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Palästinenser – die folgenreiche Erfindung eines Volkes, welches es historisch und geschichtlich nie gab!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Erst der ehemalige PLO-Führer Jasser Arafat führte den Begriff „palästinensisches Volk“ in die PLO-Charta ein!

Jasser Arafat wurde am 24. August 1929 in Kairo, Ägypten geboren und starb am 11. November 2004 in Clamart, Département Hauts-de-Seine, Frankreich.

Jahrzehntelang galt Arafats Bemühen der Vernichtung Israels; als strategische Mittel zur Umsetzung dieses Ziels favorisierte er Gewalt gegen israelische Bürger und Zivileinrichtungen, die den Staat grundlegend destabilisieren, seine Bürger verunsichern und Israel letztendlich zur leichten Beute eines Angriffs arabischer Armeen machen sollte. Arafats Unterstützung der irakischen Invasion Kuwaits hatte die Vertreibung der Palästinenser aus Kuwait 1991 zur Folge. Binnen weniger Tage mussten etwa 450.000 Palästinenser (Araber) Kuwait verlassen. Als Folge seiner Vernichtungsaktivitäten gegen Israel führte Arafat erst 1968 in die PLO-Charta den Begriff „palästinensisches Volk“ ein, den es vorher noch nie gab.

Der Begriff Palästina stammt von den Römer die vor über 2000 Jahre, zu Zeiten von Jesus Christus, Israel besetzt hatten und dafür Israel umtauften in den Begriff „Römische Provinz Palästina. Das „Alles ist geschichtlich und historisch in allen Details beleg. Nur die Propaganda der PLO, der Hamas, der islamischen Staaten und der arabisch, islamischen Sender haben daraus den Anspruch auf das Land Israel für ein angeblich „palästinensisches Volk“ gemacht. Und viele in der westlichen Welt sind leider darauf hereingefallen. Das gilt leider bis heute.

Viele sprechen vom „palästinensischen Volk“. Doch dessen Entstehung geschah durch falsche Propaganda und richtet sich ausschließlich gegen den jüdischen Staat.

(Eine Analyse von Ulrich W. Sahm und Elisabeth Lahusen – 6. Oktober 2020)
Eine Menschengruppe, die in einem umgrenzten geografischen Raum lebt, sowie über eine gemeinsame Sprache und Kultur verfügt, worin sie sich von anderen Völkern unterscheidet, wird gemeinhin „Volk“ genannt. Manche Völker existieren über Jahrtausende am selben Ort, wie die Chinesen. Dann gibt es Völker, die einst einen großen Namen hatten, aber wegen den Wirren der Geschichte spurlos untergegangen sind, darunter die Kanaanäer, Philister oder Jebusiter. Aber auch Maya, Tolteken und Rapanui sind nur noch für Archäologen und Historiker interessant.

Die Juden fielen fast 2.000 Jahre lang völlig aus dem Rahmen. Vertrieben aus ihrer alten Heimat, mit nichts als einer langen, schriftlich belegten Geschichte, waren sie jahrhundertelang über die ganze Welt verteilt. Mit Ländern, in denen sie Aufnahme fanden, standen im ständigen Austausch und haben doch ihre eigenen Traditionen nie ganz abgelegt. Ihr „Heiliges Buch“ verbreitete sich über die ganze Erde, was aber seltsamerweise nie zu Sympathie führte. Juden hatten die Bibel zwar geschrieben, aber man sprach ihnen jegliche Fähigkeit ab, deren Sinn zu verstehen. Sie hatten nur ihre Sprache und ihre Volkserzählung, sie hatten eine Kultur, die sich teilweise mit den Kulturen der Völker, mit denen sie zusammenlebten, vermischte, aber sie galten im Bewusstsein der Welt als heimatlos, als Volk ohne Grenzen.

Genauso grenzenlos war der Hass auf dieses Volk, der im Holocaust seinen Höhepunkt fand, ohne damit aber beendet zu sein. Die Gründung Israels, die dem jüdischen Volk zum ersten Mal seit rund 2.000 Jahren wieder eine physische Heimat bot, rief denn auch sofort den geballten Vernichtungswillen der arabischen Nachbarn auf den Plan. Bis nach dem Sechs-Tage-Krieg klar war, dass man mit rein militärischen Mitteln diesem Volk nicht mehr seine Heimat würde nehmen können. Der Furor gegen die Juden war in eine Sackgasse geraten. Antisemit wollte man zwar nicht mehr sein, das sagte der Verstand. Aber die Juden in Ruhe zu lassen, kam offenbar auch nicht in Frage.

Ideologie ersetzt Tradition

Es musste eine Gegenlegende geschaffen werden und so entstand das Volk der Palästinenser. Ein Volk ohne eigene Tradition, ohne eigene Kultur, einzig geschaffen, um genau den geografischen Raum einzunehmen, der von Israel „besetzt“ ist. In Ramallah haben die Palästinenser ein riesiges Museum ihrer Geschichte errichtet. Noch steht es ziemlich leer und niemand weiß, womit es gefüllt werden sollte. Denn ausgerechnet im geschichtsträchtigen Heiligen Land, wo fast jeder Spatenstich uralte Funde hervorbringt, haben die Archäologen noch nie eine Scherbe oder Münze ausgegraben, die den „Palästinensern“ hätte zugeordnet werden können.

Farbenfroh und fantasievoll bedient sich die Heldenlegende dieses neuen Volkes stattdessen der alten Geschichten des Judentums. Die Ur-Vorfahrin einer bekannten palästinensischen Aktivistin, so erzählt man, habe im Garten Eden zugeschaut, wie Eva dem Adam den Apfel reicht. Selbst Salomo sei ein Moslem gewesen und habe in Jerusalem zu Allah gebetet.

Selbstverständlich wird auch die Geschichte der Apartheid bemüht und der Begriff des Rassismus, und im Überschwang der Fantasie wurden der Heiligenlegende der Palästinenser nicht nur Jesus und Maria einverleibt, sondern man kreierte auch einen ganz besonders originellen Opferstatus in Abgrenzung zu Israel. Während das jüdische Volk durch die eigene Sprache und Kultur über die Jahrhunderte und die Generationen in vielen Ländern fortlebte, vererbt sich der palästinensische Opferstatus in Ermangelung jeglicher eigenen Kultur rein über die physische Kindschaft und nur in Abgrenzung zu Israel. Davon lebt heutzutage eine ganze Industrie zivilgesellschaftlicher Organisationen. Aber seit wann eigentlich?

Ein Volk braucht einen Namen

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen“ – so dichtete schon Friedrich Schiller. Dabei weiß man, dass nicht nur Einzelmenschen einen Namen brauchen, sondern auch Völker. Neben den oben genannten Kriterien zur Definition eines Volkes bedarf es also am Ende noch einer Kleinigkeit: eines eigenen Namens! Jasser Arafat aus Kairo wäre genauso uninteressant gewesen wie die vielen in Jordanien lebenden Araber aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, oder gar die „Sabre“, die in Palästina geborenen Juden. Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ haben erst 1968 durch den Chef der „Palästinensischen Befreiungsbewegung“ (PLO), Arafat, in der zweiten revidierten Version der PLO-Charta diesen Namen verpasst bekommen. Vorher war die Rede von „Arabern und Juden aus Palästina“, wobei mit Palästina das gleichnamige britische Mandatsgebiet gemeint war.

Das ist auch der Grund, weshalb die UNO-Flüchtlingsorganisation UNWRA zunächst nicht von „palästinensischen Flüchtlingen“ redete, sondern von „arabischen Flüchtlingen aus Palästina“. Denn jüdische Flüchtlinge aus Palästina waren stets genauso irrelevant für die palästinensische Legende, wie es die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Staaten sind.

In der UNO und in deutschen Regierungsdokumenten kommt der Begriff „Palästinenser“ erstmals 1974 vor, aus Anlass der Rede Arafats vor der UNO-Generalversammlung. Es ist schon verwunderlich, wie leichtfertig manche Redaktionen in Deutschland und dem Rest Europas mit diesen Begriffen geschichtsklitternd umgehen und damit auch die geschichtlichen Abläufe auf den Kopf stellen. Bei deutschen Bezeichnungen wissen die Kollegen offenbar besser Bescheid und würden nicht leichtfertig die Reichswehr mit der Bundeswehr verwechseln oder gar Preußen mit der BRD oder DDR.

Einzigartige Rechte

Obgleich sie noch nicht einmal einen ausgerufenen und von der UNO anerkannten Staat besitzen, sind die Palästinenser heute ein privilegiertes Volk, mit weltweit einzigartigen Rechten. Weil sie sich ausschließlich über ihren Flüchtlingsstatus definieren, dürfen sie auch als einziges Volk der Geschichte diesen Status vererben. Und zwar ausdrücklich auch an Adoptivkinder.

Allein die „arabischen Flüchtlinge aus Palästina“ haben ein von der UNO verbrieftes „Recht auf Rückkehr“. Diese Rechte werden dutzenden Millionen anderen Flüchtlingen in der Welt, die von der UNHCR betreut werden, verwehrt. Niemand hinterfragt dies.

Fünf arabische Staaten haben im Juni 1967 einen entscheidenden Krieg gegen den jungen Staat Israel verloren und damit auch die Herrschaft über bestimmte Territorien. Israel sollte vernichtet werden und war im Anschluss stärker als zuvor. In Erwartung der Zerstörung des Judenstaates hatten wieder viele Araber ihre Häuser verlassen. Als sie zurückwollten, war der Krieg verloren. Überall auf der Welt geschieht dies nach verlorenen Kriegen. Flüchtlinge müssen sich eine neue Heimat suchen oder es wird eine neue Heimat für sie gefunden. Sie sind meistens spätestens nach zwei Generationen in ihrer neuen Heimat völlig integriert.

Man stelle sich nur mal vor, wie die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen oder Tschechien heute aussehen würden, wenn die Flüchtlinge oder Vertriebenen aus Ostpreußen oder dem Sudetenland ständig darauf pochen könnten, per „Völkerrecht“ wieder in ihre alten verlassenen Häuser zurückkehren zu dürfen. Das käme einem andauernden Kriegszustand gleich, wie es Israel von Seiten der Palästinenser mit Raketenbeschuss und Terror zu spüren bekommt. Dabei erwarten die neuerfundenen Palästinenser, dass die Juden sogar ihre „illegale“ Siedlung Tel Aviv verlassen sollten, zugunsten des früheren Dorfes, das anstelle der heutigen modernen Stadt stand.

Die Palästinenser – das völkische Erbe der 1968er

1968 entstand ein eigentümliches, vermutlich nicht vollständig erforschtes Phänomen, das bis heute zu einem ganz eigenen Umgang mit dem Terror führte. Einige der schlimmsten Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung wurden vor allem in westlichen Ländern wie Deutschland und der Schweiz in den Heiligenstand erhoben. Ho Tchi Min, Mao Tse Dung, Che Guevara und andere Massenmörder wurden zu ideologischen Helden hochstilisiert, deren Taten nicht hinterfragt wurden. Es gehörte zum guten Stil, die kleine rote Bibel Maos zu besitzen, wie die Väter „Mein Kampf“ gehütet hatten. Genau in diese moralische Bresche schlugen auch die militanten Palästinenser und Arafats PLO.

Wie teilweise erst jetzt aufgedeckt wird, „belohnte“ die Schweiz die schweren Anschläge der PLO mit einem Pakt, um sich vor künftigen Anschlägen zu schützen. Flugzeugentführungen und gar die Sprengung von Flugzeugen über der Schweiz waren keine „Verbrechen“, sondern Akte eines „Freiheitskampfes“.

Die Täter wurden nicht festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, sondern umgehend nach Algerien ausgeflogen. Auch die überlebenden Attentäter auf die israelische Mannschaft im olympischen Dorf in München 1972 und deren Drahtzieher konnten sich mit deutscher Hilfe ungeschoren ins Ausland retten. Was war da los und warum erhielten ausgerechnet palästinensische Terroristen Immunität und die Genehmigung, die von ihnen angegriffenen Staaten dann auch noch zu erpressen?

Rechtliche Hindernisse für „Zwei-Staaten-Lösung“

Bei der Darstellung des Konflikts mit Israel räumen sogar die „Experten“ den Palästinensern Rechte und Umstände ein, die einfach faktisch falsch sind. Das Westjordanland wird oft als „Palästinensergebiet“ bezeichnet. Doch bis 1967 war das jordanisch und seitdem steht es unter israelischer Besatzung. Lediglich in genau begrenzten Gebieten, vor allem rund um die großen Städte, hat Israel ihnen eine Selbstverwaltung zugestanden, „Autonomie“ genannt. Darüber hinaus dürfen sie mit ihrer Polizei in Gebieten jenseits der Autonomie nicht aktiv werden, auch nicht in Jerusalem, das sie zwar „beanspruchen“, aber das von Israel 1967 annektiert wurde.

Die von Deutschland so intensiv geforderte „Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen des 4. Juni 1967“ könnte zudem an rechtlichen Lappalien scheitern. Sie setzt zwei existierende Staaten voraus. Doch die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates wäre ein klarer Bruch der Osloer Abkommen. Israel hätte dann die Möglichkeit und das Recht, die Autonomiebehörde aufzulösen. Die Palästinenser hätten keine Regierung und keine Vertretung mehr. Was dann? Natürlich könnte man über Änderungen der Osloer Abkommen verhandeln. Nur boykottieren die Palästinenser seit vielen Jahren jegliche Verhandlungen mit Israel. Ohne Sinneswandel in Ramallah ist das kein gangbarer Weg.

Legitimierter Status der mörderischen Korruption

Neben den Palästinensern gibt es noch eine Reihe anderer Völker mit dem Bestreben, unabhängig und frei von fremder Vormundschaft zu leben. Mitten in der EU gäbe es da die Basken und Sarden, die Katalanen und dann im Mittleren Osten die Kurden und Jesiden. Einige dieser Völker werden unterdrückt und verfolgt, dürfen weder ihre Kultur noch ihre Sprache bewahren, geschweige denn ihre Kinder in der Muttersprache aufziehen.

Nichts von dem trifft auf einen Araber im Westjordanland oder in Israel zu. Es gibt keine institutionalisierte Unterdrückung von Arabern durch Israel. Doch wo sonst, außer bei den Palästinensern, wäre die EU bereit, Milliardensummen ohne weitere Kontrolle an korrupte Politiker zu spenden? Die Gelder sieht man dann in Ramallah und anderswo als kitschige Prachtpaläste mit Säulen, Swimmingpool und fetten Limousinen vor der Haustür sprießen. Der Geltungssucht der herrschenden Schicht sind keine geschmacklichen Grenzen gesetzt. Jeder Besucher sieht diesen zur Schau gestellten Reichtum neben der Armut des einfachen Volkes. Nur die Diplomaten der EU weigern sich strikt, das zu sehen und zu thematisieren. Sie geben nur das Jammern der Autonomiebehörde wieder. Die leide unter schweren finanziellen Engpässen mangels Steuereinnahmen und drohe ohne weitere Hilfe zusammenzubrechen.

