Archiv der Kategorie: USA

Und wieder der Jude ist schuld: Begründung für Deutschlands Waffenembargo gegen Israel!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Das Stöhnen des Gefangenen komme vor dein Angesicht! Durch deinen mächtigen Arm erhalte die Kinder des Todes am Leben.“ (Bibel, AT, Psalm 79,11)

„Israels Politik trägt zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland bei!“ Dieser gewaltige Vorwurf hat Einzug gehalten in die deutsche Politik, als Begründung für ein Waffenembargo gegen Israel. Es ist allerdings dieselbe antisemitische Botschaft, die Judenhasser seit Jahrhunderten proklamieren: Der Jude ist schuld an unserem Unglück!

An deutschen Unis werden jüdische Studenten bedroht. Auf Großdemos wird ein Kalifat gefordert. Aber schuld ist nicht etwa unsere mangelhafte Integrations- und Bildungspolitik, sondern der jüdische Staat …

Israel kämpft indes weiter um die in Gaza gefangenen Geiseln. 49 Menschen werden von der Hamas noch immer in den Terrortunneln festgehalten – seit 679 Tagen. Rund 20 Geiseln sollen noch am Leben sein. Propaganda-Videos der Terroristen dokumentieren: Die Hamas lässt sie langsam und qualvoll verhungern.

Sieben oder acht der noch festgehaltenen Geiseln sind auch deutsche Staatsbürger. Ihre Namen sind in Deutschland praktisch unbekannt. Sie lauten: Itay Chen, Tamir Nimrodi, Alon Ohel, Shay Levinson, Tamir Adar, Gali Berman, Ziv Berman und Rom Braslavski. Es ist wichtiger denn je, für die Geiseln zu beten.

Palästinenserstaat: Gefährliche Gutgläubigkeit

Erklärung der ICEJ zur möglichen Anerkennung eines palästinensischen Staates / Aufruf an alle Christen

Frankreich, Großbritannien, Kanada und weitere Länder haben angekündigt, im September einen „Palästinenser-Staat“ anerkennen zu wollen – auch ohne Zustimmung Israels. Diese politische Initiative ist unüberlegt und gefährlich.

Die Ankündigungen haben bereits die jüngsten Verhandlungen über einen Waffenstillstand und ein Geiselaustauschabkommen behindert, da die Hamas-Führer sofort erkannten, dass sie auch ohne Entgegenkommen die Staatlichkeit erreichen können. Kommt es jetzt zur Anerkennung, werden die verbleibenden israelischen Geiseln den grausamen Händen der Hamas überlassen, die sie absichtlich und vor den Augen der Welt verhungern lässt.

Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staats untergräbt außerdem den Frieden und die Stabilität im gesamten Nahen Osten und höhlt das etablierte Völkerrecht aus. Darüber hinaus bedeutet sie eine scharfe und problematische Abkehr von dem langjährigen internationalen Konsens, dass der israelisch-palästinensische Konflikt am besten durch direkte Verhandlungen zwischen den Parteien selbst gelöst werden kann.

Sechs Gründe, die gegen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats zum jetzigen Zeitpunkt sprechen:

1. Belohnung für Terror

Nach den Terroranschlägen vom 7. Oktober 2023 wäre dies eine Belohnung für den Terrorismus und eine Aufwertung der Hamas, außerdem eine groteske, unsensible Geste angesichts der schlimmsten Gräueltaten, die seit dem Holocaust gegen den jüdischen Staat und das jüdische Volk begangen wurden. Die Anerkennung würde signalisieren, dass Terror und Gewalt zu Ergebnissen führen. Es wäre womöglich das Ende der Friedensbemühungen. (Foto: Schlafzimmer in einem der von Hamas überfallenen Kibbuzim)

2. Keine Legitimität

Die Palästinenser erfüllen nicht die Kriterien für eine Staatlichkeit. Es gibt keine Autorität, die als Vertreter bzw. Ansprechpartner in Frage kommt. Die Hamas ist eine radikale und unverbesserliche islamistische Terrormiliz, der von keiner Seite Legitimität gewährt werden sollte. Sie hat bereits angekündigt, am Weg des Terrors festzuhalten.

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist von Korruption durchsetzt, verhindert freie Wahlen und wird von den meisten Palästinenser abgelehnt, wie Umfragen zeigen. Darüber hinaus lehnt die PA die Existenz Israels ab und indoktriniert Kinder in Schulbüchern mit Lügen, Hass und Gewalt gegen Israel. Die PA finanziert außerdem Terroristen bzw. belohnt Terror mit „Terrorrenten“ und versucht, Israel mit falschen oder manipulierten Anklagen vor der internationalen Staatengemeinschaft zu delegitimieren.

3. Verstoß gegen Oslo-Abkommen

Die Anerkennung ohne Zustimmung Israels würde gegen die Osloer Abkommen von 1993 verstoßen. Außerdem würde sie jahrzehntelangen, verbindlichen UN-Sicherheitsratsbeschlüssen widersprechen.

4. Destabilisierung der Region

Ein solcher Schritt würde nicht nur die Friedensbemühungen zum Scheitern bringen, sondern auch die Region insgesamt destabilisieren, neue Konflikte auslösen bzw. bestehende Konflikte verschärfen.

5. Bruch der EU-Praxis

Die europäischen Staaten, die diese diplomatische Initiative unterstützen, verstoßen gegen die übliche Praxis der Europäischen Union, in wichtigen außenpolitischen Fragen nur im Konsens zu handeln. Mehrere EU-Mitgliedstaaten lehnen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats weiterhin entschieden ab.

6. Rücksichtslose Eigeninteressen

Einige Länder, die sich für eine Anerkennung aussprechen, tun dies vor allem aus engstirnigen innenpolitischen Interessen. Frankreich versucht auf diese Weise, radikale islamistische Elemente innerhalb seiner Grenzen zu beschwichtigen. Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staates ist eine schwache und rücksichtslose Reaktion auf die aktuelle Welle des globalen Antisemitismus, die keinen Erfolg haben wird, sondern dem Antisemitismus weltweit nur noch mehr Nahrung gibt.

Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die derzeitigen unklugen diplomatischen Bemühungen, Israel die Staatsgründung Palästinas aufzuzwingen, aufzugeben und sich stattdessen auf die dringende Notwendigkeit zu konzentrieren, einen Waffenstillstand und eine Vereinbarung zur Freilassung der Geiseln zu erzielen, die auch die künftige Verwaltung des Gazastreifens regelt. Eine solche Vereinbarung muss die sichere Rückkehr aller lebenden und verstorbenen israelischen Geiseln sowie die Entwaffnung und vollständige Verbannung der Hamas beinhalten.

Wir rufen alle Christen weltweit dazu auf, im Einklang mit dieser prinzipiellen, moralischen Haltung zu handeln und zu beten und insbesondere ihre politischen Vertreter auf die Fehler und Gefahren einer einseitigen Anerkennung hinzuweisen. Sprechen Sie sich mutig gegen Antisemitismus und für einen gerechten Frieden aus. Zeigen Sie sich solidarisch mit dem jüdischen Staat. – Aktuelle Termine für Pro-Israel-Veranstaltungen finden Sie hier.Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Rüstungsexport-Stopp mit brisanter Begründung

Deutschland genehmige ab sofort keine Rüstungsexporte mehr an Israel, wenn die Waffen im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.

Dies kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an als Reaktion auf Israels Entscheidung, die Militäroffensive im Gazastreifen auszuweiten. Merz begründet den Waffenstopp auch mit der Lage in Deutschland. In einer Erklärung heißt es: „Diese Eskalation trägt auch zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland und Europa bei.“ Damit wird der jüdische Staat für die teils islamistischen Demonstrationen in Deutschland verantwortlich gemacht! (Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Beschämendes Schweigen

Hilfsgüter für Hamas, nichts für Geiseln

Die deutsche Luftwaffe hat Hilfspakete über Gaza abgeworfen. Die Hilfslieferungen wurden nicht an Bedingungen geknüpft, auch nicht an eine bessere Behandlung der Geiseln.

Die Hamas führt in Propagandavideos vor, wie sie die Geiseln verhungern lässt. Aus deutschen Sicherheitskreisen heißt es, man gehe davon aus, dass 50 bis 100 Prozent der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangen, von der Hamas oder anderen kriminellen Organisationen einkassiert würden. Die Hamas finanziert mit dem Weiterverkauf der Hilfsgüter ihre Terrorstrukturen. Beim Abwurf einer deutschen Hilfsgüter-Kiste wurde ein palästinensisches Kind erschlagen. – (Foto: Symbolbild)Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter

Neue Terror-Tunnel im Libanon entdeckt

UN-Friedenstruppen haben im Libanon nahe der israelischen Grenze ein weiteres großes Tunnelnetzwerk entdeckt.

Das Tunnelnetzwerk wurde von den UN-Friedenstruppen in Zusammenarbeit mit der libanesischen Regierung in einer mehrtägigen Operation sichergestellt. Sie fanden Bunker, Artilleriegeschütze, Mehrfachraketenwerfer, eine große Anzahl Raketen und Granaten, Sprengstoff und Panzerabwehrminen.(Foto: Hisbollah-Terroristen, Wikipedia)Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah

Unterstützung für Notfallteams in Israel

Bei Terrorangriffen und medizinischen Notfällen können gut ausgerüstete Rettungsteams in abgelegenen Gemeinden den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die ICEJ stattet deshalb Ersthelfer-Teams aus.

Seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2023 wurden in Israel über 900 lokale Rettungsteams ausgebildet. Diese Notfallteams bestehen sowohl aus Zivilisten, als auch aus professionellen Einsatzkräften. Die ICEJ unterstützt die Einsatzteams mit Notfallkits. Diese enthalten z.B. Material zur Trauma Versorgung, Kommunikationsausrüstung, Notbeleuchtung und Such- und Rettungsausrüstung. (Foto: ICEJ)Spenden: Israel Nothilfe

Britische und äthiopische Alijah – Rekordzahlen

Der bisher größte britische Alijah-Flug seit 15 Jahren landete vor kurzem in Israel. Auch die Alijah aus Äthiopien geht weiter.

Alijah ist das hebräische Wort für jüdische Einwanderung nach Israel. Die ICEJ sponserte einen Gruppenflug für 50 britische Juden. Ganze Familien – von Babys bis hin zu den Großeltern – entschieden sich für ein Leben in Israel. Diese Entscheidung trafen auch 19 äthiopische Juden. Die ICEJ wurde bereits gebeten, weitere 62 äthiopische Juden bei ihrer Rückkehr nach Israel zu unterstützen. (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart) – (Foto: Äthiopische Juden nach ihrer Ankunft in Israel)Spenden: Alijah und Integration

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation – floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Gott selbst hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt.

Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.

Lesen Sie dazu diesen Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.

Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation – floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Ausgewählt Presseartikel über Israel

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel & Antisemitismus: Warum Juden in der Welt gehasst werden?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

In den letzten anderthalb Jahren hat Candace Owens die Schrecken der medizinischen Folter unter Dr. Josef Mengele als „bizarre Propaganda“ abgetan, Hitlers Innenpolitik verteidigt, die jüdische Empörung über Kanye Wests antisemitische Tiraden verspottet und abgedroschene Lügen über die jüdische Kontrolle Hollywoods und die israelische Verfolgung von Muslimen wieder aufgewärmt. Das ist nicht nur Randthema im Internet. Diese Ansichten finden in Teilen der amerikanischen Rechten Anklang und Beifall. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Und es sind nicht nur Worte. Es ist nicht nur sie. Es ist der Iran. Die Hisbollah. Die Hamas. Regime und Terrorgruppen, die lieber ihr eigenes Volk leiden sehen, als dem jüdischen Volk ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Sie schnallen ihren Kindern Bomben um und feuern Raketen auf unsere ab. Ihr Leitprinzip ist der Hass auf Israel.

Warum hassen sie uns so sehr, jenseits aller Logik und Vernunft? Glauben Sie mir, ich weiß, Juden sind nicht perfekt, aber gibt es wirklich so viel zu hassen?

Die Bibel gibt uns durch die Geschichte von Balak und Bileam Einblicke. Balak, König von Moab, sah zu, wie Israel die Amoriter besiegte und geriet in Panik:

וַיַּרְא בָּלָק בֶּן־צִפּוֹר אֵת כָּל־אֲשֶׁר־עָשָׂה יִשְׂרָאֵל לָאֱמֹרִי׃
Balak, der Sohn Zippors, sah alles, was Israel den Amoritern angetan hatte.

וַיָּגָר מוֹאָב מִפְּנֵי הָעָם מְאֹד כִּי רַב־הוּא וַיָּקָץ מוֹאָב מִפְּנֵי בְּנֵי יִשְׂרָאֵל׃
Moab war beunruhigt, weil das Volk so zahlreich war. Moab fürchtete sich vor den Israeliten.

Doch Balak hatte keinen Grund, einen Angriff zu befürchten.

Gott hatte Israel ausdrücklich geboten, Moab keinen Schaden zuzufügen: „Bedrängt Moab nicht und reizt sie nicht zum Krieg; denn ich werde euch von seinem Land nichts zum Erbe geben“ (Bibel, AT, 5. Mose 2,9).

Wovor also hatte er Angst? Warum dieser tiefe Ekel und die Furcht?

Der Schlüssel liegt in der Sprache. Der Vers besagt nicht nur, dass Moab Israels Heer fürchtete. Er lautet auch vayakotz Moav, was so viel bedeutet wie, dass die Moabiter die Israeliten „fürchteten“, was aber auch so übersetzt werden kann, dass sie von den Israeliten „angewidert“ waren. Balaks Hass drehte sich nicht um Territorium oder Überleben, sondern um etwas Grundsätzlicheres. Balak fürchtete um die Existenz des Volkes Israel, eines Volkes mit einer göttlichen Berufung. Die Kinder Israels repräsentierten etwas, das er nicht tolerieren konnte: eine Nation, die mit Gott ging, auf einer Mission. Eine Nation wie Israel ist nicht nur eine politische Bedrohung. Sie ist eine existentielle. Wenn Israel wirklich das war, was es zu sein behauptete, nämlich Gottes auserwähltes Volk, dann war alles, woran Balak glaubte, in Gefahr. Israels bloße Existenz war ein offener Widerspruch zu Moabs Weltbild. Sie enthüllte die moralische und spirituelle Leere seines eigenen Volkes. Deshalb saß der Hass so tief.

Dieser Hass richtet sich nicht gegen Israels Handeln. Er richtet sich gegen Israels Wesen. Das jüdische Volk, das in unser Land zurückkehrt und nach der Thora lebt, stellt eine Herausforderung für die moralischen Normen anderer Nationen dar. Unsere Existenz zwingt uns zur Abrechnung. Sie wollen nicht fragen, was es bedeutet, dass das Volk Israel durchhält, dass die Worte der Bibel in unseren Tagen lebendig werden. Also schlagen sie um sich. Sie erfinden Verbrechen. Sie beschuldigen uns aller möglichen Übel. Sie schieben ihre eigene historische Schuld der Versklavung, Kolonisierung und Verfolgung auf uns.

Dennoch gelang es Balak nicht, andere mit theologischen Argumenten zu überzeugen. Also erfand er einen politischen Vorwand:

וַיֹּאמֶר מוֹאָב אֶל־זִקְנֵי מִדְיָן עַתָּה יְלַחֲכוּ הַקָּהָל אֶת־כָּל־סְבִיבֹתֵינוּ כִּלְחֹךְ הַשּׁוֹר אֵת יֶרֶק הַשָּׂדֶה וּבָלָק בֶּן־צִפּוֹר מֶלֶךְ לְמוֹאָב בָּעֵת הַהִוא׃
Und Moab sagte zu den Ältesten von Midian: „Nun wird diese Horde alles, was um uns herum ist, abfressen, wie ein Ochse das Gras auf dem Feld abfressen.“ Balak, der Sohn Zippors, der zu dieser Zeit König von Moab war.

Mit anderen Worten: Balak behauptete, Israel müsse gestoppt werden, sonst werde es die gesamte Region verschlingen. Das stimmte zwar nicht, klang aber dringlich. Das ist bei Propaganda immer der Fall. Wenn Hass irrational ist, braucht er rational klingende Entschuldigungen. Zahlen. Land. Stabilität. Alles, nur nicht das eigentliche Problem.

Um die Lüge zu untermauern, wandte sich Balak an Bileam – einen Propheten und einflussreichen Mann. Seine Mission war nicht, Israel im Kampf zu besiegen. Es ging darum, Israel zu verfluchen, die öffentliche Meinung gegen Israel aufzubringen und sein Bild zu verzerren. Bileam brauchte keine Fakten. Stattdessen nutzte er Emotionen, Angst und Rhetorik, um Hass gegen Israel zu schüren, und verkleidete diesen Hass in hochtrabenden Reden.

Dieses Muster setzt sich auch heute fort: Moderne Balaks und Bileams dämonisieren den jüdischen Staat mit geschliffenen Phrasen wie „Gerechtigkeit“, „Befreiung“ und „Entkolonialisierung“. Es ist ein spiritueller und ideologischer Krieg, getarnt als moralische Rechtschaffenheit. Und der Westen, verzweifelt bemüht, sein Gewissen für Generationen des Antisemitismus zu beruhigen, glaubt diese Lüge.

Was ist also unsere Aufgabe? Es geht nicht nur darum, mit Fakten zu antworten oder Israels Politik zu verteidigen. Unsere Aufgabe ist es, das auszusprechen, was Balak am meisten fürchtete: Das Volk Israel ist in sein Land zurückgekehrt, nicht als Flüchtlinge oder Gäste, sondern wie Kinder, die heimkehren. Dies ist kein Kolonialprojekt. Dies ist eine bundesstaatliche Bestimmung. Israels Präsenz in diesem Land ist kein Problem, das gelöst werden muss. Es ist ein Versprechen, das eingelöst wird.

Wir müssen dies ohne Entschuldigung sagen. Wir müssen aufhören, Israels Identität zu erklären oder sie auf Sicherheitsinteressen zu reduzieren. Die Wahrheit ist größer. Das jüdische Volk ist eine Nation, keine Religion. Die Kinder Abrahams, Isaaks und Jakobs kehrten in das von Gott verheißene Land zurück, um eine Gesellschaft aufzubauen, die in der Thora (Gottes Wort in der Bibel) verwurzelt ist.

