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Neujahrsbotschaft 2024


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Die genialen Verheißungen und Zusagen des Wortes Gottes sind in der Bibel und der hebräischen Thora in Jesus Christus, der an Weihnachten vor ca. 2023 Jahren in Bethlehem in Israel geboren wurde, für uns Realität geworden. Es sind geistliche Wahrheiten, welche die Substanz haben, jede Lebenssituation, wie herausfordernd sie auch zu sein scheint, zu verändern. Sprechen Sie diese in Ihr Leben hinein, denn Sie wurden für Sie persönlich gegeben!

Jeschua HaMaschiach
ist hebräisch und bedeutet: Jesus, der Gesalbte.

Die Namen von Jesus Christus in der Bibel und was Jesus Christus ist:

Ich bin … der Weg, die Wahrheit und das Leben
Ich bin … der gute Hirte
Ich bin … der Erlöser
Ich bin … der Friedefürst
Ich bin … der Anfang und Das Ende
Ich bin … die Tür
Ich bin … das Brot des Lebens
Ich bin … der Herr der Herren
Ich bin … der aus dem Himmel gekommen ist
Ich bin … der König der Könige
Ich bin … das Alpha und das Omega
Ich bin … der helle Morgenstern
Ich bin … für Sie
Ich bin … der wahre Weinstock
Ich bin … der Erste und er Letze
Ich bin … das Licht der Welt
Ich bin … die Auferstehung und das Leben
Ich bin … gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist

Jesus Christus verheißt Ihnen persönlich:

  • Ich bin für Sie!
  • Ich bin für Sie in diese Welt gekommen, gestorben, auferstanden und zum himmlischen Vater zurückgegangen. Ich stehe in Fürbitte für Sie ein.
  • Ich bin für Sie inmitten all Ihrer Umstände.
  • Ich bin für Sie in Ihren Kämpfen, Ihren Siegen und Ihren Niederlagen.
  • Ich bin für Sie mit neuen Segnungen, die Ich für Sie vorbereitet habe.
  • Ich bin für Sie, wenn auch Menschen gegen Sie stehen mögen und der Feind Sie attackiert.
  • Ich bin Ihnen treu, Ich sehe Sie, Ich höre Sie und Ich halte, was ich Ihnen zugesagt habe.
  • Ich bin Ihre Tür, Ihr Weg, Ihre Wahrheit und Ihr Leben, Ihr Alpha und Ihr Omega, Ihr heller Morgenstern, Ihr Hirte, Ihr Erlöser, Ihr Messias, Ihr König und Ihr Herr.

Wenn wir uns bewusst machen, wer unser Herr (Jesus Christus) für uns ist und was Er für uns getan hat, erfüllt uns das mit Freude und Dankbarkeit. Das soll diese Neujahrsbotschaft 2024 zum Ausdruck bringen.

Unser Gebet ist, dass Sie dieses „…. für Sie!“ unseres Herrn Jesus Christus von ganzem Herzen ergreifen können und dass Sie in dieser besonderen Zeit der Schalom (Frieden) Gottes in spürbarer Weise umgibt. (Quelle: Gottes Haus – Der Ermutigungsdienst, 36188 Rotenburg an der Fulda, www.gottes-haus.de)

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und erfolgreiches Neues Jahr 2024 und daß Sie und Ihre ganze Familie Jesus Christus persönlich kennenlernen.


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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christliche Unternehmensberatung

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Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Bis zur Staatsgründung Israels 1948 waren alle, die in Erez-Israel (im Land Israel) lebten, Palästinenser, ob Jude, Christ oder Araber. Bis dahin gab es noch kein palästinensisches Volk. So waren selbst Israel Staatsgründer David Ben Gurion und Chaim Weizmann laut Pass „Palästinenser“. Die erste jüdische Tageszeitung in dieser Region hieß „Palestine Post“ (die heutige „Jerusalem Post“). 1917, nach dem Sieg der Engländer über die Türken, die 400 Jahre über dieses Land herrschten und es „Syrien“ nannten, wurde dieses Land britisches Mandatsgebiet und erhielt den Namen „Palestine“.

Hier muß erst einmal klagestellt werden, daß die heutigen Palästinenser nicht ein Volk im herkömmlichen Sinn sind.

Im Übrigen stammt die Bezeichnung „Palästina“ von den Römern, die Israel zu Zeiten von Jesus Christus besetzt hatten und Israel umtauften in die römische „Provinz Palästina“.

Die Bezeichnung „Palästina“ sagt jedoch nichts über die Menschen aus, die darin lebten. Araber, Beduinen, Mönche, Drusen, Templer, Zionisten und Moslems, alle hießen Palästinenser. Erst 1964, offiziell erst 1968, tauchte die Legende auf, daß die in Erez-Israel lebenden Araber das „Volk der Palästinenser“ seien. Man schuf eine künstliche Volkszugehörigkeit um mittels arabischer Volksfront Israel besser bekämpfen zu können.

Und diese Rechnung ist leider im negativen Sinn mit Krieg und Terror gegen Israel aufgegangen. Dagegen steht, daß Israels Geschichte als Volk der Juden und als Staat Israel 4.000 Jahre vor Jesus Christus in der Bibel und der jüdischen Thora begann. Abraham als Stammvater aller Juden lebte um das 2.100 vor Christus, also heute vor 4.123 Jahren. So alt ist die Geschichte des Staates Israel. Und genau das wird tunlichst verschwiegen, um jeden Krieg und jeden Terrorakt gegen Israel zu rechtfertigen. Das ist die völlige Verdrehung des Völkerrechts.

Sie sollten auch wissen, daß der Islam erst 620 Jahre nach Jesus Christus entstanden ist.

Da gab es die vollständige Bibel mit Altem und Neuem Testament schon seit fast 600 Jahren. Der Koran beginnt damit, daß Gott (angeblich) die Juden wegen Ihren Sünden verlassen hätte und sich als neuer Gott „Allah“ für die Muslime versteht, Israel und die Juden nicht mehr existieren und Jerusalem (angeblich) dem Islam gehört.

Jetzt aber gibt es seit 1948 den Staat Israel wieder und die Juden als Staatsbürger und Jerusalem ist die Hauptstadt der Juden und des Staates Israel. Also ist es offensichtlich, daß der Koran lügt und Gott nie sein Volk der Juden verlassen hat, denn Gott hatte versprochen, daß er am Ende der Zeiten die Juden wieder zurückbringt in das Land Ihrer Väter und zu einem blühenden Land machen wird. Und genau das geschieht seit 1948.

Weil nach dem Islam nicht sein kann, daß der Koran lügt, müssen also die Juden und der Staat Israel wieder verschwinden und Jerusalem soll Hauptstadt des Islam werden. Die Folge davon ist, solange wie der Koran und der Islam existieren, wird Israel keinen Frieden haben.

Dieses Problem ist ein religiöses Problem und kann deshalb politisch nicht gelöst werden. Gott selbst wird gemäß seinem Wort in der Bibel, die Lösung und den Frieden für Israel herstellen. Das bedeutet auch, daß Gott selbst den Islam vernichten wird, der sein Volk der Juden mit dem Untergang bedroht. Das ist leider die christliche, biblische Wahrheit und die Wahrheit der jüdischen Thora.

Anmerkung

Mohammed, der als angeblicher Prophet, als Gründer des Islam durch Allah gilt, hatte zu Lebzeiten nie einen Bezug zu Jerusalem und Israel. Während seines ganzen Lebens kam Mohammed nie näher als 1.200 km an Israel bzw. Jerusalem heran. War also selbst nie in Israel und schon gar nicht in Jerusalem. Um aber einen Anspruch auf Jerusalem begründen zu können, wurde 70 Jahre nach dem Tod von Mohammed, als der heutige Koran endstanden ist, folgendes nachträglich, als Kopie der christlichen Himmelfahrt von Jesus Christus, in den Koran eingefügt:

Im Traum in einer nächtlichen Reise, sei Mohammed mit seinem Pferd „al-Burāq“ nach Jerusalem geritten und von dort vom Tempelberg samt Reittier in den Himmel aufgestiegen (Kurzfassung nach dem Koran).

Das ist Alles, womit der Islam und der Koran seinen Anspruch auf Jerusalem begründet. Eine kopierte Erzählung aus der Bibel, was tatsächlich an Himmelfahrt (Aufstieg von Jesus Christus, als Sohn Gottes, zurück in den Himmel) geschehen ist, und von allen Jüngern in der Bibel bezeugt wurde, damit der Koran die gleiche Geschichte aufweisen kann wie die Bibel, weil sich zu Zeiten von Mohammed das Christentum und die Bibel im Nahen Osten schon weit seit über 600 Jahren verbreitet hatte.

Wer den Koran gelesen hat (der Autor hat ihn gelesen) und die Bibel gelesen hat, erkennt sofort, daß im Koran grundsätzlich das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Der Koran ruft auf zu Töten aller „Ungläubigen“ (also aller nicht Muslime) und die Bibel ruft auf um zu lieben. Einfache Kurzfassung was der Koran ist und was die Bibel aussagt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Weitere Presseartikel zum Thema
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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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Der Weg zum Erfolg: Nichts ist unmöglich – die göttliche Zusage!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Das Wort „unmöglich“ selbst bedeutet „Ich bin möglich“. Napoleon Bonaparte bemerkte einmal, „dass das Wort ‚unmöglich‘ nur im Wörterbuch der Narren zu finden ist“. In dieser Welt ist alles möglich auf der Grundlage von Willenskraft, hartnäckiger Entschlossenheit und Opferbereitschaft. Weit wichtiger aber ist, daß es eine göttliche Zusage sowohl im Alten Testament, so wie auch im Neuen Testament der Bibel gibt, daß bei und mit Gott nichts unmöglich ist! Wahre Christen haben das WORT GOTTES, um damit das „UNMÖGLICHE“ möglich zu machen. Das ist nur eine der guten Botschaften in der Bibel. Also warum werden Sie nicht Christ, und probieren das aus?

Der Weg zum Erfolg!

  • Um die schwierigsten Aufgaben zu bewältigen, müssen Sie viel harte Arbeit, zusätzliche Ausdauer und Konzentration auf ein einziges Ziel investieren.
  • Sie sollten Geduld und Vertrauen in dich selbst haben. Sie sollten Entschlossenheit, Hingabe und Hingabe haben, um Erfolg zu haben.
  • Kümmern Sie sich nie um die Ergebnisse. Machen Sie weiter, auch wenn das Tempo langsam ist. Stellen Sie nur sicher, dass es stabil bleibt.
  • Auf dem Weg zum Erfolg werden Sie mit Hindernissen konfrontiert, aber mit Mut und Ausdauer können Sie sie meistern. Ihre positive Einstellung und klare Gemütsverfassung bestimmen Ihre Zukunft.
  • Durch eigene Ideen, Willen und Können können Sie eine Vielzahl von Chancen, Umständen und die gewünschte Atmosphäre schaffen, um das schwierigste Ziel zu erreichen.
  • Große Geister haben Ziele, während andere einfach Wünsche haben. Kleine Geister werden durch scheinbare Rückschläge gezähmt und bezwungen, aber große Geister erheben sich über sie und kämpfen sich ihren Weg zum Sieg. Sei immer und nie ein Kämpfer und niemals ein Aufgebender.
  • Um dein ersehntes Ziel zu erreichen, müssen Sie über Ihre Schwierigkeiten lachen und sie vergessen. Wenn Sie über Ihre Schwierigkeiten lachen, werden Sie feststellen, dass sie nur eine Blase sind, die schnell weggeblasen wird. Um die Früchte zu ernten, den Sieg zu verzeichnen, den Erfolg zu erzielen, brauchen Sie einen unerschütterlichen Glauben an sich selbst.
  • Ihre Überzeugungen bestimmen, was möglich ist
  • Alle möglichen „Versionen“ Ihrer Realität existieren bereits.
  • Sie müssen in die Realität eintreten, die Ihre bevorzugten Bedingungen einschließt.
  • Werden Sie Christ und glauben an GOTT und seinen Sohn Jesus Christus und das „Ewige Leben“, dann kann GOTT für Sie das Unmögliche in Ihrem Leben möglich machen. Gottes Wort in der Bibel garantiert, daß das tatsächlich auch geschieht. Der Autor Uwe Melzer hat das selbst öfters an sich selbst, seiner Familie und in Unternehmen erfahren. Nachlesen können Sie das im Buch, eBook, ePUB und PDF-Buch: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“!