Die Spendengelder gehen dabei auch an Organisationen, die in Terror verwickelt sind. Zudem werden so Ministergehälter an verurteilte Massenmörder in israelischen Gefängnissen und Angehörige von Terroristen als „Sozialhilfe“ gezahlt.

Hinzu kommen noch kirchliche Einrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen, die mit Steuergeldern jede Vereinigung unterstützen, die sich „Menschenrechte“ auf die Flagge geschrieben hat. Die sehen keine Fehler bei den palästinensischen Regierungen, sondern nur „Kriegsverbrechen“ bei den Israelis.

Vereint gegen Israel

Es ist undenkbar, dass die EU die Basken oder Katalanen in Spanien mit derartigen Programmen unterstützen könnte. Die Türkei verbittet sich ausländische Einmischung bei ihrem „Kampf“ gegen Kurden, Jesiden, andere „Separatisten“ oder Regimekritiker. Nur wenn es gegen Israel geht, sind alle mit dabei. Denn wie die letzte Abstimmung in der UNO zeigt, gilt Israel als das einzige Land der Welt, das gegen Frauenrechte verstößt, während in vielen arabischen Ländern eine Frau ihren Mann sogar um Erlaubnis bitten muss, das Haus zu verlassen.

Nein, die Welt macht sich Sorgen um die Palästinenser. Die sind offenbar ein Volk mit Sonderrechten, wie sie keinem anderen Volk zustehen. Als erstes anti-jüdisches Volk der Weltgeschichte speist sich dabei der Furor aus einem Antisemitismus, der nicht mehr so genannt werden will, aus einer unhinterfragten Tradition des Judenhasses in Europa.

Welches Schicksal Kinder haben, die gezwungen werden, in einer solchen Lüge aufzuwachsen, was es bedeutet, schon im Kindergarten für den „Heiligen Krieg“ gegen Israel trainiert zu werden, das fragt sich dabei keiner, der in Europa das Palästinensertuch neben dem T-Shirt von Che Guevara drapiert. Auch keiner, der fromm und andächtig am 9. November der toten Juden Europas gedenkt, bevor er wieder zur Demo gegen die Besatzung aufruft. Und die pensionierten Pfarrer und Lehrerinnen und sonstigen ergrauten Bürger, die seit Jahren vor dem Dom zu Bremen in der traditionsreichen SPD-Stadt jeden Sabbat entweihen, in dem sie samstags gegen Israel protestieren, denen auch zu Gaza nie die Hamas einfällt, legen nur Wert auf eine Feststellung: „Wir sind keine Antisemiten“.

Was diese Blindheit gegenüber dem Terror am Ende auch für Europa bedeutet und ob vielleicht die Unfähigkeit, sich vor islamistischen Attentaten zu schützen, ähnliche Ursachen hat, wie der anti-israelische Affekt, das fragt man sich als Korrespondent in Jerusalem nicht erst seit den Attentaten in Nizza, Paris und auf dem Breitscheidplatz. Wir können Täter und Mittäter nicht einfach immer ausfliegen, wie die Täter der olympischen Spiele 1972 oder den Mordkollegen des Anis Amri vom Berliner Breitscheidplatz. Der Frieden in Europa wird auch an Israels Grenzen verteidigt. Es wird Zeit, dass Europa das zur Kenntnis nimmt.

Auch heute geht es noch immer nur um die Vernichtung Israels

Die Weltgemeinschaft sorgt sich wegen der israelischen Souveränitätspläne um den Frieden. Doch solange sie dabei ignoriert, welcher Geist in einschlägigen palästinensischen Texten weht, sind die Bekundungen nicht glaubhaft. (Ein Kommentar von Daniel Frick – 2. Juli 2020)

In den vergangenen Tagen und Wochen türmten sich die Warnungen vor einer „Annexion“, die Israel erreichten. Dabei sind auch unterschiedliche Grade der Empörung zu beobachten: Während alle bekunden, den „illegalen“ Schritt nicht anzuerkennen, gehen einige soweit, mit Konsequenzen für die Beziehungen zu drohen – wie etwa der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Natürlich vergisst er dabei nicht zu betonen, dies alles geschehe im Geist der „Freundschaft“.

In der Debatte hat sich auch die oberste Wächterin über die Menschenrechte, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen Michelle Bachelet, zu Wort gemeldet. Sie spricht von „unvorhersehbaren Konsequenzen“, ist sich aber sicher, dass es eine „Zunahme an schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen geben wird, die den Konflikt seit Jahrzehnten kennzeichnen“.

Offizielles Vernichtungsprogramm

Gerade die Hohe Kommissarin für Menschenrechte sollte aber einmal einen Blick in die offizielle Charta der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) von 1968 werfen. Dort lautet das Programm, Israel zu zerstören (Artikel 22). Dabei gilt: „Der bewaffnete Kampf ist der einzige Weg zur Befreiung Palästinas“ (Artikel 9), wobei das Gebiet als „unteilbare territoriale Einheit“ zu verstehen ist. Die Absicht, Palästinensern eine revolutionäre Erziehung angedeihen zu lassen und auf den bewaffneten Kampf vorzubereiten, wird in einschlägigen Schulbüchern und „Ferienlagern“ bis auf diesen Tag treu umgesetzt.

Das alles geht nicht von einer radikalen Minderheit aus, sondern ist nach wie vor offizielles Programm. Mitte der 1990er Jahre versicherte der damalige Palästinenserführer Jasser Arafat zwar, er werde die israelfeindlichen Passagen streichen. Bis heute ist aber nichts geschehen, beim Friedensnobelpreisträger folgten auf die Worte keine Taten. Die Palästinenser geben sich nicht einmal Mühe, das zu verbergen. Die Charta war auf der offiziellen Seite der palästinensischen Vertretung in Berlin bis 2020 einsehbar (wurde aber zwischenzeitlich gelöscht). Aber auf die Ignoranz der Weltgemeinschaft ist offenbar Verlass.

Unverhältnismäßige Bewertung

In den vergangenen Jahren war es für weltpolitische Akteure wohl auch zu viel verlangt, von den Palästinensern eine nachweisbare Revision ihrer Charta zu einzufordern, bevor Rufe nach „Verhandlungen“ und der „Zwei-Staaten-Lösung“ laut wurden. Wenn jetzt die israelischen Souveränitätspläne als Risiko für den Frieden gelten, ist das schlicht nicht glaubhaft – und das Ausmaß der Empörung unverhältnismäßig.

Zumal Israel damit eine Wirklichkeit festschnürt, die de facto ohnehin schon existent ist – und angesichts der Bedrohung für die eigene Sicherheit auch bleiben wird. Die Weltgemeinschaft täte gut daran, das anzuerkennen. Sie sollte nicht vergessen, weiter zu toben – aber doch bitte mit Blick auf den palästinensischen Vernichtungswillen, der Schwarz auf Weiß festgehalten ist. Und das eben nicht nur in der Charta der radikal-islamischen Hamas, sondern auch bei der allgemein als „gemäßigt“ geltenden PLO.

Wie weit entfernt die Akteure von einem solchen Handeln sind, ließ sich am Mittwoch im Bundestag in einer Debatte zum Thema feststellen. Man wünschte sich, Bundesaußenminister Heiko Maas hätte die abschließenden Worte seiner Rede – inklusive des belehrenden Untertons – nicht an die Israelis mit ihren angeblichen Rechtsbrüchen, sondern an die Palästinenser mit ihrer Nationalcharta gerichtet: „Dazu zu schweigen ist keine Alternative. Das werden wir auch nicht. Und das müssen dann auch die aushalten, die dafür verantwortlich sind.“ (Quelle: Israelnetz / https://www.israelnetz.com)

Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Israels Grenzen mit der Hauptstadt Jerusalem hat Gott in der Bibel seit tausenden Jahren als Eigentum der Juden festgeschrieben!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Anlass für diesen Pressebericht ist eine Facebook-Mitteilung dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel vom Mittwoch, den 14.03.2012 mit folgendem Wortlaut: Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.

Der SPD-Politiker Dressler sagte der Tageszeitung „Die Welt“: „Es geht nicht, als Deutscher das Apartheid-Regime in Südafrika gegenüber Israel in einen Vergleich zu zwingen.“ Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Infolge der scharfen Kritik hatte der SPD-Vorsitzende seine Bemerkung erläutert: „Die Situation für die Palästinenser in Hebron ist in der Tat schrecklich. Faktisch werden ihnen elementare Bürgerrechte vorenthalten. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, dort mal hinzufahren und sich von den internationalen Beobachtern führen zu lassen. Auch Soldaten der israelischen Armee, die wir dort getroffen haben, finden die Verhältnisse unerträglich.“

Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons.

Erst nach der Niederwerfung des letzten großen jüdischen Aufstandes (Bar Kochba, 135 n. Chr.) benannten die Römer ihre Provinz Judäa in Palästina um. Nach der Teilung des Römischen Reiches gehörte Palästina zum Byzantinischen Reich. Danach war es Osmanisches Reich. Die Engländer übernahmen erst 1920 das Völkerbundmandat für Palästina.

Fälschlicherweise und historisch völlig falsch wird heute von den Arabern und Palästinenser verbreitet, dass es sich bei Palästina um das Nachfolgeland der Philister handeln würde. Im Altertum und im Alten Testament wurde dieses Land immer als Philisterland bezeichnet. Bevor die Römer Israel besetzten waren die Philister schon über Jahrhunderte vorher ausgestorben und das Land existierte als solches gar nicht mehr. Die Bezeichnung Palästina / Lateinisch: Palestine haben erst die Römer als Besatzungsmacht eingeführt. Und sie bezeichneten damit, das Land, in dem überwiegend Juden gewohnt haben.


4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan
Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Der Südzipfel eures Gebietes soll sich erstrecken von der Wüste Zin an Edom entlang. Eure Grenze im Süden soll ausgehen vom Ende des Salzmeers, das im Osten liegt. Und sie soll südlich vom Skorpionensteig sich hinaufziehen und hinübergehen nach Zin und weitergehen südlich von Kadesch-Barnea und gelangen nach Hazar-Addar und hinübergehen nach Azmon und sich von Azmon ziehen an den Bach Ägyptens, und ihr Ende sei an dem Meer. Aber die Grenze nach Westen zu soll sein das große Meer und seine Küste. Das sei eure Grenze nach Westen. Die Grenze nach Norden zu soll diese sein: Ihr sollt sie ziehen von dem großen Meer bis an den Berg Hor und von dem Berge Hor bis dahin, wo es nach Hamat geht, daß die Grenze weitergehe bei Zedad und auslaufe nach Sifron, und ihr Ende sei bei Hazar-Enan. Das sei eure Grenze nach Norden. Und ihr sollt die Grenze nach Osten ziehen von Hazar-Enan nach Schefam, und die Grenze gehe herab von Schefam nach Ribla östlich von Ajin. Danach gehe sie herab und ziehe sich hin längs der Höhen östlich vom See Kinneret und komme herab an den Jordan, daß ihr Ende sei das Salzmeer. Das sei euer Land mit seiner Grenze ringsumher.

Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR:
Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt; zwei Teile gehören dem Stamm Josef. Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere; denn ich habe meine Hand aufgehoben zum Schwur, dies Land euren Vätern zu geben, und so soll es euch als Erbteil zufallen. Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt, und Hazar-Enan, das an den Hauran grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen.

Zusätzlich gilt folgendes: Israel, die Juden, die Stadt Jerusalem sind Gottes Augapfel und sein auserwähltes Volk.

Auf der Bibel = GOTTES Wort basiert der gesamte christliche Glaube. Im sogenannten europäischen Abendland ist die Bibel die Basis der katholischen und evangelischen Kirche, sowie aller christlichen Gemeinden. Das neue Testament beruht auf dem Sohn GOTTES dem Herrn Jesus Christus. Das alte und neue Testament handelt überwiegend von dem Volk GOTTES der Juden und dem Staat Israel. Jesus Christus war Jude. Er stamme in direkter Linie laut Stammbuch in der Bibel von König David ab, der der größte König der Juden war, einer der größten königlichen Herrscher auf dieser Erde, von dem, von allen Königen, am meisten berichtet und geschrieben wird. Die Geschichte von König David endet damit, dass Gott im einen Sohn und Thronfolger verheißt, der ewig regieren wird. Dieser Thronfolger wurde als Sohn Gottes = Jesus Christus geboren und wird tatsächlich in Ewigkeit herrschen und herrscht heute schon im positiven Sinn über die Menschen, die an Gott und Jesus Christus glauben.

Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES.

Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. Nachfolgend die entsprechenden Bibelstellen:

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.

5. Mose 32, 8-10: Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob (= einer der Stammväter Israels, Volk der Juden und Staat Israel) ist sein Erbe. Er fand ihn in der Wüste (das Volk der Juden, als sie 40 Jahre durch die Wüste wanderten, nach dem Auszug aus Ägypten), in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel.

Die bittere Folge ist, wer Israel und die Juden antastet oder in Verruf bringt, der tastet GOTT an. GOTT selbst wird sich das nicht gefallen lassen. Die Folgen einer solchen Handlungsweise können verheerend sein. Wer gegen die Juden ist (Jesus Christus war Jude) und gegen Israel und gegen Jerusalem als Hauptstadt von Israel, der ist auch gegen Jesus Christus und lehnt Jesus Christus und GOTTES Wort ab, egal zu welcher Glaubensgemeinschaft er gehört.

Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem

Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden.

Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran:
Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Deshalb wurde im Koran nachträglich eingefügt, Mohammed sei in einer Nachtreise im Traum von Mekka nach Jerusalem gereist. Das ist eine erwiesene Tatsache und in jeder Biographie von Mohammed nachlesbar, auch bei den Moslems. Buraq, abgeleitet von mittelpersisch bārak, Reittier ist im Islam ein weißes pferdeähnliches Reittier mit Flügeln und Menschenantlitz, auf dem, nach der Überlieferung, der Prophet Mohammed, während einer Traumreise in der Nacht, von Mekka nach Jerusalem geritten sein soll. Deshalb gibt es auch keinen legalen Anspruch der Araber und Moslems auf den Tempelberg in Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut.