Ja, Israels Mission ist eine Bedrohung für Nationen wie Moab, deren Zivilisationen auf leeren Götzen und moralischen Kompromissen aufgebaut sind. Israels Existenz allein erfordert eine Auseinandersetzung. Doch diese Bedrohung ist weder militärischer noch politischer Natur. Sie ist moralischer und spiritueller Natur. Und sie soll nicht zerstören. Sie soll inspirieren. Israel ist nicht hier, um die Moabs dieser Welt zu besiegen oder zu verdammen, sondern um einen anderen Weg vorzuleben: ein nationales Leben mit Sinn und Nähe zu Gott.

Die Antisemiten dieser Welt fürchten nicht Israels Waffen. Sie fürchten Israels Beispiel. Und genau dieses Beispiel müssen wir uns jetzt zu eigen machen. Mehr denn je muss Israel dieses Beispiel mit Stärke, Stolz und Klarheit leben – damit die Nationen nicht nur erkennen, wer Israel ist, sondern auch, wer auch sie werden können, sollten Sie auf den Gott vertrauen, der Himmel, Erde, Natur und die Menschen geschaffen hat. Nach der Bibel, GOTTES WORT, ist Israel die auserwählte Nation Gottes, die Gott zum Vorbild für andere Nationen geschaffen hat! (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Und deshalb ist das kein Krieg oder Hass gegen Israel, sondern im Kern ein Krieg gegen Gott und die Bibel!


Krieg gegen Israel ist in Wahrheit ein Krieg gegen GOTT und die Bibel / Thora!
Die „Defend the Word Week“ enthüllt den prophetischen Krieg hinter dem Hass des Iran auf Israel. Warum gibt der Iran, ein Land ohne gemeinsame Grenze mit Israel, Milliarden aus, um Terrorgruppen zu finanzieren, die Israel zerstören wollen? Warum wird der jüdische Staat vor internationalen Gerichten verurteilt, während Raketen auf seine Städte fallen? Warum ist die Bibel im öffentlichen Diskurs so zum Blitzableiter geworden? Laut der Defend the Word Week von Israel365 ist die Antwort klar: Der Krieg gegen Israel ist letztendlich ein Krieg gegen die Bibel selbst. „Es geht nicht nur um Land oder Politik“, sagt Rabbi Elie Mischel, Bildungsdirektor von Israel365. „Es geht um eine Rebellion gegen den Gott Israels – und das Wort, das er uns gegeben hat.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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5 biblische Gründe warum Christen nach Gottes Wort in der Bibel zur Unterstützung von Israel verpflichtet sind!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Die offene Verteidigung Israels ist seit 4 Jahrzehnten das Hauptthema von Pastor John Hagee. Seine 45 Bücher, Podcasts und wöchentliche Fernsehprogramme spiegeln dies wider. 1992 gründete er Christians United for Israel, eine einflussreiche Pro-Israel-Organisation mit aktuell 11 Mio. Mitgliedern. Im Alter von 85 Jahren ist er auch der Hauptpastor der Cornerstone Church in San Antonio, Texas, mit 22.000 Mitgliedern.

Dem Wort Gottes oder der Welt gehorchen?

Er fordert gläubige Christen mit einer gezielten Frage heraus: „Glauben und gehorchen wir Gottes Wort bezüglich Israel oder werden wir weiterhin zweideutig daherreden und mit Israels Feinden sympathisieren?“ („5 Biblical Reasons Christians Should Support Israel,“ Charisma [USA], 11.10.2023).

Er ist gegen die Nahostpolitik der Nationen, die eine Zwei-Staaten-Lösung oder einen Aktionsplan zum Frieden fordern, denn sie „spalten das Land Israel, um einen von Terroristen regierten islamischen Palästinenserstaat zu erschaffen, dessen erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist.“

Und er warnt mit dem Zitat aus dem Propheten Joel vor Gottes Gericht über jede Nation, die das Land Israel teilen will: „… will ich (Gott) alle Völker zusammenbringen und […] will dort mit ihnen rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Völker zerstreut und sich mein Land geteilt haben; […] Es werden Scharen über Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung“ (Bibel, AT 4. Mose 2,14).

Dies ist unmissverständlich. Nationen, die das Land teilen wollen, werden schwerwiegende Konsequenzen erleben, denn: „Wer euch [Israel] antastet, der tastet seinen (Gottes) Augapfel an.“ (Bibel, AT, Sach. 2, 12).

Gottes Liebe zu Israel wird kurz und bündig ausgedrückt: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen…“ (Bibel, AT, 1. Mo. 12, 3). Dies fasst „Gottes Außenpolitik bezüglich des jüdischen Volkes von 1. Mose 12 bis heute zusammen. Jeder Mensch und jede Nation, die das jüdische Volk oder den Staat Israel verfolgen, werden rasch Gottes Gericht erfahren.“

„Alle Christen müssen zu Israel stehen“

Pastor Hagee sagt: „alle bibelgläubigen Christen müssen zu Israel und dessen Anspruch auf das Land stehen.“ In einer Ansprache an seine Unterstützer (CUFI Gipfel,

Es war Premierminister Lapid, der die wichtigste Frage stellte, die ich seit 40 Jahren beantworte. Er sagte: ‚Pastor Hagee, was in Ihrem Glauben bringt Sie dazu, zu Israel zu stehen?‘ Ich sagte: „Herr Premierminister, die Antwort ist, dass Israel kein politisches Thema ist. Israel ist ein biblisches Thema.“ Ich sagte: „Wenn man an die Bibel glaubt, ist man ein Unterstützer Israels und des jüdischen Volkes.“

Wenn Gott diese Erde aus dem Nichts erschaffen hat, dann ist er der Eigentümer der Erde. „Die Erde ist des HERRN (Gott) und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen“ (Bibel, AT, Psalm 24, 1). Als Eigentümer der Erde hat Gott Rechte und Privilegien …

Das heutige jüdische Volk hat das Land Israel nicht besetzt, wie die Medien und die Palästinenser so gerne behaupten. Das jüdische Volk besitzt das Land Israel gemäß Gottes Wort für immer.

Der Pastor fuhr fort: „Dieses Land Israel wurde niemals gestohlen. Es war das Geschenk Gottes an das jüdische Volk durch einen Blutsbund vom Anbeginn seiner Erschaffung. Es gehört nur ihnen.“

Ein zweiter Grund, zu Israel zu stehen, ist der Bund, den Gott mit Abraham schloss, der die Zukunft der Welt regelt: Bibel, AT, 1. Mose 12 ist zweifelsfrei eines der wichtigsten Kapitel der gesamten Bibel. Rund um dieses Kapitel kann Weltgeschichte verzeichnet werden. Gott verspricht Abraham: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“

Weltgeschichte kann mit diesem einen Satz erklärt werden. Nationen, die das jüdische Volk segneten, wurden von Gott gesegnet. Das Leben derer, die das jüdische Volk verfluchten, wurde von Gott mit Leid gefüllt und sie befinden sich nun auf dem Friedhof der Menschheitsgeschichte!

Wo ist das jüdische Volk? Sie sind am Leben und wohlauf… und ein Zeugnis für die Treue des allmächtigen Gottes. Deshalb lasst es uns von den Dächern rufen, lasst es uns über landesweite Fernsehprogramme ausrufen, dass Israel lebt. Ruft es aus in den Sälen der antisemitischen Jauchegrube der 10 gehörnten Diktatoren in New York, bekannt als die Vereinten Nationen. Israel lebt.

Ruft es aus in den Marmorsälen der skrupellosen Diktatoren im Iran, deren wahnsinniger Traum von einer Atombombe zur Auslöschung Israels von der Landkarte niemals wahr werden wird. Israel lebt.

Ruft es von den Dächern Jerusalems, der Stadt Gottes, auf der die Augen Gottes beständig ruhen. Israel lebt heute, morgen und für immer.

Zum Abschluß sagt Pastor Hagee seinem amerikanischen Publikum: „Ich glaube, an dem Tag, an dem Amerika aufhört, Israel zu segnen, wird Gott aufhören, Amerika zu segnen.“ Dasselbe kann mit Sicherheit von allen Nationen behauptet werden.

Fünf biblische Gründe für Christen zur Unterstützung Israels

1. Israel ist die einzige Nation, die durch einen Hoheitsakt Gottes erschaffen wurde!

Israel ist Gottes Eigentum. Der Schöpfer des Himmels und der Erde (Bibel, AT, 1. Moses 1, 1) kann das Land geben, wem immer er möchte. Der Anspruch auf das Land Israel wurde für immer an Abraham, Isaak, Jakob und ihre Nachkommen (Juden & Israel) gegeben (Bibel, AT, 1. Mose 15, 18; 17, 2-8).

Ismael, Vater der Araber, wurde von diesem Eigentumsanspruch auf das Land ausgeschlossen (Bibel, AT, 1. Mose 17, 19-21). Die Palästinenser von heute haben daher keinen biblischen Anspruch auf das Land.

