ihrer Nationalcharta gerichtet: „Dazu zu schweigen ist keine Alternative. Das werden wir auch nicht. Und das müssen dann auch die aushalten, die dafür verantwortlich sind.“ (Quelle: Israelnetz / https://www.israelnetz.com)

Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

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Israels Grenzen mit der Hauptstadt Jerusalem hat Gott in der Bibel seit tausenden Jahren als Eigentum der Juden festgeschrieben!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Anlass für diesen Pressebericht ist eine Facebook-Mitteilung dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel vom Mittwoch, den 14.03.2012 mit folgendem Wortlaut: Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.

Der SPD-Politiker Dressler sagte der Tageszeitung „Die Welt“: „Es geht nicht, als Deutscher das Apartheid-Regime in Südafrika gegenüber Israel in einen Vergleich zu zwingen.“ Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Infolge der scharfen Kritik hatte der SPD-Vorsitzende seine Bemerkung erläutert: „Die Situation für die Palästinenser in Hebron ist in der Tat schrecklich. Faktisch werden ihnen elementare Bürgerrechte vorenthalten. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, dort mal hinzufahren und sich von den internationalen Beobachtern führen zu lassen. Auch Soldaten der israelischen Armee, die wir dort getroffen haben, finden die Verhältnisse unerträglich.“

Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons.

Erst nach der Niederwerfung des letzten großen jüdischen Aufstandes (Bar Kochba, 135 n. Chr.) benannten die Römer ihre Provinz Judäa in Palästina um. Nach der Teilung des Römischen Reiches gehörte Palästina zum Byzantinischen Reich. Danach war es Osmanisches Reich. Die Engländer übernahmen erst 1920 das Völkerbundmandat für Palästina.

Fälschlicherweise und historisch völlig falsch wird heute von den Arabern und Palästinenser verbreitet, dass es sich bei Palästina um das Nachfolgeland der Philister handeln würde. Im Altertum und im Alten Testament wurde dieses Land immer als Philisterland bezeichnet. Bevor die Römer Israel besetzten waren die Philister schon über Jahrhunderte vorher ausgestorben und das Land existierte als solches gar nicht mehr. Die Bezeichnung Palästina / Lateinisch: Palestine haben erst die Römer als Besatzungsmacht eingeführt. Und sie bezeichneten damit, das Land, in dem überwiegend Juden gewohnt haben.


4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan
Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Der Südzipfel eures Gebietes soll sich erstrecken von der Wüste Zin an Edom entlang. Eure Grenze im Süden soll ausgehen vom Ende des Salzmeers, das im Osten liegt. Und sie soll südlich vom Skorpionensteig sich hinaufziehen und hinübergehen nach Zin und weitergehen südlich von Kadesch-Barnea und gelangen nach Hazar-Addar und hinübergehen nach Azmon und sich von Azmon ziehen an den Bach Ägyptens, und ihr Ende sei an dem Meer. Aber die Grenze nach Westen zu soll sein das große Meer und seine Küste. Das sei eure Grenze nach Westen. Die Grenze nach Norden zu soll diese sein: Ihr sollt sie ziehen von dem großen Meer bis an den Berg Hor und von dem Berge Hor bis dahin, wo es nach Hamat geht, daß die Grenze weitergehe bei Zedad und auslaufe nach Sifron, und ihr Ende sei bei Hazar-Enan. Das sei eure Grenze nach Norden. Und ihr sollt die Grenze nach Osten ziehen von Hazar-Enan nach Schefam, und die Grenze gehe herab von Schefam nach Ribla östlich von Ajin. Danach gehe sie herab und ziehe sich hin längs der Höhen östlich vom See Kinneret und komme herab an den Jordan, daß ihr Ende sei das Salzmeer. Das sei euer Land mit seiner Grenze ringsumher.

Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR:
Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt; zwei Teile gehören dem Stamm Josef. Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere; denn ich habe meine Hand aufgehoben zum Schwur, dies Land euren Vätern zu geben, und so soll es euch als Erbteil zufallen. Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt, und Hazar-Enan, das an den Hauran grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen.

Zusätzlich gilt folgendes: Israel, die Juden, die Stadt Jerusalem sind Gottes Augapfel und sein auserwähltes Volk.

Auf der Bibel = GOTTES Wort basiert der gesamte christliche Glaube. Im sogenannten europäischen Abendland ist die Bibel die Basis der katholischen und evangelischen Kirche, sowie aller christlichen Gemeinden. Das neue Testament beruht auf dem Sohn GOTTES dem Herrn Jesus Christus. Das alte und neue Testament handelt überwiegend von dem Volk GOTTES der Juden und dem Staat Israel. Jesus Christus war Jude. Er stamme in direkter Linie laut Stammbuch in der Bibel von König David ab, der der größte König der Juden war, einer der größten königlichen Herrscher auf dieser Erde, von dem, von allen Königen, am meisten berichtet und geschrieben wird. Die Geschichte von König David endet damit, dass Gott im einen Sohn und Thronfolger verheißt, der ewig regieren wird. Dieser Thronfolger wurde als Sohn Gottes = Jesus Christus geboren und wird tatsächlich in Ewigkeit herrschen und herrscht heute schon im positiven Sinn über die Menschen, die an Gott und Jesus Christus glauben.

Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES.

Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. Nachfolgend die entsprechenden Bibelstellen:

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.

5. Mose 32, 8-10: Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob (= einer der Stammväter Israels, Volk der Juden und Staat Israel) ist sein Erbe. Er fand ihn in der Wüste (das Volk der Juden, als sie 40 Jahre durch die Wüste wanderten, nach dem Auszug aus Ägypten), in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel.

Die bittere Folge ist, wer Israel und die Juden antastet oder in Verruf bringt, der tastet GOTT an. GOTT selbst wird sich das nicht gefallen lassen. Die Folgen einer solchen Handlungsweise können verheerend sein. Wer gegen die Juden ist (Jesus Christus war Jude) und gegen Israel und gegen Jerusalem als Hauptstadt von Israel, der ist auch gegen Jesus Christus und lehnt Jesus Christus und GOTTES Wort ab, egal zu welcher Glaubensgemeinschaft er gehört.

Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem

Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden.

Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran:
Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Deshalb wurde im Koran nachträglich eingefügt, Mohammed sei in einer Nachtreise im Traum von Mekka nach Jerusalem gereist. Das ist eine erwiesene Tatsache und in jeder Biographie von Mohammed nachlesbar, auch bei den Moslems. Buraq, abgeleitet von mittelpersisch bārak, Reittier ist im Islam ein weißes pferdeähnliches Reittier mit Flügeln und Menschenantlitz, auf dem, nach der Überlieferung, der Prophet Mohammed, während einer Traumreise in der Nacht, von Mekka nach Jerusalem geritten sein soll. Deshalb gibt es auch keinen legalen Anspruch der Araber und Moslems auf den Tempelberg in Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut.

Die islamische al-Aqsa-Moschee wurde dagegen erst im Jahr 717 unserer Zeitrechnung von Kalif Abd al-Malik auf dem Tempelberg in Jerusalem erbaut, wo zuvor bereits über Jahrtausende bis zum Jahr 70 unserer Zeitrechnung der jüdische Tempel zur Ehre GOTTES gestanden hatte.


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Der Koran beinhaltet in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht!

Der Nahe Osten kann nur begriffen werden, wenn man die Bibel und den Koran gelesen hat. Der Koran ist im Inhalt in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht. Hier nur ein kleines Beispiel. In der Bibel, Neues Testament, steht, liebet Eure Feinde, tut Gutes denen die euch hassen. Im Koran steht: alle Ungläubigen (nicht Moslems) müssen getötet werden, wenn Sie sich nicht zum Islam bekehren. Ebenfalls steht im Koran, dass Moslems nur zur Wahrheit gegenüber Moslems verpflichtet sind. Gegenüber „Ungläubigen“ dürfen Moslems Lügen und Unwahrheiten anwenden, sowie jederzeit Verträge brechen. Deshalb ist bisher auch noch jeder Vertrag, den die Palästinenser und Araber, in Verbindung mit Israel abgeschlossen haben, gebrochen worden. Die Bibel aber verpflichtet alle Christen zur absoluten Wahrheit. Jede Lüge und jeder Vertragsbruch gilt als Sünde. Nach dem Koran sind die Erzfeinde des Islams zuerst die Juden, dann die Christen und dann erst alle anderen „Ungläubigen“. Wenn Sie Palästinenser und Araber unterstützen, dann unterstützen Sie auch den Koran mit der Aufforderung zum Töten der Feinde. Deshalb wird es keinen Frieden geben, solange das Land geteilt ist.

Der größte Palästinenser Staat ist Jordanien. Dort wäre Platz für alle Palästinenser. Aber Jordanien verweigert aus politischen und islamischen Gründen die Einreise. Palästina ist ein Vorwand für einen Krieg der seine Begründung im Koran hat. Dort steht, dass es kein Israel, kein Jerusalem als Hauptstadt der Juden und keine Juden mehr in diesem Land gibt. Dies ist jedoch seit 1948 völlig anders. Der Koran wurde erst ca. 638 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus von Mohammed geschrieben. Im Koran steht, daß Gott, wegen der Sünde, Israel und das Volk der Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zu zuwenden. Und Mohammed selbst war nie persönlich in Jerusalem. Damit der Koran trotzdem einen Rechtsanspruch hat, wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed im Traum in Jerusalem gewesen wäre. Um Klarzustellen, dass der Koran doch recht hat, gibt es im Islam nur eine Lösung. Israel und alle Juden müssen ausgelöscht werden. Deshalb werden Sie mit Politik, egal für welche Seite, niemals Frieden schaffen können. Der Friede tritt erst ein, wenn die Araber einen weiteren Krieg gegen Israel verlieren. Und dieser Krieg wird kommen, weil mit aller Macht versucht wird dem Koran zu seiner angeblichen Wahrheit zu verhelfen. Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

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