Das ist die eindeutige Definition zum Wort „unmöglich“ in der Bibel: bei Gott ist nicht unmöglich Altes & Neues Testament:

  • Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen über ein Jahr, so soll Sara einen Sohn haben.1. Mose 18.14
  • Ach Herr, HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm, und ist kein Ding vor dir unmöglich; Jeremia 32.17
  • Siehe, ich, der HERR, bin ein Gott alles Fleisches; sollte mir etwas unmöglich sein? Jeremia 32.27
  • So spricht der HERR Zebaoth: Ist solches unmöglich vor den Augen dieses übrigen Volkes zu dieser Zeit, sollte es darum auch unmöglich sein vor meinen Augen? spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 8.6
  • Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. Matthäus 17.20
  • Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich. Matthäus 19.26
  • Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott. Markus 10.27
  • Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Lukas 1.37
  • Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen! Lukas 17.1
  • Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Lukas 18.27
  • Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden. Apostelgeschichte 2.24
  • Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch, Römer 8.3
  • Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden sind des Heiligen Geistes Hebräer 6.4
  • auf daß wir durch zwei Stücke, die nicht wanken (denn es ist unmöglich, daß Gott lüge), einen starken Trost hätten, die wir Zuflucht haben und halten an der angebotenen Hoffnung, Hebräer 6.18
  • Denn es ist unmöglich, durch Ochsen- und Bocksblut Sünden wegzunehmen. Hebräer 10.4
  • Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde. Hebräer 11.6

Als Christ mit dem Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn, haben Sie Gottes Bestätigung, daß in Ihrem Leben – im positiven Sinn – nichts unmöglich ist, auch nicht die „schlimmste Situation“. Es stehen Ihnen weit mehr Ressourcen zur Verfügung, als den Menschen, die nicht an Gott und Jesus Christus als Ihren Erlöser & Retter glauben! Einfach ausprobieren!

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Buchempfehlungen

Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“ Info zum Buch & kaufen

Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.

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Israels Grenzen mit der Hauptstadt Jerusalem hat Gott in der Bibel seit tausenden Jahren als Eigentum der Juden festgeschrieben!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Anlass für diesen Pressebericht ist eine Facebook-Mitteilung dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel vom Mittwoch, den 14.03.2012 mit folgendem Wortlaut: Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.

Der SPD-Politiker Dressler sagte der Tageszeitung „Die Welt“: „Es geht nicht, als Deutscher das Apartheid-Regime in Südafrika gegenüber Israel in einen Vergleich zu zwingen.“ Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Infolge der scharfen Kritik hatte der SPD-Vorsitzende seine Bemerkung erläutert: „Die Situation für die Palästinenser in Hebron ist in der Tat schrecklich. Faktisch werden ihnen elementare Bürgerrechte vorenthalten. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, dort mal hinzufahren und sich von den internationalen Beobachtern führen zu lassen. Auch Soldaten der israelischen Armee, die wir dort getroffen haben, finden die Verhältnisse unerträglich.“

Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons.

Erst nach der Niederwerfung des letzten großen jüdischen Aufstandes (Bar Kochba, 135 n. Chr.) benannten die Römer ihre Provinz Judäa in Palästina um. Nach der Teilung des Römischen Reiches gehörte Palästina zum Byzantinischen Reich. Danach war es Osmanisches Reich. Die Engländer übernahmen erst 1920 das Völkerbundmandat für Palästina.

Fälschlicherweise und historisch völlig falsch wird heute von den Arabern und Palästinenser verbreitet, dass es sich bei Palästina um das Nachfolgeland der Philister handeln würde. Im Altertum und im Alten Testament wurde dieses Land immer als Philisterland bezeichnet. Bevor die Römer Israel besetzten waren die Philister schon über Jahrhunderte vorher ausgestorben und das Land existierte als solches gar nicht mehr. Die Bezeichnung Palästina / Lateinisch: Palestine haben erst die Römer als Besatzungsmacht eingeführt. Und sie bezeichneten damit, das Land, in dem überwiegend Juden gewohnt haben.


4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan
Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Der Südzipfel eures Gebietes soll sich erstrecken von der Wüste Zin an Edom entlang. Eure Grenze im Süden soll ausgehen vom Ende des Salzmeers, das im Osten liegt. Und sie soll südlich vom Skorpionensteig sich hinaufziehen und hinübergehen nach Zin und weitergehen südlich von Kadesch-Barnea und gelangen nach Hazar-Addar und hinübergehen nach Azmon und sich von Azmon ziehen an den Bach Ägyptens, und ihr Ende sei an dem Meer. Aber die Grenze nach Westen zu soll sein das große Meer und seine Küste. Das sei eure Grenze nach Westen. Die Grenze nach Norden zu soll diese sein: Ihr sollt sie ziehen von dem großen Meer bis an den Berg Hor und von dem Berge Hor bis dahin, wo es nach Hamat geht, daß die Grenze weitergehe bei Zedad und auslaufe nach Sifron, und ihr Ende sei bei Hazar-Enan. Das sei eure Grenze nach Norden. Und ihr sollt die Grenze nach Osten ziehen von Hazar-Enan nach Schefam, und die Grenze gehe herab von Schefam nach Ribla östlich von Ajin. Danach gehe sie herab und ziehe sich hin längs der Höhen östlich vom See Kinneret und komme herab an den Jordan, daß ihr Ende sei das Salzmeer. Das sei euer Land mit seiner Grenze ringsumher.

Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR:
Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt; zwei Teile gehören dem Stamm Josef. Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere; denn ich habe meine Hand aufgehoben zum Schwur, dies Land euren Vätern zu geben, und so soll es euch als Erbteil zufallen. Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt, und Hazar-Enan, das an den Hauran grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen.

Zusätzlich gilt folgendes: Israel, die Juden, die Stadt Jerusalem sind Gottes Augapfel und sein auserwähltes Volk.

Auf der Bibel = GOTTES Wort basiert der gesamte christliche Glaube. Im sogenannten europäischen Abendland ist die Bibel die Basis der katholischen und evangelischen Kirche, sowie aller christlichen Gemeinden. Das neue Testament beruht auf dem Sohn GOTTES dem Herrn Jesus Christus. Das alte und neue Testament handelt überwiegend von dem Volk GOTTES der Juden und dem Staat Israel. Jesus Christus war Jude. Er stamme in direkter Linie laut Stammbuch in der Bibel von König David ab, der der größte König der Juden war, einer der größten königlichen Herrscher auf dieser Erde, von dem, von allen Königen, am meisten berichtet und geschrieben wird. Die Geschichte von König David endet damit, dass Gott im einen Sohn und Thronfolger verheißt, der ewig regieren wird. Dieser Thronfolger wurde als Sohn Gottes = Jesus Christus geboren und wird tatsächlich in Ewigkeit herrschen und herrscht heute schon im positiven Sinn über die Menschen, die an Gott und Jesus Christus glauben.

Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES.

Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. Nachfolgend die entsprechenden Bibelstellen:

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.

5. Mose 32, 8-10: Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob (= einer der Stammväter Israels, Volk der Juden und Staat Israel) ist sein Erbe. Er fand ihn in der Wüste (das Volk der Juden, als sie 40 Jahre durch die Wüste wanderten, nach dem Auszug aus Ägypten), in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel.

Die bittere Folge ist, wer Israel und die Juden antastet oder in Verruf bringt, der tastet GOTT an. GOTT selbst wird sich das nicht gefallen lassen. Die Folgen einer solchen Handlungsweise können verheerend sein. Wer gegen die Juden ist (Jesus Christus war Jude) und gegen Israel und gegen Jerusalem als Hauptstadt von Israel, der ist auch gegen Jesus Christus und lehnt Jesus Christus und GOTTES Wort ab, egal zu welcher Glaubensgemeinschaft er gehört.

Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem

Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden.

Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran:
Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Deshalb wurde im Koran nachträglich eingefügt, Mohammed sei in einer Nachtreise im Traum von Mekka nach Jerusalem gereist. Das ist eine erwiesene Tatsache und in jeder Biographie von Mohammed nachlesbar, auch bei den Moslems. Buraq, abgeleitet von mittelpersisch bārak, Reittier ist im Islam ein weißes pferdeähnliches Reittier mit Flügeln und Menschenantlitz, auf dem, nach der Überlieferung, der Prophet Mohammed, während einer Traumreise in der Nacht, von Mekka nach Jerusalem geritten sein soll. Deshalb gibt es auch keinen legalen Anspruch der Araber und Moslems auf den Tempelberg in Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut.

Die islamische al-Aqsa-Moschee wurde dagegen erst im Jahr 717 unserer Zeitrechnung von Kalif Abd al-Malik auf dem Tempelberg in Jerusalem erbaut, wo zuvor bereits über Jahrtausende bis zum Jahr 70 unserer Zeitrechnung der jüdische Tempel zur Ehre GOTTES gestanden hatte.


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Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Presseartikel lesen
Palästina gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Erstaunliche Antworten! Menschen von 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) hatten damals „Palästina“ Pässe. Die Araber klagten: „Wir sind keine Palästinenser, sondern Araber. Die Palästinenser sind die Juden“: Presseartikel lesen
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Der Koran beinhaltet in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht!

Der Nahe Osten kann nur begriffen werden, wenn man die Bibel und den Koran gelesen hat. Der Koran ist im Inhalt in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht. Hier nur ein kleines Beispiel. In der Bibel, Neues Testament, steht, liebet Eure Feinde, tut Gutes denen die euch hassen. Im Koran steht: alle Ungläubigen (nicht Moslems) müssen getötet werden, wenn Sie sich nicht zum Islam bekehren. Ebenfalls steht im Koran, dass Moslems nur zur Wahrheit gegenüber Moslems verpflichtet sind. Gegenüber „Ungläubigen“ dürfen Moslems Lügen und Unwahrheiten anwenden, sowie jederzeit Verträge brechen. Deshalb ist bisher auch noch jeder Vertrag, den die Palästinenser und Araber, in Verbindung mit Israel abgeschlossen haben, gebrochen worden. Die Bibel aber verpflichtet alle Christen zur absoluten Wahrheit. Jede Lüge und jeder Vertragsbruch gilt als Sünde. Nach dem Koran sind die Erzfeinde des Islams zuerst die Juden, dann die Christen und dann erst alle anderen „Ungläubigen“. Wenn Sie Palästinenser und Araber unterstützen, dann unterstützen Sie auch den Koran mit der Aufforderung zum Töten der Feinde. Deshalb wird es keinen Frieden geben, solange das Land geteilt ist.

Der größte Palästinenser Staat ist Jordanien. Dort wäre Platz für alle Palästinenser. Aber Jordanien verweigert aus politischen und islamischen Gründen die Einreise. Palästina ist ein Vorwand für einen Krieg der seine Begründung im Koran hat. Dort steht, dass es kein Israel, kein Jerusalem als Hauptstadt der Juden und keine Juden mehr in diesem Land gibt. Dies ist jedoch seit 1948 völlig anders. Der Koran wurde erst ca. 638 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus von Mohammed geschrieben. Im Koran steht, daß Gott, wegen der Sünde, Israel und das Volk der Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zu zuwenden. Und Mohammed selbst war nie persönlich in Jerusalem. Damit der Koran trotzdem einen Rechtsanspruch hat, wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed im Traum in Jerusalem gewesen wäre. Um Klarzustellen, dass der Koran doch recht hat, gibt es im Islam nur eine Lösung. Israel und alle Juden müssen ausgelöscht werden. Deshalb werden Sie mit Politik, egal für welche Seite, niemals Frieden schaffen können. Der Friede tritt erst ein, wenn die Araber einen weiteren Krieg gegen Israel verlieren. Und dieser Krieg wird kommen, weil mit aller Macht versucht wird dem Koran zu seiner angeblichen Wahrheit zu verhelfen. Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

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RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und fällt nicht unter den Slogan: „Mein Bauch gehört mir!“


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung) Buchautor: Uwe Melzer)

AUF DAS LEBEN – Leben retten, geborenes und ungeborenes!

Hier einige biblische, göttliche, hebräische Gedanken über Ungeborene und ihre Mütter. Für alle die glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und eine Richtschnur für unser Verhalten, sind die darin enthaltenen Wahrheiten absolut und unabänderlich. Gottes Wort, die Bibel spricht deshalb auch über die Ungeborenen im Mutterleib! (Autor: Gabriel A. Goldberg, M.A.)