Israels Grenzen sind in der Schrift (Bibel & Thora) niedergelegt (4. Mo. 34, 2-15; Josua 11, 16-23; 13, 1-32; und detaillierter bei Hesekiel 47, 13 – 48, 35). Als Gott die Nationen der Erde gründete, begann er mit Israel (Bibel, AT, 5. Moses 32, 8-10).

2. Christen schulden dem jüdischen Volk ewige Dankbarkeit für seinen Beitrag, der den christlichen Glauben hervorbrachte!

Paulus erklärte: „Sie haben’s beschlossen, denn sie sind auch ihre [der Juden] Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, dass sie ihnen auch mit irdischen Gütern dienen.“ (Bibel, NT, Römer 15, 27). Jesus Christus, als ein berühmter Rabbiner aus Nazareth, sagte: „… denn das Heil kommt von den Juden“ (Bibel, NT, Johannes 4, 22).

Man bedenke, was das Christentum vom jüdischen Volk erhalten hat:

   Die Heilige Schrift / Bibel
   Die Propheten
   Die Urväter
   Maria, Josef und Jesus Christus
   Die 12 Jünger
   Die Apostel

Es ist nicht möglich, zu sagen: „Ich bin Christ,“ und das jüdische Volk nicht zu lieben. Die Bibel lehrt, dass Liebe bestimmt ist von dem, was man tut, nicht von dem was man sagt (Bibel, NT, 1. Johannes 3, 18).

3. Jesus hat nie sein Jüdischsein geleugnet!

Einige Christen versuchen, die Verbindung zwischen Jesus von Nazareth und den Juden zu leugnen, aber Jesus hat nie geleugnet, Jude zu sein. Er wurde als Jude geboren. Er wurde am achten Tag, nach der jüdischen Tradition, beschnitten. An seinem 13. Geburtstag hatte er seine Bar-Mizwa. Er hielt die Gesetze des Mose. Er trug den Gebetsschal, von dem Mose befahl, dass alle jüdischen Männer ihn tragen sollten. Er starb am Kreuz mit der Inschrift „König der Juden“ über seinem Kopf.

Jesus betrachtete das jüdische Volk als seine Familie. Er sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern [den Juden; Heiden wurden niemals seine Brüder genannt], das habt ihr mir getan“ (Bibel, NT, Matthäus 25, 40).

4. Christen sollten Israel unterstützen, weil es ihnen persönlich Gottes Segen bringt!

König David befiehlt allen Christen: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Bibel, AT, Psalm 122, 6). Persönliches Wohlergehen ist verbunden mit dem Segnen Israels und der Stadt Jerusalem.

Gott wird Dich segnen, wenn Du das jüdische Volk und den Staat Israel segnest. Warum ging Jesus zum Haus des Hauptmanns in Kapernaum und heilte dessen Diener, der im Sterben lag? Jesus kam, weil der nichtjüdische Hauptmann den Segen Gottes verdient hatte, denn er hatte seine Liebe für die Juden gezeigt, indem er eine Synagoge in Israel gebaut hatte (Bibel, NT, Lukas 7, 5).

Warum war das Haus von Kornelius in Cäsarea das erste nichtjüdische Haus in Israel, welches das Evangelium empfing? Die Antwort wird dreimal in Apostelgeschichte 10 gegeben, wo es heißt: „Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott“ (Vers 2). Wem gab Kornelius diese Almosen? Dem jüdischen Volk, das um ihn herum lebte.

In Vers 4 heißt es: „Deine Gebete und deine Almosen sind gekommen vor Gott, dass er ihrer gedenkt.“ Und in (Bibel, NT, Apostelgeschichte 10, 31 steht: „… deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott.“

Ein aufrechter Nichtjude, der seine bedingungslose Liebe zum jüdischen Volk auf eine praktische Weise ausdrückte, wurde von Gott erwählt, das erste nichtjüdische Haus zu sein, welches das Evangelium der Errettung und die Ausgießung des Heiligen Geistes erhielt.

Diese ganze Bibel belegt, dass Wohlstand (Bibel, AT, 1. Moses 12, 3; Psalm 122, 6), göttliche Heilung (Bibel, NT, Lukas 7, 1-5) und die Ausgießung des Heiligen Geistes (Bibel, NT, Apostelgeschichte 10) zuerst zu den Nichtjuden kamen, die das jüdische Volk und die Nation Israel auf eine praktische Weise gesegnet hatten.

5. Gott richtet die Nichtjuden für ihren Missbrauch an den Juden!

In der Bibel, AT 2. Mose 17 wird von den Amalekitern berichtet, welche die Kinder Israel angriffen, als sie aus Ägypten kamen und auf dem Weg ins verheißene Land waren. Weil die Amalekiter … das jüdische Volk angriffen, gelobte Gott, von einer Generation zur nächsten mit Amalek im Krieg zu sein.

Wo sind das römische Reich, die alten Griechen, die Babylonier, die Türken, das Osmanische Reich, Adolf Hitler und seine parademarschierenden Nazis? Sie alle sind lediglich Fußnoten auf dem Friedhof der Menschheitsgeschichte, denn … sie griffen das jüdische Volk an und Gott der Allmächtige vernichtete sie.

Gott verspricht, die Nationen zu bestrafen, die sich gegen Israel stellen.

Amerika, die Araber, die Europäische Union, die Vereinten Nationen, Russland, China – ja alle Nationen befinden sich im Tal der Entscheidung. Jede Nation, die auf Gottes Plan mit Israel störend einwirkt, stellt sich nicht nur gegen Israel, sondern letztendlich gegen Gott. Gott richtet die Nationen der Welt gemessen daran, wie sie den Staat Israel behandeln. (Auszug aus „5 Biblical Reasons Christians Should Support Israel,“ Charisma USA, 11.10.2023.)(Quelle: LEMA’AN  ZION / hashivah.org)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL: Judenhass tötet Sarah und Yaron in Washington & EU-Länder gegen Israel wegen Hamas Lügen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“

Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.

Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)

Der Mörder kannte seine Opfer nicht.

Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.

Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)

Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!

Das ist passiert:
Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten. (Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)

Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).

Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.

Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.

Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.

Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen

Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Erneut Raketenangriffe auf Israel

Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.

Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach)Helfen: Schutzbunker für Israel

Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!

Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash)Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!

EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA

Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.

Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah)Mehr lesen: Hilfswerk für Terror

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Lügen der Hamas

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & USA: „October 8“ Dokumentation zeigt blanken Israel-Hass an Elite-Universitäten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.

Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)

Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.

Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.

Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.

Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren

Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.

Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.

Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“

Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“

Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.

„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”

Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.

Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”

Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.

Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”

Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:

    facebook.com/israelnetzcom

    x.com/israelnetz

    www.israelnetz.com/newsletter

Mehr zum Thema:
Dramatische Lage für jüdische Studenten an der Columbia-Universität
US-Justizministerium will Antisemitismus an Universitäten bekämpfen
Trotz Lob für Terrormassaker: Dozent lehrt Geschichte des Zionismus an Columbia-Universität


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Trumps Lügen: USA Militärhilfe für die Ukraine nicht 350 Milliarden Dollar, sondern bisher nur erhalten 76 Milliarden Dollar!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv, Grafiken und Cartoons von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Vorbemerkung:
Bei all den negativen Nachrichten über den Stop der Militärhilfe durch die USA an die Ukraine von Präsident Trump gibt es auch eine positive Variante. Statt 350 Milliarden Dollar Militärhilfe haben die USA tatsächlich nur bis heute 76 Milliarden Dollar an direkte Militärhilfe an die Ukraine ausbezahlt. Für die gesamte Europäische Union ist es deshalb möglich finanziell den Ausfall der Finanzhilfen der USA an die Ukraine zu kompensieren.

Die USA haben NICHT 350 Milliarden Dollar in der Ukraine ausgegeben, sondern zwischen 119,7 Milliarden Dollar (Quelle: Kiel Institut für Weltwirtschaft) und 182,8 Milliarden Dollar (Quelle: US-Verteidigungsministerium).