Die islamische al-Aqsa-Moschee wurde dagegen erst im Jahr 717 unserer Zeitrechnung von Kalif Abd al-Malik auf dem Tempelberg in Jerusalem erbaut, wo zuvor bereits über Jahrtausende bis zum Jahr 70 unserer Zeitrechnung der jüdische Tempel zur Ehre GOTTES gestanden hatte.


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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer: Presseartikel lesen

Der Koran beinhaltet in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht!

Der Nahe Osten kann nur begriffen werden, wenn man die Bibel und den Koran gelesen hat. Der Koran ist im Inhalt in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht. Hier nur ein kleines Beispiel. In der Bibel, Neues Testament, steht, liebet Eure Feinde, tut Gutes denen die euch hassen. Im Koran steht: alle Ungläubigen (nicht Moslems) müssen getötet werden, wenn Sie sich nicht zum Islam bekehren. Ebenfalls steht im Koran, dass Moslems nur zur Wahrheit gegenüber Moslems verpflichtet sind. Gegenüber „Ungläubigen“ dürfen Moslems Lügen und Unwahrheiten anwenden, sowie jederzeit Verträge brechen. Deshalb ist bisher auch noch jeder Vertrag, den die Palästinenser und Araber, in Verbindung mit Israel abgeschlossen haben, gebrochen worden. Die Bibel aber verpflichtet alle Christen zur absoluten Wahrheit. Jede Lüge und jeder Vertragsbruch gilt als Sünde. Nach dem Koran sind die Erzfeinde des Islams zuerst die Juden, dann die Christen und dann erst alle anderen „Ungläubigen“. Wenn Sie Palästinenser und Araber unterstützen, dann unterstützen Sie auch den Koran mit der Aufforderung zum Töten der Feinde. Deshalb wird es keinen Frieden geben, solange das Land geteilt ist.

Der größte Palästinenser Staat ist Jordanien. Dort wäre Platz für alle Palästinenser. Aber Jordanien verweigert aus politischen und islamischen Gründen die Einreise. Palästina ist ein Vorwand für einen Krieg der seine Begründung im Koran hat. Dort steht, dass es kein Israel, kein Jerusalem als Hauptstadt der Juden und keine Juden mehr in diesem Land gibt. Dies ist jedoch seit 1948 völlig anders. Der Koran wurde erst ca. 638 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus von Mohammed geschrieben. Im Koran steht, daß Gott, wegen der Sünde, Israel und das Volk der Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zu zuwenden. Und Mohammed selbst war nie persönlich in Jerusalem. Damit der Koran trotzdem einen Rechtsanspruch hat, wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed im Traum in Jerusalem gewesen wäre. Um Klarzustellen, dass der Koran doch recht hat, gibt es im Islam nur eine Lösung. Israel und alle Juden müssen ausgelöscht werden. Deshalb werden Sie mit Politik, egal für welche Seite, niemals Frieden schaffen können. Der Friede tritt erst ein, wenn die Araber einen weiteren Krieg gegen Israel verlieren. Und dieser Krieg wird kommen, weil mit aller Macht versucht wird dem Koran zu seiner angeblichen Wahrheit zu verhelfen. Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Israel: Der versteckte Antisemitismus am Beispiel der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Gatestone Institute). Buchautor: Uwe Melzer) / Mohammad Al-Saleem war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff.)

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat wieder einmal ihre ungeschminkte israelfeindliche Voreingenommenheit offenbart, indem sie behauptet, Israel würde systematisch palästinensische Kinder töten. Diese ungeheuerliche – und falsche – Behauptung ist in einem neuen Bericht enthalten, den HRW am 28. August 2023 unter dem Titel »Westjordanland: Anstieg israelischer Tötungen palästinensischer Kinder« veröffentlicht hat. Laut dem Bericht töten »das israelische Militär und die Grenzpolizei palästinensische Kinder, ohne jegliche Möglichkeit, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen«. (Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext: Human Rights Watch’s Jihad Against Israel / Übersetzung: Florian Markl)

Laut dem Bericht hat HRW »zwischen November 2022 und März 2023 vier tödliche Erschießungen palästinensischer Kinder durch israelische Streitkräfte untersucht«. Die Organisation versäumt aber zu erwähnen, dass Israel in diesem Zeitraum mit einer massiven Terrorwelle konfrontiert war, die vom iranischen Regime und seinen palästinensischen Terror-Handlangern, der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), gesponsert und unterstützt wurde. Weiters wird auch verschwiegen, dass die Terrorgruppen palästinensische Teenager als Kämpfer rekrutieren und sie ausschicken, um israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.

Dass seit Beginn dieses Jahres mehr als dreißig Israelis bei einer Reihe von Terroranschlägen in Israel und im Westjordanland getötet wurden, findet keine Erwähnung. In den vergangenen zwei Wochen ermordeten palästinensische Terroristen eine jüdische Mutter von drei Kindern sowie einen jüdischen Vater und seinen Sohn bei zwei Schussattentaten im Westjordanland. – Darüber hat Human Rights Watch keinen Bericht veröffentlicht.

Einer der von HRW »untersuchten« Fälle ist der des 17-jährigen Mahmoud al-Sadi, der Berichten zufolge am 21. November 2022 von israelischen Sicherheitskräften getötet worden sei, als er in der Nähe des Flüchtlingslagers Dschenin im nördlichen Westjordanland zur Schule gegangen sei. Allerdings wird nicht erwähnt, weshalb die israelischen Truppen im Flüchtlingslager waren.

Hatten die israelischen Soldaten Langeweile und dachten, »Mensch, es könnte Spaß machen, heute ein paar Kinder zu erschießen«? Nein. Die israelischen Sicherheitskräfte begaben sich in das Lager im Rahmen einer Anti-Terror-Operation, mit der Anschläge der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads vereitelt werden sollten. Das Flüchtlingslager Dschenin dient seit Langem als Drehscheibe für vom Iran unterstützte islamistische Terroristen, die sich in einem Dschihad (heiligen Krieg) zur Vernichtung Israels sehen. Mehrere Terroristen, die im Westjordanland und in Israel Anschläge verübten, stammten aus diesem Lager.

In den beiden letzten zwei Jahren begann eine große Miliz namens Dschenin Bataillon im Lager Dschenin zu operieren. Ihre Mitglieder haben seitdem ständig Schussattentate auf israelische Soldaten und Zivilisten verübt. Die schwer bewaffneten Terroristen des Dschenin-Bataillons gehören größtenteils dem Palästinensischen Islamischen Dschihad an, einer extremistischen, islamistischen Organisation, die für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich ist, bei denen in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Israelis getötet und verletzt wurden. Diese Miliz und ihre Aktivitäten werden im HRW-Bericht nicht erwähnt. Offensichtlich möchte HRW nicht, dass die Fakten seine Bemühungen vereiteln, die Israelis als Kindermörder darzustellen und zu verleumden.

Die genauen Umstände von Mahmoud al-Sadis Tod sind unklar, da er von seiner Familie und anderen Palästinensern in dem Flüchtlingslager schnell beerdigt wurde. Die israelische Armee erklärte, dass Soldaten beim Versuch, mutmaßliche Terroristen festzunehmen, unter Beschuss von bewaffneten Palästinensern geraten seien. Offenbar wurde al-Sadi bei dem Schusswechsel getötet.

Während HRW al-Sadi als unbewaffneten Teenager darstellt, veröffentlichten Palästinenser ein Foto, das ihn mit einem M-16-Gewehr zeigt. Für HRW sind solche Fotos, auf denen palästinensische Teenager mit Waffen und in militärischer Kleidung zu sehen sind, offenbar irrelevant, weil sie der anti-israelischen Propaganda nicht dienlich sind.

Bizarrerweise gibt die Menschenrechtsorganisation zu, dass die übrigen im Bericht erwähnten drei »Kinder«, die angeblich von Israel getötet wurden, an Terroranschlägen beteiligt waren. Doch soweit es HRW betrifft, haben israelische Soldaten oder Polizisten kein Recht, sich zu verteidigen, wenn sie mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern angegriffen werden. Warum eigentlich? Nach der Logik von HRW handelt es sich bei den Angreifern ja »nur« um Teenager.

Erwartet Human Rights Watch wirklich, dass israelische Soldaten und Polizisten jemanden, der auf sie schießt oder einen Molotowcocktail auf sie wirft, fragen, wie alt er ist, bevor sie zurückschießen, um sich zu verteidigen? Die anderen drei palästinensischen Teenager, die in dem Bericht erwähnt werden – Wadie Abu Ramuz, Mohammad al-Saleem und Adam Ayyad – wurden nicht getötet, als sie in ihren Betten schliefen, auf dem Weg zur Schule waren oder Brot für ihre Mütter kaufen wollten.

Abu Ramuz, ein Bewohner Ost-Jerusalems, wurde von Polizeibeamten tödlich getroffen, als er sie mit Feuerwerkskörpern angriff. Mohammad Al-Saleem aus dem Dorf Azzun im Westjordanland war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Auch er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff. Adam Ayyad, ein Bewohner des Flüchtlingslagers Dheisheh in der Nähe von Bethlehem, war Mitglied der terroristischen Gruppe Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP). Ayyad zog mit der Absicht zu sterben in den Kampf: Er hinterließ ein schriftliches Testament, das in seiner Tasche gefunden wurde. »Gott hat meinen Traum, ein Märtyrer zu werden, erfüllt«, schrieb er in dem Dokument. »Märtyrertum ist nicht nur der Tod. Es ist Stolz für uns und die ganze Welt.«

Anstatt die Palästinenser dafür zu verurteilen, dass sie Kinder als Kämpfer einsetzen, verurteilt HRW Israel dafür, dass es sich gegen den Terrorismus verteidigt.

»Nach einer gescheiterten Kampagne von Anti-Israel-NGOs, die israelischen Verteidigungskräfte auf eine schwarze Liste der Vereinten Nationen von Kinderrechtsverletzern zu setzen, unternimmt HRW mit seinem neuen Bericht einen weiteren Versuch«, so NGO Monitor, ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut zur Förderung demokratischer Werte und guter Regierungsführung.

»Der HRW-Bericht führt mehrere Beispiele für getötete palästinensische Minderjährige an, ignoriert aber öffentlich zugängliche Beweise für ihre Zugehörigkeit zu Terrorgruppen [und] versäumt es, ihre Teilnahme an Gewalttaten zum Zeitpunkt ihres Todes zu verurteilen.«

Arsen Ostrovsky, Geschäftsführer des International Legal Forum, sagte, dass »israelische Sicherheitskräfte, im Gegensatz zu den böswilligen Lügen und Verdrehungen von Wahrheit und Recht durch Human Rights Watch, nur palästinensische Terroristen ins Visier nehmen«, und fügte hinzu:

»Läge Human Rights Watch das Wohlergehen palästinensischer Kinder wirklich am Herzen, würde es palästinensische Terrorgruppen dafür anprangern, dass sie palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilde benutzen, während die Palästinensische Autonomiebehörde [unter der Leitung von Mahmoud Abbas] weiterhin eine Infrastruktur der systematischen Aufstachelung zur Verherrlichung von Gewalt schafft.«

Jedes Mal, wenn HRW einen israelfeindlichen Bericht veröffentlicht, muss man an die vernichtende Kritik gegen die Organisation durch ihren eigenen Gründer und langjährigen Vorsitzenden denken, den verstorbenen Robert L. Bernstein. In einem ungemildert aktuellen Gastkommentar in der New York Times wetterte Bernstein 2009 gegen die Organisation, die seiner Meinung nach von Israel besessen sei:

»In Israel mit seinen 7,4 Millionen Einwohnern gibt es mindestens achtzig Menschenrechtsorganisationen, eine lebendige freie Presse, eine demokratisch gewählte Regierung, eine Justiz, die häufig gegen die Regierung entscheidet, eine politisch aktive akademische Landschaft, zahlreiche politische Parteien und, nach der Menge der Berichterstattung zu urteilen, wahrscheinlich mehr Journalisten pro Kopf als in jedem anderen Land der Welt, von denen viele ausdrücklich dort sind, um über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten.

Unterdessen herrschen die arabischen und das iranische Regime über etwa 350 Millionen Menschen, und die meisten dieser Staaten sind nach wie vor brutale, verschlossene Autokratien, die nur wenig oder gar keinen internen Dissens zulassen. Die Notlage ihrer Bürger, die am meisten von der Art von Aufmerksamkeit profitieren würde, die eine große und gut finanzierte internationale Menschenrechtsorganisation bieten kann, wird ignoriert, während die Nahost-Abteilung von Human Rights Watch einen Bericht nach dem anderen über Israel erstellt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Human Rights Watch hat den kritischen Blick auf einen Konflikt verloren, in dem Israel wiederholt von Hamas und Hisbollah angegriffen wurde, Organisationen, die israelische Bürger attackieren und ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde benutzen. Diese Gruppen werden von der iranischen Regierung unterstützt, die offen ihre Absicht erklärt hat, nicht nur Israel zu zerstören, sondern Juden überall zu ermorden. Diese Aufstachelung zum Völkermord ist ein Verstoß gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords.

Die führenden Vertreter von Human Rights Watch wissen, dass Hamas und Hisbollah den Krieg von dicht besiedelten Gebieten aus führen und bewusst Stadtviertel in Schlachtfelder verwandeln. Sie wissen, dass sowohl in den Gazastreifen als auch in den Libanon immer mehr und bessere Waffen fließen, um damit Israeli anzugreifen. Und sie wissen, dass diese Militanz die Palästinenser weiterhin jeder Chance auf ein friedliches und produktives Leben beraubt, das sie verdienen. Aber es ist Israel, das wiederholte Opfer der Aggression, das im Mittelpunkt der Kritik von Human Rights Watch steht.«

Obwohl Bernsteins Kritik bereits vor mehr als einem Jahrzehnt formuliert wurde, stellt HRW mit jedem seiner diesbezüglichen Berichte unter Beweis, dass jedes seiner Worte aktuell ist wie eh und je. Human Rights Watch sollte um Verzeihung bitten und korrekte Berichte schreiben – und seine Aufmerksamkeit Akteuren zukommen lassen, die tatsächlich die Menschenrechte verletzen.

(Autor: Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.)
Verwandte Themen: Israel, Palästinensische Autonomiebehörde
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UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN-Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU-Ländern. 60 % der Länder, die einen Sitz im Rat mit 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und 70 gegen alle anderen Staaten zusammen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und fällt nicht unter den Slogan: „Mein Bauch gehört mir!“


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung) Buchautor: Uwe Melzer)

AUF DAS LEBEN – Leben retten, geborenes und ungeborenes!