Eine wundervolle Schöpfung!

König David, der Psalmist schrieb:
„Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war“ (Bibel, AT, Psalm 139, 13-16).

Übersetzungen überliefern nicht immer die richtigen, exakten, ursprünglichen Bedeutungen des hebräischen Originaltextes.

  • Im ersten Vers weiter oben ist das hebräische Wort für „du hast gebildet“ das Wort „kanita“, und es bedeutet wortwörtlich „du besitzt“.
  • Die hebräischen Worte für „Eingeweide“ in biblischen Texten bedeutet wortwörtlich „Nieren“ und bezieht sich auf das Zentrum des Wesens einer Person, den Sitz der Emotionen, Gedanken und Wünsche, so ähnlich wie „Herz“ in anderen Stellen.
  • „Unten in der Erde“ ist hier ein Euphemismus für den Körper einer Mutter, nämlich der Unterleib, der das Kind austrägt.

Daraus resultiert:

  • Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und Gottes Aufmerksamkeit wert, noch bevor es vollkommen ausgebildet ist.
  • Das ungeborene Kind ist nicht nur eine Ansammlung von Fötuszellengewebe, sondern ein Wesen mit „Eingeweiden“, was Emotionen und Gedanken nahelegt.
  • Gott wacht über sein Wachstum vom Anfang bis zum Ende.
  • Gottes Augen betrachten das Ungeborene.

Er hat einen Plan für das Leben des Kindes, niedergeschrieben in SEINEM Buch (Buch des Lebens) vom ersten Tag an (Buch des Lebens: Bibel, NT, Philipper 4,3, Offenbarung 3,5, Offenbarung 17,8, Offenbarung 20,12, Offenbarung 20,15).

Gott der Schöpfer

Gott hat eine sehr innige Beziehung mit dem ungeborenen Kind. Entgegen dem Slogan „Mein Körper, meine Entscheidung“ gehört das Kind ihm. Dies zu leugnen, leugnet Gott als den Schöpfer.

Nicht alle Mütter, die eine Abtreibung vornehmen lassen, tun das sorglos. Einige sind in ernsthaften finanziellen und emotionalen Schwierigkeiten. Aus diesem Grund sollten Frauen, die eine Abtreibung erwägen, mit großzügigen Hilfspaketen dazu ermutigt werden, sich anders zu entscheiden, indem unter anderem die finanziellen & wirtschaftlichen Sorgen gemildert werden. Viele entscheiden sich dann ihr Kind zur Welt zu bringen. Dazu sollten Programme gehören, die Mütter während der ersten beiden Jahre ihres Kindes mit Hilfsleistungen versorgen, einschließlich Babykrippen, Kinderwagen, Brei, Windeln und Nahrungspaketen für die Familie usw.

Auf das Leben!

Ein bekannter hebräischer Ausdruck ist „Lechaim“, was bedeutet wortwörtlich „Auf das Leben!“ Ein Staat und eine Gesellschaft sind nach der Bibel verpflichtet finanziell und emotional zu helfen, Leben in die Welt zu bringen. Werdende Mütter zu trösten und Lebenshilfe anzubieten, statt Abtreibungen im großen Stil zu legalisieren, durchführen zu lassen und dafür auch noch Werbung zuzulassen. Das ist in Gottes Augen nichts Anderes als Sünde. (Quelle: Hashivah.org/de/ – Lema’an Zion, Inc.)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Im Jahr 2022 starben mehr Menschen an Abtreibungen als an jedem anderen Grund. Die von Worldometer zusammengestellten Statistiken zeigen, dass im vergangenen Jahr weltweit mehr als 44 Millionen Abtreibungen vorgenommen wurden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Gesamtzahl auf 73 Millionen.

Tötung Ungeborene (Abtreibungen) in Deutschland 2021: 94.600 Babys
In Europa 2022: ca. 3,5 Mio. Babys
Weltweit 2022: 44 Mio. Babys, WHO geschätzt: 73 Mio. Babys

Vergleich Geburtenrate in Deutschland
2022: 1,46 Kinder je Frau
1964: 2,53 Kinder je Frau

Definition Geburtenrate
Die Geburtenrate gibt an, wie viele Babys in einem Land im Durchschnitt in einem Jahr geboren werden. In Deutschland lag die Zahl im Jahr 2019 bei 1,57 Kindern pro Frau. 2019 kamen in Deutschland auf 1.000 Einwohner 9,5 Neugeborene. Damit liegt Deutschland auf einem der hintersten Plätze von den insgesamt 190 Ländern, die es auf der Welt gibt.

In Deutschland haben wir riesige Probleme, weil unsere Geburtenrate viel zu niedrig ist und unsere Bevölkerung überaltert.
Die Folgen sind: der Generationenvertrag kann die Renten nicht mehr aufbringen und laufend werden deshalb die Rentenbezüge gekürzt (aber nicht die Pensionen für Beamte). Es herrscht Facharbeitermangel, Ausbildungsplätze für Handwerk, Bau und Industrie können im großen Stil nicht mehr besetzt werden. Und die Politik denkt, daß allein der Zuzug von Einwanderern und Migranten das Problem lösen werden, weil die ja so großzügig in unsere Sozialsysteme einbezahlen. In der Realität funktioniert das aber nicht. Ca. 80 % bezahlen gar nichts in die Sozialsysteme, weil keine Deutschkenntnisse, keine Vor- und Ausbildung und mangelhafte Integration. Das ganze belastet eher die Sozialkassen inklusive der Rentenkassen, anstatt sie zu stützen. Das ist leider die traurige Wahrheit. Dagegen lassen wir zu, daß in Deutschland durch Abtreibungen jährlich fast 100.000 Babys getötet werden. Würden diese 100.000 Kinder jährlich leben und sich bei normaler Erziehung in den Arbeitsmarkt integrieren, hätten wir keine Engpässe mehr in den Sozial- und Rentenkassen und hätten auch keine Einwanderung nötig. Auch das ist leider eine traurige Wahrheit. Aber das scheint in diesem Land niemand zu interessieren. Stattdessen investieren wir lieber in den Genderwahn und in die Queere Gesellschaft (Sammelbegriff für Personen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der zweigeschlechtlichen, cis-geschlechtlichen und/oder heterosexuellen Norm entspricht) – die keine Kinder zur Welt bringen, statt in ungeborene Kinder und normale Ehen.

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Warum ich Rennrad fahre – Canyon Rennrad 105.227 km eine Qualitätsstory!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Seit 1997 fahre ich ambitioniert – damals im Alter von 47 Jahren – wieder Rennrad, weil ich mit 18 Jahren (Jahrgang 1950) durch ein Rückenleiden keine Rennradkarriere starten konnte. 2004 kaufte ich mir mein neues Canyon RoadMaster Rennrad mit dem ich bis heute nachweislich laut Trainings- und Rennaufzeichnungen insgesamt 105.227 Kilometer auf der Straße gefahren bin. Der Rahmen und die Shimano Ultegra Schaltung sind immer noch Original ohne Tausch an meinem Rennrad. Das nenne ich Qualität. Öfters getauscht wurden lediglich die Kette, Ritzel am Hinterrad, die fordere Kurbel (1x) mit Innenlager, Brems- und Schaltzüge und die Laufräder wegen dem Bremsverschleiß an den Felgen.

Die Grundlage warum ich Rennrad fahre stammt aus der Bibel – dem Wort Gottes

Eines meiner Hobby’s ist Rennrad zu fahren. Dies hat verschiedene Gründe. Ein Grund dafür ist, dass Rennradfahren z.B. ein Radrennen / Radmarathon in den Alpen über 4 – 5 Alpenpässe und 240 km an einem Tag in ca. 7 – 9 Std. unter Höchstleistung, die härteste Sportart ist, die es gibt. Zusätzlich liebe ich hohe Geschwindigkeiten und bin deshalb gerne schnell mit dem Rennrad unterwegs.

Ein weiterer Grund ist, dass in der heutigen Wirtschaft über 50-Jährige, trotz teilweise sehr guter Ausbildung und Wissen und mit nachweislichen, beruflichen Erfolgen trotzdem keinen Arbeitsplatz mehr erhalten, weil Sie angeblich nicht mehr leistungsfähig sind. In meinem Alter (Jahrgang 1950) noch Radrennen zu gewinnen, auch gegen wesentlich jüngere Teilnehmer aller Altersgruppen, beweist genau das Gegenteil.

Als ich 18 Jahre alt, nahm ich erstmals an einem Rennradrennen der Amateure im Schwarzwald in der Gemeinde Fluorn teil. Es war ca. 220 Amateurrennradfahrer am Start. Ich selbst hatte nur ein normales Rad mit Stahlrahmen und einem Rennradlenker, mit einer einfach 7-Gang Kettenschaltung. Damals spielte ich noch Fussball, trainierte 3xMal die Woche und schwamm im Sommer jeden Mittag im Freibad in Oberndorf a.N. 1.500 m Kraul. Mit dem Fahrrad fuhr ich jeden Tag in meinen Lehrbetrieb, einem Verlagshaus mit Tageszeitung. Mittags ins Schwimmbad, abends bergauf, wir wohnten auf der Höhe, und dann wieder 3 x wöchentlich zum Fußballtraining, ca. 5 km und zurück wieder 3 km bergauf.

Mit meinem Normalrad mit Rennradlenker kam ich zum Start 1968 in Fluorn (Schwarzwald) an. Alle anderen Starte hatten hochwertige, leichte Rennräder mit Riemenpedale und tolle enge Fahrraddress. Ich eine normale Turnhose, Turnschuhe, normale Alltagsfahrradpedale und ein normales T-Shirt. Da kam ich mir sehr klein und unbedeutend vor und dachte wie größenwahnsinnig bist Du denn gewesen, da in einem offiziellen Amateurrennen mitfahren zu können und wollte eigentlich auf den Start verzichten. Aber dann habe ich mich überwunden, wenn Du schon hier bist, dann bringst Du das zu Ende, wie auch immer.

Ich mache es kurz. Nach dem Start auf noch relativ ebenen Straßen kam mir die Geschwindigkeit im Feld für mich viel zu schnell vor und ich hatte Mühe das Tempo mitzufahren. An den ersten Anstiegen merkte ich, daß ich einige Überholen konnte und weiter vorne mitfuhr. Das machte mir Mut. Nach einigen größeren Anstiegen ging es zurück nach Fluorn zum Startort. Auf der Höhe richtig Fluorn angekommen, sah ich hinter mir keine Rennfahrer mehr und weiter vorne fuhren nur 2 versprengte Radrennfahrer. Ich dachte die meisten seien schon im Ziel und ich war froh überhaupt im Ziel anzukommen. Nach der Zieleinfahrt gab es plötzlich viel Beifall. Ein Kampfrichter kam zu mir und erkläre mir, daß ich zur Siegerehrung gehen müsste, denn ich seit als Dritter durchs Ziel gefahren. Ich war total verdutzt, überrascht und mir wurde klar, wenn ich eine Ahnung von der Taktik im Rennradfahren gehabt hätte, hätte ich das Rennen auch gewinnen können. Dort wurde wir das erste Mal klar, daß ich in der Lage war Radrennen zu gewinnen.

Das Drama danach

Durch den Sturz als ungefähr 12-jähriger beim Fangespielen in einem Neubau, bin ich aus dem Dachfenster auf den Rücken in die Baugrube am Keller, wo viele Steine lagen, aus ca. 9 m Höhe, gefallen. Das Ziel war auf einen Sandhaufen vor der Baugrube zu springen und auf der Seite weg von der Baugrube mit den Füssen zuerst abzurutschen. Die Nummer hatte ich vorher schon einige Male erfolgreich absolviert. Diesmal war der Sprung zu kurz. Ich kam mit den Füssen auf dem Sandhaufenhang richtig Kellerwand auf, verlor das Gleichgewicht und stürzte Rückwärts in die Baugrube auf einen Haufen von Steinen. Dabei hat sich der zweite und dritte Rückenwirbel verschoben. Damals gab es noch keine Mikrochirurgie. Ein chirurgische Eingriff hätte eine Querschnittslähmung verursachen können. Die Folge war, wenn ich lange lag oder lange stand hatte ich starke Rückschmerzen. Auch beim bergauf fahren mit dem Rennrad bekam ich starke Rückenschmerzen. Diese hatte ich auch nach meinem ersten Radrennrennen mit dem 3. Platz. Deshalb ging ich zu Ärzten und diese haben mir ab sofort verboten all das zu tun, was mir Rückenschmerzen bereitet hat, ansonsten könnte ich im Rollstuhl landen. Damit war meine Karriere als Rennradfahrer beendet, bevor Sie eigentlich begonnen hat.