105,1 Milliarden Dollar, die direkt an die ukrainische Regierung gingen:

• 2 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe
• 33,3 Milliarden Dollar für Budgethilfe
• 69,8 Milliarden Dollar für Waffen, Ausrüstung und andere militärische Unterstützung

(Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News, Euronews, US Special Inspector General for Operation Atlantic Resolve)

Der restliche Betrag fließt größtenteils in US-Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Krieg sowie in Unterstützung für andere betroffene Länder in der Region. Die höchste genannte Summe von 182,8 Milliarden Dollar umfasst auch US-Militärausgaben zur Ausbildung und Wiederauffüllung eigener Bestände. (Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News)

Von diesen 182,8 Milliarden Dollar wurden bislang 83,4 Milliarden Dollar tatsächlich ausgezahlt, während 99,4 Milliarden Dollar noch nicht bewilligt oder ausgegeben wurden. Daher hat die Ukraine bisher nur 76 Milliarden Dollar als direkte Militärhilfe von den USA erhalten. (Quelle: Euronews, Українська правда)

Im Vergleich dazu hat die EU laut Kiel Institut 138,7 Milliarden Dollar an militärischer, finanzieller und humanitärer Hilfe für die Ukraine ausgegeben, verglichen mit 119,7 Milliarden Dollar der USA. Bei einer breiteren Berechnung summiert sich die EU-Hilfe auf 198 Milliarden Dollar. (Quelle: BBC News, Washington Post, Fox News)

Laut NATO kamen fast 60 % der Ukraine-Hilfe aus Europa und Kanada. (Quelle: ABC News, BBC News)

Ein großer Teil der Waffenlieferungen der USA an die Ukraine besteht aus altem oder überschüssigem Material, das sonst entsorgt werden müsste. Dadurch entstehen für die USA kaum Kosten für die Entsorgung. Zudem wird ein erheblicher Teil der Ukraine-Hilfe in den USA ausgegeben, z. B. für die Produktion neuer Rüstungsgüter zur Wiederauffüllung der Bestände, was US-Arbeitsplätze sichert. (Quelle: Kyiv Post, AL24news) / Quelle: Faktencheck

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die negativen Reaktion von Trump gegenüber der Ukraine und Europa und die mehr als freundschaftliche Verbindung zu Putin & Russland sollte der letzte Warnschuss gewesen sein, daß Europa endlich aufwacht und die Verteidigung in die eigenen Hände nimmt. Mit dem atomaren Schutzschild durch die Atomwaffen von England und Frankreich hätten wir genügend Abschreckungspotential gegenüber Russland. Auch eine eigene europäische Verteidigungsarmee innerhalb der NATO lässt sich bei gutem Willen in relativ kurzer Zeit verwirklichen. Despoten wie Putin werden nicht verhandeln! Sie verstehen nur die Sprache der Stärke, der Kraft und des Mutes. Angst ist kein guter Ratgeber und spielt nur Putin in die Hände. Die AfD und BSW sind unter anderem (Social Media Posts) nur so stark geworden, weil Sie den Menschen in Deutschland durch falsche Kriegsdrohungen Angst machen. Zusätzlich sind AfD und BSW auch das direkte Sprachrohr von Putin in Deutschland. Beide werden auch zum Teil aus Russland finanziert. Auch darüber haben wir schon ausführlich berichtet.

Trump & Ukraine: Erklärung zum russlandfreundlichen Verhalten Trumps mit Übernahme Putins Lügen zum Krieg und Nähe zum KGB!
Die Ursache für diesen Artikel. Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen. Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte. Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Was in Israel tatsächlich passiert: 2024 über 6.340 Terrorangriffe auf Juden im „Westjordanland!“ & Geiseltötungen Babys & Mutter Shiri Bibas!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Über 6.340 Terrorangriffe auf Juden im „Westjordanland“

2024 griffen palästinensische Terroristen mehr als 6.340-mal israelische Juden im „Westjordanland“ an.

Diese Zahlen veröffentlichte die Hilfsorganisation „Retter ohne Grenzen“ am 17. Februar 2025. Demnach wurden dabei 27 Israelis ermordet, mehr als 300 verletzt. (Foto: Symbolbild, Israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv Moshe Milner)Filmtipp: Westjordanland, was der Westen nicht versteht

Trauer um ermordete Geiseln: Babys Kfir & Ariel mit Mutter Shiri Bibas

„Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Bibel, NT, Markus 10,16)

Gemeinsam mit ganz Israel haben wir gehofft und gebetet. Bis zuletzt. Lügen, Hass und sadistische Grausamkeit. Das ist die Hamas. In Trauer: das ICEJ-Team

Seit 20.Februar 2025 wissen wir: Baby Kfir und Brüderchen Ariel Bibas sind nicht mehr am Leben. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Kinder brutal ermordet wurden. Die Hamas hatte behauptet, die jüngsten Geiseln seien gemeinsam mit ihrer Mutter während eines israelischen Luftangriffs ums Leben gekommen. Was mit der Mutter der Kinder geschehen ist wusste zuerst niemand. Denn die Tote im Sarg, die von der Hamas im Rahmen eines „Volksfests“ übergeben wurde, war nicht Shiri Bibas. Sie ist, wie auch immer, von der Hamas verwechselst worden. Deswegen wurde erst zwei Tage später der Leichnam der Mutter an Israel übergeben. Und Israel bestätigte, daß es sich jetzt um en richtigen Leichnam der Mutter Shiri Bibas handelte! Gedenkfilm Kfir & Ariel Bibas

Wo ist Shiri Bibas? Hamas bewies der Welt erneut ihren Hass, ihre Lügen

Das ist passiert:
Am 20. Februar 2025 sollten die Leichen von Oded Lifshitz, Shiri, Ariel und Kfir Bibas an Israel übergeben werden. Vor der Übergabe hatte das Rote Kreuz noch dazu aufgerufen, die Übergabe „auf private und würdige Weise“ zu gestalten. Die Hamas veranstaltete eine Propaganda-Show im Stil eines Volksfests.

Das sollten Sie wissen:
Untersuchungen nach der Übergabe der Leichen ergaben, dass es sich bei der Toten nicht um Shiri Bibas oder eine andere Geisel handelt. Die Identität konnte nicht geklärt werden, vermutlich handelt es sich um die Leiche einer Gaza-Bewohnerin. Bei den anderen Leichen konnte die Identität bestätigt werden. Oded Lifshitz war ein 83-jähriger Friedensaktivist aus Kibbuz Nir Oz, der die Qualen und Strapazen der Gefangenschaft nicht überlebte.

Ariel und Kfir Bibas wurden nur vier Jahre bzw. neun Monate alt. Anders als von der Hamas behauptet, starben die Kinder nicht bei einem israelischen Luftangriff, sondern wurden laut ersten forensischen Untersuchungen im November 2023 brutal ermordet.

Die Übergabe der Leichen war eine Feier der Unmenschlichkeit.
Arabische Popmusik spielte. Vor der Bühne mit den Särgen jubelte die Menge, darunter viele Frauen und Kinder, von denen einige kaum älter als Ariel und Kfir waren. Die Särge standen unter einem Propaganda-Plakat, auf dem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als Vampir dargestellt wurde, dazu der Text: „Der Kriegsverbrecher Netanjahu und seine Nazi-Armee töteten sie mit Raketen aus zionistischen Kriegsflugzeugen.“ – Foto: Ariel und Kfir Bibas – Ausschnitt Gedenkfilm (Faszination Israel)

Auf den Särgen waren Schilder mit der Aufschrift „Datum der Festnahme 7. Oktober 2023“ angebracht, der Tag des Hamas-Terrorüberfalls und der Geiselnahme. Die Särge waren verschlossen. Die von der Hamas übergebenen Schlüssel passten nicht. In Israel angekommen, mussten die Särge vor dem Aufbrechen auf Sprengfallen untersucht werden. Die Leichen lagen zwischen Propaganda-Material.

Darum ist es wichtig:
Wieder einmal bewies die Hamas ihren Hass und ihre Lügen. Alle Welt konnte auch sehen, wie Kindern in Gaza schon von klein auf Hass auf Israel und Juden beigebracht wird. Die Übergabe der Leichen zeigte außerdem einmal mehr, wie wenig sich die Hamas um das eigene Volk kümmert. Es ist unvorstellbar, dass Israel eine israelische Tote an Feinde übergeben würde, wie es die Hamas am Donnerstag mit der Leiche der Gaza-Bewohnerin getan hat. – Spenden: Israel in Not

Ein Wunder Gottes verhinderte Terroranschläge mit Bomben auf zwei Busse bei Tel Aviv

Am Donnerstagabend explodierten drei Bus-Bomben in der Region Tel Aviv. Zwei Busse waren zum Zeitpunkt der Explosion leer, beim dritten Bus verhinderte der Fahrer eine Katastrophe.
Ein Passagier machte den Fahrer auf einen verdächtigen Gegenstand im hinteren Teil des Busses aufmerksam. Daraufhin ließ der Busfahrer alle Passagiere aussteigen, fuhr zu einem nahe gelegenen Depot und alarmierte die Polizei – kurz darauf explodierte die Bombe. Die Polizei fand noch fünf identische Sprengsätze, die detoniert oder entschärft wurden. Die Bomben waren mit einem Zeitzünder versehen. In israelischen Medien wird vermutet, dass beim Einstellen der Uhren Vormittag und Nachmittag vertauscht wurden, was vielen Menschen das Leben rettete. (Foto: Symbolbild, Tel Aviv)Israel in Not – Spenden

Libanon: Hisbollah ignoriert Abmachung – Israel reagiert

Weil die Hisbollah sich nicht an das Waffenruhe-Abkommen hält, will Israel aus Sicherheitsgründen nach Abzug der israelischen Truppen fünf Posten im Südlibanon nahe der Grenze halten.

Laut Abkommen soll sich Israel aus dem Libanon und die Hisbollah sich hinter den etwa 30 Kilometer von der Grenze verlaufenden Fluss Litani zurückziehen. Das hat die Hisbollah bisher nicht vollständig getan. Außerdem bereitet Israel Sorge, dass die libanesische Armee nicht schnell genug in die von Israel geräumten Gebiete nachgerückt ist. Die libanesische Armee soll eine Übernahme der Gebiete durch die Hisbollah verhindern. Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah(Foto: Hisbollah-Kämpfer, 2023, Wikipedia)

Gazastreifen: Gibt Hamas Kontrolle ab?