Hier einige biblische, göttliche, hebräische Gedanken über Ungeborene und ihre Mütter. Für alle die glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und eine Richtschnur für unser Verhalten, sind die darin enthaltenen Wahrheiten absolut und unabänderlich. Gottes Wort, die Bibel spricht deshalb auch über die Ungeborenen im Mutterleib! (Autor: Gabriel A. Goldberg, M.A.)

Eine wundervolle Schöpfung!

König David, der Psalmist schrieb:
„Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war“ (Bibel, AT, Psalm 139, 13-16).

Übersetzungen überliefern nicht immer die richtigen, exakten, ursprünglichen Bedeutungen des hebräischen Originaltextes.

  • Im ersten Vers weiter oben ist das hebräische Wort für „du hast gebildet“ das Wort „kanita“, und es bedeutet wortwörtlich „du besitzt“.
  • Die hebräischen Worte für „Eingeweide“ in biblischen Texten bedeutet wortwörtlich „Nieren“ und bezieht sich auf das Zentrum des Wesens einer Person, den Sitz der Emotionen, Gedanken und Wünsche, so ähnlich wie „Herz“ in anderen Stellen.
  • „Unten in der Erde“ ist hier ein Euphemismus für den Körper einer Mutter, nämlich der Unterleib, der das Kind austrägt.

Daraus resultiert:

  • Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und Gottes Aufmerksamkeit wert, noch bevor es vollkommen ausgebildet ist.
  • Das ungeborene Kind ist nicht nur eine Ansammlung von Fötuszellengewebe, sondern ein Wesen mit „Eingeweiden“, was Emotionen und Gedanken nahelegt.
  • Gott wacht über sein Wachstum vom Anfang bis zum Ende.
  • Gottes Augen betrachten das Ungeborene.

Er hat einen Plan für das Leben des Kindes, niedergeschrieben in SEINEM Buch (Buch des Lebens) vom ersten Tag an (Buch des Lebens: Bibel, NT, Philipper 4,3, Offenbarung 3,5, Offenbarung 17,8, Offenbarung 20,12, Offenbarung 20,15).

Gott der Schöpfer

Gott hat eine sehr innige Beziehung mit dem ungeborenen Kind. Entgegen dem Slogan „Mein Körper, meine Entscheidung“ gehört das Kind ihm. Dies zu leugnen, leugnet Gott als den Schöpfer.

Nicht alle Mütter, die eine Abtreibung vornehmen lassen, tun das sorglos. Einige sind in ernsthaften finanziellen und emotionalen Schwierigkeiten. Aus diesem Grund sollten Frauen, die eine Abtreibung erwägen, mit großzügigen Hilfspaketen dazu ermutigt werden, sich anders zu entscheiden, indem unter anderem die finanziellen & wirtschaftlichen Sorgen gemildert werden. Viele entscheiden sich dann ihr Kind zur Welt zu bringen. Dazu sollten Programme gehören, die Mütter während der ersten beiden Jahre ihres Kindes mit Hilfsleistungen versorgen, einschließlich Babykrippen, Kinderwagen, Brei, Windeln und Nahrungspaketen für die Familie usw.

Auf das Leben!

Ein bekannter hebräischer Ausdruck ist „Lechaim“, was bedeutet wortwörtlich „Auf das Leben!“ Ein Staat und eine Gesellschaft sind nach der Bibel verpflichtet finanziell und emotional zu helfen, Leben in die Welt zu bringen. Werdende Mütter zu trösten und Lebenshilfe anzubieten, statt Abtreibungen im großen Stil zu legalisieren, durchführen zu lassen und dafür auch noch Werbung zuzulassen. Das ist in Gottes Augen nichts Anderes als Sünde. (Quelle: Hashivah.org/de/ – Lema’an Zion, Inc.)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Im Jahr 2022 starben mehr Menschen an Abtreibungen als an jedem anderen Grund. Die von Worldometer zusammengestellten Statistiken zeigen, dass im vergangenen Jahr weltweit mehr als 44 Millionen Abtreibungen vorgenommen wurden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Gesamtzahl auf 73 Millionen.

Tötung Ungeborene (Abtreibungen) in Deutschland 2021: 94.600 Babys
In Europa 2022: ca. 3,5 Mio. Babys
Weltweit 2022: 44 Mio. Babys, WHO geschätzt: 73 Mio. Babys

Vergleich Geburtenrate in Deutschland
2022: 1,46 Kinder je Frau
1964: 2,53 Kinder je Frau

Definition Geburtenrate
Die Geburtenrate gibt an, wie viele Babys in einem Land im Durchschnitt in einem Jahr geboren werden. In Deutschland lag die Zahl im Jahr 2019 bei 1,57 Kindern pro Frau. 2019 kamen in Deutschland auf 1.000 Einwohner 9,5 Neugeborene. Damit liegt Deutschland auf einem der hintersten Plätze von den insgesamt 190 Ländern, die es auf der Welt gibt.

In Deutschland haben wir riesige Probleme, weil unsere Geburtenrate viel zu niedrig ist und unsere Bevölkerung überaltert.
Die Folgen sind: der Generationenvertrag kann die Renten nicht mehr aufbringen und laufend werden deshalb die Rentenbezüge gekürzt (aber nicht die Pensionen für Beamte). Es herrscht Facharbeitermangel, Ausbildungsplätze für Handwerk, Bau und Industrie können im großen Stil nicht mehr besetzt werden. Und die Politik denkt, daß allein der Zuzug von Einwanderern und Migranten das Problem lösen werden, weil die ja so großzügig in unsere Sozialsysteme einbezahlen. In der Realität funktioniert das aber nicht. Ca. 80 % bezahlen gar nichts in die Sozialsysteme, weil keine Deutschkenntnisse, keine Vor- und Ausbildung und mangelhafte Integration. Das ganze belastet eher die Sozialkassen inklusive der Rentenkassen, anstatt sie zu stützen. Das ist leider die traurige Wahrheit. Dagegen lassen wir zu, daß in Deutschland durch Abtreibungen jährlich fast 100.000 Babys getötet werden. Würden diese 100.000 Kinder jährlich leben und sich bei normaler Erziehung in den Arbeitsmarkt integrieren, hätten wir keine Engpässe mehr in den Sozial- und Rentenkassen und hätten auch keine Einwanderung nötig. Auch das ist leider eine traurige Wahrheit. Aber das scheint in diesem Land niemand zu interessieren. Stattdessen investieren wir lieber in den Genderwahn und in die Queere Gesellschaft (Sammelbegriff für Personen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der zweigeschlechtlichen, cis-geschlechtlichen und/oder heterosexuellen Norm entspricht) – die keine Kinder zur Welt bringen, statt in ungeborene Kinder und normale Ehen.

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Israel: Justizreform hat mehr Befürworter als Gegner in Israel. Die reale Krise und Bedrohung ist dagegen das Atomwaffenprogramm des Iran!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Hashivah.org/de/ – Lema’an Zion, Inc.). Buchautor: Uwe Melzer)

Für die internationalen Nachrichtenmedien ist es ein gefundenes Fressen, die aktuellen Proteste in Israel als eine grundlegende Krise zu beschreiben, welche die Demokratie gefährdet. Ein interner Konflikt, der zu Tyrannei und sogar Faschismus führen könnte, so wird behauptet. (Autor: David B. Goldberg, M.A.)

Die Tatsache, dass Israelis entweder für oder gegen die Justizreform auf die Straße gehen, ist ziemlich einzigartig. Ganz anders verhält es sich mit Demonstrationen in anderen Ländern, von denen man kaum etwas hört, wenn dort Reformen des Obersten Gerichtshofes in die Wege geleitet werden.

In Israel tragen beide Seiten stolz die Nationalflagge. Niemand droht damit, die demokratischen Institutionen zu zerstören oder eine neue Regierungsform zu erschaffen. Gewalt war bisher kaum festzustellen, selbst wenn es hemmungslose Beschimpfungen gibt. Es herrscht viel mehr eine Bandbreite an Meinungen, was das Recht der Bürger auf freie Meinungsäußerung unterstreicht.

Tatsächlich herrscht Einheit, denn alle Teilnehmer bekunden, dass ihnen ihr Land zutiefst am Herzen liegt. Die Nachrichtenmedien und die sich einmischenden Regierungsoberhäupter im Ausland behaupten das Gegenteil. Das ist die Meinung des britisch-israelischen Rabbiners Leo Dee, der in Cambridge seinen Abschluss als Ingenieur gemacht hat und dessen Frau und 2 Töchter von Palästinensern nahe ihres Zuhauses in Israel während der Pessachwoche dieses Jahr ermordet wurden.

Bezüglich der Demonstrationen sagt er: „Das nennt man Demokratie. Wir dürfen nicht darauf hereinfallen, es als Krise zu betrachten. Dies ist ein Zeichen der größten Liebe und Einheit, die eine Nation zeigen kann“ (Jerusalem Post, 28.07.23).

Die weitaus größere Sorge stellt nach wie vor der Iran dar.

US-Präsident Joe Biden will ein Nuklearabkommen mit den Iranern. Verletzungen von Abkommen seitens der Iraner werden vom Weißen Haus ignoriert und Sanktionen werden nicht durchgesetzt. Seit Biden ins Amt kam sind die iranischen Ölexporte nach China auf 47 Mrd. Dollar gestiegen. Der Iran verfügte 2021 über 60 Tankerschiffe, im Juli 2023 waren es 338 (@CarolineGlick, 14.07.23).

Dies geht komplett gegen die Haltung Israels. Die nuklearen Bestrebungen des Irans sind eine Existenzbedrohung für Israel, wie die Iraner es auch oft selbst bestätigten. Die Führung Israels, auf Linken genauso wie auf der Rechten, ist sich einig, dass der Iran davon abgehalten werden muss, eine Atombombe zu bauen.

Der Iran verfügt über die notwendige Technologie. Die einzige Frage bleibt nur, wie schnell diese bereit sein wird. Ihre Verzögerungen sind taktischer Natur: Je länger die Iraner die andauernden geheimen Verhandlungen hinziehen, desto höher sind die finanziellen Zugeständnisse, die sie vom zunehmend verzweifelten Westen erhalten.

Nur Israel hat den Willen, dies zu stoppen. Das ist der wahre Hintergrund der turbulenten Zeiten, in denen wir leben. Ein passendes, altes jüdisches Gebet lautet: „Der HERR wird seinem Volk (Israel) Kraft geben; der HERR wird sein Volk (Israel) segnen mit Frieden“ (Bibel, AT, Psalm 29, 11). (Quelle: Hashivah.org/de/ – Lema’an Zion, Inc.)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Auch im deutschen Fernsehen wurden ausgiebig alle Proteste in Israel gegen die aktuelle Justizreform gezeigt. Dagegen wurde nur am Rande erwähnt, dass es auch Kundgebungen für die neue Justizreform in Israel gegeben hat und aktuell noch gibt. Tatsache ist sogar, daß wesentlich mehr Israelis (bis zu einer Million Demoteilnehmer) für die Annahme der neuen Justizreform gestimmt haben. Das Titelbild zeigt eine große Menschenmenge (hunderttausende) in Israel, bei einer Demonstration für die neue Justizreform in Israel. Auch diese falsche Darstellung in Europa, Deutschland und anderen westlichen Ländern ist eine direkte Form von Antisemitismus. Die Wahrheit ist, daß die Demokratie in Israel keineswegs gefährdet ist, denn mit dieser Justizreform entspricht das israelische Parlament zum Beispiel den Verfassungen von Kanada, Australien und Neuseeland. Bisher hat aber noch niemand gegen Kanada, Australien und Neuseeland protestiert, das dort die Demokratie gefährdet sei.


PR vom 14.06.2020: Iran steht kurz vor Fertigstellung von Atomwaffen und bedroht Israel. Eine akademische Warnung aus dem Iran! Deutschland und die EU hofieren den islamischen Staat Iran einseitig, nur auf der Hoffnung ruhend für einen neuen, wirtschaftlichen Absatzmarkt. Dabei wird total außer Acht gelassen, dass der muslimische Iran nur das eine Ziel hat, Israel und alle Juden vollständig zu vernichten. Das wird regelmäßig von der islamischen Führung im Iran betont. Es kann davon ausgegangen werden, daß sobald die Iraner über eine funktionierende Atomwaffe verfügen, diese auch unverzüglich nach Israel abschießen werden. Die Folge wäre ein kurzer Atomkrieg im Nahen Osten. Alle Beweise und Veröffentlichung durch die israelische Regierung haben bis heute nichts genützt. Niemand unternimmt tatsächlich etwas, um den Iran zu stoppen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

PR 13.12.2019: Der IRAN baut die Atombombe und wird damit Israel angreifen. Europa ist blauäugig und wird betrogen! Netanjahu tritt mit Informationen über geheime Machenschaften des Iran an die Öffentlichkeit. Derweil scheinen Erkenntnisse der IAEA seine Enthüllungen zu stützen. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat bereits am 09.09.2019 neue Erkenntnisse über das iranische Atomprogramm enthüllt. Er zeigte den anwesenden Journalisten Aufnahmen eines Komplexes, in dem die Iraner an Atomwaffen forschten. Die Erkenntnisse stammen aus Archivmaterial, das israelische Agenten im vergangenen Jahr aus Teheran gestohlen haben. „Vor anderthalb Jahren haben wir ein geheimes iranisches Archivmaterial veröffentlicht, welches zeigt, dass der Iran schon seit dem Jahr 2003 an fünf Atomsprengköpfen geforscht hat! Heute gebe ich bekannt, dass wir mithilfe des Archivmaterials noch eine weitere Stätte gefunden haben. An dieser Stätte hat der Iran Experimente zur Entwicklung von Atomwaffen durchgeführt.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

PR 07.12.2019: Europa fördert den IRAN und einen Atomkrieg im Nahen Osten: Israel kritisiert geplanten Handel Europas mit dem Iran! Das israelische Außenministerium hat europäische Staaten kritisiert, die mit Hilfe der Tauschbörse INSTEX Handel mit dem Iran planen. Dieser soll es den teilnehmenden Nationen ermöglichen, iranisches Erdöl gegen Waren und Dienstleistungen einzutauschen. US-Sanktionen werden dabei umgangen. Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten dieses System ins Leben gerufen. Wahrheit und bewiesen ist, dass der IRAN seit Jahren ungehindert an der Atombombe baut. Dafür hat die israelische Regierung hunderte von CD`s mit Beweisen präsentiert. Systematisch belügt und hintergeht der Iran seit Jahren die Welt. Bis heute sind die EU und die Demokraten mit Biden in den USA so blind und blauäugig, dass wir wegen Geschäften mit dem IRAN und anderen arabischen Staaten lieber Israel opfern, als Vernunft walten zu lassen. Denn der IRAN steht kurz vor der Fertigstellung von Atombomben mit den entsprechenden Trägerraketen und wird nicht zögern diese sofort nach Israel zu senden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Deutschland & EU unterstützen mit Ihren Zahlungen an die PLO die Sommerlager für Kinder der Palästinenser zur Tötung von Juden!