Damals war ich 18 Jahre alt. Mit 41, also 23 Jahre später erfuhr ich in unserer christlichen, evangelischen Freikirche (heute Jesus Gemeinde in Schramberg-Sulgen) durch das Gebet eines evangelistischen Prediger aus den USA, Billy Smith, eine göttliche Wunderheilung im Namen des Herrn Jesus Christus und war augenblicklich von allen meinen Rückenschmerzen befreit. Meine Rückenwirbel hatten sich wieder an die richtige Stelle verschoben.

Als ich mich dann 1995 mit 45 Jahren beruflich als Unternehmensberater selbständig machte, begann ich wieder Rad zu fahren, zuerst mit einem neuen Trekkingrad. Später lernte ich einen Italiener kennen, der schon lange in Deutschland lebte und arbeitete. Mit dem zusammen begann ich im Rad Club Rottweil wieder etwas schneller Rad zu fahren. Mein Freund, der Italiener, besorgte mir dann 1998 von seinem Bruder der Profi war in Italien ein Moser Profirennrad und ein Trikot der italienischen Nationalmannschaft. Das führte dazu, daß ich mit 50 Jahren im Jahre 2000 beschloss wieder Radrennen gewinn zu wollen, die ich mit 18 Jahren nicht mehr gewinnen konnte.


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://jesus-gemeinde-schramberg.de

Meine Motivation Rennrad zu fahren und Radrennen zu gewinnen

Am 21.05.1998 beschloss ich mit meinem Cresta-Trekkingrad von Rottweil nach Schönwald / Escheck 1068 m hoch, im Schwarzwald zu fahren. Von Rottweil ging es fast nur ca. 40 km bergauf bis ich auf der Escheckhöhe 1016 m hoch, oberhalb von Schönwald angekommen bin. Unterwegs hatte ich einen sehr starken Gegenwind von Westen, der mir genau entgegen blies. Es kostete mich viel Kraft bergauf gegen den Wind zu fahren. Deshalb wollte nach zwei Drittel der Strecke in St. Georgen aufgeben. Dann aber zwang ich mit geistlich durchzuhalten. Es war ein reiner Willensakt. Mit größter und letzter Kraftanstrengung bin auf der Escheck Höhe (1068 m) oberhalb von Schönwald im Schwarzwald angekommen.

Nach einer kurzen Pause begann mein Erfolgserlebnis. Bei der Heimfahrt mit starken Rückenwind und überwiegend bergab und eben bis Rottweil hat ich geschwindigkeitsmäßig das Gefühl zu fliegen. Meine Geschwindigkeit auf dem Trekkingrad lag bei schnellem fahren zwischen 30 und 50 km/ h. Dabei empfand ich eine riesige Freude, wie ein kleines Kind. Dieses Erfolgserlebnis war eine meiner Motivationen wieder zu trainieren um wieder schnell Rennrad fahren zu können. Es war der Startschuss für ein professionelles Training um Radrennen zu gewinnen und fordere Platzierungen bei großen Hobby-Elite-Rennen mit bis zu 264 Tageskilometer in den Alpen und im Schwarzwald zu belegen!

Meine Hauptmotivation Radrennen im Alter von über 50 Jahre gewinnen zu können.

Inzwischen war ich schon viele Jahre Christ, glaubte an Gott, Jesus Christus und die Bibel. Mehrfach schon hatte ich die Bibel vollständig gelesen. Das Buch hat mich fasziniert und ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß Gottes Wort in der Bibel wahr ist, und die Grundlage für das gute Zusammenleben der gesamten Menschheit darstellt.

Es war 1999, ich war 49 Jahre alt, als ich im Rennrad Club in Rottweil beim Saisonabschluss verkündigte, daß ich in Zukunft ab dem Jahr 2000, da war ich 50 Jahre alt, wieder Radrennen gewinnen wollte. Der Anlass für diese großspurige Ankündigung, die meine Kollegen damals nicht ernst nahmen war, dass ich eine Bibelstelle neu gelesen habe, die ich früher einfach überlas, ohne die Bedeutung zu erfassen. Sie lautete:


Bibel, AT, Josua 14, 10 -11 – GOTT gibt Kraft! – (Rede Kaleb – einer der Heerführer Israels zu Josua, Anführer von Israel und Nachfolger von Moses – als das Land Israel an die 12 Stämme aufgeteilt wurde.)

Es sind nun 45 Jahre her, daß der HERR dies zu Mose sagte, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun siehe, ich (Kaleb, Heerführer Israels & Kundschafter mit Moses) bin heute 85 Jahre alt und bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tage, da mich Mose aussandte (da war Kaleb ca. 40 Jahre alt). Wie meine Kraft damals war, so ist sie noch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen.

In dieser Bibelstelle stand, daß Kaleb mit 85 Jahren noch so stark war wie mit 40 Jahren um mit dem Schwert in der Hand zu kämpfen und zu siegen.

Also wenn es für Menschen, in diesem Fall einem jüdischen Heerführer, möglich war, mit 85 Jahren die gleiche Kraft zu haben, als mit 40 Jahren, dann kann ich als gläubiger Christ auch mit 50 Jahren die gleiche Kraft haben, wie mit 25 Jahren und damit Radrennen gewinnen.

Den Bibelspruch aus AT, Josua 14, 10 -11 schrieb ich auf einen Zettel und klebte Ihnen um die Sattelstütze bei meinem Rennrad. Das war mein Hauptgrund und meine Hauptmotivation im hohen Alter Hobby Elite Radrennen zu gewinnen, weil ich in dem Alter natürlich kein Profi mehr werden konnte. Aber in meinem besten Jahre konnte ich sogar mit Profis aus dem Weltcup im Schwarzwald trainieren. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Natürlich trainierte ich auch hart. In meinen besten Jahren von 2000 bis 2005 hatte ich jährlich zwischen 10.000 und 15.000 km Trainingsleistungen und fuhr 4- bis 5-mal die Woche durchschnittlich am Tag 75 bis 110 km und am Samstag in der Regel zwischen 120 und 200 km. Die Folge meiner Glaubensentscheidung und dem damit verbundenen Training war, daß ich tatsächlich von 2001 bis 2003 und danach große Hobby-Elite Rennen gewonnen und fordere Platzierungen belegt hatte. Hier ein kleiner Auszug meiner Rennraderfolge:

Der Glaube ist da für das Unmögliche!

Straßenrennen – RiderMan – Bad Dürrheim 22. + 23.09.2001
Gestartet: 1.534 Männer Ergebnis: Senioren 3:
Kombi-Wertung Straßenrennen 244 km + Einzelzeitfahren 25,8 km
1. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen 244 km = Fahrzeit 7:38.21,2 Std. = Durchschnitt 31,95 km/h
(schwerer Kurs mit vielen Anstiegen)
2. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren 25,8 km = Fahrzeit 42:32,3 Min. = Durchschnitt 36,390 km/h
(ebenfalls, schwerer, bergiger Kurs)
14. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren1, Senioren2 und Senioren3 aus 1.534 Männern
Kombi-Wertung Straßenrennen 244 km + Einzelzeitfahren 25,8 km
12. Platz Uwe Melzer Rottweil
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25.08.2002 – Ötztaler Radmarathon Sölden – 238 km – Uwe Melzer, Jahrgang 1950
5.500 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 10 Std. 28 Minuten inkl. Verpflegungspausen. Normal hätte ich meine Altersklasse gewinnen können. Leider wurde es nur Rang 37. Beim Einfahren am Tag vor dem Rennen (Samstag) nach der Ankunft in Sölden hat mich ein Auto beim Abbiegen angefahren und auf den Fußgängerweg nach rechts geworden. Folge eine starke Beckenprellung rechts. Das ging gut über den Kühtaipass und den Brenner Pass. Ab dem Jaufenpass und danach Timmelsjoch hatte ich rechts bei jedem Tritt wahnsinnig Hüftschmerzen und zwang mich unter großen Schmerzen das Ziel zu erreichen. Erfolgserlebnis trotzdem: In einer Gruppe von Italienern (hatte das italienische Nationaltrikot an) offizielle gemessene Durchschnittgeschwindigkeit von Innsbruck bis auf den Brennerpass: = 30,1 km/h. Normal wäre ich eine Netto-Fahrzeit von ca. 8 Std. 15 Min. gefahren, die zum Sieg in meiner Altersklasse gereicht hätte.
Ergebnis: In meiner Altersklasse Platz 37 (bei insgesamt über 5.000 Teilnehmern): 10 Stunden 28 Minuten Bruttofahrzeit inkl. Pausen, Durchschnitt = 22,48 km/h
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Straßenrennen – RiderMan – Bad Dürrheim 28. + 29.09.2002:
Gestartet: 1.349 Teilnehmer Ergebnis: Senioren 3:
Kombi-Wertung Straßenrennen 210 km + Einzelzeitfahren 26,8 km
1. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen 210 km = Fahrzeit 6:43.14 Std. = Durchschnitt 31,25 km/h (schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 15 % nach Öfingen hinauf)
4. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren 26,8 km = Fahrzeit 45:11,32 Min. = Durchschnitt 34,92 km/h (ebenfalls schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 15 % nach Öfingen hinauf)
5. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren1, Senioren2 und Senioren3 aus 1.349 Teilnehmern.
Kombi-Wertung Straßenrennen 210 km + Einzelzeitfahren 26,8 km
6. Platz Uwe Melzer Rottweil
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10.06.2007 GP Triberg – Kandel – Feldbergrunde, 260 km, 5.368 Höhenmeter, ca. 800 Teilnehmer:
Zieleinlauf unter den ersten 20 – Fahrzeit: 10 Std., 01 Min. = D = 25,83

22.07.2007 Highlander, Hohenems, Red Bull Radmarathon, Vorarlberg, Österreich – 219 km, 4.620 Höhenmeter:
3. Platz Uwe Melzer, Senioren M55+, Fahrzeit: 8 Std., 30 Min. = D = 25,76

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Straßenrennen & Zeitfahren – RiderMan – Bad Dürrheim 22. + 23.09.2007 Gestartet: 1.566 Teilnehmer Ergebnis: Senioren III:
Kombi-Wertung Straßenrennen 150 km + Einzelzeitfahren 20,7 km
4. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen: 150 km = Fahrzeit 4:31,19 Std. = Durchschnitt 33,19 km/h (schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 18 % nach Öfingen hinauf)
5. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren: 20,7 km = Fahrzeit 33:35 Min. = Durchschnitt 37,24 km/h:
19. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren I, Senioren II und Senioren III aus 1.250 Teilnehmern.
Kombi-Wertung Straßenrennen 150 km + Einzelzeitfahren 20,7 km
16. Platz Uwe Melzer Rottweil
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30.08.2009 – Ötztaler Radmarathon Sölden – 228 km – Uwe Melzer, Jahrgang 1950
5.500 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 10 Std. 42 Minuten inkl. Verpflegungspausen mit einer verschleppten Virusinfektion, die mich beinahe zur Aufgabe zwang, weil ich nach 120 km nicht mehr in der Lage war am Berg die größeren Gänge zu treten. Dazu kam schmerzhaftes Sohlenbrennen in den Radschuhen, die unterwegs am Timmelsjoch (30 km Anstieg mit durchschnittlich ca. 10-12 % Steigung) zweimal durch Ausziehen der Radschuhe und Einlagen gekühlt werden mussten. Unter diesen Umständen war ich froh und dankbar überhaupt das Ziel erreicht zu haben. Rennrad: Canyon, Shimano Dura Ace, FSA RD 600 Laufräder.
Ergebnis: In meiner Altersklasse Platz 217 (bei insgesamt über 5.000 Teilnehmern): Brutto-Fahrzeit inkl. Pausen: 10 Stunden 42 Minuten, Durchschnitt = 22,24 km/h

Offene Rechnung mit dem Ötztaler Radmarathon
Weil ich 2 x mit Verletzungen gestartet bin und deswegen meine Altersklasse nicht gewinnen konnte, werde ich solange Rennrad fahren, bis ich im hohen Alter einmal den Sieg in meiner Altersklasse errungen habe.
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12.09.2009 – Bodensee Radmarathon – 212 km:
Ergebnis: Fahrzeit 7 Std. 10 Sekunden, Durchschnitt = 30,32 km/h

20.09.2009 – SURM Alpirsbach – Schwarzwald-Ultra-Radmarathon- 248 km:
3.700 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 9 Std. 20 Minuten 33 Sekunden, Durchschnitt = 26,94 km/h
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Stürze und Verletzungen



Im Juli 2010 hatte ich einen schweren Rennradunfall bei ca. 60 km/h. Da hat mich eine Autofahrerin im Kreisverkehr in Zimmern ob Rottweil beim Kaufland, 2 x angefahren, ich drehte einen Saldo samt Rennrad in der Luft, landete mit dem Kopf zuerst und denn mit der linken Schulter auf dem Asphalt. Die Folge: Rennradhelm war kaputt, ohne Rennradhelm wäre der Sturz tödlich gewesen. Linkes Schlüsselbein war 3-fach gesplittert. Es folgten insgesamt 3 aufwendige Operationen mit verschraubter Titanplatte in der linken Schulter, die nach einem Jahre wieder entfernt wurde. Die Schmerzen und Blutergüsse waren heftig. Trotzdem saß ich 8 Wochen nach dem Unfall wieder auf dem Rennrad.