Die Hamas behauptet, sie wäre bereit, die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben, berichteten israelische Medien. Zuvor hatte Jordanien der Aufnahme palästinensischer Kinder zugestimmt.

Die Hamas erklärte demzufolge in einem Brief, sie wäre bereit, die Kontrolle an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und das Regierungskomitee für die Verwaltung des Gazastreifens zu übergeben. Israel lehnt eine Beteiligung der PA allerdings ab, weil auch die PA Israel feindlich gegenübersteht. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen (Polizei Rafah)

Unterdessen stimmte Jordaniens König Abdullah nach einem Treffen mit US-Präsident Trump der Aufnahme von 2.000 Kindern aus dem Gazastreifen zu. Trumps Plan, die zwei Millionen Bewohner des Gazastreifens umzusiedeln, lehnt Jordanien allerdings weiter ab. – Mehr lesen: Pay for Slay Terror-Renten eingestellt

Abbas verrät sich: Kein Stopp der Terror-Renten – 01.03.2025!
Die Terror-Renten werden eingestellt, hieß es vor zwei Wochen. Nun kam heraus: Die monatlichen Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien sollen doch weiter fließen. Mit der Ankündigung, Terror-Renten einzustellen, wollte „Palästinenser-Präsident“ Abbas laut übereinstimmenden Meldungen US-Präsident Trump entgegenkommen. Wie israelische Medien berichteten, versicherte Abbas aber vor einigen Tagen der Fatah, die im Westjordanland regiert: „Selbst wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Gefangenen und Märtyrer sein.“ Die Zahlung soll künftig nur auf anderen Wegen erfolgen, über die „Palästinensische Nationale Stiftung für wirtschaftliche Stärkung“. Im Rahmen des „Pay for Slay“-Programms („Bezahlung für Tötung“) erhalten Attentäter bzw. deren Hinterbliebenen bis zu 1070 Euro pro Monat. Dafür gibt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hunderte Millionen Euro jährlich aus. Die PA wird mit internationalen Hilfsgeldern unterstützt, auch mit deutschen Steuergeldern. – Mehr erfahren: Finanziert EU Terrorrenten

Ägypten: Panzer und Drohungen

Satellitenbilder zeigen ägyptische Panzer einer Spezialeinheit auf der Sinai-Halbinsel. Israels Militärexperten sind alarmiert.

Ägypten hat in der Vergangenheit bereits gegen das israelisch-ägyptische Friedensabkommen verstoßen, doch nie so massiv wie aktuell, berichtet die Zeitung Israel Hayom. Demnach befinden sich verbotenerweise über 100 Panzer auf der Sinai-Halbinsel an der Grenze zu Israel. Laut Friedensabkommen dürfe Ägypten dort maximal 22.000 Soldaten stationieren, nun seien es viermal so viele. Außerdem habe Ägypten in den letzten Jahren hier drei neue Flugplätze gebaut und riesige Tunnel gegraben – ebenfalls Verstöße gegen das Friedensabkommen. Das Abkommen war 1979 die Voraussetzung für die Rückgabe der Sinai-Halbinsel von Israel an Ägypten. Seit dem Terrorüberfall der Hamas muss Israel sich gegen massiven Waffenschmuggel aus Ägypten wehren. Der ägyptische Abgeordnete Mostafa Bakry drohte mit einer Invasion Tel Avivs, falls Israel etwas gegen den Bruch des Waffenstillstands unternehme. – (Foto: Abgefangene Drohne zum Waffenschmuggel aus Ägypten/IDF Spokesperson)Mehr lesen: Gottes Pläne mit Ägypten

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Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)

ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
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Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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Trump & Ukraine: Erklärung zum russlandfreundlichen Verhalten Trumps mit Übernahme Putins Lügen zum Krieg und Nähe zum KGB!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Srceenshots aus Videos Buchautor: Uwe Melzer)

Die Ursache für diesen Artikel
Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen.

Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte.

Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte.

Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs: Trump ist für Putin das größte Geschenk seines politischen Lebens.
Er befindet sich im Krieg. Wenn die Medienlage zutreffend ist und er nur mit Trump über Bedingungen für den Frieden in der Ukraine verhandeln kann, spart er langfristig viel Geld. Das würde er sonst für den Krieg in der Ukraine einsetzen. Trumps Verhandlungsmethoden sind zugleich ein Affront und ein Tabubruch gegen Selenskyj, dem Präsidenten der Ukraine und Europa. Damit Putin überhaupt zu möglichen Friedensverhandlungen bereit ist, fordert der russische Präsident, dass die Nato eine Mitgliedschaft der Ukraine ausschließt. Trump scheint damit kein Problem zu haben.

War Trump ein russischer Spion? Die nachfolgenden Informationen dazu wurden offiziell bestätigt von einem aktuellen Artikel erschienen bei t-online Nachrichten am 04.03.2025 mit der Überschrift: Ein ungeheuerlicher Verdacht

War Trump ein russischer Spion?

Immer wieder stand Donald Trump im Verdacht, er oder sein Team habe Verbindungen zur russischen Mafia und zu russischen Geheimdiensten. Was ist da dran? Siehe ZDF Video 20 Min. vom 20.01.2021

Einstiger KGB-Spion verrät: Donald Trump ist seit 40 Jahren „das perfekte Ziel“ für Russland

Donald Trump ist „auserkoren“: Juri Schwez, ein Ex-Spion des russischen Geheimdienstes KGB, nennt den ehemaligen US-Präsidenten „das perfekte Ziel“ für Russland (31.01.2021 von Mirko Schmid).

  • Donald Trump soll laut Juri Schwez schon Ende der 70er Jahre seine Kontakte noch Russland intensiviert haben.
  • Der russische Geheimdienst sah nach Angaben eines Ex-Spions schon früh einen Hoffnungsträger in Donald Trump.
  • Alle Informationen rund um den 45. US-Präsidenten finden Sie in den Trump-News.

Moskau: Donald Trump soll zum „russisches Gut kultiviert“ worden sein und auch bereit gewesen sein, antiwestliche Propaganda zu ventilieren – ganz nach dem Geschmack der herrschenden Klasse in Moskau. Das behauptet der frühere KGB-Agent Juri Schwez gegenüber dem „Guardian.“

Russischer Spion vergleicht Donald Trump mit britischem Spionagering

Konkret vergleicht Juri Schwez, in den 80er Jahren von der damaligen Sowjetunion als Spion nach Washington entsandt, den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump mit den “Cambridge Five“, dem britischen Spionagering, der während des Zweiten Weltkriegs und des frühen Kalten Krieges Geheimnisse an Moskauweitergeleitet hatte.

Juri Schwez gilt als einer der wichtigsten Zubringer für das Buch „American Kompromat“ des Journalisten Craig Unger, der vor seiner neusten Veröffentlichung bereits mit den Werken „House of Trump“ und „House of Putin“ bekannt geworden war. „Donald Trump ist ein Beispiel für Leute, die rekrutiert wurden, als sie noch Studenten waren, und dann in wichtige Positionen aufgestiegen sind“, zitiert der „Guardian“ Schwez und beruft sich auf ein Telefonat, dass die englische Tagezeitung mit dem ehemaligen Spion am Montag (25.01.2021) geführt haben will.

Donald Trump besuchte Russland erstmals mit seiner damaligen Ehefrau Ivana

Der Journalist Unger rekonstruiert in seinem Buch, dass Donald Trump bereits im Jahr 1977 im Rahmen seiner Heirat mit dem damaligen russischen Model Ivana Zelnickova zum ersten Mal auf dem Radar der Russen erschienen sein soll. Der ehemalige US-Präsident soll bereits zu diesem Zeitpunkt das Ziel einer Spionageoperation gewesen sein, die vom tschechoslowakischen Geheimdienst in Zusammenarbeit mit dem russischen Geheimdienst KGB überwacht wurde. Drei Jahre später eröffnete Donald Trump sein erstes großes Immobilienprojekt, das Grand Hyatt New York Hotel in der Nähe der Grand-Central-Station. Zur Ausstattung des Hotels soll Trump zu dieser Zeit 200 Fernsehgeräte bei Joy-Lud-Elektronik gekauft haben, einem Fachhandel, der sich im Besitz des aus der Sowjetunion eingewanderten Semyon Kislin befand.

Bereits 1977 soll Russland Donald Trump umschmeichelt haben

Der Agent Kislin soll laut Juri Schwez ein sogenannter „Spotter Agent“ gewesen sein, ein KGB-Mitarbeiter, der vielversprechende „Talente“ sichten und anwerben sollte. Ein solches sah Kislin laut Schwez in Donald Trump, damals Geschäftsmann auf dem Vormarsch nach ganz oben. Die Idee, in die Politik zu gehen, wurde Trump laut den Recherchen des „Guardian“ bereits im Jahr 1987 eingeflüstert. In diesem Jahr besuchte Donald Trump gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau Ivana erstmals Moskau und St. Petersburg. Laut Juri Schwez soll Trump schon zu diesem Zeitpunkt von KGB-Aktivisten umschmeichelt worden sein.

Der russische Geheimdienst KGB soll Donald Trump mit einer Charmeoffensive umworben haben. Bereits Ende der 70er Jahre prüfte Donald Trump seine Chancen auf eine Präsidentschaftskandidatur.