(Fotos: Bildmontagen aus Video Israel & Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

EU & Deutsche Bundesregierung Zahlungen an PA / PLO – ein kleiner Auszug

Nachfolgend nur eine kleine Zusammenfassung der Milliarden & Millionen EURO Zahlungen der EU und der Bundesregierung Deutschland an Terroristen und Feine Israels. Dazu passt auch dieser Artikel:

Warum sind die „Palästinenser“ arm und die die Israelis reich? Israel investiert in sein eigenes Volk mit Bildung, Forschung, Infrastruktur, Landwirtschaft und Sieglungsbau. Die Palästinensische Autonomiebehörde mit Abbas und die Hamas im Gazastreifen investieren dagegen nur in Korruption, Terror und Krieg. Der überwiegende Teil der Spenden aus aller Welt für die „Palästinenser“ wird verwendet für Korruption in die privaten Taschen der PA & Hamas Führung, Waffenkäufe, Waffenschmuggel, Tunnelbau, Raketenbau und Terrorfinanzierung. Zusätzlich bezahlt die PA hohe Gehälter an die Familien, die einen Terrorakt auf Israel ausgeführt haben und besonders hohe Summen, wenn Israelis getötet wurden. Diese Unterhaltszahlungen für Terroristen und deren Familien aus den Spendengeldern belaufen sie jeden Monat auf ca. 19 Millionen Euro. Und das ist nichts Anderes als Aufruf zum bezahlten Terror! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Die EU ist die größte Geldgeberin in den palästinensischen Gebieten. Rund 1,28 Milliarden Euro stellte sie zwischen 2017 und 2020 für die Finanzierung der Autonomiebehörde PA/PLO zur Verfügung. Zusammen mit den Direkthilfen aus den EU-Mitgliedstaaten summierten sich die Zahlungen an die Palästinenser (PA/PLO) im selben Zeitraum auf 2,3 Milliarden Euro. (Neue Züricher Zeitung: 28.05.2021)
Europäische Kommission stellt 261 Millionen Euro Hilfe für sogenannte „palästinensische Flüchtlinge“ in den Gebieten der PA/PLO für das „Hilfswerk?“ UNRWA bereit. (Europäische Kommission 9. August 2022)
Bundesregierung unterstützt Palästinenser mit 340 Millionen Euro. Die Bundesregierung gewährt den Palästinensern weiter humanitäre Hilfe: (Spiegel Meldung 19.08.2022)
Bundesregierung gibt Hilfszusagen für Palästinenser in Höhe von 340 Millionen Euro: (WELT 19.08.2022)
Deutschland zahlt weitere 28 Millionen Euro an Palästinenser. Deutschland stellt den Palästinensern für Ausbau Infrastruktur und der Behördendienste weitere 28 Millionen Euro zur Verfügung. (Israelnetz 19. Mai 2023)
Deutschland investiert 10 Millionen Euro in palästinensisches Gesundheitssystem? Zur Unterstützung des palästinensischen Gesundheitssystems schickt Deutschland Geld nach Ramallah. Dort hofft man unterdessen, dass auch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (Israelnetz 13. Juni 2022)
„Märtyrer / Terroristen-Renten“ dürfen niemals finanziert werden – weder direkt noch indirekt! (WELT 13.04.2022)
Nahost-Konflikt: Studie: Fast 300 Millionen Euro für palästinensische „Märtyrer / Terroristen“! Das Mideast Freedom Forum wirft der Autonomiebehörde / PA vor, sie würde finanzielle Anreize für Terror schaffen. 2017 seien 291,6 Millionen Euro an palästinensische Terroristen bzw. deren Familien ausgezahlt worden! Es ist wahrscheinlich, dass für solche Märtyrerzahlungen auch deutsche Gelder verwendet werden! (TAGESSPIEGEL 19.10.2018)
PALÄSTINENSER: 150 Millionen Euro Steuermittel für Terrorrenten? Nach jüngsten Terroranschlägen werden Forderungen laut, Hilfsgelder für Ramallah an eindeutige Bedingungen zu knüpfen. TERRORRENTEN: EU 2023 Direkthilfe 150 Millionen Euro an die PA. Die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO des Präsidenten der PA, Mahmud Abbas, zahlt umgerechnet rund 250 Millionen Euro jährlich an die Familien in Israel inhaftierter oder bei Anschlägen getöteter Terroristen aus. Laut »Jerusalem Post« wurden weitere 600.000 Euro EU-Zuschüsse an die Palästinenser ausbezahlt. (Jüdische Allgemeine: 14. August 2023)

Der umfassende Kindesmissbrauch durch Palästinenser wird von den Vereinten Nationen und der Politik – auch in Deutschland – ignoriert.

In diesem Sommer werden mehr als 100.000 palästinensische Kinder im Gazastreifen an Sommerlagern der Hamas und des Islamischen Dschihad teilnehmen. In den Lagern lernen die Kinder, wie sie Israel und die Juden bekämpfen können, und erhalten eine militärische Ausbildung mit Messern und Schusswaffen, in Nahkampf, Marschieren und Exerzieren. Während Schulkinder auf der ganzen Welt die Sommerferien mit Sport und Unterhaltung genießen, wird palästinensischen Kindern beigebracht und werden sie darin trainiert, wie man Israel und Juden bekämpft. (Autor: Bassam Tawil, Englischer Originaltext: Palestinians‘ Summer Camps To Kill Jews / Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Indoktrination und Gehirnwäsche der palästinensischen Kinder ist nicht neu. Die palästinensischen Führer haben Generation für Generation zum Hass auf Israel und die Juden erzogen. Diese Aufstachelung findet seit Jahrzehnten in palästinensischen Kindergärten, Schulen, Universitäten, Moscheen, den Medien und sogar in Kreuzworträtseln statt. Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass Meinungsumfragen immer wieder zeigen, dass die Palästinenser radikale Ansichten vertreten und den Terrorismus gegen Israel unterstützen.

Seit mehr als einem Jahrzehnt veranstalten die vom Iran unterstützten Terrorgruppen Islamischer Dschihad und Hamas im Gazastreifen Sommerlager für Tausende von Schulkindern. Diese Lager dienen als Rahmen für die Verbreitung einer extremen Ideologie, die den Dschihad (heiliger Krieg), den Terrorismus und den bewaffneten Kampf gegen Israel verherrlicht, mit dem Ziel, „Palästina vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-] Meer zu befreien“.

In den Lagern wird auch militärisches Training angeboten, z. B. Übungen mit Messern und Schusswaffen, in Nahkampf, Marschieren und Exerzieren. Die Kinder führen auch Theaterstücke auf und stellen Szenen nach, in denen sie israelische Soldaten bekämpfen und gefangen nehmen oder Raketen auf Israel abfeuern.

Die Rekrutierung und Anmeldung für die Sommerlager erfolgt über die Websites der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad sowie über soziale Medien und an Ständen, die von Mitgliedern der beiden Gruppen in Moscheen und an anderen öffentlichen Orten im Gazastreifen betrieben werden. Führende Vertreter der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad nehmen regelmäßig an den Eröffnungs- und Abschlussfeiern der Lager teil und halten dort Reden.

Am 8. Juli eröffnete die Hamas ihre Sommerlager 2023, an denen mehr als 100 000 Jungen und Mädchen teilnehmen werden. Die diesjährigen Sommerlager stehen unter dem Motto „Schutzschild von Jerusalem„, was bedeutet, dass die Terrorgruppe die Kinder im Kampf gegen Israel einsetzen will. Die Kinder werden darauf trainiert, Terroranschläge zu verüben und als menschliche Schutzschilde im Dschihad gegen Israel zu dienen. Ihnen wird beigebracht, dass sie rekrutiert werden, um an der Schlacht zur „Befreiung“ Jerusalems teilzunehmen. Es versteht sich von selbst, dass die Palästinenser die Rechte und die Geschichte der Juden in Jerusalem nicht anerkennen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Im Juni 2022 leugnete der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammad Shtayyeh, jede Spur einer jüdischen Geschichte in Jerusalem:

„Wir befinden uns am Rande der ewigen Hauptstadt, dem Juwel in der Krone, dem Punkt, an dem sich Himmel und Erde treffen, der Blume aller Städte, dem Objekt der Sehnsucht der Herzen der muslimischen und christlichen Gläubigen, die dorthin kommen, um in der Al-Aqsa-Moschee zu beten und die Via Dolorosa zu begehen, um in der Grabeskirche zu beten, die Zeuge der Unterzeichnung des Pakts von Umar war, in dem der Kalif Umar den Bewohnern von Iliya [arabisch für Aelia Capitolina/Jerusalem] versprach, dass kein Muslim in ihrer Kirche beten würde. [Jerusalem] hat kanaanäische, römische, islamische und christliche Altertümer und gehört ihnen allein, und niemand sonst hat irgendwelche Spuren darin“.

Der Leiter des Höheren Komitees für Sommerlager der Hamas, Khaled Abu Askar, sagte auf einer Pressekonferenz in der Asdaa Entertainment City in Gaza, in der Nähe von Khan Yunis:

„Wir haben uns heute in Asdaa City versammelt, wo einige der Wahrzeichen Jerusalems nachgebaut wurden, um den Start unserer Sommerlager, der Quds- [Jerusalem-] -Schutzschildlager, anzukündigen. Wir wollen der Welt versichern, dass die Stadt Jerusalem mit ihren Heiligtümern der Kompass eines jeden freien und ehrenhaften Palästinensers ist“.

Abu Askar erklärte, die Hamas sorge sich um die junge Generation und wolle in sie investieren. Er behauptete auch, dass junge Palästinenser systematisch ins Visier genommen würden, um ihre Überzeugungen, ihr Verhalten, ihre Moral und ihren Patriotismus zu untergraben. Wem gibt er die Schuld? Israel, natürlich.

„Die Besatzung und ihre Kollaborateure investieren enorme Summen und Anstrengungen, um die Generation von der Zugehörigkeit zu ihrer Religion und ihrem Heimatland abzulenken“, sagte er. Der Hamas-Vertreter wies darauf hin, dass seine Gruppe ihre Lager „Schutzschild von Jerusalem“ genannt hat, „um den Wert Jerusalems in den Herzen der jungen Menschen und das Recht der Palästinenser auf die Heilige Stadt zu verankern und um die nationale Rolle der Befreiungsgeneration zu fördern und ihre Entschlossenheit zu stärken“.

Wenn die Hamas von „Befreiung“ spricht, drückt sie damit ihren Wunsch aus, Israel zu vernichten, wie es in der Charta der Gruppe ausdrücklich heißt:

Artikel 11:
Die Islamische Widerstandsbewegung glaubt, dass das Land Palästina seit Generationen und bis zum Tag der Auferstehung ein islamischer Waqf ist, und dass niemand auf es oder einen Teil davon verzichten oder es oder einen Teil davon aufgeben kann. Kein arabisches Land, noch die Gesamtheit aller arabischen Länder, noch ein arabischer König oder Präsident, noch alle zusammen haben dieses Recht, noch hat dieses Recht irgendeine Organisation oder die Gesamtheit aller Organisationen, seien sie palästinensisch oder arabisch, denn Palästina ist ein islamischer Waqf über alle Generationen hinweg und bis zum Tag der Auferstehung.

Artikel 13:
Die [Friedens-] Initiativen, die so genannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung des palästinensischen Problems stehen im Widerspruch zu den Überzeugungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Teil ihres Glaubens, die Bewegung erzieht ihre Mitglieder dazu, an ihren Prinzipien festzuhalten und das Banner Allahs über ihrem Heimatland zu erheben, während sie ihren Dschihad kämpfen: „Allah ist der Allmächtige, aber die meisten Menschen sind sich nicht bewusst.“

Bei einer anderen Zeremonie im Gazastreifen sagte der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses von Rafah, Jum’a Hassanein, „dass diese Jugendlager dazu dienen, die Generation der Befreiung und des Sieges auszubilden“.

Der Leiter des Sommerlagers in Rafah, Muhammad Barhoum, sagte, „die Lager seien Teil der Aktivitäten der Hamas, die sich auf die [jüngere] Generation konzentriere, weil sie die Generation der Befreiung und des Sieges ist.“

„Wie in den Vorjahren liegt der Schwerpunkt der Sommerlager darauf, die Jugendlichen mit verschiedenen Waffen vertraut zu machen, darunter die AK-47, Scharfschützengewehre, Panzerfäuste, Mörser und Maschinengewehre. Die Lagerteilnehmer üben den Zusammenbau und die Demontage der Waffen, ihre Handhabung und ihren Einsatz und trainieren außerdem den Kampf in Städten und den Tunnelkrieg. Einige der Kurse werden von maskierten Mitgliedern des bewaffneten Flügels der Hamas, den Izz Al-Din Al-Qassam-Brigaden, abgehalten, und einige finden sogar in Militärstützpunkten der Hamas statt. In einem der Lager führte ein Junge Younis Al-Astal, einem Mitglied des Palästinensischen Legislativrats im Namen der Hamas, der die Lager zusammen mit anderen Hamas-Vertretern besichtigte, eine Demonstration des Tunnelkriegs vor. In einigen Lagern wurden israelische Flaggen auf dem Boden ausgebreitet, so dass die Lagerteilnehmer darauf treten konnten. Terroristen, die tödliche Anschläge auf Israelis verübt haben, werden den Lagerteilnehmern als Vorbilder präsentiert, und ihre Porträts sind in den Lagern und bei den Lageraktivitäten zu sehen.“

Hamas-Sprecher Abdel Latin Qanou erklärte, die Sommerlager, die seine Gruppe in diesem Jahr im Gazastreifen veranstaltet, seien ein wichtiger Schritt, um diese Generation aufzubauen, den Status Jerusalems und der Al-Aqsa-Moschee in ihrer Seele zu verankern und mit ihrem „legitimen Recht auf Rückkehr [nach Israel] und Befreiung“ eine Verbindung herzustellen. Qanou erklärte, dass der Slogan „Schutzschild von Jerusalem“ die Kinder auf die „Befreiung Jerusalems“ vorbereiten soll.

In der Vergangenheit veranstaltete der Palästinensische Islamische Dschihad Sommerlager unter dem Motto „Rache der Freien“, an denen Hunderte von Jungen unter 17 Jahren teilnahmen.