Im Juni 2023 am Pfingstsonntag hatte ich einen ähnlichen Unfall, als in Rottweil in einer Einbahnstraße, in der ich ca. mit 35 km/h unterwegs war, als vor mir ein großer, weißer Van (VW oder Mercedes) zum Umdrehen rückwärts herausfuhr und die gesamte Straße versperrte. Innerhalb einer Zehntelsekunde musste ich mich entscheiden: entweder Vollbremsung oder über den Fußgängerweg auszuweichen. Ich entschied mich für den Fußgängerweg. Der Randschein war nur halbhoch. Also Vorderrad hochziehen über den Bordstein auf den Fußgängerweg. Normal rollt dann das Hinterrad einfach hinterher. Das geht üblicher Weise 100-mal gut. In diesem Fall nicht. Der Winkel hat vielleicht um ein Grad nicht gestimmt. Das Hinterrad schmierte weg. Ich lag quer in der Luft, flog aus großer Höhe nach unten, das Rad überschlug sich, Aufschlag mit dem Kopf und mit der rechten Schulter und dem rechten Becken. Danach bis zum Stillstand auf dem Fußgängerweg das Trikot, die Rennradhose, Handschuhe und die Haut großflächig aufgeschürft. Rennradhelm kaputt, ohne Rennradhelm wäre auch dieser Unfall tödlich gewesen. Auf der rechten Körperhälfte 3 gebrochene Rippen, das Schlüsselbein gebrochen und ein Druckbruch an der unteren, rechten Hüfte. Riesige Schmerzwellen jagten durch den Körper. Rettungswagen, Krankenhaus und Röntgen. 2 Tage später OP an der rechten Schulter wieder mit eingesetzter Metallplatte. Starke Schmerzen an der Hüfte und gehen auch 3 Wochen nach dem Unfall nur mit einer Krücke, um die rechte Hüfte zu entlasten. Aber in 8 Wochen werde ich wieder mit meinen heute 72 Jahren auf dem Rennrad sitzen.

Fazit:
Der Radhelm rettet Leben. Liebe Radfahrer deshalb niemals ohne Radhelm fahren. Das ist grob fahrlässig. Viele Radfahrer sind schon im Stehen und beim Absteigen vom Rad umgefallen, auf den Kopf gefallen und trugen schwere Kopfverletzungen bis zum tödlichen Ausgang davon. Deshalb keinen Meter ohne Radhelm fahren, das ist grob fahrlässig!


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.

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Christliche Jahreslosung 2023 – Du bist ein Gott, der mich sieht!


(Fotos: Frank Stepper, relipower.de & Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Eine Andacht und Auslegung zur biblischen Jahreslosung 2023 – Bibel AT, 1. Mose 16,13: „Du bist ein Gott, der mich sieht!“

Wir Menschen wollen gesehen, wahrgenommen, respektiert werden. Wir sehnen uns nach Ansehen. Die beiden Frauen hinter der Jahreslosung 2023 bekommen nicht zu viel davon. Sarah ist unfruchtbar – damals ein gravierender Makel. Hagar ist Sklavin – ohne ein Ansehen. Sarah und ihr Mann Abraham gebrauchen ihre Sklavin Hagar als Leihmutter, die wiederum dann auf Sarah herabsieht. Die beiden Frauen demütigen und verachten sich gegenseitig, bis es für Hagar zu viel wird und sie flieht. Heimatlos und einsam irrt sie durch die Wüste. An einer Quelle begegnet ihr ein Engel Gottes. Er fordert sie auf, zu Abraham und Sarah zurückzukehren und prophezeit ihr, dass sie so viele Nachkommen haben werde, dass sie sie gar nicht mehr zählen kann.

Ist so eine Rückkehr nicht ein Rückschritt, ein Versagen, eine Schmach? Hagar betet und erkennt: „Du bist ein Gott, der mich sieht“. Diese Aussage ist ungewöhnlich. Sie hadert nicht mit ihrem Schicksal, verteidigt sich nicht und fordert Gott nicht auf, die Peinigerin zu bestrafen oder ihr andere Wünsche zu erfüllen. Die Begegnung mit Gottes Engel ändert ihren Blick. Sie erkennt: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ Gott sieht mich, so wie ich bin. Das ist alles. Alles!

Die Jahreslosung zeigt, Gott schaut auf Hagar und auf uns voller Sorge, Zuwendung und Liebe auf die Welt.

Gott verurteilt nicht, er interessiert sich für Hagars Motive und Beweggründe. Er zeigt: Ich sehe dich, in deiner Not! Ich sehe dich in deiner Einsamkeit! Ich sehe dich in deiner Trauer und deinem Schmerz! Und ich sehe dich mit deinem Lebensmut und deiner Fröhlichkeit!

Ich gebe zu, es gibt Situationen und Erlebnisse, die lassen an Gottes aufmerksamen und gütigen Blick zweifeln. Wenn man erlebt, wie respektlos Menschen miteinander umgehen, aufeinander herabblicken, sie als wertlos sehen oder als leicht Beute. Sieht Gott nicht die Bilder von Krieg, Terror, Gewalt, Erniedrigung, Zerstörung der Schöpfung? Wie kann Gott da zuschauen. Sieht er denn überhaupt, was passiert? Wenn doch Gott wirklich der wäre, der mich sieht – dann müsste sich doch etwas ändern am Lauf der Welt … oder?

Auch bei Hagar sieht es zunächst so aus, als ändere sich nichts. Hagar muss zurück in die Situation, aus der sie geflohen war. Sie muss die Rolle spielen, die andere für sie vorgesehen haben. Nichts hat sich geändert? Und doch wird alles ganz anders, weil Gott sieht! Was sich verändert, das ist zunächst die Sichtweise: Hagar bekommt einen ganz neuen Blick auf ihr Leben und dadurch verändert sich Hagar selbst. Sie entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, keines auf Kosten anderer, sondern ein Selbstbewusstsein, das sich von Gott her speist. Sie ändert sich und damit ihre Welt.

In der Begegnung mit Gott bekommt sie ein klares Bild von sich selbst.

Dieses neue Bild von sich kann sie annehmen, weil Gott dieses Bild in einen neuen Rahmen gesetzt hat. Einen mit der Zusage: Du bist nicht unbedeutend, du bist wichtig! Du bist nicht nur Mittel zum Glück der anderen. Du hast einen eigenen Weg. Auch dir gilt die Verheißung. Mit diesem neuen Verständnis von sich selbst geht Hagar zurück, zurück in ihr altes Leben, das aber nun in einem völlig neuen Horizont/Rahmen steht. Hagar weiß: Wer sich unter Gottes gütigem Blick weiß, der kann die bösen Blicke der anderen besser wegstecken, weil sein Selbstbild ein anderes ist. Der kann die Schmähungen der anderen besser ertragen, weil sich sein Selbstgefühl aus anderen Quellen speist. Und er kann zu seinen Fehlern stehen und sich mit seinen Schwächen abfinden, weil er Gottes barmherzigen Blick auf sich spürt. Er kann sich selbst in die Augen sehen, weil er um seine unveräußerliche Würde weiß. Das ändert uns, das ändert alles, das kann die Welt ändern.

Und noch eines ist wichtig: Hagar, die von Gott gesehen und gewürdigt wird, ist eine Heidin. Sie gehört nicht zum Volk und zur Religion von Abraham und Sarahs. Übersetzt heißt ihr Name: Die Fremde. Sie gilt als Stammmutter der arabischen Welt. Und eben diese Hagar erhält von Gott eine Verheißung, genauso wie Abraham, von dem wir Juden und Christen uns ableiten. Eine solche Verheißung an eine Frau und Heidin! Das sollte uns zu denken geben und zu sehen. Offenbar hat Gott auch die Menschen anderer Religionen im Blick. Er will deren Glück genauso wie unser Heil. Seine Zuwendung ist nicht begrenzt – sie gilt auch den Menschen damals sogar befeindeter Völker und Religionen. Das sollte unseren Blick öffnen für die Nachfahren der Hagar; insbesondere wenn sie wie diese auf der Flucht sind.

Sehen, wie Gott uns sieht. Wie geht das? Eine Anekdote hilft uns auf die Sprünge:

Ein alter Bauer saß gern in der Kirche, auch wochentags, immer in der letzten Bank. Eines Tages fragte ihn der Mesner, was er eigentlich mache, wenn er so dasitze: „Worauf warten Sie?“ Der Bauer deutete aufs Kreuz und sagte: „Ich schaue ihn an; und er schaut mich an.“

Die Jahreslosung 2023 zeigt Zuspruch und Unterstützung in Zeiten von Leere, Erschöpfung, Entmutigung und Enttäuschung, also Zeiten wie diese.

Die Erfahrung, von Gott gesehen zu werden, richtet auf, gibt Kraft weiterzuleben und das Leben – so widrig es auch scheinen mag – als reich und erfüllt wahrzunehmen. Dass wir behütet in seiner Hand sind und aus diesem Bewusstsein die Welt gestalten dürfen. Vielleicht gelingt es uns dann, uns selbst und die anderen anzusehen, so wie er das tut. Wir werden sehen! Amen. (Autor: Otto Ziegelmeier)



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Buch eBook ePUB: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – die tatsächlich helfen!


(Fotos / Grafiken: Bildmontagen aus Fotoarchiv von WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Autor: Uwe Melzer)

50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben – die tatsächlich helfen! Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag.

Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“

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Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel:
„50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“

Buchbeschreibung

In über 30 Berufsjahren versuchte ich mit verschiedenen Methoden erfolgreich zu werden. Mit eigenem Willen, eigener Kraft, viel Zeit, Überstunden und Erfolg um jeden Preis, brachte ich es tatsächlich bis 1979 zu meiner ersten Führungsposition in einem EDV-Rechenzentrum. Damals war ich 29 Jahre alt (1979) und verdiente als junger Mann relativ gutes Geld. Aber ich war nicht glücklich und hatte keinen Frieden in meiner Familie. Als ich mich, durch meinen Stolz und Überheblichkeit, in den Ruin und persönlichen Zerbruch geführt hatte, wurde mir klar, dass es noch andere Möglichkeiten geben muss, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein. In dieser Zeit wurde ich Christ und begann die Bibel zu lesen. Beruflich war ich als kaufm. Leiter der EDV, Marketing und des Vertriebes in einer christlichen Unternehmensberatung tätig. Wir nahmen Gottes Wort die Bibel sehr ernst und begannen, biblische Prinzipien im geschäftlichen Alltag umzusetzen. Erstaunliche berufliche und geschäftliche Erfolge bis hin zu absoluten Wundern waren die Folgen. Wenn Sie Ihre berufliche, private und persönliche Situation radikal zum Positiven ändern möchten, dann lesen Sie das Buch / eBook: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben.“ Die Menschheit hat sich seit über 7.000 Jahren nicht geändert. Unser sogenanntes „christliches Abendland“ hat als Basis die Bibel und den Glauben an Gott. Dabei haben wir in unserer modernen Welt vergessen, dass es bei Allem immer um Menschen geht. Das Buch / eBook erinnert an diese „alten Werte“, die mehr denn je Ihre Gültigkeit haben. In über 30 Berufsjahren in Führungspositionen hat der Autor festgestellt, dass für alle Probleme im beruflichen Alltag die Bibel die besten Lösungen hat und aus seiner Sicht das beste Know-how Handbuch ist (Autor: Uwe Melzer).