Kurz nach seiner Rückkehr in die USA begann Donald Trump „America First“ und lästerte in einer Zeitungsanzeige über die Politik von Ronald Reagan, der in seinen Augen zu zimperlich mit dem verbündeten Japan, einem geopolitischen Gegenspieler Russlands, umging.

Das Team von Donald Trump soll 2016 rund 300 Gespräche mit Russland geführt haben

Vor seiner Präsidentschaft soll Donald Trump die guten Drähte nach Moskau wieder aktiviert haben. Das „Moscow Project“, eine Initiative des Center for American Progress Action Fund, zählte nicht weniger als 272 Kontakte und 38 Treffen, die Trumps Kampagnen- und Übergangsteam mit Russland in die Wege geleitet haben soll.

Craig Unger selbst, Autor von inzwischen sieben Büchern und ehemaliger Redakteur des Vanity-Fair-Magazins, sieht ebenfalls ein langjähriges Projekt Moskaus hinter dem späteren US-Präsidenten: „Donald Trump war in vielerlei Hinsicht das perfekte Ziel: Seine Eitelkeit und sein Narzissmus machten ihn zu einem natürlichen Ziel für die Rekrutierung. Sie haben ihn über einen Zeitraum von 40 Jahren kultiviert. Letztlich haben sie ihr Ziel erreicht.“ (Mirko Schmid)

Russland-Connection: US-Präsident von Putins Gnaden? Vorwürfe und Einfluss von Russland auf Donald Trump?

1: Russland hat versucht, die US-Wahl zu beeinflussen
2: Russland hat Trump als Präsidenten aufgebaut
3: Trumps Team hatte Kontakt zu russischen Akteuren
4: Trump hat versucht, auf unzulässige Weise die Justiz zu beeinflussen

Ein Spion Putins? Ex-Agent enthüllt geheime Trump-Operation

Moskau/Washington, D.C. – Ein ehemaliger sowjetischer Geheimdienstmitarbeiter hat behauptet, US-Präsident Donald Trump sei 1987 vom KGB rekrutiert worden. Seitdem trage er den Codenamen „Krasnov“. Es ist nicht das erste Mal, dass derlei Verbindungen zwischen Trump und Russland behauptet werden.

In einem Facebook-Post vom Donnerstag (21. Februar 2025) stellt der ehemalige kasachische Geheimdienstchef Alnur Mussayev eine brisante Behauptung auf: Er sei in der 6. Direktion des KGB in Moskau tätig gewesen, die für die Unterstützung der Spionageabwehr in der Wirtschaft zuständig war. Eines ihrer Hauptziele sei die „Rekrutierung von Geschäftsleuten aus kapitalistischen Ländern“ gewesen. Im Rahmen dieser Bemühungen habe „unsere Direktion 1987 Donald Trump, einen 40-jährigen amerikanischen Geschäftsmann, unter dem Pseudonym Krasnov“ rekrutiert.

Ex-KGB-Agent packt aus: Trump soll 1987 unter dem Codenamen „Krasnov“ rekrutiert worden sein

Doch damit nicht genug. „Donald Trump ist dem FSB ins Netz gegangen und schluckt den Köder immer tiefer. Dies wird durch zahlreiche indirekte Fakten belegt, die in den Medien veröffentlicht wurden“, schreibt Mussayev weiter unten. Aufgrund seiner „operativen Arbeit beim KGB-KNB“ könne er „mit Sicherheit sagen, dass Trump zur Kategorie der perfekt rekrutierten Personen gehört“, so der ehemalige Geheimdienstchef weiter. Er habe „keinen Zweifel daran, dass Russland den Präsidenten der Vereinigten Staaten kompromittiert hat und dass der Kreml Trump viele Jahre lang zum Präsidenten der wichtigsten Weltmacht befördert hat“, behauptet Mussayev. Diese Ausführungen führt der Ex-KGB-Agent noch eine ganze Weile weiter, bevor er mit einer Warnung schließt. Trump hoffe, „niemals als Agent des Moskauer Einflusses“ erkannt zu werden. Sollte das dem Republikaner in Zusammenarbeit mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gelingen, werde „er sich in der nächsten Amtszeit durch die Ernennung und den Einsatz von Personen, die in allen Bereichen der Macht und Durchsetzung von ihm abhängig sind, einen angenehmen Aufenthalt im Weißen Haus sichern“, so die düstere Vorschau des früheren Geheimagenten.

Geheimdienst-Dokumente verschwunden: Putins Vertraute sollen Trumps KGB-Akte verwalten

Im Kommentarbereich liefert der ehemalige Geheimdienstler weiteren Zündstoff. „Ich hoffe, ich überlebe einen dritten Mordversuch“, schrieb er dort unter anderem. In einem weiteren Kommentar erhebt er eine weitere schockierende Anschuldigung: „Heute wurde die Personalakte von ‚Krasnov‘ aus dem Archiv des FSB entfernt. Sie wird privat von einem engen Vertrauten Putins verwaltet“.

Putins Spion oder Zufall? – Trumps heutige Haltung passt ins Muster seiner Aussagen aus der Vergangenheit

KGB-Deckname „Krasnow“? Eine explosive Behauptung über Trump!

Von Bastian Brauns, Lars Wienand / 23.02.2025
Ein früherer KGB-Offizier behauptet, Donald Trump sei 1987 vom sowjetischen Geheimdienst rekrutiert worden. Was steckt hinter der Aufsehen erregenden Anschuldigung? Seit Jahren bestehende Verdachtsmomente gegen Donald Trump wegen angeblicher Verbindungen zu russischen Geheimdiensten bekommen neue Nahrung: Ein ehemaliger sowjetischer Geheimdienstoffizier behauptet öffentlich, Trump sei vor fast 40 Jahren vom KGB angeworben worden. Die Behauptung kommt von Alnur Mussajew, der nach dem Ende der UdSSR in seiner Heimat Kasachstan Karriere machte. Er sagt: Nach der Anwerbung sei Trump beim KGB unter dem Codenamen „Krasnow“ geführt worden. Brisantes Posting: Hier schreibt der kasachische Geheimdienstmann von seinen Informationen, dass der KGB 1987 Donald Trump angeworben habe. (Quelle: Screenshot Facebook)

Die Darstellungen von Mussajew reihen sich ein in eine Historie immer wieder aufkommender Behauptungen, die sich aber nie haben beweisen lassen. Aktuell fallen sie auf besonders fruchtbaren Boden. Denn Trumps Handeln – innenpolitisch und außenpolitisch – ruft Empörung und Kritik hervor: Demokraten, Medien, Zivilgesellschaft und Republikaner, die gegen Trump eingestellt sind, werfen ihm vor, die USA in einen autoritären Staat verwandeln zu wollen. In Bezug auf seine Ukraine-Politik übernahm Trump zuletzt immer wieder Erzählungen und Forderungen der russischen Regierung. Den ukrainischen Präsidenten bezeichnete er etwa mehrfach als Diktator und forderte ihn mitten im Krieg zu Neuwahlen auf.

Merkwürdige Vorgänge in Österreich

Die brisanten Informationen finden sich in einem Beitrag von Mussajew auf Facebook – und sie sind in Wahrheit nicht ganz neu: Mussajew verlinkt darin ein ähnliches Posting von 2018. Der kasachische Geheimdienstmann ist heute 71 Jahre alt. Und sein Name löst zumindest in Österreich Raunen aus: Durch Mussajew wurde das Alpenland nämlich bereits zum Austragungsort kasachischer Geheimdienstoperationen um ihn.

So will Mussajew an die Trump-Informationen gekommen sein
Wegen Hochverrats wird Mussajew weiterhin in seiner Heimat gesucht. Von 1997 an hatte er den nationalen Inlandsnachrichtendienst Kasachstans (KNB) geleitet. Der KNB wurde nach dem Zusammenbruch der UdSSR aufgebaut, mit Leuten des ehemaligen KGB. Diesem Dienst war Mussajew mit 25 Jahren im Jahr 1979 beigetreten. Seine Arbeit führte den Agenten offenbar Mitte der 80er-Jahre auch auf eine zweijährige Sondermission in den Irak / Alnur Mussajew: Bis 2001 war der frühere KGB-Offizier als General Leiter des kasachischen Inlandsgeheimdienstes. (Quelle: Facebook/ALnurKZ)

Zurück von dort will er in einer neuen Funktion an das brisante Wissen über Trump gelangt sein. Der russischen Zeitung „Lenta“ zufolge arbeitete er von 1986 bis 1989 in der Zentrale des Innenministeriums der UdSSR. Er selbst schreibt in seinem Beitrag, er habe in der 6. Abteilung des KGB in Moskau gearbeitet. Dort sei das Anwerben von Spionen und Quellen unter Geschäftsleuten aus kapitalistischen Ländern eine Hauptaufgabe gewesen. „Es war das Jahr, in dem unsere Abteilung einen 40-jährigen Geschäftsmann aus den USA rekrutiert hat – Donald Trump“, schreibt Mussajew.