Darwisch al-Gharabli, ein Führer des Palästinensischen Islamischen Dschihad, sagte bei einer Abschlussfeier:

„Diese Lager schaffen eine Generation, die auf den Weg des Dschihad und des Widerstands ausgerichtet ist, die an diese Option glaubt, die Palästina als zentrales Thema betrachtet und den Kampf gegen die Juden als einen Akt der Anbetung. Unser Dschihad dagegen geht in allen Bereichen weiter. Wir versichern unserem Feind, dass diese Generation die Fahne tragen und mit aller Kraft Widerstand leisten wird.“

Im Jahr 2021 veranstaltete der bewaffnete Flügel der Hamas, die Izz al-din al-Qassam-Brigaden, Sommerlager unter dem Motto „Schwert von Jerusalem“.

Auf der Website der Izz al-Din al-Qassam Brigaden heißt es: „Ziel der Lager ist es, die Flammen des Dschihad unter der Generation der Befreiung zu entfachen, islamische Werte zu vermitteln und die lang erwartete Armee für die Befreiung Palästinas vorzubereiten“.

Der Sprecher der Hamas-Sommerlager, Abu Bilal, sagte, die Lager würden „aus dem Glauben an die Rolle der jungen Menschen und aus Verantwortungsgefühl für die [junge] Generation“ durchgeführt. Er fügte hinzu, dass „die Jugendlichen [schon immer] diejenigen waren, die bewaffnete Operationen durchführten und der Treibstoff für die Intifadas und Aufstände waren“.

Dieser umfassende Kindesmissbrauch durch Palästinenser wird von den westlichen Medien, den Vereinten Nationen und den meisten Politikern ignoriert. Wenn sich die Palästinenser das nächste Mal darüber beschweren, dass Minderjährige bei Terroranschlägen gegen Israelis getötet oder verletzt werden, sollte man sich die Szenen vor Augen führen, die sich in den Sommerlagern des Gazastreifens abspielen, wo der Prozess der Transformation der Kinder in Kämpfer beginnt.

Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft und vor allem Menschenrechtsorganisationen die palästinensischen Führer für den Kindesmissbrauch, der mit der Ausbildung ihrer Kinder zu „Märtyrern“ im Dschihad zum Töten von Juden und im Versuch, die einzige demokratische Nation der Region zu zerstören, einhergeht, zur Rechenschaft ziehen. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Wohnsitz im Nahen Osten.
Kürzlich erschienen von Bassam Tawil

Dieses Video sollte sie davon überzeugen, sich auf die Seite Israels zu stellen!


Die Mutter Lucy Dee und ihre beiden Töchter wurden von arabischen Terroristen von Hamas-Mitgliedern aus Nablus angegriffen und getötet. Wer erzieht Kinder, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen? Sicher eher israelische Eltern als palästinensische Eltern, die Ihre Kinder absichtlich zu islamischen / arabischen Terroristen erziehen und ausbilden lassen, z.B. im Sommerlager der PLO.

Der Kontrast ist krass. Es gibt eine Seite, die an alles glaubt, was gut, friedlich, wahr und gerecht ist (Israel). Die andere dunkle Seite (PLO, Islam, Hamas, Dschihad, IS) glaubt an Terror, Krieg und Lügen. Der kurze Film mit den beiden Lobreden macht keinen Spaß. Es ist beunruhigend, das anzusehen. Aber es zeigt den Unterschied zwischen den verschiedenen Gesellschaften in Israel. Video ansehen

Anmerkung von Buchautor: Uwe Melzer
Fast täglich werden israelische Zivilisten getötet durch Attentate der PLO, Hamas, Dschihad, IS & Islam. Darüber wird aber zum Beispiel im Deutschen Fernsehen und Nachrichtensender nicht berichtet. Wenn die israelische Armee aber in PLO Gebiete einrückt um die Attentäter zur Rechenschaft zu ziehen und dabei ein Palästinenser ums Leben kommt, dann ist das Deutsche Fernsehen, die Zeitungen und die Nachrichtensender voll davon. Auch stimmt die deutsche Bundesregierung regelmäßig mit islamischen Ländern bei der UN mit einseitigen Resolutionen gegen Israel, obwohl sie öffentlich behauptet ein Freund Israels zu sein. Das passt alles nicht zusammen. Auch Deutschland führt damit indirekt Krieg gegen Israel und damit gegen Gott. Die negativen Folgen davon spüren wir bereits heute. Mit Deutschland geht es leider bergab. Dagegen würden wir Gottes Segen erhalten, wenn wir Israel segnen würden. Das ist ein göttliches, biblisches Prinzip. Aber leider sind wir dafür scheinbar zu dumm!

Erfolg & Segen von Gott erhalten Sie automatisch, wenn Sie Israel segnen! Der einfache Weg Gottes Segen zu erlangen! Bibel, AT, 1. Mose 12,2-3: „Und ich will dich (Israel) zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Bibel, NT, Hesekiel 28,25: Wenn ich das Haus Israel sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, werde ich mich an ihnen als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Bibel, NT, Römer 11,29: Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Alles was Gott in seinem Wort der Bibel geschrieben hat ist wahr und eine Tatsache. Nichts ist mehr dokumentiert wie Gottes wirken und die Entstehung von Israel. Die Bibel und die hebräische Tora beginnen schon bei 1. Mose im ersten Kapitel der Bibel, daß jeder Mensch der Israel segnet von Gott gesegnet wird. Gottes Segen ist tatsächlich das wichtigste, was Sie auf dieser Erde erlangen können, auch wenn Sie das heute noch nicht so sehen. Was machen wir dagegen? Wir verleugnen die Geschichte Israels, die seit dem Jahr 2000 vor Jesus Geburt (Beginn unserer modernen Zeitrechnung), also heute sind das 4022 Jahr, lückenlos n der Bibel aufgezeichnet ist. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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USA & Biden: Politik gegen Israel führt zu Stürmen, Tornados, Unwetter in Amerika!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Denn so spricht der HERR Zebaoth (Gott): „Er hat mich gesandt nach Ehre zu den Heiden, die euch (Israel) beraubt haben; denn wer euch (Israel) antastet, der tastet seinen Augapfel an“. (Bibel, AT, Sacharja 2,12) Das bedeutet folgendes: Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!

USA Kritik an Israel und angespannte Beziehung bedeutet auch Krieg gegen Gott und das sind die Folgen!

Einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten wütete vom 27.07. bis 30.07.2023 über Washington DC und hinterließ Verwüstung. Der Sturm kommt, als die Biden-Regierung Verhandlungen mit Saudi-Arabien ankündigte, die von Israel massive Landzugeständnisse an die Palästinenser verlangen würden. Obwohl die beiden scheinbar keinen Zusammenhang haben, wissen Geschichtsstudenten, dass Meilensteine im „Land für Frieden“-Prozess immer von Naturkatastrophen begleitet wurden. (Autor: ADAM ELIYAHU BERKOWITZ)

Mehr als 200.000 Einwohner blieben ohne Strom, und viele Straßen, darunter ein Teil des George Washington Memorial Parkway, waren bis zum frühen Montagmorgen gesperrt, während Einsatzkräfte umgestürzte Bäume beseitigten. Mehr als 16.000 Einwohner blieben im Dunkeln, nachdem der zweitägige Sturm vorüber war.

Ein Mann aus Virginia kam ums Leben, als ein Baum auf sein Haus stürzte. Der Smithsonian National Zoo blieb geschlossen, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren.

Der Sturm kam im Zuge einer dreitägigen Hitzewelle mit ungewöhnlich hohen Temperaturen. Nach Angaben des National Weather Service wurden am Donnerstag, den 27.07.2023 60 % der USA bzw. 200 Millionen Menschen unter Hitzewarnung oder Überschwemmungswarnung gestellt. Am Freitagabend brach plötzlich die Hitze aus und brachte Windböen von über 80 Meilen pro Stunde, begleitet von sintflutartigen Regenfällen und häufigen Blitzen. Die Gewitter hielten bis in die Nacht zum Samstag an. Der Sturm wurde als heftiger Mikroausbruch beschrieben, der oft tornadoähnliche Schäden verursachte. Viele Regionen auf der Welt erleben eine mehrtägige Hitzewelle, die zu den heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen zählt.

Der Sturm traf die Hauptstadt des Landes unmittelbar nach der Ankündigung des Weißen Hauses, mit Saudi-Arabien zu verhandeln. Medienberichten zufolge beinhalten die Verhandlungen ein Normalisierungsabkommen mit Israel, das massive Zugeständnisse an die Palästinenser erfordern würde. Es ist unwahrscheinlich, dass die derzeitige Koalitionsregierung einem solchen Abkommen zustimmen würde, und einige Quellen deuten darauf hin, dass sich das Weiße Haus an die Führer der Oppositionsparteien wenden wird, in der Hoffnung, eine Einheitsregierung ohne rechte Parteien zu bilden, die Berufung einlegen könnten gegenüber den antiisraelischen Elementen der Demokratischen Partei.

Bidens Geschichte mit Naturkatastrophen

Auch wenn der Zusammenhang zwischen den Verhandlungen und dem Sturm bestenfalls unklar erscheint, ist dieses Phänomen schon oft vorgekommen. Als Biden im Januar 2020 sein Amt antrat, begann er sofort mit der Umsetzung einer antiisraelischen Politik, zu der auch die Wiederherstellung der Beziehungen zur Palästinensischen Autonomiebehörde und ein Treffen mit Iran gehörten, um den gemeinsamen umfassenden Aktionsplan in Gang zu bringen.

Einen Monat später fegte ein Polarwirbel aus dem Norden herab und traf die Mitte der USA mit extremer Kälte. Mindestens 2.400 Kälterekorde wurden gebrochen oder gleichgesetzt, einige davon liegen 75 Jahre oder länger zurück. Die Temperaturen über den südlichen und zentralen Ebenen lagen 40 – 50 °F unter dem Durchschnitt. Die niedrigen Temperaturen wurden von Eis und Schnee begleitet. Mehr als 5 Millionen Haushalte waren ohne Strom, die meisten davon in Texas. Mehr als 30 Menschen haben ihr Leben verloren.

Im darauffolgenden August empfing Präsident Biden Premierminister Naftali Bennett im Weißen Haus und drängte ihn, einen Plan zu akzeptieren, der einen vollständigen Stopp des jüdischen Bauwesens in Judäa, Samaria und den Teilen Jerusalems vorsah, die vor 1967 illegal von Jordanien besetzt waren Als Bennett nach Hause flog, traf Hurrikan Ida, ein Hurrikan der Kategorie vier, genau am 16. Jahrestag der katastrophalen Überschwemmung von New Orleans durch Hurrikan Katrina auf Land und verursachte über 1.800 Todesopfer und Schäden in Höhe von 125 Milliarden US-Dollar. Katrina traf die USA Ende August 2005, während die israelische Regierung über 10.000 Juden aus ihren Häusern in Gusch Katif zwangsweise vertrieb.

Geschichte der Naturkatastrophen

August 2017: Das Nahost-Verhandlungsteam der Trump-Administration unter der Leitung von Jared Kushner und Jason Greenblatt besuchte die Region, um Friedensgespräche anzukurbeln. Zehn Tage später traf Hurrikan Harvey, der als die „schlimmste Katastrophe“ in der texanischen Geschichte bezeichnet wird, auf Land und überschwemmte die Corpus Christi-Region in Texas mit Windgeschwindigkeiten von 130 Meilen pro Stunde und Sturmfluten von 13 Fuß Höhe.

Juni 2016: In Paris fand ein Gipfel als Auftakt einer multinationalen Konferenz statt, die Israel dazu zwingen sollte, einseitig die Zwei-Staaten-Lösung zu akzeptieren und innerhalb seiner Grenzen einen palästinensischen Staat zu gründen. Als die Delegierten den Gipfel verließen, begann es zu regnen. In den nächsten 24 Stunden stieg die Seine um 20 Fuß an, was zu den schlimmsten Überschwemmungen führte, die Paris seit Jahrzehnten erlebt hatte.

5 bis 13. August 2015: Nach der Ankündigung des Atomabkommens wurde der Iran von einer apokalyptischen Hitzewelle mit erstaunlichen 164℉ heimgesucht. Eine Woche später traf ein bedeutender Meteor den Iran.

April 2008: Der frühere US-Präsident Jimmy Carter, ein starker Befürworter der antisemitischen Boycott-Devestment-Sanctions-Bewegung, trifft sich mit Führern der Hamas und verkündet der Welt, dass die Terrororganisation, die sich der Tötung von Juden verschrieben hat, „dem Frieden verpflichtet“ ist. Ein Jahr später wurde bei ihm Krebs diagnostiziert und es wurden Melanome in seinem Gehirn und seiner Leber festgestellt. Nach nur wenigen Monaten Behandlung erklärten ihn die Ärzte für krebsfrei. Pembrolizumab, ein in Israel entwickeltes Medikament, war ein Schlüsselelement seiner Behandlung.

2005: Ariel Sharon befürwortet den Fahrplan für den Frieden und beginnt mit Plänen zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung von Gusch Katif aus dem Gazastreifen. Der Abriss der jüdischen Siedlungen war für den 15. August 2005 geplant, einen Tag nach Tischa b’Av, dem Jahrestag der Zerstörung beider jüdischer Tempel.

Dieser Rückzug erfolgte auf Druck der USA. Weniger als zwei Wochen später zerstörte Hurrikan Katrina New Orleans und andere Teile von Louisiana, machte Tausende Amerikaner obdachlos und tötete mindestens 1.833 Menschen. Der Schaden wurde auf über 108 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Im Juli, einen Monat bevor die IDF Gush Katif auflöste und fast 9.000 Juden aus ihren Häusern vertrieb, führte Rabbi Yosef Dayan, ein Mitglied des entstehenden Sanhedrin, der seine Abstammung auf König David zurückführen kann, eine Gruppe von zehn Rabbinern an, die eine obskure Tat durchführten, alte kabbalistische Zeremonie, die Pulsa diNura, über Sharon. Der Pulsa diNura ruft die Engel der Zerstörung an, um die himmlische Vergebung der Sünden des Subjekts zu blockieren, wodurch alle in der Bibel genannten Flüche über ihn hereinbrechen und zu seinem Tod führen.

Sharons Gesundheitszustand verschlechterte sich und im Januar desselben Jahres erlitt er einen hämorrhagischen Schlaganfall und geriet in einen Wachkoma-Zustand, von dem er sich nie mehr erholte.