Gehen Sie das Risiko ein, dass Sie persönlich, Ihre Familie und Ihr Unternehmen sich positiv verändern. Einfach Zeit nehmen, selber lesen und anwenden. Sie werden Erstaunliches an sich selbst, Ihrer Familie und Ihrer Umgebung erfahren.

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Buch mit der ISBN 978-3-756537-33-4 erhältlich im epubli Verlag, und im Buchhandel, Amazon.de (Apple Books / Kindle) und anderen Verkaufspartnern: Format eBook / ePUB ISBN: 978-3-756538-25-6 für alle mobilen Endgeräte. >>>Leseprobe




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Der Kampf gegen das Sexkaufverbot – Prostitution gehört auch in Deutschland verboten – wie in vielen anderen Ländern bereits!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)

In den folgenden Ländern in Europa ist die Prostitution bereits verboten und wird als Gewalt gegen Frauen verstanden und als nicht vereinbar mit der Würde einer Frau. Kunden (Freier) machen sich strafbar: Schweden, Frankreich, Norwegen, Island, Nordirland, Irland und auch in Israel. Nach Gottes Wort in der Bibel, ist Prostitution eine Sünde, eines Christen (-in) unwürdig und wird in Gottes Augen nicht geduldet. (Keine israelitische Frau soll eine Kultprostituierte sein, noch soll ein israelitischer Mann eine Kultprostituierte sein. Deuteronomium 23:18 (The Israel Bible TM) / Bibel, AT, 5. Mose 23,18: Es soll keine Hure sein unter den Töchtern Israels und kein Hurer unter den Söhnen Israels.) Auch im Islam und in islamischen Ländern gilt ein absolutes Prostitutionsverbot. Ebenfalls im fast gesamten afrikanischen Kontinent. Prostitution ist also ein sogenanntes Wohlstandsproblem in überwiegend westlichen Ländern. Ein Armutszeugnis gegen die Würde des Menschen. Es ist letztendlich ein moderner Sklavenhandel mit Frauen!

400.000 Prostituierte in Deutschland
In Deutschland gibt es jeden Tag 1,2 Millionen bezahlte sexuelle Kontakte. Die Autorin Barbara Schmid berichtete im Düsseldorfer Landtag über das Schicksal einer Zwangsprostituierten, die in elf Jahren 25.000 Begegnungen mit Freiern gehabt habe. Von den 400.000 Prostituierten in Deutschland stammten mindestens 95 % aus ärmeren Ländern. „Das ist Ausbeutung und wir müssen das unbedingt stoppen!“ Gegen das Argument, dass Prostituierte ihren Beruf frei wählten und rechtlich daran nicht gehindert werden könnten, steht entgegen, dass die meisten Frauen einer anderen Arbeit nachgehen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten!

Deutschland ist dagegen mit seinen vielen Bordellen etc. sogar die Drehscheibe des internationalen Frauenhandels. Vor allem die Osteuropäische Mafia lockt junge Mädchen und Frauen mit dem Versprechen einer Arbeitsstelle und Aufenthaltsgenehmigung nach Deutschland. Meistens über die illegale Einreise nach Griechenland kommen diese dann offiziell aus einem EU Land nach Deutschland. Kriminellen Clans bietet Deutschland damit eine Plattform sich ungehindert mit Millionen Euro zu bereichern, weil sie mit keiner Strafverfolgung rechnen müssen, obwohl sie Frauen gegen Ihren Willen mit Gewalt und Vergewaltigungen zum Sex zwingen. Das ist eines demokratischen Staates komplett unwürdig. Das dumme Argument, daß es dann mehr sexual Delikte geben würde ist unsinnig, denn in den Ländern in Europa, wo ein Sexualkaufverbot existiert, sind die sexual Delikte wesentlich geringer, als bei uns in Deutschland.

Eine Betroffene, die sich gewehrt hat – zur Person

Huschke Mau hat jahrelang in Bordellen gearbeitet, bevor sie schließlich den Ausstieg schaffte. Heute setzt sie sich für ein Prostitutionsverbot ein, bei dem die Freier bestraft werden und den Frauen gezielt Hilfen zur Wiedereingliederung angeboten werden – das Nordische Modell. Wegen ihres Einsatzes wird sie öffentlich angegriffen. Sie leidet bis heute auch unter den Wunden ihrer Vergangenheit. Deshalb tritt sie unter Pseudonym auf.

„ENTMENSCHLICHT“ – Die Kämpferin

Huschke Mau war Prostituierte. Heute kämpft sie für ein Sexkaufverbot. Denn nach Jahren im Bordell ist sie sich sicher: Jeder Freier ist ein Täter. Und Prostitution ohne Gewalt gibt es nicht. (Autorin: Anna Lutz)

In die Prostitution kann jede Frau geraten, sagt Huschke Mau. Es braucht dazu nur vier Dinge: eine Traumatisierung. Sexistische Erfahrungen. Armut. Und einen Einstiegshelfer. Im Buch „Entmenschlicht“ erzählt sie – unter einem Pseudonym – ihre Geschichte.

Trauma

„Bitte, bitte nicht, ich kann nicht.“ Huschkes Mutter fleht, weint, wimmert. Es folgen dumpfe Schläge. Der Stiefvater schreit. Irgendwann wird es leiser, nur noch undefinierbare Geräusche dringen durch die Wand. Mau ist nicht einmal drei Jahre alt, als sie das erste Mal Zeugin einer Vergewaltigung wird. Sie liegt starr in ihrem Bett, wagt nicht, sich zu bewegen, versteht nichts von dem, was sie aus dem elterlichen Schlafzimmer nebenan dringen hört.

Im Laufe der Jahre wird sich das ändern. Je älter sie wird, desto mehr begreift sie die Gefahr, die in ihrem eigenen Zuhause auf sie wartet. Ihr Stiefvater, ein Maurer und Fernfahrer, zerrt sie mit fünf Jahren aus dem Bett, schleift sie an den Haaren durch den Flur, befördert sie mit Tritten weiter ins Wohnzimmer, verprügelt sie mit Faustschlägen und brüllt: „Weißt du, was du getan hast?“ Huschke weiß es nicht. Der Vater zieht einen Quelle-Katalog hervor und zeigt auf bekritzelte Seiten. „Tu das nie wieder!“

Es bleibt nicht bei Faustschlägen und Tritten. In der Badewanne drückt er Huschkes Gesicht unter Wasser und zählt die Sekunden, bis er im letzten Moment loslässt. Als Huschke zwölf Jahre alt ist, kommt er nackt in ihr Zimmer, setzt sich auf die Bettkante und klärt sie über Sexpraktiken auf. Das Kind verinnerlicht: Wo ich bin, ist Gewalt. Wo ich bin, ist Missbrauch. Und andersherum: Genau da gehöre ich hin. Ihr einziger Ausweg: „Sich weg machen“, wie Huschke es nennt. Sie dissoziiert, das Unterbewusstsein flüchtet sich in Blackouts, um den Schmerz nicht zu fühlen. Denn Hilfe von außen kommt nicht. Die Großeltern und sogar Huschkes Mutter decken die Gewalt des Vaters. Die Nachbarn hören betreten weg, wenn es wieder einmal knallt.

Sexismus

Mit 17 Jahren packt Huschke nachts heimlich ihre Sachen. Sie flieht in eine Hilfseinrichtung für junge Frauen. Die Betreuer raten von einer Anzeige gegen den Vater ab: Zu oft werden Täter angeblich freigesprochen und die Probleme später noch größer. Das örtliche Jugendamt lädt Huschke zu Gesprächen ein – es kommt zu einem Konfrontationstreffen mit ihren Eltern unter Aufsicht einer Sozialarbeiterin. Am Ende steht Aussage gegen Aussage, Huschke hat das Gefühl, niemand glaubt ihr. Das Mädchen ist traumatisiert, verletzt sich selbst durch Schnitte in die Arme, hat weiterhin Blackouts und streift abends durch die Straßen.

Immer wieder kommen ihr Männer zu nah, rufen ihr Anmachsprüche hinterher, manchmal wird sie sogar für eine Prostituierte gehalten. Etwa als sie ein Praktikum in einem Jugendclub macht und einer der Mitarbeiter ihr erzählt, dass er manchmal mit einem Freund in die nächste Stadt fährt, um „Nutten zu gucken“.

Er fragt sie unverhohlen: „Stehst du auch manchmal dort? Echt jetzt, stehst du manchmal da?“ Huschke kommt nicht auf die Idee, dass Frauenfeindlichkeit, miese Anmachsprüche oder gar Übergriffigkeiten als Gewalt oder Sexismus angesehen werden könnten. Die Jahre im Elternhaus haben Erniedrigungen für sie normal werden lassen.

Armut

Huschke macht ihr Abitur mit Ach und Krach, will studieren, doch nun wird das Geld knapp. Den ihr eigentlich zustehenden Unterhalt überweisen die Eltern nicht, auch das Jugendamt sieht sich nicht mehr zuständig, denn Huschke wechselt den Wohnort und ist mittlerweile volljährig. Gegen all diese Missstände könnte sie vorgehen, aber ihr fehlt die Kraft. Plötzlich steht Huschke vor einem Berg von Formularen und Papieren, die zu beschaffen sind: Einkommensnachweise, Bürgschaft, Berufserfahrung für einen Job, Bafögbescheide und -anträge – das alles kann sie nicht vorlegen, geschweige denn einen Umzug selbst organisieren: „Ich muss hier raus, aber ich habe kein Geld und keinen Durchblick und niemand hilft mir“, beschreibt sie ihre Gefühle. Beim nächsten Anmachspruch auf der Straße reagiert sie nicht mit dem erhobenen Mittelfinger wie sonst. Sondern geht hin und sagt: „Macht 70 Euro.“

Der Einstiegshelfer

Zwei Wochen nachdem Huschke beschlossen hat, sich zu prostituieren, geht der erste Mann darauf ein. Sie gehen in seine Wohnung. „Ich stehe also vor seinem Bett, ziehe mich aus und empfinde nichts dabei“, erinnert sich Huschke. Nachdem alles vorbei ist, fragt der Freier mit einem Blick auf ihre zerschnittenen Unterarme: „Was ist eigentlich los mit dir? Wo zur Hölle sind deine Eltern?“ Huschke verlässt die Wohnung und empfindet nichts als Leere. Irgendwann sieht sie in der Zeitung eine Annonce: „Partnerin für einen seriösen Escortservice und für erotische Filme gesucht.“ So lernt Huschke den Polizisten Mike kennen, ihren ersten Zuhälter.

„Prostitution ist Sex, bei dem alles auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist.“

Mike erklärt Huschke alles, was sie über Prostitution wissen muss. Sie bekommt ein sogenanntes Diensttelefon, um Treffen zu arrangieren. Die Freier finden sie über Inserate. Mike kauft ihr Dessous und Strümpfe. Und Armstulpen aus Spitze, damit niemand die Narben durch die Selbstverletzungen sehen kann. Am Anfang trifft sich Huschke mit den Männern in Hotelzimmern oder in deren Wohnungen. Sie nennt sich dann Svenja, denn: „Svenja ist alles, was der Freier haben will. Eine Projektionsfläche für seine Wünsche.“ Weil Huschke nun wohnungslos ist, zieht sie zu Mike. Sie schläft mit ihm, er erklärt ihr währenddessen, wie sie sich Freiern gegenüber zu verhalten hat. Und er isoliert sie von ihrem alten Leben. Irgendwann drehen sich Huschkes Tage nur noch ums Anschaffen. „Wann war ich das letzte Mal mit einem Menschen unterwegs, der nicht von mir einen geblasen haben wollte? Wann habe ich das letzte Mal einfach nur in der Sonne gelegen? Ich weiß es nicht mehr“, erzählt sie sich. Eine weitere Annonce lässt Huschke noch tiefer ins Milieu rutschen. Sie stellt sich in einem Wohnungsbordell vor, dessen Betreiberin eine „Kollegin sucht“. Hauptsache weg von Mike.