Die Anschuldigungen: Trump als „Krasnow“

Auf seiner Seite finden sich auch in der Vergangenheit schon Details zu dem angeblichen Agenten Trump. Neu ist, dass er den Decknamen „Krasnow“ nennt. In früheren Beiträgen hatte er dagegen schon als angebliche Details verraten: Der KGB habe Trump während seines Besuchs in Moskau und in Leningrad im Jahr 1987 ins Visier genommen und ihn dazu ermutigt, in die Politik zu gehen. Mussajew deutete zudem schon an, dass Trumps persönliche Akte aus den Archiven des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB), einer KGB-Nachfolgeorganisation, entfernt worden sei. Sie befinde sich nun im Besitz eines engen Vertrauten von Wladimir Putin. Mussajew berichtete auch schon von früheren Attentatsversuchen gegen ihn selbst und deutete an, dass sein Wissen über diese sensiblen Informationen ihn in Gefahr bringen würde.

Ein Muster ähnlicher Anschuldigungen

Mussajew ist aber nicht der erste ehemalige sowjetische Geheimdienstmitarbeiter, der auf Trump als russischen Agenten hinweist. So hat etwa Oleg Kalugin, ein ehemaliger KGB-General, schon einmal behauptet, Trump sei bereits in den 1980er-Jahren auf dem Radar des Geheimdienstes gewesen. Bei seinem Moskau-Besuch könnte laut Kalugin, der einst sogar der Chef des damals noch jungen KGB-Offiziers Wladimir Putin gewesen ist, kompromittierendes Material entstanden sein. „Es würde mich nicht überraschen, wenn die Russen – und Trump weiß davon – Akten über ihn während seiner Russlandreise und seiner Verwicklung in Treffen mit jungen Damen haben, die [vom sowjetischen Geheimdienst] kontrolliert wurden“, sagte Kalugin einst.

Auch der renommierte amerikanische Historiker Timothy Snyder schrieb in seinem Buch „Der Weg in die Unfreiheit“ über Trumps Moskau-Reise 1987 als eine vom sowjetischen Staat bezahlte. Man habe Trump in einer Suite untergebracht, die sicherlich verwanzt gewesen sei, so Snyder. 1986 sei Trump von russischen Diplomaten umgarnt worden, in Moskau erwarte ihn eine glänzende Zukunft. Kauf und Verkauf von Wohnungen in seinem Moskauer Trump-Tower habe russischen Kriminellen zur Geldwäsche gedient.

Auch Yuri Shvets, ein ehemaliger KGB-Offizier, der heute in den USA lebt, hat bereits behauptet, die Sowjetunion habe Trump „kultiviert“, indem sie an sein Ego und seine geschäftlichen Ambitionen appellierte. Shvets behauptet, dass Trumps frühe Geschäftsbeziehungen zu sowjetischen Personen wie Semion „Sam“ Kislin seine Verbindungen zum russischen Geheimdienst weiter vertieft haben könnten. In jedem Fall aber hat sich Trump laut Zeugenaussagen in finanziell desaströser Situation über Jahrzehnte mit Figuren der russischen Mafia eingelassen.

Timothy Snyder schreibt in seinem Buch weiter, dass der russische Oligarch Dmitri Rybolowlew im Jahr 2008 Trump im Rahmen eines ungewöhnlichen Immobiliengeschäfts 55 Millionen Dollar überlassen hatte. Noch im Jahr 2016 tauchte Rybolowlew dann an mehreren Orten auf, an denen Trump Wahlkampf machte.

Trumps Moskau-Besuch und die KGB-Taktiken

Trumps erster Besuch in Moskau im Jahr 1987 wird schon lange als ein Wendepunkt in seinem Leben angesehen. Wenn es um Trumps eigenartiges Verhältnis zu Russland geht, taucht oft die Spekulation auf, ob Trump sich in jener Zeit bereits erpressbar gemacht oder in anderer Weise der damaligen Sowjetunion ausgeliefert hat. Nach seiner Moskau-Reise fiel auf: Plötzlich schaltete Trump ganzseitige Zeitungsanzeigen in großen amerikanischen Publikationen, in denen er die US-Außenpolitik und insbesondere die Nato kritisierte – ein Schritt, von dem einige immer wieder vermuteten, dass Trump durch Interaktionen mit sowjetischen Beamten beeinflusst wurde. Es sind Positionen, die Trump über Jahrzehnte bis heute immer wieder vertritt.

Am 18. Juni 2013 hatte Donald Trump aufregende Neuigkeiten: Er würde bald Dutzende der schönsten Frauen der Welt nach Russland entführen. „Der Miss Universe-Wettbewerb wird am 9. November 2013 live aus MOSKAU, RUSSLAND, übertragen“, twitterte Trump. „Eine große Sache, die unsere Länder zusammenbringen wird!“ Und vielleicht nicht nur die Länder, Trump sagte: „Glauben Sie, Putin wird zum Miss Universe-Wettbewerb gehen?“, twitterte er später am selben Tag. „Wenn ja, wird er dann mein neuer bester Freund?“ Jetzt, da er auf dem Weg zur Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist, spricht Trump häufig davon, engere Beziehungen zu Wladimir Putin aufzubauen.

Trump sagte, sein Verständnis von Russland beruhe teilweise auf der Wahl zur Miss Universe 2013 in Moskau. Dort beobachtete der Mogul aus Manhattan, wie 86 Kandidatinnen in schimmernden Abendkleidern und knappen Badeanzügen an dem teilnahmen, was er als „den größten und legendärsten Schönheitswettbewerb der Welt“ bezeichnen würde. „Ich kenne Russland gut“, sagte Trump am 6. Mai gegenüber Fox News. „Vor zwei oder drei Jahren war ich bei einem Großereignis in Russland dabei, das war ein großes, großes, unglaubliches Ereignis. Ich habe viele Leute kennengelernt.“ „Und wissen Sie was?“, fuhr er fort. „Sie wollen mit den Vereinigten Staaten befreundet sein!

Doch die tiefere Geschichte, wie er den Miss-Universe-Wettbewerb nach Moskau brachte – eine klassische Trump-Geschichte über Geld, Macht und Schönheit – wirft neues Licht auf die Geschäftsinteressen und persönlichen Kontakte, die seine Ansichten über das Land geprägt haben. Sie enthüllt auch mehr über sein persönliches Werben um Putin, das seiner Präsidentschaftskandidatur lange vorausging. Im Mittelpunkt der Episode steht Trumps Beziehung zu Aras Agalarov, einem milliardenschweren russischen Immobilienmogul mit Beziehungen zu Putin, und zu Agalarovs verwegenem Sohn Emin, 36, einem Dance-Pop-Sänger mit Ambitionen auf internationalen Ruhm, der Trump dazu brachte, in einem seiner Musikvideos aufzutreten. Vater und Sohn sind zwei von mehreren superreichen Russen, mit denen Trump in Verbindung steht und mit denen er Immobiliengeschäfte getätigt hat. „Ich war schon immer daran interessiert, in Russland zu bauen“, sagte er der New York Post kurz nach seiner Rückkehr aus Moskau. Nach seiner Rückkehr von der Wahl prahlte er außerdem damit, dass „fast alle Oligarchen im Raum waren“.

Russland-Untersuchungen in Trumps erster Präsidentschaft

Der überparteiliche Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats aus dem Jahr 2020 kam zu dem Schluss, dass Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort interne Umfragedaten mit einem russischen Geheimdienstmitarbeiter geteilt hatte, was Bedenken hinsichtlich einer indirekten Einflussnahme aufkommen ließ.

Schlussbemerkung von Buchautor Uwe Melzer
Die vielen unterschiedlichen Quellen lassen bei dieser Story über Donald Trump, Putin, Russland und den KGB Agenten vermuten, daß der Wahrscheinlichkeitsgrad eher dafür spricht, daß vieles davon wahr ist, Trump als einen KGB Agenten und Freund Putins zu bezeichnen, als daß es eine reine Verschwörungstheorie ist. Der oder die Leser mögen sich selbst ein Bild über den Artikel und die Quellen machen.

Verwendete Quellen:
t-online 1
ZDF
Frankfurter Rundschau 1
ZEIT ONLINE
Frankfurter Rundschau 2
t-online 2
t-online 3
facebook.com: Profil Alnur Mussajew
lenta.ru: Biografie Mussajew (russisch, archiviert)
kursiv.media: Kasachischer Politikwissenschaftler nennt Trumps Rekrutierung „Zirkus“ (russisch)
oe24.at: Alijew: Prozess gegen kasachischen Spion gestartet
krone.at: Fall Mussajew: Nur milde Strafen für Beschuldigte
orf.at: Chronologie – der Fall Alijew
tass.ru: Swiss meeting on Ukraine not about peace — Kazakh expert (englisch, archiviert)
bylinetimes.com: „Donald Trump Was Recruited by the KGB Under Codename ‘Krasnov’ Claims Former Soviet Spy Chief“ (englisch)
newrepublic.com: „When a Young Trump Went to Russia“ (englisch)
guardian.com: „‘The perfect target’: Russia cultivated Trump as asset for 40 years – ex-KGB spy“ (english)
politico.com: When Donald Trump brought Miss Universe to Moscow

Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!
Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir: So sprach der Herr (GOTT) zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1). … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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