11. Oktober 1999: Jüdische Siedler in 15 Siedlungen im Westjordanland werden aus ihren Häusern vertrieben. Der Finanzdurchschnitt des Dow Jones verliert in der schlechtesten Woche seit Oktober 1989 5,7 Prozent. Am 15. Oktober verlor der Dow 266 Punkte. Ein Hurrikan trifft North Carolina. Am nächsten Morgen, dem 16. Oktober, erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7,1 den Südwesten der USA und ist das fünftstärkste Erdbeben des 20. Jahrhunderts. Das Erdbeben konzentrierte sich auf die kalifornische Wüste und verursachte kaum Schäden, war jedoch in drei Bundesstaaten zu spüren.

Arafat und Netanyahu trafen sich auf der Wye River Plantation in Maryland zu fünftägigen intensiven Gesprächen als Teil einer Fortsetzung von Albrights Plan, der Israel zur Aufgabe großer Gebiete von Judäa und Samaria zwingen würde. Am 17. Oktober kochte Hurrikan Irene über. Obwohl es nie auf Land traf, verursachten die daraus resultierenden Regenfälle und Tornados, die Südtexas trafen, Schäden in Höhe von über 750 Millionen US-Dollar und töteten 31 Menschen, wovon ein Viertel des Staates betroffen war. Der Sturm verflog, als das Treffen in Maryland endete. Am 21. Oktober erklärte Clinton die am stärksten betroffenen Gebiete von Texas zu einem großen Katastrophengebiet.

3. Mai 1999: Arafat sollte einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt ausrufen. Zwei Tage lang verwüsteten Tornados das Zentrum Amerikas, konzentrierten sich auf Oklahoma und Kansas. 152 Tornados landeten, verursachten einen Schaden von 1,4 Milliarden US-Dollar, töteten 50 Menschen und verletzten fast 900 Menschen. Arafats Erklärung wurde auf Wunsch Clintons auf Dezember 1999 verschoben.

November 1998: Arafat trifft in Washington ein, um sich mit Clinton zu treffen. Er schlug einen palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt vor und begann mit der Geldbeschaffung. Insgesamt 42 Nationen stimmten zu, Arafat 3 Milliarden Dollar zu geben, wobei Clinton 400 Millionen Dollar zusagte und europäische Nationen 1,7 Milliarden Dollar zusagten. Am selben Tag stürzte der Dow-Jones-Durchschnitt um 216 Punkte ab und am 1. Dezember erlebte der europäische Markt seinen schlimmsten Tag in der Geschichte. Hunderte Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung wurden in den USA und Europa vernichtet.

September 1998: US-Außenministerin Madeline Albright gab eine Pressekonferenz, in der sie die letzten Details einer von den USA vermittelten Vereinbarung zwischen PLO-Chef Jassir Arafat und Netanjahu beschrieb. Dem Abkommen zufolge hätte Israel 13 Prozent von Judäa und Samaria aufgeben müssen. Am selben Tag traf Georges, ein Hurrikan der Kategorie 4, mit Windgeschwindigkeiten von 110 Meilen pro Stunde und Böen von bis zu 175 Meilen pro Stunde auf die Golfküste der Vereinigten Staaten. Gemessen an den Schäden war es der teuerste Hurrikan seit Hurrikan Andrew, der Schäden in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verursachte und 604 Menschen tötete.

Januar 1998: Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu traf sich im Weißen Haus mit US-Präsident Bill Clinton und wurde unwillkommen begrüßt. Clinton und Außenministerin Madeleine Albright weigerten sich, mit ihm zu Mittag zu essen. Später am selben Tag brach der Monica-Lewinsky-Skandal aus.

1995: Ministerpräsident Jitzchak Rabin brach ein Jahr zuvor seine Wahlversprechen, verbündete sich mit seinem politischen Erzfeind Schimon Peres und unterzeichnete 1993 die Osloer Abkommen, die die Palästinensische Autonomiebehörde gründeten und ihr teilweise die Kontrolle über Teile des Gazastreifens gewährten und Westjordanland.

Rabbi Dayan führte einige Monate vor seiner Ermordung auch Rabbiner im Pulsa diNura gegen Rabin an. Rabin wurde 1995 von Yigal Amir, einem Extremisten, der sich gegen Rabins Friedensinitiative und insbesondere gegen die Unterzeichnung des Oslo-Abkommens aussprach, erschossen.

16. Januar 1994: Präsident Clinton trifft sich in Genf mit dem syrischen Präsidenten Hafez al-Assad. Sie diskutierten über ein Friedensabkommen mit Israel, das die Aufgabe der Golanhöhen vorsah. Innerhalb von 24 Stunden erschütterte das starke Northridge-Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala Südkalifornien. Das Erdbeben verursachte einen geschätzten Schaden von 20 Milliarden US-Dollar, wobei 57 Menschen getötet und über 5.000 verletzt wurden. Das Erdbeben wurde zur zweitzerstörerischsten Naturkatastrophe, die die Vereinigten Staaten traf.

August 1992: Die Madrider Konferenz wird nach Washington DC verlegt und die Friedensgespräche werden wieder aufgenommen. Einen Tag später traf Hurrikan Andrew, die schlimmste Naturkatastrophe in der amerikanischen Geschichte, Florida, verursachte einen Schaden von schätzungsweise 30 Milliarden US-Dollar und machte 180.000 Menschen im ganzen Bundesstaat obdachlos.

Oktober 1991: US-Präsident George Bush sen. eröffnete die Madrider Konferenz mit der Erwartung, dass Israel „Land gegen Frieden“ eintauschen würde. Im Verlauf der Konferenz entwickelte sich im Nordatlantik das, was später als „Perfekter Sturm“ bezeichnet wurde, und erzeugte die größten jemals in dieser Region aufgezeichneten Wellen. Der Sturm breitete sich über 1.000 Meilen von Ost nach West aus und widersprach damit dem natürlicheren West-Ost-Muster. Einen Tag später, am 31. Oktober, traf der Sturm die Küste Neuenglands und brach mit 35 Fuß hohen Wellen gegen das Haus von Präsident Bush in Walker’s Point in Kennebunkport, South Maine. Sein Haus wurde stark beschädigt.

September 1938: Obwohl die göttliche Vergeltung nicht mit dem Land-für-Frieden-Prozess in Zusammenhang steht, taucht sie bereits vor der Gründung des Staates Israel in der modernen Politik auf. Im September 1938 traf sich Lord Neville Chamberlain mit Adolf Hitler und unterzeichnete das Münchner Abkommen, das den Expansionismus der Nazis besänftigen sollte. Am 21. September traf einer der zerstörerischsten und stärksten Hurrikane in der Geschichte auf Long Island und Süd-Neuengland. Schätzungsweise 700 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Hauptlast des Sturms traf einen Teil von Long Island, in dem sich das Hauptquartier der Bund-Partei befand, der amerikanischen Partei, die die Nazis unterstützte. (Quelle: ISRAEL365news.com)


Erfolg & Segen von Gott erhalten Sie automatisch, wenn Sie Israel segnen! Der einfache Weg Gottes Segen zu erlangen! Bibel, AT, 1. Mose 12,2-3: „Und ich will dich (Israel) zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Bibel, NT, Hesekiel 28,25: Wenn ich das Haus Israel sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, werde ich mich an ihnen als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Bibel, NT, Römer 11,29: Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Alles was Gott in seinem Wort der Bibel geschrieben hat ist wahr und eine Tatsache. Nichts ist mehr dokumentiert wie Gottes wirken und die Entstehung von Israel. Die Bibel und die hebräische Tora beginnen schon bei 1. Mose im ersten Kapitel der Bibel, daß jeder Mensch der Israel segnet von Gott gesegnet wird. Gottes Segen ist tatsächlich das wichtigste, was Sie auf dieser Erde erlangen können, auch wenn Sie das heute noch nicht so sehen. Was machen wir dagegen? Wir verleugnen die Geschichte Israels, die seit dem Jahr 2000 vor Jesus Geburt (Beginn unserer modernen Zeitrechnung), also heute sind das 4022 Jahr, lückenlos n der Bibel aufgezeichnet ist. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.

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Christliche Jahreslosung 2023 – Du bist ein Gott, der mich sieht!


(Fotos: Frank Stepper, relipower.de & Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Eine Andacht und Auslegung zur biblischen Jahreslosung 2023 – Bibel AT, 1. Mose 16,13: „Du bist ein Gott, der mich sieht!“

Wir Menschen wollen gesehen, wahrgenommen, respektiert werden. Wir sehnen uns nach Ansehen. Die beiden Frauen hinter der Jahreslosung 2023 bekommen nicht zu viel davon. Sarah ist unfruchtbar – damals ein gravierender Makel. Hagar ist Sklavin – ohne ein Ansehen. Sarah und ihr Mann Abraham gebrauchen ihre Sklavin Hagar als Leihmutter, die wiederum dann auf Sarah herabsieht. Die beiden Frauen demütigen und verachten sich gegenseitig, bis es für Hagar zu viel wird und sie flieht. Heimatlos und einsam irrt sie durch die Wüste. An einer Quelle begegnet ihr ein Engel Gottes. Er fordert sie auf, zu Abraham und Sarah zurückzukehren und prophezeit ihr, dass sie so viele Nachkommen haben werde, dass sie sie gar nicht mehr zählen kann.

Ist so eine Rückkehr nicht ein Rückschritt, ein Versagen, eine Schmach? Hagar betet und erkennt: „Du bist ein Gott, der mich sieht“. Diese Aussage ist ungewöhnlich. Sie hadert nicht mit ihrem Schicksal, verteidigt sich nicht und fordert Gott nicht auf, die Peinigerin zu bestrafen oder ihr andere Wünsche zu erfüllen. Die Begegnung mit Gottes Engel ändert ihren Blick. Sie erkennt: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ Gott sieht mich, so wie ich bin. Das ist alles. Alles!

Die Jahreslosung zeigt, Gott schaut auf Hagar und auf uns voller Sorge, Zuwendung und Liebe auf die Welt.

Gott verurteilt nicht, er interessiert sich für Hagars Motive und Beweggründe. Er zeigt: Ich sehe dich, in deiner Not! Ich sehe dich in deiner Einsamkeit! Ich sehe dich in deiner Trauer und deinem Schmerz! Und ich sehe dich mit deinem Lebensmut und deiner Fröhlichkeit!

Ich gebe zu, es gibt Situationen und Erlebnisse, die lassen an Gottes aufmerksamen und gütigen Blick zweifeln. Wenn man erlebt, wie respektlos Menschen miteinander umgehen, aufeinander herabblicken, sie als wertlos sehen oder als leicht Beute. Sieht Gott nicht die Bilder von Krieg, Terror, Gewalt, Erniedrigung, Zerstörung der Schöpfung? Wie kann Gott da zuschauen. Sieht er denn überhaupt, was passiert? Wenn doch Gott wirklich der wäre, der mich sieht – dann müsste sich doch etwas ändern am Lauf der Welt … oder?

Auch bei Hagar sieht es zunächst so aus, als ändere sich nichts. Hagar muss zurück in die Situation, aus der sie geflohen war. Sie muss die Rolle spielen, die andere für sie vorgesehen haben. Nichts hat sich geändert? Und doch wird alles ganz anders, weil Gott sieht! Was sich verändert, das ist zunächst die Sichtweise: Hagar bekommt einen ganz neuen Blick auf ihr Leben und dadurch verändert sich Hagar selbst. Sie entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, keines auf Kosten anderer, sondern ein Selbstbewusstsein, das sich von Gott her speist. Sie ändert sich und damit ihre Welt.

In der Begegnung mit Gott bekommt sie ein klares Bild von sich selbst.

Dieses neue Bild von sich kann sie annehmen, weil Gott dieses Bild in einen neuen Rahmen gesetzt hat. Einen mit der Zusage: Du bist nicht unbedeutend, du bist wichtig! Du bist nicht nur Mittel zum Glück der anderen. Du hast einen eigenen Weg. Auch dir gilt die Verheißung. Mit diesem neuen Verständnis von sich selbst geht Hagar zurück, zurück in ihr altes Leben, das aber nun in einem völlig neuen Horizont/Rahmen steht. Hagar weiß: Wer sich unter Gottes gütigem Blick weiß, der kann die bösen Blicke der anderen besser wegstecken, weil sein Selbstbild ein anderes ist. Der kann die Schmähungen der anderen besser ertragen, weil sich sein Selbstgefühl aus anderen Quellen speist. Und er kann zu seinen Fehlern stehen und sich mit seinen Schwächen abfinden, weil er Gottes barmherzigen Blick auf sich spürt. Er kann sich selbst in die Augen sehen, weil er um seine unveräußerliche Würde weiß. Das ändert uns, das ändert alles, das kann die Welt ändern.

Und noch eines ist wichtig: Hagar, die von Gott gesehen und gewürdigt wird, ist eine Heidin. Sie gehört nicht zum Volk und zur Religion von Abraham und Sarahs. Übersetzt heißt ihr Name: Die Fremde. Sie gilt als Stammmutter der arabischen Welt. Und eben diese Hagar erhält von Gott eine Verheißung, genauso wie Abraham, von dem wir Juden und Christen uns ableiten. Eine solche Verheißung an eine Frau und Heidin! Das sollte uns zu denken geben und zu sehen. Offenbar hat Gott auch die Menschen anderer Religionen im Blick. Er will deren Glück genauso wie unser Heil. Seine Zuwendung ist nicht begrenzt – sie gilt auch den Menschen damals sogar befeindeter Völker und Religionen. Das sollte unseren Blick öffnen für die Nachfahren der Hagar; insbesondere wenn sie wie diese auf der Flucht sind.

Sehen, wie Gott uns sieht. Wie geht das? Eine Anekdote hilft uns auf die Sprünge:

Ein alter Bauer saß gern in der Kirche, auch wochentags, immer in der letzten Bank. Eines Tages fragte ihn der Mesner, was er eigentlich mache, wenn er so dasitze: „Worauf warten Sie?“ Der Bauer deutete aufs Kreuz und sagte: „Ich schaue ihn an; und er schaut mich an.“

Die Jahreslosung 2023 zeigt Zuspruch und Unterstützung in Zeiten von Leere, Erschöpfung, Entmutigung und Enttäuschung, also Zeiten wie diese.

Die Erfahrung, von Gott gesehen zu werden, richtet auf, gibt Kraft weiterzuleben und das Leben – so widrig es auch scheinen mag – als reich und erfüllt wahrzunehmen. Dass wir behütet in seiner Hand sind und aus diesem Bewusstsein die Welt gestalten dürfen. Vielleicht gelingt es uns dann, uns selbst und die anderen anzusehen, so wie er das tut. Wir werden sehen! Amen. (Autor: Otto Ziegelmeier)



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Deutschland finanziert mit mehr als 100 Millionen Euro 2021/2022 den Terror gegen Israel durch die PA & PLO!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshot aus Video, Autor: Uwe Melzer)

Deutschland bezeichnet sich offiziell als Freund Israels. Spendet aber gleichzeitig Milliarden von Euros an die Feinde Israels. Das passt nicht zusammen!