Im Bordell

Huschkes neue Chefin nennt sich Stella. Ihr Bordell befindet sich in einem normalen Wohnhaus, ohne Reklameschilder, dafür mit stets zugezogenen Vorhängen an den Fenstern. Das Wohnzimmer ist der Aufenthaltsraum der Prostituierten, zwei andere Räume dienen als sogenannte Arbeitszimmer. Hier stehen große Betten mit Beistelltischen, auf denen Kondome, Gleitgel und Küchenrollen ihren Platz haben. 50 Prozent des hier verdienten Geldes darf Huschke behalten, muss aber die Werbung für das Etablissement in Form von Annoncen mitbezahlen. Auch die Fahrten zu Außerhausbuchungen stellt Stella ihr in Rechnung. Drogen sind im Wohnungsbordell allgegenwärtig. Vor Dienstbeginn ziehen die Frauen Speed, denn ohne Amphetamin hält kaum eine die Schichten durch. Der Job ist eine einzige Grenzüberschreitung: Die Freier wählen die Prostituierten nach Größe, Gewicht, Haarfarbe oder dem Grad der Intimrasur aus. Sie verlangen Sex ohne Kondom, Analverkehr oder andere erniedrigende Praktiken, beschimpfen die Frauen während des Geschlechtsverkehrs oder versuchen Dinge, die nicht vereinbart waren. Lehnt eine Prostituierte eine Anfrage ab, verdient sie nichts. Verweist sie einen Kunden ihres Arbeitszimmers, muss sie eventuell sogar eine Strafe zahlen. Sogenannte Strafgelder gibt es auch fürs Zuspätkommen. „Innerhalb kürzester Zeit ist man gefühlt die ganze Zeit dabei, anzuschaffen – und trotzdem immer abgebrannt“, beschreibt Huschke das Hamsterrad, in dem sich alle der hier arbeitenden Frauen drehen.

Huschke verbringt mehrere Jahre in verschiedenen Wohnungsbordellen, bevor sie es nach und nach schafft, sich von der Szene zu lösen. Sie lernt: „Prostitution ist Sex, bei dem alles auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist.“ Für sie ist diese Form von Sex nicht einvernehmlich, auch wenn die Prostituierte Ja dazu sagt. Denn wenn Not im Spiel ist, ist Sex nie freiwillig. In ihrem Buch zitiert Huschke Mau seitenweise aus sogenannten Freier-Foren im Internet, in denen sich Männer über Frauen austauschen. Und sie zitiert aus dem Gedächtnis, wie ihre eigenen Kunden mit ihr sprachen. Nichts davon kann hier wiedergegeben werden, so brutal und erniedrigend sind die Worte. Wer „Entmenschlicht“ gelesen hat, bekommt ein Gefühl dafür: Rassismus, Sexismus und sexuelle Gewalt gehören im Leben der allermeisten Prostituierten zur Normalität. Deshalb fordert Huschke Mau heute, Jahre nach ihrem Ausstieg aus der Szene, ein Sexkaufverbot – und wird dafür im Internet angefeindet und in der Öffentlichkeit sogar von Prominenten in die Mangel genommen. Buch kaufen

„Wir müssen uns fragen, in welcher Welt wir leben wollen.“

Im April dieses Jahres ist Huschke Mau zu Gast im NDR-Talk Deep und Deutlich. Sie soll über ihr Leben und die Rotlichtszene in Deutschland sprechen, doch dazu kommt es kaum. Vor allem der Blogger und Spiegel-Autor Sascha Lobo greift Mau an, weil sie Freier pauschal kritisiert. Als er ihr vorwirft, sexuelle Gewalt zu verharmlosen, indem sie sage, jeder gekaufte Sex sei eine Vergewaltigung, verlässt sie das Studio. Von einem wohl situierten Mann im mittleren Alter will sich die Frau, die so viel durchgemacht hat, den Sexismus-Vorwurf nicht bieten lassen. Danach sagt sie alle Interviews der nächsten Wochen ab. Auch das mit PRO. Sie brauche eine Pause.

Schätzungen zufolge gehen über eine Million Männer in der Bundesrepublik täglich zu Prostituierten. Jeder dritte deutsche Mann hat es mindestens einmal im Leben getan. Obwohl Zwangsprostitution illegal ist, geschieht der weit überwiegende Teil sexueller Dienstleistungen unter ökonomischem Druck oder körperlichem Zwang. Das Leid von Huschke Mau ist kein Einzelfall.

Ihre Geschichte ist so oder ähnlich die hunderter Frauen in Deutschland. Und doch ist Prostitution geduldet – von Polizei, Staat und Gesellschaft.

„Wir müssen uns fragen, in welcher Welt wir leben wollen“, sagt Huschke Mau. Nach Jahren in der Prostitution hat sie sich fast ganz allein freigekämpft, ist an die Uni zurückgekehrt und heute Doktorandin. Sie hat ein Netzwerk für Aussteigerinnen gegründet und tritt als Aktivistin für ihre Sache auf. „Es ist noch jeden Tag ein Kampf“, schreibt sie in ihrem Buch. Ein Kampf, keine Drogen zu nehmen. Sich nicht von den Wunden der Vergangenheit übermannen zu lassen. Und den Stimmen in ihrem Unterbewusstsein nicht zu glauben, die ihr sagen: „Du bist nichts wert, geh wieder anschaffen, in den Dreck zurück, wo du hingehörst.“

Jeder Freier macht sich schuldig“

Interview mit dem Streetworker Gerhard Schönborn:

Ein normaler Montagabend auf der Berliner Kurfürstenstraße: Eine Schülergruppe läuft lachend den Gehweg entlang, die Klassenfahrt nach Berlin genießend. Sie würdigen die Frau kaum, die im Kreis herumstolpert, vor sich hinflüstert, immer wieder verwirrt in Richtung der vorbeifahrenden Autos lächelt. Eines ihrer Augen ist blutunterlaufen. Genau wie die Gruppe Bulgarinnen auf der anderen Straßenseite wartet sie auf Freier. Um Geld für Drogen zu verdienen. Oder einfach nur für einen Schlafplatz. Wenige Meter entfernt steht eine sogenannte Verrichtungsbox, ein vom Berliner Senat gemietetes Holzhäuschen, zugleich Toilette und der Ort, wo Sex-Geschäfte vor den Augen der Öffentlichkeit verschwinden sollen. Man muss die Tür der Hütte gar nicht öffnen, um zu erahnen, wie es darin aussieht. Schon davor liegen versiffte Papiertaschentücher, eine gelbe Pfütze hat sich auf dem Gehweg gesammelt.

Genau hier, am U-Bahn-Ausgang Kurfürstenstraße, öffnet das Café Neustart mehrmals in der Woche seine Türen für Frauen, die eine Pause brauchen von ihrer Arbeit auf der Straße. Die von Christen betriebene Hilfsorganisation bietet Getränke, Essen, Kleidung und offene Ohren für die Nöte der Prostituierten an. Und wer wirklich will, bekommt hier auch Hilfe für den Ausstieg. PRO trifft dort den Streetworker Gerhard Schönborn.

Herr Schönborn, Huschke Mau schreibt in ihrem Buch „Entmenschlicht“, jede Frau kann in der Prostitution landen. Stimmt das?

Gerhard Schönborn: Zu uns ins Café kommen alle möglichen Frauen, sogar welche aus einem christlichen Elternhaus. Viele kommen aus desolaten familiären Verhältnissen, aber auch aus sogenannten guten Verhältnissen. Die Frauen haben gemeinsam, dass irgendwo auf ihrem Weg etwas schiefgelaufen ist. Sei es, dass sie an irgendeinem Punkt aus der Strenge des Zuhauses ausbrechen wollten, oder dass sie mit Drogen in Kontakt gekommen sind. Oder mit einem sogenannten Loverboy, also einem Mann, der so tat, als sei er in sie verliebt, sie aber eigentlich in die Prostitution bringen wollte. Hauptgründe dafür, dass Frauen hier auf der Kurfürstenstraße landen, sind aber eindeutig Armut, Drogen und Missbrauchserfahrungen in der Vergangenheit – und ein geringes Selbstwertgefühl.

Huschke Mau ist der Meinung: Gute Prostitution gibt es nicht.

Es gibt alles, auch Frauen, die sagen, dass sie freiwillig in der Prostitution sind. Ich kann weder in ihre Köpfe noch in ihre Herzen schauen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass in längeren Gesprächen auch bei diesen Frauen eben doch Missbrauchserfahrungen eine Rolle spielen. Dann kann man sich natürlich fragen: Wie freiwillig ist Prostitution, wenn ein Trauma im Hintergrund steht? So oder so: Prostitution ist immer sexuelle Ausbeutung. An keiner Frau geht es einfach so vorüber, wenn sie hier auf der Straße steht. Es zerstört ganz viel in ihnen. Oft erkennen die Frauen das aber erst, wenn sie ausgestiegen sind.

Woher kommt dann die Stärke und Präsenz der Sexarbeiterinnen-Lobby?

Das sind wenige, aber dafür sind sie laut. Meine Antwort ist: Es steckt viel Geld in dem Geschäft mit Sex. Dass die wenigen Frauen, die angeben, sie arbeiteten gerne als Prostituierte, in unserer Gesellschaft so sichtbar sind, hat in meinen Augen damit zu tun, dass viele an dem Geschäft mitverdienen oder direkt profitieren: der Staat durch Steuern ebenso wie die Sexindustrie. Und dann vergessen Sie eines nicht: Da, wo Männer das Sagen haben, sind immer viele dabei, die selbst Freier sind. Auf der anderen Seite: Was hat eine Frau, die nach Jahren ausgestiegen ist, davon, ihre ganze leidvolle Geschichte bekannt zu machen? Sie ist ein Opfer und will vor allem eine neues Leben beginnen. Frauen wie Huschke, die sich trotzdem engagieren, um anderen zu helfen, sind die große Ausnahme. Dafür braucht es viel Mut.

Ist jeder Freier ein Täter?

Auf jeden Fall! Kein Freier weiß, welche Frau er vor sich hat. Ob sie einen Zuhälter hat oder welche anderen Zwänge sie dazu bringen, sich zu prostituieren. Jede Frau hier auf der Straße muss schauspielern. Das kann man gut beobachten, manche fallen regelrecht in sich zusammen, wenn gerade kein Auto vorbeifährt, und beim nächsten, der anhält, stehen sie lächelnd da und flirten wieder. Jeder Freier nutzt die Not der Frauen aus. Selbst dann, wenn er es nicht weiß, aber billigend in Kauf nimmt.

Wenn eine Frau hier auf der Kurfürstenstraße aussteigen möchte, wie kann sie das hinbekommen?

Die überwiegende Mehrzahl der Frauen hier ist wohnungslos und hat keine Krankenversicherung. Prostituierte – selbst die wenigen, die steuerlich angemeldet sind – arbeiten im Grunde als Selbstständige. Und können sich keine Versicherung leisten. Das bedeutet: Sie können weder zum Arzt gehen noch einen Drogenentzug machen. Wir haben seit einiger Zeit eine Ausstiegswohnung, da können wir Frauen unterbringen. Dann haben sie eine Meldeadresse und können nach und nach den Weg in die Normalität antreten: Wir brauchen viel mehr Einrichtungen, die Frauen ohne Vorbedingungen aufnehmen – nicht nur in Berlin, sondern überall in Deutschland.

Was muss die Gesellschaft über Prostitution wissen, was sie noch nicht weiß?

Die Frauen werden von Männern ausgebeutet. Selbstbestimmte sogenannte Sexarbeit gibt es kaum. Jeder Freier macht sich schuldig. (Herr Schönborn, vielen Dank für das Gespräch! – Quelle: PRO Das christliche Medienmagazin)

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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LGBT-Agenda / Gender Bewegung sind das „Goldene Kalb“ der Neuzeit – Israelische Magazin löst Kontroversen aus – Krieg gegen GOTT!


(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung, Screenshot aus Cover des Magazins „Now“ in Israel & Twitter, Autor: Uwe Melzer)

„Wenn ein Mann bei einem Mann liegt wie einer bei einer Frau, haben die beiden etwas Abscheuliches getan!“ (Bibel, AT, 3. Mose 20,13) (The Israel Bible TM)

Die Gender Abbruchkultur ist offiziell in Israel gelandet.

LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum übernommene Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (lesbisch, schwul, bisexuell und transgender).