Trotz Zahlung enormen Summen an PA & PLO erntet Israel nichts anderes als Terror. Täglich erfolgt mindestens ein Attentat auf friedliche, Israelische Bürger. Durch Schusswaffen, Messerangriffe, Care Ramming (Palästinenser/Araber fahren absichtlich mit Ihren Autos in Familienautos von israelischen Bürgern). Auf israelische Busse wird mit Gewehrkugeln gefeuert! Feuerballons fliegen auf israelische Felder und Wälder, um diese in Brand zu stecken! Und fast täglich fliegt eine Bombenrakete aus Palästinensergebieten oder aus Gaza nach Israel. Die meisten werden zum Glück vom israelischen Sicherheitsschirm abgefangen. Jährlich muss Israel ca. 400 Terroropfer (Zivilbevölkerung) beerdigen und wir bezahlen mit unseren Steuergeldern diesen Wahnsinn. Ohne westliche Zahlungen würde das nicht passieren. Denn jeder PLO-Attentäter, der im Gefängnis landet, bekommt von der PA / PLO eine fürstliche Pension für sich und seine gesamte Familiensippe. Das bedeutet: wir bezahlen diese Attentäter noch persönlich mit. Und niemand scheint Willens zu sein, diesen Wahnsinn abzustellen!

Den Menschen mit geringem Einkommen in Deutschland geht es schlecht. Aber unsere Regierung erlaubt sich mehr als 100 Millionen Euro an die Feinde Israels zu spenden! Damit finanzieren wir als Bürger mit unseren Steuergeldern den Terror gegen Israel. Die Gelder wandern in die Privattaschen von Abbas oder werden für Waffen und Gefängnispensionen für Attentäter bezahlt. Dieser Skandal geht leider in der aktuellen Energiekrise und dem Krieg Russland gegen die Ukraine unter. Wie vielen armen Menschen in Deutschland könnten mit 100 Millionen Euro geholfen werden? Das sind 50 Millionen Euro die wir im Prinzip jährlich an die PA & die PLO bezahlt haben und in Zukunft noch bezahlen werden. In den Jahren 2011 bis 2020 hat die deutsche Bundesregierung insgesamt 1,3 Milliarden Euro an die PA & PLO bezahlt. Das sind pro Jahr 130 Millionen Euro! (Autor Uwe Melzer)

  • Deutschland ist einer der größten Geldgeber der PA/PLO
  • Wenn Bundeskanzler Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung „angewidert“ ist, hat PMW zahlreiche „empörende Äußerungen“ von PA/PLO/Fatah-Beamten dokumentiert, die ihn dazu bringen sollten, zweimal über den bedingungslosen Fluss deutscher Hilfe nachzudenken!

Bundeskanzler Olaf Scholz verurteilte schnell die Äußerung des palästinensischen Führers Mahmud Abbas, der Israel beschuldigte, „50 Holocausts begangen“ zu haben. Aber wenn Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung angewidert ist, sollte er sofort ankündigen, dass Deutschland seine gesamte Hilfe für die Palästinenser einstellen wird, bis sie sich öffentlich dazu verpflichten, alle Formen der Holocaust-Verzerrung und Unterschlagung auszumerzen.

Wie Canadian Media Watch schlüssig gezeigt hat, verzerren Abbas und andere PA-, PLO- und Fatah-Führer regelmäßig den Holocaust, beschuldigen Juden und Israel, sich wie die Nazis zu verhalten, und berufen sich auf Nazi-Terminologie, um die angeblichen Aktionen von Israelis gegenüber den Palästinensern zu beschreiben.

Die Fatah-Bewegung von Abbas hat sogar eine antisemitische Aufklärungsdokumentation über den Holocaust gedreht, in der sie behauptet, die Juden hätten sich „aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden“ in Ghettos begeben und in diesen Ghettos „einen Plan gefasst, die Macht der anderen auszubeuten“. materielle und personelle Ressourcen.“ Die Juden, so die Fatah von Abbas, wurden „wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens“ gehasst. Die Fatah fügte hinzu, dass die reichen Juden während des Holocaust „das Projekt anführten, um die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sich zu wenden sie in ein Produktionswerkzeug zu verwandeln und Reichtum anzuhäufen.“

Offizielle PA & PLO Fatah Äußerungen: „In Europa errichtete der [jüdische] Stamm Lager und Wohngebiete, überfüllte Ghettos, um sich aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden, die ihren Status nicht erreichen, und die nach ihren [Juden ‚] Weltanschauung sind Schlangen und Schlangensöhne. Dort [in den Ghettos] planten sie, die materiellen und menschlichen Ressourcen der anderen auszubeuten … Die Völker der Welt begannen, die Ghettos des [jüdischen] Stammes und die Lagerhäuser für den Export von Hass und Ausbeutung zu hassen. [Die Juden] wurden wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens gehasst … Der Zionismus wurde aus dem Schoß der Ausbeutung geboren, während er sich diesen Hass [gegenüber den Juden] zunutze machte und ihn wieder zu einem kolonialistischen Werkzeug machte. Die reichen Leute des [jüdischen] Stammes leiteten das Projekt, die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sie umzukehren zu einem Werkzeug der Produktion und zur Anhäufung von Reichtum … Siebzig Jahre sind seit der Gründung des künstlichen Staates [Israels] vergangen, und alle Theorien der Modernisierung und Entwicklung haben die Idee der Überlegenheit, die Idee der [Rassen]-Reinheit und die Idee nicht beseitigt die Völker aus den Gedanken des [jüdischen] Stammes zu versklaven. Sie [die Juden] haben die Ansicht des anderen als minderwertig und das Recht, das Blut der Nationen zu vergießen, nicht aus ihrem Bewusstsein entfernt … Sie schwören sich erneut: „Es gibt kein Gesetz und keine Ordnung. Es gibt keine Gleichheit und keine Gerechtigkeit. Wir [Juden] sind eine Nation, die über den [anderen] Nationen steht. Wir sind das von Gott auserwählte Volk – wir wenden heilige Gewalt an. Nur wir sind Menschen, und alle anderen sind unsere Tiere.“ (Offizielle Facebook-Seite der Fatah, 15. Juli 2019)

Eine kleine Auswahl der zahlreichen von PMW dokumentierten Fälle, in denen die PA/PLO/Fatah oder ihre Führer den Holocaust zweckentfremdet, verzerrt und beschworen haben, um Israel anzugreifen, finden Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Trotz der vielen ähnlichen „unerhörten Äußerungen“ der PA/PLO/Fatah-Organisationen und ihrer Führer in der Vergangenheit ist Deutschland einer der größten, wenn nicht sogar der größte Geber von Hilfe für die PA/PLO.

Laut dem EU-Aid-Tracker war Deutschland von 2011 bis 2020 mit über 1,3 Milliarden Euro das größte EU-Geberland für die Palästinenser.

Tatsächlich wuchs laut EU die jährliche deutsche Hilfe für die Palästinenser über die EU-Mechanismen von 83,44 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 197,6 Millionen Euro im Jahr 2020.

Und die deutsche Hilfe für die PA/PLO/Fatah und die Palästinenser fließt weiter. Neben der Hilfe, die Deutschland der PA/PLO über das EU-System geleistet hat, hat Deutschland seit Anfang 2021 weitere zweistellige Millionen Euro gespendet.

Erst im vergangenen Monat kündigte PA-Außenminister Riyad Al-Malki ein neues Abkommen zwischen der deutschen Regierung und der PLO über insgesamt 20 Millionen Euro an:

Offizieller TV-Nachrichtensprecher der PA: „Während ihres Treffens unterzeichneten [PA-Außenminister Riyad] Al-Malki und der Vertreter Deutschlands in Palästina ein Abkommen über finanzielle Zusammenarbeit in Höhe von 20 Millionen Euro zwischen der PLO und der Regierung der Republik Deutschland.“ <em(Offizielle PA-TV-Nachrichten, 24. Juli 2022)

Deutschland hat sich im September 2021 verpflichtet, rund 100 Millionen Euro an die PA zu spenden:
„Die palästinensische [PA]-Regierung und die deutsche Regierung haben gestern (15. September 2021), in dessen Rahmen sich Deutschland verpflichtet hat, in den nächsten zwei Jahren rund 100 Millionen Euro an die palästinensische Regierung zu spenden, um Projekte im Gazastreifen und im Westjordanland, einschließlich Jerusalem, zu finanzieren.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 16. September 2021)

Im August 2021 hat Deutschland zusammen mit anderen einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro an den PA-Bildungssektor vergeben:

„[PA] Bildungsminister Marwan Awratani unterzeichnete einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro mit David Kunze, Direktor des Büros der deutschen [KfW] Entwicklungsbank in Palästina, der von Deutschland in Partnerschaft mit Irland, Finnland und Norwegen gewährt wird, um die [PA] Bildungssektor…

[PA] Premierminister [Muhammad Shtayyeh] sagte, dass „diese Vereinbarung den Bau und die Renovierung von Schulen, die Vorschulerziehung, die Bereitstellung von Ausrüstung für die Schulen und den Aufbau der Fähigkeiten des Bildungsteams finanzieren wird.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 27. August 2021)

Im April 2021 schloss Deutschland zusammen mit anderen eine Reihe von Vereinbarungen mit der PA in Höhe von 52 Millionen US-Dollar: PA-Premier Muhammad Shtayyeh: „Heute wurde eine Reihe von Vereinbarungen im Wert von 52 Millionen Dollar unterzeichnet, die – vielen Dank – von unseren internationalen Partnern gegeben wurden: Frankreich, Deutschland und der Weltbank. Dieser Zuschuss dient der Unterstützung der Kommunen. Dieser Zuschuss kommt 158 ​​Gemeinden zugute, die 70 % der Einwohner aus dem Gemeindefonds ausmachen. Insgesamt wird all dieses Geld ungefähr 10.000 [Arbeits-]Möglichkeiten in ganz Palästina schaffen?“ (Offizielle PA-TV-Nachrichten, 1. April 2021)

Laut einem Post auf der Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA hat sich Deutschland verpflichtet, der PA für 2021 Hilfe in Höhe von insgesamt rund 56 Millionen Euro zu leisten:

Posted Text: „Aus den Gesprächen zwischen der deutschen und der palästinensischen Seite ergibt sich die Zusage Deutschlands, wesentliche Projekte Palästinas mit einem Gesamtwert von rund 56 Millionen Euro für 2021 zu unterstützen. Dr. Stefan Salameh, Berater des Ministerpräsidenten für Planung und Koordinierung der Hilfe, sagte, dass die Hilfe wesentlichen Projekten und Sektoren zugeteilt wird, die für die [PA]-Regierung Vorrang haben, von denen die wichtigsten der lokale Wasser- und Abwassersektor sind Staat, kommunale Infrastrukturprojekte, Förderung der Privatwirtschaft, kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Landwirtschaft durch Clusterentwicklung. Dazu kommen Jugendbeschäftigung, Bildung und Berufsausbildung. Er sagte auch, dass die Hilfe alle palästinensischen Gebiete abdecken wird – im Westjordanland, im Gazastreifen und in Jerusalem.“ <em(Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA, 26. November 2020)

Die deutsche Hilfe für die Palästinenser hat erheblichen Einfluss, und wenn die Deutschen und insbesondere Bundeskanzler Scholz wirklich angewidert sind von der Art und Weise, in der die Fatah der PA/PLO/Abbas den Holocaust verzerrt und missbraucht, sollten sie die künftige deutsche Hilfe für die Palästinenser an Bedingungen knüpfen PA über die vollständige Ausrottung dieser abscheulichen Ausdrücke.

Quelle: PALÄSTINENSISCHEN MEDIEN BEOBACHTEN. Nachdruck mit Genehmigung des Autors von Canadian Media Watch

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU Ländern. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist eine Farce. 60 Prozent der Länder, die derzeit einen Sitz im Rat mit seinen 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort die Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und nur 70 gegen alle anderen Staaten zusammen.! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

UN – Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert! Es gibt ein Land, das ist scheußlicher als alle anderen. Nein, nicht was Sie denken. Syrien, Afghanistan und Nordkorea sind ganz ok. Wenn es nach der UNO geht, ist kein Land der Welt abscheulicher als Israel. 21 Resolutionen beschloss die UN-Generalversammlung im Vorjahr gegen Israel! 2018 dürften es 20 sein. Nur 6 Resolutionen richteten sich jeweils gegen einen anderen Staat. Man muss sich die Dimension vor Augen halten: Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verurteilten während eines Jahres im Hauptausschuss für besondere politische Fragen in 27 Beschlüssen jeweils einen Staat. Und bei diesen Verurteilungen »führt« Israel gegen den gesamten Rest der Welt mit 21:6. Dieses Verhältnis ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen israelfeindlichen Entwicklung der UNO, die in dem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ präzise dokumentiert wird! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Antisemitisch verhält sich auch die Bundesregierung Deutschland bei Ihren UN-Abstimmungen gegen Israel! Sie sagen, Sie sind Freunde Israels. Aber bei den UN Abstimmungen, mit teilweise unsinnigen Anträgen der islamischen Länder gegen Israel, stimmt Deutschland regelmäßig und überwiegend gegen Israel und das in der direkten Verantwortung von Frau Dr. Merkel. Wahrscheinlich geschieht das auch aus wirtschaftlichen Gründen, um islamische & arabische Länder wie Iran etc. nicht zu verärgern. Damit würde Deutschland aus wirtschaftlichen Interessen die Sicherheit und Existenz von Israel an seine Feinde verkaufen. Auch GRÜNE, Linke und die ANTIFA sind Antisemitisch eingestellt, unterstützen BDS = Warenboykott gegen Israel und Gabriel SPD, sagte Israel sei ein Apartheitsstaat (belegbar) und gleichzeitig kritisieren Sie alle Israel wegen seiner Siedlungspolitik und bezeichnen teilweise Israel als Besatzungsstaat. Das ist im Prinzip eine extrem antisemitische & judenfeindliche Einstellung. Z.B. ist die Kritik an der israelischen Siedlungspolitik nichts anderes als versteckter Antisemitismus. Dabei ist die israelische Siedlungspolitik sogar durch das Völkerecht abgedeckt und keine rechtswidrige Handlung. Der Jüdische Weltkongresses (WJC), hat zu Recht die Haltung Deutschlands gegenüber Israel kritisiert. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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