Der rechte Channel 14, der von vielen als „Fox News of Israel“ bezeichnet wird, hat Anfang Juni 2022 ein neues Magazin veröffentlicht. Das Cover zeigt eine Karikatur von Menschen, die ein regenbogenfarbenes „goldenes Kalb“ (goldene Stierbild) anbeten. Der Titel lautet: „LGBT-stan: wie radikale linke Gruppen Israel mit der Religion von LGBT kontrollieren.“ (Autor: David Sidmann BIBLISCHE NACHRICHTEN)

Als Reaktion darauf haben einige Journalistenkollegen zugesagt, Channel 14 zu boykottieren, darunter Ynets Parlamentsreporter Yuval Karni, der sagte, dass er zwar Freunde bei Channel 14 habe und dort sogar „hin und wieder“ Interviews gebe. Er fügte hinzu, dass er die Interviews mit ihnen nach der Veröffentlichung des Covers des Now Magazine einstellen werde.

Das Magazincover löste so viele Kontroversen aus, dass einige der größten israelischen Unternehmen, die das Magazin gesponsert hatten, sich von der Veröffentlichung distanzierten. Dazu gehören Supersol, Celcom und die Carso Car Group, die alle unter Druck gesetzt wurden, Erklärungen gegen das Magazin abzugeben.

Ironischerweise hat das Magazin eine relativ geringe Leserschaft, aber diese jüngste Kontroverse verschaffte ihm mehr Publizität, als es sich je hätte erträumen können.

Die Titelgeschichte des Magazins kam kurz vor Juni 2022, den die LGBT-Community als „Pride Month“ bezeichnet; Jerusalem wird Anfang Juni 2022 einen Pride March veranstalten.

Die Anti-Offene-Grenzen-Aktivistin Sheffi Paz, die sich ebenfalls als Lesbe identifiziert, kritisierte Karnis Reaktion und schrieb: „Sie sind herzlich eingeladen, an einem Treffen rechter LGBT-Leute teilzunehmen und die Verbindung zwischen der (schwulen) Gemeinschaft und den Radikalen zu hören links. Wir können nicht immer auf der Seite der Linken stehen und der traditionellen, religiösen und Haredi-Bevölkerung eine Agenda aufzwingen“ (laut Kanal 14).

Letzte Woche berichtete Israel365 News, dass der Dekan des Mitzpe Ramon Hesder Yeshiva (Seminar) von der israelischen LGBT-Gemeinschaft unter Beschuss genommen wird, nachdem er kürzlich in einer Vorlesung seine Studenten aufgerufen hatte, gegen die schwule Agenda zu „kämpfen“, und sein Publikum aufforderte, „Schwule sollen nach Hause gehen an ihre Arbeitsplätze!“ (laut Filmmaterial von KAN-Nachrichten)

Rabbi Tzvi Kustiner, der Leiter der Yeshiva, sprach über die Aufnahme dessen, was er als LGBT-Agenda in das Schulsystem sieht, durch das Bildungsministerium: „Sehen Sie, wie weit der Wahnsinn im Bildungsministerium gegangen ist. Das ist der Kampf, zu dem ich jeden aufrufe, an seiner Stelle zu kämpfen. Sei nicht beschämt! Fassen Sie den Mut! Wo auch immer Sie stehen, sagen Sie, LGBT-Leute geht nach Hause! Schwule, geht nach Hause (gemeint ist anstatt Protestmärsche zu veranstalten)!

Dieser Kommentar zur gesamten LGBT-Bewegung ist sehr treffend von Wolfhart Pannenberg (1928–2014):

„Die biblischen Urteile über homosexuelles Verhalten sind eindeutig in ihrer mehr oder weniger scharfen Ablehnung, und alle biblischen Aussagen zu diesem Thema stimmen ausnahmslos darin überein. […] In der Gesamtheit des biblischen Zeugnisses wird also praktizierte Homosexualität ausnahmslos zu den Verhaltensweisen gerechnet, in denen die Abwendung des Menschen von Gott besonders eklatant zum Ausdruck kommt.“

Krieg gegen GOTT!

Alle die sich der Gender – / LGBT-Bewegung zurechnen führen letzten Endes einen Krieg gegen Gott. Denn Gott hat den Menschen geschaffen als Mann und Frau. Und damit endete Gottes Schöpfungsakt. Alle diese Menschen unterstellen damit, daß Gott einen Fehler gemacht hat oder in seiner Aufzählung des Menschen etwas vergessen hätte. Die Bibel – Gottes geschriebene Wort – gibt eine klare Erklärung, dass die Sünden der Menschen über Generation zu diesen sexuellen Abarten führen. Gott hat diese sexuell verwirrten Menschen nicht geschaffen. Nachlesen können Sie da gerne hier!

Krieg / verbale und kriegerische, terroristische Angriffe gegen Israel sind ebenfalls Krieg gegen GOTT!

Die ganze Welt macht den Juden das Land Israel, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem streitig. Und wollen GOTTES Vaterhaus mit israelischem Land an die Feinde Israels, den Islam, palästinensischen Arabern, Islamisten, Terroristen und islamischen Staaten geben. Sie alle glauben eher den Lügen der Feinde Israels, als dem WORT GOTTES. GOTT selbst hat die Grenzen von Israel festgelegt. Das können Sie in diesem Presseartikel nachlesen! https://ichthys-consulting.de/blog/die-grenzen-von-israel-mit-jerusalem-als-hauptstadt-und-der-status-der-juden-als-volk-aus-gottes-sicht/

Wenn Sie diese Grenzen Israels nach GOTTES WORT in Frage stellen, dann führen Sie einen direkten Krieg gegen Gott. Sie lehnen Gott ab, boykottieren sein Wort und stellen GOTTES Entscheidungen in Frage! Nun, diesen Krieg gegen Gott können Sie nicht gewinnen. Die Grenzen Gottes für Israel umfassen unter anderem den gesamten GAZA-Streifen, das gesamte PLO-Gebiet, des gesamte Westjordanland und Teile vom Libanon, also wesentlich mehr Land, als der israelische Staat heute besitzt! Sie haben auch vergessen, daß Jesus Christus, Gottes Sohn, ein Jude war mit Abstammung von König David, in Israel geboren wurde und in Jerusalem starb. Auf diesen Jesus Christus basiert die gesamte christliche Welt! Und trotzdem werden der Staat Israel und die Juden insgesamt in Frage gestellt. Lesen Sie einfach die Bibel, um die ganze Geschichte zu erfahren, wem das Land gehört.

Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Wie die Genderideologie gezielt verbreitet wird – von Autor Uwe Melzer

In den meisten aktuellen Fernsehfilmen und auch Kinofilmen sollten Ihnen eigentlich zwei Dinge auffallen:

1. Der oder die Hauptdarsteller rauchen!
2. Eine Home oder Lesben Story bzw. ein Gender / LGBT Thema ist Bestandteil der Handlung.

Die Gründe dafür:

Bei Kinofilmen sollten Sie wissen, und ich war in Hollywood (Kalifornien, USA), daß die gesamte Filmindustrie in Hollywood der Zigarettenindustrie gehört. In Deutschland und Europa sind die Hauptbeteiligten Sponsoren bei den Film- und Fernsehproduktion ebenfalls die internationale Zigarettenindustrie. Die Folge: es wird im Drehbuch vorgeschrieben, dass die Hauptdarsteller und / oder andere wichtige Nebenrolle im Film rauchen müssen, auch wenn die Schauspieler privat Nichtraucher sind. Die Folge: vor allem Jugendliche finden diese Darsteller (-in) richtig cool, sehen diese als Vorbild und fangen dann auch an zu rauchen. Dieses System funktioniert perfekt. Statt das zu verbieten, profitiert der deutsche Staat von der Tabaksteuer und lässt die Zigarettenindustrie hemmungslos gewähren.

Gender- und LGBT-Agenda

Hier läuft der gleiche Wahnsinn wie bei der Zigarettenindustrie. Nur das jetzt die Verursacher der linke Mainstream, linke politische Organisationen und Parteien, linke NGO’s, Feminismus Organisationen, Grüne und viele andere, die mehrheitlich in den Gremien der öffentlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten vertreten sind verlangen, daß fast in jedem Fernsehfilm, Spielfilm, Krimi etc. Rassismus und Gender / LGBT Themen mit Homosexuellen oder Lesben dargestellt sein müssen. Obwohl der Bevölkerungsanteil dieser Gruppen nur ca. 7,4 % in Deutschland beträgt!

Genderspruch des Jahres – gefunden auf Twitter:

Himmel! Wer will so einen Quatsch sehen? Ich will Filme, in denen Männer Männer sind, die sich nicht wie Frauen benehmen. Und wo Frauen Frauen sind und sich nicht wie Männer benehmen. Das ist bunt genug. Hört auf, die Probleme von 7,4 % der deutschen Bevölkerung zur Normalität für 92,6 % zu erklären.

Das Berliner Marktforschungsinstitut Dalia Research hat 2016 in einer Online-Umfrage unter 11.000 Menschen in der Europäischen Union festgestellt, dass sich 5,9 Prozent der Bevölkerung als LGBT identifizieren. Unter den neun Ländern, die statistisch signifikante Ergebnisse lieferten, hat Deutschland mit 7,4 Prozent den höchsten LGBT-Anteil. Dahinter folgen Spanien (6,9 Prozent), Großbritannien (6,5 Prozent), die Niederlande (6,4 Prozent), Österreich (6,2 Prozent), Frankreich (5,4 Prozent), Polen (4,9 Prozent), Italien (4,8 Prozent) und weit abgeschlagen Ungarn (1,5 Prozent).


Regenbogen: Der Missbrauch durch die LGBTQ-Bewegung und sein göttlicher Ursprung in der Bibel. Geschickt hat die LGBTQ-Bewegung die Fußball Europameisterschaft ausgenutzt, um die Mehrheit der Medien dazu zu nötigen Protestmaßnahmen aus Anlass des Spiels Deutschland gegen Ungarn, diskutieren zu lassen. Das ging bis zu der Forderung das Münchner Stadion in den Regenbogenfarben zu erleuchten. Dabei wissen die meisten Menschen gar nicht für was der Regenbogen steht. In erster Linie wird der Regenbogen verwendet von der gesamte Homo- Lesben- und Transgenderszene. LGBTQ ist eine englische Abkürzung für: (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgenderist). Die Regenbogenfahne steht eben nicht zuerst für: Aufbruch, Veränderung und Frieden, Toleranz, Akzeptanz, Vielfalt von Lebensformen, Hoffnung und Sehnsucht, sondern war schon immer ein Zeichen der Homo- und Lesbenszene. Die Regenbogenfahne entwarf der amerikanische Künstler Gilbert Baker für den Gay Freedom Day 1978, (Tag der Schwulenfreiheit 1978) ein Vorläufer der späterer Gay Prides (Schwulen Stolz Paraden). Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu? Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im alten wie auch im neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt. Fazit ist, dass diese Neigung wider der menschlichen Natur und wider Gottes Willen sind. Die Bibel begründet auch, woher diese Neigungen kommen. Gottes alleiniger Wille für die Lebensgemeinschaft von Menschen ist die Familie mit Mann, Frau und Kinder. Gott hat die Sexualität gewollt, geschaffen und auch dafür gesorgt, dass die Menschen Freude daran haben. Die Folgen sollten sein, dass daraus Kinder entstehen, die in einer intakten Familie aufwachsen und als positive Vorbilder Mutter und Vater haben. Homosexuelle und lesbische Verbindungen und Ehen bringen als Folge der Liebe keine Kinder hervor, sondern dienen nur der persönlichen Befriedigung von Lustgefühlen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus und eine Rebellion gegen GOTTES Schöpfung! GOTT schuf den Menschen als Mann und Frau. Hätte GOTT Genderwesen haben wollen, so wären diese bei der Schöpfung der Erde und der Menschen erwähnt worden. Die Bibel nimmt ausführlich Stellung zu sexuellen Ausschweifungen. Zusammengefasst sagt GOTT, dass all dies nur geschieht aus Sünde, Abkehr von GOTT, Unglaube und Ablehnung einer Sündenvergebung durch Jesus Christus. Ein Beispiel dafür ist die Evolutionstheorie, anstatt an eine göttliche Schöpfung zu glauben. Diese Agenda der Gender-Ideologie wurde 1995 von der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking verabschiedet und ist heute fest in der Politik (Linke & GRÜNE) und auch in den evangelischen und katholischen Kirchen verankert. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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